Eric Bana

Portrait von Eric Bana
Eric Bana

User-Bewertung

3 VOTES
77%
REALER NAME:
Eric Banadinovich

GEBURTSTAG:
09.08.1968 in Melbourne

LEBT IN:
Australien

Kurzinfo

Wie Mel Gibson, Heath Ledger, Sam Neill und Hugo Weaving kommt Eric Bana aus Australien, wo der athletische Schauspieler mit dem durchdringenden, oft melancholischen Blick als TV-Komödiant bekannt wurde, bevor ihn Ridley Scotts "Black Hawk Down" international bekannt machte und er als Comic-Figur "The Hulk" zum Weltstar wurde. Bana wurde 1968 als Eric Banadinovich in Melbourne als Sohn eines Kroaten und ...

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GEBURTSDATUM: 09.08.1968 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN
Wie Mel Gibson, Heath Ledger, Sam Neill und Hugo Weaving kommt Eric Bana aus Australien, wo der athletische Schauspieler mit dem durchdringenden, oft melancholischen Blick als TV-Komödiant bekannt wurde, bevor ihn Ridley Scotts "Black Hawk Down" international bekannt machte und er als Comic-Figur "The Hulk" zum Weltstar wurde. Bana wurde 1968 als Eric Banadinovich in Melbourne als Sohn eines Kroaten und einer Deutschen geboren, begann als Comedian in einer Bar und gelangte schnell zum Fernsehen, wo er nach dem Special "Eric" aus der Comedy Show "Full Frontal" eine eigene Comedy-Sendung erhielt und mit TV-Serien populär wurde.
Sein Kinodebüt war "Chopper" (2000), in dem er den in Australien bekannten Schriftsteller und Schwerverbrecher Mark Brandon "Chopper" Read verkörperte, der behauptete, mindestens ein Dutzend Menschen getötet zu haben, ein Soziopath, der sich nach Haftentlassung berufen sah, als "Exterminator" die Welt von "Gesindel" zu befreien. "Chopper" wurde als actionreiche beinharte Gangsterballade ein Boxoffice-Hit in Australien, gewann drei Australische Filmpreise und vier Kritikerpreise, von denen zwei an Bana gingen. Bana gab seine TV-Engagements auf und spielte in Scotts "Black Hawk Down" den (zu den erfundenen Personen gehörenden) charismatischen Delta Sergeant First Class "Hoot" Gibson, der am authentischen spektakulären Militäreinsatz im Oktober 1993 in Somalia teilnimmt und das Massaker hautnah erlebt. Wie alle anderen Schauspieler wurde Bana vor dem Dreh in einem Ausbildungslager auf die Rolle vorbereitet.
Banas enorme physische Präsenz trug ihm die Rolle des Dr. Bruce Banner in Ang Lees Verfilmung der Marvel-Comic-Reihe "The Hulk" ein. Banner/Hulk ist eine 1962 entstandene Jekyll-und-Hyde-Variante um einen Forscher, der einen Jungen vor einer Atombombenexplosion rettet und dabei verstrahlt wird. Er mutiert zum grünhäutigen Berserker, wenn ihn Wutanfälle plagen - was häufig vorkommt - und gerät dadurch ins Kreuzfeuer der Militärs. Hulk ist eine tragische Figur, die "the true existential man" genannt wurde. Eine weitere große Figur spielt Bana in Wolfgang Petersens "Troja", wo als Hector Brad Pitts Achilles gegenübersteht.
In "München" - Steven Spielbergs Drama über die Folgen des Olympia-Attentats von 1972 - verkörperte er den in seiner Zerrissenheit berührenden Kommandoführer Avner Kauffman, der im Auftrag der israelischen Regierung die Drahtzieher des Massakers ermorden soll. Diese Darstellung brachte ihm 2006 eine Nominierung beim Australia Film Institute als bester Schauspieler. Als Profi-Pokerspieler Huck will er in Curtis Hansons Film "Glück im Spiel" das Herz von Billie (Drew Barrymore), aber auch die Meisterschaft in Las Vegas gewinnen. 2007 übernahm er die Hauptrolle in "Romulus, My Father". Seine Filmpartnerin ist Franka Potente.
Im richtigen Leben ist Eric Bana seit 1997 mit Rebecca Gleeson verheiratet und hat mit ihr die beiden Kinder Klaus und Sophia. Zusammen wohnen sie in Melbourne.
GEBURTSDATUM: 09.08.1968 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN
Eric Bana spielt Elvis Presley 26.10.2011

Der Hollywood-Beau schlüpft in die Rolle eines der größten Sexsymbole aller Zeiten: In "Elvis & Nixon" spielt Bana den King of Rock'n'Roll.

Für die Rolle von US-Präsident Richard Nixon ist ein weiterer Hollywoodstar im Gespräch.
Zuletzt hat man ihn in "Wer ist Hanna?" in der Rolle des ehemaligen CIA-Agenten Erik gesehen - jetzt spielt Eric Bana erneut einen Mann, der ein Faible für Agententätigkeiten hegt: Elvis Presley. In der Indieproduktion "Elvis & Nixon" wird der 43-Jährige den einstigen King of Rock'n'Roll verkörpern. Inhaltlich geht es um eine wenig bekannte Episode aus dessen Leben: sein Zusammentreffen mit US-Präsident Richard Nixon im Dezember 1970.
Dem Treffen vorausgegangen war ein sechsseitiger Brief, den Elvis an den Präsidenten geschrieben hatte. In dem Brief unterstrich der Mann mit dem tödlichen Hüftschwung, dass ihm sein Land sehr am Herzen liege - und dass er sich voll und ganz in den Dienst seiner Nation stellen wolle. Genauer gesagt: als Agent im Dezernat für Betäubungsmittel und gefährliche Drogen. Bei dem Aufeinandertreffen der beiden gegensätzlichen Superstars hatte Elvis diverse Mitbringsel in der Tasche. Neben Familienfotos hatte er einen 45er Colt als persönliches Gastgeschenk eingepackt.
"Elvis & Nixon" ist das Regiedebüt von Schauspieler Cary Elwes, der mit Filmen wie "Die Braut des Prinzen" und "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen" zu Kultstatus gelangte. Demnächst wird er in "Die Abenteuer von Tim und Struppi" als animierter Pilot zu sehen sein. Zusammen mit Hanala und Joey Sagal hat Elwes auch das Drehbuch zu "Elvis & Nixon" geschrieben. Hauptdarsteller Bana wird als Produzent tätig werden. Als Darsteller von Richard Nixon ist Danny Huston im Gespräch.
"Star Trek ist das bessere Star Wars!" 07.05.2009

"Nero" Eric Bana, "Scottie" Simon Pegg und "Uhura" Zoe Saldana über Remakes, Trekkies und große Vorbilder auf der Brücke der Enterprise.

"Ich bin lieber kultig als berühmt" wünscht sich "Hot Fuzz"-Star Simon Pegg und ist damit auf der Enterprise goldrichtig gelandet. Eric Bana war nie "Star Trek"-Fan und ist damit der perfekte Schurke, den Zoe Saldana gerne mal auf die Bretter schicken würde.
» Es gibt jetzt jeden von Euch als Actionfigur. Wie gefällt Euch das?
SIMON PEGG (Scottie): Ich hab schon immer gerne an mir rumgespielt. Das können jetzt alle. Fühlt sich gut an...
ZOE SALDANA (Uhura): Gestern kannte noch niemand meinen Namen und heute gibt es mich in jedem Spielzeugladen auf der ganzen Welt. Das ist unglaublich. Allerdings finde ich die Beine meiner Figur etwas zu dünn.
» Eric, was hat Sie bewogen, ausgerechnet als kahlköpfiger Schurke das Weltall unsicher zu machen?
ERIC BANA (Nero): Auf der Brücke der Enterprise gibt es Amis, Afroamerikaner, Schotten, Japaner, Russen und Vulkanier. Höchste Zeit, dass da mal ein Australier nach dem Rechten sieht. Es war schon eine interessante Erfahrung, so sehr in einer Figur zu verschwinden, dass ich in all dem Plastillin kaum noch zu erkennen bin. Eigentlich sehe ich aus wie eine Frau aus Beverly Hills mit ein paar Botoxinjektionen zuviel.
» Wie war Euer Verhältnis zu "Star Trek" vor diesem Film?
PEGG: Ich habe eine Email von J.J Abrams bekommen - und dachte erst, es wäre ein Witz. Ich bin seit meiner Jugend Trekkie und konnte das Angebot gar nicht fassen. Es ist eine Frage der Ehre, deshalb habe ich mitgemacht. Mittlerweile weiß ich aber, dass die anderen Geld bekommen haben. Jetzt möchte ich auch ein bisschen Geld für die Arbeit.
BANA: Ich habe nie auch nur einen Star Trek-Film gesehen. Es gibt eine feine Linie zwischen Vorbereitung und Recherche. Und manchmal ist Recherche nicht hilfreich. Die ganzen alten Bösewichter zu checken hätte gar nichts gebracht, also hab' ich es gelassen.
SALDANA: Ich war zwar selbst nie ein Trekkie, aber in "Terminal"
habe ich einen gespielt. Ich habe Steven Spielberg
gefragt: "Was ist denn ein Trekkie, was macht der so?" Steven hat mich angeguckt, als ob ich ihn auf den Arm nehmen wollte. Und mir dann erklärt, wie riesig und leidenschaftlich diese Gemeinschaft ist.
PEGG: Ich hatte gerade bei "Tim und Struppi" das Vergnügen, mit Spielberg zu drehen. WOW! Das ist der Mann, der meine Fantasie so beflügelt hat, als ich ein Kind war.
» Und Eric hat mit Spielberg "München" gemacht - aber uns würde interessieren, ob die Arbeit mit J.J. Abrams vergleichbar faszinierend war?
PEGG: Es gibt eine Menge Remakes, weil die Marketingleute denken: Das kennt man, da sahnen wir schnell mal ab. Mit J.J. geht das nicht, der hat immer eine Vision. Er macht keine Effekte, nur weil sie teuer aussehen. Allein der Umstand, dass er "Star Trek" inszeniert, war für mich ein Beweis, dass das mit ganz viel Liebe passiert. Es ist auch immer leichter, wenn Du die Leute kennst und ihnen vertrauen kannst. Ich habe bereits bei "MI:III" mit J.J. gearbeitet und musste nicht lange überlegen, das noch mal zu tun.
» Zoe, hattest Du Gelegenheit Nichelle Nicholls zu treffen, die "Ur-Uhura"?
SALDANA: Ja, wir haben einen Abend zusammen verbracht und ich war so nervös. Nichelle hat diese Figur erschaffen, war das Gesicht von Uhura und war darüber hinaus ein Symbol für die Afroamerikaner. Sie hat mir ihren Segen gegeben, diese Rolle zu spielen. Das war mir wichtig.
» Ein Kuss zwischen Kirk und Uhura sorgte einst im US-Fernsehen für mächtig Wirbel. Diesmal küsst sie einen anderen ...
SALDANA: ... und damit gelingt J.J. eine Riesenüberraschung. Jeder rechnet damit, dass Kirk das Mädchen kriegt, weil er sie alle kriegt. Und ausgerechnet Uhura wird ihm ausgespannt. Aber er darf ja das grüne Mädchen vernaschen...
» Die Crew hat sich für drei Teile verpflichtet. Was wäre denn Dein Wunsch für Uhura im nächsten Film?
SALDANA: To kick Ass! Ich will eine richtig satte Actionszene. Ein Offizier der Enterprise ist schließlich auch im Nahkampf ausgebildet - sexy zu sein ist ja ganz nett, aber ich will auch mal einen umhauen dürfen und hoffe, J.J. gibt mir die Gelegenheit dazu. Ich werde ihn und Euch nicht enttäuschen...
» Uhura, die Klingonenbezwingerin?
SALDANA: Das klingt großartig!
» Hattet Ihr schon Kontakte mit der Fanbase, den Trekkies?
BANA: Ich hätte nie gedacht, wieviele meiner Freunde Star Trek-Fans sind - ich kenne die seit so vielen Jahren und plötzlich outen sie sich und huldigen mir, als würde ich im wichtigsten Film aller Zeiten mitspielen. Trekkies sind überall: Piloten, Truckfahrer, Banker, Kellnerinnen - jeder könnte einer sein.
PEGG: Es ist nicht das Studio, es sind die Fans auf der ganzen Welt, die Star Trek am Leben halten.
» Aber in den Fanforen war Deine Besetzung nicht ganz unumstritten...
PEGG: Star Trek ist ein Schatz für die Fans und sie wollen, dass dieser Schatz mit Respekt behandelt wird. Viele haben sich gesorgt, dass ich als Scottie die ganze Sache zur Parodie verbiege. Aber ich kam ja selbst als Fan - so was wäre mir nie in den Sinn gekommen.
» Wieviel James Doohan steckt denn in Deinem Scottie?
PEGG: Viel, denn ich wollte die Rolle mit allem Respekt ausfüllen. Ich war 2005 im selben Raum mit James, im Rahmen einer TV-Show. Wir wurden uns nicht vorgestellt und ich konnte ja nicht ahnen, dass ich einmal seinen Scottie spielen werde. Aber ich traf seinen Sohn Chris, der jetzt sogar meinen Assistenten im Transporterraum spielt. Scottie aus der Serie kannte ich gut, aber ich wollte auch über James Doohan einiges wissen. Chris hat mir viel erzählt und das war eine große Hilfe.
» Eric, welcher Film hat Dich motiviert, Schauspieler zu werden?
BANA: Ich war neun oder zehn Jahre alt, als "Mad Max"
rauskam. Bis dahin kannte ich nur amerikanische Filme und dann war da plötzlich diese Geschichte, die gleich bei uns um die Ecke gedreht worden war. Der Held, Mel Gibson, war auch noch ein Australier. Dieses unglaubliche Stück Kino hat mich so beeindruckt, dass ich unbedingt Rennfahrer und Schauspieler werden wollte. Als Film aus unseren Tagen empfehle ich "Michael Clayton". Das ist ein perfektes Beispiel, wie man mit einer gut gespielten Figur eine packende Geschichte ganz ohne Action antreiben kann.
» Deine Filmtipps, Simon?
PEGG: Da gibt es diesen schwedischen Vampirfilm "So finster die Nacht". Der ist klasse. Und seht Euch alles von den Coen-Brüdern an. Da kann man keinen Fehler machen.
» Eure letzten Worte vor dem Kinostart an die Trekkies und Science Fiction-Fans:
PEGG: Unser Film ist das Star Wars-Prequel, das jeder sehen wollte und nicht bekommen hat. Und es ist Star Trek. Alles, was Trekkies lieben ist da drin, bei Null beginnend.
SALDANA: Es wird Euch aus den Socken hauen!
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GEBURTSDATUM: 09.08.1968 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN
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GEBURTSDATUM: 09.08.1968 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN

Familie

Mutter: Eleanor (Friseurin)
Vater: Ivan (Logistic Manager)
Bruder: Anthony (Banker)
Ehefrau: Rebecca Gleeson (Publizistin, seit 1997)
Kinder:
Tochter: Sophie (geb. 2002)
Sohn: Klaus (geb. 1999)

Autogrammadresse

c/o Lauren Bergman Management
Suite 2, 8-12 Sandilands Street
Sth Melbourne, Vic 3205
Australia

 
 
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