Eric Burdon

Portrait von Eric Burdon
Eric Burdon

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GEBURTSTAG:
11.05.1941 in Newcastle

Kurzinfo

Der am 11. Mai 1941 geborene englische Sänger Eric Victor Burdon stammt aus den armen Arbeitervierteln Newcastles, wo er sich Anfang der sechziger Jahre von einem im selben Haus wohnhaften Matrosen Schallplatten aus Übersee mitbringen lässt. Burdon saugt die schwarzen Melodien und Rhythmen förmlich auf und gründet 1962 gemeinsam mit dem Organisten Alan Price die legendäre Band The Animals. Neben Hits ...

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GEBURTSDATUM: 11.05.1941
Jahr Film
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GEBURTSDATUM: 11.05.1941
Der am 11. Mai 1941 geborene englische Sänger Eric Victor Burdon stammt aus den armen Arbeitervierteln Newcastles, wo er sich Anfang der sechziger Jahre von einem im selben Haus wohnhaften Matrosen Schallplatten aus Übersee mitbringen lässt. Burdon saugt die schwarzen Melodien und Rhythmen förmlich auf und gründet 1962 gemeinsam mit dem Organisten Alan Price die legendäre Band The Animals. Neben Hits wie ""When I Was Young"" und ""We Gotta Get Out Of This Place"" wird vor allem die Version des alten Traditionals ""House Of The Rising Sun"" weltweit zu einem Erfolg. Bei Tourneen in Europa und Übersee erntet Burdon als ""weißer Schwarzer"" viel Kritikerlob. Ende 1966 stellt er eine neue Band zusammen, mit der er nach Kalifornien geht, wo er ausgiebig mit Drogen zu experimentieren beginnt und eine Reihe hervorragender Schallplatten (unter anderem ""The Twain Shall Meet"", 1968) aufnimmt. Künstlerisch und finanziell ausgebrannt verschwindet Burdon gegen Ende des Jahrzehnts im Drogensumpf, taucht jedoch1970 mit Afro-Haartracht und farbigen Musikern in der Band War wieder auf. War veröffentlichen die sozialkritischen Funk-Rock-Soul-LPs ""Eric Burdon Declares War"" und ""Black Man's Burdon"", bevor sich Burdon 1971 ganz auf Solopfade begibt. In den folgenden Jahren verkommt der Musiker immer mehr zu einer Art versoffener Rock-Ikone, deren Alben vom Glanz vergangener Tage erzählen. Von 1978 an hält sich Eric Burdon häufig in Hamburg auf, feiert Rock-Orgien auf dem Kiez, tourt mit Udo Lindenbergs Rock-Revue und spielt Rollen in Filmen von Christel Buschmann. Wiedervereinigungen der Ur-Animals sind meist nur von kurzer Dauer und dienen mehr oder weniger der Haushaltskonsolidierung. 1986 erscheint die Autobiografie ""I Used To Be An Animal"", die den Sänger abermals ins Zentrum des Medieninteresses rückt. Seit den Neunzigern arbeitet Eric Burdon gern mit anderen Rock-Veteranen zusammen, darunter Robbie Krieger (The Doors) und Brian Auger. Mehr oder weniger regelmäßig erscheinen neue Alben des ""großen Weitermachers"" des Rock, wie ihn der Tagesspiegel einmal bezeichnete. Das im Januar 2006 veröffentlichte Album trägt den Titel ""Soul Of A Man"".
 
 
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