Frank Miller
GEBURTSTAG:
27.01.1957 in Olney, Maryland
27.01.1957 in Olney, Maryland
Kurzinfo
Amerikanischer Comic-Book-Autor, Zeichner, Drehbuchautor und Regisseur. Mit seinen Bildfeuerwerken als genialer innovativer Zeichner und Autor von Comic-Books und -Reihen wie "Daredevil", "Ronin", "The Dark Knight Returns" und "Sin City" wurde Frank Miller einer der wichtigsten Comicautoren der 70er- und 80er-Jahre. Millers expressiver, harter, actionbetonter Stil, oft mehrseitige Panels und sich von traditionellen Comics lösende, Manga-Elemente integrierende Zeichnungen und Schwarzweißbilder mit punktueller ...weiter »
GEBURTSDATUM: 27.01.1957
Amerikanischer Comic-Book-Autor, Zeichner, Drehbuchautor und Regisseur. Mit seinen Bildfeuerwerken als genialer innovativer Zeichner und Autor von Comic-Books und -Reihen wie "Daredevil", "Ronin", "The Dark Knight Returns" und "Sin City" wurde Frank Miller einer der wichtigsten Comicautoren der 70er- und 80er-Jahre. Millers expressiver, harter, actionbetonter Stil, oft mehrseitige Panels und sich von traditionellen Comics lösende, Manga-Elemente integrierende Zeichnungen und Schwarzweißbilder mit punktueller Kolorierung, revolutionierten nicht nur formal die Comic-Ästhetik. In Millers düster bedrohlicher Welt, die nach eigener Aussage stark vom Film noir der 40er-Jahre beeinflusst ist, herrschen Gewalt, Korruption, Sex und psychopathische Helden. Supermänner laufen Amok und sind Abgesang auf Naivität und Autoritätsdenken früherer Generationen. Speziell die Demontage von Batman, der in "The Dark Knight Returns" (1986) gealtert und verbittert gegen Erzfeind Joker antritt, hatte Einfluss auf Tim Burtons "Batman"- Filme und auf Kollegen wie Alan Moore ("V...wie Vendetta", "Watchmen").Miller, der Anfang der 90er-Jahre Drehbücher für Hollywood-Produktionen ("RoboCop 2", "RoboCop 3") schrieb, war mit dem Ergebnis unzufrieden und untersagte Verfilmungen seiner Werke. Erst Robert Rodriguez konnte Miller mit einem Kurzfilm nach der "Sin City"-Reihe überzeugen, der Adaption zuzustimmen. Miller war begeistert und führte Ko-Regie (in einer Sequenz Quentin Tarantino). Bei den Filmfestspielen in Cannes 2005 sorgte der im Wettbewerb laufende "Sin City" für eine Sensation. Die im Mike-Hammer-Geist von Mickey Spillane in der titelgebenden Stadt laufenden Geschichten um Mobster, Huren und Psychos waren atmosphärisch überzeugend, hypergewaltvoll, starbestückt mit Bruce Willis, Clive Owen, Jessica Alba und Rosario Dawson - und ohne Jugendfreigabe ein Kassenerfolg.
Frank Miller wurde 1957 in Olney, Maryland, geboren und zeichnete schon auf der Highschool, wo er seinen Mentor Neal Adams kennenlernte. Von Anfang an Profi, übernahm er Aufträge von Großverlagen wie Gold Key, DC und Marvel, wo er 1979 die "Daredevil"-Serie übernahm und zum Star der Szene wurde. Für DC schrieb und zeichnete er 1983 die sechsbändige Mini-Serie "Ronin" um einen nach fünfhundert Jahren reinkarnierten Samurai im New York des 21. Jahrhunderts, seine erste radikale Innovation. Miller drängte Dialoge zurück, nutzte reduzierte Sätze ("Ein alter Mann stirbt, ein junges Mädchen lebt - fairer Tausch").
Nach dem Erfolg von "Sin City" wurde Millers "300" (1999), der die Schlacht an den Thermopylen als Gladiatoren-Kampf-Hymne ("Wir sind Spartaner!") anlegt, von Zack Snyder 2007 erfolgreich mit Gerard Butler als König Leonidas verfilmt. Miller selbst inszenierte als zweite Regiearbeit 2008/09 mit "The Spirit" und wieder mit Starbesetzung (Eva Mendes, Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson) die legendäre Comic-Reihe seines Kollegen und Freundes Will Eisner, fügte sie stilistisch in sein Werk ein und spielte Dr. Leibovitz. Für 2010/11 ist das Sequel von "Sin City" geplant.
Frank Miller ist mit Lynn Varley verheiratet, die seit 1986 seine Arbeiten koloriert.
GEBURTSDATUM: 27.01.1957
Als rachsüchtige Göttin lässt Bondgirl Eva Green in der "300"-Fortsetzung das Blut der Alten Griechen fließen.
Außen glänzend, innen ruchlos: Mit Gold überzogen lockt Bondgirl Eva Green die Perser in die Schlachten der "300"-Fortsetzung.Da erscheint die Verführung von "James Bond" nur als Trainingslager: "Casino Royale"-Schönheit Eva Green wird in "300: Battle of Artemisa" die titelgebende Göttin spielen - und blutrünstig ganze Schlachten auslösen.
Eva Green hat die Hauptrolle in der Fortsetzung von Zack Snyders Schwertoper "300" ergattert. Derzeit laufen die finalen Verhandlungen mit dem Bondgirl, Drehstart soll im Frühjahr 2012 sein.
Die Regie beim "300"-Sequel führt Noam Murro ("Smart People") und er hat mit seiner "Göttin" Green etwas ganz besonderes vor: Sie wird für die Rolle weitgehend mit Goldfarbe überzogen.
Wem das bekannt vorkommt: Eva Greens Bondgirl-Kollegin Shirley Eaton schrieb 1964 auf diese Weise veredelt in "Goldfinger" Filmgeschichte.
Xerxes tanzt nach Evas Greens Pfeife
In "300: Battle of Artemisa" führt Xerxes nach seiner Beförderung vom König zum Gott seine Armee gegen die Griechen. Die sind schlecht ausgebildet, haben aber immerhin in Themistokles einen brauchbaren General. Die gewaltige Schlacht im Mittelpunkt des Films findet zur gleichen Zeit statt wie das Gemetzel in "300".
Die von Eva Green verkörperte Göttin Artemis bezirzt Xerxes, gewaltige Armeen aufzustellen und hilft ihm dann, die Krieger in die Schlacht zu führen. Erneut schwang Comic-Guru Frank Miller die Feder für die Vorlage. Zack Snyder, der den ersten Teil inszenierte, ist als Produzent an Bord. Für "300"-König Leonidas Gerard Butler ist angeblich auch ein Gastauftritt drin.
"Sin City"-Erfinder Frank Miller hält nichts von der Occupy Wallstreet-Bewegung. Das sei nur ein "jämmerlicher Haufen von Dieben und Vergewaltigern".
"Hat sie Frank Miller nicht mehr alle?", fragen sich nun Fans auf der ganzen Welt.Gewalt und Hass haben in den Comics von "Sin City"-Autor Frank Miller ihren festen, kultigen Platz. Doch jetzt sorgt der Künstler selbst bei hartgesottenen Fans für Stirnrunzeln, denn offensichtlich ist es Miller mit seinen Allmachts- und Herrscherphantasien ernster, als gedacht: In seinem Blog äußert sich Miller jetzt zur amerikanischen Occupy-Wallstreet-Bewegung - hasserfüllt, beleidigend und verbal unter aller Kanone.
Kurz zuvor antwortete Frank Miller in einem Interview noch ganz harmlos auf die Frage, wie sein Batman wohl auf die Bewegung reagieren würde: Mit Achtung und Akzeptanz. Kurz darauf aber verfasste er in seinem Blog ein Statement zum Thema, dass ein bisschen anders klingt: "Occupy ist nichts weiter als ein unbeholfener, armseliger Ausdruck einer Anarchie-Bewegung, was sage ich, 'Bewegung', eher ein 'Gewürm'", zetert Miller.
Das Ganze sei nichts weiter als eine "bescheuerte Modeströmung von einem Haufen iPhone -und iPad-Bratzen, die sich lieber mal einen anständigen Job suchen sollten". Miller beschimpft die Leute als eine "Bande von Dieben, Halbstarken und Vergewaltigern" und betitelt sie als "außer Rand und Band geratenen widerspenstigen Mob, angetrieben von Woodstock-Nostalgie und ekelhafter Selbstgerechtigkeit."
Als Begründung für seine Ablehnung führt Miller an, dass die Occupy-Bewegung islamistischen Fanatikern in die Hände spielt. Warum er sich allerdings so unflätig über Leute beschwert, die gegen Wallstreet-Gebaren und Ausuferung des Großkapitalismus protestieren und wie er sich die Sache im Zusammenhang mit Amerikas Kampf gegen den Terror denkt, führt er schlussendlich nicht aus.
Der Rundumerneuerer von "Batman" ("Der dunkle Ritter kehrt zurück") und Erfinder von Filmen wie "300" sorgte mit diesem Palaver für jede Menge erboster Kommentare auf seiner Seite und lässt die Frage, die sich auch Anhänger immer wieder stellen, neu aufleben:
Hat Frank Miller seine bisher immer als ironisch und überspitzt gezeichneten Gewaltphantasien am Ende doch ernst gemeint? Unter diesem Stern steht nun auch Millers neuestes Werk, der Comic "Holy Terror". Darin metzelt ein Superheld islamistische Terroristen nieder, was nach dieser Geschichte wohl einigen Fans doch nicht mehr so cool und kultig erscheinen wird.
Die von Mickey Rourke und Jessica Alba verkörperten "Sin City"-Figuren werden auch in der Fortsetzung zu sehen sein.
Viele kaputte Typen bevölkern Frank Millers "Sin City". Zwei davon kehren nun zurück, der eine brutal, die andere supersexy ...Vor etwas mehr als sechs Jahren sorgte die kompromisslos umgesetzte Kinoadaption von Frank Millers hartem Comic-Epos "Sin City" für Furore. Und seitdem ist von einer Fortsetzung die Rede - die Fans hoffen darauf, Regisseur Robert Rodriguez und Miller befeuern fröhlich die Gerüchte.
Nachdem Frank Miller ankündigte, dass noch in diesem Jahr mit den Dreharbeiten der "Sin City"-Fortsetzung gestartet werden solle ("Wir haben ein Drehbuch!"), bremste er jetzt die Vorfreude wieder ein wenig: Vor dem nächsten Frühjahr würden die Kameras nicht angeworfen. Aber immerhin ließ der Meister des Comic Noir in einem MTV-Interview einige Details springen.
Darin bestätigt Miller die Gerüchte, dass sowohl Nancy Callahan als auch Marv auch in "Sin City 2" mit von der Partie sind. Stripperin Nancy wurde ursprünglich von Jessica Alba gespielt und verdrehte Bruce Willis den Kopf. Mickey Rourke überwand mit seiner Darstellung des Rachebären Marv sein Karrieretief.
Jessica Alba hat gerade mit Robert Rodriguez den familienverträglichen "Spy Kids 4D" abgedreht - dass beide ihre Zusammenarbeit fortführen, ist wahrscheinlich. Dagegen gibt sich Mickey Rourke seit Jahren äußerst zurückhaltend, wenn es um seine Rückkehr nach "Sin City" geht.
""Sin City" Nummer zwei ist in der Hauptsache eine Adaption das Bandes "A Dame to Kill For"", sagt Frank Miller, "außerdem werden darin drei weitere Geschichten gefeatured." Damit kann auf weitere bekannte Charaktere spekuliert werden, denn in "Dame" kommen neben anderen auch Gail (Rosario Dawson), Manute (Michael Clarke Duncan) und Dwight (Clive Owen) vor.
Damit Regisseur Robert Rodriguez den geplanten "Sin City 2"-Drehtermin Ende diesen Jahres halten kann, holte er sich bei der Story Hilfe von William Monahan.
Das düstere Rachedrama im Comic-Look erlangte sofort Kultstatus?Schemenhaft in schwarz-weiß schattierte Helden mit coolen Sprüchen und ruppigen Manieren, im wilden SM-Look betörende Frauenfiguren und dazwischen knallrote Blutspritzer: "Sin City" war im Jahr 2005 nicht nur für Fans von Comic-Verfilmungen ein cineastischer Meilenstein.
Daher war auch schnell klar, dass Robert Rodriguez eine Fortsetzung folgen lassen würde. Doch bis jetzt ist wenig Konkretes passiert, obwohl der Regisseur bereits einen Termin für die erste Klappe Ende des Jahres anvisiert hat. Das Problem lag bisher in der Story. Denn obwohl schon länger klar ist, dass die Episode "A Dame to Kill for" im Mittelpunkt des zweiten Films stehen soll, kam das Drehbuch nicht so recht in Form.
Deshalb hat Robert Rodriguez nun einen Top-Autoren verpflichtet, der dem Skript den letzten Schliff geben soll: William Monahan, der Blockbuster wie "Königreich der Himmel", "Departed - Unter Feinden" und "Auftrag Rache" geschrieben hat.
Für den Drehbuchexperten dürfte die Story aus Kultautor Frank Millers Comicvorlage "A Dame to Kill for" eine Steilvorlage sein: Der im ersten Teil von Clive Owen gespielte Dwight McCarthy beweist sich darin mal wieder als Retter der schönen Frauen von Sin City. Diesmal greift er einer alten Liebe namens Ava unter die Arme - und handelt sich damit Probleme der allerübelsten Sorte ein. Auch Mickey Rourkes Superfreak Marv und Jessica Alba als Nancy sollen dabei wieder mit von der Partie sein.
Wie sehnsüchtig Robert Rodriguez auf das Drehbuch wartet, beweist dessen Kommentar zu William Monahans Verpflichtung: "Es sieht gut aus bei 'Sin City 2', wir haben das Geld und stellen das Skript fertig. Wir haben alles, was wir brauchen und können anfangen zu drehen, sobald wir von William die Seiten bekommen!"
Jede Menge Druck also für William Monahan - doch der Erfolgs-Autor dürfte diese typischen Hollywood-Arbeitsbedingungen inzwischen gewohnt sein?
Das Sequel des Blockbusters "300" wird nun doch nicht "Xerxes" heißen und auch das erneute Mitwirken von Hit-Regisseur Zack Snyder ist fraglich.
Ausgerechnet Superman könnte Zack Snyder bei der Fortsetzung des Schlachtenepos "300" einen Strich durch die Rechnung machen. Überschneidungen in den Drehplänen könnten Snyder aufs "300"-Abstellgleis zu befördern.Mit der düsteren Verfilmung von Frank Millers Sparta-Comic "300" schrieb Zack Snyder Filmgeschichte. In fantastischen Bildern und mit grandiosen Schauspielern tischte Snyder Freunden von gepflegter Action eine äußerst ästhetische Schlachtplatte auf, wie man sie zuvor noch nie im Kino gesehen hatte. Mit einem geschätzten Budget von 65 Millionen Dollar spielte das Historienspektakel um 300 tapfere spartanische Krieger, die sich mutig einem gewaltigen Perserheer in den Weg stellten, alleine in den USA 2007 über 200 Millionen ein.
Eine Fortsetzung der geschichtsträchtigen Auseinandersetzung war absehbar. Zumal Frank Miller auch der Forderung von Zack Snyder nachkam. Snyder hatte einer weiteren Verfilmung zugestimmt, falls Frank eine "300"-Fortsetzung zeichnen würde.
Miller hat seine Aufgabe mit dem Nachfolger "Xerxes" bereits erledigt. Jetzt ist Zack Snyder gefordert. Der verkündete jüngst, dass das Drehbuch bereits verfasst sei und dem Studio zur Prüfung vorgelegt wurde. Was dem Filmemacher jedoch Kopfzerbrechen bereitet, ist sein Zeitplan. Snyder ist sich nicht sicher, ob er beim "300"-Sequel, das nun sicher nicht "Xerxes" heißen wird, überhaupt Regie führen kann.
Er kann noch nicht abschätzen, ob er mit der Umsetzung "Superman - Man of Steel" rechtzeitig fertig wird. Die Produzentenkollegen um Mark Canton hätten Snyder gerne mit an Bord. "Wir werden bald eine Entscheidung treffen, wie wir vorgehen", versichert Canton und verrät weiter: "Aber ich sehe uns nicht zwei Jahre darauf warten, bis wir den Film machen und Zack dabei die Führung übernimmt."
Ja, Zeit ist nun mal Geld. In diesem Falle viel Geld.
Die Macher von "From Hell" haben einen Batman-Film im Köcher, in dem er als 65-Jähriger gegen Two-Face antritt - mit Clint Eastwood in der Hauptrolle.
Statt sich mit Stahlseilen durch die Häuserschluchten von Gotham City zu hangeln, benützt Batman nun lieber den Treppenlift.So hätte es im nächsten Abenteuer des Fledermaus-Rächers zugehen können - mit keinem Geringeren als Hollywood-Ikone Clint Eastwood in der Hauptrolle. Das haben Albert und Allen Hughes verraten, die den Horror-Meilenstein "From Hell" ins Kino brachten. Die beiden Brüder, die gemeinsam Filme produzieren und Regie führen, wollten den Comic "The Dark Knight Returns" verfilmen, der unter Batman-Fans als absoluter Kult verehrt wird. Kein Wunder, stammt er doch aus der Feder von "300"-Autor Frank Miller.
"Dieser Comic ist unglaublich düster", erzählt Albert Hughes. "Batman ist darin richtig alt, kämpft mit körperlichen Problemen und muss daher deutlich mehr mit seinen technischen Hilfsmitteln arbeiten."
Laut Albert Hughes haben er und sein Bruder mit dem Filmriesen Warner schon vor einigen Jahren konkret über das Projekt verhandelt: "Wir boten ihnen an, das durchzuziehen und schlugen Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor." Doch nach längeren Verhandlungen habe sich das Studio dann entschieden, die Fledermaus-Saga mit "Batman Begins" komplett neuzustarten, worauf dann mit "The Dark Knight" ein echter Kino-Meilenstein folgte. Zumindest der Titel war dabei dem des Veteranen-Projekts sehr ähnlich.
Hughes hält die damalige Absage für absolut sinnvoll: "'The Dark Knight Returns' wäre vermutlich das Ende für die Batman-Filme gewesen", lacht er. "Wir hätten der Filmreihe damit den Todesstoß versetzt und das wussten sie auch!"
Doch vielleicht gibt es trotzdem noch Hoffnung für einen Veteranen-Batman. Denn auch Zack Snyder hat Interesse an einer Verfilmung des Oldie-Comics bekundet. Er hat immerhin bei der megaerfolgreichen Verfilmung von Frank Millers bereits erwähnten Comic-Kracher "300" Regie geführt. Bei derart vielversprechenden weil bewährten Teams kommt auch ein großes Filmstudio ins Grübeln - und wer weiß, vielleicht ja sogar ein Clint Eastwood ...
Rosario Dawson, die als Oberhure Gail zurückkehrt, hat verraten, dass endlich das Drehbuch steht. Robert Rodriguez und Frank Miller wollen loslegen!
Seit der erste Film mit cooler Schwarz-Weiß-Optik und roten Blutfontänen das Comic-Kino revolutionierte, warten Fans sehnsüchtig auf die angekündigte Fortsetzung.Keine Frage, "Sin City" ist Kult. Und nachdem Mastermind Frank Miller mit "300" und "The Spirit" durch ist, kann's jetzt endlich mit dem lange geplanten zweiten Film weitergehen: "Frank und Robert Rodriguez haben gerade das Drehbuch fertig", verrät Rosario Dawson. "Sie wollen noch in diesem Jahr mit den Dreharbeiten anfangen."
Angeblich wird auch "Sin City 2" wieder mehrere Geschichten erzählen. Einige davon spielen zeitlich vor den Geschehnissen des ersten Films, sodass getötete Helden wie Clive Owen als Dwight, Brittany Murphy als Shellie, Michael Clarke Duncan als Manute und eben auch Rosario Dawson als Gail erneut zu sehen sein werden.
So soll in einer Rückblende unter anderem Dwights große Liebe Ava auftauchen, die ihn einst für einen reichen Mann verließ und ihm nun den Mord an ihrem untreuen Gatten anhängen will. Dwight bittet daraufhin Marv (Mickey Rourke) um Hilfe, um seine Unschuld zu beweisen. Für die Rolle der Femme Fatale Ava waren Salma Hayek und Angelina Jolie im Gespräch, nun ging der Part aber nicht ganz überraschend an Robert Rodriguez' Freundin Rose McGowan. In einer weiteren Episode in "Sin City 2" muss Jessica Alba den Tod ihres Beschützers Hartigan (Bruce Willis) verarbeiten. Klingt erneut nach Hochspannung mit fiesen Charakteren in düsterer Umgebung!

































