George Lucas

Portrait von George Lucas
George Lucas

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85%
REALER NAME:
George Walton Lucas Jr.

GEBURTSTAG:
14.05.1944 in Modesto, Kalifornien

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Sein Lebenswerk ist die "Star Wars"-Saga, jene 1976 begonnene Arbeit an einem mythischen Universum, das sich aus Motiven des Märchens, der Fantasy, der Science-Fiction, des Kriegsfilms, der Artus-Sage, des Western und des Horrorfilms zusammensetzt und eine eigene Welt um Generationen und Genealogien umfassende Geschichten aus der ewigen Galaxie erzählt, deren Geschöpfe zum Bestandteil der populären Gegenwartskultur gehören.
Als Lucas 1976 nach ...

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GEBURTSDATUM: 14.05.1944 | GEBURTSORT: USA
Sein Lebenswerk ist die "Star Wars"-Saga, jene 1976 begonnene Arbeit an einem mythischen Universum, das sich aus Motiven des Märchens, der Fantasy, der Science-Fiction, des Kriegsfilms, der Artus-Sage, des Western und des Horrorfilms zusammensetzt und eine eigene Welt um Generationen und Genealogien umfassende Geschichten aus der ewigen Galaxie erzählt, deren Geschöpfe zum Bestandteil der populären Gegenwartskultur gehören.
Als Lucas 1976 nach abenteuerlichen Produktionsbedingungen "Krieg der Sterne" herausbrachte, veränderte er die Kinolandschaft für immer. Von Anfang an hatte er mindestens drei Teile im Sinn und sicherte sich deshalb selbst die Merchandisingrechte - ein Schritt, der ihn zum Multimillionär machte und die Gründung verschiedener Firmen (u.a. für Trick- und Tontechnik) ermöglichte. Lucas führte das Merchandising um Personen und Produkte aus "Star Wars" und den Folgefilmen "Das Imperium schlägt zurück", "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" und "Star Wars: Episode I" bis "Episode III" in jeweils neue Dimensionen, verschaffte der Tricktechnik für Genrefilme u.a. mit seiner Firma "Industrial Light and Magic" eine dominierende Bedeutung bei der Herstellung von Filmen und veränderte die Zielgruppe hin zu einem vorwiegend auf jugendliche Konsumenten konzentrierten Markt.
Lucas, geboren 1944, gehörte zum Umkreis des New Hollywood, war aber wie sein Freund Steven Spielberg, mit dem er als Produzent zusammenarbeitete ("Indiana Jones"-Trilogie), am populären Erzählkino orientiert. Lucas studierte in Los Angeles Film und Astronomie und schuf mit seinem Abschlussfilm "THX 1138", der nach etlichen Fassungen im Kino Gewinn einbrachte, eine Anti-Utopie, die als düstere Zukunftsvision im Gegensatz zu seinem "Star Wars"-Zyklus steht. 1973 drehte er mit dem nostalgisch leichten "American Graffiti" eine Reverenz an seine von Rock'n'Roll, Diners und Teenieträumen bestimmte Jugend, die einen überragenden Publikumserfolg hatte.
Lucas' Filme als Regisseur, Autor und Produzent, die ihn zu einem der mächtigsten Tycoons des New Hollywood gemacht haben, zeichnen sich durch eine immer ausgefeiltere Tricktechnik aus. Durch ihn wurde Harrison Ford zum Weltstar (Han Solo in "Star Wars", Indiana Jones). Zu den von Lucas nur produzierten Filmen gehören außer den "Indiana Jones"-Filmen auch Jim Hensons Fantasy-Film "Labyrinth" (mit Jennifer Connelly und David Bowie) und die internationale Version von Akira Kurosawas "Kagemusha" (1980).
GEBURTSDATUM: 14.05.1944 | GEBURTSORT: USA
"Star Wars" in 437 schrägen Fan-Videos nachgedreht 24.01.2012

Das Webprojekt "Star Wars Uncut" bietet den Kultfilm in 437 15-Sec-Clips von Fans aus aller Welt mit Pappraumschiffen, Knete, Zeichentrick, Lego oder Plastikmasken. Sehen Sie selbst.

So haben Sie Darth Vader noch nie gesehen?
Kultfilme nachdrehen galt bisher als schräges Hobby für Film-Nerds, besonders Lego-Filme von Klassikern wie Indiana Jones setzten einen absurden Trend - auch wenn dieser dank cleverer Marketing-Strategen Einzug in viele Kinderzimmer gehalten hat.
Doch was nun Hunderte von "Star Wars"-Fans in aller Welt geleistet haben, ist auch für normale Kinofreunde ein echter Hingucker: In 457 jeweils 15 Sekunden langen Clips haben sie den ersten "Krieg der Sterne"-Film von 1977 komplett nachgedreht.
Das Besondere an "Star Wars Uncut": Jede Szene ist mit anderen Hilfsmitteln gefilmt. Kunstvolle Zeichentricksequenzen, am heimischen PC erstellte Computeranimationen, Pappraumschiff-Schlachten oder "live" nachgespielte Szenen mit Kinderdarstellern oder Haustieren, die selbstgemachte Plastikmasken und Papplichtschwerter tragen - hier ist alles Denkbare und Undenkbare dabei.
Das Niveau schwankt dabei zwischen erstaunlich professionell und völlig dilettantisch, der Ton zwischen dramatisch und komplett albern. Gerade dieser Wechsel verleiht dem 2 Stunden und 5 Minuten langen Film seinen ganz speziellen Charme.
Möglich wurde das durch Initiator Casey Pugh, der auf der Website starwarsuncut.com zum Einsenden von Clips aufgerufen hatte. Jeder konnte jeweils 15 Sekunden aus dem Original übernehmen, die Wahl der Mittel war dabei völlig frei. Wer "Star Wars" liebt, findet nun auf http://www.starwarsuncut.com/newhope/scenes jeweils ein Bild aus dem Original und dahinter die zugehörige neu gedrehte Szene.
Selbst Hollywood zollt dem Mammutprojekt Respekt. Bei den Emmys 2010 gab's einen Preis für eine "herausragende kreative Leistung in interaktiven Medien" - dabei war der Film damals noch gar nicht fertig.
Kein Wunder also, dass Web-Pionier Casey Pugh bereits angekündigt hat, dass er weitere Filme in "Uncut"-Fassungen zusammenstellen lassen will. Ob das die Star-Wars-Fortsetzung "Das Imperium schlägt zurück" wird, oder ob er ein ganz neues Thema angeht, lässt er aber noch offen. Und wer weiß, vielleicht tut sich Casey Pugh ja auch mit Regiewunderkind Michel Gondry zusammen, der ein ähnliches Prinzip mit Jack Black und Mos Def bereits in den bezaubernden "Abgedreht" gegossen hat.
Im Übrigen ist Casey Pugh natürlich in bester Gesellschaft. Denn "Star Wars"-Erfinder George Lucas bringt schließlich gerade selbst neue Versionen seiner Kultfilme an den Start. Ab 29. Februar gibt's die 3D-Fassung von "Star Wars Episode I - Die dunkle Bedrohung" im Kino zu erleben!
Den Film finden Sie auch auf Casey Pughs Website unter:
www.starwarsuncut.com
Stars Wars vs. Star Trek: Lt. Sulu schlichtet Krieg der Fans 14.12.2011

Der ewige Streit um die beste SciFi-Reihe gipfelt in einer Schlammschlacht zwischen William "Kirk" Shatner und Carrie "Leia" Fisher. Die Lösung hat George Takei.

Nein, das war ganz und gar nicht nett?
William Shatner spuckt gerne große Töne und seine Eitelkeit, einst der beliebte Enterprise-Kapitän James T. Kirk gewesen zu sein, kennt keine Grenzen. Das hat Shatner zuletzt mit einem bissigen Kommentar in Richtung der SciFi-Konkurrenten von "Star Wars" unter Beweis gestellt. Er behauptete, die "Krieg der Sterne"-Reihe sei eine bloße Kopie von "Raumschiff Enterprise" - noch dazu eine schlechte:
"In 'Star Trek' geht es um Beziehungen zwischen den Charakteren, um ihre Konflikte, dazu gibt es Geschichten mit schwierigen philosophischen Fragen, die dem Ganzen eine echte Dramatik verleihen", sagt William Shatner. "Dagegen sind 'Star Wars' doch bloß Special Effects, eine reine ILM-Show."
ILM meint dabei Industrial Lights and Magic, die bahnbrechende Effektschmiede von "Star Wars"-Mastermind George Lucas.
Damit goss Shatner Öl ins Feuer, das schon seit langer Zeit zwischen den rivalisierenden Fans von "Star Trek" und "Star Wars" brennt. Entsprechend sah sich Carrie Fisher alias Prinzessin Leia genötigt, im Namen der Skywalker-Anhänger zu kontern:
"Meine Weltraum-Haarknoten sind jedenfalls viel besser als die Ohren von Mr. Spock - und das Wort 'Klingone' klingt wie ein Waschmittel", höhnte Fisher.
Einen solch hitzigen Streit kann natürlich am besten ein bedächtiger Asiate schlichten. Auftritt George Takei, der in "Star Trek" den Steuermann der Enterprise, Hikaru Sulu, verkörperte. Er hat nämlich einen gemeinsamen Feind ausgemacht, gegen den man sich doch lieber verbünden sollte:
"Wir brauchen jetzt mehr denn je einen 'Frieden der Sterne', denn es gibt eine gemeinsame Bedrohung für die gesamte Science Fiction. Sie heißt 'Twilight'. Und sie ist wirklich, wirklich übel! Da gibt es kein Heldentum mehr, keine Kameradschaft und keine epischen Schlachten. Stattdessen haben wir jetzt Vampire, die glitzern, herumjammern und auf die Highschool gehen. Ich habe ja nichts dagegen, das Fantasy-Genre mit ein bisschen Sex-Appeal zu würzen. Aber SciFi-Fans, seid gewarnt: Es finden sich keine großartigen Geschichten, Charaktere oder tiefgründige Lebenswahrheiten in 'Twilight'. Die einzige Botschaft, die laut und deutlich aus 'Twilight' herausklingt, lautet: 'Mag mich mein Freund?!??'"
Man darf gespannt sein, wie die drei Fan-Lager auf diese böse Spitze reagieren. Wenn's dumm läuft, hat Takei nämlich nun erst so richtig für Unfrieden gesorgt. Möglicherweise sollte er etwas Knoblauch an seine Schlafzimmertür hängen - und hoffen, dass die Macht auch nachts mit ihm ist?
"Indiana Jones 5": George Lucas sucht nur noch das Artefakt 13.12.2011

Bald kann es los gehen mit "Indiana Jones 5": Alles, was Erfinder George Lucas noch fehlt, ist der Nachfolger für Bundeslade, Kristallschädel & Co.

Was ist bloß ein "MacGuffin"?
Hollywood spricht gerne in Rätseln: Steht im Abspann eines Films ein "Best Boy", ist der erste Lichttechniker gemeint, als "Grip" wird der Materialwart bezeichnet und ein "Foley Artist" ist ein Geräuschemacher. So weit, so gut. Doch was meint George Lucas, wenn er verkündet, dass ihm zur Fertigstellung des Drehbuchs von "Indiana Jones 5" nur noch sein "MacGuffin" fehlt?
Die Antwort ist so einfach wie vertrackt: Lucas sucht nach dem Nachfolger der Bundeslade, der Sankara Steine, des Heiligen Grals und des Kristallschädels - also der Artefakte, nach denen Harrison Ford alias Dr. Henry Jones in den bisherigen vier Indy-Filmen suchte.
Den Begriff hat Altmeister Alfred Hitchcock erfunden, gemeint ist das meist geheimnisvolle Element, das die Handlung eines Films vorantreibt. "MacGuffin" ist dabei ein beliebiger schottischer Name, den Hitchcock spontan für eine Rede erfunden hat, um zu illustrieren, das auch das Spannungselement in einem Film frei erfunden und beliebig sein kann.
Das ist allerdings auch der Haken: Denn wenn der "MacGuffin" zu weit her geholt ist, geht der Film eben doch in die Hose - so geschehen beim letzten Indy-Abenteuer "Das Königreich des Kristallschädels" mit seinem übertriebenen SciFi-Finale.
Genau das ist auch der Grund, warum sich George Lucas diesmal derart das Hirn zermartert, um ein Artefakt zu finden, das auch in die Welt von Indiana Jones passt: "Ich habe Steven [Spielberg] schon die Handlung erklärt, aber ich habe noch keinen MacGuffin, der sich für das Themenfeld eignet, in dem wir uns diesmal bewegen", erklärt George Lucas. "Aber ich weiß schon genau, wovon der Film an sich handeln wird."
Der genannte Steven Spielberg, der bei den Indy-Filmen für Produzent George Lucas Regie führt, hatte sich kürzlich erst über Lucas' Wahl des MacGuffin in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" beklagt - ebenso wie Harrison Ford.
Nun scheint man sich also geeinigt zu haben, dass Dr. Jones im fünften Film wieder nach einem ganz klassischen Artefakt suchen soll, damit diesmal keine extraterrestrische Auswüchse das Kinoerlebnis um den schlagkräftigen Archäologen stören. Sobald George Lucas fündig geworden ist, dürfte es dann sehr bald los gehen mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5"?
"Indy 5": Spielberg hat Konzept, aber Ford keine Peitsche mehr 05.12.2011

Steven Spielberg und George Lucas wissen schon, worum es in "Indiana Jones 5" gehen wird. Problem: Der Archäologe hat seine legendäre Peitsche verscherbelt.

Gegner entwaffnen, Frauen beeindrucken, als Kletterhilfe einsetzen?
Ohne seine Peitsche wäre Kult-Archäologe Dr. Henry Jones alias "Indy" schon oft aufgeschmissen gewesen. Daher ist es eigentlich als schlechtes Zeichen für weitere Filmpläne zu interpretieren, dass das Teil nun unter den Hammer kommt: Das renommierte Bonham Auktionshaus versteigert das legendäre Requisit samt Echtheitszertifikat am 15. Dezember in London. Erwartet wird ein Erlös von um die 35.00 Pfund, das entspricht etwa 40.000 Euro.
Doch wer deshalb die Chance auf einen fünften "Indiana Jones"-Film schwinden sieht, dem macht Steven Spielberg wieder Mut: "Wir haben uns auf ein Genre für den fünften Film geeinigt und bereits ein Konzept im Kopf", berichtet der Star-Regisseur.
Mit "wir" meint Spielberg sich selbst und "Indiana Jones"-Erfinder George Lucas. Dabei war die Zusammenarbeit der befreundeten Weggefährten speziell beim letzten Film "Das Königreich des Kristallschädels" nicht immer so harmonisch wie gewohnt:
"Es ist ein offenes Geheimnis, dass George, Harrison [Ford] und ich wegen des Genres und der Idee ziemlich aneinandergeraten sind", gibt Steven Spielberg zu. "Ich kämpfe zwar gegen Dinge, von denen ich glaube, dass sie nicht funktionieren. Aber letztendlich muss ich als Regisseur das Bestmögliche aus Georges Ideen machen - und wenn er interdimensionale Wesen im 'Königreich des Kristallschädels' haben will, dann muss ich das akzeptieren."
Trotz der betonten Loyalität ist das ein ziemlich fieses Nachtreten von Regisseur Steven Spielberg in Richtung Drehbuchautor und Ideengeber George Lucas. Denn beide wissen, dass sich die meisten Fans von "Indiana Jones" genau an dem unpassenden Science-Fiction-Element des vierten Films enorm gestört hatten. Auch, wenn Spielberg in galanter Hollywood-Manier einschränkt: "Ich bin sehr stolz auf den Film und fand es toll, Marion wieder zu zeigen. Es ist ein Action-Film für die ganze Familie und dieses Konzept mag ich sehr."
Dazu beansprucht Steven Spielberg einen der gelungensten Indy-Coups für sich alleine: "Mein größter Beitrag war, im dritten Film Indys Vater einzuführen. Es war meine Idee, Sean Connery als Harrisons Vater zu besetzen."
Ob Spielbergs Kommentare dazu beitragen, dass es mit
"Indiana Jones 5" weiter geht? Zuletzt hatte Harrison Ford betont, dass er nur bereit steht, wenn die Story von George Lucas gut genug sei. Diese Haltung scheint auch Steven Spielberg zu teilen: "Ich weiß nicht, wie weit George mit der Story inzwischen ist. Es gibt keinen 'Indy 5', bis George sagt, dass es ihn geben wird."
Klingt ganz so, als ob die fehlende Peitsche das kleinste Problem für "Indiana Jones 5" ist. Falls er aber wirklich zustande kommt, treiben die Requisiteure von Lucas & Spielberg sicher auch fix eine geeignete neue Gerte auf?
Darth Vader ist der ultimative Schurke 17.10.2011

Für seine Verdienste um den schlechten Ruf der Filmbösewichte wurde Darth Vader mit einem Spike Scream Award ausgezeichnet.

Keiner ist böser, dafür wurde Darth Vader mit einem Preis bedacht. Statt einer Dankesrede nahm er sich George Lucas zur Brust.
'Spike Scream Awards' werden für besondere Leistungen in den Filmkategorien Horror, Science Fiction und Fantasy vergeben. Bei der diesjährigen Verleihung am vergangenen Wochenende stand zur Verblüffung der Gäste plötzlich "Star Wars"-Mastermind George Lucas auf der Bühne.
Lucas begleitete seinen Schützling Darth Vader, der einen ganz besonderen Preis freudig beschnaufen durfte. Darth Vader wurde von der Jury als der ultimative Schurke der Filmgeschichte ausgezeichnet.
Als sich George Lucas zu ihm gesellte, war der der dunkle Lord um einen Spruch nicht verlegen - er amüsierte sich darüber, dass Lucas für die Blu-ray-Edition mal wieder kräftig an seinen "Star Wars"-Filmen herumgebastelt hatte.
Den Seitenhieb konterte George Lucas, indem er den Award an Vaders Hüfte hielt. "Sein Problem ist, dass er nicht an sich herabsehen kann", scherzte Lucas, und versprach den anwesenden Fans einen tollen Kinostart 2012: "Vielen Dank, dass Sie heute Abend Darth Vader geehrt haben. Freuen Sie sich darauf, ihn im Februar wiederzusehen - in 3D auf der großen Leinwand!"
Zu den weiteren Preisträgern der diesjährigen Spike Scream Awards zählen auch Robert Downey Jr. und Nicolas Cage.
George Lucas soll sich bei Carrie Fisher entschuldigen 15.09.2011

Mit "Star Wars" scheffelte George Lucas Milliarden, Carrie Fisher ging leer aus - das nervt "Leia" seit Jahrzehnten.

Vor beinahe 25 Jahren erlangte Carrie Fisher als "Star Wars"-Prinzessin Leia Weltruhm. Der ist schon lange verblasst, das große Geld machte George Lucas. Wie ungerecht ...
In einem Aufsatz für die 'DailyBeast'-Website schreibt Carrie Fisher über den größten Fehler ihrer Karriere, als sie für die Rolle der Leia Organa in "Star Wars" unterschrieb: Sie ließ sich ihr Abbild nicht schützen - jede Menge Prinzessin Leia-Artikel wurden verkauft und sie bekam nichts davon ab.
"Der Fehler war, dass ich im Vertrag mein Abbild umsonst hergab", klagt Carrie Fisher, "damals dachte man über so etwas nicht nach. Es gab noch gar kein Merchandising im Filmgeschäft. Und niemand konnte ahnen, welche Dimensionen die Serie annehmen würde."
Auch beinahe 25 Jahre nach dem Kinostart des ersten "Star Wars"-Abenteuers wird Carrie Fisher ständig mit dem alten Ärger konfrontiert: "Neulich beim Shopping sah ich kleine Kuchenspieße mit meinem Gesicht drauf", schäumt sie, "wer braucht so etwas nicht? Ich habe dafür bezahlt! Wieviel Geld hätte ich mit solchem Zeug verdienen können? Ich will es gar nicht wissen, das macht mich nur sauer."
Carrie Fishers Vertrag umfasste eine kleine Beteiligung an den Einspielergebnissen im Kino, aber nicht an Erlösen aus Video-, DVD-, Blu-ray- und Fanartikelverkäufen oder TV-Ausstrahlungen. "Ich habe George Lucas über die Jahre immer wieder deswegen angemacht, aber Reue gezeigt hat er nie", schließt Fisher ihr Jammer-Essay ab.
Auf Beistand von Zwillingsbruder Luke braucht Prinzessin Leia nicht zu hoffen - Mark Hamill erging es auch nicht besser. Aber vielleicht spült ihr ja die neue Kinotechnik ein paar Nachzügler-Dollars in den Geldbeutel: Da George Lucas alle sechs "Star Wars"-Filme in 3D konvertiert wieder in die Kinos bringen möchte, könnte ihr alter Vertrag wieder greifen. Aber das wird noch dauern, denn zuerst kommt die zweite Trilogie an die Reihe, und in dieser hat Leia nur eine Minirolle - als Baby.
Sofia Coppola heiratet mit Johnny Depp & George Lucas als Ehrengäste 29.08.2011

Die "Lost in Translation"-Regisseurin Sofia Coppola hat in Italien ihren langjährigen Partner Thomas Mars, Frontmann der Band Phoenix, geheiratet.

Es war eine echte Hollywood-Hochzeit vor romantischer Kulisse.
Für "Lost in Translation" hat sie einen Goldjungen gewonnen und nun gab's einen Diamantring von ihrem langjährigen Lebensgefährten: Sofia Coppola hat am Sonntag nach sechs Jahren Beziehung den Phoenix-Sänger Thomas Mars geheiratet.
Stargäste bei der Zeremonie im Städtchen Bernalda im äußersten Süden Italiens waren Johnny Depp und George Lucas. Dazu waren 80 enge Freunde des Paares und der Familie geladen. Sofias Vater, "Pate"-Regisseur Francis Ford Coppola, führte seine Tochter zum Altar.
Sofia Coppola und Thomas Mars leben seit sechs Jahren zusammen und haben zwei Töchter: die vierjährige Roma und die 15 Monate alte Cosima. Mars hatte mehrfach Songs seiner Band Phoenix für die Soundtracks von Coppolas Filmen beigesteuert, unter anderem auch schon für "Lost in Translation" den Hit "Too Young."
Bernalda wurde nicht zufällig als Ort für die Trauung gewählt: Francis Ford Coppolas Eltern stammen aus dem Städtchen, der legendäre Regisseur besitzt dort ein mondänes Anwesen.
Sofia Coppola trug ein lavendelfarbenes Kleid, die Hochzeitstorte war aus Vanille-Creme und mit weißen Blumen geschmückt. Nach dem Jawort speisten die Gäste regionale Käsespezialitäten, Fisch, Salate, Pasta und Schweinefilets. Dazu gab es Weine aus der privaten Kelterei der Coppolas.
Bürgermeister Leonardo Chiruzzi, der die standesamtliche Trauung vornahm, beschrieb die Zeremonie als "einfach und locker". Das Paar habe bewusst nicht in Hollywood heiraten wollen: "Hier ist es einfach wunderschön, deshalb wollten sie unbedingt genau hier in Bernalda feiern."
Sofia Coppola war zuvor vier Jahre lang mit ihrem Regie-Kollegen Spike Jonze verheiratet gewesen, von dem sie sich 2003 scheiden ließ.
"Star Wars": George Lucas verliert 20-Mio.-Klage um Sturmtruppen-Helme 27.07.2011

Der Kostümdesigner der Helme für imperiale Sturmtruppen verkauft teure Nachbildungen. Das muss "Star Wars"-Macher George Lucas tolerieren.

Sie sehen ganz ähnlich aus wie Darth Vaders Maske, nur in weiß?
Damit steht man auf jeder Kostümparty im Mittelpunkt: Die Maske der imperialen Sturmtruppen aus den "Star Wars"-Filmen lässt jedem Jedi-Sympathisanten das Blut in den Adern gefrieren.
Knapp 3.000 Dollar kostet ein solcher Helm, wenn man ihn beim britischen Designer Andrew Ainsworth kauft. Dafür hält man dann aber auch ein Original in Händen: Denn Ainsworth hat die Helme höchstselbst im Auftrag von George Lucas für die ersten drei "Star Wars"-Filme entwickelt.
Dem "Star Wars"-Erfinder ist Ainsworth' Geschäft allerdings ein Dorn im Auge. George Lucas verklagte den Kostümbildner 2009 auf 20 Millionen Dollar Schadensersatz, weil er sein Copyright durch den Verkauf der Masken verletzt sah. Der Regisseur verlor den ersten Prozess, war aber anschließend bis vors oberste britische Gericht gezogen.
Nun hat das Supreme Court entschieden, dass Ainsworth die Sturmtruppen-Helme weiter verkaufen darf. Die Begründung des Richters: Die Helme seien nicht, wie von George Lucas behauptet, künstlerische Skulpturen, sondern funktionale Bestandteile eines Filmkostüms. Damit fallen Sie nicht unter des Film-Copyright, das Lucas hält.
Ein herber Rückschlag für George Lucas, der mit seiner "Star Wars"-Trilogie den Verkauf von Merchandise-Artikeln zu Filmen als erster im großen Stil praktizierte - inzwischen ist dies eine der wichtigsten Einnahmequellen für die Filmindustrie. Zwar kann Lucas die Einbußen finanziell sicher locker verkraften, aber das Urteil kratzt auch ein wenig an seinem Image als Pionier professioneller Filmvermarktung.
"Indiana Jones 4": Harrison Ford nennt Shia LaBeouf "verf***ten Idioten" 30.06.2011

Extrem derb hat Harrison Ford seinen Filmpartner Shia LaBeouf für dessen Kritik an "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" gemaßregelt.

Zwar waren auch viele Fans enttäuscht, aber so geht's einfach nicht!
Zugegeben, "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" hatte seine Schwächen. Vor allem das seltsame Finale mit SciFi-Elementen hatte Fans der Archäologen-Abenteuer enttäuscht.
Doch wer am Film selbst mitgearbeitet hat, sollte sich mit Kritik zurückhalten, meint Hauptdarsteller Harrison Ford. Zu Fords großem Missfallen hatte Filmsohn Shia LaBeouf seine Unzufriedenheit vor etwa einem Jahr wie folgt formuliert:
"Ich habe selber einige Fehler gemacht und damit ein Vermächtnis beschädigt, das vielen Menschen sehr wichtig ist und das sie lieben. Ich habe ein gutes Verhältnis zu Steven Spielberg und würde mich nie ohne Grund abfällig über ihn äußern. Aber wenn etwas schief gegangen ist, ist eben etwas schiefgegangen. Die Szenen mit den schaukelnden Affen im Dschungel und solches Zeug mögen am Drehbuchautor oder an Steven gelegen haben. Der Job des Schauspielers ist es, so etwas zum Leben zu erwecken, damit die Szene auch funktioniert. Das habe ich nicht geschafft und das ist zum Teil mein Fehler."
Zwar äußerste sich LaBeouf damit auch durchaus selbstkritisch, doch Harrison Ford passen diese Aussagen ganz und gar nicht. Der als zurückhaltend geltende Hollywood-Veteran ereiferte sich nun über seinen Filmpartner:
"Shia hat sich wie ein verf***ter Idiot benommen!", poltert Harrison Ford. "Wenn sie mich fragen, ist der Job eines Schauspielers, sich für seinen eigenen Film einzusetzen und sich dabei nicht vollkommen zum Deppen zu machen."
Klingt so, als stehe Shia LaBeouf erstmal ein ausführliches Einzelgespräch mit Harrison Ford bevor, wenn es mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5" losgeht. LaBeouf hatte am Rande der MTV Movie Awards verraten, dass Harrison Ford schon voll im Fitness-Training sei, weil George Lucas die Story für ein fünftes Kinoabenteuer um den Kultarchäologen entwickle. Wenn die Ideen diesmal etwas nachvollziehbarer sind, gibt's ja vielleicht gar keinen Grund für irgendwelche Kritik am Ergebnis...
Shia LaBeouf rechnet bald mit "Indiana Jones 5" 09.06.2011

Laut "Transformers"-Star Shia LaBeouf ist "Indiana Jones 5" nicht mehr weit: Harrison Ford trainiert und George Lucas fehlt nur noch eine Idee.

Quasi nur noch einen Peitschenknall ist "Indiana Jones 5" von der ersten Klappe entfernt. Shia LaBeouf sieht zahlreiche Anzeichen dafür, dass es bald los geht.
Das letzte Mal, als wir von "Indiana Jones 5" hörten, ist ein volles Jahr her. Damals behauptete Shia LaBeouf, es sei George Lucas und Steven Spielberg gelungen, die Story zu entwickeln und er hätte schon einen Blick ins Drehbuch werfen dürfen. Danach herrschte Funkstille.
Bei den MTV Movie Awards zeigte sich der "Transformers"-Star immer noch unverdrossen optimistisch. Er kennt da nämlich jemanden, der sich auskennt. Diese Quelle scheint vertrauenswürdig zu sein: "Ich habe mich neulich mit Harrison Ford unterhalten", sagt Shia LaBeouf. "Und der meinte, dass er im Fitnessstudio für die Rolle trainiert und George Lucas bloß noch einen "MacGuffin" braucht."
Damit meint George Lucas das Detail am "Indiana Jones"-Abenteuer, um das sich die Story zwar rankt, das aber selbst nicht wichtig ist. Ein Artefakt, dem Harrison Ford und Shia LaBeouf hinterherjagen, beispielsweise. "Harrison sagte mir, dass er das Training nicht unterbrechen wird", berichtet LaBeouf weiter. "Daraus schließe ich, dass es mit dem Film nicht mehr lange dauern kann."
Laut Plan sollen die Dreharbeiten von "Indiana Jones 5" 2012 beginnen. George Lucas hat also noch genügend Zeit, seinen "MacGuffin" zu finden und Harrison Ford, prächtig in Form zu kommen. Gerüchte besagen, dass die Story im berüchtigten Bermuda Dreieck angesiedelt sein soll.
George Lucas macht Seth Rogen sprachlos 18.01.2011

Hollywood-Clown Seth Rogen kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als ihm Star-Wars-Erfinder George Lucas vom nahen Ende der Welt erzählte.

Darf man den Mayas Glauben schenken, geht die Welt 2012 unter. Star-Wars-Schöpfer George Lucas glaubt ganz fest daran und versuchte, seinen Filmkollegen Seth Rogen ebenfalls davon zu überzeugen.
Während der 20 Minuten, in denen Spaßvogel Seth Rogen ein intensives Gespräch mit seinem großen Idol George Lucas führte, dürfte dem Komödianten das Lachen vergangen sein. Schließlich vertritt der Erfinder der Star-Wars-Serie die Meinung, die Welt würde im nächsten Jahr unter gehen. Rogen hatte die Kinolegende zusammen mit dessen Mitstreiter Steven Spielberg im Rahmen einer Filmtagung getroffen.
Natürlich nützte der Star aus "The Green Hornet" die Gelegenheit, um mit seinem Vorbild zu plaudern. Die Unterhaltung hatte sich Seth jedoch sicherlich anders vorgestellt. Immerhin grübelt er seitdem darüber nach, ob 2012 wirklich sein Leben erlischt.
Rogen erinnert sich an den schockierenden Moment: "George Lucas saß da und begann sage und schreibe 25 Minuten davon zu erzählen, wie er sich den Weltuntergang im Jahr 2012 vorstellt. Er glaubt das wirklich." Das Volk der Maya glaubte daran schon vor vielen hundert Jahren. Laut einer Prophezeiung im Maya-Kalender wird am 21.12.2012 alles Leben auf der Erde ausgelöscht.
Lucas hat seine eigene Theorie, wie Rogen erfahren musste: "Er erzählte von den Erdplatten während Steven Spielberg die ganze Zeit die Augen verdrehte, so als wolle er sagen 'Mein durchgeknallter Freund will nicht die Klappe halten. Entschuldigung." Zuerst dachte Seth Rogen, das alles wäre ein Witz.
Schließlich wurde ihm klar, dass Lucas es verdammt ernst meint. Für diesen Fall hätte der Milliardär doch sicherlich ein Raumschiff parat. "Ich fragte ihn also, ob ich einen Platz darin haben könnte. Worauf Lucas antwortete, dass er kein Raumschiff besäße." Ob das im Falle des Falles viel gebracht hätte?
"Indiana Jones 5": Harrison Ford will sterben 21.12.2010

Harrison Ford will Indy sterben lassen, nach "Indiana Jones 5" soll Shia LaBeouf die Filmreihe tragen. Doch George Lucas will weiter drei Indy-Generationen.

Wie sieht Indys Vermächtnis aus?
Streit in der "Indiana Jones"-Familie: Harrison Ford will mit 68 Jahren Hut und Peitsche an den Nagel hängen und wünscht sich im fünften Kinoabenteuer einen spektakulären Filmtod für Dr. Jones. Danach soll Shia LaBeouf, im vierten Film als sein Sohn vorgestellt, die Kultreihe übernehmen: "Harrison ist der Meinung, dass Indy im nächsten Film sterben und seinen Hut an seinen Sohn vererben sollte", berichtet ein Crew-Mitglied.
Doch Indy-Guru George Lucas hat andere Pläne: "George ist total dagegen, obwohl Regisseur Steven Spielberg sich diese Lösung durchaus vorstellen könnte", sagt der Insider.
Zwar will auch Lucas Shia LaBeouf alias Mutt zum neuen Helden befördern. Allerdings soll Indy dabei am Leben bleiben und für kurze Gastauftritte in den nächsten Filmen vorbeischauen. Denn George Lucas bezweifelt, dass ein "Indiana Jones"-Film gänzlich ohne Harrison Ford erfolgreich wäre.
Doch zu kleinen Gastrollen ist Harrison Ford angeblich nicht bereit. Er will lieber einen richtigen Abgang mit Pauken und Trompeten. Außerdem setzt Ford weiter alles daran, seinen eigenen Filmvater Sean Connery zu einem weiteren Auftritt in "Indiana Jones 5" zu überreden - obwohl dieser längst offiziell seinen Rücktritt vom Filmgeschäft verkündet hat.
Wieviele Jones-Generationen sich also letztendlich in "Indiana Jones 5" gegenseitig mit markigen Sprüchen überbieten werden, ist noch genauso unklar, wie der Aufenthaltsort des nächsten geheimen Artefakts, das die Familie aufspüren muss...
George Lucas plant neue "Star Wars"-Trilogie 25.10.2010

Er will es noch einmal wissen: Drei nagelneue Star Wars-Abenteuer hat George Lucas im Sinn. Ohne Skywalker, in 3D - und in ziemlich ferner Zukunft

"Star Wars - The next Generation" könnte man das Gerücht überschreiben, das die Fans gerade zum Überschnappen bringt: George Lucas will noch dreimal einen "Krieg der Sterne" vom Zaun brechen ...
Fest steht, dass George Lucas damit begonnen hat, seine zweite (also inhaltlich die erste) "Star Wars"-Trilogie mit großem Aufwand in 3D zu konvertieren. Die kommt in die Kinos, nachdem alle sechs Filme in 2D auf Bluray erschienen und die Fans wieder flüssig sind. Und danach? Dann soll tatsächlich eine brandneue "Krieg der Sterne"-Trilogie entstehen.
Dieser neue "Krieg der Sterne" hat mit der bekannten Geschichte nichts zu tun, heißt es. Die Story spielt weit in der Zukunft, die Skywalkers werden nur am Rande berührt. Es gibt auch weder Verweise auf die "Clone Wars"-Animation noch auf die "Star Wars"-TV-Serie, die sich in Planung befindet. So soll die Marke "Star Wars" noch möglichst lange wirken.
Vermutlich wird die 3D-Auswertung der "Star Wars"-Episoden "Die dunkle Bedrohung", "Angriff der Klonkrieger" und "Die Rache der Sith" neue Umsatzrekorde an den Kinokassen aufstellen. Mit diesen Millionen sollen dann die Raumschlachten im neuen "Krieg der Sterne" finanziert werden.
Man müßte "Wookie" sein oder ein Verwandter von "Yoda". Beide Spezies altern kaum, George Lucas und nicht wenige seiner Fans der ersten Stunde aber schon. Das ist nämlich der Haken an der Sache: Erst im Jahr 2017, wenn "Die Rache der Sith" die Neuauflage in 3D abgeschlossen ist, soll mit der neuen Trilogie begonnen werden. Teil eins daraus wäre zwei Jahre später im Kino. George Lucas ist dann 75 Jahre alt ...
UPDATE: Ein Sprecher von Lucasfilm hat die Meldung inzwischen dementiert. Josh Kushins sagt: "George Lucas ist momentan mit jeder Menge Projekte beschäftigt - darunter auch viele, die mit 'Star Wars' zu tun haben. Aber darunter sind keine neuen Kinofilme!"
Schade!
Star Wars: "Wir haben am Set Kokain genommen!" 12.10.2010

Leia-Darstellerin Carrie Fisher sagt, bei "Das Imperium schlägt zurück" sei nicht nur Gras geraucht, sondern auch Kokain geschnupft worden.

Bisher dachten alle, Darth Vader atmete nur wegen seiner Maske so schwer ...
Doch wenn man Carrie Fisher Glauben schenkt, hatten einige "Star Wars"-Darsteller schlicht die Nase voller Koks. "Wir haben uns am Set von 'Das Imperium schlägt zurück' Kokain reingezogen", sagt die Darstellerin von Prinzessin Leia!
Wen sie dabei mit "Wir" genau meint, wollte die Schauspielerin leider nicht präzisieren. Immerhin stünde mit Harrison Ford auch ein Kollege auf der Liste der Kandidaten, der - anders als Carrie Fisher - auch heute noch zu den Topstars der Traumfabrik zählt. Ihm könnte eine solche Enthüllung zumindest in den USA schwer schaden.
Gerüchte, dass am "Star Wars"-Set Drogen konsumiert wurden, gibt es schon sehr lange. Doch bisher war dabei nur von Marihuana die Rede. Wie ernst die Aussage von Carrie Fisher zu nehmen ist, steht allerdings in Frage: Seit ihrer Rolle in der ersten "Star Wars"-Trilogie ging es mit Fishers Karriere steil bergab. Bis auf unwichtige Nebenrollen erhielt sie keine Angebote mehr - ähnlich wie Luke-Darsteller Mark Hamill.
Carrie Fisher versuchte zwar, bei der Ehrung von Regisseur George Lucas für dessen Lebenswerk durch das renommierte American Film Institute im Juni, ihr Schicksal mit Humor zu nehmen. Dennoch hinterließ Carrie Fishers Auftritt einen Beigeschmack: Bei der Lobrede auf Lucas nannte sie diesen "den Mann, der mein Leben ruiniert hat". Eine Anspielung darauf, dass Carrie Fisher der Auftritt als Leia derart auf diese Figur festlegte, dass ihr niemand mehr andere Parts zutraute. Dass dies jedoch bei Harrison Ford völlig anders lief, mag schlicht an dessen größeren Fähigkeiten gelegen haben.
Der Weg von Carrie Fisher nahm jedenfalls den traurigen Verlauf wie bei so vielen kurzzeitig gehypeten Stars: Zeitweise versank sie derart tief im Drogensumpf, dass sogar John Belushi sie warnte - der selbst 1982 an einer Überdosis starb.
Carrie Fisherss Erklärung, warum sie dennoch überlebte, ist dabei ebenfalls ziemlich kontrovers: "Mir wurde irgendwann klar, dass ich wesentlich mehr Drogen nahm als die Menschen um mich herum und dass ich die Kontrolle verlor. Wäre ich damals nicht von harten Drogen sondern von Alkohol abhängig gewesen, wäre ich jetzt tot - denn Alkohol kann man sich überall frei kaufen!"
Stallone wollte Han Solo sein 05.08.2010

Han Solo in "Krieg der Sterne" - diese Rolle wollte Sylvester Stallone einst haben. George Lukas aber war nur entsetzt ...

Mit "Krieg der Sterne" hatte es in den 70er Jahren für Sylvester Stallone nicht geklappt. Was er wirklich konnte, zeigte er wenig später.
Womöglich hätte es Sylvester Stallones "Rocky" nie gegeben - wenn Stallone damals bei "Krieg der Sterne" angeheuert hätte. Das nämlich stand auf der Agenda des jungen Stallone, der als kleiner Niemand den großen Durchbruch suchte: "Ja, ich habe für die Rolle des Han Solo vorgesprochen", erklärt er. "Aber ich erntete nicht gerade viel Beifall. Als ich so vor George Lucas stand und meinen Text aufsagte, guckte der mich nicht mal an. Er war wohl sehr schüchtern. Daraufhin meinte ich 'Offensichtlich bin ich nicht ihr Mann'."
Heute zeigt sich Sylvester Stallone erleichtert über die damalige Abfuhr: "Es ist am Ende ja alles prima gelaufen und, ehrlich gesagt, ich sehe überhaupt nicht gut aus, wenn ich so enge Hosen trage und mit einem Lichtschwert herumfuchtele." Am Ende bekam Harrison Ford den Part und machte im schmalen Beinkleid mit hohen Stiefeln am Ende wohl tatsächlich den schöneren Eindruck.
Wie es mit Sylvester Stallone weiterging, ist Geschichte: Der Mann, dem wegen seiner Gesichtslähmung vom Schauspielberuf abgeraten wurde, gab nicht auf: Über Nacht erfand er "Rocky", setzte seine eigene Beteiligung als Hauptdarsteller durch und wurde zum Superstar. Im Kino ist Stallone wieder ab 26. August mit "The Expendables" zu sehen.
"Krieg der Sterne"-Show mit C-3PO 21.01.2010

Das Multimedia-Spektakel mit Filmseqenzen aus allen "Star Wars"-Teilen kommt nach Deutschland

Das Imperium geigt zurück: Mit großem Orchester und riesiger Leinwand gastiert "Star Wars in Concert" in Deutschland
"Star Wars In Concert" kommt für zwei Aufführungen erstmals nach Deutschland: Am 31. März in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen und am 8. April in der Hamburger Color Line Arena können die Fans die legendäre Science-Fiction-Saga als "monumentale Effektshow" erleben. Auf der "größten Leinwand, die je auf einer Tournee zum Einsatz kam", laufen Highlights aller sechs Teile der "Star Wars"-Reihe. Dazu interpretiert das Royal Philharmonic Orchestra mit Chor live die Filmmusik von John Williams. C-3PO-Darsteller Anthony Daniels fungiert während der Show als Erzähler.
"Zu den Schlüsselmelodien aus der Filmmusik haben wir jeweils die passenden Bilder zusammengeschnitten - so entsteht ein perfekter Eindruck davon, wie die Musik mit den Filmszenen harmoniert" erklärt dazu George Lucas, der Schöpfer der "Star Wars"-Saga. "Der ganze Soundtrack zeugt von John Williams' Kreativität und von seiner außergewöhnlichen Gabe, die bewegenden Momente der Filme noch zu verstärken."
Und "Star Wars"-Komponist John Williams sagt: "Die Musik zu den 'Star Wars'-Filmen zu schreiben, war ein aufregendes und wunderbares Erlebnis, und es war mir daher ein besonderes Vergnügen, Themen aus allen Filmpartituren für 'Star Wars In Concert' zusammenzustellen. Die Cutter bei Lucasfilm haben zu den jeweiligen Musikpassagen Originalszenen aus den Filmen montiert; dabei wurde meines Erachtens ein außerordentliches und einmaliges 'Star Wars'-Erlebnis erschaffen."
Begleitet werden die Shows jeweils von einer Ausstellung von "Star Wars"-Kostümen, -Requisiten und -Artwork aus den Lucasfilm-Archiven.
Die Weltpremiere von "Star Wars In Concert" fand im April 2009 in London vor 20.000 Fans statt. In den USA erlebten ab Anfang Oktober 2009 insgesamt mehr als 870.000 Menschen die Show live. Ticketinfos: www.tourneen.com
Gerüchte um neue "Star Wars"-Filme in 3D 22.10.2009

George Lucas plant wegen der neuen 3D-Möglichkeiten angeblich drei weitere "Star Wars"-Abenteuer. Spielberg oder Coppola sollen Regie führen.

Kreuzen Luke, Han Solo und die Jedi-Meister bald wieder im Kino die Lichtschwerter? Angeblich will George Lucas nun doch eine weitere "Star Wars"-Trilogie machen.
Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Jahren in schönster Regelmäßigkeit und George Lucas hat sie stets ins Reich der Fantasie verwiesen. Doch nun hat der Hype um die neue 3D-Technik angeblich ein Umdenken beim "Star Wars"-Macher bewirkt. Ein gut informierter Insider will erfahren haben, dass die Begeisterung im Vorfeld von James Camerons in 3D umgesetzem SciFi-Kracher "Avatar" nun George Lucas tatsächlich zu drei weiteren "Star Wars"-Filmen motiviert haben soll.
Angeblich diskutiert George mit den Kreativköpfen seiner Produktionsfirma Lucasfilms derzeit konkret über mögliche neue "Star Wars"-Filme. Eine neue Umsetzung der bisherigen sechs Filme in 3D war ohnehin im Gespräch gewesen. Sollte es darüber hinaus tatsächlich zu ganz neuen Kinoabenteuern um die Skywalker-Dynastie, Jedi-Ritter und galaktischen Fieslinge kommen, würde Lucas allerdings nicht selbst Regie führen, sondern nur als Produzent auftreten. Im Gespräch für den Job hinter der Kamera sind dabei angeblich Lucas' langjährige Weggefährten Steven Spielberg und Francis Ford Coppola.
Fragt sich nur, wovon die drei neuen "Star Wars"-Filme handeln würden. Denn George Lucas hatte bisher betont, dass seine Geschichte mit "Die Rache der Sith" zu Ende erzählt sei. Zwar gibt es mehrere Romane aus der "Star Wars"-Welt, die nach den Geschehnissen von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" spielen. Doch diese Bücher stammen von lizenzierten Autoren und wurden von George Lucas kategorisch als Basis für neue "Star Wars"-Filme abgelehnt. Also müsster der Meister wohl nochmal selbst zur Feder greifen.
Die Fans der Sternensaga würden sich natürlich eine Rückkehr von Harrison Ford als Han Solo wünschen, der beliebtesten Figur aus dem "Star Wars"-Universum. Und nachdem dieser sich auch für weitere "Indiana Jones"-Filme nicht zu schade ist, könnte er doch genauso gut auch wieder mit dem Millenium Falken auf Tour gehen - erst recht, wenn "Indy"-Regisseur Steven Spielberg mit an Bord wäre. Zwar hatte auch Harrison Ford oft betont, dass er auf "Star Wars" keine Lust mehr habe, aber wenn seine Kumpels wirklich noch mal zum Lichtschwert greifen, ließe er sich bestimmt ebenfalls überreden. Wir hoffen jedenfalls, dass die Macht alle Beteiligten zur Vernunft bringt und wir uns bald auf neue "Star Wars"-Filme freuen dürfen!
Blade Runner ist die Nummer eins 04.08.2009

Ein neues Ranking nennt die besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten. Die Liste birgt durchaus Überraschungen...

Meisterregisseur Ridley Scott wird das gefallen: Gleich zwei seiner Werke finden sich in den Top Fünf der besten Science Fiction-Filme aller Zeiten.
In Scotts perfekt inszeniertem Blade Runner zeigen Harrison Ford als Deckard und Rutger Hauer als Roy Batty wohl die besten Leistungen ihrer Karrieren. So lässt sich die Begründung der Autoren der US-Website "Total SciFi online" für ihre Nummer eins zusammenfassen - die Experten haben eine ultimative Liste der besten Science Fiction-Filme aller Zeiten erstellt.
Dominiert wird das 100 Filme umfassende Ranking erwartungsgemäß von Klassikern. Der erste Film neueren Datums findet sich mit Matrix von 1999 erst auf Platz 21. Wer es noch aktueller will, muß bis Platz 37 stöbern, dort findet sich dann Pixars Wall-E.
Auf den Plätzen hinter dem Spitzenreiter reihen sich Stanley Kubricks Meisterwerk 2001 - Odyssee im Weltraum, George Lucas' erster Star Wars-Streich A new Hope, mit Alien ein weiterer Film von Ridley Scott und, Überraschung, auf Platz fünf ein Klassiker von 1927: Fritz Langs Genremeilenstein Metropolis.
Die komplette Top Ten:
1. "Blade Runner" (1982)
2. "2001 - Odyssee im Weltraum" (1968)
3. "Krieg der Sterne" (1977)
4. "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" (1979)
5. "Metropolis" (1927)
6. "Der Tag, an dem die Erde stillstand" (1951)
7. "Terminator" (1984)
8. "Planet der Affen" (1968)
9. "E.T. - Der Außerirdische" (1982)
10. "Solaris" (1972)
GEBURTSDATUM: 14.05.1944 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 14.05.1944 | GEBURTSORT: USA

Familie

Geschieden; 1969 bis 1983 verheiratet mit Marcia Lucas; drei Adoptivkinder

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George Lucas
c/o Lucasfilm Ltd.
PO Box 2009
San Rafael, CA 94912-2009
USA

 
 
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