Jada Pinkett Smith
GEBURTSTAG:
18.09.1971
LEBT IN:
USA
18.09.1971
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Es wurden leider noch keine Inhalte zu Jada Pinkett Smith erfasst.GEBURTSDATUM: 18.09.1971 | GEBURTSORT: USA
Angeblich sollte sich "Men in Black"-Star Will Smith nach 13 Jahren Ehe von seiner Frau Jada Pinkett getrennt haben. Doch das Dementi kam postwendend.
Sind sie noch zusammen oder schon getrennt? Um die Ehe von Will Smith kursieren derzeit wilde Gerüchte.Angeblich soll sich der "Men in Black"-Star nach 13 Jahren Ehe von seiner Frau Jada Pinkett Smith getrennt haben. Doch obwohl sich die Gerüchte verdichten, scheinen sie nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen - oder vielleicht doch?
Zuerst hat Will Smiths Sohn Trey aus erster Ehe behauptet, sich absolut sicher zu sein, dass sich das Schauspielerpaar nicht getrennt hat. Aber es könnte ja sein, dass er ein wichtiges Detail im Leben seiner Eltern verpasst hat - manchmal sind die Kinder ja die letzten, die so etwas erfahren. Doch dann meldeten sich Will Smith und Jada Pinkett Smith persönlich in einem Statement an die Presse, das besagt: "Obwohl wir auf solche Meldungen eigentlich nicht antworten wollen, sind die Gerüchte über unsere Beziehung komplett falsch. Wir sind noch zusammen, und unsere Ehe ist intakt."
Ob an diesem Gerücht vielleicht aber doch mehr wahr ist, als man im Moment vermutet, bleibt abzuwarten. Zumindest ließen sich Will Smith und Jada Pinkett Smith in letzter Zeit übermäßig als glückliche Familie darstellen, besonders seit dem Erfolg ihrer Kinder Jaden Smith und Willow Smith. Ob man damit etwas vertuschen will?
Will Smith plant zusammen mit "The Sixth Sense"-Regisseur M. Night Shyamalan einen SciFi-Film. Die zweite Hauptrolle spielt Smiths Sohn Jaden.
Ein kleiner Junge steuert mit seinem Vater ein kaputtes Raumschiff durchs All."Men in Black"-Star Will Smith möchte nach "Das Streben nach Glück" erneut mit Sohn Jaden vor der Kamera stehen. Zusammen mit "The Sixth Sense"-Regisseur M. Night Shyamalan sowie seiner Frau Jada Pinkett Smith plant er ein bis jetzt noch unbenanntes SciFi-Drama. So viel ist zur Handlung bekannt: Eintausend Jahre nach unserer Zeit fliegt ein kleiner Junge mit seinem verwirrten Vater im Weltraum herum. Nachdem ihr Schiff bei einem Unfall beschädigt wurde, steuert der Junge einen verlassenen und furchteinflößenden Planeten an.
Will Smith wird den Film produzieren und M. Night Shyamalan führt Regie. Zur weiteren Besetzung und zum Starttermin ist noch nichts bekannt. Mit der Darstellung einer Vater-Sohn-Beziehung vor der Kamera haben Will Smith und Jaden schon Erfahrung: Einst lockten die beiden mit ihrer zu Herzen gehenden Darstellung in "Das Streben nach Glück" über 1,4 Millionen Zuschauer in die deutschen Kinos.
Das Gespann Will und Jaden funktioniert im Kino also prächtig. Die Idee, diese Konstellation nun vor einen Endzeithintergrund zu packen, ist natürlich genial, aber so neu nicht: Schon Viggo Mortensen zeigte in der Romanverfilmung "The Road", dass man aus diesem Thema maximale Emotionen und, wenn man will, auch schwer zu verkraftende Gefühlsmomente herausholen kann. Nun bleibt abzuwarten, wie Will Smith das Thema angehen wird. Der Story-Hinweis, dass der Vater verwirrt und der Junge alleiniger Raumschiffkapitän ist, lässt allerdings schon eine Geschichte vermuten, die den Zuschauer ins Herz treffen wird.
Will Smith hat sich am Set der TV-Serie "Hawthorne" äußerst unbeliebt gemacht, weil er mit seinen Kommentaren die Kollegen seiner Frau nervt.
Weil Will Smith mangels eigener Projekte sehr viel Zeit hat, hängt er die meiste Zeit am Drehort der TV-Serie "Hawthorne" herum - ganz zum Leidwesen seiner Frau Jada Pinkett-Smith und deren Kollegen.Für viel Wirbel sorgt gerade Will Smith. Dem Star aus "Men in Black" ist langweilig, weil er im Augenblick arbeitstechnisch auf dem Trockenen sitzt. Deshalb hängt Will die meiste Zeit am Set der TV-Serie "Hawthorne" herum, die er als Produzent betreut.
Seine Gattin Jada Pinkett Smith spielt darin eine Hauptrolle als Krankenschwester. Und weil Big Willie jede Menge Zeit hat, nervt er in einer Tour Crew und Darsteller mit seinen Kommentaren und Verbesserungsvorschlägen. Seitenweise deckt der Superstar die Filmschaffenden mit Anmerkungen und Änderungswünschen ein. "Weil er momentan keinen Film macht, ist er seit einigen Wochen Dauergast am Set", jammert ein Betroffener.
Wills Eskapaden gehen den Filmleuten nicht nur gehörig auf den Sack, sie gehen auch richtig ins Geld: "Ständig kommt er mit neuen Ideen an und fordert Änderungen am Drehbuch. Das hat den Drehplan völlig zurückgeworfen und dazu geführt, dass alles aus dem Ruder gelaufen ist." Der Erfolgsgarant hat sich selbst zum unbeliebtesten Menschen am Set gemacht: "Jeder betet dafür, dass er schnell für einen neuen Film unterzeichnet und endlich verschwindet."
Momentan kann sich der 41-Jährige nicht entscheiden, ob er als nächstes "Men In Black 3" oder "City That Sailed" drehen soll. Will sollte sich nur schnell entscheiden, sonst will mit ihm keiner mehr drehen - zumindest keiner von der "Hawthorne"-Mannschaft.
Damit Will Smith endlich einen Oscar bekommt, plant er die Neuverfilmung eines Romans, der schon mal ein Kino-Hit wurde.
"Flowers for Algernon" räumte 1969 als "Charly" bei den Awards ab.Schon zweimal wurde Will Smith für den Oscar nominiert: Für "Ali" und "Das Streben nach Glück". Doch nie bekam der Star, der auch Hits wie "I Am Legend" und "Hancock" auf Lager hat, den begehrten Goldjungen. Nun endlich soll es klappen: mit dem Remake einer Literaturverfilmung, die schon einmal groß abräumte: 1969 gewann die Verfilmung von "Flowers for Algernon" den Oscar. Er ging an Cliff Robertson für die beste Hauptrolle.
Das Ganze soll jetzt auch Will Smith gelingen. Er möchte "Flowers for Algernon" von Daniel Keyes neu verfilmen, selbst produzieren und die Hauptrolle spielen. Die Story, die erst eine Kurzgeschichte war und später zum Roman umgeschrieben wurde, erzählt von einem geistig unterbelichtetem Mann namens Charlie Gordon. Charlie wünscht sich aufs Sehnlichste, so schlau zu sein, wie die Menschen um ihn herum. So nimmt er an einem spektakulären Experiment teil, dass seinen IQ mit Hilfe von Abendschule und schlussendlich einer Gehirnoperation in einigen Monaten verdreifachen soll. Das Ganze gelingt - Charlie wird klüger als Einstein und findet sogar die große Liebe - doch dann erfährt er die ganze Wahrheit über das Experiment...
Nun ist davon auszugehen, dass Will Smith den Oscar unbedingt haben möchte und sicher alles daran setzen wird, dieses Projekt umzusetzen. Damit haben sich dann aber vielleicht auch Anfragen für weitere Filme erledigt, in denen Smith mit an Bord sein soll, denn schließlich ist "Hancock 2" auch schon fest in Planung und irgendwann will Will vielleicht auch mal Zeit für seine Frau Jada Pinkett und die Kinderchen haben.

































