Jaden Smith

Portrait von Jaden Smith
Jaden Smith

User-Bewertung

10 VOTES
88%
GEBURTSTAG:
08.07.1998

Kurzinfo

Es wurden leider noch keine Inhalte zu Jaden Smith erfasst.

 
GEBURTSDATUM: 08.07.1998
Jackie Chan tritt vom Action-Genre zurück 21.05.2012

Mit "Chinese Zodiac" verabschiedet sich Kung Fu-Artist Jackie Chan vom Action-Gewerbe. Er will jetzt Asiens Robert De Niro werden

Die müden und oft gebrochenen Knochen haben es sich verdient: Nach 50 Jahren Kino-Action will Jackie Chan auf Charakterdarsteller umsatteln. Vorbild: Robert De Niro.
Schock für alle Jackie Chan-Fans: Der Superstar des Comedy-Kung Fu erklärte während der Filmfestspiele in Cannes seinen Rücktritt vom Action-Gewerbe. Er präsentierte dort seinen letzten Martial Arts-Film "Chinese Zodiac".
"Das ist mein letzter Action-Film", erklärte der 58-jährige Chan. "Ich kann euch sagen, ich bin nicht mehr der Jüngste. Ich bin wirklich müde geworden. Außerdem ist die Welt so brutal geworden. Es ist ein Dilemma - ich liebe die Action, aber ich hasse Gewalt."
Ein kompletter Rückzug aus dem Filmgeschäft wird es aber nicht werden. Jackie Chan will sich aber nun auf Rollen konzentrieren, die nicht den Schwerpunkt "Stunt" haben. "Ich möchte der asiatische Robert De Niro werden", erklärt er. "Ich möchte nicht nur ein Action-Star sein, sondern ein richtiger Schauspieler. Ich will mein Image loswerden. Das Publikum soll in mir nicht nur den Clown sehen, sondern den Schauspieler."
Jackie Chan dreht seinen ersten Film 1964 mit sieben Jahren. Als Kind durch die Knochenmühle der Artistenschule 'Peking Oper' gedreht, entwickelte er später seinen unverwechselbaren Stil des Comedy-Kung Fu. Seine letzten großen Erfolge waren die "Rush Hour" mit Chris Rock und das Remake von "Karate Kid". Darin brachte Chan Jaden Smith die hohe Schule der Martial Arts bei. Ein zweiter Teil wird gerade vorbereitet.
Für "Chinese Zodiac" gibt es derzeit noch keinen deutschen Kinostart, sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
Jaden Smith trainiert schon für "Karate Kid 2" 08.02.2012

Das Remake des Klassikers "Karate Kid" lief in den Kinos wie geschnitten Brot. Deshalb soll Jaden Smith zum zweiten Mal den Karateanzug überstreifen.

Als Drehbuchautor schreibt Zak Penn ("The Incredible Hulk") voraussichtlich Kampfkind Jaden Smith die Rolle für "Karate Kid 2" auf den Leib.
Ein goldenes Händchen bewiesen die Macher des Remakes von "Karate Kid" mit der Wahl von Jaden Smith als Titelheld und Jackie Chan als dessen Mentor. Die Zuschauer strömten in Scharen in die Kinos und ließen anständig die Kassen klingeln.
40 Millionen Dollar hatte die Neuverfilmung über einen US-Teenie, der von einem japanischen Hausmeister in die hohe Kunst des Karate eingeführt wird, verschlungen. Satte 360 Millionen spielte das Actionwerk weltweit ein.
Grund genug, schnell eine Fortsetzung von "Karate Kid" anzuschieben. Tatsächlich rührt sich etwas an der Handkantenfront. Columbia Pictures zieht die Zügel an und macht Nägel mit Köpfen.
Das Studio hat Zak Penn, den Drehbuchautoren von "Der unglaubliche Hulk" engagiert, um sich den spannenden Rahmen auszudenken. Natürlich möchten die Verantwortlichen wieder mit Jaden Smith und Jackie Chan arbeiten. Erste Verhandlungen laufen. Unter Dach und Fach ist bezüglich "Karate Kid 2" jedoch noch nichts. Eigentlich wollte das Filmstudio gleich nach dem Riesenerfolg 2010 die Fortsetzung "Karate Kid 2" in die Filmtheater bringen.
Cyrus Voris und Ethan Reiff wurden mit dem Verfassen des Drehbuchs beauftragt. Anscheinend erfüllte der Entwurf des Duos nicht die Erwartungen der Filmbosse. Penn sollte es keine Probleme bereiten, Jaden Smith eine spannende Geschichte aufden Leib zu schneidern.
Will Smith und Jaden in Sci-Fi Film von M. Night Shyamalan 05.04.2011

Will Smith plant zusammen mit "The Sixth Sense"-Regisseur M. Night Shyamalan einen SciFi-Film. Die zweite Hauptrolle spielt Smiths Sohn Jaden.

Ein kleiner Junge steuert mit seinem Vater ein kaputtes Raumschiff durchs All.
"Men in Black"-Star Will Smith möchte nach "Das Streben nach Glück" erneut mit Sohn Jaden vor der Kamera stehen. Zusammen mit "The Sixth Sense"-Regisseur M. Night Shyamalan sowie seiner Frau Jada Pinkett Smith plant er ein bis jetzt noch unbenanntes SciFi-Drama. So viel ist zur Handlung bekannt: Eintausend Jahre nach unserer Zeit fliegt ein kleiner Junge mit seinem verwirrten Vater im Weltraum herum. Nachdem ihr Schiff bei einem Unfall beschädigt wurde, steuert der Junge einen verlassenen und furchteinflößenden Planeten an.
Will Smith wird den Film produzieren und M. Night Shyamalan führt Regie. Zur weiteren Besetzung und zum Starttermin ist noch nichts bekannt. Mit der Darstellung einer Vater-Sohn-Beziehung vor der Kamera haben Will Smith und Jaden schon Erfahrung: Einst lockten die beiden mit ihrer zu Herzen gehenden Darstellung in "Das Streben nach Glück" über 1,4 Millionen Zuschauer in die deutschen Kinos.
Das Gespann Will und Jaden funktioniert im Kino also prächtig. Die Idee, diese Konstellation nun vor einen Endzeithintergrund zu packen, ist natürlich genial, aber so neu nicht: Schon Viggo Mortensen zeigte in der Romanverfilmung "The Road", dass man aus diesem Thema maximale Emotionen und, wenn man will, auch schwer zu verkraftende Gefühlsmomente herausholen kann. Nun bleibt abzuwarten, wie Will Smith das Thema angehen wird. Der Story-Hinweis, dass der Vater verwirrt und der Junge alleiniger Raumschiffkapitän ist, lässt allerdings schon eine Geschichte vermuten, die den Zuschauer ins Herz treffen wird.
Will Smith plant Remake von "Annie" 20.01.2011

Will Smith denkt über eine Neuverfilmung des Bühnenhits "Annie" nach. Die Hauptrolle des kleinen Waisenmädchens soll Tochter Willow spielen.

Rapper Jay-Z soll Will Smith bei "Annie" musikalisch unterstützen.
Was Papa kann, können wir schon lange - denken sich die Kids von Will Smith und wollen ebenfalls nach Hollywood. Letztes Jahr brachte "Hancock"-Star Smith seinen Sohn Jaden in "Karate Kid" unter. Nun muss ein Projekt für Tochter Willow her - und das bastelt Will Smith kurzerhand selbst: Er plant ein Remake des Musicals "Annie" mit der zehnjährigen Willow in der Hauptrolle. Das Ganze soll in Zusammenarbeit mit Rapper Jay-Z geschehen, der einst den "Annie"-Hit "It's a Hard Knock Live" neu interpretierte.
Es heißt, Jay-Z werde sich um den Sound kümmern. Ob er möglicherweise auch einen Auftritt im Film bekommt und wie der Stoff überhaupt umgesetzt werden soll, ist noch nicht bekannt. Das Musical "Annie", basierend auf einem Comic-Strip, feierte 1977 in London Premiere und wurde ein Riesenhit. Das Stück gewann mehrere Tonys und riss die Leute mit seiner einfachen Geschichte und ein paar fetzigen Ohrwürmern, wie besagtem "It's a Hard Knock Life", von den Sitzen.
Die Geschichte handelt von dem kleinen Waisenmädchen Annie, das verzweifelt auf die Rückkehr seiner Eltern hofft. Eines Tages kommt ein Millionär zu Besuch. Er wünscht sich, dass ein Waisenkind die Weihnachtsfeiertage bei ihm zu Hause verbringt, damit sein Ansehen in der Öffentlichkeit steigt. Annie wird ausgewählt - und erweicht am Ende das Herz des reichen Mannes, der sie schließlich adoptiert.
Der Stoff wurde schon mehrmals fürs Kino umgesetzt, unter anderem mit 1999 von Rob Marshall.
Wachowskis wollen Will Smith als Robin Hood 09.12.2010

"Matrix" war der ganz große Wurf der Wachowski-Geschwister. Nun soll Will Smith als Robin Hood helfen, an alte Erfolge anzuknüpfen.

Nach Sohnemann Jaden und Töchterchen Willow tritt Papa Will Smith zur Abwechslung wieder ins Rampenlicht. Für die Wachowskis soll er den Bogen als Robin Hood der Neuzeit spannen.
Seit ihrem Mega-Erfolg "Matrix" sind schon über zehn Jahre vergangen. Seitdem warten die Wachowskis auf den nächsten großen Wurf. Während dieser Dekade hat sich bei dem Brüderpaar einiges getan. Aus Larry wurde inzwischen Lana. Andy dagegen ist dem starken Geschlecht treu geblieben. Nun steht nach dem Flop "Speed Racer" das nächste Filmprojekt der exzentrischen Geschwister an: "Hood". Richtig geraten, es geht um den englischen Volkshelden Robin Hood.
Die Wachowskis wollen die Geschichte um den Vagabunden entstauben und haben für die Hauptrolle Will Smith im Auge. Keine schlechte Wahl, schließlich zählt der Hollywoodstar zu den einträglichsten Akteuren seines Fachs.
2010 suchte man vergeblich nach Filmen mit Will Smith in der Hauptrolle. Nur Sohnemann Jaden grätschte sich in "Karate Kid" über die Leinwand. Tochter Willow startete nach der Film- nun auch ihre Musikkarriere. Papa Will verlegte sich aufs Produzieren und herauspicken der passenden Rollen. Dabei hat er einiges gefunden.
So werden wir ihn schon bald in den Fortsetzungen von "Men in Black", "Hancock" und "Harte Jungs - Bad Boys" sehen. Und wenn er die Zeit findet, auch in der Wachowski-Neuauflage von Robin Hood. Statt Pfeil und Bogen dürfte Will mit einer Smith&Wesson den Reichen in der Hood ans Bein pinkeln.
Die Wachowskis haben außerdem noch zwei weitere Eisen im Feuer: den Irak-Kriegsfilm "CN-9" und die Science-Fiction-Adaption "Cloud Atlas".
"Karate Kid"-Star Jaden Smith geht auf Monsterjagd 26.08.2010

Kaum ist er mit dem Remake des Karate-Klassikers voll durchgestartet, schon legt Jaden Smith eine Monster-Rolle nach.

So jung und schon so vielbeschäftigt: Jaden Smith startet jetzt richtig durch.
Statt wie andere Jungs in seinem Alter brav zur Schule zu gehen und nachmittags Hausaufgaben zu machen, wird Will Smiths Sohn bald wieder vor der Kamera stehen. Nach dem Erfolg des "Karate Kid"-Remakes winkt bereits die nächste Rolle, die Jaden Smith bestimmt Spaß machen wird.
In "Monster Witness Relocation Program" darf der 12-Jährige auf stilechte Monsterjagd gehen und sich von schleimigen und menschenfressenden Wesen das Fürchten lehren lassen. Der Kinderfilm basiert auf "Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless", einem Buch von Ahmet Zappa.
Darin macht sich die 11-jährige Minerva gemeinsam mit ihrem Bruder Max auf die Suche nach ihrem Vater. Der ist von Beruf Monsterjäger und wurde gerade vom fiesen König des Bösen entführt. Das sprechende Buch Miss Monstroklopädia und ein mysteriöser Kojote stehen den beiden Kindern zur Seite.
Wer für die weitere Besetzung im Gespräch ist, ist bisher noch nicht bekannt. Dass Jaden Smith mit dabei ist steht jedoch schon so gut wie fest. Immerhin wird sein Vater Will Smith wie bei "Karate Kid" wieder als Produzent dabei sein.
Will Smith gibt seinem "Karate Kid" Kusstipps 29.06.2010

Für seine erste große Rolle im Remake von "Karate Kid" gab Will Smith seinem Sohn Jaden gute Ratschläge für die heiklen Szenen.

Papa Will Smith ist mächtig stolz auf seinen Sohn. Damit der ihn sogar noch stolzer machen kann, bekommt er noch ein paar gute Ratschläge auf den Weg.
Vor Beginn der Dreharbeiten zum Remake von "Karate Kid" wurde Jaden Smith vom besten Lehrer gecoacht, den man sich vorstellen kann. Will Smith nahm sich seinen Sprössling mal zur Seite, um mit ihm ein eindringliches Vater-Sohn-Gespräch zu führen. Über Bienchen, Blümchen, aber vor allem über die richtige Kusstechnik.
Der 11-jährige Jaden ist zwar fast schon ein alter Hase im Schauspielbusiness, doch für seine erste große Hauptrolle war er für jeden Verbesserungsvorschlag dankbar. Allerdings hielt er sich schon zuvor für einen guten Küsser, da waren die Tipps von Will Smith nichts Neues für ihn. Der riet ihm nämlich, den Mund geschlossen zu halten, weil er für alles andere noch viel zu jung sei. Jaden erklärte, er wäre ohnehin im Traum nicht darauf gekommen, seine Lippen zu öffnen.
Unangenehm wurde es dann trotzdem am Set, als der große Moment gekommen war. Jadens Kommentar zur ersten Kussszene seiner noch jungen Karriere: "Das war eins der peinlichsten Dinge, die ich in den 11 Jahren, die ich auf diesem Planeten bin, machen musste." Zum Glück hatte er vorher seine Mutter Jada Pinkett Smith vom Drehort verbannt. Wahrscheinlich hat er schon geahnt, dass Küssen vor laufenden Kameras doch nicht so einfach ist ...
GEBURTSDATUM: 08.07.1998
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
GEBURTSDATUM: 08.07.1998

Familie

Sohn von Will Smith und Jada Pinkett Smith

 
 
KINO  

Hilfe und Kontakt

Kontakt


Telefonische Reservierung:

01805 - CI NE MA XX
01805 - 24 63 62 99
Täglich von 10 bis 21 Uhr

Arbeiten bei CinemaxX

Jobs


 

0,14 €/Min. aus dem dt.
Festnetz, max. 0,42 €/Min.
aus dem dt. Mobilfunknetz

zzgl. 0,50 € Aufschlag je Karte