Jake Gyllenhaal
REALER NAME:
Jacob Benjamin Gyllenhaal
GEBURTSTAG:
19.12.1980 in Los Angeles; Kalifornien
LEBT IN:
USA
Jacob Benjamin Gyllenhaal
GEBURTSTAG:
19.12.1980 in Los Angeles; Kalifornien
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Vom Arthouse-Mimen zum Action-Star: Jake Gyllenhaal erlebte zu Beginn seiner Karriere die Reifeprüfungen, mit denen Dustin Hoffman, sein Schwiegervater in spe in "Moonlight Mile", seine Laufbahn startete: Mit Beatle-Frisur, zögerndem, verhaltenem Auftreten, sinnend traurigen Augen und neugierig erfahrungshungrigem Blick auf die Welt zog Jake Gyllenhaal in seinen Filmen hinaus in die Welt.Ob als Drifter, trauernder Hinterbliebener, träumender Teenager, süßer Supermarktkassierer, ...
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GEBURTSDATUM: 19.12.1980 | GEBURTSORT: USA
Vom Arthouse-Mimen zum Action-Star: Jake Gyllenhaal erlebte zu Beginn seiner Karriere die Reifeprüfungen, mit denen Dustin Hoffman, sein Schwiegervater in spe in "Moonlight Mile", seine Laufbahn startete: Mit Beatle-Frisur, zögerndem, verhaltenem Auftreten, sinnend traurigen Augen und neugierig erfahrungshungrigem Blick auf die Welt zog Jake Gyllenhaal in seinen Filmen hinaus in die Welt.Ob als Drifter, trauernder Hinterbliebener, träumender Teenager, süßer Supermarktkassierer, romantisch veranlagter Möchtegern-Schriftsteller oder verliebter junger Mann: Gyllenhaal war lange Zeit wie Tobey Maguire, dem er in Aussehen und Gestus ähnelt, ein filmischer Verwandter der literarischen amerikanischen Ikone Holden Caulfield aus "Der Fänger im Roggen." Bezeichnenderweise heißt er in "The Good Girl", wo er eine Affäre mit der Supermarktkassiererin Justine ("Friends"-Star Jennifer Aniston) beginnt, auch Holden und kämpft mit der älteren verheirateten Frau um das Glück in der trostlosen Provinz.
Der Auftritt in der Verfilmung des Kultspiels "Prince of Persia" von Blockbuster-Papst Jerry Bruckheimer könnte nun einen Wendepunkt in Gyllenhaals Karriere bedeuten: Erstmals zeigt er sich als Actionheld und bringt sein - extra antrainiertes - Sixpack häufiger zum Einsatz als differenzierte Mimik.
Jake Gyllenhaal wurde bekannt mit der Vater-Sohn-Geschichte "October Sky" als Teenager, der 1957 eine Rakete baut und nicht in die Fußstapfen des Vaters, Vorarbeiter der örtlichen Kohlemine, tritt: Wie viele andere seiner Filme eine Story vom Erwachsenwerden und vom Weg ins selbstbestimmte Leben. In "Lovely & Amazing" war er der Geliebte von Catherine Keener, der kultisch verehrte Fantasy-Thriller "Donnie Darko" brachte Gyllenhaal in Sundance eine Independent-Spirit-Nominierung.
In "Bubble Boy" folgte er als junger Mann ohne Immunsystem einem Mädchen (Marley Shelton), in das er seit der Kindheit verliebt ist, mit einer tragbaren Plastikblase bis an die Niagara-Fälle und riskiert sein Leben.
In "Moonlight Mile" steht Gyllenhaal als Joe kurz vor der Hochzeit, als seine Braut erschossen wird; obwohl die Beziehung eigentlich zu Ende war, kümmert er sich aus schlechtem Gewissen um ihre Eltern, verliebt sich in die ähnlich wie er vorbelastete Barbesitzerin und Postbotin Bertie. An der Lebenslüge langsam erstickend, geht Joe aus der Trauerzeit gestärkt hervor, kann den Ersatzeltern (Hoffman und Susan Sarandon) helfen und bildet mit Bertie ein seelenwundes Liebespaar.
Nach dieser Reihe von Independentfilmen markierte Gyllenhaals Mitwirkung neben Dennis Quaid in Roland Emmerichs Katastrophenfilm "The Day After Tomorrow" sein Debüt in einer Big-Budget-Produktion. Während er dort auf einem vereisten Tanker mitten in New York mit hungrigen Wölfen kämpfen musste, durfte er in Ang Lees Oscar-prämierter Dekonstruktion des Cowboy-Mythos' "Brokeback Mountain" gemeinsam mit Heath Ledger Schafe in den Bergen Wyomings hüten, wobei sich die beiden jungen Männer näher kommen und eine Liebe beginnt, die trotz Trennung und Ehe ein Leben lang andauert.
In John Maddens "Proof" verliebt er sich als Student eines genialen Mathematikers nach dessen Tod in seine Tochter (Gwyneth Paltrow), entdeckt in den Notizbüchern des Toten eine revolutionierende Formel und will nicht glauben, dass Catherine ihre Urheberin ist. Unter der Regie von David Fincher legte er eine reife Leistung als Journalist in "Zodiac" vor. Nun gibt Gyllenhaal in "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" erstmals einen reinrassigen Action- und Titel-Helden.
In "Love and Other Drugs - Nebenwirkungen inklusive" überzeugt Gyllenhaal als Viagra-Vertreter, der sich ausgerechnet in eine Parkinson-Patientin (Anne Hathaway) verliebt.
Gyllenhaal, der auch Theater spielt, debütierte 1993 in einer Nebenrolle in "City Slickers" und lebt in Los Angeles. Er ist der Sohn des Regisseurs Stephen Gyllenhaal ("Waterland") und Bruder der Schauspielerin Maggie Gyllenhaal ("40 Tage und 40 Nächte", "Adaption").
GEBURTSDATUM: 19.12.1980 | GEBURTSORT: USA
Mit einem königlichen Drama und einem rauschenden Fest wurde die 62. Berlinale feierlich eröffnet - inklusive eines scharfen politischen Weckrufs!
Die Internationalen Filmfestspiele Berlin sind eröffnet!Zum Auftakt wurde "Leb wohl, meine Königin!" von Benoît Jacquot als Weltpremiere gezeigt, in der die deutsche Schauspielerin Diane Kruger als Marie-Antoinette zu sehen ist, die von den Unruhen der Französischen Revolution erfasst wird. Neben Kruger waren auch die Schauspielerinnen Léa Seydoux und Virginie Ledoyen ins winterliche Berlin gereist, um ihren Film persönlich vorzustellen - für Schauwerte war also gesorgt bei der Eröffnung. Der Film kam gut an beim geladenen Premierenpublikum, es gab begeisterten Beifall für die anwesenden Macher des Films.
Ein Höhepunkt des Abends war auch die Präsentation der in diesem Jahr wieder sehr hochkarätigen Jury: Mike Leigh (Vorsitz), die Regisseure Francois Ozon und Anton Corbijn, der Vorjahres-Bärengewinner Asghar Farhadi, die Aktrice und Sängerin Charlotte Gainsbourg, die deutsche Schauspielgröße Barbara Sukowa, Hollywoodstar Jake Gyllenhaal sowie der der algerischen Schriftsteller Boualem Sansal. Eine anregende Zusammenstellung, die das Rätselraten um potentielle Bären-Gewinner in diesem Jahr umso spannender macht.
Anwärter gibt es in diesem Jahr 18 - darunter drei deutsche Regisseure - sie alle werden als Weltpremiere gezeigt. Jurypräsident Leigh schwärmte von der "intensiven Atmosphäre" der Berlinale - womöglich eine das schlechte Wetter die Menschen - und lobte Festivalchef Dieter Kosslick: "Er ist wahnsinnig innovativ und lustig. Wir werden hier viel lachen."
Eröffnet wurden die Filmfestspiele von Berlinale-Direktor Kosslick mit dem Jury-Präsidenten Mike Leigh, Kulturstaatsminister Bernd Neumann und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit. Kulturstaatsminister Neumann legte in seiner traditionellen Eröffnungsrede einen klaren politischen Schwerpunkt:
"Die Berlinale hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder neuen Themen gestellt und uns mit anspruchsvoller Filmkunst und großem Kino wichtige Einblicke in die Welt ermöglicht. Nirgendwo sind Kino, Politik und Weltoffenheit derart beispielhaft vereint. Die Berlinale 2012 ist politischer denn je und steht ganz im Zeichen des Umbruchs und des Aufbruchs. Dank der vielen couragierten Filmemacher, Aktivisten und Künstler, denen die Berlinale in diesem Jahr ein Forum bietet, werden unverfälschte Bilder von den Ereignissen in Nordafrika und anderen Orten der Unfreiheit sichtbar. Ganz aktuell etwa in Syrien, deren Menschen darum unsere Solidarität gilt. Kunst und Kultur - und damit auch der Film - sind nicht nur Seismograph, sondern vor allem Motor gesellschaftlicher Umbrüche. Dies fürchten diktatorische Regime weltweit, und darum werden nach wie vor in Ländern wie Iran und China Künstler und Filmemacher gedemütigt, verfolgt, inhaftiert und mit Berufsverboten belegt."
Dabei hatte Neumann Künstler wie Jafar Panahi oder Ai Weiwei im Blick. Er forderte weiter: "Deshalb ist es wichtig, dass auch auf der Berlinale, dem größten Zuschauerfilmfestival der Welt, Flagge gezeigt wird für Menschenrechte und für die Freiheit der Kunst. Denn Demokratie braucht Kultur und Kultur braucht Freiheit."
Durch die Eröffnung führten Anke Engelke und Dieter Kosslick gewohnt charmant im deutsch-englischen Mix. Bereits zum sechsten Mal, so dass Engelke scherzhaft vom "Sixth Year Itch", dem verflixten sechsten Jahr, sprach.
Zum Berlinale-Auftakt versammelte sich die deutschen Filmschaffenden nahezu vollzählig, auch allerlei Politprominenz ließ sich wie gewohnt auf dem Hauptstadtevent blicken.
Die Berlinale läuft bis 19. Februar. In den diversen Sektionen des Festivals laufen in diesem Jahr nicht weniger als 385 Filme - darunter 87 mit deutscher Beteiligung! Dazu kommen 750 Filme, die auf dem European Film Market gezeigt werden.
Prominentester Gast ist Superstar Angelina Jolie, die ihr Regiedebüt "In the Land of Blood and Honey" über eine Liebe im Bosnienkrieg über die Feindeslinien hinweg vorstellt.
Nicht "Harry Potter"-Regisseur David Yates, sondern Ben Affleck soll nun Stephen Kings "The Stand - Das letzte Gefecht" verfilmen.
Stephen King wünscht sich eine Trilogie sowie Jake Gyellenhaal für die Hauptrolle.Ben Affleck, erfolgreich mit Eigenproduktionen wie "The Town" oder "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel", soll nun die Stephen King-Verfilmung "The Stand - Das letzte Gefecht" übernehmen. Damit ist "Harry Potter"-Regisseur David Yates bei diesem Projekt Geschichte, der eigentlich zusammen mit Potter-Autor Steve Kloves für den Film vorgesehen war.
Über Schauspieler wurde indes noch nichts bekannt. Doch wenn es nach Horrormeister King persönlich geht, wäre Jake Gyllenhaal eine prima Wahl. King wünscht sich darüberhinaus auch, dass das Buch mindestens in einer Trilogie umgesetzt wird, einfach, um dem umfangreichen Stoff Herr zu werden. "The Stand" gehört zu den wortreichsten Werken von King (über eintausend Seiten) und hat es bisher nur als TV-Serie ins Fernsehen geschafft. Bis jetzt sieht es allerdings so aus, als ob Stephen King gar nicht in die Verfilmung mit einbezogen wird. Er habe von dem Projekt aus dem Internet erfahren und noch keinen Anruf erhalten.
Kings apokalyptischer Thriller spielt in einer Welt, in der ein Großteil der Menschheit einem Grippevirus zum Opfer gefallen ist. Einige Überlebende versuchen sich in einem entvölkerten Amerika zurechtzufinden und die Zivilisation wieder herzustellen. Erschwert wird ihnen das durch einen bösartigen Gegenspieler namens Randall Flag, der sich bald als wahre Teufelsbrut entpuppt und die Menschheit endgültig vernichten will. Das letzte große Gefecht bahnt sich an.
30 Millionen Fans auf der ganzen Welt machen Hollywood Appetit: Das Pirsch&Kill-Game "Assassin's Creed" soll ins Kino kommen
Was "Lara Crift" und der "Prince of Persia" konnten, soll nun auch dem Helden aus dem Game "Assassin's Creed" gelingen: Millionen ins Kino locken.Das Wettbieten um die Filmrechte an der Videospiel-Serie "Assassin's Creed" hat ein Ende: Filmriese Sony hat das Rennen gemacht und wird die Abenteuer um den lautlosen Attentäter Desmond auf die Leinwand bringen.
Hollywoods Bosse sind nicht umsonst an dem Stoff so interessiert: 30 Millionen Spiele hat Publisher Ubisoft weltweit davon abgesetzt. Im November kommt mit "Assassin's Creed: Revelations" der vierte Teil in die Läden. Weil die Zwischensequenzen des Spieles allein schon großes Kino sind, will Sony die Spendierhosen anziehen und die Verfilmung mit einem üppigen Budget ausstatten.
Dabei ist ein erfolgreiches Spiel noch lange kein Garant für einen erfolgreichen Film. Zuletzt sorgte Jake Gyllenhaal als "Prince of Persia", ebenfalls eine Ubisoft-Lizenz, für lange Gesichter. Der Film spielte in den USA nur 91 Millionen Dollar ein. Das ist eigentlich nicht schlecht, doch angesichts der Fanbase des Spieles hatten sich die Macher mehr erhofft. Neben "Assassin's Credd" möchte Ubisoft übrigens auch die Spieletitel "Tom Clancy's Splinter Cell" und "Tom Clancy's Ghost Recon" verfilmen lassen.
Im Mittelpunkt von "Assassin's Creed" steht der Barkeeper Desmond Miles. Er gerät in die Fänge des geheimnisvollen Konzerns Abstergo Industries, der Artefakten auf der Spur ist. Miles wird quasi auf Zeitreise geschickt, nämlich durch die in ihm genetisch verankerten Erinnerungen seiner Vorfahren. Die waren alle Assasinen, gefürchtete Attentäter, und von ihren Missionen erhofft sich der Konzern den Zugriff auf die antiken Schätze.
Die mörderischen Wanderungen des Barmannes Miles durch die Jahrhunderte bieten reichlich Stoff für Spektakel - und die Verquickung von Games und Kino hat längst das Kinopersonal auch abseits der Leinwand erreicht. So macht Schauspieler Ben Becker den Sprecher im kommenden Gamehit "Modern Warfare 3". Harrison Ford testete gerade öffentlich "Uncharted 3" - Spieleheld Drake ist schließlich stark von "Indiana Jones" inspiriert. Fords Fazit: "Aufregend. Wie im Kino ..."
Beim Dreh zu "Source Code" hatte Jake Gyllenhaal einen kurzen Schockmoment, als er sich selbst gegenüber stand.
Manche Frauen fänden es wohl großartig, wenn es Jake Gyllenhaal doppelt gäbe. Er selbst fand es eher befremdlich.Bei den Dreharbeiten zum SciFi-Thriller "Source Code" stand der schöne Schauspieler der Nachbildung seines eigenen Körpers gegenüber. Das an sich wäre ja schon ein seltsames Gefühl. Doch der Doppelgänger war am offenen Gehirn mit Elektroden verkabelt und sah Jake Gyllenhaal so unglaublich ähnlich, dass der Schauspieler sich an die Situation erst gewöhnen musste.
Dabei wusste er ja von Anfang an, dass er für sein zweites Ich Modell stehen würde. Doch als er das Ergebnis dann ich Echt zu sehen bekam, fuhr Jake Gyllenhaal schon ein kleiner Schauer über den Rücken: "Es war wirklich unheimlich. Sie haben sogar meine Augen und meine Lippen bewegt, das war echt verrückt."
In seiner Rolle als verletzter Hubschrauberpilot erlebt er die letzten acht Minuten im Leben eines anderen Mannes, um eine Explosion zu verhindern. Allein diese Vorstellung ist schon unheimlich, da dürfte der zweite Jake Gyllenhaal das Mindeste sein.
Wer hätte das gedacht: Der "Love And Other Drugs"-Star hat eine Vorliebe für Rezepte und andere Küchentipps.
Eigentlich braucht Jake Gyllenhaal gar keine Frau, die abends mit einem selbstgekochten Mahl auf ihn wartet.Der Star aus "Love And Other Drugs" kann sich bestens selbst verköstigen, dank langjähriger Übung und Erfahrung. Anregungen für gute Hausmannskost findet Jake Gyllenhaal in seinen zahlreichen Kochbüchern, die er seit Jahren sammelt.
Obwohl der Schauspieler eigentlich lieber selber Rezepte am Herd kreiert, liegt ihm sein Bücher-Archiv sehr am Herzen: "Ich habe einen riesigen Bereich mit wunderschönen alten Kochbüchern in meinem Bücherregal zu Hause. Ich bin irgendwie davon besessen." Jake Gyllenhaal führt seine ungewöhnliche Vorliebe darauf zurück, dass bereits sein Vater gerne den Kochlöffel in die Hand nahm und das Essen für die ganze Familie kochte.
Außerdem legt Jake Gyllenhaal sehr großen Wert auf frische und gesunde Zutaten. Zum Einkaufen geht er deshalb nur zum Bauernmarkt oder in den Garten. Dort pflanzt er nämlich in seiner drehfreien Zeit liebevoll eigenes Obst und Gemüse an.
Sollten eines Tages die guten Rollenangebote ausbleiben, hat Jake Gyllenhaal schon einen Plan B parat.
Jetzt, wo Jake Gyllenhaal die 30 erreicht hat, kommen ihm langsam Gedanken, was aus ihm in Zukunft werden soll, wenn er noch älter wird.Schönheit ist vergänglich, und eines Tages wird der "Love and Other Drugs"-Darsteller nicht mehr so knackig aussehen wie jetzt. Ob er dann noch tolle Rollen angeboten kriegt, ist die Frage. Vor allem: Wenn Jake Gyllenhaal körperlich nicht mehr so fit ist, kann er dann wirklich mit seiner Schauspielkunst überzeugen?
Jake ist das prinzipiell egal, denn er muss nicht unbedingt weiter vor der Kamera stehen. Viel lieber würde er schon bald als Drehbuchautor erste Versuche starten: "Ich schreibe auch sehr gerne. In den nächsten Jahren werde ich das weiter ausbauen." Dabei würde er sich gerne etwas eigenes aufbauen und sich nicht nur des Geldes wegen von einem Job zum anderen hangeln.
Vielleicht hat Jake Gyllenhaal tatsächlich tolle Ideen und viel Talent für ein spannendes Drehbuch. Auch seine Kollegen Matt Damon und Ben Affleck schafften den Durchbruch in Hollywood als Autoren. Für "Good Will Hunting" erhielten sie auf Anhieb einen Oscar. Während Matt Damon immer noch vor der Kamera agiert, kehrt Ben Affleck zunehmend hinter die Linse zurück. Mit "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel" und "The Town - Stadt ohne Gnade" hat er sich inzwischen auch als Regisseur einen Namen gemacht.
Für seinen 30. Geburtstag Mitte Dezember hat sich der "Love and Other Drugs"-Star eine kleine Reise in die Arktis vorgenommen.
Zum runden Geburtstag hat sich Jake Gyllenhaal etwas ganz besonderes ausgedacht, ein einzigartiges Erlebnis, das vielleicht nicht jedermanns Sache ist - noch nicht einmal seine.Fürs Abtauchen ins eiskalte Meer begeistern sich viele. Auch Reisen in die Arktis werden immer beliebter. Dass Jake Gyllenhaal zu seinem 30. Wiegenfest jedoch statt gemütlich mit Freunden was essen zu gehen lieber am nördlichen Polarkreis mit Walrossen durch die Meere schwimmt, hätte man dem Frauenschwarm nicht zugetraut.
Und doch hat sich der "Love and Other Drugs"-Star dazu entschieden, am 19. Dezember ganz weit weg ein ungewöhnliches Abenteuer einzugehen. Dabei lässt seine Motivation dazu nicht direkt auf große Vorfreude schließen: "Der einzige Grund, warum ich das tue, ist, dass ich einmal etwas machen wollte, vor dem ich richtig Angst habe. Killerwale, Walrosse und eiskaltes Wasser? Scheint doch absolut grauenhaft."
Mit der eigensinnigen Expedition will Jake Gyllenhaal einen Neuanfang feiern. Jetzt, wo er kurz vor seinem 30. Geburtstag steht, hat er endlich das Gefühl, sich selbst zu kennen und zu wissen, was er wirklich vom Leben will. Deshalb würde er auch gerne auf seine eigene Art ins nächste Jahrzehnt eintauchen und als neuer Mensch nach Hollywood zurückkehren.
Beim Dreh zu "Sex and other Drugs" fühlte sich Jake Gyllenhaal mit Filmpartnerin Anne Hathaway sehr wohl im Bett.
"Schließlich haben wir genug Erfahrung als Liebespaar."Jake Gyllenhaal schläft gern mit Anne Hathaway - natürlich nur zum Schein und fürs Kino. Das zumindest erklärt der Star nun im Angesicht seines neuen Films mit Anne "Love and other Drugs". Die beiden mussten für das Drama ziemlich oft in die Kiste hüpfen und Jake fand das prima:
"Da ist etwas zwischen mir und Anne, das fühlt sich wie Musik an", erklärt der Ex von Reese Witherspoon dem britischen Esquire Magazine. Sie beide hätten schließlich auch genug Erfahrung als Liebespaar, denn das gaben sie einst schon in "Brokeback Mountain". "Das Ganze ist schließlich auch eine Sache des Rhythmus'. Es gibt einen Rhythmus beim Schreiben, einen Rhythmus beim Sport und eben auch einen beim Sex", so der Star.
Dummerweise werden die meisten dieser angeblich so heißen Szenen im Kino aber gar nicht zu sehen sein, denn, wie Jake Gyllenhaal selbst erklärt, sei sehr viel geschnitten worden. Mit Glück landen die verbotenen Einstellungen aber auf der DVD und die Fans sollen im Angesichts von so viel Schweinkram nur ja keinen Schreck bekommen: "Ich war eigentlich den ganzen Film über nackt. Wenn es einen Director's Cut geben sollte, kann ich mir gar nicht vorstellen unter was für einer Altersfreigabe der laufen soll ...", so Gyllenhaal.
Anne Hathaway übrigens fand die horizontale Zusammenarbeit mit Jake Gyllenhaal nicht ganz so erhebend. Nach eigenen Angaben sei die Schauspielerin vor jeder Sex-Szene total am Ende gewesen und sogar regelmäßig in Tränen ausgebrochen.
"Love and other Drugs" dreht sich um einen Viagra-Vertreter, der seine große Liebe trifft. Der Film startet am 6. Januar im Kino.
Für seine Rolle in "Prince of Persia" erlernte Jake Gyllenhaal extra den britischen Akzent, traute aber seinen Fähigkeiten nicht über den Weg.
Akzente nachzuahmen ist nicht jedermanns Sache: Jake Gyllenhaal hat zumindest große Zweifel an seinem Sprach-Talent.Bisher hat er sich erfolgreich um Rollen gedrückt, die das Erlernen des britischen Akzents erfordert hätten. Doch das Angebot, in "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" die Hauptrolle zu spielen, konnte Jake Gyllenhaal nicht einfach so verstreichen lassen. Also sprang er über seinen eigenen Schatten und ließ sich von Sprach-Coach Barbara Berkery, die schon Gwyneth Paltrow und Renee Zellweger in die Kunst der Insel-Linguistik eingeweiht hat, bis zur Perfektion trainieren.
Dennoch hatte Gyllenhaal vor dem ersten Drehtag Angst, denn seine Kollegen wie Sir Ben Kingsley und der größte Teil des Teams um Regisseur Mike Newell stammen aus Großbritannien. Kein Wunder, dass er sich mit einer fehlerhaften englischen Aussprache nicht blamieren wollte.
Um nicht aus der Rolle zu fallen, sprach der Amerikaner bei jeder Gelegenheit Britisch und fand am Ende sogar Gefallen daran. Dennoch war das Sprach-Problem für Jake Gyllenhaal der härteste Teil der Drehvorbereitungen. Dagegen war der körperliche Einsatz fast ein Kinderspiel, und das, obwohl Jake die meisten Stunts selbst machte.
Jerry Bruckheimer gab zu, dass er Jake Gyllenhaal für "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" vor allem wegen seiner optischen Qualitäten haben wollte.
Millionen Frauen lieben Jake Gyllenhaal wegen seines Aussehens, Jerry Bruckheimer anscheinend auch.Der Superproduzent gab offen zu, dass er seinen Hauptdarsteller für "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" vor allem ausgewählt hat, weil er äußerst attraktiv ist. Jake Gyllenhaal könne zwar auch gut schauspielern, doch für das Action-Remake war das eher zweitrangig. Gyllenhaal war die erste Wahl, weil er optisch einfach perfekt in die Rolle gepasst hat.
Dabei war es völlig egal, dass der Schönling für "Brokeback Mountain" bereits für einen Oscar nominiert war und seit Beginn seiner Schauspielkarriere als großes Talent gefeiert wird. Anderen Stars ging es da nicht anders. Auch Will Smith wurde von Bruckheimer nur aufgrund oberflächlicher Qualitäten für "Bad Boys" gebucht. Nicolas Cage wurde die Ehre ebenfalls zuteil, eigentlich schon für die Rolle in "Con Air" besetzt zu sein, ohne beim Casting darum gekämpft zu haben.
Allerdings gilt der Name Jerry Bruckheimer durchaus als gute Adresse, um an der eigenen Karriere zu schrauben. Gyllenhaal und Co. würden wohl nicht für jeden Produzenten ihr hübsches Gesicht in die Kamera halten. Wie hübsch das Gesicht am Ende in "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" aussieht, kann man ab 20. Mai im Kino begutachten.
Was passiert, wenn Schauspieler glauben, Stunts selber machen zu können? Jake Gyllenhaal musste das beim "Prince Of Persia"-Dreh schmerzlich erfahren.
Zerrungen, Stauchungen und Verrenkungen sind das Ergebnis von Jake Gyllenhaals Stuntversuchen bei den Dreharbeiten zum Wüstenabenteuer "Prince Of Persia".Kaum ein Knochen, der an Jackie Chans Körper noch heil und unversehrt ist. Jake Gyllenhaal scheint in die Fußstapfen des Martial-Arts-Stars schlüpfen zu wollen. Bei den Dreharbeiten zu "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" wollte Jake seine Stunts unbedingt selbst machen und verzichtete daher auf ein Double. Ein Entschluss, den derEx von Reese Witherspoon teuer bezahlen musste. Weil seine Rolle als Prinz Dastan viele Kampfszenen beinhaltet, gab es reichlich Gelegenheiten, sich zu verletzen. "Erst hab' ich mir die Schulter geprellt, dann Rücken gezerrt", klagt der 29-Jährige. Das waren nicht seine einzigen Wehwehchen: "Ein paar Mal erlitt ich auch eine Bänderdehnung am Sprunggelenk. Das war aber alles nur halb so wild."
Jake ging sogar noch einen Schritt weiter und verwandelte Kollegen in Leidensgenossen: "Bei einer Aufnahme schlug ich einem Kerl versehentlich voll ins Gesicht. Den Rest der Filmaufnahmen versuchte ich natürlich, das zu vermeiden." Der Kollege wird es Jake gedankt haben. "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" ist die aktuellste Verfilmung eines Computerspielehits fürs Kino. Diesen Sommer wird das Resultat in unseren Lichtspielhäusern gezeigt. Gyllenhaal wird dabei von Alfred Molina, Gemma Arterton und Sir Ben Kingsley unterstützt. Regie führt Mike Newell.
Bei den Dreharbeiten zu "Prince of Persia" durfte Gemma Arterton ihren Co-Star Jake Gyllenhaal küssen - und war dabei etwas übereifrig.
Einmal mit Jake Gyllenhaal knutschen ... Wovon viele Mädchen träumen, wurde für Gemma Arterton wahr. Doch dabei hat es das ehemalige Bond-Girl etwas übertrieben.Das Drehbuch zur Kultgame-Verfilmung "Prince of Persia: The Sands of Time" sah eine Kuss-Szene der Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton vor und eigentlich war alles klar: Leidenschaftlich gucken, Lippen aufeinander pressen, fertig. "Es gibt diese unausgesprochene Regel an Filmsets - geknutscht wird ohne Zunge", erzählt die 23-Jährige. "Aber das Gefühl ist mit mir durchgegangen, da ist mir meine Zunge irgendwie rausgerutscht."
Wie ihr Filmpartner diesen Überraschungsangriff fand, ist leider nicht bekannt. Doch wirklich begeistert kann Jake nicht gewesen sein, denn Gemma gibt beleidigt zu Protokoll: "Alle sagen, was für ein Glück ich doch hätte, mit Jake knutschen zu dürfen. Dabei ist er der Glückliche!"
Gyllenhaal und Arterton spielen in "Prince of Persia" zwei arabische Adelige im sechsten Jahrhundert, die einen Sandsturm verhindern müssen, der die gesamte Erde vernichten könnte. Kinostart ist der 29.7.2010.
In der Musical-Verfilmung "Damn Yankees" hat es Belzebub Jim Carrey auf die Seele des armen Jake Gyllenhaal abgesehen.
Seit "Hairspray" und "Mamma Mia!" haben Musicals im Kino wieder Hochkonjunktur. Bei der Suche nach neuen Ideen für das einst verschmähte Musiktheater ist man in Hollywood auf einen über 50 Jahre alten Klassiker gestoßen."Damn Yankees" feierte 1955 am Broadway Premiere und wird jetzt mit Jim Carrey und Jake Gyllenhaal in den Hauptrollen verfilmt. Gyllenhaal spielt Joe Boyd, einen Mann in den besten Jahren, der Fan einer chronisch erfolglosen Baseball-Mannschaft ist. Eines Tages bietet der Teufel persönlich, gespielt von Jim Carrey, Joe einen Tauschhandel an: Er verwandelt Joe in einen jungen Sportler, der sein Team tatkräftig im Kampf gegen die verhassten New York Yankees unterstützen kann. Sollte die Mannschaft gegen die Yankees gewinnen, gehört dem Satan Joes Seele.
Der Film soll alle beliebten Hits des Musicals beinhalten, für die das Broadway-Stück in den 50er Jahren mit sieben Tony Awards ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig wollen die Produzenten eine moderne Variante des Klassikers drehen. Ob der Spagat gelingt, entscheidet später das Publikum - mit Carrey und Gyllenhaal sind allerdings zwei Musical-Neulinge verpflichtet worden.
GEBURTSDATUM: 19.12.1980 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 19.12.1980 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 19.12.1980 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Naomi Foner (Drehbuchautorin)Vater: Stephen Gyllenhaal (Regisseur)
Schwester: Maggie Gyllenhaal (Schauspielerin)
Lebenspartner: Kirsten Dunst (Schauspielerin 2002-2004)
Autogrammadresse
Management 3609111 Wilshire Blvd.
Beverly Hills, CA 90210
USA


































