Jamie Foxx

Portrait von Jamie Foxx
Jamie Foxx

User-Bewertung

2 VOTES
100%
REALER NAME:
Eric Morlon Bishop

GEBURTSTAG:
13.12.1967 in Terrell, Texas

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Wie seine schwarzen Kollegen Orlando Jones und Eddie Griffin wurde Jamie Foxx als Stand-Up-Comedian und TV-Star bekannt, bevor er in Oliver Stones Football-Thriller "An jedem verdammten Sonntag" eine der Hauptrollen im Ensemble übernahm. Als Willie Beamen war er der Ersatzspieler, der durch Dennis Quaids Verletzung als Quarterback seine Chance bekommt, sich auf dem Feld mehrfach übergeben muss und im Lauf der ...

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GEBURTSDATUM: 13.12.1967 | GEBURTSORT: USA
Wie seine schwarzen Kollegen Orlando Jones und Eddie Griffin wurde Jamie Foxx als Stand-Up-Comedian und TV-Star bekannt, bevor er in Oliver Stones Football-Thriller "An jedem verdammten Sonntag" eine der Hauptrollen im Ensemble übernahm. Als Willie Beamen war er der Ersatzspieler, der durch Dennis Quaids Verletzung als Quarterback seine Chance bekommt, sich auf dem Feld mehrfach übergeben muss und im Lauf der blitzartigen Karriere in der Wohnung von Coach Al Pacino die entscheidende Auseinandersetzung über Sport und Moral führt. Für den Film steuerte Foxx den Titelsong und eine weitere Musiknummer bei.
1967 in Texas geboren, wurde Foxx mit Sketch-Serien in der TV-Show "In Living Color" (bei der auch die Wayans-Brüder debütierten) ein Begriff, konnte in weiteren Serien und der eigenen "Jamie Foxx Show" seine komische Begabung ausformen und spielte nebenher kleine Rollen in Filmen wie "Lügen haben lange Beine" (als Uma Thurmans Nachbar). In der Slapstick-Komödie "Booty Call - One-Night-Stand mit Hindernissen" reißt er mit Partner Tommy Davidson zwei hübsche Mädchen auf und erlebt in Manhattan skurrile Abenteuer, als es gilt, Kondome aufzutreiben. In Antoine Fuquas Actionthriller "Bait - Fette Beute" war er der Kleingauner, der Garnelen klaut, im Knast einen Mikrochip implantiert bekommt und als Köder für einen Gangster dient.
Weg von komischen Rollen bewegte sich Fox mit der Figur des sympathischen Taxifahrers Max, der in Michael Manns atmosphärischem Actiondrama "Collateral" einen Killer (Tom Cruise) von Auftrag zu Auftrag durch die Nacht fährt und dabei in ein tödliches Dilemma gerät. Doch der eigentliche Karrieresprung für Foxx folgte mit seiner überragenden Darstellung des Ray Charles im Biopic "Ray": Perfekt verkörperte er die Unerreichbarkeit des blinden Soul-Musikers, der mit inneren Dämonen, Vielweiberei und Heroinsucht zu kämpfen hat. Erneut in einem Action-Stoff war er zu sehen als Navy-Pilot in "Stealth - Unter dem Radar".
GEBURTSDATUM: 13.12.1967 | GEBURTSORT: USA
Sacha Baron Cohen verlässt Tarantinos "Django Unchained" 11.05.2012

Leere Sättel in Quentin Tarantinos "Django"-Western: "Diktator" Sacha Baron Cohen und Kurt Russell haben sich abgesetzt.

Mitten im Dreh muss Quentin Tarantino wichtige "Django"-Rollen neu besetzen - Sacha Baron Cohen platzt der Terminkalender, Kurt Russell erkennt den Wilden Westen nicht wieder.
Derzeit dreht Kultregisseur Quentin Tarantino in Louisiana "Django Unchained". Den Western hat er hochkarätig unter anderem mit Christoph Waltz, Jamie Foxx,
Leonardo DiCaprio, Samuel L. Jackson und Sacha Baron Cohen besetzt. Doch die Dinge laufen nicht so reibungslos, wie sie sollten.
Noch vor Drehstart machte sich Kevin Costner aus dem Staub, der einen fiesen Sklaven-Trainer spielen sollte. Tarantino konnte einen Stopp der Dreharbeiten verhindern, in dem er blitzschnell Kurt Russell aus dem Ärmel zauberte. Mit ihm in der Hauptrolle hatte er bereits "Death Proof - Todsicher" auf dien Leinwand gebracht.
Aber die Probleme mit den Stars hören nicht auf. Als nächstes stieg Joseph Gordon-Levitt aus, der sich die Gelegenheit, erstmals selbst bei einem Film Regie zu führen, nicht entgehen lassen wollte. Jetzt ist auch noch Sacha Baron Cohen abgesprungen - die Promotiontour für "Der Diktator" - ab 17. Mai in unseren Kinos - verdränge alles andere aus seinem Terminkalender. Er sollte einen Glücksspieler mimen, der Djangos versklavte Frau kauft.
Damit ist Tarantinos Pechsträhne nicht zuende: Auch Kurt Russell hat sich verdrückt. Der Grund dafür wurde nicht bekannt gegeben, aber es wird gemunkelt, dass ihm der Film nicht genug "Western" sei. Das bringt Quentin Tarantino in Not, denn er muss nun unter hohem Zeitdruck große Lücken schließen.
Don Johnson spielt Plantagenbesitzer in "Django" 12.10.2011

Lange musste Quentin Tarantino um "Miami Vice"-Star Don Johnson herumschwänzeln, bis dieser für eine Rolle in "Django Unchained" zusagte.

Für Quentin Tarantino geht mit dieser Besetzung ein Traum in Erfüllung.
Wenn Quentin Tarantino ruft, will halb Hollywood eine Rolle ergattern. Doch umgekehrt gibt es auch Stars, die der Macher von "Machete" und "Inglourious Basterds" ziemlich lange bitten muss. So eine harte Nuss war jetzt Tarantinos aktuelle Besetzung für "Django Unchained": 80er-Jahre Ikone Don Johnson. Er soll jetzt die Rolle des wohlhabenden Plantagenbesitzers Spencer Bennett spielen, dem der befreite Sklave Django (Jamie Foxx) und dessen Weggefährte, ein von Christoph Waltz gespielter Kopfgeldjäger, auf den Fersen sind.
Schon länger war Quentin Tarantino, der ein bekennender Don Johnson- und "Miami Vice"-Fan ist, in Sachen "Django" hinter dem Schauspieler her - doch Johnson wollte nicht. Zwar habe ihm das Drehbuch bestens gefallen und auch Quentin Tarantino findet er super. Der ihm zugedachte Part aber sei so gar nichts für ihn gewesen - oder war einfach zu schlecht bezahlt.
In Tarantinos lang erwartetem Westernepos über einen ehemaligen Sklaven, der auf einen blutigen Rachefeldzug geht, sind bis jetzt noch Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson mit an Bord. Kevin Costner, der bis vor Kurzem noch vorgesehen war, hat den Film aus terminlichen Gründen schon wieder verlassen. Kinostart von "Django Unchained" ist am 27. Dezember 2012.
Costner steigt aus "Django Unchained" aus 27.09.2011

Aus terminlichen Gründen wird Kevin Costner nun doch nicht in Quentin Tarantinos Western "Django Unchained" mitspielen.

Quentin Tarantino muss seine Sklaven in "Django Unchained" ohne Kevin Costner schleifen lassen. Andere Projekte des Schauspielers halten den Oscar-Gewinner davon ab.
Kevin Costner wird nun doch nicht in Quentin Tarantinos "Django Unchained" mitwirken. Der Schauspieler sagte seine Teilnahme an dem Western ab, da die Produktionsplanungen mit anderen Projekten Costners kollidieren.
Zurzeit steht Kevin für Zack Snyders Superman-Film "Man of Steel" vor der Kamera. Für den History Channel dreht er zudem die Miniserie "Hatfields and McCoys".
Oscar-Preisträger Costner sollte in "Django Unchained" die Rolle des sadistischen Trainers Ace Woody spielen, der auf der Ranch des rassistischen Großgrundbesitzers Calvin Candie (gespielt von Leonardo DiCaprio) Sklaven im Kämpfen ausbildet. Momentan ist Tarantino auf der Suche nach der geeigneten Darstellerin für Djangos (Jamie Foxx) Frau.
Kerry Washington liegt angeblich erstklassig im Rennen. Die Dreharbeiten zu "Django Unchained" sollen im November beginnen.
Jamie Foxx ersetzt Will Smith in Quentin Tarantinos Western "Django Unchained" 15.06.2011

Die Hauptrolle in einem Tarantino-Film kann einem Schauspieler Kultstatus verleihen - umso erstaunlicher, dass Will Smith nun Jamie Foxx den Vortritt lässt.

Superstar sein ist eins - von Tarantino-Fans vergöttert werden das andere?
Mit Auftritten in Filmen wie "I Am Legend" den "Bad Boys"-Krachern und der "Men in Black"-Reihe ist Will Smith ein Superstar. Aber selbst ihm hätte die Hauptrolle im nächsten Streich von Kultregisseur Quentin Tarantino bestens zu Gesicht gestanden.
Doch aus unerfindlichen Gründen schlägt Will Smith das Angebot aus, im Western "Django Unchained" einen Ex-Sklaven zu spielen, der einen mächtigen Plantagenbesitzer jagt.
Stattdessen wird nun Oscar-Gewinner Jamie Foxx den Titelhelden Django mimen, der seine Frau aus den Fängen eines Sklaventreibers befreien will. Der Star aus "Ray", "Miami Vice" und "Gesetz der Rache" verbündet sich dabei mit Tarantino-Liebling Christoph Waltz, der einen Kopfgeldjäger spielt, gegen Oberfiesling Leonardo DiCaprio. Ebenfalls dabei sind Quentin Tarantinos langjähriger Weggefährte Samuel L. Jackson und "Thor"-Star Idris Elba.
Tarantino will "Django Unchained" im Stil der klassischen "Spaghetti-Western" von Sergio Leone und Co. inszenieren. Natürlich dient insbesondere Sergio Corbuccis "Django" mit Franco Nero in der Titelrolle als Inspiration.
Einen Starttermin haben die mächtigen Weinstein-Brüder, die hinter Tarantinos neuem Werk stehen, auch schon festgelegt: Ab 15. Dezember 2012 ballert sich Jamie Foxx in "Django Unchained" seinen Weg frei. Die erste Klappe fällt daher schon diesen Herbst.
GEBURTSDATUM: 13.12.1967 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 13.12.1967 | GEBURTSORT: USA

Familie

Mutter: Louise Annette Dixon (Hausfrau, geschieden)
Vater: Shaheed Abdulah (Börsenmakler, geschieden)
Tochter:
Corinne (1995)

Autogrammadresse

c/o The Gersh Agency
232 N. Cannon Drive
Beverly Hills, CA 90210
USA

GEBURTSDATUM: 13.12.1967 | GEBURTSORT: USA
Der US-amerikanische Schauspieler, Musiker und Komiker Jamie Foxx wird am 13. Dezember 1967 in Terrell, Texas unter dem bürgerlichen Namen Eric Morlon Bishop geboren. Nach der Scheidung der Eltern wächst der Siebenjährige bei seiner Großmutter auf, die ihn drängt, das Klavierspiel zu erlernen, und den Enkel trotz knapper Haushaltskasse auch anderweitig fördert, wo sie nur kann. Nach dem Ende der Schulzeit meldet sich Foxx zum Militärdienst. Dort erhält er den guten Rat, es lieber im Showgeschäft zu versuchen. Als Reagan-Imitator beginnt er seine Karriere in den Clubs von Los Angeles und ergattert Ende der Achtziger Jahre ein Engagement für die TV-Comedy "In Living Color". Von 1996 an wird er mit der "Jamie Foxx Show" in den USA bekannt. Doch Foxx' musikalische Ader ist nicht verschüttet: Sein erstes Album mit dem Titel "Peep This" erscheint 1995 und kann sich immerhin bis Platz 12 der amerikanischen Billboard-Charts vorkämpfen. 2004 erreicht er als Gaststar auf der Twista-Single "Slow Jamz" gemeinsam mit Kanye West den ersten Platz der Singles-Charts. Das ebenfalls mit West produzierte "Gold Digger" kann sich zehn Wochen lang an der Spitze halten. 2005 ist Jamie Foxx in dem Stück "Georgia" der Rapper Ludacris und Field Mob zu hören. Daneben - oder in erster Linie - macht Jamie Foxx als Filmdarsteller Karriere: Nach Rollen in "Toys" oder "An jedem verdammten Sonntag" von Oliver Stone wird er für seine Darstellung des legendären Soulsängers Ray Charles in dem Film "Ray" 2005 mit dem Golden Globe Award in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical" und darüber hinaus als "bester Hauptdarsteller" auch mit dem Oscar ausgezeichnet. Er ist der dritte afroamerikanische Schauspieler, der für eine Hauptrolle einen Oscar erhalten hat.
 
 
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