Javier Bardem

Portrait von Javier Bardem
Javier Bardem

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85%
GEBURTSTAG:
01.03.1969 in Las Palmas de Gran Canaria

LEBT IN:
Spanien

Kurzinfo

Entdeckt wurde der "macho iberico" Javier Bardem von Spaniens Erotikregisseur Bigas Luna, der den stämmigen Mimen mit dem kantigen Kinn und der plattgehauenen Nase in den Filmen "Jamón, Jamón" (1992) und "Huevas de Oro" (1994) als animalischen Provinzgockel einsetzte. In "Jamón, Jamón" verführt er Penelope Cruz (vor einer riesigen Stierattrappe in der Sierra Madre) und Stefania Sandrelli und erschlägt einen Rivalen ...

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GEBURTSDATUM: 01.03.1969 | GEBURTSORT: SPANIEN
Entdeckt wurde der "macho iberico" Javier Bardem von Spaniens Erotikregisseur Bigas Luna, der den stämmigen Mimen mit dem kantigen Kinn und der plattgehauenen Nase in den Filmen "Jamón, Jamón" (1992) und "Huevas de Oro" (1994) als animalischen Provinzgockel einsetzte. In "Jamón, Jamón" verführt er Penelope Cruz (vor einer riesigen Stierattrappe in der Sierra Madre) und Stefania Sandrelli und erschlägt einen Rivalen mit einer Schinkenkeule.
Geboren 1969 war Bardem einer der Shooting-Stars des spanischen Kinos und erhielt bereits 1995 den "Goya" als bester Nebendarsteller in dem Krimi "Deine Zeit läuft ab", dem 1996 der "Goya" als bester Hauptdarsteller in der Erotikkomödie "Boca a Boca" folgte. Bardem arbeitete mit allen wichtigen Regisseuren des Landes und wurde international durch Pedro Almodóvars "Live Flesh" bekannt: als junger Polizist, der nach einem Schusswechsel gelähmt ist, Meister im Behindertensport wird und in eine Geschichte aus unerfüllter Sexualität, Schuld, Rache und Leidenschaft gerät. In dem Erotikdrama "Segunda piel" (1999) spielte er einen Schwulen, in den sich ein ehemaliger Hetero (Jordi Mollá) verliebt.
Internationale Anerkennung widerfuhr Bardem, als er 2001 für seine Rolle in "Bevor es Nacht wird" als erster spanischer Schauspieler für den Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Darin spielte er den kubanischen Schriftsteller Reinaldo Arenas, der als regimekritischer Homosexueller verfolgt wird, in die USA flieht, an Aids erkrankt und 1990 in New York Selbstmord begeht. Die Rolle brachte ihm bereits 2000 in Venedig die "Coppa Volpi" als Bester Hauptdarsteller ein. Im Anschluss war Bardem in John Malkovichs Regiedebüt "Der Obrist und die Tänzerin" als Polizei-Agent zu sehen, der eine Reihe von Attentaten aufklären soll und sich in die Ballettlehrerin seiner Tochter verliebt, die in den Verdacht gerät, zu den Terroristen zu gehören.
In Fernando Leon de Aranoas "Montags in der Sonne" spielt Bardem einen der arbeitslosen Werftarbeiter, die jeden Montag gemeinsam die Fähre in die Stadt nehmen, um dort vergeblich nach neuen Jobs Ausschau zu halten. Sein Santa ist ebenso aufbrausend wie großherzig, unbeugsam und charmant (zu Frauen) und träumt von einer besseren Zukunft in Australien. Für diese Rolle durfte Bardem seiner Sammlung einen weiteren "Goya" als Bester Hauptdarsteller hinzufügen.
2004 gewann er bei den Filmfestspielen in Venedig für seine Darstellung des querschnittsgelähmten Ramon in "Das Meer in mir" von Alejandro Amenábar den Coppa Volpi als bester Darsteller. Das Verdienst Bardems bestand darin, ohne viel Körpersprache, da er meist bewegungslos im Bett liegend zu sehen war, Gefühle der Zerbrochenheit, aber auch Wärme in der Mimik zu transportieren. Der als bester ausländischer Film mit einem Oscar prämierte Film thematisiert das Tabuthema Sterbehilfe mit viel Sensibilität. Als Gegenspiel dazu seine Rolle des Lorenzos in Milos Formans Film "Goyas Geister". Hier erleben wir ihn als Mönch, der Hauptstreiter der Inquisition ist und Ines (Natalie Portman) vor dem Tod bewahrt. Dann ist Bardem als Florentino Ariza in Mike Newells Verfilmung des Romans von Gabriel García Marquez "Eine Liebe zu den Zeiten der Cholera" zu bewundern.
Eine Oscar als bester Nebendarsteller gab's zurecht für seinen Gänsehaut erzeugenden Killer in der Coen-Groteske "No Country for Old Men". Anschließend becircte er Penelopé Cruz und Scarlett Johansson in Woody Allens "Vicky Cristina Barcelona" und dann gar Hollywood-Mythos Julia Roberts in der Selbstfindungsdramödie "Eat, Pray, Love". Erneut für den Oscar nominiert, diesmal als bester Hauptdarsteller, ist Bardem nun als Kleingangster in Barcelona, der in "Biutiful" versucht, seine Söhne trotzdem zu anständigen Menschen zu erziehen.
GEBURTSDATUM: 01.03.1969 | GEBURTSORT: SPANIEN
Filmcrew brennt James Bonds Landhaus nieder 27.03.2012

Mit einer Feuersbrunst endeten am Wochenende die Dreharbeiten am Landsitz von 007. Nun ist der Agent obdachlos ...

Nur verkohlte Reste blieben von dem ehrwürdigen Gemäuer. Doch mysteriöse Grabsteine geben einen Hinweis auf seinen letzten Bewohner: James Bond ...
Wenn Erwachsene Filme drehen, kann man das durchaus mit Kindern und ihren Baukästen vergleichen: Erst wird mit Liebe zum Detail aufgebaut und dann macht man's möglichst spektakulär kaputt. Bei "James Bond: Skyfall" waren am Wochenende besonders große Kinder am Werk.
Am "Skyfall"-Set in Surrey ließen die Produzenten aus Gips und Sperrholz ein beachtliches britisches Landhaus nachbauen. Darin hatten dann Bond-Darsteller Daniel Craig und sein Gegenspieler Silva (Javier Bardem) einige gemeinsame Szenen zu absolvieren. Als die abgedreht waren, hielt ein Mitarbeiter ein Feuerzeug ans Bauwerk - natürlich, weil es so im Drehbuch stand.
Die Pyrotechniker leisteten ganze Arbeit. Augenzeugen beschrieben, wie ein Feuerball durch das Haus raste, die Flammen 20 Meter in den Himmel stiegen und das gesamte Set in Rauch gehüllt wurde. Gerne hätte Regisseur Sam Mendes noch ein wenig verheimlicht, was für ein Gebäude er da niederbrennen ließ, aber einer aufmerksamen Fotografin fielen entscheidende Details auf.
Lucy Brown, die das Inferno in Bildern festhalten durfte, bemerkte vor dem Inferno Grabsteine auf dem Grundstück. Darauf standen die Namen von James Bonds Vorfahren zu lesen. "Entweder stellt der Drehort den Familiensitz der Bonds dar oder irgendeine Art von Kloster", sagte Brown der Zeitung "Daily Mail".
007 und seinen Gegenspieler scheint in "Skyfall" eine ziemlich persönliche Fehde zu verbinden - wenn der ihn schon im Landhaus "besucht" und es dann ansteckt. Genau wird man es ab dem 1. November wissen, wenn das 23. Bond-Abenteuer in die Kinos kommt.
Daniel Craig lobt neues Bond-Drehbuch und fiebert erster Klappe entgegen 20.07.2011

Nach langen Querelen ums Geld geht es endlich voran mit dem 23. James-Bond-Spektakel. Hauptdarsteller Daniel Craig hat dabei große Erwartungen.

Es wird höchste Zeit, wieder in den schwarzen Smoking zu schlüpfen?
Eine ganze Weile sah es nicht gut aus für die Rückkehr von Superagent James Bond in die Kinosäle. Finanzprobleme beim Filmriesen MGM hatten das Projekt lange auf Eis gelegt.
ZU lang, wenn es nach Hauptdarsteller Daniel Craig geht. Jetzt, da der 23. Bond schließlich doch Grünes Licht hat, sehnt Craig die erste Klappe herbei: "Ich hatte ja eine ziemlich lange Pause", erklärt Daniel Craig. "Jetzt dürstet mich richtig danach, endlich mit Bond anzufangen."
Doch der große zeitliche Abstand zum letzten Bond-Film "Ein Quantum Trost" ist nicht der einzige Grund für Daniel Craigs Vorfreude. Der Hauptdarsteller gehört zu den wenigen Menschen auf der Welt, die das streng geheime Drehbuch zum noch unbetitelten 007-Abenteuer bereits sehen durften: "Ja, wir haben ein Skript und es ist fantastisch!", lobt Craig.
Wenn schon die Handlung des neuen James Bond geheim ist, so gibt es zumindest ein paar spärliche Informationen zu den Darstellern: Javier Bardem spielt den Bösewicht und "Fluch der Karibik"-Orakel Naomie Harris wird als Bonds Lieblingssekretärin Moneypenny zurückkehren. In den letzten beiden 007-Filmen seit der Verpflichtung von Daniel Craig war Moneypenny gar nicht vorgekommen.
Dasselbe gilt für den kultigen Technik-Tüftler Q, den jahrzehntelang der inzwischen verstorbene Waliser Desmond Llewelyn gespielt hatte. Diesen hatte dann "Monty Python"-Star John Cleese beerbt. Nun soll angeblich Ralph "Voldemort" Fiennes im neuen Bond den findigen Ingenieur mimen.
Insider sehen in diesen zwei Personalien einen Versuch, eine Spur des Charmes der älteren Bond-Filme in die eher von Realismus und harter Action geprägten neuen 007-Abenteuer zu integrieren.
Indes muss sich Daniel Craig auch nicht mehr allzu lang gedulden, bis der neue Regisseur Sam Mendes ("American Beauty", "Road to Perdition") das erste Mal "Action!" ruft: "Auch wenn es lange Zeit nicht danach aussah - im Oktober oder November fangen wir an zu drehen", verrät Daniel Craig.
Javier Bardem neuer Bond-Bösewicht? 01.02.2011

Angeblich soll der spanische Oscar-Gewinner eine Rolle im nächsten "James Bond"-Abenteuer übernehmen.

Kaum einer kann so eiskalt und skrupellos töten wie Javier Bardem, das hat er in "No Country For Old Men" bereits bewiesen.
Für die Rolle eines Serienkillers hat der Spanier 2008 den heißbegehrten Oscar erhalten. Damit ist Javier Bardem geradezu prädestiniert als Bösewicht im nächsten "James Bond"-Abenteuer, in dem das Beste doch gerade gut genug ist.
Zumindest wird in Hollywood gemunkelt, dass der Superstar aus Gran Canaria an der Seite von Daniel Craig spielen soll. Um welche Rolle es dabei genau geht, wurde zwar noch nicht verraten, doch die Chancen stehen gut, dass Javier Bardem sich neben Mads Mikkelsen, Christopher Walken und Robert Carlyle in die Riege der "Bond"-Fieslinge einreihen soll.
Bleibt nur noch abzuwarten, ob Bardem ein Freund der schnöden Blockbuster-Action ist. Bisher beehrte er eher die Freunde tiefgründiger Unterhaltung mit seinem grandiosen Können. Außerdem könnte sein Marktwert bald noch gewaltig ansteigen, wenn er am 27. Februar für "Biutiful" seinen zweiten Oscar absahnt.
Oscar-Nominierungen: Duell zwischen Firth in "King's Speech" und Bridges in "True Gri 25.01.2011

Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.

Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.
Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
Shia LaBeouf steigt wie Michael Bay bei "Transformers" aus 23.09.2010

"Transformers 4" markiert einen Neubeginn der Serie. Nach Michael Bay hat nun auch Shia LaBeouf den Produzenten der Blechschlacht eine Absage erteilt.

Shia LaBeouf hat keine Lust mehr auf "Transformers 4". Der Jungstar zieht es vor, sich nach anderen Projekten umzuschauen. Mit seiner Entscheidung folgt er Regisseur Michael Bay - Hottie Megan Fox ist ja schon im dritten Teil von Bay ausgeladen worden.
Sie waren ein starkes Team und haben zusammen der "Transformers"-Serie zu einem weltweiten Erfolg verholfen. Die Rede ist von Hitregisseur Michael Bay, Megan Fox und Shia LaBeouf. Für Männertraum Fox und Jungspund LaBeouf war die Roboterschlacht der Türöffner in Hollywood. Mittlerweile zählen beide Darsteller zur Topriege der Filmmetropole.
Dann kam es zum Zwist zwischen Fox und Bay mit dem Ergebnis, dass der Filmemacher "Transformers 3" ohne die sexy Darstellerin drehte. Beim dritten Teil hört für den Regisseur nun auch der "Transformers"-Spaß auf.
Im Juli gab der 45-Jährige bekannt, nicht auf dem Regiestuhl von "Transformers 4" Platz zu nehmen. Jetzt zog sein ehemaliger Hauptdarsteller Shia LaBeouf nach und erteilte den Machern von "Transformers 4" ebenfalls eine Abfuhr: "Ich bin momentan ohne Arbeit", beteuert der 24-Jährige und klagt weiter: "Es gibt zur Zeit nur dürftigen Schrott. Es gibt keine Fülle von fantastischem Material." Ein Projekt konnte trotzdem Shias Aufmerksamkeit wecken: ein Film über die berüchtigte Rockergang Hells Angels von Tony Scott.
LaBeouf äußerte sich dazu folgendermaßen: "Scott schraubt an einem Projekt über die Hells Angels mit Mickey Rourke und Javier Bardem. Das könnte interessant sein." Wir bleiben am Ball.
"Eat, Pray, Love" - Kritik in Bildern 22.09.2010

Weltstar Julia Roberts begibt sich in der süßen, malerischen Verfilmung von Elizabeth Gilberts Bestseller auf Selbstfindungsreise.

"Wall Street 2"-Handlung verkündet 03.06.2009

Javier Bardem soll als fieser Bankenspekulant den Mentor von Shia LaBeouf in den Selbstmord treiben. Auch wieder dabei: Michael Douglas.

"Gier ist gut" tönte Gordon Gekko einst im ersten Teil - der markige Spruch wurde zur Vorlage für einen der bekanntesten Werbeslogans.
Vielleicht fällt Michael Douglas in der Fortsetzung zum Kultfilm "Wall Street" ja ein ähnlich cooler Satz ein. Denn da aus Hollywood nun Details zur Handlung durchgesickert sind, ist klar: Der Finanzhai Gordon Gekko wird erneut eine zentrale Rolle spielen - allerdings diesmal nicht als Oberfiesling, sondern als Schwiegervater des neuen Helden Shia LaBeouf. Dieser erfährt im Film, dass sein Mentor Selbstmord begangen hat, und ein zwielichtiger Hedgefonds-Manager dabei die Hände im Spiel haben soll. Und wer könnte einen solchen Top-Bankier besser aufspüren helfen als der einstige Superbroker Gordon Gekko?
Den Part des zwielichtigen Finanzmanipulators übernimmt Javier Bardem, der in "No Country for Old Men" als ausdrucksloser Bösewicht für Gänsehaut sorgte. Regie führt wie im ersten Film Oliver Stone und ein neuer Titel ist ebenfalls gefunden: "Money Never Sleeps - Geld schläft nie". Die weltweite Bankenkrise bildet dabei natürlich den perfekten Hintergrund für das Projekt - volle Kinosäle sind also garantiert...
GEBURTSDATUM: 01.03.1969 | GEBURTSORT: SPANIEN
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