Jean-Claude van Damme
GEBURTSTAG:
18.10.1960 in Sint-Agatha Berchem
LEBT IN:
Belgien
18.10.1960 in Sint-Agatha Berchem
LEBT IN:
Belgien
Kurzinfo
Nach einigen Nebenrollen und Jobs als Pizzalieferant, Teppichleger und Taxifahrer ergatterte der europäische Karate-Champion im Mittelgewicht eine erste Kleinstrolle in den USA: als Gegner von Chuck Norris in "Missing in Action" (1984). Bereits 1987 gelang "The muscles from Brussels" - so sein bezeichnender Spitzname - der Durchbruch mit "Bloodsport", mit dem er sich als als Martial-Arts-Champion, Kickboxer und Akrobat zu etablieren ...weiter »
GEBURTSDATUM: 18.10.1960 | GEBURTSORT: BELGIEN
Nach einigen Nebenrollen und Jobs als Pizzalieferant, Teppichleger und Taxifahrer ergatterte der europäische Karate-Champion im Mittelgewicht eine erste Kleinstrolle in den USA: als Gegner von Chuck Norris in "Missing in Action" (1984). Bereits 1987 gelang "The muscles from Brussels" - so sein bezeichnender Spitzname - der Durchbruch mit "Bloodsport", mit dem er sich als als Martial-Arts-Champion, Kickboxer und Akrobat zu etablieren verstand. Seine Kampfszenen geraten zumeist so intensiv, dass Van Damme sich aus Angst vor strafrechtlicher Verfolgung weigerte, diese in den Vereinigten Staaten drehen zu lassen. Als Markenzeichen gilt der Spagat zwischen zwei Stühlen. Mit zunehmendem Erfolg konnte er sich in diversen Action- und Kampfsportrollen unter US- und asiatischen Regisseuren als feste Größe etablieren: Polizisten, Sträflinge, Cyborgs sowie andere Streetfighter bilden die große Masse seiner Darstellungen 1996 lieferte er mit "The Quest - Die Herausforderung" sein Regiedebüt ab. Bei "Geballte Ladung - Double Impact" fungierte Van Damme 1991 zudem als Produzent und Drehbuchautor. Sein Einfluss auf die allgemeine Popularisierung von Kampfsportarten ist nicht zu unterschätzen, durch seine gezielte Rollenauswahl gelang es ihm auch, ein genrefremdes Publikum anzusprechen.GEBURTSDATUM: 18.10.1960 | GEBURTSORT: BELGIEN
Im lustigen Dialog mit seinen Fans twittert Sylvester Stallone, was ihm so zu "Expendables 2" einfällt. Bruce Willis als Superschurke, zum Beispiel.
Erfolg macht lässig: Via Twitter diskutiert Sylvester Stallone mit seinen Fans, was man bei "The Expendables 2" so alles anstellen könnte.Vor ein paar Wochen noch war Sylvester Stallone recht kleinlaut, was mögliche Fortsetzungen von "The Expendables" anging. Ob sich überhaupt jemand für 80er Jahre-Action mit 80er Jahre-Stars interessieren würde? Er hoffte, der Film liefe wenigstens so achtbar, "dass ein bisschen Geld für eine Fortsetzung in die Kasse kommt."
Nun, "The Expendables" hat den erfolgreichsten Start eines Filmes von Sylvester Stallone überhaupt hingelegt. Eine Fortsetzung ist ausgemachte Sache, Stallone erzählte, er hätte auch schon "radikale Ideen" dafür. Eine davon scheint zu sein, in die Tasten zu hauen und den Film gemeinsam mit den Fans zu planen. Die machen munter mit.
"War gestern Abend mit Bruce Willis essen", twitterte Sylvester Stallone über seinen brandneuen Account. "Ich will ihn als Superschurken für 'The Expendables 2'". Was meint ihr?" Wie er sich das vorstellt, ließ er allerdings offen. Echte Actionszenen für 'Mr. Church', wird seine mysteriöse Identität aufgedeckt? Ein Fan schlug vor, dass Steve 'Stone Cold' Austin auch im zweiten Teil zuschlägt, zum Beispiel als Zwillingsbruder des Widersachers aus "The Expendables".
"Genau das hat Bruce auch vorgeschlagen", postete Sly zurück. "Aber verdammt, soll ich wirklich nochmal gegen dieses Monster kämpfen!!!???" Als nächstes bat der Altstar um Vorschläge, wohin es die "Expendables" als nächstes verschlagen sollte. Die Antworten kamen prompt gezwitschert: Iran, Afghanistan, Nordkorea, Mailand. Mailand? Wie wäre es denn mit Köln und "Schlag den Raab"?
Es gibt viel zu twittern für Sylvester Stallone in Sachen "The Expendables 2". Was ist mit Wrestling-Opa Hulk Hogan, wie einigt er sich mit Jean-Claude van Damme, gelingt ihm ein weiterer Coup mit Arnold Schwarzenegger? Wir bleiben dran ...
Mit "The Expendables" ist Sylvester Stallone der nächste große Wurf gelungen. Für die Fortsetzung plant er mit Hulk Hogan.
Wrestling-Legende Hulk Hogan dürfte schon bald wieder im Fokus des Interesses stehen. Sylvester Stallone möchte den Hühnen in der Fortsetzung von "The Expendables" nur zu gerne einsetzen.Trotz seines Alters von mittlerweile über 60 Jahren hat Sylvester Stallone immer noch Hummeln im Hintern. Angetrieben vom Erfolg seines aktuellen Krawall-Krachers "The Expendables" schraubt Sly schon fleißig an der Fortsetzung des Actionhits. Nachdem er im ersten Teil bereits frühere Action-Heroen wie Arnold Schwarzenegger und Mickey Rourke zusammen mit aktuellen Draufgängern wie Jason Stathamvor der Kamera vereinen konnte, strebt er für "Expendables 2" den nächsten Coup an.
So hofft er diesmal von Jean-Claude van Damme keinen Korb mehr zu bekommen. Außerdem rechnet er fest mit der Zusage von Wrestling-Hüne Hulk Hogan. Mit dem 2,01 Meter großen Riesen hatte Stallone bereits 1982 für sein Boxerepos "Rocky 3 - Das Auge des Tigers" zusammengearbeitet.
Hogan hatte sich neben seiner einzigartigen Wrestlerkarriere auch in den Actionhimmel Hollywoods gespielt. Das Ergebnis war Hogans eigene TV-Serie "Thunder in Paradise". Lange dürfte Stallone nicht auf eine Antwort warten müssen. Schließlich kann auch eine lebende Sportlerlegende wie Hulk Hogan momentan jede Form von Publicity gebrauchen. Ebenfalls im Gespräch sind die Muskelberge Vin Diesel und Dwayne Johnson. Sollte Sylvester Stallone sein Wunschteam tatsächlich zusammen bekommen, können wir uns auf einen heißen Actiontanz gefasst machen.
Den hätte Sly beinahe in seiner Villa in Los Angeles gehabt - wenn der Star zuhause gewesen wäre. Ein Fan war so begeistert von "The Expendables", dass er beschloss, seinem Idol einen Besuch abzustatten. Statt sich anzumelden, kletterte er einfach über den meterhohen Zaun.
Die Alarmsirenen surrten, der Sicherheitsdienst hatte leichtes Spiel. Nun sitzt der Klettermaxe in seiner Zelle und wartet, dass ein guter Geist die 2.500 Dollar Kaution bezahlt. Ob sich Stallone wohl erbarmt?
Stallones Ballung von Action-Ikonen kann summiert auf eine stattliche Opferzahl zurückblicken. Und zwar exakt auf... Was? Das wissen Sie nicht?
Die Jungs sind ewig im Geschäft, haben von je her einen nervösen Abzugsfinger - höchste Zeit für eine kurze Zwischenbilanz des Todes.Ach, die wundervollen 80er Jahre - zumindest in punkto robuster Action das filmische Maß der Dinge. Ohne ethisch-moralische Beißhemmung durften die Recken des beinharten Genres damals noch wegputzen, was immer sich dem patriotischen Ziel in den Weg stellte. Der böse Russe, der ewige Nazi, der verschlagene Asiat - Fieslinge aller Art, Farbe und Größe dienten damals leidglich als Kanonenfutter fürs Großkalibrige. Nix mit "Phaser auf Betäubung!"; das Motto der wilden 80er lautete "Photonentorpedos - Feuer".
Sowas hinterlässt natürlich Spuren. Zumindest cineastische. Und wenn man, wie Sylvester Stallone in "The Expendables", die geballte Feuerkraft der 80er in einem Film versammelt, lohnt sich das Nachrechnen. Headcount: 9 Stars. Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Bruce Willis, Terry Crews, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture, Mickey Rourke - jeder einzelne bewiesenermaßen mit Hang zum Massenmord. Bodycount: Na, was schätzten Sie? Wie viel übles Gelichter hat dieser Stoßtrupp gehäufelt im Lauf seiner mimischen Karriere so weggeputzt? Dabei nicht vergessen, dass Killer-Ikonen wie Rambo (Sly Stallone) oder John McClane (Bruce Willis) sich gleich in mehreren Episoden durch halbe Länder oder Immobilien schnetzeln durften. Dutzenden, wohl eher hunderten Toten, war es dabei ja nicht mal vergönnt, ihr Leben auf der großen Leinwand auszuhauchen. Etliche der dünneren Schlachtplatten und Spätwerke unseres teils schon stark angegrauten Kampftrupps verkrümelten sich ja direkt auf DVD. Aber: Skalp ist Skalp - müssen also alle mitgezählt werden.
Na gut: Ehe das Killerkommando noch ein paar weitere Gräber füllt - und die Statistik prompt nicht mehr stimmt, lösen wir auf: 1.593 Entleibungen tutto completto - womit sie die Gesamtzahl der Opfer des Titanic-Untergangs um mindestens 80 Seelen überrunden. Die beachtlichste Strecke entfällt dabei auf "Universal Soldier" Dolph Lundgren, der mit 632 Niederschlägen das Feld souverän anführt - gefolgt von Sylvester Stallone mit 340 Volltreffern und Jet Li mit soliden 231 Opfern seiner Handkante. Detailverliebte Action-Fans und CSI-Statistiker finden die gesamte History of Violence hier:
Sylvester Stallone träumt von noch mehr Stars
Da geht aber noch mehr, meint "Expendables"-Mastermind Sylvester Stallone: Vom großen US-Erfolg seines Ultra-Actioners beseelt hat er schon erhabene Visionen von Teil 2 mit noch wuchtigeren Helden. Er träumt von Arnold Schwarzenegger in einer großen Rolle, will Kurt Russell, Jean-Claude van Damme, Steven Seagal, Danny Trejo. "Wenn du einen Gewinner am Start hast, bleib dran", ließ er diesbezüglich eine alte Pferdewetten-Weisheit vom Stapel. "Es wäre großartig, wenn die alte Jungs wieder am Start wären - und dazu ein paar von denen, die diesmal nicht dabei waren. Und dazu noch ein bisschen frisches Blut". Interessant. Obwohl man gar nicht so den Eindruck hat, dass der Film an Blutarmut leidet.
Sogar bei der Wahl des nächsten Oberfieslings will er auf bewährte Qualität setzten: "Ich möchte Bruce Willis als Schurke. Ich hab' zu ihm gesagt: 'Bruce, dich würde ich liebend gerne zwei Stunden hetzten - wäre genau mein Ding.'" Bleibt uns eigentlich nur noch, Bruce ein fröhliches "Yippie ya yay - Schweinebacke" zu wünschen. Und zu spekulieren, ob der nächste "Expendables"-Trupp die magische Bodycount-Grenze von 2.000 reißt. Egal, ob mit jungen oder altem Blut.
Der ehemalige Karate-Champ Jean-Claude Van Damme will wieder in den Ring steigen - und plant die passende TV-Dokumentation dazu.
Vom Kampfring auf die Leinwand - und wieder zurück. Jean-Claude Van Damme auf dem Kriegspfad back to the roots.Keinen Fuß aufs Slys Action-Brett "The Expendables" bekommen, die letzten Filme direkt in die Videothek gerutscht - kurz gesagt: Jean-Claude van Damme steht zur Zeit nicht gerade im Mittelpunkt hollywoodschen Interesses. "Höchste Zeit das zu ändern", denkt sich der ehemalige Karate-Champion vermutlich und will vor laufender Kamera beweisen, dass er es immer noch drauf hat. Also das mit den Handkanten, zumindest. Im gereiften Alter von 50 plant er jetzt sowohl seine Rückkehr in den Ring als auch eine Dokumentation über dieselbe.
Eine Reality-Show soll ihn wie auch seinen kommenden Gegner beim Training begleiten und zeigen, wie sich die Fighter auf den Kampf vorbereiten. Beim auserkorenen Kontrahenten handelt es sich um einen thailändischen Boxer namens Somluck Kamsing - der holte 1996 bei Olympischen Sommerspielen in Atlanta Gold und konnte sich später noch etliche andere Medaillen erboxen. Auch als Schauspieler hat sich der 37-Jährige schon versucht, wenngleich nicht mit dem Erfolg Van Dammes. Im Oktober diesen Jahren könnte es bereits soweit sein: Geht es nach Plan des Belgiers, sollen dann in China die Fäuste fliegen.
Seiner Kampfkunst ein filmisches Denkmal setzten ist ja erst mal eine interessante Idee - allerdings hat die ja auch nie jemand angezweifelt. Vielleicht wurde er aber auch son seinem Agenten aufgefordert, endlich wieder was zu machen, das Hand und Fuß hat. Und wenn sich gerade kein Film anbietet, tun es zur Not auch gezielte Attacken Richtung Gegner. Davon abgesehen erinnert das Ganze Spektakel doch stark an die beschämenden Szenen von Mickey Rourke am Karriere-Tiefpunkt. Auch der war ja Mitte der 90er wieder als Boxer in den Ring gestiegen - mit dem traurigen Ergebnis, die eigene Demontage perfekt zu machen.

































