Jeremy Renner
Auch Superhelden brauchen Taschengeld. Die größte Gage streicht "Iron Man" ein. Robert Downey Jr. läßt sich mit 50 Millionen Dollar fürstlich bezahlen.
So sieht Gerechtigkeit unter Superhelden und -Stars aus: "Iron Man" Robert Downey Jr. erhält die 25-fache Gage seiner "Avengers"-Mitstreiter.Gute Agenten sind nicht mit Gold aufzuwiegen. Aber mit vielen Dollars - und die "Vermarkter" von Robert Downey Jrs. sind jeden Cent wert. Auch sie konnten den gigantischen Erfolg von "Marvel's The Avengers" nicht vorhersehen. Aber sie haben Downey Jrs. Verträge nach dem Erfolg des ersten "Iron Man" clever angepasst.
Tatsächlich wusste beim Start der "Iron Man"-Serie noch niemand, dass es überhaupt einen "Avengers"-Film geben würde und dass es dieser in die Top Ten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten schaffen würde, erst recht nicht. Aber Robert Downey Jr. bekam einen Vertrag mit Marvel ausgehandelt, der seine zukünftigen Auftritte als Iron Man/Tony Stark klar regelt.
So kassiert er am "Avengers"-Erfolg prozentual mit und wird laut "Hollywood Reporter" allein bei diesem Film rund 50 Millionen Dollar einstreichen.
Seine Co-Stars können von so einem Deal nur träumen, sie verdienen an "The Avengers" nur einen Bruchteil dieser Summe: Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye), Chris Evans (Captain America) und Mark Ruffalo (Hulk) sind mit zwei bis drei Millionen Dollar Gage dabei.
Robert Downey Jrs. "Avengers"-Honorar ist beeindruckend, aber im Vergleich zu anderen Hollywood-Stars sind seine 50 Millionen Dollar auch nur Kleingeld. Johnny Depp hat für die vier "Fluch der Karibik"-Filme mindestens 240 Millionen Dollar eingefahren.
Michael Bay bekam allein für den ersten "Transformers" rund 80 Millionen, für die beiden Fortsetzungen gab's wahrscheinlich noch viel mehr obendrauf. Und dann ist da noch James Cameron. Der Rekord-Regisseur hat für "Titanic" und "Avatar" mehr eingenommen, als alle hier genannten Stars zusammengerechnet verdient haben.
Im zweiten "Avengers"-Abenteuer will Regisseur Joss Whedon mehr Superheldinnen einsetzen. Kandidatinnen dafür gibt es genug
Die Zeit ist reif für mehr Action-Heldinnen auf der Leinwand, findet "Avengers"-Regisseur Joss Whedon - und kündigt für den zweiten Teil mehr Marvel-Frauenpower an.Während "Marvel's The Avengers" ihren Milliarden-Dollar-Siegeszug durch die Kinos dieser Welt hinlegen, denkt Regisseur Joss Whedon bereits laut über die Fortsetzung nach - während man bei Marvel entscheiden muss, welcher neue Held einen eigenen Film bekommen soll.
Die drei heißesten Kandidaten für frische Superkräfte auf der Leinwand sind bei den Marvel-Machern "Hulk", der in "Avengers" beim Kinopublikum bestens ankam, "Ant-Man" und "Dr. Strange". Das sind aber alles Kerle und damit ist Whedon so gar nicht einverstanden. Der Regisseur will einer Superheldin Gelegenheit geben, in "Avengers 2" zu glänzen.
Ironisch meinte Joss Whedon: "Was wir vor allem brauchen, sind noch mehr Männer im Team." "Captain America" Chris Evans kommentierte das trocken mit Blick auf Mark Ruffalo (Hulk), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye) und Samuel L. Jackson (Nick Fury): "Keine Frage - wir sind klar in der Unterzahl."
Hinter seinem Scherz ist Whedon jedoch bierernst: "Studios sagen immer: Eine Frau kann keinen Action-Film tragen. Aber nach den "Hunger Games" sind sie mit der Aussage vielleicht etwas vorsichtiger geworden. Man kann über den Film denken, was man viel, den Action-Frauen hat er einen Gefallen getan. Und nach "Avengers" ist sowieso alles anders."
Beim Studio diskutiert man mittlerweile darüber, Scarlett Johanssons "Black Widow" einen eigenen Film zu spendieren. Whedon erwähnte auch, dass "Wasp" ohnedies in den ersten Fassungen des "Avengers"-Drehbuch stand. Die Figur ist in den Comics Gründungsmitglied der "Avengers". Sollte "Ant-Man" je gedreht werden, kommt auch "Wasp" auf die Leinwand.
Das Marvel-Universum hält aber noch viel mehr höchst attraktive Powerfrauen bereit, zum Beispiel Scarlet Witch, Moondragon, Hellcat und Mantis. Joss Whedon hat also für "Avengers 2" die Qual der Wahl - oder er fragt die Fans.
Stolz enthüllte Scarlett Johansson ihren Stern auf dem Hollywood Boulevard - dazu gab es Lob der Extraklasse vom "Avengers"-Kollegen
Was für ein Jahr für Scarlett Johansson: Ihre "Avengers" überstrahlen die Kinocharts auf der ganzen Welt und jetzt gab es noch einen Stern auf dem Hollywood Boulevard obendrauf.Der Stern mit der Nummer 2470 geht an Superstar Scarlett Johansson. Direkt vor dem Eingang zu 'Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett' durfte die Schauspielerin ihre Plakette auf dem legendären 'Walk of Fame' selbst enthüllen.
"Ich bin überglücklich", strahlte Johansson, die gerade als 'Black Widow' im Superhelden-Ensemble "Marvel's The Avengers" weltweite Chartserfolge feiert. "Diese Industrie, in der praktisch aufgezogen worden bin, ist so unfassbar freundlich zu mir. Jeden Tag, an dem ich an einen Drehort komme, danke ich meinem Glücksstern, dass ich Schauspielerin werden durfte."
Zur feierlichen Zeremonie auf dem Hollywood Boulevard wurde Scarlett Johansson von ihre Mutter, der Großmutter und ihrer Schwester begleitet. Auch "Avengers"-Partner Jeremy Renner war dabei und ließ es sich nicht nehmen, seine Kollegin ausgiebig zu rühmen.
"Scarlett ist aus dem Holz der klassischen Filmstars geschnitzt", hob Renner an, "und das wird nur durch ihre bodenständige Haltung, ihren scharfen Witz und ihre Selbstironie abgemildert. Das alles macht ihren Charme nur verführerischer."
Über die gemeinsam Arbeit an den "Avengers" sprach Jeremy Renner auch: "Scarlett hat mich sechs Monate lang unentwegt herumgeschubst, mich geschlagen, ist auf mir herumgetrampelt und hat mit meiner Selbstachtung den Boden aufgewischt - immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Aber ihre emotionale Intelligenz und ihre Wahrhaftigkeit haben mir geholfen, ein besserer Schauspieler zu werden und, als Freund, auch ein besserer Mann."
Auf der Leinwand macht sich Scarlett Johansson unterdessen selbst Konkurrenz: Noch während die "Avengers" für volle Kinos sorgen, heißt es für sie "Wir kaufen einen Zoo". Die Komödie, in der sie an der Seite von Matt Damon spielt, ist soeben gestartet.
Viele Wochen im Jahr ist Samuel L. Jackson von seiner Frau getrennt. "Ich vermisse sie nicht", gibt der "Avengers"-Star zu Protokoll
Wochenlange Filmdrehs, dann Promotiontouren rund um die Welt - da kann man schon mal Heimweh kriegen. Nicht so "Avengers"-Dompteur Samuel L. Jackson ...Wenn man mit Leuten wie Mark Ruffalo, Robert Downey Jr., Jeremy Renner, Scarlett Johansson und Chris Hemsworth auf Weltreise ist, um einen Film zu bewerben, was vermisst man dann? Die eigene Frau vielleicht? "Keine Spur", sagt Samuel L. Jackson.
"Was Leute häufig verstört, ist der Umstand, dass ich keinerlei Trennungsschmerz verspüre. Ich vermisse meine Frau nicht", sagt Jackson, der gerade kräftig mit den genannten Stars die Werbetrommel für "Marvel's The Avengers" rührt. "LaTanya ist in New York. Wir telefonieren einmal am Tag, das muss genügen."
Samuel L. Jackson und die Schauspielerin LaTanya Richardson sind seit 42 Jahren verheiratet und haben eine 30-jährige Tochter, Zoe. Die Ehe musste im Lauf der Jahre schlimmeres aushalten als die häufigen Trennungen, denn Jackson litt lange an Alkohol- und Drogensucht. Das führte zu etlichen Verwerfungen in der Beziehung, räumt der Superstar ein, bis er seine Abhängigkeit 1991 endgültig besiegen konnte.
Immerhin, so Jackson, führte seine Abwesenheit dazu, dass die Ehe auch die schwierigen Zeit hindurch hielt: Wenn man sich nicht sieht, dann kann man auch nicht streiten. Und wie wird er sich fühlen, wenn die "Avengers"-Truppe auseinander geht? "Ach, am Ende eines Filmes sagen immer alle 'Ich bin so traurig.' Ich antworte dann immer 'Hey, das hier ist doch nicht der letzte Film, den du machst!'"
"Marvel's The Avengers" mit Samuel L. Jackson als Superhelden-Dompteur Nick Fury startet am 26. April in den deutschen Kinos.
Nebendarsteller Simon Pegg ist sich sicher, dass Tom Cruise auch nach dem vierten "Mission Impossible"-Film als Ethan Hunt der Titelheld bleibt.
Der Stern des Superstars schien am sinken?Tom Cruise hatte sich zuletzt wenig Freunde gemacht: die seltsame Blitzlicht-Ehe mit Katie Holmes, Ärger um die gemeinsamen Kinder mit Nicole Kidman und vor allem seine kontroverse Arbeit für die Sekte Scientology. Auch Hollywood schien nach den Flops "Von Löwen und Lämmern" und "Knight and Day" Abstand von Cruise zu nehmen.
Als dann auch noch bekannt wurde, dass im vierten "Mission Impossible"-Abenteuer ein cooler neuer Agent eingeführt würde, war bald von einer Ablösung Toms als Titelheld der Action-Serie die Rede - zumal mit Jeremy Renner der Darsteller aus dem Oscar-Abräumer "The Hurt Locker" geholt wurde.
Doch Renner wird keineswegs das Erbe von Tom Cruise als großer Held der Spionage-Kracher antreten, wie nun Nebendarsteller Simon Pegg erklärt hat: "Wenn man den neuen Film insgesamt betrachtet, kann ich mir kaum vorstellen, dass Jeremys Figur Toms Ethan Hunt ersetzen wird", meint der Star aus "Hot Fuzz", der wie schon im dritten Teil auch in "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" als Technik-Experte Benji Dunn zu sehen sein wird.
"Klar gibt es jetzt viele Spekulationen, wenn ein neuer Agent eingeführt wird, der mehrmals auftauchen kann und Ethan ebenbürtig ist", räumt Pegg ein. "Aber 'Mission: Impossible' ist wie Bond, da sind immer wieder neue Abenteuer möglich mit einigen wiederkehrenden Figuren auf der einen Seite und auch neuen Charakteren auf der anderen Seite. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber 'Phantom Protokoll' ist da schon eine ganz neue Entwicklungsstufe für die Filmreihe."
Produzent J.J. Abrams ("Lost") hat Simon Peggs Rolle übrigens auf dessen drängenden Wunsch ausbauen lassen: In Teil drei hatte Pegg gerade mal zwei Drehtage, in "Phantom Protokoll" war er dagegen sieben Monate am Set.
Kinostart des neuen "Mission Impossible"-Spektakels ist am 15. Dezember, die Handlung ist noch weitgehend geheim. Bekannt ist nur, dass wichtige Teile des Films in Osteuropa und in der arabischen Welt spielen sollen.
Auch in seiner zweiten Regiearbeit voller großartiger Action zeichnet Ben Affleck die Lebenswege des Verbrechens auf die Leinwand.

Paula Patton aus "Deja Vu" spielt im nächsten "Mission Impossible"-Film. Wegen des Abschieds von Tom Cruise wird der Titel geändert!
Reboot - Neustart: Hollywoods Modewort sorgt bei Tom Cruise für Angst und Schrecken.Die gute Nachricht: Tom Cruise hat auch im vierten "Mission: Impossible"-Abenteuer wieder eine schöne Frau an seiner Seite: Paula Patton, actionerprobt neben Denzel Washington in "Déjà Vu" und darstellerisch stark im oscargekrönten "Precious", spielt eine junge Agentin an Ethan Hunts Seite.
Die schlechte Nachricht: Lange wird sich Tom Cruise nicht an Paula Patton erfreuen können. Denn inzwischen ist es beschlossene Sache, dass Cruise tatsächlich als Titelheld der "Mission: Impossible"-Filme abgelöst wird: Top-Produzent J.J. Abrams ("Lost", "Star Trek") hat bekannt gegeben, dass der neue Film gar nicht "Mission: Impossible IV" heißen wird. Da dieser einen Neustart der Serie einläuten soll, werde er stattdessen einen Titel erhalten, der das auch widerspiegelt.
Angelehnt an "Batman Begins" oder "Star Trek" - die beiden erfolgreichsten Neustarts großer Hollywoodstoffe und Auslöser der Reboot-Welle - könnte der Titel des nächsten Agentenspektakels also vielleicht "Mission Impossible: The Beginning" oder gar "Mission: 1mpossible" lauten.
Sicher ist jedenfalls, dass "Hurt Locker"-Star Jeremy Renner an der Seite von Tom Cruise als neuer Spezialagent auftritt, und die nächste "Mission Impossible" dann alleine übernimmt. Hintergrund für den Abschied von Tom Cruise ist der rückläufige Erfolg dessen letzter Filme, insbesondere von "Mission: Impossible III" und aktuell des ähnlich gelagerten Action-Spektakels "Knight and Day". Für Tom Cruise ist dann in "Mission: Impossible V" höchstens noch ein kleiner Gastauftritt drin.
"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.
Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
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Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."































