Jewel

Jewel
GEBURTSTAG:
23.05.1974 in Payson
Kurzinfo
Die US-amerikanische Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin Jewel Kilcher wird am 23. Mai 1974 in Payson, Utah geboren. Den größten Teil ihrer Kindheit verbringt sie unter einfachsten Bedingungen in Homer, Alaska, wo sie mit ihrem Vater, Atz Kilcher, lebt. Von ihm erlernt Jewel das Jodeln. Zuweilen bessern die beiden ihre Haushaltskasse durch Auftritte in Bars und Tavernen auf. Während eines Stipendiums an ...
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GEBURTSDATUM: 23.05.1974
Die US-amerikanische Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin Jewel Kilcher wird am 23. Mai 1974 in Payson, Utah geboren. Den größten Teil ihrer Kindheit verbringt sie unter einfachsten Bedingungen in Homer, Alaska, wo sie mit ihrem Vater, Atz Kilcher, lebt. Von ihm erlernt Jewel das Jodeln. Zuweilen bessern die beiden ihre Haushaltskasse durch Auftritte in Bars und Tavernen auf. Während eines Stipendiums an der renommierten Interlochen Arts Academy in Michigan, wo sie im Fach Gesang eingeschrieben ist, kauft sie sich eine Gitarre, mit siebzehn schreibt sie erste eigene Lieder. Eine Zeitlang zieht Jewel danach in einem alten Lieferwagen durchs Land und verdient ihren Lebensunterhalt als Straßenmusikantin. Schließlich zieht sie zu ihrer Mutter nach San Diego. Bei einem Auftritt in einem Kaffeehaus wird sie dort von Atlantic Records entdeckt und kann wenig später einen Plattenvertrag unterschreiben. 1995 erscheint das sparsam instrumentierte Debüt-Album ""Pieces Of You"", das zu einem großen Erfolg wird, sich über zwei Jahre in den Billboard Charts behauptet und allein in den USA über 12 Millionen Mal verkauft wird. Im November 1998 veröffentlicht die Folksängerin mit der glockenhellen Stimme ein lang erwartetes Nachfolgealbum. ""Spirit"" erreicht den dritten Platz der Charts, die Singles ""Hands"" und ""Down So Long"" schaffen es bis in die Top Ten. US-Verkäufe: Drei Millionen Exemplare. ""Joy: A Holiday Collection"" (1999) und ""This Way"" (2001) bringen es immerhin noch auf eine Million. Aus letzterem wird ""Serve The Ego"" ausgekoppelt, das Jewel ihren ersten Nummer-eins-Clubhit beschert. Mit dem 2003 erschienenen ""0304"" versucht sie einen stilistischen Spagat: ""Ich wollte damit eine moderne Interpretation der Big Band Musik geben"", lässt sie in den Liner Notes wissen. Nicht alle Fans sind begeistert. Auch ""Goodbye Alice In Wonderland"" (2006) erhält eher gemischte Kritiken und wird - mit knapp 300.000 verkauften Einheiten im Dezember 2006 - zum ersten Jewel-Album, dass nicht mindestens vergoldet wird. Die Plattenfirma Atlantic verlängert den Vertrag daraufhin nicht. Anfang 2007 steuert Jewel für den Film ""Arthur And The Invisibles"" den Titelsong ""Quest For Love"" bei - und ist in einem Werbespot zu sehen.