Jonah Hill

Portrait von Jonah Hill
Jonah Hill

User-Bewertung

1 VOTE
100%
REALER NAME:
Jonah Hill Feldstein

GEBURTSTAG:
20.12.1983 in Los Angeles

Kurzinfo

Amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Stoneface mit Lockenkopf und ohne Probleme mit der Übergewichtigkeit, gehört Jonah Hill, der als Stand-Up-Comedian begann und durch Dustin Hoffman zum Film kam, zum Universum um Produzent, Drehbuchautor und Regisseur Judd Apatow, in dessen Regiearbeiten er Haupt- und Nebenrollen übernahm. Darunter die Hauptrolle in der High-School-Komödie "Superbad" (2007), wo er als bester Freund von Michael Cera eine ...

weiter »
 
GEBURTSDATUM: 20.12.1983
Amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Stoneface mit Lockenkopf und ohne Probleme mit der Übergewichtigkeit, gehört Jonah Hill, der als Stand-Up-Comedian begann und durch Dustin Hoffman zum Film kam, zum Universum um Produzent, Drehbuchautor und Regisseur Judd Apatow, in dessen Regiearbeiten er Haupt- und Nebenrollen übernahm. Darunter die Hauptrolle in der High-School-Komödie "Superbad" (2007), wo er als bester Freund von Michael Cera eine turbulente Party-Nacht erlebt. Hill, der als "König der Genitalwitze" gilt, spielte den Stand-Up-Comedian Leo Koenig in Apatows "Wie das Leben so spielt" (2009, mit Adam Sandler und Seth Rogen) und in "Get Him to the Greek" (2009) den Angestellten eines Plattenverlags, der den durchgeknallten britischen Rockstar Aldous Snow (Russell Brand) zum Konzert ins Greek Theatre in L.A. begleiten muss. Er ist in Ricky Gervais' Komödie "The Invention of Lying" (2009) dabei und bereitet als Co-Drehbuchautor und Hauptdarsteller die Abenteuerkomödie "The Adventurer's Handbook" (2010, mit Jason Segel und Jason Schwartzman) und die Adoptionskomödie "The Middle Child" (2010) vor. Gerüchteweise schreibt er am Drehbuch zur Kinoversion von "21 Jump Street", die Serie, mit der Johnny Depp 1987 bekannt wurde.
Jonah Hill Feldstein wurde 1983 in Mill Valley bei L.A. geboren, wuchs in Brentwood auf und besuchte Schulen in Santa Monica. Während der Schulzeit schrieb er Stücke, mit denen er nach dem Abschluss im New Yorker East Village als Stand-Up-Comedian begann. Das Schauspielstudium brach er nach einem Jahr ab. Hill freundete sich mit den Kindern von Dustin Hoffman an, der ihm mit einer kleinen Rolle in der surrealen Komödie "I Heart Huckabees" (2004) den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. 2005 wurde er Teil des Apatow-Imperiums und spielte in "Jungfrau, 40, männlich, sucht..." einen eBay-Kunden, in "Beim ersten Mal" (2007, mit Katherine Heigl) einen der Freunde von Seth Rogen, in der "Walk the Line"-Parodie "Walk Hard - die Dewey Cox Story" (2008) den erfolgreichen Bruder von Titelheld John C. Reilly und in "Nie wieder Sex mit der Ex" (2008) den Rap-süchtigen Kellner.
Jonah Hill gründete mit Justin Long in der Komödie "Accepted - S.H.I.T. - Die Highschool GmbH" (2006) eine fiktive Uni, war in "Evan Allmächtig" (2007) Assistent des Abgeordneten (John Goodman) und in der Medien-Komödie "Strange Wilderness" (2008) Partner von Steve Zahn als Produzent einer TV-Tier-Show. Im Gastauftritt in "Nachts im Museum 2" (2008) ist er Sicherheitsmann, der mit Ben Stiller ringt. Hill ist Synchronsprecher bei den Animationsfilmen "Horton hört ein Hu" (2008) und "Drachenzähmen leicht gemacht" (2010).
Jonah Hill war für MTV- (für "Superbad") und Teen Choice Awards (Kategorie "Scream" für "Accepted") nominiert.
Jonah Hill liebt die Filme von Woody Allen und Deutschland.
GEBURTSDATUM: 20.12.1983
George Clooney und Brad Pitt genießen Oscar-Lunch 07.02.2012

Beim Oscar-Dinner tummeln sich vor der Verleihung am 26. Februar Hollywoods Superstars. George Clooney gesteht dabei Sehnsucht nach Brad Pitt!

Hier geht's noch völlig friedlich zu?
Das Rennen um die Oscars ist in Hollywood mitunter ziemlich hart: Die großen Filmstudios fahren riesige PR-Kampagnen um die stimmberechtigten Mitglieder der Academy auf ihre Seite zu ziehen. Schließlich werden die Oscars von den Filmschaffenden verliehen, die größtenteils in Los Angeles leben. Und bei der Zeremonie im Kodak Theatre selbst stehen die Nominierten natürlich in größter Konkurrenz, jeder hofft für sich auf den Goldjungen.
Doch vier Wochen vor der Verleihung feiert die Academy traditionell ein Treffen, bei dem nochmal durchgeatmet wird: Das Oscar-Lunch für alle Nominierten, die dabei auch ihre offizielle Nominierungs-Urkunde erhalten. Naturgemäß ist das Event ein Stelldichein der Superstars.
So tummelten sich unter anderem die Nominierten für den Hauptrollenoscar George Clooney ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Brad Pitt ("Die Kunst zu gewinnen - Moneyball"), Jean Dujardin ("The Artist"), Gary Oldman ("Dame, König, As, Spion") und Außenseiter Demián Bichir ("A Better Life"). Dabei verriet George Clooney Überraschendes über sein Verhältnis zu seinem angeblichen Kumpel Brad Pitt:
"Viele glauben ja, Brad und ich würden andauernd zusammen abhängen", sagt George Clooney. Die Wahrheit ist, dass ich Brad vor den Golden Globes ein ganzes Jahr lang nicht gesehen hatte. Drum macht es großen Spaß, sich gegenseitig mal auf den aktuellen Stand zu bringen, und Leute zu treffen, die ich lange nicht gesehen habe."
Auch Jonah Hill, der als Nebendarsteller in Brad Pitts "Moneyball" nominiert ist, wusste etwas über den Lebensgefährten von Angelina Jolie zu berichten: "Er ist der größte Streiche-Spieler allerzeiten, denn wenn Du versuchst, ihn hereinzulegen, ist er dir schon mindestens drei Schritte voraus."
Bisher galten Brad Pitt und George Clooney als die beiden größten Scherzkekse am Set, wie sie vor allem bei den Drehs zur "Ocean's"-Trilogie bewiesen.
Indessen freute sich Rooney Mara, die als Hauptdarstellerin in "Verblendung" nominiert ist, über den Sieg der New York Giants im Superbowl: Ihre Familie ist Mitbesitzer des traditionsreichen Football-Teams. "Das war einfach großartig", strahlte Mara und man wusste nicht so recht, ob sie ihr erstes Oscar-Dinner meinte oder das Spiel - vermutlich beides.
Bei der Verleihung selbst wird Rooney Mara wohl nicht ganz so viel Grund zur Freude haben, da Meryl Streep für ihre punktgenaue Darstellung der britischen Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als klare Oscar-Favoritin gilt.
Verliehen werden die Goldjungen in der Nacht zum 27. Februar ab etwa 3 Uhr deutscher Zeit im Kodak Theatre. Comedy-Superstar Billy Crystal wird die Gala moderieren, bereits zum neunten Mal - und dann in 24 Kategorien die magischen Worte erklingen hören "And the Oscar goes to?"
Oscars 2012 - Alle Infos, Bilder und Hintergründe
» Alles über die Oscar-Nominierungen und Favoritencheck"
» Alle Oscar-Nominierungen im Überblick
Neue "Ghostbusters" posieren vor Kultauto 03.02.2012

Jonah Hill, Kristen Bell und Sara Paxton haben auf Twitter Fotos von sich vor dem Kultauto der Ghostbusters gepostet. Offenbar sind sie das neue Team für Teil 3!

Social Marketing von der Casting-Couch!
Inzwischen vermelden die Filmriesen der Traumfabrik neue Besetzungs-Coups für ihre Blockbuster nicht mehr über die gängigen Branchen-Publikationen wie Variety oder Hollywood-Reporter. Stattdessen lassen sie die Filmstars selbst ihre heißen neuen Rollen unters Volk bringen - via Facebook, Twitter und Co.
Aktuelles Beispiel: der dritte "Ghostbusters"-Film, in dem offenbar Klamauk-König Jonah Hill ("Superbad", "Männertrip"), "Gossip Girl" Kristen Bell und B-Movie-Blondchen Sara Paxton ("Shark Night 3D") dabei sind.
Denn das Trio postete auf Twitter jeweils Fotos von sich vor dem legendären weißen 1959er Cadillac Miller-Meteor mit dem berühmten Verbotsschild eines rot durchgestrichenen Gespensts auf den Türen. Aufgenommen wurden die Bilder vor einem schicken Hollywood-Anwesen, das bestens als Ort für einen wichtigen Casting-Termin geeignet erscheint.
Jonah Hill twitterte dazu die Frage aller Fragen aus dem "Ghostbusters"-Titelsong: "Who ya gonna call - Wen ruft Ihr dann an?". Sara Paxton schrieb "Who ya gonna call? SARA PAXTON!". Bei Kristen Bell stand zu lesen: "Leute, lasst Euch nicht davon abschrecken, dass ich mein Hintergrundbild geändert habe, auf dem ich den 'Ecto-1' fahre. Das ist kein großes Ding (heißt: es IST ein großes Ding!)"
Das Ganze passt hervorragend zu den Plänen der Macher, in "Ghostbusters 3" ein neues, junges Team von Geisterjägern einzuführen, das für weitere Filme die Originalstars Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson beerben soll. Dan Aykroyd erklärte dazu:
"Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und hat ein schlimmes Knie. Er kann den Cadillac nicht mehr fahren und die Protonenpacks nicht mehr schleppen. Egon ist zu fett geworden für die Rüstung. Wir müssen also eine junge Generation Geisterjäger rekrutieren. Wir brauchen drei Kerle und eine junge Frau. Die müssen wir noch in einem Casting finden."
Nun scheinen sich die Pläne zwar hinsichtlich der Geschlechterverteilung leicht geändert zu haben. Aber das lässt sich mit leichten Anpassungen am Drehbuch locker ausgleichen.
Deutlich schwerer wiegt da ein Problem namens Bill Murray: Der beliebteste aller Geisterjäger weigert sich bisher, für das dritte übersinnliche Spektakel zuzusagen. Er habe noch nicht mal das Drehbuch gelesen, so der exzentrische Star zuletzt. Darum hat Dan Aykroyd verkündet, man werde notfalls auch ohne ihn loslegen.
Ob "Ghostbusters 3" allerdings ohne die lakonisch-coolen Sprüche von Dr. Peter Venkman an den Kinokassen für ektoplasmische Gewitter sorgen kann? Da müsste sich das Team um Regisseur Ivan Reitman aber schon ordentlich ins Zeug legen...
11 Oscar-Nominierungen für Kinderfilm "Hugo Cabret", 10 für Stummfilm "The Artist&quo 24.01.2012

Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof hat die meisten Oscar-Chancen, 10 der Kritikerliebling "The Artist". Wim Wenders' "Pina" ist als Doku nominiert.

Völlig überraschend ist der Kritikerliebling "The Artist" bei den Oscar-Nominierungen von Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof überholt worden.
Hollywood hatte schon die Revolution des Kinos ausgerufen. Schließlich galt - und das in den Zeiten der Megaerfolge von Spektakeln wie "Avatar" & Co. - mit "The Artist" ein kleiner, feiner Stummfilm in Schwarzweiß über die Liebe zweier Schauspieler am Ende der Stummfilmära als Favorit bei den Oscar-Nominierungen.
Nachdem Jungstar Jennifer Lawrence und Academy-Präsident Tom Sherak nun die Nominierungen bekannt gegeben haben, steht das belgisch-französische Kunstwerk mit insgesamt zehn Nominierungen zwar auch ordentlich da, doch ein Altmeister hat den Kritikerliebling noch überholt:
Martin Scorseses in prächtigen Bildern schwelgende 3D-Kinderbuchverfilmung "Hugo Cabret" um einen Waisenjungen, der im Pariser Bahnhof Montparnasse Gare lebt, heimste insgesamt elf Oscar-Nominierungen ein. Die leidlich bekannte Vorliebe der Academy für US-Produktionen gegenüber europäischen mag dabei eine Rolle gespielt haben.
Allerdings ist "Hugo Cabret" zwar in den Hauptkategorien Bester Film und Beste Regie nominiert, ansonsten gab's die Award-Chancen aber eher in den technischen Nebenkategorien wie Visual Effects, Kamera, Schnitt, Ausstattung, Ton, Tonschnitt, Musik und Drehbuchadaption. Dagegen sind mit Jean Dujardin und Bérénice Bejo in "The Artist" auch der Haupt- und die Nebendarstellerin nominiert. Die beiden Filme werden wohl den Oscar für den besten Film unter sich ausmachen.
Dujardin wird sich allerdings sehr wahrscheinlich George Clooney beugen müssen, der als überforderter Vater, der in "The Descendants" erfährt, dass ihn seine im Koma liegende Frau betrogen hat, als Favorit für den Hauptrollen-Oscar gilt. Auch Clooneys Regisseur Alexander Payne ("Sideways") ist nominiert und darf sich darüberhinaus über eine Berücksichtigung als bester Film und insgesamt 5 Oscar-Chancen freuen.
Clooneys Kumpel Brad Pitt ist als Coach, der erstmals Computerstatistiken benutzt, im Baseballdrama "Moneyball" für den Hauptrollenoscar nominiert. Das Sportspektakel gehört mit insgesamt 5 Nominierungen, darunter als bester Film, ebenfalls zu den meistberücksichtigten Werken. Gefährlich könnte George Clooney vermutlich eher noch Gary Oldman werden, der in "Dame, König, As, Spion" einen Maulfwurf im Secret Service aufspüren soll. Lediglich Außenseiterchancen hat Demián Bichir, dessen Nominierung für "A Better Life" bereits eine Riesenüberraschung und -ehre darstellt.
Absolut gesetzt ist Meryl Streep für den weiblichen Hauptrollenoscar. Ihre gespenstisch gute Verkörperung der britischen Permierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bereits die 17. Oscar-Nominierung ein. Da wird es höchste Zeit für den dritten Sieg nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung", wie ganz Hollywood meint.
Ansonsten wäre Rooney Mara als Lisbeth Salander in der US-Neuverfilmung des ersten Teils der schwedischen Kultkrimi-Trilogie "Millennium", "Verblendung", eine starke Herausforderin, ebenso Michelle Williams als Leinwand-Legende Marilyn Monroe in "My Week with Marilyn" und Glenn Close, die sich in "Albert Nobbs" im Dublin des 19. Jahrhundert als Mann verkleidet, um in der Gesellschaft aufzusteigen. Auch Viola Davis glänzte im Südstaatendrama um die ersten afroamerikanischen Haushaltsgehilfinnen in "The Help", das insgesamt sechs Nominierungen erhielt, darunter als bester Film und für Octavia Spencer als beste Nebendarstellerin.
In jener Kategorie gilt wiederum Bérénice Bejo aus "The Artist" als leichte Favoritin. Sie glänzt als eine der ersten Tonfilm-Diven, die ausgerechnet einen alten Stummfilm-Star (Jean Dujardin) liebt, dessen Stern nun am Sinken ist. Octavia Spencer und Jessica Chastain, beide für "The Help" nominiert, werden als starke Herausforderinnen gesehen. Janet McTeer, die in "Albert Nobbs" ebenfalls einen Mann spielt, und Melissa McCarthy in der Komödie "Brautalarm" dürften eher geringe Chancen haben.
Einen glasklaren Favoriten gibt es bei den männlichen Nebendarstellern: Albert Brooks mutet in "Beginners" seinem Filmsohn Ewan McGregor ein spätes schwules Coming out zu - beeindruckend und herzerweichend. Das Nachsehen haben werden daher Max von Sydow als Holocaust-Opfer im 9/11-Drama "Extrem laut und unglaublich nah", Kenneth Branagh als Sir Laurence Olivier in "My Week with Marilyn", Jonah Hill als Sidekick von Coach Brad Pitt in "Moneyball" und Nick Nolte als versoffener Rabenvater in "Warrior".
Unter den Regisseuren dürfte es dagegen extrem spannend werden. Von den fünf Nominierten Michel Hazanavicius ("The Artist"), Alexander Payne ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Woody Allen ("Midnight in Paris"), Terrence Malick ("The Tree of Life") und Martin Scorsese ("Hugo Cabret") kann eigentlich jeder gewinnen. Nachdem die Filme der fünf Macher auch allesamt in der Kategorie Bester Film ins Rennen gehen, könnte der gewinnen, dessen Werk auch den Königspreis abräumt. Denn die Regie wird dafür von der Academy traditionell als Schlüsselkategorie angesehen.
Aus deutscher Sicht gab es zwar nicht wie erhofft eine Chance auf den Auslandsoscar für Wim Wenders' "Pina", hier gilt der iranische Beitrag "Nader und Simin - Eine Trennung" als Favorit, der auch für das Drehbuch nominiert wurde. Dafür wurde der bildstarke deutsche Beitrag über die Choreographen-Legende Pina Bausch als beste Doku nominiert und hat hier auch berechtigte Sieg-Chancen.
Bei den für die Academy immer wichtiger werdenden Animationsfilmen zeichnet sich ein Dreikampf zwischen "Rango", "Der gestiefelte Kater" und "Kung Fu Panda 2" ab. Den Spezialeffekte-Oscar dürften entweder "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" oder "Planet der Affen: PRevolution" einheimsen.
Wer dann tatsächlich alles einen Goldjungen mit nach Hause nehmen darf, das entscheidet sich in der Nacht von Sonntag, den 26.2., auf Montag, den 27.2., im Kodak Theatre von Los Angeles. Moderieren darf den wichtigsten Abend der Traumfabrik dabei Comedy-Superstar Billy Crystal - und das bereits zum neunten Mal!
Doch Crystal ist nur ein Notnagel, denn eigentlich sollte ein anderer die Filmschaffenden mit coolen Sprüchen begeistern: Eddie Murphy! Aber der sagte ab, weil der als Regisseur der Zeremonie geplante Brett Ratner, mit dem Murphy zuletzt den Komödienhit "Aushilfsgangster" gedreht hat, abgesetzt wurde: Er hatte sich im Vorfeld zu schwulenfeindlichen Witzen hinreißen lassen.
Nun freut sich also Billy Crystal auf die Goldjungs-Gala. Und auch wenn natürlich selbst er noch keine Preisträger kennt und auch wenn sein gespannt erwarteter Eröffnungs-Monolog ebenfalls streng geheim bleibt, so hat er zumindest soviel über seine Pläne für die Verleihung verraten: "Mein großes Thema für den Abend lautet: 'Wie habt Ihr Euch eigentlich ins Kino verliebt?' Schließlich verbindet uns das alle und das müssen wir mal so richtig feiern!"
Was für ein schönes Motto für die Nacht, in der diejenigen geehrt werden, die dieser Liebe immer wieder Nahrung geben...
Oscars 2012 - Alle Infos, Bilder und Hintergründe
» Alle Oscar-Nominierungen im Überblick
EXTERN: Oscar-Partner - Die Awards auf glamour.de
Johnny Depp ermittelt in "21 Jump Street"-Film 26.04.2011

Nun also doch: "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp wird sein Comeback als Officer Tom Hanson" in der Kinoversion von "21 Jump Street" geben.

Der Mann lässt mit sich reden. Weil seine Fans ihn gerne in einer Neuauflage der Hitserie "21 Jump Street" gesehen hätten, sagte Johnny Depp seinem Kollegen Jonah Hill und den weiteren Machern der Kinofassung sein Mitwirken zu.
Als schrulliger Captain Jack Sparrow schrieb Johnny Depp im Blockbuster "Fluch der Karibik" Filmgeschichte. Sein Durchbruch in Hollywood gelang Depp jedoch lange bevor er als Pirat in See stach mit der TV-Serie "21, Jump Street". Von 1987 bis 1991 ermittelte er regelmäßig als Undercover-Cop im amerikanischen Schulmilieu. Ab 1990 flimmerte Johnny damit endlich auch über deutsche Bildschirme.
Als Depp sich entschied auszusteigen, ging es auch mit der Serie schnell den Bach hinunter. Die Einschaltquoten sackten in den Keller, das Ende war besiegelt. Komiker Jonah Hill ("Superbad") schraubt schon eine Weile an einer Wiederbelebung von "21, Jump Street". Allerdings nicht als Fernsehserie, sondern als abendfüllendes Leinwandspektakel im Kino.
Von Anfang an schwebte es Hill vor, Johnny Depp mit an Bord der "21, Jump Street"-Neuverfilmung zu holen. Jetzt geht sein Wunsch in Erfüllung. Der "Fluch der Karibik"-Star wird zwar nicht seine alte Rolle als Officer Tom Hanson besetzen - dafür ist Nachwuchsstar Channing Tatum gesetzt. Johnny Depp wird vielmehr in einer Gastrolle glänzen, die der Superstar als "richtig lustig" beschreibt.
In weiteren Rollen werden wir es u.a. mit Ice Cube und Rob Riggle zu tun bekommen. Die Dreharbeiten zu "21, Jump Street" sind bereits in New Orleans angelaufen. Filmstart ist voraussichtlich der 16. März 2012.
GEBURTSDATUM: 20.12.1983
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
 
 
KINO  

Hilfe und Kontakt

Kontakt


Telefonische Reservierung:

01805 - CI NE MA XX
01805 - 24 63 62 99
Täglich von 10 bis 21 Uhr

Arbeiten bei CinemaxX

Jobs


 

0,14 €/Min. aus dem dt.
Festnetz, max. 0,42 €/Min.
aus dem dt. Mobilfunknetz

zzgl. 0,50 € Aufschlag je Karte