Kevin Smith

Portrait von Kevin Smith
Kevin Smith

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REALER NAME:
Kevin Patrick Smith

GEBURTSTAG:
02.08.1970 in Red Bank, New Jersey

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Schräge Slacker-Satiren und Komödien um Verlierer-Typen aus New Jersey, wo er aufwuchs und lebt, machen das Universum von Regisseur Kevin Smith aus, der damit Preise in Sundance und Cannes gewann und Weltstar Ben Affleck entdeckte. Smith gilt als wichtiger Independent-Regisseur, der mit seiner New-Jersey-Trilogie ("Clerks", "Mallrats", "Chasing Amy") den Slacker-Filmen um den Tag abhängende pseudophilosophische Quatschköpfe neues Leben einhauchte, indem er ...

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GEBURTSDATUM: 02.08.1970 | GEBURTSORT: USA
Schräge Slacker-Satiren und Komödien um Verlierer-Typen aus New Jersey, wo er aufwuchs und lebt, machen das Universum von Regisseur Kevin Smith aus, der damit Preise in Sundance und Cannes gewann und Weltstar Ben Affleck entdeckte. Smith gilt als wichtiger Independent-Regisseur, der mit seiner New-Jersey-Trilogie ("Clerks", "Mallrats", "Chasing Amy") den Slacker-Filmen um den Tag abhängende pseudophilosophische Quatschköpfe neues Leben einhauchte, indem er den ganz gewöhnlichen Wahnsinn dieser Welt zeichnet.
Aus Banalitäten zwischen Straße, Diner und dem geliebten Einkaufszentrum, das als Lebens- und Konsumort dient, werden bei Smith überspitzte Alltagssituationen, in denen sich seine Helden zwischen witzigen Verrücktheiten und unmöglichen Liebeskonstellationen wiederfinden und verlieren.
Alle Filme von Smith sind geprägt von überlangen Dialogen und beinahe Endlosschleifen komplizierter Geschwätzigkeit, welche aber stets ironisch gebrochen wird. Mit "Dogma" verließ Smith das realistische Terrain und wagte eine satirische Fantasy, die ihm Ärger mit religiösen Fundamentalisten einbrachte: Zwei gefallene Engel (Affleck und Matt Damon) verirren sich auf der Suche nach Rückkehr in den Himmel im Glaubensdschungel und führen beinahe den Weltuntergang herbei, was in letzter Minute durch Gott in Frauengestalt (Sängerin Alanis Morisette) verhindert wird.
Zum Markenzeichen der Smith-Filme wurden der von ihm selbst gespielte Silent Bob und dessen Kumpel Jay (Jason Mewes): Der eine ist klein und dick, hat immer ein umgedrehtes Baseball-Cap auf dem Kopf und sagt pro Film nur ein Mal etwas, dann aber richtig, der andere ist lang und dünn, trägt immer eine Wollmütze und labert pausenlos. Sie treten immer paarweise auf, sind ständig high, in "Dogma" falsche Propheten und werden in "Jay & Silent Bob schlagen zurück" zu Hauptfiguren, die auf einen Road Trip nach Hollywood gehen, wo sie die Filmwelt aufmischen und u.a. vier statt drei Charlie's Angels sehen. Sie tauchen auch im urkomischen Drogen-Clip "Because I Got High" von Afroman auf, wo sie dem dauerbekifften Helden mit Joints beistehen.
Für die (Familien-)Komödie "Jersey Girl" arbeitete Smith erneut mit Ben Affleck zusammen, erkundete aber erstmals ein Genreterrain außerhalb seiner K/Comic-Welt.
Smith, 1970 in Red Bank, New Jersey, geboren, finanzierte den Erstling "Clerks" mit 27.000 Dollar aus dem Verkauf seiner geliebten Comic-Book-Sammlung, was in "Chasing Amy" zum Thema auf einer Comic-Börse wird und weitere Folgen hatte: Auf der DVD "Mutanten, Monster und Helden" sprach Smith im Mai 2002 rund 90 Minuten mit der 79-jährigen Zeichnerlegende und "Spider-Man"-Vater Stan Lee und bewies informativ und unterhaltsam seine profunden Comic-Kenntnisse. Smith schrieb etwa auch eine Drehbuchfassung für den lange geplanten, neuen "Superman"-Film. Mit seiner Firma View Askew produziert er seine Filme auch selbst.
GEBURTSDATUM: 02.08.1970 | GEBURTSORT: USA
Sensibles Multitalent 15.06.2009

In "State of Play - Stand der Dinge" wird Ben Affleck zum Politiker: Er spielt einen Kongressabgeordneten, der durch einen Mord in Bedrängnis gerät.

"Eigentlich bin ich total unsicher", sagte Ben Affleck einst. Auf der Leinwand ist davon nichts zu spüren - hier weiß der Star mit den dunklen Augen stets souverän zu überzeugen.
In "State of Play" gibt Ben Affleck einen Kongressabgeordneten, der in eine hässliche Affäre verwickelt wird. Mit ihm versucht ein Journalist, gespielt von Russell Crowe, Licht in ein Gewirr von Lügen und Intrigen zu bringen.
Die Rolle in diesem Thriller von Kevin Macdonald ("Der letzte König von Schottland") verdankt Affleck einem wilden Besetzungschaos: Edward Norton, der für diesen Part vorgesehen war, stieg aus. Ihm folgte Kollege Brad Pitt, der den Journalisten spielen sollte. Ben hatte Zeit, griff zu und bildet nun mit Crowe ein sehr ansehnliches Thriller-Gespann.
Schon früh ist die Schauspielerei für Affleck ein Thema. Als Kind wirbt er für eine Fast-Food-Kette und mit acht Jahren tritt er in der TV-Serie "The Voyage of Mimi" auf. Hier macht er eine schicksalhafte Begegnung: Ben trifft den zwei Jahre älteren Matt Damon, der von da ab in seinem Leben eine Konstante bleibt.
Nach einer kurzen Stippvisite an der Universität von Vermont zieht es Ben nach Hollywood. Dort trifft er Regisseur Kevin Smith, der sein Leben verändert: Smith gibt Affleck nicht nur in seinen Independentfilmen "Mallrats" und "Chasing Amy" die Möglichkeit, sich schauspielerisch weiterzuentwickeln.
Er beschafft dem damals 25-Jährigen und seinem Kumpel Damon auch die entsprechenden Kontakte, um ihr gemeinsam verfasstes Drehbuch "Good Will Hunting" an den Mann zu bringen. Für das Erstlingswerk sahnen die Busenfreunde den Oscar ab und steigen damit in Hollywoods erste Liga auf.
Ob als Astronaut wider Willen, der zum Helden mutiert und Liv Tyler in "Armageddon" küssen darf oder als Theaterschauspieler im Blockbuster "Shakespeare in Love" - Hollywood hat den smarten jungen Mann für sich entdeckt. Auch privat hat Ben Glück: Am Set von "Shakespeare in Love" trifft er Gwyneth Paltrow, die ihr Leben ein gutes Jahr mit dem Motorradfan teilt.
Auch seinen Freunden hält Ben die Treue: Als (B)Engelduo brillieren Matt Damon und Ben Affleck in Kevin Smiths Kirchensatire "Dogma". Aber der berufliche Erfolg zeigt bald seine Schattenseiten. Den Sommer 2001 verbringt Ben in einer Entzugsklinik in Malibu, wo er seine Alkoholsucht zu überwinden versucht.
Frisch genesen findet er ein Jahr später wieder Glück in der Liebe, die aber seiner zarten Seele viel abverlangt. Die Beziehung zu Popstar Jennifer Lopez wird in der Öffentlichkeit breitgetreten und das Paar ist fortan nur noch als "Bennifer" in den Schlagzeilen. "Es fühlte sich an, als ob ich in einer Seifenoper mitspielte, für die ich weder besetzt wurde, und aus der ich nicht aussteigen kann", bekennt der Hollywood-Beau. Die beiden gemeinsamen Filme "Jersey Girl" und "Liebe mit Risiko" floppen und am Ende scheitert die Beziehung.
Affleck nimmt erstmal eine Auszeit. Als Anhänger der Demokratischen Partei widmet er sich dem Wahlkampf des Präsidentschaftskandidaten John Kerry und verblüfft im Sommer 2004 weltweit die Kartenspieler-Fraktion, als er die kalifornischen Poker-Meisterschaften gewinnt.
Echtes Glück gibt es für Ben mit Jennifer Nummer zwei an seiner Seite. Bereits in "Pearl Harbor" und in "Daredevil" spielte der Comicfan neben Jennifer Garner, aber erst bei den Dreharbeiten zu "Elektra" funkte es. Da störte es Ben auch nicht weiter, dass sein Cameoauftritt am Ende aus dem Film geschnitten wurde.
Gekrönt wird das junge Glück durch die Geburt von Tocher Violet im Dezember 2005. Auch beruflich geht es nun für den "Sexiest Man Alive 2002" wieder steil bergauf. Im Biopic "Die Hollywood-Verschwörung" schlüpft er in die Rolle des ersten Superman-Darstellers George Reeves und gewinnt bei der 63. Biennale in Venedig den "Coppa Volpi" als bester Schauspieler.
Nach einem Auftritt in "Clerks 2" und dem Action-Kracher "Smokin' Aces" beeindruckt Affleck 2007 mit seinem Regiedebüt: "Gone Baby Gone". Der Thriller, der sich um das Thema Kindesentführung dreht, wird von den Kritikern sehr gelobt. Ein Jahr später ist Affleck in der Komödie "Er steht einfach nicht auf Dich" zu sehen, die allerdings nicht das ganz große Kinopublikum erreicht.
Demnächst steht wieder ein Regieprojekt an: Affleck soll beim Thriller "Arizona" das Zepter führen - dies wünscht sich zumindest das Filmstudio, das den Star hoffentlich erfolgreich locken kann.
Frisch vermählter Feinripp-Held 23.03.2009

Der Actionstar hat das Model Emma Heming geheiratet! Im Kino zeigt er sich in der Satire "Inside Hollywood" mit Vollbart und Übergewicht.

Karriere machte er im verschwitzten Feinrippunterhemd als Actionheld John McClane. Ob ihm auch deshalb seine neue Ehegattin verfiel? In seinem neuesten Film beweist Bruce Willis, dass er noch mehr zu bieten hat als den Haudrauf-Star...
Bruce Willis ist obenauf. Soeben hat er in der Karibik auf den Turks und Caicosinseln das Dessous-Model Emma Heming geheiratet. Trotz 23 Jahren Altersunterschied sagte Bruce schon nach wenigen Monaten, es sei die große Liebe. Ganz im Sinne einer Hollywood-Patchwork-Famiele war auch seine Ex Demi Moore mit den gemeinsamen Töchtern Rumer, Scout und Tallulah Belle dabei sowie Demis Neu-Gatte Ashton Kutcher.
Und auch im Kino startet der alte Haudegen aus "Stirb langsam" wieder voll durch. In "Inside Hollywood" spielt Willis sich selbst. Die Satire von "Wag the Dog"-Macher Barry Levinson zieht die Traumfabrik gnadenlos durch den Kakao und bietet jede Menge zickiger Stars. Einer davon ist Willis, der sich weigert, für eine Rolle auf seinen Vollbart zu verzichten. Mit von der Partie in diesem herrlichen Reigen sind Robert De Niro als brüllender Regisseur und Sean Penn, ebenfalls als er selbst.
Geboren wurde Bruce, den seine Freunde "Bruno" nennen, 1955 auf einer US-Militärbasis im pfälzischen Idar-Oberstein als Sohn eines Soldaten und einer Deutschen. Als der Kleine zwei Jahre alt war, zogen die Eltern mit ihm in die Heimat des Vaters nach New Jersey. Dort entwickelte sich Bruce zu einem aufgeweckten Teenager, der an der Highschool die Theatergruppe leitete. Später zog er nach New York, um Schauspieler zu werden.
Doch zuerst warteten Jobs als Lastwagenfahrer und in einer Chemiefabrik auf ihn. Als Barkeeper schließlich kam die große Chance: Ein Castingagent entdeckte Willis für eine Nebenrolle und legte den Grundstein für dessen Karriere - vorerst an zweitklassigen Theaterbühnen und als Jeans-Model.
Mit der Fernsehserie "Moonlighting - Das Model und der Schnüffler" wurde Willis über Nacht zum Star. Danach inszenierte ihm John McTiernan seinen bahnbrechenden "Stirb langsam" mit der damaligen Rekordgage von fünf Millionen Dollar quasi auf den Leib.
Willis avancierte zum erfolgreichsten Actionhelden der Achtziger - neben Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger, mit denen er später die Restaurantkette "Planet Hollywood" gründete. Das Gespür der "Stirb langsam"-Produzenten, dass Willis der Rolle des John McClane den nötigen Humor und eine besondere Wärme verleihen würde, erwies sich als goldrichtig - ein Kult war geboren.
Der Klatschpresse präsentierte sich Willis derweil als ruppiges Raubein mit manch schlagkräftiger Auseinandersetzung und jeder Menge schöner Frauen. 1987 dann heiratet er die noch unbekannte Schauspielerin Demi Moore. Aus dem trinkfreudigen Partyhengst wurde ein friedlicher Ehemann und dreifacher Vater, dessen glamouröse Hollywoodehe immerhin 13 Jahre hielt.
In dieser Zeit bemerkte Willis auch, dass dem Actiongenre "irgendwie die Luft ausgeht". Er hatte einige spektakuläre Misserfolge wie "Hudson Hawk - Der Meisterdieb" oder "Color of Night", bevor er sein furioses Comeback als einsilbiger Boxer in Quentin Tarantinos "Pulp Fiction" folgen ließ.
Mit den Kinohits "12 Monkeys" und "Das fünfte Element" füllte Willis erneut die Kinokassen. In den paranormalen Thrillern von M. Night Shyamalan "The Sixth Sense" und "Unbreakable - Unzerbrechlich" zeigte er sich von einer ungeahnt feinfühligen Seite. "The Sixth Sense" wurde schließlich auch, trotz des Imagebruches, zu Willis' bis dahin erfolgreichster Arbeit.
Mit dem düsteren Genre machte Willis gleich weiter: In Frank Millers "Sin City" gab er einen Polizisten, der jahrelang versucht, ein Mädchen vor einem Kinderschänder zu beschützen und dadurch sein eigenes Leben ruiniert. Dass Willis sich nicht zu schade ist, sein eigenes Image auf den Kopf zu stellen, bewies er in "16 Blocks". Hier war er als versoffener, hinkender und auf den ersten Blick nicht sehr heldenhafter Polizist zu sehen.
Einen echten Mistkerl gab er im Krimidrama "Alpha Dog - Tödliche Freundschaft", bevor er als John McClane noch einmal zurückkam: Im Jahr 2007 brach der vierte Teil von "Stirb langsam" sämtliche Kassenrekorde. Danach trat Willis kurz als irrer Leutnant in "Planet Terror" auf und lieferte sich anschließend in "Verführung einer Fremden" mit Halle Berry ein faszinierendes Katz-und-Maus-Spiel.
Demnächst gibt es Willis im Cyborg-Thriller "The Surrogats". Darin spielt er - mal wieder - einen Cop, der allerdings in der von Maschinen beherrschten Zukunft ermittelt. Auch im neuen Streich von "Clerks"-Erfinder Kevin Smith "A Couple of Dicks" soll Willis die Hauptrolle spielen. Bis dahin vertreibt sich der Schauspieler aber erstmal angenehm die Zeit: Mit einem TV-Spot für Bierwerbung neben Rudi Assauer.
Hautnah dürfen die Bewohner der Stadt Hailey in Idaho Bruce gelegentlich erleben: Dort, wo ihm eine Bar und ein Drugstore gehören, steht er manchmal in seinem eigenen Theater auf der Bühne. Darüber hinaus kennt man Willis als Sänger der Band "Bruce Willis & The Accelerators". "Nur zum Spaß" nimmt er mit seinen Jungs ab und zu neue Songs auf, nachdem er mit seinem ersten Album, "The Return of Bruno", sogar Platin errang.
Ansonsten genießt Neu-Ehemann Bruce alles, wie es gerade kommt - und bleibt vor allem gelassen: "Ich kümmere mich nicht um das, was in der Vergangenheit passiert ist, ich sorge mich nicht wegen der Zukunft. Und ich nehme es nicht als gegeben hin, dass ich leben werde, bis ich 80 bin. Die einzige Kontrolle, die wir haben, ist im Hier und Jetzt zu leben, das Leben auszufüllen und dabei so viel Spaß zu haben, wie nur irgend möglich."
Bruce Willis in Film von "Clerks"-Macher 03.03.2009

Actionstar Bruce Willis soll die Hauptrolle in Kevin Smiths neuer Komödie "A Couple of Dicks" übernehmen. Smith schuf den Kultfilm "Clerks".

Wenn Kevin Smith mit an Bord ist, gibt es jede Menge cooler Sprüche.
Bruce Willis soll die Hauptrolle in der neuen Komödie von "Clerks"-Erfinder Kevin Smith spielen. "A Couple of Dicks" dreht sich um einen Polizisten, der eine gestohlene Baseballkarte aus dem Jahr 1952 wiederbeschaffen soll. Eigentlich will er die Karte aber lieber verkaufen und mit dem Erlös die Hochzeit seiner Tochter finanzieren.
"A Couple of Dicks" ist Smiths erster Film, bei dem er das Drehbuch nicht selbst schreibt. Es stammt von zwei TV-Autoren, die mit dem Skript jedoch schon auf Hollywoods so genannter "Schwarzen Liste der besten unveröffentlichten Drehbücher 2008" landeten.
Smith, von dem auch "Dogma" und "Chasing Amy" stammen, ist für seine Liebe zu Szenen voll genialer Geschwätzigkeit und derbem Humor bekannt. In seinen Filmen sagen die desillusionierten Helden dann auch mal Dinge wie: "Ich glaube an Herrscher seit ich herrsche" - für "Yippie ya yay, Schweinebacke"-Willis also die Gelegenheit, nach "Stirb langsam" mal wieder echt coole Sprüche zu klopfen.
GEBURTSDATUM: 02.08.1970 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 02.08.1970 | GEBURTSORT: USA

Familie

Mutter: Grace Smith
Vater: Donald Smith
Schwester: Virginia Smith (geb. 1965)
Ehefrau: Jennifer Schwalbach Smith (seit 25. April 1999)
Tochter: Harley Quinn Smith (geb. 1999)

Autogrammadresse

Endeavor Agency
9601 Wilshire Blvd.
3rd Floor
Beverly Hills, CA 90212
USA

 
 
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