Madonna

Portrait von Madonna
Madonna

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REALER NAME:
Madonna Louise Veronica Ciccone

GEBURTSTAG:
16.08.1958 in Bay City, Michigan

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Die US-amerikanische Pop-Diva Madonna zählt unstrittig zu den Ikonen des späten 20. Jahrhunderts. Nicht nur ihre Musik, sondern auch die stetige Wandlung von Kleiderstil und Auftreten haben die Sängerin zu einer wegweisenden Figur im Musikgeschäft gemacht. Madonna Louise Ciccone kommt am 16. August 1958 in Bay City, Michigan, als Tochter italo-amerikanischer und franko-kanadischer Eltern zur Welt. 1976 erhält sie ein Tanz-Stipendium ...

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GEBURTSDATUM: 16.08.1958 | GEBURTSORT: USA
Lady Gaga aus Muppets-Film rausgeschmissen 29.11.2011

Der Cameo-Auftritt der Popqueen fiel der Schere zum Opfer. Lady Gaga war aber nicht der einzige Popstar, der von den Muppet-Machern entfernt wurde.

Katy Perry wurde ebenfalls aus der endgültigen Version herausgeschnitten.
Die Muppets und ihr Faible für Hollywoodstars und Musiker: Seit die liebenswerten Puppen aus der Henson-Familie das erste Mal den Bildschirm unsicher machten, ist diese Liaison ein Markenzeichen der Muppet-Show. Auch in ihrem ersten großen Film seit zwölf Jahren versammeln sich wieder jede Menge Stars in ihrem Theater. Unter anderem geben sich Alan Arkin, Ricky Gervais, Billy Crystal, Zach Galifianakis, Jack Black und Jean-Claude Van Damme die Ehre. Die Liste der Stars hätte noch viel länger sein können - dann allerdings wäre auch der Film weitaus länger geworden. Und das war so gar nicht im Sinne der Produzenten.
Nachdem die erste Fassung von "Die Muppets" ganze drei Stunden lang war, musste der Cutter den Film auf 98 Minuten runterkürzen. Seiner Schere fiel dabei niemand Geringeres als Lady Gaga zum Opfer. Die Poqueen hatte mit ihrer versammelten Belegschaft eine Szene gedreht, in der sich Gaga mit Miss Piggy anlegt. Gerüchten zufolge soll Madonnas Song "Vogue" darin vorgekommen sein - was insofern sinnvoll erscheint, da Miss Piggy in dem neuen Leinwandabenteuer die Chefredakteurin der Pariser Vogue-Edition ist.
Gaga war jedoch nicht die einzige, die aus dem Film entfernt wurde. Auch Katy Perry hatte eine Szene, in der sie ihren Hit "I Kissed A Girl" auf die Schippe nimmt. Der Refrain wurde für Miss Piggy auf die Zeilen "I kissed a squirrel and I liked it" umgetextet. In der Szene wurde Miss Piggy von immer mehr Eichhörnchen umrundet, die sie küssen wollten, woraufhin die Schweinedame natürlich ausflippte.
Fans von Perry und Lady Gaga können jetzt noch auf die Outtakes auf der im kommenden Jahr erscheinenden DVD hoffen. Foo Fighters-Fans hingegen dürfen sich schon im Kino dem pelzigen Vergnügen hingeben. Sänger und Drummer Dave Grohl wird nämlich in einer kleinen Szene für Animal einspringen, der zu seinem Aggressionstherapeuten muss.
Madonna mit neuem Film und Plänen für ein Waisenhaus 30.06.2011

Popstar Madonna will in Afrika ein Waisenhaus für eintausend Kinder bauen. Und auch ein neuer Kinofilm der Diva rollt an.

Nach dem gescheiterten Projekt einer Mädchenschule in Malawi versucht sich Madonna nun an einem Waisenhaus.
Auch Madonna legt einige ihrer Millionen für einen guten Zweck an. Das jüngste Projekt der Pop-Diva ist nun ein eigenes Waisenhaus in Malawi. Wie Madonna in der TV-Dokumentation "American Revolutionaries: The Hitmakers" erklärte, soll das neue Heim Platz für mindestens eintausend elternlose Kinder bieten. Darüber hinaus plane sie, auch andere Waisenhäuser in Afrika finanziell zu unterstützen.
Madonna adoptierte bereits zwei Kinder aus Malawi, den Jungen David und das Mädchen Mercy. Zuletzt bemühte sich die Sängerin vergeblich, in dem afrikanischen Land eine Schule für Mädchen zu bauen. Das Projekt, das sie nach der Adoption von David in Angriff nahm, scheiterte, weil das dafür vorgesehene Geld wahrscheinlich zweckentfremdet verwendet wurde.
Auch im Kino wird Madonna bald wieder präsent sein - allerdings nicht vor der Kamera. Wie jetzt bekannt wurde, wird die Weinstein Company ihren Film "W.E.", bei dem Madonna produzierte und am Drehbuch mitschrieb, ins Kino bringen.
"W.E." dreht sich um die Geschichte von König Edward VIII, der für die Liebe auf den britischen Thron verzichtete und die geschiedene Amerikanerin Wallis Simpson heiratete. Sechs Generationen später spürt eine junge New Yorkerin namens Wally Winthrop dieser Story nach und entdeckt erstaunliche Parallelen zu ihrem eigenen verkorksten Liebesleben.
Neuer Film mit Marilyn Monroe geplant 14.01.2011

Marilyn Monroe ist zwar schon vor 49 Jahren verstorben, trotzdem soll die Leinwandgöttin nun dank Computertechnik ihr Kino-Comeback feiern.

Die Technik macht's möglich: 49 Jahre nach ihrem Tod möchte Rechtehändler Jamie Salter die Sexbombe wieder ins Kino bringen.
Norma Jeane Baker war unter ihrem Künstlernamen Marilyn Monroe DAS Sexsymbol des 20. Jahrhunderts. Blonde Mähne, Unschuldsblick und schwindelerregende Kurven brachten Männer in Wallung und Frauen ins Schwärmen. In der Nacht vom 4. Auf den 5. August 1962 verstarb die 36-jährige Filmdiva unter mysteriösen Umständen, die bis heute nicht geklärt sind. War es Selbstmord oder ließ doch der Kennedy-Clan die Schönheit aus dem Weg räumen? Wir werden es wohl nie erfahren. Der Hype um die naive Augenweide vom Lande hält nach wie vor an.
Immer wieder imitieren Superstars wie Madonna, Lindsay Lohan, Gwen Stefani oder Lady GaGa den Look von Marilyn Monroe. Wenn es nach Jamie Salter geht, dürfte die Leinwandgöttin schon bald ihr Comeback im Kino schaffen.
Der Investor hat sich letzte Woche die Rechte an der Filmikone für viele Millionen unter den Nagel gerissen. Nun plant der Geschäftsmann, mit Hilfe von modernster Bildtechnik, Marilyn Monroe auf der Leinwand wiederauferstehen zu lassen. Erworben hatte er die Rechte von Anna Strasberg, deren Mann Lee Strasberg Marilyns Schauspiellehrer und Begünstigter ihres Testaments war.
Salter, der auch Bob Marley vermarktet, ist überzeugt davon, den Star aus "Manche mögen's heiß" berühmter als jemals zuvor zu machen. "Warum strebt Lindsay Lohan danach, wie Marilyn Monroe zu sein? Warum eifert Lady GaGa Marilyn Monroe nach?", frägt Salter und liefert selbst im gleichen Atemzug die Antwort: "Weil sie eine Kultperson ist. Sie hat großen Stil, ist einfach elegant. Ihr Name steht für Glamour, Sexappeal und - nicht zu vergessen - sie hat bewiesen, dass Größe keine Rolle spielt. Sie ist üppig, einfach eine richtige Frau."
Ob Salters Rechnung mit einer Marilyn aus dem CGI-Rechner aufgeht?
Online-Kuppeltante Courteney Cox 14.10.2010

Kaum von Gatte David Arquette-Cox getrennt, meldet sich eine Online-Datingplattform bei Friends-Star Courteney Cox und möchte sie unter Vertrag nehmen.

Eben ging die Ehe von Courteney Cox und ihrem Ehemann David Cox-Arquette in die Brüche, da flattert dem Friends-Star auch schon eine Offerte ins Haus, als Web-Kupplerin der Liebe auf die Sprünge z u helfen.
"All you need is love" stellten schon die Beatles in ihrem berühmten Lied fest. Bisher befand sich Courteney Cox auch auf der Sonnenseite des Liebeslebens. Von Liebe hatte sie an der Seite ihres Ehemannes David Arquette-Cox reichlich. Im Laufe der elfjährigen Ehe scheint der Liebeszauber jedoch verflogen zu sein. Das Paar gab die Tage seine Trennung bekannt. Das war für eine Online-Datingplattform scheinbar genau der richtige Moment, um dem Star aus "Friends" ein attraktives Angebot zu unterbreiten.
Die Macher der Webseite CougarLife.com haben Courteney rund 1 Million Dollar geboten, wenn sie sich von dem Unternehmen als Online-Kupplerin vor den Karren spannen lässt. Schließlich spielt die 46-Jährige auch in der Serie "Cougar Town - 40 ist das neue 20" mit.
Für die Internet-Manager ist die baldige Misses Cox die perfekte Werberin für Frauen, die sich mit jüngeren Männern verabreden möchten. Als Gegenleistung für die Millionengage müsste Courteney 12 Radiospots einsprechen, in vier Fernseh-Werbeclips auftreten und bei mindestens 30 öffentlichen Auftritten kräftig die Werbetrommel für das Kuppel-Portal rühren.
Einen angenehmen Nebeneffekt hätte der Job auf alle Fälle: eventuell fällt für Courteney Cox ein knackiger Adonis ab. Die Showbiz-Kolleginnen Madonna und Demi Moore laben sich ebenfalls an jüngerem Gemüse.
Männerkampf zwischen Kate Hudson und Cameron Diaz 14.05.2010

Dicke Luft zwischen Kate Hudson und Cameron Diaz. Der Grund heißt Alex Rodriguez, auf den es beide Damen abgesehen haben.

Wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich der/die Dritte. Wer das im Fall von Kate Hudson und Cameron Diaz im Kampf um Alex Rodriguez sein wird, steht noch offen.
Wenn es um Männer geht, verwandelt sich so manche Vertreterin des schwachen Geschlechts in eine wahre Raubkatze. Momentan ist es Kate Hudson, die die Krallen gegen Cameron Diaz ausfährt. Die Tochter von Goldie Hawn war von Mai bis Dezember 2009 mit Alex Rodriguez liiert. Eigentlich könnte Kate völlig egal sein, mit wem der Baseballstar der New York Yankees die Bettlaken wälzt. Würde es sich nicht ausgerechnet um Cameron Diaz handeln.
Kate vermutet eine Racheaktion hinter dem Treiben. Es wäre nämlich durchaus denkbar, dass Cam ihr es auf diese Weise heimzahlen möchte, dass Kate 2007 wenige Tage nach dem Liebes-Aus mit Justin Timberlake mit dem Sänger in die Kiste hüpfte. Dazu ein Vertrauter: "Kate glaubt, dass es sich schlicht und einfach um Revanche handelt. Schließlich war es eine ernst gemeinte Langzeitbeziehung zwischen Cameron und Justin."
Cameron macht sich derweil ihren eigenen Reim auf die Reaktion ihrer jüngeren Kollegin, wie der Branchenkenner zu berichten weiß: "Sie hält Kates Aufregung für einen Witz. Sie wäre nur sauer, weil sie es hasst, single zu sein." Diese Behauptung stieß der Widersacherin richtig sauer auf. Beleidigt holte die 31-Jährige zum Gegenschlag aus. "Kate ist der Meinung, Cameron wäre eine in die Jahre gekommene Schauspielerin, die darum kämpft, sexy und bedeutend zu bleiben," so der Beobachter. Und was macht das Objekt der Begierde?
ARod wird nachgesagt, Cameron Diaz von seinen Spielen verbannt zu haben. Er möchte nicht, dass mit ihm und dem Star aus "Knight & Day" das gleiche passiert, wie mit ihm und Kate. Die mutierte in ihrem Liebeswahn schier zur Stalkerin, kam zu jedem Spiel der Yankees und besuchte sogar diverse Trainings. Das war dem Frauenhelden, der sogar schon Madonna datete, dann doch einen Tick zu viel.
Bond-Bosse liebäugeln mit Lady Gaga 31.03.2010

Dass Lady Gaga die Lizenz zum Singen besitzt, hat die Amerikanerin mit ihren Hits längst bewiesen. Deshalb klopfen nun die Bond-Bosse bei ihr an.

Welch Ehre: Im nächsten 007-Abenteuer soll Lady Gaga Geheimagent James Bond den Ton angeben!
Wenn es um den Titelsong des jeweils neuesten Bond-Abenteuers geht, sind die Produzenten der erfolgreichsten Spionserie der Welt wählerisch. Nur die Besten ihres Fachs kommen in den Genuss, ihren Beitrag für James Bond abliefern zu dürfen. In der Vergangenheit waren das zum Beispiel Madonna, Alicia Keys und Tina Turner. Jetzt soll Lady GaGa ihrer Kreativität freien Lauf lassen und dem Top-Agenten musikalisch Feuer machen. Wahrlich ein Ritterschlag für die Amerikanerin mit italienischen Wurzeln.
Wer hätte 2008 gedacht, als Lady GaGa mit ihrem Debütalbum "The Fame" ins Rampenlicht trat, dass sie zwei Jahre später einer der angesagtesten Künstler des Planeten sein würde? Wohl keiner - am wenigsten Lady GaGa selbst. Der Erfolg der 24-Jährigen blieb auch nicht den einflussreichen Bond-Produzenten verborgen.
Sonst hätten sie die flippige Blondine kaum in die engere Wahl ihrer Bond-Theme-Sänger genommen. Ganz sicher ist die Verpflichtung von Lady GaGa allerdings noch nicht. Die Künstlerin muss sich gegen erfolgreichen Sangeskollegen wie Michael Bublé durchsetzen. Auch der Kanadier wurde gebeten, einen Beitrag abzuliefern. Die Chancen für Lady GaGa stehen demnach nicht schlecht.
Sollte sie dennoch das Nachsehen haben, kann sie sich einerseits damit trösten, überhaupt in die engere Wahl gekommen zu sein und andererseits damit, dass die US-Rocker 30 Seconds To Mars um Hollywoodstar Jared Letoihren Song "Bad Romance" gerade gecovert haben.
Madonna und Ritchie feiern trotz Scheidung 24.12.2008

Der Rosenkrieg des Promi-Paares hat Schlagzeilen gemacht. Für die Kinder haben die beiden einen weihnachtlichen Waffenstillstand vereinbart.

Im vergangen Herbst tobte eine Medien-Schlammschlacht zwischen Madonna und Guy Ritchie: Die Pop-Ikone und der Regisseur trennten sich nach sieben Jahren Ehe und bewarfen sich über die Klatschpresse ordentlich mit Dreck.
Madonna habe Guy Ritchie während ihrer Beziehung permanent unterdrückt und mit ihrem Kabbbalah-Wahn genervt, las man auf der einen Seite. Andererseits hieß es, der seit Jahren nur mäßig erfolgreiche Regisseur sei nur hinter Madonnas Millionen her. Rechtzeitig zum Fest der Liebe sind alle Streitereien vergessen: Das mittlerweile geschiedene Paar verbringt die Feiertage gemeinsam.
Bei den Kinder Lourdes, Rocco und David Banda ist die Freude besonders groß, dürfen sie doch endlich wieder ein traditionelles Weihnachtsfest feiern. In den Jahren zuvor war das christliche Fest im Haushalt Ciccione-Ritchie ausgefallen, weil Madonna der jüdischen Geheimlehre Kabbalah beigetreten war.
Dass es in diesem Jahr endlich wieder Geschenke und einen Christbaum gibt, verdanken die Kids ihrem Papa. "Guy ist ein britischer Traditionalist und er möchte seinem Nachwuchs die Bedeutung von Weihnachten näher bringen", weiß ein Insider. "Außerdem ist das eine gute Gelegenheit, den Kindern zu zeigen, dass sie immer eine Familie bleiben - auch, wenn die Eltern nicht mehr verheiratet sind."
GEBURTSDATUM: 16.08.1958 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 16.08.1958 | GEBURTSORT: USA

Familie

Vater: Sylvio Ciccone
Mutter: Madonna Ciccone
Geschwister: Martin, Anthony (beide älter), Paula Mae, Christopher, Melanie Henry (jünger)
Halbgeschwister: Jennifer, Mario (jünger)
verheiratet mit Regisseur Guy Ritchie
Kinder: Lourdes Maria Ciccone Leon (Vater: Carlos Leon); Rocco Ritchie (Vater: Guy Ritchie)

Autogrammadresse

c/o Maverick Films
9348 Civic Center Dr. 1st Fl.
Beverly Hills, CA 90210
USA

GEBURTSDATUM: 16.08.1958 | GEBURTSORT: USA
Die US-amerikanische Pop-Diva Madonna zählt unstrittig zu den Ikonen des späten 20. Jahrhunderts. Nicht nur ihre Musik, sondern auch die stetige Wandlung von Kleiderstil und Auftreten haben die Sängerin zu einer wegweisenden Figur im Musikgeschäft gemacht. Madonna Louise Ciccone kommt am 16. August 1958 in Bay City, Michigan, als Tochter italo-amerikanischer und franko-kanadischer Eltern zur Welt. 1976 erhält sie ein Tanz-Stipendium für die University of Michigan. Nach nur einem Semester bricht sie auf Anraten ihrer Lehrer das Studium ab und zieht nach New York, um professionell zu tanzen. Von 1979 an widmet sich die junge Frau jedoch lieber der Musik, 1982 unterschreibt sie beim Label Sire. Der Song "Everybody" erreicht den dritten Platz der Billboard Dance Charts, bevor 1983 ihr Debüt-Album "Madonna" erscheint. Stilisiert mit Rosenkränzen und Strapsen erschafft die Sängerin aus Michigan die Kunstfigur Madonna, eine verruchte Novizin mit blondiertem Haar. Das Album wird insgesamt fünfmal mit Platin ausgezeichnet. 1984 kommt mit "Like a Virgin" der weltweite Durchbruch. Der Titelsong führt sechs Wochen lang die US Charts an. 1985 steht sie in dem Film "Desperately Seeking Susan" vor der Kamera, absolviert ihre erste große Tournee und heiratet den Schauspieler Sean Penn (die medienwirksame Ehe ist von kurzer Dauer). 1986 erscheint "True Blue" mit den Hits "La Isla Bonita" und dem inhaltlich umstrittenen "Papa Don't Preach". 1989 folgt "Like A Prayer", auf dem sich Titel wie "Like A Prayer" oder "Cherish" befinden - viele Kritiker bezeichnen das Album als das beste ihrer gesamten Laufbahn. In der Comic-Verfilmung "Dick Tracy" setzt Madonna 1990 ihre Schauspielkarriere fort. Mit dem Titel "Vogue" tritt sie im selben Jahr eine Tanz-Welle los. Kurz darauf wird die Single "Justify My Love" zu einem Hit, das dazugehörige Video wird jedoch von MTV aus der Rotation genommen - zu pornografisch. Die Dokumentation "In Bed With Madonna" erscheint 1991 und porträtiert den Star sowohl privat als auch auf Tournee. Mit dem Buch "Sex" (begleitet vom Album "Erotica", 1992) geht Madonna einen Schritt weiter: Das aufwendig fotografierte Werk zeigt die Sängerin in verschiedenen Posen nackt. Als Evita Perón erntet Madonna 1996 und 1997 nicht nur als Schauspielerin reichlich Lorbeeren, auch die Filmmusik zu "Evita" verkauft sich millionenfach. 2002 singt Madonna den Titelsong zum James-Bond-Film "Die Another Day", was jedoch kaum ausreicht, um die Presse für "American Life" (2003) milde zu stimmen: Kreative Abnutzungserscheinungen der Übermutter des Pop, an der sich nun Nachwuchsstars wie Britney Spears und Christina Aguilera orientieren, werden hämisch ausgemacht. Im Alter von 47 Jahren veröffentlicht Madonna 2005 ihr neues Album "Confessions On A Dance Floor". Die erste Single, "Hung Up", schießt in 25 Ländern an die Spitze der Hitlisten.
 
 
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