Matt Damon
REALER NAME:
Matthew Paige Damon
GEBURTSTAG:
08.10.1970 in Cambridge, Massachusetts
LEBT IN:
USA
Matthew Paige Damon
GEBURTSTAG:
08.10.1970 in Cambridge, Massachusetts
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Mit seinem besten Freund Ben Affleck schrieb Matt Damon das Drehbuch zu "Good Will Hunting", in dem er das junge, rebellierende Mathematik-Genie spielte. Sie landeten damit einen Welterfolg: Ihr Drehbuch wurde mit dem Oscar ausgezeichnet, Damon ein Shooting Star. Mit Affleck war er außerdem als Comic-Zeichner-Team in Kevin Smiths "Chasing Amy" und als gefallener Engel in Smiths "Dogma" zu sehen.Damon ...
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GEBURTSDATUM: 08.10.1970 | GEBURTSORT: USA
Mit seinem besten Freund Ben Affleck schrieb Matt Damon das Drehbuch zu "Good Will Hunting", in dem er das junge, rebellierende Mathematik-Genie spielte. Sie landeten damit einen Welterfolg: Ihr Drehbuch wurde mit dem Oscar ausgezeichnet, Damon ein Shooting Star. Mit Affleck war er außerdem als Comic-Zeichner-Team in Kevin Smiths "Chasing Amy" und als gefallener Engel in Smiths "Dogma" zu sehen.Damon debütierte 1988 in "Pizza, Pizza" und machte unter anderem als einer der faschistoiden Eliteschüler in "Der Außenseiter" und als durch den Golfkrieg zerstörter Soldat in "Mut zur Wahrheit" auf sich aufmerksam. Im Jahr seines Aufstiegs war er als junger Anwalt in der John-Grisham-Verfilmung "Der Regenmacher" zu sehen, wo er sich um mehrere Klienten, darunter Claire Danes als misshandelte Ehefrau, kümmerte. In "Der Soldat James Ryan" war er der Titelheld, nach dem ein Suchtrupp unter Führung von Tom Hanks das zerbombte Europa durchkämmt, und in "Der talentierte Mr. Ripley" (US-Remake von "Nur die Sonne war Zeuge") spielte er den mit Hornbrille auftretenden schwulen Mörder aus Patricia Highsmiths Psycho-Thriller.
Seine bislang größten Hits hatte Damon mit den beiden nach Vorlagen von Robert Ludlum gedrehten Spionagethrillern "Die Bourne Identität" und "Die Bourne Verschwörung": Als unter Amnesie leidender CIA-Agent wurde er in beiden Teilen u.a. von seiner eigenen Organisation gejagt. Darüber hinaus gehörte er als Taschendieb Linus in Steven Soderberghs Krimikomödien "Ocean's Eleven" und "Ocean's Twelve" zur All-Star-Crew um Mastermind George Clooney und spielte gemeinsam mit Greg Kinnear in der Komödie "Unzertrennlich" siamesische Zwillinge, die in Hollywood Karriere machen möchten. Kaum wieder zu erkennen war Damon hingegen in einer Nebenrolle als tätowierter Punkrocksänger in der Teeniekomödie "Eurotrip". In Terry Gilliams aufwändigem Schwindlermärchen "Brothers Grimm" durfte Damon als der realistischere der beiden Grimm-Brüder am eigenen Leib Bekanntschaft mit der Welt des Übersinnlichen machen, als Energieanalyst in "Syriana" lernte er die Realität des Ölkampfes im Nahen Osten kennen.
Matt Damon spielte auch im Fernsehen und machte seine Bühnenerfahrungen mit dem American Repertory Theatre.
GEBURTSDATUM: 08.10.1970 | GEBURTSORT: USA
Für den SciFi-Thriller "Elysium" filmte Matt Damon zwei Wochen lang auf einer mexikanischen Müllkippe. Alle außer ihm trugen dort wegen der Fäkalien Gasmasken.
Gut, dass sich Geruchskino noch nicht durchgesetzt hat?Er ist nicht erst seit der "Bourne"-Reihe ein Superstar, trotzdem ist sich Matt Damon nicht zu fein für Dreharbeiten unter Schwerstbedingungen. Bisheriger Höhepunkt: Der SciFi-Thriller "Elysium"! Denn dafür musste Damon zwei Wochen lang auf einer nach Fäkalien stinkenden Müllkippe in Mexiko drehen:
"Das waren die härtesten zwei Drehwochen, die ich jemals erlebt hat", stöhnt Matt Damon. "Wir mussten buchstäblich Scheiße fressen. Uns wurde erklärt, dass der Staub in der Luft hauptsächlich von Exkrementen stammt."
Doch während die Crew deswegen am Set mit Gasmasken arbeitete, mussten die Darsteller natürlich ihr Gesicht zeigen und den üblen Gestank ständig einatmen.
"Am Abend haben wir uns das Zeug abgewischt und uns in der Umkleide gegenseitig aus Spaß sozusagen mit verschissenen Handtüchern beworfen", erinnert sich Damon.
Menschentrennung statt Mülltrennung
Für die Dramatik von "Elysium" ist der Unrat indes unverzichtbar. Der Thriller spielt im Jahr 2154, die Erde ist inzwischen wegen total Übervölkerung und ökologischer Unachtsamkeit zu einer Müllkippe verkommen. Wer es sich leisten kann, lebt längst auf einer luxuriösen Raumstation namens "Elysium", während der Rest der Menschheit buchstäblich darunter auf der Planetenoberfläche im Dreck lebt. Gegen diese fiese Zweiklassengesellschaft lehnt sich Damons Filmfigur auf.Regisseur Neill Blomkamp ist dabei Experte für derart unwirtliche Szenarien. Seinen Durchbruch feierte er mit dem von Peter Jackson geförderten Science Fiction "District 9", in dem gestrandete Außerirdische in sich selbst überlassenen Ghettos kaserniert werden - eine ähnlich unwirtliche Kulisse wie nun in "Elysium". Dabei setzt der kanadische Filmemacher, dessen südafrikanische Wurzeln in seinen Werken beim Thema Zweiklassengesellschaft deutlich spürbar sind, auf größtmöglichen Realismus, wie Matt Damon erklärt:
"Neill sagte mir: 'Schau, Matt, ich kann zwar eine Menge mit Green Screen und Computerbildern machen, aber so eine riesige echte Müll-Kulisse hat es bisher in keinem Science Fiction gegeben!'"
Am Ende war dann auch der geplagte Star vom stinkenden Realismus des Regisseurs überzeugt: "Jeder im Team hat erkannt, dass Neills Ansatz wirklich gut war und das Alles wert ist", so Damon. "Es ist eine der besten Sequenzen im ganzen Film geworden und ich bin wirklich stolz darauf."
Das Ergebnis gibt's ab 22. August im Kino zu sehen, wenn "Elysium" in Deutschland startet.
Im Rahmen einer Aktion zur weltweiten Wasserknappheit gab Matt Damon eine ungewöhnliche "Pressekonferenz" und kündigte einen ganz besonderen Streik an.
Kein Klo, kein Badezimmer und nein, er geht auch nicht in den Swimmingpool.Matt Damon will nie wieder aufs Klo gehen. Mit dieser Ansage löste der "Die Bourne"-Star bei einer Pressekonferenz großes Erstaunen aus. Es folgten Fragen von völlig verwirrten Journalisten, ob Matt Damon, wenn er nie mehr ins Badezimmer wolle, vielleicht den Swimmingpool bevorzuge? Und ob die Ansage alle Körperausscheidungen beträfe - oder nur die kleinen?
Die entsetzen Gesichter waren zahlreich, als Matt Damon diesen Entschluss verkündete. Zum Glück macht Damon mit dieser Ansage nicht ganz ernst, denn das Ganze fand bei einer inszenierten Pressekonferenz ab, die der Star mit Schauspielern abhielt und als echtes "Event" drehte.
Ernst ist es Matt Damon allerdings mit seinem Anliegen, das dem Gag zugrunde liegt: Die weltweite Wasserknappheit und die völlig unzureichenden hygienischen Bedingungen, unter denen Millionen Menschen leben müssen. Damon drehte den Spot im Rahmen seiner Aktion strikewithme.org, die auf das Wasserproblem in der Welt aufmerksam macht.
Aufregung um Matt Damon
"Weiß jemand, welche Erfindung am innovativsten für die Menschheit war? Die Toilette", so Damon in der "Pressekonferenz". "Über sieben Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfügen weder über sauberes Trinkwasser noch über Sanitäreinrichtungen. Mehr Menschen auf der Welt haben ein Telefon - aber kein Klo!"Bis das endlich gelöst werde, wolle Damon nie wieder aufs stille Örtchen gehen: "Als Protest gegen diese globale Tragödie und bis jeder Mensch auf der Welt sauberes Wasser und eine sanitäre Einrichtung hat, werde ich nie wieder auf die Toilette gehen!"
Ab 22. August ist Matt Damon in Sci-Fi-Thriller "Elysium" zu sehen, einem Film, in dem die Reichen längst auf einer selbst gebauten Raumstation leben - wahrscheinlich längst ohne Trinkwasser, denn das werden wir bis dahin wohl verbraucht haben.
Mit "Argo" segelt Ben Affleck voll auf Oscar-Kurs. Das will der Superstar seinen Kindern unbedingt ersparen ...
Papa winkt der zweite Oscar. Aber die Kinder von Ben Affleck und Jennifer Garner sollen selbst keinesfalls beim Film landen ...Hollywood-Star Ben Affleck bleibt hartnäckig und wird seinem Nachwuchs niemals erlauben, seinen Spuren ins Showbusiness zu folgen. Gemeinsam mit seiner Frau Jennifer Garner hat der Schauspieler und Regisseur drei Kinder: Violet, 7, Seraphina, 4 und Samuel, der im Februar ein Jahr alt wird.
Eigentlich wäre es ja nur logisch, dass die Kinder zweier Schauspieler ebenfalls den Weg ins Rampenlicht finden. Doch Ben Affleck hält dagegen. 'E! Online' sagte er: "Ich mache was ich kann, um sie davon abzuschrecken. Meine Kinder erleben schon genug Rummel, den ich ablehne und werden ständig in Magazinen und TV-Sendungen gezeigt."
Ganz verweigern wollen Ben Affleck und Jennifer Garner ihren Kindern die Bühne jedoch nicht. "Wenn du an der Schauspielerei Interesse hast, dann gibt es Theaterkurse. Punkt!" fügt der Star hinzu. Die drei werden sich also selbst durchbeißen müssen, wenn sie so berühmt der Papa werden wollen.
Afflecks "Argo": Debatten in Teheran
Der ist gerade mit seinem neuen Film "Argo" hart auf Oscar-Kurs (den ersten bekam er 1998 zusammen mit Matt Damon für das Drehbuch zu "Good Will Hunting"). Bei sieben Nominierungen für "Argo", darunter "Bester Film", darf sich Affleck berechtigte Hoffnungen machen.Zuvor hatten "Argo" und sein Regisseur bereits "Golden Globes" für den besten Film und die beste Regie abgeräumt, auch bei den Critics' Choice Movie Awards am 10. Januar kam in diesen Kategorien niemand an Ben Affleck vorbei.
"Argo" bezieht sich auf die Befreiung von sechs Angehörigen der US-Botschaft in Teheran im Jahr 1978 - und selbst Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad beschäftigt sich mit dem Film: "Argo" ist Diskussionsschwerpunkt von Ahmadinedschads "Dritter Internationalen Konferenz über Hollywoodismus" - und wird dort sicher kaum zu großen Ehren kommen.
Ben Affleck ist gerade ganz oben, kennt aber auch das hämische Gesicht Hollywoods: Bereits sechsmal war er für eine "Goldene Himbeere" für schlechte schauspielerische Leistungen nominiert, zweimal 'gewann' er die ungeliebte Auszeichnung. Verständlich, wenn man seinen Kindern eine derartige Häme ersparen möchte ...
Schauspielerisch befindet sich der Star auf der Höhe seines Schaffens. Trotzdem will DiCaprio Hollywood erst mal den Rücken kehren.
"Burnout? Ohne mich!" Leonardo DiCaprio findet, er hat in letzter Zeit genug geleistet - und besinnt sich auf seine zweite Passion.Mit seiner starken Performance als cholerischer Sklavenhalter begeistert er in Quentin Tarantinos "Django Unchained", in der Romanverfilmung "The Great Gatsby" inszeniert ihn Baz Luhrmann als sozialen Aufsteiger und in Martin Scorseses "The Wolf of Wall Street" spielt er einen renitenten Börsen-Trader. Das alles in zwei Jahren - nun ist Leonardo DiCaprio ausgelaugt: "Ich bin ziemlich alle. Ich werde jetzt eine lange, lange Pause machen", kündigte der Star in einem Interview an.
Das heiß offensichtlich nicht, dass DiCaprio auf der faulen Haut liegen wird: Statt dessen will er seinem zweiten großen Anliegen nachgehen - und versuchen, die Welt ökologisch voran zu bringen. Denn der Zustand des Planeten und seiner Bewohner liegt dem Philanthropen seit langer Zeit am Herzen - weshalb er diesbezüglich auch immer wieder sein Scheckbuch zückt.
"Ich möchte die Welt ein wenig verbessern. Ich will um die Welt fliegen und dabei Gutes für die Umwelt tun." Vielleicht sollte man ihm jedoch den Tipp geben, dass es ein erster Schritt wäre, NICHT zu fliegen. Obwohl er sich zumindest mit den ökologischen Auswirkungen des Individualverkehrs bereits beschäftigt hat: "Mein Dach ist mit Solarzellen gedeckt. Mein Auto ist elektrisch. Eine normale Person fährt nicht mehr als 50 Kilometer pro Tag. Und das geht auch per Stecker."
Öko-Privilegien
Klingt so vernünftig wie ökologisch korrekt. Allerdings sollte man wissen, dass DiCaprio damit nicht unbedingt einen Smart oder Kia meint. Er war einer der ersten, der sich einen Tesla Roadster in die Garage stellen durfte - einen strombetriebenen Luxus-Flitzer, den mittlerweile auch seine Kollegen George Clooney und Matt Damon zu schätzen wissen. Und für den Minimum 120.000 Euronen fällig werden - oder 50.000 Euros für einen Platz auf der Warteliste des bei Öko-Millionären so begehrten Prestige-Vehikels.Ein perfektes Paar: George Clooney will Matt Damon bei seinem nächsten Projekt "Monuments Men" unbedingt an Bord holen.
George Clooney und Matt Damon verstehen sich vor und abseits der Kamera blendend. Deshalb möchte Frauenschwarm Clooney seinen Kumpel unbedingt für seinen neuen Film "Monuments Men" gewinnen.Wenn George Clooney ruft, lassen sich Hollywoods Top-Mimen nicht lange bitten. Bestes Beispiel: Georges neustes Regieprojekt "Monument Men".
Der mit Daniel Craig, Bill Murray, Cate Blanchett, Jean Dujardin, John Goodman, Hugh Bonneville und Bob Balaban ohnehin schon namhafte Cast soll einen weiteren prominenten Zugang bekommen. Derzeit verhandelt Clooney mit Matt Damon, mit dem er zuvor u.a. bei den "Ocean's"-Filmen und "Syriana" erfolgreich zusammengearbeitet hatte.
Eine Zusage von Matt Damon dürfte daher als ziemlich sicher gelten. Das Drehbuch zu "The Monuments Men" schreibt Clooney zusammen mit Grant Heslov auf der Grundlage von Robert M. Edsels Buch "The Monuments Men - Alied Heroes, Nazi Thieves and the Greatest Treasure Hunt in History".
Matt Damon als ehrgeiziger Schatzjäger
Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe von amerikanischen und britischen Museumsdirektoren, Kuratoren und Historikern, den "Monuments Men", die während des Zweiten Weltkriegs versucht haben, Kunstschätze vor der Zerstörung durch die Nazis zu bewahren.Matt Damon wäre natürlich als einer der Schatz-Spürhunde im Einsatz. Als Studios sind bei "Monuments Men" Sony Pictures und Twentieth Century Fox an Bord, die Dreharbeiten sollen Anfang 2013 beginnen.
Matt Damon ist nach wie vor bestens im Geschäft. So wird er im kommenden Jahr ab 13. Juni in Gus Van Sants "Promised Land" sowie ab 29. August in Neill Blomkamps "Elysium" über unsere Leinwände flimmern.
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Cate Blanchett, demnächst in "Der Hobbit" zu sehen, soll in einer Disney-Neuverfilmung von "Cinderella" die böse Stiefmutter spielen.
Disney verfilmt "Cinderella" neu mit einem Action-Produzenten und dem Regisseur von "Alles, was wir geben mussten"."Herr der Ringe"-Elbin und "Hobbit"-Star Cate Blanchett begibt sich bald wieder in die Märchenwelt, diesmal allerdings in die von Walt Disney: Blanchett soll in einer Disney-Neuverfilmung von "Cinderella" die böse Stiefmutter spielen.
Die neue "Cinderella" hat noch keinen endgültigen Titel und soll ein Live-Action-Film werden. Ungewöhnlich ist dabei die Besetzung bei Produktion und Regie: Mark Romanek soll den Film inszenieren - er drehte zuletzt das extrem düstere und schwer verdauliche Drama "Alles, was wir geben mussten" und empfiehlt sich damit nicht gerade für einen lustig-bunten Disney-Film.
Auch Produzent Simon Kinberg, der den neuen Matt Damon-Actioner "Elysium" verwaltet, scheint für einen Kinderfilm beim Mauskonzern nicht die freundlichste Wahl. Am Script wiederum sitzt Chris Weitz ("American Pie: Das Klassentreffen").
Prinz und Prinzessin gesucht
Das jedenfalls wird eine illustre Mischung - aber womöglich will Disney die Geschichte von Cinderella diesmal gar nicht magisch-süß, sondern anspruchsvoll, gewitzt oder gar actionlastig inszenieren. Mit Cate Blanchett in der Rolle der bösen Stiefmutter ist jedenfalls schon ein perfekter Cast gefunden - nun fehlen eigentlich nur noch Cinderella und der Prinz.Mit Glatze und mächtigem Schießeisen präsentiert sich Matt Damon im ersten Bild zum SciFi-Kracher "Elysium". Arnold Schwarzenegger wäre neidisch?
Lange galt er nur als Ausnahmeschauspieler für die dramatischen Stoffe?Doch spätestens mit der "Bourne"-Reihe hat Matt Damon, der einst durch Filme wie "Good Will Hunting" oder "Der talentierte Mr. Ripley" seinen Ruf als Top-Mime begründete, bewiesen, dass er auch als knackiger Action-Held bestehen kann.
Mit seinem neuen Film "Elysium" geht Damon nun noch einen Schritt weiter: Im ersten Bild zum SciFi-Kracher zeigt sich Matt mit Glatze und riesigem futuristischen Maschinengewehr - ein Look, der unweigerlich an "Terminator" erinnert.
Allerdings ist "Elysium" durchaus anspruchsvolle Science Fiction. Denn hinter dem Projekt steht Regisseur Neill Blomkamp, der schon als Protegé von Kino-Legende Peter Jackson mit dem pseudodokumentarischen "District 9" die Genre-Fans begeisterte und eine völlig neue Version des Alien-Films lieferte.
Du kommst hier net rein!
Auch "Elysium" bearbeitet ein Thema, das man aus dystopischen SciFi-Epen gut kennt: Im Jahr 2159 leben die privilegierten reichen Bürger auf der titelgebenden, luxuriösen Raumstation "Elysium", während der Rest sich auf einer völlig übervölkerten und verdreckten Erde irgendwie durchschlagen muss.Matt Damon spielt dabei einen der glücklosen Erdbewohner, der bald nur noch einen Ausweg aus seiner trostlosen Existenz sieht: Er nimmt eine waghalsige Mission an, um endlich die Zweiklassengesellschaft abzuschaffen. Doch eine ehrgeizige Politikerin (Jodie Foster) setzt alles daran, damit die rigiden Anti-Einwanderungsgesetze für Elysium von der Exekutive brutal in die Tat umgesetzt werden?
Worin das endet, gibt's ab 29. August 2013 in den deutschen Kinos zu erleben. Und schon wie bei "District 9" darf man sicher sein: Die Antwort wird in Blomkamps "Elysium" ganz anders ausfallen, als es die Hollywood-Regeln normalerweise vorschreiben?
Nicht nur eines, sondern eine ganze Reihe weiterer "Mission: Impossible"-Abenteuer hat Tom Cruise auf dem Zettel.
Lebenslänglich Ethan Hunt - geht es nach Tom Cruise, will er noch oft eine "Mission: Impossible" anzettelnEs hat sich für Tom Cruise gelohnt, in Dubai auf dem welthöchsten Gebäude herumzuturnen: "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ließ von allen Filme der Reihe die Kinokassen am lautesten klingeln und bekam auch die besten Kritiken ab. Nun, nachdem ein Jahr vergangen ist, äußert sich Cruise zu den Gerüchten über eine "Mission: Impossible 5".
"Wir konzipieren bereits verschiedene Szenen", bestätigte Tom Cruise während seiner Promotiontour für den Actioner "Jack Reacher". "Ich stehe drauf, für Promotions weit herumzukommen. Dabei sehe ich mir die Städte an, deren Architektur und die U-Bahnen zum Beispiel. So lasse ich mich für spektakuläre Szenen inspirieren."
Tom Cruise fügte hinzu, dass er viel weiter denkt als nur bis "Mission: Impossible 5". Ginge es nach ihm, dann begleitet ihn sein Agent Ethan Hunt bis zum Karriereende: "Ich begann "Mission: Impossible" mit der Hoffnung, dass ich eine ganze Menge dieser Filme machen könnte. Es ist eine Figur, mit der ich wachsen kann. Ich spiele sie, solange die Leute das sehen wollen."
Hollywoods Arbeitspferd galoppiert, schießt - und düst
Mangelnden Fleiß kann man dem 50-jährigen und frisch geschiedenen Tom Cruise nicht vorwerfen. Neben dem knallharten "Jack Reacher" nach dem US-Bestseller-Autoren Lee Child hat er den Sci-Fi-Thriller "Oblivion" abgedreht und steht schon wieder für den ebenfalls im Science Fiction-Genre angesiedelten Actioner "All You need is Kill" vor der Kamera.Außerdem wird er neben Superstar Matt Damon für das Remake des Western-Klassikers "Die glorreichen Sieben" gehandelt.
Fans hatten für die nächste Agenten-Action auf einen gemeinsamen Auftritt von Vorgänger Matt Damon alias Jason Bourne und Nachfolger Jeremy Renner gehofft - vergeblich!
Die Spekulation der Filmbosse ging auf?Streit um die Story des vierten Films und vermutlich auch um die Gage katapultierten Hauptdarsteller Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass aus der erfolgreichen Action-Reihe um den vergesslichen Kultagenten Jason Bourne hinaus. Die Studiobosse führten einfach die neue Hauptfigur Aaron Cross ein, gespielt vom Top-Mimen Jeremy Renner und übergaben den Platz im Regiestuhl dem bisherigen Drehbuchautoren Tony Gilroy.
Das Ergebnis ist bekannt, trotz großer Skepsis der Fans wurde der neue Film "Das Bourne Vermächtnis" mit Renner ein Renner - nicht zuletzt dank der cleveren Story.
Und genau diese macht es jetzt Matt Damon, der die ganze Zeit über mit seinen Kommentaren zum vierten Bourne-Abenteuer keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über seinen unfreiwilligen Ausstieg gemacht hatte, schwierig, weiter von seiner Rückkehr zu träumen:
"Sie haben für den neuen Film viele Darsteller und Figuren von uns verwendet", beklagt sich Matt Damon. "Alles, was in 'Das Bourne Vermächtnis' passiert, ist nun Wirklichkeit, und jeder weiter Bourne-Film muss sich daran halten. Das macht eine Fortsetzung mit mir ziemlich schwierig. Wir können es ja nicht wie damals in 'Dallas' machen und diese 'Es war alles nur ein Traum'-Nummer bringen. Das würde ein Kinopublikum, das Geld dafür bezahlt hat, einen Film zu sehen, niemals akzeptieren ?"
Für Kino-Agenten gilt immer noch: Sag niemals nie ...
Damon bezieht sich dabei auf die Rückkehr von Publikumsliebling Patrick Duffy in die 80er-Kultserie "Dallas", in der dessen Figur Bobby Ewing ein Jahr nach dem Ausstieg auf die beschrieben fragwürdige Weise "wiederbelebt" wurde.Aber vielleicht fällt Autor und Regisseur Tony Gilroy ja ein anderer, nicht ganz so abenteuerlicher Kniff ein, wie er Jason Bourne wieder zurückbringen kann. Jeremy Renner hat jedenfalls mehrfach betont, dass er gerne mit Matt Damon alias Jason Bourne im Duett auftreten würde ?
Frivol ging es bei der Geburtstagsfeier von Matt Damon in einem Londoner Club zu. Sowohl Matt als auch Tom Cruise bekamen von einer Drag Queen eine Spezialbehandlung.
Tom Cruise und Matt Damon hatten beide Hände damit zu tun, sich im Londoner Nachtclub "The Box" eine Drag Queen vom Leib zu halten.Die Stimmung im Londoner Nachtclub "The Box" war ausgelassen, knisternde Erotik lag in der Luft und mittendrin Stars, wohin das Auge auch schweifte. Der Grund für die ungewöhnlich hohe Promidichte im Party-Palast der britischen Hauptstadt war der 42. Geburtstag von Matt Damon.
Emily Blunts Ehemann John Krasinski war der Organisator der Fete und hatte sich dafür die schrille Örtlichkeit ausgesucht. Unter den Gästen befand sich auch Tom Cruise, Emilys Filmpartner in "All You Need Is Love". Der Ex-Mann von Katie Holmes geriet zusammen mit Geburtstagskind Matt schnell ins Visier einer schrägen Drag Queen.
Stundenlang mussten sich die beiden den Attacken des Paradiesvogels erwehren. Dabei setzte es für Tom auch regelmäßig Klapse auf seinen Hintern. Cruise musste die Aufmerksamkeiten jedoch mit Matt teilen, der aufgrund seines Jubeltags eine Sonderbehandlung genoss.
Drag Queen fuhr voll auf Tom und Matt ab
Party-Organisator Krasinski lag mit seiner Locationwahl bei Matt goldrichtig. "Er wusste, das Geburtstagskind würde die lustige Seite sehen", berichtet ein Freund und verrät weiter: "Innerhalb der ersten Stunden fingen Tom und Matt von der bunt-gekleideten Club-Hostess einen Klaps nach dem anderen auf ihren Hintern ein. Es war ein Star-gespickter Abend, an dem es sich Chris Hemsworth und Bill Paxton nicht nehmen ließen, mit Matt zu feiern."Tom Cruise kam alleine zur Fete, taute jedoch schnell auf und hatte Spaß zusammen mit seinen Topstar-Freunden. "Sie hatten alle eine fantastische Nacht, genossen die frechen Bühnenshows und feierten bis in die frühen Morgenstunden", weiß der Bekannte weiter zu berichten.
Nach der Trennung von Katie Holmes dürften Tom die "Streicheleinheiten" gefallen haben. Berührungen jeglicher Art sind seit der Scheidung wohl eher selten.
Matt Damon? Ben Affleck? Von dieser Freundschaft hatte Blake Lively beim Dreh von "The Town" noch nie etwas gehört. Das verwirrte Ben Affleck.
Dass Blake Lively bereits zu der Generation gehört, die den Damon-Affleck-Hit "Good Will Hunting" womöglich gar nicht mehr kennt, deprimierte Ben Affleck total.Ben Affleck fühlt sich alt. Daran ist seine Filmpartnerin Blake Lively aus "The Town" Schuld. Wie Affleck jetzt erzählt, habe Blake mit ihrer fröhlich-jungen Unwissenheit dafür gesorgt, dass sich Ben wie ein Greis vorkommt. Bei den Dreharbeiten zu "The Town" im Jahr 2010 machte der Schauspieler mit dem 25-jährigen "Gossip Girl" eine kleine Führung durch seine Heimatstadt Boston, Massachusetts, die gleichzeitig Schauplatz der Handlung war.
Dabei gingen sie am Haus von Matt Damon, Kollege und langjähriger Freund von Ben Affleck, vorbei: "Ich sagte: 'Hier ist Matt aufgewachsen'. Und sie fragte: 'Wer?' Und ich sagte: 'Matt Damon'. Und sie sagte: 'Oh mein Gott! Du kennst Jason Bourne?!'"
Das war für Ben Affleck der Zeitpunkt, an dem er sich endgültig zum alten Eisen wähnte: "Sie hatte tatsächlich keine Ahnung. Und ich dachte: 'Jetzt haben wir es. Das ist die erste erwachsene Generation von jungen Leuten, die diese ganze Matt-und-Ben-Aufregung nicht mehr mitbekommen haben.' Also da fühlte ich mich echt alt."
Unwissendes "Gossip Girl"
Die Informationslücken, die in dem Fall vor allem den Damon-Affleck-Hype um den gemeinsamen Film "Good Will Hunting" betrafen, schadeten Blake allerdings keineswegs. Völlig unbeeindruckt und unvoreingenommen spazierte Liveley wohl damals durch Hollywood. Heute gehört die schöne Blondine zu den gefragtesten Jungstars der Traumfabrik, was vor allem auch auf ihren Auftritt in "The Town" zurückzuführen ist. Darin zeigte Blake nämlich, dass man, obleich völlig ahnungslos, dennoch eine erstklassige Schauspielerin sein kann.Seinen Auftritt als Hawkeye in "Marvel's The Avengers" hatte sich Jeremy Renner vorab ganz anders vorgestellt.
Kleiner Trost für Jeremy Renner: "Marvel's The Avengers" wurde zum absoluten Kassenschlager. Das sollte für sämtliche Unannehmlichkeiten entschädigen.Denn eigentlich war Jeremy Renner während der Dreharbeiten zu Joss Whedons Comic-Knaller gar nicht so angetan von seiner Rolle als Hawkeye. Irgendwie hatte er sich die Figur wohl ganz anders vorgestellt, was vor allem daran lag, dass sich der Star aus "Das Bourne Vermächtnis" vorab nicht mit der Materie der Marvel-Comics auseinandergesetzt hat.
Deshalb ging Jeremy Renner davon aus, dass Hawkeye einer der guten, heldenhaften Stars der Avengers-Truppe ist. Umso überraschender kam dann die Tatsache, dass er nur einen ganz kurzen Auftritt als "guter" Hawkeye hatte und dann direkt von der bösen Macht kontrolliert wurde: "Letzten Endes bin ich 90 Prozent des Films nicht die Figur, für die ich als Schauspieler zugesagt habe. Ich bin buchstäblich nur zwei Minuten da, und dann, ganz plötzlich ?".
Auf die Frage, ob er die gute oder die böse Seite von Hawkeye lieber mag, gab Jeremy Renner offen zu, dass ihm die - obwohl sehr kurze - gute Seite mehr Spaß gemacht hat. Der Part, in dem der Held unter der Kontrolle des Widersachers Loki steht, war für ihn hingegen kaum eine Herausforderung, weil er sich dabei nicht kreativ entfalten konnte.
Hoffentlich hat Jeremy Renner in "Das Bourne Vermächtnis" nicht ähnliche Bedenken und kann das zeigen, was er sich bei Übernahme der Rolle vorgenommen hat. Ob es ihm gelingt, in die Fußstapfen von Matt Damon zu treten, gibt es ab dem 13. September in den Kinos zu sehen.
Der Star von "Das Bourne Vermächtnis" Jeremy Renner fühlt sich am Drehort oft einsam. Nie ist jemand da, dem man von allem erzählen könne.
Die ganze Welt sehen ist toll - aber niemand teilt mit Jeremy Renner die spannenden Eindrücke.Der große Star des neuen "Bourne" heißt Jeremy Renner. Der Schauspieler hat die große Aufgabe, in Matt Damons nicht gerade kleine Fußstapfen zu treten. Doch die Filmarbeit, die den stets gut gebuchten Schauspieler durch die ganze Weltgeschichte führt, macht nicht immer glücklich. So gibt Renner nun zu, oft einsam zu sein: "Ich bin zwar eigentlich total glücklich, denn ich habe die Möglichkeit Teile der Welt zu sehen, von denen ich früher nie gehört habe. Das ist wie das Erwachen eines Blinden. Aber es ist auch sehr einsam", so der Star.
Die schönsten Dinge, die er nun tun könne, müsse er allein erleben: "Es ist niemand da, mit dem ich das alles teilen könnte, außer dem Regisseur oder irgendwem, den ich gerade treffe. Nach zwei Jahren bin ich nun nach Los Angeles zurückgekehrt, habe gerade mal meinen Bruder getroffen und frage mich nun: 'Wo beginnen?'"
Dazu will sich Jeremy Renner nun eine richtige Pause gönnen - Raus aus dem Filmgeschäft und rein ins Familienleben, um all das nachzuholen, was er bei den einsamen Drehtagen verpasst hat. "Ich sagte meinem Agenten, dass ich einen Break benötige. Ich werde mich ein paar Filmen widmen, ein bisschen lesen, Freundschaften pflegen und mich langsam wieder ins normale Leben integrieren."
"Das Bourne Vermächtnis" startet bei uns am 13. September im Kino.
Eine Blockbuster-Serie - und kein Star weit und breit für die Hauptrolle. Erst in letzter Minute ging Jeremy Renner beim "Bourne Vermächtnis" an Bord.
Rachel Weisz bekam "Bourne Vermächtnis"-Regisseur Tony Gilroy schnell herum. Aber er fand einfach keinen Kerl für die Blockbuster-Hauptrolle ...Nach einer für einen potenziellen Blockbuster erstaunlich langen Durststrecke ohne Star unterschrieb schließlich Jeremy Renner für "Das Bourne Vermächtnis". Damit erlöste er Regisseur Tony Gilroy aus tiefer Verzweiflung, wie dieser jetzt gestand.
Gilroy schrieb die Drehbücher der ersten drei "Bourne"-Thriller, in denen Matt Damon den titelgebenden Agenten spielte. Als der bisherige Regisseur Paul Greengrass ebenso wie Damon aus der Reihe ausstieg, Gilroy aber eine vierte Story aus dem Ärmel zog, bekam er gleich selbst den Regiestuhl angeboten.
Aber was soll man damit, wenn keiner vor der Kamera Action abliefern möchte? Gilroy, der mit zahllosen Spitzendrehbüchern und der Regie des Edel-Thrillers "Michael Clayton" aufwarten kann, fand einfach keinen neuen "Bourne": "Dieser Film, das muss ich einfach sagen, entstand aus tiefster Verzweiflung. Matt war raus, seine Figur Jason Bourne gab es nicht mehr. Ich musste irgendwie eine Richtung für die Story entwickeln - und dann war Jeremy einfach nicht zu bekommen."
Renner, auf dem Sprung zum Superstar, hat tatsächlich einen randvollen Terminkalender und ein Gespür für erfolgreiche Stoffe: "The Hurt Locker", "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" und "The Avengers" beispielsweise.
"Jeremy war über Monate und Monate nicht zu kriegen", seufzt Tony Gilroy. "Und gerade, als wir aus lauter Verzweiflung hinschmeißen wollten, tauchte sein Name plötzlich unter 'Verfügbar' auf. Ich bin sofort nach Berlin geflogen, um mit ihm essen zu gehen und er war tatsächlich genau der, den wir suchten."
Co-Star Rachel Weisz, Gattin von "007"-Mime Daniel Craig, konnte Tony Gilroy schneller und leichter herumkriegen: "Nach Rachel musste ich gar nicht erst suchen, die habe ich vom Fleck weg engagiert. Wir haben uns montags getroffen und am Donnerstag war sie schon dabei," erzählt der Regisseur.
Ob sich das Warten auf Jeremy Renner gelohnt hat, zeigt sich ab dem 13. September. Dann startet das "Bourne Vermächtnis" in den deutschen Kinos.
Die Hoffnungen, Matt Damon wieder in der Riege der Amnesie-Agenten begrüßen zu dürfen, haben sich wohl zerschlagen.
"Das Bourne Vermächtnis": Jeremy Renner statt Matt Damon, Aaron Cross statt Jason Bourne. Skepsis bei Fans, gespannte Erwartung bei Action-Freunden. Aber da war ja noch dieser Traum...Dass Jeremy Renner statt Matt Damon "Das Bourne Vermächtnis" mit neuem Gesicht, neuen Fäusten und neuer Storyline ausstatten würde, stieß bei Fans der "Bourne"-Reihe sowieso schon auf zähen Widerwillen. Es kann bekanntlich nur einen geben - und wer zur Hölle ist schon Aaron Cross? Aber da war noch dieser Traum: Ein "Bourne"-Dreamteam bestehend aus Renner und Damon, das in Notwehr vereint allen Fieslingen und Mordgesellen wuchtig in die Hintern tritt. Eine erhabene Vision, die bis vor kurzem sogar Produzent Frank Marshall teilte: "Es gibt im Film verschiedene Programme, die verschiedene Fähigkeiten erfordern. Die Möglichkeiten sind offen. Mein Traum wäre es, dass wir im nächsten Film Matt und Jeremy als Team erleben."
Ausgeträumt: Auf einer Presseveranstaltung musste Marshall jetzt einräumen, dass es diesbezüglich keinerlei Fortschritte gegeben habe. Er selbst verkaufte das Scheitern des erhofften Besetzungs-Coups natürlich so positiv wie hoffungsfroh "Wir werden Jeremys Figur folgen. Aber alles weitere ist weit offen. Das ist doch das Tolle an unserer Situation: Der Tisch ist neu gedeckt, jetzt kann es in jede Richtung weitergehen. Aber wir folgen einfach Jeremy und Rachel und sehen, was passiert." Heißt: Auf Sicht kein Matt Damon.
Das muss jetzt nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Schließlich konnte Jeremy Renner schon als Hawkeye in "The Avengers" beweisen, dass er auch von massiver Action mimisch nicht zerdrückt wird. Aber Matt Damon hat in der "Bourne"-Trilogie die Messlatte für robuste Handgreiflichkeiten eben ziemlich hoch gelegt. Ob Jeremy Renner als Kampfmaschine Aaron Cross da mithalten kann, wird sich ziemlich schnell zeigen - hierzulande beim Kinostart am 13. September.
Ein großer Wunsch von Produzenten und Fans könnte tatsächlich wahr werden: Matt Damon und Jeremy Renner als Bourne-Duo.
In wenigen Wochen startet der vierte Film der Bourne-Reihe, und schon verdichten sich die Pläne für den fünften Teil.In "Das Bourne Vermächtnis" übernimmt Jeremy Renner die Hauptrolle des Aaron Cross und ersetzt damit Matt Damon als Jason Bourne, der die vorherigen drei Filme der Reihe bestritten hat. Schon allein die Tatsache, dass Damon in der Fortsetzung nicht mehr zu sehen ist, war für viele Fans keine gute Nachricht. Doch es gibt tatsächlich Hoffnung für den weiteren Verlauf der Thriller-Saga.
Im fünften Bourne-Teil will Produzent Frank Marshall beide Charaktere vor der Kamera vereinen, denn er sieht wunderbare Möglichkeiten für das Drehbuch: "Es gibt im Film verschiedene Programme, die verschiedene Fähigkeiten erfordern. Die Möglichkeiten sind offen. Mein Traum wäre es, dass wir im nächsten Film Matt und Jeremy als Team erleben." Muss nur noch Matt Damon von der schönen Idee überzeugt werden, damit er erneut auf den Bourne-Zug aufspringt.
Auch Jeremy Renner beschreibt seine Figur des Aaron Cross als komplett anders als seinen Vorgänger: "Er hat einen völlig anderen Background als Jason. Er weiß ganz genau, wer er ist, und hat sich freiwillig dafür gemeldet." In der Tat ein neuer Ansatz. Und nachdem Aaron Cross ein Team-Player ist, wäre es an der Zeit für einen geeigneten Partner.
Das Leben eines Mafia-Bosses bringt die beiden Stars aus "Good Will Hunting" wieder gemeinsam vor die Kamera.
Was haben ein Mafia-Boss und zwei Hollywood-Stars gemeinsam? Sie ergeben einen spannenden Kinofilm.Seit ihrem erfolgreichen Drama "Good Will Hunting" sind Ben Affleck und Matt Damon Garanten für ansprechende Filme. Jetzt ist wieder ein gemeinsames Projekt geplant. Thema ist diesmal kein hochintelligenter Hausmeister, sondern ein alter, aber sehr bekannter Krimineller.
Gangster-Legende James "Whitey" Bulger steht im Mittelpunkt des neuen Filmprojekts der beiden Oscar-Gewinner. Ben Affleck wird Regie führen und ebenfalls eine Rolle übernehmen. Auch sein Bruder Casey Affleck darf vor der Kamera stehen. Die Hauptrolle bekommt jedoch wieder Matt Damon, der den jungen Whitey Bulger spielen wird. "Matt und ich haben lange nach einem Projekt gesucht, das wir gemeinsam machen wollten. Wir haben schon als Kinder von Whitey Bulger gehört und freuen uns jetzt, sein Leben auf die Leinwand zu bringen", sagt Ben Affleck.
Der heute 82-jährige Mafia-Boss wurde erst vergangenen Sommer verhaftet, nachdem er sich 15 Jahre vor der Polizei verstecken konnte. Seitdem sitzt er im Knast. In Boston hatte er das organisierte Verbrechen fest unter Kontrolle, bis er 1975 zwischenzeitlich als Informant für das FBI arbeitete. Stoff für eine spannende Geschichte liefert sein Leben auf jeden Fall, denn neben zahlreichen Straftaten sollen auch 19 Morde auf sein Konto gehen.
George Clooney einen Streich zu spielen, ist harte Arbeit, wie Matt Damon erzählt. Richtig gut darin ist Brad Pitt, den es jetzt einzuholen gilt.
Nur Brad Pitt hat es bis jetzt geschafft, George Clooney mit einem Witz so richtig in Verlegenheit zu bringen. Das ärgert Matt Damon.Die Streiche zwischen dem Dreamteam Matt Damon, George Clooney, und Brad Pitt sind legendär - von verhunzten Nachrichten auf dem Anrufbeantworter bis hin zu unanständigen Schildern auf Autoheckscheiben reicht der Erfindungsgeist der "Ocean's Eleven"-Kumpel. Matt Damon allerdings hat, wie er jetzt zugibt, daran nicht den gewünschten Anteil: Ihm sei es nämlich noch nie gelungen, George Clooney so richtig hereinzulegen. Das, so der "Bourne"-Star, sei eine Sache, die es unbedingt noch zu erledigen gilt.
"George habe ich einfach noch nie erwischt", so Damon. "Er ist eben total clever. Er bekommt immer alles heraus und ist dabei sehr, sehr witzig." Einmal, so berichtet Damon, sei es Brad Pitt aber gelungen, Clooney mit einem richtig guten Gag perfekt in die Pfanne zu hauen:
"Brad hatte damals der italienischen Crew von 'Oceans Twelve' ein falsch übersetztes Memo gegeben. Darauf stand: 'Bitte sehen sie Mr. Clooney niemals in die Augen und sprechen sie ihn ausschließlich mit Mr. Ocean oder Danny an.' So ein Typ ist George ja überhaupt nicht und als er es herausfand, war ihm das total unangenehm. Das war das einzige mal, dass ich ihn echt verlegen gesehen habe."
Aktuell ist Matt Damon im Virenthriller "Contagion" zu sehen. Für die "Bourne Identität"-Filme steht er derzeit nicht mehr zur Verfügung, die werden mit einem anderen Hauptdarsteller gedreht. Generell hätte Damon aber immer noch viel Lust auf eine Fortsetzung der Reihe, natürlich nur mit seinem Lieblingsregisseur Paul Greengrass:
"Ich war schon immer dafür, einen weiteren 'Bourne' zu drehen - wenn Paul mitmacht. Bis jetzt ist das so nicht zustande gekommen, aber das ist ok, denn ich bin sicher, dass wir eines Tages wieder zusammen einen 'Bourne' drehen werden." Gegen seine geplante Ablösung Jeremy Renner, der nun Jason Bourne spielen soll, hat Matt Damon aber rein gar nichts: "Ich bin ein Fan von ihm und ich bin sicher, dass er seine Sache gut machen wird."
Doku-Rebell Michael Moore ("Fahrenheit 9/11") fordert den politisch engagierten Matt Damon auf, 2012 als neuer Präsident zu kandidieren.
Obama-Ultimatum statt Bourne-Ultimatum!Michael Moore ist immer für einen Aufreger gut. Der umstrittene US-amerikanische Doku-Kämpfer hat mit "Bowling for Columbine" die Waffenlobby aufs Korn genommen, mit "Fahrenheit 9/11" die Bush-Regierung in die Ecke gedrängt und mit "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" die Verursacher der Finanzkrise angeprangert.
Doch Moore kann nicht nur provozieren, er macht auch konstruktive Vorschläge. Nun hat er einen Kandidaten für die 2012 anstehenden Präsidentschaftswahlen im Visier: Matt Damon! Der Hollywood-Star setzt sich "mit großem Mut" für Schlüsselthemen der aktuellen Politik ein, lobt Michael Moore:
"Ihm ist es egal, wen er vielleicht vor den Kopf stößt, wenn er die Dinge sagt, die gesagt werden müssen!"
Matt Damon war Ende Juli mit Lehrern auf die Straße gegangen um gegen standardisierte Prüfungen an US-Schulen zu protestieren. Zuletzt hatte er schwere Vorwürfe gegen die Politiker der Republikaner und Demokraten erhoben, weil sie seiner Meinung nach die Schuldenkrise für parteipolitische Machtspiele missbraucht hatten.
Michael Moore steht dabei eindeutig auf der Seite der liberaleren Demokraten und wünscht sich Freigeist Matt Damon daher als Kandidaten, der Amstsinhaber Barack Obama beerben soll: "Wenn man gewinnen will, muss man sich die Taktik von den Republikanern abschauen - sie haben bewiesen, dass man gewinnt, wenn man einen Prominenten aufstellt. Manchmal gewinnt man sogar mit einem Schauspieler. Ich will, dass auch wir Demokraten anfangen, so zu denken."
Damit spielt Moore natürlich auf den ehemaligen Präsidenten und Westernhelden Ronald Reagan sowie Ex-Gouvernator Arnold Schwarzenegger an. Ob Matt Damon tatsächlich politische Ambitionen hat, ist unklar.
Vorerst ist Damons Terminkalender jedenfalls noch voller hochkarätiger Filmprojekte: In "Ness" spielt er den legendären Gangsterjäger Eliot Ness, den schon Kevin Costner in "The Untouchables - Die Unbestechlichen" verkörpert hatte, in "We Bought a Zoo" rettet er nach einer wahren Geschichte mit seinen Kindern einen Tierpark und im SciFi-Thriller "Elysium" von "District 9"-Macher Neill Blomkamp schlägt er sich als Ex-Betrüger mit einer Alien-Invasion herum.
"Spider-Man" Tobey Maguire wird beschuldigt, er habe über 300.000 Dollar bei illegalen Pokerspielen gewonnen. Maguire reicht Gegenklage ein.
Im Kino schoss er mit seinen Fingern Spinnenfäden durch die Häuserschluchten, im Privatleben knallt er vier Asse auf den Tisch.Dass Tobey Maguire gerne Poker spielt, ist schon länger bekannt. Dass der Star der "Spider-Man"-Filme dabei um extrem hohe Einsätze spielt, ist dagegen neu. Mindestens 300.000 Dollar soll Maguire bei Pokerrunden in Kalifornien abgeräumt haben. Das Problem dabei: Es handelte sich angeblich nicht um offiziell angemeldete Turniere, sondern um illegale Zockerrunden mit zwielichtigen Gestalten.
Das behaupten zumindest die Gläubiger des einstigen Hedge Fond Managers Bradley Ruderman, der wegen Anlagebetrugs im Schneeballsystem hinter Gittern sitzt. Die Insolvenzverwalter dessen pleite gegangenen Unternehmens versuchen, einen Teil der von Ruderman vernichteten Gelder, rund vier Millionen Dollar, wieder zurückzugewinnen.
Ruderman behauptet, dass er zwischen 2002 und 2009 insgesamt 5,2 Millionen Dollar beim Pokern verloren habe, 311.000 Dollar davon an Tobey Maguire. Ruderman hatte dabei oft nicht mit seinem eigenen Geld, sondern dem seiner Anleger gespielt. Die Pokerrunden sollen in drei großen Hotels in L.A., unter anderem dem Four Seasons, abgehalten worden sein. Die Kartengeber seien dabei privat angeheuert worden. Das ist insofern entscheidend, als in den USA Pokerspiele nur mit staatlich lizenzierten Kartengebern legal sind. Wären die Pokerrunden aber tatsächlich illegal gewesen, wäre auch Maguires Gewinn illegal und er müsste das Geld zurückzahlen - wovon dann wiederum Rudermans Gläubiger profitieren würden.
Doch der Hollywood-Star wehrt sich gegen die Vorwürfe und hat sofort Klage eingereicht. Er gibt zwar zu, in Kalifornien Poker gespielt zu haben. Doch seien die Spiele entgegen der vorgebrachten Anschuldigungen "nicht kontrolliert" gewesen und es habe auch keinen "regelmäßigen Stamm von Spielern aus reichen Prominenten, Unternehmern, Anwälten und Geschäftsleuten" gegeben, wie ebenfalls unterstellt wurde. Man habe "nur zum Spaß unter Freunden" gespielt.
Diese Freunde sind unter anderem Matt Damon, Leonardo DiCaprio, Ben Affleck und der Regisseur Nick Cassavetes. Letzterer wird ebenfalls auf die Rückgabe von 73.000 Dollar verklagt. Die anderen Top-Stars sind außen vor, weil sie nur gelegentlich teilgenommen hätten. Pikant: Es wurde nicht nur an professionellen Pokertischen gespielt, wie sie eigentlich nur bei Turnieren üblich sind, sondern es gab im Rahmen der Glücksspiele auch Massagen für die Teilnehmer.
Ob Tobey Maguire dabei tatsächlich die genannte Geldsumme gewonnen hat, ließ er selbst unkommentiert. Denn 300.000 Dollar sind natürlich schon etwas mehr, als man unter Freunden normalerweise als Pott auf dem Tisch liegen hat. Der professionelle Poker-Spieler Phil Hellmuth attestiert Tobey Maguire indes, dass dieser ebenfalls "locker als Profi durchgehen würde". Seiner Meinung nach habe der Schauspieler insgesamt sogar über 10 Millionen Dollar beim Pokern in Hollwood-Kreisen abgeräumt. Inwieweit diese Spiele jedoch als legal oder illegal einzustufen sind, wird erst das Gericht klären können.
Der Star der drei "Bourne"-Filme hatte Bedingungen für einen vierten Auftritt gestellt. Dass es nun einfach ohne Matt Damon weitergeht, sagte diesem niemand.
Eisiges Schweigen ...Ja, es war riskant von Matt Damon, seine Rückkehr als Jason Bourne für einen vierten Film der kultigen Agentenreihe an knallharte Bedingungen zu knüpfen. Denn der Topstar wollte nur unter der Regie von Paul Greengrass für "Bourne 4" vor die Kameras treten. Der Star-Regisseur mit dem revolutionären visuellen Stil hatte ab dem zweiten Film "Die Bourne Verschwörung" das Zepter bei der Action-Saga um den Spion mit fataler Gedächtnislücke übernommen.
Dass die Macher nach der Absage des Bourne-müden Regisseurs aber nun einfach eine Fortsetzung nicht nur ohne Greengrass, sondern auch ohne Hauptdarsteller Matt Damon planen, hätten sie dem Mann, dessen Gesicht die Agentenreihe groß gemacht hat, schon persönlich mitteilen können!
Das findet zumindest Matt Damon selbst: "Ich habe aus dem Internet erfahren, dass sie einen weiteren Film machen, keiner hat sich die Mühe gemacht, mich anzurufen. Ich bin zwar bei dem Film nicht dabei, aber sie werden den Namen Bourne sicher im Titel verwenden, weil die vom Studio Universal immer einen 'Bourne Irgendwas'-Titel haben wollen. Denen geht es vor allem um die Marke!"
Das klingt wenig begeistert und fördert nicht gerade die Chancen auf eine spätere Zusammenarbeit. Dabei hatte Bourne-Drehbuchautor Tony Gilroy kürzlich noch erklärt, dass er die Story des vierten Bourne-Abenteuers so anlegt, dass ein Comeback des Helden der ersten drei Filme möglich bleibt. Zitat: "Jason Bourne ist immer noch irgendwo da draußen am Leben."
Damit aus dem vagen "Irgendwo da draußen" tatsächlich wieder ein "Hier drin bei uns im Bourne-Studio" wird, sollte man den Titelstar vielleicht nicht derart gedankenlos verprellen. Zum Glück gibt sich Damon trotz seiner momentanen Verstimmung noch recht aufgeschlossen: "Es ist nicht vorbei, solange es nicht vorbei ist", lautet sein versöhnlicher Ausblick zum Thema "Bourne".
Matts milde Worte haben vermutlich private Gründe. Schließlich ist der Superstar gerade zum dritten Mal Vater geworden: Seine Frau Luciana Barroso brachte vergangene Woche die Tochter Stella Zavala Damon zur Welt. "Mutter und Kind sind gesund", freute sich Matt Damon. "Die ganze Familie ist begeistert!" Damon und Barroso haben gemeinsam die Töchter Isabella (4) und Gia (2), Luciana Barroso brachte noch die 11-jährige Alexis aus einer früheren Beziehung mit.
Das Tauziehen um "Bourne 4: The Bourne Legacy" ist beendet. Tony Gilroy wird auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Matt Damon ist aber nicht dabei.
Matt Damon ist raus aus der Jason-Bourne-Reihe. Das steht definitiv fest. Im vierten Teil "Bourne 4: The Bourne Legacy" wird ein anderer Schauspieler seine Rolle übernehmen und auf die Regieanweisungen von Tony Gilroy hören.Matt Damon war ein bisschen wie ein Fähnchen im Wind - einmal lehnte er einen weiteren Auftritt als Jason Bourne kategorisch ab, dann machte er es vom Mitwirken von Regisseur Paul Greengrass abhängig und nun hat er die Rolle endgültig abgelehnt.
"Bourne 4: The Bourne Legacy" wird nun definitiv ohne Matt Damon stattfinden müssen, nachdem Greengrass abgesagt hat.
Die Lücke auf dem Bourne-Regiestuhl konnte unterdessen erfolgreich geschlossen werden. Tony Gilroy nimmt das Zepter in die Hand.
Damit konnten die Produzenten einen wahren Kenner der Serie verpflichten. Schließlich schrieb Gilroy die Drehbücher der vorangegangenen drei Episoden und hat auch das Skript zu "Bourne 4" verfasst. Ganz ungelegen kommt diesem Damons Absage sicherlich nicht. Schließlich hatte er schon vor Monaten beim Studio eine Neubesetzung der Hauptrolle Jason Bournes angeregt.
Nachdem die Handlung des vierten Bourne-Agentenabenteuers aber an die vorangegangenen Teile anschließt, zeigten sich die Produzenten nicht glücklich darüber. Fakt ist, dass "Bourne 4" nun definitiv kommt - ohne Damon und Greengrass, dafür mit Tony Gilroy mit den Händen an den Zügeln.
Kurz vor dem Abflug zur Fußball-WM 2010 durfte die Deutsche Fußballnationalmannschaft das Sportdrama "Invictus - Unbezwungen" in Bozen sehen.
Lahm, Schweinsteiger und der Rest der Deutschen Fußballnationalmannschaft sind begeistert von Clint Eastwoods Sportmeisterwerk "Invictus - Unbezwungen" über das siegreiche südafrikanische Rugby-Nationalteam.Der Schreck saß nach Kevin Prince Boatengs üblem Foul an Michael Ballack tief bei Nationaltrainer Jogi Löw und der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Mittlerweile haben sich die Wogen etwas geglättet. Trotzdem hat sich Bundes-Jogi wohl gedacht, ein kleiner Motivationsschub im Hinblick auf die in zehn Tagen startende Fußball-Weltmeisterschaft könne nicht schaden. Deshalb durften Nationalmannschaftskapitän Philipp Lahm und der Rest der teutonischen Ballkünstler im Trainingslager in Südtirol Clint Eastwoods beeindruckenden Sportleckerbissen "Invictus - Unbezwungen" in einer exklusiven Vorführung in Bozen sehen.
Der Film thematisiert das Finale der Rugby-Weltmeisterschaft 1995, das für die Südafrikaner zu einem Wendepunkt in ihrer Geschichte wurde - ein gemeinschaftliches Erlebnis, das dazu beitrug, die Wunden der Vergangenheit zu heilen und neue Hoffnung für die Zukunft zu wecken. Meisterhaft inszenierte Clint Eastwood diesen mitreißenden Film über ein Volk und eine Mannschaft, die über sich selbst hinauswuchsen.
In den Hauptrollen überzeugen Morgan Freeman als Mandela und Matt Damon als Kapitän der Rugby-Nationalmannschaft.
Die Motivationsspritze kam bei den deutschen Fußballprofis bestens an. "Es ist bewegend zu sehen, wie Nelson Mandela trotz der langjährigen Gefangenschaft seinen langen Weg zur Freiheit gegangen ist" erzählt ein sichtlich gerührter Löw und lobt weiter: "Zudem vermittelt der Film durch Clint Eastwoods Handschrift einen guten Eindruck darüber, welche Bedeutung die Rugby-WM in Südafrika für das Land nach den Zeiten der Apartheid hatte."
Bastian Schweinsteiger ließ sich von der wahren Begebenheit voll mitreißen: "Neben der spannenden Geschichte und den wertvollen Eindrücken von Südafrika haben mich vor allem die packenden Sportszenen fasziniert. Rugby ist ein knallharter Sport, in dem man nur als Team bestehen kann. Wenn man die Eindrücke auf sich wirken lässt, kommt man zu dem Schluss, dass man als Mannschaft mit dem nötigen Zusammenhalt viel bewirken kann. Nicht nur sportlich. Bei der WM 2006 haben wir ja eine ähnliche Situation erlebt."
Kapitän Philipp Lahms Lieblingsszene beschreibt er so: "Mich hat vor allem die Szene begeistert, in der Nelson Mandela und Springboks-Kapitän Francois Pienaar das sportliche Ereignis auf eine gesellschaftliche Ebene heben."
Kein Herzfehler, sondern ein gebrochenes Herz soll den Tod von Brittany Murphy verursacht haben - meint ihr Ehemann!
Noch gibt es keine Erklärung für den Tod der jungen Schauspielerin. Doch ihr Mann Simon Monjack verdächtigt jetzt pauschal die Traumfabrik.Drogen, Medikamentenmissbrauch - wenn in Hollywood ein junger Mensch stirbt, werden reflexhaft die gleichen Mutmaßungen laut. So auch bei der im vergangenen Monat gestorbenen Brittany Murphy. Zwar wurden in ihrem Badezimmer tatsächlich etliche hochwirksame Medikamente gefunden - ihre Familie ging jedoch stets von einem natürlichen Tod der Schauspielerin aus und erklärt diese Substanzen u.a. durch einen angeborenen Herzfehler, an dem die 32-jährige gelitten habe.
Ihr Mann Simon Monjack hat jetzt noch einen weiteren Aspekt angesprochen, der eine Rolle beim unerwarteten Tod der Schauspielerin gespielt haben soll. Er gibt auch Hollywood die Schuld an dem Unglück: Seiner Meinung habe seine Frau an starken Depressionen gelitten - ausgelöst oder zumindest verstärkt dadurch, dass sie für den zweiten Teil von "Happy Feet" eine Absage erhalten hatte. Daher auch sein dringender Appell: "Ich bitte Brad Pitt und Matt Damon, denen Rollen in dem Film angeboten wurden: Denkt an Brittany bevor ihr es macht. Hollywood hat ihr Herz gebrochen."
Denn bereits vorher soll es in der hektischen Gerüchteküche Hollywoods hässlich gebrodelt haben: Brittany Murphy sei labil, unzuverlässig, abhängig - nicht gerade der Ruf, der einem jungen Star die Angebote nur so zufliegen lässt. Und in der Traumfabrik kann jeder der nächste sein, der sich plötzlich im Zentrum eines solchen Gerüchtewirbels wiederfindet - und von ihm unaufhaltsam nach unten gesogen wird.
Klarheit ab Februar
Der toxikologische Bericht zum Tode der Darstellerin aus Filmen wie "Sin City" oder "Uptown Girls", soll im Februar veröffentlich werden. Bis dahin täte man wohl am besten daran, alle weiteren Erklärungsversuche einstellen. Letzten Endes kann man sich nur via Fakten der Wahrheit über Brittanys Tod nähern. Und der Verstorbenen selbst helfen auch diese nicht mehr zurück ins Leben.
Im Western-Remake "Der Marshall" verfolgt Matt Damon als Texas Ranger den Killer Josh Brolin. Regie führen die Coen-Brüder!
Vor der Kamera die Topmimen Matt Damon, Josh Brolin und Jeff Bridges, dahinter die kultigen Regiekünstler Ethan und Joel Coen, die auf John Waynes Spuren einem genialen Spätwestern neues Leben einhauchen: Da schnalzt jeder Filmfan mit der Zunge!Nur wenige wagen sich an einen Film, mit dem eine Kinolegende wie John Wayne einen historischen Oscar-Erfolg verbuchte. Doch wenn die Coen-Brüder Ethan und Joel zum Remake eines Spätwesterns bitten, stehen die Top-Schauspieler Schlange: Für "Der Marshall" haben nach Jeff Bridges, der in Waynes Fußstapfen tritt, nun auch "Bourne"-Star Matt Damon und Josh Brolin zugesagt.
Coen-Liebling Josh Brolin wechselt dabei auf die andere des Gesetzes. In der vierfach oscargekrönten Coen-Krimifarce "No Country for Old Men" floh er zuletzt noch vor dem gruseligen Killer Javier Bardem, nun ist er in "Der Marshall" selbst der Mörder. Ihm auf den Versen sind Jeff Bridges als titelgebender Sternträger und Matt Damon als Texas Ranger, der den Marshall begleitet.
Eine wichtige Rolle ist aber noch unbesetzt: Die Coen-Brüder suchen eine Darstellerin für das 14-jährige Mädchen, dessen Vater Josh Brolin umgebracht hat und die ebenfalls bei der Suche dabei ist. Denn anders als im Original soll das Remake aus ihrer Sicht gefilmt werden. Überhaupt wollen Ethan und Joel Coen sich enger an die Handlung der Romanvorlage von Charles Portis halten als es die Johne-Wayne-Version von 1969 tat.
Jeff Bridges, seit "The Big Lebowski" ebenfalls ein Vertrauter der Coens, wird dabei sicher ein würdiger Nachfolger des großen John Wayne. Und wenn die Coen-Brüder den knurrigen Charme des Originals noch durch ihren düsteren absurden Humor wie zuletzt in "Burn After Reading" und "No Country for Old Men" anreichern, steht hier ein ganz feiner, postmoderner Westerngenuss ins Haus!
Die Stiefschwester von Matt Damon, Sarah Bradford, hat versehentlich für die Rolle als dessen Liebhaberin in "The Adjustment Bureau" vorgesprochen.
Als die Filmbosse Sarah Bradford eröffneten, dass sie für ihre neue Rolle mit ihrem Stiefbruder Matt Damon in den Kissen wühlen würde, machte sie sofort einen Rückzieher.Kein Wunder, denn Sex zwischen Geschwistern, das hätte natürlich einen Riesenskandal gegeben. Zwar sind Sarah Bradford und Matt Damon nicht blutsverwandt, doch die beiden wuchsen zusammen auf, nachdem Matts Vater Sarahs Mutter heiratete.
Interessanterweise hatten die Macher der Fantasy-Romanze "The Adjustment Bureau" Sarah zunächst nicht gesagt, was die Rolle, für die sie zum Vorsprechen kam, bedeutet hätte. Erst als sie der 22-Jährigen den Zuschlag geben wollten, fragten sie: "Ihnen ist schon klar, dass sie Matts Geliebte spielen würden und eine Affäre mit ihrem Bruder hätten?"
Sarah Bradford war natürlich geschockt: "Mir klappte echt die Kinnlade runter", berichtet die Stiefschwester von Matt Damon. "Später haben wir uns dann einfach geeinigt, dass ich stattdessen eine andere, kleinere Rolle spielen würde: eine Freundin von Matts Filmgeliebter."
Zu dem Missverständnis kam es auch deshalb, weil Sarah für ihre Karriere als Schauspielerin ganz bewusst auf die Hilfe ihres erfolgreichen Bruders Matt Damon verzichtet. Daher hatten die Jungschauspielerin und der Star der "Bourne"-Filme nie miteinander über ihre jeweiligen Filmprojekte gesprochen.
"The Adjustment Bureau" handelt von einem Politiker (Matt Damon) und einer Ballett-Tänzerin, deren Liebe von einer mysteriösen Instanz - dem titelgebenden "Adjustment Bureau" - verhindert wird. Die Rolle der Ballerina hat nun Emily Blunt aus "Der Teufel trägt Prada" übernommen.
Böser Scherz unter Kollegen: Matt Damon wurde trotz Training von Tag zu Tag dicker - weil George Clooney heimlich seine Hosen enger nähen ließ.
George Clooney hat "Ocean's"-Kumpel Matt Damon die Schlüssel zu seinem Prachtanwesen in Oberitalien überlassen - um ihm anschließend einen teuflisch guten Streich zu spielen.Wer gute Freunde hat, braucht keine Hotels - schon gar nicht, wenn Sie so nette Häuser haben wie George Clooney. Der "Ocean's"-Anführer nennt bekanntermaßen einen exklusiven Prachtbau am Comer See sein Eigen, und in dem darf auch mal der eine oder andere gute Bekannte für ein paar Tage die Seele baumeln lassen.
Jüngster Gast: Filmbuddy Matt Damon, doch der wollte als Vorbereitung auf seinen neuen Film weniger entspannen als einigen lästigen Pfunden zu Leibe rücken, um vor der Kamera eine gute Figur zu machen. Eine Entschlackungskur in der Casa Clooney? Klingt nach luxuriösem Spa-Genuss, doch für Damon war der Trimm-Dich-Trip ins Haus seines Kumpels alles andere als Wellness. Denn obwohl er sich beim morgendlichen Spiegel-Check jedesmal sicher war, Fortschritte gemacht zu haben, musste er anschließend immer wieder feststellen, dass seine Hosen nicht passten.
Vielleicht doch zuviel Süßkram auf dem Speiseplan? Von wegen! Schuld war nicht der innere Schweinehund, sondern George Clooney höchstpersönlich, der für seinen Freund einen ziemlich raffinierten, aber auch kostspieligen Scherz ausgeheckt hatte. Er engagierte einen Schneider, der sich Tag für Tag in die Villa schlich, um Damons Hosen enger zu nähen. Und das alles nur, weil Damon einst gegenüber einem Reporter behauptet hatte, Clooney sei schwul.
Mittlerweile haben sich aber alle wieder lieb und Matt Damon kann sicher sein, dass sein Workout Wirkung zeigt - und er nicht an einer seltenen Krankheit leidet: "Ich hab' mich topfit und gutaussehend gefühlt, meine Hosen wurden aber komischerweise immer enger. Ich dachte schon, ich hab' das Gegenteil von Magersucht!"
Sie sind gute Freunde und beide politisch engagiert. Kein Wunder also, dass George Clooney Matt Damon für seinen Film "Hamdan V Rumsfeld" haben will.
"Hamdan V Rumsfeld" ist nach "Syriana" bereits der zweite politisch motivierte Film, an dem George Clooney und Matt Damon gemeinsam arbeiten.Seit Monaten bereitet George Clooney seinen neuen Film "Hamdan V Rumsfeld" vor, der sich mit dem Krieg gegen den Terror befasst. Jetzt hat er in seinem "Syriana"-Kollegen Matt Damon die erste prominente Besetzung gefunden. Während Matt Damon vor der Kamera als der Anwalt des ehemaligen Chauffeurs von Osama Bin Laden agieren soll, wird George Clooney auf dem Regiestuhl Platz nehmen. "Es war einfach nicht die richtige Rolle für George", weiß Matt Damon. "Gott sei Dank, denn so darf ich Charles Swift spielen."
Auf der Premierenfeier zu seinem neuen Film "Der Informant!" beschwerte sich der "Dogma"-Star noch lauthals frotzelnd darüber, dass sein "Ocean's Eleven"-Kumpel in Hollywood bevorzugt würde: "Er bekommt all die guten Rollen, aber er braucht sie nicht. Wir anderen wollen auch ein Stück vom großen Kuchen." Daraufhin reagierte George Clooney prompt und bot ihm einen Part in seinem vierten Regiewerk an.
Der Fall Hamdan gegen Rumsfeld hatte besonders in den USA für Aufsehen gesorgt: Dank des Einsatzes des hochrangigen Navy-Offiziers Charles Swift sind Terrorverdächtige in Amerika seither durch die Genfer Konvention geschützt und dürfen ihren Fall vor einem normalen Gericht verhandeln lassen, wodurch sie nicht mehr auf das Urteil einer Militärkommission angewiesen sind.
Der Anwalt Charles Swift vertrat den Guantanamo-Häftling Salim Ahmed bis vor den Obersten Gerichtshof, dem als ehemaliger Chauffeur Osama Bin Ladens eine Beziehung zur Terrororganisation Al-Qaida nachgesagt wurde. Die Filmrechte liegen seit August 2008 bei Smoke House, der Produktionsfirma von George Clooney.
GEBURTSDATUM: 08.10.1970 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 08.10.1970 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 08.10.1970 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Nancy Carlsson-Paige (Universitäts-Professorin)Vater: Kent Damon (Immobilienmakler, 1973 geschieden)
Brüder:
Kyle (1967, Bildhauer)
Ehefrau:
Luciana Barroso (Innendekorateurin, seit 09.12.2005)
Lebenspartnerin:
Eva Mendes (Schauspielerin, Januar 2004 - April 2004)
Odessa Whitmire (Ex-Assistentin von Ben Affleck, 2001 - Oktober 2003)
Winona Ryder (Schauspielerin, 1998 - Mai 2000)
Claire Danes (Schauspielerin, 1997)
Minnie Driver (Schauspielerin, 1997)
Tochter:
Isabella Damon (von Luciana Barroso, geb. 11.06.2006)
Autogrammadresse
c/o LivePlanet2644 30th Street
Santa Monica, CA 90405
USA





































