Matt Damon

Portrait von Damon
Damon

User-Bewertung

10 VOTES
96%
REALER NAME:
Matthew Paige Damon

GEBURTSTAG:
08.10.1970 in Cambridge, Massachusetts

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Mit seinem besten Freund Ben Affleck schrieb Matt Damon das Drehbuch zu "Good Will Hunting", in dem er das junge, rebellierende Mathematik-Genie spielte. Sie landeten damit einen Welterfolg: Ihr Drehbuch wurde mit dem Oscar ausgezeichnet, Damon ein Shooting Star. Mit Affleck war er außerdem als Comic-Zeichner-Team in Kevin Smiths "Chasing Amy" und als gefallener Engel in Smiths "Dogma" zu sehen.
Damon ...

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GEBURTSDATUM: 08.10.1970 | GEBURTSORT: USA
Mit seinem besten Freund Ben Affleck schrieb Matt Damon das Drehbuch zu "Good Will Hunting", in dem er das junge, rebellierende Mathematik-Genie spielte. Sie landeten damit einen Welterfolg: Ihr Drehbuch wurde mit dem Oscar ausgezeichnet, Damon ein Shooting Star. Mit Affleck war er außerdem als Comic-Zeichner-Team in Kevin Smiths "Chasing Amy" und als gefallener Engel in Smiths "Dogma" zu sehen.
Damon debütierte 1988 in "Pizza, Pizza" und machte unter anderem als einer der faschistoiden Eliteschüler in "Der Außenseiter" und als durch den Golfkrieg zerstörter Soldat in "Mut zur Wahrheit" auf sich aufmerksam. Im Jahr seines Aufstiegs war er als junger Anwalt in der John-Grisham-Verfilmung "Der Regenmacher" zu sehen, wo er sich um mehrere Klienten, darunter Claire Danes als misshandelte Ehefrau, kümmerte.
In "Der Soldat James Ryan" war er der Titelheld, nach dem ein Suchtrupp unter Führung von Tom Hanks das zerbombte Europa durchkämmt, und in "Der talentierte Mr. Ripley" (US-Remake von "Nur die Sonne war Zeuge") spielte er den mit Hornbrille auftretenden schwulen Mörder aus Patricia Highsmiths Psycho-Thriller.
Seine größten Hits hatte Damon mit den nach Vorlagen von Robert Ludlum gedrehten Spionagethrillern "Die Bourne Identität". "Die Bourne Verschwörung" und "Das Bourne Ultimatum": Als unter Amnesie leidender CIA-Agent wurde er von seiner eigenen Organisation gejagt.
Darüber hinaus gehörte er als Taschendieb Linus in Steven Soderberghs "Ocean"-Krimikomödien zur All-Star-Crew um Mastermind George Clooney und spielte gemeinsam mit Greg Kinnear in der Komödie "Unzertrennlich" siamesische Zwillinge, die in Hollywood Karriere machen möchten. Kaum wieder zu erkennen war Damon hingegen in einer Nebenrolle als tätowierter Punkrocksänger in der Teeniekomödie "Eurotrip". In Terry Gilliams aufwändigem Schwindlermärchen "Brothers Grimm" durfte Damon als der realistischere der beiden Grimm-Brüder am eigenen Leib Bekanntschaft mit der Welt des Übersinnlichen machen, als Energieanalyst in "Syriana" lernte er die Realität des Ölkampfes im Nahen Osten kennen.
Er spielte für Clint Eastwood Rugby im Drama "Invictus" um Nelson Mandelas Engagement für die gemischte südafrikanische Nationalmannschaft. Als Kontrast alberte sich Matt Damon als dümmster Spion aller Zeiten durch Steven Soderberghs "Der Informant", um gleich darauf höchst anspruchsvoll in "Green Zone" der Frage nach angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak nachzugehen.
Sensationell auch Damons Ausflug ins Western-Genre an der Seite von Jeff Bridges im oscargekrönten "True Grit". Erneut für Soderbergh brillierte er im Seuchen-Thriller "Contagion", in "Promised Land" prangerte der auch privat ökologisch engagierte Mime das Fracking an.
Aktuell ist Damon im düsteren SciFi-Thriller "Elysium" von "District 9"-Macher Neill Blomkamp zu sehen: Während auf der völlig umweltverdreckten Erde Chaos, Armut und Not herrschen, hausen die Reichen in der titelgebenden Raumstation im Orbit des verseuchten Planeten - dagegen begehrt Damon als Titelheld auf.
Demnächst ist der vielseitige Mime in "Liberace" als Liebhaber des von Michael Douglas verkörperten berühmten Show-Pianisten zu sehen - Regie führt erneut Damons langjähriger Weggefährte Soderbergh...
GEBURTSDATUM: 08.10.1970 | GEBURTSORT: USA
Matt Damon droht "Downsizing" 06.11.2014

Der "Bourne"-Star ist ja per se kein Gigant. In seinem neuen Projekt wird er auch noch auf ein Achtel seiner Größe geschrumpft.

Ausnahmetalent Alexander Payne, der zuletzt für "Nebraska" gefeiert wurde, hat sein nächstes Projekt angekündigt. Die Hauptrolle konnte er bereits mit einem Topschauspieler Hollywoods besetzen.
Matt Damon ("Monuments Men", "Elysium") wird zum ersten Mal mit dem Filmemacher Alexander Payne zusammenarbeiten. Der Hollywoodstar ergatterte die Hauptrolle in Paynes nächster Regiearbeit - und gab damit gleichzeitig Zhang Yimous "The Great Wall" einen Korb.
Ausnahmetalent Payne, der zuletzt für sein Roadmovie "Nebraska" gefeiert wurde, nimmt sich "Downsizing" vor, eine Sozialsatire, die er mit seinem langjährigen Schreib- und Produktionspartner Jim Taylor verfasst hat. Es zeichnet eine Welt, in der Menschen der grassierenden Ressourcenknappheit dadurch entgehen wollen, dass sie sich kurzerhand schrumpfen lassen.
Kleinere Menschen - und zwar nur noch ein Achtel der ursprünglichen Größe - schon schnurrt auch der Verbrauch von Nahrung, Luft und Energie zusammen. Doch ganz so einfach ist die Sache dann doch nicht...

Überlebenskampf auf dem Roten Planeten

Bevor die Dreharbeiten starten, wird Matt Damon jedoch erst mit Ridley Scott "The Martian" drehen. In der Romanverfilmung spielt er einen Astronauten, der bei einer Mars-Expedition auf dem Roten Planeten zurückgelassen wird. Mit allen Mitteln versucht er den Tod solange hinauszuschieben, bis das nächste Raumschiff eintrifft. Und findet tatsächlich Möglichkeiten und Chancen, die ihm zumindest einen winzigen Hoffnungsschimmer lassen.
Sean Bean steigt bei "The Martian" ein 21.10.2014

In Ridley Scotts Weltraum-Drama darf der Brite Matt Damon auf den roten Planeten schießen.

Ridley Scott lässt Matt Damon auf dem Mars stranden - und hat nicht mal ein "Alien" als Gesellschaft.
Obwohl Matt Damon das SciFi-Drama "The Martian" über weite Strecken mutterseelenallein stemmen muss, gönnt sich Regisseur Ridley Scott für die wenigen anderen Rollen hochkarätige Stars.
Jüngster Neuzugang ist laut "Hollywood Reporter" Sean Bean ("Herr der Ringe", "Game of Thrones"). Der Brite wird den Flight Director der NASA spielen und darf Damon auf den Mars schießen. In weiteren Rollen werden Jeff Daniels, Kate Mara, Michael Pena, Kristen Wiig und Jessica Chastain zu sehen sein.
"The Martian" basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Andy Weir, die Handlung setzt sechs Tage nach dem Augenblick ein, als Astronaut Mark Watney (Damon) zu den ersten Menschen gehört, die auf dem Mars herumlaufen.
Allerdings sieht es kurz danach ganz so aus, als würde er auch der Mensch sein, der auf dem roten Planeten stirbt: Ein Sturm aus Staub kostet ihn fast das Leben und zwingt seine Crew zu evakuieren. Sie lässt ihn zurück im Glauben, dass er tot sei.

Furchtlos ohne Funk und Futter

Mark kann kein Signal zur Erde absetzen und es würde ihm auch nichts nutzen. Seine Ressourcen wären lange aufgebraucht, bevor Hilfe eintreffen könnte. Verhungern wird er aber kaum, denn kaputtes Gerät, menschenfeindliche Umgebung und eigene Fehler dürften ihm schneller den Garaus machen.
Aber wenn du keine Chance hast, dann nutze sie, sagt sich der Astronaut und kämpft stur um sein Überleben. Er bewältigt eine Gemeinheit nach der anderen, die sich Weir und auch Ridley Scott für ihn ausgedacht haben. Ob er davonkommt erfahren Filmfans ab dem 15. November 2015. Dann kommt "The Martian" in unsere Kinos.
Sean Bean ist 2015 außerdem in der Weltraum-Fantasy-Ballade "Jupiter Ascending" mit Mila Kunis zu sehen. Ridley Scotts aktuelle Regiearbeit "Exodus: Götter und Könige" mit Christian Bale als kerniger Moses startet am 25. Dezember.
Matt Damon in "The Great Wall"? 22.09.2014

Der Regiestuhl wurde für das in China spielende Epos "The Great Wall" schon mit Zhang Yimou besetzt. Jetzt soll noch Matt Damon für das Projekt gewonnen werden.

Die Kombination aus chinesischem Regisseur und gefeiertem Hollywood-Star soll besonders die asiatischen Filmfreunde erreichen.
Der renommierte und mehrfach preisgekrönte chinesische Regisseur Zhang Yimou ("House of Flying Daggers", "Hero") wird für Filmfirma Legendary Pictures die internationale Produktion "The Great Wall" inszenieren. Für die Hauptrolle versucht das Studio gerade Matt Damon an Bord zu holen.
Das Herzensprojekt von Legendary-Boss Thomas Tull schwirrt bereits seit mehreren Jahren in der Luft und soll nicht zuletzt eine Art Türöffner in den chinesischen Markt werden. Zuletzt sollte die epische Geschichte über den Bau und das Mysterium der Chinesischen Mauer von Edward Zwick ("Love & Other Drugs - Nebenwirkung inklusive") inszeniert werden - ursprünglich mit Henry Cavill und Benjamin Walker in den Hauptrollen.
Die ersten Drehbuchentwürfe stammten dabei von Carlo Bernard und Doug Miro. Jetzt hat sich Tony Gilroy, Autor der intelligenten und komplexen "Bourne"-Filme, des Drehbuchs angenommen. Hier wäre dann auch die Verbindung zu Matt Damon herzustellen.

Wo ein Wille ist...

Ob der Deal mit Matt Damon tatsächlich zustande kommt, ist allerdings noch offen. Der viel beschäftigte Hollywoodstar muss erst Platz in seinem Kalender schaffen. Als nächstes dreht er mit Ridley Scott das Astronautendrama "The Martian". Überdies wurde letzte Woche ein neuer "Bourne"-Film mit Paul Greengrass angekündigt.
Matt Damon verhandelt "Bourne 5" 16.09.2014

Mit Lieblingsregisseur Paul Greengrass will der Superstar die "Bourne"-Reihe wieder flottmachen.

Top-Attentäter Jason Bourne bekommt sein Dreamteam zurück - auch Regisseur Paul Greengrass ist dabei.
Eigentlich sollte die Fortsetzung von "Das Bourne Vermächtnis" von Justin Lin und mit Jeremy Renner Mitte Juli 2016 in die Kinos kommen. Doch nun grätschen "Ur-Bourne" Matt Damon und sein Regisseur Paul Greengrass zur Freude der Fans, aber schmerzhaft für Renner und Lin dazwischen.
Wie der "Hollywood Reporter" mit Bezug auf Studioquellen berichtet, stehen Damon und Greengrass in intensiven Verhandlungen mit Universal Pictures, um selbst "Bourne 5" auf die Beine zu stellen.
Das ist überraschend, denn seit Jahren dementieren die beiden mit Nachdruck jedes Gerücht über ihre Rückkehr in die Action-Reihe. Matt Damon versteckte sich dabei stets hinter dem Regisseur: "Ich kann mir das schon vorstellen - aber nur, wenn Paul Greengrass mitmacht."
Der wiederum meinte noch im letzten Jahr, Jason Bournes wiedergekehrtes Gedächtnis ließe keinen Raum mehr für Kreativität. Seine Geschichte sei zuende erzählt. Aber nun scheint ihm wohl doch ein geeigneter Dreh für den Super-Agenten eingefallen zu sein, der es immerhin zu einem ernsthaften "Bond"-Konkurrenten gebracht hatte.

Millionenspiel mit dem "Bond"-Konkurrenten

Die Verhandlungen zwischen Universal, Damon und Greengrass scheinen so rasant zu verlaufen, dass das Studio erwägt, das Renner/Lin-Sequel zu stoppen und den anvisierten Starttermin für das Gespann Damon/Greengrass freizuhalten. Die Gründe dafür sind zahlreich und grün und heißen alle Dollar: Damons "Das Bourne Ultimatum" spielte weltweit 443 Millionen davon ein, Renners "Bourne Vermächtnis" kam "nur" auf 276 Millionen.
Das ist bitter für Jeremy Renner, denn es kann nur einen "Bourne" geben. Er wäre raus, wenn sich das Studio mit den beiden Rückkehrern einigt. Beschädigt ist er in der Rolle nun allemal. Aber es wäre auch ein Frust auf hohem Niveau, denn derzeit steht er mit Tom Cruise in "Mission: Impossible 5" vor der Kamera, darf sich sowohl in "Avengers 2" als auch in "Captain America 3" auf einen deutlich aufgewerteten Auftritt als "Hawkeye" freuen.
Matt Damon steht derzeit in Vorbereitungen für "The Martian". Darin strandet er unter der Regie von "Alien"-Mastermind Ridley Scott auf dem roten Planeten.
Ridley Scott über "Blade Runner 2" und "Prometheus 2" 26.08.2014

"Sie kommen bestimmt!" Der Filmemacher verspricht den Fans die Fortführung seiner SciFi-Sagas.

Noch schwelgt er in der Antike. Aber gleich danach will Ridley Scott zurück in die Zukunft ...
Einen Künstler wie Ridley Scott nennt man wohl lebende Legende. Eine äußerst arbeitswütige lebende Legende: Der Terminkalender des 76-jährigen Regisseurs ist randvoll mit Filmen.
Sein nächstes Werk, das monumentale Bibel-Stück "Exodus: Gods and Kings" mit Christian Bale als Moses und seiner "Alien"-Muse Sigourney Weaver als Pharaonengattin kommt am 25. Dezember in unsere Kinos. Bis dahin steckt Scott schon über beide Ohren im nächsten Projekt.
Für "The Martian" ("Der Marsianer") lässt er Matt Damon auf dem roten Planeten stranden und um sein Leben kämpfen. Das SciFi-Drama soll Ende November 2015 starten. Danach sind dann endlich die Filme an der Reihe, auf die Science Fiction-Fans in aller Welt seit Jahren - "Prometheus 2" - und Jahrzehnten - "Blade Runner 2" - warten.

"Harrison Ford ist ein Überlebender"

Gegenüber "Entertainment Weekly" betonte Scott seine Lust auf die "Blade Runner"-Fortsetzung: "Das Drehbuch ist geschrieben und es ist verdammt gut. Natürlich bezieht es Harrison ein, er ist ein Überlebender nach all diesen Jahren, trotz des Unfalls. Also: Ja, der Film kommt." Mit dem Unfall bezieht sich Scott auf Harrison Fords Knöchelverletzung bei den "Star Wars"-Dreharbeiten.
Ridley Scott fügte hinzu, dass er "Blade Runner 2" im Anschluss an "The Martian" drehen will. Damit setzt er das Projekt "Prometheus 2", das die Vorgeschichte seiner "Alien"-Saga erzählt, mächtig unter Zeitdruck. Denn auch dafür gibt es bereits einen Starttermin: Am 4. März 2016 erfahren wir, auf welchen Planeten es Noomi Rapace und Michael Fassbender verschlagen hat.
"Das ist das Problem. Ich habe mir eine Menge Filme aufgehalst", gibt der Meisterregisseur zu.
Western mit Washington? 06.06.2014

Im Remake des Western-Klassikers "Die Glorreichen Sieben" soll Denzel Washington die Hauptrolle übernehmen.

"Die Glorreichen Sieben" reiten wieder - und Denzel Washington soll ganz vorn galoppieren.
Vor zwei Jahren überraschte das Filmstudio MGM mit der Nachricht, den Western-Klassiker von 1960 "Die Glorreichen Sieben" neu auflegen zu wollen. Nicht nur das, auch eine ganze Reihe Superstars saßen bereits im Sattel:
Tom Cruise, Matt Damon, Kevin Costner und Morgan Freeman seien bereits für das Remake unter Vertrag genommen worden, hieß es. Respekt - doch dann geschah lange nichts mehr und der Staub der Steppe legte sich über das Projekt. Bis in diesem Februar plötzlich "Training Day"-Regisseur Antoine Fuqua am Verhandlungstisch für "Die Glorreichen Sieben" gesichtet wurde.
Nun scheint Fuqua offiziell im Regiestuhl für den Kult-Western zu sitzen. Allerdings sind die Herren Cruise, Damon, Costner und Freeman längst in alle Himmelsrichtungen verstreut, mindestens sieben neue Stars plus Schurken müssen her.

Auf den Spuren von Yul Brynner und Charles Bronson

Als erstes kam Fuqua sein "Training Day"-Hauptdarsteller Denzel Washington in den Sinn. Ihn hat er nun offiziell angefragt, ob er den im Original von Yul Brynner verkörperten Revolverschwinger Chris spielen möchte. Washington hat exzellente Erinnerungen an Fuqua - der Zusammenarbeit verdankt er einen Oscar.
Das Projekt wäre übrigens das Remake eines Remakes, denn John Sturges Hired Guns-Abenteuer "Die glorreichen Sieben" von 1960 basiert auf dem Hired Swords-Abenteuer "Die sieben Samurai" (1954) von Akira Kurosawa. In der Western-Version stellen sich Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, James Coburn, Robert Vaughn, Brad Dexter und Horst Buchholz einer Bande Outlaws entgegen, die alljährlich zur Erntezeit ein mexikanisches Dorf ausplündern.
Dem Western folgten drei Fortsetzungen und ein Remake, das von 1998 bis 2000 als Serie im US-Fernsehen lief.
"Blade Runner 2"-Call für Harrison Ford 16.05.2014

Die Produzenten bitten den Superstar öffentlich darum, in der "Blade Runner"-Fortsetzung die Hauptrolle zu übernehmen.

Ungewöhnlicher Weg, eine Hauptrolle zu besetzen.
"Blade Runner", so erinnert sich Harrison Ford, war der schwierigste Film seiner langen Karriere, denn Schauspieler und Crew mussten fünfzig Nächte am Stück arbeiten, "und es hat die ganze Zeit geregnet." Das kann er jetzt wieder haben - wenn er will.
Ridley Scott gelang es mühelos, die Produktionsfirma Alcon von seinem "Blade Runner 2"-Drehbuch zu überzeugen. Er verfasste es gemeinsam mit Hampton Fancher, der schon beim Original von 1982 mitschrieb, und Michael Green.
Die Alcon-Mitbegründer Broderick Johnson und Andrew Kosove gaben nun grünes Licht (und viele grüne Geldscheine) und veröffentlichen ein Statement, das vor allem einen Adressaten hat: "Wir glauben, dass Hampton Fancher, Michael Green und Ridley Scott eine außergewöhnliche Fortsetzung zu einem der größten Filme aller Zeiten entwickelt haben. Wir wären sehr geehrt, wenn Harrison Teil des Projektes sein möchte. Wir hoffen auf seine Zusage."

Erst wird Matt Damon auf den Mars geschossen

Auf diese Weise einen Hauptdarsteller zu ködern, ist wirklich ungewöhnlich. Normalerweise halten Filmfirmen Projekte dieser Größenordnung unter Verschluss, um ja keine Vertragsverhandlung zu gefährden. Natürlich möchten die Alcon-Granden Harrison Ford mit ihrem Enthusiasmus anstecken. Sie riskieren aber auch, ihr Gesicht (und das Projekt) zu verlieren, falls der Superstar absagt.
So groß ist dieses Risiko allerdings nicht, denn Harrison Ford lässt seit Jahren verlauten, er wäre bei einer "Blade Runner"-Fortsetzung sofort dabei. Die neue Story ist in einer außerirdischen Kolonie angesiedelt und spielt mehrere Jahrzehnte nach den im Originalfilm gezeigten Ereignissen.
Sofort loslegen können jedoch weder der Regisseur noch sein Star in spe: Ridley Scott dreht zunächst mit Matt Damon das SciFi-Drama "The Martian", Harrison Ford beginnt dieser Tage mit den Arbeiten an "Star Wars: Episode VII". Er kehrt auch hier mit der Han Solo-Figur in eine Kultrolle zurück.
Ridley Scott soll Matt Damon auf den Mars schießen 14.05.2014

Gestrandet auf dem roten Planeten braucht Matt Damon vor allem einen SciFi-Regisseur der Spitzenklasse. Den hat er jetzt.

Drama im Weltall? Da kann der "Alien"-Macher nicht widerstehen ...
US-Autor Andy Weir dürfte leicht zu erkennen sein - am breitesten Grinsen auf dem Planeten. Schließlich wurde sein zunächst im Selbstverlag herausgebrachter Roman "The Martian" ("Der Marsianer") erst als E-Book, dann gedruckt ein Bestseller. Jetzt wird er auch noch verfilmt, mit Superstar Matt Damon vor und Regie-Ikone Ridley Scott hinter der Kamera. Da kann man schon mal gute Laune kriegen.
Scott, der zuletzt Michael Fassbender im Thriller "The Counselor" inszenierte, springt für Drew Goddard ein. Das meldet der "Hollywood Reporter". Goddard musste "The Martian" abgeben, um Zeit für das"Spider-Man"-Spinoff "Sinister Six" zu bekommen.
Der Roman erzählt die Geschichte des Astronauten Mark Watney, dem die Mission zum Mars buchstäblich um die Ohren fliegt. Gestrandet auf dem roten Planeten muss er sich eine Menge einfallen lassen, um zu überleben und nicht verrückt zu werden. Gleichzeitig werden auf der Erde alle Hebel für seine Rettung in Bewegung gesetzt.

"Apollo 13" und "Cast Away" lassen grüßen

Autor und Informatiker Andy Weir recherchierte akribisch, damit er das Schicksal seines Helden möglichst realistisch darstellen konnte. Seine Tech-Story garnierte er mit viel Witz. Er selbst beschreibt sein Werk als zwischen den Tom Hanks-Hits "Apollo 13" und "Cast Away" angesiedelt.
Die Produzenten Simon Kinberg and Aditya Sood entdeckten "The Martian", sicherten sich die Filmrechte und holten den Filmriesen 20th Century Fox an Bord. Kinberg und Damon kennen sich gut von der gemeinsamen SciFi-Produktion "Elysium".
Ridley Scott denkt gar nicht daran, mit seinen 77 Jahren mal auf die Bremse zu treten. Der Regisseur hat gerade mit "Moses" Christian Bale das Bibel-Epos "Exodus" abgedreht, will unbedingt "Prometheus - Dunkle Zeichen" fortsetzen, ebenso seinen Kult-Hit "Blade Runner". "Exodus" kommt am 25. Dezember in unsere Kinos.
"Bourne" geht in die fünfte Runde 09.05.2014

Matt Damon äußert Interesse und prompt wird ein neuer "Bourne" in Auftrag gegeben - allerdings für Jeremy Renner.

Jeremy Renner darf sich ein zweites Mal zum Top-Agenten dopen.
Im letzten Jahr gab es nur eine Absichtserklärung und ein verunglücktes Drehbuch von Anthony Peckham. Jetzt drückt Filmriese Universal Pictures bei seiner erfolgreichen "Bourne"-Reihe richtig auf die Tube: Andrew Baldwin, Autor des kommenden Actioners "Bastille Day", soll das Skript für den fünften Teil drehfertig machen.
Die Nachricht kommt nur wenige Tage, nachdem "Ur-Bourne" Matt Damon mit einer Rückkehr in die Rolle kokettierte. Universal setzt aber bis auf Weiteres auf seinen Nachfolger Jeremy Renner, der sich in "Das Bourne Vermächtnis" mehr als achtbar geschlagen hat.
"Bourne 5" wird also das zweite Aaron Cross-Abenteuer sein. Der Top-Agent hält seine geistige und körperliche Fitness durch die regelmäßige Zufuhr mysteriöser Medikamente hoch. Er ist wie Jason Bourne das Ergebnis eines vom Geheimdienst durchgeführten Killer-Tunings.

Im Sommer 2015 ist wieder "Bourne"-Jagdsaison

Die Regie beim neuen "Bourne" übernimmt Justin Lin ("Fast and the Furious 6"), der Kinostart ist bereits für Mitte August 2015 vorgesehen. Das wäre mit einem Star- und Regiewechsel Richtung Damon und Greengrass kaum zu halten, zumal die beiden keine Story haben. Aber wer weiß, wie es mit der "Bourne"-Saga weitergeht, wenn der Erfolg anhält.
Matt Damon, der sich zuletzt in "Monuments Men" auf der Leinwand blicken ließ, hätte sowieso keine Zeit. Ihn zieht es ins All: Damon soll in "The Martian" einen auf dem Mars gestrandeten Astronauten spielen.
Matt Damon wäre gern wieder "Bourne" 07.05.2014

Erneut bekräftigt Matt Damon seinen Wunsch, noch einmal als Jason Bourne ein Action-Feuerwerk abzubrennen.

Was treibt eigentlich Jason Bourne? Matt Damon wills wissen ...
Nach "Das Bourne Ultimatum" taten Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass ihren Ausstieg aus der Reihe um den gedächtnisverlustigen Assassinen kund. Beim Filmriesen Universal wollte man das nicht so recht wahrhaben und ersann einen Kniff:
Für den vierten "Bourne" wurde Jeremy Renner eine neue Figur auf den Leib geschrieben, die aber in derselben Welt zuhause ist. So blieben für Matt Damon alle Türen offen, für den Fall, dass er eines Tages Jason Bourne wiederbeleben möchte.
Die Idee war gut, denn in vielen Interviews betonte der Superstar immer wieder, dass er mit Vergnügen eine weitere "Bourne"-Actionsause hinlegen würde - unter der Bedingung, dass Paul Greengrass im Regiestuhl sitzt.

Keine Spione auf dem Mars

In einem neuen Interview mit CNBC wurde Damon erneut auf eine Rückkehr in die Serie angesprochen und es zeigte sich, dass sich seine Haltung über die Jahre nicht verändert hat: "Ich bin absolut offen dafür, sofern Paul die Regie hat. Allerdings haben wir bisher keine brauchbare Story auf die Reihe bekommen. Für den letzten Film hatten wir ein goldrichtiges Ende. Trotzdem liebe ich die Figur so sehr, dass ich schon gerne wüsste, was aus ihm geworden ist."
"Bourne"-Fans, die Matt Damon in seiner Paraderolle wiedersehen wollen, strengen am besten ihre eigenen grauen Zellen an: "Wem eine gute Story einfällt, der soll sie aufschreiben und bei Universal einreichen", bittet der Star. In seinem nächsten Kinoabenteuer wird er allerdings garantiert nicht um den Globus gehetzt: Matt Damon soll in "The Martian" einen auf dem Mars gestrandeten Astronauten spielen.
Jodie Foster heiratet Freundin Alexandra Hedison 24.04.2014

Seit knapp einem Jahr sind die Schauspielerin und die Fotografin ein Paar. Nun gaben sie sich das Ja-Wort.

Heimliche Trauung am Wochenende
Die Agentin von Superstar Jodie Foster hat ihre Freundin Alexandra Hedison geheiratet. Das bestätigte die Agentin der Schauspielerin. Die Trauung fand bereits am vergangenen Wochenende statt.
Foster, 51 und die sieben Jahre jüngere Top-Fotografin sind erst seit knapp einem Jahr ein Paar. Zu ihrer Homosexualität hatte sich die zweifache Oscarpreisträgerin im Januar 2014 erstmals öffentlich geäußert, während ihrer Dankesrede für den Cecil B. DeMille Lifetime Achievement Award bei den Golden Globes.
"Ich hatte mein Coming Out bereits vor tausend Jahren in der Steinzeit", sagte Jodie Foster, "aber dann hat mir jemand gesagt, dass jeder Prominente die Details seines Privatlebens in einer Pressekonferenz ausbreiten, ein Parfum herausbringen und sich in einer Reality Show zur besten Sendezeit zeigen soll. Nein, tut mir leid, das bin ich nicht. Bin ich nie gewesen und werde es nie sein."

Die "größte Liebe" ist aber eine andere

In dieser Rede dankte Jodie Foster auch ihrer Ex-Lebensgefährtin Cydney Bernard, mit der sie 20 Jahre lang liiert war und mit der sie zwei Kinder hat, und bezeichnete sie als "größte Liebe meines Lebens". Alexandra Hedison, deren Fotos auf der ganzen Welt ausgestellt werden, hatte bis 2004 eine Beziehung mit TV-Star und Oscar-Moderatorin Ellen DeGeneres.
Jodie Foster war zuletzt in "Elysium" an der Seite von Matt Damon und Sharlto Copley zu sehen.
Matt Damon strandet auf dem Mars 11.04.2014

In "The Martian" soll Matt Damon als Astronaut ganz allein auf dem Mars ums blanke Überleben kämpfen.

Weltraumabenteuer scheinen nach Alfonso Cuarons Oscar-Abräumer "Gravity" wieder Konjunktur zu haben.
Im neuesten Hollywood-Coup "The Martian" soll nun Matt Damon die Hauptrolle übernehmen. Als Astronaut Mark Watney sitzt er nach einer gescheiterten Mission alleine auf dem Mars fest, ohne jeglichen Kontakt zur Erde und somit ohne große Hoffnung auf Rettung.
Ursprünglich sollte Drew Goddard die Regie bei "The Martian" übernehmen. Allerdings hat der wegen anderer Projekte wie "The Sinister Six" momentan wenig Zeit, sich einem weiteren Film zu widmen. Da die Produktion jedoch schnell vorangetrieben werden soll, ist der Platz auf dem Regiestuhl wieder frei.
Matt Damon soll sogar ein Mitspracherecht bekommen, mit wem er den SciFi-Film denn gerne zusammen drehen würde. Immerhin wird er wohl die meiste Zeit alleine vor der Kamera verbringen, da möchte man wenigstens den Menschen dahinter gut leiden können.

Matt Damon zwischen Apollo 13 und Cast Away

Die Geschichte von "The Martian" basiert auf einem eBook von Andy Weir und wird als eine Mischung aus "Apollo 13" und "Cast Away" beschrieben. Sollte Matt Damon sich tatsächlich auf den Planeten-Trip einlassen, würde er nach "Elysium" erneut auf Produzent Simon Kinberg treffen. Vielleicht ein gutes Omen ?
Elijah Wood wegen "Herr der Ringe" in Therapie 21.03.2014

Die Rolle als Frodo Beutlin machte Elijah Wood über Nacht zum Weltstar. Das hat der damals 18-Jährige nicht alleine verkraftet.

Hobbits wollen am liebsten gemütlich in ihrer Höhle sitzen und die Ruhe genießen?
Doch als "Der Herr der Ringe - Die Gefährten" ins Kino kam, war es schlagartig vorbei mit der Ruhe für Ober-Hobbit Elijah Wood, der über Nacht zum berühmtesten Halbling aller Zeiten wurde.
Nun hat der junge Schauspieler mit den leuchtenden Augen erstmals eingestanden, dass er mit seinem plötzlichen Ruhm damals vollkommen überfordert war:
"Wie viele andere in dieser Situation musste ich mich mit einigen Problemen auseinandersetzen", berichtet Elijah Wood. "Es ist halt nicht leicht, wenn man mit gerade mal 18 Jahren plötzlich diese unglaubliche Aufmerksamkeit bekommt."
Also tat der Jungstar das, was Hollywoodstars eben tun, wenn ihnen alles über den Kopf wächst. Er suchte einen Psychiater auf:
"Die Sitzungen mit meinem Therapeuten fand ich extrem hilfreich. Ich habe gelernt, ein bisschen mehr über mich selbst zu lachen und generell nicht alles so ernst zu nehmen."

Rückkehr ins Rampenlicht

Wer immer Woods Seelenklempner war, man muss ihm extrem dankbar sein. Denn ohne seine Hilfe wäre Wood wohl kaum nach Mittelerde zurückgekehrt. Und so hätten die Fans auf seine Gastauftritte in der "Hobbit"-Trilogie verzichten müssen, die der Vorgeschichte einen so schönen Rahmen geben.
Denn Wood hatte nach "Der Herr der Ringe" Auftritte in großen Filmen gemieden und sich dem Arthouse-Kino zugewandt - ob "Vergiss mein nicht!", "Alles ist erleuchtet" oder "Maniac". Einzige Ausnahme: "Sin City", von dem sich Elijah Wood als blutrünstiger Fiesling Kevin vor allem einen Imagewandel versprach.
Den Tipp von wegen "über sich selbst lachen" setzte er außerdem in der extrem schrägen Sitcom "Wilfred" um, in der er sich als Kleinstadt-Loser mit dem titelgebenden Hund herumschlägt, den aber nur er als Menschen im Hundefellkostüm wahrnimmt, der besessen ist vom Kiffen, Matt Damon-Filmen, Junk-Food und darüber hinaus, wie alle Hunde, vollkommen analfixiert.
Vielleicht hat der Spaß bei den Dreharbeiten ja auch ein wenig geholfen, dass sich Wood wieder an Projekte herantraute, die ihn wie die Hobbit-Filme einem großen Publikum zeigen?
Clooney zeigt Obama seine "Monuments Men" 18.02.2014

Eigentlich ist das Weiße Haus filmfreie Zone. Aber für geldige Freunde, macht mal schon mal eine Ausnahme.

Normalerweise muss man zahlen, um einen Film zu sehen. Barack Obama bekam dafür Geld von George Clooney. Und zwar einen ganzen Haufen.
Es ist erst einige Monate her. Da beschloss Präsident Obama, dass Filmvorführungen im Weißen Haus - bislang eine Ehre für besonders wertvolle Werke - nicht länger erwünscht seien. Der Grund: Es hatte Ärger gegeben. Nachdem vergangenes Jahr "Lincoln" im
Amtssitz des Präsidenten gezeigt wurde, waren findige Marketing-Strategen darauf gekommen, diese aufmerksamkeitsstarken Vorführungen für ihre Zwecke einzuspannen und hatten die Regierung mit entsprechenden Anfragen förmlich überschwemmt.
Zum besseren Werbeträger - und zudem zur Schachfigur beim Kampf um die Oscar-Rennen - wollte sich Barack Obama jedoch nicht machen lassen. Daraufhin wurden die Vorführungen erst einmal generell ausgesetzt, unter anderem zum Leidwesen von "12 Years a Slave" samt Besetzung, denen eine solche daraufhin versagt blieb.
Aber keine Regel ohne Ausnahme - und die hört in Washington auf den Namen George Clooney. Der bekennende Obama-Freund hat für sein aktuelles Werk "Monuments Men" glatt eine Sondererlaubnis erhalten: Er darf die Geschichte um eine Spezialeinheit, die Kunstschätze aus den Klauen der Nazis retten soll, tatsächlich seinem Landesvater vorführen.

Money öffnet Türen - auch ins Weiße Haus

Die Ehre wird ihm aber weniger aus staatsmännischer Liebe zur Schauspielerei gewährt. Sie hängt eher mit der Tatsache zusammen, dass Clooney als Gastgeber einer Spenden-Gala tatkräftig geholfen hatte, satte 15 Millionen Dollar für die Wiederwahl von Barack Obama einzusammeln. Und für solche Summen kann man sich schon mal einen netten Kinoabend im Weißen Haus gönnen.
Ob Co-Star Matt Damon mit von der Partie sein wird, ist nicht bekannt. Zwar gehört es zum guten Ton, dass sich bei solchen Vorführungen auch die Darsteller blicken lassen. Matt Damon selbst aber hatte seinen Präsidenten vor der Wahl scharf und ziemlich laut kritisiert. Und wenn man sich gemeinsam einen Film ansieht, dann doch eher mit Freunden. Und solche werden der Politiker und der Schauspieler vermutlich nicht mehr.
George Clooney plant Karriereende 12.02.2014

Seine Zukunft liegt hinter der Kamera, kündigt George Clooney an. Der Superstar fürchtet, dass man ihn bald davor nicht mehr sehen möchte.

In Zukunft nur noch Filme von, aber nicht mit George Clooney?
Gary Oldman, Anthony Hopkins, Michael Caine, Clint Eastwood und natürlich Sean Connery - nur fünf Beispiele von vielen, wie Schauspieler mit Klasse reifen und vorzüglich dabei im Geschäft bleiben. Doch für sich selbst mag ausgerechnet George Clooney nicht so recht daran glauben.
Während der Londoner Premiere seines neuesten Filmes "The Monuments Men" ließ der Superstar eine kleine Bombe platzen: Er bereite sich darauf vor, seine Karriere als Schauspieler zu beenden, um nur noch hinter den Kulissen aktiv zu sein. "Dir bleibt doch gar nichts anderes übrig, wenn du älter wirst", sagte er gegenüber 'Sky News'.
Der 53-jährige George Clooney rechnet ernsthaft damit, dass Rollenangebote ausbleiben könnten. "Du brauchst einen 'Plan B' für die Zeit, in der die Leute das Kotzen kriegen, wenn sie dich vor der Kamera sehen", erklärt der Superstar, "und Regiearbeit mache ich nun schon ein paar Jahre und habe richtig Spass daran."

"Ocean's Eleven" im Zweiten Weltkrieg

Bei "The Monuments Men" führte Clooney die Regie, produzierte den Film und schrieb am Drehbuch mit. Es ist seine fünfte Inszenierung und übrigens das sechste Mal, dass er mit Matt Damon zusammenarbeitet. Außerdem sind Clooney selbst, Bill Murray, John Goodman, Jean Dujardin und Cate Blanchett dabei.
Erzählt wird die - wahre - Geschichte einer Gruppe alternder Museumskuratoren, Kunsthistoriker und Architekten, die gegen Ende des Zweiten Weltkrieges ihr Leben riskieren, um von den Nazis geraubte Skulpturen und Gemälde zu retten. "Der älteste war 66 Jahre alt", erklärt Matt Damon, "und sie führten alle ein ganz bequemes Leben, waren große Nummern in der Kunstwelt. Das haben sie aufgegeben für ein höheres Ziel und einige sind sogar dabei gestorben."
Nun, es wird bestimmt noch den einen oder anderen Film dauern, bis George Clooney den Schauspielerberuf an den Nagel hängt oder statt für Kaffee- Werbespots für Kürbiskernkapseln dreht - und zur Not kann er ja immer noch Sylvester Stallones "Expendables"-Altherrenkompanie beitreten. Seine "Monuments Men" starten bei uns am 20. Februar.
George Clooney mag seine Flops 29.01.2014

Die erfolglosen Filme waren die schönsten für George Clooney, gibt der Schauspieler heute zu.

Filme, die am Ende im Kino niemand sehen wollten, brachten George Clooney am Set den meisten Spaß.
Superstar George Clooney ("The Monuments Men") dreht einen erfolgreichen Film nach dem anderen. Aber auch ein Profi wie er kennt sich mit Flops bestens aus und weiß, dass nicht jeder Erfolg nach außen gleichzeitig eine Glücksgarantie ist. Im Gegenteil:
"An einige meiner besten Filme habe ich nicht besonders viele witzige Erinnerungen", so Clooney. "Die Filme dagegen, die dann nicht so gut gelaufen sind, haben mir Freundschaften fürs Leben beschert."
Das liegt natürlich auch in der Natur der Sache, denn Filmsets schweißen die Leute eng und lange zusammen: "Man erlebt vier oder fünf Monate gemeinsam und da entstehen manchmal richtig tolle Freundschaften - und manchmal eben nicht."

Matt Damon könnte passen

Seltsam sei es für ihn, diese teilweise schönen Erinnerungen mit dem tatsächlichen Erfolg der Filme zusammenzubringen: "Es gibt diese Filme, die total schlecht angenommen wurden, an die man sich aber ganz anders erinnert, weil man am Set großartige menschliche Erfahrungen gemacht hat. Das auf die Reihe zu bekommen, ist nicht ohne", erklärt der Schauspieler.
Auf die Frage nach seinen Lieblingskollegen wurde George Clooney dann auch etwas konkreter: "Nachdem ich sechs Filme mit [Matt] Damon gemacht habe nehme ich mal an, dass ich gern mit ihm arbeite. Ich habe immer gern mit Leuten gedreht, die das lieben, was sie tun. Ich hatte allerdings auch schon mit einer ganzen Reihe von Idioten zu tun - meistens aber war ich glücklich und zufrieden."
Trailer für Terry Gilliams "Zero Theorem" 28.01.2014

Terry Gilliam läßt Christoph Waltz den Sinn des Lebens berechnen. Hier ist der erste Trailer zum SciFi-Irrwitz des Monty Python-Stars

"Wir sind in deinem Kopf. Hier sind wir sicher." Wenn das mal gutgeht ...
Altmeister Terry Gilliam bleibt sich treu. In "Zero Theorem" schubst das 73-jährige "Monty Python"-Mitglied seinen Helden zwischen bonbonbunten und feuchtdüsteren Bildern hin und her. Den spielt mit dem gebotenem Maß an Verzweiflung kein geringerer als der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz.
"Zero Theorem" ist die die Tour de Force des so exzentrischen wie eigenbrötlerischen und von Existenzängsten gebuetelten Computergenies Quohen Leth (Christoph Waltz). Er arbeitet an einem mysteriösen Projekt, das ein für allemal den Sinn des Lebens beweisen soll - oder dessen vollständigem Fehlen. Nachdem er dabei ein einziges Mal die Erfahrung von Liebe und Leidenschaft gemacht hat, kommt er dem Grund für sein eigenes Sein gefährlich nahe.

Furiose Rückkehr mit den Monty Pythons

Um Christoph Waltz herum bietet Terry Gilliam für "Zero Theorem" ein beachtliches Ensemble auf: Unter anderem sind Matt Damon, Tilda Swinton, Ben Whishaw, Peter Stormare, David Thewlis und Melanie Thierry mit von der schrägen SciFi-Partie. Ein deutscher Kinostart wurde noch nicht festgelegt, der Film aber noch in diesem kommen.
Es ist Gilliams erste Regiearbeit seit "Das seltsame Kabinett des Parnassus". Während der Dreharbeiten zu diesem Film war 2009 der Hauptdarsteller Heath Ledger verstorben. Als Filmemacher wurde Terry Gilliam unter anderem mit Meisterwerken wie "12 Monkeys" und "Brazil" berühmt.
Im vergangenen November gaben Terry Gilliam, John Cleese, Eric Idle, Michael Palin und Terry Jones ihre Rückkehr als Comedy-Truppe Monty Python bekannt. Die Tickets für die Show im Juli in der Londoner O2-Arena waren in 43,5 Sekunden ausverkauft.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Zero Theorem" unter: youtu.be/rae7_O_6EtU
George Clooneys legendäre Streiche 23.01.2014

Richard Kind, Matt Damon... - keiner seiner Freunde sollte sich eine Sekunde in Sicherheit wiegen.

Hollywood-Star hin oder her - Schadenfreude ist einfach die schönste aller Freuden. Und George Clooneys weiß, wie man sie am Leben hält.
Einige Hollywood-Stars sind ja bekanntlich nicht nur für ihre schauspielerischen Fähigkeiten berühmt - sondern auch dafür, ihren Kollegen gerne mal mehr oder minder geschmackvolle Streiche zu spielen. Immer ganz vorne an der mimischen Clowns-Front: George Clooney. Der hat jetzt einen Ulk gebeichtet, den er seinem Freund und Schauspieler-Kollegen Richard Kind angetan hatte.
Diesem schenkte der "Monuments Men"-Star ein angeblich selbstgemaltes Bild zum 40. Geburtstag. Das Machwerk stammte jedoch mitnichten von Clooney höchstselbst: "Ich hatte das Gemälde aus dem Müll gezogen, den jemand wegwerfen wollte. Es stand einfach am Straßenrand. Also hob ich es auf, brachte es nach Hause und signierte es. An seinem 40. schenkte ich dann meinem Freund Richard Kind dieses riesige, schreckliche Gemälde einer nackten Frau. Und nachdem ich sein Trauzeuge bin, musste er es an die Wand seiner Wohnung hängen. Dort blieb es dann sechs Jahre, bevor ich es ihm verriet..." Der hatte also das Vergnügen, satte sechs Jahre mit einer wertlosen Monstrosität an der Wand zu verbringen. Fies.

Keiner kommt zu kurz

Und auch ein anderer Freund Clooneys musste unlängst daran glauben: Matt Damon. Bei den Dreharbeiten zu "Monuments Men" hatte Clooneys die Kostümschneider dazu überreden können, Damons Kleidung jeden Tag etwas enger zu nähen. Der war binnen kurzem davon überzeugt, ein echtes Gewichtsproblem zu haben - schließlich hatte er ja offensichtlich in minimaler Zeit maximal zugenommen...
George Clooney zufolge war das aber gar kein richtiger Streich - bestenfalls ein kleiner Ulk unter Freunden. Da hat er noch ganz andere Sachen im Köcher: "Das war nur so eine kleines Ding nebenbei. Da habe ich ganz andere Sachen auf der Pfanne. Ich arbeite an Streichen, die Jahre anhalten..."
Fortsetzung von "Shakespeare in Love" geplant 18.12.2013

Der Oscar-Hit "Shakespeare in Love" wird fortgesetzt. Ob Gwyneth Paltrow wieder mitspielen wird, ist noch unbekannt.

Die perfekte Neuinterpretation von "Romeo und Julia" begeisterte auch die Oscar-Academy. "Shakespeare in Love" räumte in den 90er Jahren bei den Oscars ganz groß ab und wurde ein echter Publikumsrenner. Natürlich ist in Hollywood schon längst eine Fortsetzung geplant, was bisher durch allerlei Querelen bei den Filmrechten allerdings nicht so richtig vorankam. Nun verkündet Produzent Harvey Weinstein: Es wird einen zweiten "Shakespeare" geben. Durch einen neuen Deal der Weinstein Company und den Rechteinhabern bei Weinsteins Ex-Firma Miramax rücken nun diese und weitere Projekte in greifbare Nähe. "Ich persönlich habe ja nie ein Sequel gemacht, aber von 'Shakespeare' würde ich es tun - jetzt habe ich schließlich auch die Möglichkeit dazu", so Weinstein. Ob Joseph Fiennes und Gwyneth Paltrow für einen zweiten Teil des Romantikhits noch einmal antreten würden und in welche Richtung sich die Story überhaupt bewegen soll, ist noch nicht bekannt.

Spannende Neuauflagen

Dafür bringt die neue Vereinbarung zwischen den Studios noch allerlei andere Projekte ans Licht: So ist eine Fortsetzung des Matt Damon-Thrillers "Rounders" geplant. Weiterhin soll das Drama "Good Will Hunting", für das Matt Damon und Ben Affleck einst einen Drehbuch-Oscar bekamen, als TV-Serie neu belebt werden ebenso wie die Komödie mit Ben Stiller "Flirting With Disaster".
Die neuen Abenteuer der "Hobbit"-Stars 12.12.2013

"Der Hobbit: Smaugs Einöde" ist gestartet und Teil 3 bereits abgedreht. Wo gibt es ein Wiedersehen mit den Stars der Saga? Ein Überblick.

Nächste Herausforderung für Zwergen-Chef Thorin Eichenschild: Ein Rudel Tornados ...
Die Roten Teppiche der Premieren wurden eingerollt, die Filmkritiken sind euphorisch - jetzt sind die Fans am Zug: "Der Hobbit: Smaugs Einöde" läuft in den Kinos und gilt rund um den Planeten als Film des Jahres. Und die Stars der Tolkien-Saga? Ein Überblick, wo Bilbo, Gandalf, Thorin & Co. demnächst zu sehen sein werden.
Der einzige, der seinen Bart behalten und auch die nächsten Monate noch mit dem "Hobbit" zu tun haben wird, ist Regisseur Peter Jackson. Zwar ist auch Teil drei, "Hin und zurück", bereits abgedreht. Doch die gesamte Postproduktion (digitale Effekte, Sounds, Schnitt) ist noch zu erledigen. Danach hat Jackson, wenn der Handel mit Steven Spielberg noch gilt, die Regie der "Tim und Struppi"-Fortsetzung vor der Brust.
Gollum-Darsteller Andy Serkis hat im kommenden Sommer einen recht haarigen Einsatz. Er ist ab dem 10. Juli 2014 als Guerilla-Schimpanse Cäsar in "Planet der Affen: Revolution" zu sehen. Gandalf ist etwas früher wieder dran. Ian McKellen setzt ab 22. Mai 2014 mit seiner zweiten Paraderolle als Magneto in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" frische Anziehungskräfte frei.

Bilbo und Smaug ermitteln weiter

Zwergenkönig Thorin Eichenschild zieht es "Into the Storm". Richard Armitage bewohnt in dem Katastrophenthriller (ab 21. August 2014) eine Kleinstadt, die ungebetenen Besuch von gleich mehreren Tornados bekommt. Die Bogenschützen machen lieber auf Blutsauger: Legolas Orlando Bloom dreht gerade den Hochfinanz-Thriller "Cities" und Bard Luke Evans steht für "Dracula Untold" vor der Kamera.
Elbenkönigin Galadriel - Cate Blanchett - will den Nazis Beute-Kunst abjagen und mischt sich unter die "Monuments Men" um George Clooney und Matt Damon (ab 20. Februar 2014). Bilbo schließlich macht gemeinsame Sache mit dem Drachen Smaug: Martin Freeman ist weiterhin als Dr. Watson an der Seite von TV-"Sherlock" und Smaug-Stimme Benedict Cumberbatch zu sehen.
"Star Wars 7" braucht noch Jedi-Ritter 26.11.2013

Wer will in den "Krieg der Sterne" ziehen? Oder Freundin vom "Ant Man" werden? Kurz vor Drehstart sind bei Topfilmen noch Jobs frei.

Unter Druck forschen Hollywoods Agenten auf der ganzen Welt nach den Stars von morgen. Es geht um Super-Produktionen von "Star Wars" bis "Batman vs. Superman".
Für "Star Wars: Episode VII" durchforsten Regisseur J.J. Abrams und Produzentin Kathleen Kennedy das Internet, nehmen Kandidaten auf drei Kontinenten unter die Lupe. Der neue "Krieg der Sterne" soll 18. Dezember 2015 in die Kinos kommen, muss also bald gedreht werden. Aber noch sind einige wichtige Rollen unbesetzt.
Gesucht werden angehende Jedi-Ritter: Ein supersportliches Mädchen von 17 bis 18 Jahren und ein charismatischer, lustiger Bursche von 19 bis 23 Jahren. "Wir drehen jeden Stein um", seufzt die englische Casting Agentin Kate Bone in ein BBC-Mikrofon.
Außerdem taucht in der aktuellen Drehbuchfassung von "Episode VII" eine neue Rolle auf, für die ebenfalls noch kein Schauspieler gefunden wurde. Wer um die 40 ist, über eine militärische Erscheinung verfügt und in etwa einen Auftritt hinlegen kann wie Matt Damon in "Elysium", hat gute Chancen.

Wer will Ant Man-Girl, Wonder Woman, Sarah Connor werden?

Die Marvel Studios haben einen extrem hohen Bedarf an Stars, schließlich will man neben den "Avengers" noch viele weitere Superhelden auf die Leinwand bringen. Im winzigen Startloch steht "Ant-Man". Für die Rolle des Wissenschaftlers Henry Pym, der seine Größe verändern kann, ist nun Paul Rudd der Top-Kandidat. Dringend gesucht: eine hübsche Frau um die 30 als Freundin für den Teilzeit-Winzling.
Zack Snyder castet wie verrückt Power-Frauen für "Batman vs. Superman", darunter sogar Bond-Girl Olga Kurylenko. Es geht um eine Figur neben Superman (Henry Cavill) und Batman (Ben Affleck). Weil die Wunschkandidatin maximal austrainiert sein muss, wird spekuliert, dass es um die Besetzung von 'Wonder Woman' geht.
Auch "Terminator 5"-Regisseur Alan Taylor hat noch Top-Rollen zu vergeben. Zum Beispiel die der Sarah Connor, Mutter des Maschinen-Bezwingers in spe. Auch die Rolle des Vaters, Kyle Reese, ist noch frei. Obendrein ist auch der Held, John Connor, noch nicht gefunden. Wer "Mad Max"-Star Tom Hardy ähnlich sieht, ist herzlich willkommen. Allerdings wollen Taylor und Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger erst die Frau besetzen und dann schauen, welcher Kerl am besten zu ihr passt.
"Batman" langweilt Quentin Tarantino 11.10.2013

Interessant: Für den Kultregisseur ist der düstere Superheld "einfach kein interessanter Charakter"

Natürlich hat jeder sein Recht auf eine Meinung. Ob man die allerdings immer laut äußer muss, steht auf einem anderen Blatt.
In den letzten Monaten hat Ben Affleck ja wirklich ziemlich viel mitgemacht: Er hat von der halben "Batman"-Fancommunity auf die Mütze bekommen, was einer Wurst wie ihm einfiele, den "Dark Knight" spielen zu wollen - Todesdrohungen inklusive. Dann sprangen ihm allerlei Kollegen bei, und schlugen harmonisierend vor, den guten Mann doch erst mal machen zu lassen. "Er spielt doch nicht King Lear. Wir reden hier von Batman!", lautetet das (eigentlich leicht herablassende) Statement seine Freundes und Kollegen Matt Damon.
Doch Starregisseur Quentin Tarantino lässt ihm jetzt etwas zukommen, was vermutlich noch mehr schmerzt, als wenigstens aufmerksamkeitsstarke Ablehnung: generelles Desinteresse. "Ich muss zugeben, dass ich zu dem Thema nicht wirklich eine Meinung habe", behauptete dieser jetzt in einem Interview. "Und warum nicht? Weil Batman einfach kein interessanter Charakter ist. Für keinen Schauspieler!" Der Mann macht sich Feinde wie ein echter Profi: Stößt in einem kurzen Satz gleichzeitig alle Batman-Fans vor den Kopf - und ja irgendwie auch Ben Affleck (Batman in spe), Christian Bale (Batman Vorgänger) und nicht zu vergessen Christopher Nolan, den Regisseur der grandiosen "Dark Knight"-Trilogie.

Es geht auch eleganter

Seine steile These führt er sogar noch weiter aus: "Es gibt da einfach nicht viel, was man spielen könnte. Ich finde, Michael Keaton hat's am besten gemacht, und ich wünsche Ben Affleck viel Glück. Aber wisst ihr, wer einen großartigen Batman abgegeben hätte? Alec Baldwin in den 80ern." Tja. Auch 'ne Meinung. Allerdings fragt man sich manchmal, ob nicht mehr Leute die Größe zeigen sollten, und sich entsprechender Äußerungen enthalten. Wie etwa George Clooney: Der war ja Ende der 90er für "Batman & Robin" ins Kostüm des Rächers geschlüpft. Sein launiger Kommentar zu dem Thema lautete, er sei gerade deshalb "am wenigsten qualifiziert für einen Kommentar über Ben Affleck."
Matt Damon wechselt in den Regiestuhl 30.08.2013

Wie sein Kumpel Ben Affleck will sich Matt Damon als Regisseur einen Namen machen. Damit das klappt, hat er sogar dessen "Argo"-Autoren angeheuert.

Hinter der Kamera macht es auch Spaß - "Dogma"-Kumpel Ben Affleck hat es bewiesen.
Nach dem Riesenerfolg von "Good Will Hunting" wurden Matt Damon und Ben Affleck große Stars, mit "Dogma" setzte das Duo noch einen drauf. Affleck drehte danach alles, was ihm angeboten wurde - der wählerischere Damon dagegen stieg zu einem der Top-Schauspieler Hollywoods auf.
Gerade, als alle glaubten, Ben Affleck hätte seine Karriere komplett ruiniert, wechselte er hinter die Kamera und mauserte sich zu einem vielbeachtetem Regisseur. Sein letzter Film, "Argo" gewann den Oscar als Bester Film.
Nun wurde bekannt, dass sich auch Matt Damon im Kielwasser von Kumpel Ben einen Regiestuhl aufstellen möchte. Er plant die Verfilmung von "A Foreigner" - das Drehbuch dazu stammt überdies von Afflecks "Argo"-Autoren Chris Terrio.

Ein vorhergesagter Mord in Guatemala

Der Film basiert auf dem im "New Yorker" erschienenen Artikel "A murder foretold" (deutsch: "Ein vorhergesagter Mord"). Er zeichnet die Geschichte eines Mannes nach, der in Guatemala erschossen wurde. In seinem Nachlass fand sich ein Videoband, dessen Inhalt Guatemalas Präsident nebst der First Lady in das Verbrechen verwickelte.
Wie es Ben Affleck Affleck bei "The Town" und "Argo" gehalten hat, will auch Matt Damon in "A Foreigner" selbst die Hauptrolle übernehmen. Als Robin an der Seite von Neu-Batman Affleck steht er allerdings ausdrücklich nicht zur Verfügung ...
Matt Damon wird mit Umweltpreis geehrt 28.08.2013

Für sein vorbildliches Engagement in Sachen Ökologie bekommt der "Elysium"-Star jetzt eine Anerkennung.

In Filmen rettet Matt Damon gerne mal die Welt. Im wahren Leben gibt er ebenfalls sein Bestes.
Die Umwelt liegt dem "Elysium"-Star sehr am Herzen. Deshalb setzt sich Matt Damon auch wo er nur kann für Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein. Das macht sich jetzt bezahlt, denn neben Hayden Panettiere wird der Schauspieler dieses Jahr bei den Environmental Media Awards geehrt.
Dort wird Matt Damon für sein Engagement für Water.org mit dem Ongoing Commitment Award ausgezeichnet. Die Organisation setzt sich dafür ein, dass die Bewohner der Dritte Welt Länder Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen haben. Als Mitbegründer wird Matt Damon diese Anerkennung sicher gerne in Empfang nehmen. Hayden Panettiere bekommt hingegen den Futures Award überreicht, der junge Stars mit Potenzial dazu ermutigen soll, sich noch intensiver als Umweltaktivisten einzusetzen.

Grüner Teppich für die Stars

Die Verleihung findet am 13. Oktober in Los Angeles statt. Seit 1991 zeichnet das Komitee Filme, Episoden und Persönlichkeiten der Medienbranche für ihren Einsatz in Sachen Umwelt aus. Zu den früheren Preisträgern, die den grünen Teppich entlang schreiten durften, zählen unter anderem Pierce Brosnan, Justin Timberlake und Edward Norton.
Matt Damon will nicht Batman Afflecks Robin spielen 28.08.2013

Seit "Good Will Hunting" und "Dogma" sind sie dicke Freunde, doch Matt Damon will Ben Affleck beim Batman-Auftritt nicht zur Seite stehen. Trotzdem hält er Affleck für geeignet.

Es wäre das Traumduo gewesen?
Für "Good Will Hunting" gewannen sie zusammen den Drehbuch-Oscar und kämpften in "Dogma" gegen höchste Mächte: Matt Damon und Ben Affleck sind seit ihren Anfängen in Hollywood gute Freunde.
Darum hat Matt Damon natürlich mit großem Interesse verfolgt, wie extrem viele Fans reagierten, als Ben Affleck für die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" als Nachfolger von Christian Bale bekannt gegeben wurde: Er sei als Schauspieler zu schlecht und nicht furchteinflößend genug für Batman, hieß es häufig. Nun stärkt Matt Damon seinem Weggefährten den Rücken:
"Ich weiß, dass sich viele Fans aufregen, besonders im Internet", meint Matt Damon. "Ich kann da nur lachen. Also bitte, er spielt doch nicht King Lear (die schauspielerisch anspruchsvollste Shakespeare-Figur, die Red.). Wir reden hier von Batman! Dafür hat Ben locker die Fähigkeiten. Wer 'Argo' oder 'The Town' gesehen und Bens Arbeit in letzter Zeit verfolgt hat, der weiß, dass das alles vielschichtiger, interessanter und sehr viel schwieriger war als Batman! Der hat seine Kappe über dem Kopf und schnauzt die Leute mit einer finsteren Stimme an. Da ist Bruce Wayne noch der schwierigere Teil der Rolle - und den wird Ben großartig spielen!"

Zu alt für diesen Scheiß...

Auch wenn Matt Damon aus schauspielerischer Sicht wohl recht hat, dürfte sich der Star aus "Elysium" mit diesen Aussagen unter Batman-Fans nicht unbedingt beliebt machen.
Allerdings hat Damons Bereitschaft zur Unterstützung auch seine Grenzen. Denn auf die Frage, ob er Affleck nicht gleich im Film in der Rolle des Robin zur Seite stehen wolle, wenn er ihn so großartig als Batman findet, antwortete er:
"Das geht nicht, weil ich älter bin als Ben. Und Robin kann einfach nicht älter sein als Batman. Ich hab zwar von einem Fan ein gefaketes Bild gesehen, in dem er Ben und mich in Batman- und Robin-Kostüme gesteckt hatte, und das sah echt lustig aus. Aber ich kann versichern, dass ich nicht Robin spielen werde."
Zudem ist ein Auftritt von Robin in der "Man of Steel"-Fortsetzung ohnehin unwahrscheinlich, denn das erste Kino-Zusammentreffen von Batman und Superman ist genug Sensation für einen Film. Das Ergebnis gibt's ab 17. Juli 2015 zu bestaunen, wenn "Batman vs. Superman" ins Kino kommt.
Clooney & Damon retten Nazi-Kunst: Trailer zu "Monuments Men" 27.08.2013

Sie sollen verhindern, dass die Alliierten nichts Wertvolles in die Luft sprengen: George Clooney, Matt Damon, Bill Murray, Cate Blanchett & John Goodman in der schrägen Komödie "Monuments Men".

Kunstschätze im Krieg?
Wenn George Clooney Regie führt, hat er interessante Geschichten zu erzählen. Ob in "Geständnisse" um einen Moderator, der angeblich tödlicher Agent war, in "Good Night, and Good Luck" um einen TV-Reporter, der sich McCarthys Hexenjagd auf angebliche Kommunisten widersetzte, oder im explosiven Polit-Thriller "The Ides of March" um schmutzige Machenschaften im Wahlkampf.
Dem steht der neue Film des Superstars in nichts nach: In "Monuments Men" versucht ein zusammengewürfelter Trupp von sieben schrägen Experten in Sachen Kunst und Geschichte, im Deutschland gegen Ende des Zweiten Weltkriegs Kunstschätze vor der Vernichtung durch die eigenen alliierten Truppen zu retten!
Zu welch absurden Momenten das führt, ist nun im ersten Trailer zu sehen, der auch das größte Kapital der schrägen Komödie zeigt: ein Allstar-Ensemble mit Clooney selbst als Hauptdarsteller, dazu Matt Damon, Cate Blanchett, Bill Murray, John Goodman, Jean Dujardin aus "The Artist" und Hugh Bonneville.
Zeitgleich gibt's auch das erste Plakatmotiv zur historischen Komödie, die wie eine Mischung aus "Inglourious Basterds" und "Ocean's Eleven" daherkommt. Im Kino gibt's Clooneys neues Werk ab 23. Januar 2014 zu sehen. Für Fans des smarten Superstars ein absolutes Muss!
Im Web finden Sie den Trailer zu "Monuments Men" unter: youtu.be/CreneTs7sGs
Matt Damon ist stolz auf seinen Hintern in "Liberace" 26.08.2013

Die Sexszene mit Michael Douglas für "Liberace" brachte Matt Damon gut hinter sich. Und seine "Rückansicht" könne sich nun auch sehen lassen.

Neben scharfen Ansichten bietet "Liberace" vor allem auch eins: wundervolle Frisuren für Matt Damon und Michael Douglas
Matt Damon musste in letzter Zeit viel für seine Rollen aushalten: Scherze von George Clooney beim Dreh von "The Monuments Men", Abspecken für "Elysium" und eigenwillige Einstellungen im Schlafzimmer. Vor allem Letzeres sorgte bei Matt Damon für Aufregung, denn es handelte sich hierbei um eine homosexuelle Liebesszene mit Hollywoodstar Michael Douglas.
Damon spielt neben Douglas die Hauptrolle im Biopic "Liberace" von Steven Soderbergh und gibt den Freund und Liebhaber des Entertainers Wladziu Valentino Liberace. Dazu gehört natürlich eine Liebesszene und die kam schließlich so in den Kasten:
"Wir haben uns wirklich gefragt, wie Steven Soderbergh sich diese Szene vorstellt", so Damon. "Im Drehbuch stand: 'Scott macht Liebe mit Lee', das wars. Wir fragten Steven: 'Danke für die ausführliche Anleitung, aber wie soll das denn genau aussehen? Schließlich positionierte er die Kamera direkt unter dem Bett. So sieht man uns nur in Ausschnitten und es wirkt nie pornographisch."

Schicker Po

Nervös sei Matt Damon am Ende aber nicht gewesen, im Gegenteil: Sein Hinterteil könne sich prima sehen lassen und sei mindestens genauso toll, wie die legendäre "Rückansicht" von Michael Douglas damals in "Basic Instinct".
Auf die Frage, warum man mit Michael Douglas ins Bett hüpfen sollte, zeigte sich Damon auch entsprechend schlagfertig: "Ich weiß jetzt, wie es Sharon Stone ('Basic Instinct') oder Glenn Close ('Eine verhängnisvolle Affäre') ergangen ist. Jeder erinnert sich schließlich an Michael's Hintern in 'Basic Instinct' ..."
Den ganzen Film - samt allen groß angekündigten Extra-Ansichten, gibt es bei uns ab 3. Oktober im Kino.
Diät verdarb Matt Damon die Dreh-Laune 13.08.2013

Am Set von "Elysium" war Matt Damon alles andere als gut drauf. Grund: Die strenge Diät, die ihm ziemlich auf die Nerven ging.

"Ich bin eben ein ziemlicher Vielfraß geworden."
Diät zu halten ist für Hollywoodstar Matt Damon offenbar wirklich notwendig - aber schön sei das nicht, gibt Damon jetzt zu. Für seine letzten beiden Filme "The Monuments Men" (wir berichteten) und "Elysium" musste sich Damon ziemlich in Form bringen und sehr auf seine Ernährung achten. Und das habe ihm besonders bei "Elysium" ganz schön die Laune verdorben:
"Weil ich während des ganzen Films Diät halten musste, war ich total mufflig am Set", so Matt Damon. "Ich gab mich wohl ziemlich maulfaul und habe mich mehr zurückgezogen."
Zum Hungern nach Plan kamen tägliche Workouts, die Damon dann den letzten Nerv raubten. Dabei, so der Star, sei diese Diät gar nicht so "extrem" gewesen, wie frühere Hungerkuren aus jüngeren Jahren: "Es ist eher so, dass ich in meinem Alter einfach das essen möchte, was mir vor die Nase kommt. Ich bin eben ein ziemlicher Vielfraß geworden."

Dicker "Matti-McFatty"

Durch dieses Programm muss Matt Damon aber in Zukunft wohl noch öfters durch, wenn er nicht rund und moppelig werden will. Denn dann kann es vorkommen, dass ihn seine Töchter schon mal "McFatty" rufen - und das sei laut Damon immer der Punkt, an dem er seine Ernährungspläne wieder hervorkrame.
Fan verwechselt Mark Wahlberg mit Matt Damon 12.08.2013

Eine Frau ließ sich mit Mark Wahlberg fotografieren - und postete das Bild mit den Worten "Matt Damon getroffen!". Wahlberg selbst nimmt's gelassen.

"Wie konnte mir das passieren?", wunderte sich die Frau selbst. Mark Wahlberg jedenfalls nimmt die Verwechslung mit Humor.
Augen auf in Hollywood! Dieses Motto hätte einer jungen Frau ganz gut getan, die sich mit Mark Wahlberg ablichten ließ. Dummerweise hielt sie Wahlberg aber für Matt Damon - und postete das Bild gleich groß auf facebook mit der Bemerkung "Wir haben Matt Damon getroffen!"
Der Irrtum flog schnell auf, als eine Freundin mit einem Matt Damon-Foto antwortete nach dem Motto: "Der da auf dem Foto ist jedenfalls nicht Matt Damon." Die Geschichte gelangte natürlich zu Mark Wahlberg, der das allerdings gelassen und mit viel Humor nahm. Wahlberg postete den Dialog samt entsprechendem Foto auf seinem facebook-Account mit dem Kommentar "Knapp daneben!".
Wie es zu der peinlichen Verwechslung kam, kann sich die Frau im Nachhinein nur so erklären: "Sorry, aber ich war wohl völlig konfus!" Und überhaupt: Als sie mit ihrer Freundin beim Knipsen freudig den falschen Namen ausgerufen hätte, habe Wahlberg "ja überhaupt nicht reagiert."

Den großen Unterschied gibt's jetzt im Kino

Die Geschichte sei ihr "total peinlich" und sie fragt sich, wie sie so einen Unsinn habe posten können. Immerhin aber konnte sie so die Aufmerksamkeit von einem echten Star auf sich lenken - was einem ja auch nicht alle Tage passiert ...
Matt Damon übrigens ist der Mann mit Glatze - zumindest in seinem neuen Kinofilm "Elysium" (ab 15. August). Mark Wahlberg dagegen turnt ab 22. August mit Dwayne Johnson in der Actionkomödie "Pain & Gain" über die Leinwand.
George Clooney foppt Matt Damon bei "The Monuments Men" 09.08.2013

Um Matt Damon das Abspecken für "The Monuments Men" zu erleichtern, ließ sich George Clooney für seinen Kumpel etwas ganz Besonderes einfallen.

Eine Uniform, die mit der Diät "mitwächst".
Wer von George Clooney auf Diät gesetzt wird, kann sich auf einiges gefasst machen. So erging es Matt Damon, seinem Filmpartner im neuen Clooney-Film "The Monuments Men". George Clooney wünschte sich, dass der "Elysium-Star für seine Rolle einige Kilos abspeckte. Das tat Damon auch pflichtbewusst, ernährte sich gesund und absolvierte jeden Morgen noch vorm Dreh ein hartes Workout.
Doch so richtig motivierend wurde diese Diät für Matt Damon wohl nicht: Jedes Kilo, das er verlor, machte sich irgendwie an den Filmkostümen nicht überhaupt nicht bemerkbar. Dahinter steckte natürlich Damons lanjähriger Buddy Clooney: "Matt hatte einiges an Gewicht verloren", so der Star. "Also habe ich die Kostümleute angehalten, seine Uniform jeden Tag ein bisschen enger zu schneidern so dass die Sachen, egal wie viel er abgenommen hatte, immer noch zu eng für ihn waren."

Auch John Goodman spielte mit

Aber auch die restlichen Drehtage müssen für den armen Damon traurig gewesen sein. Nicht nur, dass sich die Kollegen George Clooney sowie John Goodman jeden Tag über die energische Schinderei von Matt Damon lustig machten - sie spielten ihm einen weiteren Streich: In einer Szene, in der die Darsteller Säcke schleppen mussten, packten die beiden in Damons Sandsack tonnenschwere Ziegel. Das hat Matt Damon natürlich gemerkt, nicht zuletzt am ausgelassenen Gekicher seiner Kollegen.
"The Monuments Men", der zu einem großen Teil in Deutschland gedreht wurde, startet am 23. Januar im Kino.
Jeremy Renner übernimmt im nächsten "Bourne" 05.08.2013

Jeremy Renner, Neu-Star in der "Bourne"-Reihe mit "Das Bourne Ultimatun", wird auch im nächsten Teil die Hauptrolle übernehmen.

"Bourne" geht mit Jeremy Renner in der Hauptrolle weiter.
"Never Change a Winning Team", heißt es zurzeit aktiv in Hollywood. Sprich: Alles, was halbwegs gut im Kino läuft wird so lange fortgesetzt oder neu aufgelegt, bis auch der letzte Zuschauer keine Lust mehr auf die x-te Wiederholung hat.
Das trifft auch für die äußerst erfolgreiche "Bourne"-Reihe zu, die aktuell das wichtigste Zugpferd bei den Universal Studios ist: Wie jetzt bekannt wurde, ist davon nun der fünfte Teil gebongt - mit Neu-"Bourne"-Star Jeremy Renner in der Hauptrolle.
Lange hatten Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass Jason Bourne für sich gepachtet und stemmten die ersten ersten drei Teile des Agentenfranchise.
Doch als es beim vierten Film nicht enden wollende Streitereien um die Story - und wohl auch um die Gagen - gab, katapultierten die Studiobosse Damon und Renner einfach aus der Reihe und führten mit Aaron Cross eine neue Hauptfigur und mit Tony Gilroy einen neuen Regisseur ein.

Keine Chance mehr für Matt Damon

Dank der schauspielerischen Leistung von Jeremy Renner, einer cleveren Story und natürlich auch dem attraktiven Einsatz von Rachel Weisz wurde "Das Bourne Vermächtnis" ein Hit, den man nun getrost weiterführen kann.
"Elysium"-Macher dankbar für "Halo"-Aus 05.08.2013

Die Enttäuschung von Millionen Games-Fans empfindet Neill Blomkamp als Glücksfall: Erst die "Halo"-Pleite befeuerte seine Regie-Karriere

Vor dem Triumph kommt das Scheitern - "Elysium"-Regisseur Neill Blomkamp kann ein fröhliches Lied davon singen ...
Die Erfolgsgeschichte des südafrikanischen Regisseurs Neill Blomkamp beginnt mit einer kapitalen Demütigung: Microsoft wollte mit ihm nichts zu tun haben. Das betrachtet der "Elysium"-Macher heute als größten Glücksfall seiner Karriere.
2006 wollte sich der Software-Gigant ins Filmgeschäft einklinken und seinen Ego-Shooter "Halo" auf die Leinwand bringen. Mit ihm Boot war "Herr der Ringe"-Mastermind Peter Jackson. Er machte sich für den noch unbekannten Blomkamp im Regiestuhl der Games-Verfilmung stark. Schließlich hatte der schon drei hochgelobte Kurzfilme aus der "Halo"-Welt gedreht.
Doch Microsoft vertraute Jackson nicht und verlangte einen großen Namen. Wenig später verhedderte sich der Konzern mit großen Studios in Fragen der Finanzierung und des Vertriebes - die Leinwandadaption von "Halo" kam zur Enttäuschung von Millionen Gamern nie zustande. Und Neill Blomkamp profitierte davon.

Kein Kontrollverlust im Regiestuhl

Peter Jackson fühlte sich nämlich schuldig am Scheitern des Projektes, erzählt Blomkamp heute, und habe nach einem Ausgleich gesucht. Und einen gefunden: Der Neuseeländer trieb Finanziers für Blomkamps "District 9"-Idee auf. Ohne einen Star an Bord spielte der schräge SciFi-Thriller bei Kosten von 30 Millionen Dollar sagenhafte 211 Millionen Dollar ein.
"Mein großes Glück ist, dass mich Peter und seine Partnerin Fran Walsh "District 9" auf den Ruinen von "Halo" machen ließen," strahlt Blomkamp. "Ich habe dabei gelernt, meinen Ideen zu vertrauen. Wäre aus "Halo" etwas geworden, ob Erfolg oder Flop, ich hätte diese Erfahrung nie gemacht."
Seinem Manager hat Neill Blomkamp mittlerweile verboten, ihm Drehbücher auf den Tisch zu legen. Er verfolge nur noch eigene Projekte, obwohl: "Da draußen sind eine Menge gewaltiger Kinoserien, bei denen ich liebend gerne mitmischen würde," gesteht der Regisseur, "aber wenn du dich auf so etwas einläßt, gibst du eine Menge Kontrolle preis."
"Elysium" mit Matt Damon, Jodie Foster und "District 9"-Star Sharlto Copley in den Hauptrollen startet bei uns am 15. August.
Matt Damon geht mit Benedict Cumberbatch einen heben 31.07.2013

Die beste Basis für eine Männerfreundschaft ist...? ganz einfach: Alkohol. Und wie es scheint, auch in Hollywood.

Matt Damon und Benedict Cumberbatch scheinen sich irgendwie zu mögen. Und was macht man dann? Genau: Man geht auf ein Bier.
Benedict Cumberbatch - seit seinem Durchbruch mit der TV-Serie "Sherlock" einer der gefragtesten Stars in Hollywood - mag Matt Damon. Wobei "mögen" wohl fast etwas zu vorsichtig ausgedrückt ist. Denn seit der Finsterling aus "Star Trek Into Darkness"
Steven Soderberghs "Behind the Candelabra" gesehen hat, schwärmt er in den höchsten Tönen von Matt Damons Leistung in dem Drama um den legendären Pianisten Liberace (Michael Douglas) und seinen Lover Scott Thorson (Matt Damon).
Aber auch sonst hat er nichts als höchste Bewunderung für seinen arrivierten Kollegen: "Er ist so geerdet. Er ist so intelligent. Er trifft kluge Entscheidungen - als Schauspieler, als Produzent, als Autor. Dazu ist er so entspannt. Du hörst von niemandem ein schlechtes Wort über ihn - jeder liebt ihn. Dazu klingt es, als würde er die richtigen Prioritäten setzen - als Mensch aber auch als Schauspieler ist er phänomenal. Und was für eine Bühnenpräsenz..."

Konkurrenz ist kein Hinderungsgrund

Und Matt Damon? Ist geschmeichelt. Und schlägt die nächste Emmy-Verleihung für eine gemeinsame Sause vor: "Leider habe ich ihn noch nicht kennen gelernt. Aber er ist sehr talentiert. Wir müssen auf ein Bier gehen. Er ist echt gut - wir können während der Emmies zusammen abhängen."
Bei der Award-Verleihung werden die Kollegen allerdings als Konkurrenten ins Rennen gehen. Denn beide sind für den Preis als Bester Hauptdarsteller nominiert - Damon eben für seine Rolle in "Behind the Candelabra" und Cumberbatch für seinen Leistung in der TV-Serie "Parade's End". So oder so: Einer wird Trost brauchen - und der andere vielleicht etwas zu feiern haben. Womit wir wieder beim gemeinsamen Bier wären.
Matt Damon leidet mit Brad Pitt 09.07.2013

Der "Elysium"-Star kann über den übertriebenen Medienrummel um seinen Kumpel Brad Pitt nur den Kopf schütteln.

Es ist zwar schön, wenn die Medien sich für die neuesten Filmprojekte interessieren. Aber was Brad Pitt täglich durchmachen muss, geht zu weit.
Matt Damon hat irgendetwas richtig gemacht, wenn es darum geht, sein Privatleben vor der Öffentlichkeit abzuschirmen. Trotz Oscar und zahlreichen Megaerfolgen schafft es der Hollywoodstar, größtenteils unbeobachtet durchs Leben zu gehen. Ganz anders als sein Kumpel Brad Pitt, der auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt und abgelichtet wird.
Auch wenn Matt Damon seinem Kollegen das schwere Los nicht direkt abnehmen kann, so schenkt er ihm doch immerhin seine mentale Unterstützung. Denn während der "Elysium"-Star mit seinen Kindern ungestört bummeln oder Eis essen gehen kann, bekommt "World War Z"-Star Brad Pitt nur in den eigenen vier Wänden eine ruhige Minute mit seinem Nachwuchs: "Ich erinnere mich noch, als ich ihm erzählt habe, dass ich meine Kinder selbst zur Schule bringe. Da ist ihm die Kinnlade runtergefallen und er dachte 'Du Bastard!'. Weil er das eigentlich auch gerne machen würde. Aber er kann nicht," erzählt Matt Damon.

Brad Pitts Schlafzimmer

Allerdings hat sich Brad Pitt mit Angelina Jolie auch eine der bekanntesten Schauspielerinnen Hollywoods als Frau ausgesucht. Matt Damon weiß auch, warum das fürs Privatleben keine günstige Konstellation ist: "Weil sich die Aufmerksamkeit dann nicht verdoppelt - sie steigt exponentiell an. Weil dann plötzlich alle in deinem Schlafzimmer sein wollen."
Bleibt zu hoffen, dass Brad Pitt eines Tages ebenfalls in den Genuss eines normalen Alltags kommt. Denn eigentlich ist er ebenfalls ein ganz normaler Typ. Wie Matt Damon.
Matt Damon in hartem Drama 17.06.2013

Die sexuellen Übergriffe von katholischen Geistlichen auf Minderjährige sind das Thema von Matt Damons neuem Film.

Matt Damon wird einen der Journalisten spielen, die 2002 einen Missbrauchsskandal in den USA aufdeckten.
Matt Damon hat sich für seinen nächsten Film ein besonders schweres Thema ausgesucht: Die sexuellen Übergriffe von katholischen Geistlichen auf Minderjährige, die auch ein Deutschland heftig diskutiert werden.
Schon länger ist bekannt, dass sich DreamWorks ein Projekt mit diesem Stoff gesichert hat. Grundlage sind ganz konkret Fälle in den USA, die im Jahr 2002 zuerst durch die Tageszeitung "Boston Globe" aufgedeckt wurde.
Die Journalisten fanden heraus, dass der frühere Bostoner Erzbischof Bernard Law lange Missbrauchsfälle von Priestern zu verschleiern versuchte. Dazu versetzte er die Männer immer wieder in neue Gemeinden, wo sie sich ihre nächsten Opfer suchten.
Die Zeitung brachte den Skandal ans Licht und die Journalisten erhielten für ihre Arbeit im Jahr 2003 den Pulitzer-Preis.

Damon wird der Mann, der alles aufdeckt

Matt Damon wird die Hauptrolle übernehmen und einen der Journalisten spielen. Regie soll Thomas McCarthy führen, der bisher eher hinter der Kamera stand und zuletzt die Komödie "Win Win" inszenierte.
Bis der Skandalfilm soweit ist, sehen wir Matt Damon in diversen anderen Filmen. Sein nächster großer Hit heißt "Elysium" und ist ein spannender Endzeitkracher (Kinostart am 15. August).
Clooney und Damon in öffentlichem Fitness-Center 05.06.2013

In den Drehpausen ihres neuen Films haben sich George Clooney und Matt Damon in Cambridge unters Volk gemischt und ihre Muskeln in einem Fitness-Club gestählt.

So nah kommt man einem Hollywood-Star selten?
Sind das wirklich George Clooney und Matt Damon? Der ein oder andere Besucher des Kelsey Kerridge Fitness-Centers mag sich gefragt haben, ob er vor lauter Gewichte stemmen überanstrengungsbedingte Halluzinationen hat. Doch es waren tatsächlich die beiden Superstars aus der "Ocean's"-Reihe, die da mitten unter Ottonormaltrainierern ihre Muskeln stählten.
Clooney und Damon drehen nämlich gerade nahe dem altehrwürdigen Cambridge Szenen für den Thriller "Monuments Men" über eine Gruppe von Historikern und Museumsdirektoren, die im Zweiten Weltkrieg die Vernichtung von Kunstschätzen zu verhindern versuchen. Die Pausen zwischen den Takes vertreiben sich die beiden nun gerne mit hartem Krafttraining.
"Wir bekamen plötzlich einen Anruf, dass Herr Matt Damon gerne in etwa fünf Minuten vorbeikommen würde, um bei uns zu trainieren", berichtet die Leiterin des Clubs Liane Shadrack. "Also haben wir ihn hereingelassen und er zog sein Fitness-Programm durch."

Zeitbegrenzung auch für Superstars

Am nächsten Tag kam Damon erneut vorbei und hatte seinen Kumpel George Clooney im Schlepptau. Diesmal stand allerdings nicht Krafttraining auf dem Programm, sondern Basketball:
"Sie warfen ein paar Körbe und hatten jede Menge Spaß", so Shadrack. "Ich fühlte mich irgendwie schlecht, als ich ihnen sagte, dass ihre Stunde vorbei ist und sie vom Platz müssten."
Doch die beiden Stars nahmen das nicht krumm, wie die Clubleiterin berichtet: "Die beiden waren wahnsinnig nett, so wundervolle Menschen! Sie posierten für Fotos mit den Gästen und unterhielten sich mit allen. Nur über ihren Film durften sie nichts verraten?"
Macht ja nichts, denn bevor "Monuments Men" ins Kino kommt, ist George Clooney ohnehin erst noch im SciFi-Thriller "Gravity" (Start 3. Oktober) zu sehen - als Astronaut, der mit Sandra Bullock im Weltall gestrandet ist. Damon zeigt sich ab 15. August im Endzeit-Kracher "Elysium" als einfacher Bürger auf einer völlig verdreckten Erde, der gegen die privilegierten Reichen kämpft, die auf einer künstlichen Raumstation im Überfluss leben.
Matt Damon dreht in der Scheiße 30.04.2013

Für den SciFi-Thriller "Elysium" filmte Matt Damon zwei Wochen lang auf einer mexikanischen Müllkippe. Alle außer ihm trugen dort wegen der Fäkalien Gasmasken.

Gut, dass sich Geruchskino noch nicht durchgesetzt hat?
Er ist nicht erst seit der "Bourne"-Reihe ein Superstar, trotzdem ist sich Matt Damon nicht zu fein für Dreharbeiten unter Schwerstbedingungen. Bisheriger Höhepunkt: Der SciFi-Thriller "Elysium"! Denn dafür musste Damon zwei Wochen lang auf einer nach Fäkalien stinkenden Müllkippe in Mexiko drehen:
"Das waren die härtesten zwei Drehwochen, die ich jemals erlebt hat", stöhnt Matt Damon. "Wir mussten buchstäblich Scheiße fressen. Uns wurde erklärt, dass der Staub in der Luft hauptsächlich von Exkrementen stammt."
Doch während die Crew deswegen am Set mit Gasmasken arbeitete, mussten die Darsteller natürlich ihr Gesicht zeigen und den üblen Gestank ständig einatmen.
"Am Abend haben wir uns das Zeug abgewischt und uns in der Umkleide gegenseitig aus Spaß sozusagen mit verschissenen Handtüchern beworfen", erinnert sich Damon.

Menschentrennung statt Mülltrennung

Für die Dramatik von "Elysium" ist der Unrat indes unverzichtbar. Der Thriller spielt im Jahr 2154, die Erde ist inzwischen wegen total Übervölkerung und ökologischer Unachtsamkeit zu einer Müllkippe verkommen. Wer es sich leisten kann, lebt längst auf einer luxuriösen Raumstation namens "Elysium", während der Rest der Menschheit buchstäblich darunter auf der Planetenoberfläche im Dreck lebt. Gegen diese fiese Zweiklassengesellschaft lehnt sich Damons Filmfigur auf.
Regisseur Neill Blomkamp ist dabei Experte für derart unwirtliche Szenarien. Seinen Durchbruch feierte er mit dem von Peter Jackson geförderten Science Fiction "District 9", in dem gestrandete Außerirdische in sich selbst überlassenen Ghettos kaserniert werden - eine ähnlich unwirtliche Kulisse wie nun in "Elysium". Dabei setzt der kanadische Filmemacher, dessen südafrikanische Wurzeln in seinen Werken beim Thema Zweiklassengesellschaft deutlich spürbar sind, auf größtmöglichen Realismus, wie Matt Damon erklärt:
"Neill sagte mir: 'Schau, Matt, ich kann zwar eine Menge mit Green Screen und Computerbildern machen, aber so eine riesige echte Müll-Kulisse hat es bisher in keinem Science Fiction gegeben!'"
Am Ende war dann auch der geplagte Star vom stinkenden Realismus des Regisseurs überzeugt: "Jeder im Team hat erkannt, dass Neills Ansatz wirklich gut war und das Alles wert ist", so Damon. "Es ist eine der besten Sequenzen im ganzen Film geworden und ich bin wirklich stolz darauf."
Das Ergebnis gibt's ab 22. August im Kino zu sehen, wenn "Elysium" in Deutschland startet.
Matt Damon geht in einen Toiletten-Streik 13.02.2013

Im Rahmen einer Aktion zur weltweiten Wasserknappheit gab Matt Damon eine ungewöhnliche "Pressekonferenz" und kündigte einen ganz besonderen Streik an.

Kein Klo, kein Badezimmer und nein, er geht auch nicht in den Swimmingpool.
Matt Damon will nie wieder aufs Klo gehen. Mit dieser Ansage löste der "Die Bourne"-Star bei einer Pressekonferenz großes Erstaunen aus. Es folgten Fragen von völlig verwirrten Journalisten, ob Matt Damon, wenn er nie mehr ins Badezimmer wolle, vielleicht den Swimmingpool bevorzuge? Und ob die Ansage alle Körperausscheidungen beträfe - oder nur die kleinen?
Die entsetzen Gesichter waren zahlreich, als Matt Damon diesen Entschluss verkündete. Zum Glück macht Damon mit dieser Ansage nicht ganz ernst, denn das Ganze fand bei einer inszenierten Pressekonferenz ab, die der Star mit Schauspielern abhielt und als echtes "Event" drehte.
Ernst ist es Matt Damon allerdings mit seinem Anliegen, das dem Gag zugrunde liegt: Die weltweite Wasserknappheit und die völlig unzureichenden hygienischen Bedingungen, unter denen Millionen Menschen leben müssen. Damon drehte den Spot im Rahmen seiner Aktion strikewithme.org, die auf das Wasserproblem in der Welt aufmerksam macht.

Aufregung um Matt Damon

"Weiß jemand, welche Erfindung am innovativsten für die Menschheit war? Die Toilette", so Damon in der "Pressekonferenz". "Über sieben Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfügen weder über sauberes Trinkwasser noch über Sanitäreinrichtungen. Mehr Menschen auf der Welt haben ein Telefon - aber kein Klo!"
Bis das endlich gelöst werde, wolle Damon nie wieder aufs stille Örtchen gehen: "Als Protest gegen diese globale Tragödie und bis jeder Mensch auf der Welt sauberes Wasser und eine sanitäre Einrichtung hat, werde ich nie wieder auf die Toilette gehen!"
Ab 22. August ist Matt Damon in Sci-Fi-Thriller "Elysium" zu sehen, einem Film, in dem die Reichen längst auf einer selbst gebauten Raumstation leben - wahrscheinlich längst ohne Trinkwasser, denn das werden wir bis dahin wohl verbraucht haben.
Ben Afflecks Kinder dürfen nicht zum Film 28.01.2013

Mit "Argo" segelt Ben Affleck voll auf Oscar-Kurs. Das will der Superstar seinen Kindern unbedingt ersparen ...

Papa winkt der zweite Oscar. Aber die Kinder von Ben Affleck und Jennifer Garner sollen selbst keinesfalls beim Film landen ...
Hollywood-Star Ben Affleck bleibt hartnäckig und wird seinem Nachwuchs niemals erlauben, seinen Spuren ins Showbusiness zu folgen. Gemeinsam mit seiner Frau Jennifer Garner hat der Schauspieler und Regisseur drei Kinder: Violet, 7, Seraphina, 4 und Samuel, der im Februar ein Jahr alt wird.
Eigentlich wäre es ja nur logisch, dass die Kinder zweier Schauspieler ebenfalls den Weg ins Rampenlicht finden. Doch Ben Affleck hält dagegen. 'E! Online' sagte er: "Ich mache was ich kann, um sie davon abzuschrecken. Meine Kinder erleben schon genug Rummel, den ich ablehne und werden ständig in Magazinen und TV-Sendungen gezeigt."
Ganz verweigern wollen Ben Affleck und Jennifer Garner ihren Kindern die Bühne jedoch nicht. "Wenn du an der Schauspielerei Interesse hast, dann gibt es Theaterkurse. Punkt!" fügt der Star hinzu. Die drei werden sich also selbst durchbeißen müssen, wenn sie so berühmt der Papa werden wollen.

Afflecks "Argo": Debatten in Teheran

Der ist gerade mit seinem neuen Film "Argo" hart auf Oscar-Kurs (den ersten bekam er 1998 zusammen mit Matt Damon für das Drehbuch zu "Good Will Hunting"). Bei sieben Nominierungen für "Argo", darunter "Bester Film", darf sich Affleck berechtigte Hoffnungen machen.
Zuvor hatten "Argo" und sein Regisseur bereits "Golden Globes" für den besten Film und die beste Regie abgeräumt, auch bei den Critics' Choice Movie Awards am 10. Januar kam in diesen Kategorien niemand an Ben Affleck vorbei.
"Argo" bezieht sich auf die Befreiung von sechs Angehörigen der US-Botschaft in Teheran im Jahr 1978 - und selbst Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad beschäftigt sich mit dem Film: "Argo" ist Diskussionsschwerpunkt von Ahmadinedschads "Dritter Internationalen Konferenz über Hollywoodismus" - und wird dort sicher kaum zu großen Ehren kommen.
Ben Affleck ist gerade ganz oben, kennt aber auch das hämische Gesicht Hollywoods: Bereits sechsmal war er für eine "Goldene Himbeere" für schlechte schauspielerische Leistungen nominiert, zweimal 'gewann' er die ungeliebte Auszeichnung. Verständlich, wenn man seinen Kindern eine derartige Häme ersparen möchte ...
Auszeit für Leonardo DiCaprio 21.01.2013

Schauspielerisch befindet sich der Star auf der Höhe seines Schaffens. Trotzdem will DiCaprio Hollywood erst mal den Rücken kehren.

"Burnout? Ohne mich!" Leonardo DiCaprio findet, er hat in letzter Zeit genug geleistet - und besinnt sich auf seine zweite Passion.
Mit seiner starken Performance als cholerischer Sklavenhalter begeistert er in Quentin Tarantinos "Django Unchained", in der Romanverfilmung "The Great Gatsby" inszeniert ihn Baz Luhrmann als sozialen Aufsteiger und in Martin Scorseses "The Wolf of Wall Street" spielt er einen renitenten Börsen-Trader. Das alles in zwei Jahren - nun ist Leonardo DiCaprio ausgelaugt: "Ich bin ziemlich alle. Ich werde jetzt eine lange, lange Pause machen", kündigte der Star in einem Interview an.
Das heiß offensichtlich nicht, dass DiCaprio auf der faulen Haut liegen wird: Statt dessen will er seinem zweiten großen Anliegen nachgehen - und versuchen, die Welt ökologisch voran zu bringen. Denn der Zustand des Planeten und seiner Bewohner liegt dem Philanthropen seit langer Zeit am Herzen - weshalb er diesbezüglich auch immer wieder sein Scheckbuch zückt.
"Ich möchte die Welt ein wenig verbessern. Ich will um die Welt fliegen und dabei Gutes für die Umwelt tun." Vielleicht sollte man ihm jedoch den Tipp geben, dass es ein erster Schritt wäre, NICHT zu fliegen. Obwohl er sich zumindest mit den ökologischen Auswirkungen des Individualverkehrs bereits beschäftigt hat: "Mein Dach ist mit Solarzellen gedeckt. Mein Auto ist elektrisch. Eine normale Person fährt nicht mehr als 50 Kilometer pro Tag. Und das geht auch per Stecker."

Öko-Privilegien

Klingt so vernünftig wie ökologisch korrekt. Allerdings sollte man wissen, dass DiCaprio damit nicht unbedingt einen Smart oder Kia meint. Er war einer der ersten, der sich einen Tesla Roadster in die Garage stellen durfte - einen strombetriebenen Luxus-Flitzer, den mittlerweile auch seine Kollegen George Clooney und Matt Damon zu schätzen wissen. Und für den Minimum 120.000 Euronen fällig werden - oder 50.000 Euros für einen Platz auf der Warteliste des bei Öko-Millionären so begehrten Prestige-Vehikels.
George Clooney will Matt Damon für "Monuments Men" 05.12.2012

Ein perfektes Paar: George Clooney will Matt Damon bei seinem nächsten Projekt "Monuments Men" unbedingt an Bord holen.

George Clooney und Matt Damon verstehen sich vor und abseits der Kamera blendend. Deshalb möchte Frauenschwarm Clooney seinen Kumpel unbedingt für seinen neuen Film "Monuments Men" gewinnen.
Wenn George Clooney ruft, lassen sich Hollywoods Top-Mimen nicht lange bitten. Bestes Beispiel: Georges neustes Regieprojekt "Monument Men".
Der mit Daniel Craig, Bill Murray, Cate Blanchett, Jean Dujardin, John Goodman, Hugh Bonneville und Bob Balaban ohnehin schon namhafte Cast soll einen weiteren prominenten Zugang bekommen. Derzeit verhandelt Clooney mit Matt Damon, mit dem er zuvor u.a. bei den "Ocean's"-Filmen und "Syriana" erfolgreich zusammengearbeitet hatte.
Eine Zusage von Matt Damon dürfte daher als ziemlich sicher gelten. Das Drehbuch zu "The Monuments Men" schreibt Clooney zusammen mit Grant Heslov auf der Grundlage von Robert M. Edsels Buch "The Monuments Men - Alied Heroes, Nazi Thieves and the Greatest Treasure Hunt in History".

Matt Damon als ehrgeiziger Schatzjäger

Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe von amerikanischen und britischen Museumsdirektoren, Kuratoren und Historikern, den "Monuments Men", die während des Zweiten Weltkriegs versucht haben, Kunstschätze vor der Zerstörung durch die Nazis zu bewahren.
Matt Damon wäre natürlich als einer der Schatz-Spürhunde im Einsatz. Als Studios sind bei "Monuments Men" Sony Pictures und Twentieth Century Fox an Bord, die Dreharbeiten sollen Anfang 2013 beginnen.
Matt Damon ist nach wie vor bestens im Geschäft. So wird er im kommenden Jahr ab 13. Juni in Gus Van Sants "Promised Land" sowie ab 29. August in Neill Blomkamps "Elysium" über unsere Leinwände flimmern.
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"Hobbit"-Star Cate Blanchett in Disneys "Cinderella" 28.11.2012

Cate Blanchett, demnächst in "Der Hobbit" zu sehen, soll in einer Disney-Neuverfilmung von "Cinderella" die böse Stiefmutter spielen.

Disney verfilmt "Cinderella" neu mit einem Action-Produzenten und dem Regisseur von "Alles, was wir geben mussten".
"Herr der Ringe"-Elbin und "Hobbit"-Star Cate Blanchett begibt sich bald wieder in die Märchenwelt, diesmal allerdings in die von Walt Disney: Blanchett soll in einer Disney-Neuverfilmung von "Cinderella" die böse Stiefmutter spielen.
Die neue "Cinderella" hat noch keinen endgültigen Titel und soll ein Live-Action-Film werden. Ungewöhnlich ist dabei die Besetzung bei Produktion und Regie: Mark Romanek soll den Film inszenieren - er drehte zuletzt das extrem düstere und schwer verdauliche Drama "Alles, was wir geben mussten" und empfiehlt sich damit nicht gerade für einen lustig-bunten Disney-Film.
Auch Produzent Simon Kinberg, der den neuen Matt Damon-Actioner "Elysium" verwaltet, scheint für einen Kinderfilm beim Mauskonzern nicht die freundlichste Wahl. Am Script wiederum sitzt Chris Weitz ("American Pie: Das Klassentreffen").

Prinz und Prinzessin gesucht

Das jedenfalls wird eine illustre Mischung - aber womöglich will Disney die Geschichte von Cinderella diesmal gar nicht magisch-süß, sondern anspruchsvoll, gewitzt oder gar actionlastig inszenieren. Mit Cate Blanchett in der Rolle der bösen Stiefmutter ist jedenfalls schon ein perfekter Cast gefunden - nun fehlen eigentlich nur noch Cinderella und der Prinz.
Matt Damon im "Terminator"-Look in "Elysium" 20.11.2012

Mit Glatze und mächtigem Schießeisen präsentiert sich Matt Damon im ersten Bild zum SciFi-Kracher "Elysium". Arnold Schwarzenegger wäre neidisch?

Lange galt er nur als Ausnahmeschauspieler für die dramatischen Stoffe?
Doch spätestens mit der "Bourne"-Reihe hat Matt Damon, der einst durch Filme wie "Good Will Hunting" oder "Der talentierte Mr. Ripley" seinen Ruf als Top-Mime begründete, bewiesen, dass er auch als knackiger Action-Held bestehen kann.
Mit seinem neuen Film "Elysium" geht Damon nun noch einen Schritt weiter: Im ersten Bild zum SciFi-Kracher zeigt sich Matt mit Glatze und riesigem futuristischen Maschinengewehr - ein Look, der unweigerlich an "Terminator" erinnert.
Allerdings ist "Elysium" durchaus anspruchsvolle Science Fiction. Denn hinter dem Projekt steht Regisseur Neill Blomkamp, der schon als Protegé von Kino-Legende Peter Jackson mit dem pseudodokumentarischen "District 9" die Genre-Fans begeisterte und eine völlig neue Version des Alien-Films lieferte.

Du kommst hier net rein!

Auch "Elysium" bearbeitet ein Thema, das man aus dystopischen SciFi-Epen gut kennt: Im Jahr 2159 leben die privilegierten reichen Bürger auf der titelgebenden, luxuriösen Raumstation "Elysium", während der Rest sich auf einer völlig übervölkerten und verdreckten Erde irgendwie durchschlagen muss.
Matt Damon spielt dabei einen der glücklosen Erdbewohner, der bald nur noch einen Ausweg aus seiner trostlosen Existenz sieht: Er nimmt eine waghalsige Mission an, um endlich die Zweiklassengesellschaft abzuschaffen. Doch eine ehrgeizige Politikerin (Jodie Foster) setzt alles daran, damit die rigiden Anti-Einwanderungsgesetze für Elysium von der Exekutive brutal in die Tat umgesetzt werden?
Worin das endet, gibt's ab 29. August 2013 in den deutschen Kinos zu erleben. Und schon wie bei "District 9" darf man sicher sein: Die Antwort wird in Blomkamps "Elysium" ganz anders ausfallen, als es die Hollywood-Regeln normalerweise vorschreiben?
Tom Cruise kündigt "Mission: Impossible"-Offensive an 30.10.2012

Nicht nur eines, sondern eine ganze Reihe weiterer "Mission: Impossible"-Abenteuer hat Tom Cruise auf dem Zettel.

Lebenslänglich Ethan Hunt - geht es nach Tom Cruise, will er noch oft eine "Mission: Impossible" anzetteln
Es hat sich für Tom Cruise gelohnt, in Dubai auf dem welthöchsten Gebäude herumzuturnen: "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ließ von allen Filme der Reihe die Kinokassen am lautesten klingeln und bekam auch die besten Kritiken ab. Nun, nachdem ein Jahr vergangen ist, äußert sich Cruise zu den Gerüchten über eine "Mission: Impossible 5".
"Wir konzipieren bereits verschiedene Szenen", bestätigte Tom Cruise während seiner Promotiontour für den Actioner "Jack Reacher". "Ich stehe drauf, für Promotions weit herumzukommen. Dabei sehe ich mir die Städte an, deren Architektur und die U-Bahnen zum Beispiel. So lasse ich mich für spektakuläre Szenen inspirieren."
Tom Cruise fügte hinzu, dass er viel weiter denkt als nur bis "Mission: Impossible 5". Ginge es nach ihm, dann begleitet ihn sein Agent Ethan Hunt bis zum Karriereende: "Ich begann "Mission: Impossible" mit der Hoffnung, dass ich eine ganze Menge dieser Filme machen könnte. Es ist eine Figur, mit der ich wachsen kann. Ich spiele sie, solange die Leute das sehen wollen."

Hollywoods Arbeitspferd galoppiert, schießt - und düst

Mangelnden Fleiß kann man dem 50-jährigen und frisch geschiedenen Tom Cruise nicht vorwerfen. Neben dem knallharten "Jack Reacher" nach dem US-Bestseller-Autoren Lee Child hat er den Sci-Fi-Thriller "Oblivion" abgedreht und steht schon wieder für den ebenfalls im Science Fiction-Genre angesiedelten Actioner "All You need is Kill" vor der Kamera.
Außerdem wird er neben Superstar Matt Damon für das Remake des Western-Klassikers "Die glorreichen Sieben" gehandelt.
Matt Damon schließt Rückkehr als Jason Bourne aus 15.10.2012

Fans hatten für die nächste Agenten-Action auf einen gemeinsamen Auftritt von Vorgänger Matt Damon alias Jason Bourne und Nachfolger Jeremy Renner gehofft - vergeblich!

Die Spekulation der Filmbosse ging auf?
Streit um die Story des vierten Films und vermutlich auch um die Gage katapultierten Hauptdarsteller Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass aus der erfolgreichen Action-Reihe um den vergesslichen Kultagenten Jason Bourne hinaus. Die Studiobosse führten einfach die neue Hauptfigur Aaron Cross ein, gespielt vom Top-Mimen Jeremy Renner und übergaben den Platz im Regiestuhl dem bisherigen Drehbuchautoren Tony Gilroy.
Das Ergebnis ist bekannt, trotz großer Skepsis der Fans wurde der neue Film "Das Bourne Vermächtnis" mit Renner ein Renner - nicht zuletzt dank der cleveren Story.
Und genau diese macht es jetzt Matt Damon, der die ganze Zeit über mit seinen Kommentaren zum vierten Bourne-Abenteuer keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über seinen unfreiwilligen Ausstieg gemacht hatte, schwierig, weiter von seiner Rückkehr zu träumen:
"Sie haben für den neuen Film viele Darsteller und Figuren von uns verwendet", beklagt sich Matt Damon. "Alles, was in 'Das Bourne Vermächtnis' passiert, ist nun Wirklichkeit, und jeder weiter Bourne-Film muss sich daran halten. Das macht eine Fortsetzung mit mir ziemlich schwierig. Wir können es ja nicht wie damals in 'Dallas' machen und diese 'Es war alles nur ein Traum'-Nummer bringen. Das würde ein Kinopublikum, das Geld dafür bezahlt hat, einen Film zu sehen, niemals akzeptieren ?"

Für Kino-Agenten gilt immer noch: Sag niemals nie ...

Damon bezieht sich dabei auf die Rückkehr von Publikumsliebling Patrick Duffy in die 80er-Kultserie "Dallas", in der dessen Figur Bobby Ewing ein Jahr nach dem Ausstieg auf die beschrieben fragwürdige Weise "wiederbelebt" wurde.
Aber vielleicht fällt Autor und Regisseur Tony Gilroy ja ein anderer, nicht ganz so abenteuerlicher Kniff ein, wie er Jason Bourne wieder zurückbringen kann. Jeremy Renner hat jedenfalls mehrfach betont, dass er gerne mit Matt Damon alias Jason Bourne im Duett auftreten würde ?
Drag-Queen versohlte Tom Cruise den Hintern 10.10.2012

Frivol ging es bei der Geburtstagsfeier von Matt Damon in einem Londoner Club zu. Sowohl Matt als auch Tom Cruise bekamen von einer Drag Queen eine Spezialbehandlung.

Tom Cruise und Matt Damon hatten beide Hände damit zu tun, sich im Londoner Nachtclub "The Box" eine Drag Queen vom Leib zu halten.
Die Stimmung im Londoner Nachtclub "The Box" war ausgelassen, knisternde Erotik lag in der Luft und mittendrin Stars, wohin das Auge auch schweifte. Der Grund für die ungewöhnlich hohe Promidichte im Party-Palast der britischen Hauptstadt war der 42. Geburtstag von Matt Damon.
Emily Blunts Ehemann John Krasinski war der Organisator der Fete und hatte sich dafür die schrille Örtlichkeit ausgesucht. Unter den Gästen befand sich auch Tom Cruise, Emilys Filmpartner in "All You Need Is Love". Der Ex-Mann von Katie Holmes geriet zusammen mit Geburtstagskind Matt schnell ins Visier einer schrägen Drag Queen.
Stundenlang mussten sich die beiden den Attacken des Paradiesvogels erwehren. Dabei setzte es für Tom auch regelmäßig Klapse auf seinen Hintern. Cruise musste die Aufmerksamkeiten jedoch mit Matt teilen, der aufgrund seines Jubeltags eine Sonderbehandlung genoss.

Drag Queen fuhr voll auf Tom und Matt ab

Party-Organisator Krasinski lag mit seiner Locationwahl bei Matt goldrichtig. "Er wusste, das Geburtstagskind würde die lustige Seite sehen", berichtet ein Freund und verrät weiter: "Innerhalb der ersten Stunden fingen Tom und Matt von der bunt-gekleideten Club-Hostess einen Klaps nach dem anderen auf ihren Hintern ein. Es war ein Star-gespickter Abend, an dem es sich Chris Hemsworth und Bill Paxton nicht nehmen ließen, mit Matt zu feiern."
Tom Cruise kam alleine zur Fete, taute jedoch schnell auf und hatte Spaß zusammen mit seinen Topstar-Freunden. "Sie hatten alle eine fantastische Nacht, genossen die frechen Bühnenshows und feierten bis in die frühen Morgenstunden", weiß der Bekannte weiter zu berichten.
Nach der Trennung von Katie Holmes dürften Tom die "Streicheleinheiten" gefallen haben. Berührungen jeglicher Art sind seit der Scheidung wohl eher selten.
Blake Lively macht Ben Affleck alt 18.09.2012

Matt Damon? Ben Affleck? Von dieser Freundschaft hatte Blake Lively beim Dreh von "The Town" noch nie etwas gehört. Das verwirrte Ben Affleck.

Dass Blake Lively bereits zu der Generation gehört, die den Damon-Affleck-Hit "Good Will Hunting" womöglich gar nicht mehr kennt, deprimierte Ben Affleck total.
Ben Affleck fühlt sich alt. Daran ist seine Filmpartnerin Blake Lively aus "The Town" Schuld. Wie Affleck jetzt erzählt, habe Blake mit ihrer fröhlich-jungen Unwissenheit dafür gesorgt, dass sich Ben wie ein Greis vorkommt. Bei den Dreharbeiten zu "The Town" im Jahr 2010 machte der Schauspieler mit dem 25-jährigen "Gossip Girl" eine kleine Führung durch seine Heimatstadt Boston, Massachusetts, die gleichzeitig Schauplatz der Handlung war.
Dabei gingen sie am Haus von Matt Damon, Kollege und langjähriger Freund von Ben Affleck, vorbei: "Ich sagte: 'Hier ist Matt aufgewachsen'. Und sie fragte: 'Wer?' Und ich sagte: 'Matt Damon'. Und sie sagte: 'Oh mein Gott! Du kennst Jason Bourne?!'"
Das war für Ben Affleck der Zeitpunkt, an dem er sich endgültig zum alten Eisen wähnte: "Sie hatte tatsächlich keine Ahnung. Und ich dachte: 'Jetzt haben wir es. Das ist die erste erwachsene Generation von jungen Leuten, die diese ganze Matt-und-Ben-Aufregung nicht mehr mitbekommen haben.' Also da fühlte ich mich echt alt."

Unwissendes "Gossip Girl"

Die Informationslücken, die in dem Fall vor allem den Damon-Affleck-Hype um den gemeinsamen Film "Good Will Hunting" betrafen, schadeten Blake allerdings keineswegs. Völlig unbeeindruckt und unvoreingenommen spazierte Liveley wohl damals durch Hollywood. Heute gehört die schöne Blondine zu den gefragtesten Jungstars der Traumfabrik, was vor allem auch auf ihren Auftritt in "The Town" zurückzuführen ist. Darin zeigte Blake nämlich, dass man, obleich völlig ahnungslos, dennoch eine erstklassige Schauspielerin sein kann.
Jeremy Renner mit "Avengers"-Rolle unzufrieden 13.08.2012

Seinen Auftritt als Hawkeye in "Marvel's The Avengers" hatte sich Jeremy Renner vorab ganz anders vorgestellt.

Kleiner Trost für Jeremy Renner: "Marvel's The Avengers" wurde zum absoluten Kassenschlager. Das sollte für sämtliche Unannehmlichkeiten entschädigen.
Denn eigentlich war Jeremy Renner während der Dreharbeiten zu Joss Whedons Comic-Knaller gar nicht so angetan von seiner Rolle als Hawkeye. Irgendwie hatte er sich die Figur wohl ganz anders vorgestellt, was vor allem daran lag, dass sich der Star aus "Das Bourne Vermächtnis" vorab nicht mit der Materie der Marvel-Comics auseinandergesetzt hat.
Deshalb ging Jeremy Renner davon aus, dass Hawkeye einer der guten, heldenhaften Stars der Avengers-Truppe ist. Umso überraschender kam dann die Tatsache, dass er nur einen ganz kurzen Auftritt als "guter" Hawkeye hatte und dann direkt von der bösen Macht kontrolliert wurde: "Letzten Endes bin ich 90 Prozent des Films nicht die Figur, für die ich als Schauspieler zugesagt habe. Ich bin buchstäblich nur zwei Minuten da, und dann, ganz plötzlich ?".
Auf die Frage, ob er die gute oder die böse Seite von Hawkeye lieber mag, gab Jeremy Renner offen zu, dass ihm die - obwohl sehr kurze - gute Seite mehr Spaß gemacht hat. Der Part, in dem der Held unter der Kontrolle des Widersachers Loki steht, war für ihn hingegen kaum eine Herausforderung, weil er sich dabei nicht kreativ entfalten konnte.
Hoffentlich hat Jeremy Renner in "Das Bourne Vermächtnis" nicht ähnliche Bedenken und kann das zeigen, was er sich bei Übernahme der Rolle vorgenommen hat. Ob es ihm gelingt, in die Fußstapfen von Matt Damon zu treten, gibt es ab dem 13. September in den Kinos zu sehen.
"Bourne"-Star Jeremy Renner ist oft einsam 08.08.2012

Der Star von "Das Bourne Vermächtnis" Jeremy Renner fühlt sich am Drehort oft einsam. Nie ist jemand da, dem man von allem erzählen könne.

Die ganze Welt sehen ist toll - aber niemand teilt mit Jeremy Renner die spannenden Eindrücke.
Der große Star des neuen "Bourne" heißt Jeremy Renner. Der Schauspieler hat die große Aufgabe, in Matt Damons nicht gerade kleine Fußstapfen zu treten. Doch die Filmarbeit, die den stets gut gebuchten Schauspieler durch die ganze Weltgeschichte führt, macht nicht immer glücklich. So gibt Renner nun zu, oft einsam zu sein: "Ich bin zwar eigentlich total glücklich, denn ich habe die Möglichkeit Teile der Welt zu sehen, von denen ich früher nie gehört habe. Das ist wie das Erwachen eines Blinden. Aber es ist auch sehr einsam", so der Star.
Die schönsten Dinge, die er nun tun könne, müsse er allein erleben: "Es ist niemand da, mit dem ich das alles teilen könnte, außer dem Regisseur oder irgendwem, den ich gerade treffe. Nach zwei Jahren bin ich nun nach Los Angeles zurückgekehrt, habe gerade mal meinen Bruder getroffen und frage mich nun: 'Wo beginnen?'"
Dazu will sich Jeremy Renner nun eine richtige Pause gönnen - Raus aus dem Filmgeschäft und rein ins Familienleben, um all das nachzuholen, was er bei den einsamen Drehtagen verpasst hat. "Ich sagte meinem Agenten, dass ich einen Break benötige. Ich werde mich ein paar Filmen widmen, ein bisschen lesen, Freundschaften pflegen und mich langsam wieder ins normale Leben integrieren."
"Das Bourne Vermächtnis" startet bei uns am 13. September im Kino.
"Bourne"-Regisseur verzweifelt - bis Jeremy Renner kam 07.08.2012

Eine Blockbuster-Serie - und kein Star weit und breit für die Hauptrolle. Erst in letzter Minute ging Jeremy Renner beim "Bourne Vermächtnis" an Bord.

Rachel Weisz bekam "Bourne Vermächtnis"-Regisseur Tony Gilroy schnell herum. Aber er fand einfach keinen Kerl für die Blockbuster-Hauptrolle ...
Nach einer für einen potenziellen Blockbuster erstaunlich langen Durststrecke ohne Star unterschrieb schließlich Jeremy Renner für "Das Bourne Vermächtnis". Damit erlöste er Regisseur Tony Gilroy aus tiefer Verzweiflung, wie dieser jetzt gestand.
Gilroy schrieb die Drehbücher der ersten drei "Bourne"-Thriller, in denen Matt Damon den titelgebenden Agenten spielte. Als der bisherige Regisseur Paul Greengrass ebenso wie Damon aus der Reihe ausstieg, Gilroy aber eine vierte Story aus dem Ärmel zog, bekam er gleich selbst den Regiestuhl angeboten.
Aber was soll man damit, wenn keiner vor der Kamera Action abliefern möchte? Gilroy, der mit zahllosen Spitzendrehbüchern und der Regie des Edel-Thrillers "Michael Clayton" aufwarten kann, fand einfach keinen neuen "Bourne": "Dieser Film, das muss ich einfach sagen, entstand aus tiefster Verzweiflung. Matt war raus, seine Figur Jason Bourne gab es nicht mehr. Ich musste irgendwie eine Richtung für die Story entwickeln - und dann war Jeremy einfach nicht zu bekommen."
Renner, auf dem Sprung zum Superstar, hat tatsächlich einen randvollen Terminkalender und ein Gespür für erfolgreiche Stoffe: "The Hurt Locker", "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" und "The Avengers" beispielsweise.
"Jeremy war über Monate und Monate nicht zu kriegen", seufzt Tony Gilroy. "Und gerade, als wir aus lauter Verzweiflung hinschmeißen wollten, tauchte sein Name plötzlich unter 'Verfügbar' auf. Ich bin sofort nach Berlin geflogen, um mit ihm essen zu gehen und er war tatsächlich genau der, den wir suchten."
Co-Star Rachel Weisz, Gattin von "007"-Mime Daniel Craig, konnte Tony Gilroy schneller und leichter herumkriegen: "Nach Rachel musste ich gar nicht erst suchen, die habe ich vom Fleck weg engagiert. Wir haben uns montags getroffen und am Donnerstag war sie schon dabei," erzählt der Regisseur.
Ob sich das Warten auf Jeremy Renner gelohnt hat, zeigt sich ab dem 13. September. Dann startet das "Bourne Vermächtnis" in den deutschen Kinos.
"Bourne"-Reihe ohne Matt Damon 23.07.2012

Die Hoffnungen, Matt Damon wieder in der Riege der Amnesie-Agenten begrüßen zu dürfen, haben sich wohl zerschlagen.

"Das Bourne Vermächtnis": Jeremy Renner statt Matt Damon, Aaron Cross statt Jason Bourne. Skepsis bei Fans, gespannte Erwartung bei Action-Freunden. Aber da war ja noch dieser Traum...
Dass Jeremy Renner statt Matt Damon "Das Bourne Vermächtnis" mit neuem Gesicht, neuen Fäusten und neuer Storyline ausstatten würde, stieß bei Fans der "Bourne"-Reihe sowieso schon auf zähen Widerwillen. Es kann bekanntlich nur einen geben - und wer zur Hölle ist schon Aaron Cross? Aber da war noch dieser Traum: Ein "Bourne"-Dreamteam bestehend aus Renner und Damon, das in Notwehr vereint allen Fieslingen und Mordgesellen wuchtig in die Hintern tritt. Eine erhabene Vision, die bis vor kurzem sogar Produzent Frank Marshall teilte: "Es gibt im Film verschiedene Programme, die verschiedene Fähigkeiten erfordern. Die Möglichkeiten sind offen. Mein Traum wäre es, dass wir im nächsten Film Matt und Jeremy als Team erleben."
Ausgeträumt: Auf einer Presseveranstaltung musste Marshall jetzt einräumen, dass es diesbezüglich keinerlei Fortschritte gegeben habe. Er selbst verkaufte das Scheitern des erhofften Besetzungs-Coups natürlich so positiv wie hoffungsfroh "Wir werden Jeremys Figur folgen. Aber alles weitere ist weit offen. Das ist doch das Tolle an unserer Situation: Der Tisch ist neu gedeckt, jetzt kann es in jede Richtung weitergehen. Aber wir folgen einfach Jeremy und Rachel und sehen, was passiert." Heißt: Auf Sicht kein Matt Damon.
Das muss jetzt nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Schließlich konnte Jeremy Renner schon als Hawkeye in "The Avengers" beweisen, dass er auch von massiver Action mimisch nicht zerdrückt wird. Aber Matt Damon hat in der "Bourne"-Trilogie die Messlatte für robuste Handgreiflichkeiten eben ziemlich hoch gelegt. Ob Jeremy Renner als Kampfmaschine Aaron Cross da mithalten kann, wird sich ziemlich schnell zeigen - hierzulande beim Kinostart am 13. September.
Matt Damon und Jeremy Renner als Team in "Bourne 5"? 29.06.2012

Ein großer Wunsch von Produzenten und Fans könnte tatsächlich wahr werden: Matt Damon und Jeremy Renner als Bourne-Duo.

In wenigen Wochen startet der vierte Film der Bourne-Reihe, und schon verdichten sich die Pläne für den fünften Teil.
In "Das Bourne Vermächtnis" übernimmt Jeremy Renner die Hauptrolle des Aaron Cross und ersetzt damit Matt Damon als Jason Bourne, der die vorherigen drei Filme der Reihe bestritten hat. Schon allein die Tatsache, dass Damon in der Fortsetzung nicht mehr zu sehen ist, war für viele Fans keine gute Nachricht. Doch es gibt tatsächlich Hoffnung für den weiteren Verlauf der Thriller-Saga.
Im fünften Bourne-Teil will Produzent Frank Marshall beide Charaktere vor der Kamera vereinen, denn er sieht wunderbare Möglichkeiten für das Drehbuch: "Es gibt im Film verschiedene Programme, die verschiedene Fähigkeiten erfordern. Die Möglichkeiten sind offen. Mein Traum wäre es, dass wir im nächsten Film Matt und Jeremy als Team erleben." Muss nur noch Matt Damon von der schönen Idee überzeugt werden, damit er erneut auf den Bourne-Zug aufspringt.
Auch Jeremy Renner beschreibt seine Figur des Aaron Cross als komplett anders als seinen Vorgänger: "Er hat einen völlig anderen Background als Jason. Er weiß ganz genau, wer er ist, und hat sich freiwillig dafür gemeldet." In der Tat ein neuer Ansatz. Und nachdem Aaron Cross ein Team-Player ist, wäre es an der Zeit für einen geeigneten Partner.
Oscar-Abräumer Ben Affleck und Matt Damon wieder vereint 26.10.2011

Das Leben eines Mafia-Bosses bringt die beiden Stars aus "Good Will Hunting" wieder gemeinsam vor die Kamera.

Was haben ein Mafia-Boss und zwei Hollywood-Stars gemeinsam? Sie ergeben einen spannenden Kinofilm.
Seit ihrem erfolgreichen Drama "Good Will Hunting" sind Ben Affleck und Matt Damon Garanten für ansprechende Filme. Jetzt ist wieder ein gemeinsames Projekt geplant. Thema ist diesmal kein hochintelligenter Hausmeister, sondern ein alter, aber sehr bekannter Krimineller.
Gangster-Legende James "Whitey" Bulger steht im Mittelpunkt des neuen Filmprojekts der beiden Oscar-Gewinner. Ben Affleck wird Regie führen und ebenfalls eine Rolle übernehmen. Auch sein Bruder Casey Affleck darf vor der Kamera stehen. Die Hauptrolle bekommt jedoch wieder Matt Damon, der den jungen Whitey Bulger spielen wird. "Matt und ich haben lange nach einem Projekt gesucht, das wir gemeinsam machen wollten. Wir haben schon als Kinder von Whitey Bulger gehört und freuen uns jetzt, sein Leben auf die Leinwand zu bringen", sagt Ben Affleck.
Der heute 82-jährige Mafia-Boss wurde erst vergangenen Sommer verhaftet, nachdem er sich 15 Jahre vor der Polizei verstecken konnte. Seitdem sitzt er im Knast. In Boston hatte er das organisierte Verbrechen fest unter Kontrolle, bis er 1975 zwischenzeitlich als Informant für das FBI arbeitete. Stoff für eine spannende Geschichte liefert sein Leben auf jeden Fall, denn neben zahlreichen Straftaten sollen auch 19 Morde auf sein Konto gehen.
Matt Damon will endlich George Clooney veralbern 14.10.2011

George Clooney einen Streich zu spielen, ist harte Arbeit, wie Matt Damon erzählt. Richtig gut darin ist Brad Pitt, den es jetzt einzuholen gilt.

Nur Brad Pitt hat es bis jetzt geschafft, George Clooney mit einem Witz so richtig in Verlegenheit zu bringen. Das ärgert Matt Damon.
Die Streiche zwischen dem Dreamteam Matt Damon, George Clooney, und Brad Pitt sind legendär - von verhunzten Nachrichten auf dem Anrufbeantworter bis hin zu unanständigen Schildern auf Autoheckscheiben reicht der Erfindungsgeist der "Ocean's Eleven"-Kumpel. Matt Damon allerdings hat, wie er jetzt zugibt, daran nicht den gewünschten Anteil: Ihm sei es nämlich noch nie gelungen, George Clooney so richtig hereinzulegen. Das, so der "Bourne"-Star, sei eine Sache, die es unbedingt noch zu erledigen gilt.
"George habe ich einfach noch nie erwischt", so Damon. "Er ist eben total clever. Er bekommt immer alles heraus und ist dabei sehr, sehr witzig." Einmal, so berichtet Damon, sei es Brad Pitt aber gelungen, Clooney mit einem richtig guten Gag perfekt in die Pfanne zu hauen:
"Brad hatte damals der italienischen Crew von 'Oceans Twelve' ein falsch übersetztes Memo gegeben. Darauf stand: 'Bitte sehen sie Mr. Clooney niemals in die Augen und sprechen sie ihn ausschließlich mit Mr. Ocean oder Danny an.' So ein Typ ist George ja überhaupt nicht und als er es herausfand, war ihm das total unangenehm. Das war das einzige mal, dass ich ihn echt verlegen gesehen habe."
Aktuell ist Matt Damon im Virenthriller "Contagion" zu sehen. Für die "Bourne Identität"-Filme steht er derzeit nicht mehr zur Verfügung, die werden mit einem anderen Hauptdarsteller gedreht. Generell hätte Damon aber immer noch viel Lust auf eine Fortsetzung der Reihe, natürlich nur mit seinem Lieblingsregisseur Paul Greengrass:
"Ich war schon immer dafür, einen weiteren 'Bourne' zu drehen - wenn Paul mitmacht. Bis jetzt ist das so nicht zustande gekommen, aber das ist ok, denn ich bin sicher, dass wir eines Tages wieder zusammen einen 'Bourne' drehen werden." Gegen seine geplante Ablösung Jeremy Renner, der nun Jason Bourne spielen soll, hat Matt Damon aber rein gar nichts: "Ich bin ein Fan von ihm und ich bin sicher, dass er seine Sache gut machen wird."
Matt Damon soll US-Präsident werden 09.08.2011

Doku-Rebell Michael Moore ("Fahrenheit 9/11") fordert den politisch engagierten Matt Damon auf, 2012 als neuer Präsident zu kandidieren.

Obama-Ultimatum statt Bourne-Ultimatum!
Michael Moore ist immer für einen Aufreger gut. Der umstrittene US-amerikanische Doku-Kämpfer hat mit "Bowling for Columbine" die Waffenlobby aufs Korn genommen, mit "Fahrenheit 9/11" die Bush-Regierung in die Ecke gedrängt und mit "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" die Verursacher der Finanzkrise angeprangert.
Doch Moore kann nicht nur provozieren, er macht auch konstruktive Vorschläge. Nun hat er einen Kandidaten für die 2012 anstehenden Präsidentschaftswahlen im Visier: Matt Damon! Der Hollywood-Star setzt sich "mit großem Mut" für Schlüsselthemen der aktuellen Politik ein, lobt Michael Moore:
"Ihm ist es egal, wen er vielleicht vor den Kopf stößt, wenn er die Dinge sagt, die gesagt werden müssen!"
Matt Damon war Ende Juli mit Lehrern auf die Straße gegangen um gegen standardisierte Prüfungen an US-Schulen zu protestieren. Zuletzt hatte er schwere Vorwürfe gegen die Politiker der Republikaner und Demokraten erhoben, weil sie seiner Meinung nach die Schuldenkrise für parteipolitische Machtspiele missbraucht hatten.
Michael Moore steht dabei eindeutig auf der Seite der liberaleren Demokraten und wünscht sich Freigeist Matt Damon daher als Kandidaten, der Amstsinhaber Barack Obama beerben soll: "Wenn man gewinnen will, muss man sich die Taktik von den Republikanern abschauen - sie haben bewiesen, dass man gewinnt, wenn man einen Prominenten aufstellt. Manchmal gewinnt man sogar mit einem Schauspieler. Ich will, dass auch wir Demokraten anfangen, so zu denken."
Damit spielt Moore natürlich auf den ehemaligen Präsidenten und Westernhelden Ronald Reagan sowie Ex-Gouvernator Arnold Schwarzenegger an. Ob Matt Damon tatsächlich politische Ambitionen hat, ist unklar.
Vorerst ist Damons Terminkalender jedenfalls noch voller hochkarätiger Filmprojekte: In "Ness" spielt er den legendären Gangsterjäger Eliot Ness, den schon Kevin Costner in "The Untouchables - Die Unbestechlichen" verkörpert hatte, in "We Bought a Zoo" rettet er nach einer wahren Geschichte mit seinen Kindern einen Tierpark und im SciFi-Thriller "Elysium" von "District 9"-Macher Neill Blomkamp schlägt er sich als Ex-Betrüger mit einer Alien-Invasion herum.
Tobey Maguire wegen illegaler Poker-Runden angeklagt 01.07.2011

"Spider-Man" Tobey Maguire wird beschuldigt, er habe über 300.000 Dollar bei illegalen Pokerspielen gewonnen. Maguire reicht Gegenklage ein.

Im Kino schoss er mit seinen Fingern Spinnenfäden durch die Häuserschluchten, im Privatleben knallt er vier Asse auf den Tisch.
Dass Tobey Maguire gerne Poker spielt, ist schon länger bekannt. Dass der Star der "Spider-Man"-Filme dabei um extrem hohe Einsätze spielt, ist dagegen neu. Mindestens 300.000 Dollar soll Maguire bei Pokerrunden in Kalifornien abgeräumt haben. Das Problem dabei: Es handelte sich angeblich nicht um offiziell angemeldete Turniere, sondern um illegale Zockerrunden mit zwielichtigen Gestalten.
Das behaupten zumindest die Gläubiger des einstigen Hedge Fond Managers Bradley Ruderman, der wegen Anlagebetrugs im Schneeballsystem hinter Gittern sitzt. Die Insolvenzverwalter dessen pleite gegangenen Unternehmens versuchen, einen Teil der von Ruderman vernichteten Gelder, rund vier Millionen Dollar, wieder zurückzugewinnen.
Ruderman behauptet, dass er zwischen 2002 und 2009 insgesamt 5,2 Millionen Dollar beim Pokern verloren habe, 311.000 Dollar davon an Tobey Maguire. Ruderman hatte dabei oft nicht mit seinem eigenen Geld, sondern dem seiner Anleger gespielt. Die Pokerrunden sollen in drei großen Hotels in L.A., unter anderem dem Four Seasons, abgehalten worden sein. Die Kartengeber seien dabei privat angeheuert worden. Das ist insofern entscheidend, als in den USA Pokerspiele nur mit staatlich lizenzierten Kartengebern legal sind. Wären die Pokerrunden aber tatsächlich illegal gewesen, wäre auch Maguires Gewinn illegal und er müsste das Geld zurückzahlen - wovon dann wiederum Rudermans Gläubiger profitieren würden.
Doch der Hollywood-Star wehrt sich gegen die Vorwürfe und hat sofort Klage eingereicht. Er gibt zwar zu, in Kalifornien Poker gespielt zu haben. Doch seien die Spiele entgegen der vorgebrachten Anschuldigungen "nicht kontrolliert" gewesen und es habe auch keinen "regelmäßigen Stamm von Spielern aus reichen Prominenten, Unternehmern, Anwälten und Geschäftsleuten" gegeben, wie ebenfalls unterstellt wurde. Man habe "nur zum Spaß unter Freunden" gespielt.
Diese Freunde sind unter anderem Matt Damon, Leonardo DiCaprio, Ben Affleck und der Regisseur Nick Cassavetes. Letzterer wird ebenfalls auf die Rückgabe von 73.000 Dollar verklagt. Die anderen Top-Stars sind außen vor, weil sie nur gelegentlich teilgenommen hätten. Pikant: Es wurde nicht nur an professionellen Pokertischen gespielt, wie sie eigentlich nur bei Turnieren üblich sind, sondern es gab im Rahmen der Glücksspiele auch Massagen für die Teilnehmer.
Ob Tobey Maguire dabei tatsächlich die genannte Geldsumme gewonnen hat, ließ er selbst unkommentiert. Denn 300.000 Dollar sind natürlich schon etwas mehr, als man unter Freunden normalerweise als Pott auf dem Tisch liegen hat. Der professionelle Poker-Spieler Phil Hellmuth attestiert Tobey Maguire indes, dass dieser ebenfalls "locker als Profi durchgehen würde". Seiner Meinung nach habe der Schauspieler insgesamt sogar über 10 Millionen Dollar beim Pokern in Hollwood-Kreisen abgeräumt. Inwieweit diese Spiele jedoch als legal oder illegal einzustufen sind, wird erst das Gericht klären können.
Matt Damon erfuhr "Bourne"-Verrat aus dem Internet 25.10.2010

Der Star der drei "Bourne"-Filme hatte Bedingungen für einen vierten Auftritt gestellt. Dass es nun einfach ohne Matt Damon weitergeht, sagte diesem niemand.

Eisiges Schweigen ...
Ja, es war riskant von Matt Damon, seine Rückkehr als Jason Bourne für einen vierten Film der kultigen Agentenreihe an knallharte Bedingungen zu knüpfen. Denn der Topstar wollte nur unter der Regie von Paul Greengrass für "Bourne 4" vor die Kameras treten. Der Star-Regisseur mit dem revolutionären visuellen Stil hatte ab dem zweiten Film "Die Bourne Verschwörung" das Zepter bei der Action-Saga um den Spion mit fataler Gedächtnislücke übernommen.
Dass die Macher nach der Absage des Bourne-müden Regisseurs aber nun einfach eine Fortsetzung nicht nur ohne Greengrass, sondern auch ohne Hauptdarsteller Matt Damon planen, hätten sie dem Mann, dessen Gesicht die Agentenreihe groß gemacht hat, schon persönlich mitteilen können!
Das findet zumindest Matt Damon selbst: "Ich habe aus dem Internet erfahren, dass sie einen weiteren Film machen, keiner hat sich die Mühe gemacht, mich anzurufen. Ich bin zwar bei dem Film nicht dabei, aber sie werden den Namen Bourne sicher im Titel verwenden, weil die vom Studio Universal immer einen 'Bourne Irgendwas'-Titel haben wollen. Denen geht es vor allem um die Marke!"
Das klingt wenig begeistert und fördert nicht gerade die Chancen auf eine spätere Zusammenarbeit. Dabei hatte Bourne-Drehbuchautor Tony Gilroy kürzlich noch erklärt, dass er die Story des vierten Bourne-Abenteuers so anlegt, dass ein Comeback des Helden der ersten drei Filme möglich bleibt. Zitat: "Jason Bourne ist immer noch irgendwo da draußen am Leben."
Damit aus dem vagen "Irgendwo da draußen" tatsächlich wieder ein "Hier drin bei uns im Bourne-Studio" wird, sollte man den Titelstar vielleicht nicht derart gedankenlos verprellen. Zum Glück gibt sich Damon trotz seiner momentanen Verstimmung noch recht aufgeschlossen: "Es ist nicht vorbei, solange es nicht vorbei ist", lautet sein versöhnlicher Ausblick zum Thema "Bourne".
Matts milde Worte haben vermutlich private Gründe. Schließlich ist der Superstar gerade zum dritten Mal Vater geworden: Seine Frau Luciana Barroso brachte vergangene Woche die Tochter Stella Zavala Damon zur Welt. "Mutter und Kind sind gesund", freute sich Matt Damon. "Die ganze Familie ist begeistert!" Damon und Barroso haben gemeinsam die Töchter Isabella (4) und Gia (2), Luciana Barroso brachte noch die 11-jährige Alexis aus einer früheren Beziehung mit.
Tony Gilroy übernimmt in "Bourne 4" das Ruder 05.10.2010

Das Tauziehen um "Bourne 4: The Bourne Legacy" ist beendet. Tony Gilroy wird auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Matt Damon ist aber nicht dabei.

Matt Damon ist raus aus der Jason-Bourne-Reihe. Das steht definitiv fest. Im vierten Teil "Bourne 4: The Bourne Legacy" wird ein anderer Schauspieler seine Rolle übernehmen und auf die Regieanweisungen von Tony Gilroy hören.
Matt Damon war ein bisschen wie ein Fähnchen im Wind - einmal lehnte er einen weiteren Auftritt als Jason Bourne kategorisch ab, dann machte er es vom Mitwirken von Regisseur Paul Greengrass abhängig und nun hat er die Rolle endgültig abgelehnt.
"Bourne 4: The Bourne Legacy" wird nun definitiv ohne Matt Damon stattfinden müssen, nachdem Greengrass abgesagt hat.
Die Lücke auf dem Bourne-Regiestuhl konnte unterdessen erfolgreich geschlossen werden. Tony Gilroy nimmt das Zepter in die Hand.
Damit konnten die Produzenten einen wahren Kenner der Serie verpflichten. Schließlich schrieb Gilroy die Drehbücher der vorangegangenen drei Episoden und hat auch das Skript zu "Bourne 4" verfasst. Ganz ungelegen kommt diesem Damons Absage sicherlich nicht. Schließlich hatte er schon vor Monaten beim Studio eine Neubesetzung der Hauptrolle Jason Bournes angeregt.
Nachdem die Handlung des vierten Bourne-Agentenabenteuers aber an die vorangegangenen Teile anschließt, zeigten sich die Produzenten nicht glücklich darüber. Fakt ist, dass "Bourne 4" nun definitiv kommt - ohne Damon und Greengrass, dafür mit Tony Gilroy mit den Händen an den Zügeln.
Jogis DFB-Kicker stimmen sich mit "Invictus" auf Südafrika ein 01.06.2010

Kurz vor dem Abflug zur Fußball-WM 2010 durfte die Deutsche Fußballnationalmannschaft das Sportdrama "Invictus - Unbezwungen" in Bozen sehen.

Lahm, Schweinsteiger und der Rest der Deutschen Fußballnationalmannschaft sind begeistert von Clint Eastwoods Sportmeisterwerk "Invictus - Unbezwungen" über das siegreiche südafrikanische Rugby-Nationalteam.
Der Schreck saß nach Kevin Prince Boatengs üblem Foul an Michael Ballack tief bei Nationaltrainer Jogi Löw und der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Mittlerweile haben sich die Wogen etwas geglättet. Trotzdem hat sich Bundes-Jogi wohl gedacht, ein kleiner Motivationsschub im Hinblick auf die in zehn Tagen startende Fußball-Weltmeisterschaft könne nicht schaden. Deshalb durften Nationalmannschaftskapitän Philipp Lahm und der Rest der teutonischen Ballkünstler im Trainingslager in Südtirol Clint Eastwoods beeindruckenden Sportleckerbissen "Invictus - Unbezwungen" in einer exklusiven Vorführung in Bozen sehen.
Der Film thematisiert das Finale der Rugby-Weltmeisterschaft 1995, das für die Südafrikaner zu einem Wendepunkt in ihrer Geschichte wurde - ein gemeinschaftliches Erlebnis, das dazu beitrug, die Wunden der Vergangenheit zu heilen und neue Hoffnung für die Zukunft zu wecken. Meisterhaft inszenierte Clint Eastwood diesen mitreißenden Film über ein Volk und eine Mannschaft, die über sich selbst hinauswuchsen.
In den Hauptrollen überzeugen Morgan Freeman als Mandela und Matt Damon als Kapitän der Rugby-Nationalmannschaft.
Die Motivationsspritze kam bei den deutschen Fußballprofis bestens an. "Es ist bewegend zu sehen, wie Nelson Mandela trotz der langjährigen Gefangenschaft seinen langen Weg zur Freiheit gegangen ist" erzählt ein sichtlich gerührter Löw und lobt weiter: "Zudem vermittelt der Film durch Clint Eastwoods Handschrift einen guten Eindruck darüber, welche Bedeutung die Rugby-WM in Südafrika für das Land nach den Zeiten der Apartheid hatte."
Bastian Schweinsteiger ließ sich von der wahren Begebenheit voll mitreißen: "Neben der spannenden Geschichte und den wertvollen Eindrücken von Südafrika haben mich vor allem die packenden Sportszenen fasziniert. Rugby ist ein knallharter Sport, in dem man nur als Team bestehen kann. Wenn man die Eindrücke auf sich wirken lässt, kommt man zu dem Schluss, dass man als Mannschaft mit dem nötigen Zusammenhalt viel bewirken kann. Nicht nur sportlich. Bei der WM 2006 haben wir ja eine ähnliche Situation erlebt."
Kapitän Philipp Lahms Lieblingsszene beschreibt er so: "Mich hat vor allem die Szene begeistert, in der Nelson Mandela und Springboks-Kapitän Francois Pienaar das sportliche Ereignis auf eine gesellschaftliche Ebene heben."
Hollywood hat Brittany Murphy gebrochen 25.01.2010

Kein Herzfehler, sondern ein gebrochenes Herz soll den Tod von Brittany Murphy verursacht haben - meint ihr Ehemann!

Noch gibt es keine Erklärung für den Tod der jungen Schauspielerin. Doch ihr Mann Simon Monjack verdächtigt jetzt pauschal die Traumfabrik.
Drogen, Medikamentenmissbrauch - wenn in Hollywood ein junger Mensch stirbt, werden reflexhaft die gleichen Mutmaßungen laut. So auch bei der im vergangenen Monat gestorbenen Brittany Murphy. Zwar wurden in ihrem Badezimmer tatsächlich etliche hochwirksame Medikamente gefunden - ihre Familie ging jedoch stets von einem natürlichen Tod der Schauspielerin aus und erklärt diese Substanzen u.a. durch einen angeborenen Herzfehler, an dem die 32-jährige gelitten habe.
Ihr Mann Simon Monjack hat jetzt noch einen weiteren Aspekt angesprochen, der eine Rolle beim unerwarteten Tod der Schauspielerin gespielt haben soll. Er gibt auch Hollywood die Schuld an dem Unglück: Seiner Meinung habe seine Frau an starken Depressionen gelitten - ausgelöst oder zumindest verstärkt dadurch, dass sie für den zweiten Teil von "Happy Feet" eine Absage erhalten hatte. Daher auch sein dringender Appell: "Ich bitte Brad Pitt und Matt Damon, denen Rollen in dem Film angeboten wurden: Denkt an Brittany bevor ihr es macht. Hollywood hat ihr Herz gebrochen."
Denn bereits vorher soll es in der hektischen Gerüchteküche Hollywoods hässlich gebrodelt haben: Brittany Murphy sei labil, unzuverlässig, abhängig - nicht gerade der Ruf, der einem jungen Star die Angebote nur so zufliegen lässt. Und in der Traumfabrik kann jeder der nächste sein, der sich plötzlich im Zentrum eines solchen Gerüchtewirbels wiederfindet - und von ihm unaufhaltsam nach unten gesogen wird.
Klarheit ab Februar
Der toxikologische Bericht zum Tode der Darstellerin aus Filmen wie "Sin City" oder "Uptown Girls", soll im Februar veröffentlich werden. Bis dahin täte man wohl am besten daran, alle weiteren Erklärungsversuche einstellen. Letzten Endes kann man sich nur via Fakten der Wahrheit über Brittanys Tod nähern. Und der Verstorbenen selbst helfen auch diese nicht mehr zurück ins Leben.
Damon und Brolin schießen aufeinander 27.10.2009

Im Western-Remake "Der Marshall" verfolgt Matt Damon als Texas Ranger den Killer Josh Brolin. Regie führen die Coen-Brüder!

Vor der Kamera die Topmimen Matt Damon, Josh Brolin und Jeff Bridges, dahinter die kultigen Regiekünstler Ethan und Joel Coen, die auf John Waynes Spuren einem genialen Spätwestern neues Leben einhauchen: Da schnalzt jeder Filmfan mit der Zunge!
Nur wenige wagen sich an einen Film, mit dem eine Kinolegende wie John Wayne einen historischen Oscar-Erfolg verbuchte. Doch wenn die Coen-Brüder Ethan und Joel zum Remake eines Spätwesterns bitten, stehen die Top-Schauspieler Schlange: Für "Der Marshall" haben nach Jeff Bridges, der in Waynes Fußstapfen tritt, nun auch "Bourne"-Star Matt Damon und Josh Brolin zugesagt.
Coen-Liebling Josh Brolin wechselt dabei auf die andere des Gesetzes. In der vierfach oscargekrönten Coen-Krimifarce "No Country for Old Men" floh er zuletzt noch vor dem gruseligen Killer Javier Bardem, nun ist er in "Der Marshall" selbst der Mörder. Ihm auf den Versen sind Jeff Bridges als titelgebender Sternträger und Matt Damon als Texas Ranger, der den Marshall begleitet.
Eine wichtige Rolle ist aber noch unbesetzt: Die Coen-Brüder suchen eine Darstellerin für das 14-jährige Mädchen, dessen Vater Josh Brolin umgebracht hat und die ebenfalls bei der Suche dabei ist. Denn anders als im Original soll das Remake aus ihrer Sicht gefilmt werden. Überhaupt wollen Ethan und Joel Coen sich enger an die Handlung der Romanvorlage von Charles Portis halten als es die Johne-Wayne-Version von 1969 tat.
Jeff Bridges, seit "The Big Lebowski" ebenfalls ein Vertrauter der Coens, wird dabei sicher ein würdiger Nachfolger des großen John Wayne. Und wenn die Coen-Brüder den knurrigen Charme des Originals noch durch ihren düsteren absurden Humor wie zuletzt in "Burn After Reading" und "No Country for Old Men" anreichern, steht hier ein ganz feiner, postmoderner Westerngenuss ins Haus!
Matt Damon: Fast Sexszene mit Schwester 21.10.2009

Die Stiefschwester von Matt Damon, Sarah Bradford, hat versehentlich für die Rolle als dessen Liebhaberin in "The Adjustment Bureau" vorgesprochen.

Als die Filmbosse Sarah Bradford eröffneten, dass sie für ihre neue Rolle mit ihrem Stiefbruder Matt Damon in den Kissen wühlen würde, machte sie sofort einen Rückzieher.
Kein Wunder, denn Sex zwischen Geschwistern, das hätte natürlich einen Riesenskandal gegeben. Zwar sind Sarah Bradford und Matt Damon nicht blutsverwandt, doch die beiden wuchsen zusammen auf, nachdem Matts Vater Sarahs Mutter heiratete.
Interessanterweise hatten die Macher der Fantasy-Romanze "The Adjustment Bureau" Sarah zunächst nicht gesagt, was die Rolle, für die sie zum Vorsprechen kam, bedeutet hätte. Erst als sie der 22-Jährigen den Zuschlag geben wollten, fragten sie: "Ihnen ist schon klar, dass sie Matts Geliebte spielen würden und eine Affäre mit ihrem Bruder hätten?"
Sarah Bradford war natürlich geschockt: "Mir klappte echt die Kinnlade runter", berichtet die Stiefschwester von Matt Damon. "Später haben wir uns dann einfach geeinigt, dass ich stattdessen eine andere, kleinere Rolle spielen würde: eine Freundin von Matts Filmgeliebter."
Zu dem Missverständnis kam es auch deshalb, weil Sarah für ihre Karriere als Schauspielerin ganz bewusst auf die Hilfe ihres erfolgreichen Bruders Matt Damon verzichtet. Daher hatten die Jungschauspielerin und der Star der "Bourne"-Filme nie miteinander über ihre jeweiligen Filmprojekte gesprochen.
"The Adjustment Bureau" handelt von einem Politiker (Matt Damon) und einer Ballett-Tänzerin, deren Liebe von einer mysteriösen Instanz - dem titelgebenden "Adjustment Bureau" - verhindert wird. Die Rolle der Ballerina hat nun Emily Blunt aus "Der Teufel trägt Prada" übernommen.
Clooney näht Matt Damons Hosen um 20.10.2009

Böser Scherz unter Kollegen: Matt Damon wurde trotz Training von Tag zu Tag dicker - weil George Clooney heimlich seine Hosen enger nähen ließ.

George Clooney hat "Ocean's"-Kumpel Matt Damon die Schlüssel zu seinem Prachtanwesen in Oberitalien überlassen - um ihm anschließend einen teuflisch guten Streich zu spielen.
Wer gute Freunde hat, braucht keine Hotels - schon gar nicht, wenn Sie so nette Häuser haben wie George Clooney. Der "Ocean's"-Anführer nennt bekanntermaßen einen exklusiven Prachtbau am Comer See sein Eigen, und in dem darf auch mal der eine oder andere gute Bekannte für ein paar Tage die Seele baumeln lassen.
Jüngster Gast: Filmbuddy Matt Damon, doch der wollte als Vorbereitung auf seinen neuen Film weniger entspannen als einigen lästigen Pfunden zu Leibe rücken, um vor der Kamera eine gute Figur zu machen. Eine Entschlackungskur in der Casa Clooney? Klingt nach luxuriösem Spa-Genuss, doch für Damon war der Trimm-Dich-Trip ins Haus seines Kumpels alles andere als Wellness. Denn obwohl er sich beim morgendlichen Spiegel-Check jedesmal sicher war, Fortschritte gemacht zu haben, musste er anschließend immer wieder feststellen, dass seine Hosen nicht passten.
Vielleicht doch zuviel Süßkram auf dem Speiseplan? Von wegen! Schuld war nicht der innere Schweinehund, sondern George Clooney höchstpersönlich, der für seinen Freund einen ziemlich raffinierten, aber auch kostspieligen Scherz ausgeheckt hatte. Er engagierte einen Schneider, der sich Tag für Tag in die Villa schlich, um Damons Hosen enger zu nähen. Und das alles nur, weil Damon einst gegenüber einem Reporter behauptet hatte, Clooney sei schwul.
Mittlerweile haben sich aber alle wieder lieb und Matt Damon kann sicher sein, dass sein Workout Wirkung zeigt - und er nicht an einer seltenen Krankheit leidet: "Ich hab' mich topfit und gutaussehend gefühlt, meine Hosen wurden aber komischerweise immer enger. Ich dachte schon, ich hab' das Gegenteil von Magersucht!"
Matt Damon als George Clooneys Anwalt 21.09.2009

Sie sind gute Freunde und beide politisch engagiert. Kein Wunder also, dass George Clooney Matt Damon für seinen Film "Hamdan V Rumsfeld" haben will.

"Hamdan V Rumsfeld" ist nach "Syriana" bereits der zweite politisch motivierte Film, an dem George Clooney und Matt Damon gemeinsam arbeiten.
Seit Monaten bereitet George Clooney seinen neuen Film "Hamdan V Rumsfeld" vor, der sich mit dem Krieg gegen den Terror befasst. Jetzt hat er in seinem "Syriana"-Kollegen Matt Damon die erste prominente Besetzung gefunden. Während Matt Damon vor der Kamera als der Anwalt des ehemaligen Chauffeurs von Osama Bin Laden agieren soll, wird George Clooney auf dem Regiestuhl Platz nehmen. "Es war einfach nicht die richtige Rolle für George", weiß Matt Damon. "Gott sei Dank, denn so darf ich Charles Swift spielen."
Auf der Premierenfeier zu seinem neuen Film "Der Informant!" beschwerte sich der "Dogma"-Star noch lauthals frotzelnd darüber, dass sein "Ocean's Eleven"-Kumpel in Hollywood bevorzugt würde: "Er bekommt all die guten Rollen, aber er braucht sie nicht. Wir anderen wollen auch ein Stück vom großen Kuchen." Daraufhin reagierte George Clooney prompt und bot ihm einen Part in seinem vierten Regiewerk an.
Der Fall Hamdan gegen Rumsfeld hatte besonders in den USA für Aufsehen gesorgt: Dank des Einsatzes des hochrangigen Navy-Offiziers Charles Swift sind Terrorverdächtige in Amerika seither durch die Genfer Konvention geschützt und dürfen ihren Fall vor einem normalen Gericht verhandeln lassen, wodurch sie nicht mehr auf das Urteil einer Militärkommission angewiesen sind.
Der Anwalt Charles Swift vertrat den Guantanamo-Häftling Salim Ahmed bis vor den Obersten Gerichtshof, dem als ehemaliger Chauffeur Osama Bin Ladens eine Beziehung zur Terrororganisation Al-Qaida nachgesagt wurde. Die Filmrechte liegen seit August 2008 bei Smoke House, der Produktionsfirma von George Clooney.
GEBURTSDATUM: 08.10.1970 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 08.10.1970 | GEBURTSORT: USA

Familie

Mutter: Nancy Carlsson-Paige (Universitäts-Professorin)
Vater: Kent Damon (Immobilienmakler, 1973 geschieden)
Brüder:
Kyle (1967, Bildhauer)
Ehefrau:
Luciana Barroso (Innendekorateurin, seit 09.12.2005)
Lebenspartnerin:
Eva Mendes (Schauspielerin, Januar 2004 - April 2004)
Odessa Whitmire (Ex-Assistentin von Ben Affleck, 2001 - Oktober 2003)
Winona Ryder (Schauspielerin, 1998 - Mai 2000)
Claire Danes (Schauspielerin, 1997)
Minnie Driver (Schauspielerin, 1997)
Tochter:
Isabella Damon (von Luciana Barroso, geb. 11.06.2006)

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