McG

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McG

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100%
GEBURTSTAG:
09.08.1968 in Kalamazoo, Michigan

Kurzinfo

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GEBURTSDATUM: 09.08.1968
Robert Downey Jr. war verhinderte Superman-Gegner 21.02.2012

Vor seiner Zeit als Superheld "Iron Man" hätte Robert Downey Jr. fast als Supermans Gegenspieler Lex Luthor für die Bösen gekämpft.

Was wäre, wenn ...
Ab Anfang März hetzt Filmmacher McG in der Action-Komödie "Das gibt Ärger" Chris Pine, Tom Hardy, Reese Witherspoon und Til Schweiger über die Leinwände deutscher Kinos. Und für Action ist der Regissseur bekannt, zeichnete er sich doch unter anderem auch für die explosiven Streifen "3 Engel für Charlie" und "Terminator - Die Erlösung" verantwortlich.
Doch der vermutlich bombastischste aller McG-Filme erblickte niemals das Licht der Kinosäle. Denn vor rund acht Jahren sollte der Regisseur eine radikale Neuinterpretation des Superman-Mythos drehen und den angestaubten Helden so effektvoll ins 21. Jahrhundert führen. Das Drehbuch mit dem Arbeitstitel "Flyby" schrieb niemand Geringeres als J.J. Abrams.
Wie McG erst jetzt in einem Interview verriet, wäre "Sherlock Holmes" Robert Downey Jr. seine erste Wahl für die Rolle als Supermans Erzfeind Lex Luthor gewesen. Für den damals nach zahlreichen Entziehungstherapien in der Versenkung verschwundenen Star eine Riesenchance auf ein Comeback.
Doch alles kam anders und McGs "Flyby" hob niemals wirklich ab. Ironischerweise scheiterte der Film um den fliegenden Superhelden ausgerechnet an der Flugangst des Regisseurs: Um Kosten zu sparen, wollte das Studio Warner das Mega-Projekt in Australien statt in Amerika drehen. Für den Flugzeug-Phobiker McG ein unüberwindbares Hindernis. Der Film befand sich in einer Sackgasse und Warner engagierte stattdessen Bryan Singer, der mit "Superman Returns" lieber eine lose Fortsetzung von "Superman II - Allein gegen alle" drehte.
Einige Jahre später können aber vermutlich alle Beteiligten mit einiger Gelassenheit auf "Flyby" zurückblicken. Superman wird ab 2013 unter Zack Snyders Regie in einem richtigen Neustart durch die Kinos fliegen. Dargestellt wird der "Mann aus Stahl" dann von Henry Cavill, der laut McG schon damals ein Favorit für die Titelrolle war. Downey Jr. ist zwar nicht der Gegner des Stählernen, dafür aber als "Iron Man" selber ein Superheld - und einer der Topstars der Traumfabrik. Abrams hat mittlerweile einen anderen Mythos fit für das 21. Jahrhundert gemacht und geht mit "Star Trek 2" gerade in die zweite Runde.
Und McG kann sich damit trösten, dass er nicht der einzige verhinderte Superman-Regisseur ist: Auch Tim Burton und Wolfgang Petersen arbeiteten schon an Superman-Projekten, die niemals realisiert wurden.
Henry Cavill kam zum Casting im Superman-Dress 18.02.2011

Zack Snyder staunte beim Casting zum neuen "Superman"-Abenteuer Bauklötze, als Bewerber Henry Cavill im nachgemachten Superman-Kostüm vorsprach.

Den Mutigen gehört die Welt: Bei Henry Cavill trifft diese Aussage hundertprozentig zu. Beim Vorsprechtermin für die neue Superman-Rolle rückte er in einer Replik des Originalkostüms an und überzeugte auf diese Weise Regisseur Zack Snyder.
Henry Cavills Auftritt beim Casting für die Hauptrolle im neuen Superheldenabenteuer "Superman - Man of Steel" von Zack Snyder muss ein Bild für Götter gewesen sein. Aber es hat sich bekanntlich für den Star aus "The Tudors" ausbezahlt. Cavill erschien in einem nachgeschneiderten hautengen Superman-Aufzug, der dem Original von Christopher Reeve nachempfunden war. Regisseur Zack Snyder und der Rest des Teams staunten nicht schlecht, als Cavill damit auf der Bildfläche erschien.
"Wenn du diesen Anzug an- und ausziehen kannst, ist das eine fantastische Leistung", bescheinigt Snyder seinem Titelhelden und ergänzt: "Er ging raus und keiner lachte. Andere Darsteller schlüpfen in das Kostüm und sehen lächerlich aus. Sogar wenn es sich um großartige Schauspieler handelt. Henry zog ihn an und strahlte so ein verrückt-ruhiges Selbstvertrauen aus. Das war es auch, das mich zu der Äußerung hinriss 'Wow! OK, das war Superman.'"
So ergatterte Henry Cavill die Rolle des Superman. Sicherlich die größte Chance in seinem bisherigen Schauspielerleben. Eine hatte der 27-Jährige nutzlos verstreichen lassen. Der Junge von den Kanalinseln sollte eine Hauptrolle in Zack Snyders Schlachtplatte "300" übernehmen. Er musste Snyder jedoch einen Korb geben, weil er zur gleichen Zeit mit Daniel Craig um die Rolle von James Bond kämpfte.
Er war kurz davor den Zuschlag zu bekommen. Dann entschlossen sich aber die Bond-Produzenten für einen älteren Spion mit der Lizenz zum Töten und Craig bekam den Zuschlag. Es ist übrigens auch nicht Cavills erstes Mal, dass er das Superman-Cape überstreifen soll. Vor sieben Jahren wollte McG ihn als Mann aus Stahl verpflichten. Doch dann übernahm Bryan Singer das Ruder und Cavill war aus dem Rennen.
Justin Lin soll "Terminator 5" drehen 16.02.2011

Arnold Schwarzeneggers Zeit als Gouverneur ist eben abgelaufen, da könnte schon die nächste Aufgabe auf ihn warten: als Terminator in "Terminator 5".

In trockenen Tüchern in Sachen "Terminator 5" ist noch nichts. Dafür kursieren etliche Gerüchte zum Thema durchs World Wide Web. Universal soll daran interessiert sein, Justin Lin für den Regiesessel zu begeistern und Arnies Comeback als Terminator wäre sowieso nur eine logische Folge.
Der Gouvernator ist Geschichte, dem Terminator gehört die Zukunft. Nachdem Arnold Schwarzenegger sein kalifornisches Gouverneursamt Ende Januar an den Nagel hängte und die steirische Eiche seine Bereitschaft untermauerte, wieder ins Filmbiz zurückzukehren, brodelt es gewaltig in der Gerüchteküche. Zumal Universal nach dem Erwerb der Terminator-Rechte ebenfalls großes Interesse daran hat, den Kampf Mensch gegen Maschine erneut aufflammen zu lassen.
Mit Justin Lin scheint das Filmstudio bereits den richtigen Mann für den Platz auf dem Regiestuhl von "Terminator 5" gefunden zu haben. Der gebürtige Taiwanese führte die bereits abgedriftete "The Fast and the Furious"-Serie mit den letzten drei PS-Abenteuern zurück auf die Überholspur.
Wenn sich das bewahrheitet, würde der Wahlkalifornier Action-Spezialist McG beerben. Angeblich soll sein Ideenlieferant Chris Morgan ebenfalls ins Boot geholt werden. Der Drehbuchautor steckt u.a. hinter dem Skript von "Fast Five" und erwies sich an den Kinokassen als erfolgreicher Partner von Lin.
Ob Schwarzenegger tatsächlich für "Terminator 5" wieder in die Lederkutte schlüpft und als Terminator gegen Blechkameraden zu Felde zieht, steht noch in den Sternen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Ein neues "Terminator"-Spektakel ohne Arnie wäre nur halb so schön.
"xXx"-Regisseur springt ab 10.06.2009

Eigentlich stand fest, dass Regisseur Rob Cohen und Vin Diesel wie beim ersten "xXx"-Film zusammenarbeiten. Doch jetzt hat Cohen ein besseres Projekt.

Bei der Frage, ob mittelalterliche Helden oder lieber mies-gelaunter Muskelprotz hat Regisseur Rob Cohen seine Vorliebe deutlich gemacht.
"Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen", sagt Rob Cohen. "Ich habe übers Wochenende mit Vin gesprochen und ihm gesagt, dass er mit der 'xXx'-Fortsetzung auf mich warten soll, ich es aber verstehen könnte, wenn er sich nach einem anderen Regisseur umsieht." Das Angebot mit McG ("Terminator - Die Erlösung") am Actionfilm "Medieval" zu arbeiten, kam dazwischen und war für den Regisseur einfach zu verlockend: "Ich konnte diese Möglichkeit nicht auslassen."
Die Geschichte um sieben mittelalterliche Kämpfer aus verschiedenen Kulturen, die sich gegen einen gemeinsamen Gegner verbünden, interessierte den ehemaligen Geschichts- und Anthropologiestudenten Cohen so brennend, dass er Diesel einen Korb gab. Und wenn der Muskelprotz nur halb so ungeduldig ist wie in seinen Filmen, sieht es für die "xXx"-Fans, die sich auf das Erfolgsduo des ersten Teils gefreut hatten, leider sehr düster aus.
Murrays Kopfstoß für Terminator-Regisseur 05.06.2009

Der Brite McG hat Christian Bale für seinen Verbalausraster am "Terminator"-Set verteidigt - und dabei eine Entgleisung von Bill Murray enthüllt.

Die Hasstirade von Christian Bale gegen einen Kameramann von "Terminator - Die Erlösung" war weltweit in aller Munde. Doch es gibt Stars, die gehen noch um einiges weiter...
Das hat nun der Regisseur des vierten Endzeitspektakels McG verraten. Weil er die ewigen Fragen zur Entgleisung von Christian Bale am Set von "Terminator - Die Erlösung" gegen den unachtsamen Kameramann Shane Hurlbut leid war, verkündete er: "Ich habe noch nie einen Film gedreht, bei dem es nicht zu Handgreiflichkeiten gekommen wäre. Einmal hat mir sogar ein richtiger Topstar einen Kopfstoß verpasst, mitten ins Gesicht. Ein paar Zentimeter tiefer und meine Nase wäre ab gewesen."
Auf die Frage, wer denn dieser "Topstar" gewesen sei, zögerte McG zunächst. "Hm, eigentlich sollte ich das nicht verraten - aber ok, es war Bill Murray!" Damit kann sich die Geschichte nur beim Dreh von "3 Engel für Charlie" zugetragen haben. Murray gilt ohnehin als wandelndes Pulverfass: Am Set von "Broken Flowers" soll er der Aufnahmeleiterin mit Entlassung gedroht haben und sogar mit dem Messer auf einen Assistenten losgegangen sein. Seine Ehe scheiterte vor einem Jahr angeblich auch wegen mehrfacher Gewaltausbrüche. So gesehen ist McG noch glimpflich davongekommen. Dessen trockenes Fazit: "In unserem Beruf ist man eben mit Leidenschaft bei der Sache..."
Beginn von "Terminator 4" verraten 15.01.2009

Regisseur McG plant für "Terminator: Die Erlösung" eine Rahmenhandlung mit Sarah Connor. Nur die Zusage von Originaldarstellerin Linda Hamilton fehlt.

Die Handlung des vierten Films über die fiesen Cyborgs ist mächtig kompliziert...
Das weiß auch Regisseur McG, der mit mehreren Zeitebenen jonglieren muss, um die Story von John Connors letztem Kampf gegen die Terminatoren erzählen zu können. Damit die Kinofans da auch mitkommen, würde er "Terminator: Die Erlösung" gerne mit mehreren erklärenden Botschaften von Sarah Connor an ihren Sohn einleiten und auch beenden - aber nur, wenn Linda Hamilton, die in den ersten beiden Filmen in dieser Rolle zu sehen war, dafür ihre Stimme zur Verfügung stellt.
"Sie steht auch dem vierten Film sehr wohlwollend gegenüber, ich hoffe sie sagt zu", berichtet McG. "In den Botschaften, die sie vor ihrem Tod für John aufgenommen hat, könnte sie ihm erklären, wie er den Krieg in der Zukunft gewinnen kann." Vier bereits fertige Szenen aus dem Film hat McG Mitte der Woche Pressevertretern in L.A. im Kino der Regisseursgewerkschaft gezeigt. Die Journalisten waren anschließend hellauf begeistert. Leider hat sich McG aber auch dabei nicht zu den Gerüchten geäußert, das Gesicht von Arnold Schwarzenegger sei in den Film eingearbeitet worden - möglicherweise montiert auf einen alten T-800, dem Cyborg-Modell aus dem ersten Film.
Mehr Zeitreisen bei "Terminator 5" 13.01.2009

Die kommenden zwei "Terminator"-Filme sollen sich laut Regisseur McG vor allem um das Thema Zeitreisen drehen.

Die Vergangenheit ändern um die Zukunft zu bestimmen - was man mit Zeitreisen noch alles anstellen kann, sollen die nächsten "Terminator"-Filme zeigen.
Vergangenheit und Zukunft sind wichtige Handlungsebenen bei "Terminator" - mühelos bewegen sich die Hauptfiguren zwischen den Zeiten. Doch bisher drehte sich die Geschichte vorwiegend um die Abwehr der Maschinenangriffe und das Überleben von Sarah Connor und ihrem Sohn John. In den kommenden beiden "Terminator"-Filmen soll laut Regisseur McG das Thema Zeitreisen in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt werden.
Mehr wollte der Action-Meister jedoch zum Inhalt der nächsten Filme nicht verraten. Bekannt ist bis jetzt die Besetzung mit Christian Bale, der erneut die Hauptrolle des John übernehmen wird. Bale verpflichtete sich für drei "Terminator"-Produktionen, von denen die erste, "Terminator 4", ab 28. Mai im Kino zu sehen sein wird.
Kapitän Nemo taucht wieder 07.01.2009

"Terminator"-Regisseur McG soll eine Vorgeschichte zu Disneys "20.000 Meilen unter dem Meer" von 1954 drehen.

Der Bau der "Nautilus" steht in Disneys nächster Jules-Verne-Verfilmung "20.000 Meilen unter dem Meer" im Mittelpunkt.
Schon mehrmals ging Kapitän Nemo im Kino erfolgreich auf Tauchgang. Nun soll ihn der Regisseur von "Terminator: Die Erlösung" McG erneut in die Meerestiefen schicken: Walt Disney Pictures, auf dessen Konto die erfolgreiche Verfilmung von Richard Fleischer aus dem Jahr 1954 geht, plant eine Vorgeschichte zum spektakulären Tauchgang.
Der Familienfilm "20.000 Meilen unter dem Meer: Captain Nemo" soll vom Bau des Unterwasserbootes und Kriegsschiffes "Nautilus" erzählen. Hinsichtlich der Besetzung ist noch nichts bekannt.
Jules Vernes Roman "20.000 Meilen unter dem Meer" erschien erstmals 1870. Die Disney-Verfilmung von 1954 war bis dahin einer der größten Erfolge des Studios und erhielt zwei Oscars für Ausstattung und Spezialeffekte.
GEBURTSDATUM: 09.08.1968
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