Michael Fassbender

Portrait von Michael Fassbender
Michael Fassbender

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GEBURTSTAG:
02.04.1977 in Heidelberg

Kurzinfo

Deutsch-irischer Schauspieler. Innerhalb weniger Jahre hat sich Michael Fassbender mit der enormen Bandbreite seiner Schauspiel- und Ausdruckskunst zu einem Weltstar entwickelt, der mühelos Genres und Tonlagen wechselt, Action wie Charakteranalyse beherrscht, Superhelden, Soldaten und Schurken virtuos verkörpert. Fassbender begann mit Fernsehserien ("Band of Brothers"), wechselte zwischen europäischem Autorenkino und amerikanischem Genrekino und schaffte als sich zu Tode hungernder IRA-Aktivist in Steve ...

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GEBURTSDATUM: 02.04.1977
Deutsch-irischer Schauspieler. Innerhalb weniger Jahre hat sich Michael Fassbender mit der enormen Bandbreite seiner Schauspiel- und Ausdruckskunst zu einem Weltstar entwickelt, der mühelos Genres und Tonlagen wechselt, Action wie Charakteranalyse beherrscht, Superhelden, Soldaten und Schurken virtuos verkörpert. Fassbender begann mit Fernsehserien ("Band of Brothers"), wechselte zwischen europäischem Autorenkino und amerikanischem Genrekino und schaffte als sich zu Tode hungernder IRA-Aktivist in Steve McQueens Gefängnisdrama "Hunger" (2008) seinen Durchbruch. Er war in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds", als Liebhaber im Teenager-Drama "Fish Tank", als Magneto in "X-Men - Erste Entscheidung", als Psychiater C.G. Jung in "Eine dunkle Begierde" und als Lord Rochester in "Jane Eyre" gleichermaßen überzeugend. 2012 ist er in Steven Soderberghs Action-Thriller "Haywire" britischer Geheimagent. Wieder unter McQueens Regie, gerät er im Erotikdrama "Shame" als sexsüchtiger New Yorker Werbemann durch den plötzlichen Besuch seiner Schwester (Carey Mulligan) in eine Existenzkrise. 2012 ist er in Ridley Scotts Sci-Fi-Horrordrama "Prometheus", Prequel zu "Alien", der Android David.
Fassbender liebt Personen in extremen Spannungszuständen, Figuren mit selbstzerstörerischen Tendenzen und Charaktere, die, innerlich zerrissen, den dunklen Seiten der Seele ausgesetzt sind. Das gilt für den von Charlotte Brontes geschaffenen, von geheimnisvoller Vergangenheit geprägten Lord Rochester in "Jane Eyre", wie für den Mutanten Magneto, der in "X-Men" vom Freund und Rächer zum Menschenfeind wird. In "Eine dunkle Begierde" ringt Fassbender als Psychiater und Psychologe mit Sigmund Freud um die Seele von Keira Knightleys Sabrina Spielrein, während er in McQueens "Hunger" seinen Körper systematisch zugrunde richtet. Mit McQueen arbeitet Fassbender 2012 im Sklavendrama "Twelve Years a Slave" an der Seite von Brad Pitt und Chiwetel Ejofor erneut zusammen.
Michael Fassbender wurde 1977 in Heidelberg als Sohn eines deutschen Vaters und einer irischen Mutter geboren und wuchs in Killarney in Südwestirland auf, wo der Vater ein Restaurant betrieb. Während der Schulzeit in St. Brendan's, Killarney, war der katholisch erzogene Fassbender Messdiener. Er studierte am Drama Centre in North London. Fassbenders Karriere begann mit der Rolle des Sgt. Pat Christenson in der Mini-Serie "Band of Brothers" (2001/02). Es folgten Nebenrollen in Fernsehserien ("Murphy's Law") und Theaterarbeit, bis er in Zack Snyders "300" als Muskelmann Stelios aus Sparta den legendären Satz sprach: "Dann kämpfen wir eben im Schatten." In Francois Ozons "Angel" war er Liebhaber, Maler und Kriegsinvalide, in Tarantinos "Inglourious Basterds" wurde er vom Filmkritiker zum britischen Agenten, in Andrea Arnolds "Fish Tank" führt er eine Doppelexistenz als Liebhaber der Mutter der Teenager-Heldin und als Familienvater mit Frau und Kind. Fassbender war der titelgebende "Centurion" im historischen Actionfilm und Western-Schurke in der Comic-Adaption "Jonah Hex". 2012 übernimmt er in Brendan Gleasons Verfilmung von Flann O'Briens Roman "At Swim - Two-Birds" die Hauptrolle.
Zwischen 2008 und 2012 wurde Fassbender mit rund 30 Filmpreisen ausgezeichnet, darunter der Darstellerpreis in Venedig 2011 ("Shame"), sechs Darstellerpreise für "Hunger" und die Goldtafel in Chicago als Bester Nebendarsteller ("Fish Tank"). Er war rund zwanzig Mal für weitere Preise nominiert, so Europäischer Filmpreis ("Hunger") und Golden Globe ("Shame").
Michael Fassbender war mit Schauspielerin Zoe Kravitz und ist mit Schauspielerin Leasi Andreas liiert. Er lebt in London.
GEBURTSDATUM: 02.04.1977
Keira Knightleys Wodka-Champagner-Doping für Nacktszene 24.01.2012

Zur Vorbereitung auf eine sexy Szene gehört für Keira Knightley eine ordentliche Dosis Wodka und Champager.

Bevor ihr Michael Fassbender für "Eine dunkle Begierde" den Hintern versohlen durfte, musste sich Keira Knightley die Szene erst schönsaufen ...
Eine Szene von David Cronenbergs Psycho-Thriller "Eine dunkle Begierde" hatte es für Keira Knightley ganz schön in sich: Co-Star Michael Fassbender versohlte ihr den nackten Hintern. Bevor er das durfte, musste der Kollege den Barmann machen - Keira wollte sich die unkomfortable Szene erstmal schönsaufen:
"Wir hatten erst ein oder zwei Wodka", erzählte Keira Knightley dem 'Culture Magazin'. "Den brauchte ich, um meine Nerven zu beruhigen. Danach gab es Champagner. Eine Menge Champagner, um ehrlich sein. Man kann auf Michael zählen, wenn man Champagner braucht. Wodka und Champagner bilden eine gute Kombination."
Dabei hätte sich Keira Knightley vor Szene gar nicht fürchten müssen: Michael Fassbender deutete die Schläge nur an, das satte Klatschen besorgten später die Soundeffekt-Spezialisten.
"Ich mag es mittlerweile, Filme zu machen, vor denen ich Angst habe", erklärt Keira Knightley. "Weil es eine interessante Herausforderung ist, wenn ich zu Beginn noch gar nicht weiß, wie ich das überhaupt schaffen soll. Man nimmt viel mehr für sich selbst mit, auch wenn der Film am Ende nicht funktioniert." Harte Worte, denn immerhin 244.000 Fans wollten den Arthouse-Film "Eine dunkle Begierde" bei uns Kino sehen...
Alien-Vorgeschichte "Prometheus": Erster Trailer! 23.12.2011

Ridley Scotts SciFi-Thriller zu den Ursprüngen der Alien-Saga steckt voller Top-Darsteller und bewährter Schock-Effekte. Das beweist der erste Clip!

Im Weltall hört Dich niemand schreien...
Mit diesem Slogan schickte Ridley Scott 1979 seinen ersten "Alien"-Schocker ins Kino, zwei Fortsetzungen und einige Spinoffs folgten. Nun dreht der Regie-Star das Rad der Zeit zurück und zeigt in der Vorgeschichte "Prometheus", wie das tödliche Wesen eigentlich in Berührung mit der Menscheit kam und die Ereignisse um Ellen Ripley ihren Anfang nahmen. Und auch dabei gilt das schreckliche Alien-Motto mehr denn je, wie nun der erste Trailer zu "Prometheus" beweist.
Zu sehen sind darin unter anderem die Superbeauty Charlize Theron, "Millennium"-Star Noomi Rapace, Michael Fassbender und Guy Pearce, die an Bord des Raumschiffs mit dem bezeichnenden Namen "Prometheus" einem Hinweis auf außerirdisches Leben nachgehen. Bald stößt man auf eine völlig überlegene Zivilisation.
Doch wie bei der titelgebenden Sagengestalt bleibt es nicht bei der Bewunderung für die gottgleich überragende Spezies - und mit dem Versuch, sich deren Errungenschaften zu eigen zu machen, wird eine Lawine losgetreten, die schließlich zum Einsatz einer unfassbar aggressiven Biowaffe führt.
Der Rest ist Filmgeschichte...
Auf youtube finden Sie den Trailer zu "Prometheus" unter:
www.youtube.com/watch?v=sftuxbvGwiU
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August 2012.
Keira Knightleys Todesdrohung bei Nacktszene 27.10.2011

Im Psycho-Thriller "Eine dunkle Begierde" bekommt Keira Knightley den Hintern versohlt. Dabei schockte sie ihren Co-Star Michael Fassbender?

Wenn's am Set richtig zur Sache geht, liegen schon mal die Nerven blank?
Bei Keira Knightley lagen während des Drehs zu "Eine dunkle Begierde" nicht nur die Nerven, sondern auch der Po blank. In dem erotischen Psycho-Thriller spielt die "Fluch der Karibik"-Schönheit eine schwer gestörte Patientin, die sich auf eine erotische Dreiecksbeziehung mit den berühmten Analytikern C.G. Jung (Michael Fassbender) und Sigmund Freud (Viggo Mortensen) einlässt. Bei einer Sitzung mit Jung kommt es dann zu einer Sadomaso-Szene, in der Knightley von ihrem Co-Darsteller Michael Fassbender den nackten Hintern versohlt bekommt.
Der Clou dabei: Fassbender sollte die Schläge natürlich nur antäuschen. Die richtige Kameraperspektive und das eingespielte klatschende Geräusch sollten den Eindruck erzeugen, der Schauspieler habe tatsächlich Hand angelegt.
Doch Keira Knightley wollte sichergehen, dass Michael Fassbender sich auch wirklich an den kleinen Betrug hält: "Ich sagte zu ihm vor der SM-Szene 'Wenn Du mich wirklich triffst, bringe ich dich um!'", berichtet Keira Knightley. "Er meinte dazu nur ganz cool, dass ich gefesselt auf einem Bett läge und lieber niemanden bedrohen sollte", so Knightley weiter.
Am Ende hielt sich Fassbender dann aber strikt an die Anweisungen. Trotzdem war die Szene eine Zerreißprobe für Keira Knightley, die sich allzu freizügigen Auftritten bisher stets widersetzt hatte:
"In dem Film geht es natürlich um viel mehr als SM-Sex", erklärt Keira. "Doch speziell diese Szenen waren natürlich alles andere als leicht für mich. Aber ab und zu muss man als Schauspielerin auch mal Grenzen überschreiten, ich will ja nicht immer wieder dieselbe Art Rolle spielen, das will irgendwann keiner mehr sehen. Klar werde ich dabei auch mal auf die Nase fallen, aber dafür sind vielleicht auch ein paar Juwelen dabei."
Ob Knightleys kontroverser Auftritt in "Eine dunkle Begierde" eher in die Kategorie "Auf die Nase gefallen" oder "Juwel" gehört, gibt's ab 10. November im Kino zu erleben.
Erstes Bild zur "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus" 22.07.2011

Kultregisseur Ridley Scott gibt einen ersten Einblick in seinen neuen "Alien"-Film. Das Szenenfoto bestätigt die Gerüchte zur Handlung des SciFi-Kults.

Grausige Entdeckung?
Schuld an der Alien-Plage, mit der sich Sergeant Ripley herumschlagen musste, sind die Menschen selbst! Das enthüllt Regisseur Ridley Scott unter dem Titel "Prometheus" in der Vorgeschichte zur SciFi-Kultsaga "Alien". Das erste Bild, mit dem Scott seine Fans auf den neuen Space-Schocker einstimmen will, fällt entsprechend düster aus.
Details zur Handlung gibt es auch schon, wer sich also die Spannung erhalten will, sollte zum nächsten Absatz springen. Immer noch hier? Dann los: In Afrika werden 2058 Gegenstände entdeckt, die beweisen, dass die Menschheit von Außerirdischen "designt" wurden, die sogar die Koordinaten ihrer Heimatwelt hinterlassen haben. Die Wyland Corporation (Ripleys späterer Arbeitgeber) schickt das Raumschiff "Prometheus" los und die erste Begegnung mit den Überwesen verläuft sogar friedlich. Doch ein Astronaut stiehlt den Außerirdischen deren überlegene Biotechnik! Diese hetzen zur Strafe ihre beste Bio-Waffe auf die Menschen - das "Alien"?
An Bord von "Prometheus" sind Stars wie Noomi Rapace aus der "Millennium Trilogie", Superbeauty Charlize Theron, "Inglourious Basterds"-Darsteller Michael Fassbender und "Memento"-Mime Guy Pearce. Wer dabei welche Rolle spielt, ist allerdings noch geheim. Ins Kino kommt die Alien-Vorgeschichte am 2. August 2012.
Pattinson und Timberlake in Manga-Verfilmung "Akira" ? 22.03.2011

Robert Pattinson, Justin Timberlake und Joaquin Phoenix sind nur einige Stars, denen Hauptrollen in der Mangaverfilmung "Akira" angeboten wurden.

Ein völlig zerstörtes Japan soll nun bald auch auf die Leinwand kommen.
Schon seit Jahren kursiert eine Realverfilmung der Manga-Serie "Akira" durch Hollywood. Wie "Deadline Hollywood" berichtet, scheint Warner mit der Idee ernst zu machen und schickte das Drehbuch nun an eine Vorauswahl möglicher Darsteller: "Twilight"-Star Robert Pattinson und James McAvoy sind für die erste große Hauptrolle des Tetsuo im Rennen. Für den Part des Kaneda hat Warner unter anderem Joaquin Phoenix, Justin Timberlake, Chris Pine und Michael Fassbender im Visier.
"Akira" soll in zwei Realverfilmungen auf die Leinwand kommen. Ein Film wird dabei jeweils drei Bände umfassen. Der 2000 Seiten umfassende Manga von Katsuhiro Otomo gilt als Meilenstein der Comicgeschichte und war die erste, in Deutschland komplett veröffentlichte Mangaserie.
Die Story könnte aktueller nicht sein, spielt sie doch in einem völlig zerstörten Japan: In "Akira" ist Tokio im Jahr 2019 von Atombomben verwüstet. Die Handlung dreht sich um eine Motorradgang mit ihren Anführern Tetsuo und Kaneda, die plötzlich in politische Intrigen verwickelt werden und mitten in einen Kampf um den geheimnisvollen Akira geraten. Akira liegt in einem unterirdischen Forschungslabor im Kälteschlaf und sein Erwachen könnte das Ende der Welt heraufbeschwören. Gleichzeitig werden bei Tetsuo übernatürliche Kräfte festgestellt, die ihn zum Größenwahn verleiten.
Ridley Scott plant "Prometheus" doch mit Space Jockey und Aliens 28.01.2011

Für Verwirrung sorgte Star-Regisseur Ridley Scott mit seinen Aussagen zur Alien-Vorgeschichte "Prometheus". Jetzt gibt'S Entwarnung!

Viele befürchteten schon, die kommenden Alien-Prequels hätten nichts mit dem Klassiker zu tun. Ganz so schlimm wird's nicht. Nun wurde bekannt, dass Ridley Scott in "Prometheus" nicht auf Aliens und Space Jockeys verzichtet.
Ein Alien -Prequel ohne Aliens oder einen Bezug dazu? Viele Alien-Fans wähnten sich in einem Albtraum, als sie hörten, dass das Filmstudio 20th Century Fox seinem Erfolgsregisseur Ridley Scott die Erlaubnis erteilte, ein All-Abenteuer nach seiner Lust und Laune zu drehen - Hauptsache es würde nur einen Hauch von Alien-DNA enthalten. In Foren wurde heiß darüber diskutiert, ob diese Freiheit wohl dazu führen würde, dass ein neues Science-Fiction-Werk ganz weit weg vom Alien-Universum entstehen könnte.
Zumal Fox auch noch den Titel in "Prometheus" änderte. Doch wie so oft scheinen alle Befürchtungen unbegründet gewesen zu sein. Wie ein Branchenkenner nun mitteilt, hat Scott in "Prometheus" längst alle Weichen auf Alien gestellt: "Sie haben in den Pinewood Studios bereits das Space-Jockey-Cockpit gebaut, das wir aus dem original 'Alien'-Klassiker kennen. Deswegen wird es definitiv in der selben Welt angesiedelt sein wie 'Alien'."
Auch wegen der blutrünstigen Aliens selbst brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, wie der der Produktion nahe stehende Insider ebenfalls weiß: "Entgegen einer anders lautenden Pressemitteilung werden die im HR Giger Stil bekannten Aliens mitmischen. Offenbar sehr große!" Die Dreharbeiten werden die Filmcrew u.a. nach Marokko führen, wo im Drehbuch bei Ausgrabungen auf Alien-Spuren gestoßen wird, das die Forscher zu einer Alienwelt führt.
In der Zwischenzeit wurde bestätigt, dass Michael Fassbender an der Seite von Noomi Rapace die Regieanweisungen von Ridley Scott in "Prometheus" befolgen wird.
Peter Jackson führt Regie bei "The Hobbit", Drehstart und weitere Darsteller stehen fest 18.10.2010

Nach langem Hin und Her, Geldnot und dem Ausstieg des geplanten Regisseurs dreht der "Herr der Ringe"-Macher die "Hobbit"-Filme nun selbst.

Es ist genau das, was sich die Fans von Anfang an gewünscht hatten!
Peter Jackson hat mit seinen drei "Herr der Ringe"-Spektakeln Filmgeschichte geschrieben. Und für diejenigen, die auf zwei weitere Fantasy-Epen aus der Hand des Neuseeländers gehofft hatten, gibt es nun Grund zum feiern: Peter Jackson ist offiziell auch als Regisseur der beiden "Hobbit"-Filme bestätigt worden, in denen die Vorgeschichte zur Mittelerde-Trilogie erzählt wird.
Doch damit nicht genug, sogar ein genauer Drehtermin steht schon fest: Am 11. Februar 2011 legt Peter Jackson los! Auch das Rätselraten um 3D oder nicht hat ein Ende. Beide "Hobbit"-Filme entstehen nun definitiv in Digital-3D und werden mit topmoderner stereoskopischer Kameratechnik gedreht.
Außerdem vermelden die Macher bereits weitere Darsteller-Kandidaten für die "Hobbit"-Filme: "Inglourious Basterds"-Star Michael Fassbender, David Tennant (Barty Crouch jr. in "Harry Potter und der Feuerkelch") und James Nesbitt ("Match Point"). Welche Rollen die drei übernehmen sollen, ist aber noch geheim. Ohnehin gesetzt sind Andy Serkis als Gollum und Sir Ian McKellen als Gandalf. Zudem hält sich beständig das Gerücht, dass Martin Freeman ("Per Anhalter durch die Galaxis") die Hauptrolle als Bilbo Beutlin übernehmen könnte.
Peter Jackson freut sich sehr über die lange überfällige Entscheidung: "Tolkiens Mittelerde zu erkunden, übersteigt jede normale Erfahrung eines Filmemachers bei Weitem!", so der Regisseur. "Es ist eine überwältigende Reise, die uns an einen ganz besonders fantastischen Ort entführt, voller Kreativität, Schönheit und Dramatik. Wir freuen uns alle sehr, diese Welt erneut mit Gandalf und Bilbo zu betreten!"
"Wir", das sind unter anderem Peter Jacksons "Herr der Ringe"-Mitstreiterinnen Fran Walsh und Philippa Boyens, die auch bei den beiden "Hobbit"-Filmen wieder an Produktion und Drehbuch beteiligt sind.
Am Skript hat außerdem Guillermo Del Toro mitgearbeitet, der ursprünglich auch als Regisseur für "The Hobbit" vorgesehen war, während Peter Jackson die Verfilmungen lediglich als Produzent begleiten sollte. Doch wegen der massiven Finanzprobleme beim Rechteinhaber MGM verzögerte sich der Drehstart immer wieder, bis Del Toro entnervt ausstieg. Danach hatten Insider sofort vermutet, Peter Jackson könnte auch die Regie übernehmen - insbesondere, da dessen zermürbender Rechtsstreit um Prämienzahlungen für die "Herr der Ringe"-Trilogie inzwischen beigelegt ist. Wegen diesem hatte Jackson zunächst auf den Regiestuhl verzichten wollen.
Unklar ist allerdings noch der Drehort. Zwar war auch für den "Hobbit"-Dreh von Anfang an Peter Jacksons Heimat Neuseeland erneut als Kulisse für die Tolkien-Verfilmungen geplant. Doch ein massiver Streit mit den Gewerkschaften könnte für eine Verlegung des Projekts nach Osteuropa sorgen. Sicher ist jedoch, dass Peter Jackson beide Filme, wie schon die "Herr der Ringe"-Trilogie, an einem Stück filmen wird.
Auf jeden Fall spricht Toby Emmerich, Chef der "Herr der Ringe"-Macher bei New Line Cinema, vielen Fans aus der Seele, wenn er sagt: "Peter Jackson ist ein unvergleichlich fähiger Filmemacher. Mit ihm als Produzent UND Regisseur nach Mittelerde zurückzulehren - da wird ein großer Traum wahr!"
Oldman und Fiennes veredeln Spionageklassiker 09.07.2010

Für die Neuverfilmung des Spionagehits "Tinker, Taylor, Soldier, Spy" konnten mit Gary Oldman und Ralph Fiennes wahre Hochkaräter gewonnen werden.

In die Fußstapfen von Sir Alec Guinness schlüpft Charakterkopf Gary Oldman in der Neuverfilmung des Agententhrillers "Tinker, Taylor, Soldier, Spy".
Spionage ist immer ein aktuelles Thema. Gerade erst haben die beiden Supermächte Russland und USA auf dem Wiener Flughafen nach einer längeren Sendepause einen größeren Spionaustausch betrieben. Selbstverständlich bereichern die Abenteuer der Geheimagenten seit jeher Hollywood. James Bond, Jason Bourne, Jack Ryan oder Austin Powers sind nur einige Beispiele dafür.
Jetzt wurde bekannt, dass Regisseur Tomas Alfredson den Spionageklassiker "Tinker, Taylor, Soldier, Spy" neu aufleben lassen wird. 1979 glänzte Sir Alec Guinness in der TV-Verfilmung von John Le Carrés Erfolgsroman. Nun kann der Filmemacher mit nicht minder attraktiven Mimen aufwarten.
Neben Parade-Bösewicht Gary Oldman haben auch Colin Firth, Michael Fassbender und Ralph Fiennes ihr Mitwirken zugesagt. Wer nun glaubt, Alfredson gäbe sich damit schon zufrieden, irrt sich. Mit Hochdruck arbeitet er daran, noch das eine oder andere schauspielerische Schwergewicht für sein Projekt zu gewinnen. Für das Drehbuch konnte er mit Peter Morgan ("Die Queen") einen ebenfalls hoch dekorierten Mitstreiter gewinnen. Le Carrés Roman bildete den Auftakt seiner Karla-Trilogie.
Darin geht es um die Jagd nach einem Maulwurf in Reihen des MI6-Geheimdiensts. Smiley, der von Oldman gespielt wird, ist einer der Verdächtigen. Sein scharfer Verstand und seine schnellen Sinne helfen ihm erfolgreich dabei, Ärger aus dem Weg zu gehen. Drehbeginn ist im Oktober.
GEBURTSDATUM: 02.04.1977
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