Michelle Pfeiffer
GEBURTSTAG:
29.04.1958 in Santa Ana, Kalifornien
LEBT IN:
USA
29.04.1958 in Santa Ana, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Michelle Pfeiffer, geboren in Santa Ana, Kalifornien, belegte schon in der Highschool "Drama" als Hauptfach. Als typisches kalifornisches Beachgirl machte sie ausgiebig Erfahrungen mit Drogen, verdiente sich ihr Geld mit Werbespots und wurde bei einem Schönheitswettbewerb zur "Miss Orange County" gekürt. Peter Horton befreite sie aus den Fängen einer Sekte. Zum Durchbruch verhalfen ihr Brian De Palmas "Scarface", in dem sie ...weiter »
GEBURTSDATUM: 29.04.1958 | GEBURTSORT: USA
Michelle Pfeiffer, geboren in Santa Ana, Kalifornien, belegte schon in der Highschool "Drama" als Hauptfach. Als typisches kalifornisches Beachgirl machte sie ausgiebig Erfahrungen mit Drogen, verdiente sich ihr Geld mit Werbespots und wurde bei einem Schönheitswettbewerb zur "Miss Orange County" gekürt. Peter Horton befreite sie aus den Fängen einer Sekte. Zum Durchbruch verhalfen ihr Brian De Palmas "Scarface", in dem sie eine Drogensüchtige spielte, und mit "Die Hexen von Eastwick" (1987). Nachfolgende Filme aber konnten an diesen Erfolg nicht sofort anknüpfen. Erst wieder in "Gefährliche Liebschaften" überzeugte sie mit brillanten Leistungen und ihrer Schönheit. Sinnlich und sexy spielte sie in "Die fabelhaften Baker-Boys" und betört als Catwoman in "Batmans Rückkehr". Ihre besondere Spezialität sind romantische Komödien wie "Frankie und Johnny", "Aus nächster Nähe" oder "Tage wie dieser", mit denen sich die bereits dreifach "Oscar"-nominierte Actrice in die Herzen des Publikums auf der ganzen Welt spielte. Viermal für den "Golden Globe" nominiert, gewann sie den Preis 1990 für "Die fabelhaften Baker-Boys". 1993 erhielt sie in Berlin den "Silbernen Bären" als beste Darstellerin für "Love Field". 1991 folgte ihr Theaterdebüt in New York und Los Angeles.In Martin Scorseses Oscar-prämierten Melodram "Zeit der Unschuld" (1993) war sie die Nebenbuhlerin von der mit Winona Ryder besetzten May Welland, die um ihren Verlobten (Daniel Day-Lewis) kämpft. Sie glänzte in "Dangerous Minds - Wild Gedanken" als Lehrerin für schwer erziehbare Kids, lieferte sich in der romantischen Komödie "Tage wie dieser... " mit George Clooney ein hinreißendes Duell mit Liebesende, verliebte sich in der Liebesromanze "Aus nächster Nähe" von Jon Avnet in Robert Redford und geriet mit Filmpartner Harrison Ford im Thriller "Schatten der Wahrheit" in ein Horrorhaus. Nach einem Roman von Janet Fitch verfilmte Peter Kosminsky 2002 "Weißer Oleander". Pfeiffer spielte eine alleinerziehende Mutter, die ihren Geliebten ermordet und im Gefängnis landet. Für ihre Darstellung wurde ihr der KCFCC Award verliehen. Im Musical "Hairspray" gehörte sie neben Stars wie John Travolta und Christopher Walken zum Ensemble, welches 2007 den Hollywood Film Award in Empfang nehmen durfte. Als gemeine Hexe "Lamia" in dem Fantasy-Film "Der Sternwanderer" setzte sie spannungsvolle Akzente.
Die Schauspielerin war von 1981bis 1988 mit Peter Horton verheiratet. Nach der Scheidung vermählte sich Michelle Pfeiffer 1993 mit dem Drehbuchautoren und Produzenten David E. Kelley, mit dem sie zwei Kinder hat.
GEBURTSDATUM: 29.04.1958 | GEBURTSORT: USA
Auch im 11. gemeinsamen Jahr denkt "Dark Shadows"-Star Helena Bonham Carter nicht daran, ihren Tim Burton zu heiraten: "Ich bin zu faul!"
Zu einer Hochzeit mit Tim Burton kann sich Helena Bonham Carter nicht aufraffen. Warum? Aus demselben Grund, warum sie sieben Filme mit ihm drehte: Faulheit.Sie sind seit elf Jahren ein Paar, haben zwei gemeinsame Kinder und sieben Filme zusammen gedreht, zuletzt die Horror-Komödie "Dark Shadows". Eine Ehe zwischen Helena Bonham Carter und Tim Burton kommt trotzdem nicht zustande.
Der Regisseur und seine Lieblingsbesetzung (neben Johnny Depp) leben sogar in getrennten Haushalten. Das soll aber nicht heißen, dass sie es mit ihrer Beziehung nicht ernst meinten, sagt Helena Bonham Carter: "Wir sind nicht verheiratet, weil ... weil ich zu faul bin. Unsere Häuser sind verheiratet, das reicht doch. Man braucht seinen Freiraum."
Immerhin sieht man sich ja oft genug bei der Arbeit und dort passt Bonham Carter dann auf, dass sich Herzblatt Tim Burton nicht übernimmt: "Er ist unheimlich gestresst, wie jeder Regisseur. Es geht ja auch immer alles schief, was schiefgehen kann. Wäre ich nicht bei ihm am Set, dann würde ich mich ständig sorgen, dass er sich in weniger als sechs Monaten umbringt.
Tatsächlich haben die vielen gemeinsamen Filme aber auch einen handfesten und praktischen Grund: Begeisterung und Bequemlichkeit. "Ich liebe es, Tim bei der Arbeit zuzusehen. Er ist ein Genie. Außerdem habe ich zwei Kinder mit dem Mann. Warum sollte ich auf der anderen Seite des Globus Filme drehen, das wäre doch unpraktisch."
Tim Burtons "Dark Shadows", neben Johnny Depp und Helena Bonham Carter auch mit Eva Green und Michelle Pfeiffer besetzt, startet am 10. Mai in unseren Kinos.
Gerne hätte Michelle Pfeiffer noch einmal als "Catwoman" die Krallen gezeigt. Aber Anne Hathaway macht das im neuen "Batman" auch fantastisch, findet sie.
Da kratzt keine Katze der anderen die Augen aus: Alt-"Catwoman" Michelle Pfeiffer findet nur lobende Worte für ihre Nachfolgerin Anne Hathaway.Michelle Pfeiffer tat es 1992 bei Michael Keaton in "Batmans Rückkehr", Anne Hathaway macht's 2012 bei Christian Bale in "The Dark Knight Rises": Als "Catwoman" die Krallen zeigen und dem Dunklen Ritter eins fauchen. Oder schnurren.
Obwohl die heute 54-jährige Michelle Pfeiffer ihren Part in Tim Burtons Version liebte, sieht sie Anne Hathaways "Catwoman" nicht als Konkurrenz: "Ich freue mich richtig darauf, sie in dieser Rolle zu sehen", sagt der Altstar in einem Interview gegenüber 'Empire'. "Ich mag Anne sehr und weiß, dass sie alles hat, was nötig ist - sie ist hochtalentiert, hat Humor und kann die dunkle Seite rauslassen. Das alles braucht man, um eine gute Schurkin zu spielen."
Über die Entwicklung der Batman-Serie hat sich Michelle Pfeiffer auch Gedanken gemacht: "Der Clou daran ist, dass sie stets Batmans ganze Welt auf den Kopf stellen, wenn ein neuer Regisseur kommt. Ich wäre gerne dorthin zurückgekommen, aber meine 'Catwoman' hat mit der Serie von heute nichts mehr zu tun. Trotzdem bin ich ein Fan von Christopher Nolan 'Batman'. Er unterscheidet sich von Tims, aber ich bin ein Fan."
"The Dark Knight Rises" startet am 27. Juli in unseren Kinos.
Schon als Kind fuhr Michelle Pfeiffer auf die Vampire der TV-Serie "Dark Shadows" ab. Das Ganze hatte schon damals einen verbotenen Touch für Klein-Michelle.
Heiß und ungezogen - so flimmerten die Vampire der Serie "Dark Shadows" in die Wohnzimmer der 60er Jahre.Vampire sind heiß. Vampire sind sexy - und das nicht nur, wenn sie Robert Pattinson heißen. Dem stimmt auch Michelle Pfeiffer zu, die bald in Tim Burtons Schauermärchen "Dark Shadows" (ab 10. Mai im Kino) ein großes Blutsaugertreffen feiern wird.
Der Film basiert auf der gleichnamigen TV-Serie aus den 60er Jahren, die einst auch Michelle Pfeiffer heimlich am Nachmittag anschaute: "Das waren die ersten Vampire, an die ich mich erinnern kann", so Pfeiffer.
"Vampire waren ja immer irgendwie sexy - und sind es heute noch, ich weiß nicht warum. Aber als ich ein kleines Mädchen war, so um die acht Jahre, fand ich das sehr aufregend. 'Dark Shadows' war immer irgendwie ein bisschen ungezogen, ein bisschen tabu und ein bisschen verschärft, also eine ziemlich heiße Sache fürs Nachmittagsfernsehen."
So hat die Nachricht, dass sich Johnny Depp und Tim Burton Gedanken über eine Kinoversion von "Dark Shadows" machen, Michelle Pfeiffer in ziemliche Aufregung versetzt. Am Ende war Pfeiffer so angetan von der Idee, dass sie beschloss, sofort eine Rolle im Film zu ergattern. Nur, gefragt hatte Tim Burton sie nicht - immerhin war es 20 Jahre her, dass Pfeiffer und Burton für "Batman Returns" zusammen drehten. Also fasste sich die große Michelle Pfeiffer ein Herz und tat das, was sie bisher nie nötig hatte: Sie rief den Regisseur an und bat um eine Rolle.
"So etwas habe ich nur zwei oder dreimal in meinem Leben gemacht und mir war wirklich nicht wohl dabei. Also, wenn ich ihn nicht so gut gekannt hätte, hätte ich das bleiben lassen." Tim Burton jedenfalls freute sich über Michelles Anfrage, stimmte sofort zu und gab dem Star eine der großen Hauptrollen.
Lange vor ihrer Zusammenarbeit für "Dark Shadows" hatten Regisseur Tim Burton und Michelle Pfeiffer große Pläne für Batmans Hassliebe Catwoman.
Die Katze lässt das Mausen nicht ...Am 10. Mai startet mit "Dark Shadows" ein neues skurriles Meisterwerk von Tim Burton in den Kinos. Mit von der Partie ist dabei natürlich Johnny Depp, Dauergast in Burton-Filmen. Die Vampir-Komödie markiert aber auch die erneute Zusammenarbeit des exzentrischen Regisseurs mit einer alten Bekannten, Michelle Pfeiffer. 1992 drehten die beiden "Batmans Rückkehr". Und Pfeiffers Darstellung als Catwoman ist noch heute legendär.
Jetzt verriet sie, das sie liebend gerne noch einmal in die Rolle als katzenhafte Widersacherin des dunklen Ritters geschlüpft wäre. "Für eine Weile, eine kurze Zeit, wollte Tim einen Catwoman-Film drehen." Daraus wurde dann aber leider nichts. Schade, denn noch 20 Jahre später ist sie von dem Part der zwiegespaltenen Meisterdiebin begeistert: "Dunkle Charaktere sind immer interessanter und sie ist wirklich sehr düster." Auch für Christopher Nolan hätte sie sich sofort noch einmal in ihr schwarzes Latex-Kostüm gezwängt. "Oh, klar. Das hätte ich definitiv gemacht", sagte Pfeiffer.
Sicher ist, dass Anne Hathaway ab dem 26. Juli als Catwoman in "The Dark Knight Rises" aus Pfeiffers sehr langem Schatten treten muss. Hathaway selbst dachte daher auch, dass sie für eine andere Rolle bei Nolan vorsprechen würde: "Ich glaubte nicht, dass sie den Charakter noch einmal aufgreifen würden, weil Michelles Darstellung so sagenhaft war. Aber Chris zieht sein eigenes Ding durch."
Hathaways Vorgängerin als Katzenfrau ist überzeugt, dass die neue Catwoman das hautenge Kostüm hervorragend ausfüllen wird. "Ich bin ein großer Fan von ihr und ich glaube, dass sie alles mit sich bringt, was man für die Rolle braucht", so Pfeiffer. "Ich freue mich tatsächlich sehr darauf, sie in der Rolle zu sehen." Vielleicht ist es ja auch wirklich an der Zeit für eine neue Catwoman. Tim Burton sagte jetzt nämlich schmunzelnd, dass sich Pfeiffer in Stöckelschuhen nicht mehr so wohl fühlt wie früher. "Sie musste einige Stufen in High Heels runter gehen und hatte Schwierigkeiten dabei. In einem Punkt ist es also abwärts mit ihr gegangen ..."
Wie katzengleich sich Pfeiffer heute noch bewegt, dass können die Zuschauer ab dem 10. Mai in Burtons "Dark Shadows" selbst beurteilen.
Jonathan Frid, Originalschauspieler des "Dark Shadows"-Vampir, ist im Alter von 87 Jahren verstorben. Johnny Depp und Tim Burton trauern um den Altstar
Ein Gastauftritt an der Seite seines Nachfolgers Johnny Depp gelang ihm noch, nun ist das "Dark Shadows"-Original Jonathan Frid verstorben. Depp ehrt den TV-Star aus den 60er Jahren als "lebenslange Inspiration"Jonathan Frid, eine der großen US-Fernsehlegenden ist tot. Der Schauspieler wurde mit der Rolle berühmt, die ab 10. Mai Johnny Depp im Kino verkörpert: Die des Kult-Vampirs Barnabas Collins in "Dark Shadows". Frid verstarb bereits am 14. April mit 87 Jahren in seiner Heimat in Ontario, Kanada.
Die Serie "Dark Shadows" wurde von 1966 bis 1971 produziert und nun von Tim Burton fürs Kino adaptiert, der darin seinem Leib- und Magen-Star Johnny Depp die Diven Eva Green, Michelle Pfeiffer und Helena Bonham Carter an die Seite stellt.
Johnny Depp zeigt sich vom Tod Jonathan Frids tief betroffen: "Er ist der Grund, warum ich damals von der Schule nach Hause lief, um "Dark Shadows" zu sehen. Seine Eleganz und sein Anmut waren für mich eine Inspiration und werden es immer sein. Es gibt Fotos von mir, die mich im Alter von fünf oder sechs Jahren mit Bildern von Frids Barnabas zeigen", sagt der Superstar in einem Statement.
Nach seinem Studium an der Universität Yale spielte Jonathan Frid zuerst am Theater, bevor er die Hauptrolle in "Dark Shadows" übernahm. Einzelne Folgen der Serie hatten bis zu 20 Millionen Zuschauer. "Ich bekam die Rolle, weil ich sie gar nicht wollte. Meine Casting-Konkurrenten sahen alle aus wie Kadaver, echte Widerlinge", erzählte Frid in einem Interview, "bis heute habe ich nicht verstanden, wie sich die Zuschauer vor diesem Barnabas fürchten konnten."
Frid tritt im Kinoremake in einer Gastrolle auf - eine Begegnung, von der Johnny Depp schwärmt: "Als ich ihn dann tatsächlich kennenlernen durfte, und er die Rolle des Barnabas großzügig an mich weitergab, war er so elegant und magisch, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe. Die Welt hat ein echtes Original verloren."
Angeblich hat es zwischen Johnny Depp und Eva Green am Set des Vampirhits "Dark Shadows" gefunkt. Das findet Eva Green nur "lächerlich".
Die witzige Vampirsaga "Dark Shadows" soll Eva Green und Johnny Depp zu Unanständigkeiten am Set verführt haben.Am Set des neuen Tim Burton-Hits "Dark Shadows" (ab 10. Mai im Kino) soll es zwischen den Hauptdarstellern Johnny Depp und Eva Green mächtig gefunkt haben. Das zumindest wissen neuerdings "Insider", die den beiden eine Affäre nachsagen.
"Bond"-Girl Eva Green allerdings findet diese Gerüchte einfach nur "lächerlich": Sie habe definitiv mit Johnny Depp nichts laufen und kann sich über Leute, die so etwas in die Welt setzen, nur wundern: "Denen muss wirklich langweilig sein. Johnny Depp mein Freund, also wirklich, das ist lustig!"
Dass den beiden ein Verhältnis nachgesagt wird, ist allerdings keine große Überraschung, denn zur Zeit gilt Johnny Depp als Single. Zwar haben weder er noch seine Freundin Vanessa Paradis je von Trennung gesprochen, doch scheint es zwischen dem Paar nicht mehr perfekt zu laufen. So wurden die beiden länger nicht mehr zusammen gesehen und angeblich soll Depp sich schon anderweitig umgesehen haben, unter anderem bei Olsen-Zwilling Ashley.
Haben sie nun oder haben sie nicht? Im Film "Dark Shadows" jedenfalls sind die Fronten zwischen Eva Green und Johnny Depp klar: Eva spielt Angeline Bouchard, eine mächtige Hexe, die sich mit dem reichen Barnabass (Depp) einlässt und von ihm sitzen gelassen wird. Aus Rache verwandelt Angeline die treulose Tomate in einen Vampir, der bei lebendigem Leibe begraben wird. Damit war 1966 die berühmte TV-Serie "Dark Shadows" geboren, die nun in neuem Look und mit Stars wie Michelle Pfeiffer und Helena Bonham Carter die Kinos erobern wird.
In "Dark Shadows" verzückt Johnny Depp demnächst als zeitlich deplatzierter Vampir seine Fans. Wie toll das aussieht, zeigen jetzt düstere Plakate der Filmhelden.
Direkt aus der Gruft des 18. Jahrhunderts in die wilden Siebziger?Die Verfilmung der Kultserie "Dark Shadows" (ab 10. Mai im Kino) bringt ein Traumpaar erneut zusammen: Kultregisseur Tim Burton, seines Zeichens Experte für schaurig-schöne Kino-Unterhaltung, und dessen Lieblingsdarsteller Johnny Depp, des Filmfans liebster Darsteller schräger Sonderlinge.
Wie die erneute Zusammenarbeit des Duos, dem wir unter anderem "Edward mit den Scherenhänden", "Sleepy Hollow" und "Alice im Wunderland" verdanken, zeigt eine Serie düsterer Plakate aus "Dark Shadows" - quasi die Ahnengalerie des Barnabas Collins.
Denn in der Serienverfilmung spielt Johnny Depp den jungen Barnabas Collins, der im Jahr 1752 aus Liverpool mit seinen Eltern in die neue Welt aufbricht. Bald macht sich die Familie Collins einen Namen im Bundesstaat Maine und herrscht über das Städtchen mit dem passenden Namen Collinsport. Doch der reiche Barnabas begeht einen folgenschweren Fehler, als er das Herz von Angeline Bouchard bricht, die sich als mächtige Hexe herausstellt. Aus Rache verwandelt sie Barnabas in einen Vampir und lässt ihn bei lebendigem Leibe begraben. Als er zwei Jahrhunderte später versehentlich aus seinem Grab befreit wird, findet er nur noch traurige Reste seiner heruntergekommenen Familie und den Wahnsinn der Seventies vor - und die Hexe gibt es natürlich immer noch?
Die Plakatmotive zeigen nun Johnny Depp in vollem Vampir-Ornat sowie Top-Schauspielerin und Bondgirl Eva Green als dessen Peinigerin. Die jetzige Matriarchin der Familie Collins, Elizabeth, mimt Veteranin Michelle Pfeiffer, die derartig psychisch gestört ist, dass sie sich eine Psychiaterin auf dem Familienanwesen hält, gespielt einmal mehr von Tim Burtons Ehefrau Helena Bonham Carter. Die rebellische, hübsche Tochter Carolyn wird von Chloë Grace Moretz ("Hugo Cabret") dargestellt. "Watchmen"-Star Jackie Earle Haley ist darüberhinaus als Top-Betrüger Willie Loomis zu sehen, der Barnabas versehentlich aus dessen Grab befreit.
Der Look der Helden aus "Dark Shadows" lässt beste Unterhaltung der Marke Burton/Depp erwarten. Schon bald, zum Kinostart am 10. Mai, sind die schrägen Bewohner von Collinwood Manor dann auch in Aktion zu sehen?
» Alle Bilder im Web
GEBURTSDATUM: 29.04.1958 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 29.04.1958 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 29.04.1958 | GEBURTSORT: USA
Familie
Vater: Dick PfeifferMutter: Donna Pfeiffer
Schwestern: Deedee, Lori (beide jünger)
Bruder: Rick (älter)
verheiratet mit David E. Kelley
Adoptivtochter: Claudia Rose Kelley
Sohn: Jack Henry Kelley
Autogrammadresse
3727 Magnolia Blvd. #300Burbank, CA 91505-2018
USA


































