Michelle Rodriguez

Portrait von Michelle Rodriguez
Michelle Rodriguez

User-Bewertung

15 VOTES
94%
GEBURTSTAG:
12.07.1978 in Bexar County, Texas

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Stolz, stark, energisch, hart, direkt, trotzig, quengelig und ein filmischer Urschrei. So präsentiert sich Michelle Rodriguez seit ihrem sensationellen Kinodebüt als Boxerin in "Girlfight" in all ihren Rollen. Ob als taffes Karossenluder in "The Fast and the Furious" oder als leidenschaftliche Surferin in "Blue Crush": Immer hat Rodriguez die Power, sich willensstark durchzusetzen, nie ist sie lieb und nett.
Die 1978 ...

weiter »
 
GEBURTSDATUM: 12.07.1978 | GEBURTSORT: USA
Stolz, stark, energisch, hart, direkt, trotzig, quengelig und ein filmischer Urschrei. So präsentiert sich Michelle Rodriguez seit ihrem sensationellen Kinodebüt als Boxerin in "Girlfight" in all ihren Rollen. Ob als taffes Karossenluder in "The Fast and the Furious" oder als leidenschaftliche Surferin in "Blue Crush": Immer hat Rodriguez die Power, sich willensstark durchzusetzen, nie ist sie lieb und nett.
Die 1978 in Texas geborene Tochter karibischer Eltern, die in Puerto Rico und der Dominikanischen Republik aufwuchs, ist das Hardcore-Girl schlechthin, das behauptet: "Mit 13 habe ich die Zeugen Jehovas verlassen. Ich hätte ja sonst nie Kuss-Szenen drehen können." Bei einem offenen Casting in New York City wurde die schokoladenbraune Schönheit aus 350 Kandidatinnen ausgewählt: "Sie war roh, hatte eine starke Ausstrahlung und eine ungewöhnlich scharfe Intelligenz", sagte Regisseurin Karyn Kasuma über Rodriguez, die in "Girlfight" lernt, eine echte Boxerin zu werden und schließlich sogar gegen Männer antritt. Für die Rolle wurde sie 2001 auf dem Filmfestival in Sundance mit dem Independent Spirit Award in der Kategorie "Best Debut Performance", mit dem National Board of Review Award in der Kategorie "Breakout Performance of the Year" und auf dem Filmfestival in Deauville als Beste Schauspielerin ausgezeichnet. Damals träumte sie davon, Actionheldin zu werden, was die folgenden Filme nur bestätigten.
Im Milieu illegaler Straßenrennen mit aufgemotzten Mittelklassekisten in "The Fast and the Furious", den sie als Film um "Titten, Ärsche und Autos" beschreibt, spielte die Latina-Beauty mit Schmollmund die Freundin von Straßengang-Leader Vin Diesel, im vierten Teil der Erfolgsserie kehrte sie zurück. In der Verfilmung des PC-Spiels "Resident Evil" ging Rodriguez an der Seite von Milla Jovovich bis an die Zähne bewaffnet gegen Zombies vor und dabei drauf. Im Surferfilm "Blue Crush" gehörte sie als Lena zu den drei Freundinnen, die tagsüber als Zimmermädchen schuften, um Surfleidenschaft und Strandhütte zu finanzieren. Früh morgens und abends stürzen sie sich in die gigantischen Wellen und hoffen, dass Anne-Marie (Catherine Bosworth) bei den anstehenden Pipe Masters einen Profi-Vertrag gewinnt. Rodriguez muss ihre Freundin, die sich in einer Liebesgeschichte zu verlieren droht, immer wieder motivieren.
Als erste Frau der Spezialeinheit "S.W.A.T." brilliert die Schauspielerin actionreich neben Colin Farrell, dann beeindruckt sie in zwei Staffeln der Kultserie "Lost". Endgültig in die erste Hollywood-Liga steigt Michelle Rodriguez dank James Cameron auf, der sie als taffe Pilotin in seinem Mega-Meisterwerk "Avatar - Aufbruch nach Pandora" besetzt. Anschließend lässt Michelle es in "Machete" krachen und auch im apokalyptischen SciFi-Spektakel "World Invasion: Battle Los Angeles" stellt sie ihre Actionkünste unter Beweis.
Rodriguez über ihre Rollenspiele: "Eigentlich habe ich das Schauspielern schon als Kind gelernt: Ich musste meiner Mutter immer Geschichten auftischen, warum ich zu spät nach Hause kam.
GEBURTSDATUM: 12.07.1978 | GEBURTSORT: USA
"Avatar"-Star Michelle Rodriguez in tödlichem Sanatorium 15.03.2011

Im Horror-Schocker "Home" mit Michelle Rodriguez entpuppen sich die vermeintlichen Halluzinationen der Patienten als teuflische Wahrheit.

Gesund werden heißt eigentlich das Ziel?
Doch im Sanatorium aus dem Schocker "Home" ist das so gut wie unmöglich, wie Action-Expertin Michelle Rodriguez demnächst erfahren wird. Die "Avatar"-Pilotin will in dem Indie-Horrorfilm spielen, in dem ein junger Mann nach einem fürchterlichen Unfall in eine höchst merkwürdige Klinik eingeliefert wird.
Die zumeist älteren Patienten dort scheinen unter Halluzinationen zu leiden. Doch nachdem das Unfallopfer Zeuge einer brutalen Attacke auf einen der Senioren wird, findet es zu seinem Entsetzen heraus, dass die Schreie aus den anderen Zimmern nicht wegen irgendwelcher Hirngespinste ausgestoßen werden: Die Senioren sind Opfer monströser Albtraumwesen, die in den Mauern des Sanatoriums auf Beute lauern.
Michelle Rodriguez wird dabei vermutlich eine der Pflegerinnen spielen. Eine leichte Übung für die actionerprobte Amazone, die derzeit als taffe Soldatin im apokalyptischen SciFi-Kracher "World Invasion: Battle Los Angeles" zu sehen ist. Darauf hatte sich Rodriguez mit ihren männlichen Kollegen in einem Boot-Camp der US-Marines in Louisiana vorbereitet:
"Wir sind jeden Tag um fünf Uhr aufgestanden und haben Liegestützen und Situps gemacht, dann eine halbe Stunde Hardcore-Krafttraining, dann einen Drei- Kilometer-Lauf. Anschließend haben wir uns 15 Kilo Ausrüstung aufgeladen und sind ohne Schatten in der Gluthitze herumgelaufen. Wir haben Schießübungen gemacht, Waffen zerlegt und wieder zusammengebaut, haben Gebäude gestürmt und mit großkalibrigen Gewehren von Panzertürmen aus geschossen. Jetzt kämpfe ich wie ein Mann, ich konnte locker mit den Jungs mithalten!"
Ob sich Michelles Einsatz gelohnt hat, können deutsche Kinofans ab 14. April überprüfen, wenn "World Invasion: Battle Los Angeles" bei uns startet.
Wesley Snipes muss in den Knast 22.11.2010

Nun ist es endgültig: "Blade"-Star Wesley Snipes muss seine Gefängnisstrafe von drei Jahren antreten. Er soll Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben.

Steuersünden lohnen auch bei Hollywoodstars nicht.
Zwei Jahre lang versuchte Wesley Snipes dem Gefängnis zu entkommen. Nun sind die Würfel gefallen. Der "Blade"-Star muss für drei Jahre in den Knast. Grund: Steuerhinterziehung. Vor einigen Tagen wies der Richter einen weiteren Einspruch von Snipes Anwälten ab: Er habe "einen fairen Prozess gehabt", hieß es. Die Zeit sei nun gekommen, das Urteil endlich zu vollstrecken.
Der millionenschwere Star war 2008 wegen Steuerbetrugs zu drei Jahren Haft verurteilt wurden. Snipes ging in Berufung, hinterlegte eine Kaution und gab sich nicht geschlagen - vergeblich. Angeblich hat Wesley Snipes zwischen 1999 und 2004 satte 37 Millionen Dollar verdient und sich durch Steuertricks ein zu großes Sümmchen davon behalten.
Zuletzt machten George Michael und Lindsay Lohan im Glamourgeschäft mit Gefängniserfahrung Schlagzeilen. Der Popstar wurde für Drogendelikte bestraft und Lindsay musste wegen Trunkenheit am Steuer einsitzen. Sie durfte ins kalifornische Frauengefängnis Lynwood einchecken, wo auch schon Paris Hilton und "Machete"-Schönheit Michelle Rodriguez kurzzeitig "abstiegen".
Rollende Köpfe in "Machete"-Trailer verhindern TV-Werbung 30.08.2010

Zahlreiche US-Sender weigern sich, einen ultrabrutalen TV-Spot zur Schlächter-Action "Machete" von Robert Rodriguez zu zeigen - auch wegen Nacktszenen.

Tarantino & Rodriguez machen ihrem Ruf einmal mehr alle Ehre ?
Das Actionspektakel "Machete" um einen Auftragskiller mit scharfer Klinge ist mal wieder typisch für Robert Rodriguez. Der Kompagnon von Quentin Tarantino hat einen ultrabrutalen Actionreißer inszeniert, in dem ein Outlaw einen Senator töten soll, dann aber zwischen alle Fronten gerät. Dabei ist der Titel Programm: Mit seiner Machete schlachtet der Killer jeden ab, der sich ihm in den Weg stellt - bevorzugt mit einem sauberen Schnitt durch den Hals.
Genau das ist auch in einem TV-Spot zu sehen, den Robert Rodriguez auf verschiedenen US-Sendern ausstrahlen lassen wollte. Doch fast alle Anstalten wiesen den Clip zurück. Denn darin rollen buchstäblich Köpfe, spritzt das Blut in Fontänen, werden Nahaufnahmen von Pistolenschüssen ins Gesicht gezeigt. Anders als bei Quentin Tarantinos "Kill Bill" ist beim Treiben in "Machete" auch kaum eine satirisch-stilisierende Note zu erkennen.
Zudem gibt's in dem "Machete"-Clip auch noch Auftritt vom Michelle Rodriguez, die sich völlig nackt per Pumpgun eines Verfolgers entledigt. Spätestens so etwas stößt den Zensoren im konservativen Amerika ganz sauer auf.
Darüber hinaus haben einige Hardcore-Fans von Robert Rodriguez, die den Film schon vorab sahen, verraten, dass Skandalnudel Lindsay Lohan darin komplett nackt auftritt: Sie ist in einer Dreier-Sexszene zu sehen, an der auch ihre Filmmutter beteiligt ist!
Robert Rodriguez hat "Machete" nur auf Wunsch seiner Fans inszeniert. Eigentlich gab es nur einen Fake-Trailer, der im Rodriguez/Tarantino-Projekt "Grindhouse" zu sehen war. Daraufhin baten viele Fans den Regisseur aber, den Film tatsächlich zu drehen.
In Deutschland ist der Kinostart von "Machete" eigentlich für den 18. November geplant. Dass der Film, in dem auch Robert De Niro und Jessica Alba auftreten, keine Jugendfreigabe erhalten wird, gilt als sicher. Ob er aber überhaupt im Kino gezeigt werden darf, muss erst noch entschieden werden.
Auf youtube finden Sie den Clip unter: www.youtube.com/watch?v=T63_ORJfwcA
ACHTUNG: Der Betreiber distanziert sich generell von den Inhalten aller gelinkten/verknüpften Seiten, die in igrendeiner Form gegen geltendes Recht oder die guten Sitten verstoßen.
Michelle Rodriguez legt sich mit Filmbossen an 02.08.2010

Michelle Rodriguez stellt Hollywoods Studiochefs an den Pranger. Statt neuer Ideen sieht sich die Latina mit Aufgüssen alter Hits konfrontiert.

"Machete"-Waffe Michelle Rodriguez hat die Schnauze voll von Remakes. Sie möchte endlich wieder mehr Kreativität in Hollywood sehen.
"Karate Kid", "Das A-Team - Der Film", "Fast And Furious 5" oder "Transformers 3" - in Hollywood regieren Remakes und Fortsetzungen die Drehpläne der Studios. Warum sich auch den Kopf über neue Geschichten zerbrechen, warum das Risiko eines finanziellen Flops eingehen, wenn die Zutaten für einen Kassenknüller schon bereit stehen und nur wieder neu zusammengemischt werden müssen.
"Machete"-Rakete Michelle Rodriguez kann mit dieser Marschrichtung der Filmbosse allerdings wenig anfangen. Die Latina ist gelangweilt von all den Neuverfilmungen und endlosen Fortsetzungen. Michelle fordert die Studiochefs auf, endlich mit neuen Ideen hinter dem Horizont der Einfallslosigkeit hervorzukommen.
Der Star aus dem Megahit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sieht ihre Branche in Gefahr: "Meiner Meinung nach muss die Industrie aufwachen und aufhören Remakes zu machen, weil ich kurz davor bin einzuschlafen. Sie müssen endlich damit beginnen, Filme zu drehen, die nicht auf Comics basieren oder die aus den 80iger Jahren stammen. Wir haben das schon völlig ausgeschöpft."
Michelle fordert frischen Wind in Hollywood: "Lasst uns etwas Neues machen. Momentan ist Schlafenszeit in Hollywood und wir müssen etwas anderes finden." Ob Michelle mit ihren Forderungen bei den Studiolenkern Gehör findet, ist jedoch mehr als fraglich. Zumindest nicht, so lange noch genügend Geld mit dem bewährten Prinzip verdient wird.
GEBURTSDATUM: 12.07.1978 | GEBURTSORT: USA
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
GEBURTSDATUM: 12.07.1978 | GEBURTSORT: USA

Familie

2 Halbschwestern
2 ältere Brüder (Raul, Oscar)

Autogrammadresse

9100 Wilshire Blvd.
6th Floor West
Beverly Hills, CA 90212
USA

 
 
KINO  

Hilfe und Kontakt

Kontakt


Telefonische Reservierung:

01805 - CI NE MA XX
01805 - 24 63 62 99
Täglich von 10 bis 21 Uhr

Arbeiten bei CinemaxX

Jobs


 

0,14 €/Min. aus dem dt.
Festnetz, max. 0,42 €/Min.
aus dem dt. Mobilfunknetz

zzgl. 0,50 € Aufschlag je Karte