Mickey Rourke
GEBURTSTAG:
16.09.1956 in Schenectady, New York
LEBT IN:
USA
16.09.1956 in Schenectady, New York
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Seine erotischen Szenen mit Kim Basinger in "9 1/2 Wochen" gehören zu den filmischen Marksteinen der 1980er-Jahre, in denen der ruppig, flegelhaft und brutal wirkende Mickey Rourke seine größten Erfolge feierte. Dazu gehörten der Erotikfilm "Wilde Orchidee" (mit Carré Otis, spätere zeitweilige Ehefrau von Rourke, als Gespielin) ebenso wie der Horrorthriller "Angel Heart", in dem der Teufel noch eine Rechnung mit ...weiter »
GEBURTSDATUM: 16.09.1956 | GEBURTSORT: USA
Seine erotischen Szenen mit Kim Basinger in "9 1/2 Wochen" gehören zu den filmischen Marksteinen der 1980er-Jahre, in denen der ruppig, flegelhaft und brutal wirkende Mickey Rourke seine größten Erfolge feierte. Dazu gehörten der Erotikfilm "Wilde Orchidee" (mit Carré Otis, spätere zeitweilige Ehefrau von Rourke, als Gespielin) ebenso wie der Horrorthriller "Angel Heart", in dem der Teufel noch eine Rechnung mit Privatdetektiv Angel (Rourke) offen hat.Obwohl Rourke den heiligen "Franziskus" ebenso spielte wie den besessenen polnischen Cop in Michael Ciminos "Im Jahr des Drachen" und den rebellierenden Johnny Boy in Francis Ford Coppolas existenzialistischem Teenie-Drama "Rumble Fish", wird er mit einer Aura schmieriger Sexualität und sadistischer Gewalttätigkeit verbunden, was ihm auch Filmpartnerinnen wie Basinger ("Sein Mund war ein stinkender Aschenbecher") nachsagen. Für lange Zeit war einer seiner letzten erfolgreichen Auftritte der als Alkoholiker in Barbet Schroeders Bukowski-Verfilmung "Barfly" 1987.
Von seiner Jugend an ein begeisterter Amateurboxer, war Motorradfan Rourke ab 1991 unter dem Künstlernamen "Marielito" als Profiboxer erfolgreich, zog sich aber 1994 ungeschlagen aus dem Sport zurück. Nachdem auch "9 1/2 Wochen in Paris" mit Fotomodell Angie Everhart 1996 seiner Karriere keinen neuen Auftrieb geben konnte, musste sich Rourke über lange Jahre mit kleineren Rollen (u. a. in Sean Penns "Das Versprechen", Robert Rodriguez' "Irgendwann in Mexiko" und Tony Scotts "Mann unter Feuer") bescheiden. Ein beeindruckendes Comeback gelang ihm 2005 in Rodriguez' "Sin City", einer Adaption des Comics von Frank Miller: Als klotziger Antiheld begibt er sich auf einen Amoklauf, um die Ermordung eines Callgirls zu rächen. Als Partnerin von Kopfgeldjägerin Keira Knightley in "Domino" war er in einer weiteren bleihaltigen Rolle zu sehen.
Im 2006 produzierten Agentenfilm "Stormbreaker" spielte er den Millionär und Bösewicht Darrius Sayle und in "Killshot" von John Madden einen psychopathischen Killer, der es auf ein Ehepaar im Zeugenschutzprogramm abgesehen hat. Faszinierend und sehr überzeugend verkörperte er die Figur des Randy in "The Wrestler". Regisseur Darren Aronofsky hatte mit seiner Wahl ein goldenes Händchen bewiesen, was sich auch 2008 durch die Preisverleihung des Goldenen Löwen in Venedig bewahrheitete. Das Rematch eines Ex-Wrestlers ist auch gleichzeitig ein weiteres Comeback von Rourke, dessen Leistung von Festspielleiter Wim Wenders besonders hervorgehoben wurde.
GEBURTSDATUM: 16.09.1956 | GEBURTSORT: USA
Ein Stern auf dem Walk of Fame gilt in der Traumfabrik als größte Ehre. Doch weil Mickey Rourke den Namen seines toten Hundes nicht hinzufügen durfte, lehnte er ab.
Ohne ihn wäre ich gar nicht mehr hier!Er schritt durch ein langes, finsteres Tal und hätte beinahe nicht mehr herausgefunden, wenn ihn nicht ein guter Freund auf dem Weg begleitet hätte: Mickey Rourke verdankt seinem Hund Loki nicht nur seine Karriere, sondern sogar sein Leben. Das meint zumindest der exzentrische Schauspieler.
Die Liebe zu dem inzwischen verstorbenen Vierbeiner geht so weit, dass Mickey Rourke sogar die große Ehre eines eigenen Sterns auf dem Hollywood Walk of Fame ablehnte - weil er neben seinen eigenen nicht den Namen seines Hundes Loki anfügen durfte, der die Ehrung aber ebenso verdiene wie Rourke selbst:
"Sie haben einfach 'Nein!' gesagt, also habe ich gesagt, dass sie sich dann verpissen können", ereifert sich Mickey Rourke. Ich wäre gar nicht mehr hier, wenn Loki nicht gewesen wäre."
Mickey Rourke hatte sich nach frühen Erfolgen in Filmen wie "9 1/2 Wochen" und "Angel Heart" mit Alkohol, Drogen und seinem legendär aggressiven Verhalten beruflich ins Abseits manövriert. Dazu kamen private Turbulenzen und eine missglückte Box-Karriere, sodass Rourke zeitweise obdachlos und sogar dem Tode nahe war. Nur die Liebe seines Hundes und die Tatsache, dass dieser gefüttert werden musste, brachten den Schauspieler nach eigener Aussage davon ab, sich völlig aufzugeben.
Anders als die Honoratioren des Walk of Fame hatte die Jury, die Filmstars ihre Hand- und Fußabdrücke in den Asphalt vor dem Grauman Theatre einprägen lässt, dafür volles Verständnis: Mickey Rourke durfte auf dem Bürgersteig vor dem Prachtsaal, in dem auch die Oscars verliehen werden, nicht nur seinen eigenen Namen neben seinen Fußabdruck setzen, sondern auch noch "Loki" in den Asphalt ritzen. Auch seine Großmutter verewigte Mickey Rourke - dabei passierte ihm allerdings ein Missgeschick: "Ich habe 'Grandma' falsch geschrieben, ich war so nervös?", berichtet Rourke von der Zeremonie.
Allerdings gilt Mickey Rourkes Dankbarkeit nicht nur seinem verstorbenen Vierbeiner, sondern auch menschlichen Helfern. So erhalten Mickeys Zahnarzt und sein Automechaniker stets Tickets für seine Filmpremieren und sind am Roten Teppich dabei. Die Supersonderbehandlung gibt's aber für Mickey Rourkes Therapeuten: Er bekommt VIP-Tickets für alle Events und Partys, auf denen der Star eingeladen ist.
"Er hat mich dreizehn Jahre lang behandelt, weil er mir versprochen hatte, dass er mich wieder in Ordnung bringt", erklärt Mickey Rourke. "Er sagte 'Ich bringe Dich soweit, dass man keine Angst mehr vor einem Treffen mit Dir haben muss.' Also haben wir an einer großen Veränderung gearbeitet. Und als ich fünf Jahre lang komplett pleite war, hat er mir fast 100.000 Dollar geliehen und gesagt: 'Ich weiß, dass Du mir das eines Tages zurückzahlen wirst.'"
Das tat Mickey Rourke auch, nachdem ihm Robert Rodriguez in "Sin City" die Chance zu einem Comeback gegeben hatte - die Mickey Rourke eindrucksvoll nutzte. Später gewann er für "The Wrestler" sogar einen Golden Globe?
Seine neuen Filme mit 50 Cent und Megan Fox seien grauenhaft, gibt Hollywoods Querkopf Mickey Rourke zu. Aber er brauchte eben das Geld...
Er galt einst als größtes Talent der Traumfabrik, doch dann landete er in der Gosse?Mickey Rourke macht nicht mit beim für Hollywood-Stars üblichen Süßholzraspeln über die eigenen Filme und die beteiligten Kollegen. Zu seinen beiden neuenn Filme hat der Querkopf ein schonungsloses Interview gegeben, mit knappen, rotzigen und verdammt ehrlichen Antworten:
» Sie haben doch einen Film mit 50 Cent gemacht?
Mickey Rourke: Ja, einen verdammt schlechten.
» Ist er schon im Kino?
Nein, der ist so schlecht, der kommt nur auf DVD.
» Warum haben Sie ihn dann gemacht?
Für Kohle.
» Aber Sie finden ihn schlecht?
Grauenhaft.
» Wie steht's mit ihrem Film mit Megan Fox und Bill Murray?
Schrecklich, noch ein furchtbarer Film. Im Laufe einer Karriere mit so vielen Filmen sind halt ein Dutzend schlechte dabei.
» Aber Megan Fox haben sie doch "eine der besten Schauspielerinnen aller Zeiten" genannt?
(grinsend) ?mit der ich gearbeitet habe?
» Der Film wird nur in sehr wenigen Kinos zu sehen sein.
Weil er nicht besonders gut ist.
Die Rede ist dabei von "13 - Thirteen" und "Passion Play". Ersteres ist ein Thriller mit Rourke, 50 Cent und Jason Statham, der von professionellem Russisch Roulette handelt - ein Hollywood-Remake eines ungarischen Festival-Erfolgs. In "Passion Play" spielt Megan Fox einen gefallenen Engel, den Mickey Rourke als Jazz-Trompeter aus den Fängen von Bill Murray als fiesem Gangster retten will. Für beide Werke hagelte es auch von Filmkritikern vernichtende Urteile.
Dass Mickey Rourke seine Werke trotzdem nicht, wie sonst in Hollywood üblich, über den grünen Klee lobt, liegt wohl an seiner äußerst wechselhaften Karriere. Nach seinen Megaerfolgen "9 1/2 Wochen" und "Angel Heart" in den Achtzigern stürzte der als divenhaft verschriene Schauspieler völlig ab, landete drogenabhängig in der Gosse.
Sein von langer Abhängigkeit und exzessivem Lebensstil gezeichnetes Gesicht brachte Mickey Rourke spät ein unverhofftes Comeback in Robert Rodriguez' "Sin City", der Part als abgewrackter Catcher in Darren Aronofskys "The Wrestler" bescherte ihm gar einen Golden Globe. Seitdem ist Rourke auch wieder in echten Blockbustern wie "Iron Man 2", "The Expendables" oder demnächst "Krieg der Götter" gern gesehen.
Doch höfliche Lügen über das Treiben in der Traumfabrik hat Mickey Rourke einfach nicht mehr nötig - nicht einmal (oder besonders dann), wenn er selbst daran beteiligt ist?
Nach einigen deutschen Produktionen spielt Til Schweiger im US-Actionthriller "The Courier" an der Seite von Mickey Rourke und Jeffrey Dean Morgan.
Als FBI-Agent macht Til Schweiger im kommenden Nervenkitzel "The Courier" Jagd auf Filmbösewicht Mickey Rourke und Gefahrgutbote Jeffrey Dean Morgan.Til Schweiger zieht's wieder nach Hollywood. Nach seinen Komödienerfolgen "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" und dem Abstecher in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" wirkt Deutschlands Film-Workaholic demnächst in zwei weiteren Hollywood-Schwergewichten mit.
Nachdem Til seinen Servus unter den Vertrag von "This Means War" mit Chris Pine gesetzt hat, unterzeichnete der 46-Jährige nun für den Actionthriller "The Courier". Unter der Regie von Hany Abu-Assad ("Paradise Now ") trifft Til dort auf seine Kollegen Mickey Rourke und Jeffrey Dean Morgan.
Das Drehbuch von Derek Haas und Michael Brandt erzählt die Geschichte eines Spezialkuriers (Morgan), der eine Sendung an einen Mafiaboss liefern soll, welcher allerdings unauffindbar ist. Fortan findet er sich mitten in einem Verwirrspiel von rivalisierenden Kriminellen, Polizisten und FBI-Agenten wieder. Schweiger soll dabei eine der FBI-Spürnasen mimen.
Welche Rolle für "Iron Man 2"-Star Mickey Rourke vorgesehen ist, ist bisher noch nicht bekannt. Die "The Courier"-Dreharbeiten starten für Til und Kollegen Ende des Monats in New Orleans.
"Transformers 4" markiert einen Neubeginn der Serie. Nach Michael Bay hat nun auch Shia LaBeouf den Produzenten der Blechschlacht eine Absage erteilt.
Shia LaBeouf hat keine Lust mehr auf "Transformers 4". Der Jungstar zieht es vor, sich nach anderen Projekten umzuschauen. Mit seiner Entscheidung folgt er Regisseur Michael Bay - Hottie Megan Fox ist ja schon im dritten Teil von Bay ausgeladen worden.Sie waren ein starkes Team und haben zusammen der "Transformers"-Serie zu einem weltweiten Erfolg verholfen. Die Rede ist von Hitregisseur Michael Bay, Megan Fox und Shia LaBeouf. Für Männertraum Fox und Jungspund LaBeouf war die Roboterschlacht der Türöffner in Hollywood. Mittlerweile zählen beide Darsteller zur Topriege der Filmmetropole.
Dann kam es zum Zwist zwischen Fox und Bay mit dem Ergebnis, dass der Filmemacher "Transformers 3" ohne die sexy Darstellerin drehte. Beim dritten Teil hört für den Regisseur nun auch der "Transformers"-Spaß auf.
Im Juli gab der 45-Jährige bekannt, nicht auf dem Regiestuhl von "Transformers 4" Platz zu nehmen. Jetzt zog sein ehemaliger Hauptdarsteller Shia LaBeouf nach und erteilte den Machern von "Transformers 4" ebenfalls eine Abfuhr: "Ich bin momentan ohne Arbeit", beteuert der 24-Jährige und klagt weiter: "Es gibt zur Zeit nur dürftigen Schrott. Es gibt keine Fülle von fantastischem Material." Ein Projekt konnte trotzdem Shias Aufmerksamkeit wecken: ein Film über die berüchtigte Rockergang Hells Angels von Tony Scott.
LaBeouf äußerte sich dazu folgendermaßen: "Scott schraubt an einem Projekt über die Hells Angels mit Mickey Rourke und Javier Bardem. Das könnte interessant sein." Wir bleiben am Ball.
Mit "The Expendables" ist Sylvester Stallone der nächste große Wurf gelungen. Für die Fortsetzung plant er mit Hulk Hogan.
Wrestling-Legende Hulk Hogan dürfte schon bald wieder im Fokus des Interesses stehen. Sylvester Stallone möchte den Hühnen in der Fortsetzung von "The Expendables" nur zu gerne einsetzen.Trotz seines Alters von mittlerweile über 60 Jahren hat Sylvester Stallone immer noch Hummeln im Hintern. Angetrieben vom Erfolg seines aktuellen Krawall-Krachers "The Expendables" schraubt Sly schon fleißig an der Fortsetzung des Actionhits. Nachdem er im ersten Teil bereits frühere Action-Heroen wie Arnold Schwarzenegger und Mickey Rourke zusammen mit aktuellen Draufgängern wie Jason Stathamvor der Kamera vereinen konnte, strebt er für "Expendables 2" den nächsten Coup an.
So hofft er diesmal von Jean-Claude van Damme keinen Korb mehr zu bekommen. Außerdem rechnet er fest mit der Zusage von Wrestling-Hüne Hulk Hogan. Mit dem 2,01 Meter großen Riesen hatte Stallone bereits 1982 für sein Boxerepos "Rocky 3 - Das Auge des Tigers" zusammengearbeitet.
Hogan hatte sich neben seiner einzigartigen Wrestlerkarriere auch in den Actionhimmel Hollywoods gespielt. Das Ergebnis war Hogans eigene TV-Serie "Thunder in Paradise". Lange dürfte Stallone nicht auf eine Antwort warten müssen. Schließlich kann auch eine lebende Sportlerlegende wie Hulk Hogan momentan jede Form von Publicity gebrauchen. Ebenfalls im Gespräch sind die Muskelberge Vin Diesel und Dwayne Johnson. Sollte Sylvester Stallone sein Wunschteam tatsächlich zusammen bekommen, können wir uns auf einen heißen Actiontanz gefasst machen.
Den hätte Sly beinahe in seiner Villa in Los Angeles gehabt - wenn der Star zuhause gewesen wäre. Ein Fan war so begeistert von "The Expendables", dass er beschloss, seinem Idol einen Besuch abzustatten. Statt sich anzumelden, kletterte er einfach über den meterhohen Zaun.
Die Alarmsirenen surrten, der Sicherheitsdienst hatte leichtes Spiel. Nun sitzt der Klettermaxe in seiner Zelle und wartet, dass ein guter Geist die 2.500 Dollar Kaution bezahlt. Ob sich Stallone wohl erbarmt?
Im ersten Bild aus dem Fantasy-Thriller "Passion Play" begegnet Ex-"Transformers"-Schönheit Megan Fox als Engel einem abgetakelten Trompeter.
Für Ihre Fans war sie schon immer ein Himmelsgeschöpf!Als Megan Fox bei "Transformers 3" rausflog, prophezeiten ihr viele das Karriereende. Doch das erste Bild der schönen Schauspielerin aus ihrem neuen Film "Passion Play" zeigt deutlich, dass mit Megan Fox weiter zu rechnen ist: Im heißen roten Glitzerkleidchen und mit weißen Engelsflügeln auf dem Rücken sorgt sie nicht nur bei ihrem Filmpartner Mickey Rourke für Herzklopfen.
Zudem ist die Rolle von Megan Fox in "Passion Play" um einiges anspruchsvoller als die der Mikaela in "Transformers". In dem Fantasy-Thriller spielt Megan Fox einen echten Engel, der im Los Angeles der 50er Jahre strandet. Ihr grenzenloses Vertrauen und ihre Gutherzigkeit bringen die Himmelsbotin in die Fänge eines berüchtigten Gangsters, den Bill Murray spielt. Gerettet wird Megan Fox von einem weiteren Hollywood-Hochkaräter: "Wrestler" Mickey Rourke mimt einen glücklosen Trompeter, der sich um den hilflosen Engel kümmert, und so auch seinem eigenen verpfuschten Leben eine neue Wendung gibt.
Veteran Mickey Rourke ist dabei voll des Lobes über seine Filmpartnerin, speziell im Hinblick auf deren schauspielerische Fähigkeiten, die zu ihrer "Transformers"-Zeit oft in Frage gestellt wurden, besonders von Regisseur und Lieblingsfeind Michael Bay. Mickey Rourke meint jedenfalls:
"Megan Fox ist immer perfekt vorbereitet, darin ist sie hochprofessionell. In 'Passion Play' muss sie mit Flügeln spielen, das ist extrem schwierig, weil das sehr leicht lächerlich wirken kann. Durch ihr Leben als Gefangene eines Gangsters vertraut sie niemandem, ist aber gleichzeitig extrem sensibel und verletzlich. Schaut euch an, wie sie das macht, es ist ein Vergnügen, sie zu erleben. Ich bin sicher, Megan Fox wird ein großer Star!"
Großes Lob also aus berufenem Munde. Am Set war zudem zu hören, dass auch Regisseur Mitch Glazer sehr angetan von Megans Arbeit war. Glazer hatte einst das Drehbuch zu "Die Geister, die ich rief" geschrieben, in dem auch schon Bill Murray glänzte. Von diesem zeigte sich Mickey Rourke nun ebenfalls begeistert: "Bill ist kein typischer Fiesling, er spielt sehr ruhig. Weil man aber nie weiß, woran man bei ihm ist, was er als nächstes tut, wirkt dieses Ruhige absolut furchterregend."
Nach seinem Comeback als gefallener Wrestler will Mickey Rourke jetzt in die Rolle eines homosexuellen Teamplayers schlüpfen.
Im hohen Alter scheint Haudegen Mickey Rourke sein Herz für Außenseiter und ungewöhnliche Charaktere entdeckt zu haben.Waren früher noch Action, Thriller und Erotik seine Heimat, wandelt sich der "Wrestler"-Star immer mehr zur Galionsfigur für geschundene Seelen. Ein Projekt würde Mickey Rourke ganz besonders gerne umsetzen: ein Film über das Leben des schwulen Rugby-Spielers Gareth Thomas. Er war der erste seiner Liga, der sich offiziell zur Homosexualität bekannt hat. Das war vergangenes Jahr und sorgte für einiges Aufsehen.
Seitdem hat sich viel getan: Rourke und Thomas waren gemeinsam essen und sind einander näher gekommen. Die Geschichte wurde zu Mickeys persönlichem Anliegen, und natürlich würde er als großer Rugby-Fan selbst gerne die Hauptrolle übernehmen. Bisher stecken die Pläne für das Biopic jedoch noch im Anfangsstadium, es gibt weder ein Drehbuch, noch Produzenten. Doch wer in "The Wrestler" Zeuge von Mickey Rourkes enormem Arbeitswillen geworden ist, weiß, dass er einiges an Energie in sein neues Baby stecken wird.
Das wurde sogar Thomas schnell bewusst: "Dass Mickey so leidenschaftlich an den Film herangeht, ist für mich sehr schmeichelhaft. Obwohl wir noch keinen Vertrag geschlossen haben, hoffen wir doch, dass es klappt."
"Transformers" mit Megan Fox ist Geschichte. Deshalb möchte sich die Augenweide nun das Kostüm der lesbischen Superheldin Rainmaker überstreifen.
Einen gewissen Hang zum eigenen Geschlecht hat Megan Fox nie verhehlt. Jetzt schielt der Männertraum auf die Rolle der lesbischen Superheldin Rainmaker aus dem Kult-Comic "Gen 13".Das Action-Spektakel "Transformers" ebnete Megan Fox den Weg in Hollywoods erste Liga. Doch Meisterregisseur Michael Bay hat genug von den Allüren der Durchstarterin. Deshalb hat er Megan kurzerhand vor die Tür gesetzt und in "Transformers 3" durch das britische Model Rosie Huntington-Whiteley ersetzt. Sicherlich fand Megan die Entscheidung nicht gerade klasse, kann sich aber dank ihres erworbenen Superstarstatus über mangelnde Rollenangebote nicht beklagen.
Momentan mischt die 24-Jährige im Fantasy-Westernspektakel "Jonah Hex" kräftig mit. Der Thriller "Passion Play" mit Knautschgesicht Mickey Rourke und der Krimi "The Crossing" mit Anthony Calla sind bereits in Arbeit.
Danach würde Megan gerne in der Verfilmung der Comicserie "Gen 13" die Rolle der lesbischen Superheldin Sarah Rainmaker übernehmen. "Ich möchte nicht, dass die Leute dagegen protestieren", betont die Freundin von Brian Austin Green und sagt weiter: "Ich würde gerne Sarah Rainmaker in 'Gen 13' sein, wenn sie daraus jemals einen Film machen sollten. Sie ist eine Indianerin und ich habe ein bisschen von diesem Blut in mir." Rainmaker hat die Fähigkeit, das Wetter und die Bewegung von Wasser zu manipulieren.
In der zweiten Ausgabe der Serie wurde verraten, dass sie eine Lesbe ist. Bevor Megan in dieser Rolle starten kann, muss erst einmal ein Studio gefunden werden. Das kann noch dauern.
Auf dem Festival de Cannes verspricht ein Plakat den Start von "Rambo V" für 2011. Dabei hatte Sly Stallone eben das Aus für die Ein-Mann-Armee verkündet.
"Ich bin zu 99 Prozent sicher, dass es Rambo endgültig hinter sich hat!"So äußerte sich Sylvester Stallone letzte Woche zum Aus für "Rambo V". Doch möglicherweise reicht die eine Prozent große Restchance nun doch aus, damit die Ein-Mann-Armee ein fünftes Mal ins Feld zieht: Auf den Filmfestspielen in Cannes prangt am Infostand der Produktionsfirma Millenium Films, die zuletzt auch den vierten Teil "John Rambo" an den Mann brachte, ein großes Plakat für "Rambo V"! Dieses verspricht den Kinostart für 2011.
Sylvester Stallone hatte inhaltliche Überlegungen als Grund für Rambos Rente angegeben: Nach dem Einsatz in Burma in "John Rambo" hätte ein weiterer Einsatz den Veteranen langsam wie einen x-beliebigen Söldner erscheinen lassen, sagte Sylvester Stallone. Zudem wolle er sich lieber auf eine Fortsetzung seines Action-Krachers "Expendables" konzentrieren, in dem Stallone demnächst Seite an Seite mit den Action-Haudegen Jason Statham, Dolph Lundgren, Jet Li, Mickey Rourke und Steve Austin zu sehen ist. Sogar Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis sind kurz in Gastauftritten zu sehen.
Möglicherweise hakt es bei "Rambo V" aber auch am Drehbuch, das Sylvester Stallone wie zuletzt bei "Rocky Balboa" und "Rambo IV" selbst verfassen wollte und dessen Inhalt er alle Nase lang änderte: Zunächst sollte sich der fünfte Film um Menschenhandel an der Grenze zwischen den USA und Mexiko drehen, dann sollte eine Stadt, aus der junge Frauen verschwinden, im Mittelpunkt stehen und zuletzt hieß es, Rambo müsse gegen außer Kontrolle geratene Supersoldaten antreten, deren Gehirne für übermenschliche Kampfkraft manipuliert wurden.
Vielleicht sollte sich Stallone einfach an einen Drehbuchautoren wenden, der ihm in Sachen Story aus der Patsche hilft. Denn so effektiv Sly als Action-Darsteller auch sein mag - sein letztes richtig gutes Drehbuch stammt aus dem Jahr 1976: "Rocky"!
Um Trauerszenen in "Iron Man 2" überzeugend spielen zu können, ließ sich Mickey Rourke Fotos seiner verstorbenen Tiere zeigen.
Zu ungewöhnlichen Methoden griff Mickey Rourke am Set von "Iron Man 2", um Szenen besonders emotional rüberzubringen.Jahrelang krähte in Hollywood kein Hahn nach Mickey Rourke. Er war beruflich am Ende, menschlich ein Wrack, und Freunde waren Fehlanzeige. In dieser harten Zeit hatte der Bad Boy nur Alkohol, Drogen und seine vier Chihuahuas, die ihm tröstend zur Seite standen und die Stange hielten. Wie sehr ihm seine Hundchen im Laufe der Zeit ans Herz gewachsen sind, konnte die Öffentlichkeit bei der letztjährigen Oscar-Verleihung sehen. In tiefer Trauer schlürfte Mickey damals über den Roten Teppich. Kurz vor der glamourösen Veranstaltung segnete nämlich sein Lieblingswuschel Loki das Zeitliche.
An einer Kette um seinen Hals, an der ein Anhänger mit dem Foto von Loki baumelte, zollte Rourke seiner verblichenen Lieblingshündin Respekt. In Interviews verkündete der Oscar-Gewinner (The Wrestler) damals, dass er den Vierbeiner zur Gala mitgebracht hätte, wenn Loki noch leben würde.
Rourke ist noch immer nah am Wasser gebaut, wenn er an seinen niedlichen Flohteppich denkt. Das machte sich der 57-Jährige nun bei den Dreharbeiten zu "Iron Man 2" zunutze. Immer wenn das Raubein seine weiche, verletzliche Seite zeigen sollte, ließ er sich Fotos seines verstorbenen Tieres unter die Nase halten. Und schon flossen die Tränen in Strömen. "Ich habe so etwas noch nie gesehen", beteuert Co-Star Robert Downey jr. und schildert weiter: "Irgendjemand musste immer Bilder seiner kürzlich verstorbenen Haustiere abseits der Kamera halten, wenn er für eine Szene traurig wirken musste."
Das hatte er letztes Wochenende sicher nicht nötig. Da verbrachte Mickey nämlich einen kleinen Liebesurlaub zusammen mit seiner aktuellen Flamme Anastassija Makarenko in Miami.
Der ehemalige Karate-Champ Jean-Claude Van Damme will wieder in den Ring steigen - und plant die passende TV-Dokumentation dazu.
Vom Kampfring auf die Leinwand - und wieder zurück. Jean-Claude Van Damme auf dem Kriegspfad back to the roots.Keinen Fuß aufs Slys Action-Brett "The Expendables" bekommen, die letzten Filme direkt in die Videothek gerutscht - kurz gesagt: Jean-Claude van Damme steht zur Zeit nicht gerade im Mittelpunkt hollywoodschen Interesses. "Höchste Zeit das zu ändern", denkt sich der ehemalige Karate-Champion vermutlich und will vor laufender Kamera beweisen, dass er es immer noch drauf hat. Also das mit den Handkanten, zumindest. Im gereiften Alter von 50 plant er jetzt sowohl seine Rückkehr in den Ring als auch eine Dokumentation über dieselbe.
Eine Reality-Show soll ihn wie auch seinen kommenden Gegner beim Training begleiten und zeigen, wie sich die Fighter auf den Kampf vorbereiten. Beim auserkorenen Kontrahenten handelt es sich um einen thailändischen Boxer namens Somluck Kamsing - der holte 1996 bei Olympischen Sommerspielen in Atlanta Gold und konnte sich später noch etliche andere Medaillen erboxen. Auch als Schauspieler hat sich der 37-Jährige schon versucht, wenngleich nicht mit dem Erfolg Van Dammes. Im Oktober diesen Jahren könnte es bereits soweit sein: Geht es nach Plan des Belgiers, sollen dann in China die Fäuste fliegen.
Seiner Kampfkunst ein filmisches Denkmal setzten ist ja erst mal eine interessante Idee - allerdings hat die ja auch nie jemand angezweifelt. Vielleicht wurde er aber auch son seinem Agenten aufgefordert, endlich wieder was zu machen, das Hand und Fuß hat. Und wenn sich gerade kein Film anbietet, tun es zur Not auch gezielte Attacken Richtung Gegner. Davon abgesehen erinnert das Ganze Spektakel doch stark an die beschämenden Szenen von Mickey Rourke am Karriere-Tiefpunkt. Auch der war ja Mitte der 90er wieder als Boxer in den Ring gestiegen - mit dem traurigen Ergebnis, die eigene Demontage perfekt zu machen.
Der Spezialist für gebrochene Helden und gebrochene Knochen nimmt sich der geplanten Verfilmung des Kult-Games "Kane & Lynch" an.
Wo in Hollywood miese Kerle um sich ballern, ist Bruce Willis meist nicht weit. Meistens als Cop - diesmal als gejagter Schwerverbrecher.Auch, wenn sie schwer im Trend liegen: Spieleverfilmungen sollte man aus leidvoller Erfahrung eher skeptisch gegenüberstehen. Doch jetzt kommt eine ums Eck, bei der Grund zur Hoffnung besteht: Die Rede ist von "Kane & Lynch: Dead Men" - originär ein Action-Shooter, der 2007 nicht zuletzt wegen seiner Kompromisslosigkeit bei Spielern wie Kritikern gern gelitten war. Einige Aspekte des Lebens wurden damals aus der hitzigen Ballerorgie schlicht verbannt: Gnade, Ruhepausen, Hoffnung - und irgendwelche Sympathieträger.
Schon die Protagonisten waren ein Fall für sich, respektive den geschlossenen Strafvollzug. Lynch ein gewalttätiger Psychopath reinsten Wassers, Kane ein Söldner, Schwerverbrecher und insgesamt Top-Kandidat für den heißen Stuhl. Und welcher Top-Star horcht sofort auf, wenn so eine hochattraktive Rolle im Gespräch ist? Richtig: Bruce Willis. Wohl kein Schauspieler Hollywoods hat den abgefuckten Antihelden in Daueraction so oft, und nicht zuletzt überzeugend, gespielt wie Bruce "John McClane" Willis, der die Rolle vor über 20 Jahren in "Stirb langsam" quasi erfunden hat.
"Kane & Lynch"-Produzent Adrian Askarieh berichtet jedenfalls, dass Willis für die Rolle des Kane Feuer und Flamme sei: "Das Skript ist von ihm unglaublich gut aufgenommen worden. Nachdem er es studiert hatte, nannte er es eines der besten Drehbücher, die er jemals gelesen habe. Und Bruce ist Experte - vermutlich hat er jedes Actionskript in den letzten 20 Jahren gelesen."
Die begehrte Rolle des vernarbten Schwerverbrechers mit gebrochener Nase wäre also schon weg. Bleibt die Frage, wer sich mimisch des schizoiden Lynch annimmt. Dysfunktionale Psyche, Voll-Soziopath, lange fettige Harre - fällt einem eigentlich sofort Mickey Rourke ein.
Stallone, Statham, Rourke gründen die "Expandables" und nun tritt auch Bruce Willis der Söldner-Truppe bei
Das Who-is-Who der Actionfilm-Geschichte treibt sich bis an die Zähne bewaffnet auf einer Insel voller Bösewichter herum. Als Auftraggeber der Ballerorgie unter Palmen steigt nun Bruce Willis bei "The Expandables" ein ...Mit Stirb Langsam wurde der Mann unsterblich, jetzt lässt er die Himmelfahrtkommandos von anderen erledigen. Bruce Willis hat bei MTV bestätigt, dass er bei The Expandables eingestiegen ist. Das Filmprojekt aus der Feder von Sylvester Stallone bringt ein paar echte Hausdrauf-Legenden zusammen: Stallone selbst, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Jason Statham und Jet Li.
Willis erzählte, dass bei seinem Gastauftritt Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und er selbst gleichzeitig vor der Kamera stehen. "Das ist der Plan", schmunzelte er, "aber über meine Figur weiß ich noch nichts." Das Internet schon, denn dort kursiert das Drehbuch schon seit Monaten.
Greifen wir Bruce mal unter die Arme: Es wird wohl die Rolle eines Burschen namens Church sein, der mit dem fiesen General Garza eine Rechnung offen hat. Church setzt die Soldnertruppe "The Expandables" auf Garza an. Die Jungs um Sylvester Stallone - ältere Herren mit viel Erfahrung und noch mehr schweren Waffen - sollen den General zur Hölle schicken und dessen Insel, "ein Friedhof für Menschenrechte", niederbrennen. Das Thema und die Stardichte erinnert ein wenig an Die Wildgänse kommen von 1978, als es Haudegen wie Richard Burton, Roger Moore und Hardy Krüger noch mal wissen wollten und im afrikanischen Busch fröhlich mit Handgranaten um sich schmissen. Stallone, der bei "The Expandables" auch Regie führt, verspricht jedenfalls gute, alte Action und zwar handgemacht von echten Kerlen. Wir sind gespannt ...
Jetzt ist es raus: Der Iron Man wird zumindest noch ein drittes Mal das Böse bekämpfen. Und auch seine Teamfähigkeit ist demnächst gefordert.
Der Regisseur von "Iron Man" wurde auf der Genre-Messe Comic Con in San Diego von den Fans offenbar richtig in die Mangel genommen. Und packte aus - zur Freude aller anwesenden Comicer und Filmfans.Jon Favreau ließ keinen Zweifel: "Ja, auch 'Iron Man 3' kommt! Das weiß ich, da die Verträge mit den Schauspielern einen dritten Teil einschließen. Also wird es ihn auch geben." Klingt erstmal vielversprechend - vor allem, da sich die Stars des ersten Teils Robert Downey jr. und Gwyneth Paltrow dann der mimischen Unterfütterung durch halb Hollywood sicher sein können: Bereits wenn "Iron Man 2" am 6.5.2010 zum nächsten Höhenflug ansetzt, werden sich Mickey Rourke, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Tim Robbins, Samuel L. Jackson und Sam Rockwell in die Schurken-, berziehungsweise Heldenschlange eingereiht haben. Und sollte sich diese Besetzung auch in Teil 3 der knalligen Comicverfilmung wiederfinden, kann eigentlich nicht allzu viel schiefgehen.
Vielleicht gibt es sogar schon vorher ein Wiedersehen mit dem herzwunden Kämpfer in rot/gold/rot: Universal plant, auch die Abenteuer der Rächer - im Original "The Avengers" - ins Kino zu bringen. Und Gründungsmitglied dieses wackeren Heldentrüppchens war...? Richtig geraten: Iron Man! Vielleicht, wie gesagt. Momentan gibt es da noch ein paar terminliche Ungereimtheiten. Beide Filme sind momentan noch für 2012 geplant.
Welches Projekt den Vorzug bekommt, entzieht sich angeblich sogar Jon Favreaus Kentnis: "Die Studios haben gesagt, "The Avengers" kommen als erstes. Aber dieses Projekt haben sie schon einmal verschoben - und das werte ich als gutes Zeichen." Jedenfalls für alle Fans von Iron Man im Solo-Mode. Sollten die Rächer aber als erstes Starterlaubnis bekommen, wird's langsam eng am Heldenhimmel: Schließlich reden wir hier zusätzlich über Thor, Ant-Man, Wasp, Hulk und Captain America. Wenn sich dann noch Spidey und Batman in den jeweiligen Fortsetzungen heroisch durch die Lüfte schwingen, sind Kollisionen vorprogrammiert.
Im Drama "Passion Plays" spielt "Transformers"-Beauty Megan Fox ein sexy Engelchen - und wird von "Wrestler" Mickey Rourke gerettet.
Beide sind auf ihre Weise sehr beeindruckend - aber als Paar?Die Kombination Megan Fox - Mickey Rourke ist wohl kaum das Erste, was einem in Sachen Hollywood-Traumpaare in den Sinn kommt. Langweilig würde es mit den beiden aber sicher auch nicht. Das dachte sich scheinbar auch Drehbuchautor Mitch Glazer, der die "Transformers"-Beauty und den "Wrestler" gerade für sein Regiedebüt verpflichtet hat.
Im Drama "Passion Plays" spielt Rourke einen abgehalfterten Trompeter, dessen Leben sich durch die Begegnung mit sexy Megan verändert. Fox spielt eine junge Frau, die bei einem Karneval als Engel unterwegs ist. Der Trompeter versucht, sie vor einem Gangster zu beschützen. Genaueres in Sachen Handlung und Drehstart ist noch nicht bekannt, aber auf dieses seltsame Paar freut man sich ganz bestimmt in Hollywood.
Sylvester Stallone wünscht sich für "Rambo 5" Mickey Rourke - als Bösewicht. Angeblich findet Rourke die Idee ganz toll.
Stallone und Rourke in "Rambo 5" - da dürften die Fetzen fliegen.Schon kurz nach "John Rambo" erklärte Sylvester Stallone, dass die Kampfmaschine wohl noch mindestens zweimal auftritt. Nun weiß man auch, wen sich Stallone für "Rambo 5" wünscht: Mickey "The Wrestler" Rourke. Wie Insider gehört haben wollen, bettelte Stallone bei einem Treffen mit Rourke förmlich um dessen Zusage für die Rolle eines Schurken. Rourke soll von dem Angebot begeistert gewesen sein.
Zuvor ist das Gespann auch schon in Stallones Action-Kracher "The Expendables" zu sehen. Rourke spielt darin einen Waffenhändler, der einen Söldnertrupp ausstattet. Die Herren planen, ein südamerikanisches Land zu infiltrieren, um das Volk von seinem grausamen Diktator zu befreien. Kinostart ist voraussichtlich 2010.
Für "The Wrestler" ist er als knallharter Catcher für einen Oscar nominiert. Doch am Londoner Flughafen hat Mickey Rourke einen Frauentick offenbart.
"So etwas würde ich vielleicht von Victoria Beckham erwarten, aber nicht von einem harten Kerl wie ihm..."Der Mann hinterm Check-in-Schalter am Londoner Flughafen Heathrow traute seinen Augen nicht - ebenso wie eine Schar fassungsloser Passagiere: Hollywood-Haudegen Mickey Rourke musste in aller Öffentlichkeit umpacken, weil sein Koffer zu schwer war. Der Grund: Er hatte sage und schreibe 40 Paar Schuhe dabei. Damit war der 36 Kilogramm schwere Koffer um vier Kilo zu schwer. Also räumte Rourke zum großen Erstaunen der Umstehenden mehrere Paar Treter in sein Handgepäck um.
"Seltsamerweise sahen die Schuhe alle identisch aus - genau wie das Paar, das Rourke anhatte", verrät ein Flughafenmitarbeiter. Ob Rourke nun seine Slipper jeweils nur ein einziges Mal trägt oder einen riesigen Tausendfüßler als Haustier hält - es ist gar nicht lange her, da hätte das niemanden interessiert. Doch dank seiner Rolle als rührender Catcher-Veteran in "The Wrestler" ist Mickey wieder wer. In London hat er gerade bei den BAFTAS den sogenannten Brit-Oscar eingesackt und in L.A. könnte er am 22.2. sogar dessen US-Bruder gewinnen. Und falls er dann vor Überraschung aus den Latschen kippt, hat er zumindest Ersatz dabei...
Nach seiner Oscar-Nominierung als alternder Catcher in "The Wrestler" fordert Mickey Rourke einen Fight gegen den WWE-Superstar Chris Jericho.
Der Mann gehört noch lange nicht zum alten Eisen...Hollywood hatte ihn schon abgeschrieben. Doch mit dem Drama "The Wrestler" hat sich Haudegen Mickey Rourke nun zurückgemeldet aus der Gosse: Seine Leistung als alternder trauriger Catcher hat ihm gerade einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller beschert. Und nun will Rourke, der sich schon in den 80ern mit mäßigem Erfolg als Profiboxer versucht hatte, auch im Ring ein Comeback - und das gleich mal gegen den Wrestling-Superstar Chris Jericho.
"Ich mache im März bei der WrestleMania in Houston mit", tönt Rourke und droht: "Chris, Du solltest Dich in Form bringen, denn ich wird' Dir den Arsch aufreißen!" Zwar ist Wrestling zu 90 Prozent Show, aber eine gute Fitness braucht es für das Vortäuschen der Brutalo-Kämpfe schon, erst Recht beim größten Event, der WrestleMania. Von daher dürfte Rourke das eher im Scherz gemeint haben. Doch bei einem Mann, der ganz selbstverständlich zugab für seine Rolle Steroide eingenommen zu haben, weil "das einfach dazugehöre", kann man sich da ganz sicher nie sein...
Ein Boxer war er sein halbes Leben, doch erst als "The Wrestler" erkämpfte sich Mickey Rourke ein großes Comeback und die erste Oscarnominierung.
Fast scheint es, als hätte Rourke nicht nur in "Angel Heart" seine Seele dem Teufel verkauft. Denn seinen kometenhaften Aufstieg büßte er bitter, verglühte als Schauspieler und vereinsamte als Mann, der sich jetzt vielleicht aus der Ruine seines Lebens dauerhaft befreien kann."Ich dachte, mein Talent würde meine Offenheit transzendieren", fasst er seinen Irrtum zusammen, rücksichtslos alles sagen und tun zu können. Anders als Robert Downey jr., auch ein Gefallener, wurde Rourke von Hollywood nicht geliebt, galt als unberechenbar, schwierig, konnte auch zulangen.
Das bewies er in seiner Jugend in Miami und als Amateurboxer, der die meisten seiner Gegner k.o. schlug. 20 Jahre nach dem ersten Rückzug trat er 1991 weitere vier Jahre in den Ring, ruinierte Gesicht, Gesundheit, Karriere. Diese hatte nach dem Durchbruch als Brandstifter in "Heißblütig-Kaltblütig" mit "9 1/2 Wochen" den Höhepunkt erreicht, ging aber drei Jahre später mit "Wilde Orchidee" abwärts.
Die Sexszenen in beiden Filmen, heiß und aggressiv, waren ungewöhnlich für einen Superstar. Und untragbar für seine Frau Debra Feuer, die er acht Jahre zuvor am Set eines TV-Films erobert hatte. Denn Wildblüte Carré Otis liebte Mickey auch privat.
"Feuer auf Feuer" beschrieb er sechs mit Leidenschaft, Drogen und Gewalt gelebte und 1998 beendete Ehejahre. Ganz unten versuchte der Biker-Fan nach Boxen- und Skandal-Stopp wieder Gas zu geben. Abgesehen von der Affäre mit "Star-Trek"-Beauty Terry Farrell und der Liebe zu seinen Hunden hält er Privates heute unter Verschluss. Geht ehrlich mit dem alten Mickey ins Gericht, der sich in den Comeback-Rollen spiegelt.
Als Marv in "Sin City" und gefallenes Idol in "The Wrestler" ist er gequälte und romantische Seele - und nach der ersten Oscarnominierung wieder auf dem Weg nach oben.
Der 2008 tragisch verstorbene Heath Ledger ist für "The Dark Knight" als bester Nebendarsteller ausgezeichnet worden. Bester Film: "Slumdog Millionär".
Viele hatten auf ihn getippt und die Jury hatte tatsächlich den Mut für eine postume Auszeichnung - jetzt deutet auch alles auf einen Oscar für Heath Ledger hin.Normalerweise ist der Preis für den besten Nebendarsteller eine Randnotiz bei der Verleihung der Golden Globes. Doch dieses Jahr war es die meistbeachtete Kategorie bei der Zeremonie in der Nacht zum Montag in Los Angeles: Die Vertreter der Auslandspresse, die die Globes vergeben, ehrten Heath Ledger für seine Rolle als Joker in "The Dark Knight" als besten Nebendarsteller. Ledger war vor knapp einem Jahr unter tragischen Umständen an einem tödlichen Cocktail von Schlaf- und Schmerzmitteln gestorben. Postume Ehrungen sind sowohl bei den Globes als auch bei den Oscars - für die Ledger nun ebenfalls als Favorit gilt - eine große Ausnahme.
In den Königskategorien dominierte ansonsten der Independent-Film: "Slumdog Millionär" über einen Jungen, dem beim indischen "Wer wird Millionär" Betrug vorgeworfen wird, wurde zum besten Drama gekürt. Woody Allens zynischer Reigen um Liebe und Untreue "Vicky Cristina Barcelona" ist nach Meinung der Jury die beste Komödie. Bester Animationsfilm wurde "WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf".
Als bester Schauspieler setzte sich Mickey Rourke in seiner Rolle als alternder Catcher im anrührenden Drama "The Wrestler" überraschend gegen Sean Penn ("Milk") durch. Beste Schauspielerin ist Kate Winslet für das starke Beziehungsdrama "Zeiten des Aufruhrs", in dem sie neben ihrem "Titanic"-Partner Leonardo DiCaprio zu sehen ist. Dazu gewann Winslet für die Romanverfilmung "Der Vorleser" auch den Preis als beste Nebendarstellerin. Bester komischer Schauspieler ist Colin Farrell für "Brügge sehen... und sterben?", Sally Hawkins setzte sich mit "Happy-Go-Lucky" durch.
Die deutsche Hoffnung "Der Baader Meinhof Komplex" ging leider leer aus. Das RAF-Drama musste sich im Rennen um den besten ausländischen Film der deutschen Koproduktion "Waltz With Bashir" geschlagen geben, die für Israel ins Rennen gegangen war.
Der beste Film "Slumdog Millionär" bescherte auch seinem Regisseur Danny Boyle einen Globe - seinen ersten. Zudem wurden Drehbuchautor Simon Beaufoy und Komponist A. R. Rahman ausgezeichnet. Der beste Song stammt von Bruce Springsteen für "The Wrestler".
Die Golden Globes gelten insgesamt als wichtiger Fingerzeig für die Oscar-Verleihung, die in der Nacht des 22. Januar vergeben werden.

































