Milla Jovovich
REALER NAME:
Milica Natascha Jovovitsch
GEBURTSTAG:
17.12.1975 in Kiew
Milica Natascha Jovovitsch
GEBURTSTAG:
17.12.1975 in Kiew
Kurzinfo
Milla Jovovich wurde 1975 in Kiew geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Ukraine. Sie siedelte mit ihrer Familie nach Los Angeles um, wo sie im Alter von zwölf Jahren als Model zu arbeiten begann.Jovovich avancierte zu einem der begehrtesten Gesichter des Kosmetikkonzerns L'Oréal, schaffte den Sprung auf die Titelseiten von Vogue und Harper's Bazaar und übernahm alsbald erste Filmrollen, ...
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GEBURTSDATUM: 17.12.1975
Milla Jovovich wurde 1975 in Kiew geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Ukraine. Sie siedelte mit ihrer Familie nach Los Angeles um, wo sie im Alter von zwölf Jahren als Model zu arbeiten begann.Jovovich avancierte zu einem der begehrtesten Gesichter des Kosmetikkonzerns L'Oréal, schaffte den Sprung auf die Titelseiten von Vogue und Harper's Bazaar und übernahm alsbald erste Filmrollen, so zum Beispiel den Teenie-Part in "Rückkehr zur blauen Lagune" oder die Rolle der Mildred in Richard Attenboroughs "Chaplin"-Biopic. Darüber hinaus widmete sie sich der Musik und veröffentlichte 1994 und 1997 zwei Alben mit selbst verfassten Songs.
Den großen Sprung ins Filmgeschäft verdankte sie ihrem damaligen Ehemann, dem französischen Regisseur Luc Besson, der sie in dem Science-Fiction-Film "Das fünfte Element" an der Seite von Bruce Willis und kurz darauf als kämpferische Jungfrau von Orléans in dem Historienfilm "Johanna von Orléans" einsetzte.
Mit ihrer Girl-Power-Interpretation von Jeanne d'Arc verblüffte und verstimmte sie, setzte gleichzeitig neue Maßstäbe für die französische Nationalheilige und überzeugte durch ihr Talent als Schauspielerin. In Wim Wenders' "The Million Dollar Hotel" spielte sie eine Art Engel, der Outsider im titelgebenden Hotel, die den Tod des Geliebten (Jeremy Davies) nicht verhindern kann.
In dem epischen Schneewestern "Das Reich und die Herrlichkeit" von Michael Winterbottom verkörperte Jovovich eine willensstarke junge Bordellbesitzerin (ähnlich der Figur Claudia Cardinales in Sergio Leones "Spiel mir das Lied vom Tod"). Als Gründerin einer neuen Stadt am Rande der entstehenden Eisenbahnlinie in den Westen des jungen Amerikas avanciert sie schließlich zu einer Art "Mutter Amerikas".
Ihre Paraderolle eroberte sie sich als Zombiejägerin Alice in den "Resident Evil"-Filmen, die mit "Afterlife" in die vierte Runde gingen. Am Set lernte sie in Regisseur Paul W.S. Anderson zudem ihren Ehemann kennen. Parts wie in "Ultraviolet" variierten den Rollentypus der Action-Powerbraut, wobei einige dieser Auftritte direkt im DVD-Regal landeten.
Zuletzt war sie in der in Deutschland entstandenen, spektakulären Neuverfilmung von "Die drei Musketiere" als M'lady de Winter zu sehen.
Eine Rückkehr in die Heimat bedeutet Milla Jovovichs Auftritt in der Komödie "Lucky Trouble", der unter der Ägide von Timur Bekmambetov ("Wächter der Nacht") entstand: Als Geliebte eines Provinzlehrers wartet sie in Moskau auf dessen Rückkehr, während dieser in seinem Heimatdorf als Trainer einer Jugendfußballmannschaft zwangsverpflichtet und an der Abreise gehindert wird.
GEBURTSDATUM: 17.12.1975
Mit "Resident Evil: Afterlife" geht die Zombie-Schlacht in ihre vierte Runde. Ermüdungserscheinungen sucht man bei Milla Jovovich allerdings vergeblich.
Milla Jovovich wird nicht müde, Zombies zu jagen. Nur eines vermisst die Action-Amazone auch bei "Resident Evil: Afterlife": lange Röcke zu tragen.Das ist schon Ihr vierter "Resident
Evil"-Film. Werden Sie der Serie nicht langsam müde?
MILLA JOVOVICH: Überhaupt nicht. Wir haben ja die
Figur der Alice ständig weiterentwickelt. Dass wir's
soweit geschafft haben und die Fans mich noch immer
sehen wollen, hatte ich nie erwartet. Welche Schauspielerin
in Hollywood schafft es schon, viermal die Hauptrolle
in einer Action-Franchise zu spielen? Das dürfen
nur Männer. Die einzige Ausnahme ist %Sigourney
Weaver%, das große Idol meiner Jugendjahre. Ich liebe es
Kampfszenen zu drehen und es richtig krachen zu lassen.
Es macht riesigen Spaß, Zombies in dieser Fantasywelt
zu killen.
Aber befriedigt Sie das als Schauspielerin?
Diese Rolle liegt mir im Blut. Schon
als Achtjährige zeichnete ich wilde Superheldencomics.
Offenbar wollte ich schon damals Actionheldin werden.
Aber ich spiele ich auch ganz ernsthafte Rollen. Vor ein
paar Monaten drehte ich "Stone", ein düsteres Thrillerdrama
mit Robert De Niro und Edward Norton. Das war
ein so bedrückender Part, dass ich an manchen Drehtagen
nicht mal meine Tochter sehen wollte - ich war einfach
zu schlecht drauf. "Resident Evil" ist da die reinste
Erholung - wie Disneyland.
Bei diesem Film führt wieder Ihr
Ehemann Paul W.S. Anderson Regie. Macht das einen großen
Unterschied?
Das ist schon etwas anderes, weil
das Ganze eine richtige Familienangelegenheit geworden
ist. Wir besprechen alles - von der ersten Drehbuchfassung
bis zur Kampfchoreographie. Und am Set
haben wir so viel Vergnügen zusammen - wir sind wie
Kinder. Aber das Wichtigste ist: Wir können beide unsere
Tochter während des Drehs sehen, und am Ende
des Arbeitstags gibt's die gemeinsame Spieleinheit.
Wenn ich dagegen einen anderen Film mache, muss
ich ihr beibringen, dass Papa nicht dabei sein kann -
und das nervt.
Aber Sie können ja nicht ewig
"Resident Evil"-Filme drehen. Werden Sie das vermissen?
Nein, weil ich mit meinem Leben so
viel anfangen möchte, es gibt für mich alle möglichen
Alternativen: Ich kann Mode entwerfen, zeichnen, Musik
machen. Dass ich jetzt zum vierten Mal als Alice vor
der Kamera stehe, ist nur das Tüpfelchen auf dem i.
Wie schwer fällt es Ihnen heute,
diese elaborierten Stunts zu drehen?
Ich mag, es Kampfsport zu trainieren.
Das ist die einzige Art von Fitness, die mich nicht
langweilt. Und die Bewegungen für Nahkampf, Fechten
und Schießen kenne ich inzwischen in -und auswendig.
Das fällt mir so einfach wie Fahrradfahren. Aber ich
gebe zu: Manchmal ist es ganz schön hart. Wenn ich
nach so einem Film eine Pause bekomme, dann kann
ich die absolut, total gebrauchen.
Könnten Sie sich eigentlich verteidigen,
wenn Sie auf der Straße angegriffen würden?
Zum Glück ist mir das noch nie passiert.
Aber ich glaube, dass ich da ganz gute Chancen
hätte - auf jeden Fall mehr als jemand ohne Training.
Was hielten Sie davon, wenn Ihre
Tochter eines Tages in Ihre Action-Fußstapfen treten
sollte?
Ich fände es toll. Ich will auch, dass
sie Kampfsport lernt. Sie soll genügend Selbstbewusstsein
und Stärke entwickeln. Solange sie nur nicht die
anderen Kinder in der Schule tyrannisiert!
Sie selbst werden demnächst als
Lady De Winter die drei Musketiere tyrannisieren. Wie
passt ein Historienfilm zur Zombiekillerin?
Ich liebe Bücher über französische
und englische Geschichte - und mein Mann, der hierwieder Regie führen wird, auch. Für
mich wird da ein Traum wahr. Ich hatte
noch nie die Chance, einen Historienfilm
zu drehen, in dem ich schöne
Kleider trage. Eigentlich kriege ich
fast nie Gelegenheit, so etwas im
Film anzuziehen. Und jetzt werde ich
wie eine Prinzessin aussehen und
gleichzeitig große Actionszenen
drehen. In langen Röcken! Das wird
ein Riesenspaß.
Wenn es eine Zeitmaschine
gäbe - in welche Epoche würden Sie
reisen?
Ich hätte mal Lust, ein paar Tage
als Madame Pompadour zu leben. Aber nicht zu
lange, denn es wäre mir zu mühselig, ein Korsett zu
tragen. Am besten wäre vielleicht die Zeit nach
der Französischen Revolution. Da bekamen
die Frauen mehr Rechte. Und sie mussten
keine monströsen Kleider mehr anziehen.
Doch sonst fühle ich mich in der Gegenwart
viel wohler. Nur auf eines könnte ich
gut verzichten: meinen absolut verrückten
Zeitplan.
GEBURTSDATUM: 17.12.1975
GEBURTSDATUM: 17.12.1975
GEBURTSDATUM: 17.12.1975
Familie
Mutter: Galina Jovovich (Bühnenschauspielerin)Vater: Bogdanovitch Jovovich (Arzt aus Belgrad, Serbien)
ein Halbbruder
Ehemänner:
Luc Besson (Regisseur, 1997 - 1999)
Shawn Andrews (1992, 6 Wochen)
Lebenspartner: Paul W.S. Anderson (Regisseur, verlobt seit März 2003)
Autogrammadresse
c/o Spanky Taylor3727 W. Magnolia
Burbank, CA 91505
USA


































