Natalie Portman

Portrait von Natalie Portman
Natalie Portman

User-Bewertung

13 VOTES
100%
REALER NAME:
Natalie Hershlag

GEBURTSTAG:
09.06.1981 in Jerusalem

Kurzinfo

Mit gerade mal 14 Jahren und ihrer ersten Filmrolle fand Natalie Portman 1995 in Luc Bessons Thriller "Léon - Der Profi" internationale Anerkennung als die junge Mathilda, die nach dem Massaker an ihrer Familie bei einem Profikiller Schutz sucht und ihn zum Rachefeldzug überredet.
Die 1981 in Jerusalem als Natalie Hershlag geborene und wenige Jahre später mit ihrer Familie in die ...

weiter »
 
GEBURTSDATUM: 09.06.1981
Mit gerade mal 14 Jahren und ihrer ersten Filmrolle fand Natalie Portman 1995 in Luc Bessons Thriller "Léon - Der Profi" internationale Anerkennung als die junge Mathilda, die nach dem Massaker an ihrer Familie bei einem Profikiller Schutz sucht und ihn zum Rachefeldzug überredet.
Die 1981 in Jerusalem als Natalie Hershlag geborene und wenige Jahre später mit ihrer Familie in die USA ausgewanderte schöne Brünette (den Mädchennamen ihrer Großmutter, "Portman", legte sie sich 1994 zu) gehörte schon als Al Pacinos Tochter zum Ensemble von "Heat".
Sie spielte in Woody Allens "Alle sagen: I Love You" die Tochter von Alan Alda. In der Kleinstadt-Ballade "Beautiful Girls" stahl sie als der kecke, natürliche und unbefangene Teenager Marty, in den sich Timothy Hutton verguckt, den anderen die Schau. In Tim Burtons Science-Fiction- Satire "Mars Attacks!" war sie die apathische Tochter des US-Präsidenten (Jack Nicholson) und in "Überall, nur nicht hier" die kluge Tochter der ruhelosen Susan Sarandon.
Mit ihren außergewöhnlich prunkvollen Kostümen und einer ausladenden Kopfbedeckung verschönerte Portman als Königin Amidala "Star Wars: Episode I, II und III" und avancierte zur schwer gefragten Mimin.
1998 spielte sie auf dem Broadway die Titelrolle in dem Bühnenstück "Das Tagebuch der Anne Frank". Portman unterbrach ihre Filmkarriere 2000, um ihr Studium fortsetzen zu können: "Ich bin lieber schlau, als nur ein Filmstar!"
Die Hauptrolle in der Neuverfilmung von "Lolita", die dann Dominique Swain spielte, lehnte sie ab, übernahm dafür aber Parts in der Komödie "Zoolander" und in Anthony Minghellas hochkarätig besetztem Drama "Cold Mountain". In Mike Nichols Beziehungsdrama "Hautnah" zeigte sie sich erstmals in einer "erwachsenen" Hauptrolle, mit "V for Vendetta" unternahm sie erneut einen Ausflug ins fantastische Genre.
In "Goyas Geister", einem Milos-Forman-Film, der nicht den Maler, sondern die Geschichte vom ehrgeizigen Mönch Lorenzo (Javier Bardem) fokussiert, spielte sie in einer Doppelrolle das schöne Inquisitionsopfer Ines und deren Tochter Alicia. Ganz wirkungsvoll zeigte sie sich 2007 in dem fantasievollen Märchen "Mr. Magoriums Wunderladen", dem Regiedebüt von Zach Helm. Als schüchterne Molly soll sie einen Spielzeugladen übernehmen, der aber nach Rückzug des Vorbesitzers immer düsterer wird.
Neben Scarlett Johansson ist sie ein Jahr später als intrigante und egozentrische Anne in "Die Schwester der Königin" zu sehen, die nach vielen strategischen Zügen nicht nur die Mätresse, sondern auch die Ehefrau von König Heinrich VIII. wird. In Wong Kar-Wais "My Blueberry Nights" zeigt sie sich gegen ihr Image als gnadenlose Glücksspielerin.
Im Episodenfilm "New York, I Love You", der zum Titel passenden Liebeserklärung an die Bewohner der Metropole, spielt sie in einer höchst denkwürdigen Sequenz eine jüdische Braut.
Im mittelalterlichen Kiffer-Klamauk "Your Highness" vom "Ananas Express"-Team glänzt sie als verführerische Amazone mit Pfeil und Bogen, in der deftigen Komödie "Freundschaft Plus" beweist Portman, dass eine reine Sex-Beziehung nur solange funktioniert, bis sich einer - in dem Fall Ashton Kutcher - verliebt.
Das Karrierehighlight markiert Natalie Portmans Auftritt in Darren Aranofskys Thriller "Black Swan". Für ihre höchst eindrucksvolle Leistung als Ballett-Tänzerin, die unter enormem Leistungsdruck zu zerbrechen droht, gewann Portman ihren ersten Oscar - in der Königskategorie Beste Hauptdarstellerin!
Beeindruckend agiert Portman auch in Jim Sheridans Drama "Brothers" als Frau eines Soldaten (Tobey Maguire), der in Afghanistan umgekommen zu sein scheint, dann aber doch wieder nach Hause zurückkehrt und die Familie damit vor eine Zerreißprobe stellt.
Nun folgt mit "Thor" ein veritabler Comic-Blockbuster, in dem Portman unter der Ägide von Edel-Regisseur Kenneth Branagh und neben Sir Anthony Hopkins die Geliebte des Titelhelden spielt.
GEBURTSDATUM: 09.06.1981
Natalie Portman gewinnt Wettbieten um Western-Heldin 23.05.2012

Beim Festival in Cannes waren die Filmrechte am Drehbuch "Jane Got a Gun" über eine schießwütige Frau heiß begehrt. Den Zuschlag bekam schließlich Natalie Portman!

An der Côte D'Azur werden nicht nur Goldene Palmen vergeben?
Das größte Filmfest der Welt in Cannes feiert nicht nur die besten bereits fertiggestellten Werke, es ist auch der wichtigste Handelsplatz für neue Projekte. Während dabei viele Drehbücher vergeblich nach einem Produzenten suchen, gibt es aber auch jedes Jahr Skripte, um die sich die Filmemacher regelrecht prügeln.
Dieses Jahr war das unter anderem beim Western "Jane Got a Gun" so - kein Wunder, denn seit man mit kauzigen Revolverhelden sogar wieder Oscars gewinnen kann, wie "True Grit" bewiesen hat, ist das vermeintlich überholte Genre wieder hoffähig.
Das Besondere an "Jane Got a Gun" ist die weibliche Titelheldin und so hat dann auch eine Frau das Rennen um das begehrte Projekt gemacht: Natalie Portman wird als Produzentin und Hauptdarstellerin im Wilden Westen aufräumen.
Denn "Jane Got a Gun" handelt von einer Frau, deren Ehemann eines Tages von Kugeln durchsiebt und gerade so eben noch am Leben zur gemeinsamen Farm zurückkehrt. Ihm auf den Fersen ist seine abtrünnige Gang, die ihm den Rest geben will. Da bleibt Jane nichts anderes übrig, als selbst zur Waffe zu greifen und zusätzliche Hilfe zu holen - ausgerechnet von einem Ex-Liebhaber...
Die Rolle bietet Portman also die Chance zu einem weiteren Karrieresprung, nachdem sie sich mit "Black Swan" oscarreif von ihrem Mädchen-Image gelöst hat. Nun wird sie also als knallharte Western-Braut noch mehr Profil zeigen.
Das begehrte Drehbuch stammt aus der Feder von Newcomer Brian Duffield. Im Regiestuhl sitzt ebenfalls eine Frau: Lynne Ramsay, die mit "Morvern Callar" aufhorchen ließ und mit "We Need to Talk About Kevin" im August ein hochexplosives Drama ins Kino bringt um die Nöte der Mutter eines Amokläufers.
Bevor Natalie Portman als Jane ihre Kugeln veschießt, steht für sie noch der Dreh zur Superheldenfortsetzung "Thor 2" an, in der sie als Jane Foster zurückkehrt.
Natalie Portman und Johnny Depp verwirren taube Musikfreunde 18.04.2012

Die Übersetzung eines McCartney-Hits in die Gebärdensprache geriet für Johnny Depp und Natalie Portman zum Fuchtel-Fiasko

Sir Paul McCartney bat Natalie Portman und Johnny Depp um einen Videoeinsatz für gehörlose Menschen. Deren Zeichensprache war zwar künstlerisch wertvoll, aber leider auch fehlerhaft ...
Die Idee von Sir Paul McCartney war gut, die Ausführung mangelhaft: Der Ex-Beatle wollte auch taube Fans in den Genuss seiner neuen Single "My Valentine" kommen lassen und bat deshalb die Hollywoodstars Natalie Portman und Johnny Depp, die Worte des Songs in Gebärdensprache zu zeigen.
McCartney selbst führte bei dem in schwarzweiß gehaltenen Promotionvideo Regie, jedoch waren wohl weder er noch Portman noch Depp noch sonst jemand der an dem Clip Beteiligten hunderprozentig vertraut mit der Gebärdensprache. Gehörlose Anhänger Paul McCartneys haben nun die haarsträubensten Fehler veröffentlicht, die den beiden Schauspielern unterlaufen sind.
So signalisiert "Black Swan"-Star Natalie Portman den Begriff "Tampon", wo sie eigentlich "appear" (erscheinen) zeigen sollte. "Fluch der Karibik"-Freibeuter Johnny Depp macht die Bewegung für "Enemy" (Feind), wo er ein zärtliches "Valentine" andeuten soll.
Trotz der Blamage findet ein Vertreter der britischen Gesellschaft der Gehörlosen lobende Worte für die beiden Superstars: "Es ist großartig, dass berühmte Menschen wie Natalie Portman und Johnny Depp den Gebrauch der Gebärdensprache hervorheben. Ihr Ausdruck war sehr poetisch."
Für die Fehler hat der Experte eine Erklärung: "Bei beiden ist das Zeichen für 'Tampon' zu sehen und das sorgt natürlich für Verwirrung. Grund dafür sind die Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, wenn man für das Video wirklich gehörlose Menschen eingesetzt hätte."
Natalie Portman ist derzeit noch in "Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung 3D" zu sehen und steht in Vorbereitungen zur Horrorparodie
"Pride and Prejudice and Zombies". Kollege Johnny Depp ist ab 10. Mai in "Dark Shadows" zu sehen, ebenfalls eine Horrorkomödie.
Natalie Portman sauer wegen Regie-Wechsel bei "Thor 2" 15.12.2011

Die weibliche Hauptdarstellerin hat bei der Suche nach einem neuen Regisseur für "Thor 2" mehr als ein Wörtchen mitzureden.

Um seinen Star zu besänftigen, gewährt das Produktionsstudio der Schauspielerin ungewöhnlich großes Mitspracherecht.
Alles schien bereit für das nächste Kino-Abenteuer des nordischen Donnergottes: Der erste Teil von "Thor" war mit einem weltweiten Einspielergebnis von rund 450 Millionen Dollar ein Hit, der Ursprung des Himmelsreichs Asgard wurde erfolgreich eingeführt und mit Patty Jenkins konnte eine vielversprechende Regisseurin für den zweiten Teil verpflichtet werden.
Doch Anfang Dezember folgte eine überraschende Wendung: Jenkins erklärte ihren Ausstieg aus der Superhelden-Fortsetzung. Dass ein Regisseur ein Kinoprojekt verlässt, ist keine Seltenheit und hätte dem erfolgsverwöhnten Comic- und Filmstudio Marvel wohl kein großes Kopfzerbrechen bereitet. Der Unmut eines der Topstars des Films dürfte da schon schwerer wiegen: Natalie Portman ist nämlich äußerst verärgert über die Entwicklungen der letzten Wochen.
Eigentlich hatte sich die Oscar-Gewinnerin überlegt, nach der Geburt ihres Kindes eine Auszeit zu nehmen. Keine Option allerdings, da sie vertraglich verpflichtet ist, auch am zweiten Teil der Thor-Sage mitzuwirken. Mit dem Engagement von Jenkins, das wohl auch auf Portmans Empfehlung hin zustande kam, konnte Marvel ihre Begeisterung für den Film aber neu entfachen. Kein Wunder also, dass die Schauspielerin nach dem Rauswurf der "Monster"-Regisseurin verstimmt ist. Um Portman zu besänftigen, darf sie jetzt bei der Suche nach einem Ersatz für Patty Jenkins mitbestimmen.
Den ersten Teil der Comic-Verfilmung drehte Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh, der aber schon kurz nach Kinostart sein Mitwirken an der Fortsetzung ausschloss. Mit Patty Jenkins, die bisher hauptsächlich für das Fernsehen arbeitete, traf Marvel eine mutige Entscheidung. Diese wurde aber bald bereut, da es deutliche Meinungsverschiedenheiten bei der Herangehensweise an die Fortsetzung gab.
Favoriten für den wackligen Regiestuhl sind aktuell Alan Taylor und Daniel Minahan, die unter anderem an der Fantasy-Hitserie "Game of Thrones" im amerikanischen TV-Sender HBO mitwirken - mit kernigen Kriegern und epischen Schlachten kennen sie sich also bestens aus. Mal sehen, ob Natalie Portman das auch so sieht.
Das Filmzitat des Jahres 2011 05.10.2011

Unter 430 markigen Sprüchen hat die Cineplex-Gruppe über das Filmzitat des Jahres abstimmen lassen. Und gewonnen hat: "Hangover 2".

"Ich schau Dir in die Augen, Kleines" war gestern. Aber wer ist heute der legitime Nachfolger des legendären Humphrey Bogart in "Casablanca"?
"Er sagte etwas von Garten der Meditation." "Nein! Er sagte, er kriegt oft 'n Harten wegen der Medikation."
Dieses Zitat der deftigen, feierfreudigen Junggesellen-Gang aus "Hangover 2" ist der Sieger in der von der Cineplex-Gruppe in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführten Wahl zum "Filmzitat des Jahres". Insgesamt hatten zehn Filmzitate zur Auswahl gestanden, die eine 37-köpfige Jury aus insgesamt 430 Zitaten vorausgewählt und online zur Wahl gestellt hatte.
Platz zwei belegte der Dialog "Sieht dieses Gesicht etwa so aus als hätte es die Quelle der Jugend gesehen?" "Hmmmm, kommt aufs Licht an!" zwischen Furchen-Visage Keith Richards und seinem Filmsohn Johnny Depp in "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten". Knapp dahinter: "Der einzige Mensch, der dir im Weg steht, bist du." - der Satz, mit dem Vincent Cassel als Chefchoreograph in "Black Swan" seine Primaballerina Natalie Portman zum Äußersten treibt.
Im vergangenen Jahr hatte "Sherlock Holmes" das Rennen für sich entscheiden können, mit folgendem Spruch des von Robert Downey Jr. verkörperten Superschnüfflers: "Soll ich chronologisch oder alphabetisch antworten?"
Lindsay Lohan hält sich für besser als Natalie Portman 15.07.2011

Lautes Lamento von Lindsay Lohan: Statt Natalie Portman hätte man ihr die Hauptrolle in "Black Swan" geben müssen. Die Begründung ist bizarr.

Beim Fototermin mit Lindsay Lohan legte die Schauspielerin die Nerven der Crew blank. Die rächten sich jetzt mit saftigen Anekdoten
Zweierlei muss man Lindsay Lohan lassen: Beharrlich strebt sie danach, eine läppische Bewährungsstrafe von 2007 mit immer neuen Vergehen zur unendlichen Geschichte werden zu lassen. Und ihr ist kein Gedanke zu dämlich, um ihn nicht Hollywoods Reportern als Geistesblitz zu diktieren.
Doch dafür gibt es keinen Oscar - obwohl Lindsay Lohan den eigentlich dieses Jahr hätte bekommen müssen. Lohan ist nämlich der Meinung, Natalie Portman habe den Goldjungen für ihre Leistung in "Black Swan" nur deshalb abgekriegt, weil die Macher die weitaus bessere Darstellerin für die Hauptrolle glatt übersahen: Lindsay Lohan nämlich. Skandal! Wie konnte das nur passieren?
Bis sie 19 Jahre alt wurde, habe Lindsay Lohan klassisches Ballett getanzt und deshalb wäre sie die ideale Besetzung für die Nina Sayers-Rolle in "Black Swan" gewesen. Aber sie wurde nicht gefragt und das sorgt seit Monaten für große Frustration. Das und einiges mehr berichtet süffisant Jacqueline Powers vom "Miami Plum Magazine" - dort ist noch eine beachtliche Rechnung mit Lindsay Lohan offen.
Das Magazin vereinbarte mit Lindsay Lohan ein großes Fotoshooting plus Interview. Doch die Schauspielerin verweigerte das Gespräch - also betextete Powers die Bilder eben mit Anekdoten vom schlechten Benehmen Lindsay Lohans während des Shootings. Neben dem "Black Swan"-Unsinn beteuerte sie beispielsweise, dass sie nun völlig abstinent leben würde. Ein vorbildliches Statement, hätte sie dazu nicht Wein getrunken.
Zum Fototermin kam Lindsay Lohan mit so großer Verspätung, dass dem Magazin ein Schaden von 100.000 Dollar entstand. Zum Ausgleich weigerte sich die Schauspielerin, mit ihrem Tross die Hotelzimmer zu räumen, für deren Kosten "Miami Plum" ebenfalls aufkommen musste. Einer der Fotografen kommentiert die Zusammenarbeit so: "Ihre Präsenz trägt ein gefährliches Element in sich. Du weißt nie, was in den nächsten zwei Sekunden passieren wird: Wird sie mich beißen?"
Chris Hemsworth spürt Druck der "Thor"-Fans 21.04.2011

Seine erste große Kinorolle bringt Chris Hemsworth ins Schwitzen: Natalie Portmans Lippen und die Macht der "Thor"-Fans zwingen den Hünen in die Knie.

"Thor" Chris Hemsworth hat butterweiche Knie - vom Knutschen mit Natalie Portman und aus Angst vor den hohen Erwartungen der Comic-Fans.
"Thor" hat Millionen Fans auf der ganzen Welt, da kann sein Darsteller Chris Hemsworth nicht mithalten: Kinofans ist der Hüne bislang nur als Käpt'n Kirks Papa aus dem "Star Trek"-Intro bekannt. Diese Diskrepanz macht dem 27-jährigen Australier ordentlich zu schaffen.
"Du bekommst die Rolle, unterschreibst den Vertrag - und dann kapierst du, dass Millionen Leute Fans von dem Burschen sind und mehr über die Figur wissen als du selbst", erzählt Hemsworth in der australischen Ausgabe von "GQ". Das Gewicht der Erwartungen lastet schwer auf seinen Schultern: "Den gibt es seit ungefähr 50 Jahren und plötzlich heißt es: Fuck, da warten so viele Leute nur darauf, dir um die Ohren zu hauen, was falsch und was richtig gemacht wurde."
Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, bereitete sich Chris Hemsworth akribisch auf seine Rolle des auf die Erde verbannten Donnergottes "Thor" vor: "Das war mehr psychologische Arbeit an der Figur als in einem kleinen Independent-Film." Shakespeare-Filmemacher Kenneth Branagh, der "Thor" inszenierte, verlangt das auch von seinen Schauspielern. Selbst wenn es "nur" um ein Popcorn-Movie geht. "So betrachtet, empfinde ich das als Glück", sagt Hemsworth.
Mit Branagh zu drehen ist anstrengend, obendrein ist "Thor" noch von weiteren Superstars umgeben. Als müsse sich Chris Hemsworth ständig kneifen, um sich zu überzeugen, dass das alles kein Traum ist: "Die Küsse von Natalie Portman und dann noch mit Anthony Hopkins zu arbeiten - ich habe mich die ganze Zeit gefragt: 'Verdammt, was mache ich hier eigentlich?'"
Wie sich Chris Hemsworth als "Thor" macht, ist ab 28. April in den Kinos zu sehen.
Oscars: Colin Firth dankt wie in "The King's Speech", Natalie Portman weint 28.02.2011

Colin Firth erstottert für "The King's Speech" vier Oscars, auch "Inception" erhält 4. Natalie Portman gewinnt unter Tränen, "True Grit" verliert 10 Mal!

"Wenn Du nominiert bist und dann Deinen Namen hörst - das fühlt sich an wie ein lautloses impressionistisches Gemälde?"
So beschrieb Hollywoods Liebling Tom Hanks zu Beginn den besonderen Reiz einer Oscar-Verleihung. Dieser blumige Vergleich muss auch den großen Sieger Colin Firth verwirrt haben. Denn der Brite rang ganz wie seine stotternde Filmfigur König George in "The King's Speech" mit den richtigen Worten, nachdem er den magischen Satz "And the Oscar goes to? Colin Firth" gehört hatte: "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch, das sich den Weg zu meinen Füßen bahnen will - aber meinen Freudentanz will ich lieber niemandem zumuten."
Den Rest seiner Dankesrede absolvierte Colin Firth sichtlich um Fassung bemüht im Stotterrhythmus - und dabei war garantiert kein Method Acting im Spiel: Der feinsinnige Brite steckte nicht etwa noch in seiner Rolle fest, er war schlicht vollkommen überwältigt.
Dabei war Colin Firths Sieg ebenso wenig überraschend wie der Preis für Natalie Portmans Glanzleistung in "Black Swan". Als Ballerina, die unter enormem Leistungsdruck die Grenzen ihres Körpers und ihrer Seele überschreitet, beeindruckte sie wie Millionen deutscher Kinozuschauer auch die ehrwürdige Academy - und nahm den Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen.
"Das ist der Wahnsinn!", rief Natalie Portman und kämpfte bei jedem Wort mit den Tränen. Sie dankte brav ihren Eltern sowie Luc Besson für ihre erste Rolle in "Leon - der Profi". Als sie sich schließlich an den Choreographen von "Black Swan", Benjamin Millepied, wandte, verlor Portman endgültig die Fassung: "Du hast mir die wichtigste Rolle meines Lebens gegeben", schluchzte Natalie dem Mann entgegen, von dem sie ein Kind erwartet.
Tränen dürfte es auch bei den Coen-Brüdern gegeben haben: Ihr Western-Remake "True Grit" war zehn Mal nominiert und ging dennoch vollkommen leer aus. Stattdessen wurde "The King's Speech" mit vier Goldjungs neben "Inception" (ebenfalls vier Preise) der meistausgezeichnete Film des Abends. Dabei heimste das berührende Monarchendrama, das insgesamt zwölf Mal nominiert war, allerdings den wichtigsten Oscar für den besten Film ein. Außerdem gewann Newcomer Tom Hooper gleich auf Anhieb den begehrten Regie-Oscar. Auch fürs Drehbuch gab's einen Academy Award. "Inception" erhielt die Preise eher in den kleineren technischen Kategorien wie Visual Effects, Kamera und Ton.
Auch der hochgehandelte "The Social Network" gewann nur drei von acht möglichen Oscars (adaptiertes Drehbuch, Schnitt und Musik). Dafür überraschte Autor Aaron Sorkin mit einem Plädoyer für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der im Film alles andere als gut wegkommt: Ohne ihn wäre keine Revolution in Nordafrika möglich geworden, gab Aaron Sorkin zu bedenken.
Einer der wenigen Momente schallenden Gelächters in einer ansonsten arg braven Oscar-Nacht war ausgerechnet Christian Bale zu verdanken. Er gewann den Preis für die beste Nebenrolle als Mark Wahlbergs Bruder in "The Fighter" und spielte auf der Bühne mit seinem Image als spaßgebremster Perfektionist: "Ich werde hier keine F**k-Arie ablassen, das kennt ihr ja schon zur Genüge von mir!" Bale hatte sich am Set von "Terminator 4" einen legendären Ausraster geleistet und einen Beleuchter minutenlang wüst beschimpft, weil dieser durchs Bild gelaufen war.
Auch der zweite Nebenrollen-Oscar ging an "The Fighter": Melissa Leo, die zuletzt schon für "Frozen River" nominiert gewesen war, wurde für ihren Part als biestige Mutter der boxenden Brüder Wahlberg und Bale ausgezeichnet. Sie benutzte in ihrer Dankesrede allerdings tatsächlich das böse F-Wort: "Als Kate Winslet hier oben stand, sah das so verf*ckt einfach aus!" In der US-Übertragung, die wegen des Superbowl-Eklats (Janet Jacksons "Nipplegate") um einige Sekunden zeitversetzt über den Äther ging, wurde diese Stelle prompt überpiept.
Den Auslands-Oscar gewann Susanne Bier für Dänemark mit dem Familiendrama "In einer besseren Welt". Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr ausnahmsweise nicht nominiert. Deutsche Oscar-Chancen hatten aber Hans Zimmer für die Musik in "Inception" sowie Jakob Schuh und Max Lang für ihren animierten Kurzfilm "Der Grüffelo" gehabt. Die Preise gewannen jedoch "The Social Network" respektive "The Lost Thing".
Als bester animierter Spielfilm wurde erwartungsgemäß "Toy Story 3" geehrt, der auch als bester Film nominiert gewesen war. Für Ausstattung und Kostüme erhielt Tim Burtons knallbunte Mär "Alice im Wunderland" zwei Oscars, beim Makeup triumphierte - fast zwangsläufig - "Wolfman".
Einiges Aufsehen erregte die Dankesrede von Charles Ferguson, der für seine Finanzkrisen-Doku "Inside Job" einen Oscar erhielt: "Vor drei Jahren wurde eine weltweite Finanzkatastrophe durch massive Betrügereien verursacht. Doch bis heute musste dafür noch kein einziger Finanz-Manager ins Gefängnis. Da läuft etwas völlig falsch!"
Ach ja, außer den Gewinnern waren auch noch zwei Moderatoren im Kodak Theatre von Los Angeles zugange. Allerdings fielen Anne Hathaway und James Franco kaum auf, obwohl Letzterer sogar als Hauptdarsteller in "127 Hours" (der bei sechs Nominierungen übrigens auch komplett leer ausging) selbst eine Oscar-Chance hatte. Wie mau die Gags der beiden waren, zeigte eine Rückblende auf Bob Hopes genial-pointierte Moderationen - die waren sogar in schwarzweiß lebendiger als die des Jahres 2011!
So war der schönste Oscar-Moment der 83. Verleihung auch nicht Anne Hathaway oder James Franco zu verdanken, sondern einer 94-jährigen Hollywood-Legende: Kirk Douglas! Am Stock gehend und mit schleppender, kaum noch zu verstehender Stimme verlieh er den Preis für die beste Nebendarstellerin. Dabei erwies er sich als galanter Charmeur: "Du siehst toll aus! Wo warst Du nur, als ich noch Filme gedreht habe?", fragte er eine mädchenhaft errötende Anne Hathaway.
Antwort: weit weg von einer Oscar-Verleihung - und das wäre wohl besser auch so geblieben?
"Natalie Portman fürchtete, zu alt zu sein" 26.01.2011

Oscar-Anwärter Darren Aronofsky über seinen düster-erotischen Tanz-Thriller "Black Swan", Parallelen zu "The Wrestler" und Natalie Portmans Drängeln.

Mit "Black Swan" präsentiert Darren Aronofsky eine Geschichte voller Obsessionen, angesiedelt in der Ballettwelt.
War es ein großer Sprung vom "Wrestler"-Ring zur künstlerischen Ballerina-Welt?
DARREN ARONOFSKY: Ich sehe da keinen großen Unterschied: In beiden Filmen geht es um Menschen, die zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit ihren Körper einsetzen, ihm in Extremsituationen schaden und wehtun, egal ob als 50-jähriger Wrestler oder 20-jährige Tänzerin wie in "Black Swan". Beide folgen einer dunklen Obsession und gehen dabei an Grenzen.
Lieben Sie Genrehopping? In "Black Swan" ist alles drin, Drama, Coming of Age, Fantasy, Psychohorror.
Ich bin kein Genreregisseur, sondern stoße Genreanhänger leicht vor den Kopf mit meinem unkonventionellen Mix aus allem. Mit einem Genrefilm würde ich viel mehr Geld verdienen.
Standen Ihnen nach dem Erfolg von "The Wrestler" alle Türen offen?
Im Gegenteil, das Ganze entpuppte sich als absoluter Albtraum. Ich hatte den Goldenen Löwen, mit Natalie Portman einen Superstar in der Hauptrolle und eine internationale Besetzung u.a. mit Vincent Cassel. Dennoch traute sich niemand in Hollywood an so ein Projekt heran, auch wenn es nur 13 Mio. Dollar kostet. Wir wollten den Film unabhängig produzieren und sind auf die Schnauze gefallen. Zwei Wochen vor Drehstart löste sich die Finanzierung in Luft auf. Der Hauptinvestor hat uns belogen und setzte auf eine Art finanzielles Schneeballsystem, er erinnerte mich an den Milliardenbetrüger Bernard Madoff. Irgendwann brach alles zusammen, mein Produzent bekam graue Haare, und ich habe dann Fox Searchlight, die schon "The Wrestler" ins Kino gebracht hatten, angefleht, einzusteigen - und wurde erhört. Wir konnten loslegen, aber es war eine harte Reise.
Warum haben Sie das Projekt über zehn Jahre vor sich hergeschoben?
Die Ideen zu "The Wrestler" und "Black Swan" entstanden fast zeitgleich - schon während meiner Filmhochschulzeit. Es dauerte lange, bis wir wirklich wussten, was wir wollten, und den richtigen Rhythmus und Ton fanden, wir haben drei Autoren beschäftigt und bis zur letzten Minute mit dem Drehbuch gekämpft. Und es stellte sich die Frage, wie viel Halluzinationen können wir dem Publikum zumuten, gehen wir zu weit oder nicht weit genug. Jeden Moment mussten wir vorsichtig austesten und merkten schließlich, weniger ist mehr.
Wie sind Sie in die Ballettwelt hineingekommen?
Meine Schwester war Balletttänzerin, und ich glaubte, einiges zu wissen. Aber die Ballettwelt ist wie eine Insel hermetisch in sich abgeschlossen und nimmt Außenstehende nicht mit offenen Armen auf. Bei dieser unsichtbaren Mauer Kontakt zu bekommen, erforderte viel Geduld.
Wie haben Sie Natalie Portman zu dieser Performance gebracht und diese Nähe erreicht?
Wir sprachen erstmals schon vor zehn Jahren über "Black Swan", durch die ständigen Verzögerungen befürchtete Natalie Portman, bald zu alt für die Rolle zu sein, und drängte mich zur Eile. Sie arbeitet hoch professionell mit einem ausgeprägten Hang zur Perfektion, ist diszipliniert, willensstark und psychisch stabil. Sie meisterte die schauspielerische und körperliche Herausforderung souverän. Ein Jahr lang trainierte sie sechs Tage die Woche wie verrückt, und das bei einer Gage, für die andere Schauspieler nicht aus dem Haus gehen. Die Handkamera war - wie schon in "The Wrestler" - ein Mittel, ganz nah an den Figuren zu sein, die Close-ups auf die Gesichter zeigen die kleinsten Regungen. Ich lasse den Schauspielern sehr viel Freiheit und mich jeden Tag aufs Neue überraschen, von dem, was sie einbringen. So erarbeiteten wir gemeinsam ein sich ständig veränderndes Filmmosaik.
Ihre Hauptfiguren sind nicht durchweg sympathisch. Ist das ein Risiko?
Eindimensionale Charaktere langweilen mich und zunehmend auch den Zuschauer. Kein Mensch ist nur gut oder nur böse. Das Wichtigste ist doch die Glaubwürdigkeit. Die steht für mich als Regisseur ganz oben.
Oscar-Nominierungen: Duell zwischen Firth in "King's Speech" und Bridges in "True Gri 25.01.2011

Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.

Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.
Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
Jessica Biel und Gemma Arterton reißen sich um Batman-Rolle 12.01.2011

Hollywoods Schönheiten wie Jessica Biel und Gemma Arterton stehen Schlange, um in Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" mitspielen zu dürfen.

Jetzt liegt es an Regisseur Christopher Nolan, welch scharfe Schnitte in seinem neuen Abenteuer "The Dark Knight Rises" mitspielen darf. Im Rennen sind neben Jessica Biel auch Gemma Arterton, Keira Knightley, Oscar-Präsenterin Anne Hathaway und Kate Mara.
Vier Jahre lang konnten Bösewichte in Gotham City ungehindert ihr mieses Spiel treiben. Jetzt sollte das Verbrecherpack schleunigst auf den Pfad der Tugend zurückkehren. Batman erwacht nämlich gerade aus seinem Dornröschenschlaf und macht sich für sein neustes Abenteuer "The Dark Knight Rises" bereit. Am 20. Juli 2012 wird der Kassenknüller von Christopher Nolan in den amerikanischen Kinos starten.
In der Zwischenzeit balgt sich Hollywoods jugendliche Haute volée um die weiblichen Hauptrollen. Schon länger im Besetzungskarussell tummeln sich Keira Knightley, Anne Hathaway, Naomi Watts, Rachel Weisz, Blake Lively und Natalie Portman.
Frisch hinzugekommen sind Jessica Biel, Gemma Arterton, Kate Mara und Charlotte Riley. Die Augenweiden bewerben sich um die Rollen einer Batman-Gegnerin und einer Batman-Geliebten. Magazine berichteten vor einigen Tagen, dass Naomi Watts und Eva Green bereits als Vicki Vale und Thalia al Ghul verpflichtet worden wären.
Das darf jedoch angezweifelt werden, da Naomi momentan in Thailand im Tsunami-Katastrophenthriller "Impossible" voll eingespannt ist. Jessica Biels Chancen dürften gar nicht so schlecht stehen, eine der begehrten Rollen zu ergattern. Schließlich ist sie durch Filme wie "Blade Trinity" besonders Action-erfahren.
Natalie Portman erwartet Baby 31.12.2010

Pünktlich zum neuen Jahr kündigt sich für die "Black Swan"-Darstellerin Nachwuchs in ihrer eigenen kleinen Familie an.

Aller guten Dinge sind drei, weiß Natalie Portman und wendet diese Weisheit auch privat an.
Im Leben der "Black Swan"-Darstellerin wird sich 2011 so einiges ändern. Kurz vor Sylvester gab Natalie Portman ihre Verlobung mit dem Choreographen und Tänzer Benjamin Millepied bekannt. Und nicht nur das: Das junge Paar erwartet auch ein Baby.
Kennen gelernt haben sich die beiden am Set zum Psycho-Thriller "Black Swan", der am 20. Januar in den deutschen Kinos startet. Wie gut, dass Natalie Portman mit der Schwangerschaft bis nach den Dreharbeiten gewartet hat. Zur Vorbereitung auf die Rolle einer Ballett-Tänzerin hatte sie ein knallhartes Trainingspensum zu absolvieren.
Vielleicht wird 2011 sogar eins der besten Jahre für die Schauspielerin. Nicht nur privat scheint sie inzwischen ihr Glück gefunden zu haben. Für ihre anspruchsvolle Leistung in "Back Swan" ist Natalie Portman für einen Golden Globe nominiert. Gute Voraussetzungen, um auch bei den Oscars zu glänzen.
Reese Witherspoon hat sich verlobt 29.12.2010

Lange scheute sich Reese Witherspoon vor einer zweiten Ehe. Nun hat es die Schauspielerin gewagt und ist verlobt.

Ihr Agent Jim Toth hätte den Star am liebsten schon vor einem halben Jahr geheiratet. Doch Reese ließ ihn zappeln.
Nach dem Knaller um Natalie Portman (schwanger) folgt die nächste Freudenbotschaft aus Hollywood: Reese Witherspoon hat sich verlobt. Wie ihre Sprecher nun erklärten, gab die Schauspielerin ihrem Freund Jim Toth zu Weihnachten das Eheversprechen. Der Star aus Filmen wie "Sweet Home Alabama", "Natürlich blond!" und "Walk the Line" ist seit Anfang des Jahres mit Toth, der gleichzeitig ihr Agent ist, zusammen.
Noch bis März dieses Jahres versuchte Reese Witherspoon ihre neue Liebe geheim zu halten - Immerhin gingen ihre letzten beiden Beziehungen schmerzhaft in die Brüche. 2008 ließ sich Reese von Ryan Phillippe scheiden und im Dezember 2009 folgte das Liebesaus mit Jake Gyllenhaal. So habe Reese bis vor einer Weile auch von einer zweiten Ehe erst mal gar nichts wissen wollen: "Reese war bei ihrer ersten Ehe zu jung", verriet ein Insider. "Eine Scheidung will sie nie wieder durchmachen und die Dinge daher nun etwas langsamer angehen."
Im Kino ist die beliebte Hollywoodblondine wieder ab 20. Januar zu sehen: In "Woher weißt du, dass es Liebe ist?" gibt sie eine Profisportlerin, die sich zwischen zwei Männern (Owen Wilson und Paul Rudd) entscheiden muss.
Natalie Portmans Pobacken nachträglich übermalt 22.12.2010

In der Ritterkomödie "Your Highness" sind Natalie Portmans Pobacken zu sehen. Im US-Trailer wurden sie jedoch mit einer züchtigen Unterhose übermalt.

Blutiges Schwertgemetzel ja, nackte Haut nein!
Derbe Späße im Mittelalter auf den Spuren von "Monty Pythons Ritter der Kokosnuß" - so lautet das Erfolgsrezept der Macher von "Ananas Express" bei ihrer neuen Komödie "Your Highness". Dafür konnten sie sogar Stars wie James Franco, Zooey Deschanel und nicht zuletzt Natalie Portman gewinnen.
Doch um die schöne Sternenkönigin gibt's jetzt mächtig Ärger. Als heldenhafte Amazone begleitet Natalie Portman in "Your Highness" zwei Ritter auf der Suche nach einer schönen Maid. Eines Tages wird sie von den beiden bei ihrem Morgenbad in einem See beobachtet, dabei trägt sie nur einen String-Tanga aus Metall.
Diese Szene war für die amerikanischen Sittenwächter zu viel. Damit der Trailer zu "Your Highness" allen Altersgruppen gezeigt werden darf, wurden Natalie Portmans Pobacken nachträglich digital mit einer "richtigen" Unterhose übermalt. Im Film selbst soll die Szene aber unbearbeitet gezeigt werden.
"Your Highness" erzählt vom Raub der schönen Belladonna (Zooey Deschanel) durch den bösen Zauberer Leezar (Justin Theroux, bekannt als Zito aus "Miami Vice"). Belladonnas Verlobter Prinz Fabious (James Franco) ist ein wahrer Held und will sie retten, wird aber begleitet von seinem nichtsnutzigen Bruder Thadeous (Danny McBride aus "Ananas Express", der auch am Drehbuch mitschrieb) und der Bogenschützin Isabel (Natalie Portman). Thadeous ist aber eigentlich mehr dem Schnaps und dem Rauchen von "Zauberkraut" (Marihuana!) zugetan, als dem Retten holder Maiden oder dem Kampf gegen fiese Magier.
Wann die ebenso spektakuläre wie derbe Fantasy-Satire "Your Highness" in die deutschen Kinos kommt - und wie viel Klamauk und nackte Haut dann bei uns erlaubt sind - steht derzeit leider noch nicht fest.
Natalie Portman will "Leon - der Profi 2" mit Luc Besson 28.09.2010

Als 14-jährige Möchtegern-Killerin begann in "Leon der Profi" die Karriere von "Star Wars"-Schönheit Natalie Portman. Nun will sie eine Fortsetzung!

Vergesst "Transformers 7", "Fantastic Four 3" und "Saw 12": Auf DIESE Fortsetzung haben wir anderthalb Jahrzehnte gewartet!
Gerade mal 14 war Natalie Portman, als "Leon - der Profi" von Luc Besson ins Kino kam. Und ihr Auftritt als Waisenmädchen, das wie ihr ungeschliffener Ersatzvater Jean Reno so gerne Auftragskiller werden will, begeisterte Fans und Kritiker.
Das Filmstudio plant schon länger eine Fortsetzung, doch Natalie Portman zeigte keinerlei Interesse. Nun hat die "Star Wars"-Schönheit ihre Meinung geändert: "Wenn Luc wieder selbst Regie führen würde, würde ich innerhalb von zwei Sekunden zusagen - und das habe ich ihm auch selbst gesagt", verkündet Portman.
Das Problem dabei: Zwar liegt bereits ein Drehbuch für "Leon 2" vor, doch Luc Besson hat mit dem Projekt bisher nichts zu tun. Solange das so bleibt, hat auch Natalie Portman kein Interesse. "Ich habe das Drehbuch noch nicht einmal gelesen", so Portman.
Handeln soll der Film vom weiteren Lebensweg der damals jungen Waisin und so lautet der Arbeitstitel denn auch "Mathilda". Es dürfte also um die spannende Frage gehen, ob Mathilda wirklich selbst als Auftragskillerin arbeitet oder ob sie nach dem letzten Wunsch von Leon, der einst für den Tod ihrer Eltern verantwortlich war, ein halbwegs "normales" Leben führt.
Zwar würde die "Leon"-Fortsetzung um eine erwachsene Mathilda auch mit einer anderen Schauspielerin funktionieren. Deutlich attraktiver wäre der Film aber, wenn die inzwischen ebenfalls zur Frau gereifte Natalie Portman den Part übernimmt. Und das könnte für die Macher ein guter Grund sein, nochmal bei Luc Besson anzufragen, ob er nicht doch wieder im Regiestuhl Platz nehmen möchte. Genau das könnte Natalie Portman mit ihrer überraschenden Aussage bezweckt haben ?
Natalie Portman spielt Schneewittchen als zickiges Flittchen 22.09.2010

In einer gewagten Neuverfilmung des Grimm-Klassikers will Natalie Portman ein Schneewittchen mimen, bei dem nicht nur den Zwergen der Atem stockt.

Bei den Gebrüdern Grimm und vor allem in der Disney-Verfilmung ist sie das kreuzbrave Opfer ihrer bösen Stiefmutter.
Doch damit ist in der geplanten Neuverfilmung von "Schneewittchen" Schluss: "Rush Hour"-Macher Brett Ratner produziert den Märchenklassiker als düsteres Fantasyspektakel mit einem ebenso erotischen wie zickigen Schneewittchen. An diesem Part hat nun "Star Wars"-Schönheit Natalie Portman Interesse angemeldet, wie die US-Website Pajiba berichtet.
"Das wird nicht das Schneewittchen, das man von Oma kennt", erklärt Produzent Brett Ratner sein Projekt. "Wir beziehen uns auf die 500 Jahre alte mündliche Überlieferung. Darin waren die Zwerge keine Bergarbeiter, sondern Räuber, und es kam ein Drache vor. Diese Elemente fehlten im alten Disney-Film. Unsere Fassung wird deutlich kantiger und witziger."
Auch wenn die endgültige Zusage von Natalie Portman noch fehlt, so wäre sie sicher die perfekte Wahl: Die aparte Schönheit hat großen Sex-Appeal, den sie im Kino aber nicht so offensiv wie andere karrierebewusste Kolleginnen zur Schau stellt - welche Portman dafür auch oft und lautstark kritisierte.
Dennoch leistete sich Natalie Portman auch selbst offenherzige Auftritte - allerdings stets in künstlerisch anspruchsvollen Werken, wie im Eifersuchtsdrama "Hautnah" oder sogar völlig nackt in "Hotel Chevalier", dem einleitenden Kurzfilm zu "Darjeeling Limited". Damit brächte Natalie Portman eine interessante Mischung aus charmanter Zurückhaltung und sublimer Erotik in den neuen "Schneewittchen"-Film ein.
Ob "Rush Hour"-Krawallmacher Brett Ratner allerdings für das Niveau bürgt, das Natalie Portman bisher zur Vorbedingung für freizügige Auftritte gemacht hat, darf bezweifelt werden. Allerdings soll Produzent Ratner den Regieposten Jean-Pierre Jeunet angeboten haben. Und dieser hat mit "Die fabelhafte Welt der Amélie" eindrucksvoll bewiesen, wie geschmackvoll er weibliche Anziehungskraft auf die Leinwand zaubern kann ...
Portman war der schönste Schwan in Venedig 02.09.2010

Nicht in schwarz, sondern in betörendem rot zeigte sich Natalie Portman in Venedig. Ihr neuer Film "Black Swan" eröffnete die 67. Filmfestspiele.

Natalie Portman, Vincent Cassel, Quentin Tarantino und Jessica Alba sorgten für Aufruhr am roten Teppich in Venedig.
Im zart gerafften roten Spitzenkleid, strahlend schön und anmutig wie nie zuvor erschien Natalie Portman auf dem roten Teppich bei den 67. Filmfestspielen von Venedig. Das Festival wurde mit "Black Swan" eröffnet, Natalie Portmans neuem Film. Im Schlepptau hatte die Schauspielerin Regisseur Darren Aronofsky, der letztes Jahr mit "The Wrestler" abräumte, sowie Filmpartner Vincent Cassel. Ebenso zeigten sich Jury-Leiter Quentin Tarantino sowie, zu später Stunde, Jessica Alba, die für "Machete" anreiste.
Natalie Portman gibt in dem düsteren Thriller "Black Swan" die Ballerina Nina, die für die Hauptrolle im Ballett "Schwanensee" vorgesehen ist. Doch dann wird ihr plötzlich eine Rivalin vor die Nase gesetzt, die der angestammten Tänzerin anscheinend nicht nur die Rolle ihres Lebens, sondern auch das Leben selbst wegnehmen will.
Der Film sorgt schon im Vorfeld für reichlich Gesprächsstoff, weil harte Sexszenen, lesbische Küsse und diverse Schockmomente darin enthalten sind.
Geplant habe Aronofsky die Geschichte schon vor acht Jahren. Damals, so der Regisseur, saß er mit Portman im Café und beide überlegten, wie man einen guten Ballett-Film machen könnte. "Ich wollte nicht die Version mit viel Pink für pubertäre Mädchen, sondern etwas in der Tradition dieser gotischen, zutiefst tragischen Stoffe wie 'Romeo und Julia' oder 'Schwanensee'", so Aronofsky. Vor allem aber wollte er auch den Kontrast aus Tutus und brutalem Training zeigen, das "junge Menschen viel zu früh in Wracks verwandeln kann". "Black Swan" gilt als heißer Favorit bei den Festspielen und ist ab 3. Februar 2011 im Kino zu sehen.
Die Filmfestspiele von Venedig dauern noch bis zum 11. September an. Weitere Highlights sind Julie Taymors Shakespeare-Verfilmung "The Tempest" mit Helen Mirren in der Hauptrolle sowie Ben Afflecks Agenten-Thriller "The Town".
"Fickfreunde": Ashton Kutcher kämpft für deftigen Filmtitel 27.07.2010

Wenn's nur um Sex geht, spricht der Amerikaner von "Fuck Buddies". Ashton Kutcher will, dass sein neuer Film mit Natalie Portman auch so heißen darf.

So prüde es in den USA auch zugehen mag, die englische Sprache kennt einige drastische Ausdrücke.
"Fuck Buddies" ist so eine Formulierung: Wenn es Männlein und Weiblein nur um Sex geht, sich beide zwar mögen und gut verstehen, aber keinerlei Romantik und Herzklopfen im Spiel ist, dann sind die beiden eben "Fickfreunde".
Genau um diese Art von Zweierbeziehung geht es im neuen Film von Ashton Kutcher. Seine "Fickfreundin" spielt dabei Natalie Portman. Allerdings ist "Fuck Buddies" nur der Arbeitstitel der Komödie. Ashton Kutcher befürchtet, dass am Ende ein anderer Filmtitel vom Plakat prangen wird:
"Ich habe gerade die letzte Szene eines Films namens 'Fuck Buddies' abgedreht, der aber wahrscheinlich gar nicht so heißen wird, keine Ahnung warum! Ich glaube, dass die Leute heiß auf einen Film wären, der 'Fuck Buddies' heißt. Wenn ich selbser ein Plakat sehen würde, auf dem 'Fuck Buddies' steht, würde ich sagen 'Hey, da bin ich dabei, den will ich sehen!' Ich hoffe daher, sie nehmen den Titel, er wäre perfekt!"
Ashton Kutcher, der auch selbst als Produzent arbeitet, kennt dabei natürlich die Mechanismen in Hollywood: Keiner will den möglichen Erfolg eines Films mit einem Titel riskieren, der die konservative Zielgruppe irritieren könnte. Zudem die Komödie von "Ghostbusters"-Regisseur Ivan Reitman ohnehin familienfreundlicher ist, als der Arbeitstitel glauben macht. Denn natürlich bleibt es zwischen Natalie Portman und Ashton Kutcher nicht bei der reinen Zweckbeziehung zum gemeinsamen Lustgewinn, sondern es entwickeln sich echte Gefühle. So vergisst Profi Ashton Kutcher auch nicht, das Wichtigste zu betonen:
"Der Film ist wirklich sehr, sehr lustig! Jedesmal, wenn ich an ihn denke, muss ich laut lachen." Ob das Werk auch in Deutschland ins Kino kommt, ist zwar noch nicht klar, aber bei zwei derart hochkarätigen Stars so gut wie sicher.
Wie auch immer dann der englische Titel lauten wird - die deutsche Übersetzung macht es vermutlich noch schlimmer. Schlechte Beispiele gibt es genug: Aus "Lethal Weapon" wurde "Zwei stahlharte Profis", aus "Mo' Money" "Meh' Geld", "Finding Neverland" wurde zu "Wenn Träume fliegen lernen" verkompliziert, das geniale "Meet the Fockers" zu "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich" verflacht und bei "Cellular" wurde im deutschen "Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben" gleich die komplette Handlung verraten ...
Natalie Portman killt Zombies 11.12.2009

Die Verfilmung der Romanparodie "Stolz und Vorurteil und Zombies" nach dem Jane-Austen-Klassiker hat mit Natalie Portman eine Titelheldin.

Die Idee ist so absurd, dass sie schon wieder gut ist: Die zarte Elizabeth Bennett aus Jane Austens Sensibelchen-Romanklassiker "Stolz und Vorurteil" wird mit einer Horde Zombies konfrontiert!
Eingefallen ist das Ganze dem Romanautor Seth Grahame-Smith, dessen Parodie "Stolz und Vorurteil und Zombies" tatsächlich brüllend komisch daherkommt. Filmpläne gab es aber sogar schon vor Erscheinen des Buches. Nun ist bereits eine Hauptdarstellerin gefunden: Natalie Portman!
Natürlich ist die Handlung im Vergleich zum Jane-Austen-Original leicht verändert: So spielt der ebenso schöne wie arrogante Mr. Darcy nur noch eine Nebenrolle im Leben von Natalie Portman alias Elizabeth Bennett. Denn die ist hauptsächlich damit beschäftigt, eine Armee von Untoten auszuradieren, die wegen eines hinterhältigen Virus plötzlich auf Jagd nach Menschenfleisch gehen - und das im England des 18. Jahrhunderts.
Dass Natalie Portman dabei als Titelheldin gewonnen werden konnte, ist ein echter Coup. Denn in der letzten Verfilmung des Klassikers spielte Natalie Portmans Kollegin Keira Knightley die Titelrolle - und die beiden werden seit ihrem Doppel-Verwirrspiel um Amidala bzw. Sabé in "Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung" gerne scherzhaft als Klone ein und derselben Person bezeichnet ...
Naomi Watts ist Hollywoods Goldesel 07.10.2009

Weder Angelina Jolie noch Megan Fox sind Hollywoods rentabelste Stars, sondern Down-Under-Schönheit Naomi Watts.

Geht es um Rentabilität, müssen Hollywoods Studiobosse auf die Dienste von Naomi Watts zurückgreifen und nicht auf Angelina Jolie oder Megan Fox.
Angelina Jolie ist zwar die bestbezahlte Frau Hollywoods und nach wie vor dick im Geschäft. Auch Leinwandbeauty Megan Fox kann sich über mangelndes Interesse nicht beklagen. In Sachen Rentabilität können die Augenweiden jedoch einer Person nicht das Wasser reichen: Naomi Watts.
Die Australierin ist Hollywoods Top-Umsatzmaschine und zaubert Filmbossen ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht. Pro eingesetztem Dollar spült die 41-Jährige 44 Dollar in die Studiokassen. Damit liegt der Star aus "King Kong" drei Dollar vor Jennifer Connelly.
Über den dritt-profitabelsten Rang in der Filmmetropole darf sich relativ weit abgeschlagen Rachel McAdams mit 30 Dollar pro bezahltem Dollar freuen. Auf den Plätzen folgen Natalie Portman (28 Dollar), Meryl Streep (27 Dollar), Jennifer Aniston (26 Dollar) und Halle Berry (23 Dollar). Komplettiert werden die Top Ten von Cate Blanchett, Anne Hathaway und Hilary Swank. Hollywoods Hotties Angelina Jolie und Megan Fox schafften es dagegen nicht in die Profit-Top 10.
Portman und Kunis haben Lesben-Sex 26.08.2009

Scharfe Aussichten: Natalie Portman und Mila Kunis haben in dem kommenden Thriller "Black Swan" angeblich eine gemeinsame Sexszene.

Darren Aronofskys "Black Swan" verspricht, ein Highlight des kommenden Kinojahres zu werden. Aus verschiedenen Gründen.
Der Name Darren Aronofsky ist eigentlich schon Grund genug für einen Kinobesuch. Mit Filmen wie "Requiem for a Dream" oder "The Fountain" hat sich der britische Regisseur bereits mehrmals als Meister seines Fachs erwiesen, sein letzter Coup, die fulminante Rourke-Rennaissance "The Wrestler", erhielt sogar eine Oscar-Nominierung. Wo Aronofsky draufsteht, ist also Qualität drin - sein aktuelles Projekt "Black Swan" dürfte allerdings noch mit ganz anderen Vorzügen punkten.
Zum Beispiel mit den Reizen der beiden Hauptdarstellerinnen. Natalie Portman und Mila Kunis schwingen als rivalisierende Ballerinas in dem Mystery-Thriller nämlich nicht nur gekonnt ihre Kurven, sondern gehen sich auch noch an die Wäsche. Das behauptet jedenfalls Drehbuch-Kiebitz Carson Reeves, der das Skript angeblich bereits gelesen hat und daraufhin in testosteronschwangeres Schwärmen geriet: "Es geht hier nicht um nettes, harmloses Kuscheln - wir reden von heißem, ekstatischem Sex!"
Interessante Aussichten also, zumindest für männliche Kinofans. Ob's stimmt und man(n) sich auf ein extra scharfes Stelldichein der beiden Beauties freuen darf, bleibt vorerst aber noch das Geheimnis des für gewöhnlich ziemlich gut informierten Hollywood-Bloggers Reeves. Mila Kunis hielt sich auf erste neugierige Nachfragen nämlich gänzlich bedeckt. "Ich kann das weder bestätigen noch dementieren, da ich schlichtweg nicht über das Drehbuch sprechen darf."
Lassen wir uns also überraschen...
Natalie Portman ist Göttergattin in "Thor" 14.07.2009

Lange war's ein Gerücht, nun ist es fix: Hollywood-Schönheit Natalie Portman wird in der Comic-Verfilmung "Thor" den Titelhelden betören.

Wer dem größten Gott der germanischen Sagenwelt den Kopf verdrehen will, muss einiges zu bieten haben...
Kein Wunder also, dass Natalie Portman schon lange als Traumbesetzung für die Verfilmung des kultigen Marvel-Comics Thor galt. Nun hat die Hollywood-Augenweide tatsächlich unterschrieben und wird als Krankenschwester Jane Foster die große Liebe des Germanengottes spielen, und zwar in der Zeit, als dieser zu den "normalen" Menschen auf die Erde verbannt wird.
Damit ist den Machern um Regisseur Kenneth Branagh ein echter Coup gelungen. Denn die männlichen Wunschkandidaten Brad Pitt für die Titelrolle und Josh Hartnett für dessen Gegenspieler Loki haben beide abgesagt. Nun spielt der relativ unbekannte Chris Hemsworth den Gott Thor, der zur Strafe für seine Arroganz vom Göttersitz Asgard auf die Erde geschickt wird und dort wahres Heldentum erlernen muss. Hemsworth war zuletzt in "Star Trek" während einer Rückblende kurz als George Kirk zu sehen, dem Vater von James. Den hinterhältigen Gott Loki wird Tom Hiddleston mimen, der in den britischen Wallander-TV-Filmen neben seinem jetzigen Regisseur Branagh als Jungermittler Martinson glänzte.
Die Dreharbeiten beginnen Anfang nächsten Jahres und auch der Kinostart steht schon fest: Ab 19. Mai 2011 schwingt Thor seinen berühmten Kriegshammer auf den deutschen Leinwänden.
Portman durchleidet Horror-Tanz 16.06.2009

Im Mystery-Thriller "Black Swan" wird die Hollywood-Schönheit eine Ballerina im Wettkampf mit dem Übernatürlichen spielen.

Sie tanzt, und tanz, und tanzt, und doch ist eine andere immer besser.
Diesen Teufelskreis scheint Natalie Portman demnächst in "Black Swan" zu durchleben. Als Ballerina tritt sie gegen eine Rivalin an, die jedoch irgendwie übernatürliche Kräfte zu haben scheint. Oder ist sie am Ende nur eine Illusion? Je näher der große Auftritt kommt, umso härter wird das Duell.
Den harten Kampf um die bessere Bühnenperformance wird man in Darren Aronofskys nächster Regiearbeit verfolgen können, die in Insider-Kreisen mit Nicole Kidmans Gruseldrama "The Others" verglichen wird. Zuletzt sorgte Aronofsky mit "The Wrestler" für Aufsehen. Hoffentlich nimmt er Natalie Portman nicht ganz so in die Mangel wie Mickey Rourke.
Ausverkauf bei Pitt und Portman 20.03.2009

In einer neuen Komödie landen persönliche Gegenstände von Brad und Natalie unterm Hammer und verraten intime Details über deren Liebesleben.

Jeder, der schon einmal etwas ersteigert hat - sei es im Auktionshaus oder online - kennt diesen Gedanken: Wem hat der Gegenstand gehört, den ich gerade gekauft habe? Welche Geschichte erzählt er?
Diese Idee steckt hinter der neuen Liebeskomödie mit Brad Pitt und Natalie Portman, die einen etwas sperrigen Titel trägt: "Important Artefacts and Personal Property from the Collection of Leonore Doolan and Harold Morris, Including Books, Street Fashion, and Juwelery". Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Leanne Shampton, einem fiktionalen Auktionskatalog.
Darin werden persönliche Gegenstände des titelgebenden Ex-Liebespaares vorgestellt: von selbst gemixten Musikkassetten über lilafarbene Pyjamas bis hin zu mit Konfetti gefüllten Umschlägen ist allerlei Kurioses dabei. Die Objekte erzählen dabei den Verlauf der Beziehung nach - vom stürmischen Anfang bis zum traurigen Ende nach vier gemeinsamen Jahren.
Natalie Portman spielt Leonore Doolan, eine junge New Yorker Kolumnistin. Portman war so begeistert von der Buchvorlage, dass sie den Auktionskatalog Brad Pitt zeigte. Der Hollywood-Star war ebenfalls sehr angetan und übernimmt die Rolle des Harold Morris, eines weitgereisten Fotografen Anfang 40 mit Bindungsängsten. Klingt nach einer ungewöhnlichen, tragikomischen Kinoromanze, die mit Pitt und Portman in den Hauptrollen sicher für Herzklopfen sorgen wird.
Natalie Portman als Göttin in "Thor"? 17.03.2009

Überirdisch schön war sie ja schon immer - jetzt soll Natalie Portman in der Comic-Verfilmung "Thor" eine weibliche Gottheit spielen.

Die Gerüchteküche um die Verfilmung des Marvel-Comics "Thor" brodelt heftig: Nachdem mit Alexander Skarsgard ein relativ unbekannter Schauspieler den mächtigen Hammer des Donnergottes schwingen soll, sind für die Nebenrollen echte Stars im Gespräch.
Bereits vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Josh Hartnett im Rennen um die Rolle als Thors böser Halbbruder Loki ist. Nun wird gemunkelt, dass auch Natalie Portman einen Part in "Thor" übernehmen soll. Nur welchen? Denn die Story der Comic-Verfilmung hält Regisseur Kenneth Branagh unter Verschluss.
Hollywood-Insider haben für Natalie Portman zwei mögliche Rollen im Thor-Universum ausgemacht: Sollte die Geschichte in Asgard angesiedelt sein, der Heimat der Götter in der nordischen Mythologie, käme die "Star Wars"-Beauty für Thors Ehefrau Sif infrage. Sollte der Film allerdings in der realen Welt spielen, würde Natalie die menschliche Frau Jane Foster spielen. Sie ist die Freundin von Donald Blake, Thors irdischem Alter Ego. Gottvater Odin hatte ihn als Strafe für dessen Arroganz in einem Menschen verwandelt. Mal sehen, für welchen der beiden möglichen Plots sich die Produzenten entscheiden...
GEBURTSDATUM: 09.06.1981
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
GEBURTSDATUM: 09.06.1981

Familie

Mutter: Shelley (Künstlerin)
Vater: Avner (Arzt)
Lebenspartner:
Gael Garcia Bernal (Schauspieler, 2003 - 2004)
Lukas Haas (Schauspieler, September 1999 - ?)

Autogrammadresse

c/o International Creative Management
8942 Wilshire Boulevard
Beverly Hills, CA 90211-1934
USA

 
 
KINO  

Hilfe und Kontakt

Kontakt


Telefonische Reservierung:

01805 - CI NE MA XX
01805 - 24 63 62 99
Täglich von 10 bis 21 Uhr

Arbeiten bei CinemaxX

Jobs


 

0,14 €/Min. aus dem dt.
Festnetz, max. 0,42 €/Min.
aus dem dt. Mobilfunknetz

zzgl. 0,50 € Aufschlag je Karte