Nicolas Cage
REALER NAME:
Nicholas Kim Coppola
GEBURTSTAG:
07.01.1964 in Long Beach, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Nicholas Kim Coppola
GEBURTSTAG:
07.01.1964 in Long Beach, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
In der Legende vom unheiligen Trinker in "Leaving Las Vegas" säuft er sich trotz der schönen Hure Elisabeth Shue, die ihn erlösen könnte, systematisch zu Tode und erhielt dafür den Oscar als bester Hauptdarsteller.Nicolas Cage, Neffe des Regisseurs Francis Ford Coppola, unter dessen Ägide er zu schauspielern begann ("Cotton Club"), liebt Extremcharaktere, darstellerische Gewaltakte mit dem Hang zum Überlebensgroßen und ...
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GEBURTSDATUM: 07.01.1964 | GEBURTSORT: USA
In der Legende vom unheiligen Trinker in "Leaving Las Vegas" säuft er sich trotz der schönen Hure Elisabeth Shue, die ihn erlösen könnte, systematisch zu Tode und erhielt dafür den Oscar als bester Hauptdarsteller.Nicolas Cage, Neffe des Regisseurs Francis Ford Coppola, unter dessen Ägide er zu schauspielern begann ("Cotton Club"), liebt Extremcharaktere, darstellerische Gewaltakte mit dem Hang zum Überlebensgroßen und Exzessiv-Selbstzerstörerischen.
Cage überzeugte erstmals als Vietnamveteran in Alan Parkers "Birdy", wo er den Vogelfreund aus seiner psychischen Isolation holt, und als Kindesentführer in der Groteske "Arizona Junior" der Coen-Brüder. Sein internationaler Durchbruch gelang ihm als unbeherrscht gewalttätiger Sailor in David Lynchs "Wild at Heart", der die Lederjacke von Marlon Brando aus "Der Mann in der Schlangenhaut" trägt und mit seiner Braut Luna on the Road das Glück sucht.
Sein asthmatischer Gangster, der in "Kiss of Death" Frauen stemmt, war der Anfang einer Reihe von Genrefilmen, mit denen Cage zum Action-Movie wechselte und in Werken wie "The Rock", "Con Air", "Das Vermächtnis der Tempelritter" und Sequel (alle für Blockbuster-Produzent Jerry Bruckheimer) normale Bürger in Ausnahmesituationen spielte, die sie mit Köpfchen und Muskeln bestehen müssen. Seine beste Rolle in diesem Genre war die des Gangsters, der gezwungen ist, die Identität mit John Travoltas FBI-Mann in John Woos "Face/Off - Im Körper des Feindes" zu tauschen.
Zeitgleich mit diesen Actionfilmen variierte Cage sein Rollenspektrum aber auch und war ebenso in anspruchsvolleren ("Stadt der Engel", "Bringing Out the Dead") wie in beschaulich-unterhaltsamen Familien-Filmen ("Family Man", "The Weather Man") zu sehen. Mit der Romanze "Corellis Mandoline" und dem actionreichen Antikriegsfilm "Windtalkers", in dem es zum finalen Zweikampf zwischen Cages traumatisiertem Marine und dem eigentlich unter seinem Schutz stehenden Navajo-Indianer kommt, war Cage 2001/02 in zwei grundverschiedenen Weltkriegsfilmen zu sehen.
2002 bot Cage eine überragende Leistung in der aberwitzigen Satire "Adaption": In einer Doppelrolle als Drehbuchautor Charlie Kaufman und dessen (fiktiver) Zwillingsbruder Donald präsentierte sich Cage völlig uneitel mit dünnem Haar und Bauchansatz einerseits als von Zweifeln geplagter, schüchterner Charlie mit zeitweiliger Schreibblockade und andererseits als Partyhengst Donald, dessen klischeehaftes Drehbuch über einen Serienkiller mit multipler Persönlichkeit zum großen Erfolg wird.
In einer ähnlichen Rolle wie der des Donald überzeugte Cage als neurotischer Trickbetrüger Roy, der in Ridley Scotts Gaunerkomödie "Tricks" plötzlich seine frühreife 14-jährige Tochter auf dem Hals hat, von deren Existenz er bis dato nichts wusste.
Sein Regiedebüt gab Cage 2002 mit dem Drama "Sonny", dass allerdings kaum auf Resonanz stieß. Drei Jahre später spielt er im zynischen Blockbuster "Lord of War" einen russisch-amerikanischen Waffenhändler, der eloquent und mit intuitiver Intelligenz seinen Geschäften nachgeht. Zusammen mit Regisseur Neil LaBute produzierte er ein Jahr später das Mystery-Remake "Wicker Man". 2006 inszenierte Oliver Stone das Drama "World Trade Center" und castete Cage für die Rolle eines Ersthelfers, der durch den Einsturz der Türme in große Gefahr gerät. Ins Fantasy-Genre wechselte Cage 2009, er drehte "Der letzte Tempelritter" und "Duell der Magier", bei dem er erneut mit Jon Turteltaub, dem Regisseur der "Vermächtnis"-Filme zusammenarbeitete.
Bis 2001 war er mit der Schauspielerin Patricia Arquette verheiratet, im Anschluss folgte eine kurzzeitige Ehe mit der Elvis-Tochter Lisa Marie Presley. Seit 2004 ist er mit der 1983 geborenen Alice Kim verheiratet, mit der er auch einen Sohn hat. Diesen taufte der bekennende Comic-Fanatiker "Kal El" nach dem Geburtsnamen von Superman. Dieser Leidenschaft zollt Cage auch in einem Auftritt in der Action-Komödie "Kick-Ass" Tribut, in der ein Comic-Freak sich selbst als Superheld versucht. Auch die beiden Auftritte als "Ghost Rider" in Action-Spekakeln um einen höllischen Motorrad-Rächer erklären sich daraus.
GEBURTSDATUM: 07.01.1964 | GEBURTSORT: USA
Mit nicht weniger als zehn Goldenen Himbeeren wurde Adam Sandlers "Jack und Jill" als miesester Film ausgezeichnet - Rekord!
Selbst Al Pacino in einer Nebenrolle bekam sein Fett weg: Noch nie erhielt ein Film allein soviele "Goldene Himbeeren" wie Adam Sandlers "Jack und Jill".Gegen Adam Sandlers Komödie "Jack und Jill" konnte keiner anstinken: Weder Transformers"-Dompteur Michael Bay noch Nicolas Cage noch Nicole Kidman hatten eine Chance gegen den netten Comedian.
Sie alle waren für eine "Goldene Himbeere" nominiert, mit der die schlechtesten Leistungen vor und hinter der Kamera des vergangenen Jahres ausgezeichnet werden - und durften aufatmen: Adam Sandler räumte den "Anti-Oscar" in jeder Kategorie ab, für die er nominiert war. Insgesamt zehn "Goldene Himbeeren" prasselten auf "Jack und Jill" ein. Das ist einsamer Rekord und somit kann Sandler bis auf weiteres für sich in Anspruch nehmen, nicht nur den schlechtesten Film des Jahres, sondern aller Zeiten fabriziert zu haben.
Selbst Hollywoods Grandseigneur Al Pacino, in "Jack und Jill" nur in einer Nebenrolle zu sehen, kriegte dafür eine "Himbeere" verpasst. Adam Sandler wurde für seine Doppelrolle auch doppelt "belohnt": Er räumte in den Top-Kategorien "Schlechtester Schauspieler" und "Schlechteste Schauspielerin" ab.
"Jack und Jill" ist außerdem "Schlechtester Film", hat mit David Spade die "Schlechteste weibliche Nebenrolle" aufgeboten und überhaupt das "Schlechteste Ensemble". Hinter der Kamera gab der "Schlechteste Regisseur" Dennis Dugan die Kommandos, außerdem darf sich Sandler damit brüsten, auch in den Kategorien "Prequel, Remake, Sequel", "Filmpaar" und "Drehbuch" das denkbar schlechteste abgeliefert zu haben.
Blicken ließ sich der Schauspieler bei der fröhlichen Verleihung nicht, nur selten hat einer der für eine "Goldene Himbeere" nominierten Stars den Mumm, seinen Preis selbst in Empfang zu nehmen. Halle Berry und Sandra Bullock zählen zu den wenigen, die sich das trauten.
Die "Goldene Himbeere" wird seit 1980 vom Filmfan John Wilson organisiert, der seine Veranstaltung als Gegenentwurf zur Oscarverleihung sieht. Nach seinen Angaben stimmen Gleichgesinnte aus 18 Ländern darüber ab, wer sich eine der goldlackierten Plastikfrüchte verdient hat. In diesem Jahr fand die Verleihung erstmals nicht am Vorabend der "Oscars", sondern am 1. April statt.
Hollywood bizarr: Weil sich Nicolas Cage nicht selbst spielen will, soll Jason Statham in seine Rolle schlüpfen.
Vor 12 Jahren wurde Nicolas Cage ein kostbares Comic-Heft gestohlen. Die Geschichte wird nun verfilmt - Jason Statham soll einspringen, falls sich Nicolas Cage verweigert.Für skurille Sammlungen hat Nicolas Cage sein Vermögen verjubelt: Schrumpfköpfe, Schlösser und Burgen, Comic-Hefte. Einmal wurde dem Star, derzeit mit "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" in den Kinos, auch noch eine wertvolle Erstausgabe gestohlen. Dieser Diebstahl soll nun verfilmt werden.
Es geht um den ersten Auftritt von Superman in einem Comicheft von 1938 mit dem Titel "Action #1". Der ist unter Sammlern ein kleines Vermögen wert und wurde Nicolas Cage im Jahr 2.000 geklaut. Vergangenes Jahr tauchte das Heft wieder auf, nach der Versteigerung eines verlassenen Schließfachs. Der Käufer verdiente an "Action #1" 2,1 Millionen Dollar, Cage sah davon keinen Cent, geschweige denn seinen Comic wieder.
Nicolas Cage könnte, wenn er denn wollte, den Schaden wenigstens mit einer Filmrolle kompensieren: Die "Nachts im Museum"-Autoren Robert Ben Garant and Thomas Lennon haben ein Drehbuch über den Fall "Action #1" an das Studio Lionsgate verkauft und hätten gerne, dass sich Cage in der Komödie selbst spielt.
Der "Ghost Rider"-Star würde sich in der Story gegen eine Bande Comic-Nerds wehren müssen, die es auf seine kostbare Sammlung abgesehen hat. Aber nach Auffassung des Studios wird Nicolas Cage nicht mitspielen. Deshalb erwägt Lionsgate, den an Cage angelehnten Helden von "seinem" Star Jason Statham darstellen zu lassen.
Das Studio und Statham arbeiten eng zusammen, beispielsweise bei der "Expendables"-Serie oder "The Mechanic". Seine nächsten Kinoauftritte hat Jason Statham ab 31. Mai im Thriller "Safe - Todsicher" und ab 30. August im Altstar-Actioner "Expendables 2".
Um sich für "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" inspirieren zu lassen, führte Nicolas Cage ein Zwiegespräch mit seiner Haus-und Hof-Schlange.
Ob Nicolas Cage auch Parsel beherrscht, ist nicht bekannt.Nicolas Cage hält sich nicht mit Kinderkram auf - und so nennt der "Ghost Rider" Star anstelle eines Goldhamsters lieber eine Kobra sein eigen. Das Tierchen scheint dem Schauspieler gut zu tun, denn, wie Nicolas Cage jetzt erzählt, diente ihm die Schlange als Inspirationsquelle für seine Rolle in "Ghost Rider: Spirit of Vengeance".
Die Art, wie sie sich bewege und ihre Beute fertig mache, sei perfekt für den Part gewesen: "Die Kobra ist ein Tier, das versucht seine Beute zu hypnotisieren", so Cage. "Dabei wird sie zu einer Art Auge, wie im letzten Teil von 'Der Herr der Ringe'. Dann bewegt sie sich rhythmisch vor und zurück, gerade so wie Axl Rose, und irgendwann, wenn sie einen fast eingeschläfert hat, schnappt sie zu."
Dies, so Nicolas Cage, seien genau die Bewegungsmuster für sein Alter Ego Ghost Rider gewesen. "Ich dachte, das würde gut aussehen. Der Ghost Rider hat eine Erhabenheit, die Johnny Blaze nicht hat. Ich wollte ihn als eine Art altertümlichen Pharao darstellen, der aus einer anderen Dimension kommt, um Rache zu nehmen."
Die Vorstellung, wie Nicolas Cage nun vor seinem Kobrakäfig gesessen hat im Versuch, das Tierchen mit wackelnden Kopfbewegungen nachzuahmen, scheint dabei recht vergnüglich. Ob die Du-und-Dein-Haustier-Aktion etwas gebracht hat, sehen wir zum Kinostart von "Ghost Rider 2" am 23. Februar.
Gleich zwei neue Filme flößen Graf Dracula neues Blut ein, einer davon mit Russell Crowe als Vampirjäger.
Der Kinotrend zum Blutsauger hält an: In London soll Russell Crowe auf Vampirjagd gehen, in Transsylvanien wird der Original-Dracula entstaubt.Filmriese Warner Bros., so fand das NY Magazine heraus, verhandelt mit Russell Crowe über eine Vampirjagd. Der Star aus "Robin Hood" soll in "Harker", einer Neuauflage von "Bram Stoker's Dracula", die Hauptrolle übernehmen.
Als Produzent von "Harker" ist Leonardo DiCaprio an Bord. Die Story wird aus der Sicht von Jonathan Harker erzählt. Anders als in der Originalgeschichte wird Harker kein Rechtsanwalt sein. Statt dessen ist er ein Ermittler bei Scotland Yard, der eine Reihe unappetittlicher Morde aufzuklären hat.
Auch die Konkurrenz will Eckzähne zeigen: Die Universal Studios holen ebenfalls Graf Dracula aus der Gruft. Hier wird mit derzeit mit Werbefilmer Gary Shore über die Regie von "Dracula Year Zero" verhandelt. Der Film steckt seit Jahren im Projektstau des Studios, "Avatar"-Star Sam Worthington sollte die Hauptrolle spielen und Alex Proyas ("Knowing", "I, Robot") inszenieren.
Nun, mit neuem Drehbuch und dafür weniger Budget bekommt das Projekt einen Schubs. "Dracula Year Zero" wird sich mit Vlad, dem Pfähler beschäftigen, der historischen Figur hinter Graf Dracula. Sam Worthington ist nicht mehr involviert.
Auch Nicolas Cage trägt etwas zum Vampir-Trend bei. Vor Monaten stellte ein Fan eine Fotografie von 1870 ins Internet; der Mann darauf sieht Cage verblüffend ähnlich. Die krude Theorie, die sich im Netz verbreitete: Nicolas Cage sei ein unsterblicher Vampir. In einer TV-Show stellte der Star jetzt klar: "Vampire haben keine Reflexionen. Aber ich konnte heute morgen mein Spiegelbild sehen, außerdem gibt es Fotos von mir. Und ich trinke keine Blut. Ergo: Ich bin kein Vampir!"
"The Frozen Ground": Nicolas Cage als Cop, John Cusack als Serienmörder und mittendrin Rapper 50 Cent als wütender Zuhälter.
Robert Hanson gilt als grausamster Verbrecher in der Geschichte Alaskas. Jetzt wird seine blutige Geschichte verfilmt - mit Nicolas Cage, John Cusack und Rapper 50 Cent in den Hauptrollen.Bereits im Juli wurde bekannt, dass Nicolas Cage und John Cusack beim Alaska-Thriller "The Frozen Ground" an Bord gegangen sind. Nun gesellt sich zu den beiden Superstars noch Rapper 50 Cent, der die Rolle eines Hitzkopfes im kühlen Norden übernimmt.
Laut Produzent Randall Emmet handelt es sich bei 50 Cents Figur um eine tragende Rolle, was angesichts der übrigens wahren Story nicht weiter verwundert: In den 70er und 80er Jahren ermordete der vermeintlich biedere Familienvater Robert Hanson mehr als 17 junge Frauen.
Er verschleppte sie in seine Jagdhütte, wo er sie zunächst misshandelte und dann scheinbar freiließ. Tatsächlich aber machte er in der Wildnis Jagd auf seine Opfer, die er abschließend grausam tötete. Bei den Frauen handelte es sich meist um Prostituierte und Stripperinnen, was in deren Zuhälter - gespielt von 50 Cent - seinerseits Mordlust auslöste.
Den Mörder Robert Hanson, der noch knapp 500 Jahre Gefängnis absitzen muss, wird John Cusack spielen. Auf seine Fährte begibt sich Nicolas Cage als wackerer State Trooper. Er findet die einzige Frau, die Hansons Jagdlust entkommen konnte. Gemeinsam bringen sie den bis heute als schlimmsten Verbrecher Alaskas geltenden Hanson zur Strecke.
Cage und Cusack drehten bereits gemeinsam "Con Air" und werden beide auch für die Fortsetzung des Actioners gehandelt.
Der "Fliegende Albtraum" jagte und tötete 17 Frauen. John Cusack soll in "The Frozen Ground" den Mörder spielen und Nicolas Cage den Cop.
In Alaska trieb der Mörder Richard Hansen grausames Spiel mit entführten Frauen. Der Fall wird nun verfilmt. Nicolas Cage und John Cusack werden heftig umworben.Der biedere Familienvater Robert Hansen pflegte ein bizarres Jagdhobby: Er entführte Prostituierte, flog sie in sein Jagdhaus in der Wildnis Alaskas - und zwang sie dort in ein Jäger-Beute-Rollenspiel, an dessen Ende er sie grausam ermordete. John Cusack soll in der Verfilmung dieser fürchterlichen, aber wahren Geschichte den Serienmörder spielen.
Die Rolle des Cops in "The Frozen Ground" soll Nicolas Cage übernehmen. John Cusack und er haben bereits "Con Air" auf dem gemeinsamen Konto und werden beide auch für einen zweiten Teil der Knastflieger-Sause gehandelt. Cage hat gerade "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" abgedreht, Cusack ist demnächst im Action-Thriller "Shanghai" zu sehen.
Machen Nicolas Cage und John Cusack mit, dürfen sie sich auf der Leinwand ein interessantes Duell liefern: Bevor Robert Hansen 1984 gestand, im Laufe von 24 Jahren 17 Frauen umgebracht zu haben, gelang es dem vermeintlich braven Bäcker immer wieder, sich aus dem Kreis der Verdächtigen zu winden. Schließlich überführt, wurde er zu 499 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen der heute 72-jährige noch 472 abzubrummen hat.
Nur eine Frau ist Hansen entkommen, bevor er sie in die Wildnis verschleppen konnte. Sie brachte die Polizei auf die Spur des Mörders, dem die Bevölkerung Alaskas den Spitznamen "Fliegender Albtraum" verpasste. In seiner Hütte misshandelte und vergewaltigte der Sadist seine Opfer erst, bevor er sie gehen ließ - um dann Jagd auf sie zu machen.
Regisseur Simon West würde liebend gerne 14 Jahre nach "Con Air" einen zweiten Teil mit der ganzen Besetzung von damals drehen.
Ein Entführungs-Thriller in luftiger Höhe kommt nie aus der Mode, und die Zeit der Wiedervereinigungen ist auch reif.Es stehen für Simon West also alle Signale auf grün, um 14 Jahre nach dem ersten Teil eine Fortsetzung von "Con Air" zu drehen. Schon damals sorgte die namhafte Besetzung mit unter anderem Nicolas Cage, John Malkovich und John Cusack für Begeisterung unter den Hollywood-Fans.
Und deshalb soll der zweite Teil auch nur mit der kompletten Besetzung von 1997 stattfinden. Allen voran will Simon West erst einmal Hauptdarsteller Nicolas Cage von seinem Mitwirken überzeugen: "Es sind so viele Menschen daran beteiligt, die ich jetzt alle wieder dazu bringen will, mitzumachen. Ich werde Nic den Vorschlag machen und ihm einen Floh ins Ohr setzen. Wenn wir es dann beide machen wollen, kriegen wir die anderen auch."
Bleibt zu hoffen, dass er damit Recht behält. Über die Handlung wird jedenfalls noch nichts verraten, bevor nicht alle Darsteller zugesagt haben. Doch Cage soll wieder als Cameron Poe auf seinen Widersacher Cyrus "The Virus" und Buddy Vince Larkin treffen - Spannung und Action garantiert.
Der siebte Film von Produzent Jerry Bruckheimer und Nicolas Cage macht als Action-Effektevent Spaß wie beim ersten Mal.

Weil Nicolas Cage das Wasser bis zum Hals steht, bietet ihm Superstar Johnny Depp finanzielle Hilfe an - weil Cage ihm einst die erste Filmrolle verschaffte.
Sie sind mehr als alte Kumpels: Hätte Nic Cage einst Johnny Depp nicht überredet, es als Schauspieler zu versuchen, wäre dieser heute kein millionenschwerer Superstar ...Und genau das könnte Nicolas Cage nun den Hals retten. Denn Johnny Depp hat seinem bankrotten Kumpel am Telefon finanzielle Hilfe angeboten. "Mach Dir keine Sorgen, ich kümmere mich um alles", soll Depp gesagt haben. Das berichtet ein gemeinsamer Freund der beiden Stars.
Der Grund für die selbstlose Tat: Johnny Depp sei zutiefst dankbar, weil Nic Cage ihm überhaupt erst seine Filmkarriere ermöglicht habe. Die beiden hatten sich Anfang der 80er über das gemeinsame Interesse an Musik kennengelernt. Doch Nicolas Cage war überzeugt, dass in dem bleichen Jüngling eher ein großer Schauspieler steckte und drängte ihn, es beim Film zu versuchen. So bekam Johnny Depp seine erste größere Rolle in "Nightmare on Elm Street".
Inzwischen wird Depps Jahresverdienst - vor allem auch dank "Fluch der Karibik" - auf etwa 70 Millionen Dollar geschätzt. Dagegen sind die sechs Millionen Steuerschulden, die Nicolas Cage nun in große Bedrängnis brachten, fast Peanuts. Cage musste deswegen nicht nur sein Schloss Neidstein in der Oberpfalz verkaufen, erst am Donnerstag kamen außerdem zwei seiner millionenschweren Anwesen in New Orleans unter den Hammer.
Nic Cage macht hauptsächlich seinen Ex-Manager für die finanzielle Schieflage verantwortlich. Doch Berichte, dass Cage mehrere Hunderttausende Dollar für Dinge wie alte Dinosaurierschädel und Lamborghinis ausgab, lassen daran leichte Zweifel aufkommen.
Unklar ist auch, ob Nicolas Cage das Angebot von Johnny Depp überhaupt annehmen wird. Doch wem der weltweit berüchtigte US-Fiskus auf die Pelle rückt, der hat möglicherweise keine große Wahl ...
Er hat die Welt gerettet und ist als Trinker zerbrochen. In "Knowing" sieht Nic Cage, der Wanderer zwischen Mainstream und Kunst, eine düstere Zukunft.
Er ist nicht schön - hat Hollywoods größte Geheimratsecken und schaut mit traurigen Augen streng in die Welt. Doch aus seinem Allerweltsgesicht holt Nicolas Cage alles raus, vom gescheiterten Trinker bis zum strahlenden Actionhelden. Und wenn's sein muss, isst der Extrem-Schauspieler sogar lebende Kakerlaken.Als findiger Astrophysiker enschlüsselt Nic nun in "Knowing" eine geheimnisvolle Zahlenreihe, die Katastrophen vorhersagt. Die gute Grundidee mündet in einen unentschlossenen Genre-Mix aus Science Fiction, Mystery und Fantasy.
In jungen Jahren galt Cage als wilder Hund, extrovertiert und extrem. Dazu passte die Gangsterballade "Wild at Heart" von Kultfilmer David Lynch perfekt. Als kompromissloser Liebender zwischen großer Liebe, Knast und tödlicher Schwiegermutter beeindruckte er auf der Leinwand, trieb am Set Kollegen durch Spontanimprovisationen in den Wahnsinn und verzückte Regisseur Lynch mit seiner Energie. Der lobte am Ende: "Nic ist der Jazz-Musiker unter den Schauspielern".
Cage heißt eigentlich Coppola, der große Francis Ford ist sein Onkel. Weil er sich aber selbst den Ruhm verdienen wollte, nannte sich der Comic-Fan nach dem depressiven Helden Luke Cage. Nics Sohn heißt Kal-El, Supermans Geburtsname. Das rote Cape hatte Nic auch schon selbst anprobiert für Tim Burtons dann gescheiterte Verfilmung. Dabei könnte Cage nie fliegen: Er leidet unter Höhenangst. Auf dem Rücken trägt er einen tätowierten Waran, Ausdruck seiner wilden Jugend: Er schlug sich für "Birdy" einen Zahn aus, um besser Kriegsveteran zu spielen, aß zwei lebende Kakerlaken in "Vampire's Kiss".
Inzwischen ist Nic ruhiger: "Heute kann ich mich in meine Figuren einfühlen, ohne dabei privat selbstzerstörerisch zu werden." Cage riet einst dem verdutzten Johnny Depp nach einer Partie Monopoly, er solle Schauspieler werden. Weitere gute Freunde: Tom Waits, George Lucas, Kirsten Dunst und einst Johnny Ramone. Nic hat eine deutsche Großmutter aus Cochem, doch sein Schloss in der Oberpfalz musste er aus Geldmangel aufgeben. Seine Leidenschaft gilt neben schönen Frauen einem Lamborghini, brasilianischem Kampfsport und in aller Konsequenz Elvis: Mit Lisa Marie Presley war er sogar verheiratet.
Keiner schafft den Spagat zwischen Indie-Kino und Mainstream-Krachern wie Nic Cage. Er gewann als erschütternder Trinker in "Leaving Las Vegas" den Oscar und turnt zugleich durch Popcorn-Unsinn wie "Das Vermächtnis der Tempelritter" oder Schmonzetten wie "Stadt der Engel". Er hat einst Method Acting gelernt, das akribisch vorbereitete Spiel: "Dieser Typ Darsteller ist halb schizophren". Zu bewundern ist das in Juwelen wie "Adaption", "Tricks" oder "Corellis Mandoline". Viele lieben Cage eher als Weltenretter in "Con Air", "The Rock" oder cooler Ganove in "Nur noch 60 Sekunden". Cage selbst sieht den scheinbaren Gegensatz völlig unverkrampft: "Tragödien sind bedeutsam, denn tiefe Gedanken können Menschen heilen. Aber Spaß zu haben kann das ebenfalls!"
- Verheiratet mit Alice Kim Cage seit Juli 2004. Sprach sie als Kellnerin in einer Sushi-Bar an. Sohn Kal-El.
- Verheiratet mit Lisa Marie Presley von August 2002 bis Mai 2004.
- Verheiratet mit Patricia Arquette von April 1995 bis Mai 2001. Machte ihr am ersten Tag einen Heiratsantrag, den sie nach erstem Schock und Fluchtreaktion Jahre später annahm.
- Verlobt mit Kristen Zang.
- Romanzen mit Uma Thurman, Christina Fulton (gemeinsamer Sohn Weston Coppola Cage).
Nur Bild sieht in "Die Jagd nach dem magischen Berg" mit Dwayne Johnson eine sehenswerte "Action-Komödie für die ganze Familie".
Kaum etwas eignet sich besser an Ostern im Kino als leichte Familienunterhaltung.Und genau das bedient "Die Jagd zum magischen Berg" mit Ex-Wrestling-Star Dwayne Johnson. Bild hat den Film auch schon als "SciFi-Komödie für Kids und Papas!" ausgemacht und schreibt begeistert: "Popcorn-Kino vom Besten - made by Walt Disney. 'The Rock' rettet als Taxifahrer die Welt. Eine Actionkomödie für die ganze Familie."
Weniger euphorisch fällt das Urteil von Thomas Klingenmaier in der Stuttgarter Zeitung aus: "'Die Jagd zum magischen Berg' zeigt, welch infernalisches Potzdonnerblitz Spezialeffektteams heute ganz routinemäßig auch in einem Dutzendfilm entfesseln können. Allerdings wird die ganze Dynamik bald zum Selbstzweck." Auch Alexandra Seitz von der Berliner Zeitung zeigt sich enttäuscht und bemängelt, dass das Disney-Spektakel "leider nicht 'Galaxy Quest' ist, in dem 1999 unter wüstem Gelächter 'Star Trek' vom Kopf auf die Füße gestellt wurde. 'Die Jagd nach dem magischen Berg' ist bloß ein schlampig ausgedachtes Franchise-Revival mit kurzer Lebenserwartung."
Auch der zweite große Hollywood-Film, der in dieser Woche startet, liegt in der Kritiker-Gunst nicht vorne. So bemerkt Welt kompakt zum Endzeit-Drama "Knowing": "Wieder einmal verkündet Hollywood eine unheilvolle Prophezeiung, und Hitgarant Nicolas Cage versucht in diesem apokalyptischen Thriller das Weltende abzuwenden." Noch deutlicher wird Adrian Prechtel in der Münchner Abendzeitung: "Die Handlung ist dabei zusammengeschustert und Cage quält zwei Stunden mit einer Dauerbetroffenheits-Einheits-Visage. Ein Tiefpunkt des actionreichen Mainstreamkinos."
Völlig anders dagegen die Meinung von Michael Kohler in der Frankfurter Rundschau. Er sieht in "Knowing" "einen Meilenstein des Science-Fiction-Films": "Gleichzeitig verblüfft die atemberaubende Inszenierung (maßgeblich unterstützt von Marco Beltramis fantastischer Musik) selbst dann, wenn sie ausgetretenen Genrepfaden folgt. Im Grunde weiß man, was kommt, man sieht es aber trotzdem nicht voraus."
Auch um das deutsche Kino kümmert sich das Feuilleton in dieser Osterwoche. Im speziellen Fall geht es um die Stars einer Doku-Soap-Serie, die jetzt die Leinwand erobern wollen. "Die Ludolfs - Der Film" stößt jedoch bei der Leipziger Volkszeitung auf totale Ablehnung: "Was schon auf dem Bildschirm vor sich hin krampfte, krampft nun im Kino weiter, in linkischen Bildern gefilmt, mit einer hilflosen Handlung abgetarnt."
Ähnlich, nur ein wenig seriöser formuliert, sieht dies auch der Filmdienst: "Ohne eine filmische Form zu finden, werden Episoden aneinander gereiht, die in eine Italien-Reise der Brüder münden. Der schlichten Form entspricht die Banalität des porträtierten Alltags und der Lebensweisheiten des kuriosen Quartetts." Dem kann sich Julia Teichmann von der Berliner Zeitung nur anschließen: "Einen Dokumentarfilm, der sich Zeit für Beobachtungen lässt, sollte man nicht erwarten. 'Die Ludolfs' ist eher eine auf Pointen ausgerichtete Dokumentarkomödie, die das komische Talent der unterschiedlichen Brüder nutzt."
Megan Fox ist die Favoritin auf die Rolle als "She-Hulk" in der Comic-Verfilmung über die Cousine des grünen Wutmonsters. Zuerst war Eva Mendes geplant.
Eine Bluttransfusion von Bruce Banner - und schon wird aus einem schüchternen Mädchen eine gefährliche grüne Superamazone.She-Hulk ist die weibliche Fassung des grünen Wutmonsters, als das zuletzt Edward Norton die Leinwände unsicher machte. Comic-Fan Nicolas Cage strickt als Produzent gerade an einem Film über die Cousine von Hulk. Zwar wollte Cage ursprünglich seine "Ghost Rider"-Kollegin Eva Mendes für die Rolle, doch nun ist Megan Fox, die sich schon in "Transformers" als heiße Action-Braut bewährt hat, die neue Favoritin. "She-Hulk soll noch wilder und sexier werden als in den Comics und damit ist Megan erste Wahl", erklärt ein Insider.
She-Hulk ist in den Comics das Alter Ego von Jennifer Walters, einer jungen Anwältin und Cousine von Bruce Banner alias Hulk. Sie wird von einem Gangsterboss, der mit ihrem Vater eine Rechnung offen hat, angeschossen und liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Bruce Banner kann ihr als einziger Blut spenden, woraufhin Jennifer ähnliche Kräfte entwickelt wie der Hulk. "Wir werden sie im Bikini sehen, sie wird mit Autos um sich werfen und 'ner Menge Typen in den Arsch treten", verspricht Nic Cage. Na dann!
Im Interview zu seinem neuen SciFi-Drama "Knowing" verrät Nic Cage, warum er Religion und Nationalstolz für gefährlich hält.
Nicolas Cage entdeckt als Astrophysiker in "Knowing" Schockierendes: Eine 1959 ver- und gerade ausgegrabene Zeitkapsel enthält Zahlenreihen, die die größten Katastrophen der letzten 50 Jahre exakt voraussagen. Weil drei Ereignisse noch nicht eingetroffen sind, versucht er zu warnen. Im Interview verrät der Star seine Einstellung zu Religion und Spiritualität.» Wir sehen Sie inzwischen fast nur noch in Fanatasy-Filmen. Ist das Zufall?
NICOLAS CAGE: Nein, denn ich mag Genres wie Science-Fiction,
weil ich damit abstrakte Ideen formulieren und gleichzeitig ein großes Publikum
erreichen kann. Das hat auch für mich etwas geistig Befreiendes, weil ich damit bestimmte Themen für mich selbst erforsche. So ist "Knowing" in gewissem Sinne ein Popcorn-
Film, der auch junge Leute anspricht, und gleichzeitig hat er ein ausgeprägtes spirituelles Thema. Eines, das vor allem in so schwierigen Zeiten wie diesen relevant ist.
» Welches Thema meinen Sie?
Das sollten Sie selbst für sich herausfinden. Es wäre ein Fehler, wenn ich diese
Frage beantworten würde, denn dazu müsste ich über das Ende des Films sprechen und damit würde ich die Zuschauer ihrer Erfahrung berauben. In "Knowing" geht es um Katastrophen, die die Menschheit gefährden.
» Hat Ihr Film eine ökologische Botschaft?
Ich mache keine Filme mit Botschaften an sich. Aber mir war klar, dass man den Film in so einer Weise interpretieren kann, und das ist gut so. Das war auch einer der Gründe, weshalb ich mir das Projekt ausgesucht habe. Filme haben das
Potenzial, die Einstellung der Menschen zu verändern. Da hat mich immer beeindruckt. Mein Schlüsselerlebnis war, als ich als Junge "Das China Syndrom" gesehen, habe, der die Gefahren der Atomkraft aufzeigte.
» War diese Macht des Kinos der Grund, weshalb Sie Schauspieler werden wollten?
Der Grund war eher, dass ich keinen rechten Platz im Leben fand. Ich war als Jugendlicher alles andere als beliebt, war von meinen Mitschülern isoliert, hatte nicht mal ein Auto, um Mädchen auszuführen. Das war eine sehr schmerzvolle Zeit für mich. Die einzige Erleichterung spürte ich, wenn ich in der Nähe von Wasser war. Das hatte eine sehr beruhigende Wirkung auf mich - hat es immer noch. Deshalb wollte ich eine Zeitlang auch Fischer oder Seemann werden. Aber wirklich zu mir selbst fand ich erst, als ich die Schauspielerei für mich
entdeckte. Sie ist der Weg, auf dem ich mich selbst verwirklichen und das Leben erforschen kann.
» Sie scheinen das auch auf andere Weise zu tun - zum Beispiel, indem Sie alte Schlösser in Deutschland kaufen...
Alte Dinge haben mich schon immer fasziniert, auch wenn ich nicht alle historischen Daten und Fakten auswendig kenne. Vielleicht liegt das an meinen europäischen Wurzeln - die Vorfahren meiner Mutter waren deutsch, meine Großeltern väterlicherseits italienisch. Am liebsten würde ich meine DNA testen lassen, um zu sehen, welche alten Kulturen in meinen Genen abgespeichert sind. Und ich mag eben auch die Energie von Gebäuden, die eine Geschichte in sich tragen.
» Dann dürften Sie sich in Hollywood nicht unbedingt wohl fühlen.
Tue ich auch nicht. Die meiste Zeit des Jahres halte ich mich in anderen Landesteilen oder in Europa auf. Da finde ich auch viel interessantere Gesprächspartner. Und ich freue mich, wenn ich dort Filme machen kann. In diesem Jahr habe ich beispielsweise die Dreharbeiten zu einem Ritterfilm in Österreich
beendet. Ich würde von mir behaupten, dass ich eine internationale Einstellung habe. Und das ist eine Geisteshaltung des Friedens - Nationalstolz dagegen kann sehr gefährlich enden.
» Allerdings wurden Sie in Filmen wie "The Rock" oder "Con Air" auch als Actionheld bekannt, der mit der Maschinenpistole durch die Gegend läuft.
Jeder dieser Filme hatte seinen Grund. Und sei es auch nur, mir zu zeigen, welche Einstellungen falsch und welche richtig sind. Heutzutage will ich Filme nur machen, wenn sie meinen Überzeugungen entsprechen. Nur so kann meine Darstellung ehrlich und wahrhaftig werden. Dazu passt "Knowing" und "World Trade Center", aber auch ein "Ghost Rider", der philosophische Themen in ein kommerzielles Gewand kleidet, oder die "Vermächtnis"-Actionkomödien, die sich spielerisch mit der Bedeutung von Geschichtsbewusstsein auseinandersetzen.
» "Knowing" hat auch religiöse Untertöne. Glauben Sie an eine höhere Macht, die Ihr Leben leitet?
Das Wort "Religion" ist gefährlich. Sagen wir lieber "spirituell". Woran ich glaube, würde ich ungern öffentlich in einem Interview breittreten. Schon allein, weil das leicht falsch interpretiert wird und für Ewigkeiten durch die Medienlandschaft geistert. Nur so viel: Ich glaube an eine höhere Wahrheit, die
wir spüren können. Woran ich nicht glaube, sind Zufälle. Ich bin kein Anhänger der Chaostheorie. Das sollte als Antwort fürs Erste reichen.
Als frischgebackener Filmproduzent will der Rapper mit "The Dance" ein einschlägiges Debüt mit dem Action-Star abliefern.
Wer denkt, ein echter Gangsta würde sich nur auf unanständige Erwachsenenfilmchen spezialisieren, der wird eines besseren belehrt.50 Cent, der sich unter seinem Geburtsnamen Curtis Jackson bereits als Schauspieler etabliert hat, wird mit Nicolas Cage in "The Dance" in den Boxring steigen. Der millionenschwere Rapper mit eigenem Plattenlabel und eigener Klamottenmarke ist gerade groß ins Filmbusiness eingestiegen. Er wird ab jetzt mit seiner neugegründeten Firma Cheetah Vision selbst Filme produzieren.
Jackson hat sich bereits die Rechte an acht Drehbüchern gesichert, alle aus völlig unterschiedlichen Filmgenres. Außerdem wird er sein Regiedebüt "Before I Self Destruct" als Bonus mit seinem gleichnamigen Album im März veröffentlichen.
GEBURTSDATUM: 07.01.1964 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 07.01.1964 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 07.01.1964 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Joy VogelsangVater: August Coppola
Brüder:
Marc (älter)
Christopher Coppola (Regisseur; älter)
Onkel: Francis Ford Coppola (Regisseur)
Ehefrauen:
Alice Kim (seit 30. Juli 2004)
Lisa Marie Presley (10. August 2002 - 16.Mai 2004)
Patricia Arquette (8. April 1995 - 18. Mai 2001, Schauspielerin)
Söhne:
Weston Coppola Cage (geb. 26. Dezember 1990; Mutter Kristina Fulton)
Kal-el Coppola Cage (geb. 3. Oktober 2005; Mutter Alice Kim)
Autogrammadresse
c/o Creative Artists Agency9830 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212
USA


































