Peter Berg
GEBURTSTAG:
11.03.1964 in Chappaqua, New York
LEBT IN:
USA
11.03.1964 in Chappaqua, New York
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Vom gefragten Schauspieler in zahlreichen Nebenrollen entwickelte sich Peter Berg zum Regisseur von Krimis und Action-Komödien. Der 1964 in Chappaqua, New York, geborene Berg stieg als Produktionsassistent in die Filmbranche ein, debütierte in Nebenrollen von Thrillern wie Wayne Wangs "Slam Dance" und bekam seine erste Hauptrolle in dem Horrorfilm "Shocker" von Wes Craven, wo er als Sohn eines Polizeileutnants ins Energiefeld ...weiter »
GEBURTSDATUM: 11.03.1964 | GEBURTSORT: USA
Vom gefragten Schauspieler in zahlreichen Nebenrollen entwickelte sich Peter Berg zum Regisseur von Krimis und Action-Komödien. Der 1964 in Chappaqua, New York, geborene Berg stieg als Produktionsassistent in die Filmbranche ein, debütierte in Nebenrollen von Thrillern wie Wayne Wangs "Slam Dance" und bekam seine erste Hauptrolle in dem Horrorfilm "Shocker" von Wes Craven, wo er als Sohn eines Polizeileutnants ins Energiefeld eines hingerichteten Massenmörders gerät. Zu Bergs markanten Nebenrollen gehören der junge Liebhaber, den sich die mit der Beute geflohene Arztgattin (Linda Fiorentino) in "Die letzte Verführung" gönnt, der Polizist, der in "Cop Land" im Kreis seiner Kollegen aus der Vorstadt die Affäre mit der Frau (Cathy Moriarty) seines Chefs (Harvey Keitel) genießt, und der Mafia-Sohn in "Mister Undercover", der mitsamt Bruder und Vater (Peter Falk) vom als Arzt tätigen Bruder vor dem Gefängnis bewahrt werden soll.1998 debütierte Berg mit der schwarzen Krimisatire "Very Bad Things" als Drehbuchautor und Regisseur. Die teilweise zynischen und brutalen Töne des Erstlings gehen auf das Konto einer Story, in der der junge Kyle von seinen vier Kumpeln vor der Hochzeit mit Laura (Cameron Diaz) auf eine Junggesellenparty entführt wird: In Las Vegas kommen aus Versehen ein Wachmann und das angeheuerte Partygirl zu Tode. Beim Versuch, ihre Leichen zu beseitigen, geraten die Freunde aneinander und erleben in der Wüste und im Finale bei der Hochzeit einige Überraschungen.
Bergs zweiter Spielfilm wurde 2003 die im brasilianischen Urwald spielende (und auf Hawaii gedrehte) turbulente Actionkomödie "Welcome to the Jungle", die den aufsteigenden Star Dwayne "The Rock" Johnson ("The Scorpion King") als Nachfolger von Arnold Schwarzenegger aufbauen soll, der ihm im Cameo-Auftritt in einer symbolischen Szene mit "Have Fun" die Actionkrone übergibt. Johnson spielt den ohne Waffen arbeitenden Kopfgeldjäger Beck, der als Schuldeneintreiber selbst in der Kreide steckt und im Dschungel Brasiliens den als Schatzsucher tätigen missratenen Sohn (Seann William Scott) des Unterweltbosses Walker aufspüren und zurückbringen soll, was zu Abenteuern mit der sexy Rebellenführerin Mariana (Rosario Dawson), dem kauzigen Goldminenbesitzer Hatcher (Christopher Walken), dessen Privatarmee und Eingeborenen führt.
2004 inszenierte er den Football-Film "Friday Night Lights", der in Amerika zu einem Überraschungserfolg wurde, es allerdings in Deutschland trotz Starbesetzung (Billy Bob Thornton als Coach Gaines) nicht in die Kinos schaffte. Als Ex-Bulle "Pistol" Pete Deeks begegnete er dem Publikum in Joe Carnahans "Smokin' Aces". Er beteiligt sich in dem spannenden hochkarätig besetzten Verfolgungsthriller bei der Jagd nach einen vom FBI geschützten Kronzeugen. Seine vierte Regiearbeit "Operation: Kingdom", die er auch mitproduzierte, drehte er 2007 ab. Der patriotisch eingefärbte Actionfilm mit Starbesetzung (Chris Cooper, Jamie Foxx und Jennifer Garner) handelt von einem Antiterroreinsatz des US-Militärs, nachdem ein terroristisches Attentat auf Ausländer in Saudi-Arabien verübt worden ist. 2008 wird seine Komödie "Hancock", in dem Superstar Will Smith einen abgedankten Superhelden darstellt, auf der Leinwand erschienen.
GEBURTSDATUM: 11.03.1964 | GEBURTSORT: USA
In "Lone Survivor" soll Mark Wahlberg in Afghanistan als einziger einen Hinterhalt überleben.
Wenn der Staub sich wieder gelegt hat, will Regisseur Peter Berg nur noch Mark Wahlberg sehen: Der soll sich für ihn durch den Afghanistan-Actioner "Lone Survivor" kämpfen.Die US-Eliteeinheit der Navy-SEALs ist wieder schwer angesagt. Die amerikanischen Kinocharts führt "Act of Valor" an, hier enttarnen die Supersoldaten eine Verschwörung gegen die USA und Oscar-Preisträgerin Kathryn Bigelow ("The Hurt Locker") spielt mit der Einheit Team Six "Kill Bin Laden" nach.
Regisseur Peter Berg ("Hancock", "Battleship") ist sich sicher, dass der Trend noch stärker wird und möchte aufspringen. Dafür will er die "Contraband"-Stars Mark Wahlberg und Ben Foster möglichst schnell in Kampfanzüge stecken und an den Hindukusch verfrachten.
"Lone Survivor" erzählt die Geschichte der SEAL-Mission "Redwing", die der damalige Teilnehmer Marcus Luttrell aufgeschrieben hat. 2005 sollten vier der Elitesoldaten nahe der pakistanischen Grenze einen Al-Quaida-Anführer festnehmen und notfalls liquidieren.
Die Soldaten gerieten in einen Hinterhalt und 24 Stunden später war nur noch Luttrell am Leben, der sich vier Tage lang erfolgreich seiner Haut wehrte - Stoff, aus dem Hollywood nur zu gern patriotische Heldengesänge anstimmt.
Peter Berg, der zur Vorbereitung bereits einen Monat mit Navy SEALs im Irak verbracht hat, möchte im Frühjahr mit "Lone Survivor" loslegen. Allerdings hat Mark Wahlberg noch nicht unterschrieben. Er möchte eigentlich den Thriller "Headhunters" von Jo Nesbø für den US-Markt neu verfilmen. Das norwegische Original kommt bei uns am 15. März in die Kinos.
Sobald Will Smith Zeit findet, will Regisseur Peter Berg den Überraschungs-Hit "Hancock" fortsetzen. Story-Ideen für den pöbelnden Superhelden gibt's zuhauf!
Immer auf der Seite der Guten, immer freundlich, hilfsbereit und für eine bessere Welt im Einsatz.Genau so stellt man sich einen Superhelden vor - und genau so war "Hancock" nicht! Und genau deshalb war der Film mit Will Smith als Anti-Superman so ein Riesenerfolg.
Entsprechend tüfteln die Macher um Regisseur Peter Berg schon seit kurz nach dem furiosen Kinostart im Sommer 2008 an einer Fortsetzung. Einziges Problem: Superstar Will Smith hat einen extrem vollen Terminkalender und zuletzt stand für ihn ein anderes SciFi-Kultprojekt ganz oben auf der Todo-Liste: "Men in Black 3".
"Wenn wir es alle mal schaffen, gemeinsam zur selben Zeit im selben Raum zu sein, um das Drehbuch auszukaspern, dann werden wir den Film machen", ist sich Peter Berg sicher.
Dabei geht es aber nicht nur um Will Smith, denn mit dem hat Berg sich schon häufiger getroffen. Allerdings hatten die beiden derart viele Ideen für "Hancock 2", dass es dringend noch einen Produzenten-Profi gebraucht hätte, um daraus die besten auszuwählen:
"Wir hatten uns so um die 40 Storylines ausgedacht", berichtet Peter Berg. "Wir neigen leider beide wie hyperaktive Kinder dazu, ständig unsere Meinung zu ändern und mit immer neuen Ideen rauszuplatzen."
Die schrägste davon war eine Verbindung von Hancocks legendär schlechtem Ruf in der Bevölkerung und dem Social-Media-Hype um Facebook, Twitter & Co.: "Wir dachten uns 'O, Mann, wäre es nicht cool, wenn es im Internet einen Wettbewerb gäbe, um die beste Art, wie man Hancock killen sollte?'", enthüllt Peter Berg.
Ob es in "Hancock 2" tatsächlich dazu kommt, hängt nun also von den Assistenten ab, die die Termine von Will Smith, Peter Berg und den Machern beim Filmriesen Sony koordinieren.
Sicher ist zumindest, dass auch Charlize Theron bei "Hancock 2" dabei sein soll. Die schöne Australierin hat sich schon hochinteressiert an einer Fortsetzung gezeigt. Wie sich die Beziehung zwischen ihrer Figur und Hancock sowie deren kleines gemeinsames Geheimnis weiterentwickelt, wäre dabei mindestens ebenso spannend wie der beste mögliche Facebook-Tod für den saufenden Superhelden?
Nach dem "A-Team" darf Liam Neeson in "Battleship" nun eine neue Truppe kommandieren und muss dabei auch gegen Aliens antreten.
Liam Neeson scheint sich immer mehr dem Action-Kino zu verschreiben. Nach Actionkrachern wie "96 Hours" oder das "A-Team" stellt er sich in "Battleship" nun einer Alien-Invasion.Regisseur Peter Berg, der zuletzt für "Hancock" das Zepter geschwungen hat, verfilmt nun den Gesellschaftsspiel-Klassiker "Battleship - Schiffe versenken". Wurde die Idee anfangs noch belächelt, vor allem aufgrund des geringen Filmbudgets und außergewöhnlichen Castings (R'n'B-Diva Rihanna gibt als Waffenexpertin ihr Filmdebüt), nimmt das "Battleship" nun Fahrt auf. Die Besetzungsliste wuchs und mit Liam Neeson hat sich Berg nun noch einen erstklassigen Schauspieler an Bord geholt.
Der 58-Jährige spielt den hochangesehenen Admiral Shane, der als Befehlshaber einer Schiffsflotte die Erde gegen außerirdische Invasoren verteidigen muss. Diese wollen die Ozeane der Erde besetzen. Im Mittelpunkt stehen die beiden Brüder und Marineoffiziere Taylor Kitsch ("X-Men Origins: Wolverine") und Alexander Skarsgard ("True Blood"). Die beiden sind Admiral Shane unterstellt und Kitsch ist zudem der zukünftige Schwiegersohn des Admirals. Der Angriff der Aliens wird für Kitsch zum Härtetest.
Die Geschichte soll aus zwei Sichtweisen erzählt werden - die der Menschen und die der Außerirdischen. Außerdem erwarten den Kinozuschauer Schlachten zu Wasser, in der Luft und am Land. Im Mai 2012 soll das Actionspektakel ins Kino kommen.
"Hancock"-Regisseur Peter Berg ermöglicht Chartstürmerin Rihanna im Actionbrett "Schiffe versenken" ihr Leinwanddebüt.
Sängerin Rihanna wagt sich auf neues Terrain. In der Verfilmung des Gesellschaftsspielklassikers "Schiffe versenken" möchte die Karibikbeauty nun auch auf der Kinoleinwand glänzen.Er feierte mit seiner herrlichen Superheldenposse "Hancock" weltweit Erfolge im Kino, sie stürmt regelmäßig die Hitlisten des Planeten - aktuell mit Rüpel-Rapper Eminem. Jetzt haben sich die beiden Erfolgsgaranten Peter Berg und Rihanna für die Leinwandadaption des Gesellschaftsspieleklassikers "Battleship - Schiffe versenken" zusammengetan. Für Rihanna bedeutet die Rolle ihr Kinodebüt.
Damit geht für die Sängerin ein langersehnter Traum in Erfüllung. Und dann auch noch in einem Genre, das ihr definitiv besonders liegt, wie Rihanna in einem früheren Interview bestätigte: "Action wäre gut. Oder Sachen, die cool sind, wie Comicfilme."
In "Battlefield - Schiffe versenken" geht es um den Kampf der Menschheit gegen eine überlegene Macht. Die epische Schlacht findet zu Lande, zu Wasser und in der Luft statt. Rihanna wird dabei unterstützt von Taylor Kitsch, der als Schiffsoffizier den Kampf anführt, und Alexander Skarsgård, der seinen Bruder spielt.
Das Actionspektakel soll ab 25. Mai 2012 die Kinos rocken.
Ein Top-Regisseur verfilmt ein Brettspiel: "Hancock"-Mann Peter Berg bringt den "Treffer & Versenkt"-Klassiker "Battleships" ins Kino
Am besten läuft im Kino, was jeder kennt. Deshalb werden jetzt Brettspielklassiker wie "Schiffe versenken", "Monopoly" und "Cluedo" verfilmt.In Hollywood, das hat Regiealtmeister Tony Scott ("Top Gun") gerade mit viel Frust in der Stimme in einem Interview bestätigt, riskiert man in Zeiten der Finanzkrise nicht mehr viel. Wenn Geld für einen Film locker gemacht werden soll, dann bitte für einen, der auch garantiert erfolgreich sein wird. Hilfreich sind da bekannte Marken. Spielzeug geht immer. Die "Transformers" sind da ein gutes Beispiel, oder die "G.I. Joe"-Figuren. Da muß es doch noch mehr geben und man mag es kaum glauben: Jetzt kommen die Brettspielklassiker auf die Leinwand. Das kann man sich mit "Cluedo" als altmodisches Krimikonzept noch gut vorstellen - gab es ja vor Jahren sogar als TV-Show bei SAT 1. Wir würden Johnny Depp als Detektiv empfehlen, dazu Armin Mueller-Stahl als Oberst von Gatow und Nicole Kidman als Baronin von Porz.
Aber wie verfilmt man "Monopoly"? Soll kommen! Wer die Rolle des Elektrizitätswerkes spielen wird, ist allerdings noch offen. Oder "Schiffe versenken"? Wird kommen, und zwar unter der Regie von Peter Berg. Das ist ein vielseitiger Mann, als Schauspieler wie als Regisseur: Thriller ("Collateral"), Action mit und ohne Anspruch ("Operation: Kingdom", "Smokin' Aces") und mit Witz ("Hancock"). Mit so einer Filmografie im Rücken kann man richtig dicke Projekte mit richtig großen Stars auf die Leinwand bringen. Deshalb hatten Will Smith und Charlize Theron eigentlich darauf gehofft, mit ihm im Sommer 2010 "Hancock 2" zu machen. Nix da, die beiden müssen sich gedulden. Ab Juli spielt, beziehungsweise dreht Peter Berg tatsächlich eine Partie "Schiffe versenken". Und wir fragen uns: Wann werden endlich "Mensch ärgere Dich nicht - Der Tod würfelt zweimal", "Nutella - Voll auf die Nüsse 2" verfilmt? Auch "Ikea - Der Film" könnte "Spannung bis zur letzten Schraube" versprechen. Und Will Smith und Charlize Theron? Spielen bis zu ihrer nächsten "Hancock"-Götterdämmerung eben eine Runde Schiffe versenken ...
Lange wurde darüber gemunkelt, jetzt steht es fest: Will Smith darf in "Hancock 2" wieder Charlize Theron lieben!
Es ist amtlich: "Hancock 2" kommt wieder mit dem bewährten Starduo Charlize Theron und Will Smith als verliebte Götter auf Erden in die Kinos.Der Blockbuster "Hancock" von 2008 wird mit dem bewährten Team fortgesetzt. Will Smith und Charlize Theron sind ebenso wieder an Bord wie Regisseur Peter Berg. Der arbeitet bereits seit längerem mit den Autoren Adam Fierro und Glen Mazzara an einem Drehbuch, über das aber noch keine Details bekannt sind. Der Regisseur deutete in Interviews jedoch an, dass er vorhabe, sich intensiver mit der Göttermythologie zu befassen, die im Original lediglich angedeutet wurde. Mindestens ein weiterer Unsterblicher soll diesmal mitmischen.
"Wir haben jemanden im Sinn," so Berg. "Ich werde keine Namen verraten. Aber es gibt da jemanden!", enthüllte der Filmemacher. Noch sind keine Verträge unterzeichnet, aber Sony ist zuversichtlich, neben Smith und Theron erneut auch Jason Bateman gewinnen zu können. Es steht kein Starttermin fest, aber ein Einsatz im Sommer 2011 ist wahrscheinlich, sollten alle Parteien sich auf ein Drehbuch einigen können.
"Hancock" war einer der großen Hits im Sommer 2008. In Deutschland wollten 3,8 Mio. Besucher die Abenteuer des unflätigen Superhelden sehen. In den USA spielte der Film 228 Mio. Dollar ein und bestätigte Will Smith' Status als zuverlässigster Superstar unserer Zeit.
Die "The Shield"-Autoren schreiben das Drehbuch, Peter Berg und Will Smith freuen sich auf die "Hancock"-Fortsetzung
Kein Welterfolg ohne Fortsetzung und auf dieses Sequel darf man sich mit Recht freuen: Top-Autoren haben den Auftrag erhalten, die göttlichen Komödie "Hancock" weiterzuschreiben.Will Smith bekommt zwei richtig gute Schreiberlinge: Columbia Pictures hat Glen Mazzara und Adam Fierro als Autoren für das geplante Sequel zu Peter Berg Actionkomödie Hancock engagiert. Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, ist über den geplanten Inhalt des Sequels nur soviel bekannt, dass das Autorenduo zusammen mit Berg und Hauptdarsteller Will Smith wohl inhaltlich an die im Original angedeutete Welt anknüpfen wollen. Allerdings haben Berg und Smith einige Ideen zum Besten gegeben. So verriet Smith während eines Interviews, "dass da noch viele unentdeckte Figuren in der Hancock-Welt stecken" und Berg wurde genauer: "Da könnte ein dritter Gott sein. Vermutlich ist da einer." Wir sind gespannt.
Glen Mazzara und Adam Fierro haben zuletzt unter anderem zusammen am Buch zur Golden-Globe-prämierten Serie The Shield. "Hancock" spielte im vergangenen Jahr weltweit rund 624 Mio. Dollar ein und lockte mehr als 3,8 Mio. Besucher in die deutschen Kinos.
"Hancock"-Regisseur Peter Berg will den Fantasy-Klassiker neu verfilmen und verspricht jede Menge Action und Abenteuer
Der "Dune"-Stoff ist kultig wie Tolkiens "Herr der Ringe" und hat längst eine große Neuverfilmung verdient. Jetzt ist es wohl endlich soweit ...Es gibt so Bücher, die sind echte Herausforderungen für Filmemacher. Frank Herbert's Klassiker Der Wüstenplanet gehört dazu und selbst ein Top-Regisseur wie David Lynch biss sich 1984 beinahe die Zähne daran aus. Jetzt wirft Peter Berg, der zuletzt Hancock mit Will Smith ins Kino brachte, während eines Interviews vergangene Woche seinen Hut in den Ring: "Ich denke, ich habe eine ganz andere Erfahrung mit dem Buch als es David Lynch hatte und meine Interpretation wird ganz anders sein als seine oder die der TV-Miniserie. Lynchs Version konzentriert sich auf die Herrscherhäuser in Herberts Roman und deren Kampf um "Spice", das nur auf dem Wüstenplaneten Arrakis gewonnen werden kann. Berg sieht die Geschichte eher als episches Abenteuer. "Das Buch ist kraftvoller und abenteuerlicher, viel brutaler, aber auch lustiger."
Vor der kritischen "Dune"-Fanbase hat er keine Angst: "Das sind die Elemente meiner Erfahrungen mit dem Buch und ich bin sicher, dass das verfilmt werden kann, ohne die selbst die ganz harten Fans von Bene Gesserit und Kwisatz Haderach vor den Kopf zu stoßen." Bevor er loslegen kann, muß er aber seine aktuellen Projekte zuende bringen. Derzeit schreibt Berg für den TV-Sender NBC eine weitere Staffel der Football-High-School-Serie 'Friday Night Lights' (sein Spielfilm mit gleichem Titel schaffte es nicht ins Kino) und seine Dokumentation über die Eishockeylegende Wayne Gretzky muß noch geschnitten werden. "Der Wüstenplanet" wird kommen. Ich arbeite Tag und Nacht, damit das klappt".

































