Queen Latifah

Portrait von Queen Latifah
Queen Latifah

User-Bewertung

0 VOTES
0%
REALER NAME:
Dana Elaine Owens

GEBURTSTAG:
18.03.1970 in Newark, New Jersey

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Zu den Grandes Dames des US-amerikanischen HipHop gehört zweifelsohne die aus New Jersey stammende Rapperin und Sängerin Queen Latifah. Sie kommt unter dem bürgerlichen Namen Dana Elaine Owens am 18. März 1970 in Newark zur Welt und beginnt ihre musikalische Karriere als Mitglied der Rapgruppe Ladies Fresh. 1988 hört der DJ Mark the 45 King eine Demoversion von Latifahs Titel "Princess ...

weiter »
 
GEBURTSDATUM: 18.03.1970 | GEBURTSORT: USA
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
GEBURTSDATUM: 18.03.1970 | GEBURTSORT: USA

Familie

Vater: Polizist
Mutter: Lehrerin
Bruder: 1992 bei einem Motorrad-Unfall gestorben

Autogrammadresse

c/o WMA
151 El Camino Drive
Beverly Hills, CA 90212
USA

GEBURTSDATUM: 18.03.1970 | GEBURTSORT: USA
Zu den Grandes Dames des US-amerikanischen HipHop gehört zweifelsohne die aus New Jersey stammende Rapperin und Sängerin Queen Latifah. Sie kommt unter dem bürgerlichen Namen Dana Elaine Owens am 18. März 1970 in Newark zur Welt und beginnt ihre musikalische Karriere als Mitglied der Rapgruppe Ladies Fresh. 1988 hört der DJ Mark the 45 King eine Demoversion von Latifahs Titel "Princess Of The Posse", die er dem Moderator der Sendung "Yo! MTV Raps", Fab Five Freddy, weiterreicht. Dieser stellt den Kontakt zur Plattenfirma Tommy Boy Records her, wo 1989 Latifahs Album "All Hail the Queen" erscheint. Das Debüt wird zu einem Erfolg bei Kritikern und Konsumenten. Auch die Nachfolger "Nature Of A Sista" (1991) und "Black Reign" (1993) können den hohen kommerziellen Erwartungen gerecht werden. Für "U.N.I.T.Y." von "Black Reign" wird Queen Latifah sogar mit einem Grammy ausgezeichnet. Im selben Jahr übernimmt sie eine Rolle in der populären Sitcom "Living Single", für welche sie auch die Titelmusik liefert. Nach einigen zweitklassigen Streifen macht sie in "Set It Off" 1996 erstmals auch als Filmschauspielerin von sich reden. Auf Grund ihrer Darstellung einer lesbischen Frau spekuliert die Regenbogenpresse danach öffentlich über ihre eigenen sexuellen Neigungen. Im selben Jahr wird sie wegen des Besitzes von Marihuana und einer geladenen Feuerwaffe zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. In ihrer Autobiografie "Ladies First: Revelations Of A Strong Woman" schildert Latifah 1999, wie der Unfalltod ihres Bruders im Jahr 1992 zu Depressionen und Drogenproblemen geführt hat. Weitere erfolgreiche Filmrollen folgen, darunter in "Scary Movie 3", "Taxi" oder "Beauty Shop". Für ihre Nebenrolle im Musical "Chicago" wird sie 2002 für den Oscar nominiert. 2006 spielt sie in der romantischen Komödie "Last Holiday". Mit "The Dana Owens Album" legt sie 2004 überraschend ein Album mit Jazzklassikern vor.
 
 
KINO  

Hilfe und Kontakt

Kontakt


Telefonische Reservierung:

01805 - CI NE MA XX
01805 - 24 63 62 99
Täglich von 10 bis 21 Uhr

Arbeiten bei CinemaxX

Jobs


 

0,14 €/Min. aus dem dt.
Festnetz, max. 0,42 €/Min.
aus dem dt. Mobilfunknetz

zzgl. 0,50 € Aufschlag je Karte