Richard Burton
GEBURTSTAG:
10.11.1925 in Pontrhydyfen, Wales
TODESTAG:
05.08.1984
10.11.1925 in Pontrhydyfen, Wales
TODESTAG:
05.08.1984
Kurzinfo
Seine turbulenten Ehezeiten mit Elizabeth Taylor, die er zwei Mal heiratete, sind meist bekannter, als die Filme, in denen der sieben Mal für den "Oscar" nominierte, renommierte Shakespeare- und Osborne- Schauspieler Richard Burton (1925 - 1984) spielte und in denen er vielfach unter Wert auftrat. Burton (eig. Richard Walter Jenkins Jr.), das zwölfte von dreizehn Kindern eines walisischen Bergarbeiters, debütierte 1948 ...weiter »
GEBURTSDATUM: 10.11.1925 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Seine turbulenten Ehezeiten mit Elizabeth Taylor, die er zwei Mal heiratete, sind meist bekannter, als die Filme, in denen der sieben Mal für den "Oscar" nominierte, renommierte Shakespeare- und Osborne- Schauspieler Richard Burton (1925 - 1984) spielte und in denen er vielfach unter Wert auftrat. Burton (eig. Richard Walter Jenkins Jr.), das zwölfte von dreizehn Kindern eines walisischen Bergarbeiters, debütierte 1948 auf der Bühne und 1949 im Film, wo seine stattliche Erscheinung, seine voluminöse Bass-Stimme und die darstellerische Präsenz ihm sehr schnell Hauptrollen in Melodramen der 50er ("Meine Cousine Rachel", "Der große Regen"), in Historienfilmen ("Alexander der Große") und Kriegsfilmen ("Bitter war der Sieg") brachten. Für das britische Kino der zornigen jungen Männer leistete er hingegen nur einen wichtigen Beitrag mit der John-Osborne-Verfilmung "Blick zurück im Zorn". Als er den Marcus Antonius in der "Cleopatra"-Verfilmung neben Elizabeth Taylor spielte, begann eine knapp fünfzehn Jahre währende spannende Film-, Ehe- und Medien-Geschichte, in der das Paar durch seinen luxuriösen Lebensstil, Alkoholgelage und Ehequereleien für die Sensationspresse Material lieferte. In einer beruflich produktiven und von erotischen Funken sprühenden Zusammenarbeit sorgte das Paar aber auch für einige der interessantesten Filme der 60er Jahre ("Die alles begehren", "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?", "Der Widerspenstigen Zähmung", "Die Stunde der Komödianten", "Brandung", "Doktor Faustus"), wobei Burton und Taylor auch einzeln im Film auftraten, Burton etwa meisterhaft als ausgebrannter Spion in der John-Le-Carré-Verfilmung "Der Spion, der aus der Kälte kam" und als alternder Homosexueller in "Unter der Treppe". In den 70er Jahren ließ die Qualität der Filme nach, Burton verfiel dem Alkohol und starb nach einer letzten großen Rolle in "1984" im Alter von nur 58 Jahren.GEBURTSDATUM: 10.11.1925 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Stallone, Statham, Rourke gründen die "Expandables" und nun tritt auch Bruce Willis der Söldner-Truppe bei
Das Who-is-Who der Actionfilm-Geschichte treibt sich bis an die Zähne bewaffnet auf einer Insel voller Bösewichter herum. Als Auftraggeber der Ballerorgie unter Palmen steigt nun Bruce Willis bei "The Expandables" ein ...Mit Stirb Langsam wurde der Mann unsterblich, jetzt lässt er die Himmelfahrtkommandos von anderen erledigen. Bruce Willis hat bei MTV bestätigt, dass er bei The Expandables eingestiegen ist. Das Filmprojekt aus der Feder von Sylvester Stallone bringt ein paar echte Hausdrauf-Legenden zusammen: Stallone selbst, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Jason Statham und Jet Li.
Willis erzählte, dass bei seinem Gastauftritt Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und er selbst gleichzeitig vor der Kamera stehen. "Das ist der Plan", schmunzelte er, "aber über meine Figur weiß ich noch nichts." Das Internet schon, denn dort kursiert das Drehbuch schon seit Monaten.
Greifen wir Bruce mal unter die Arme: Es wird wohl die Rolle eines Burschen namens Church sein, der mit dem fiesen General Garza eine Rechnung offen hat. Church setzt die Soldnertruppe "The Expandables" auf Garza an. Die Jungs um Sylvester Stallone - ältere Herren mit viel Erfahrung und noch mehr schweren Waffen - sollen den General zur Hölle schicken und dessen Insel, "ein Friedhof für Menschenrechte", niederbrennen. Das Thema und die Stardichte erinnert ein wenig an Die Wildgänse kommen von 1978, als es Haudegen wie Richard Burton, Roger Moore und Hardy Krüger noch mal wissen wollten und im afrikanischen Busch fröhlich mit Handgranaten um sich schmissen. Stallone, der bei "The Expandables" auch Regie führt, verspricht jedenfalls gute, alte Action und zwar handgemacht von echten Kerlen. Wir sind gespannt ...

































