Robert Downey Jr.

Portrait von Robert Downey Jr.
Robert Downey Jr.

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REALER NAME:
Robert John Ford Elisa Downey Jr.

GEBURTSTAG:
04.04.1965 in New York City

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Ausnahmemime Hollywoods, der wegen persönlicher Drogenprobleme extreme Schwankungen in seiner Filmkarriere erlebte und einige der erstaunlichsten Leistungen der Filmgeschichte ablieferte.
In "Iron Man" (2008) ist er als Rüstungsindustrieller Tony Stark, der sich als Superheld selbst erschafft, einer der ungewöhnlichsten Helden des Blockbuster-Kinos. Als charismatischer Darsteller war Downey unübertroffen als selbstzerstörerischer Yuppie in "Unter Null" (1987) und lieferte in der Titelrolle von ...

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GEBURTSDATUM: 04.04.1965 | GEBURTSORT: USA
Ausnahmemime Hollywoods, der wegen persönlicher Drogenprobleme extreme Schwankungen in seiner Filmkarriere erlebte und einige der erstaunlichsten Leistungen der Filmgeschichte ablieferte.
In "Iron Man" (2008) ist er als Rüstungsindustrieller Tony Stark, der sich als Superheld selbst erschafft, einer der ungewöhnlichsten Helden des Blockbuster-Kinos. Als charismatischer Darsteller war Downey unübertroffen als selbstzerstörerischer Yuppie in "Unter Null" (1987) und lieferte in der Titelrolle von Richard Attenboroughs "Chaplin" (1992) eine sensationelle Performance als Jahrhundertkomiker Chaplin ab.
Downey, der häufig ironisch gebrochene Charaktere verkörpert, verlieh 2009 in der Titelrolle von Guy Ritchies "Sherlock Holmes", dem viktorianischen Meisterdetektiv ein entschieden modernes Profil, das er in der Fortsetzung "Spiel im Schatten" frech-exzentrisch weiterentwickelt. 2010 war er zudem in "Iron Man 2" wieder als Tony Stark zu sehen.
Robert John Ford Elisa Downey jr. wurde 1965 in Greenwich Village, New York City, als Sohn von Independent-Experimentalfilmer Robert und Sängerin Elsie geboren. Die Familie zog 1978 nach Kalifornien, wo Downey 1982 die High School abbrach, nach New York ging und 1985 in der TV-Show "Saturday Night Live" (18 Episoden) begann. Sparmaßnahmen erzwangen sein Ausscheiden, doch der Erfolg der Romanze "Jack, der Aufreißer" und von "Unter Null" (beide 1987) machten Downey zu einem Namen.
1990 freundete er sich bei den Dreharbeiten des Abenteuerfilms "Air America" (als Pilot in Laos) mit Co-Star Mel Gibson an, der später für ihn Kautionen bezahlte und half, die Drogensucht zu überwinden. In den 90er-Jahren war Downey in Filmen von Robert Altman ("Short Cuts", "Gingerbread Man") zu sehen, war denkwürdiger TV-Moderator in Oliver Stones "Natural Born Killers", Hofarzt des englischen Königs in "Restoration", bisexueller Bruder von Holly Hunter in "Familienfest", Agent in "Auf der Jagd" und Lektor in "Wonder Boys".
Downey, der mit acht Jahren vom Vater mit Marihuana bekannt gemacht wurde, litt zeitlebens unter Drogenproblemen. Besitz von Kokain, Heroin und Waffen, Fahren unter Alkoholeinfluss, Haftstrafen, Verletzung von Bewährungsauflagen und erneute Haft brachten ihn in die Schlagzeilen und kosteten ihn Rollen, so die des Anwalts und Liebhabers von Calista Flockhart in der Serie "Ally McBeal", in der er 2000 in 18 Folgen auftrat.
Seit 2003 "sauber", nahm Downey in den Mel- Gibson-Produktionen "The Singing Detective" (als Schriftsteller) und "Gothika" (als Psychiater von Halle Berry) die Arbeit wieder auf. Seitdem war er der umwerfend komische Kleinkriminelle in der Film-Noir-Parodie "Kiss Kiss Bang Bang" (2005), Journalist auf der Suche nach dem Serienkiller "Zodiac" (2007), Vater von Kat Dennings und Schuldirektor in der Teenagerkomödie "Charlie Bartlett" (2008) und schwarz pigmentierter, fünffacher Oscar-Preisträger in Ben Stillers Vietnam-Kriegsfilm-Satire "Tropic Thunder" (2008). In "Der Solist" (2009) kümmert er sich als Kolumnist um den behinderten Musiker Jamie Foxx.
Downey nahm 2004 das Album "The Futurist" (Sony) mit eigenen Songs auf.
Robert Downey jr. war für "Chaplin" für den Oscar nominiert und wurde mit dem BAFTA Award ausgezeichnet. Für "Ally McBeal" wurde er mit dem Golden Globe geehrt. Er sagt: "Je größer die Herausforderung, desto glücklicher und besser bin ich."
Downey lebte bis 1991 sieben Jahre mit Sarah Jessica Parker, war 1992-2004 mit Model Dedorah Falconer verheiratet, mit der er einen Sohn hat, und ist seit 2005 mit Produzentin Susan Levin ("Gothika") verheiratet.
GEBURTSDATUM: 04.04.1965 | GEBURTSORT: USA
Gastauftritt für den Hulk in "Iron Man 3"? 08.05.2012

Statt Scarlett Johanssons 'Black Widow' könnte der Hulk "Iron Man" unter die Arme greifen. Vieles spricht für einen Gastauftritt des Wüterichs.

Mit dem Rekordstart der "Avengers" in den USA läßt sich entspannt die Zukunft der Marvel-Helden planen. Eine Option: Hulk schaut beim "Iron Man" vorbei.
Ganz entspannt plaudert Marvel-Chef Kevin Feige über die Zukunft seiner Superhelden - soeben haben die "Avengers" in ihrer Heimat USA den besten Kinostart der Filmgeschichte hingelegt und dabei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" und "The Dark Knight" überholt.
Feige erklärte für den nächsten Wurf, "Iron Man 3", dass die von Robert Downey Jr. verkörperte Figur zwar interessante Beziehungen zu den anderen Helden geknüpft habe, aber in seinem nächsten Abenteuer losgelöst vom Marvel-Universum herumdüsen muss.
"Er kann weder "Thor" noch "Captain America" noch Nick Fury anrufen und wenn er in den Himmel schaut, wird kein Heli-Träger erscheinen", sagt Kevin Feige. Bereits seit längerem ist bekannt, dass auch 'Black Widow' Scarlett Johansson dem dritten "Iron Man" fern bleiben wird.
Auch wenn Feige nichts derlei gesagt hat - nach dem Ausschlussprinzip läßt sich vermuten, dass Bruce Banner/Hulk bei "Iron Man 3" für grüne Momente sorgen könnte. Stark und Bruce Banner haben sich bei den "Avengers" gut bekannt gemacht, zudem hat "Hulk"-Darsteller Mark Ruffalo einen Vertrag mit Marvel, der über sechs Filme läuft. "Iron Man 3" - Kinostart am 3. Mai 2013 - wäre eine gute Gelegenheit, mehr von der beliebten Figur zu zeigen.
Über die Kinokarriere der anderen "Avengers" gab Marvel bekannt, dass "Thor 2" am 15. November 2013 und "Captain America 2" am 4. April 2014 in die Kinos kommen. Ein eigener Film für den Hulk könnte, stimmen die Gerüchte, 2015 starten.
"Hulk" bekommt 2015 wieder eigenen Film 02.05.2012

Der grüne Wüterich erweist sich als Highlight der "Avengers". Damit verdient sich "Hulk" die Chance auf ein weiteres Soloabenteuer.

Er verleiht den "Avengers" großartige cholerische Momente, die Fans lieben ihn dafür. Deshalb wird bei Marvel heiß diskutiert, dem "Hulk" doch einen weiteren Film zu spendieren.
Über mangelende Leinwandpräsenz kann sich "Avengers"-Wüterich Hulk eigentlich nicht beklagen: In den vergangenen zehn Jahren wurde er von Eric Bana und Edward Norton verkörpert, im aktuellen Kinohit macht Mark Ruffalo den grünen Choleriker.
Obwohl Banas und Nortons Auftritte als "Hulk" profitabel waren, waren die Ergebnisse dem Studio nicht genug, Marvel verweigerte dem Kultburschen ein weiteres Soloabenteuer. Das könnte sich nach dem sagenhaften Erfolg der "Avengers" ändern, denn Mark Ruffalos Darstellung macht den "Hulk" zu einem der Highlights des Films.
Aus dem Hause Marvel hört man zum Thema zweierlei Versionen: "Das war sein dritter Auftritt und alles, was wir mit dem "Hulk" anfangen konnten, haben wir in "The Avengers" gesteckt", verneint Marvel-Chef Kevin Feige kategorisch. Es könnte jedoch sein, dass Feige nicht ganz die Wahrheit spricht.
Von Paul Fitter, bei Marvel Geschäftsführer der Consumer Products-Sparte, sind ganz andere Töne zu hören: "Wir sind überrascht und hocherfreut über den Zuspruch, den der "Hulk" vom Publikum bekommt. Wenn die Figur so populär bleibt, wird Marvel nächstes Jahr einen Solofilm für ihn entwickeln, der dann 2015 in die Kinos kommt."
Stimmt das, muss sich Scarlett Johansson hinten anstellen - sie pocht vehement auf ein Versprechen, das ihr Kevin Feige vor zwei Jahren gab. Er sagte ihr für den Fall eines "Avengers"-Erfolges ein eigenes "Black Widow"-Abenteuer zu. Doch ganz oben auf der Superheldenliste steht einmal mehr "Iron Man". Die Dreharbeiten für den dritten Film mit Robert Downey Jr. beginnen noch in diesem Monat mit einem für den 1. Mai 2013 anvisierten Kinostart.
Samuel L. Jackson kennt kein Heimweh 23.04.2012

Viele Wochen im Jahr ist Samuel L. Jackson von seiner Frau getrennt. "Ich vermisse sie nicht", gibt der "Avengers"-Star zu Protokoll

Wochenlange Filmdrehs, dann Promotiontouren rund um die Welt - da kann man schon mal Heimweh kriegen. Nicht so "Avengers"-Dompteur Samuel L. Jackson ...
Wenn man mit Leuten wie Mark Ruffalo, Robert Downey Jr., Jeremy Renner, Scarlett Johansson und Chris Hemsworth auf Weltreise ist, um einen Film zu bewerben, was vermisst man dann? Die eigene Frau vielleicht? "Keine Spur", sagt Samuel L. Jackson.
"Was Leute häufig verstört, ist der Umstand, dass ich keinerlei Trennungsschmerz verspüre. Ich vermisse meine Frau nicht", sagt Jackson, der gerade kräftig mit den genannten Stars die Werbetrommel für "Marvel's The Avengers" rührt. "LaTanya ist in New York. Wir telefonieren einmal am Tag, das muss genügen."
Samuel L. Jackson und die Schauspielerin LaTanya Richardson sind seit 42 Jahren verheiratet und haben eine 30-jährige Tochter, Zoe. Die Ehe musste im Lauf der Jahre schlimmeres aushalten als die häufigen Trennungen, denn Jackson litt lange an Alkohol- und Drogensucht. Das führte zu etlichen Verwerfungen in der Beziehung, räumt der Superstar ein, bis er seine Abhängigkeit 1991 endgültig besiegen konnte.
Immerhin, so Jackson, führte seine Abwesenheit dazu, dass die Ehe auch die schwierigen Zeit hindurch hielt: Wenn man sich nicht sieht, dann kann man auch nicht streiten. Und wie wird er sich fühlen, wenn die "Avengers"-Truppe auseinander geht? "Ach, am Ende eines Filmes sagen immer alle 'Ich bin so traurig.' Ich antworte dann immer 'Hey, das hier ist doch nicht der letzte Film, den du machst!'"
"Marvel's The Avengers" mit Samuel L. Jackson als Superhelden-Dompteur Nick Fury startet am 26. April in den deutschen Kinos.
Robert Downey Jr. plaudert "The Avengers"-Nachdreh aus 16.04.2012

Wurde für "The Avengers" direkt vor dem Starttermin noch eine neue Szene gedreht? Das behauptet zumindest "Iron Man" Robert Downey Jr.

Witzbold oder Quasselstrippe?
Robert Downey Jr. ist für seine Scherze bekannt. In Anbetracht seines staubtrockenen Humors kann man sich nie ganz sicher sein, ob er seine Gegenüber nun veralbert oder doch ein Quäntchen Wahrheit einstreut. Jetzt erklärte er bei einer Pressekonferenz zu "Marvel's The Avengers", dass noch in der Nacht der Uraufführung eine weitere Szene für den Film gedreht wurde. Nachdem das Gelächter der Medienvertreter abgeklungen war, schob er nach: "Kein Witz".
Die Comicverfilmungen der Marvel Studios sind dafür bekannt, dass nach dem Abspann eine Szene folgt, in der die kommenden Abenteuer der Superhelden angedeutet werden. Könnte es sein, dass man eben diese Szene möglichst lange geheim halten möchte? Oder hat Downey Jr. doch nur einen Witz gemacht? Im Lager seiner Mitstreiter herrscht Uneinigkeit. Während Regisseur Joss Whedon sagte, das Downey Jr. gescherzt hätte, bestätigte Hulk-Darsteller Mark Ruffalo die Meldung. Es darf also fröhlich weiter spekuliert werden. Endgültige Sicherheit haben wir wohl erst, wenn "Marvel's The Avengers" am 26. April in die Kinos kommt.
Doch ob sich die zusätzliche Szene nun als Scherz oder Realität entpuppt, Fans des Superheldenteams können sich so oder so auf weiteres Filmmaterial freuen - auch wenn sie sich dafür noch eine Weile gedulden müssen. Whedon erklärte in einem Interview, dass er den Film aufgrund der Erzähldynamik kürzen musste. "Meine erste Fassung war drei Stunden lang", so der Regisseur. "Wir wollten das offensichtlich straffen, dass es ausschweifend würde, was es bei der Länge war."
Die entfallenen Szenen sind aber keineswegs für immer verloren. Whedon stellte in Aussicht, das Material bei der DVD- und Blu-ray-Veröffentlichung als Bonusmaterial zu integrieren.
Robert Downey Jr. war verhinderte Superman-Gegner 21.02.2012

Vor seiner Zeit als Superheld "Iron Man" hätte Robert Downey Jr. fast als Supermans Gegenspieler Lex Luthor für die Bösen gekämpft.

Was wäre, wenn ...
Ab Anfang März hetzt Filmmacher McG in der Action-Komödie "Das gibt Ärger" Chris Pine, Tom Hardy, Reese Witherspoon und Til Schweiger über die Leinwände deutscher Kinos. Und für Action ist der Regissseur bekannt, zeichnete er sich doch unter anderem auch für die explosiven Streifen "3 Engel für Charlie" und "Terminator - Die Erlösung" verantwortlich.
Doch der vermutlich bombastischste aller McG-Filme erblickte niemals das Licht der Kinosäle. Denn vor rund acht Jahren sollte der Regisseur eine radikale Neuinterpretation des Superman-Mythos drehen und den angestaubten Helden so effektvoll ins 21. Jahrhundert führen. Das Drehbuch mit dem Arbeitstitel "Flyby" schrieb niemand Geringeres als J.J. Abrams.
Wie McG erst jetzt in einem Interview verriet, wäre "Sherlock Holmes" Robert Downey Jr. seine erste Wahl für die Rolle als Supermans Erzfeind Lex Luthor gewesen. Für den damals nach zahlreichen Entziehungstherapien in der Versenkung verschwundenen Star eine Riesenchance auf ein Comeback.
Doch alles kam anders und McGs "Flyby" hob niemals wirklich ab. Ironischerweise scheiterte der Film um den fliegenden Superhelden ausgerechnet an der Flugangst des Regisseurs: Um Kosten zu sparen, wollte das Studio Warner das Mega-Projekt in Australien statt in Amerika drehen. Für den Flugzeug-Phobiker McG ein unüberwindbares Hindernis. Der Film befand sich in einer Sackgasse und Warner engagierte stattdessen Bryan Singer, der mit "Superman Returns" lieber eine lose Fortsetzung von "Superman II - Allein gegen alle" drehte.
Einige Jahre später können aber vermutlich alle Beteiligten mit einiger Gelassenheit auf "Flyby" zurückblicken. Superman wird ab 2013 unter Zack Snyders Regie in einem richtigen Neustart durch die Kinos fliegen. Dargestellt wird der "Mann aus Stahl" dann von Henry Cavill, der laut McG schon damals ein Favorit für die Titelrolle war. Downey Jr. ist zwar nicht der Gegner des Stählernen, dafür aber als "Iron Man" selber ein Superheld - und einer der Topstars der Traumfabrik. Abrams hat mittlerweile einen anderen Mythos fit für das 21. Jahrhundert gemacht und geht mit "Star Trek 2" gerade in die zweite Runde.
Und McG kann sich damit trösten, dass er nicht der einzige verhinderte Superman-Regisseur ist: Auch Tim Burton und Wolfgang Petersen arbeiteten schon an Superman-Projekten, die niemals realisiert wurden.
Downey jr. als Lestat in "Interview mit einem Vampir"-Fortsetzung 08.02.2012

Nach Tom Cruise soll Robert Downey jr. den fiesen Vampir Lestat spielen, in der Verfilmung des 4. Buchs "Nachtmahr" aus Anne Rices Kultreihe "Chronik der Vampire."

Es war ein Duell der Giganten?
Tom Cruise als gnadenloser Vampir Lestat, der Tod und Schrecken verbreitet, wo immer ihn seine Zähne hin führen. Dagegen Brad Pitt, der sich als Louis, der wegen Lestat ebenfalls zum Untoten mutierte, weigert, nun endgültig seine Seele zu verlieren: Mit diesem Gegensatz und den epischen Bildern von Regisseur Neil Jordan wurde "Interview mit einem Vampir" 1995 Kult.
Dabei hatten die Fans der Buchvorlage von Anne Rice damals große Vorbehalte, dass ausgerechnet der selbsternannte Gutmensch Tom Cruise den fiesen Lestat spielen sollte - obwohl er das am Ende sehr gut meisterte.
Nun will Hollywood mit "Nachtmahr" einen weiteren Roman aus den "Chroniken der Vampire" verfilmen und dabei steht diesmal ein echter Charakterdarsteller für Lestat auf der Wunschliste: Robert Downey Jr.! Der "Iron Man"- und "Sherlock Holmes"-Mime könnte dem gewissenlosen Blutsauger natürlich bestens ein abgründiges Profil verleihen.
"Nachtmahr" ist dabei der vierte Band aus Anne Rices zehnteiliger Blutsauger-Reihe, die mit "Interview mit einem Vampir" beginnt. Darin ist Lestat de Liancourt nach Jahrhunderten einsamer Existenz als Geächteter so deprimiert, dass er beschließt, für kurze Zeit wieder zu erspüren, wie es ist, ein Mensch zu sein. Dazu tauscht er seinen Körper mit dem eines Sterblichen. Doch dieser kehrt nie zurück - daher auch der englische Originaltitel "The Body Thief". Jener genießt derweil sein Vampirdasein in vollen - und tödlichen - Zügen.
Hinter dem Projekt steht mit Regisseur Ron Howard und Produzent Brian Grazer ein erprobtes Gespann aus zwei der ganz großen Macher der Traumfabrik, siehe "Illuminati", "A Beautiful Mind" und "Apollo 13"! Gut möglich, dass sie den Wunsch von Anne Rice, die ausdrücklich Robert Downey Jr. als Hauptdarsteller will, daher auch umsetzen können.
In Nachtmahr spielt gegen Ende übrigens auch Louis wieder eine Rolle. Möglicherweise ließe sich Brad Pitt ja sogar für einen Kurzauftritt begeistern? Die Kombi aus Downey Jr. und ihm wäre jedenfalls ein echter Knaller!
Robert Downey Jr. für Tim Burtons "Pinocchio" 09.01.2012

Tim Burton will ihn haben, Robert Downey Jr. ist interessiert - und wäre der erste Superstar bei "Pinocchio".

Die Abenteuer von Holzkopf Pinocchio sollen als fantastisches Epos verfilmt werden. Dafür braucht Tim Burton Starpower und die soll Robert Downey Jr. liefern.
Seit einer Weile schon spielt Tim Burton mit dem Gedanken, das italienische Kinderbuch "Pinocchio" auf die Leinwand zu bringen. Damit scheint es dem Macher von "Alice im Wunderland" nun ernst.
Einen Star hat Burton für die Verfilmung schon im Auge, und diesmal denkt er nicht gleich an Johnny Depp, seinen Leib- und Magen-Darsteller: Robert Downey jr. soll von "Iron Man" auf Holzschnitzer umsatteln und als Gepetto für die Erschaffung des Holzjungen sorgen.
Das Drehbuch für Pinocchio schrieb Bryan Fuller ("Pushing Daisies"), der der Gepetto-Rolle viel Raum gibt: Im Film begibt sich der alte Holzschnitzer auf eine gefahrvolle Odyssee, um seine verschollene Marionette wiederzufinden.
Robert Downey jr., derzeit als "Sherlock Holmes" überaus erfolgreich im Kino und ab 26. April wieder im "Iron Man"-Dress bei den "Avengers" zu sehen, hat bereits Interesse signalisiert. Überhaupt würde er zu gerne einmal mit Tim Burton drehen, aber die Termine könnten zum Problem werden. Gelingt es dem Studio Warner Bros., Burton und Downey jr. zusammen zu bringen, kommt das Projekt schnell in Fahrt.
Gleichzeitig arbeitet auch Guillermo Del Toro an einem "Pinocchio"-Projekt, bei ihm wird das Kerlchen mit der Lügennase aber als sehr düstere Stop-Motion-Animation zum Leben erweckt.
Downey jr. boxt "Sherlock Holmes"-Szene in Frauenkleidern durch 07.12.2011

Für einen Undercover-Einsatz in "Sherlock Holmes 2" sollte der Detektiv ins Priestergewand schlüpfen. Doch Hauptdarsteller Robert Downey jr. wollte eine Transe!

In dieser Rolle kann ein Schauspieler alle Register ziehen!
Für Ausnahmekönner Robert Downey Jr. ist Guy Ritchies Neuinterpretation des Kultdetektivs "Sherlock Holmes" ein Glücksfall: Scharfsinnig, schlagfertig in Wort wie Faust und schräg-exaltiert darf der Mime die Londoner Unterwelt aufmischen.
Daran fand Downey Jr. bei den Dreharbeiten zu Teil 2 "Spiel im Schatten" so viel Spaß, dass er spontan das Drehbuch änderte, um noch mehr aus sich herausgehen zu können: Er forderte einen Auftritt in Frauenkleidern! Anlass war eine Szene, in der Holmes sich verkleidet, um unerkannt gegen seinen Erzfeind Professor Moriarty ermitteln zu können.
"Ich sah aus wie meine Schwester, wenn sie Steroide genommen hätte um im russischen Team an der Olympiade teilzunehmen", beschreibt Robert Downey Jr. sein Outfit. "Das Dumme daran war nur, dass das Ganze meine eigene Idee war, denn so stand das nicht im Drehbuch. Dort sollte es eigentlich ein Priester sein, aber ich fand das zu langweilig und naheliegend."
Allerdings bekam der Edelmime Angst vor der eigenen Courage, nachdem er tatsächlich Frauenkleider angelegt hatte:
"Als ich im Kostüm übers Set lief, schämte ich mich schon ein wenig, weil ja jeder wusste, dass es meine Idee gewesen war. Die haben bestimmt alle gedacht 'Der verwöhnte Robert wollte halt seinen Transvestiten-Tag und die Studiobosse haben ihm den Gefallen getan?'"
Ob sich die Szene sinnvoll ins Geschehen einfügt oder tatsächlich nur Robert Downey Jr.s Eitelkeit dient, gibt's ab 22. Dezember zu erleben, wenn "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten" anläuft.
Robert Downey jr. fordert Vergebung für Mel Gibson 18.10.2011

Während einer Preisverleihung appellierte Robert Downey jr. an das Publikum, Mel Gibson seine Fehltritte nachzusehen und ihn wieder arbeiten zu lassen.

So nett die Geste auch gewesen sein mag - für eine Rehabilitation wird sie wohl kaum reichen.
Echte Männerfreundschaften sind schon was ganz besonderes. Egal, was auch passiert, der eine steht für den anderen gerade. Als bestes Beispiel fungieren derzeit Robert Downey jr. und Mel Gibson. Während einer Preisverleihung bedankte sich der "Iron Man"-Darsteller nicht nur für die ihm erwiesene Ehre, er nutzte seine Ansprache auch für einen öffentlichen Appell.
"Ich bitte Sie, meinem Freund seine Fehltritte zu vergeben", sagt er mit Blick auf den ebenfalls anwesenden Mel Gibson. "Erlauben Sie ihm, seine Kunst ohne Scham fortzuführen." Die Ansprache wurde vom Publikum mit lautem Applaus quittiert.
Mit dem öffentlichen Eintreten für seinen Kollegen und Freund löste Downey jr. ein vor langer Zeit gegebenes Versprechen ein. Vor knapp zehn Jahren hatte sich Downey jr. mit Alkohol- und Drogenexzessen ins berufliche Aus bugsiert. Er war zum Risikofaktor für jede Produktionsfirma geworden, keine Versicherung wollte für den scheinbar unkontrollierbaren Darsteller geradestehen. Gibson sprang ihm zur Seite und übernahm das finanzielle Risiko, so dass sich Downey jr. 2003 mit "The singing detective" rehabilitieren konnte.
"Er hat mir ein Heim gegeben und dafür gesorgt, dass ich wieder Essen auf dem Tisch hatte", resümmierte Downey jr. mit leicht pathetischer Wortwahl. Als Gegenleistung habe sich Gibson damals nur gewünscht, dass Downey jr. das gleiche tun würde, wenn einer seiner Kollegen dereinst in die gleiche Situation geraten würde. "Man darf davon ausgehen, das er nicht dachte, dass er selbst dieser Kerl sein würde", scherzte der "Sherlock Holmes"-Star abschließend.
Mit ziemlicher Sicherheit dürfte auch keiner von beiden die Dimension der Gründe erahnt haben, die Gibson in seine aktuelle Lage befördert haben. Insbesondere seine permanenten rassistischen Verbalausfälle haben ihn zur Persona Non Grata in Hollywood mutieren lassen. Warme Worte allein dürften wohl kaum ausreichen, um diese Fehltritte vergessen zu machen. Beifallsbekundungen hin oder her.
Darth Vader ist der ultimative Schurke 17.10.2011

Für seine Verdienste um den schlechten Ruf der Filmbösewichte wurde Darth Vader mit einem Spike Scream Award ausgezeichnet.

Keiner ist böser, dafür wurde Darth Vader mit einem Preis bedacht. Statt einer Dankesrede nahm er sich George Lucas zur Brust.
'Spike Scream Awards' werden für besondere Leistungen in den Filmkategorien Horror, Science Fiction und Fantasy vergeben. Bei der diesjährigen Verleihung am vergangenen Wochenende stand zur Verblüffung der Gäste plötzlich "Star Wars"-Mastermind George Lucas auf der Bühne.
Lucas begleitete seinen Schützling Darth Vader, der einen ganz besonderen Preis freudig beschnaufen durfte. Darth Vader wurde von der Jury als der ultimative Schurke der Filmgeschichte ausgezeichnet.
Als sich George Lucas zu ihm gesellte, war der der dunkle Lord um einen Spruch nicht verlegen - er amüsierte sich darüber, dass Lucas für die Blu-ray-Edition mal wieder kräftig an seinen "Star Wars"-Filmen herumgebastelt hatte.
Den Seitenhieb konterte George Lucas, indem er den Award an Vaders Hüfte hielt. "Sein Problem ist, dass er nicht an sich herabsehen kann", scherzte Lucas, und versprach den anwesenden Fans einen tollen Kinostart 2012: "Vielen Dank, dass Sie heute Abend Darth Vader geehrt haben. Freuen Sie sich darauf, ihn im Februar wiederzusehen - in 3D auf der großen Leinwand!"
Zu den weiteren Preisträgern der diesjährigen Spike Scream Awards zählen auch Robert Downey Jr. und Nicolas Cage.
Robert Downey Jr. verhandelt "Perry Mason"-Fälle 06.10.2011

Das Comeback des Krimiklassikers Perry Mason soll ein Fall für Robert Downey Jr. werden - dabei können beide nur gewinnen.

"Perry Mason" war ein weltweiter Bestseller, Robert Downey Jr. dreht weltweite Blockbuster. Die Wiederbelebung des Gerichtsklassikers wäre eine Liaison mit Hitgarantie ...
Die "Perry Mason"-Romane aus der Feder von Erle Stanley Gardner wurden schon von Krimifans auf der ganzen Welt verschlungen, da war der Justiz-Autor unserer Tage, John Grisham, noch gar nicht geboren. Jetzt sollen die Klassiker reanimiert werden. Ein klarer Fall für Robert Downey Jr., wie er selbst kombiniert.
Die Verhandlungen zwischen dem Filmriesen Warner Bros. und Robert Downey Jr. sind schon weit gediehen. Die Produzenten suchen bereits nach einem Autor, der das Drehbuch verfasst. Es wird auf einer "Perry Mason"-Story basieren, an der Downey Jr. selbst mitgeschrieben hat. Der Star aus "Iron Man" und "Sherlock Holmes" hat also großes Interesse an dem legendären Stoff.
Wie die Buchserie wird auch Robert Downey Jr.s "Perry Mason" in der rauen Welt von Los Angeles der frühen 30er Jahre spielen und alle legendären Figuren enthalten. Darunter Masons schicke Sekretärin Della Street, sein Detektiv-Kumpel Paul Drake und der ewige Gegenspieler, Staatsanwalt Hamilton Burger.
Erle Stanley Gardner schrieb 82 Romane und Dutzende Kurzgeschichten um seinen Helden "Perry Mason". Die erschienen in 37 Sprachen und verkauften sich über 425 Millionen mal. Auf dem Höhepunkt seiner Popularität verkaufte Gardner 26.000 "Perry Mason"-Bücher täglich.
Ab 1937 gab es "Perry Mason" im Radio mit insgesamt 3.257 Episoden und Warner Bros. produzierte ab den 30er Jahren 34 TV-Movies und sechs Kinofilme. Aber der größte Hit war zwischen 1957 und 1966 die TV-Serie mit Raymond Burr in der Hauptrolle. Die läuft, in 87 Sprachen übersetzt, immer noch auf der ganzen Welt.
Robert Downey Jr. hat also einen weiteren Blockbuster in Aussicht. Sein nächster, "Sherlock Holmes 2", startet am 22. Dezember.
Robert Downey Jr. haut Scarlett Johansson um 26.09.2011

Vor lauter Superhelden-Kostüm hatte Robert Downey Jr. seinen Körper beim Dreh zu "The Avengers" nicht mehr unter Kontrolle.

Man sollte nie irgendwelche Knöpfe drücken, von denen man nicht weiß, was genau sie auslösen ?
Bei den Dreharbeiten zu "The Avengers" ist es zu einem Zwischenfall gekommen, der zumindest für Scarlett Johansson schmerzhaft endete. Ihr Kollege Robert Downey Jr. war bereits in seiner kompletten "Iron Man"-Kluft unterwegs und wollte die kleinen High-Tech-Goodies seines Superhelden-Kostüms ausprobieren. Aus Versehen drückte er dabei einen Knopf, der einen seiner Arme steuert, und schlug damit unkontrolliert um sich.
Nur blöd, dass "Black Widow" Scarlett Johansson gerade in seiner Reichweite stand und den Armhieb voll ins Gesicht bekam. Von der Wucht überrascht, geriet sie ins Taumeln und stürzte. Die Crew stürmte sofort zu ihr und half ihr wieder auf. Passiert ist glücklicherweise nichts Schlimmes und Scarlett Johansson nahm es mit Humor. Es hat ja auch niemand behauptet, dass das Dasein als Comic-Heldin ohne Risiken und Nebenwirkungen ist. Das wusste Scarlett Johansson schon, bevor sie ihren Part in "Iron Man 2" zusagte.
Robert Downey Jr. war sein Missgeschick dafür äußerst peinlich. Er entschuldigte sich den Rest des Tages bei seiner Filmpartnerin. Vor allem war es dem Schauspieler wohl unangenehm, dass er Scarlett Johansson nach dem Sturz nicht wieder aufhelfen konnte. Er kann sich in seinem "Iron Man"-Kostüm nämlich nicht bücken bewegen.
Chris Rock sollte Hauptrolle in "Crank" bekommen 16.09.2011

Action-Man Jason Statham war nicht die erste Wahl für die Adrenalin-Hatz "Crank" - sondern Comedian Chris Rock und einige andere Stars.

Beinahe wäre ein schmaler Comedian durch den Highspeed-Thriller "Crank" geflitzt: Chris Rock war unsprünglich anstelle von Jason Statham gesetzt.
Eigentlich sind die "Crank"-Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor schwer damit beschäftigt, "Ghost Rider 2" mit Nicolas Cage fertig zu stellen. Aber über ihren Twitter-Account nahmen sich die beiden Zeit, einige Fan-Fragen zu beantworten. Dabei kam Erstaunliches ans Licht.
Das Duo gestand nämlich, dass sie für ihre Adrenalin-Hatz "Crank" erst eine Reihe anderer Schauspieler im Sinn hatten, bevor sie auf die Idee kamen, Jason Statham die Hauptrolle des Profikillers Chev Chellos anzubieten.
"Typen, die beinahe Chelios geworden wären", twitterten die beiden Regisseure: "Chris Rock, Matt Dillon, Johnny Knoxville, Seann William Scott, Robert Downey Jr., Andy Serkis." Ein Comedian, Iron Man oder Gollum sollten anstelle von Jason Statham Los Angeles zerlegen?
Aber die Herren Mark Neveldine und Brian Taylor hatten noch viel größere Namen im Sinn: "Tom Cruise, Nicolas Cage" zwitscherten sie fröhlich hinterher, gaben aber zu: "Nicht ganz unsere Liga." Was spätestens seit dem Erolg der beiden "Crank"-Teile nicht mehr stimmt: Jason Statham war goldrichtig dafür besetzt und Nicolas Cage ist für die beiden mittlerweile alles andere als eine Liga zu hoch ...
Scarlett Johansson will mehr "Avengers"-Action 13.09.2011

Die "Schwarze Witwe" bekommt nicht genug: Erneut fordert Scarlett Johansson Extra-Prügelszenen im Superhelden-Treffen "The Avengers".

Zuwenig Haue: Scarlett Johansson, das einzige Mädchen im Reigen der "Avengers"-Helden drängelt nach vorn.
Ihre "Schwarze Witwe" zieht ganz ohne Superkräfte oder Spezialausrüstung in die Schlacht. Trotzdem macht Scarlett Johansson in "The Avengers" die beste Figur. Kürzlich schwärmte Filmkollege Clark Gregg: "Wenn der Hulk hinter mir her wäre, dann würde ich zuallerst nach Scarlett Johansson rufen. Sie hat den perfekten Superhero-Body!"
Solche Komplimente motivieren zu größeren Taten: Nachdem ihr Rufen nach einem eigenen "Black Widow"-Film vorerst ungehört verhallte, möchte Scarlett Johansson wenigstens in "The Avengers" eine Tracht Extra-Prügel verabreichen.
Doch im Ensemble stößt ihre Forderungen auf wenig Gegenliebe - Samuel L. Jackson (Nick Fury), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Evans (Captain America) und Chris Hemsworth (Thor) wollen keinesfalls zugunsten der aufmüpfigen Scarlett auf eigene Heldentaten verzichten.
"Scarlett möchte nicht das Alibi-Frauchen in "The Avengers" sein, schreibt ShowbizSpy. "sie hat zwar schon Extra-Szenen spendiert bekommen, will aber noch mehr. Sie hat sich auch sehr dagegen gesträubt, dass ihre Figur als Flirt-Partner für die männlichen Helden herhalten soll. Scarlett fordert, dass ihre "Black Widow" auf Augenhöhe mit den Kerlen angelegt ist - mindestens."
Das sind gute Argumente, zumal Scarlett Johansson mit Sicherheit den Blickfang in "The Avengers" verkörpert. Aber sollte man wegen ihr wirklich auf Szenen mit Iron Man, Thor oder dem Hulk verzichten?
Jude Law und Hugh Jackman zurück am Broadway 06.09.2011

Zwei Kino-Superstars auf der Bühne: "Watson" Jude Law in einem gefeierten Stück, "Wolverine" Hugh Jackman als One-Man-Show

New Yorks legendärer Bühnenboulevard darf sich auf zwei Leinwand-Superstars freuen: Jude Law und Hugh Jackman zeigen, dass sie auch live on stage alles können.
Wie sorgt man nach all der skurillen Action vom "Sherlock Holmes 2"-Dreh, den durchzechten Nächten mit Robert Downey Jr. und Guy Ritchie für den nötigen Ausgleich? "Watson"-Darsteller Jude Law setzt auf große Kunst: Er ist der Star in einem Theater-Klassiker auf dem weltgrößten Theaterboulevard Broadway.
Das Stück heißt "Anna Christie" und wurde 1920 vom amerikanischen Literaturnobelpreisträger Eugene O'Neill verfasst, der dafür den Pulitzerpreis erhielt. Derzeit tritt Jude Law darin im Londoner Donmar Warehouse-Theater auf. Seine Leistung wird von Kritikern und Publikum in seltener Eintracht enthusiastisch gefeiert. Übrigens: Der Stoff wurde bereits 1930 verfilmt - es war Greta Garbos erster Tonfilm. Nächstes Jahr kehrt "Anna Christie" an den Broadway zurück - New York-Besucher können Superstar Jude Law dann live bewundern.
Wen es früher an den Big Apple verschlägt, der kann es am Broadway ja mit Hugh Jackman versuchen. Der braucht keinen Ausgleich, sondern muss Leerlauf überbrücken: Schon längst sollte die Fortsetzung von "X-Men Origins: Wolverine" im Kasten sein. Aber erst machte die Naturkatastrophe in Japan, dann ein verwaister Regiestuhl und schließlich eine massive Drehbuchänderung alle Zeitpläne zunichte.
Flugs stellte Hugh Jackman ein neues Solo-Programm auf die Beine und rockte die großen Bühne: Begleitet von einem 18 Musiker starkem Orchester legt er eine Gesangs- und Tanzperformance hin, unterbrochen von Anekdoten aus seinem Schauspielerleben. Das kam in San Francisco und Toronto so gut an, dass er auf dem Broadway weitermacht - in den nächsten acht Wochen kann man Jackman also mit austrainierter "Wolverine"-Figur als Entertainer erleben.
Robert Downey Jr. spricht nicht über "Iron Man 3" 19.08.2011

In einem Interview sagt Robert Downey Jr. etwas zum neuen "Iron Man 3" und lässt jede Menge fragende Gesichter zurück.

Irgendwie geht es um irgendwas in "Iron Man 3".
Wie man etwas sagt, ohne etwas zu sagen, weiß nicht nur die deutsche Bundeskanzlerin, sondern auch "Iron Man"-Star Robert Downey Jr. Bei einem Interview mit der L.A. Times versuchten mutige Journalisten den für seinen schwarzen Humor bekannten Schauspieler zur Handlung von "Iron Man 3" auszufragen - mit mäßigem Erfolg. Robert Downey Jr. hielt sich bedeckt, das allerdings sehr kunstvoll.
Auf die Frage, was mit dem neuen Regisseur Shane Black, der Jon Favreau ablöst, anders werde, gab Robert zur Antwort: "Die Sache mit Shane ist die, dass es irgendeine Sache sein kann, bis auf diese speziellen Momente, in der wir ins Spiel kommen mit irgend etwas, dass so frech, so figurenbezogen und perfekt ist, dass es in den Film muss." Über das Drehbuch habe er mit Shane jedenfalls gar nicht groß gesprochen, weil "Shane da raus ist und wir schon zuvor darüber geredet hatten und als wie noch einmal darüber sprachen, war das Gespräch ganz schnell zu Ende ... "
Jedenfalls fand Robert Downey Jr. einige Elemente in "Iron Man 2", trotz seines Erfolges an den Kinokassen, nicht wirklich gelungen. Dies möchte er im dritten Teil besser haben in dem Sinn, dass man das Möglichste aus dem Stoff herausholt. Ob "Iron Man 3" tatsächlich in die Richtung eines Tom Clancy-Thrillers geht, wie Shane Black noch im Frühjahr vermelden ließ, bestätigte Downey Jr. dann in diesem Interview nicht mehr.
Scarlett Johansson hat den besten Superhero-Body 19.07.2011

Stargespickt ziehen die "Avengers" in den Kampf. Aber unter ihnen ist nur ein "Super-Body": Der von Scarlett Johansson. Behauptet ein Insider.

Als S.H.I.E.L.D.-Agent ist Clark Gregg über die Helden der "Avengers" bestens im Bilde. Sein Urteil: Keiner ist so stark - und so scharf - wie Scarlett Johansson.
Wenn Natasha Romanoff alias "Schwarze Witwe" loslegt, ist Scarlett Johansson in ihrem Element - sie bricht dann reihenweise Männerherzen und wo sie schon mal dabei ist, auch deren Knochen. Clark Gregg, ihr Co-Star in "The Avengers", ist hingerissen und rühmt ihre einzigartigen Action-Qualitäten.
Gregg, der den S.H.I.E.L.D.-Agenten Phil Coulson spielt, schwärmt: "Wann immer jemand 'Body' sagt, antworte ich: 'Du musst Scarlett Johansson meinen.' Sie hat einen Super Body. Einen richtigen Superheldinnen-Body. Agent Romanoff ist die letzte Person, mit der du dich anlegen möchtest." Ihre handfesten Argumente zimmerte Scarlett Johansson in dieser Rolle bereits in "Iron Man 2" auf die Leinwand.
Neben Scarlett Johansson geben sich in "The Avengers" unter anderem Samuel L. Jackson (Nick Fury), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Evans (Captain America) und Chris Hemsworth (Thor) die Marvelhelden-Ehre.
"Ich darf noch nichts verraten", sagte Clark Gregg gegenüber collider.com. "Aber soviel ist sicher: Das wird der lustigste Ensemble-Film in der Geschichte des Planeten und Regisseur Joss Whedon ist Gott." Noch mehr huldigt der S.H.I.E.L.D.-Agent aber seiner Göttin: "Wenn der Hulk hinter mir - oder Phil Coulson - her wäre, dann würde ich zuallerst nach Scarlett Johansson rufen." Ob sich der Anruf wirklich lohnt, ist ab dem 18. April 2012 zu sehen. Dann startet "The Avengers" in den Kinos.
Bond-Girls beim Playboy abgeschaut 16.05.2011

Playboy-Erfinder Hugh Hefner behauptet, 007-Autor Ian Fleming habe seine Bond-Girls den Nacktmodels des Männermagazins nachempfunden.

Alles nur geklaut!
Wenn es um schöne Frauen geht, sieht er sich als den einzig wahren Experten: Playboy-Gründer Hugh Hefner. Das geht sogar soweit, dass der 85-Jährige für sich beansprucht, einige der berühmtesten Filmschönheiten quasi mit erfunden zu haben: die Bond-Girls. So habe der Autor der 007-Romane, Ian Fleming, seine heißen Agentenbräute schlicht den Nacktmodels des Kurvenblattes nachempfunden.
"Ich weiß, dass Fleming stark vom Playboy beeinflusst wurde", behauptet Hugh Hefner. "Was sind Bond-Girls denn groß anderes als Bunnys?"
Diese Frage sollte Hefner vielleicht mal Schauspielerinnen wie Eva Green, Sophie Marceau oder Halle Berry stellen. Die wären vermutlich not amused, sich mit den Großteils chirurgisch und digital kurvenoptimierten Räkelbräuten gleichsetzen zu lassen, die Hefners Wichsvorlagenimperium groß gemacht haben. Denn in Sachen Charisma, Intelligenz und Persönlichkeit dürften da im Schnitt doch leichte Unterschiede bestehen - auch wenn sich einige Damen wie Ursula Andress und Denise Richards beides auf die Fahne schrieben.
Doch Hugh Hefners Interesse an der Filmwelt - auf der allerersten Playboy-Ausgabe prangte einst Marilyn Monroe - beschränkt sich nicht nur auf weibliche Schauwerte: Hefner sollte selbst im Mittelpunkt einer großen Hollywoodproduktion stehen, mit Robert Downey Jr. in der Titelrolle.
"Robert hat tatsächlich mit mir Kontakt aufgenommen, das war kurz nach 'Iron Man'", berichtet Hugh Hefner. "Brian Grazer sollte den Film über mich produzieren und Diablo Cody das Drehbuch schreiben, aber dann wurde doch nichts daraus."
Nun ist zumindest eine Doku über den Magazin-Gründer entstanden unter dem Titel "Hugh Hefner: Playboy, Activist and Rebel". Sie beleuchtet vor allem Hefners Kampf gegen sexfeindliche US-Gesetze und militante Feministinnen sowie seinen Einsatz für die Bürgerrechtsbewegung.
"Es freut mich, dass jemand diese andere Seite meines Lebens dokumentiert hat", erklärt Hugh Hefner. "Der Film erzählt nicht meine ganze Geschichte, aber den Teil, der deutlich seltener erzählt wird. Ich weiß, dass viele mein Leben immer noch kontrovers finden. Aber ich wollte etwas bewirken, und das, so denke ich, ist mir durchaus gelungen."
Ivan Reitman über "Ghostbusters III" und "Baywatch" 15.03.2011

Als Produzent und Regisseur schrieb Ivan Reitman Filmgeschichte. Seine neuesten Projekte sind alte Bekannte: "Ghostbusters" und "Baywatch"

Er würde so gerne endlich "Ghostbusters III" in Angriff nehmen. Aber Bill Murray läßt Regielegende Ivan Reitman zappeln ...
"Es gibt so viel zu reden über "Ghostbusters III"", seufzt Ivan Reitman, "Wir haben ein erstklassiges Drehbuch, dass alle Crew-Mitglieder und Schauspieler gelesen haben. Und sie lieben es. Alle bis auf einen. Wir warten nur darauf, dass Bill Murray es endlich liest."
Doch Bill Murray zickt: "Früher war ich das Prunkstück der Ghostbusters, heute bin ich das Problem. Das Drehbuch zum Film liegt irgendwo 'rum und ich habe es noch nicht einmal gelesen. Ich schäme mich." Davon kann sich Ivan Reitman auch nichts kaufen, geschweige denn einen Film drehen. Es ist ungefähr so, als würde Robert Downey Jr. das Skript zu "Iron Man 3" monatelang verschimmeln lassen.
Soviel Arroganz muss man sich erstmal leisten können. Zum Glück hat Ivan Reitman noch andere Eisen im Feuer. Da wäre zum Beispiel "Baywatch". Damals, als David Hasselhoffs Leber und Pamela Andersons Lippen noch frisch waren, stellten die Rettungsschwimmer von Malibu die erfolgreichste TV-Serie der Welt. Reitman will sie im Kino wiederbeleben: "Wir haben noch kein Drehbuch, aber es ist machbar - und eine große Gelegenheit, denn "Baywatch" ist eine weltbekannte Marke, die wir runderneuert als Komödie dem Publikum zurückbringen."
Ivan Reitman inszenierte und produzierte in seiner fast 40-jährigen Karriere viele Hits. Darunter finden sich neben den beiden Ghostbusters-Filmen auch Komödienklassiker wie "Kindergarten Cop" und "Staatsanwälte küßt man nicht". Zuletzt war er mit "Freundschaft Plus" bei uns in den Kinos.
"Iron Man 3" setzt auf reale Bösewichte 08.03.2011

Shane Black führt Regie bei "Iron Man 3", schreibt nun auch das Drehbuch selbst und verkündete eine neue Ausrichtung der Reihe.

"Das Ganze wird eher wie ein Tom Clancy-Thriller".
Die Superhelden im "Iron Man"-Universum haben ausgedient - zumindest, was das neue Werk "Iron Man 3" angeht. Dies kündigte nun Regisseur Shane Black an, der jetzt auch der Drehbuchautor ist: "Das Ganze wird nicht wieder so eine Geschichte um kämpfende Männer in Blechanzügen", sagt Black. "Vielmehr geht es in Richtung eines Tom Clancy-Thrillers und Iron Man wird es mit ganz realen und weltbekannten Schurken zu tun bekommen."
Shane Black hat demnach offensichtlich nicht vor, dass Marvel-Universum für "Iron Man 3" weiter zu plündern, sondern er versucht der Reihe einen neuen, wirklichkeitsnäheren Ansatz zu verpassen. Damit dürfte auch frischer Wind in die Comic-Verfilmung kommen, denn der fehlte nach Meinung einiger Kritiker schon bei "Iron Man 2". Die Fortsetzung erzielte zwar ordentliche Einspielergebnisse, konnte aber nicht mehr ganz an den Charme des ersten Teils anknüpfen.
Mit Shane Black erwartet uns nun möglicherweise ein Mix aus Superheldenstory, "Jagd auf "Roter Oktober"" und "Lethal Weapon". Für Letzteres lieferte Black das Drehbuch, ebenso für "Last Boy Scout". Robert Downey Jr. ist darüber hinaus auch ein alter Bekannter des Regisseurs, denn der Star wirkte bereits 2005 in Shane Blacks hochgelobter Krimikomödie "Kiss Kiss Bang Bang" mit.
Robert Downey Jr. trägt Freuenkleider in "Sherlock Holmes 2" 19.01.2011

Schrille Verkleidungen und eine Noomi Rapace, die sich gerne prügelt: Am Set von Sherlock Holmes geht's turbulent zu, verrät Robert Downey Jr.

Dr. Watson alias Jude Law muss in "Sherlock Holmes 2" einiges ertragen. Zum Beispiel einen Striptease von Robert Downey Jr.
Natürlich ist "Sherlock Holmes" auch im zweiten Teil schwer mit Kombinieren beschäftigt. Und zwar mit dem Kombinieren von Verkleidungen - vorzugsweise läuft Robert Downey Jr. in Frauenkleidern herum. "Wir sind in England", scherzt Jude Law am Set, "da ist das normal."
Robert Downey Jr. zwinkert ihm aus grell geschminkten Augen zu: "Man kann durchaus sagen, dass unsere Zusammenarbeit bei diesem Film ein neues Level erreicht hat." Es geht gegen den literarischen Erzfeind von "Sherlock Holmes", Dr. Moriarty, und der schwere Fall wird gewohnt unkonventionell angepackt: In einer Szene klaut Downey Jr. Gepäck ("Sorry Madame, das waren ihre Röcke. Jetzt ist es meine Verkleidung."), um als viktorianische Drag-Queen in einem Zug zu ermitteln.
Später wird er sich die Klamotten vor dem indignierten Dr. Watson vom Leib reißen, um die rasende Fahrt außen am Waggon hängend fortzusetzen. Jude Law ist mit der Gesamtsituation einverstanden: "Wir hatten beim letzten Mal unglaublich viel Spaß. Wir haben gleich gesagt, dass wir sofort dabei wären, falls eine Fortsetzung in Frage käme." Das glaubt man gerne, zumal der erste "Sherlock Holmes" eine komfortable halbe Milliarde Dollar eingespielt hat und Regisseur Guy Ritchie eine Kneipe im Drehort London besitzt.
"Ich kann sagen, dass diese "Manche mögen's heiß"-Situation meine Idee war", prahlt Robert Downey Jr. und Komplimente, er würde sich in beeindruckender Form befinden, bestätigt er grinsend: "Genau das sagt die Stimme in meinem Kopf auch." Jude Law widerspricht: "Wenn hier jemand in Spitzenform ist, dann Noomi Rapace. Das ist eine echt zähe Puppe, sie hat dich ganz schön in den Arsch getreten." Downey Jr. nickt: "Oh ja. Sie ist heiß. Sie liebt es, sich zu prügeln. Und natürlich ist sie scharf auf mich."
"Sherlock Holmes 2" kommt am 19. Januar 2012 in die deutschen Kinos.
"Iron Man 3" wird Fortsetzung von "The Avengers" 07.12.2010

Regisseur Jon Favreau führt in "Iron Man 3" nicht die Story des zweiten Tony-Stark-Films weiter, sondern die von "Thor", "Captain America" & "The Avengers".

Die Marvel-Helden erobern das Kino gemeinsam.
Der Erfolg von "Iron Man" samt Fortsetzung hat den Stein ins Rollen gebracht. Inzwischen ist Robert Downey Jr. alias Tony Stark alias Iron Man nur mehr einer von vielen weiteren Kinohelden: Die Comic-Heroen aus dem Marvel-Universum präsentieren sich demnächst in einer ganzen Reihe von Filmen.
Diese hängen inhaltlich direkt zusammen, wie "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau verraten hat. Er kann daher erst dann mit den Arbeiten an "Iron Man 3" beginnen, wenn er die Drehbücher der anderen geplanten Marvel-Filme gesehen hat.
"'Iron Man 3' wird eine Fortsetzung von 'Thor', 'Hulk', 'Captain America' und 'The Avengers', die Geschehnisse dieser Filme werden darin weitergeführt", erklärt Favreau. "So soll eine ganze eigene Welt entstehen, die wir noch im Detail entwerfen müssen."
Für die Fans von Tony Stark bedeutet das eine harte Geduldsprobe. Denn laut Jon Favreau kann er erst mit den Dreharbeiten beginnen, wenn die anderen Marvel-Filme gestartet sind: "Was in diesen Filmen genau passiert, werde ich auch nur im Kino erfahren, denn das Studio gibt ihnen erst in der Postproduktion die genaue Richtung."
Kenneth Branaghs "Thor" mit "Star Trek"-Held Chris Hemsworth kommt am 28. April nächsten Jahres ins Kino, "Captain America" am 18. August und "The Avengers", in dem sich alle bekannten Marvel-Helden versammeln, gar am 26. April 2012. "Iron Man 3" startet daher erst im Mai 2013.
Trotzdem sucht das Team schon jetzt nach geeigneten Drehorten. So soll auf dem Gelände einer Kunst- und Medienhochschule in Troy nördlich von New York City das Geheimlabor des Bösewichts aus "Iron Man 3" entstehen. Wer dieser Bösewicht ist, weiß indes noch niemand...
Robert Downey Jr. hielt Filmpartner für Penner 04.11.2010

Robert Downey Jr. glaubte an einen Obdachlosen, als er "Stichtag"-Partner Zach Galifianakis zum ersten Mal traf.

"Der sah aus, als ob er in einem Pappkarton geschlafen hätte!"
Womöglich kann Zach Galifianakis nichts dafür - aber der Mann sah schon in "Hangover" aus, als ob Rasieren und Haare kämmen nicht seine Lieblingsbeschäftigungen wären. Dies dachte sich wohl auch Robert Downey Jr., als er Galifianakis zum ersten Mal traf: Der "Iron Man"-Star hielt Zach nicht für seinen neuen Filmkollegen, sondern dachte an einen zudringlichen Obdachlosen, der aussah, "als ob er in einem Pappkarton geschlafen hätte."
"Es war in der Main Street von Vince Beach", erinnert sich Roberts Frau Susan bei der Premiere. "Da kam uns Galifianakis entgegen und ich merkte sofort, dass das Schwierigkeiten geben würde. Leider kann sich mein Mann nämlich überhaupt nicht an Gesichter erinnern. Zach jedenfalls kam auf uns zu und meinte zu Robert: 'He, wir drehen einen Film zusammen!' - und ich dachte, Robert haut ihm gleich eine rein."
Zach räumte ein, an diesem Tag tatsächlich "nicht ganz so gut" ausgesehen zu haben und bestätigt: "Ja, Robert war ein bisschen schockiert und konnte wohl nicht ganz verstehen, warum ihm ein Obdachloser erklärt, dass sie zusammen arbeiten werden."
Die Gegensätzlichkeit von Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis hat sich jedenfalls bewährt: In "Stichtag" spielen die beiden zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich offensichtlich beim ersten Kontakt schon nicht leiden können. Im Stil von "Hangover", wo Galifianakis bereits als nervig-trotteliger Beifahrer für Lacher sorgte, müssen die zwei auf einen unfreiwilligen Roadtrip, bei dem sie sich gegenseitig den letzten Nerv rauben.
Robert Downey Jr. wird Überlebenskünstler 21.10.2010

Wie man weiter leben kann, wenn die Welt zugrunde geht, weiß Autor Neil Strauss. Robert Downey Jr. verfilmt jetzt dessen berühmtes Überlebensbuch.

"Ein echtes Musterbeispiel für männliche Panikattacken."
Nach "Iron Man 2" und "Sherlock Holmes" wird sich Robert Downey Jr. bald als Überlebenskünstler versuchen. Der Schauspieler sicherte sich die Rechte an der Verfilmung des Buches "Emergency: This Book Will Save Your Life" (deutsch in etwa: "Wie man im Ernstfall überleben kann") des Journalisten und Bestsellerautors Neil Strauss. Robert wird den Film produzieren und wahrscheinlich auch die Hauptrolle spielen. Das Drehbuch soll der Autor von "Wall Street - Geld schläft nicht" verfassen.
Robert Downey Jr. schwärmt schon jetzt von seinem neuen Projekt: "Dieses Buch ist ein Musterbeispiel für typisch männliche Panikattacken", so der Star. "Ich habe mich selbst näher mit dem Thema beschäftigt und fühle hier eine starke Seelenverwandtschaft."
Neil Strauss, der unter anderem für den amerikanischen Rolling Stone arbeitet, schrieb dieses Buch im Angesicht der jüngsten Katastrophen der Menschheitsgeschichte: 9/11, Hurricane Katrina, die Bush-Regierung oder die Finanzkrise. All dies ließ ihn an der Zukunft der Zivilisation zweifeln, was ihn dazu bewog, ein Überlebenstraining für den Notfall, quasi das Ende der Welt, zu absolvieren. Strauss reiste drei Jahre durch Amerika, brachte sich selbst allerlei Tricks und Kniffe bei und schrieb über seine Erfahrungen ein Buch.
Bereits zuvor machte sich der Autor mit "Die perfekte Masche. Bekenntnisse eines Aufreißers" einen Namen. Darin berichtet er über zwei Jahre seines Lebens, in denen er sich von einem Mentor zum perfekten Frauenhelden und Don Juan ausbilden ließ, was ihm angeblich am Ende sogar die Bekanntschaft mit Britney Spears einbrachte.
Noomi Rapace in "Sherlock Holmes 2" 13.09.2010

Noomi Rapace, Star aus "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung", wird in "Sherlock Holmes 2" mitspielen.

Angeblich bekommt Noomi Rapace eine Hauptrolle, die etwas mit einer französischen Zigeunerin zu tun haben soll.
Noomi Rapace, Star aus der "Millenium Trilogie", wird eine Hauptrolle in "Sherlock Holmes 2" übernehmen. Wie es heißt, werde Rapace möglicherweise eine französische Zigeunerin spielen. Näheres sickerte zu dieser Besetzung allerdings nicht durch. Ebenso hält sich Warner Bros. bei Informationen zur Story von "Sherlock Holmes 2" zurück: Das Ganze wird streng geheim gehalten und bis jetzt weiß man nur, dass Holmes' Erzfeind Moriaty und sein Bruder Mycroft wieder einen Auftritt haben sollen.
Mit an Bord sind natürlich wieder Robert Downey Jr. als kauziger Sherlock Holmes und Jude Law als sein Assistent Dr. Watson. Doch auch den beiden konnte bisher noch niemand Infos zum zweiten Teil entlocken: "Ich weiß noch nicht, in welche Richtung sich die Geschichte bewegen wird", so Jude Law in einem Interview. "Aber es stehen eine Menge Sherlock Holmes-Bücher zur Auswahl."
Eines ist jedenfalls sicher: Das "Sherlock Holmes"-Sequel wird gedreht, voraussichtlich schon ab kommendem Oktober - Und keiner der beiden Helden wird homosexuell sein. Damit sind alle Gerüchte aus der Welt, dass Teil zwei wegen unpassender Interpretationen gefährdet sei. Anfang des Jahres scherzte Robert Downey Jr. nämlich, dass er sich den berühmten Ermittler prima als "männlichen Schwulen" vorstellen könne. Nicht ganz so lustig fand das die Inhaberin der US-Rechte an der Romanfigur, die damit drohte, dem Film bei so einer Richtung das Licht auszuknipsen. Dies haben sich Regisseur Guy Ritchie und seine Mannschaft mit Sicherheit zu Herzen genommen ...
Emily Blunt auf der Jagd nach "Iron Man"? 06.09.2010

Sexy Gegenspielerin: "Young Victoria"-Star Emily Blunt soll bald das Leben von Robert Downey Jr. zur Hölle machen - in "Iron Man 3".

Eigentlich sollte Emily Blunt bereits in "Iron Man 2" für Verwirrung in Tony Starks Leben sorgen, im dritten Teil könnte es jetzt Wirklichkeit werden.
Er hat keine Superkräfte, aber einen Super-Anzug: Die ersten beiden Teile der Comicverfilmung "Iron Man" mit Robert Downey Jr. als Superheld ließen die Kassen klingeln. Wenig überraschend also, dass Hollywood schon die nächste Fortsetzung mit dem Hollywood-Beau plant. Mit von der Partie soll dieses Mal auch "Young Victoria"-Schauspielerin Emily Blunt sein. Jedoch auf der gegnerischen Seite.
"Die Produzenten möchten Emily unbedingt dabei haben", erklärt ein Insider. Schon in "Iron Man 2" sollte Emily Blunt die Rolle der Schwarzen Witwe übernehmen. Doch schnappte ihr diese damals Scarlett Johansson weg. Noch ist nicht bekannt, welchen von Iron Man's unzähligen Feinden Emily Blunt verkörpern soll. Fans des eisernen Helden müssen sich aber leider noch in Geduld üben, denn bis die Dreharbeiten beginnen, wird es noch ein wenig dauern. Robert Downey Jr. muss sich zuvor als Iron Man noch in den Reihen der Avengers profilieren.
Mit "The Avengers" kommt es erstmals zu einem Bündnis der Super-Helden aus dem Marvel-Comic-Universum. Neben Robert Downey Jr. als Iron Man, werden unter anderem Scarlett Johansson als Schwarze Witwe, Chris Evans als Captain America, Samuel L. Jackson als Nick Fury und Mark Ruffalo als der Hulk zu sehen sein.
Lange wurde spekuliert auf welcher Seite der grüne Held stehen würde. Nun ließ Regisseur Joss Whedon verlautbaren, dass Hulk zu der Gruppe der "Guten", der "The Avengers" gehören und somit eine große Rolle in der Comicverfilmung spielen wird. Doch für Comicfans heißt es leider noch warten, denn auch "The Avengers" wird erst 2012 in unseren Kinos zu sehen sein.
Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. wieder vereint 26.07.2010

Nach "Iron Man 2" stehen sich Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson schon bald in "Gravity" erneut gegenüber.

Nicht nur in der Comic-Welt gehören Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. zusammen.
Die Dreharbeiten zu "Iron Man 2" vereinten die beiden Schauspieler dieses Jahr zum ersten Mal vor der Kamera. Das Comic-Gipfeltreffen "The Avengers", das nach einer aufregenden Darstellersuche nun bald in Produktion geht, sieht ebenfalls einen Platz für Iron Man und Black Widow vor.
Dass Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. jedoch auch außerhalb der Superhelden-Welt gut zusammen passen, scheinen nun die Produzenten von "Gravity" erkannt zu haben. In dem SciFi-Thriller von Regisseur Alfonso Cuaron ("Harry Potter und der Gefangene von Askaban") werden voraussichtlich beide wieder gemeinsam zu sehen sein. Zumindest soll Scarlett die Rolle schon mündlich zugesagt haben.
Johansson beerbt damit Angelina Jolie, die ursprünglich wegen "Gravity" sogar "Wanted 2" abgesagt hatte, sich dann aber doch wieder umentschied. Gut für Johansson, die jetzt das seltene Vergnügen erlebt, als Astronautin ins Weltall zu fliegen. Und das alles in 3D und mit jeder Menge cooler Special Effects.
Tote Tiere inspirierten Mickey Rourke 13.04.2010

Um Trauerszenen in "Iron Man 2" überzeugend spielen zu können, ließ sich Mickey Rourke Fotos seiner verstorbenen Tiere zeigen.

Zu ungewöhnlichen Methoden griff Mickey Rourke am Set von "Iron Man 2", um Szenen besonders emotional rüberzubringen.
Jahrelang krähte in Hollywood kein Hahn nach Mickey Rourke. Er war beruflich am Ende, menschlich ein Wrack, und Freunde waren Fehlanzeige. In dieser harten Zeit hatte der Bad Boy nur Alkohol, Drogen und seine vier Chihuahuas, die ihm tröstend zur Seite standen und die Stange hielten. Wie sehr ihm seine Hundchen im Laufe der Zeit ans Herz gewachsen sind, konnte die Öffentlichkeit bei der letztjährigen Oscar-Verleihung sehen. In tiefer Trauer schlürfte Mickey damals über den Roten Teppich. Kurz vor der glamourösen Veranstaltung segnete nämlich sein Lieblingswuschel Loki das Zeitliche.
An einer Kette um seinen Hals, an der ein Anhänger mit dem Foto von Loki baumelte, zollte Rourke seiner verblichenen Lieblingshündin Respekt. In Interviews verkündete der Oscar-Gewinner (The Wrestler) damals, dass er den Vierbeiner zur Gala mitgebracht hätte, wenn Loki noch leben würde.
Rourke ist noch immer nah am Wasser gebaut, wenn er an seinen niedlichen Flohteppich denkt. Das machte sich der 57-Jährige nun bei den Dreharbeiten zu "Iron Man 2" zunutze. Immer wenn das Raubein seine weiche, verletzliche Seite zeigen sollte, ließ er sich Fotos seines verstorbenen Tieres unter die Nase halten. Und schon flossen die Tränen in Strömen. "Ich habe so etwas noch nie gesehen", beteuert Co-Star Robert Downey jr. und schildert weiter: "Irgendjemand musste immer Bilder seiner kürzlich verstorbenen Haustiere abseits der Kamera halten, wenn er für eine Szene traurig wirken musste."
Das hatte er letztes Wochenende sicher nicht nötig. Da verbrachte Mickey nämlich einen kleinen Liebesurlaub zusammen mit seiner aktuellen Flamme Anastassija Makarenko in Miami.
Harrison Ford in "Cowboys & Aliens" 08.04.2010

Nach "Star Wars" wird sich Harrison Ford jetzt erneut mit Außerirdischen herumschlagen - in der schrägen Comicverfilmung "Cowboys & Aliens".

Nach seinen Auftritten als Han Solo in der "Star Wars"-Trilogie und Replikantenjäger in "Blade Runner" hatte Harrison Ford eigentlich jeglichem weiteren Science-Fiction-Auftritt abgeschworen. Aber nun könnte er sogar mit einem Laser-Lasso auf Außerirdische losgehen.
Denn Harrison Ford hat für die höchst ungewöhnliche Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" unterschrieben. Darin verbünden sich Wildwesthelden mit den verfeindeten Apachen - weil plötzlich ein Raumschiff voller grobschlächtiger grüner Aliens mit gelben Hörnern in Arizona landet, die alles niederlasern, was sich ihnen in den Weg stellt.
Klingt erstmal reichlich absurd, hat aber sogar einen gewissen Anspruch: Der Comic vergleicht die Unterjochung der Indianer durch weiße Siedler mit der Attacke der Aliens, die ihrerseits keine Rücksicht auf jegliche Ureinwohner der gesamten Erde nehmen.
Die Hauptrolle des Revolverhelden Zeke Jackson spielt Bond-Darsteller Daniel Craig, der den ursprünglich vorgesehenen Robert Downey jr. ersetzt hat. Nach einem Angriff der Apachen auf eine Wagenburg reitet Zeke los, um die Kavallerie zur Hilfe zu holen - nur um bei seiner Rückkehr das Massaker der Aliens an Apachen und Siedlern mitzuerleben. Zeke wird zur Schlüsselfigur beim Bündnis der Weißen mit den Indianern gegen den außerirdischen Feind und lernt, die Laserpistolen und Laser-Lassos der Außerirdischen selbst einzusetzen.
Welche Rolle Harrison Ford spielt, hat Regisseur Jon Favreau ("Iron Man") bisher noch nicht verraten. Er hat lediglich über Twitter bestätigt, dass die Gerüchte um einen Part für Harrison Ford stimmen. Es kommen aber eigentlich nur zwei Figuren für Harrison Ford in Frage: Entweder Colonel McCain, der Chef der Kavallerie und ein Haudegen ganz nach Han-Solo-Vorbild. Doch dieser stirbt schon relativ früh im Kampf gegen die Aliens, womit ein Superstar wie Harrison Ford ziemlich verschenkt wäre.
Spannender und daher wahrscheinlicher ist, dass Harrison Ford als Alan Cross auftritt, Bürgermeister der Stadt Silver City. Cross ist ein echtes Schlitzohr, Betrüger und gewissenloser Geldmacher: Er lockt Siedler aus dem Osten in seine Stadt, denen er Land versprochen hat, das den Apachen gehört. Eine Paraderolle für Harrison Ford!
Ebenfalls bei "Cowboys & Indians" dabei ist "Year One"-Schönheit Olivia Wilde, die Zekes engste Vertraute Miss Verity mimen soll. Das Drehbuch stammt von den "Transformers"- und "Star Trek"-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman, auch "Lost"-Schreiber Damon Lindelof ist beteiligt. In den USA soll der Film bereits am 29.7.2011 ins Kino kommen.
So schräg das Ganze für einen Star vom Range eines Harrison Ford klingt: Seltsamer als das abstruse Alien-Finale in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" kann es eigentlich auch nicht werden ...
Downey verspricht packenden "Iron Man 2" 08.04.2010

Robert Downey jr. verspricht für den zweiten Teil der Superhelden-Saga überraschende Story-Wendungen: "Der Film sollte nicht vorhersehbar werden!"

Eine vorhersehbare Fortsetzung nach bewährtem Rezept? Nicht mit Robert Downey jr.! Der "Iron Man" und sein Regisseur Jon Favreau haben ihr Superhelden-Sequel angeblich mit allerlei Überraschungen gespickt, um gegen Gähnattacken beim Kinopublikum vorzusorgen.
Robert Downey jr., der zum zweiten Mal in die Rolle des schwerreichen Industriellen Tony Stark und dessen eisenhartem Alter Ego schlüpft, ist fest davon überzeugt, dass die Handlung von "Iron Man 2" viele Fans überraschen wird:
"Dass Tony Stark ein bisschen durchgeknallt ist, weiß inzwischen jeder. Wir haben uns also gefragt, ob wir diesbezüglich nicht mit den Erwartungen der Zuschauer spielen sollten. Der Film sollte einfach nicht vorhersehbar werden."
Richtig konkret wurde der Superstar allerdings nicht - ob der Plan aufgeht, wissen wir also erst am 6. Mai, wenn "Iron Man 2" in den deutschen Kinos startet.
Kreativen Spielraum müsste das "Iron Man"-Team jedenfalls genug gehabt haben. Wie Downey jr. verriet, ließen die Macher von Marvel ihm und Jon Favreau relativ freie Hand - dem Erfolg des ersten Films sei Dank.
"Teil Eins ist durch die Decke gegangen, also hat niemand bei Marvel Bedenken wegen unserer Herangehensweise und unseren etwas ungewöhnlichen Ideen geäußert. Sie sind wohl zu dem Schluss gekommen, dass wir ein ganz gutes Team sind, wenn es darum geht, einen etwas anderen Superhelden-Film zu machen."
Mickey Rourke und die 14-Frauen-Nacht 05.03.2010

Mickey Rourke macht mal wieder auf dicke Hose: Der Star aus "The Wrestler" behauptet, er hätte in einer Nacht 14 Frauen vernascht.

Trainingslager: Bevor er seine aktuelle Flamme Anastassija Makarenko aufriß, absolvierte Mickey Rourke in London einen Sex-Marathon ...
Wenn es im Showbiz noch wahre Machos gibt, dann repräsentiert Mickey Rourke ein Prachtexemplar dieser ganz speziellen Sorte "Mann". Den Ruf begründete er Mitte der Achtziger Jahre. Da kurbelte er mit den erotischen Liebesspielen mit Kim Basinger vor der Kamera im Erotikklassiker "9 1/2 Wochen" die Fantasien der Zuschauer an.
Es folgte ein noch intesiveres Herumturnen mit seiner Film- und späteren Ehepartnerin Carré Otis. Den beiden wurde unterstellt, dass ihre Sexszenen dem Begriff "method acting" eine neue Bedeutung gaben. Nach dem Absturz als Schauspieler und Profiboxer herrschte aber einige Jahre lang tote Hose bei Mickey Rourke. Aber seit seinem sensationellen Kino-Comeback in "The Wrestler" ist er in allen Lebenslagen wieder obenauf. Demnächst heizt er als Bösewicht in "Iron Man 2" dem armen Robert Downey Jr. ein und einem Londoner Reporter trieb er mit einem Statement zu seinem Stehvermögen die Schamesröte ins Gesicht.
Schöne Frauen und provokante Sprüche gehören von nun an wieder zum "guten Ton" des Enfant Terribles. In einem Interview nahm der Womanizer nun Stellung zu den Seitensprüngen des englischen Fußballers Ashley Cole: "Vergesst Ashley Cole! Sein Verhalten ist nichts im Vergleich zu dem eines Filmstars", pöbelt Mickey und kommt dann so erst richtig in Fahrt: "Fußballspielerfrauen und -Freundinnen haben's leicht - sie sollten es mal versuchen, mit einem Teufelskerl aus Hollywood zusammenzuleben. Einmal verbrachte ich ein Wochenende in Großbritannien und hatte 14 Mädchen in einer Nacht!"
Wann genau der Liebes-Marathon stattfand, verriet der 56-Jährige nicht. Nur so viel: "Wenn diese Frauen und Freundinnen wüssten, wozu Hollywoodstars im Stande sind, würden sie annehmen, mit einem Schmusekätzchen verbandelt zu sein." Zur Zeit sei Mickey Rourke allerdings monogam, schließlich wäre er mit dem 24-jährigen russischen Model Anastassja Makarenko liiert und damit völlig ausgelastet: "Sie ist ein Geschenk des Himmels."
Gwyneth Paltrow: Knackarsch für "Iron Man" 19.02.2010

Als sexy Sekretärin von Robert Downey jr. ist Gwyneth Paltrow DER Hingucker in "Iron Man". In Teil 2 gilt das nun auch für ihre Rückansicht.

Für ihre Fans ist sie eine der schönsten Frauen Hollywoods, doch Gwyneth Paltrow selbst hat lange mit einer Problemzone gehadert. Das ist jetzt dank einer Wundertrainerin vorbei, die Gwyn den perfekten Popo verpasst hat.
"Ich bin ihr auf ewig dankbar", lobt Gwyneth Paltrow ihren Fitness-Coach Tracy Anderson. "Mein Arsch war total schlaff, aber dank ihr ist er jetzt wieder hübsch in Form!"
Anlass war der Dreh zu "Iron Man 2". In der Fortsetzung zum Comic-Spektakel mit Robert Downey jr. ist Gwyneth Paltrow erneut als Tony Starks bzw. Iron Mans heiße Assistentin Pepper Potts zu sehen. Und damit zwischen dem umtriebigen Großindustriellen und seiner Sekretärin auch weiter die Funken fliegen können, wollte Gwyneth Paltrow in Topform sein.
Dafür heuerte Gwyneth Paltrow Tracy Anderson als persönliche Trainerin an. Die Fitness-Expertin ist in Hollyood derzeit die angesagteste Einpeitscherin und brachte auch schon Courteney Cox-Arquette, Jennifer Aniston und Madonna in Form.
Dabei beschränkt sich die Expertise der Trainerin aber nicht auf den verlängerten Rücken, lobt Gwyneth Paltrow: "Sie hat mit ihren Arm-Übungen auch mein 'Fledermausflügel-Problem' in den Griff gekriegt!" Damit ist schlaff herabhängende Haut an den Oberarmen gemeint. Ähnlich äußerte sich auch Courteney Cox: "Endlich habe ich wieder so etwas wie Arme, meine Haut spannt sich wieder schön über die Muskel."
Und da sage noch einer, in Hollywood gehe es nur um Äußerlichkeiten ...
Greift "Iron Man" zur Flasche? 08.01.2010

Teil drei der Marvel-Abenteuer könnte Robert Downey jr. mit dem bösen Geist seiner eigenen Geschichte konfrontieren.

Iron Man trifft vielleicht einen Gegner, der mit Hightech und Superkräften nicht zu besiegen ist.
Terroristen, Verräter, Superschurken - mächtige Widersacher, die Tony Stark als Iron Man bekämpfen muss. Letzten Endes sogar stets siegreich. Doch im geplanten "Iron Man 3" des Marvel-Abenteuers wird das technische Genie lauert unter Umständen mit seinem größte und gefährlichste Feind konfrontiert. Dem Alkohol. In diese Richtung äußerte sich jetzt Comic-Autor Bob Layton. Er sollte es wissen: Schließlich rettet der von ihm geschaffene Charakter War Machine in "Iron Man 2" Tony Starks Blechhintern. "So wie ich es verstehe, könnte in den dritten Film durchaus die Geschichte des Dämons aus Flasche eingearbeitet sein. Und wenn es das ist, wofür man sich entscheidet, freue ich mich darauf"
Tony Starks Weg vom exzessiv lebenden Playboy zum unberechenbaren Alkoholiker wurde im Comic schon in den 70er Jahren Thema. Jetzt könnte die Geißel den Superhelden bin in den Film verfolgen. Doch was könnte den rotgoldenen Rächer dazu bringen, zwanghaft zur Flasche zu greifen? Ein Zerbrochenes Herz, ein gescheiterter Einsatz? Verlust, Dilemma - oder ein schleichender Prozess? Mal sehen, ob sich in "Iron Man 2" schon erste Anzeichen des Verfalls finden lassen.
Besonders pikant ist dabei der Aspekt, dass Robert Downey jr. den Verfall des Tony Stark bestens nachvollziehen kann. Schließlich hatte der gefeiert Star sich Ende der 90er fast systematisch aus Hollywoods Starriege heraus gesoffen: Ein abhängiges Wrack im steilen Sinkflug - der allerdings vor wenigen Jahren dank etlichen Therapien stabilisiert werden konnte. "Iron Man" machte Robert Downey jr. Wieder zum Star. Um nun in seiner Rolle dem Dämonen zu begegnen, der er vor Jahren besiegt glaubte. Und gegen den auch die härteste Rüstung nicht schützen kann.
Downey Jr. gefährdet "Holmes"-Sequel 05.01.2010

Witz, liberal oder geschmacklos? Laut Robert Downey Jr. könne Sherlock Holmes durchaus auch ein physisches Faible für Dr. Watson haben.

Sherlock Holmes turtelt mit Dr. Watson? Für Robert Downey Jr. naheliegend, für Literatur-Puristen Blasphemie - und auch die Rechte-Inhaberin zeigt sich alles andere als erbaut von dieser Vorstellung.
Robert Downey Jr., Star aus "Iron Man" und ab 28. Januar auch hierzulande als "Sherlock Holmes" zu betrachten, ist ja generell nie um einen flotten Spruch verlegen. Allerdings sollte er aufpassen, sich nicht sein Kerngeschäft kaputt zu quatschen.
Aktuell lösen seine lockeren Ausführungen in der Show von Talker David Letterman stark gemischtes Echo aus. Hier hatte der Schauspieler nämlich angeregt, das geplante Sequel zu "Sherlock Holmes" um homoerotische Aspekte zu bereichern. Bei dem von ihm verkörperten Meisterdetektiv könne es sich sehr wohl um einen "sehr männlichen Schwulen" handeln. Nicht das erste Mal, dass Downey Jr. das Verhältnis des Kult-Ermittlers zu seinem Chronisten und Begleiter Dr. Watson - im Film verkörpert von Jude Law - tendenziös kommentierte: "Wir sind zwei Männer, die Zimmer samt Bett teilen und gerne ringen" lautete eines seiner süffisanten Statements.
Nicht so witzig fand das allerdings Andrea Plunkett, die Inhaberin der US-Rechte an der Romanfigur: "Ich hoffe, es handelt sich nur um ein Beispiel für Downeys Sinn für schwarzen Humor", äußerte sie sich zu dem brisanten Thema. Sie habe beim besten Willen nichts gegen Schwule - wohl aber gegen Menschen, die den Geist der Bücher verfälschen wollen. "Es wäre zwar eine drastische Maßnahme, aber ich müsste die Rechte für weitere Filme entziehen, wenn das eines der zukünftigen Themen wäre." Somit ginge auch Downey Jr. ein Engagement flöten, dass ihn vermutlich im Laufe mehrerer geplanter Fortsetzungen noch viele Millionen Gage aufs Konto gespült hätte. Wer's hat...
Und auch, wenn Jude Law zweifellos eine Verlockung für Männlein wie Weiblein darstellen kann: Besonders werksgetreu wäre diese Variante tatsächlich nicht. Im ganzen Holmes-Zyklus von Sir Arthur Conan Doyle gibt es letztlich nicht eine in homophobe Richtung interpretationsfähige Stelle. Selbst, wenn seit Erscheinen der Romane immer wieder versucht wird, den beiden Figuren diese Neigung mit auf den literarischen Weg zu geben.
Christoph Waltz für "Basterds" nominiert 16.12.2009

Der österreichische Schauspieler Christoph Waltz darf für seine grandiose Nebenrolle in "Inglourious Basterds" auf einen Golden Globe hoffen.

Die Award-Saison ist mit den Golden-Globe-Nominierungen eingeläutet. Damit gibt es auch erste Hinweise auf mögliche Oscar-Anwärter.
Christoph Waltz ist einer der Glücklichen, die am 17. Januar 2010 in Los Angeles auf einen Golden Globe hoffen dürfen. Mit seiner grandiosen Performance in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" wurde er als bester Nebendarsteller neben Matt Damon, Stanley Tucci, Woody Harrelson und Christopher Plummer nominiert. Das Nazi-Killer-Epos darf außerdem in den Kategorien Bestes Drama, Bestes Drehbuch und Bester Regisseur auf einen Preis hoffen. Tarantino tritt gegen James Cameron, Kathryn Bigelow, Jason Reitman und Clint Eastwood an.
Ein weiterer deutschsprachiger Beitrag geht mit "Das Weiße Band" von Michael Haneke ins Rennen um den besten ausländischen Film. Für eine große Überraschung sorgt die zweifache Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin in "Selbst ist die Braut" und "The Blind Side", der in den USA sogar "New Moon - Biss zur Mittagsstunde" vom Chart-Thron gestoßen hat. Außerdem haben es Emily Blunt, Helen Mirren, Carey Mulligan, Gabourey Sidibe, Marion Cotillard, Julia Roberts und zwei Mal Meryl Streep auf die Liste geschafft. Um eine Auszeichnung in der weiblichen Nebenrolle konkurrieren Penélope Cruz, Vera Farmiga, Anna Kendrick, Mo'nique und Julianne Moore .
Bei den besten Hauptdarstellern haben Jeff Bridges, George Clooney, Colin Firth, Morgan Freeman, Tobey Maguire, Daniel Day-Lewis, Robert Downey jr., Joseph Gordon-Levitt, Michael Stuhlbarg und mit der zweiten Nominierung Matt Damon die Chance auf den Golden Globe.
Als Bestes Drama sind neben "Inglourious Basterds" noch "Avatar", "Tödliches Kommando - The Hurt Locker", "Precious: Based On The Novel Push By Sapphire" und "Up In The Air" nominiert, als Beste Komödie oder Musical kamen "(500) Days Of Summer", "The Hangover", "Wenn Liebe so einfach wäre", "Julie & Julia" und "Nine" unter die letzten Fünf.
Spielberg verzichtet auf "Harvey"-Remake 04.12.2009

Überraschender Rückzug: Steven Spielberg hat erklärt, dass er für das von Fox geplante Remake von "Mein Freund Harvey" nicht zur Verfügung stehen wird.

Steven Spielbergs Rückzug kommt ebenso überraschend wie die Ankündigung des Projektes im August.
Obwohl keine offiziellen Gründe angegeben wurden, mutmaßen Insider, dass Spielberg entnervt war, weil es ihm nicht gelungen war, einen vernünftigen Rapport mit seinem designierten Hauptdarsteller Robert Downey Jr. aufzubauen.
Der "Iron Man" war ins Bild gekommen, als Spielbergs erste Wahl Tom Hanks abgewunken hatte: Der hatte schnell erklärt, keine Lust zu haben, in einer derart ikonischen Rolle in die Fußstapfen von James Stewart zu treten - Stewart war Hauptdarsteller des Originals von Henry Koster aus dem Jahr 1950.
Für Hollywood-Major Fox ist Spielbergs Entscheidung ein herber Rückschlag. Das Studio hatte bereits Bühnenhallen auf seinem Gelände für einen Dreh im Frühjahr 2010 reserviert. Unklar ist, welcher Film für Spielberg anstelle von "Harvey" rücken wird. Im März hat der Regisseur seinen "Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'" abgedreht. Seither kümmert sich vornehmlich Peter Jackson um die umfassende Postproduktion des Films, der im Oktober 2011 in die Kinos kommen wird.
Iron Man kämpft gegen Aliens und Indianer 02.09.2009

Das "Iron Man"-Duo Robert Downey jr. und John Favreau dreht "Cowboys & Aliens" über Außerirdische, die um 1850 in Arizona landen.

Cowboys verschanzen sich hinter einem Kreis aus Planwagen und zielen mit rauchenden Colts auf Indianer, die mit Pferden um die Wagenburg reiten und einen Pfeilhagel auf die Siedler niederregnen lassen...
Soweit das bekannte Bild aus zahllosen Western. Doch plötzlich taucht über den Köpfen der Kämpfer ein unfassbar riesiges metallenes Objekt auf und feuert leuchtgrüne Laserstrahlen ins Getümmel! Dieses schräge Szenario aus dem vielsagend betitelten Comic "Cowboys & Aliens" kommt nun ins Kino - mit Robert Downey jr. in einer der Hauptrollen! Regie führt zudem mit Jon Favreau der Macher von "Iron Man" - scheint also ganz, als habe sich da ein neues Dreamteam gefunden.
Downey und Favreau wollen sofort mit den Dreharbeiten beginnen, wenn sie mit der Comic-Fortsetzung "Iron Man 2" fertig sind. Die Fans der neuen Comic-Vorlage wird es freuen, schließlich hat "Cowboys & Aliens" unter Insidern Kultstatus. Kein Wunder, denn die Frage, was passieren würde, wenn 1850 in Arizona plötzlich kleine grüne Männchen in die Scharmützel zwischen Siedlern und Ureinwohnern eingreifen würden, birgt wundervolle Möglichkeiten. Die Idee einer Verfilmung des Stoffes geistert schon seit über 10 Jahren durch Hollywood und stammt ursprünglich von Drehbuchautor Steve Oedekerk ("Nix zu verlieren", "Bruce Allmächtig"). Vielleicht wird das ja der erste richtig gute SciFi-Western, nachdem "Wild Wild West" oder gar "Tremors 4" eher unfreiwillig komisch waren...
Kommt "Iron Man 2" in 3D? 02.09.2009

Der 3D-Boom hält an: Angeblich soll auch die Fortsetzung des Superhelden-Spektakels im digitalen Trendformat in die Kinos kommen.

Brillen auf!
Die Marvel Studios, deren neuer Eigner Disney und der Hollywood-Major Paramount spielen offenbar mit dem Gedanken, "Iron Man 2" im 3D-Format in die Kinos zu bringen. Wie ein Insider berichtet, werde derzeit ein einminütiger Democlip des Films in Digital 3D umgewandelt, außerdem führe das "Iron Man"-Trio bereits Verhandlungen mit verschiedenen 3D-Spezialisten, um Kosten und Machbarkeit des Vorhabens zu überprüfen.
Vor allem letztere könnte zum Problem werden, schließlich soll die Fortsetzung des Superheldenblockbusters bereits im Mai 2010 in die Kinos kommen. Derzeit befindet sich der Film in Postproduktion. Neben Hauptdarsteller Robert Downey jr. sind Mickey Rourke, Scarlett Johansson, Gwyneth Paltrow und Don Cheadle mit von der Partie.
Guy Ritchie dreht Homo-Holmes 04.08.2009

In der Sherlock-Holmes-Verfilmung von Guy Ritchie teilt der berühmteste Detektiv der Welt sein Bett mit Gehilfe Watson.

Eine Schnüffelei mit Anfassen präsentiert Guy Ritchie in seiner Version von "Sherlock Holmes" - glaubt man Hauptdarsteller Robert Downey Jr.
An Action und Explosionen wird es auch in Guy Ritchies neuem Filmwerk "Sherlock Holmes" mit Robert Robert Downey Jr. als opiumsüchtigen Superschnüffler und Jude Law als dessen ergebenem Assistenten Dr. Watson nicht mangeln. Der Brite hat jedoch eine Überraschung für alle Krimifreunde parat: Das Ermittlerduo teilt sich nicht nur die akribische Jagd nach Verbrechern, sondern auch das Bett.
Ja, richtig gelesen! Downey verriet sogar ein paar pikante Details: "Wir spielen zwei Männer, die Zimmerkameraden sind, viel miteinander ringen und ein Bett zusammen teilen. Das ist knallhart!" Das kann man wohl sagen. Wobei beide Darsteller bereits Erfahrungen im Spielen von homoerotischen Rollen haben. Downey kommen für die Rolle sogar seine Drogeneskapaden zu gute. Wie der Top-Detektiv steckte der 43-Jährige in der Vergangenheit seine Nase gerne in ein Häufchen Koks. Im Januar werden wir wissen, wie viel von dieser Meldung wahr ist...
Jon Favreau bestätigt "Iron Man 3" 28.07.2009

Jetzt ist es raus: Der Iron Man wird zumindest noch ein drittes Mal das Böse bekämpfen. Und auch seine Teamfähigkeit ist demnächst gefordert.

Der Regisseur von "Iron Man" wurde auf der Genre-Messe Comic Con in San Diego von den Fans offenbar richtig in die Mangel genommen. Und packte aus - zur Freude aller anwesenden Comicer und Filmfans.
Jon Favreau ließ keinen Zweifel: "Ja, auch 'Iron Man 3' kommt! Das weiß ich, da die Verträge mit den Schauspielern einen dritten Teil einschließen. Also wird es ihn auch geben." Klingt erstmal vielversprechend - vor allem, da sich die Stars des ersten Teils Robert Downey jr. und Gwyneth Paltrow dann der mimischen Unterfütterung durch halb Hollywood sicher sein können: Bereits wenn "Iron Man 2" am 6.5.2010 zum nächsten Höhenflug ansetzt, werden sich Mickey Rourke, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Tim Robbins, Samuel L. Jackson und Sam Rockwell in die Schurken-, berziehungsweise Heldenschlange eingereiht haben. Und sollte sich diese Besetzung auch in Teil 3 der knalligen Comicverfilmung wiederfinden, kann eigentlich nicht allzu viel schiefgehen.
Vielleicht gibt es sogar schon vorher ein Wiedersehen mit dem herzwunden Kämpfer in rot/gold/rot: Universal plant, auch die Abenteuer der Rächer - im Original "The Avengers" - ins Kino zu bringen. Und Gründungsmitglied dieses wackeren Heldentrüppchens war...? Richtig geraten: Iron Man! Vielleicht, wie gesagt. Momentan gibt es da noch ein paar terminliche Ungereimtheiten. Beide Filme sind momentan noch für 2012 geplant.
Welches Projekt den Vorzug bekommt, entzieht sich angeblich sogar Jon Favreaus Kentnis: "Die Studios haben gesagt, "The Avengers" kommen als erstes. Aber dieses Projekt haben sie schon einmal verschoben - und das werte ich als gutes Zeichen." Jedenfalls für alle Fans von Iron Man im Solo-Mode. Sollten die Rächer aber als erstes Starterlaubnis bekommen, wird's langsam eng am Heldenhimmel: Schließlich reden wir hier zusätzlich über Thor, Ant-Man, Wasp, Hulk und Captain America. Wenn sich dann noch Spidey und Batman in den jeweiligen Fortsetzungen heroisch durch die Lüfte schwingen, sind Kollisionen vorprogrammiert.
Reese und Robert kämpfen gegen Aliens 17.02.2009

Im SciFi-Actionfilm "The Days Before" müssen Reese Witherspoon und Robert Downey jr. verhindern, dass Außerirdische die Menschheit auslöschen.

Die Aliens haben es wieder auf die Erde abgesehen: Doch dieses Mal haben sich die Weltraum-Monster einen besonders perfiden Plan ausgedacht, um die Menschheit für immer auszulöschen.
Im Science-Fiction-Kracher "The Days Before" landen Außerirdische auf der Erde und reisen rückwärts durch die Zeit, um die Menschheit auszuradieren. Dabei beginnen sie in der Gegenwart und arbeiten sich dann Tag für Tag in die Vergangenheit vor, bis das menschliche Leben auf dem blauen Planeten quasi nie existiert hat. Nur ein Mann sagt den Aliens den Kampf an und versucht, seine Mitmenschen davon zu überzeugen, dass das Ende nahe ist.
Für die Hauptrollen sind die Oscar-Gewinnerin Reese Witherspoon und "Iron Man" Robert Downey jr. im Gespräch. Der Russe Timur Bekmambetow, der im letzten Jahr mit "Wanted" sein Hollywood-Debüt gegeben hat, übernimmt die Regie. Hinter der Kamera hält der "300"-Produzent Gianni Nunnari die Fäden in der Hand. Gegen diese geballte Hollywood-Power werden die Aliens auch dieses Mal keine Chance haben.
Downey jr. muss in Plateauschuhen drehen 21.01.2009

Weil er kleiner als sein Kollege Jude Law ist, trägt Robert Downey jr. für "Sherlock Holmes" Plateauschuhe - und er hasst es.

Er ist talentiert, witzig und neuerdings wieder ein Superstar.
Seit sich Robert Downey jr. als "Iron Man" in die Herzen seiner Fans zurückgespielt hat, geht es bergauf für ihn. Einen Wermutstropfen muss Robert jetzt am Set von "Sherlock Holmes" allerdings hinnehmen: Plateauschuhe. Regisseur Guy Ritchie bestand auf den hohen Hacken, damit Kollege Jude Law als Dr. Watson den Sherlock-Darsteller nicht überragt.
Downey jr. findet das Schuhwerk alles andere als praktisch: "Er kann kaum damit laufen und verflucht Guy in einer Tour", verrät ein Insider. Seine schlechte Laune lässt der Schauspieler angeblich an armen Assistenten aus: "Kürzlich musste einer einen Strohhalm für ihn ranschaffen, obwohl wir am Ar... der Welt drehten", lästert der Informant.
GEBURTSDATUM: 04.04.1965 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 04.04.1965 | GEBURTSORT: USA

Familie

Mutter: Elsie Ford (Schauspielerin)
Vater: Robert Downey (Schauspieler)
Ehefrauen:
Susan Levin (Produzentin, seit 27. August 2005)
Deborah Falconer (29. Mai 1992 - 26. April 2004)
Sohn: Indio (geb. 1993) Charles Spencer Crowe

Autogrammadresse

c/o Creative Artists Agency (CAA)
9830 Wilshire Boulevard
Beverly Hills, CA 90212-1825
USA

 
 
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