Robin Wright

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REALER NAME:
Robin Virginia Wright

GEBURTSTAG:
08.04.1966 in Dallas, Texas

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Amerikanische Schauspielerin. Ihre Karriere begann als Prinzessin im Fantasy-Film "Die Braut des Prinzen" (1987), sie spielte die englische Prostituierte im Mehrteiler "Moll Flanders" (1996), die von Kevin Costner in "Message in a Bottle" (1999) geküsste Journalistin, die Adoptivmutter, die sich in "Weißer Oleander" (2002) mit Michelle Pfeiffer streitet, die von Jack Nicholson ausgenutzte Tankstellenbesitzerin und Mutter in "Das Versprechen" (2001), die ...

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GEBURTSDATUM: 08.04.1966 | GEBURTSORT: USA
Amerikanische Schauspielerin. Ihre Karriere begann als Prinzessin im Fantasy-Film "Die Braut des Prinzen" (1987), sie spielte die englische Prostituierte im Mehrteiler "Moll Flanders" (1996), die von Kevin Costner in "Message in a Bottle" (1999) geküsste Journalistin, die Adoptivmutter, die sich in "Weißer Oleander" (2002) mit Michelle Pfeiffer streitet, die von Jack Nicholson ausgenutzte Tankstellenbesitzerin und Mutter in "Das Versprechen" (2001), die große Liebe von Tom Hanks in Robert Zemeckis' "Forrest Gump" (1994), die Frau von Jude Law in Anthony Minghellas "Breaking and Entering" (2006) und war exakt zwanzig Jahre nach ihrem Debüt wieder auf dem Fantasy-Thron in Zemeckis' Historien-Epos "Beowulf" (2007), wo sie Königin Wealthow verkörpert.
Robin Wright spielt häufig missverstandene oder geschiedene Ehefrauen ("Nine Lives", 2005), die nach neuen Wegen suchen. Sie landete in der Anstalt ("She's So Lovely - Alles aus Liebe", 1997) und brachte als Tara wegen ihres unehelichen Kindes ein irisches Dorf gegen sich auf ("Die Playboys", 1992), bevor sie mit Aidan Quinn das Weite suchte. In der Mini-Serie "Empire Falls" (2005) ist sie die verstorbene Mutter von Ed Harris, in "Sorry, Haters" (2005) eine geheimnisvolle Fremde. 2007 spielt sie in einem Film über Ernest Hemingway (James Gandolfini) die Fliegerin Martha Gellhorn, Vorbild für die Hauptfigur im Roman "Wem die Stunde schlägt".
Robin Virginia Gayle Wright wurde 1966 in Dallas, Texas geboren und begann mit 14 Jahren eine Model-Karriere, die sie nach Paris und Japan führte. Nach der High School reiste sie durch Europa und konzentrierte sich nach ihrer Rückkehr in die USA aufs Schauspielern. Von 1984 bis 1988 spielte sie in der Serie "Santa Barbara" und war drei Mal für den Emmy Award nominiert. Im Lauf der Jahre lehnte sie rund zwanzig Rollen ab, darunter die der Maid Marian in "Robin Hood" (mit Kevin Costner). Ihr größter Erfolg wird die Jenny, die große Liebe von "Forrest Gump" (Tom Hanks). Für die Rolle der erhielt sie eine Golden-Globe-Nominierung.
Robin Wright war von 1986 bis 1988 mit Dane Witherspoon verheiratet und heiratete nach der Scheidung 1996 den Schauspieler Sean Penn, den sie während der Dreharbeiten zu Phil Jouanous Gangsterfilm "State of Grace - Im Vorhof der Hölle" (1990) kennengelernt hatte. Mit Penn, dessen Familiennamen sie dem eigenen bis zur Scheidung im Jahre 2010 hinzufügte, hat sie Tochter Dylan Frances (1991) und Sohn Jack Hopper (1993), nach den Freunden Jack Nicholson und Dennis Hopper benannt.
Im Song "Palace & Main" der schwedischen Rockband Kent ist ihr eine Zeile gewidmet, die sich auf ihre Rolle in "State of Grace" bezieht, wo sie die alte Flamme des irischen Ex-Gangsters Terry (Sean Penn) spielt.
Für die Rolle der geschiedenen Ehefrau in "Nine Lives" wurde Robin Wright mit dem Ensemble auf dem Filmfestival von Locarno mit dem Bronzenen Leoparden ausgezeichnet.
Robin Wright besitzt zwei Ölquellen in Texas.
GEBURTSDATUM: 08.04.1966 | GEBURTSORT: USA
Sean Penn macht "Last Face" 11.04.2014

Die Geschichte um eine Liebe in Zeiten des südafrikanischen Bürgerkriegs sollte eigentlich schon längst verfilmt sein. Jetzt nimmt Penn die Sache einfach selbst in die Hand.

Als Sean Penn noch vor der Kamera stehen sollte, ging lange nichts voran. Jetzt wechselt er bei dem Projekt einfach Standpunkt und Funktion.
Auf die eine oder andere Art schleppt Sean Penn das Projekt "The Last Face" nun schon zehn Jahre mit sich herum. Erst sollte der Oscar-Preisträger darin allerdings eine Rolle übernehmen - neben seiner damaligen Ehefrau Robin Wright und Javier Bardem. Als Regisseurin war damals noch Erin Dignam vorgesehen.
Mittlerweile soll Penn die Indie-Romanze selbst inszenieren. Javier Bardem - immer noch an Bord - und Charlize Theron - die derzeitige Partnerin von Penn - sind nun als Hauptdarsteller vorgesehen: Zwei Ärzte, die sich in Südafrika zur Zeit der Bürgerkriege Mitte der Neunziger Jahre ineinander verlieben. Auch Adèle Exarchopoulos, die vergangenes Jahr in Cannes mit "Blau ist eine warme Farbe" ihren Durchbruch feierte, gehört zum Cast.

Mal wieder hinter der Kamera

Als Schauspieler drehte Penn unlängst für Regisseur Pierre Morel den Thriller "Gunman" neben den Kollegen Idris Elba, Javier Bardem und Ray Winstone. Auf den Regiestuhl hat sich der Mann zum letzten Mal im Jahr 2007 für "Into the Wild" gesetzt. Auch für diesen Film - wie eigentlich für alle seine Werke - erntete der engagierte Filmemacher und Schauspieler vorwiegend wohlwollende Kritiken.
Sam Worthington mit Robin Wright am Everest 25.03.2014

Neben Jake Gyllenhaal und Josh Brolin stoßen nun Sam Worthington und Robin Wright zur 3D-Everest-Expediton.

"In eisige Höhen" wagen sich die Stars für den Film um das das Drama am Mount Everest vor.
Sam Worthington und Robin Wright stoßen zur groß angelegten Kino-Expedion "Everest", die ab 27. Februar 2015 auf den Leinwänden zu sehen sein soll.
Regisseur Baltasar Kormákur befasst sich mit dem Everst-Unglück vom 10. Mai 1996, das acht Menschenleben forderte. Die Katastrophe erregte weltweit Aufsehen und wurde vor allem durch den Bericht "In eisige Höhen" von Expeditionsteilnehmer Jon Krakauer Millionen von Lesern bekannt.
Am 10. Mai 1996 waren mehrere Expeditionen zum Gipfel des Mount Everest unterwegs. Dass damals acht Menschen ums Leben kamen, lag laut dem Buch von Krakauer, der selbst den Gipfelanstieg geradeso überlebte, nicht nur an dem schlimmen Wetterumschwung: Viele Teilnehmer gerieten in einen Schneesturm, verloren die Orientierung und blieben schließlich hilflos zurück.

Dreh in luftigen Höhen

Eine wichtige Rolle spielten demnach auch, neben einer Verkettung von unguten Umständen, eine schlechte Organisation, das Missachten von Weisungen, fehlendes Verantwortungsbewußtsein und vor allem die mittlerweile weit verbreitete Manie, jeden Teilnehmer, auch wenn seine Fitness nicht ausreichend ist, gegen viel Geld möglichst doch noch bis zum Gipfel zu schleppen.
Mit an Bord der Produktion sind auch Jake Gyllenhaal und Josh Brolin. Welche Rollen Sam Worthington und Robin Wright genau übernehmen sollen, ist noch nicht bekannt. Die Dreharbeiten zu "Everest" haben schon begonnen und die ersten Szenen, entstanden am Schnalstaler Gletscher in Südtirol, sind bereits im Kasten.
Drei Golden Globes für "American Hustle" 13.01.2014

Mit drei Golden Globes räumte "American Hustle" die meisten Auszeichnungen ab. Daniel Brühl mit seinem Formel 1-Drama "Rush" ging leer aus.

Amy Adams und Leonardo DiCaprio feiern und die vielleicht beste TV-Serie aller Zeiten bekommt einen berauschenden Abschied.
Mit drei Auszeichnungen ist "American Hustle" der große Gewinner bei den Kinofilmen der Golden-Globe-Verleihung in der vergangenen Nacht. David O. Russells Komödie wurde in der entsprechenden Kategorie als bester Film ausgezeichnet, Amy Adams als beste Hauptdarstellerin in einer Komödie/Musical, Jennifer Lawrence als beste Nebendarstellerin.
Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical erhielt Leonardo DiCaprio für seine Rolle in "Wolf of Wall Street" einen Golden Globe. Als bester Nebendarsteller wurde Jared Leto ("Dallas Buyers Club") ausgezeichnet; hier war auch Daniel Brühl für seine Rolle als Niki Lauda in "Rush - Alles für den Sieg" nominiert gewesen.

Der Regie-Globe für "Gravity"

In der Drama-Kategorie wurde "12 Years a Slave" als bester Film ausgezeichnet, die Darstellerpreise gingen an Cate Blanchett ("Blue Jasmine") und Matthew McConaughey ("Dallas Buyers Club"). Weitere Golden Globes bei den Kinofilmen erhielten u.a. "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" (Bester Animationsfilm), "La Grande Bellezza" (Bester nicht-englischsprachiger Film), Alfonso Cuaron (Beste Regie für "Gravity") und Spike Jonze (Bestes Drehbuch für "Her".
Als bestes TV-Drama wurde "Breaking Bad" mit einem Golden Globe ausgezeichnet, dessen Hauptdarsteller Bryan Cranston ebenfalls einen Globe erhielt. Beste Hauptdarstellerin in einer TV-Dramaserie wurde Robin Wright ("House of Cards"). Als beste TV-Serie in der Kategorie "Komödie/Musical" wurde "Brooklyn Nine-Nine" ebenso ausgezeichnet wie dessen Hauptdarsteller Andy Samberg; den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin "Komödie/Musical" erhielt Amy Poehler ("Parks and Recreation"), die die Verleihung zusammen mit Tina Fey auch moderiert hat.
Als "Beste Miniserie/TV-Movie" wurde "Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll" ausgezeichnet, dessen Hauptdarsteller Michael Douglas ebenso einen Golden Globe bekam wie Elisabeth Moss ("Top of the Lake") als beste Hauptdarstellerin in dieser Kategorie.
GEBURTSDATUM: 08.04.1966 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 08.04.1966 | GEBURTSORT: USA

Familie

war verheiratet mit Sean Penn, zwei Kinder

Autogrammadresse

c/o Susan Geller & Associates
335 North Maple Drive
Suite 511
Beverly Hills
CA 90210
USA