Rosie Huntington-Whiteley

Portrait von Rosie Huntington-Whiteley
Rosie Huntington-Whiteley

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GEBURTSTAG:
18.04.1987 in Plymouth, Devon

Kurzinfo

Britisches Model und Schauspielerin. Sie legte ohne Drogen und Affären eine der glanzvollsten Modelkarrieren hin, seit sie 2003 erstmals den Laufsteg betrat und wurde 2009 offiziell als Victoria's Secret Angel in New York City vorgestellt. Die Britin Rosie Huntington-Whiteley gehört damit wie Adriana Lima, Gisèle Bündchen, Heidi Klum, Karolina Kurkova und Julia Stegner zu den erfolgreichsten Top-Models aller Zeiten.
2010 wurde ...

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GEBURTSDATUM: 18.04.1987
Britisches Model und Schauspielerin. Sie legte ohne Drogen und Affären eine der glanzvollsten Modelkarrieren hin, seit sie 2003 erstmals den Laufsteg betrat und wurde 2009 offiziell als Victoria's Secret Angel in New York City vorgestellt. Die Britin Rosie Huntington-Whiteley gehört damit wie Adriana Lima, Gisèle Bündchen, Heidi Klum, Karolina Kurkova und Julia Stegner zu den erfolgreichsten Top-Models aller Zeiten.
2010 wurde sie mit den Kolleginnen Miranda Kerr und Georgina Stojilijtoric von Fotograf Terry Richardson für die 37. Ausgabe des begehrten Pirelli-Kalenders an Stränden in Brasilien abgelichtet.
Ebenfalls 2010 landete sie einen Coup, als sie, die nie eine Schauspielausbildung genossen hat, von Regisseur Michael Bay für die weibliche Hauptrolle von "Transformers: Dark of the Moon" besetzt wurde und Megan Fox in der Rolle der cleveren Diebin und Automechanikerin Carly ersetzte. Rosie Huntington-Whiteley hatte Bay kennengelernt, als er einen Werbespot für die Dessous-Marke Victoria's Secret drehte.
Rosie Alice Huntington-Whiteley wurde 1987 im Freedom Fields Hospital in Plymouth, Devon, als Tochter einer Fitnesslehrerin und eines Landvermessers geboren und wuchs mit zwei jüngeren Geschwistern auf der elterlichen Farm auf. Sie besuchte das Tavistock College und wurde mit 16 Jahren von einem Modelscout entdeckt.
Ab 2003 arbeitete sie für Marken wie Abercrombie & Fitch, Ralph Lauren oder Tommy Hilfiger und war 2004 erstmals auf einem Laufsteg in New York zu sehen. Seit 2006 ist sie Model für Dessous und Schönheitsprodukte von Victoria's Secret und wurde auf der Fashion Show in Los Angeles vorgestellt. 2008 löste sie Emma Watson als Model für Burberry ab.
Rosie Huntington-Whiteley hat für Prada in Mailand, Giles Deacon in Paris, Monsoon, Full Circle, Thomas Wyler, Godiva, Miss Sixty, Karen Miller und Leon Max gearbeitet. Fotograf Rankin verewigte sie im Buch "Ten Times Rosie". Sie war seit 2006 auf allen Fashion Shows von Victoria's Secret dabei. 2011 ist sie Presenter bei den MTV Movie Awards.
Rosie Huntington-Whiteleys bekanntester Werbespot ist der dreiminütige Kurzfilm "Love Me Tender" von Greg Williams für Agent Provocateur Dessous, wo sie erotische Rache an dem Mann nimmt, der den Valentinstag vergessen hat.
Rosie Huntington-Whiteley war unter anderem 2008 auf dem Cover von British Vogue, 2009 auf dem Cover des LOVE Magazin (als Pin-Up) und 2011 solo auf dem Cover von British Vogue zu sehen. 2008 stand sie auf Platz 6 der Best Dressed Women von Harper's Bazaar. 2009 wurde sie als Model oft he Year mit dem Elle Style Award ausgezeichnet. 2011 war sie Nr. 1 in der Hot 100 List des Magazins Maxim, und Nr. 1 in FHM World Sexiest Women.
Rosie Huntington-Whiteley war mit Tyrone Wood und Schauspieler Olivier Martinez liiert. Seit April 2010 ist sie mit dem britischen Actionstar Jason Statham ("The Transporter") zusammen, den sie im Pub "Punch Bowl" seines Freundes, Regisseur Guy Ritchie, kennenlernte.
GEBURTSDATUM: 18.04.1987
"Transformers 4" mit komplett neuen Schauspielern 17.02.2012

Kein Shia LaBeouf, keine Rosie-Huntington Whiteley - das erwartet Lennox-Darsteller Josh Duhamel für "Transformers 4". Neuer Hauptrollen-Favorit ist Jason Statham.

Glaubwürdige Insider-Info oder maulende beleidigte Leberwurst?
Josh Duhamel sieht schwarz für die bisherigen Helden der "Transformers"-Reihe - sich selbst eingeschlossen. Der Darsteller des Elite-Soldaten Lennox, der während der Trilogie durch seine Verdienste im Kampf gegen die Decepticons vom Captain zum Lieutenant Colonel befördert wurde, wartet auf einen Anruf für "Transformers 4" - bisher vergeblich:
"Ich habe von dem Projekt offiziell noch nichts gehört, Paramount hat nicht bei mir angerufen", erklärt Josh Duhamel, der natürlich auch mitbekommen hat, wie Regisseur Michael Bay dieser Tage öffentlich einen vierten Film um die Schlacht der Verwandlungsroboter ankündigte.
Daraus leitet Duhamel nun ab, dass nicht nur er, sondern gleich der gesamte Cast ausgetauscht wird: "Ich glaube, keiner ist mehr dabei. Ich weiß von Shia (LaBeouf, alias Titelheld Sam Witwicky, die Red.), dass er nicht mitmacht und Rosie (Huntington-Whiteley, alias Sams Gespielin Carly Spencer) und Tyrese (Gibson alias Robert Epps, Soldat in Lennox' Team) oder sonstwer auch nicht. Wenn Filme so viel Geld machen wie diese, machen sie immer so viele davon wie möglich. Aber mit mir hat, wie gesagt, bisher niemand gesprochen."
Das klingt schon schwer enttäuscht. Aus der Sicht der Macher ist die Entscheidung, falls sie tatsächlich so gefallen ist, aber durchaus sinnvoll: Shia LaBeouf hatte schon vor langer Zeit angekündigt, dass er für "Transformers 4" nicht zur Verfügung steht. Und wenn man die Hauptfigur austauscht, ist es erwiesenermaßen oft besser, eine komplett neue Storyline zu entwickeln, in der auch ganz neue Nebenfiguren auftreten, damit das Publikum nicht andauernd an den "alten" Titelhelden erinnert wird.
Sollte sich zudem das Gerücht bestätigen, dass der Nachfolger von Shia LaBeouf wirklich Jason Statham wird, dürften einige Fans diese Entscheidung sogar begrüßen: Statham ist als Action-Held deutlich glaubwürdiger als es LaBeouf je war und würde eine ganz neue Transformers-Ära einleiten - was durch neue Nebenfiguren noch verstärkt würde?
Anti-Oscar als Aprilscherz mit Taylor Lautner und Transformers-Babe 23.01.2012

Bisher gab's den Anti-Oscar "Goldene Himbeere" immer am Tag vor der "echten" Verleihung, ab sofort erst am 1.4.! Bei "Twilight" und "Transformers" zittert man schon?

Ganz Hollywood ist bereits im Bann der Oscars?
Am Dienstag, 14:30 Uhr unserer Zeit, werden in Los Angeles feierlich die Oscar-Nominierungen für die diesjährige Verleihung in der Nacht des 26. Februar verkündet. Doch eine kleine Gruppe besonders kritischer Filmfans schielt weniger auf Filme wie "The Artist" oder "The Descendants", den Favoriten für die Oscar-Verleihung, sondern auf die Gemeinheiten, die sich die Organisatoren der "Goldenen Himbeere" ausgedacht haben.
Die Macher des sogenannten "Anti-Oscars" hatten bisher immer am Tag vor der Oscar-Zeremonie die Preise für die schlechtesten Leistungen des Jahres verliehen. Doch 2012 werden zu diesem Termin lediglich die Nominierungen für die "Golden Raspberry Awards", kurz "Razzies", bekannt gegeben. Das vernichtende Urteil fällt dann - passenderweise - erst am 1. April. Das war schon immer der erklärte Wunschtermin von Gründer John J.B. Wilson.
"Außerdem wollten wir den 600 Razzie-Wählern zusätzliche Zeit verschaffen um allen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt Wilson weiter. Der Razzie-Meister beschreibt seinen Preis als "beschwingte Parodie auf peinliche Award-Shows im Allgmeinen und die Oscars im Besonderen".
Stein des Anstoßes ist dabei die Tatsache, dass die Oscars von den Filmschaffenden selbst an andere Filmschaffende vergeben werden. Das verleiht der Gala stets den Ruch von aufwändig inszeniertem Eigenlob.
Bei den Razzies kann dagegen jeder abstimmen, der bereit ist, die 40 Dollar Mitgliedsgebühr zu entrichten (http://razzies.com/join.asp). Das tun vornehmlich Filmfreaks wie Wilson selbst, der auch als wortgewaltiger Kritiker gefürchtet ist.
Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Einen Mann in Frauenkleidern dürfen nur Größen wie Tony Curtis, Jack Lemmon oder Dustin Hoffman spielen!*). Bei den Frauen ist "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihre "Ausbildung" als Wäsche-Model merkt man in jeder Szene!) ein sicherer Tipp.
Der Karriere muss eine Goldene Himbeere indes nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 die Größe, sich ihre "Razzie" für "Catwoman" persönlich abzuholen und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte. Und Sandra Bullock gewann vor zwei Jahren als Himbeeren-Siegerin für "Verrückt nach Steve" tags darauf den Oscar für "Blind Side - Die große Chance".
Darüber muss sich die Ausnahme-Mimin Meryl Streep, die für ihre gespenstisch gute Leistung als ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als Oscar-Favoritin 2012 gilt, sicher keine Gedanken machen?
* Manche mögen's heiß, Tootsie
Auch Rosie Huntington-Whiteley wurde von Michael Bay gedemütigt 01.07.2011

Um einen Job bei Michael Bays "Transformers" zu ergattern, musste Rosie Huntington-Whiteley durch die Wüste - auf High Heels.

Sie dachte, Michael Bay macht einen Scherz. Von wegen: Das "Transformers 3"-Casting für Rosie Huntington-Whiteley verlief buchstäblich staubtrocken.
Wer den sexy Sidekick für Shia LaBeouf bei den "Transformers" machen will, muss sich einiges gefallen lassen. Megan Fox kann ein Lied davon singen. Aber auch Rosie Huntington-Whiteley wurde von Michael Bay beim Casting gedemütigt.
Megan Fox, so erfuhren wir vor zwei Jahren, musste vor Michael Bays Haus antreten und dessen Ferrari waschen. Er filmte sie fröhlich dabei. Nun erzählt Rosie Huntington-Whiteley im GQ-Magazin, wie sie für "Transformers 3" getestet wurde: In Dessous und High-Heels mit der Wüste als Catwalk.
"Ich bin Michael Bay 2009 zum ersten Mal begegnet", berichtet Rosie Huntington-Whiteley. "Das war am Set für den Weihnachts-Spot von 'Victoria's Secret'. Das erste, was er sagte - noch bevor er sich vorstellte oder mich nach meinem Namen fragte - war: 'Kannst Du laufen?'"
Um sich davon zu überzeugen, ließ Michael Bay das Model einen knappen Kilometer in die Wüste kutschieren. "Dann wurde ich ausgesetzt und bekam den Auftrag, zurückzulaufen", klagt Rosie Huntington-Whiteley. "Ich trug nur Unterwäsche, High Heels und ein Cape. Der Untergrund war grauenhaft und es war brüllend heiß. Aber ich habe einen ordentlichen Walk hingelegt, immer auf die Kamera zu. Das dauerte etwa zehn, zwölf Minuten und anschließend war ich ziemlich sauer und wenig beeindruckt von dem Mann."
Nun, Rosie Huntington-Whiteley hat die Rolle in "Transformers 3" bekanntlich gekriegt. Aber wie hat Michael Bay ihre Performance in der Wüste kommentiert? So staubtrocken wie sein Casting: "Ok. Ich denke, du kannst laufen."
Megan Fox: "Transformers"-Ende wegen Steven Spielberg, nicht Michael Bay 20.06.2011

Freiwilliger Ausstieg oder Entlassung durch Michael Bay? Das Ende von Megan Fox bei "Transformers 3" war umstritten. Nun kommt die Wahrheit ans Licht.

Sie war DER Hingucker der ersten beiden "Transformers"-Filme.
"Transformers" ohne Megan Fox, das schien vielen Fans komplett unmöglich. Trotzdem wurde während der bereits laufenden Dreharbeiten zum dritten SciFi-Spektakel um die Verwandlungsroboter der Ausstieg der sexy Schauspielerin verkündet. Megan Fox behauptete damals, sie sei freiwillig gegangen, während Macher und Beobachter mutmaßten, Regisseur Michael Bay habe sie wegen andauernder Streitigkeiten gefeuert.
Nun stellt sich heraus, dass es vielmehr Produzent Steven Spielberg war, der Megan Fox vom Set entfernen ließ. Das erklärte Regisseur Michael Bay am Rande der Promotion-Tour für "Transformers 3": "Erinnern Sie sich an diese Hitler-Geschichte? Steven sagte danach zu mir 'Du feuerst sie jetzt sofort!'"
Megan Fox hatte Michael Bay wegen seiner berüchtigt kompromisslosen Art am Set tatsächlich mit Adolf Hitler verglichen. Das ging Steven Spielberg, der nicht zuletzt als Regisseur von "Schindlers Liste" einen sensiblen Umgang mit diesem Thema pflegt, eindeutig zu weit.
Auslöser der Streits zwischen Michael Bay und Megan Fox war angeblich die Forderung des Regisseurs nach einer brauneren Haut für ihre Rolle als Mikaela in "Transformers 3". Er verordnete Fox daher Solarium-Sitzungen. Die Schauspielerin fand das wegen des Hautkrebs-Risikos zu gefährlich. Doch die wahren Gründe für den Streit liegen laut Hauptdarsteller Shia LaBeouf tiefer:
"Megan hatte sich zuletzt eine Art Spice Girl Power zugelegt, daher fühlte sie sich mit Michael Bay unwohl, der halt in seiner Art, Frauen zu filmen, sehr lasziv vorgeht. Michaels Filme sprechen die Sexualität eines 16-Jährigen an, das ist Sommerkino, das ist einfach sein Stil. Das hat Megan nie gefallen. Sie ist ein Mädchen, das aus dem Nichts in eine sehr sexuelle Rolle gedrängt und so der ganzen Welt vorgeführt wurde. Man sagte ihr, sie sei die sexieste Frau der USA. Das war schon schwer zu verarbeiten für Megan. Wenn Michael vor der Kamera gewisse Dinge von ihr forderte, war da keine Zeit für Süßholzrapseln. Es musste schnell gehen. Und wenn Michael etwas fehlt, dann ist es Taktgefühl. Megan mit einfühlsamer Stimme zu bitten, sie solle ihren Rücken um soundso viel Grad durchbiegen, das ist bei ihm nicht drin."
Dass Megan Fox sich zum Vergleich mit Hitler hinreißen ließ, erscheint Shia LaBeouf also als unüberlegte Eskalation eines lange schwelenden Konflikts. Am Ende überschritt Fox eine Grenze, die Produzent Steven Spielberg zum Handeln zwang.
Bei Megans Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley ist laut Shia LaBeouf alles anders gewesen: "Rosie ist Wäschemodel für Victorias Secret, sie hat überhaupt kein Problem mit Michaels Arbeitsweise und das machte alles am Set von 'Transformers 3' deutlich einfacher."
Ob Rosie Huntington-Whiteley eine würdige Nachfolgerin von Megan Fox ist, gibt's ab 29. Juni zu erleben, wenn "Transformers 3" ins Kino kommt.
Michael Bay will nie mehr mit Shia Labeouf arbeiten 20.04.2011

Nach "Transformers: Dark of the Moon" ist für Michael Bay Schluss mit der Serie. Auch mit Star Shia Labeouf will der Regisseur keinen Film mehr drehen

Megan Fox hat es hochkant am eigenen Leib erfahren: "Transformers"-Regisseur Michael Bay kann Star-Allüren nicht ausstehen. Jetzt kriegt Shia Labeouf sein Fett weg ...
Am 30. Juni kommt "Transformers: Dark of the Moon" in die Kinos. Macher und Stars beginnen, die Promotion-Trommeln zu schlagen und sich gegenseitig in den höchsten Tönen zu loben - oder kräftig nachzutreten. Regisseur Michael Bay nimmt sich seinen Helden Shia LaBeouf zur Brust, es gibt da wohl noch ein Hühnchen zu rupfen.
Von MTV gefragt, ob er sich denn einen Reboot, also eine komplette "Transformers"-Neuauflage vorstellen könne, meinte Bay scherzhaft: "Natürlich kann man das rebooten. Aber nicht mit Shia. Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht mehr mit arbeiten werde, wenn er erwachsen geworden ist. Weil er ein richtiger Stinkstiefel ist."
"Hängt man ihn an einen Draht, wird er zum miesgelaunten Monster", erzählt
Michael Bay, "andere Schauspieler sagen: 'Was für ein Spaß', Shia ist das genaue Gegenteil." Michael Bay erklärte, dass er schlechtes Benehmen von Schauspielern gewohnt ist und gelernt hat, damit umzugehen. Als leuchtendes Vorbild führt er einen alten Hollywood-Gentleman an.
"Junge Schauspieler können viel von Sean Connery lernen. Er hat von allen die beste Arbeitsethik", so der Regisseur. "Als ich "Armageddon" drehte, kam Owen Wilson anderthalb Stunden zu spät zum Set. Ich nahm ihn beiseite und sagte: 'Weißt Du was? Sean Connery kam nie zu spät.' Owen hat das sofort verstanden, er war von da immer pünktlich."
Megan Fox kapierte es nicht. Sie nahm Michael Bays Wertvorstellungen nicht ernst, lebte ihre Allüren aus und zickte nach Kräften auf den Nerven des Regisseurs herum. Kurzerhand feuerte er Megan Fox und ersetzte sie bei "Transformers: Dark of the Moon" durch das Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley. Er selbst steht übrigens nicht mehr für weitere "Transformers"-Teile zur Verfügung.
Besondere 3D-Brillen für "Transformers 3" 22.02.2011

Bessere Optik: Für "Transformers: Dark Of The Moon" ließ Regiemeister Michael Bay einzigartige 3D-Brillen entwickeln.

Um den Zuschauern ein möglichst unvergessliches Filmerlebnis zu bescheren gaben Michael Bay und seine "Transformers: Dark Of The Moon"-Mitstreiter eine völlig neue 3D-Brillen-Generation in Auftrag.
In den Kinosälen wird's zünftig! "Transformers: Dark of the Moon" läutet eine neue Ära des 3D-Schau-Erlebnisses ein. Zum US-Filmstart am 1. Juli haben Actionspezialist Michael Bay und sein "Transformers"-Team eine Überraschung für die Kinobesucher parat: Die Fans der wandelbaren Blechkameraden können sich aussuchen, ob sie den neusten Blechsalat mit einer herkömmlichen 3D-Brille schauen oder sich das Spektakel mit einer von Hasbros neuen "realD"-Sehhilfen reinziehen möchten.
Dabei handelt es sich nicht um simple Brillen, sondern um ganze Masken. Megan Fox ist zwar diesmal nicht von der Partie. Für aufreizende Momente in der Dritten Dimension heuerte Michael Bay diesmal Jason-Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley an.
"Transformers"-Fans dürfen sich aussuchen, ob sie sich in die Vorstellung mit einer Optimus Prime- oder Bumblebee-Maske stürzen. Für 9,99 Dollar bekommen die Besucher der "Transformers: Dark of the Moon"-Vorstellung zwei Produkte in einem: eine Maske von einem der beiden blechernen Filmstars und eine praktische 3D-Brille.
Genug Zeit zum Überlegen, welche Brillenmaske es denn nun sein soll, haben die "Transformers"-Anhänger auf alle Fälle. Schließlich bringt Spielegigant Hasbro die Teile in den USA bereits ab dem 16. Mai auf den Markt. Sinnvoll sind die Figuren-Brillen sicherlich nicht. Dafür umso ulkiger. Ob Ex-Transformers-Augenweide Megan Fox sich das entgehen lässt?
GEBURTSDATUM: 18.04.1987
Jahr Film
GEBURTSDATUM: 18.04.1987
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