Simon Pegg
REALER NAME:
Simon John Beckingham
GEBURTSTAG:
14.02.1970 in Gloucester
Simon John Beckingham
GEBURTSTAG:
14.02.1970 in Gloucester
Kurzinfo
Britischer Schauspieler, Komiker und Drehbuchautor. Unschlagbar in Rollen sympathischer Chaoten, kumpelhafter Tagediebe, rüder Witzbolde und Elefanten im Porzellanladen, hat sich Simon Pegg mit berserkerhaftem Charme, massivem Wortwitz und energischem Körpereinsatz vom britischen Stand-Up-Comedian zum international gefragten Darsteller in Komödien entwickelt, in denen schwarzer Humor, Slapstick und Splatter regieren. Mit Regisseur Edgar Wright und Partner Nick Frost als Sidekick feierte er Erfolge ...weiter »
GEBURTSDATUM: 14.02.1970
Britischer Schauspieler, Komiker und Drehbuchautor. Unschlagbar in Rollen sympathischer Chaoten, kumpelhafter Tagediebe, rüder Witzbolde und Elefanten im Porzellanladen, hat sich Simon Pegg mit berserkerhaftem Charme, massivem Wortwitz und energischem Körpereinsatz vom britischen Stand-Up-Comedian zum international gefragten Darsteller in Komödien entwickelt, in denen schwarzer Humor, Slapstick und Splatter regieren. Mit Regisseur Edgar Wright und Partner Nick Frost als Sidekick feierte er Erfolge als Hauptdarsteller und Drehbuchautor der RomZomCom (Romantic Zombie Comedy) "Shaun of the Dead" (2004) und der Action-Persiflage "Hot Fuzz" (2007). Er spielte für J.J. Abrams Techniker Benji im Blockbuster "Mission: Impossible III" (2006) und Bordingenieur Scotty im elften "Star Trek"-Kinofilm (2009). In Steven Spielbergs Animations-Motion-Capture-3D-Verfilmung der Abenteuer des Comic-Book-Helden "Tintin" in "Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'" (2011) bildet er mit Frost das Detektiv-Gespann Thomson und Thompson (dt. Schulze und Schultze).Simon John Beckingham wurde 1970 in Brockworth, Gloucestershire, als Sohn eines Jazzmusikers und einer Regierungsangestellten geboren, die sich scheiden ließen als er sieben Jahre alt war. Er nahm den Hausnamen (Pegg) des neuen Ehemanns der Mutter an, besuchte mehrere Schulen, studierte in Stratford-upon-Avon und an der University of Bristol und schloss mit einer Arbeit über Marxismus in Filmen der 60er-Jahre ab. 1993 ging Pegg als Stand-Up-Comedian nach London. Mit seiner One-Man-Show fiel er auf dem Edinburgh Festival, in Australien und Neuseeland auf, spielte in BBC-Serien ("Asylum", "Big Train" und 1999 "Hippies", das als vernachlässigtes Meisterwerk gilt) und war Gast in Radio-Shows (BBC 4: "The 99pChallenge", 1998-2004) und im berüchtigten Automagazin "Top Gear" (2007).
Von 1998-2001 wurde Pegg als Mitschöpfer und Hauptdarsteller der Channel 4-Sitcom "Spaced" (14 Episoden) bekannt, wo er mit Co-Drehbuchautorin Jessica Haynes ein angebliches Paar auf Berufsuche im Konflikt mit den Mitbewohnern spielt. 2001 gehörte er als Sergeant Evans in zwei Episoden ("Currahee", "Day of Days") zum Cast der zehnteiligen Kriegsfilm-Serie "Band of Brothers" und lernte David Schwimmer kennen, in dessen Regiedebüt "Run, Fatboy, Run" (2007) er einen für die Liebe (Thandie Newton) im London-Marathon laufenden Couch Potato spielt. In der Komödie "New York für Anfänger" (2008, mit Megan Fox) macht er sich als britischer Rüpel-Journalist in den USA unbeliebt.
Fan von "Star Wars" und Zombiefilmen, gab Pegg mit "Shaun of the Dead" als von Untoten verfolgter Verkäufer dem Genre komische Impulse. Er war als The Editor in der Folge "The Long Game" der Sci-Fi-Serie "Doctor Who" (2005), als Photo-Zombie in George A. Romeros "Land of the Dead" (2005) und in Wright Segements "Don't" der "Grindhouse"-Filme (2007) dabei. Die Polizei-Actionfilm-Parodie "Hot Fuzz", wo er als Sergeant ein verschlafenes Provinznest aufmischt, war 2007 einer der größten britischen Kassenerfolge. Mit Frost bereitet er "World's End" vor, nach "Shaun" und "Fuzz" Abschluss der "Blood and Ice Cream Trilogy". 2009 steht er mit ihm für das Road Movie "Paul" vor der Kamera.
Simon Pegg wurde für "Spaced" mit dem BAFTA Award für die Beste Sitcom und dem British Comedy Award als Bester Newcomer ausgezeichnet. 2005 erhielt er den Peter Sellers Award und für "Shaun" den Bram Stoker Award.
Simon Pegg ist seit 2005 mit Maureen McCann verheiratet, mit der er eine Tochter hat.
GEBURTSDATUM: 14.02.1970
Nebendarsteller Simon Pegg ist sich sicher, dass Tom Cruise auch nach dem vierten "Mission Impossible"-Film als Ethan Hunt der Titelheld bleibt.
Der Stern des Superstars schien am sinken?Tom Cruise hatte sich zuletzt wenig Freunde gemacht: die seltsame Blitzlicht-Ehe mit Katie Holmes, Ärger um die gemeinsamen Kinder mit Nicole Kidman und vor allem seine kontroverse Arbeit für die Sekte Scientology. Auch Hollywood schien nach den Flops "Von Löwen und Lämmern" und "Knight and Day" Abstand von Cruise zu nehmen.
Als dann auch noch bekannt wurde, dass im vierten "Mission Impossible"-Abenteuer ein cooler neuer Agent eingeführt würde, war bald von einer Ablösung Toms als Titelheld der Action-Serie die Rede - zumal mit Jeremy Renner der Darsteller aus dem Oscar-Abräumer "The Hurt Locker" geholt wurde.
Doch Renner wird keineswegs das Erbe von Tom Cruise als großer Held der Spionage-Kracher antreten, wie nun Nebendarsteller Simon Pegg erklärt hat: "Wenn man den neuen Film insgesamt betrachtet, kann ich mir kaum vorstellen, dass Jeremys Figur Toms Ethan Hunt ersetzen wird", meint der Star aus "Hot Fuzz", der wie schon im dritten Teil auch in "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" als Technik-Experte Benji Dunn zu sehen sein wird.
"Klar gibt es jetzt viele Spekulationen, wenn ein neuer Agent eingeführt wird, der mehrmals auftauchen kann und Ethan ebenbürtig ist", räumt Pegg ein. "Aber 'Mission: Impossible' ist wie Bond, da sind immer wieder neue Abenteuer möglich mit einigen wiederkehrenden Figuren auf der einen Seite und auch neuen Charakteren auf der anderen Seite. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber 'Phantom Protokoll' ist da schon eine ganz neue Entwicklungsstufe für die Filmreihe."
Produzent J.J. Abrams ("Lost") hat Simon Peggs Rolle übrigens auf dessen drängenden Wunsch ausbauen lassen: In Teil drei hatte Pegg gerade mal zwei Drehtage, in "Phantom Protokoll" war er dagegen sieben Monate am Set.
Kinostart des neuen "Mission Impossible"-Spektakels ist am 15. Dezember, die Handlung ist noch weitgehend geheim. Bekannt ist nur, dass wichtige Teile des Films in Osteuropa und in der arabischen Welt spielen sollen.
"Nero" Eric Bana, "Scottie" Simon Pegg und "Uhura" Zoe Saldana über Remakes, Trekkies und große Vorbilder auf der Brücke der Enterprise.
"Ich bin lieber kultig als berühmt" wünscht sich "Hot Fuzz"-Star Simon Pegg und ist damit auf der Enterprise goldrichtig gelandet. Eric Bana war nie "Star Trek"-Fan und ist damit der perfekte Schurke, den Zoe Saldana gerne mal auf die Bretter schicken würde.» Es gibt jetzt jeden von Euch als Actionfigur. Wie gefällt Euch das?
SIMON PEGG (Scottie): Ich hab schon immer gerne an mir rumgespielt. Das können jetzt alle. Fühlt sich gut an...
ZOE SALDANA (Uhura): Gestern kannte noch niemand meinen Namen und heute gibt es mich in jedem Spielzeugladen auf der ganzen Welt. Das ist unglaublich. Allerdings finde ich die Beine meiner Figur etwas zu dünn.
» Eric, was hat Sie bewogen, ausgerechnet als kahlköpfiger Schurke das Weltall unsicher zu machen?
ERIC BANA (Nero): Auf der Brücke der Enterprise gibt es Amis, Afroamerikaner, Schotten, Japaner, Russen und Vulkanier. Höchste Zeit, dass da mal ein Australier nach dem Rechten sieht. Es war schon eine interessante Erfahrung, so sehr in einer Figur zu verschwinden, dass ich in all dem Plastillin kaum noch zu erkennen bin. Eigentlich sehe ich aus wie eine Frau aus Beverly Hills mit ein paar Botoxinjektionen zuviel.
» Wie war Euer Verhältnis zu "Star Trek" vor diesem Film?
PEGG: Ich habe eine Email von J.J Abrams bekommen - und dachte erst, es wäre ein Witz. Ich bin seit meiner Jugend Trekkie und konnte das Angebot gar nicht fassen. Es ist eine Frage der Ehre, deshalb habe ich mitgemacht. Mittlerweile weiß ich aber, dass die anderen Geld bekommen haben. Jetzt möchte ich auch ein bisschen Geld für die Arbeit.
BANA: Ich habe nie auch nur einen Star Trek-Film gesehen. Es gibt eine feine Linie zwischen Vorbereitung und Recherche. Und manchmal ist Recherche nicht hilfreich. Die ganzen alten Bösewichter zu checken hätte gar nichts gebracht, also hab' ich es gelassen.
SALDANA: Ich war zwar selbst nie ein Trekkie, aber in "Terminal"
habe ich einen gespielt. Ich habe Steven Spielberg
gefragt: "Was ist denn ein Trekkie, was macht der so?" Steven hat mich angeguckt, als ob ich ihn auf den Arm nehmen wollte. Und mir dann erklärt, wie riesig und leidenschaftlich diese Gemeinschaft ist.
PEGG: Ich hatte gerade bei "Tim und Struppi" das Vergnügen, mit Spielberg zu drehen. WOW! Das ist der Mann, der meine Fantasie so beflügelt hat, als ich ein Kind war.
» Und Eric hat mit Spielberg "München" gemacht - aber uns würde interessieren, ob die Arbeit mit J.J. Abrams vergleichbar faszinierend war?
PEGG: Es gibt eine Menge Remakes, weil die Marketingleute denken: Das kennt man, da sahnen wir schnell mal ab. Mit J.J. geht das nicht, der hat immer eine Vision. Er macht keine Effekte, nur weil sie teuer aussehen. Allein der Umstand, dass er "Star Trek" inszeniert, war für mich ein Beweis, dass das mit ganz viel Liebe passiert. Es ist auch immer leichter, wenn Du die Leute kennst und ihnen vertrauen kannst. Ich habe bereits bei "MI:III" mit J.J. gearbeitet und musste nicht lange überlegen, das noch mal zu tun.
» Zoe, hattest Du Gelegenheit Nichelle Nicholls zu treffen, die "Ur-Uhura"?
SALDANA: Ja, wir haben einen Abend zusammen verbracht und ich war so nervös. Nichelle hat diese Figur erschaffen, war das Gesicht von Uhura und war darüber hinaus ein Symbol für die Afroamerikaner. Sie hat mir ihren Segen gegeben, diese Rolle zu spielen. Das war mir wichtig.
» Ein Kuss zwischen Kirk und Uhura sorgte einst im US-Fernsehen für mächtig Wirbel. Diesmal küsst sie einen anderen ...
SALDANA: ... und damit gelingt J.J. eine Riesenüberraschung. Jeder rechnet damit, dass Kirk das Mädchen kriegt, weil er sie alle kriegt. Und ausgerechnet Uhura wird ihm ausgespannt. Aber er darf ja das grüne Mädchen vernaschen...
» Die Crew hat sich für drei Teile verpflichtet. Was wäre denn Dein Wunsch für Uhura im nächsten Film?
SALDANA: To kick Ass! Ich will eine richtig satte Actionszene. Ein Offizier der Enterprise ist schließlich auch im Nahkampf ausgebildet - sexy zu sein ist ja ganz nett, aber ich will auch mal einen umhauen dürfen und hoffe, J.J. gibt mir die Gelegenheit dazu. Ich werde ihn und Euch nicht enttäuschen...
» Uhura, die Klingonenbezwingerin?
SALDANA: Das klingt großartig!
» Hattet Ihr schon Kontakte mit der Fanbase, den Trekkies?
BANA: Ich hätte nie gedacht, wieviele meiner Freunde Star Trek-Fans sind - ich kenne die seit so vielen Jahren und plötzlich outen sie sich und huldigen mir, als würde ich im wichtigsten Film aller Zeiten mitspielen. Trekkies sind überall: Piloten, Truckfahrer, Banker, Kellnerinnen - jeder könnte einer sein.
PEGG: Es ist nicht das Studio, es sind die Fans auf der ganzen Welt, die Star Trek am Leben halten.
» Aber in den Fanforen war Deine Besetzung nicht ganz unumstritten...
PEGG: Star Trek ist ein Schatz für die Fans und sie wollen, dass dieser Schatz mit Respekt behandelt wird. Viele haben sich gesorgt, dass ich als Scottie die ganze Sache zur Parodie verbiege. Aber ich kam ja selbst als Fan - so was wäre mir nie in den Sinn gekommen.
» Wieviel James Doohan steckt denn in Deinem Scottie?
PEGG: Viel, denn ich wollte die Rolle mit allem Respekt ausfüllen. Ich war 2005 im selben Raum mit James, im Rahmen einer TV-Show. Wir wurden uns nicht vorgestellt und ich konnte ja nicht ahnen, dass ich einmal seinen Scottie spielen werde. Aber ich traf seinen Sohn Chris, der jetzt sogar meinen Assistenten im Transporterraum spielt. Scottie aus der Serie kannte ich gut, aber ich wollte auch über James Doohan einiges wissen. Chris hat mir viel erzählt und das war eine große Hilfe.
» Eric, welcher Film hat Dich motiviert, Schauspieler zu werden?
BANA: Ich war neun oder zehn Jahre alt, als "Mad Max"
rauskam. Bis dahin kannte ich nur amerikanische Filme und dann war da plötzlich diese Geschichte, die gleich bei uns um die Ecke gedreht worden war. Der Held, Mel Gibson, war auch noch ein Australier. Dieses unglaubliche Stück Kino hat mich so beeindruckt, dass ich unbedingt Rennfahrer und Schauspieler werden wollte. Als Film aus unseren Tagen empfehle ich "Michael Clayton". Das ist ein perfektes Beispiel, wie man mit einer gut gespielten Figur eine packende Geschichte ganz ohne Action antreiben kann.
» Deine Filmtipps, Simon?
PEGG: Da gibt es diesen schwedischen Vampirfilm "So finster die Nacht". Der ist klasse. Und seht Euch alles von den Coen-Brüdern an. Da kann man keinen Fehler machen.
» Eure letzten Worte vor dem Kinostart an die Trekkies und Science Fiction-Fans:
PEGG: Unser Film ist das Star Wars-Prequel, das jeder sehen wollte und nicht bekommen hat. Und es ist Star Trek. Alles, was Trekkies lieben ist da drin, bei Null beginnend.
SALDANA: Es wird Euch aus den Socken hauen!
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GEBURTSDATUM: 14.02.1970
GEBURTSDATUM: 14.02.1970
GEBURTSDATUM: 14.02.1970
Familie
Mutter: Gillian Rosemary (Beamtin)Vater: John Henry Beckingham (Musiker, Keyboard-Verkäufer)
Ehefrau: Maureen McCann (seit 2005)
Autogrammadresse
c/o Dawn Sedgwick Management3 Goodwins Court
Covent Garden, London WC2N 4LL
UK


































