Sir Patrick Stewart
GEBURTSTAG:
13.07.1940 in Mirfield, Yorkshire, England
LEBT IN:
Großbritannien
13.07.1940 in Mirfield, Yorkshire, England
LEBT IN:
Großbritannien
Kurzinfo
Er gab zwei Ikonen der Pop-Kultur unverwechselbares Profil und wechselt als angesehener Shakespeare-Darsteller mühelos zwischen Bühne und Film. Der glatzköpfige, mit stechendem Blick, buschigen Augenbrauen und ausgeprägter Nasenpartie leicht asiatisch wirkende Patrick Stewart erneuerte als Captain Jean-Luc Picard das "Star Trek"-Universum. Sowohl im Fernsehen, wo er im Spin-Off "Star Trek: The Next Generation" (1984-1994) das Raumschiff Enterprise lenkte, mehrfach als Bester ...weiter »
GEBURTSDATUM: 13.07.1940 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Er gab zwei Ikonen der Pop-Kultur unverwechselbares Profil und wechselt als angesehener Shakespeare-Darsteller mühelos zwischen Bühne und Film. Der glatzköpfige, mit stechendem Blick, buschigen Augenbrauen und ausgeprägter Nasenpartie leicht asiatisch wirkende Patrick Stewart erneuerte als Captain Jean-Luc Picard das "Star Trek"-Universum. Sowohl im Fernsehen, wo er im Spin-Off "Star Trek: The Next Generation" (1984-1994) das Raumschiff Enterprise lenkte, mehrfach als Bester Darsteller nominiert wurde und bei einigen Episoden Regie führte (was ihm für die Episode "A Fistful of Datas" den Emmy einbrachte), wie auch in den Kinoversionen, wo er am Ende des siebten Teils von William Shatner persönlich die Führung übernahm und mit dem achten Weltraumabenteuer "Star Trek - Der erste Kontakt", der als einer der besten gilt und einer der erfolgreichsten wurde, seine persönliche Markierung setzen konnte: als strenger, disziplinierter, "Moby Dick" lesender, von der Borg-Königin sexuell abgelenkter und von den Klingonen bekämpfter Captain.Von Anfang an stand er dagegen als an den Rollstuhl gefesselter Professor Xavier in den beiden "X-Men"-Marvel-Comic-Verfilmungen um Mutanten zwischen Mut und staatlicher Repression im Zentrum. Als Mastermind, der telepathisch mit jedem Menschen auf der Erde Kontakt aufnehmen kann, besiegte er im ersten Film Erzfeind Magneto (Ian McKellen), im zweiten wurde er entführt und von den Mutanten um Wolverine (Hugh Jackman) befreit.
Patrick Stewart, als Sohn eines Oberstabsfeldwebels der britischen Armee 1940 in Yorkshire geboren, wo er in sehr einfachen Verhältnissen, umgeben von Gewalt und Armut, aufwuchs, stand mit zwölf Jahren zum ersten Mal auf einer Theaterbühne und spielte von 1966 an in zahlreichen Aufführungen der Royal Shakespeare Company. Mit 19 begann er seine Haare zu verlieren, was einer der Gründe für seine, wie er bekannte, Fluchtbewegungen vor Konflikten wurde. Stewart errang 1991 viel Aufmerksamkeit, als er Charles Dickens' "A Christmas Carol" am Broadway als Ein-Mann-Show spielte und vierzig Rollen darstellte, was ihm den Drama Desk Award als Bester Solo-Performer einbrachte. Für das Fernsehen war er u.a. Father Maples in "Moby Dick" und das titelgebende "Gespenst von Canterville", das sich mit Neve Campbell anfreundet.
Im Kino gehörte Stewart zur Crew in David Lynchs "Dune - Der Wüstenplanet" und verfolgte als Geheimdienstmann Mel Gibson und Julia Roberts in "Fletchers Visionen". Daneben ist er als Synchronsprecher (Pharao Ramses in "Der Prinz von Ägypten") und Moderator für Dokumentationsreihen tätig. In einem viel beachteten Kommentar zu seinen Träumen erläuterte Stewart Anfang 2003 seine liebsten Shakespeare-Rollen und die, die er gerne noch spielen würde. Zu seiner Ängstlichkeit und Zurückhaltung, die ihn um viel Spaß im Leben gebracht hätten, sagt er: "Frei von Angst zu sein, das ist mein größter Traum. Nicht nur für mein persönliches Leben...Solange es uns nicht gelingt, die Furcht aus unserem Leben zu verbannen, die Furcht vor dem Fremden, dem Unverständlichen, werden wir das Chaos in der Welt nicht beseitigen können."
GEBURTSDATUM: 13.07.1940 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Kirk, Picard, Archer: Die Doku "The Captains" bringt alle Star Trek-Chefs zusammen. William Shatner forderte dabei Chris Pine im Armdrücken.
Der erste hemdsärmelig und brachial, der nächste analytisch und überlegt?Jeder hatte seinen eigenen Stil, ob William Shatner als leidenschaftlicher erster Captain Kirk in der Original-Enterprise-Serie, Patrick Stewart als kühler Kalkulierer Jean-Luc Picard in "The Next Generation" oder die erste Frau Kate Mulgrew als leidgeprüfte, pragmatische Kommandantin der "Voyager".
All diese Charaktere bringt nun die TV-Doku "The Captains" des amerikanischen Bezahlsenders "Epix" zusammen - natürlich fehlen dabei auch Avery Brooks als Chef von "Deep Space Nine" und Scott Bakula alias "Enterprise"-Held Captain Archer nicht.
Idee und Buch stammen dabei pikanterweise von Ur-Kirk William Shatner selbst. Der als eitel geltende Schauspieler stellt aber vor allem Chris Pine, den Helden der neuen "Star Trek"-Kinofilme von J.J. Abrams, in den Mittelpunkt. Zwischen ihm und Serien-Pionier William Shatner liegen exakt 50 Jahre. Doch das hielt den ehrgeizigen 80-jährigen Shatner nicht davon ab, seinen 30-jährigen Kirk-Nachfolger zu einem Duell im Armdrücken zu fordern, wie ein erstes Foto aus der Doku beweist.
Welcher der beiden das Kräftemessen für sich entscheiden konnte, wurde natürlich noch nicht verraten. William Shatner begründete das ungewöhnliche Duell so:
"Chris ist sehr schüchtern, deswegen habe ich einen Tisch und zwei Stühle außerhalb des Filmstudios aufgestellt und ihm ein Armdrücken angeboten. So starteten wir unser gemeinsames Interview. Das hat das Eis gebrochen, da bin ich sicher!"
Ob die beiden Kirks um einen bestimmten Einsatz gerungen haben? Shatner hätte sich sicher am liebsten eine Rolle im zweiten "Star Trek"-Film von Serien-Neustarter J.J. Abrams an der Seite seines Gegners und Neu-Kirks Chris Pine erstritten. Denn erst kürzlich klagte der Ur-Kirk, dass er trotz seines großen Wunsches auch in "Star Trek 2" keinen Gastauftritt bekommen wird. Sollte es beim Armdrücken also darum gegangen sein, dürfte Shatner wirklich alles in die Waagschale geworfen haben um seinen Nachfolger zu bezwingen?
Auch Gandalf-Mime Ian McKellen und Gollum Andy Serkis sind fix für die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit". Peter Jackson jubelt!
Er ist das wichtigste Bindeglied zwischen "The Hobbit" und "Der Herr der Ringe".Nur Gandalf ist sowohl in J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe"-Trilogie wie auch in der Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" eine Hauptfigur. Darum gingen alle stets davon aus, dass in der Verfilmung der Erlebnisse von Bilbo Beutlin erneut Sir Ian McKellen die Rolle des weisen Zauberers übernehmen würde - inklusive McKellen selbst.
Doch unterschrieben wurden die Verträge erst jetzt - sehr zur Freude des Schauspielveteranen, der auf seiner Webseite schreibt: "Ich bin 71 und fit. Aber in meinem Alter weißt Du nie, welcher Unfall möglicherweise hinter der nächsten Ecke lauert. Ich habe über ein Jahr lang meine ganze Karriereplanung danach gerichtet, dass die Dreharbeiten für die 'Hobbit'-Filme vielleicht täglich beginnen könnten. Ich bin überglücklich, dass nun am 21. Februar wirklich der erste Drehtag in Wellington ansteht."
Auch Regisseur Peter Jackson freut sich, dass er erneut mit vielen seiner Weggefährten der "Herr der Ringe"-Filme arbeitet: Gerade wurde bekannt, dass auch Elijah Wood als Erzähler in "The Hobbit" dabei ist und Andy Serkis mit seinen Bewegungen wieder Gollum zum Leben erweckt! "Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, ohne diese beiden wunderbaren Schauspieler nach Mittelerde zurückzukehren", sagt Peter Jackson. "Wir haben diese Reise vor zehn Jahren zusammen begonnen und ich freue mich wahnsinnig, wieder mit Elijah und Andy zu arbeiten."
Darüberhinaus hat McKellen noch einige interessante Informationen preisgegeben: So habe ihm Peter Jackson sofort nach Guillermo Del Toros Abschied vom Regieposten ein Drehbuch zu "The Hobbit" geschickt - unter dem absoluten Siegel der Verschwiegenheit. Auch die Probleme um die Finanzierung, den Streit mit den Gewerkschaften und den drohenden Abschied aus Neuseeland habe Jackson mit McKellen intensiv besprochen.
Für Ian McKellen bedeutete es dennoch eine harte Geduldsprobe: "Es war wie 'Warten auf Godot'", scherzt der Gandalf-Darsteller. McKellen wurde für seine Rolle an der Seite von "Star Trek"-Captain Patrick Stewart im berühmten Theaterstück von Samuel Beckett, in dem besagter Godot ja niemals eintrifft, im Londoner Westend stürmisch gefeiert.
Oscar-Preisträgerin Charlize Theron, jetzt Patrick Stewart - an mimischen Schwergewichten scheint es dem Projekt nicht zu mangeln.
Ob als Kapitän den Enterprise oder als Chef-Mutant Professor Xavier: Mit der filmischen Zukunft kennt sich Patrick Stewart bestens aus. Jetzt geht die Kunde, er stelle sein Wissen in den Dienst von "Mad Max 4 - Fury Road".Da kann man zu der Idee, den Kult von "Mad Max" wieder aufleben zu lassen, stehen wie man will - noch dazu ohne Mel Gibson am Lenkrad. Aber an schauspielerischen Defiziten scheint das Projekt nicht zu leiden. Neuester Zugang auf der Besetzungsliste: Edelmime Patrick Stewart. Der soll seine Teilnahme an "Mad Max 4 - Fury Road" jetzt zumindest indirekt bestätigt haben.
Auf die Frage, ob er nicht mal einen Film in Australien machen wolle, gestand der Star aus "X-Men" und "Star Trek" angeblich, das sei tatsächlich demnächst der Fall. Er werde im neuen Filme von Regisseur George Miller eine Rolle übernehmen. Der steckt zur Zeit in den Vorbereitungen zu zwei Projekten: "Happy Feet 2" und eben "Fury Road". Und "Happy Feet" sei es nicht, grenzte Stewart den Kreis der Verdächtigen weiter ein. Damit bleibt nur Antwort b.): das Sequel zu "Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel". Darin wird Tom Hardy die Paraderolle des "Mad" Max Rockatansky übernehmen. Dazu haben bereits Oscar-Preisträgerin "Charlize Theron" und Teresa Palmer als Hinguckerinnen unterschrieben.
Soweit die guten Nachrichten. Es gibt allerdings auch eine schlechte: Die Quelle der ganzen "Stewart-in-Fury-Road"-Geschichte. Die ist sogar für die Verhältnisse der Klatschküche Hollywood alles andere als gut gesichert. So ein bisschen "Medien haben gehört, dass andere Medien gehört haben." Aber man wird doch noch hoffen dürfen. Denn Patrick Stewart tut bekanntlich jedem Projekt gut - und speziell so ein umstrittenes könnte von seiner charismatischen Präsenz massiv profitieren.
Patrick Stewart steht für sein Leben gern auf der Bühne. Dabei sollte ihm möglichst niemand blöd kommen - besonders nicht mit einer Kamera.
Er ist Mitglied der Royal Shakespeare Company und ein ausgewiesener Theaterfan.Wer sich Patrick Stewarts Lebenslauf ansieht, weiß: Dieser Mann steht für sein Leben gern auf der Bühne. Und wer ihm hier durch ungehobeltes Benehmen dazwischenfunkt, muss sich in Acht nehmen. Das bewies Stewart jetzt bei einer Theatervorstellung im schottischen Edinburgh, wo er im Stück "Warten auf Godot" gemeinsam mit seinem "X-Men"-Kollegen Ian McKellen auf der Bühne steht.
Während der Vorstellung schien alles in Ordnung. Doch als Patrick später am Bühneneingang einen Mann mit riesigem Fotoapparat entdeckte, wurde er sauer. Anscheinend hatte der Fan versucht, während der Vorstellung Fotos von Stewart und Co. zu schießen. Patricks Kommentar: "Bist Du das A...loch aus der ersten Reihe? Ich wüsste wirklich gern, wie Du nachts ruhig schlafen kannst!" Aus Sicht des Theaters hatte Stewart recht. Dort gehen nämlich vermehrt Beschwerden ein über Besucher, die während der Vorstellung heimlich Fotos machen.
GEBURTSDATUM: 13.07.1940 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 13.07.1940 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
GEBURTSDATUM: 13.07.1940 | GEBURTSORT: GROßBRITANNIEN
Familie
Großvater: Schauspieler, verliess Frau und vier Kinder, um Karriere zu machenVater: Alfred Stewart (Soldat)
Mutter: Gladys Stewart
zwei Brüder
Sohn: Daniel Freedom Stewart (geb. 1968, Schauspieler)
Tochter: Sophie Alexandra Falconer Stewart (geb. 1973, Boutique-Besitzerin in London)
1991 Trennung von seiner Frau Sheila Falconer (Choreographin)
seit August 2000 mit der 21 Jahre jüngeren "Star Trek "- Produzentin Wendy Neuss verheiratet
Autogrammadresse
c/o ICMOxford House
76 Oxford Street
London W1D 1BS
England


































