Sofia Coppola
REALER NAME:
Sofia Carmina Coppola
GEBURTSTAG:
14.05.1971 in New York City, New York
LEBT IN:
USA
Sofia Carmina Coppola
GEBURTSTAG:
14.05.1971 in New York City, New York
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Sie wurde buchstäblich in die Filmwelt hineingeboren, entwickelte sich vom Mafia-Baby zur gefragten Regisseurin und machte mit ihren Erfolgen dem Namen Coppola Ehre. Sofia Coppola, am 14. Mai 1971 während der Dreharbeiten zu Daddy Francis Ford Coppolas "Der Pate" geboren, war das Baby, das in der berühmten Taufszene, die mit dem Mafia-Massaker parallel montiert ist, in der alten St. Patrick's Cathedral ...weiter »
GEBURTSDATUM: 14.05.1971 | GEBURTSORT: USA
Sie wurde buchstäblich in die Filmwelt hineingeboren, entwickelte sich vom Mafia-Baby zur gefragten Regisseurin und machte mit ihren Erfolgen dem Namen Coppola Ehre. Sofia Coppola, am 14. Mai 1971 während der Dreharbeiten zu Daddy Francis Ford Coppolas "Der Pate" geboren, war das Baby, das in der berühmten Taufszene, die mit dem Mafia-Massaker parallel montiert ist, in der alten St. Patrick's Cathedral getauft wurde.Als junges Mädchen trat sie in den 1980er Jahren in den Filmen ihres Vaters auf, so als Schwester der Hauptfigur in "Peggy Sue hat geheiratet" oder als Schulfreundin von Diane Lane in "The Outsiders" und "Rumble Fish." Böse Zungen behaupten, sie hätte als wandelnde künstlerische Katastrophe fast im Alleingang den dritten Teil von "Der Pate" (1990) ruiniert.
Als Kostümbildnerin nach Praktikum bei Karl Lagerfeld und Fotografin für "InterView", "Vogue" und "Allure" tätig, fiel Sofia Coppola durch Interviews mit Promis für US-TV-Sender auf, entwickelte mit ihrer Freundin Zoe Cassavetes das Popmagazin "Hi-Octane", das vier Ausgaben schaffte, und entwarf T-Shirts mit frechen Sprüchen wie "Ich liebe das Saufen".
1998 stellte sie in Venedig ihren Kurzfilm "Lick the Stars" vor, in dem es um eine Clique verschwörerischer Schulmädchen ging. Der mehrfach auf Independent-Kanälen gesendete Film war die Vorbereitung für ihr Spielfilmdebüt "The Virgin Suicides - Verlorene Jugend", mit dem sie 1999 in Cannes als Nachwuchstalent triumphierte. Die von ihr selbst adaptierte Verfilmung von Jeffrey Eugenides' Bestseller schildert wie in "American Beauty" ein bewegendes, melancholisches und bitter-komisches Porträt amerikanischen Familienlebens (in den 1970ern) und kulminiert im Selbstmord von fünf Schwestern. Als sich die Jüngste aus dem Fenster stürzt, ist das die Initialzündung für die streng gehaltenen anderen vier Teenager.
Coppolas zweite Regiearbeit "Lost in Translation" brachte der Hauptdarstellerin Scarlett Johansson den Darstellerpreis der Sektion Controcorrente der Filmfestspiele Venedig 2003 ein. Der Film ist eine leichthändige Beziehungsstudie zweier in Japan Gestrandeter, einem abgehalfterten US-Star (Bill Murray) und einer frisch verheirateten, aber von ihrem Mann allein gelassenen Amerikanerin (Johansson),die mit dem wie sie von fremden Eindrücken erschlagenen Leidensgenossen ins Gespräch kommt. Teils urkomisch in den Kulturschockszenen und als bittersüße Romanze angelegt, ist Coppolas "Lost in Translation" ein kluger Beitrag zum Thema Entfremdung.
Als Schauspielerin war Coppola zuletzt als Saché in George Lucas' "Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung" zu sehen. In Madonnas Musikvideo "Deeper and Deeper" hatte sie einen kleinen Auftritt, ebenso als Turnerin in "Elektrobank" von den Chemical Brothers, das von ihrem Ex-Ehemann, Regisseur Spike Jonze, inszeniert wurde.
Nach ihrem Oscar für "Lost in Translation" (2004), wandte sich Coppola einem historischen Stoff zu und inszenierte "Marie Antoinette" mit Kirsten Dunst in der Hauptrolle. In ihrer Interpretation lehnte sie sich an die Biografie der Engländerin Antonia Fraser an und verlieh ihrer Antoinette einen modernen psychologischen Anstrich. Ihr privilegierter, wenig zurückhaltender Lebensstil erinnert an junge Erbinnen in der Gegenwart und thematisiert die abgehobene Isolation einer Upper Class.
Mit "Somewhere" kehrt Coppola nun zum Thema Entfremdung zurück, diesmal allerdings statt in Tokio vor der Kulisse Hollywoods: Ein Schauspieler wird vom Überraschungsbesuch seiner Tochter aus seinem drögen Drogen&Party-Alltag gerissen.
Seit 2005 lebt die Regisseurin mit Thomas Mars, dem Sänger der Band Phoenix, zusammen. Gemeinsam haben sie seit November 2006 Tochter Romy, die in Paris geboren wurde.
GEBURTSDATUM: 14.05.1971 | GEBURTSORT: USA
"Harry Potter" Schönheit Emma Watson spielt im Thriller "The Bling Bling" von Sofia Coppola eine Juwelen-Diebin, die 2009 bei mehreren Hollywood-Promis einbrach.
Schluss mit der immer korrekten Streberin!Von ihrem Image der stets hilfsbereiten Hermine, die sich möglichst an alle Regeln hält, will sich "Harry Potter"-Darstellerin Emma Watson offenbar weitmöglichst distanzieren.
Denn die schöne Britin tritt in ihrem nächsten Film als gerissene Juwelen-Räuberin auf: In "The Bling Bling" steigt Emma Watson in die Häuser von Hollywood-Promis wie Paris Hilton, Megan Fox oder Lindsay Lohan ein und lässt Klunker im Wert von 3 Millionen Dollar mitgehen.
Der Film beruht dabei auf einer wahren Begebenheit: Eine sechsköpfige Teenager-Bande hatte die Einbrüche 2009 in Los Angeles im Reichenviertel Beverly Hills über den Zeitraum eines Jahres verübt, bevor sie gefasst wurde. Dazu gab es bereits einen US-TV-Film mit Jennifer Grey, der ebenfalls "The Bling Bling" hieß.
Die Kinofassung mit Emma Watson dürfte aber wesentlich aufwändiger ausfallen: Hinter dem Projekt steht nämlich keine Geringere als Oscar-Gewinnerin Sofia Coppola, die mit Filmen wie "The Virgin Suicides", "Lost in Translation", "Marie Antoinette" und "Somewhere" bewiesen hat, dass sie jedes Thema in eindrückliche, monumentale Bilder fassen kann.
Die "Lost in Translation"-Regisseurin Sofia Coppola hat in Italien ihren langjährigen Partner Thomas Mars, Frontmann der Band Phoenix, geheiratet.
Es war eine echte Hollywood-Hochzeit vor romantischer Kulisse.Für "Lost in Translation" hat sie einen Goldjungen gewonnen und nun gab's einen Diamantring von ihrem langjährigen Lebensgefährten: Sofia Coppola hat am Sonntag nach sechs Jahren Beziehung den Phoenix-Sänger Thomas Mars geheiratet.
Stargäste bei der Zeremonie im Städtchen Bernalda im äußersten Süden Italiens waren Johnny Depp und George Lucas. Dazu waren 80 enge Freunde des Paares und der Familie geladen. Sofias Vater, "Pate"-Regisseur Francis Ford Coppola, führte seine Tochter zum Altar.
Sofia Coppola und Thomas Mars leben seit sechs Jahren zusammen und haben zwei Töchter: die vierjährige Roma und die 15 Monate alte Cosima. Mars hatte mehrfach Songs seiner Band Phoenix für die Soundtracks von Coppolas Filmen beigesteuert, unter anderem auch schon für "Lost in Translation" den Hit "Too Young."
Bernalda wurde nicht zufällig als Ort für die Trauung gewählt: Francis Ford Coppolas Eltern stammen aus dem Städtchen, der legendäre Regisseur besitzt dort ein mondänes Anwesen.
Sofia Coppola trug ein lavendelfarbenes Kleid, die Hochzeitstorte war aus Vanille-Creme und mit weißen Blumen geschmückt. Nach dem Jawort speisten die Gäste regionale Käsespezialitäten, Fisch, Salate, Pasta und Schweinefilets. Dazu gab es Weine aus der privaten Kelterei der Coppolas.
Bürgermeister Leonardo Chiruzzi, der die standesamtliche Trauung vornahm, beschrieb die Zeremonie als "einfach und locker". Das Paar habe bewusst nicht in Hollywood heiraten wollen: "Hier ist es einfach wunderschön, deshalb wollten sie unbedingt genau hier in Bernalda feiern."
Sofia Coppola war zuvor vier Jahre lang mit ihrem Regie-Kollegen Spike Jonze verheiratet gewesen, von dem sie sich 2003 scheiden ließ.
"Breaking Dawn" soll nicht nur ein kommerzielles, sondern auch ein künstlerisches Highlight werden. Fehlt nur noch der passende Regisseur.
Für die beiden "Breaking Dawn"-Filme, die den Abschluss der "Twilight"-Saga bilden, wollen die Macher einen Regie-Hochkaräter mit künstlerischer Glaubwürdigkeit gewinnen.Für die ersten drei Filme aus dem von Stephenie Meyer ersonnenen "Twilight"-Universum hatten sich die Macher von Summit Entertainment mit Catherine Hardwicke ("Twilight - Biss zum Morgengrauen"), Paul Weitz ("New Moon - Biss zur Mittagsstunde") und David Slade, der für den für Juli dieses Jahres vorgesehenen "Eclipse - Biss zum Abendrot" zuständig ist, ebenso interessante wie ungewöhnliche Filmemacher gesichert.
Bei der Verfilmung von "Biss zum Ende der Nacht", so der deutsche Titel von "Breaking Dawn", darf's allerdings noch ein bisschen ambitionierter zugehen. Für den großen Abschluss der Saga um Bella und Vampir Edward will man unbedingt einen Regisseur mit künstlerischer Glaubwürdigkeit gewinnen. Anfragen gingen an Sofia Coppola, Gus Van Sant und Bill Condon heraus.
Vor allem Coppola und Van Sant, aber auch "Kinsey"- und "Dreamgirls"-Regisseur Condon, sind bekannt für ihre individuellen Stile und eine klare, persönliche Vision. Man kann also nicht sagen, dass man von Studioseite auf Nummer sicher gehen will, zumal das Risiko allein deshalb etwas größer ist, weil der Roman nach Vorbild des letzten "Harry Potter"-Abenteuers auf zwei Filme aufgeteilt wird, die hintereinander gedreht werden und im Abstand von sechs Monaten ins Kino kommen sollen.
Ob die Bemühungen von Erfolg gekörnt sein werden, ist ungewiss: Coppola stellt aktuell ihren vierten Film, "Somewhere" mit Stephen Dorff fertig und steht nicht im Ruf, sich nach einer Produktion sofort wieder an den nächsten Film zu wagen. Van Sant legt aktuell letzte Hand an "Reckless" mit "Alice im Wunderland"-Star Mia Wasikowska, der seinerseits bereits als Film mit einem Hauch von"Twilight" beschrieben wird. Und Condon soll im Herbst mit seinem lange geplanten Biopic über den Komiker Richard Pryor beginnen.
GEBURTSDATUM: 14.05.1971 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 14.05.1971 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 14.05.1971 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: EleanorVater: Francis Ford Coppola (Regisseur )
Bruder: Roman Coppola (Regisseur, Schauspieler)
Ehemann: Spike Jonze (Regisseur, 26.06.1999 bis 09.12.2003, geschieden)
Lebenspartner: Thomas Mars (seit 2005)
Autogrammadresse
Francis Ford Coppola Presents, Llc620 Airpark Road
Napa, CA 94558
USA


































