Sophie Marceau

Portrait von Sophie Marceau
Sophie Marceau

User-Bewertung

9 VOTES
76%
REALER NAME:
Sophie Marpu

GEBURTSTAG:
17.11.1966 in Paris

LEBT IN:
Frankreich

Kurzinfo

Teenie-Star und romantische Prinzessin, die sich in Skandalfilmen auszog, international gefragte Schauspielerin, die in historischen Melodramen gute Figur machte und die beste Bond-Gegnerin der Reihe, durchlief Sophie Marceau eine aufregende Karriere, immer bestimmt von ihrem Image makelloser Schönheit und bestechender Verführungskunst.
Dabei durchbricht Marceau das Rollenschema, wenn sie aus melancholischen Momenten unversehens in Romy Schneider ähnliche Ausbrüche gelockerter Heiterkeit verfällt. Die ...

weiter »
 
GEBURTSDATUM: 17.11.1966 | GEBURTSORT: FRANKREICH
Teenie-Star und romantische Prinzessin, die sich in Skandalfilmen auszog, international gefragte Schauspielerin, die in historischen Melodramen gute Figur machte und die beste Bond-Gegnerin der Reihe, durchlief Sophie Marceau eine aufregende Karriere, immer bestimmt von ihrem Image makelloser Schönheit und bestechender Verführungskunst.
Dabei durchbricht Marceau das Rollenschema, wenn sie aus melancholischen Momenten unversehens in Romy Schneider ähnliche Ausbrüche gelockerter Heiterkeit verfällt. Die Französin mit der Traumfigur behauptete dennoch: "Wenn ich still sitze, bin ich plump und unförmig. Ich muss mich bewegen, lachen."
Die brünette Schönheit wurde 1980 in "La Boum - Die Fete" bereits mit 14 Jahren zum Teenie-Schwarm. "Dreams Are My Reality", die Filmmusik, gab den Tenor der romantischen Komödie vor, deren Fortsetzung ihr 1983 den César als beste Nachwuchsschauspielerin einbrachte. Eine zweite Fortsetzung, "Die Studentin" (1988), hatte nur wenig mit den Vorgängerfilmen zu tun.
1984 war Marceau als lebhafte Schein-Tochter von Jean-Paul Belmondo in der Komödie "Fröhliche Ostern" erstmals kurz nackt auf der Leinwand zu sehen, ein Versuch der noch backfischartigen Schauspielerin, ihrem süßlichen Image zu entkommen. Es gelang ihr, als sie 1984 zunächst in einer kleinen Rolle als junge Kriminelle in Maurice Pialats "Police" den Flic Gérard Depardieu linkte, vor allem aber, als sie den polnischen Exil-Regisseur Andrzej Zulawski kennen lernte, der sie in drei Filmen exzentrisch-bizarren Erotik-Exzessen aussetzte: In "Liebe und Gewalt" (1984) als die apathische junge Prostituierte Mary, in "Meine Nächte sind schöner als deine Tage" (1988) als das Medium Blanche, das nur über Sex kommuniziert, und schließlich in "Die blaue Note" (1991). Dazwischen lag der Film noir "Abstieg zur Hölle", der 1987 wegen der Inzestszenen mit ihrem Filmvater (pikanterweise mit "La Boum"-Filmvater Claude Brasseur) Aufsehen erregte.
Burschikos und ausgelassen als ihrem Liebhaber (Vincent Perez) immer um einen Einfall voraus preschende Partnerin war Marceau in der Komödie "Fanfan und Alexandre" und als Degenduelle ausfechtende Tochter von Philippe Noiret in Bertrand Taverniers "D'Artagnans Tochter". Von ihrer Prinzessin von Wales in "Braveheart" schwärmte Regisseur Mel Gibson: "Sie hat etwas Königliches. Sie ist eine Frau wie eine Statue." Ist sie dort höfischen Zwängen unterworfen, wirft sie sich in "Marquise" (1998) als junge Schauspielerin, die auf der Bühne stirbt, in selbstzerstörerischen Eifer.
In historischen Melodramen war Marceau vom Schicksal gebeutelte Gouvernante in "Verborgenes Feuer" und "Anna Karenina", die sie wie Greta Garbo, Vivien Leigh und Jacqueline Bisset meisterte. Ihre Ölmagnatin Electra King in "007 - Die Welt ist nicht genug" war die raffinierteste und tragischste Frau, die James Bond im Bett und als ernsthafte Gegnerin hatte.
In Laure Duthilleuls Drama "À ce soir" spielte Marceau die Hauptrolle und in dem klug inszenierten Thriller um den titelgebenden Verbrecher "Anthony Zimmer" arrangiert sie als seine Freundin ein Treffen mit dem Untergetauchten. Filmpartner ihrer zweiten Regiearbeit "La Disparue de Deauville", bei der sie auch am Drehbuch mitschrieb, war Christopher Lambert; leider blieb dem Film der große Erfolg versagt. Mit Moritz Bleibtreu als SS-Offizier Heinrich hat sie es als Résistance-Kämpferin Louise Desfontaines in "Les Femmes de l'ombre" (Female Agents) zu tun und im Januar 2009 hatte ihre von Dany Boon inszenierte Komöide "Auf der anderen Seite des Bettes" Premiere.
Im Selbstfindungs-Drama "Vergissmichnicht" bekommt sie als 40-jährige Managerin einen Packen Briefe, die sie als Siebenjährige an sich selbst geschrieben hat, voller Träume und Wünsche - und beginnt, ihr Leben zu überdenken.
Ihr Regiedebüt "Parlez-moi d'amour" (2002) reflektiert die Beziehung einer 30-Jährigen zu einem älteren Mann, wohl Ausdruck ihrer eigenen privaten Beziehung zu Zulawski. Marceau hat zwei Söhne: von Zulawski (1996) und von Produzent Jim Lenley (2002). Derzeit ist Sophie Marceau mit Christopher Lambert liiert. 2000 war Marceau in Berlin strahlende Preisträgerin der Goldenen Kamera.
GEBURTSDATUM: 17.11.1966 | GEBURTSORT: FRANKREICH
Bond-Girls beim Playboy abgeschaut 16.05.2011

Playboy-Erfinder Hugh Hefner behauptet, 007-Autor Ian Fleming habe seine Bond-Girls den Nacktmodels des Männermagazins nachempfunden.

Alles nur geklaut!
Wenn es um schöne Frauen geht, sieht er sich als den einzig wahren Experten: Playboy-Gründer Hugh Hefner. Das geht sogar soweit, dass der 85-Jährige für sich beansprucht, einige der berühmtesten Filmschönheiten quasi mit erfunden zu haben: die Bond-Girls. So habe der Autor der 007-Romane, Ian Fleming, seine heißen Agentenbräute schlicht den Nacktmodels des Kurvenblattes nachempfunden.
"Ich weiß, dass Fleming stark vom Playboy beeinflusst wurde", behauptet Hugh Hefner. "Was sind Bond-Girls denn groß anderes als Bunnys?"
Diese Frage sollte Hefner vielleicht mal Schauspielerinnen wie Eva Green, Sophie Marceau oder Halle Berry stellen. Die wären vermutlich not amused, sich mit den Großteils chirurgisch und digital kurvenoptimierten Räkelbräuten gleichsetzen zu lassen, die Hefners Wichsvorlagenimperium groß gemacht haben. Denn in Sachen Charisma, Intelligenz und Persönlichkeit dürften da im Schnitt doch leichte Unterschiede bestehen - auch wenn sich einige Damen wie Ursula Andress und Denise Richards beides auf die Fahne schrieben.
Doch Hugh Hefners Interesse an der Filmwelt - auf der allerersten Playboy-Ausgabe prangte einst Marilyn Monroe - beschränkt sich nicht nur auf weibliche Schauwerte: Hefner sollte selbst im Mittelpunkt einer großen Hollywoodproduktion stehen, mit Robert Downey Jr. in der Titelrolle.
"Robert hat tatsächlich mit mir Kontakt aufgenommen, das war kurz nach 'Iron Man'", berichtet Hugh Hefner. "Brian Grazer sollte den Film über mich produzieren und Diablo Cody das Drehbuch schreiben, aber dann wurde doch nichts daraus."
Nun ist zumindest eine Doku über den Magazin-Gründer entstanden unter dem Titel "Hugh Hefner: Playboy, Activist and Rebel". Sie beleuchtet vor allem Hefners Kampf gegen sexfeindliche US-Gesetze und militante Feministinnen sowie seinen Einsatz für die Bürgerrechtsbewegung.
"Es freut mich, dass jemand diese andere Seite meines Lebens dokumentiert hat", erklärt Hugh Hefner. "Der Film erzählt nicht meine ganze Geschichte, aber den Teil, der deutlich seltener erzählt wird. Ich weiß, dass viele mein Leben immer noch kontrovers finden. Aber ich wollte etwas bewirken, und das, so denke ich, ist mir durchaus gelungen."
GEBURTSDATUM: 17.11.1966 | GEBURTSORT: FRANKREICH
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
GEBURTSDATUM: 17.11.1966 | GEBURTSORT: FRANKREICH

Familie

lebte mit Andrzej Zulawski zusammen, ein gemeinsamer Sohn: Vincent; zweiter Sohn mit dem Produzenten Jim Lenley

Autogrammadresse

Sophie Marceau chez Artmedia
10 avenue George V
75008 Paris
France

 
 
KINO  

Hilfe und Kontakt

Kontakt


Telefonische Reservierung:

01805 - CI NE MA XX
01805 - 24 63 62 99
Täglich von 10 bis 21 Uhr

Arbeiten bei CinemaxX

Jobs


 

0,14 €/Min. aus dem dt.
Festnetz, max. 0,42 €/Min.
aus dem dt. Mobilfunknetz

zzgl. 0,50 € Aufschlag je Karte