Steven Spielberg

Portrait von Steven Spielberg
Steven Spielberg

User-Bewertung

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90%
REALER NAME:
Steven Allan Spielberg

GEBURTSTAG:
18.12.1946 in Cincinnati, Ohio

Kurzinfo

Bereits im zarten Alter von acht Jahren von seinem Vater mit einer Super-8-Kamera ausgestattet, verpflichtete der kleine Steven alsbald seine Schwestern und Freunde als Darsteller und Komparsen für seine Western und SF-Streifen. Mit dem ambitionierten Spielfilmprojekt "Amblin" (1969), nach dem er später seine Produktionsfirma benannte, verschaffte er sich Zutritt zu den Universal Studios: Die Legende will es, dass er einfach ein ...

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GEBURTSDATUM: 18.12.1946
Bereits im zarten Alter von acht Jahren von seinem Vater mit einer Super-8-Kamera ausgestattet, verpflichtete der kleine Steven alsbald seine Schwestern und Freunde als Darsteller und Komparsen für seine Western und SF-Streifen. Mit dem ambitionierten Spielfilmprojekt "Amblin" (1969), nach dem er später seine Produktionsfirma benannte, verschaffte er sich Zutritt zu den Universal Studios: Die Legende will es, dass er einfach ein Büro besetzte und hartnäckig genug war, einen Vertrag zu ergattern. Zunächst inszenierte er nur einzelne Folgen diverser Fernsehserien, bevor er sich mit Produktionen wie "Duell" (1971) oder "Sugarland Express" (1974) weltweit einen Namen machte. 1975 brachte ihm "Der weiße Hai" den Titel eines Hollywood-Wunderkindes ein, das mit dem "Midas-Touch" gesegnet zu sein schien. Fast alle seine Filme spielten Rekordsummen ein, und mit "E.T." und "Jurassic Park" eroberte er die Hitlisten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Im Team mit George Lucas schuf er die populäre "Indiana Jones"-Reihe und zeichnet als Produzent für Erfolge wie "Zurück in die Zukunft", "Gremlins" oder "Casper" verantwortlich.
Lange Zeit trotz anspruchsvoller Werke wie "Die Farbe Lila" oder "Das Reich der Sonne" von der Kritik als unreif und oberflächlich verpönt - Hollywood neidete ihm seine kommerziellen Erfolge - erreichte er mit "Schindlers Liste" endlich die wohlverdiente Anerkennung und bekam den lang ersehnten Regie-Oscar. Im Zuge von "Schindlers Liste" gründete er die "Survivors of the Shoa"-Stiftung, die Aussagen von Überlebenden des Holocaust auf Video archiviert. Mit dem Life-Achievement- und dem "Irving G. Thalberg"-Award ausgezeichnet, stellte sich Spielberg zusammen mit Jeffrey Katzenberg und David Geffen einer neuen Herausforderung: Gemeinsam riefen sie den Studiokomplex Dreamworks SKG ins Leben.
Für "Schindlers Liste" gewann Spielberg sieben und für sein schockierendes Kriegsdrama "Der Soldat James Ryan" fünf Oscars, auch hier für die beste Regie. Eine so düstere wie künstliche Zukunftsvision entwarf Spielberg 2001 mit "A.I. - Künstliche Intelligenz", die er mit "Minority Report" - seiner ersten Zusammenarbeit mit Hollywood-Superstar Tom Cruise - 2002 fortführte. 2002 feierte die Welt außerdem mit einer renovierten Fassung den zwanzigsten Geburtstag von "E.T. - Der Außerirdische". Im Gangsterepos "Catch Me If You Can" durfte Tom Hanks für Spielberg Leonardo Di Caprio als jüngsten und cleversten Betrüger der amerikanischen Geschichte jagen, während er in der Dramödie "Terminal" als osteuropäischer Emigrant in der Transitzone des New Yorker Flughafen strandete. Ende 2004 kam es zur zweiten Zusammenarbeit zwischen Spielberg und Cruise: In der spektakulären Verfilmung des H.G.-Wells-Klassikers "Krieg der Welten" muss sich Cruise als einfacher Familienvater einer Invasion bösartiger Außerirdischer stellen, um seine Kinder zu retten.
Sein Spielfilm "München" (2005) thematisierte die geheimen Vergeltungsmaßnahmen der Israelis nach dem Olympia-Attentat 1972. Spielberg mischte Fakten mit fiktiven Szenen, die jedoch - so Kritiker - nicht deutlich genug gezeichnet wurden. Trotzdem wurde das Drama 2006 für einen Oscar nominiert. Zusammen mit Clint Eastwood produzierte er beide Antikriegsfilme "Flags of Our Fathers" und "Letters from Iwo Jima", die von der Schlacht um Iwojima erzählen, jeweil aus der Sicht eines der beiden Kriegsgegner. 2005 musste er DreamWorks aus finanziellen Gründen an Paramount Pictures verkaufen. Mit "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" drehte er 2008 einen vierten Teil der erfolgreichen Reihe ab. Harrison Ford übernahm wieder die Hauptroller. Die weltweiten Einspielergebnis von 311,1 Millionen US-Dollar am ersten Spielwochenende verdeutlichten den enormen Erfolg.
Steven Spielberg ist seit 1991 mit Kate Capshaw verheiratet und hat mit ihr fünf Kinder. Aus seiner ersten Ehe mit Amy Irving (1985 -1989) entstammt sein Sohn Max.
GEBURTSDATUM: 18.12.1946
Megan Fox führt Regie bei "Transmorphers 3" 02.04.2012

Bei den echten "Transformers" flog Megan Fox raus. Dafür soll der Star jetzt beim "Transformers"-Klon "Transmorphers 3 - Rise of Man" Regie führen.

Wenn Handys ihre Besitzer anfallen, kann nur ein "Transmorpher" im Spiel sein.
Michael Bays "Transformers" hatten sich für Megan Fox mit Teil drei austransformiert: Der Regisseur feuerte die schöne Schauspielerin, angeblich wegen zu viel Stargezicke. Jetzt allerdings bekommt Megan Fox eine neue Chance auf "Transformers" - wenn auch "nur" als Regisseurin und auch nicht bei den echten Hasbro-Spielzeugen: Megan Fox soll Regie bei "Transmorphers 3: Rise of Man" aus dem Hause The Asylum führen.
Seit Jahren hat sich die Filmeschmiede darauf spezialisiert, großen Blockbustern eigens produzierte Low-Budget-Varianten entgegen zu stellen, so genannte Mockbuster. So schufen die Macher schon Highlights wie "Titanic 2" oder "Krieg der Welten 3" Auch besagte "Transmorphers"-Filme stammen von Asylum und sollen nun mit einem dritten Part komplettiert werden.
Megan Fox scheint dem Studio dafür genau richtig: "Wir sind glücklich, Megan Fox für die dritte Fortsetzung im Rahmen der berühmten 'Transformers'-Reihe gewonnen zu haben", so ein Sprecher. "Ihre Branchenerfahrungen sind so perfekt, dass dieser 'Transmorphers' der Beste der ganzen Reihe wird".
Das Ganze habe dabei absolut nichts mit dem Streit zu tun, den Megan Fox mit Michael Bay und Produzent Steven Spielberg bei "Transformers" ausgetragen hatte, betont der Sprecher. Auch werde Fox im Film keine Rolle übernehmen, sondern nur Regie führen.
Um was es im dritten "Transmorphers" genau gehen wird, ist noch nicht bekannt. Der letzte "Transmorphers" drehte sich um eine Alien-Invasion, bei der die kleinen grünen Männchen irdische Errungenschaften in Besitz nehmen. Da fielen Handys ihre Besitzer an und auch andere Maschinen erhoben sich plötzlich zu "Kampfrobotern". Bei diesem Ideenreichtum darf man auf weitere schöne Einfälle gespannt sein.
Oscars: "The Artist" und Meryl Streep große Sieger 27.02.2012

5 Oscars für den besten Film "The Artist", darunter Hauptdarsteller Jean Durjardin. Bei den Damen siegt Meryl Streep als "Eiserne Lady". Keine deutsche Hauptgewinner.

Ich habe einen Oscar! Ich ? ich habe meine Dankesrede vergessen!
Regisseur Michel Hazanavicius ging es wie den Helden seines Films - er war sprachlos! Sein Filmkunstwerk "The Artist" um eine Liebe in den letzten Tagen des Stummfilms ist von der Academy überraschend mit 5 Oscars zum meistprämierten Film gekürt worden - darunter Preise in allen drei "Königskategorien": Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller!
Doch der Franzose mit litauischen Vorfahren fand seine Sprache bald wieder, hielt eine überschwängliche Dankesrede und endete mit Worten, so poetisch wie sein Filmkunstwerk: "Im Film geht es um das Leben. Und an manchen Tagen ist das Leben wunderbar. Heute ist solch ein Tag. Danke! Danke!"
Ebenfalls fünf Oscars gingen an Martin Scorseses Verfilmung des Kultkinderbuchs "Hugo Cabret". Allerdings gab's die Goldjungs ausnahmslos in Bereichen, die in Hollywood eher zu den Nebenkategorien gezählt werden: Kamera, Visual Effects (hier stach man etwas überraschend den Blockbuster "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" aus), Ausstattung, Ton und Tonschnitt. Damit war Martin Scorsese eher einer der Verlierer des Abends.
Ganz anders Academy-Liebling Meryl Streep. Auch sie hatte zu den Oscar-Favoriten gezählt, doch ihr Traum erfüllte sich auch: Streeps fast schon gespenstisch gute Leistung als britische Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bei der siebzehnten (!) Nominierung erwartungsgemäß endlich den dritten Oscar nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung".
Überraschenderweise verlor die Veteranin auf der Bühne des Kodak Theatre nach einem launigen Einstieg in ihre Dankesrede ("Ganz Amerika denkt sich jetzt 'Oh nein, nicht sie schon wieder'"!) komplett die Fassung und brach - unter stehenden Ovationen - in Tränen aus: "Ich werde wahrscheinlich nicht noch einmal hier oben stehen, also danke an Euch alle!" Trotz ihrer überragenden mimischen Leistung dankte Meryl Streep auch ihren Maskenbildnern, die ebenfalls einen Oscar erhielten.
Kollege Jean Dujardin, der als Stummfilmstar in "The Artist" wirklich alle darstellerischen Register zieht, machte es dagegen kurz: "Ich liebe Euer Land!", schmeichelte er französisch-charmant dem Auditorium in Los Angeles, das eher mit George Clooney als Sieger für seine Rolle als überforderter Vater in "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" gerechnet hatte. Clooney durfte sich aber zumindest über einen Drehbuch-Oscar für "The Ides of March" freuen.
Eine herbe Enttäuschung war die Oscar-Verleihung sowohl für Steven Spielbergs Kriegspferd-Epos "Gefährten" wie auch "Moneyball" mit Brad Pitt als revolutionärem Baseball-Coach. Trotz sechs Nominierungen gingen beide Filme komplett leer aus -weil in den entsprechenden Kategorien zumeist entweder "Hugo Cabret" oder "The Artist" punkteten.
Auch aus deutscher Sicht boten die 84. Academy Awards keinen Grund zum Feiern. Für den Auslands-Oscar war der deutsche Vorschlag "Pina" gar nicht erst nominiert worden, hier machte erwartungsgemäß erstmals ein iranischer Beitrag das Rennen, "Nader und Simin - Eine Trennung". Aber als beste Doku war Wim Wenders' lyrisches 3D-Juwel um das Schaffen der verstorbenen Choreographie-Legende Pina Bausch nominiert und als Sieg-Kandidat gehandelt worden. Hier machte aber der US-Beitrag "Undefeated" um den Aufstieg eines erfolglosen Football-Teams das Rennen.
Die deutsche Kostümbildnerin Lisy Christl ("Anonymus") musste sich den Oscar-Abonnenten Dante Ferretti und Francesca Lo Schiavo für "Hugo Cabret" geschlagen geben und der deutsche Kurzfilm "Raju" zog gegen "The Shore" um eine Freundschaft im Nordirlandkonflikt den Kürzeren. Zumindest waren aber die deutschen Effektkünstler Alex Henning und Ben Grossmann von der Frankfurter Firma Pixomondo am Visual-FX-Oscar für "Hugo Cabret" beteiligt.
Als ältester Schauspieler aller Zeiten gewann Christopher Plummer einen Oscar als Nebendarsteller in "Beginners". Der 82-Jährige erlebt im Film von Mike Mills zum Erstaunen seines Sohnes (Ewan McGregor) ein spätes Coming Out. Die Dankesrede des Veteranen zählte zu den absoluten Highlights der diesjährigen Academy Awards. Mit Blick auf die Oscar-Statue in seinen Händen begann Christopher Plummer:
"Mann, Du bist nur zwei Jahre älter als ich, wo warst Du nur die ganze Zeit?!?" Dann wandte er sich ans Publikum: "Wisst ihr, schon als ich aus der Gebärmutter meiner Mutter kam, habe ich diese Dankesrede einzuüben begonnen. Zu Eurem Glück ist das jetzt so lange her, dass ich sie inzwischen vergessen habe. Also: Danke!"
Den Preis für die beste weibliche Nebenrolle überreichte Batman Christian Bale an Octavia Spencer, die in "The Help" eine mutige schwarze Haushaltsgehilfin spielt. Die Gewinnerin nutzte die Chance für einen Flirt: "Danke, dass ihr mich neben den heißesten Typen im Raum gestellt habt!" Spencers Dankesrede ersoff dann aber fast komplett in einer Tränenflut, die Halle Berry alle Ehre machte. Die letzten Worte "Danke? Welt!" konnte man nur noch erahnen.
Zum besten Animationsfilm wurde erwartungsgemäß "Rango" gekürt - eine besondere Genugtuung für Regisseur Gore Verbinski, der in Hollywood wegen seiner drei "Fluch der Karibik"-Filme als Popcorn-Filmemacher verschrien gewesen war. Er dankte überschwänglich Johnny Depp, der im Original dem titelgebenden Wildwest-Chamäleon seine Stimme leiht.
Als großes Highlight war eine Performance der legendären Artisten des Cirque du Soleil angekündigt worden - auch, weil mit 50 Künstlern die größte Truppe für einen Einzelauftritt der Truppe bereit stand. Die Hommage an Filmklassiker wie Hitchcocks "Verdacht" oder "King Kong" wirkte aber recht konventionell, trotz hoch in der Kuppel des Kodak Theatre schwebender Trapeze.
Erwartet souverän agierte Moderator Billy Crystal, der nur Notnagel war, nachdem das eigentlich vorgesehene Duo von Moderator Eddie Murphy und Produzent Brett Ratner wegen rassistischer Entgleisungen Ratners gehen musste. So kündigte Crystal den von seiner Krebserkrankung sichtbar erholten Michael Douglas als Präsentator für den Regie-Oscar mit den Worten an: "He occupied Wall Street, long before that was cool - Er besetzte die Wall Street, lange bevor das als cool galt!"
Und Crystal, der schon zum neunten Mal Oscar-Gastgeber war, lieferte den besten Trost für alle Verlierer des Abends, indem er die Bedeutung der Preisverleihung mit den ironischen Worten relativierte: "Nichts lenkt einen besser von den Wirtschaftskrisen in aller Welt ab, als einem Haufen Millionäre dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig goldene Statuen in die Hand drücken?"
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George Lucas will sich zur Ruhe setzen 19.01.2012

Das wars für den Macher von Star Wars: George Lucas zieht sich zurück, sobald "Indiana Jones 5" steht.

Einen Film will er noch machen, dann ist Schluss. George Lucas will sich aus dem Filmgeschäft verabschieden und seinen Ruhestand genießen.
Er entfesselte den "Krieg der Sterne" und erfand gemeinsam mit seinem Kumpel Steven Spielberg den Abenteurer "Indiana Jones". Nun gab der mittlerweile 67-jährige George Lucas in einem Interview mit der New York Times bekannt, dass er sich aufs Altenteil zurückziehen wird.
"Ich kehrte dem Business und der Firma den Rücken und gehe in Rente", sagte George Lucas, fügte aber hinzu, dass er aber weiterhin an der Realisierung von "Indiana Jones 5" mitwirkt.
Gleichzeitig übernahm Lucas die Verantwortung für die weltweit geschmähte Szene aus "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels", in der sich Harrison Ford mit einem Kühlschrank vor einer Atombombenexplosion rettet. Steven Spielberg hatte dafür bereits alle Schuld auf sich genommen, aber George Lucas widerspricht: "Das ist nicht wahr. Steven versucht nur mich zu schützen."
George Lucas erklärte auch, dass er hart arbeiten musste, um Steven Spielberg die absurde Szene zu verkaufen. Nach etwas Recherche präsentierte er dem Regisseur eine Handvoll Fakten: Wäre der Kühlschrank mit Blei verkleidet und sich Indy beim Flug damit nicht das Genick brechen und es ihm obendrein noch gelänge, die Tür wieder aufzukriegen - ja, dann könnte der Held das auch überleben. "Die Chancen, im Kühlschrank davonzukommen liegen - das sagen eine Menge Wissenschaftler - bei 50:50", grinst George Lucas.
Auch Jahre nach seinem Rückzug vom Filmgeschäft werden die Fans noch viel von
George Lucas haben. Da wäre zum einen die 3D-Konvertierung der "Star Wars-Saga" - mit "Star Wars 3D: Episode I - Die dunkle Bedrohung" geht es ab dem 9. Februar in den Kinos los. Und dann ist da noch das Projekt "Star Wars Underworld", eine TV-Serie, die nur noch auf ihre Finanzierung wartet.
Steven Spielberg über "Tim und Struppi 2" und "Jurassic Park 4" 16.01.2012

Ein Pferd, ein Hund und viele Saurier: Steven Spielberg hat sich tierisch viel vorgenommen.

Ohne Pause dreht Steven Spielberg an seinem Lebenswerk: Fortsetzung folgt für "Tim und Struppi" und das Bestiarium "Jurassic Park".
Während seiner Promotiontour für das Pferdedrama "Gefährten" plauderte Steven Spielberg in Paris über seine kommenden Projekte. Vier neue Filme hat der Meisterregisseur im Köcher.
Einen davon habe er gerade abgedreht, berichtet Steven Spielberg, und zwar "Lincoln". Darin lässt er Daniel Day-Lewis als den legendären US-Präsidenten auftreten, umringt von Stars wie Sally Field und Tommy Lee Jones.
"Die Abenteuer von Tim und Struppi" sollen sehr schnell in die zweite Runde gehen: "Peter Jackson wird damit noch in diesem Jahr beginnen", verspricht Steven Spielberg, der hier die Produzentenrolle übernimmt. "Sobald er Dreharbeiten für den 'Hobbit' abgeschlossen hat, startet er mit dem Performance Capturing für Tim und Struppi 2. Natürlich hoffe ich, dass ich dann beim dritten Film wieder die Regie führen kann."
Die lässt er sich bei "Robopocalypse" nicht nehmen: "Wahrscheinlich im September beginne ich mit 'Robopocalypse', einer Geschichte über den Krieg zwischen Menschheit und Robotern. Sie ist absolut massentauglich - ein großer, actionreicher Popcorn-Film mit Botschaft!"
Und dann ist da noch der gute, alte "Jurassic Park". Auf das nächste Saurierspektakel angesprochen, gibt sich Steven Spielberg etwas zugeknöpft: "Über 'Jurassic Park IV' will ich gar nicht viel sagen, dafür ist es noch zu früh - aber ich kann euch sagen, dass ich nicht die Regie führen werden. Aber ich produziere den Film."
Spielberg kopiert "Terminator" 13.01.2012

Im neuen SciFi-Epos "Robopocalypse" von Steven Spielberg übernehmen künstliche Intelligenzen die Herrschaft. Moment - das gab's doch schon mal!

Besser gut geklaut als schlecht selbst erfunden?
So wirkt das nächste Projekt von Star-Regisseur Steven Spielberg: In "Robopocalypse" reißt eine extrem leistungsfähige Computerintelligenz in Gestalt eines kleinen Jungen die Kontrolle über sämtliche chipgesteuerten Geräte der Welt an sich - und drängt damit die Menschheit an den Rand des Untergangs.
"Terminator"? "A.I."? "Minority Report"?, fragt sich da der geneigte Science-Fiction-Fan und wundert sich, dass ein Innovator wie Steven Spielberg sich derart bei Schon Gesehenem bzw. sogar Von-ihm-selbst-bereits-Verfilmtem bedient.
Doch schuld ist Spielberg in dem Fall nur bedingt, denn "Robopocalypse" ist eine Romanverfilmung. Damit muss sich im Zweifelsfall Autor Daniel H. Wilson des Guttenbergtums bezichtigen lassen.
Steven Spielberg rechtfertigt die Wahl seines neuen Filmstoffs indessen so: "Es geht um den globalen Krieg zwischen Mensch und Maschine. Das ist nicht das neueste Thema, es ist in der Science Fiction immer wieder behandelt worden - aber es wird von Jahr zu Jahr relevanter: Welche Folgen hat es, wenn man Technologie entwickelt, die uns das Leben erleichtern soll, und was passiert, wenn diese Technologie intelligenter wird, als wir selbst es sind? 'Robopocalypse' spielt etwa 15 oder 20 Jahre in der Zukunft, man kann sich also sehr gut in diese Zeit hineindenken."
Der Roman erzählt den "Aufstand der Roboter" übrigens im Rückblick. Dabei wird jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschildert: ein kleines Mädchen in den USA, dessen Puppen plötzlich zu sprechen anfangen, ein japanischer Technik-Experte, der eine Robopuppe als Gefährten hat, oder ein Soldat in Afghanistan, dessen Kriegsgerät verrückt spielt.
Pikant: Steven Spielberg hatte die Filmrechte an "Robopocalypse" bereits erworben, bevor der Roman überhaupt veröffentlicht wurde. Doch nun fallen die Buchkritiken eher durchwachsen aus. Dadurch sieht sich Spielberg offenbar zur Offensiv-Verteidigung genötigt. Schließlich ist "Robopocalypse" das nächste Projekt auf seinem Kalender, nachdem er die Arbeiten an "Lincoln" inzwischen abgeschlossen hat. Sogar der Kinostart für "Robopocalypse" ist schon fix: Am 4. Juli 2013 rebellieren die Computerchips.
Ein Rückzug kommt für den fleißigen Regisseur ohnehin auf keinen Fall in Frage. Denn Steven Spielberg wird nach eigener Aussage unausstehlich, wenn er keinen neuen Film in der Mache hat: "Fragen Sie meine Frau und meine Kinder, wie es mit mir ist, wenn ich kein neues Regieprojekt am Horizont habe - ich jammere herum, laufe in furchtbarem Zustand durch das Haus und fühle mich elend. Kurz: Das Leben mit mir ist die Hölle!"
Spielberg nachts von John Belushi überfallen 02.01.2012

"Blues Brothers"-Star John Belushi hatte schwere persönliche Probleme. Hilfe suchte er oft bei Steven Spielberg, wie dieser jetzt überraschend verraten hat.

Alkohol, Drogen und die Verehrung Hollywoods?
John Belushi war einer der besten Comedians aller Zeiten. Doch die Dämonen des jähen Erfolgs machten dem Superstar aus dem kultigen Musikklamauk "Blues Brothers" schwer zu schaffen. 1982 starb er an einer Überdosis.
Was bisher niemand wusste: Belushi hatte davor engen Kontakt zu einem der wichtigsten Strippenzieher der Traumfabrik gehabt. Doch jetzt hat Steven Spielberg sein wohl gehütetes Geheimnis gelüftet:
"Eigentlich war Dan Aykroyd Johns bester Freund und Mentor", erklärt Spielberg. "Vermutlich ist es Dans Verdienst, dass John überhaupt so lange am Leben blieb. Als wir aber zu dritt an '1941 - Wo, bitte, geht's nach Hollywood ?' arbeiteten, hat mir Dan sozusagen ein Handbuch gegeben, wie man mit John umgeht."
Tatsächlich freundeten sich Spielberg und Belushi im Rahmen der Dreharbeiten zur Traumfabrik-Satire - einer der wenigen Flops in Spielbergs Schaffen - miteinander an. Das führte so weit, dass Belushi Spielberg auch privat überraschte:
"Es gab Tage, da stahl sich John um zwei Uhr nachts in mein Haus, kam an mein Bett und weckte mich mit einem ganz vorsichtigen Schütteln", berichtet Steven Spielberg. "Ich sah auf und da stand John. Er sagte dann 'Ich penne bei Dir, ok?' Wenn ich am nächsten Morgen aufwachte, lag er auf dem Boden unter dem Fernsehtisch in meinem Schlafzimmer. Er hatte immer noch seine Klamotten an und schlief tief. John hat mich mehrmals auf diese Weise überfallen."
Obwohl John Belushi dabei von seinen legendären Alkohol- und Drogen-Exzessen kam, die ihm letztlich zum Verhängnis wurden, sieht Steven Spielberg den Comedian völlig anders als dessen Image des raubeinigen Partlöwe glauben macht:
"John war ein total lieber Kerl und sehr sanftmütig", betont Steven Spielberg. "Ich glaube halt nur, er hat seine Kerze nicht nur an beiden Enden abgebrannt, sondern gleich an vier - falls das überhaupt möglich ist?"
Offensichtlich war Spielberg jedenfalls ein großer Bewunderer des verstorbenen Comedian. So kam es auch zu Steven Spielbergs Gastauftritt in Belushis größtem Erfolg "Blues Brothers": Am Ende der vielleicht irrwitzigsten Verfolgungsjagd der Filmgeschichte wollen Jake und Elwood das Geld einzahlen, das sie mit ihren Auftritten gesammelt haben, um das Waisenhaus zu retten, in dem sie aufgewachsen sind. Und der zuständige Finanzbeamte, der zuerst durch Abwesenheit und das typische "Bin in 5 Minuten zurück"-Schild an seinem Büro glänzt, ist niemand Geringerer als Steven Spielberg!
"Indiana Jones 5": George Lucas sucht nur noch das Artefakt 13.12.2011

Bald kann es los gehen mit "Indiana Jones 5": Alles, was Erfinder George Lucas noch fehlt, ist der Nachfolger für Bundeslade, Kristallschädel & Co.

Was ist bloß ein "MacGuffin"?
Hollywood spricht gerne in Rätseln: Steht im Abspann eines Films ein "Best Boy", ist der erste Lichttechniker gemeint, als "Grip" wird der Materialwart bezeichnet und ein "Foley Artist" ist ein Geräuschemacher. So weit, so gut. Doch was meint George Lucas, wenn er verkündet, dass ihm zur Fertigstellung des Drehbuchs von "Indiana Jones 5" nur noch sein "MacGuffin" fehlt?
Die Antwort ist so einfach wie vertrackt: Lucas sucht nach dem Nachfolger der Bundeslade, der Sankara Steine, des Heiligen Grals und des Kristallschädels - also der Artefakte, nach denen Harrison Ford alias Dr. Henry Jones in den bisherigen vier Indy-Filmen suchte.
Den Begriff hat Altmeister Alfred Hitchcock erfunden, gemeint ist das meist geheimnisvolle Element, das die Handlung eines Films vorantreibt. "MacGuffin" ist dabei ein beliebiger schottischer Name, den Hitchcock spontan für eine Rede erfunden hat, um zu illustrieren, das auch das Spannungselement in einem Film frei erfunden und beliebig sein kann.
Das ist allerdings auch der Haken: Denn wenn der "MacGuffin" zu weit her geholt ist, geht der Film eben doch in die Hose - so geschehen beim letzten Indy-Abenteuer "Das Königreich des Kristallschädels" mit seinem übertriebenen SciFi-Finale.
Genau das ist auch der Grund, warum sich George Lucas diesmal derart das Hirn zermartert, um ein Artefakt zu finden, das auch in die Welt von Indiana Jones passt: "Ich habe Steven [Spielberg] schon die Handlung erklärt, aber ich habe noch keinen MacGuffin, der sich für das Themenfeld eignet, in dem wir uns diesmal bewegen", erklärt George Lucas. "Aber ich weiß schon genau, wovon der Film an sich handeln wird."
Der genannte Steven Spielberg, der bei den Indy-Filmen für Produzent George Lucas Regie führt, hatte sich kürzlich erst über Lucas' Wahl des MacGuffin in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" beklagt - ebenso wie Harrison Ford.
Nun scheint man sich also geeinigt zu haben, dass Dr. Jones im fünften Film wieder nach einem ganz klassischen Artefakt suchen soll, damit diesmal keine extraterrestrische Auswüchse das Kinoerlebnis um den schlagkräftigen Archäologen stören. Sobald George Lucas fündig geworden ist, dürfte es dann sehr bald los gehen mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5"?
Steven Spielberg startet mit "Jurassic Park 4" 12.12.2011

Dei Großprojekte sind geschafft, nun plant Steven Spielberg tatsächlich einen vierten Besuch im "Jurassic Park". Wird's eine echte Fortsetzung oder ein Neustart?

Als 1993 der erste leibhaftige T-Rex seine mächtigen Kiefer in den Kinosaal reckte, war ein beispielloser Dino-Hype die Folge.
Fast zwanzig Jahre nach dem ersten Besuch im "Jurassic Park" wird die Rückkehr der Ur-Viecher ins Kino nun endlich konkret. Steven Spielberg hat in einem Interview bestätigt, dass die Dino-Saga das nächste Projekt in seinem Terminkalender ist:
"Im vergangenen Jahr konnte ich mich natürlich nicht darum kümmern, weil ich extrem beschäftigt war mit 'Gefährten', 'Die Abenteuer von Tim und Struppi' und aktuell drehe ich ja noch 'Lincoln'", erklärt der Star-Regisseur. "Aber momentan lautet der Plan, danach einen weiteren 'Jurassic Park'-Film ins Kino zu bringen!"
Wie denn ein solcher Film aussehen könnte, nachdem der dritte Teil inzwischen auch schon mehr als zehn Jahre zurückliegt, darüber sprach Steven Spielberg leider nur in Rätseln. Die Gretchenfrage der Fans: Geht es mit der Story direkt nach den Geschehnissen von "Jurassic Park III" weiter, oder plant Spielberg einen Neustart, wie es in Hollywood seit "Batman Begins" unter dem Etikett "Reboot" schwer in Mode ist?
"Ach komm, das ist doch nur ein weiteres, eigentlich total langweiliges Geheimnis", meint Spielberg dazu ironisch lächelnd.
Zuletzt hatte es widersprüchliche Aussagen zum Thema gegeben: Regisseur Joe Johnston, der den dritten Teil inszeniert hatte, wolle gleich eine neue Trilogie drehen. Dagegen hatte Hauptdarsteller Sam Neill das Thema gleich für komplett erledigt erklärt, weil die Story aus seiner Sicht zu Ende erzählt sei und durch den Tod von "Jurassic Park"-Erfinder Michael Crichton auch keine neue Geschichte möglich und sinnvoll sei.
Doch Mastermind Steven Spielberg hat nach eigener Aussage bereits eine Story entwickelt, die Autor Mark Protosevich ("The Cell", "I Am Legend", "Thor") auch schon in ein Drehbuch gefasst hat. Außerdem sollen die Dinos in "Jurassic Park 4" - zeitgemäß und passend zum actionreichen Thema - natürlich in 3D durch die Kinosäle räubern.
Die Handlung hält Spielberg aber noch unter Verschluss, ebenso wie die Antwort auf die Frage, ob er nicht, wie einige Hollywood-Insider vermuten, sogar selbst im Regiestuhl Platz nehmen will.
Michael Bay ziert sich bei "Transformers 4" wegen Bodybuilder-Projekt 06.12.2011

Obwohl Produzent Steven Spielberg öffentlich Michael Bay bittet, "Transformers 4" zu machen, zieht der ein Bodybuilder-Drama mit Mark Wahlberg und Dwayne Johnson vor.

Er will nicht immer nur der Sprengmeister sein?
Michael Bay hat sich mit Filmen wie "Bad Boys", "Pearl Harbor" und vor allem der "Transformers"-Reihe einen Ruf als Experte für Action-Kracher mit jeder Menge Spektakel, aber nicht unbedingt tiefgehender Story erarbeitet. Der Vorteil: Sobald ein effektreiches Großprojekt ansteht, ist Bay bei den großen Studios erste Wahl. Der Nachteil: Als Künstler gilt er nicht gerade.
Das will Michael Bay nun offenbar ändern. Denn er ignoriert den Ruf zu den Waffen aus dem Munde eines der wichtigsten Männer der Traumfabrik: Steven Spielberg! Die Hollywood-Legende ist unter anderem Produzent der Transformers-Filme und will Michael Bay unbedingt zum Rücktritt vom Rücktritt bewegen, denn Bay hatte nach Teil 3 seinen Abschied von der Roboter-Saga verkündet. Das passt Spielberg aber gar nicht, er fordert Michael Bay öffentlich zur Rückkehr auf:
"Ich hoffe, dass Michael noch einen 'Transformers'-Film macht, denn er hat mit dem letzten den bisher besten der drei gemacht", erklärt Steven Spielberg. "Ich kann mir ganz sicher keinen anderen vorstellen, der die Fähigkeiten dazu hätte. Er hat damit ein neues Genre erfunden und nur er kennt die Geheimformel dafür!"
Zwar schließt Michael Bay das nicht grundsätzlich aus, doch er stellt eine Bedingung: "Ich drehe zuerst einen kleinen Film, dann reden wir darüber, ob ich es möglicherweise mache", sagt der von Spielberg so hoch gelobte Regisseur.
Dieser "kleine Film" ist ganz konkret eine düstere Komödie über zwei Bodybuilder aus Miami, die die Kunden ihres Fitness-Studios erpressten und sogar folterten, mit illegalen Steroiden handelten und schließlich eine Erpressung ausheckten, die furchtbar schief ging.
Der Film mit dem Titel "Pain & Gain" verwandelt das Sprichwort "No Pain, No Gain", deutsch etwa "Von nichts kommt nichts", in "Schmerz und Gewinn". Grundlage ist der gleichnamige Artikel des Enthüllungsjournalisten Pete Collins, der 1999 in der Zeitung Miami New Times erschien.
Als Darsteller für den Besitzer des Studios John Mese, ehemaliger Air-Force Soldat und "Mr. United Kingdom", und dessen Partner Daniel Lugo, ein gescheiterter Familienvater aus New York, sind Dwayne Johnson und Mark Wahlberg im Gespräch. Beide bringen erwiesenermaßen die körperlichen Voraussetzungen für solche Parts mit.
Damit wandelt Michael Bay also auf den Spuren des Kritikerlieblings "The Wrestler", wenn er die Schattenseiten des amerikanischen Körperkults auslotet. Ob ihm das allerdings derart kunstvoll gelingt wie "Wrestler"-Regisseur Darren Aronofsky, muss sich erst noch zeigen. Sollte "Pain & Gain" floppen, steht Michael Bay aber offensichtlich ein attraktiver Plan B offen...
"Indy 5": Spielberg hat Konzept, aber Ford keine Peitsche mehr 05.12.2011

Steven Spielberg und George Lucas wissen schon, worum es in "Indiana Jones 5" gehen wird. Problem: Der Archäologe hat seine legendäre Peitsche verscherbelt.

Gegner entwaffnen, Frauen beeindrucken, als Kletterhilfe einsetzen?
Ohne seine Peitsche wäre Kult-Archäologe Dr. Henry Jones alias "Indy" schon oft aufgeschmissen gewesen. Daher ist es eigentlich als schlechtes Zeichen für weitere Filmpläne zu interpretieren, dass das Teil nun unter den Hammer kommt: Das renommierte Bonham Auktionshaus versteigert das legendäre Requisit samt Echtheitszertifikat am 15. Dezember in London. Erwartet wird ein Erlös von um die 35.00 Pfund, das entspricht etwa 40.000 Euro.
Doch wer deshalb die Chance auf einen fünften "Indiana Jones"-Film schwinden sieht, dem macht Steven Spielberg wieder Mut: "Wir haben uns auf ein Genre für den fünften Film geeinigt und bereits ein Konzept im Kopf", berichtet der Star-Regisseur.
Mit "wir" meint Spielberg sich selbst und "Indiana Jones"-Erfinder George Lucas. Dabei war die Zusammenarbeit der befreundeten Weggefährten speziell beim letzten Film "Das Königreich des Kristallschädels" nicht immer so harmonisch wie gewohnt:
"Es ist ein offenes Geheimnis, dass George, Harrison [Ford] und ich wegen des Genres und der Idee ziemlich aneinandergeraten sind", gibt Steven Spielberg zu. "Ich kämpfe zwar gegen Dinge, von denen ich glaube, dass sie nicht funktionieren. Aber letztendlich muss ich als Regisseur das Bestmögliche aus Georges Ideen machen - und wenn er interdimensionale Wesen im 'Königreich des Kristallschädels' haben will, dann muss ich das akzeptieren."
Trotz der betonten Loyalität ist das ein ziemlich fieses Nachtreten von Regisseur Steven Spielberg in Richtung Drehbuchautor und Ideengeber George Lucas. Denn beide wissen, dass sich die meisten Fans von "Indiana Jones" genau an dem unpassenden Science-Fiction-Element des vierten Films enorm gestört hatten. Auch, wenn Spielberg in galanter Hollywood-Manier einschränkt: "Ich bin sehr stolz auf den Film und fand es toll, Marion wieder zu zeigen. Es ist ein Action-Film für die ganze Familie und dieses Konzept mag ich sehr."
Dazu beansprucht Steven Spielberg einen der gelungensten Indy-Coups für sich alleine: "Mein größter Beitrag war, im dritten Film Indys Vater einzuführen. Es war meine Idee, Sean Connery als Harrisons Vater zu besetzen."
Ob Spielbergs Kommentare dazu beitragen, dass es mit
"Indiana Jones 5" weiter geht? Zuletzt hatte Harrison Ford betont, dass er nur bereit steht, wenn die Story von George Lucas gut genug sei. Diese Haltung scheint auch Steven Spielberg zu teilen: "Ich weiß nicht, wie weit George mit der Story inzwischen ist. Es gibt keinen 'Indy 5', bis George sagt, dass es ihn geben wird."
Klingt ganz so, als ob die fehlende Peitsche das kleinste Problem für "Indiana Jones 5" ist. Falls er aber wirklich zustande kommt, treiben die Requisiteure von Lucas & Spielberg sicher auch fix eine geeignete neue Gerte auf?
"Transformers"-Doppelpack mit Michael Bay geplant 18.10.2011

Die Verhandlungen über zwei weitere Sequels der "Transformers"-Reihe sind in vollem Gange. Michael Bay soll beide Folgen hintereinander drehen.

Die "Transformers"-Erfolgsgeschichte wird weiter geschrieben. Paramount und Hasbro klüngeln noch die Details aus, haben aber schon konkrete Vorstellungen. So soll Michael Bay wieder Regie führen, Steven Spielberg produzieren und Jason Statham Shia LaBeouf ersetzen.
Michael Bay ist der Mann für brachiale Action. Seine Werke hauen regelmäßig mit der Wucht eines Vorschlaghammers die Zuschauer aus den Kinositzen. Nach dem Erfolg von "Transformers 3", dem mit einem Einspiel von 1,12 Mrd. Dollar vierterfolgreichsten Film aller Zeiten, laufen bereits die Planungen für die Teile vier und fünf des Welterfolgs. Und natürlich möchte Hasbro-Chef Brian Goldner auch diesmal auf die Dienste des Krawallmachers bauen.
Derzeit befinde man sich in Gesprächen mit Regisseur Michael Bay, dem Studio Paramount und Produzent Steven Spielberg über die weitere Vorgehensweise. US-Presseberichten zufolge plant Paramount den Dreh der beiden Sequels back-to-back, also hintereinander. Außerdem habe Drehbuchautor Ehren Kruger auch schon Ideen für die beiden "Transformers"-Sequels entwickelt.
Michael Bay wird wohl auf jeden Fall neben Spielberg als Executive Producer fungieren und soll auch erneut am Regieposten interessiert sein.
Zum Alteisen geschickt wird allerdings der Hauptdarsteller der ersten drei "Transformers"-Teile, Shia LaBeouf. Der Jungspund hatte bereits seinen Ausstieg aus der "Transformers"-Reihe angekündigt. Als ein möglicher Nachfolger wird Jason Statham gehandelt, der aber noch kein offizielles Angebot erhalten haben soll.
Als Drehstart für die beiden "Transformers"-Sequels steht Ende 2012 oder Anfang 2013 zur Debatte.
Steven Spielberg hat Ärger mit der Polizei 27.07.2011

In Sardinien sorgte der Hollywood-Regisseur für Aufsehen, als er mit seinem Motorboot gegen die italienischen Gesetze verstieß.

Ein italienischer Polizist darf nicht jeden Tag einem Superstar wie Steven Spielberg ein Knöllchen verpassen ?
Ein besonderer Arbeitstag sollte es für die Küstenwache von Porto Liscia auf Sardinien werden, als sie den Hollywood-Regisseur bei einem Regelverstoß erwischte. Gemeinsam mit ein paar Freunden, darunter auch seine Patentochter Gwyneth Paltrow, war Steven Spielberg mit seinem Motorboot unterwegs. Allerdings hielt er sich nicht an den Mindestabstand von 300 Metern, die man zum Ufer wahren muss.
Urlauber hatten die Polizei gerufen, da das Boot zu nah am Strand war. Als die Ordnungshüter eintrafen, sahen sie nur einen bärtigen Mann, der von einer Horde Fans umzingelt war. Erst dann erkannten sie, welcher Fisch ihnen da ins Netz gegangen war. "Hallo, ich bin Steven Spielberg. Was kann ich für sie tun?", begrüßte sie der Regisseur.
Die Küstenwache machte ihn auf sein Fehlverhalten aufmerksam und Steven Spielberg zeigte sich sehr verständnisvoll und einsichtig. Ohne Widerrede akzeptierte er seine Strafe von 172 Euro. Bereits am nächsten Tag war das Geld überwiesen und die Sache geklärt.
"'Star Wars' hat mich fasziniert" 06.07.2011

"Lost"-Macher J.J. Abrams über sein Monster-Movie "Super 8", das Gleichgewicht zwischen Mystery und Gefühl und seine Begeisterung für 70er-SciFi.

Mit "Super 8", einer Hommage an das Kino von Steven Spielberg, hat J.J. Abrams, Regisseur von "Star Trek" und Schöpfer von Serien wie "Lost" und "Fringe", seinen bislang persönlichsten Film gedreht. In den USA schlug er bereits ein und hat nach zehn Tagen 72 Mio. Dollar eingespielt.
"Super 8" funktioniert wie eine Zeitreise. War das Ihre Absicht?
J.J. ABRAMS: Meine Absicht war es, den Zuschauer für zwei Stunden in einer Zeit leben zu lesen, die für mich sehr bedeutend war. Ich hatte damals, in den späten Siebzigerjahren, meine intensivsten Kinoerlebnisse. Wichtiger ist aber eigentlich, dass ich damals auch selbst angefangen habe, erste Super-8-Filme zu drehen. Ich sehe "Super 8" also weniger als spezifische Hommage an das Kino von Steven Spielberg und Amblin Entertainment, sondern an eine Zeit, die für meine Erweckung für die Magie des Kinos steht.
Was hat Sie damals am meisten geprägt, am stärksten berührt?
Filme sehen und Filme machen, das waren damals die zwei wichtigsten Sachen für mich. Ich war nicht gerade der Beste in der Schule, keine Leuchte im Sport. In diesem Alter kommt alles recht, was einem hilft, sich im Leben zurechtzufinden, was einem Selbstvertrauen und Erfüllung bietet. Für mich war das die Flucht in die Welt des Filmemachens. Alles, was man brauchte, war eine Idee und etwas Beharrlichkeit. Das Ergebnis war nie so gut, wie man sich das erhofft hat. Aber das war egal. Man hatte einen Beweis in Händen, dass man zu etwas gut ist. Das wurde sehr schnell der Hauptinhalt meines Lebens. Und er ist es bis heute geblieben.
Ein Merkmal des Kinos in dieser Zeit war, dass es den Zuschauer noch staunen ließ.
Stimmt, das konnten Kleinigkeiten sein. Nehmen Sie nur "Krieg der Sterne". Da waren all diese riesigen Raumschiffe, Planeten, die man noch nie gesehen hatte. Aber was mich am meisten beeindruckte, waren diese schwebenden Autos, mit denen man sich in Tatooine fortbewegte. Es erwies sich als ganz simpler Spiegeltrick, aber ich war fasziniert.
Lässt sich das heute, in der Zeit der Computereffekte, die alles möglich machen, noch reproduzieren?
Vor ein paar Jahren war ich bei einer Wiederaufführung von Harold Lloyds Komödie "Ausgerechnet Wolkenkratzer", ein 80 Jahre alter Film, schwarz-weiß, ohne Ton. Das Publikum hielt den Atem an, applaudierte, lachte - man wusste, dass es da kein Netz, keinen doppelten Boden gab. Wenn man "Ausgerechnet Wolkenkratzer" heute drehen würde, würde sich niemand dafür interessieren. Weil niemand glauben würde, dass es echt ist. Heute hat man es mit einem Publikum zu tun, das alles schon gesehen hat, das die atemberaubendsten, gefährlichsten Dinge als gegeben voraussetzt. Wir leben in einer Zeit, in der Werbespots bessere visuelle Effekte haben, als es für die teuersten und fortgeschrittensten Filme vor gerade einmal zehn Jahren möglich gewesen wäre. Ich glaube, einer der Gründe, warum es mir so wichtig war, "Super 8" im Jahr 1979 spielen zu lassen, ist das Bedürfnis, einen Eindruck zu vermitteln, wie sich Kino in der analogen Ära angefühlt hat. Ich liebe Technologie und die Möglichkeiten des digitalen Kinos, aber ich vermisse diese Zeit.
Was genau?
Ich vermisse, dass man nicht alles sofort haben konnte. Wenn man heute einen Film sehen, ein Lied hören, ein Buch lesen will, dann muss man nur ein paar Knöpfe drücken, und man ist am Ziel der Wünsche. All diese großartigen Dinge zu erleben, ist zu einer kalten, leeren Erfahrung geworden, in die man nichts mehr investieren muss. Natürlich ist die Entwicklung auch großartig, weil das Erlebnis sich auf das Wesentliche reduziert: Das Lesen, Sehen und Hören steht im Mittelpunkt. Aber das Leben sollte mehr bieten als nur das bloße Resultat. Wir leben in einer Zeit, in der das Resultat so sehr das einzige Ziel geworden ist, dass wir ein wenig aus den Augen verloren haben, wie wertvoll die Freude und auch der Schmerz, die Unvorhersehbarkeit des Vorgangs an sich ist. Vielleicht sehe ich das verklärt. Aber mir gefällt die Reinheit und Unschuld der Zeit, in der ich ein Jugendlicher war. Wenn man mit seinen Freunden reden wollte, musste man sich aufs Fahrrad setzen und sie besuchen. Wenn man einen Film gemacht hat, musste man eine Woche warten, bis man ihn belichtet zurückbekam. Mir gefällt diese Zeit, in der man sich noch nicht fühlte, als würde einem nicht alles zustehen.
Sie verfolgen mit Ihren Fernsehserien und Filmen einen ganz eigenen Weg, den Konsumenten wieder stärker in die Inhalte zu involvieren. Ist es das, was Sie unter der "Mystery Box" verstehen?
Der Spaß an Mystery ist ganz simpel: Der Zuschauer soll sich im Vorfeld Fragen stellen und ausmalen, was ihn erwarten könnte. Ich will ihn wach kitzeln. Aber so cool und toll und unterhaltsam ich Mystery finde, es ist doch nur ein Katalysator, der das Publikum ins Kino oder vor den Bildschirm bringen soll. Dann muss der Film überzeugen, dann zählt das Geheimnis der Figuren: Wenn ich keine emotionale Bindung aufbaue, lässt mich der Kinobesuch kalt. Und emotional verbunden fühle ich mich den Figuren, nicht der Mystery. Die Kreatur in "Super 8" ist als solches nicht so wichtig. Dagegen ist sie entscheidend als Metapher, als greifbare Manifestation der Ängste und Bedürfnisse der Hauptfiguren.
Wenn man Spielbergs alte Filme heute ansieht und einfach das Spektakel beiseite lässt, ist man erstaunt, wie traurig sie sind.
Weil es im Grunde immer um zerbrochene Familien geht, es sind schreckliche Szenarien, die er erträglich macht, weil seine Filme immer ein großes Herz haben. Das erste Bild, das ich für "Super 8" vor Augen hatte, war ebenfalls durch und durch traurig: der Junge in seinem schwarzen Anzug, der von der Beerdigung seiner Mutter kommt und sich völlig allein fühlt, weil ihm sein Vater immer fremd war. Wenn das allein die Geschichte des Films wäre, fände ich ihn schon interessant. Ich habe versucht, dem Wesen der Amblin-Filme gerecht zu werden: "Super 8" sollte also nicht nur traurig sein, sondern auch aufregend und lustig und emotional. Ich bin kein Sadist, der sein Publikum traktieren will. Wie Steven will ich von Ausdauer und Beharrlichkeit erzählen, von persönlichen Triumphen im Angesicht tragischer Ereignisse.
"Indiana Jones 4": Harrison Ford nennt Shia LaBeouf "verf***ten Idioten" 30.06.2011

Extrem derb hat Harrison Ford seinen Filmpartner Shia LaBeouf für dessen Kritik an "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" gemaßregelt.

Zwar waren auch viele Fans enttäuscht, aber so geht's einfach nicht!
Zugegeben, "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" hatte seine Schwächen. Vor allem das seltsame Finale mit SciFi-Elementen hatte Fans der Archäologen-Abenteuer enttäuscht.
Doch wer am Film selbst mitgearbeitet hat, sollte sich mit Kritik zurückhalten, meint Hauptdarsteller Harrison Ford. Zu Fords großem Missfallen hatte Filmsohn Shia LaBeouf seine Unzufriedenheit vor etwa einem Jahr wie folgt formuliert:
"Ich habe selber einige Fehler gemacht und damit ein Vermächtnis beschädigt, das vielen Menschen sehr wichtig ist und das sie lieben. Ich habe ein gutes Verhältnis zu Steven Spielberg und würde mich nie ohne Grund abfällig über ihn äußern. Aber wenn etwas schief gegangen ist, ist eben etwas schiefgegangen. Die Szenen mit den schaukelnden Affen im Dschungel und solches Zeug mögen am Drehbuchautor oder an Steven gelegen haben. Der Job des Schauspielers ist es, so etwas zum Leben zu erwecken, damit die Szene auch funktioniert. Das habe ich nicht geschafft und das ist zum Teil mein Fehler."
Zwar äußerste sich LaBeouf damit auch durchaus selbstkritisch, doch Harrison Ford passen diese Aussagen ganz und gar nicht. Der als zurückhaltend geltende Hollywood-Veteran ereiferte sich nun über seinen Filmpartner:
"Shia hat sich wie ein verf***ter Idiot benommen!", poltert Harrison Ford. "Wenn sie mich fragen, ist der Job eines Schauspielers, sich für seinen eigenen Film einzusetzen und sich dabei nicht vollkommen zum Deppen zu machen."
Klingt so, als stehe Shia LaBeouf erstmal ein ausführliches Einzelgespräch mit Harrison Ford bevor, wenn es mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5" losgeht. LaBeouf hatte am Rande der MTV Movie Awards verraten, dass Harrison Ford schon voll im Fitness-Training sei, weil George Lucas die Story für ein fünftes Kinoabenteuer um den Kultarchäologen entwickle. Wenn die Ideen diesmal etwas nachvollziehbarer sind, gibt's ja vielleicht gar keinen Grund für irgendwelche Kritik am Ergebnis...
Megan Fox: "Transformers"-Ende wegen Steven Spielberg, nicht Michael Bay 20.06.2011

Freiwilliger Ausstieg oder Entlassung durch Michael Bay? Das Ende von Megan Fox bei "Transformers 3" war umstritten. Nun kommt die Wahrheit ans Licht.

Sie war DER Hingucker der ersten beiden "Transformers"-Filme.
"Transformers" ohne Megan Fox, das schien vielen Fans komplett unmöglich. Trotzdem wurde während der bereits laufenden Dreharbeiten zum dritten SciFi-Spektakel um die Verwandlungsroboter der Ausstieg der sexy Schauspielerin verkündet. Megan Fox behauptete damals, sie sei freiwillig gegangen, während Macher und Beobachter mutmaßten, Regisseur Michael Bay habe sie wegen andauernder Streitigkeiten gefeuert.
Nun stellt sich heraus, dass es vielmehr Produzent Steven Spielberg war, der Megan Fox vom Set entfernen ließ. Das erklärte Regisseur Michael Bay am Rande der Promotion-Tour für "Transformers 3": "Erinnern Sie sich an diese Hitler-Geschichte? Steven sagte danach zu mir 'Du feuerst sie jetzt sofort!'"
Megan Fox hatte Michael Bay wegen seiner berüchtigt kompromisslosen Art am Set tatsächlich mit Adolf Hitler verglichen. Das ging Steven Spielberg, der nicht zuletzt als Regisseur von "Schindlers Liste" einen sensiblen Umgang mit diesem Thema pflegt, eindeutig zu weit.
Auslöser der Streits zwischen Michael Bay und Megan Fox war angeblich die Forderung des Regisseurs nach einer brauneren Haut für ihre Rolle als Mikaela in "Transformers 3". Er verordnete Fox daher Solarium-Sitzungen. Die Schauspielerin fand das wegen des Hautkrebs-Risikos zu gefährlich. Doch die wahren Gründe für den Streit liegen laut Hauptdarsteller Shia LaBeouf tiefer:
"Megan hatte sich zuletzt eine Art Spice Girl Power zugelegt, daher fühlte sie sich mit Michael Bay unwohl, der halt in seiner Art, Frauen zu filmen, sehr lasziv vorgeht. Michaels Filme sprechen die Sexualität eines 16-Jährigen an, das ist Sommerkino, das ist einfach sein Stil. Das hat Megan nie gefallen. Sie ist ein Mädchen, das aus dem Nichts in eine sehr sexuelle Rolle gedrängt und so der ganzen Welt vorgeführt wurde. Man sagte ihr, sie sei die sexieste Frau der USA. Das war schon schwer zu verarbeiten für Megan. Wenn Michael vor der Kamera gewisse Dinge von ihr forderte, war da keine Zeit für Süßholzrapseln. Es musste schnell gehen. Und wenn Michael etwas fehlt, dann ist es Taktgefühl. Megan mit einfühlsamer Stimme zu bitten, sie solle ihren Rücken um soundso viel Grad durchbiegen, das ist bei ihm nicht drin."
Dass Megan Fox sich zum Vergleich mit Hitler hinreißen ließ, erscheint Shia LaBeouf also als unüberlegte Eskalation eines lange schwelenden Konflikts. Am Ende überschritt Fox eine Grenze, die Produzent Steven Spielberg zum Handeln zwang.
Bei Megans Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley ist laut Shia LaBeouf alles anders gewesen: "Rosie ist Wäschemodel für Victorias Secret, sie hat überhaupt kein Problem mit Michaels Arbeitsweise und das machte alles am Set von 'Transformers 3' deutlich einfacher."
Ob Rosie Huntington-Whiteley eine würdige Nachfolgerin von Megan Fox ist, gibt's ab 29. Juni zu erleben, wenn "Transformers 3" ins Kino kommt.
Steven Spielberg könnte "Transformers 4" machen 17.06.2011

Michael Bay will keinen weiteren "Transformers"-Film drehen. Nun könnte wie bei "The Hobbit" der Produzent zum Regisseur werden: Steven Spielberg!

Ganz großes Kino ist seine Stärke!
Ohne Steven Spielberg wären Kinospektakel wie "Transformers" undenkbar: Mit Werken wie "Unheimliche Begegnung der dritten Art", "Zurück in die Zukunft" und "Jurassic Park" hat er den gigantomanischen Filmen eines Michael Bay den Weg geebnet.
Doch nun hat Bay genug vom Bombastkino um die Verwandlungsroboter. Nach "Transformers 3" will er sich anderen Projekten widmen. Darum setzt das dritte Robo-Spektakel, das demnächst ins Kino kommt, laut Bay auch inhaltlich einen Schlusspunkt.
Trotzdem wollen sich die Macher nicht von der Erfolgsreihe verabschieden, wie nun Schauspieler Tyrese Gibson verraten hat. Der Darsteller des Elite-Soldaten Robert Epps vermutet, dass Steven Spielberg sich selbst für einen vierten Film vom Produzenten zum Regisseur befördern könnte:
"Falls Michael Bay entscheidet, wirklich nicht für 'Transformers 4' zurückzukehren, gibt es da immer noch Steven Spielberg", erklärt Gibson. "Ich sage jetzt nicht, dass Steven Spielberg schon fix ist als Regisseur für 'Transformers 4'. Aber es ist ein schönes Sicherheitsnetz, zu wissen, dass einer der größten und renommiertesten Regisseure der Welt auch Ausführender Produzent der 'Transformers'-Filme ist. Er kennt deren Universum bestens. Falls sich Steven Spielberg dazu entschließt, könnte er mit Leichtigkeit einspringen und bei 'Transformers 4' die Regie übernehmen."
Natürlich hat Tyrese Gibson selbst Interesse an einer Fortsetzung, schließlich war er bisher in allen drei Filmen dabei. Allerdings hat neben Michael Bay auch Hauptdarsteller Shia LaBeouf seinen Abschied von "Transformers" erklärt. Steven Spielberg bräuchte also auch einen neuen Helden.
Ganz unwahrscheinlich ist Gibsons Vorschlag dennocht nicht: Auch bei der derzeit wohl mit größter Spannung erwarteten Blockbuster-Produktion hat der Produzent seinen ausgestiegenen Regisseur beerbt: Als Guillermo Del Toro bei "The Hobbit" ausstieg, sprang Peter Jackson ein?
"Jurassic Park IV": Steven Spielberg entwickelt Story 16.06.2011

Die Dinos aus "Jurassic Park" könnten doch ein viertes Mal die Kinobesucher schocken: Steven Spielberg hat auf zwei Geheimtreffen eine Filmidee erörtert.

Im Jahr 1993 klammerte sich so mancher krampfhaft am Kinosessel fest?
Es war eine Revolution des Kinos, als Steven Spielberg in "Jurassic Park" zum ersten Mal lebensgroße, fotorealistische Dinosaurier über die Leinwand räubern ließ. Teil drei ist inzwischen über zehn Jahre her und immer wieder kamen Gerüchte über eine weitere Fortsetzung auf, die sich dann als Ente erwiesen.
Zuletzt hatte Originalheld Sam Neill die Schocker-Reihe für tot erklärt, weil Effekte-Zauberer Stan Winston und Buchautor Michael Crichton beide nicht mehr lebten und es daher keinen Sinn mache.
Das sieht Steven Spielberg aber offensichtlich anders. Der Regisseur der ersten beiden Filme hat sich in Hollywood zweimal mit dem Drehbuchautoren Mark Protosevich getroffen, um eine mögliche Handlung für "Jurassic Park IV" zu entwickeln.
Filmriese Universal, der hinter den ersten drei Filmen steht, wiegelt allerdings ab: Die Treffen seien "rein strategischer Natur" gewesen und es sei auch offiziell noch kein Autor für "Jurassic Park IV" engagiert worden. Protosevich wäre allerdings ein interessanter Kandidat. Er hat immerhin Kracher wie "I Am Legend", "The Cell" und "Thor" geschrieben.
Gut möglich, dass Steven Spielberg das Thema "Jurassic Park" wegen der neuen Möglichkeiten der modernen 3D-Technick wieder aufgreift: Die 64 geifertropfenden Zähne eines T-Rex mitten im Kinosaal - das wäre doch was!
"Halo"-Film nimmt Formen an 18.04.2011

Peter Jackson war schon am Ball und Steven Spielberg ist es noch. Die ersten Bilder eines "Halo"-Films stammen aber von ambitionierten Fans.

"Operation Chastity" ist der Titel eines von Fans für Fans produzierten Leinwandabenteuers, das auf Microsofts futuristischem Megaseller basiert. Erste Bilder und Trailer des ehrgeizigen Projekts sind nun im Internet aufgetaucht und sorgen bei einigen für Verwirrung.
Seit 2005 haben sich Hollywoods Schwergewichte Peter Jackson und zuletzt Steven Spielberg an der Verfilmung des Video- und Computerspielehits "Halo" versucht. Jackson schmiss schnell die Flinte ins Korn. Spielberg ist nach wie vor sehr interessiert an einer filmischen Umsetzung. Zwei knackige Drehbücher sollen schon vorliegen und sogar Spielbergs gehobenen Ansprüchen genügen. So richtig vorangekommen ist der Regiezar bisher jedoch auch noch nicht.
Dafür sind Fans um Hobbyregisseur Peter Cooper umso emsiger. "Operation Chastity" nennen die "Halo"-Fans ihren Film, der im "Halo"-Universum spielt. Dabei handelt es sich um ein völlig unabhängiges Werk. Es wird weder von Microsoft, den Bungie Studios oder einer anderen Firma unterstützt, die mit den "Halo"-Video- und Computerspielen zu tun haben.
"Operation Chastity" wird von leidenschaftlichen Fans als eine nicht nach Gewinn strebende Produktion realisiert. Erste Bilder und Videos der voranschreitenden Dreharbeiten kursieren bereits im World Wide Web. Ein zusammengewürfeltes Team aus aller Herren Länder dreht unter der Führung von Peter Cooper an Orten in Großbritannien, USA und Singapur. Anhand der Aufnahmen kann man schon erkennen, dass hier Profis am Werk sind, die mit viel Begeisterung ihr Ziel in die Tat umsetzen möchten.
Da hinter "Operation Chastity - A Halo Fan Film" keine reichen Geldgeber stecken, sind die Filmemacher auf Spenden angewiesen. Jeder Cent ist willkommen und fließt zu 100 Prozent in die Entstehung des Films.
Weitere Infos gibt es hier: www.operationchastity.com. Vielleicht lassen sich Peter Jackson und Steven Spielberg ja auch ein paar Dollar aus der Tasche locken.
Alien ist das furchterregendste Filmmonster 25.02.2011

Ridley Scotts Alien ist das gruseligste Filmmonster aller Zeiten. Die Plage aus dem All schlug Konkurrenten wie den Terminator und King Kong.

Den höchsten Gänsehautfaktor hat laut einer Umfrage unter 4.000 Filmfans Alien vor dem weißen Hai und Predator. Abgeschlagen auf dem 20. Platz landeten die Sandwürmer aus "Dune, der Wüstenplanet".
Sie sind nicht schön anzuschauen, sehr blutrünstig und meistens tödlich. Die Rede ist von Filmmonstern. Allein der Anblick der finsteren Gestalten lässt unser Blut in den Adern gefrieren und jagt uns eiskalte Schreckensschauer den Rücken hinunter. Eine Umfrage unter 4.000 Gruselfans hat nun ans Tageslicht gebracht, welches Schreckgespenst am meisten Angst und Schrecken verbreitet: der Sieger lautet Alien. Erschaffen wurde der eklige Außerirdische vom Schweizer H.R. Giger, eingesetzt von Ridley Scott im Adrenalinschocker "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt".
Damit verwies das Monster aus dem All einen nicht minder berühmten Vertreter des Horrorkabinetts auf den zweiten platz: den weißen Hai von Steven Spielberg. Mit Rang 3 darf sich mit dem Predator ein weiterer Killer aus dem Weltraum schmücken. Komplettiert werden die Top 5 vom Creeper aus dem Schauermärchen "Jeepers Creepers - Es ist angerichtet" und von der Fliege aus dem gleichnamigen Klassiker.
Auffallend ist dabei, dass vier Monster des Spitzenquintetts vor mehr als 24 Jahren das Licht der Leinwand erblickten. Das rückt auch die Tatsache etwas ins Licht, dass traditionelle Monster wie Vampire, Werwölfe oder King Kong die Zuschauer eher einschläfern als erschrecken. Der Killerroboter T-2000 aus "Terminator" schaffte es nur auf den 11. Platz. Als wahren Meister des Schreckens dürfen wir reinen Gewissens Steven Spielberg bezeichnen.
Der Regie-Tycoon landete immerhin mit drei seiner furchterregenden Kreaturen in den Top 12. Außer mit dem "weißen Hai" gelang ihm das mit dem T-Rex aus "Jurassic Park" auf Platz 9 und den Gremlins aus dem gleichnamigen Puppen-Alptraum. "Alien" konnte er trotzdem nicht das Wasser reichen.
James Cameron ist Hollywoods Großverdiener 03.02.2011

Für "Avatar"-Regisseur James Cameron war 2010 ein einträgliches Jahr. Mit über 250 Millionen Dollar Einkommen ließ er sogar Johnny Depp hinter sich!

Johnny Depp, Leonardo DiCaprio und Steven Spielberg haben zusammen im letzten Jahr so viel verdient, wie James Cameron alleine. Der "Avatar"-Schöpfer führt die Liste der Topverdiener in Hollywood unangefochten an.
James Cameron hat mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mal wieder den richtigen Riecher bewiesen. Wie zuvor schon mit Werken wie "Terminator" und "Titanic". Der erfolgsverwöhnte Filmemacher kann Dank des Hypes um Neytiri und Co. auf ein prall gefülltes Konto blicken.
Für seine Funktion als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent des 3D-Meisterwerks hat Cameron 2010 sage und schreibe 257 Millionen Dollar ausbezahlt bekommen! Die Begriffe "Geldsorgen" und "Wirtschaftskrise" dürfte James Cameron aus seinem Wortschatz gestrichen haben. Mit seinem Jahreseinkommen führt der gerade an den "Avatar"-Fortsetzungen werkelnde Workaholic die vom Forbes Magazin ermittelte Liste der 40 Topverdiener in Hollywood souverän an.
Der 56-Jährige verwies damit "Fluch der Karibik"-Hottie Johnny Depp mit 100 Millionen Dollar auf den zweiten Platz. Steven Spielberg sackte immerhin noch 80 Millionen ein und sicherte sich den dritten Rang.
Dahinter rangieren Regisseur Christopher Nolan und sein "Inception"-Star Leonardo DiCaprio.
George Lucas macht Seth Rogen sprachlos 18.01.2011

Hollywood-Clown Seth Rogen kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als ihm Star-Wars-Erfinder George Lucas vom nahen Ende der Welt erzählte.

Darf man den Mayas Glauben schenken, geht die Welt 2012 unter. Star-Wars-Schöpfer George Lucas glaubt ganz fest daran und versuchte, seinen Filmkollegen Seth Rogen ebenfalls davon zu überzeugen.
Während der 20 Minuten, in denen Spaßvogel Seth Rogen ein intensives Gespräch mit seinem großen Idol George Lucas führte, dürfte dem Komödianten das Lachen vergangen sein. Schließlich vertritt der Erfinder der Star-Wars-Serie die Meinung, die Welt würde im nächsten Jahr unter gehen. Rogen hatte die Kinolegende zusammen mit dessen Mitstreiter Steven Spielberg im Rahmen einer Filmtagung getroffen.
Natürlich nützte der Star aus "The Green Hornet" die Gelegenheit, um mit seinem Vorbild zu plaudern. Die Unterhaltung hatte sich Seth jedoch sicherlich anders vorgestellt. Immerhin grübelt er seitdem darüber nach, ob 2012 wirklich sein Leben erlischt.
Rogen erinnert sich an den schockierenden Moment: "George Lucas saß da und begann sage und schreibe 25 Minuten davon zu erzählen, wie er sich den Weltuntergang im Jahr 2012 vorstellt. Er glaubt das wirklich." Das Volk der Maya glaubte daran schon vor vielen hundert Jahren. Laut einer Prophezeiung im Maya-Kalender wird am 21.12.2012 alles Leben auf der Erde ausgelöscht.
Lucas hat seine eigene Theorie, wie Rogen erfahren musste: "Er erzählte von den Erdplatten während Steven Spielberg die ganze Zeit die Augen verdrehte, so als wolle er sagen 'Mein durchgeknallter Freund will nicht die Klappe halten. Entschuldigung." Zuerst dachte Seth Rogen, das alles wäre ein Witz.
Schließlich wurde ihm klar, dass Lucas es verdammt ernst meint. Für diesen Fall hätte der Milliardär doch sicherlich ein Raumschiff parat. "Ich fragte ihn also, ob ich einen Platz darin haben könnte. Worauf Lucas antwortete, dass er kein Raumschiff besäße." Ob das im Falle des Falles viel gebracht hätte?
"Nightmare Before Christmas" bekommt Fortsetzung, "Casper" wird neu verfilmt 03.01.2011

Zwar ist Weihnachten gerade erst durch, doch zwei Festtags-Klassiker werden demnächst von Tim Burton und Steven Spielberg frisch aufpoliert.

Jack und Casper machen das Weihnachtsfest schön schaurig und schaurig schön!
Die Lichterketten am Weihnachtsbaum glühen langsam aus und die Tanne wird demnächst vom Balkon geworfen. Doch in Hollywood hat das Fest der Liebe weiter Hochkonjunktur: Dort arbeitet man an neuen Versionen der Festtags-Klassiker "Nightmare Before Christmas" und "Casper".
Im Fall des schrägen Animations-Spaßes von Produzent Tim Burton dürfen sich Fans sogar über eine echte Fortsetzung freuen. Das hat Paul Reubens verraten, der in der englischen Version "Lock" seine Stimme leiht. Nach Aussage des Schauspielers wird Tim Burton "Nightmare Before Christmas 2" angehen, sobald er die Verfilmung der kultigen US-Vampirserie "Dark Shadows" mit Johnny Depp abgeschlossen hat.
Über die Handlung des zweiten Abenteuers von Knochenheld Jack Skellington ist derzeit aber noch nichts bekannt - ebenso wenig, ob Tim Burton den Regiestuhl wieder "Coraline"-Macher Henry Selick überlasst oder sogar selbst die Puppen tanzen lässt.
Gleichzeitig plant Steven Spielberg eine Neuverfilmung von "Casper". Die rührselige Kombi aus dem CGI-Gespenst und der jungen Christina Ricci als dessen beste Freundin Kat sorgte 1995 für große Begeisterung und gehört seither zum Standard-Repertoire der TV-Sender um die Weihnachtszeit. Darauf folgten unzählige DVDs und TV-Serien, die neue Abenteuer sowie Caspers Vorgeschichte erzählten, teils auch rein animiert.
Der nun geplante Kinofilm soll aber ein "Reboot" werden, also die Geschichte des Kinofilms noch einmal neu erzählen - selbstverständlich mit den seit 1995 deutlich weiterentwickelten Möglichkeiten der Kombination von echten Schauspielern und Computeranimation. Sehr wahrscheinlich dürfte "Casper" dann auch in 3D durch Kats Leben geistern. Das gilt natürlich auch für die Fortsetzung von "Nightmare Before Christmas", dessen 3D-Neuauflage schon lange vor dem "Avatar"-Hype die Fans begeisterte!
Michael J. Fox spielt trotz Parkinson in "Zurück in die Zukunft"-Clip 14.10.2010

Vor zehn Jahren trat Michael J. Fox wegen seiner Parkinson-Erkrankung ab. Nun ist er in einem neuen Clip zu "Zurück in die Zukunft" zu sehen!

Es begann 1991 mit einem Zittern im kleinen Finger der linken Hand ...
Michael J. Fox, Comedy-Superstar der 80er Jahre, spielte sieben Jahre lang unbemerkt gegen seine Parkinson-Erkrankung an, verbarg mit eiserner Disziplin und Körperübung seine zunehmende körperliche Beeinträchtigung. Doch 1998 wurde das Zittern so schlimm, dass Fox seine Krankheit öffentlich eingestehen und im Jahr 2000 seine Schauspielkarriere beenden musste. Den Star jemals wieder auf einer Kinoleinwand zu sehen, schien ausgeschlossen.
Bis heute! Denn der inzwischen 49-Jährige tritt in einem brandheißen Trailer zu dem Film auf, der ihn einst weltberühmt machte: "Zurück in die Zukunft"! Der Clip ist ein getreuer Nachdreh eines anderthalb Minuten langen Vorschautrailers, mit dem der SciFi-Spaß 1985 beworben wurde.
Lange Zeit sieht man darin nur die beturnschuhten Füße von Titelheld Marty McFly, dann einige Nahaufnahmen von der Elektronik des legendären DeLorean Sportwagens und schließlich eine kurze Großaufnahme von Michael J. Fox' Gesicht. Zwar wirkt Michaels Gang im neuen Trailer leicht wackelig und die Mühe, mit der der Superstar seine zwei Sätze in die Kamera spricht, ist deutlich erkennbar - aber den Charme des Originals hat auch der neue Trailer!
Anlass für den Dreh ist eine Preisverleihung im US-Fernsehsender Spike. Dieser zeichnet mit den "Scream Awards" Filme, Darsteller und Bücher in den Genres Horror, Fantasy, Science Fiction und Comic aus. Am 19. Oktober tritt Michael J. Fox dort mit seinen Ex-Kolleginnen Elisabeth Shue und Lea Thompson auf.
Und wer weiß, vielleicht inspiriert Steven Spielberg der Clip dazu, doch noch einen vierten Teil der Kultreihe zu inszenieren. Mit einem Kurzauftritt des Originalstars wäre ein riesiger Hype um "Zurück in die Zukunft 4" jedenfalls sicher. Titelhelden könnten beispielsweise Doc Browns Söhne Jules und Verne sein, die am Ende von "Zurück in die Zukunft 3" eingeführt werden. Michael J. Fox könnte als deren weiser Ratgeber auftreten. Dass er das trotz seiner körperlichen Beeinträchtigungen noch drauf hat, beweist Fox eindrucksvoll der Vergleich zwischen dem neuen und dem alten Clip zu "Zurück in die Zukunft":
Auf youtube finden Sie die beiden Clips unter:
www.youtube.com/watch?v=uM6Ms621898&]
[http://www.youtube.com/watch?v=wJhbkpU0LE4&feature=player_embedded
James "Avatar" Cameron ist mächtigster Mann in Hollywood 27.09.2010

"Terminator", "Titanic" und "Avatar" katapultierten deren Macher James Cameron auf den Thron in Hollywood. Einflussreicher ist im Filmbusiness keiner.

James Cameron ist jetzt zum einflussreichsten Mann im Filmgeschäft gekürt worden. Dazu hat natürlich auch der jüngste Erfolg von "Avatar" einen Teil beigetragen. Angelina Jolie hat bei den Damen die Nase vorn.
Wer ist der mächtigste Mann in Hollywood? Steven Spielberg vielleicht? George Clooney oder doch Gouvernator Arnold Schwarzenegger? Weder noch. James Cameron darf sich laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" nun damit rühmen, in der Hauptstadt des Films das Sagen zu haben. Von heiterem Himmel kommt die Auszeichnung freilich nicht. Schließlich ist der Regisseur der Macher der beiden erfolgreichsten Leinwandwerke aller Zeiten: "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Nicht vergessen sollte man, dass Cameron auch hinter den ersten beiden "Terminator"-Abenteuern steckt, die sowohl in cineastischer Hinsicht wie auch an den Kinokassen Akzente setzten.
Bei den Damen hat erwartungsgemäß Angelina Jolie das Kommando. Im Geschlechter übergreifenden Gesamtklassement findet sich die Ehefrau von Brad Pitt auf dem abgeschlagenen 18. Platz wieder und muss erkennen, dass ihre bessere Hälfte Brad in Hollywood wesentlich besser da steht. Er landete immerhin auf dem fünften Rang. Brangelina können sich trotzdem als Sieger fühlen. Schließlich sind sie das mächtigste Paar der Filmmetropole.
Regie-Titan Steven Spielberg darf sich damit rühmen, hinter James Cameron die zweitmächtigste Person Hollywoods zu sein. Auf den Plätzen folgen Leonardo DiCaprio auf der 3 und Disney-/Pixar-Boss John Lasseter auf der 4. Komplettiert werden die Top 10 mit Christopher Nolan auf Rang 6, Produzent Scott Rudin, Quentin Tarantino, George Clooney und dem britischen Kulturminister Ed Vaizey.
Knapp an einem Platz unter den einflussreichsten zehn Filmschaffenden ist "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp als Elftplatzierter vorbeigeschrammt. Er wird es verkraften und gönnt sicherlich James Cameron den Titel.
"Transformers 3": Handlung der ersten Filmminuten enthüllt 16.07.2010

Aus dem Umfeld von Produzent Steven Spielberg ist der Filmbeginn von "Transformers 3" an die Öffentlichkeit gelangt. Schauplatz ist der Mond im Jahr 1961.

Geheimhaltung ist bei "Transformers" das oberste Gebot!
So wünscht es sich zumindest Regisseur Michael Bay. Doch nun will ein Insider die komplette Handlung der ersten Filmszenen von "Transformers 3" erfahren haben. Dabei beruft er sich auf keinen Geringeren als Produzent Steven Spielberg! Demnach soll nach dem Vorspann Folgendes zu sehen sein:
Auf dem Mond zeigt sich eine Anomalie. Eine Anomalie, die wie ein Roboter geformt ist! Auf der Erde wird sie von Wissenschaftlern entdeckt - die Information wandert in Windeseile die Befehlskette nach oben. Nun sieht man das Weiße Haus: Männer in schwarzen Anzügen laufen hektisch durch die Räume und poltern ins Oval Office hinein. Der Präsident sitzt unbeweglich mit dem Rücken zur Tür und sieht aus dem Fenster. Einer der schwarz gekleideten Männer sagt: "Sir, es ist etwas geschehen - auf dem Mond!" Der Präsident dreht sich um. Es ist John F. Kennedy ...
So vorsichtig man mit angeblich authentischen Drehbuchausschnitten sein sollte - dieses Exposé passt haargenau zu Äußerungen von Michael Bay über die Stoßrichtung von "Transformers 3": "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", erklärte Michael Bay kürzlich. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
"Transformers 3" wird demnach den "wahren" Grund für das sogenannte "Space Race" zwischen den USA und den UdSSR in den 60er-Jahren aufdecken. Demnach wollte JFK nicht, wie offiziell behauptet, aus Prestigegründen oder um im Kalten Krieg die eigene Stärke zu demonstrieren als erster einen Menschen auf dem Mond landen sehen, sondern um die geheimnisvolle Anomalie aufzuklären, die seine Wissenschaftler entdeckten. Schließlich könnte sie entweder eine große Bedrohung sein oder einen entscheidenden technologischen Vorteil in der Auseinandersetzung mit der Atommacht UdSSR bedeuten.
Dass die Transformers ihre ganz eigenen Pläne und Ziele verfolgen, als sie im Sonnensystem ankommen, stellt sich dann natürlich schneller heraus, als JFK "Ich bin ein Berliner!" sagen kann. Dabei ist Bombast-König Michael Bay jederzeit zuzutrauen, dass er auch für die von Verschwörungstheorien umrankte Ermordung des beliebtesten aller US-Präsidenten 1963 in Dallas eine ganz neue Erklärung findet. Welche Rolle dabei Shia LaBeouf alias Sam Witwicky und Megan Fox-Erbin Rosie Huntington-Whiteley als dessen neue Gespielin einnehmen, ist dagegen noch völlig unklar ...
Spielberg verzichtet auf "Harvey"-Remake 04.12.2009

Überraschender Rückzug: Steven Spielberg hat erklärt, dass er für das von Fox geplante Remake von "Mein Freund Harvey" nicht zur Verfügung stehen wird.

Steven Spielbergs Rückzug kommt ebenso überraschend wie die Ankündigung des Projektes im August.
Obwohl keine offiziellen Gründe angegeben wurden, mutmaßen Insider, dass Spielberg entnervt war, weil es ihm nicht gelungen war, einen vernünftigen Rapport mit seinem designierten Hauptdarsteller Robert Downey Jr. aufzubauen.
Der "Iron Man" war ins Bild gekommen, als Spielbergs erste Wahl Tom Hanks abgewunken hatte: Der hatte schnell erklärt, keine Lust zu haben, in einer derart ikonischen Rolle in die Fußstapfen von James Stewart zu treten - Stewart war Hauptdarsteller des Originals von Henry Koster aus dem Jahr 1950.
Für Hollywood-Major Fox ist Spielbergs Entscheidung ein herber Rückschlag. Das Studio hatte bereits Bühnenhallen auf seinem Gelände für einen Dreh im Frühjahr 2010 reserviert. Unklar ist, welcher Film für Spielberg anstelle von "Harvey" rücken wird. Im März hat der Regisseur seinen "Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'" abgedreht. Seither kümmert sich vornehmlich Peter Jackson um die umfassende Postproduktion des Films, der im Oktober 2011 in die Kinos kommen wird.
"Spielberg konnte nicht weitergucken" 25.11.2009

Regie-Neuling Oren Peli über seinen Überraschungshit "Paranormal Activity", sein Vorbild "Blair Witch Project" und wie er Steven Spielberg schockte.

"Paranormal Activity" ist ein Sleeper-Hit, wie er nur alle paar Jahre im Kino zu erleben ist. Regisseur Oren Peli konnte sein Grundkonzept auch deshalb überzeugend realisieren, weil er seine Besetzung sehr sorgfältig auswählte.
Waren Sie sich bewusst, dass Sie mit Ihrem Film auf den Spuren von "Blair Witch Project" wandeln?
OREN PELI: Ja, natürlich. Ich liebte schon immer Filme, aber ich hatte keine Regiepläne, weil ich es
für extrem schwierig hielt, in die Branche hineinzukommen. Ich arbeitete als Software-Programmierer. Dann sah ich aber "Blair Witch Project" und auch "Open Water", die beide eine ähnliche Erfolgsgeschichte hatten. Das zeigte mir, dass man trotz eines kleinen Budgets mit einer guten Idee, einer Videokamera und guten Schauspielern einen Film wie "Paranormal Activity" machen kann, der eine echte Chance hat.
Aber wie dreht man einen Langfilm ohne jegliche Regieerfahrung?
Ich habe mich ungefähr ein Jahr lang darauf vorbereitet - habe viele Bücher gelesen, im Internet recherchiert, und wann immer ich einen Film auf DVD sah, schaute ich ihn mir mit Kommentar an. Viele der traditionellen Inszenierungsmethoden passten allerdings in meinem Fall nicht. Denn das Konzept war ja: Bei unseren Protagonisten im Haus geschieht etwas Unerklärliches, und sie stellen eine Videokamera auf, um aufzunehmen, was während ihres Schlafs vor sich geht.
Anders als unzählige Debütanten bekamen Sie gleich einen Verleihdeal mit Paramount. Hatten Sie da spezielle Kontakte?
Ich hatte keinerlei Beziehungen in der Branche. Meine Strategie war es, den Film bei Festivals einzureichen und zu sehen, was passiert. Die lehnten ihn jedoch durchweg ab - bis auf das Screamfest in Los Angeles. Dort bekam er viele gute Rezensionen, Hauptdarstellerin Katie Featherston wurde als beste Schauspielerin ausgezeichnet, und der Film erhielt eine lobende Erwähnung. Dadurch erweckten wir Aufmerksamkeit - und der Rest ist Geschichte.
Steven Spielberg soll sich vor Ihrem Film so gefürchtet haben, dass er die DVD in einer Mülltüte von seinem Haus ins Büro zurückbrachte.
Die Sache mit der Mülltüte ist ein Gag, den sich die Marketingabteilung einfallen ließ. Wie's wirklich lief, hat Steven Spielberg mir selbst erzählt: Er sah den Film abends bei sich zu Hause und fürchtete sich so, dass er die DVD stoppte und erst am helllichten Tag fertigschaute. Als er einen Tag später nach Hause kam, war die Tür zu seinem Schlafzimmer von innen abgesperrt, was eigentlich nicht möglich sein konnte. Auch der Schlüsseldienst konnte sie nicht öffnen, man musste ein Loch in die Tür sägen. So beschloss er, den Film lieber nicht zu Hause zu behalten, und brachte ihn ins Büro.
Ist er jetzt so etwas wie Ihr Mentor geworden?
Es war eine große Ehre, ihn zu treffen, und wir sprachen über die Möglichkeit, etwas zusammen zu machen. Aber ich möchte nicht zu sehr in Details gehen.
Mit diesem Erfolg im Rücken müssen Sie doch schon Ihr nächstes Projekt planen. Details zu "Area 51" sickerten bereits durch.
Ich kommentiere das nicht. Für mich ergibt es keinen Sinn, über Dinge im Voraus zu sprechen. Als ich "Paranormal Activity" machte, erzählte ich nicht mal meinen Freunden davon. Wenn du etwas tun willst, dann tue es einfach, anstatt es vorher breitzutreten.
Für eine neue Generation von Nachwuchsfilmemachern sind Sie jetzt zum Vorbild geworden. Was ist Ihr Rat?
Ein Regisseur sollte vor allem darauf achten, den Film richtig zu besetzen. Gute Schauspieler müssen nicht automatisch teuer sein. Ich suchte mir Darsteller, die geistig wach sein und vor der Kamera natürlich wirken mussten. Auch weil wir ihnen nicht alle Schockeffekte vorher verrieten, um ihre spontane Reaktion zu bekommen. Für mich war es auch wichtig, mit der Kamera zu trainieren - einfach damit rauszugehen und zu drehen.
Gerüchte um neue "Star Wars"-Filme in 3D 22.10.2009

George Lucas plant wegen der neuen 3D-Möglichkeiten angeblich drei weitere "Star Wars"-Abenteuer. Spielberg oder Coppola sollen Regie führen.

Kreuzen Luke, Han Solo und die Jedi-Meister bald wieder im Kino die Lichtschwerter? Angeblich will George Lucas nun doch eine weitere "Star Wars"-Trilogie machen.
Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Jahren in schönster Regelmäßigkeit und George Lucas hat sie stets ins Reich der Fantasie verwiesen. Doch nun hat der Hype um die neue 3D-Technik angeblich ein Umdenken beim "Star Wars"-Macher bewirkt. Ein gut informierter Insider will erfahren haben, dass die Begeisterung im Vorfeld von James Camerons in 3D umgesetzem SciFi-Kracher "Avatar" nun George Lucas tatsächlich zu drei weiteren "Star Wars"-Filmen motiviert haben soll.
Angeblich diskutiert George mit den Kreativköpfen seiner Produktionsfirma Lucasfilms derzeit konkret über mögliche neue "Star Wars"-Filme. Eine neue Umsetzung der bisherigen sechs Filme in 3D war ohnehin im Gespräch gewesen. Sollte es darüber hinaus tatsächlich zu ganz neuen Kinoabenteuern um die Skywalker-Dynastie, Jedi-Ritter und galaktischen Fieslinge kommen, würde Lucas allerdings nicht selbst Regie führen, sondern nur als Produzent auftreten. Im Gespräch für den Job hinter der Kamera sind dabei angeblich Lucas' langjährige Weggefährten Steven Spielberg und Francis Ford Coppola.
Fragt sich nur, wovon die drei neuen "Star Wars"-Filme handeln würden. Denn George Lucas hatte bisher betont, dass seine Geschichte mit "Die Rache der Sith" zu Ende erzählt sei. Zwar gibt es mehrere Romane aus der "Star Wars"-Welt, die nach den Geschehnissen von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" spielen. Doch diese Bücher stammen von lizenzierten Autoren und wurden von George Lucas kategorisch als Basis für neue "Star Wars"-Filme abgelehnt. Also müsster der Meister wohl nochmal selbst zur Feder greifen.
Die Fans der Sternensaga würden sich natürlich eine Rückkehr von Harrison Ford als Han Solo wünschen, der beliebtesten Figur aus dem "Star Wars"-Universum. Und nachdem dieser sich auch für weitere "Indiana Jones"-Filme nicht zu schade ist, könnte er doch genauso gut auch wieder mit dem Millenium Falken auf Tour gehen - erst recht, wenn "Indy"-Regisseur Steven Spielberg mit an Bord wäre. Zwar hatte auch Harrison Ford oft betont, dass er auf "Star Wars" keine Lust mehr habe, aber wenn seine Kumpels wirklich noch mal zum Lichtschwert greifen, ließe er sich bestimmt ebenfalls überreden. Wir hoffen jedenfalls, dass die Macht alle Beteiligten zur Vernunft bringt und wir uns bald auf neue "Star Wars"-Filme freuen dürfen!
Spielberg dreht Piratenfilm 28.08.2009

Der letzte Roman des "Jurassic Park"-Autors Michael Crichton wird von Steven Spielberg ins Kino gebracht.

Jedes seiner Bücher wurde ein Bestseller - und verfilmt. Im vergangenen Jahr starb Super-Autor Michael Crichton. Steven Spielberg bringt nun seinen letzten Roman ins Kino und entfesselt ein neues Freibeuterspektakel.
Zusammen mit Hollywoods wohl bestem Drehbuchautor David Koepp wird Steven Spielberg den Roman "Pirate Latitudes" des Bestseller-Autors Michael Crichton verfilmen. US-Presseberichten zufolge hat sich das Filmstudio DreamWorks jetzt die Rechte an dem Roman gesichert, den Crichton kurz vor seinem Tod im November vergangenen Jahres geschrieben hat. Er spielt im Jahr 1665 und erzählt von dem wagemutigen Plan, Port Royal, damals eine der reichsten und berühmt-berüchtigsten Städte der Welt, zu überfallen und ein mit Schätzen voll beladenes spanisches Segelschiff zu überfallen. Der Roman wird am 24. November erscheinen. Bei dessen Verfilmung, für die noch kein Termin feststeht, wird Spielberg in jedem Fall als Produzent, womöglich auch als Regisseur fungieren.
Crichton hatte bereits die Vorlagen zu Jurassic Park und Vergessene Welt: Jurassic Park geschrieben, die Spielberg jeweils nach einem Drehbuch von Koepp inszeniert hatte. Darüber hinaus arbeiteten die beiden bei der Erfolgsserie Emergency Room zusammen. "Michael Crichton war einer der größten Geschichtenerzähler, der all unsere Fantasien in seinen Büchern, Filmen und im Fernsehen zum Leben erweckte. 'Emergency Room' und 'Jurassic Park' waren eine der besten Gemeinschaftsprojekte in meinem Leben. Nun freue ich mich und wir alle bei DreamWorks darauf, mit 'Pirate Latitudes' das neueste Werk von Michael Crichton auf die Leinwand zu bringen", so Spielberg gegenüber US-Medien.
Spielberg macht 007 Konkurrenz 30.07.2009

Star-Regisseur Steven Spielberg plant einen Film um den Superagenten Matt Helm, der in den 60ern Kult war und James Bond und Austin Powers inspirierte.

James Bond und Jason Bourne sollten sich warm anziehen!
Denn wenn Kinolegende Steven Spielberg bei einem Agentenfilm im Regiestuhl sitzt, wird die Action spektakulärer, die Story verzwickter und der Held cooler als alles, was bisher da war. Und die Titelfigur, die sich Spielberg für sein Spionageprojekt ausgesucht hat, ist absoluter Kult: Matt Helm, ein knallharter und mit allen Wassern gewaschener US-Agent, der in 27 Romanen von Autor Donald Hamilton feindliche Spione unschädlich macht.
Bereits in den 60ern hatte es mehrere Matt-Helm-Verfilmungen gegeben. Allerdings spielte Dean Martin die Figur weniger als den taffen Aufräumer aus den extrem brutalen Romanen, sondern mehr als locker-charmanten Sprücheklopfer. Mit dieser Attitüde beeinflusste Matt Helm die Bond-Filme der Siebziger. Zudem inspirierte Helm Mike Myers zu seinen Agentensatiren um Austin Powers - beide tarnen sich als Modefotograf.
Spielberg war zunächst nur als Produzent vorgesehen, doch das Drehbuch von Paul Attanasio begeisterte ihn dermaßen, dass er nun mit dem Regiestuhl liebäugelt. Kein Wunder, denn Attanasio schrieb schon das Skript zu "Der Anschlag" und arbeitete mit Quentin Tarantino am Buch zu "Pulp Fiction"!
Steven Spielberg schreibt "Indiana Jones 5" 17.06.2009

Das Drehbuch zum fünften Teil der erfolgreichen Abenteuer-Reihe mit Harrison Ford nimmt langsam aber sicher Formen an.

Fans des beliebten Archäologen können sich freuen: Bis zur Fortsetzung dauert's nicht mehr lange!
Gerade hat Shia LaBeouf in einem Interview verkündet, dass Regisseur Steven Spielberg bereits am Drehbuch zum fünften Teil der "Indiana Jones"-Reihe schreibt. Zwar befindet er sich noch in der Anfangsphase, doch angeblich sollen die Arbeiten nun schneller vorangetrieben werden, um möglichst bald an den Kassenerfolg von "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" anzuknüpfen.
LaBeouf, der gerade mit der Fortsetzung von "Transformers" seinen Ruf als neuer Blockbuster-Superstar festigt, wird wieder als Indys Sohn mitwirken. Dass er im nächsten Abenteuer sogar das Kommando übernimmt und Harrison Ford langsam ablöst, ist bisher nur ein Gerücht. Doch vielleicht lässt Spielberg sich ja durch die Spekulationen der Fans ein wenig inspirieren.
Spielbergs größter Traum wird wahr 19.05.2009

Die Rechte am Leben des legendären Bürgerrechtlers Martin Luther King waren lange unter Verschluss. Doch Steven Spielberg darf es nun verfilmen.

Es war - auch nach Meinung von US-Präsident Barack Obama - vielleicht die beste Rede aller Zeiten und noch heute läuft es jedem kalt den Rücken herunter, der diese vier Worte hört: "I have a dream - Ich habe einen Traum!"
Von gleichen Rechten für seine unterdrückten schwarzen Mitbürger träumte der Baptistenprediger Martin Luther King, als er 1963 seine berühmte Rede hielt - bei einer Großdemo in Washington mit 250.000 Teilnehmern, die sich unter anderem für die freiheitliche Politik von John F. Kennedy einsetzten. King gehörte zu den charismatischsten Menschen der amerikanischen Geschichte und bewegte mit seinen leidenschaftlichen Worten für Freiheit, Gleichheit und gegenseitigen Respekt die Menschen weltweit. Am 4. April 1968 wurde King, der selbst stets den gewaltfreien Widerstand gepredigt hatte, in Memphis ermordet. Nun wird Star-Regisseur Steven Spielberg dem großen Mann ein filmisches Denkmal setzen.
Eine echte Sensation, denn die Nachkommen des Bürgerrechtlers hüteten dessen Erbe bislang mit strengen Augen: Niemand durfte auch nur Ausschnitte aus dessen Reden verwenden. Entsprechend begeistert zeigt sich Spielberg jetzt: "Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich die Chance erhalte, diese bedeutsame Geschichte zu erzählen. Ich hoffe, dass die kreative Kraft des Films sich mit der Energie von Martin Luther King zu einem Erlebnis verbinden lässt, das alle stolz macht." Ein Hauptdarsteller ist zwar noch nicht gefunden, doch Spielberg wird den Film sicher so oder so zu einem ganz großen Kinoereignis machen.
Landet E.T. wieder auf der Erde? 14.05.2009

Es könnte bald eine Fortsetzung des anrührenden Außerirdischen-Dramas geben. Die Sterne stehen zumindest gut.

Vor 27 Jahren wollte er noch nach Hause ins All telefonieren, jetzt kehrt er auf unseren Planeten zurück.
Angeblich sind Steven Spielberg und Drew Barrymore gerade dabei, eine Fortsetzung von "E.T." zu planen. Zwar ist alles noch top secret, aber Spielberg hat schon eine großartige Idee im Hinterkopf, wie es mit dem knautschigen Alien denn weiter gehen könnte.
E.T. würde wieder auf der Erde landen und auf die inzwischen erwachsene Gertie treffen, mit der er sich bei seinem letzten Besuch angefreundet hatte. Vielleicht gibt's ein paar tolle Special Effects, immerhin hat sich auf dem Gebiet doch einiges getan in den letzten zwanzig Jahren. Aber am wichtigsten ist doch E.T.s liebenswertes Wesen, mit dem er bestimmt auch heute noch das Kinopublikum erobert.
"Star Trek ist das bessere Star Wars!" 07.05.2009

"Nero" Eric Bana, "Scottie" Simon Pegg und "Uhura" Zoe Saldana über Remakes, Trekkies und große Vorbilder auf der Brücke der Enterprise.

"Ich bin lieber kultig als berühmt" wünscht sich "Hot Fuzz"-Star Simon Pegg und ist damit auf der Enterprise goldrichtig gelandet. Eric Bana war nie "Star Trek"-Fan und ist damit der perfekte Schurke, den Zoe Saldana gerne mal auf die Bretter schicken würde.
» Es gibt jetzt jeden von Euch als Actionfigur. Wie gefällt Euch das?
SIMON PEGG (Scottie): Ich hab schon immer gerne an mir rumgespielt. Das können jetzt alle. Fühlt sich gut an...
ZOE SALDANA (Uhura): Gestern kannte noch niemand meinen Namen und heute gibt es mich in jedem Spielzeugladen auf der ganzen Welt. Das ist unglaublich. Allerdings finde ich die Beine meiner Figur etwas zu dünn.
» Eric, was hat Sie bewogen, ausgerechnet als kahlköpfiger Schurke das Weltall unsicher zu machen?
ERIC BANA (Nero): Auf der Brücke der Enterprise gibt es Amis, Afroamerikaner, Schotten, Japaner, Russen und Vulkanier. Höchste Zeit, dass da mal ein Australier nach dem Rechten sieht. Es war schon eine interessante Erfahrung, so sehr in einer Figur zu verschwinden, dass ich in all dem Plastillin kaum noch zu erkennen bin. Eigentlich sehe ich aus wie eine Frau aus Beverly Hills mit ein paar Botoxinjektionen zuviel.
» Wie war Euer Verhältnis zu "Star Trek" vor diesem Film?
PEGG: Ich habe eine Email von J.J Abrams bekommen - und dachte erst, es wäre ein Witz. Ich bin seit meiner Jugend Trekkie und konnte das Angebot gar nicht fassen. Es ist eine Frage der Ehre, deshalb habe ich mitgemacht. Mittlerweile weiß ich aber, dass die anderen Geld bekommen haben. Jetzt möchte ich auch ein bisschen Geld für die Arbeit.
BANA: Ich habe nie auch nur einen Star Trek-Film gesehen. Es gibt eine feine Linie zwischen Vorbereitung und Recherche. Und manchmal ist Recherche nicht hilfreich. Die ganzen alten Bösewichter zu checken hätte gar nichts gebracht, also hab' ich es gelassen.
SALDANA: Ich war zwar selbst nie ein Trekkie, aber in "Terminal"
habe ich einen gespielt. Ich habe Steven Spielberg
gefragt: "Was ist denn ein Trekkie, was macht der so?" Steven hat mich angeguckt, als ob ich ihn auf den Arm nehmen wollte. Und mir dann erklärt, wie riesig und leidenschaftlich diese Gemeinschaft ist.
PEGG: Ich hatte gerade bei "Tim und Struppi" das Vergnügen, mit Spielberg zu drehen. WOW! Das ist der Mann, der meine Fantasie so beflügelt hat, als ich ein Kind war.
» Und Eric hat mit Spielberg "München" gemacht - aber uns würde interessieren, ob die Arbeit mit J.J. Abrams vergleichbar faszinierend war?
PEGG: Es gibt eine Menge Remakes, weil die Marketingleute denken: Das kennt man, da sahnen wir schnell mal ab. Mit J.J. geht das nicht, der hat immer eine Vision. Er macht keine Effekte, nur weil sie teuer aussehen. Allein der Umstand, dass er "Star Trek" inszeniert, war für mich ein Beweis, dass das mit ganz viel Liebe passiert. Es ist auch immer leichter, wenn Du die Leute kennst und ihnen vertrauen kannst. Ich habe bereits bei "MI:III" mit J.J. gearbeitet und musste nicht lange überlegen, das noch mal zu tun.
» Zoe, hattest Du Gelegenheit Nichelle Nicholls zu treffen, die "Ur-Uhura"?
SALDANA: Ja, wir haben einen Abend zusammen verbracht und ich war so nervös. Nichelle hat diese Figur erschaffen, war das Gesicht von Uhura und war darüber hinaus ein Symbol für die Afroamerikaner. Sie hat mir ihren Segen gegeben, diese Rolle zu spielen. Das war mir wichtig.
» Ein Kuss zwischen Kirk und Uhura sorgte einst im US-Fernsehen für mächtig Wirbel. Diesmal küsst sie einen anderen ...
SALDANA: ... und damit gelingt J.J. eine Riesenüberraschung. Jeder rechnet damit, dass Kirk das Mädchen kriegt, weil er sie alle kriegt. Und ausgerechnet Uhura wird ihm ausgespannt. Aber er darf ja das grüne Mädchen vernaschen...
» Die Crew hat sich für drei Teile verpflichtet. Was wäre denn Dein Wunsch für Uhura im nächsten Film?
SALDANA: To kick Ass! Ich will eine richtig satte Actionszene. Ein Offizier der Enterprise ist schließlich auch im Nahkampf ausgebildet - sexy zu sein ist ja ganz nett, aber ich will auch mal einen umhauen dürfen und hoffe, J.J. gibt mir die Gelegenheit dazu. Ich werde ihn und Euch nicht enttäuschen...
» Uhura, die Klingonenbezwingerin?
SALDANA: Das klingt großartig!
» Hattet Ihr schon Kontakte mit der Fanbase, den Trekkies?
BANA: Ich hätte nie gedacht, wieviele meiner Freunde Star Trek-Fans sind - ich kenne die seit so vielen Jahren und plötzlich outen sie sich und huldigen mir, als würde ich im wichtigsten Film aller Zeiten mitspielen. Trekkies sind überall: Piloten, Truckfahrer, Banker, Kellnerinnen - jeder könnte einer sein.
PEGG: Es ist nicht das Studio, es sind die Fans auf der ganzen Welt, die Star Trek am Leben halten.
» Aber in den Fanforen war Deine Besetzung nicht ganz unumstritten...
PEGG: Star Trek ist ein Schatz für die Fans und sie wollen, dass dieser Schatz mit Respekt behandelt wird. Viele haben sich gesorgt, dass ich als Scottie die ganze Sache zur Parodie verbiege. Aber ich kam ja selbst als Fan - so was wäre mir nie in den Sinn gekommen.
» Wieviel James Doohan steckt denn in Deinem Scottie?
PEGG: Viel, denn ich wollte die Rolle mit allem Respekt ausfüllen. Ich war 2005 im selben Raum mit James, im Rahmen einer TV-Show. Wir wurden uns nicht vorgestellt und ich konnte ja nicht ahnen, dass ich einmal seinen Scottie spielen werde. Aber ich traf seinen Sohn Chris, der jetzt sogar meinen Assistenten im Transporterraum spielt. Scottie aus der Serie kannte ich gut, aber ich wollte auch über James Doohan einiges wissen. Chris hat mir viel erzählt und das war eine große Hilfe.
» Eric, welcher Film hat Dich motiviert, Schauspieler zu werden?
BANA: Ich war neun oder zehn Jahre alt, als "Mad Max"
rauskam. Bis dahin kannte ich nur amerikanische Filme und dann war da plötzlich diese Geschichte, die gleich bei uns um die Ecke gedreht worden war. Der Held, Mel Gibson, war auch noch ein Australier. Dieses unglaubliche Stück Kino hat mich so beeindruckt, dass ich unbedingt Rennfahrer und Schauspieler werden wollte. Als Film aus unseren Tagen empfehle ich "Michael Clayton". Das ist ein perfektes Beispiel, wie man mit einer gut gespielten Figur eine packende Geschichte ganz ohne Action antreiben kann.
» Deine Filmtipps, Simon?
PEGG: Da gibt es diesen schwedischen Vampirfilm "So finster die Nacht". Der ist klasse. Und seht Euch alles von den Coen-Brüdern an. Da kann man keinen Fehler machen.
» Eure letzten Worte vor dem Kinostart an die Trekkies und Science Fiction-Fans:
PEGG: Unser Film ist das Star Wars-Prequel, das jeder sehen wollte und nicht bekommen hat. Und es ist Star Trek. Alles, was Trekkies lieben ist da drin, bei Null beginnend.
SALDANA: Es wird Euch aus den Socken hauen!
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GEBURTSDATUM: 18.12.1946
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GEBURTSDATUM: 18.12.1946

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Schwester: Anne Spielberg
Ehefrauen:
Kate Capshaw (seit 12. Oktober 1991, Schauspielerin )
Amy Irving (27. November 1985 - 1989)
Kinder:
Söhne:
Theo (geb. 1988, adoptiert)
Sasha (geb. 1990)
Sawyer (geb. 1992)
Töchter:
Mikaela (geb. 1996, adoptiert)
Destry (geb. 1996)
Stieftochter:
Jessica Capshaw (geb. 1976, Schauspielerin)

Autogrammadresse

c/o DreamWorks SKG
1000 Flower Street
Glendale, CA 91201
USA

 
 
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