Sylvester Stallone
REALER NAME:
Sylvester Enzio Stallone
GEBURTSTAG:
06.07.1946 in New York City, New York
LEBT IN:
USA
Sylvester Enzio Stallone
GEBURTSTAG:
06.07.1946 in New York City, New York
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Mit der Figur des Boxers "Rocky" und der des Vietnam-Veteranen "Rambo" schuf Sylvester Stallone zwei Ikonen des Action-Films der 80er-Jahre und wurde durch sie über drei Jahrzehnte einer der populärsten und kassenträchtigsten Hollywood-Stars neben Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger.Der athletische, dunkelhaarige und gutmütig wirkende Stallone, geboren 1946, hatte in einem Sexfilm debütiert, weshalb ihm der Spitzname "The Italian Stallion" anhängt, ...
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GEBURTSDATUM: 06.07.1946 | GEBURTSORT: USA
Mit der Figur des Boxers "Rocky" und der des Vietnam-Veteranen "Rambo" schuf Sylvester Stallone zwei Ikonen des Action-Films der 80er-Jahre und wurde durch sie über drei Jahrzehnte einer der populärsten und kassenträchtigsten Hollywood-Stars neben Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger.Der athletische, dunkelhaarige und gutmütig wirkende Stallone, geboren 1946, hatte in einem Sexfilm debütiert, weshalb ihm der Spitzname "The Italian Stallion" anhängt, und trat in mehreren Nebenrollen (darunter als Rowdy in Woody Allens "Bananas") auf. Er wollte das Metier aufgeben und schrieb dafür das Drehbuch zu "Rocky", das 1976 verfilmt und ein Sensationserfolg wurde (vier "Oscars", darunter für Stallone). Eine typisch amerikanische Erfolgsstory mit biblischen Anklängen, hatte "Rocky" fünf, teils von Stallone inszenierte und produzierte Fortsetzungen, zuletzt unter dem Titel "Rocky Balboa" im Jahr 2006.
1982 gab Stallone als gedemütigter Vietnam-Veteran "Rambo" dem Gefühl der Nation Ausdruck, diesen Krieg unehrenhaft verloren zu haben, und entwickelte in den beiden Folgefilmen einen Gewalt-Macho, dessen Action-Aktionen die verlorene Ehre wiederherstellen. "Rambo" wurde eine der sprichwörtlichen Figuren des US-Kinos.
In diesem Genre variierte Stallone seine Künste vom Alpinisten ("Cliffhanger") bis zum Zukunfts-Cop ("Demolition Man"), wobei er die Rollen stoisch, hart und effektiv anging. Zu den wenigen, kommerziell nie erfolgreichen Ausbrüchen aus seinem Image gehören der singende Taxifahrer an der Seite von Country-Star Dolly Parton ("Der Senkrechtstarter") und der Gauner im Nadelstreifen in John Landis' "Oskar".
Nach einigen Gastauftritten war er in "Get Carter - Die Wahrheit tut weh", einem Remake des Klassikers von Mike Hodges, als rächender Gangster zu sehen, der im Faustkampf mit Mickey Rourke alias Cyrus Paice beeindruckt. "Driven", ein Film über die Rituale des Autorennens, wurde nach einem Drehbuch von Stallone produziert. Er selbst spielte den alten Rennfahrerhasen Joe Tanto.
2003 treffen wir ihn in "Mission 3 D", einem Computerspielen nachempfundenen Film, als einen in seiner Imagination gefangenen Spieleentwickler, der bezeichnenderweise "Toymaker" genannt wird. Dreißig Jahre nach seinem sensationellen Erfolg übernahm Sylvester Stallone Regie und Hauptrolle zu "Rocky Balboa" und wiederholte die Boxersaga diesmal als alternder ehemaliger Box-Champion, der in den Ring steigt, um den aktuellen Champ zu schlagen. Mit "John Rambo" verpasste er zudem seiner Saga um den Kriegsveteranen einen brachialen Abschluss.
Für den Action-Kracher "The Expendables" gelang es Sylvester Stallone sensationell, seine alten 80er-Konkurrenten Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger für Gastauftritte zu gewinnen. Die Saga um einen von Stallone angeführten Söldnertrupp in Südamerika hat daüberhinaus Action-Ikonen wie Jason Statham, Dolph Lundgren, Mickey Rourke und Jet Li zu bieten.
Sylvester Stallone war kurzzeitig mit dem dänischen Busenstar Brigitte Nielsen verheiratet und ist in dritter Ehe mit Jennifer Flavin 2002 noch einmal Vater einer Tochter geworden. Mit Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger gründete Stallone die Restaurant-Kette "Planet Hollywood".
GEBURTSDATUM: 06.07.1946 | GEBURTSORT: USA
Weil Chuck Norris aus Prinzip in keinen nicht jugendfreien Filmen spielt, sollte "Expendables 2" entschärft werden. Nun rudert Macher Sylvester Stallone zurück.
Nach gängigen Internet-Klischees gibt es bei Chuck Norris von jeder Regel eine Ausnahme. Doch im Fall der Altersfreigabe von "The Expendables 2" konnte selbst der Action-Kultmime seinen Kopf nicht durchsetzen. Sylvester Stallone hatte Chuck Norris als großen Coup für die Fortsetzung des Action-Krachers verpflichtet. Schließlich tummelte sich im ersten Teil der Expendables fast alles, was im Genre Rang und Namen hat und hatte - von Stallone selbst über Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis, Dolph Lundgren, Mickey Rourke bis Jet Li und Jason Statham. Dazu noch der Mann, um dessen Image als härtester Hund Hollywoods im Internet Tausende ultracooler Scherze die Runde machen - damit ist die Söldnertruppe idealbesetzt!
Chuck Norris stellte allerdings eine Bedingung für sein Engagement: "Expendables 2" müsse in den USA eine Altersfreigabe ab 13 Jahren erhalten, da er aus Prinzip nicht in Filmen mitspiele, die nur Erwachsene sehen dürfen. Überraschend hatte Macher Sylvester Stallone der Bitte von Chuck Norris nachgegeben und im Januar bestätigt, dass "Expendables 2" eine Altersfreigabe ab 13 Jahren anpeile. Das hätte geheißen, die Dialoge von Schimpfwörtern zu befreien und die Gewaltdarstellung deutlich zu entschärfen.
Doch nun rudert Sylvester Stallone zurück: "Nachdem ich mich mit all den seltsamen Gerüchten und Behauptungen auseinandergesetzt habe, möchte ich klarstellen, dass 'Expendables 2' ein R-Rating bekommen wird", sagt Stallone der Fan-Website "StalloneZone". Das amerikanische R-Rating liegt in etwa zwischen der deutschen "FSK 16" und der Einstufung "keine Jugendfreigabe": Eigentlich muss man 17 Jahre alt sein, um den Film sehen zu dürfen, die Kinos sind aber nicht gesetzlich verpflichtet, das Alter der Besucher auch zu überprüfen. Daher verweigern US-Kinos in der Praxis bei Filmen mit R-Rating nur solchen Jugendlichen den Eintritt, die offensichtlich deutlich jünger als 17 sind. Unklar ist nun, ob Sylvester Stallone die Einschnitte in sein Action-Spektakel für eine Einstufung ab 13 dann doch zu schmerzhaft waren, oder ob die zuständige MPAA (Motion Picture Association of America) der vorgelegten Version des Films das möglicherweise tatsächlich von den Machern angestrebte 13er-Label schlicht verweigerte.
In Deutschland ist dabei für den Filmstart am 30. August so oder so wieder mit der Einstufung "keine Jugendfreigabe" zu rechnen, da die bei uns zuständige FSK auf Gewaltdarstellung grundsätzlich empfindlicher reagiert als die MPAA in den USA. Für erwachsene Fans bedeutet die Entscheidung aber zumindest, dass die Action in "Expendables 2" ähnlich überwältigend ausfallen wird, wie im ersten Teil!Die erste Klappe zum "24"-Kinofilm fällt nun - doch nicht. Kiefer Sutherland muss eine weitere Verzögerung hinnehmen.
Kiefer Sutherland setzte Himmel und Hölle und sogar seine Gagenforderung in Bewegung, denn er möchte seine Erfolgsserie "24" endlich im Kino sehen. Doch nun wird wieder lange verschoben - der Star ist wütend.Den Fans der Kultserie "24" wird ein Kinofilm versprochen, seit die letzte Folge über den Bildschirm flimmerte. Star Kiefer Sutherland kündigte die Produktion ein ums andere Mal an, bis ihm niemand mehr so recht glauben wollte.
Und dann plötzlich gab er im vergangenen Dezember den Startschuss ab: "Wir drehen den "24"-Film ab April. Der Schuss ging daneben, denn soeben wurde das Projekt erneut verschoben. Diesmal nicht um ein paar Wochen wie bisher, sondern um viele Monate. In diesem Jahr wird kein Terrorist vor Jack Bauer Angst haben müssen.
Das ist vor allem für Kiefer Sutherland höchst ärgerlich, denn es ging auch um die Kostenfrage des Filmes. Tony Scott, der zuletzt im Regiekarussell seine Runden drehte und Sutherland verlangten für "24" ein Budget zwischen 45 und 60 Millionen Dollar, das Studio wollte aber nur 30 Millionen ausgeben. Kiefer Sutherland schraubte seine Gagenforderung daraufhin von fünf auf zwei Millionen Dollar herunter - und guckt bei seinem Herzensprojekt nun trotzdem in die Röhre.
Das Problem ist der Regisseur, denn Tony Scott ist ausgestiegen und lange konnte kein Ersatz gefunden werden. Zwar wird intensiv mit Antoine Fuqua ("Training Day") verhandelt, doch möchte ihm das Studio mehr Zeit als ein paar Wochen geben, um das Drehbuch zu prüfen und mit der Produktion zu beginnen.
Fuqua hat dann aber den Action-Thriller "The Tomb" mit Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger vor der Brust und auch Kiefer Sutherlands Terminkalender ist voll. Vielleicht sollte man den Filmtitel in "2024" ändern ...
Nach vielen Querelen um "Rambo 5" hat Sylvester Stallone entschieden: Er wetzt definitiv erneut als Rambo die Messer und räumt diesmal in Mexiko auf.
Viel wurde darüber diskutiert, noch mehr gelacht, wenn Sylvester Stallone in der Vergangenheit über "Rambo 5" gesprochen hatte. Mal wollte er selbst ans Werk, dann wieder nicht, mal Schurken in Mexiko bekämpfen, dann plötzlich manipulierte Supersoldaten. Alles vergessen, jetzt steht Rambos Marschroute fest.Nun also doch: In Sylvester Stallone brennt immer noch das Feuer, als Ein-Mann-Armee John Rambo bösen Buben das Fell über die Ohren zu ziehen. So richtig dran glauben wollte daran keiner mehr. Schließlich hatte Sly seinem kampferprobten Helden in "John Rambo" ein schlüssiges Finale auf Papas Ranch beschert. Für Stallone wäre das der beste Zeitpunkt gewesen, Rambo in Rente zu schicken. Nicht aber für Millenium Films. Die Filmmanager wollten Goldesel Rambo weiter melken. Was folgte, entwickelte sich zum Running Gag in Hollywood.
Seit 2009 präsentierte Stallone immer wieder neue Handlungsstränge, er wollte sogar selbst auf dem Regiestuhl Platz nehmen und einem jüngeren Darsteller den Rambo-Stab übergeben. Nun scheinen sich Sly und seine Partner jedoch einig zu sein: Er soll persönlich ran und die Kinokassen klingeln lassen.
Bei einer Benefizveranstaltung für die "Kanadische Diabetes Vereinigung" machte Sylvester Stallone nun reinen Tisch. "Ich brenne darauf, einen weiteren ' Rambo ' zu machen", ließ der 65-jährige Action-Veteran dort die Katze aus dem Sack. Vieles deutet darauf hin, dass Drehbuchautor Sean Hood dem Actionhelden in "Rambo 5" ein großes Finale auf den Leib schreiben soll. Wo das stattfinden könnte, verriet Stallone in einem Atemzug mit seinem "Rambo"-Geständnis: "Er ist an der Grenze in Arizona. Es bleibt ihm nicht erspart, nach Mexiko zu gehen. Ich glaube nicht, dass Rambo Mexikaner mag."
Zumindest nicht schießwütige Kartellmitglieder. In gewohnter Brachialmanier gibt Killermaschine Rambo den Mafia-Missionar. Wenn sich der Mob schon nicht im wahren Leben ausmerzen lässt, dann zumindest auf der Leinwand.
In einem ergiebigen Fan-Chat gab Arnold Schwarzenegger die Reihenfolge seiner kommenden Filme bekannt.
Arnold Schwarzenegger präsentierte seinen Fans, was sie demnächst von ihm im Kino zu sehen bekommen. Viel "Äktschn" zwar, doch über "Terminator 5" verlor der Ex-"Gouvernator" kein Wort.Ruhige Kinomomente sind die Sache des Altstars Arnold Schwarzenegger nicht: Seine vier nächsten Filme sind allesamt Actioner. Worum es dabei genau geht und die Reihenfolge der Projekte erläuterte er jetzt seinen Fans in einem Chat.
Los geht es mit dem Klassentreffen der Muskelveteranen: "Es war großartig, dass mich Sylvester Stallone nach meiner Amtszeit als Gouverneur für 'Expendables 2' angerufen hat", erzählt Arnold Schwarzenegger.
"Also flog ich nach Bulgarien, habe da ein paar Tage gearbeitet und es war fantastisch. Jean-Claude van Damme war da, ebenso Dolph Lundgren und Chuck Norris. Es gab gewaltige Schießereien und das hat deshalb so viel Spaß gemacht, weil es eine so lustige Truppe und jeder ein Meister seines Faches ist.
Kurz durchgeladen, und dann auf zur nächsten Schießerei: "Nach diesem Film ging es gleich weiter mit 'Last Stand', den wir von Oktober bis Dezember in New Mexiko gedreht haben. Der Film kommt in etwas weniger als einem Jahr in die Kinos, im Augenblick wird er geschnitten und mit Effekten ausgestattet."
In "Last Stand" spielt spielt Arnold Schwarzenegger den Sheriff einer verschlafenen Kleinstadt, der sich mit einem Drogenbaron anlegt.
Projekt Nummer drei spielt auf hoher See, wie Schwarzenegger verrät: "Als nächstes drehe ich mit Sly 'The Tomb', das ist ein Gefängnisthriller. Wir sitzen beide in einem Knast, von dem es kein Entkommen gibt: Auf einem Schiff im Ozean. Aber wir schaffen es natürlich."
Im letzten Film auf seiner Todo-Liste zieht Arnold Schwarzenegger in die Krieg: "Wir werden dann 'The Unknown Soldier' drehen. Den inszenieren die Jungs, die gerade mit 'Act of Valor' die Nummer eins in den Charts sind. Die haben mit vier Millionen Dollar einen Film gemacht, der wie 100 Millionen aussieht. Drehstart für 'The Unknown Soldier' ist im Juni und ich hoffe, dass meine Schulter dann wieder in Ordnung ist, damit ich meine Stunts selbst machen kann."
Kürzlich ließen sich Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone gleichzeitig ihre Schulterblessuren kurieren - Schwarzenegger twitterte ein Foto davon, das um die Welt ging. Ihre gemeinsamen Schießereien in "Expendables 2" sind ab 30. August im Kino zu bestaunen.
Drehbuchautor Sean Hood hat verraten, dass Sylvester Stallone nach "Expendables 2" mit "Rambo 5" weitermacht. Für die Handlung sieht Sly zwei Optionen?
Ich bin zu alt für diesen Scheiß!Das Kultzitat von Danny Glover aus "Lethal Weapon" gilt inzwischen auch für Action-Haudegen Sylvester Stallone. Seit einem Unfall beim Dreh zu "The Expendables" kämpft er mit einer Rückenverletzung und soll keine eigenen Stunts mehr absolvieren. Auch deswegen ist die Arbeit am fünften Film um die Figur, die Stallone einst berühmt gemacht hat, ins Stocken geraten.
Doch tot ist John Rambo nicht - zumindest noch nicht. Denn Drehbuchautor Sean Hood, der unter anderem das wenig erfolgreiche "Conan"-Remake verfasst hat, vermeldet über Twitter, dass Stallone die Arbeit am fünften Spektakel um die legendäre Ein-Mann-Armee nur aufgeschoben habe:
"Momentan steht 'Rambo 5' auf Pause, da Sly gerade 'Expendables 2' fertig macht. Er hat noch nicht entschieden, ob 'R5' ein 'Erbarmungslos' oder eine Staffelübergabe werden soll."
Damit ist zumindest klar, dass "Rambo V" nicht gänzlich abgeblasen ist, obwohl Sylvester Stallone zwischenzeitlich schon einen Abgesang hatte verlauten lassen. Zwar will Sly mittelfristig raus aus der Rambo-Nummer, aber einen letzten Auftritt hat er wohl noch im Köcher: Die Variante 'Erbarmungslos' aus dem Tweet von Autor Sean Hood läuft dabei auf ein großes Finale für den Veteranen hinaus, in dem er möglicherweise sogar selbst ins Gras beißen muss.
"Übergabe des Staffelstabs" hieße dagegen, dass ein jüngerer Darsteller Sylvester Stallone beerben soll. Auch darüber hatte Sly bereits öffentlich sinniert.
Plan B hätte natürlich klar den Vorteil, dass sich noch weitere Action-Spektakel ins Kino bringen lassen würden - dann vielleicht gewürzt mit kurzen Gastauftritten von Stallone als weisem Mentor á la "Karate Kid".
Stellt sich nur die Gretchenfrage: Wer zum Geier könnte Sylvester Stallone als Rambo beerben?
Arnold Schwarzenegger postete ein Foto mit sich und Sylvester Stallone darauf - in ganz und gar nicht heldenhafter Pose
Wo es "Äktschn" gibt, da fallen Späne: Nach dem Dreh zu "Expendables 2" meldeten sich Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone erstmal beim Chirurgen.Galgenhumor unter angeschlagenen Actionhelden: In "Expendables 2" geben Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone konkurrierende Söldner. Doch nach - und vor - den gemeinsamen Dreharbeiten teilten sie sich friedlich dasselbe Krankenzimmer.
Arnold Schwarzenegger selbst postete das skurrile Foto im Web und schrieb dazu: "Nach all der Action, den Stunts und Misshandlungen bei den Dreharbeiten von "Expendables 2" und "The Last Stand" wurde es Zeit, meine Schulter wieder auf Vodermann zu bringen. Schaut mal, wer da hinter mir beim Chirurgen in der Warteschlange liegt. Aber jetzt sind wir bereit für eine weitere Runde großartiger Action, wenn wir "The Tomb" drehen.
Beim Projekt "The Tomb" handelt es sich um einen Knast-Thriller. Sylvester Stallone spielt darin einen Sicherheitsexperten für Gefängnisse aller Art. Als er selbst hinter von ihm selbst entworfenen schwedischen Gardinen landet, könnte sein Insiderwissen das Ticket in die Freiheit bedeuten.
Ein schwerer Junge braucht einen Buddy aus derselben Gewichtsklasse, deshalb teilt er sich die Zelle mit Arnold Schwarzenegger. Das "Unternehmen Ausbruch" der beiden Altstars verspricht eine interessante Story. Sylvester Stallone hat damit Erfahrung. Schon 1990 mischte er zusammen mit Kurt Russell in "Tango & Cash" Gefängnis und -personal auf.
Wie anstrengend die Dreharbeiten zu "Expendables 2" tatsächlich waren, kann ab dem 30. August im Kino bestaunt werden.
Früher waren Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone die größten Konkurrenten. Jetzt stehen sie in "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam vor der Kamera.
Es gab Zeiten, da nahmen sich Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger gegenseitig in ihren Filmen auf den Arm. Das war einmal. Nach "Expendables 2" drehen die Actionheroen in "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam.In "Last Action Hero" und "Zwillinge" hatte Arnold Schwarzenegger die Lacher auf Kosten von Sylvester Stallone auf seiner Seite, die Retourkutsche folgte unter anderem in "Demolition Man".
In den 90er Jahren wäre es undenkbar und noch dazu äußerst kostspielig gewesen, die beiden Action-Giganten gemeinsam vor die Kamera zu bewegen.
Es mussten viele Jahre ins Land ziehen, ehe Sly und Arnie sich für "The Expendables" zusammen schlossen. Dabei sind sie scheinbar auf den Geschmack gekommen. Wie lässt es sich sonst erklären, dass Rocky und der Terminator für den Thriller "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam über die Leinwand hetzen wollen.
Letzten Herbst sah das noch ganz anders aus. Da hatte es geheißen, Sylvester Stallone hätte die Hauptrolle in "The Tomb" von Arnold Schwarzenegger übernommen, weil dieser sich ausgeklinkt hatte. Nun tauchen neue Gerüchte auf, die besagen, beide Leinwandtitanen wären mit an Bord. Die Frage um die Hauptdarsteller legt damit einen ähnlichen Schlingerkurs hin, wie die Frage der Regie. Eigentlich sollte Action-Spezialist Antoine Fuqua "The Tomb" in Szene setzen. Aktuell ist der Regiestuhl jedoch verwaist.
In dem Actionbrett geht es um einen Experten in Sachen Gefängnisbau, der aus dem von ihm ausgeklügelten Hochsicherheitstrakt ausbrechen soll. Bevor Stallone und Schwarzenegger ins Ausbruchbusiness einsteigen, sehen wir sie als knochenharte Kämpfer in "Expendables 2".
Für die Fortsetzung seines Actionfeuerwerks "Expendables 2" verhilft Sylvester Stallone Tennis-Champ Novak Djokovic zu dessen Leinwandpremiere.
In "Expendables 2", der neuen Actiongranate von "Rocky"-Erfinder Sylvester Stallone, spielt der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic in einer Gastrolle sich selbst.Die Besetzung von Sylvester Stallones Brachial-Nervenkitzel "Expendables 2" liest sich wie das Who is Who vergangener wie aktueller Actionhelden. So haben neben Sly bereits Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis, Jason Statham, Jet Li, Chuck Norris und Jean-Claude van Damme fest zugesagt.
Unter die illustre Dampfhammerschar hat sich ein weiterer namhafter Name eingefunden, der etwas aus der Reihe tanzt: Novak Djokovic. Der aktuell weltbeste Tennisspieler hatte bisher mit dem Filmbusiness wenig am Hut, mit Action dafür umso mehr - auf dem Tennisplatz zumindest.
Dort setzte Djokovic seine Konkurrenten reihenweise matt, bis er schließlich die Spitze der Tennisweltrangliste übernahm.
In "Expendables 2" feiert der Serbe nun sein Leinwanddebüt, indem er sich einfach selbst spielt. Keine große Sache, dafür für ihn bestimmt umso aufregender. Unklar ist zwar noch, wie sein Gastauftritt in die Filmhandlung integriert wird. Sicherlich wird Altmeister Sylvester Stallone die nächsten Tage eine für alle passende Lösung finden. Die Zeit drängt, schließlich ist Djorkovic schon zum "Expendables 2"-Drehort in Bulgarien hinzugestoßen.
Vielleicht ist Stallone auf den Centrecourt-Spaßvogel gestoßen, als er dessen Parodie auf einen Werbespot der Sportkollegin Maria Sharapova gesehen hatte. Darin bewies Djorkovic eine Menge schauspielerisches und komödiantisches Talent.
Klarer K.O.-Sieg: Sylvester Stallones Boxerdrama "Rocky" schickte im Titelrennen um den besten Sportfilm alle Konkurrenten auf die Bretter.
"Rocky" ließ seinen Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance am Ende einer Userabstimmung setzte sich Sylvester Stallones Meisterwerk deutlich gegen "Cool Runnings" und "Million Dollar Baby" durch.Packende Kämpfe, mitreißende Musik und kernige Charaktere - mit "Rocky" lieferte Sylvester Stallone ein Meisterstück ab, das auch 25 Jahre nach seiner Entstehung nichts an Faszination und Strahlkraft verloren hat. Das zumindest finden die Lovefilm-Kunden. In einer Umfrage innerhalb der Lovefilm-Gemeinschaft gelang Sylvester Stallones Boxer-Ringschlacht ein klassischer K.O. gegenüber der kompletten hochkarätigen Sportfilmkonkurrenz.
Auf dem Treppchen landeten hinter "Rocky" Disneys Bob-Komödie "Cool Runnings" und "Million Dollar Baby".
Lovefilm-Redakteurin Helen Cowley hat eine Erklärung für das gesteigerte Sportinteresse: "Die Olympischen Spiele 2012 in London werfen ihre Schatten voraus. Deshalb ist Sport ein heißes Thema - vom Wohnzimmer bis zur Umkleidekabine. Ob es sich um Fußballfavoriten, Bob fahrende Pfuscher oder boxende Balboas dreht, wir lieben es einfach, Sporthelden dabei zuzusehen, wie sie elegant die Ziellinie überqueren."
Ganz so elegant sieht das jedoch nicht immer aus, wenn wir die weiteren Platzierungen unter die Lupe nehmen. Wie zum Beispiel "Wie ein wilder Stier" auf Rang 4 und "The Wrestler" auf Platz 5. In die Top Ten haben es außerdem u.a. "Blind Side - Die große Chance", "The Damned United" und "The Fighter" geschafft. Herzlichen Glückwunsch - und ganz besonders "Rocky"!
Hamburg ist künftig die Heimat des neuen "Rocky"-Musicals, das Sylvester Stallone sowie Vitali und Wladimir Klitschko nun vorgestellt haben.
Am Sonntag kam es in Hamburg zu einem Gipfeltreffen mit Schlagkraft: Sylvester Stallone und die Klitschko-Brüder kündigten die Weltpremiere des neuen "Rocky"-Musicals für November 2012 in der Hansestadt an."Adrian, Adrian!", schrie ein kaum aus den Augen sehender Rocky nach seinem turbulenten WM-Kampf gegen Apollo Creed. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis der geschlagene Held schließlich seine Liebste im Ring in die Arme schließen konnte. Das dramatische Ende des ersten "Rocky"-Boxabenteuers und den ganzen dazugehörigen Rest können Musicalfans ab Winter 2012 in Hamburg erleben. Stage Entertainment kündigte vorgestern in der Elbmetropole mit den Co-Produzenten Sylvester Stallone sowie Vitali und Wladimir Klitschko die Eigenproduktion "Rocky - Das Musical" an. Der Ringgong wird zum ersten Mal im TUI Operettenhaus in der Hansestadt im November 2012 ertönen.
"Ich hatte immer die Idee von 'Rocky' als Musical", erklärte Hollywoodstar Sylvester Stallone, der den Boxer Rocky Balboa in sechs Kinofilmen spielte. "Letztendlich ist 'Rocky' eine Liebesgeschichte, denn er hätte ohne Adrian nie den Schlussgong erreicht. Rocky und Adrian sind der Schlüssel für die ganze Story. Es ist eine emotionale Reise dieser zwei Menschen und was sie dabei finden: Liebe. Zu sehen, wie diese Geschichte auf einer Musical-Bühne lebendig wird, macht mich sehr stolz. Und es hätte Rocky stolz gemacht", so Stallone weiter.
Sylvester Stallone fungiert als Co-Produzent der Musical-Version, die auf dem mit drei Oscars ausgezeichneten ersten "Rocky-Film basiert. Weitere Co-Produzenten sind Kevin King Templeton, langjähriger Vertrauter von Stallone und Geschäftsführer seiner Produktionsfirma Rogue Marble, und die beiden amtierenden Box-Weltmeister im Schwergewicht, Vitali und Wladimir Klitschko. "Die 'Rocky'-Filme haben wir als kleine Jungen gesehen. Sylvester Stallone war der Grund, dass wir uns überhaupt für das Boxen begeistert haben", bekräftigte Wladimir Klitschko. "Wir sind stolz, dieses Theaterprojekt unterstützen zu können."
Die Klitschko-Brüder aus der Ukraine - gerade bei der Entertainment Night von G + J Entertainment Media mit dem Video Champion World Award ausgezeichnet - sollen ihre gesamte Box-Erfahrung in das Projekt mit einbringen. Zusammen mit dem Fight-Choreographen Steven Hoggett wollen sie sicherstellen, "dass das Bühnen-Box-Erlebnis mindestens so adrenalingeschwängert ist, als wäre man bei einem echten Boxkampf dabei".
Das Musical umfasst Songs aus den "Rocky"-Filmen wie "Gonna Fly Now", "Eye Of The Tiger" und "Take You Back" (den ursprünglich Sylvester Stallones Bruder Frank geschrieben hatte) sowie zwanzig neu geschriebene Songs aus der Feder von Lynn Ahrens (Texte) und Stephen Flaherty (Musik). Autor des Musicals ist der dreifache Tony-Gewinner Thomas Meehan. Mit Alex Timbers zeichnet einer der meistgepriesenen New Yorker Musical-Regisseure für die Inszenierung verantwortlich.
Ein Produktionsbudget von 15 Millionen US-Dollar soll sicherstellen, dass "Rocky - Das Musical" nach der Uraufführung in Hamburg im November 2012 und der dortigen Spielzeit weltweit reüssiert.
Sylvester Stallone hat die Hauptrolle im Action-Kracher "The Tomb" um einen Knast-Ausbruch ergattert - und dabei Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis ausgestochen.
In den 80ern kämpften sie zu dritt um den Action-Thron.Inzwischen sind Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis Kollegen, stehen sogar zusammen vor der Kamera für "Expendables 2", der wie schon Teil 1 mit Action-Veteranen gespickt ist.
Doch als die drei Stars noch jünger und weniger altersmilde waren, wetteiferten sie um den Titel als coolster Actionheld - Stallone mit "Rambo" und "Rocky", Schwarzenegger als "Terminator" und Willis als John McClane in "Stirb Langsam".
Nun könnte die alte Rivalität wieder aufflammen. Denn Sly Stallone hat sich einen Part gesichert, den auch Schwarzenegger und Willis schon haben wollten: Im Action-Thriller "The Tomb" spielt Stallone den Architekten eines Hochsicherheitsgefängnisses, der aus dem Knast entkommen muss, den er selbst ausbruchssicher gemacht hat. Der Filmtitel "The Tomb" spricht dabei Bände, denn das Gefängnis ist derart hermetisch abgeriegelt, dass die Insassen darin so endgültig verwahrt sind wie in einem Grab?
In dieser Rolle hätte man sich natürlich jeden der drei Haudegen bestens vorstellen können, doch Sylvester Stallone hat das Rennen gemacht, weil er sofort fest zusagte. Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis hatten letztes Jahr zu lange gezögert.
Einziges Problem: Den Machern ist gerade ihr Regisseur abhanden gekommen. Antoine Fuqua, der mit "Training Day" Denzel Washington sogar zum Oscar verhalf, sollte "The Tomb" inszenieren, zog nun aber das Boxdrama "Southpaw" mit Rapper Eminem vor. Vielleicht übernimmt Sly ja einfach auch die Regie, denn er inszenierte sich schon in "Rocky Balboa" und "John Rambo" selbst.
Autor Marcus Webb bezichtigt Sylvester Stallone, sich für "The Expendables" bei seiner Kurzgeschichte "The Cordoba Caper" bedient zu haben.
Autor Marcus Webb will auffallende Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen von Sylvester Stallones "The Expendables" mit seiner Kurzgeschichte "The Cordoba Caper" entdeckt haben und verlangt deshalb Schadensersatz.Sylvester Stallone hat Filmgeschichte geschrieben - als Schauspieler und als Drehbuchautor. Seine von ihm erschaffenen Figuren Rocky und Rambo sind aus Hollywood nicht mehr wegzudenken. Ausgerechnet Sly, der kreative Action-Motor, soll sich aber für sein letztes Actionfeuerwerk "The Expendables" schamlos am geistigen Eigentum eines Kollegen bedient haben.
Das zumindest behauptet der US-Buchautor Marcus Webb. Der angeblich Beklaute hat Sylvester Stallone auf Schadensersatz in nicht bekannter Höhe verklagt. Der jetzt bei einem Gericht in Manhattan eingereichten Klage zufolge soll das Drehbuch zu Stallones "The Expendables" "auffallend ähnlich und teilweise sogar übereinstimmend" mit Webbs Kurzgeschichte "The Cordoba Caper" sein. Darin wird die Geschichte einer Gruppe von Söldnern erzählt, die den Diktator General Garza zur Strecke bringen soll.
Neben einem Schadensersatz fordert Webb von dem Gericht, weitere Rechtsverletzungen durch Sylvester Stallone, David Gallaham, der zusammen mit Stallone das Drehbuch verfasst hat, sowie Produktionsfirma Millennium/NuImage Films und US-Verleih Lionsgate zu verhindern.
"The Expendables" hat weltweit mehr als 270 Mio. Dollar eingespielt und gut 800.000 Besucher in die deutschen Kinos gelockt. Das Expendables-Sequel startet im August kommenden Jahres in den US- und deutschen Kinos.
Liam Hemsworth senkt den Altersurchschnitt der "Expendables". Der Jungstar heuert bei Sylvester Stallone als Scharfschütze an.
Chris Hemsworth dürfte trotz der Hauptrolle als "Thor" seinen jüngeren Bruder Liam beneiden: Der wurde nämlich jetzt von Sylvester Stallones "Expendables" aufgenommen.Um den Altersdurchschnitt bei seiner Söldner-Gang Expendables zu drücken, greift Sylvester Stallone zu einem naheliegenden Mittel: Er stellt seinen jüngsten Neuzugängen Chuck Norris (71) und Jean-Claude Van Damme (51) einen ganz jungen Burschen zur Seite: Der 21-jährige Australier Liam Hemsworth hat in "Expendables 2" eine größere Rolle ergattert.
Liam Hemsworth ist bei uns ein noch ziemlich unbeschriebenes Blatt. Seine Action-Qualitäten wird er im kommenden März in "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" unter Beweis stellen. Aber seinen großen Bruder Chris Hemsworth kennt man gut, denn der pustete als Thor viel frischen Wind durchs Kinogenre der Comicverfilmungen.
Drehstart: Ab sofort laden die "Expendables" wieder durch
Liam Hemsworth wird, soviel ist über seine Rolle bekannt, einen Scharfschützen spielen. Noch nicht bekannt ist, ob der Nachwuchskiller für Sylvester Stallone, Dolph Lundgren, Mickey Rourke, Jason Statham, Terry Crews, Randy Couture und Donnie Yen auf Schurke Jean-Claude Van Damme anlegt oder selber einer ist. Ebensowenig, auf welcher Seite Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis mitmischen, deren Rollen gegenüber dem ersten Expendables-Teil deutlich ausgebaut wurden.
Drehbeginn für "Expendables 2" ist noch in diesem Monat. In die Kinos kommen wird der von Simon West ("Con Air") inszenierte Actioner im August 2012.
Sylvester Stallone verspricht den Fans für "Expandebles 2" einen "riesigen Showdown" gegen Jean-Claude van Damme.
Zusammen packen die beiden Neuzugänge dem "Expendables"-Altstar-Ensemble noch einmal 122 Jahre obendrauf: Chuck Norris und Jean-Claude van Damme sind offiziell beigetreten.Die Legenden des Action-Kinos will Sylvester Stallone in seiner Expendables-Saga versammeln. Vor einigen Tagen bestätigten Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis größere Rollen in "Expendables 2". Nun sind auch Chuck Norris (71) und Jean-Claude Van Damme (51) offiziell an Bord.
Letzterer darf sich auf viel Zeit mit dem Maskenbildner und Schmerzen vorbereiten: JVC spielt den von oben bis unten tätowierten Schurken. "Wir werden einen riesigen Showdown zwischen mir und Van Damme haben, wie er schon seit langer Zeit erwartet wird", verspricht Sylvester Stallone. Und kündigt weitere kampferprobte Gäste an: "Wir haben Chuck Norris und wahrscheinlich auch Nic Cage."
"Ependables 2": Chance für vergessene Krieger
Sylvester Stallone hofft darauf, Nicolas Cage und John Travolta zu einer Neuauflage ihres Duells aus "Face/Off: Im Körper des Feindes" zu überreden. Gleichzeitig möchte er Schauspielern eine Chance geben, die einst Stars waren, aber deren Ruhm schon lange verblasst ist:
"Ich mag es, Kollegen einzusetzen, die ihren großen Moment hatten und dann harte Zeiten überstehen mussten. Denen gebe ich gerne eine neue Chance", sagt Stallone, "deshalb schaue ich immer nach Leuten wie Michael Biehn and Michael Paré." Biehn war der Held in "Terminator" und "Aliens - Die Rückkehr", Paré hatte seinen Durchbruch mit "Das Philadelphia Experiment" und hielt zuletzt den Kopf in mäßigen Actionern wie "Far Cry" hin.
Der Cop-Thriller "The Last Stand", dazu eine große Rolle in "Expendables 2": Arnold Schwarzenegger is back in Hollywood
Arnold Schwarzenegger wird in "Expendables 2" mehr als nur Gaststar sein. Und auch im ersten "eigenen" Comeback-Film gibt's jede Menge 'Äktschn'.Peter Stormare hat auf der Leinwand schon einiges erlebt, als Blutvergießer im Frostthriller "Fargo" zum Beispiel oder beim Asteroidenritt in "Armageddon". Jetzt kommt ihm der undankbare Auftrag zu, Arnold Schwarzenegger bei dessen Comeback in "The Last Stand" über den Haufen zu schießen.
Der südkoreanische Regisseur Kim Jee-Woon wird "The Last Stand" inszenieren. Die Story hat Westerncharakter und erinnert an Nick Noltes "Ausgelöscht": Arnold Schwarzenegger spielt den Sheriff einer verschlafenen Kleinstadt, der sich mit einem Drogenbaron anlegt.
Dieser ist auf der Flucht und will die Grenze nach Mexiko erreichen. Im Gegenzug bekommen Arnie und seine Kollegen den Kriegsveteran Burrell und seine acht Schergen auf den Hals gehetzt. Den Killer soll Peter Stormare mimen.
Die durch Arnold Schwarzeneggers außereheliche Aktivitäten erzwungene "I'll come back"-Pause ist offensichtlich passé: Auch in der Fortsetzung von Sylvester Stallones Söldner-Oper Expendables ist Schwarzenegger dabei, das hatte die Produktionsfirma bereits bekannt gegeben. Gestern legte der "Äktschn"-Superstar nach und teilte mit, dass seine Rolle in "Expendables 2" "substantiell ausgebaut" wurde, also weit mehr als nur Gaststarcharakter bekommt. Gleiches gilt übrigens für Bruce Willis.
Endlich wird klar, wer sich in "Expendables 2" mit Sylvester Stallones Altstar-Meute anlegt - und warum: Natürlich geht's um ein Mädchen.
Jean-Claude van Damme macht für Sylvester Stallone in "Expendables 2" den Schurken. Aber vorher muss er noch zum Tätowierer ...Kürzlich hieß es noch, Sylvester Stallone müßte für "Expendables 2" ohne die Edel-Handkante Jet Li auskommen. Als Ersatzmann wurde Donnie Yen ("Ip Man") angeheuert. Der kommt auch, aber nun ließ die Produktionsfirma Millennium wissen, dass Jet Li trotzdem dabei ist, allerdings in einer viel kleineren Rolle als in Teil 1.
Li kehrt also zurück, und das in hochkarätiger Gesellschaft: Die Mitwirkung von Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis, Chuck Norris Scott Adkins ("Das Bourne Ultimatum") und Jean-Claude Van Damme wurde ebenso bestätigt wie die des Original-Casts. Der besteht aus Dolph Lundgren, Mickey Rourke, Jason Statham, Terry Crews Randy Couture und natürlich Sly Stallone himself.
Vorerst im "Expendables 2"-Gerüchtetopf bleiben John Travolta, Nicolas Cage, Taylor Lautner und Christopher Lambert: Diese Namen wurde von Millennium (noch) nicht bestätigt.
Rettungsmission für Mickey Rourkes heißblütige Tochter
Die Story von "Expendables 2": Nachdem Tätowierer Tool (Mickey Rourke) während einer Mission brutal ermordet wurde, schwört die Expendables-Truppe Rache. Aber Stallone & Co. bekommen Konkurrenz: Tools Tochter, jung, schön und temperamentvoll, will ebenfalls Blut sehen. Die Sache wird kompliziert, als ein ruchloser Diktator erstens Fiona entführt und zweitens den Widerstand im eigenen Land brutal niederschlagen will. Es gilt also, gegen eine ganze Armee Mädchen und Menschenrechte zu verteidigen.
Jean-Claude Van Damme kommt dabei die Rolle des Schurken zu. Einst war er ein geschätzter Kampfgefährte der Expendables, jetzt hat er seine eigene Söldnertruppe im Feld (zu der Scott Adkins gehören soll). Und: Die Muscles from Brussels treten von oben bis unten tätowiert vor die Kamera.
"Twilight"-Star Taylor Lautner, Nicolas Cage und "Highlander" Christopher Lambert stehen auf Sylvester Stallones "Expendables"-Wunschliste.
Es kann nur einen geben? Von wegen: Sylvester Stallone vergrößert seinen "Expendables"-Altherren-Actionstammtisch um zahlreiche Legenden.Im September soll in Bulgarien die erste Klappe zu "Expendables 2" fallen. Für die Fortsetzung seiner aberwitzigen Söldner-Oper hat Action-Opa Sylvester Stallone für viel frisches und nicht ganz so frisches Blut gesorgt.
Der chinesische Schauspieler und Kampfkunst-Choreograph Donnie Yen ("Ip Man") soll Jet Li ersetzen, der wohl nicht zu den "Expendables" zurückkehren wird. Weil jüngere Kinofans möglicherweise schon bei Jason Statham an betreuten Nahkampf denken, will sie Sylvester Stallone mit dem knackigen "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner ködern.
Aber am liebsten schließt Stallone die Reihen seiner "Expendables" mit Kollegen, die so wie er in ihrer Zeit Action-Legenden waren. Zuletzt konnte er Chuck Norris und Jean-Claude Van Damme gewinnen. Da passt sein neuester Wunschkandidat, der einst unsterbliche und heute fast vergessene "Highlander" Christopher Lambert, ganz prächtig dazu.
Sylvester Stallone bringt für "Expendables 2" alte Feinde zusammen
Auch John Travolta wird bei "Expendables 2" erwartet. Wenn die Gerüchte stimmen, kann er sein Duell gegen Nicolas Cage aus "Face/Off: Im Körper des Feindes" fortsetzen. Cage dürfte leicht zu überreden gewesen sein, er nimmt derzeit jeden Filmjob an, um seine drückenden Steuerschulden in den Griff zu bekommen.
Wem diese Namen und dazu Dolph Lundgren, Mickey Rourke, Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger noch immer nicht genug sind: Einen hat Sylvester Stallone noch im Köcher: Christian Slater ist wahrscheinlich auch mit von der zweiten "Expendables"-Partie. Die Zusammenarbeit mit Stallone am Actioner "Headshot" hat ihm wohl viel Spaß gemacht.
Nach einer Idee von Sylvester Stallone liegt nun das Drehbuch für "Rambo: Last Stand" vor. Die Story wird im Stil von Clint Eastwoods Western erzählt.
Eine kleine Stadt nur, aber dafür riesengroßer Ärger. Den soll "Rambo" Sylvester Stallone in selner letzten Mission abarbeiten. Sofern er die Zeit dafür findet ...John Rambo hat ein Problem: Seinem Verkörperer Sylvester Stallone ist seit Jahren kein klares Statement darüber zu entlocken, ob der alte Haudegen noch ein letztes Mal in die Schlacht ziehen soll. Nun hat Autor Sean Hood ("Conan der Barbar") kurzerhand mit einem fertigen Drehbuch Tatsachen geschaffen.
Gleich nach dem Kinostart von "Rambo" No. 4 war Sylvester Stallone an einer fünften Mission "sehr interessiert", doch dann ließ er wissen, dass er mit dem Abschluss der Saga eigentlich recht zufrieden sei. Aber man soll ja niemals nie sagen, deshalb traf sich Stallone in den vergangenen 12 Monaten mehrere Male mit Sean Hood, der fleißig in die Tasten hieb.
Herausgekommen ist eine ganz andere Story, als bisher spekuliert wurde - dumm nur, dass Sylvester Stallone die Zeit fehlt, als "Rambo" alles Mögliche in die Luft zu jagen. Er ist nämlich in anderen Projekten damit beschäftigt, alles Mögliche in die Luft zu jagen.
"Es geht nicht um den Kampf gegen ein mexikanisches Drogenkartell. Auch die von Sylvester Stallone ursprünglich geplante "Savage Hunt"-Story habe ich nicht berücksichtigt", sagt Autor Sean Hood gegenüber Empire. "Aber 'Rambo 5' basiert auf einer Idee von Sly, die er mir als Inspiration auf zwanzig Seiten aufgeschrieben hat."
Hood schickt die Action-Legende zu ihren Wurzeln zurück: "Es ist ein Kleinstadt-Thriller, so wie der erste 'Rambo'-Film, 'First Blood'. Man könnte sagen, dass er die Atmosphäre von Clint Eastwoods Spätwestern 'Erbarmungslos' aufnimmt."
Seinen Job hat Sean Hood an "Rambo 5" erledigt. Jetzt hofft er, dass Sylvester Stallone dafür Blut und Schweiß vergießt: "Ich weiß schon, dass er im Moment mit 'Headshot' und 'Expendables 2' beschäftigt ist. Aber vielleicht motiviert ihn diese Geschichte ja, doch noch einmal den 'Rambo' zu machen."
Sylvester Stallone kann sich bei "Expendables 2" auf kernige Neuzugänge freuen: Chuck Norris, John Travolta und Jean-Claude van Damme.
Sylvester Stallone verstärkt seine "Expendables" um drei starke Typen: Chuck Norris, John Travolta und Jean-Claude van Damme lassen es in der Fortsetzung krachen.Chuck Norris spendet regelmäßig Blut an das Rote Kreuz. Aber niemals sein eigenes. Dieser Ruf wie Donnerhall macht den ehemaligen Vollkontakter trotz seiner 71 Jahre noch zum prima Kampfgefährten bei Sylvester Stallones Söldnertruppe "Expendables".
Chuck Norris ist auch tatsächlich dabei. Nächsten Monat beginnen in Bulgarien die Dreharbeiten zu "Expendables 2". David Varod, Geschäftsführer der NU Boyana Studios, in denen der Film teilweise entsteht, verriet schon einmal, welche Stars er beherbergen wird.
Neben Chuck Norris lässt es auch Jean-Claude Van Damme noch einmal krachen - keine Überraschung, die 'Muscles from Brussels' sind für diese Produktion schon länger im Gespräch. Aber John Travolta ist ein Name, der bislang nicht im Zusammenhang mit "Expendables 2" genannt wurde.
Für "Expendables 2" sind auch Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis gesetzt
"Der Film kommt, definitiv!", sagt Studio-Chef David Varod. "Das ist eine gute Sache für Bulgarien, vor allem, weil so viele Super-Stars kommen: Sylvester Stallone, Jason Statham, John Travolta, Arnold Schwarzenegger, Chuck Norris, Jean-Claude Van Damme, Dolph Lundgren, Mickey Rourke ... wer noch? Natürlich, Bruce Willis."
Regisseur Simon West ("Con Air") ist bereits eingetroffen. "Er ist bereits im Studio und hat mit der Arbeit am Film begonnen", sagt Varod. "Expendables 2" startet am 17. August 2012 in den Kinos.
Wie hoch mag die Gage für einen alten Haudegen wie Chuck Norris wohl sein? Beträchtlich, kein Zweifel, denn der Mann kann hart verhandeln. Chuck Norris bekommt bei Praktiker nämlich 20 Prozent auf alles. Auch auf Tiernahrung.
"Ihre Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt": Sigourney Weaver hofft eine letzte Schlacht, in der sie dem "Alien" endgültig "den Arsch aufreißt".
Zu gerne würde Sigourney Weaver noch einmal die Rolle ihres Lebens spielen und Ripley ein letztes Mal gegen das "Alien" antreten lassen - entgegen der Gesetze Hollywoods.Derzeit arbeitet Ridley Scott hart an "Prometheus", um darin die "Alien"-Vorgeschichte zu erzählen. Die spielt lange vor der Geburt von "Alien"-Jägerin Ellen Ripley. Doch zu gerne würde Sigourney Weaver erneut einige Doppelkiefer brechen.
In "Prometheus" macht die Rolle keinen Sinn, trotzdem fragte "Moviefone" die Schauspielerin, ob die Fans jemals wieder im Kino auf 'Ripley' treffen werden. "Ich habe meine Zweifel, wir wissen ja, wie die Filmindustrie ist", sagte Sigourney Weaver dazu. "Wenn du mal 60 Jahre alt geworden bist, ist keine Rolle in einem Action-Film mehr drin. Aber ich würde zu gern einen letzten Film machen, in dem Ripley zurück zu dem Planeten reist, wo sich ihre Geschichte dann auflöst."
"Ich finde nämlich, dass diese Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt ist", meint Sigourney Weaver weiter. "Würde ich mich richtig reinhängen, dann gäbe es sicher eine logische Story, mit der ich das Studio überzeugen könnte. Aber 'Ripley' ist in einer Erdumlaufbahn vergessen worden. Ich könnte definitiv diesem 'Alien' den Arsch aufreißen, aber man muss sich ja nur ansehen, wie das Geschäft nun einmal läuft ..."
Dabei sind die Gesetze Hollywoods etwas biegsamer geworden in den letzten Jahren. Beispielsweise haben die "Expendables" um Sylvester Stallone den Altersdurchschnitt in Sachen Action-Film deutlich angehoben - und sogar genug Dollars eingefahren, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Ripley mag älter geworden sein, aber ihre Fanbase ist gewaltig. "Superstar + Kult = Millionen verkaufter Kinotickets" lautet nämlich ein weitere Formel Hollywoods. Und darin kommt "zu alt" nicht vor.
Obwohl er nie in einem echten Ring stand, ist Sylvester Stallone für seine "Rocky"-Filme in die Boxing Hall of Fame aufgenommen worden - neben Mike Tyson!
Filme sind keine Wirklichkeit und Schauspieler tun nur so als ob?Die Binsenweisheit, dass die Ereignisse in einem Hollywood-Film nur erfunden sind, ist in den USA offenbar vergessen worden. Wie sonst wäre zu erklären, dass Sylvester Stallone in die Boxing Hall of Fame aufgenommen wurde, wo sonst echte Boxgrößen wie Muhammed Ali, George Foreman oder Max Schmeling geehrt werden?
Als Grund gab die Jury an, Stallone habe mit seinen "Rocky"-Filmen "viel zur Popularität des Boxsports beigetragen". Sly war sich dabei durchaus bewusst, dass seine Ehrung nicht bei jedem auf Verständnis stößt: "Ich habe nie so getan, als sei ich wirklich ein Boxer - aber ich habe zumindest ein gewisses Verständnis davon, was im Ring passiert", rechtfertigte sich Stallone bei den Feierlichkeiten in der Kleinstadt Canastota, 400 km nördlich von New York City.
Das ist sicher nicht übertrieben, denn der 63-Jährige hat drei Jahrzehnte seines Lebens einem Kino-Boxer geschenkt - vom ersten "Rocky"-Film, der 1976 sogar drei Oscars gewann, bis zum sechsten Boxdrama, das schlicht nur noch hieß wie sein Held: "Rocky Balboa".
Zudem ist Sly Stallone beileibe nicht der erste Nicht-Boxer, der in die Hall of Fame aufgenommen wird. Auch Trainer, Promoter, Funktionäre und Sportjournalisten wurden schon geehrt. Allerdings haben auch diese alle etwas mit dem realen Boxsport zu tun und nicht nur mit dem rein fiktiven.
Ebenfalls aufgenommen wurde in diesem Jahr übrigens der einstige K.o.-König "Iron" Mike Tyson, der aktuell auch wieder in "Hangover 2" seinen kultigen und schlagkräftigen Cameo-Part aus dem ersten Film wiederholt. Der exzentrische Schläger, der für seine Blitzknockouts ebenso berühmt wurde wie später für das abgebissene Ohr von Evander Holyfield und regelmäßige Konflikte mit dem Gesetz, überraschte mit seiner Reaktion alle: Sein "Danke, danke, danke" brachte er mühsam unter vielen Tränen hervor.
Das waren - anders als bei Rockys "Adrian"-Heulbojenkonzerten - reale Emotionen, denen sich keiner der Anwesenden, egal ob Tyson-Fan oder -Kritiker, entziehen konnte.
Hey - Chuck Norris tritt nicht den "Expendables" bei, sie treten ihm bei. Und für "Kung Fu Panda" soll eine reißende Bestie seine Stimme bekommen.
Chuck Norris ist so männlich, dass seine Brusthaare Brusthaare haben - kein Wunder, dass ihn die Kampfbären Sylvester Stallone und "Kung Fu Panda" anheuern wollen.Chuck Norris schläft mit einem Kissen unter seiner Waffe und wenn er ihn der Küche steht, weinen die Zwiebeln. Kein Witz ist, dass Sylvester Stallones Söldner-Clash "Expendables 2" mit dem animierten Kuschelbären "Kung Fu Panda" konkurriert: Beide buhlen darum, dass der alte Haudegen Chuck Norris in ihren Filmen seinen legendären 'Roundhouse Kick' zeigt.
Dabei ist ja mal eines klar: Chuck Norris würde die "Expendables" nicht verstärken, sondern die "Expendables" würden Chuck Norris schwächen. Für die Fortsetzung hatte Sylvester Stallone auch versprochen, dass Jean-Claude van Damme mitmischt - hier war der "Kung Fu Panda" schon mal schneller: "Van Damme" spricht dort 'Master Croc'.
"Für Chuck Norris brauchen wir ein Riesenbiest mit Zähnen"
Die "Kung Fu Panda"-Autoren Jonathan Aibel und Glenn Berger sind sich sicher: "Chuck Norris muss bei '"Kung Fu Panda 3" dabei sein." Aber beide wissen, dass der Mann für ein Kuscheltier nicht vor, sondern gegen das Mikrofon tritt: "Wir müssen ein mystisches Biest erfinden. Man kann Chuck Norris nicht mit einem Kranich oder derlei kommen. Es muss was Riesiges sein, etwas mit Zähnen."
Ob "Die Feuerwalze" sich nun für "Expendables 2" oder "Kung Fu Panda 3" oder für beides entscheidet, viel lernen muss die Action-Ikone nicht: Chuck Norris liest nämlich keine Drehbücher. Er schaut sie nur kurz an, dann sagen sie ihm von alleine, was er wissen will ...
In Cannes gab es erstmals das Plakat zu Sylvester Stallones "The Expendables 2" zu sehen - noch viel interessanter aber ist die Story:
Ein alter Mitstreiter beißt ins Gras - das können Sylvester Stallone und seine "Expendables"-Söldner nicht ungerächt lassen ...Es wirkt ein wenig, als hätte man mit der Billardkugel Nummer 2 und dem "Terminator"-Kopf versucht, eines der "Fluch der Karibik"-Plakate nachzumalen. In einer Zeitschrift der 64. Filmfestspiele in Cannes tauchte das Teaser-Poster zu "Expendables 2" auf, der Fortsetzung von Sylvester Stallones knüppelharter Söldner-Saga: Aufgeplatzter Metallschädel, gekreuzte Kampfmesser und die "2".
Welche weiteren Action-Altstars Sylvester Stallone gegen die Fäuste von Jason Statham, Jet Li und Dolph Lundgren laufen lassen möchte, geht daraus nicht hervor - aber immerhin wurde die Story von "Expendables 2" bekannt.
Missing in Action: Mickey Rourke wird ein "Expendables"-Totalverlust
Soviel steht schon mal fest: Mehr als ein Kurzauftritt von Mickey Rourke ist nicht drin. Denn Tool, die von Rourke verkörperte Figur und Herz und Seele der Söldnergemeinschaft, kehrt von einer Mission nicht zurück: Er wird brutal ermordet. Die "Expendables" schwören blutige Rache - vermutlich hat Tool auch einige unfertige Tattoos auf ihnen hinterlassen.
Tatsächlich hinterläSSt er eine Tochter. Fiona, bildschön und stinksauer, hängt sich an den Rachefeldzug der "Expendables" und stört die Haudegen, wo sie kann. Ab hier bekommt die Story eine frappante Ähnlichkeit mit Teil 1: Fiona fällt in die Hände eines ruchlosen Diktators, der brutal gegen den Widerstand im Land vorgeht. Der Job: Den Schurken und seine Truppe vermöbeln (Friede), Mädchen retten (Freude) und Freiheit für alle ausrufen (Eierkuchen).
Kinostart für "Expendables 2" ist am 17. August 2012.
Als "Rocky", "Rambo" und "Expendable" langt Sylvester Stallone gerne kräftig zu. Doch der Regisseur seines neuen Films "Headshot" war selbst Sly zu brutal.
Übles Gemetzel am Set...Das Blut spritzt in Fontänen, Knochen splittern in Serie, Schmerzens- und Todesschreie überall: So sieht ein ganz normaler Arbeitstag von Sylvester Stallone aus. Denn egal ob "Rocky", "Rambo" oder zuletzt "The Expendables" - in einem Stallone-Film geht's voll zur Sache.
Wie schlimm es daher am Set von Slys neuem Action-Kracher "Headshot" zugehen sollte, kann man nur erahnen. Denn Sylvester Stallone hat den Regisseur Wayne Kramer ("Mindhunters") gefeuert, weil ihm dessen Herangehensweise zu brutal war:
"Mr. Kramer wurde eigentlich eingestellt, um eine schwarze Komödie zu drehen", erklärt Stallone die Kündigung. "Doch seine Vision des Films war viel düsterer und gewalttätiger als das Projekt ursprünglich sein sollte. Deshalb wurde Mr. Kramer Anfang der Woche von seinen Aufgaben entbunden. Es war eine saubere, professionelle Trennung ohne Streitereien."
Wie ein Film mit einem Titel, der zu Deutsch "Kopfschuss" lautet, allerdings eine Komödie sein soll, konnte Sylvester Stallone nicht erklären. Laut Drehbuch tut sich Sly in "Headshot" mit einem jungen New Yorker Cop zusammen, um einen Doppelmord aufzuklären. Die Untersuchung führt die beiden auf eine großangelegte Verschwörung, die bis in die Zentren der politischen Macht in Washington hineinreicht. Das Duo kennt jedoch kein Zurückweichen und nimmt es mit allen auf, die sich in den Weg stellen.
So weit, so Standard. Den Unterschied soll nun Wayne Kramers Nachfolger machen und das wird nach Sylvester Stallones Willen kein Geringerer als Walter Hill. Der Action-Veteran inszenierte bereits in den 70er-Jahren die Genre-Ikone Charles Bronson ("Ein stahlharter Mann") und später unter anderem Bruce Willis in "Last Man Standing".
Nun ist Walter Hill aber vor allem wegen seiner beiden "Nur 48 Stunden"-Filme im Gespräch. Die beiden Blockbuster mit Eddie Murphy und Nick Nolte verbinden perfekt Action mit Comedy und dienen als Blaupause für Buddy-Erfolge wie die "Lethal Weapon"- und "Bad Boys"-Filmreihen.
Daher lobt Sly Stallone auch: "Ich haben größten Respekt vor Walter Hills unglaublichen Werken und hoffe, dass dieser legendäre Regisseur unser Projekt übernimmt."
Wie viel Kopfschuss und wie viel Zwerchfellattacke "Headshot" dann am Ende liefert, wird aber auch stark von Sylvester Stallones komödiantischem Talent abhängen...
Beinahe genau zwei Jahre nach "Expendables" schlägt Sylvester Stallones Söldnertruppe wieder zu. Die Regie wird der Altstar allerdings abgeben.
Sylvester Stallone sitzt zwar nicht im Regie-, aber wieder auf dem Feuerstuhl: "The Expendables" haben den Termin für ihren zweiten Einsatz bekommen.Die Filmproduktionsfirma Lionsgate hat den Starttermin für den zweiten Teil von Sylvester Stallones Söldner-Saga "The Expendables" bekannt gegeben: Am 17. August 2012 bitten die Action-Opas erneut zur Action-Oper in die Kinos.
Das Drehbuch ist bereits fertig, Stallone hat den Job diesmal David Agosto und Ken Kaufman übertragen. Letzterer ist erfahren im Umgang mit betagten Stars: Er hat bereits die Skripts für "Space Cowboys" und "Muppets aus dem All" verfasst. Auch die Regie gibt Sylvester Stallone ab, er hat sich bereits mit einigen Kandidaten dafür getroffen. Das soll aber nicht heißen, dass er sich ganz auf die Action konzentrieren will - auch hier möchte Sly etwas kürzer treten.
In "The Expendables 2" darf die Jugend forschen - die heißt Jason Statham
Über die Story ließ Sylvester Stallone verlauten, dass der Fokus bei "The Expendables 2" auf neuen Charakteren liegt und die Älteren (er selbst wird 65) die Hauptkampflinie dem 'Nachwuchs' überlassen. Der wird vertreten durch Jason Statham. "Mr. Church" Bruce Willis wird eine größere Rolle spielen als in Teil 1 und wahrscheinlich ist Jean-Claude van Damme mit von der Partie.
Inspiriert von seinen großen Helden "Rocky" und "Rambo" macht Sylvester Stallone in Fashion: "Sly Inc." kommt mit Action-Shirts und Outdoor-Slips.
Die Modesaison 2012 ist gerettet: Kernige Burschen tragen "Sly Inc." by Sylvester Stallone, featuring "Rocky" & "Rambo".Wer Sylvester Stallone nie besonders anziehend fand, wird nun eines besseren belehrt. Mit "Sly Inc." startet Stallone eine neue Karriere im Mode-Business, die Kollektion soll im nächsten Jahr die Boutiquen erobern.
Es handelt sich dabei aber keineswegs um Alterswerke des 65-jährigen. Weder Bauchweggürtel noch Stützstrümpfe, sondern kernige Action-Klamotten will Sylvester Stallone an den Mann bringen: Jeans, Hemden, Outdoor-Accessoires, Unterwäsche und Uhren sind beseelt vom Look seiner Power-Legenden Rocky und Rambo. Hand aufs Herz: Die Unterhose (Einschuss statt Eingriff?) mit verheißungsvollem Rambo-Aufdruck war doch längst ebenso überfällig wie Röhrenhosen mit Rocky-Stick.
Ein Gespür für angesagte Mode hat er auf jeden Fall, findet Sylvester Stallone: "Die Zeit dafür ist gekommen, denke ich. Ich habe ein Leben gelebt, in dem ich gelernt habe, was geht und was nicht. Kleider machen Leute!" Ob die "Sly Inc."-Wear kugelsicher ist oder wenigstens feuerfest, verriet der Star nicht.
Falls sich für "Sly Inc." eine spendable Fanbase findet, droht Stallone mit raschem Wachstum. Er hat noch eine Athleten-Kollektion im Ärmel, das Highlight wird aber sicherlich die angekündigte Körperpflege-Linie: Ein Schaumbad für Champions, Anti-Aging-Actioncremes und Wundheilsalbe sind dann das mindeste, was wir erwarten. Kein Scherz: Auch eine Duftkreation á la Rocky und Rambo ist geplant. Unser Vorschlag fürs Etikett: "Blood, Sweat & Swamp" ...
Mit zwei Oscars und Christian Bale im Rücken steigt Mark Wahlberg wieder in den Ring. Für die "Fighter"-Fortsetzung hat er gute Argumente.
Er brauchte Jahre, um "The Fighter" zu finanzieren. Mit der Fortsetzung sollte es für Mark Wahlberg ganz fix klappen.Christian Bale und Melissa Leo wurden für ihre Nebenrollen in "The Fighter" mit einem Oscar ausgezeichnet. Da gerät leicht in Vergessenheit, dass Mark Wahlberg jahrelang kämpfen musste, um Finanziers von seinem Boxerdrama zu überzeugen. Niemand wollte so recht an einen Kinoerfolg der Geschichte glauben.
Nun versucht Mark Wahlberg alle Beteiligten für die Idee einer Fortsetzung zu begeistern. Die Oscars helfen, aber noch bessere Argumente sind die Treffer von "The Fighter" an der Kinokasse: Der Film spielte 118 Millionen Dollar ein, die Kosten dagegen lagen bei 25 Millionen Dollar. "Mich hat's gepackt", sagt Wahlberg nun, "und jetzt pflanze ich gerade den Gedanken an 'The Fighter 2' in alle Köpfe."
Eine Saga in den Dimensionen eines Sylvester Stallone hat Mark Wahlberg allerdings nicht im Sinn: "Keine fünf oder sechs Teile wie 'Rocky'", erläutert er seine Pläne. "Aber einen noch, denn es waren die drei gewaltigen Kämpfe gegen Arturo Gatti, für die Micky Ward berühmt wurde. Das will ich zeigen, darum reden wir nur über einen einzigen weiteren Film."
Anders als bei den Finanziers hatte Mark Wahlberg keine Probleme, Schauspieler für "The Fighter" zu gewinnen. Für die geplante Fortsetzung macht er sich daher in diesem Punkt keine Sorgen: "Alle haben bei den Dreharbeiten solch wunderbare Erfahrungen gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nicht zurückkommen würden." Die Fans von "The Fighter" bittet er aber noch um Geduld: "Wir sind noch in einem sehr frühen Stadium."
Angeblich sieht sich Sylvester Stallone gerade nach einem geeigneten Regisseur für die Fortsetzung seines Action-Spektakels um.
Traurig, aber wahr: Bei den Expendables findet ein Personalwechsel statt.Obwohl Sylvester Stallone dem ersten Teil des Actionstar-Gipfeltreffens als Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller zu einem sensationellen Erfolg verholfen hat, wird er bei "The Expendables 2" einen Gang kürzer treten. Vielleicht sogar zwei Gänge.
Momentan sieht er sich nach einem geeigneten Regisseur um, der statt seiner selbst im Regiestuhl Platz nehmen darf. Auch beim Drehbuch ist Sylvester Stallone diesmal weit weniger involviert. Bleibt zu hoffen, dass nicht auch noch seine Rolle als Barney Ross kleiner als in "The Expendables" ausfällt.
Bisher sieht es so aus, als würden alle Stars des ersten Teils auch für die Fortsetzung zur Verfügung stehen. Jason Statham, Dolph Lundgren und Bruce Willis sollen sich sogar schon auf die Dreharbeiten freuen, nachdem sie beim letzten Mal so großen Spaß am Set hatten. Auch Arnold Schwarzenegger hätte Interesse an einem etwas größeren Auftritt. Wenn alles nach Plan läuft und alle Stars Zeit haben und unterschreiben, geht's im Sommer wieder los.
Zwei Oscars gewann das Box-Drama "The Fighter". Gute Argumente für eine Fortsetzung, findet Mark Wahlberg. Tritt er in Stallones Fußstapfen?
Aaaaadriaaaaaaannnn!Sylvester Stallones inbrünstiger Ruf nach seiner Liebsten aus blutverschmiertem Mund mit klaffenden Platzwunden im Gesicht ist Filmgeschichte - ebenso wie sein Trainingslauf zu Fanfarenklängen oder das Verprügeln von gefrorenen Tierkörpern: Rocky machte den Boxkampf im Kino salonfähig, dem großartigen ersten Film folgten bisher fünf Fortsetzungen, wenn auch von unterschiedlicher Qualität.
Nun hat Mark Wahlberg offenbar Ähnliches vor. Er plant nach "The Fighter", der in den USA derzeit extrem erfolgreich ist, einen zweiten Film über den Boxer Mickey Ward!
Das Drama hatte Sonntag nacht bei den Oscars doppelt abgeräumt: Christian Bale gewann als Mickeys schwieriger Halbbruder Dicky Eklund den Preist für den besten Nebendarsteller, Melissa Leo triumphierte als biestige Mutter der beiden. Hauptdarsteller Mark Wahlberg war zwar nominiert, ging aber leer aus.
Das will Wahlberg, dessen Niederlage nur der Top-Leistung von Colin Firth in "The King's Speech" zuzuschreiben ist, nun offenbar ändern. Er plant einen weiteren Film über Mickey Ward. Im Mittelpunkt sollen dabei Wards legendäre drei Kämpfe gegen Arturo Gatti stehen. Diesen besiegte Ward zunächst nach Punkten, verlor aber dann beide Rückkämpfe, die extrem spektakulär ausfielen und von Boxfans jeweils zum Kampf des Jahres gekürt wurden.
Zwar beendete Mickey Ward danach seine Karriere, aber das hat Rocky auch nicht von weiteren Kinoauftritten abgehalten. Von daher könnte Teil 2 der "Fighter"-Reihe durchaus der Auftakt zu einer mehrteiligen Filmserie á la "Rocky" sein. Und vielleicht ist dann irgendwann wirklich ein Goldjunge für Mark Wahlberg drin.
Von der Qualität des ersten Teils können sich deutsche Kinofans ab 7. April überzeugen, dann startet "The Fighter" auch in Deutschland.
Der Action-Star hat neben Draufhauen auch eine kreative Seite, die er jetzt in einer Ausstellung der Welt preisgibt.
Die Kunst des Boxens hat er als "Rocky" perfektioniert, auch die des Schauspielens auf seine ganz spezielle Art.Doch jetzt im Alter von über 60 Jahren geht Sylvester Stallone überwiegend seiner eigentlichen Leidenschaft nach: der Malerei. Schon seit drei Dekaden widmet sich der Action-Star seiner Liebe zur bildenden Kunst, jetzt eröffnet er erstmals eine Ausstellung mit seinen besten Stücken.
Nachdem Sylvester Stallone vergangenes Jahr eins seiner Werke für stolze 50.000 Dollar verkaufen konnte, wagte er nun den großen Schritt, die Ergebnisse seines kreativen Schaffens einem breiten Publikum zu präsentieren. Seit Anfang des Monats kann man seine Gemälde nun in der Galerie Gmurzynska in St. Moritz bewundern und im Anschluss auch gerne käuflich erwerben.
Laut Sylvester Stallone ist die Liebe zur Malerei wesentlich größer als die zum Schauspielen: "Wenn man eine Leidenschaft verspürt, kann man Berge versetzen." Mal abwarten, ob sich der "Expendables"-Star bald in die Riege von Van Gogh und Picasso einreiht und der Nachwelt seine gesammelten Werke hinterlässt.
Ein Stalker hat Sylvester Stallone halbnackt vor einem In-Cafe in Los Angeles abgepasst. Der Boss der "Expendables" blieb cool und sprach mit ihm.
Letzten Samstag hatte Stalker Damon T. Dana endlich sein Ziel erreicht. Monatelang stellte er Sylvester Stallone nach. Nun hatte er endlich Gelegenheit, sich seinem Idol für eine Rolle in der Fortsetzung von "The Expendables" zu empfehlen.Damon T. Dana ist besessen. Besessen von der Idee, in einem Film mit seinem großen Vorbild Sylvester Stallone gemeinsam vor der Kamera zu stehen. Dafür würde der Fan alles geben.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Im August drang der Fanatiker bereits in Rambos noblem Anwesen in Los Angeles ein, woraufhin er von der Polizei gefasst und abgeführt wurde. Stallone bekam er bei dieser Aktion nicht zu Gesicht.
Besser lief es für Dana dagegen letzten Samstag. Sly traf sich mit seinem Kumpel Arnold Schwarzenegger im In-Cafe Roma zum Brunchen, als der Stalker mit freiem Oberkörper, Zöpfen und kurzer Sporthose vor dem Lokal auf den Star wartete.
Um Stallone von seinen Qualitäten als Darsteller im Sequel von "The Expendables" zu überzeugen, machte der Bewerber einhändige Liegestütze vor dem Restaurant auf dem Gehweg. Um die Situation nicht eskalieren zu lassen, entschloss sich der Actionstar, seinen Kumpel Schwarzenegger kurz alleine zu lassen und sich mit dem Mann zu unterhalten. Die Konversation dauerte knappe zwei Minuten, in deren Verlauf Sly immer vorsichtig war und auf genügend Abstand zu seinem Bewunderer achtete.
In der Zwischenzeit riefen die Restaurantmanager die Polizei, die in Windeseile vor Ort war und den Störenfried zu seinem Auto geleitete. Dana dürfte dies mit einer gewissen Genugtuung zugelassen haben. Schließlich konnte er erstmals persönlich mit Rambo, Rocky und Barney Ross in Gestalt von Sylvester Stallone sprechen. Eine Rolle wird er trotzdem nicht bekommen.
Seine Leinwandpremiere feierte Sly nicht als Rambo oder Rocky, sondern als Randy in einem Softporno. Davon wurden nun die Filmrechte verkauft.
Seinen Mann stand Sylvester Stallone etliche Male in Rambo-und Rockyschlachten. Zum ersten Mal durfte Sly jedoch in einem Softporno auf der Leinwand beweisen, was in ihm steckt. Nun wurden die Rechte am Premierenwerk verkauft.Als Rambo metzelte sich Sylvester Stallone ab 1982 durch amerikanische Wälder, vietnamesische Dschungel und afghanische Hochebenen.
In Rocky schickte er seit 1976 reihenweise die besten Faustkämpfer der Welt auf die Bretter und ging als Italian Stallion in die Filmgeschichte ein.Bei seinem Leinwanddebüt 1970 musste sich Stallone jedoch mehr in der Horizontalen beweisen.
Im Softporno "The Party at Kitty and Stud's" oder "Randy - Die Sexabenteuer des Sylvester Stallone", wie das Werk auf Deutsch betitelt wurde, stand der Godfather of Action zum ersten Mal vor der Kamera und zeigte sich so, wie Gott ihn schuf. Nun könnten wir eine Neuauflage des schlüpfrigen Filmstoffs erleben.
Das könnte uns tatsächlich blühen, weil die Manager von Bryanston Distributors, die bisherigen Rechteinhaber, Kasse gemacht haben. Für über 410.000 Dollar haben die Firmenbosse die Filmrechte an "Italian Stallion" an den Mann gebracht. 1976 wurde Slys erotisches Abenteuer unter seinem berühmten Rocky-Kampfnamen abermals vermarktet, um durch die gewonnene Popularität des Schauspielers nochmals abkassieren zu können.
Den Verantwortlichen dürfte ein Stein vom Herzen gefallen sein, endlich einen Käufer gefunden zu haben. Eigentlich wäre das Geschäft schon 2009 unter Dach und Fach gewesen. Aber da Interessent MGM in finanzielle Schieflage geriet, platzte der Deal. Dass Sly in einer Neuverfilmung abermals als Hauptdarsteller vor der Kamera agieren wird, bleibt allerdings schwer zu bezweifeln.
Weil ein Fatsuit wie in "Schwer verliebt" den Produzenten nicht genügte, musste Gwyneth Paltrow sich für "Country Song" 10 Kilo Speck anfuttern.
Hungern oder sich hemmungslos mit Kalorienbomben vollstopfen - für ihre Filmrollen nehmen Schauspieler oft ungeheure Strapazen auf sich. So wie Gwyneth Paltrow. Der Star aus "Iron Man 2" legte für "Country Song" stolze zehn Kilo Gewicht zu.Gwyneth Paltrow befindet sich in bester Gesellschaft. Für ihren neuen Film "Country Song" pfiff der Star aus "Iron Man 2" auf kalorienbewusstes Essverhalten und spachtelte sich einen rund zehn Kilogramm schweren Speckgürtel an. Damit zog Gwyneth mit Branchenschwergewichten wie Robert De Niro und Sylvester Stallone gleich, die sich für ihre Filmfiguren ebenfalls gewichtig ins Zeug legten.
Beim Komödienhit "Schwer verliebt" konnte Gwyneth sich noch mit einem Fatsuit behelfen. Diesmal musste die zierliche Darstellerin richtiges Gewicht zulegen. Knapp zehn Kilo zeigte die Waage am Ende ihrer beruflich angeordneten Fressattacke an. Um schnell an die begehrten Fettpölsterchen zu gelangen, stopfte Gwyn kiloweise frittiertes Händchen in sich hinein.
Ganz zum Schrecken ihrer Fitness Trainerin Tracy Anderson, die wahrlich ihre Schwierigkeiten beim Anblick der Transformation ihres Schützlings hatte: "Es war frustrierend für mich. Sie wollten, dass sie Gewicht zulegt. Als ich sie für den ersten Iron Man Film fit machte, habe ich sie fast 14 Kilogramm rausschwitzen lassen. Das konnte sie seitdem bestens halten."
Gwyneth hatte jedoch keine Lust fortan als Michelinmännchen herumzulaufen. Deswegen begann die 38-Jährige sofort nach Abschluss der Dreharbeiten mit der Fettverbrennung. Ihren wieder erschlankten Körper in Topform wird sie heute bei ihrem Gesangsauftritt im Rahmen der Preisverleihung der Country Music Association der Öffentlichkeit präsentieren.
Mit "The Expendables" ist Sylvester Stallone der nächste große Wurf gelungen. Für die Fortsetzung plant er mit Hulk Hogan.
Wrestling-Legende Hulk Hogan dürfte schon bald wieder im Fokus des Interesses stehen. Sylvester Stallone möchte den Hühnen in der Fortsetzung von "The Expendables" nur zu gerne einsetzen.Trotz seines Alters von mittlerweile über 60 Jahren hat Sylvester Stallone immer noch Hummeln im Hintern. Angetrieben vom Erfolg seines aktuellen Krawall-Krachers "The Expendables" schraubt Sly schon fleißig an der Fortsetzung des Actionhits. Nachdem er im ersten Teil bereits frühere Action-Heroen wie Arnold Schwarzenegger und Mickey Rourke zusammen mit aktuellen Draufgängern wie Jason Stathamvor der Kamera vereinen konnte, strebt er für "Expendables 2" den nächsten Coup an.
So hofft er diesmal von Jean-Claude van Damme keinen Korb mehr zu bekommen. Außerdem rechnet er fest mit der Zusage von Wrestling-Hüne Hulk Hogan. Mit dem 2,01 Meter großen Riesen hatte Stallone bereits 1982 für sein Boxerepos "Rocky 3 - Das Auge des Tigers" zusammengearbeitet.
Hogan hatte sich neben seiner einzigartigen Wrestlerkarriere auch in den Actionhimmel Hollywoods gespielt. Das Ergebnis war Hogans eigene TV-Serie "Thunder in Paradise". Lange dürfte Stallone nicht auf eine Antwort warten müssen. Schließlich kann auch eine lebende Sportlerlegende wie Hulk Hogan momentan jede Form von Publicity gebrauchen. Ebenfalls im Gespräch sind die Muskelberge Vin Diesel und Dwayne Johnson. Sollte Sylvester Stallone sein Wunschteam tatsächlich zusammen bekommen, können wir uns auf einen heißen Actiontanz gefasst machen.
Den hätte Sly beinahe in seiner Villa in Los Angeles gehabt - wenn der Star zuhause gewesen wäre. Ein Fan war so begeistert von "The Expendables", dass er beschloss, seinem Idol einen Besuch abzustatten. Statt sich anzumelden, kletterte er einfach über den meterhohen Zaun.
Die Alarmsirenen surrten, der Sicherheitsdienst hatte leichtes Spiel. Nun sitzt der Klettermaxe in seiner Zelle und wartet, dass ein guter Geist die 2.500 Dollar Kaution bezahlt. Ob sich Stallone wohl erbarmt?
Stallones Ballung von Action-Ikonen kann summiert auf eine stattliche Opferzahl zurückblicken. Und zwar exakt auf... Was? Das wissen Sie nicht?
Die Jungs sind ewig im Geschäft, haben von je her einen nervösen Abzugsfinger - höchste Zeit für eine kurze Zwischenbilanz des Todes.Ach, die wundervollen 80er Jahre - zumindest in punkto robuster Action das filmische Maß der Dinge. Ohne ethisch-moralische Beißhemmung durften die Recken des beinharten Genres damals noch wegputzen, was immer sich dem patriotischen Ziel in den Weg stellte. Der böse Russe, der ewige Nazi, der verschlagene Asiat - Fieslinge aller Art, Farbe und Größe dienten damals leidglich als Kanonenfutter fürs Großkalibrige. Nix mit "Phaser auf Betäubung!"; das Motto der wilden 80er lautete "Photonentorpedos - Feuer".
Sowas hinterlässt natürlich Spuren. Zumindest cineastische. Und wenn man, wie Sylvester Stallone in "The Expendables", die geballte Feuerkraft der 80er in einem Film versammelt, lohnt sich das Nachrechnen. Headcount: 9 Stars. Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Bruce Willis, Terry Crews, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture, Mickey Rourke - jeder einzelne bewiesenermaßen mit Hang zum Massenmord. Bodycount: Na, was schätzten Sie? Wie viel übles Gelichter hat dieser Stoßtrupp gehäufelt im Lauf seiner mimischen Karriere so weggeputzt? Dabei nicht vergessen, dass Killer-Ikonen wie Rambo (Sly Stallone) oder John McClane (Bruce Willis) sich gleich in mehreren Episoden durch halbe Länder oder Immobilien schnetzeln durften. Dutzenden, wohl eher hunderten Toten, war es dabei ja nicht mal vergönnt, ihr Leben auf der großen Leinwand auszuhauchen. Etliche der dünneren Schlachtplatten und Spätwerke unseres teils schon stark angegrauten Kampftrupps verkrümelten sich ja direkt auf DVD. Aber: Skalp ist Skalp - müssen also alle mitgezählt werden.
Na gut: Ehe das Killerkommando noch ein paar weitere Gräber füllt - und die Statistik prompt nicht mehr stimmt, lösen wir auf: 1.593 Entleibungen tutto completto - womit sie die Gesamtzahl der Opfer des Titanic-Untergangs um mindestens 80 Seelen überrunden. Die beachtlichste Strecke entfällt dabei auf "Universal Soldier" Dolph Lundgren, der mit 632 Niederschlägen das Feld souverän anführt - gefolgt von Sylvester Stallone mit 340 Volltreffern und Jet Li mit soliden 231 Opfern seiner Handkante. Detailverliebte Action-Fans und CSI-Statistiker finden die gesamte History of Violence hier:
Sylvester Stallone träumt von noch mehr Stars
Da geht aber noch mehr, meint "Expendables"-Mastermind Sylvester Stallone: Vom großen US-Erfolg seines Ultra-Actioners beseelt hat er schon erhabene Visionen von Teil 2 mit noch wuchtigeren Helden. Er träumt von Arnold Schwarzenegger in einer großen Rolle, will Kurt Russell, Jean-Claude van Damme, Steven Seagal, Danny Trejo. "Wenn du einen Gewinner am Start hast, bleib dran", ließ er diesbezüglich eine alte Pferdewetten-Weisheit vom Stapel. "Es wäre großartig, wenn die alte Jungs wieder am Start wären - und dazu ein paar von denen, die diesmal nicht dabei waren. Und dazu noch ein bisschen frisches Blut". Interessant. Obwohl man gar nicht so den Eindruck hat, dass der Film an Blutarmut leidet.
Sogar bei der Wahl des nächsten Oberfieslings will er auf bewährte Qualität setzten: "Ich möchte Bruce Willis als Schurke. Ich hab' zu ihm gesagt: 'Bruce, dich würde ich liebend gerne zwei Stunden hetzten - wäre genau mein Ding.'" Bleibt uns eigentlich nur noch, Bruce ein fröhliches "Yippie ya yay - Schweinebacke" zu wünschen. Und zu spekulieren, ob der nächste "Expendables"-Trupp die magische Bodycount-Grenze von 2.000 reißt. Egal, ob mit jungen oder altem Blut.
Vorwürfe, sein neuster Action-Knaller "The Expendables" sei zu gewalttätig, kontert Sly mit dem Hinweis, es treffe nur jene, die es verdienten.
Sylvester Stallone sorgte mit seinen Filmen schon immer für Furore. Das war mit "Rocky" und mit "Rambo" so und nun auch mit seinem neusten Action-Feuerwerk "The Expendables".Gewalt ist in den meisten Filmen von Sylvester Stallone eine wichtige Zutat. Ob nun das Blut im Weltmeisterschaftskampf bei "Rocky" spritzt oder in "Rambo" eine ganze Armee von Ordnungshütern im Kugelhagel ins Gras beißt, am Ende siegt immer der Good Guy Sylvester Stallone.
Das Erfolgsrezept des in die Jahre gekommenen "Italian Stallion" hat Stallone auch für "The Expendables" angewandt. Darin versucht ein Haufen verwegener Söldner einen südamerikanischen Diktator zu stürzen. Dass das nicht unblutig abläuft, versteht sich von selbst, deshalb erhielt der Film in Deutschland auch keine Jugenfreigabe. Und das, obwohl Sly erst kürzlich besonders blutrünstige Werke verurteilt hat.
Stallone, der bei "The Expendables" gleichzeitig als Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor fungiert, hat für die neuerliche Gewaltorgie eine passende Erklärung parat: "Es gibt da eine Sache in meinen Filmen: Ich töte nur Menschen, die getötet werden müssen. Lass' es mich so ausdrücken: Diejenigen, die es verdienen, bekommen richtig ihr Fett ab. Und besonders diejenigen, die hinter Frauen her sind, werden in die Mangel genommen. Richtig in die Mangel genommen, wenn du verstehst, was ich meine."
Und das ist von Altmeister Stallone nicht nur so dahin gesagt.
Statt "Rambo V" ein Neustart: Sylvester Stallone will die Vietnam-Vergangenheit von John Rambo ins Kino bringen - mit einem jungen Nachfolger.
Es wird wohl ein Abschied auf Raten.So ganz kann Sylvester Stallone die Finger nicht von "Rambo" lassen. Nach ewigem Hin und Her hatte er zwar Anfang Mai bekannt gegeben, dass er den lange geplanten fünften Film und die Ein-Mann-Armee doch nicht machen wird. Aber nun rückt Sly dafür mit einem neuen Plan heraus: Er will die Vorgeschichte von John Rambo inszenieren, mit einem jüngeren Nachfolger in der Titelrolle!
"Es ist immer spannend, zu zeigen, warum und durch welche Ereignisse Menschen zu dem geworden sind, was sie sind", begründet Sylvester Stallone seine Idee. "Gerade die Traumata, die Tragödien und die Verluste, die jemand in Vietnam erlebt hat, wären eine großartige Herausforderung für einen jungen Schauspieler!"
Ob er dabei schon jemand bestimmten im Auge hat und gegebenenfalls wen, das wollte Stallone allerdings noch nicht verraten. Die Idee klingt jedenfalls deutlich plausibler als die Story, die Sly zuletzt für "Rambo V: The Savage Hunt" geplant hatte: US-Soldaten mit manipuliertem Bewusstsein sollten darin außer Kontrolle geraten und die Frauen eines Dorfes an der mexikanischen Grenze terrorisieren - Rambo sollte die Supersoldaten dann auf bewährt brachiale Weise stoppen.
Sylvester Stallones Rückzug in den Regiestuhl hat aber nicht nur inhaltliche Gründe: Nachdem er sich bei einem Stunt für seinen Retro-Actionkracher "The Expendables" schwer an der Wirbelsäule verletzt hatte, verboten ihm die Ärzte, jemals wieder seine eigenen Stunts zu machen. Doch eine Karriere vor der Kamera ohne vollen Körpereinsatz ist für den Action-Mimen schlicht keine Option. Sylvester Stallone versucht, das trotzdem positiv zu sehen: "Es wäre eine schöne Ironie, wenn Rambo am Set einen jüngeren Rambo anleiten würde, nachdem er den Job über zwanzig Jahre lang selbst gemacht hat."
Außerdem könnte Stallones Nachfolger natürlich bei entsprechendem Erfolg der Vorgeschichte weitere Action-Abenteuer nachlegen - selbstverständlich immer mit Sly im Regiestuhl. Ein derartiger Neustart der Rambo-Saga - in Hollywood seit "Batman Begins" und "Star Trek" mit dem topaktuellen und Dollarregen versprechenden Modewort "Reboot" bedacht - würde Sylvester Stallone möglicherweise viele weitere schöne Jahre mit einer seiner Lieblingsfiguren bescheren ...
Mitte der 90er Jahre schlüpfte Sylvester Stallone in die Uniform von Judge Dredd. Nun soll Karl Urban den Ordnungshüter in einer Neuauflage geben.
Statt auf der Brücke der Enterprise nimmt Karl Urban demnächst aller Voraussicht nach in einem Spezial-Land-Rover Platz. Der Neuseeländer soll Sylvester Stallone in "Judge Dredd" beerben.Im Kinoerfolg "Star Trek" peppelte Karl Urban als Allroundmediziner Pille kränkelnde Crewmitglieder der Enterprise wieder auf. Nun soll der 38-Jährige als nicht zimperlicher Zukunftscop Judge Dredd für Ordnung auf der Erde sorgen. 1995 kümmerte sich Rocky-Schwergewicht Sylvester Stallone um die ordentliche Verbrecherbeseitigung. Nun plant DNA Films eine Neuauflage des Actionbretts, das auf der Comicserie "2000 A.D." basiert.
Die Finanzierung des 50 Millionen Dollar teuren "Judge Dredd"-Revivals ist bereits in trockenen Tüchern. "Judge Dredd" spielt in einer Welt voller Gewalt, in der der Titelheld in Personalunion als Richter, Geschworener und Vollstrecker auftritt.
"Ich darf zu diesem Zeitpunkt nicht zu viel verraten", äußert sich Karl Urban zu den Gerüchten und erzählt weiter: ".Aber es sieht gut aus. Er ist ein überragend kultiger Comic-Charakter. Das ist eine Welt, die ich kenne. Es wäre ein Privileg und eine Ehre für mich, das zum Leben zu erwecken."
Die Regie soll Pete Travis übernehmen, um das Drehbuch kümmert sich Alex Garland ("28 Tage").
13 Morde, Schutzgelderpressung, Polizistenbestechung: Sylvester Stallone will das Leben von John Gotti alias "Teflon-Don" verfilmen.
Bei Sylvester Gardenzio Stallone - so Slys voller Name - schlagen die italienischen Wurzeln durch.Dabei ist es nach dem blamablen WM-Aus der Azzurri eigentlich gerade keine gute Zeit, um seinen italienischen Nationalstolz zu pflegen. Doch das kümmert Sylvester Stallone, mit Rocky-Kampfnamen "The Italian Stallion", zu deutsch "Der italienische Hengst", herzlich wenig: Er plant einen Film über den legendären Mafiaboss John Gotti, der aus dem New Yorker Stadtteil Little Italy seine ebenso dubiosen wie tödlichen Geschäfte dirigierte.
Dazu verhandelt Stallone gerade mit dessen Sohn John Gotti jr., der ein angespanntes Verhältnis zu seinem Vater hatte. Ganz schön mutig, mit der Mafia einen Deal auszuhandeln - aber wer, wenn nicht Sly, hat dazu die nötige Coolness samt Pokerface.
Das Leben von John Gotti sr. bietet allerdings auch exzellenten Filmstoff: Er war lange Zeit der Kopf der gefürchteten Gambino-Familie. Gotti liebte - sehr zum Missfallen anderer Mafia-Familien - die öffentliche Aufmerksamkeit und war entsprechend oft in den Schlagzeilen. 1986 scheiterte gar ein Bombenattentat seiner Konkurrenten. Trotz unzähliger Prozesse gegen blieb Gotti das Gefängnis lange erspart - der Mafiaboss bestach einfach die Geschworenen und bezahlte mehrere Spitzel bei der Polizei. Das brachte ihm den Spitznamen "Teflon-Don" ein: An ihm perlte jeder Angriff ab wie an einer beschichteten Bratpfanne.
Erst als einer von Gottis Handlangern von der New Yorker Polizei zur Aussage gegen den Paten erpresst wurde, landete er hinter Gittern. Von dort führte Gotti seine dunklen Geschäfte allerdings munter weiter - dank der Hilfe mehrerer Polizisten und seines Sohnes John Gotti jr. Erst als auch der jüngere Gotti 1998 hinter Schloss und Riegel musste, endete die spektakuläre Herrschaft der Gambino-Familie. 2002 starb Gotti sr. dann im Gefängnis.
John Gotti junior wurde 2005 aus dem Gefängnis entlassen und hat seitdem angeblich der Mafia abgeschworen. Da käme ein Filmdeal gerade Recht, um sich den Lebensunterhalt auf ehrliche Weise zu finanzieren. Und wenn Gotti jr. im Knast nicht alle Verhandlungstricks verlernt hat, lässt er sich sicher am Gewinn des Films beteiligen - was mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle sicher ein ordentliches Geschäft wäre. Falls der Film jedoch floppt, kennt Gotti sicher Mittel und Wege, ein paar Menschen zum Kinobesuch zu "überreden" ...
MacGyver sorgte mit seinen Tüfteleien für Furore im TV. Nun kommen die Abenteuer des Erfinders endlich ins Kino.
Die Kinofassung der Kultserie aus den 80er Jahren ist in Arbeit. Wer auf ein Comeback von Richard Dean Anderson hoffte, wird enttäuscht sein. Seinen Platz nimmt ein anderer als MacGyver ein.So aussichtslos die Lage auch erschien, Geheimagent MacGyver fand seit 1985 immer wieder eine Möglichkeit, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Aus den simpelsten Zutaten bastelte der Tüftler TV-Folge für TV-Folge die explosivsten Mischungen und sprengte sich seinen Weg aus den Händen bzw. Gefängnissen seiner Häscher. 1992 war Schluss mit dem Fernsehspaß. Trotzdem schalten immer noch regelmäßig Fans auf der ganzen Welt die Glotze ein und bewundern ihren Daniel Düsentrieb des Fernsehens, wenn dieser über die Mattscheibe flimmert.
Jetzt dürfte die Freude im Lager der MacGyver-Anhänger besonders groß sein. Schließlich hat New Line Cinema bekannt gegeben, ein Drehbuch für eine MacGyver-Kinoversion in Auftrag gegeben zu haben.
Schreiber Jason Richman ("Bad Company") ist mit der Aufgabe betraut worden, MacGyver auf der Kino-Leinwand zu neuem Leben zu erwecken. Ziemlich unwahrscheinlich dürfte sein, dass Alt- MacGyver Richard Dean Anderson die Titelrolle in der Kinofassung übernehmen wird. Schließlich feierte der Hollywoodstar vor kurzem erst seinen 60. Geburtstag. Realistischer ist da schon, dass ihm eine Gastrolle angeboten wird.
Anderenfalls turnen ja mit Harrison Ford und Sylvester Stallone ebenfalls zwei umtriebige Leinwandstars jenseits der 60-Jahre-Marke erfolgreich durch die Actionlandschaft.
Auf dem Festival de Cannes verspricht ein Plakat den Start von "Rambo V" für 2011. Dabei hatte Sly Stallone eben das Aus für die Ein-Mann-Armee verkündet.
"Ich bin zu 99 Prozent sicher, dass es Rambo endgültig hinter sich hat!"So äußerte sich Sylvester Stallone letzte Woche zum Aus für "Rambo V". Doch möglicherweise reicht die eine Prozent große Restchance nun doch aus, damit die Ein-Mann-Armee ein fünftes Mal ins Feld zieht: Auf den Filmfestspielen in Cannes prangt am Infostand der Produktionsfirma Millenium Films, die zuletzt auch den vierten Teil "John Rambo" an den Mann brachte, ein großes Plakat für "Rambo V"! Dieses verspricht den Kinostart für 2011.
Sylvester Stallone hatte inhaltliche Überlegungen als Grund für Rambos Rente angegeben: Nach dem Einsatz in Burma in "John Rambo" hätte ein weiterer Einsatz den Veteranen langsam wie einen x-beliebigen Söldner erscheinen lassen, sagte Sylvester Stallone. Zudem wolle er sich lieber auf eine Fortsetzung seines Action-Krachers "Expendables" konzentrieren, in dem Stallone demnächst Seite an Seite mit den Action-Haudegen Jason Statham, Dolph Lundgren, Jet Li, Mickey Rourke und Steve Austin zu sehen ist. Sogar Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis sind kurz in Gastauftritten zu sehen.
Möglicherweise hakt es bei "Rambo V" aber auch am Drehbuch, das Sylvester Stallone wie zuletzt bei "Rocky Balboa" und "Rambo IV" selbst verfassen wollte und dessen Inhalt er alle Nase lang änderte: Zunächst sollte sich der fünfte Film um Menschenhandel an der Grenze zwischen den USA und Mexiko drehen, dann sollte eine Stadt, aus der junge Frauen verschwinden, im Mittelpunkt stehen und zuletzt hieß es, Rambo müsse gegen außer Kontrolle geratene Supersoldaten antreten, deren Gehirne für übermenschliche Kampfkraft manipuliert wurden.
Vielleicht sollte sich Stallone einfach an einen Drehbuchautoren wenden, der ihm in Sachen Story aus der Patsche hilft. Denn so effektiv Sly als Action-Darsteller auch sein mag - sein letztes richtig gutes Drehbuch stammt aus dem Jahr 1976: "Rocky"!
Der ehemalige Karate-Champ Jean-Claude Van Damme will wieder in den Ring steigen - und plant die passende TV-Dokumentation dazu.
Vom Kampfring auf die Leinwand - und wieder zurück. Jean-Claude Van Damme auf dem Kriegspfad back to the roots.Keinen Fuß aufs Slys Action-Brett "The Expendables" bekommen, die letzten Filme direkt in die Videothek gerutscht - kurz gesagt: Jean-Claude van Damme steht zur Zeit nicht gerade im Mittelpunkt hollywoodschen Interesses. "Höchste Zeit das zu ändern", denkt sich der ehemalige Karate-Champion vermutlich und will vor laufender Kamera beweisen, dass er es immer noch drauf hat. Also das mit den Handkanten, zumindest. Im gereiften Alter von 50 plant er jetzt sowohl seine Rückkehr in den Ring als auch eine Dokumentation über dieselbe.
Eine Reality-Show soll ihn wie auch seinen kommenden Gegner beim Training begleiten und zeigen, wie sich die Fighter auf den Kampf vorbereiten. Beim auserkorenen Kontrahenten handelt es sich um einen thailändischen Boxer namens Somluck Kamsing - der holte 1996 bei Olympischen Sommerspielen in Atlanta Gold und konnte sich später noch etliche andere Medaillen erboxen. Auch als Schauspieler hat sich der 37-Jährige schon versucht, wenngleich nicht mit dem Erfolg Van Dammes. Im Oktober diesen Jahren könnte es bereits soweit sein: Geht es nach Plan des Belgiers, sollen dann in China die Fäuste fliegen.
Seiner Kampfkunst ein filmisches Denkmal setzten ist ja erst mal eine interessante Idee - allerdings hat die ja auch nie jemand angezweifelt. Vielleicht wurde er aber auch son seinem Agenten aufgefordert, endlich wieder was zu machen, das Hand und Fuß hat. Und wenn sich gerade kein Film anbietet, tun es zur Not auch gezielte Attacken Richtung Gegner. Davon abgesehen erinnert das Ganze Spektakel doch stark an die beschämenden Szenen von Mickey Rourke am Karriere-Tiefpunkt. Auch der war ja Mitte der 90er wieder als Boxer in den Ring gestiegen - mit dem traurigen Ergebnis, die eigene Demontage perfekt zu machen.
Stallone, Statham, Rourke gründen die "Expandables" und nun tritt auch Bruce Willis der Söldner-Truppe bei
Das Who-is-Who der Actionfilm-Geschichte treibt sich bis an die Zähne bewaffnet auf einer Insel voller Bösewichter herum. Als Auftraggeber der Ballerorgie unter Palmen steigt nun Bruce Willis bei "The Expandables" ein ...Mit Stirb Langsam wurde der Mann unsterblich, jetzt lässt er die Himmelfahrtkommandos von anderen erledigen. Bruce Willis hat bei MTV bestätigt, dass er bei The Expandables eingestiegen ist. Das Filmprojekt aus der Feder von Sylvester Stallone bringt ein paar echte Hausdrauf-Legenden zusammen: Stallone selbst, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Jason Statham und Jet Li.
Willis erzählte, dass bei seinem Gastauftritt Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und er selbst gleichzeitig vor der Kamera stehen. "Das ist der Plan", schmunzelte er, "aber über meine Figur weiß ich noch nichts." Das Internet schon, denn dort kursiert das Drehbuch schon seit Monaten.
Greifen wir Bruce mal unter die Arme: Es wird wohl die Rolle eines Burschen namens Church sein, der mit dem fiesen General Garza eine Rechnung offen hat. Church setzt die Soldnertruppe "The Expandables" auf Garza an. Die Jungs um Sylvester Stallone - ältere Herren mit viel Erfahrung und noch mehr schweren Waffen - sollen den General zur Hölle schicken und dessen Insel, "ein Friedhof für Menschenrechte", niederbrennen. Das Thema und die Stardichte erinnert ein wenig an Die Wildgänse kommen von 1978, als es Haudegen wie Richard Burton, Roger Moore und Hardy Krüger noch mal wissen wollten und im afrikanischen Busch fröhlich mit Handgranaten um sich schmissen. Stallone, der bei "The Expandables" auch Regie führt, verspricht jedenfalls gute, alte Action und zwar handgemacht von echten Kerlen. Wir sind gespannt ...
Sylvester Stallone setzte seinen Siegeszug als willensstarke Kämpfernatur auch in Deutschland glorrreich fort.
"Adriaaann!!!" schallt es durch die Boxhalle und ein blutverschmierter Sieger will nur eines: den Erfolg mit seiner großen Liebe teilen.Sylvester Stallone wurde mit "Rocky" über Nacht zum Star. Am 1. April 1977 startete das Boxerdrama auch in den deutschen Kinos und beeindruckte das Publikum mit eisernem Willen und harten Kämpfen.
Dabei dauerte es eine Weile, bis Rocky Balboa tatsächlich in den Ring steigen konnte. Der damals völlig abgebrannte Stallone wollte die Rechte an seinem Drehbuch nur verkaufen, wenn er auch die Hauptrolle spielen durfte. United Artists wollte jedoch lieber einen bekannten Schauspieler und kürzte den Zuschuss. Trotz des knappen Budgets von 1 Million Dollar wurde "Rocky" in nur 28 Tagen gedreht und erhielt als Belohnung sogar drei Oscars.
Die beiden Helden der 80er Jahre drehen ihren ersten gemeinsamen Film. Schwarzenegger hat einen Kurzauftritt in Stallones "The Expendables".
"Dass ich das noch erleben darf", wird sich bei dieser Nachricht so mancher Filmfan denken und sich eine Träne der Rührung von der Wange wischen.Arnold Schwarzenegger übernimmt einen kleinen Part in Sylvester Stallones neuem Actionbrett "The Expendables". Die Rolle dürfte ihm nicht allzu schwer fallen: Arnie spielt sich als kalifornischer Gouverneur selbst. Dabei verbindet ihn eine gemeinsame Vergangenheit mit dem von Sly gespielten Söldner Barney Ross, die bis zum Dreh von "Conan der Barbar" zurückreicht.
Dass Stallone und Schwarzenegger endlich einen gemeinsamen Film drehen, ist eine kleine Hollywood-Sensation. In den 80er Jahren galten der gestählte "Terminator" und sein ebenso muskelbepackter Kollege aus "Rambo" als Erzfeinde. "The Expendables" bringt die beiden nun zusammen. Mit Mickey Rourke und Dolph Lundgren sind noch zwei weitere Action-Veteranen an Bord. Jet Li und Jason Statham vertreten die jüngere Faustkampf-Generation.
GEBURTSDATUM: 06.07.1946 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 06.07.1946 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 06.07.1946 | GEBURTSORT: USA
Familie
Bruder: Frank StalloneEhefrauen:
Jennifer Flavin (seit 1997)
Brigitte Nielsen (15. Dezember 1985 - 13. Juli 1987, Schauspielerin)
Sasha Czack (28. Dezember 1974 - 14. Februar 1985, Schauspielerin)
Töchter:
Sistine Rose (geb. 1998 von Jennifer Flavin)
Sophie Rose (geb. 1996 von Jennifer Flavin)
Söhne:
Sage Moonblood Stallone (geb. 1976, von Sasha Czack)
Sargeho (von Sasha Czack)
Autogrammadresse
c/o William Morris Agency151 El Camino Drive
Beverly Hills
CA 90212 USA


































