Tobey Maguire
REALER NAME:
Tobias Vincent Maguire
GEBURTSTAG:
27.06.1975 in Santa Monica, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Tobias Vincent Maguire
GEBURTSTAG:
27.06.1975 in Santa Monica, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Unter den Superhelden ist Spider-Man in seiner Inkarnation als High-School-Boy Peter Parker der nette Junge von nebenan, der mit der Pubertät kämpft und sich seiner Überlegenheit nicht sicher sein kann. So, zwischen Alltagsfigur und jugendlichem Underdog, legt Tobey Maguire die Figur des Spinnenmannes an, der sich seinen Platz in der Welt erst erkämpfen muss und dabei menschlich bleibt. Durch den Welthit ...weiter »
GEBURTSDATUM: 27.06.1975 | GEBURTSORT: USA
Unter den Superhelden ist Spider-Man in seiner Inkarnation als High-School-Boy Peter Parker der nette Junge von nebenan, der mit der Pubertät kämpft und sich seiner Überlegenheit nicht sicher sein kann. So, zwischen Alltagsfigur und jugendlichem Underdog, legt Tobey Maguire die Figur des Spinnenmannes an, der sich seinen Platz in der Welt erst erkämpfen muss und dabei menschlich bleibt. Durch den Welthit "Spider-Man", auf den MTV Movie Awards 2002 von Jack Black genial parodiert, wurde aus dem durch Independent- und Arthouse-Produktionen bekannten Schauspieler Tobey Maguire einer der jüngsten US-Superstars.Maguire hatte sich in Filmen wie "Der Eissturm" von Ang Lee, wo er zu Beginn im fest steckenden Zug Comics liest und dabei mit einer Familientragödie konfrontiert wird, und "Die Wonder Boys", wo er als einzelgängerischer Literaturstudent mit seinem Professor (Michael Douglas) auf eine Abenteuerreise geht, im Rollenfach des sensiblen jungen Mannes etabliert, der mit offenen, oft verträumten Augen die Welt erfährt und sie scheinbar naiven Blickes durchmisst. Höhepunkt dieser Rollenwahl war sein Homer Wells in Lasse Hallströms John-Irving-Verfilmung "Gottes Werk & Teufels Beitrag": Als Waise wird Homer von Dr. Larch (Michael Caine) unter die Fittiche genommen, assistiert als Jugendlicher bei dessen illegalen Abtreibungen, lernt unter Schwarzen die Härte des Lebens auf einer Apfelplantage kennen und übernimmt nach Dr. Larchs Tod die Leitung des Waisenhauses.
Maguire, 1975 in Kalifornien geboren, begann seine Karriere beim Fernsehen und debütierte an der Seite seines Freundes Leonardo Di Caprio in "This Boy's Life". Als Bruder von Reese Witherspoon folgte er ihr in der Mediensatire "Pleasantville" auf eine urkomische Zeitreise in die 50er Jahre, wo die modernen Teenies für Aufregung und Farbe im Schwarzweißfilm sorgen. In Woody Allens "Harry außer sich" gehörte Maguire zu den Verwandten des selbstzerstörerischen Schriftstellers Harry, in Ang Lees Bürgerkriegswestern "Ride With the Devil" ritt er als deutschstämmiger Jake an der Seite von Skeet Ulrich, Jewel und Jeffrey Wright in einer Outlaw-Truppe gegen die siegreichen Nordstaaten.
Nach einem Ausflug ins Produzentengeschäft - Spike Lees Großstadtdrama "25 Stunden" - brillierte Maguire mit dem erfolgreichen Epos "Seabiscuit": In der Verwirklichung des amerikanischen Traums wird aus dem kleinen, ungraziösen Pferd Seabiscuit ein gefeierter Sieger der Rennbahn - eine Entwicklung, die auch Maguires gebrochenem Jockey und Gelegenheitsboxer Red Pollard widerfährt, der in jungen Jahren von seiner Familie verlassen wurde.
2004, in "Spider-Man 2" erneut unter der Regie von Sam Raimi, legte Tobey Maguire die Doppelrolle als Spider-Man und Peter Parker komödiantischer an und hat damit die Gelegenheit, einen weiteren Aspekt seiner schauspielerischen Begabung zu zeigen. Für "The Good German" engagierte ihn Steven Soderbergh in der Rolle des Soldaten Patrick Tully, der den amerikanische Kriegskorrespondent Jacob Geismer (George Clooney) durch die verschiedenen Zonen des geteilten Nachkriegs-Berlin fährt. Nach der rätselhafte Ermordung Tullys will Geismer die Hintergründe erforschen, zumal er selbst der Tat verdächtigt wird.
Zu Maguires Jugendsünden gehört der in fünf Tagen gedrehte Film "Don's Plum", der mit improvisierten Dialogen entstand und in einer Nacht in einer Bar und in einem Imbiss spielt, wo sich Leonardo Di Caprio als Ekelpaket und Maguire als Träumer im Teenie-Land erweisen. Mit der eher schmächtigen Figur und dem Look eines, der nicht recht weiss, wie er mit seinem Ruhm umgehen soll, ist Maguire einer der sympathischen Jungstars Hollywoods. Wie er über "Spider-Man" sagt: "Er ist eben ein Charakter." Der Vegetarier und Yoga-Fan Tobey Maguire und seine Verlobte Jennifer Meyer haben seit November 2006 eine gemeinsame Tochter.
GEBURTSDATUM: 27.06.1975 | GEBURTSORT: USA
Im Reboot "The Amazing Spider-Man" kämpft Peter Parker gegen den kultigen Echsenfiesling "The Lizard". Nun ist endlich klar, wie er aussieht!
Ein Superheld ist nur so gut wie sein Superschurke!Was wäre Batman in "The Dark Knight" ohne Joker, die "Avengers" ohne Loki oder Superman ohne Lex Luthor? Ganz klar: nur die Hälfte wert!
Denn Superhelden scheinen zwar dank ihrer besonderen Fähigkeiten für Normalmenschen unbesiegbar. Doch immer gibt es einen Erz-Schurken, der mit seinen eigenen Kräften selbst den größten Comic-Hero an seinen Grenzen bringt.
Entsprechend spannend war auch beim Neustart der "Spider-Man"-Kinofilme die Frage nach dem Gegner. Lange schien Venom der Favorit zu sein.
Doch dann entschieden sich die Macher von "The Amazing Spider-Man" für den Echsen-Fiesling Lizard. Allerdings bekamen die Fans lange keine Bilder des DNA-veränderten Schurken zu sehen - bis heute: Das erste offizielle Szenenbild des Lizard zeigt die Echse sogar in Großaufnahme!
Die Tragik dabei für Peter Parker alias Spider-Man: Der Lizard ist eigentlich der ehemalige Partner von Peters verstorbenem Vater - der Chirurg Dr. Curt Connors (gespielt von Rhys Ifans). Dieser hat als aufopferungsvoller Arzt im Krieg bei einer Explosion einen Arm verloren. Daraufhin hat Connors eine Obsession für die Regenerationsfähigkeit von Reptilien entwickelt und schließlich auf der Basis von Echsen-Erbinformationen ein Serum erfunden, das fehlende Gliedmaßen wieder nachwachsen lässt.
Als Connors das Mittel an sich selbst testet, wächst sein Arm zwar in der Tat wieder nach - doch es verwandelt ihn schließlich komplett in ein Echsenmonster!
Wie sich Spider-Man gegen das Super-Reptil zur Wehr setzt, gibt es ab 28. Juni zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" ins Kino kommt. Für Fans des Spinnenhelden auch der Stichtag um zu beurteilen, wie sich Jungstar Andrew Garfield als Nachfolger des bisherigen Titelhelden Tobey Maguire macht...
In den bisherigen drei Spidey-Filmen waren sie die Stars. Nun wollten Kirsten Dunst und Tobey Maguire im Neustart "The Amazing Spider-Man" gerne durchs Bild laufen.
Da fällt jemandem der Abschied schwer?Er hängt im rot-blauen Spinnenkostüm kopfüber, sie reckt ihre Lippen den seinen entgegen und küsst ihn im strömenden Regen: Tobey Maguire und Kirsten Dunst haben der Filmgeschichte mit diesem denkwürdigen Kuss aus "Spider-Man" einen der romantischsten Momente geschenkt.
Kein Wunder, dass sich Kirsten Dunst nun im "Spider-Man"-Vorruhestand nicht so recht wohl fühlt. Nachdem bekannt wurde, dass Regisseur Sam Raimi keinen vierten Spidey-Film mit dem bewährten Team drehen darf, sondern die Reihe stattdessen im Stil von "Batman Begins" neu gestartet wird, war auch für die beiden Hauptdarsteller kein Platz mehr: Tobey Maguire wurde für "The Amazing Spider-Man" durch "Social Network"-Star Andrew Garfield ersetzt, Kirsten Dunst durch Emma Stone aus "Einfach zu haben". Doch Kirsten wünscht sich trotzdem einen Auftritt im Neuanfang "The Amazing Spider-Man":
"Ich wollte gerne einen kleinen Gastauftritt absolvieren", berichtet Kirsten Dunst. "Meine Idee war, dass Tobey und ich als Komparsen dabei sind und in einer Szene irgendwo im Hintergrund durchs Bild laufen."
Die Fans des Spinnenmannes hätten sich darüber sicher gefreut. Doch die Macher fanden die Idee weniger toll und lehnten Kirstens Vorschlag ab. Das mag auch damit zu tun haben, dass die Entscheidung, so kurz nach den bisherigen drei Filmen einen kompletten Neuanfang ins Kino zu bringen, unter Fans nicht unumstritten ist. Da wollte man vermutlich die Erinnerung an die erste Trilogie so wenig wie möglich mit dem neuen Film in Verbindung bringen.
Kirsten Dunst zeigt indes Verständnis für die Entscheidung und lobt sogar ihre Nachfolger Andrew Garfield und Emma Stone: "Zwischen den beiden stimmt die Chemie!", meint Dunst - so ziemlich das höchste Lob, das in Hollywood an Leinwandpaare vergeben wird.
Ob dem tatsächlich so ist, gibt's ab 3. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" sich durchs Kino schwingt.
"Spider-Man" Tobey Maguire wird beschuldigt, er habe über 300.000 Dollar bei illegalen Pokerspielen gewonnen. Maguire reicht Gegenklage ein.
Im Kino schoss er mit seinen Fingern Spinnenfäden durch die Häuserschluchten, im Privatleben knallt er vier Asse auf den Tisch.Dass Tobey Maguire gerne Poker spielt, ist schon länger bekannt. Dass der Star der "Spider-Man"-Filme dabei um extrem hohe Einsätze spielt, ist dagegen neu. Mindestens 300.000 Dollar soll Maguire bei Pokerrunden in Kalifornien abgeräumt haben. Das Problem dabei: Es handelte sich angeblich nicht um offiziell angemeldete Turniere, sondern um illegale Zockerrunden mit zwielichtigen Gestalten.
Das behaupten zumindest die Gläubiger des einstigen Hedge Fond Managers Bradley Ruderman, der wegen Anlagebetrugs im Schneeballsystem hinter Gittern sitzt. Die Insolvenzverwalter dessen pleite gegangenen Unternehmens versuchen, einen Teil der von Ruderman vernichteten Gelder, rund vier Millionen Dollar, wieder zurückzugewinnen.
Ruderman behauptet, dass er zwischen 2002 und 2009 insgesamt 5,2 Millionen Dollar beim Pokern verloren habe, 311.000 Dollar davon an Tobey Maguire. Ruderman hatte dabei oft nicht mit seinem eigenen Geld, sondern dem seiner Anleger gespielt. Die Pokerrunden sollen in drei großen Hotels in L.A., unter anderem dem Four Seasons, abgehalten worden sein. Die Kartengeber seien dabei privat angeheuert worden. Das ist insofern entscheidend, als in den USA Pokerspiele nur mit staatlich lizenzierten Kartengebern legal sind. Wären die Pokerrunden aber tatsächlich illegal gewesen, wäre auch Maguires Gewinn illegal und er müsste das Geld zurückzahlen - wovon dann wiederum Rudermans Gläubiger profitieren würden.
Doch der Hollywood-Star wehrt sich gegen die Vorwürfe und hat sofort Klage eingereicht. Er gibt zwar zu, in Kalifornien Poker gespielt zu haben. Doch seien die Spiele entgegen der vorgebrachten Anschuldigungen "nicht kontrolliert" gewesen und es habe auch keinen "regelmäßigen Stamm von Spielern aus reichen Prominenten, Unternehmern, Anwälten und Geschäftsleuten" gegeben, wie ebenfalls unterstellt wurde. Man habe "nur zum Spaß unter Freunden" gespielt.
Diese Freunde sind unter anderem Matt Damon, Leonardo DiCaprio, Ben Affleck und der Regisseur Nick Cassavetes. Letzterer wird ebenfalls auf die Rückgabe von 73.000 Dollar verklagt. Die anderen Top-Stars sind außen vor, weil sie nur gelegentlich teilgenommen hätten. Pikant: Es wurde nicht nur an professionellen Pokertischen gespielt, wie sie eigentlich nur bei Turnieren üblich sind, sondern es gab im Rahmen der Glücksspiele auch Massagen für die Teilnehmer.
Ob Tobey Maguire dabei tatsächlich die genannte Geldsumme gewonnen hat, ließ er selbst unkommentiert. Denn 300.000 Dollar sind natürlich schon etwas mehr, als man unter Freunden normalerweise als Pott auf dem Tisch liegen hat. Der professionelle Poker-Spieler Phil Hellmuth attestiert Tobey Maguire indes, dass dieser ebenfalls "locker als Profi durchgehen würde". Seiner Meinung nach habe der Schauspieler insgesamt sogar über 10 Millionen Dollar beim Pokern in Hollwood-Kreisen abgeräumt. Inwieweit diese Spiele jedoch als legal oder illegal einzustufen sind, wird erst das Gericht klären können.
In der Verfilmung des Romans "Hero Complex" könnte der geschasste Spider-Man Tobey Maguire erneut zum Superhelden werden - mit Augenzwinkern?
Eigentlich war ein viertes Kino-Abenteuer des Spinnenmannes schon beschlossene Sache?Tobey Maguire war schwer getroffen: Kurz bevor es los gehen sollte mit einem vierten "Spider-Man"-Film unter der Regie von Sam Raimi, zogen die Macher den Stecker. Statt eines weiteren Superhelden-Abenteuers mit Maguire in der Titelrolle, beschloss man - angeblich wegen Tobeys Rückenproblemen und zu hoher Kosten - die Comic-Reihe mit jüngerem Personal neuzustarten. Maguire und Raimi guckten in die Röhre.
Doch nun will Tobey seinem "Spider-Man"-Erben Andrew Garfield offenbar selbst Konkurrenz machen: Maguire spekuliert auf die Hauptrolle in der Verfilmung des Romans "Hero Complex". Darin kommt ein ehemals übergewichtiges Kind und Außenseiter seiner Schule zwanzig Jahre später zu einem Klassentreffen - inzwischen ist er aber ein anerkannter Superheld!
"Wir sind natürlich begeistert, dass sich Tobey Maguire für unser Buch interessiert", erklärt Marc Bernardin, der "Hero Complex" mit seinem Ko-Autor Adam Freeman geschrieben hat. "Es ist perfekt, wenn jemand die Rolle spielt, der selbst schon einmal einen Superhelden dargestellt hat. Denn das macht den Film glaubwürdig und die Geschichte, die großes komisches Potenzial hat, wird gleichzeitig mit einem kleinen Augenzwinkern erzählt."
Noch muss einiges passieren, bis der Film wirklich zustande kommt. Aber die Fans der originalen "Spider-Man"-Trilogie würden sich Tobey Maguires Rückkehr sicher nicht entgehen lassen.
Andrew Garfield findet seine neue Arbeitskleidung "cool", aber auch etwas "lächerlich". Partnerin Emma Stone verriet die technische Ausstattung.
Der neue "Spider-Man" setzt mehr auf Gadgets als auf Mutationen. Trotzdem "cool", findet Hauptdarsteller Andrew Garfield.Das erste Foto von Andrew Garfield im Superheldenanzug von Spider-Man macht natürlich Furore. Der Schauspieler selbst kann sein Glück, diese Rolle von Tobey Maguire geerbt zu haben, immer noch nicht fassen.
"Das schon cool, oder? Das ist cool, Mann!", sagte Garfield während der Golden Globes zu einem Reporter. "Ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass ich nicht total aufgeregt bin." Das erste offizielle Foto ist ihm trotzdem peinlich: "Es ist lächerlich und irgendwie surreal. Ich wirke darauf so gedemütigt." Auf die Frage, ob die Atmosphäre im neuen Spider-Man düsterer sei als zu Maguires Zeiten, gab sich Andrew Garfield geheimnisvoll: "Da musst du noch ein Jahr warten und es selbst rausfinden", grinste er.
Erheblich freimütiger kommentierte Emma Stone das Foto. Sie spielt an der Seite von Andrew Garfield das Mädel, in welches sich Spider-Man verliebt. Fans, die ganz genau hingesehen haben, machten an Garfields Handgelenken kleine Metallplättchen aus - und vermuten, dass es sich dabei um mechanische Netzwerfer handeln könnte. Emma Stone bestätigt das: "Es sind definitv Geräte!"
Regisseur Marc Webb hat sich demnach entschieden, seinen Spider-Man näher bei den Comics anzusiedeln: Dort ist Peter Parker ebenfalls auf mechanische Netzwerfer angewiesen, während Tobey Maguires Held auf eine komfortable Mutation zurückgreifen konnte.
Andrew Garfield beerbt Tobey Maguire im "Spider-Man"-Neustart - und freut sich über eine persönliche Nachricht von seinem berühmten Vorgänger.
Ganz im Geist von Peter Parker.Genauso würde man es auch vom integeren Helden Spider-Man selbst erwarten: Zwar wurde Tobey Maguire in der Planung eines vierten Films um den akrobatischen Helden ausgebootet, aber dennoch schickt er seinem "Spider-Man"-Nachfolger die besten Wünsche. Andrew Garfield, der im nächsten Film als Hauptdarsteller einen Neustart der Serie um den rotblauen Helden einläuten wird, berichtet:
"Tobey hat mir über einen gemeinsamen Freund eine wahnsinnig nette Nachricht zukommen lassen. Er versicherte mir seine Unterstützung und das bedeutet mir natürlich enorm viel. Denn es liegt auch an seiner Darstellung, dass ich diese Figur immer sehr mochte. In Tobeys Fußstapfen zu treten ist schwer genug, daher ist es eine schöne Geste, dass er mit mir Kontakt aufnimmt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar."
Garfield hat sich zwar inzwischen mit seinem Auftritt im Oscar-Kandidaten "The Social Network" einen Namen gemacht, aber als er als Tobey Maguires Nachfolger verkündet wurde, war er noch weitgehend unbekannt. Kurz zuvor hatten die Macher die Trennung von Tobey Maguire und Regisseur Sam Raimi bekannt gegeben - angeblich scheiterte eine weitere Zusammenarbeit an den Gagenforderungen des berühmten Spider-Man-Duos.
Andrew Garfield soll nun auch ein jüngeres Publikum ansprechen, der neue "Spider-Man" startet sogar an der Highschool. Außerdem wird er sich - und zu welchem Filmhelden passt das besser - in 3D durch die Häuserschluchten hangeln. Garfield ist von der großen Verantwortung ziemlich beeindruckt: "In der Theorie hört sich das Ganze natürlich toll an. In der Praxis bedeutet es aber eine Menge harte Arbeit und enormen Druck. Es ist eine unglaubliche Erfahrung für mich."
Das Ergebnis gibt es am 3. Juli 2012 zu erleben, wenn "Spider-Man 3D" ins Kino kommt.
Nachfolger von Tobey Maguire als "Spider-Man" ist der 26-jährige Andrew Garfield. Er spielte bereits neben Heath Ledger, Robert Redford und Tom Cruise.
Der Casting-Krimi "Hollywood sucht den Spider-Man" hat einen Überraschungssieger: Der Brite Andrew Garfield geht ans Netz.Er war zwar im Rennen, aber so richtig auf der Rechnung hatte ihn keiner. Doch Andrew Garfield hat "Spider-Man 3D"-Regisseur Marc Webb überzeugt und das Rennen um eine der begehrtesten Filmrollen überhaupt gemacht: Er ist das neue, frische Gesicht von Peter Parker. Damit wird er nicht nur zum Superhelden, sondern auch über Nacht zum Superstar. Herzlichen Glückwunsch!
Der Brite Andrew Garfield ist kein unbeschriebenes Blatt. Er spielte in "Von Löwen und Lämmern" an der Seite von Robert Redford, Meryl Streep und Tom Cruise, mit Heath Ledger in "Das Kabinett des Dr. Parnassus" und war der "Boy A". Im Oktober sieht man ihn in "The Social Network", einem Thriller über den Zwist zwischen den Facebook-Gründern.
Zuletzt konkurrierten neben Andrew Garfield noch vier weitere Schauspieler um die "Spider-Man 3D"-Rolle: Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Jamie Bell. Letzterer, Star aus "Billy Elliot - I Will Dance" galt lange als Favorit.
Regisseur Marc Webb gab zu seiner Entscheidung eine Erklärung ab: "Es mag sein, dass der Name für viele neu sein mag. Aber alle, die Andrew kennen, wissen um seine außergewöhnlichen Talente. Er hat ein seltene Kombination aus Intelligenz, Witz und Menschlichkeit. Denkt an meine Worte: Ihr werdet Andrew Garfield als Peter Parker lieben!"
Ins gleiche Horn stößt auch Spider-Man-Produzent Avi Arad. Für ihn ist Andrew Garfield "die perfekte Wahl". Er sei in der Lage, einen "smarten, sensiblen und coolen neuen Peter Parker zu spielen, der uns inspiriert, zum Lachen und Weinen bringt, der uns in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt! Kollegin Laura Ziskin sieht Andrew Garfield als "außergewöhnlichen Schauspieler mit der richtigen Mischung aus Humor, Jugendlichkeit, Pathos und einem Urgefühl von Kraft und Stärke, die es braucht, um Peter Parker und Spider-Man auf der Leinwand Leben einzuhauchen!".
Junge, Junge, will man den Machern das alles glauben, haben wir es bei Andrew Garfield mit einer Kombination aus Johnny Depp, Arnold Schwarzenegger und Robert De Niro zu tun! Doch die Produzenten müssen ihren neuen Spider-Man natürlich in den allerhöchsten Tönen loben - schließlich ersetzt das viel diskutierte Spidey-Projekt den ursprünglich geplanten vierten Spider-Man-Film mit Sam Raimi als Regisseur und Tobey Maguire als Haupdtdarsteller. Für viele überrschend hatten die Macher beschlossen, die erfolgreiche und beliebte Filmreihe stattdessen zu verjüngen und komplett neu aufzusetzen - ohne die bisherigen Zugpferde. Auf Andrew Garfield lastet also ab heute ein enormer Erfolgsdruck.
"Spider-Man 3D" erzählt dabei die frühe Jugend von Peter Parker. Mit 26 Jahren ist Andrew Garfield also fast ein bisschen alt für die Rolle eines College-Kids, dafür sieht er aber deutlich jünger aus. Sein "Milchgesicht" muss sich Andrew Garfield jedenfalls noch eine Weile bewahren. Drehstart ist Ende des Jahres und Andrew Garfield hat auch gleich eine Vertragsoption für zwei weitere Spider-Man-Filme. Dazu muss "Spider-Man 3D" natürlich die großen Erwartungen erfüllen. Ob's klappt, gibt's ab 3. Juli 2012 im Kino zu erleben.
Vom Tanztalent zum Klettermaxe könnte sich "Billy Elliot"-Star Jamie Bell mausern. Er ist als neuer Spider-Man im Gespräch.
Billy Elliot ist in Hollywood ein gefragter Schauspieler. Jetzt könnte der Brite seinen größten Erfolg feiern und die Rolle als Spider-Man ergattern.Im Tanzfilm "Billy Elliot - I Will Dance" rührte Jamie Bell Filmfans zu Tränen. Auf einen Schlag war der britische Bub mit Sommersprossen auf der ganzen Welt berühmt. Jetzt könnte Jamie der größte Coup seiner jungen Karriere gelingen: die Titelrolle im nächsten "Spider-Man"-Abenteuer. Das vierte Fantasyspektakel über den berühmten Spinnenmann ist zeitlich vor den bisherigen drei Teilen angesetzt und geht auf die Schulzeit von Peter Parker ein. Jamie ist der aussichtsreichste Kandidat für die Titelrolle.
Neben dem 24-Jährigen buhlen noch Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Andrew Garfield um den begehrten Part als Peter Parker.
Wenn Jamie das Rennen macht, wäre er der Nachfolger von Tobey Maguire, der Spidey in den letzten drei Comic-Adaptionen verkörperte. Neuland würde der Nachwuchsstar damit keinesfalls betreten. Schließlich dreht er vorher noch als Sprecher die Comicverfilmung "Die Abenteuer von Tim und Struppi" ab, die 2011 über die Kinoleinwände flimmern wird. Nach Blockbusterproduktionen wie "King Kong" und "Unbeugsam - Defiance" ist Jamie auf dem besten Wege, eine feste Größe im Schauspielgeschäft zu werden.
Regie beim vierten Spider-Man-Spektakel soll übrigens Marc Webb führen. Der Kinostart ist für 2012 vorgesehen.
Für "Spiderman 4" in der Teenie-Version sucht Regisseur Marc Webb noch immer den passenden Jungstar. Neuer Kandidat: Logan Lerman.
Momentan scheint Tobey Maguire der einzige junge Schauspieler, der für die Rolle des Spiderman nicht in Frage kommt.Seit Sony beschlossen hat, Spidey eine Frischzellenkur zu verpassen, ist ein schwungvoller Handel mit Jungstars in Gang gekommen, die für die Rolle des jungen Netzwerfers in Frage kommen. Erst wurde kundgetan, "Twilight"-Star Robert Pattinson solle in die Fußstapfen von Tobey Maguire treten. Dann wurden Jim Sturgess ("Fifty Dead Men Walking") oder Joseph Gordon-Levitt ("500 Days of Summer") gehandelt - "unverbrauchte Gesichter" hieß plötzlich das Casting-Motto.
Jetzt scheint jemand bei Sony doch mal kurz nachgerechnet zu haben, was bekanntere Gesichter auf dem Filmplakat an der Kasse so bringen. Und schwupps, steht der Name LoLogan Lerman im Raum. "Es gab ein paar Gespräche und das ist definitiv eine Sache, auf die ich mich freuen würde", bekannte Lerman auf "Spider-Man 4" angesprochen. "Es ist einer meiner absoluten Lieblings-Charaktere und ich bin ein riesen Fan der Serie. Ich würde mich sehr gerne näher darüber unterhalten. Ich bin sehr daran interessiert."
Logan Lerman auf dem Weg zum Star
Zwar ist er auch noch kein richtig fester Faktor in Hollywood und Zuschauergunst - aber das kann man bis dahin ja ändern. Geht alles nach Plan, wird der 18-jährige mit seiner Hauptrolle in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" in den nächsten Wochen speziell die von "Spider-Man 4" angepeilte Zielgruppe für sich einnehmen. Und dann hat man ja wirklich alles: einen noch relativ günstigen Nachwuchs-Schauspieler - und trotzdem Teenie-Gekreische am roten Teppich, "weil der Typ schon als Halbgott so süß war".
Ganz zu schweigen vom Kassengeklingel. Denn wer Regisseur Marc Webb aus den filmischen Scherben des Spider-Man-Zyklus ein Teenie-Spektakel basteln lässt, ist nicht auf der Suche nach cineastischen Ehren. Der will Dollars.
Nachdem Sam Raimi und Tobey Maguire nach Drehbuchquerelen ausgestiegen sind, wurde mit Marc Webb ein neuer Regisseur für "Spider-Man 4" gefunden.
Marc Webb übernimmt den Regiestuhl von Sam Raimi in "Spider-Man 4", nachdem dieser sich nicht mit den Produzenten einigen konnte.Eine Komplettrenovierung erfährt derzeit das neuste "Spider-Man"-Abenteuer. In "Spider-Man 4" wird alles anders. Andere Hauptdarsteller, anderer Regisseur und andere Handlung. Die alte Mannschaft um Sam Raimi und Tobey Maguire hat aufgrund von Drehbuchdifferenzen das Handtuch geworfen.
Für Regieanweisungen ist nun Marc Webb zuständig. Der Regisseur von "(500) Days of Summer" soll neuen Schwung in die erfolgreiche Actionserie bringen. Vorgesehen ist, eine Trilogie abzudrehen, die mit der High-School-Zeit des Superhelden starten soll.
Vom Look and Feel der Sam-Raimi-Produktionen werden sich die Webb-Filme völlig unterscheiden. Der Plan für den ersten Teil sieht vor, mit unbekannten Darstellern zu arbeiten. Es dürfen demnach keine Robert Pattinsons oder Joseph Gordon-Levitts erwartet werden! Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Schüler, der mit dem Wissen fertig werden muss, dass sein Onkel gestorben ist, obwohl er die Fähigkeiten besessen hätte, dessen Tod zu verhindern.
Dabei werden nicht die Comics aus den 60er Jahren der Maßstab für die neuen Abenteuer sein, sondern die "Ultimate Spider-Man"-Comics des letzten Jahrzehnts von Brian Michael Bendis und Mark Bagley. Darin steht mehr die Highschool-Angst des Helden im Vordergrund als dessen Kampf gegen Superschurken. Die Produktion wird noch in diesem Jahr anrollen, Filmstart ist für Sommer 2012 anvisiert.
Nachdem Sam Raimi und Tobey Maguire ausgesponnen haben, soll angeblich Robert Pattinson den nächsten Spider-Man geben.
Vom Blutsauger zum Spinnenmann: Robert Pattinson könnte in der nächsten Marvel-Verfilmung Tobey Maguire als "Spider-Man" beerben.Die Nachricht schlug die Tage ein wie eine Atombombe: Regisseur Sam Raimi und Hauptdarsteller Tobey Maguire quittierten ihren Job in "Spider-Man 4" wegen Drehbuch-Unstimmigkeiten. Die Verantwortlichen bei Sony Pictures scheinen den ersten Schock schon überwunden zu haben. Denn jetzt wird gemunkelt, dass Teenie-Hottie Robert Pattinson sich ins hautenge Spinnenoutfit pressen soll.
Der Star aus "Twilight - Biss zum Morgengrauen" soll dabei nicht in Maguires Fußstapfen treten und die Serie weiterführen. Das Studio möchte vielmehr neuen Schwung ins erfolgreiche Thema bringen und über die Wurzeln des Superhelden berichten.
Genau das wollten die Filmbosse eigentlich nach Erscheinen des vierten Spider-Man-Teils machen. Der Ausstieg von Maguire und Raimi hat den Prozess nun etwas beschleunigt. Jetzt sind die Produzenten auf der Suche nach einem geeigneten und momentan total angesagten Darsteller. Da könnte die Wahl locker auf Robert Pattinson fallen. Momentan sind er und seine "Twilight"-Kollegen das Heißeste, was Hollywood derzeit zu bieten hat.
Ihm dürfte es sicherlich nicht schwer fallen, Spideys Tage an der High School draufgängerisch und zeitgemäß darzustellen. Gut im Rennen um die Krabbeltierrolle ist auch "Superbad"-Schauspieler Michael Cera. Sam Raimi hingegen kann sich nun voll auf die Verfilmung des Computerspielekults "World Of WarCraft" konzentrieren.
Vulture oder Venom - welcher Oberfiesling soll Spidey Tobey Maguire in "Spider-Man 4" den Faden durchschneiden?
Maguire Regisseur Sam Raimi will Vulture, das Studio Venom - Einigung scheint nicht in Sicht.Normalerweise muss Spider-Man erst im Film gegen die Mächte des Bösen bestehen. Beim vierten Teil der spinnerten Comicverfilmung - aktuell betitelt als "Spider-M4N" - machen die Superschurken bereits vor dem Dreh mächtig Ärger. Regisseur Sam Raimi hat sich darob nämlich mit dem Filmstudio Sony entzweit. Sein Favorit als Spinnenverzehrer ist ganz klar Vulture - der geflügelte Bösewicht mit den scharfen Krallen. Hier hätte Raimi mit John Malkovich wohl auch schon seine Idealbesetzung gefunden.
Doch der Flattermann übler Gesinnung ist dem Studio wiederum nicht prominent genug: Sie hätten gerne ein Comeback des außerirdischen Symbionten Venom - obwohl Sam Raimi diese Feindfigur dramaturgisch bereits in Teil 3 nicht recht in den Griff bekommen hat. Und so ist man sich zur Zeit spinnefeind und hat alle Arbeiten an dem Projekt kurzerhand gestoppt.
Jetzt könnte man ja einfach mal Tobey Maguire fragen, wen er als freundliche Spinne aus der Nachbarschaft gerne auf die Mütze geben möchte. Auch ein Superschurken-Casting hätte seine eigenen Reize. Doch das Studio - ganz dem Kommerz verschrieben - hat beschlossen, den Fiesling zu besetzen, der zur Zeit am meisten Comics verkauft. Wer das ist, werde man allerdings gründlich prüfen, noch werden keine Namen offiziell gehandelt.
Dass Sam Raimi ob des schnöden Siegs von Verkaufszahlen über künstlerische Inspiration schmollt, ist klar. Klar ist aber auch: Es findet sich schon noch einer. Denn erstens besteht das Marvel-Universum aus Dutzenden von Kreaturen übler Gesinnung und ebensolcher Bewaffnung. Und zweitens ist das Böse ja bekanntlich immer und überall.
"Spider-Man" Tobey Maguire hat bisher doch nicht um die Rolle des Bilbo Beutlin in "The Hobbit" verhandelt - sagt aber, dass er nicht abgeneigt wäre ...
Die Freude war groß unter den Mittelerde-Fans, als es hieß, Tobey Maguire solle die Hauptrolle als Bilbo Beutlin in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" spielen. Doch das Ganze war offenbar nur ein Gerücht - das aber dennoch wahr werden könnte!Denn nun hat sich Tobey Maguire persönlich zum Verwirrspiel um Bilbo Beutlin geäußert - und das eindeutig zweideutig: "Ich habe mich nicht mit Regisseur Guillermo Del Toro getroffen", stellt der Star aus der "Spider-Man Trilogie" klar. "Wir haben keine gemeinsamen Pläne, da muss irgendjemand meine Worte falsch interpretiert haben oder mich schlicht missverstanden haben - jedenfalls stimmen die Angaben zu meinen angeblichen Aussagen nicht."
Das klingt zwar erstmal nach Dementi, denn Tobey Maguire war mit den Worten zitiert worden, er wolle unbedingt mit dem "Hobbit"-Regisseur Guillermo Del Toro zusammenarbeiten und es gebe konkrete Pläne für die nahe Zukunft.
Doch Tobey Maguire scheint sich die Tür trotzdem offenhalten zu wollen, denn er schränkte sofort ein: "Ich bewundere Guillermo Del Toro und Peter Jackson und würde meinen Namen nicht aus dem Gespräch nehmen wollen, wenn er denn drin wäre - das ist er aber nicht: Ich habe bisher kein Drehbuch bekommen oder mit irgendjemandem gesprochen."
Dies hört sich wiederum stark nach einer Aufforderung an die "Hobbit"-Macher an, Tobey doch einfach mal unverbindlich ein Skript zuzusenden. Das Problem dabei ist nur: Maguire soll im Mai für "Spider-Man 4" vor der Kamera stehen und der Dreh zum ersten der beiden "Hobbit"-Filme sollte im März starten. Allerdings gibt es beim Letzteren möglicherweise wegen offener Finanzierungsfragen eine Drehstartverschiebung und beim vierten Abenteuer des Spinnenmannes sind erst Recht noch jede Menge Fragen offen.
Ganz ausgeschlossen ist es deshalb nicht, dass Tobey Maguire sich am Ende doch mit Gandalf und den Zwergen zum Einsamen Berg aufmacht um sich dem Drachen Smaug zu stellen - und unterwegs Gollum den Einen Ring abluchst ...
"Spider-Man" Tobey Maguire hat verraten, dass er mit dem "Hobbit"-Regisseur Guillermo del Toro um eine Rolle verhandelt.
Haarige Füße statt spinnenfeiner Hände: "Spider-Man" Tobey Maguire könnte die Hauptrolle als Bilbo Beutlin in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" übernehmen.Da heißt es nur eins und eins zusammenzählen. Als Tobey Maguire bei einem Interview zu seinem neuen Kriegsdrama "Brothers" gefragt wurde, mit welchem Regisseur er gerne einmal arbeiten würde, gab er eine höchst aufschlussreiche Antwort: "Guillermo Del Toro! Und möglicherweise tritt das auch schon sehr bald ein ..."
Wenn Maguire dabei "sehr bald" sagt, kann damit nur ein einziger Film gemeint sein. Denn der genannte Filmemacher hat in nächster Zeit natürlich nur eines im Sinn: Mittelerde! Guillermo Del Toro steckt schließlich mitten in der Arbeit an zwei Kinofilmen zu J.R.R. Tolkiens "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" - und wird in den nächsten Jahren auch für kein anderes Projekt Zeit finden.
Dass ein Star wie Tobey Maguire mit seinen Erfolgen in der "Spider-Man Trilogie" dabei nur für die Hauptrolle in Frage kommt, dürfte klar sein. Zudem wäre er von Gesicht und Statur her wesentlich besser für einen Hobbit geeignet als für einen der dreizehn Zwerge, für die ebenfalls noch Darsteller gesucht werden. Vom schauspielerischen Können wäre Top-Mime Tobey natürlich ohnehin ein Traum als friedliebender Halbling, der auf dem Weg zum Drachen Smaug im Einsamen Berg über sich hinauswachsen muss.
Die Manager von Maguire und Del Toro wollten das Ganze auf Nachfrage zwar nicht bestätigen, aber sie dementierten auch nicht. Das ist vor allem auf Seiten der Hobbit-Macher ungewöhnlich: Diese hatten bisher jedes Gerücht um mögliche Bilbo-Darsteller wie Daniel Radcliffe oder James McAvoy ins Reich der Fabel verwiesen.
Zudem ist das Casting für die vielen Rollen im Fantasy-Epos derzeit ohnehin im vollen Gange. Sprich: Guillermo Del Toro puzzlet langsam sein Ensemble von Zwergen, Hobbits, Goblins, Elben und Orks zusammen. Und das geht natürlich viel leichter, wenn man schon das Gesicht des Titelhelden vor Augen hat ...
In der Musical-Verilmung "Don't Let Me Down" spielt Gwyneth Paltrow eine ruinierte Country-Sängerin, die von vorn beginnen will.
Singen kann sie - und Gatte Chris Martin macht vor, wie es im Musikgeschäft läuft.Gwyneth Paltrow wird in der Verfilmung des Musicals "Love Don't Let Me Down" die Hauptrolle spielen. Die Geschichte dreht sich um eine Countrysängerin, deren Karriere am Ende ist. Um wieder auf die Beine zu kommen, tut sie sich mit einem aufstrebendem Sänger zusammen.
Gemeinsam versuchen die beiden einen Neuanfang im Showgeschäft, werden aber immer wieder von missgünstigen Neidern in Form des Ex-Managers und Ehemanns sowie einer einstigen Schönheitskönigin behindert. Produziert wird der Film von Tobey "Spiderman" Maguire. Drehbeginn ist vorrausichtlich kommenden Januar in der Country-Hochburg Nashville, Tennessee.
Für Gwyneth Paltrow dürfte dies die ideale Rolle sein, hat die Schauspielerin doch echtes Gesangstalent. Darüber hinaus ist sie als Gattin von "Coldplay"-Frontman Chris Martin mit dem Musikbusiness wohl bestens vertraut. Nach ihrem Auftritt in der Karaoke-Komödie "Traumpaare - Duets" war bei Gwyneth Paltrow sogar mal die Rede von einer eigenen Gesangskarriere. Es folgte ein Angebot für eine Platte - doch Paltrow hatte bald keine Lust mehr und gab das Ganze auf. Nur, wenn sie ihre eigenen Texte schreiben und singen könne, wäre ein Schritt in diese Richtung vorstellbar.
Im vierten "Spider-Man"-Film soll die diebische Black Cat den Spinnenmann betören. Rachel McAdams ("State of Play") ist die Favoritin für die Rolle.
Was Batman seine Catwoman ist, ist Black Cat für Spider-Man. Angeblich soll sich die sexy Diebin im vierten Spinnen-Abenteuer an Peter Parker ranmachen - in schöner Gestalt von Rachel McAdams oder Romola Garai.Da wird Kirsten Dunst alias Marie Jane die süße Nase rümpfen: Die schöne Rothaarige, die ansonsten Hals über Kopf knutschend in "Spider-Man" Tobey Maguire verliebt ist, bekommt Konkurrenz: Angeblich soll in "Spider-Man 4" die Black Cat aus der Comic-Serie über die große Leinwand schleichen.
Derzeit läuft noch das Casting und bisher haben sich zwei Favoritinnen herauskristallisiert: die schnuckelige Rachel McAdams, die zuletzt mit Russell Crowe im Polit-Thriller "State of Play" ermittelte und neben Eric Bana "Die Frau des Zeitreisenden" war, sowie Jungstar Romola Garai, die in der Bestseller-Verfilmung "Abbitte" die achtzehnjährige Briony spielte.
Im Comic-Universum von "Spider-Man" ist Black Cat eine geschickte Diebin, die aber gelegentlich auch selbst auf Verbrecherjagd geht. In ihr heißes Kostüm schlüpft sie erstmals, um ihren Vater aus dem Gefängnis zu befreien. Gleich in dieser Nacht trifft sie auch auf Spider-Man. Eine schicksalhafte Begegnung, denn sie verguckt sich in den Spinnenhelden und wird in den Comics sogar seine Geliebte.
Ob das auch im vierten Kinofilm geschieht, hat Regisseur Sam Raimi allerdings noch nicht verraten. Er hatte nur betont, dass es in "Spider-Man 4" nur einen einzigen Bösewicht geben soll, nämlich das Reptilienwesen Lizard, gespielt von Dylan Baker. Anders sieht es aber nun offenbar beim Thema Frauen aus.
Weniger Gegner, mehr schöne Ladies? Klingt so, als würde Spider-Mans viertes Abenteuer ein wenig entspannter als die bisherigen ...
Willem Dafoe will im vierten "Spider-Man" Abenteuer erneut als Green Goblin mitmischen. Dazu müsste er allerdings von den Toten auferstehen ...
Der Mann war immerhin schon zweimal für einen Oscar nominiert, und doch will er so gerne in einen knallengen grünen Gummianzug schlüpfen und auf seinem Schwebeschild hinter "Spider-Man" durch die Häuserschluchten surfen: Willem Dafoe!Er war der erste, der "Spider-Man" das Leben schwer machen durfte und nun, da nach längerer Pause am nächsten Abenteuer des Spinnenhelden gefeilt wird, will Willem Dafoe auch beim Neustart mit von der Partie sein. Und dass der doppelt oscarnominierte Mime ("Platoon", "Shadow of the Vampire") große Lust auf den Superhelden-Spaß verspürt, hat sicher mit Regisseur Sam Raimi zu tun: Dieser sorgte von Anfang an dafür, dass die Spidey-Filme nicht bloßes Popcorn-Kino sind.
Aber eben mit jenem könnte Willem Dafoe nun ein Problem bekommen. Der Macher vermeldete nämlich erst kürzlich, dass er Dylan Baker als "The Lizard" zum nächsten Spider-Man-Gegner erkoren hat. Gleichzeitig hat sich Sam Raimi die Kritik der Fans wegen zu vieler Bösewichte im dritten Teil zu Herzen genommen und versprochen, in "Spider-Man 4" werde es nur einen Erzfeind geben - eben "The Lizard".
Dazu kommt, dass der Green Goblin alias Norman Osborn im ersten Film vernichtet wird und schon in den Teilen zwei und drei nur in Rückblenden aus der Sicht seines Sohnes Harry auftaucht, dem "neuen" Goblin. Und auch dieser stirbt im dritten Film. Doch darin sieht zumindest Willem Dafoe kein Problem: "Ich glaube, da lässt sich eine Lösung finden", so der kantige Mime zuversichtlich.
In der Tat wäre eine zurechtgebastelte Auferstehungs-Erklärung in Hollywood nichts Neues, erst Recht nicht in einem Superheldenfilm. Dennoch ist fraglich, wie Sam Raimi auf die Initiativbewerbung von Willem Dafoe reagieren wird. Einerseits ist Dafoe ein schauspielerisches Schwergewicht, andererseits will Raimi der "Spider-Man"-Reihe mit einem Knalleffekt neuen Schwung verleihen und braucht dafür frische Impulse. Unersetzlich sind aber natürlich Tobey Maguire und Kirsten Dunst, die auch beide schon für "Spider-Man 4" zugesagt haben.
Im PS-Kracher "The Limit" spielt der Ex-Spiderman das Rennsportass Phil Hill, der Formel 1-Weltmeister wurde, nachdem bei einem Unfall 16 Menschen starben.
So richtig freuen konnte er sich über den wichtigsten Titel im Motorsport nicht...Als Phill Hill 1961 Weltmeister in der Formel 1 wurde, hatte er kurz zuvor die schwärzeste Stunde des Rennsports miterlebt: Sein größter Konkurrent, der deutsche Wolfgang Berghe von Trips, war im italienischen Monza tödlich verunglückt. Bei seinem fürchterlichen Unfall hatte er auch noch 15 Zuschauer mit in den Tod gerissen, als sein Wagen in eine voll besetzte Tribüne krachte. Den tragischen Helden Phil Hill will nun Tobey Maguire spielen. "The Limit" wird das PS-Drama passenderweise heißen.
Der Star aus der "Spider-Man"-Trilogie wird den Film auch selbst produzieren. Als Grundlage für "The Limit" dient der gleichnamige Roman von Michael Cannell, der demächst erscheint. Dass Tobey ein Händchen für die geschickte Verbindung aus spannendem Sport und menschlichen Tragödien hat, bewies er schon in "Seabiscuit". Start your engine, Tobey!
GEBURTSDATUM: 27.06.1975 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 27.06.1975 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 27.06.1975 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Wendy Maguire (Sekretärin)Vater: Vincent Maguire, (Bauarbeiter, Koch)
Halbschwester: Sara
Halbbrüder:
Vincent
Timothy
Lebenspartnerin: Jennifer Meyer (seit 2006)
Tochter: Ruby (Mutter: Jennifer Meyer)
Autogrammadresse
c/o Maguire Entertainment9220 Sunset Boulevard, Suite 300
Los Angeles, CA 90069
USA


































