Woody Harrelson

Portrait von Woody Harrelson
Woody Harrelson

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4 VOTES
95%
REALER NAME:
Woodrow Tracy Harrelson

GEBURTSTAG:
23.07.1961 in Midland, Texas

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

"Natural Born Actor": Als Schauspieler, der Action genau wie Komödien und Dramen gleichermaßen im Griff hat, ist Woody Harrelson aktiv in Film, TV und Theater - und dank Oliver Stone ein Kino-Denkmal!
Harrelson absolvierte das Hanover College in Indiana, das er mit einem Abschluss in Englisch und Theaterwissenschaft verließ. Er startete seine Schauspielkarriere in Bühnenauftritten Off-Broadway, von wo er bereits nach ...

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GEBURTSDATUM: 23.07.1961 | GEBURTSORT: USA
"Natural Born Actor": Als Schauspieler, der Action genau wie Komödien und Dramen gleichermaßen im Griff hat, ist Woody Harrelson aktiv in Film, TV und Theater - und dank Oliver Stone ein Kino-Denkmal!
Harrelson absolvierte das Hanover College in Indiana, das er mit einem Abschluss in Englisch und Theaterwissenschaft verließ. Er startete seine Schauspielkarriere in Bühnenauftritten Off-Broadway, von wo er bereits nach wenigen Monaten für die Rolle des Barkeepers Woody in der populären TV-Serie "Cheers" engagiert wurde. Acht Jahre lang blieb er dem "Cheers"-Tresen treu, wobei ihm der enge Zeitplan der Serie kaum Gelegenheit ließ, sich auch auf der großen Leinwand zu etablieren.
Harrelson gab sein Filmdebüt 1986 in "American Wildcats" neben Goldie Hawn, konnte sich jedoch erst mit "Weiße Jungs bringen's nicht" (1991) und "Ein unmoralisches Angebot" (1993) - als Ehemann von Demi Moore - in die höheren Ränge des Hollywood-Kinos spielen. Seit sensationellen Auftritten in "Natural Born Killers" und "Larry Flynt - Die nackte Wahrheit" hat er sich endgültig als ernstzunehmender Schauspieler erwiesen, dem es unkonventionelle, provokative Charaktere wie Gauner, Serienmörder, Street-Baseballspieler oder "Hustler"-Verleger Larry Flynt besonders angetan zu haben scheinen.
1999 trat er erneut für "Weiße Jungs..."-Regisseur Ron Shelton für eine Sportkomödie vor die Kamera: In "Knocked Out" spielte Harrelson den Boxer Vince, der ebenso wie sein bester Kumpel Cesar (Antonio Banderas) die in ihn gesteckten Erwartungen nicht erfüllen konnte. Beide erhalten eine letzte Chance mit einem Kampf, bei dem sie erstmals gegeneinander antreten müssen.
Nach einer Nebenrolle in dem Sandler/Nicholson-Hit "Die Wutprobe" präsentierte sich Harrelson in der Gaunerkomödie "Abgezockt!" als sympathischer Einfaltspinsel und Bankangestellter, der seine eigene Bank erleichtern möchte. Ähnlich tolpatschig erwies er sich als FBI-Agent, der in "After the Sunset" Jagd auf die Juwelendiebe Pierce Brosnan und Salma Hayek macht.
Harrelson stand Robin Williams in der schwarzen Komödie "The Big White - Immer Ärger mit Raymond" ebenso tatkräftig zur Seite wie er seinen Teil als Cowboy zu Robert Altmans Ensemblefilm "Last Radio Show" beitrug.
Nach markanten kleineren Rollen in "Sieben Leben" und "2012"mischt Woody Harrelson in "Zombieland" Untote auf. Die Horror-Komödie war DER US-Überraschungshit des Jahres und zeigt Woody als "Natural Born Zombie-Killer".
Für "Cheers" wurde Harrelson mit dem Emmy und dem American Comedy Award ausgezeichnet, für "Larry Flynt - Die nackte Wahrheit" erhielt er Golden-Globe- und Oscar-Nominierungen. Harrelson tritt aktiv für die Legalisierung des Hanf-Anbaus ein.
GEBURTSDATUM: 23.07.1961 | GEBURTSORT: USA
Woody Harrelson ist das Gegenteil seiner "Panem"-Rolle 23.03.2012

In "Die Tribute von Panem" spielt Woody Harrelson einen verlotterten Alkoholiker. Eine Rolle, mit der er sich selbst gar nicht identifizieren kann.

Manchmal ist Professionalität gefragt, um eine Rolle richtig überzeugend spielen zu können.
Die durfte Woody Harrelson beweisen, als er eine der Hauptrollen in "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" annahm. Denn für die Figur des Haymitch Abernathy musste er sämtliche private Überzeugungen über den Haufen werfen.
Im ersten Teil der "Panem"-Trilogie spielt Woody Harrelson einen verlotterten, alkoholabhängigen ehemaligen Tributen, der seine beiden Schützlinge Katniss und Peeta, gespielt von Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson, auf die tödlichen Hungerspiele vorbereiten muss.
Dabei lebt der "Zombieland"-Star eigentlich sehr gesund. Er ist überzeugter Veganer, setzt sich engagiert für den Tierschutz ein und hält sich körperlich fit. Einzig den Hang zum Berauschen teilt er mit seiner Filmfigur.
Zur Vorbereitung auf die Dreharbeiten musste sich Woody Harrelson so richtig betrinken. Auch wenn er sich privat die Sinne lieber von Marihuana betören lässt, war der Griff zur Flasche aus Recherchegründen sehr naheliegend. Um seinen Energiehaushalt dennoch nicht zu stören, ernährte sich der 50-Jährige während der Dreharbeiten zum Ausgleich ausschließlich von Rohkost.
"Zombieland 2" kommt in 3D 24.11.2009

Woody Harrelson erstürmte als Untoten-Schlächter Platz 1 der US-Kinocharts. Schon planen die Macher "Zombieland 2" - in moderner 3D-Technik!

Bei uns gibt's "Zombieland" zwar erst ab dem 10. Dezember zu sehen, aber das US-Publikum lachte sich über die Untotenkomödie tot und ließ die Kinokassen ordentlich klingeln. Kein Wunder, dass die Macher ihren Ghul-Schlächter Woody Harrelson erneut in den Kampf gegens Gammelfleisch schicken wollen!
Wer "Shaun of the Dead" mochte, wird "Zombieland" lieben. Und wer von Woody Harrelson in "Natural Born Killers" begeistert war, wird verzückt sein, wenn der einstige "Cheers"-Barkeeper sich als Haudegen namens Talahassee durch ein Heer von Untoten metzelt.
In den USA ist der Überraschungs-Hit bereits Kult, war Platz 1 der Kinocharts und spielte über 80 Millionen Dollar ein. Regisseur Ruben Fleischer - ja, der heißt wirklich so! - hat nun prompt verraten, dass der Filmriese Sony ihn schon nach einer Fortsetzung gefragt hat. "Ja, das Interesse an 'Zombieland 2' ist riesengroß", freut sich der Regisseur und verrät weiter, dass der Film in 3D gedreht werden soll. "Das Genre schreit regelrecht danach", so Fleischer.
Dabei spielt der Filmemacher auf die Szenen in "Zombieland" an, in denen Woody Harrelson in einem Vergnügungspark in Los Angeles eine ganze Armada von Untoten niedermäht - Herumturnen auf diversen Fahrgeschäften inklusive, versteht sich.
Auslöser für die Geschehnisse in "Zombieland" ist übrigens eine schlimme Form von Rinderwahn, die Menschen in Untote verwandelt, die ganz heiß auf frisches Menschenfleisch sind. Woody Harrelson will als einsamer Krieger möglichst vielen Zombies den Garaus machen und tut sich dafür mit einem Studenten (Jesse Eisenberg aus "Verflucht") und zwei vogelfreien Gören zusammen (Abigail Breslin aus "Little Miss Sunshine" und Emma Stone aus "Der Womanizer"). Der Roadtrip von Florida durchs zombieverseuchte amerikanische Hinterland bis Los Angeles gipfelt dann im Showdown in besagtem Vergnügungspark. Zuvor gibt's allerdings jede Menge ekliger Zwischenfälle, verdammt coole Sprüche - und einen extrem witzigen Gastauftritt eines echten Ghostbusters.
Wie lustig eine Fortsetzung in 3D würde, davon können sich deutsche Fans gepflegter Splatterkomödien ab dem 10. Dezember überzeugen, wenn "Zombieland" bei uns ins Kino kommt.
Harrelson verprügelt Zombie-Fotografen 15.04.2009

"Sieben Leben"-Star Woody Harrelson hat einen Paparazzo angegriffen. Der Grund: Er habe ihn wegen seines aktuellen Films für einen Zombie gehalten.

Das kann nicht ernst gemeint sein!
Dass mit Hollywood-Stars bei aufdringlichen Fotografen mal das Temperament durchgeht, kommt öfter vor. Doch noch nie gab's hinterher eine derart originelle Entschuldigung wie von Woody Harrelson. Nachdem dieser am New Yorker Flughafen La Guardia einem Paparazzo ins Gesicht geschlagen und die Kamera zerbrochen hatte, gab er folgende Erklärung ab: "Ich kam gerade zurück vom Dreh zum Film 'Zombieland', in dem ich ständig von Untoten attackiert werde, und war noch völlig in meiner Rolle. Als der Fotograf am Flughafen mich und meine Tochter belästigte, hielt ich ihn verständlicherweise für einen Zombie."
Ob das tatsächlich ernst gemeint ist? Immerhin geht's für den Star aus "Sieben Leben" möglicherweise um viel Geld. Denn der als exzentrisch geltende Schauspieler hatte sich 2006 bereits eine ähnliche Entgleisung geleistet, als er vor einem Nachtclub in Hollywood den Fotoapparat eines Paparazzo zerlegte. Dieser hat seitdem eine Klage auf 2,5 Millionen Dollar Schadenersatz gegen Harrelson laufen und kommentierte den neuerlichen Zwischenfall so: "Woody Harrelson hat ein lange Historie von Ausrastern und wir werden dem ein Ende setzen!"
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