Eine Shortlist ist eine Sammlung von Filmen, Stars oder Games, die immer etwas gemeinsam haben. Z.B. ein Thema oder Darsteller. Sie können diese mit anderen Usern diskutieren und natürlich auch Ihre eigene Liste erstellen.

Shia LaBeouf ist der profitabelste Star Hollywoods, er bingt pro investiertem Dollar 81 Dollar Gewinn. Dahinter: Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.
Shia LaBeouf spült ordentlich Geld in die Kassen. Gefolgt wird er von Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.
Shia LaBeouf ist der Goldesel Hollywoods, wie der aktuellen Liste der Zeitschrift "Forbes" zu entnehmen ist. Demnach bringt ein Dollar, der in einen Film mit Shia LaBeouf investiert wird, 81 Dollar Gewinn. Damit belegt der Star aus "Indiana Jones 4" und "Transformers 3" die Spitzenposition in der Liste der profitabelsten Schauspieler der Traumfabrik. Nur noch zwei Personen kommen an die Quote von LaBeaouf heran: "Bride Wars"-Sternchen Anne Hathaway (64 Dollar) und Daniel Radcliffe, der 61 Dollar schafft.
Etwas weniger prächtig machen sich Cate Blanchett (27 Dollar), Jennifer Aniston (21 Dollar) und Meryl Streep (21 Dollar). Mit weniger als 20 Dollar Vervielfältigung folgen Johnny Depp, Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker auf den letzten Plätzen.
Wer allerdings den Studios einen feinen Gewinn beschert, zählt deshalb noch lange nicht zu den Bestverdienern Hollywoods. Diesen Part nämlich beanspruchen gerade Sandra Bullock, Reese Witherspoon und Cameron Diaz für sich, die im Jahr mehrere Millionen einheimsen. Shia LaBeoufs Name allerdings war in der letzten von "Forbes" veröffentlichten Liste zur Einkommenselite Hollywoods nicht unter den ersten Plätzen.
Shia LaBeouf ist der Goldesel Hollywoods, wie der aktuellen Liste der Zeitschrift "Forbes" zu entnehmen ist. Demnach bringt ein Dollar, der in einen Film mit Shia LaBeouf investiert wird, 81 Dollar Gewinn. Damit belegt der Star aus "Indiana Jones 4" und "Transformers 3" die Spitzenposition in der Liste der profitabelsten Schauspieler der Traumfabrik. Nur noch zwei Personen kommen an die Quote von LaBeaouf heran: "Bride Wars"-Sternchen Anne Hathaway (64 Dollar) und Daniel Radcliffe, der 61 Dollar schafft.
Etwas weniger prächtig machen sich Cate Blanchett (27 Dollar), Jennifer Aniston (21 Dollar) und Meryl Streep (21 Dollar). Mit weniger als 20 Dollar Vervielfältigung folgen Johnny Depp, Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker auf den letzten Plätzen.
Wer allerdings den Studios einen feinen Gewinn beschert, zählt deshalb noch lange nicht zu den Bestverdienern Hollywoods. Diesen Part nämlich beanspruchen gerade Sandra Bullock, Reese Witherspoon und Cameron Diaz für sich, die im Jahr mehrere Millionen einheimsen. Shia LaBeoufs Name allerdings war in der letzten von "Forbes" veröffentlichten Liste zur Einkommenselite Hollywoods nicht unter den ersten Plätzen.
In der geplanten Fortsetzung zu "Ghostbusters" soll Oscar, der Sohn von Bill Murrays Figur Peter Venkman, eine neues Geisterjäger-Team gründen.
Bill Murray hat sich offenbar sein eigenes Grab geschaufelt ...
Seit Monaten stänkert Bill Murray nur herum, wenn es um "Ghostbusters 3" geht. Das könnte ihm nun zum Verhängnis werden. Denn die Drehbuchautoren haben entschieden, dass es im dritten Abenteuer der Geisterjäger eine Wachablösung geben wird: Oscar, der Sohn von Bill Murrays kultiger Filmfigur Dr. Peter Venkman, soll dessen Geschäft übernehmen und mit einem neuen "Ghostbusters" Team übersinnliche Unholde eliminieren - und das auch in möglichen weiteren Ghostbusters-Filmen.
Die Drehbuchautoren Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky, bekannt für ihre Arbeit an der "Stromberg"-Vorlage "The Office", haben auch schon verraten, wie das genau funktionieren soll: Im Mittelpunkt von "Ghostbusters 3" steht Oscar, der im zweiten Film als Dana Barretts Baby vom bösen Unterweltfürsten Vigo entführt und später von den Geisterjägern gerettet wurde.
Im dritten Film ist Oscar dann inzwischen 21 Jahre alt und erfährt - "Star Wars" lässt grüßen - dass Peter Venkman sein Vater ist und er aus einer Affäre zwischen Dana und Peter stammt. Daraufhin tritt Oscar das Erbe von Peter Venkman an und gründet ein neues, jüngeres Geisterjäger-Team. Als einer der möglichen Darsteller von Oscar Barret-Venkman wird dabei Seth Rogen gehandelt.
Passend dazu vermelden die "Ghostbusters"-Macher auch, dass Sigourney Weaver erneut die Rolle der Dana Barrett übernehmen soll, auch Rick Moranis könnte zurückkehren. Dass Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson wieder dabei sind, war ohnehin klar.
Ärger gibt es aber nach wie vor um Bill Murray. Denn der hatte sich kürzlich äußerst abfällig über das Autorenduo Eisenberg/Stupnitsky geäußert, weil aus deren Feder auch der Urzeit-Klamauk "Year One" stammt. Diesen hatte Murray als "einen der schlechtesten Filme aller Zeiten" verurteilt.
Sollte sich Bill Murray weiter in diese Richtung äußern, könnten die Autoren vielleicht auch einen weiteren Plan für die Story zu "Ghostbusters 3" umsetzen - nämlich den, dass Peter Venkman nur als Geist auftaucht. Und das ginge zur Not sogar als bloße Computeranimation und gänzlich ohne Bill Murray ?
Seit Monaten stänkert Bill Murray nur herum, wenn es um "Ghostbusters 3" geht. Das könnte ihm nun zum Verhängnis werden. Denn die Drehbuchautoren haben entschieden, dass es im dritten Abenteuer der Geisterjäger eine Wachablösung geben wird: Oscar, der Sohn von Bill Murrays kultiger Filmfigur Dr. Peter Venkman, soll dessen Geschäft übernehmen und mit einem neuen "Ghostbusters" Team übersinnliche Unholde eliminieren - und das auch in möglichen weiteren Ghostbusters-Filmen.
Die Drehbuchautoren Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky, bekannt für ihre Arbeit an der "Stromberg"-Vorlage "The Office", haben auch schon verraten, wie das genau funktionieren soll: Im Mittelpunkt von "Ghostbusters 3" steht Oscar, der im zweiten Film als Dana Barretts Baby vom bösen Unterweltfürsten Vigo entführt und später von den Geisterjägern gerettet wurde.
Im dritten Film ist Oscar dann inzwischen 21 Jahre alt und erfährt - "Star Wars" lässt grüßen - dass Peter Venkman sein Vater ist und er aus einer Affäre zwischen Dana und Peter stammt. Daraufhin tritt Oscar das Erbe von Peter Venkman an und gründet ein neues, jüngeres Geisterjäger-Team. Als einer der möglichen Darsteller von Oscar Barret-Venkman wird dabei Seth Rogen gehandelt.
Passend dazu vermelden die "Ghostbusters"-Macher auch, dass Sigourney Weaver erneut die Rolle der Dana Barrett übernehmen soll, auch Rick Moranis könnte zurückkehren. Dass Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson wieder dabei sind, war ohnehin klar.
Ärger gibt es aber nach wie vor um Bill Murray. Denn der hatte sich kürzlich äußerst abfällig über das Autorenduo Eisenberg/Stupnitsky geäußert, weil aus deren Feder auch der Urzeit-Klamauk "Year One" stammt. Diesen hatte Murray als "einen der schlechtesten Filme aller Zeiten" verurteilt.
Sollte sich Bill Murray weiter in diese Richtung äußern, könnten die Autoren vielleicht auch einen weiteren Plan für die Story zu "Ghostbusters 3" umsetzen - nämlich den, dass Peter Venkman nur als Geist auftaucht. Und das ginge zur Not sogar als bloße Computeranimation und gänzlich ohne Bill Murray ?
Im Mystery-Thriller "The Raven" wird John Cusack in die Rolle des großen Schriftstellers schlüpfen, der einem Serienkiller auf der Spur ist.
In den letzten Jahren scheint John Cusack seine Vorliebe für das Übersinnliche und Unheimliche entdeckt zu haben.
"Identität" und "Zimmer 1408" sind nur zwei der Horrorfilme, in denen John Cusack starke Nerven beweisen musste. Jetzt gesellt sich ein Mystery-Thriller dazu: In "The Raven" wird der Schauspieler die Rolle des legendären Gruselautors Edgar Allen Poe übernehmen.
Regisseur James McTeigue ("V for Vendetta") inszeniert die fiktiven letzten fünf Tage des großen Schriftstellers, der vor seinem Tod auf der Spur eines Serienkillers ist. Schauplatz ist Baltimore im Jahre 1849. Poe schließt sich den Ermittlungen eines Detektivs an, da der unbekannte Killer Poes Werke als Vorbild für seine Morde nimmt, und als Krönung dessen Verlobte gekidnappt hat.
Der Titel "The Raven" bezieht sich auf das wohl bekannteste Gedicht des Autors mit den berühmten Worten "sprach der Rabe: 'Nimmermehr'!". Die Dreharbeiten beginnen bereits diesen Herbst. Ewan McGregor und Jeremy Renner waren ebenfalls im Gespräch für eine Rolle. Ob sie doch noch zugesagt haben und wen sie spielen werden, wird sich bald zeigen.
"Identität" und "Zimmer 1408" sind nur zwei der Horrorfilme, in denen John Cusack starke Nerven beweisen musste. Jetzt gesellt sich ein Mystery-Thriller dazu: In "The Raven" wird der Schauspieler die Rolle des legendären Gruselautors Edgar Allen Poe übernehmen.
Regisseur James McTeigue ("V for Vendetta") inszeniert die fiktiven letzten fünf Tage des großen Schriftstellers, der vor seinem Tod auf der Spur eines Serienkillers ist. Schauplatz ist Baltimore im Jahre 1849. Poe schließt sich den Ermittlungen eines Detektivs an, da der unbekannte Killer Poes Werke als Vorbild für seine Morde nimmt, und als Krönung dessen Verlobte gekidnappt hat.
Der Titel "The Raven" bezieht sich auf das wohl bekannteste Gedicht des Autors mit den berühmten Worten "sprach der Rabe: 'Nimmermehr'!". Die Dreharbeiten beginnen bereits diesen Herbst. Ewan McGregor und Jeremy Renner waren ebenfalls im Gespräch für eine Rolle. Ob sie doch noch zugesagt haben und wen sie spielen werden, wird sich bald zeigen.
Im lustigen Dialog mit seinen Fans twittert Sylvester Stallone, was ihm so zu "Expendables 2" einfällt. Bruce Willis als Superschurke, zum Beispiel.
Erfolg macht lässig: Via Twitter diskutiert Sylvester Stallone mit seinen Fans, was man bei "The Expendables 2" so alles anstellen könnte.
Vor ein paar Wochen noch war Sylvester Stallone recht kleinlaut, was mögliche Fortsetzungen von "The Expendables" anging. Ob sich überhaupt jemand für 80er Jahre-Action mit 80er Jahre-Stars interessieren würde? Er hoffte, der Film liefe wenigstens so achtbar, "dass ein bisschen Geld für eine Fortsetzung in die Kasse kommt."
Nun, "The Expendables" hat den erfolgreichsten Start eines Filmes von Sylvester Stallone überhaupt hingelegt. Eine Fortsetzung ist ausgemachte Sache, Stallone erzählte, er hätte auch schon "radikale Ideen" dafür. Eine davon scheint zu sein, in die Tasten zu hauen und den Film gemeinsam mit den Fans zu planen. Die machen munter mit.
"War gestern Abend mit Bruce Willis essen", twitterte Sylvester Stallone über seinen brandneuen Account. "Ich will ihn als Superschurken für 'The Expendables 2'". Was meint ihr?" Wie er sich das vorstellt, ließ er allerdings offen. Echte Actionszenen für 'Mr. Church', wird seine mysteriöse Identität aufgedeckt? Ein Fan schlug vor, dass Steve 'Stone Cold' Austin auch im zweiten Teil zuschlägt, zum Beispiel als Zwillingsbruder des Widersachers aus "The Expendables".
"Genau das hat Bruce auch vorgeschlagen", postete Sly zurück. "Aber verdammt, soll ich wirklich nochmal gegen dieses Monster kämpfen!!!???" Als nächstes bat der Altstar um Vorschläge, wohin es die "Expendables" als nächstes verschlagen sollte. Die Antworten kamen prompt gezwitschert: Iran, Afghanistan, Nordkorea, Mailand. Mailand? Wie wäre es denn mit Köln und "Schlag den Raab"?
Es gibt viel zu twittern für Sylvester Stallone in Sachen "The Expendables 2". Was ist mit Wrestling-Opa Hulk Hogan, wie einigt er sich mit Jean-Claude van Damme, gelingt ihm ein weiterer Coup mit Arnold Schwarzenegger? Wir bleiben dran ...
Vor ein paar Wochen noch war Sylvester Stallone recht kleinlaut, was mögliche Fortsetzungen von "The Expendables" anging. Ob sich überhaupt jemand für 80er Jahre-Action mit 80er Jahre-Stars interessieren würde? Er hoffte, der Film liefe wenigstens so achtbar, "dass ein bisschen Geld für eine Fortsetzung in die Kasse kommt."
Nun, "The Expendables" hat den erfolgreichsten Start eines Filmes von Sylvester Stallone überhaupt hingelegt. Eine Fortsetzung ist ausgemachte Sache, Stallone erzählte, er hätte auch schon "radikale Ideen" dafür. Eine davon scheint zu sein, in die Tasten zu hauen und den Film gemeinsam mit den Fans zu planen. Die machen munter mit.
"War gestern Abend mit Bruce Willis essen", twitterte Sylvester Stallone über seinen brandneuen Account. "Ich will ihn als Superschurken für 'The Expendables 2'". Was meint ihr?" Wie er sich das vorstellt, ließ er allerdings offen. Echte Actionszenen für 'Mr. Church', wird seine mysteriöse Identität aufgedeckt? Ein Fan schlug vor, dass Steve 'Stone Cold' Austin auch im zweiten Teil zuschlägt, zum Beispiel als Zwillingsbruder des Widersachers aus "The Expendables".
"Genau das hat Bruce auch vorgeschlagen", postete Sly zurück. "Aber verdammt, soll ich wirklich nochmal gegen dieses Monster kämpfen!!!???" Als nächstes bat der Altstar um Vorschläge, wohin es die "Expendables" als nächstes verschlagen sollte. Die Antworten kamen prompt gezwitschert: Iran, Afghanistan, Nordkorea, Mailand. Mailand? Wie wäre es denn mit Köln und "Schlag den Raab"?
Es gibt viel zu twittern für Sylvester Stallone in Sachen "The Expendables 2". Was ist mit Wrestling-Opa Hulk Hogan, wie einigt er sich mit Jean-Claude van Damme, gelingt ihm ein weiterer Coup mit Arnold Schwarzenegger? Wir bleiben dran ...
Die 62. Emmy-Verleihung war die erwartete Glitzershow - bis George Clooeny mit einem Appel für humanitäre Projekte den Stars die Show stahl.
Das hatten sich die Klatschblätter anders vorgestellt: Nach der Emmy-Verleihung bestimmen nicht die gewagten Outfits der Stars und Sternchen, Skandale und Tratsch die Schlagzeilen, sondern Superstar George Clooney, der die Glamour-Show mit einem flammenden Appel für humanitäre Arbeit aufrüttelte.
Am Tag nach der Emmy-Verleihung spricht Hollywood nur über Superstar George Clooney, der der Promiwelt die Leviten las.
Clooney war mit dem Bob Hope Humanitarian Award für seine diversen Hilfsprojekte ausgezeichnet worden. Der Oscar-Preisträger engagiert sich unter anderem seit Jahren in der Krisenregion Dafur, unterstützt mit Stiftungen die Opfer des Hurricanes Katrina und initierte einen Hilfs-Show für die Opfer des Erdbebens auf Haiti.
Doch während üblicherweise diese Ehrung mit stehenden Ovationen honoriert und vom Preisträger mit einem kurzen Dankeschön und einem schnellen Abgang quittiert wird, zog Clooney kräftig vom Leder: "Es ist eine Schande, dass Prominente mit schlechtem Benehmen die gesamte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen, und sie den Menschen im Sudan, in der Golfregion oder in Pakistan stehlen."
Charmant scherzte er anschließend weiter: "Eigentlich wollte ich deswegen einen Deal mit mehreren Blättern machen. Ich gehe nach Dafur, inszeniere eine Kleiderpanne und stehe mit heruntergelassenen Hosen da. Aber man beschied mir im Hinblick auf meine 49 Jahre, dass das so nicht zu verkaufen und nur noch peinlich wäre!"
Dann jedoch wurde Clooney wieder ernst: "Jeder in diesem Raum und jeder vor den Bildschirmen will im Angesicht von Katastrophen helfen. Das ist gut. Aber es ist viel zu wenig", so der Star. "Entscheidend ist, wie wir in drei Monaten oder fünf Jahren den Menschen immer noch helfen, die Hilfe brauchen. Hier habe ich versagt, hier haben wir alle versagt und genau hier müssen wir ansetzen. Wachen wir endlich auf!"
In einem Statement nach der Veranstaltung legte Clooney sogar noch einmal nach. Er kritisierte Veranstaltungen wie die Emmys und Oscars insgesamt: "Wenn am nächsten Tag ohnehin nur zu lesen ist, wer auf welcher Party in welchem Kleid rumlief, ist doch das alles Unsinn. Dann sollte man die Galas absagen, und das Geld spenden."
Mit diesem Auftritt sorgte Clooney für aufsehen und stellte damit nicht nur die übliche Glamour-Show auf dem Roten Teppich, sondern auch die Preisträger des Abends in den Schatten. Dabei waren die durchaus spektakulär. Unter anderem wurden Al Pacino, Claire Danes, David Strathairn und Jon Stewart ausgezeichnet. Die von Tom Hanks produzierte Serie "The Pacific" räumte mit acht Emmys groß ab, "Mad Men" und die bei uns in kürze startende Serie "Glee" konnten sich jeweils vier Emmys in Hauptkategorien sichern.
Am Tag nach der Emmy-Verleihung spricht Hollywood nur über Superstar George Clooney, der der Promiwelt die Leviten las.
Clooney war mit dem Bob Hope Humanitarian Award für seine diversen Hilfsprojekte ausgezeichnet worden. Der Oscar-Preisträger engagiert sich unter anderem seit Jahren in der Krisenregion Dafur, unterstützt mit Stiftungen die Opfer des Hurricanes Katrina und initierte einen Hilfs-Show für die Opfer des Erdbebens auf Haiti.
Doch während üblicherweise diese Ehrung mit stehenden Ovationen honoriert und vom Preisträger mit einem kurzen Dankeschön und einem schnellen Abgang quittiert wird, zog Clooney kräftig vom Leder: "Es ist eine Schande, dass Prominente mit schlechtem Benehmen die gesamte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen, und sie den Menschen im Sudan, in der Golfregion oder in Pakistan stehlen."
Charmant scherzte er anschließend weiter: "Eigentlich wollte ich deswegen einen Deal mit mehreren Blättern machen. Ich gehe nach Dafur, inszeniere eine Kleiderpanne und stehe mit heruntergelassenen Hosen da. Aber man beschied mir im Hinblick auf meine 49 Jahre, dass das so nicht zu verkaufen und nur noch peinlich wäre!"
Dann jedoch wurde Clooney wieder ernst: "Jeder in diesem Raum und jeder vor den Bildschirmen will im Angesicht von Katastrophen helfen. Das ist gut. Aber es ist viel zu wenig", so der Star. "Entscheidend ist, wie wir in drei Monaten oder fünf Jahren den Menschen immer noch helfen, die Hilfe brauchen. Hier habe ich versagt, hier haben wir alle versagt und genau hier müssen wir ansetzen. Wachen wir endlich auf!"
In einem Statement nach der Veranstaltung legte Clooney sogar noch einmal nach. Er kritisierte Veranstaltungen wie die Emmys und Oscars insgesamt: "Wenn am nächsten Tag ohnehin nur zu lesen ist, wer auf welcher Party in welchem Kleid rumlief, ist doch das alles Unsinn. Dann sollte man die Galas absagen, und das Geld spenden."
Mit diesem Auftritt sorgte Clooney für aufsehen und stellte damit nicht nur die übliche Glamour-Show auf dem Roten Teppich, sondern auch die Preisträger des Abends in den Schatten. Dabei waren die durchaus spektakulär. Unter anderem wurden Al Pacino, Claire Danes, David Strathairn und Jon Stewart ausgezeichnet. Die von Tom Hanks produzierte Serie "The Pacific" räumte mit acht Emmys groß ab, "Mad Men" und die bei uns in kürze startende Serie "Glee" konnten sich jeweils vier Emmys in Hauptkategorien sichern.
Zahlreiche US-Sender weigern sich, einen ultrabrutalen TV-Spot zur Schlächter-Action "Machete" von Robert Rodriguez zu zeigen - auch wegen Nacktszenen.
Tarantino & Rodriguez machen ihrem Ruf einmal mehr alle Ehre ?
Das Actionspektakel "Machete" um einen Auftragskiller mit scharfer Klinge ist mal wieder typisch für Robert Rodriguez. Der Kompagnon von Quentin Tarantino hat einen ultrabrutalen Actionreißer inszeniert, in dem ein Outlaw einen Senator töten soll, dann aber zwischen alle Fronten gerät. Dabei ist der Titel Programm: Mit seiner Machete schlachtet der Killer jeden ab, der sich ihm in den Weg stellt - bevorzugt mit einem sauberen Schnitt durch den Hals.
Genau das ist auch in einem TV-Spot zu sehen, den Robert Rodriguez auf verschiedenen US-Sendern ausstrahlen lassen wollte. Doch fast alle Anstalten wiesen den Clip zurück. Denn darin rollen buchstäblich Köpfe, spritzt das Blut in Fontänen, werden Nahaufnahmen von Pistolenschüssen ins Gesicht gezeigt. Anders als bei Quentin Tarantinos "Kill Bill" ist beim Treiben in "Machete" auch kaum eine satirisch-stilisierende Note zu erkennen.
Zudem gibt's in dem "Machete"-Clip auch noch Auftritt vom Michelle Rodriguez, die sich völlig nackt per Pumpgun eines Verfolgers entledigt. Spätestens so etwas stößt den Zensoren im konservativen Amerika ganz sauer auf.
Darüber hinaus haben einige Hardcore-Fans von Robert Rodriguez, die den Film schon vorab sahen, verraten, dass Skandalnudel Lindsay Lohan darin komplett nackt auftritt: Sie ist in einer Dreier-Sexszene zu sehen, an der auch ihre Filmmutter beteiligt ist!
Robert Rodriguez hat "Machete" nur auf Wunsch seiner Fans inszeniert. Eigentlich gab es nur einen Fake-Trailer, der im Rodriguez/Tarantino-Projekt "Grindhouse" zu sehen war. Daraufhin baten viele Fans den Regisseur aber, den Film tatsächlich zu drehen.
In Deutschland ist der Kinostart von "Machete" eigentlich für den 18. November geplant. Dass der Film, in dem auch Robert De Niro und Jessica Alba auftreten, keine Jugendfreigabe erhalten wird, gilt als sicher. Ob er aber überhaupt im Kino gezeigt werden darf, muss erst noch entschieden werden.
Auf youtube finden Sie den Clip unter: www.youtube.com/watch?v=T63_ORJfwcA
ACHTUNG: Der Betreiber distanziert sich generell von den Inhalten aller gelinkten/verknüpften Seiten, die in igrendeiner Form gegen geltendes Recht oder die guten Sitten verstoßen.
Das Actionspektakel "Machete" um einen Auftragskiller mit scharfer Klinge ist mal wieder typisch für Robert Rodriguez. Der Kompagnon von Quentin Tarantino hat einen ultrabrutalen Actionreißer inszeniert, in dem ein Outlaw einen Senator töten soll, dann aber zwischen alle Fronten gerät. Dabei ist der Titel Programm: Mit seiner Machete schlachtet der Killer jeden ab, der sich ihm in den Weg stellt - bevorzugt mit einem sauberen Schnitt durch den Hals.
Genau das ist auch in einem TV-Spot zu sehen, den Robert Rodriguez auf verschiedenen US-Sendern ausstrahlen lassen wollte. Doch fast alle Anstalten wiesen den Clip zurück. Denn darin rollen buchstäblich Köpfe, spritzt das Blut in Fontänen, werden Nahaufnahmen von Pistolenschüssen ins Gesicht gezeigt. Anders als bei Quentin Tarantinos "Kill Bill" ist beim Treiben in "Machete" auch kaum eine satirisch-stilisierende Note zu erkennen.
Zudem gibt's in dem "Machete"-Clip auch noch Auftritt vom Michelle Rodriguez, die sich völlig nackt per Pumpgun eines Verfolgers entledigt. Spätestens so etwas stößt den Zensoren im konservativen Amerika ganz sauer auf.
Darüber hinaus haben einige Hardcore-Fans von Robert Rodriguez, die den Film schon vorab sahen, verraten, dass Skandalnudel Lindsay Lohan darin komplett nackt auftritt: Sie ist in einer Dreier-Sexszene zu sehen, an der auch ihre Filmmutter beteiligt ist!
Robert Rodriguez hat "Machete" nur auf Wunsch seiner Fans inszeniert. Eigentlich gab es nur einen Fake-Trailer, der im Rodriguez/Tarantino-Projekt "Grindhouse" zu sehen war. Daraufhin baten viele Fans den Regisseur aber, den Film tatsächlich zu drehen.
In Deutschland ist der Kinostart von "Machete" eigentlich für den 18. November geplant. Dass der Film, in dem auch Robert De Niro und Jessica Alba auftreten, keine Jugendfreigabe erhalten wird, gilt als sicher. Ob er aber überhaupt im Kino gezeigt werden darf, muss erst noch entschieden werden.
Auf youtube finden Sie den Clip unter: www.youtube.com/watch?v=T63_ORJfwcA
ACHTUNG: Der Betreiber distanziert sich generell von den Inhalten aller gelinkten/verknüpften Seiten, die in igrendeiner Form gegen geltendes Recht oder die guten Sitten verstoßen.
Mit scharfen Worten fordert "Avatar"-Schöpfer James Cameron, dass sich manche Filmproduktionen aus dem 3D-Boom heraushalten sollen.
Mit "Avatar" hat James Cameron eine 3D-Technologie für alle entwickelt. Aber er findet, dass nicht alle davon Gebrauch machen sollen ...
"Avatar - Aufbruch nach Pandora" hat für Hollywood die Tür in eine neue Zeit aufgestoßen: Herrliche Bilder gibt es im neuen Kinowunderland zu bestaunen. Der Eintritt ist den Fans auch gerne ein paar Dollar mehr wert.
Wenn 3D-Guru James Cameron nun fordert, dass sich der 'Horror' bitte aus dem Boom heraushalten möge, verlangt er damit keineswegs Rücksicht auf die Nerven des Publikums. Ihm geht es um den guten Ruf des 3D-Handwerks. Vor allem "Piranha 3D", bei uns im Oktober in den Kinos, stößt Cameron sauer auf.
"Normalerweise mache ich andere Filme nicht schlecht", sagte James Cameron in einem Interview mit der Zeitschrift Vanity Fair, "aber "Piranha" ist ein gutes Beispiel dafür, was wir besser nicht in 3D produzieren sollten. Es lässt das Medium billig wirken. Mich erinnert das an die üblen 3D-Produktionen aus den 70er und 80er Jahren, wie damals "Freitag der 13. in 3D"
Den Hinweis, er hätte selbst ja mal so eine 'üble' Produktion verbrechen wollen, (nämlich 1981 "Piranha Part Two: The Spawning)", kontert James Cameron sofort: "Ich wurde bei 'Piranha 2' schon nach ein paar Tagen gefeuert. Den Titel führe ich nicht in meiner offiziellen Filmografie. Hier eine Verbindung zu konstruieren, wäre töricht."
Und dann stellt der Meister noch einmal klar: "Wenn das kreative Potential einer Serie ausgeschöpft ist und sie wirtschaftlich ihr Leben aushaucht, dann probiert man es eben mit einer 3D-Version, um noch den allerletzten Dollar herauszupressen." Im Falle von "Piranha 3D" hat das in den USA nicht funktioniert. Der Film floppte dort trotz einer massiven Werbekampagne. James Camerons um acht Extraminuten verlängertes "Avatar - Aufbruch nach Pandora (Erweiterte Fassung)" schaffte es am Wochenende in den USA übrigens auch nicht in die Top Ten.
"Avatar - Aufbruch nach Pandora" hat für Hollywood die Tür in eine neue Zeit aufgestoßen: Herrliche Bilder gibt es im neuen Kinowunderland zu bestaunen. Der Eintritt ist den Fans auch gerne ein paar Dollar mehr wert.
Wenn 3D-Guru James Cameron nun fordert, dass sich der 'Horror' bitte aus dem Boom heraushalten möge, verlangt er damit keineswegs Rücksicht auf die Nerven des Publikums. Ihm geht es um den guten Ruf des 3D-Handwerks. Vor allem "Piranha 3D", bei uns im Oktober in den Kinos, stößt Cameron sauer auf.
"Normalerweise mache ich andere Filme nicht schlecht", sagte James Cameron in einem Interview mit der Zeitschrift Vanity Fair, "aber "Piranha" ist ein gutes Beispiel dafür, was wir besser nicht in 3D produzieren sollten. Es lässt das Medium billig wirken. Mich erinnert das an die üblen 3D-Produktionen aus den 70er und 80er Jahren, wie damals "Freitag der 13. in 3D"
Den Hinweis, er hätte selbst ja mal so eine 'üble' Produktion verbrechen wollen, (nämlich 1981 "Piranha Part Two: The Spawning)", kontert James Cameron sofort: "Ich wurde bei 'Piranha 2' schon nach ein paar Tagen gefeuert. Den Titel führe ich nicht in meiner offiziellen Filmografie. Hier eine Verbindung zu konstruieren, wäre töricht."
Und dann stellt der Meister noch einmal klar: "Wenn das kreative Potential einer Serie ausgeschöpft ist und sie wirtschaftlich ihr Leben aushaucht, dann probiert man es eben mit einer 3D-Version, um noch den allerletzten Dollar herauszupressen." Im Falle von "Piranha 3D" hat das in den USA nicht funktioniert. Der Film floppte dort trotz einer massiven Werbekampagne. James Camerons um acht Extraminuten verlängertes "Avatar - Aufbruch nach Pandora (Erweiterte Fassung)" schaffte es am Wochenende in den USA übrigens auch nicht in die Top Ten.
Per richterlichem Beschluss schützt sich Leonardo DiCaprio vor einer Frau, die Lügen über den Star verbreitete und ihm mehrfach auflauerte.
Unter den Fans von Superstars wie Leonardo DiCaprio sind mitunter extrem seltsame Gestalten ...
Gerade konnte der "Inception"-Star vor Gericht eine einstweilige Verfügung erkämpfen, die eine Stalkerin in ihre Schranken wies. Die 41-jährige Livia Bistriceanu aus Chicago behauptet, mit Leonardo DiCaprio verheiratet zu sein und den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen zu wollen. Außerdem sei sie schwanger und trage Leos Kind unter dem Herzen, dessen Name Jesus sei.
Die verwirrte Dame hat DiCaprios Adresse in Los Angeles und diverse geschäftlich bedingte Aufenthaltsorte in Erfahrung gebracht und lauerte dem Schauspieler mehrfach auf. Der Star bekam es mit der Angst zu tun: "Ich fürchte mich vor Frau Bistriceanu und sehe meine Sicherheit und die der Menschen um mich herum gefährdet", so Leonardo DiCaprio in einer Erklärung. Nun hat der Star aus "Inception" zumindest temporär durchgesetzt, dass seine Stalkerin einen Abstand von mindestens 100 Metern halten muss, sowohl zu ihm, als auch zu seinem Auto, seinem Haus und seinen Arbeits- und Drehorten.
Erst am 10. September wird sich zeigen, ob Leonardo DiCaprio seine Verfolgerin auch dauerhaft los wird. Bis dahin muss er hoffen, dass seine Freundin Bar Rafaeli den Behauptungen der Frau keine Beachtung schenkt.
Gerade konnte der "Inception"-Star vor Gericht eine einstweilige Verfügung erkämpfen, die eine Stalkerin in ihre Schranken wies. Die 41-jährige Livia Bistriceanu aus Chicago behauptet, mit Leonardo DiCaprio verheiratet zu sein und den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen zu wollen. Außerdem sei sie schwanger und trage Leos Kind unter dem Herzen, dessen Name Jesus sei.
Die verwirrte Dame hat DiCaprios Adresse in Los Angeles und diverse geschäftlich bedingte Aufenthaltsorte in Erfahrung gebracht und lauerte dem Schauspieler mehrfach auf. Der Star bekam es mit der Angst zu tun: "Ich fürchte mich vor Frau Bistriceanu und sehe meine Sicherheit und die der Menschen um mich herum gefährdet", so Leonardo DiCaprio in einer Erklärung. Nun hat der Star aus "Inception" zumindest temporär durchgesetzt, dass seine Stalkerin einen Abstand von mindestens 100 Metern halten muss, sowohl zu ihm, als auch zu seinem Auto, seinem Haus und seinen Arbeits- und Drehorten.
Erst am 10. September wird sich zeigen, ob Leonardo DiCaprio seine Verfolgerin auch dauerhaft los wird. Bis dahin muss er hoffen, dass seine Freundin Bar Rafaeli den Behauptungen der Frau keine Beachtung schenkt.
Brad Pitt könnte sich schon bald wieder in den Sattel schwingen. Bei der Verfilmung des Gameshits "Red Dead Redemption" steht er hoch im Kurs.
In der Rolle des Jesse James glänzte Brad Pitt im Wilden Westen. Nun soll Angelina Jolies bessere Hälfte den Westen in der Leinwandadaption von "Red Dead Redemption" noch wilder machen.
Der Konsolenknaller " Red Dead Redemption" enthält alles, was klassische Westernaction auszeichnet: rauchende Colts, schwingende Lassos, attraktive Frauen und jede Menge Feuerwasser. Gerade deshalb griffen Controller-Pistolenhelden besonders bereitwillig zum Western-Shooter von Rockstar Games. Und gerade deshalb ist die Story wie gemacht fürs große Kino. Die Zutaten kennen wir bereits aus anderen großen Präriewerken wie "Spiel mir das Lied vom Tod". Brad Pitt hat bereits im Oscar-nominierten "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" bewiesen, dass er selbst in der rauen Prärie nicht fehl am Platz ist. Nun soll angeblich der Partner von Angelina Jolie erneut die Pistolen schwingen und für Hollywood die Hauptrolle als John Marston übernehmen.
Ein Informant heizt die Spekulationen um Brads Mitwirkung in "Red Dead Redemption"weiter an: "Brad ist für die Rolle die ideale Besetzung. Ihm ist sogar Vorentscheidungsrecht zugesprochen worden." Entwickler Rockstar Games hält sich da mit Informationen wesentlich bedeckter. Das US-Studio verweigert jeglichen Kommentar zu den Gerüchten, so lange noch kein Vertrag zur Verfilmung des Spielehits unterschrieben wurde. Brad Pitt kann sich in der Zwischenzeit ganz auf die Dreharbeiten von "Moneyball" konzentrieren - und sich überlegen, wie er das angeblich von Angelina Jolie verhängte Sexverbot aufheben könnte.
Der Konsolenknaller " Red Dead Redemption" enthält alles, was klassische Westernaction auszeichnet: rauchende Colts, schwingende Lassos, attraktive Frauen und jede Menge Feuerwasser. Gerade deshalb griffen Controller-Pistolenhelden besonders bereitwillig zum Western-Shooter von Rockstar Games. Und gerade deshalb ist die Story wie gemacht fürs große Kino. Die Zutaten kennen wir bereits aus anderen großen Präriewerken wie "Spiel mir das Lied vom Tod". Brad Pitt hat bereits im Oscar-nominierten "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" bewiesen, dass er selbst in der rauen Prärie nicht fehl am Platz ist. Nun soll angeblich der Partner von Angelina Jolie erneut die Pistolen schwingen und für Hollywood die Hauptrolle als John Marston übernehmen.
Ein Informant heizt die Spekulationen um Brads Mitwirkung in "Red Dead Redemption"weiter an: "Brad ist für die Rolle die ideale Besetzung. Ihm ist sogar Vorentscheidungsrecht zugesprochen worden." Entwickler Rockstar Games hält sich da mit Informationen wesentlich bedeckter. Das US-Studio verweigert jeglichen Kommentar zu den Gerüchten, so lange noch kein Vertrag zur Verfilmung des Spielehits unterschrieben wurde. Brad Pitt kann sich in der Zwischenzeit ganz auf die Dreharbeiten von "Moneyball" konzentrieren - und sich überlegen, wie er das angeblich von Angelina Jolie verhängte Sexverbot aufheben könnte.
Ein US-Hersteller hat die Turnschuhe zum Patent angemeldet, die sich an Marty McFlys Füßen in "Zurück in die Zukunft" ganz von selbst binden.
Für Bösewicht Biff Tannen mag Marty McFly nur eine "Mistfliege" gewesen sein - aber Millionen Kinozuschauer bewunderten ihn für seinen Mut, für sein Gitarrensolo in "Johnny B. Goode" - und natürlich für seine coolen Gadgets!
Eine der schönsten Erfindungen aus "Zurück in die Zukunft" waren dabei die Turnschuhe mit den automatischen Schnürsenkeln, die sich im zweiten Teil der Kulttrilogie auf Knopfdruck völlig von selbst zubinden. Doch obwohl der Kultfilm mit Michael J. Fox alias Marty McFly erst im Jahr 2015 spielt, plant der US-Schuhfabrikant Nike schon jetzt, den futuristischen Treter tatsächlich auf den Markt zu bringen: Er hat ihn offiziell zum Patent angemeldet!
Damit schließt sich ein Kreis, denn der Schuhriese hatte sein Logo schon damals auf den "Zurück in die Zukunft"-Sneaker geklatscht - einer der frühen Fälle von auffälligem, aber durchaus intelligentem Product Placement.
Leider wollte sich aber noch niemand dazu äußern, wann der selbstschnürende Schuh dann tatsächlich im Laden zu kaufen ist. Für die meisten Fans von "Zurück in die Zukunft" stellt sich aber ohnehin eine noch viel drängendere Frage: Wenn die schon die automatischen Turnschuhe bauen, wann kommt dann endlich das Hoverboard?!??
Auf youtube finden Sie die den Turnschuh-Clip aus "Zurück in die Zukunft" unter:
www.youtube.com/watch?v=28Wa5L-fkkM
Eine der schönsten Erfindungen aus "Zurück in die Zukunft" waren dabei die Turnschuhe mit den automatischen Schnürsenkeln, die sich im zweiten Teil der Kulttrilogie auf Knopfdruck völlig von selbst zubinden. Doch obwohl der Kultfilm mit Michael J. Fox alias Marty McFly erst im Jahr 2015 spielt, plant der US-Schuhfabrikant Nike schon jetzt, den futuristischen Treter tatsächlich auf den Markt zu bringen: Er hat ihn offiziell zum Patent angemeldet!
Damit schließt sich ein Kreis, denn der Schuhriese hatte sein Logo schon damals auf den "Zurück in die Zukunft"-Sneaker geklatscht - einer der frühen Fälle von auffälligem, aber durchaus intelligentem Product Placement.
Leider wollte sich aber noch niemand dazu äußern, wann der selbstschnürende Schuh dann tatsächlich im Laden zu kaufen ist. Für die meisten Fans von "Zurück in die Zukunft" stellt sich aber ohnehin eine noch viel drängendere Frage: Wenn die schon die automatischen Turnschuhe bauen, wann kommt dann endlich das Hoverboard?!??
Auf youtube finden Sie die den Turnschuh-Clip aus "Zurück in die Zukunft" unter:
www.youtube.com/watch?v=28Wa5L-fkkM

"Hurt Locker"-Star Jeremy Renner soll Tom Cruise in '"Mission: Impossible IV" erst verstärken - und danach möglicherweise ersetzen.
Kein Vertrauen mehr in die Kraft des einstigen Kinokassenmagneten: Tom Cruise muss sich die Hauptrolle in "MI:4" mit Jeremy Renner teilen.
In "The Hurt Locker" ging es für Jeremy Renner darum, möglichst geräuscharm Bomben aus dem Verkehr zu ziehen. In "Mission: Impossible IV" soll er nun mit viel Getöse welche legen. Der Star aus dem oscargekrönten Irak-Drama wurde Tom Cruise an die Seite gestellt. Die Gründe dafür sind pikant.
Die Studiobosse bei Paramount hatten dem einstigen Kassenmagneten Tom Cruise ein Ultimatum gestellt: Wird das "Knight and Day"-Spektakel kein Erfolg, mischen wir die Karten bei "M:I 4" neu. Auch der massive Einsatz von Cameron Diaz in ultrakurzen Miniröcken bei einem guten Dutzend Filmpremieren rund um den Globus half nicht: "Knight and Day" ging unter und das Vertrauen in Tom Cruise als Zugpferd für die "Mission: Impossible"-Serie war dahin.
Nachdem die Reißleine für "Mission: Impossible IV" gezogen war, ging es nur noch darum, wen man für die Serie rekrutiert - auf Augenhöhe mit Tom Cruise. Neben Jeremy Renner, der, wie es nun heißt, den Zuschlag bekam, nahm auch sein "Hurt Locker"-Kollege Anthony Mackie am Casting teil. Weitere Bewerber für den Job waren unter anderem Chris Pine (Der "Star Trek"-Kirk) und Tom Hardy ("Inception" und der neue "Mad Max").
Falls Tom Cruise nach "M:I 4" beleidigt seinen Agenten Ethan Hunt in Rente schickt (oder gezwungen wird, es zu tun), soll Jeremy Renner die Serie im Alleingang weitertreiben. Das alte Team hält auch dem neuen Mann den Rücken frei: "Mission: Impossible"-Urgestein Ving Rhames ist auf jeden Fall wieder dabei, auch Simon Pegg hat zugesagt. Regie führt Brad Bird, dem der Erfolg an den Fingern klebt. Allerdings bisher nur in Animationsgewerbe: Er realisierte für Pixar unter anderem die Hits "Ratatouille" und "Die Unglaublichen - The Incredibles".
Gedreht wird "Mission: Impossible IV" in Vancouver, Prag und und Dubai, als Kinostart ist der 16. Dezember 2011 anvisiert.
In "The Hurt Locker" ging es für Jeremy Renner darum, möglichst geräuscharm Bomben aus dem Verkehr zu ziehen. In "Mission: Impossible IV" soll er nun mit viel Getöse welche legen. Der Star aus dem oscargekrönten Irak-Drama wurde Tom Cruise an die Seite gestellt. Die Gründe dafür sind pikant.
Die Studiobosse bei Paramount hatten dem einstigen Kassenmagneten Tom Cruise ein Ultimatum gestellt: Wird das "Knight and Day"-Spektakel kein Erfolg, mischen wir die Karten bei "M:I 4" neu. Auch der massive Einsatz von Cameron Diaz in ultrakurzen Miniröcken bei einem guten Dutzend Filmpremieren rund um den Globus half nicht: "Knight and Day" ging unter und das Vertrauen in Tom Cruise als Zugpferd für die "Mission: Impossible"-Serie war dahin.
Nachdem die Reißleine für "Mission: Impossible IV" gezogen war, ging es nur noch darum, wen man für die Serie rekrutiert - auf Augenhöhe mit Tom Cruise. Neben Jeremy Renner, der, wie es nun heißt, den Zuschlag bekam, nahm auch sein "Hurt Locker"-Kollege Anthony Mackie am Casting teil. Weitere Bewerber für den Job waren unter anderem Chris Pine (Der "Star Trek"-Kirk) und Tom Hardy ("Inception" und der neue "Mad Max").
Falls Tom Cruise nach "M:I 4" beleidigt seinen Agenten Ethan Hunt in Rente schickt (oder gezwungen wird, es zu tun), soll Jeremy Renner die Serie im Alleingang weitertreiben. Das alte Team hält auch dem neuen Mann den Rücken frei: "Mission: Impossible"-Urgestein Ving Rhames ist auf jeden Fall wieder dabei, auch Simon Pegg hat zugesagt. Regie führt Brad Bird, dem der Erfolg an den Fingern klebt. Allerdings bisher nur in Animationsgewerbe: Er realisierte für Pixar unter anderem die Hits "Ratatouille" und "Die Unglaublichen - The Incredibles".
Gedreht wird "Mission: Impossible IV" in Vancouver, Prag und und Dubai, als Kinostart ist der 16. Dezember 2011 anvisiert.
Über ein Jahr ist es her, dass John Travoltas Sohn Jett mit nur 16 Jahren plötzlich starb. Nun erwartet Kelly Preston wieder ein Kind.
"Dieses Baby ist einfach nur ein Segen."
Im letzten Jahr verloren John Travolta und seine Ehefrau Kelly Preston ihren gerade mal 16-jährigen Sohn. Der Junge starb überraschend während eines Familienurlaubs auf den Bahamas. Nun gibt es wieder einen Lichtblick für das Paar: Die beiden erwarten ihr drittes Kind - und es wird ein Junge.
Dies gab John Travolta nun stolz bekannt. Seit Mai diesen Jahres weiß die Welt, dass sich im Hause des Stars aus "Nur Samstag Nacht" und "Grease" Nachwuchs ankündigt. Über das Geschlecht des Kindes jedoch herrschte bisher Stillschweigen. Freunde sind sich sicher, dass dieses Baby den Schmerz der Familie nach dem Verlust von Jett etwas mindern könnte: "Dieses Baby ist einfach nur ein Segen", so eine Bekannte.
Das Paar selbst zeigt sich überglücklich, gerade auch, weil Kelly länger versucht hatte, schwanger zu werden: "Wir haben es einige Jahre probiert und schon gar nicht mehr daran geglaubt", so Travolta. "Dieses Kind ist ein Wunder. Wir sind so dankbar und bewegt, auch über die große Anteilnahme und Unterstützung, die uns so viele Menschen haben zukommen lassen."
Im letzten Jahr verloren John Travolta und seine Ehefrau Kelly Preston ihren gerade mal 16-jährigen Sohn. Der Junge starb überraschend während eines Familienurlaubs auf den Bahamas. Nun gibt es wieder einen Lichtblick für das Paar: Die beiden erwarten ihr drittes Kind - und es wird ein Junge.
Dies gab John Travolta nun stolz bekannt. Seit Mai diesen Jahres weiß die Welt, dass sich im Hause des Stars aus "Nur Samstag Nacht" und "Grease" Nachwuchs ankündigt. Über das Geschlecht des Kindes jedoch herrschte bisher Stillschweigen. Freunde sind sich sicher, dass dieses Baby den Schmerz der Familie nach dem Verlust von Jett etwas mindern könnte: "Dieses Baby ist einfach nur ein Segen", so eine Bekannte.
Das Paar selbst zeigt sich überglücklich, gerade auch, weil Kelly länger versucht hatte, schwanger zu werden: "Wir haben es einige Jahre probiert und schon gar nicht mehr daran geglaubt", so Travolta. "Dieses Kind ist ein Wunder. Wir sind so dankbar und bewegt, auch über die große Anteilnahme und Unterstützung, die uns so viele Menschen haben zukommen lassen."
Mit "The Expendables" ist Sylvester Stallone der nächste große Wurf gelungen. Für die Fortsetzung plant er mit Hulk Hogan.
Wrestling-Legende Hulk Hogan dürfte schon bald wieder im Fokus des Interesses stehen. Sylvester Stallone möchte den Hühnen in der Fortsetzung von "The Expendables" nur zu gerne einsetzen.
Trotz seines Alters von mittlerweile über 60 Jahren hat Sylvester Stallone immer noch Hummeln im Hintern. Angetrieben vom Erfolg seines aktuellen Krawall-Krachers "The Expendables" schraubt Sly schon fleißig an der Fortsetzung des Actionhits. Nachdem er im ersten Teil bereits frühere Action-Heroen wie Arnold Schwarzenegger und Mickey Rourke zusammen mit aktuellen Draufgängern wie Jason Stathamvor der Kamera vereinen konnte, strebt er für "Expendables 2" den nächsten Coup an.
So hofft er diesmal von Jean-Claude van Damme keinen Korb mehr zu bekommen. Außerdem rechnet er fest mit der Zusage von Wrestling-Hüne Hulk Hogan. Mit dem 2,01 Meter großen Riesen hatte Stallone bereits 1982 für sein Boxerepos "Rocky 3 - Das Auge des Tigers" zusammengearbeitet.
Hogan hatte sich neben seiner einzigartigen Wrestlerkarriere auch in den Actionhimmel Hollywoods gespielt. Das Ergebnis war Hogans eigene TV-Serie "Thunder in Paradise". Lange dürfte Stallone nicht auf eine Antwort warten müssen. Schließlich kann auch eine lebende Sportlerlegende wie Hulk Hogan momentan jede Form von Publicity gebrauchen. Ebenfalls im Gespräch sind die Muskelberge Vin Diesel und Dwayne Johnson. Sollte Sylvester Stallone sein Wunschteam tatsächlich zusammen bekommen, können wir uns auf einen heißen Actiontanz gefasst machen.
Den hätte Sly beinahe in seiner Villa in Los Angeles gehabt - wenn der Star zuhause gewesen wäre. Ein Fan war so begeistert von "The Expendables", dass er beschloss, seinem Idol einen Besuch abzustatten. Statt sich anzumelden, kletterte er einfach über den meterhohen Zaun.
Die Alarmsirenen surrten, der Sicherheitsdienst hatte leichtes Spiel. Nun sitzt der Klettermaxe in seiner Zelle und wartet, dass ein guter Geist die 2.500 Dollar Kaution bezahlt. Ob sich Stallone wohl erbarmt?
Trotz seines Alters von mittlerweile über 60 Jahren hat Sylvester Stallone immer noch Hummeln im Hintern. Angetrieben vom Erfolg seines aktuellen Krawall-Krachers "The Expendables" schraubt Sly schon fleißig an der Fortsetzung des Actionhits. Nachdem er im ersten Teil bereits frühere Action-Heroen wie Arnold Schwarzenegger und Mickey Rourke zusammen mit aktuellen Draufgängern wie Jason Stathamvor der Kamera vereinen konnte, strebt er für "Expendables 2" den nächsten Coup an.
So hofft er diesmal von Jean-Claude van Damme keinen Korb mehr zu bekommen. Außerdem rechnet er fest mit der Zusage von Wrestling-Hüne Hulk Hogan. Mit dem 2,01 Meter großen Riesen hatte Stallone bereits 1982 für sein Boxerepos "Rocky 3 - Das Auge des Tigers" zusammengearbeitet.
Hogan hatte sich neben seiner einzigartigen Wrestlerkarriere auch in den Actionhimmel Hollywoods gespielt. Das Ergebnis war Hogans eigene TV-Serie "Thunder in Paradise". Lange dürfte Stallone nicht auf eine Antwort warten müssen. Schließlich kann auch eine lebende Sportlerlegende wie Hulk Hogan momentan jede Form von Publicity gebrauchen. Ebenfalls im Gespräch sind die Muskelberge Vin Diesel und Dwayne Johnson. Sollte Sylvester Stallone sein Wunschteam tatsächlich zusammen bekommen, können wir uns auf einen heißen Actiontanz gefasst machen.
Den hätte Sly beinahe in seiner Villa in Los Angeles gehabt - wenn der Star zuhause gewesen wäre. Ein Fan war so begeistert von "The Expendables", dass er beschloss, seinem Idol einen Besuch abzustatten. Statt sich anzumelden, kletterte er einfach über den meterhohen Zaun.
Die Alarmsirenen surrten, der Sicherheitsdienst hatte leichtes Spiel. Nun sitzt der Klettermaxe in seiner Zelle und wartet, dass ein guter Geist die 2.500 Dollar Kaution bezahlt. Ob sich Stallone wohl erbarmt?
Die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte stockt wegen Finanzproblemen. Doch Peter Jackson verspricht eine baldige Entscheidung - auch, ob er Regie führt!
"Garstige kleine Hobbitse!" - "Nein, geh weg und komm nie wieder!"
So wie Gollum in "Der Herr der Ringe" hin und her überlegt, ob er die "Hobbitse" nun hasst und töten soll oder nicht, so schwer fällt Peter Jackson die Entscheidung, ob er den Film über deren berühmtesten Vertreter Bilbo Beutlin selbst inszenieren will.
Der Regiestuhl für die Verfilmung von J.R.R. Tolkiens berühmtem Roman ist vakant, seit der eigentlich vorgesehene Regisseur Guillermo Del Toro ausstieg, weil sich der Drehstart immer wieder verschoben hatte. Grund dafür waren die akuten Finanzprobleme beim Filmstudio MGM, das die Rechte an den "Hobbit"-Verfilmungen hält. Doch bald ist wohl ein zahlungskräftiger Käufer gefunden - und prompt macht Peter Jackson den Mittelerde-Fans in einem Interview neue Hoffnung:
"Wir machen echte Fortschritte, die verzwickte Situation endlich in den Griff zu kriegen", sagt Peter Jackson der Zeitung Dominion Post in Wellington in seiner Heimat Neuseeland, wo nach der "Herr der Ringe"-Trilogie auch die "Hobbit"-Filme entstehen sollen. "Wir dürften schon sehr bald Sicherheit darüber haben, wie es mit 'The Hobbit' weitergeht", so Jackson.
Einen guten Grund dazu - außer der Millionen wartender "Herr der Ringe"-Fans in aller Welt - hat Sir Ian McKellen geliefert. Der Edelmime ist wieder fest als Darsteller für Gandalf eingeplant, drohte aber, er werde das Projekt verlassen, wenn nicht bald die Dreharbeiten begännen.
Peter Jackson hatte nach dem Ausstieg von Guillermo Del Toro mehrfach betont, dass er prinzipiell bereit sei, neben seinem Job als Produzent auch die Regie der beiden "Hobbit"-Filme zu übernehmen. In den letzten Wochen hatte Jackson sogar schon mehrere Verträge für andere Projekte aufgelöst, bei denen er als Regisseur vorgesehen war.
So wie Gollum in "Der Herr der Ringe" hin und her überlegt, ob er die "Hobbitse" nun hasst und töten soll oder nicht, so schwer fällt Peter Jackson die Entscheidung, ob er den Film über deren berühmtesten Vertreter Bilbo Beutlin selbst inszenieren will.
Der Regiestuhl für die Verfilmung von J.R.R. Tolkiens berühmtem Roman ist vakant, seit der eigentlich vorgesehene Regisseur Guillermo Del Toro ausstieg, weil sich der Drehstart immer wieder verschoben hatte. Grund dafür waren die akuten Finanzprobleme beim Filmstudio MGM, das die Rechte an den "Hobbit"-Verfilmungen hält. Doch bald ist wohl ein zahlungskräftiger Käufer gefunden - und prompt macht Peter Jackson den Mittelerde-Fans in einem Interview neue Hoffnung:
"Wir machen echte Fortschritte, die verzwickte Situation endlich in den Griff zu kriegen", sagt Peter Jackson der Zeitung Dominion Post in Wellington in seiner Heimat Neuseeland, wo nach der "Herr der Ringe"-Trilogie auch die "Hobbit"-Filme entstehen sollen. "Wir dürften schon sehr bald Sicherheit darüber haben, wie es mit 'The Hobbit' weitergeht", so Jackson.
Einen guten Grund dazu - außer der Millionen wartender "Herr der Ringe"-Fans in aller Welt - hat Sir Ian McKellen geliefert. Der Edelmime ist wieder fest als Darsteller für Gandalf eingeplant, drohte aber, er werde das Projekt verlassen, wenn nicht bald die Dreharbeiten begännen.
Peter Jackson hatte nach dem Ausstieg von Guillermo Del Toro mehrfach betont, dass er prinzipiell bereit sei, neben seinem Job als Produzent auch die Regie der beiden "Hobbit"-Filme zu übernehmen. In den letzten Wochen hatte Jackson sogar schon mehrere Verträge für andere Projekte aufgelöst, bei denen er als Regisseur vorgesehen war.
Kaum ist er mit dem Remake des Karate-Klassikers voll durchgestartet, schon legt Jaden Smith eine Monster-Rolle nach.
So jung und schon so vielbeschäftigt: Jaden Smith startet jetzt richtig durch.
Statt wie andere Jungs in seinem Alter brav zur Schule zu gehen und nachmittags Hausaufgaben zu machen, wird Will Smiths Sohn bald wieder vor der Kamera stehen. Nach dem Erfolg des "Karate Kid"-Remakes winkt bereits die nächste Rolle, die Jaden Smith bestimmt Spaß machen wird.
In "Monster Witness Relocation Program" darf der 12-Jährige auf stilechte Monsterjagd gehen und sich von schleimigen und menschenfressenden Wesen das Fürchten lehren lassen. Der Kinderfilm basiert auf "Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless", einem Buch von Ahmet Zappa.
Darin macht sich die 11-jährige Minerva gemeinsam mit ihrem Bruder Max auf die Suche nach ihrem Vater. Der ist von Beruf Monsterjäger und wurde gerade vom fiesen König des Bösen entführt. Das sprechende Buch Miss Monstroklopädia und ein mysteriöser Kojote stehen den beiden Kindern zur Seite.
Wer für die weitere Besetzung im Gespräch ist, ist bisher noch nicht bekannt. Dass Jaden Smith mit dabei ist steht jedoch schon so gut wie fest. Immerhin wird sein Vater Will Smith wie bei "Karate Kid" wieder als Produzent dabei sein.
Statt wie andere Jungs in seinem Alter brav zur Schule zu gehen und nachmittags Hausaufgaben zu machen, wird Will Smiths Sohn bald wieder vor der Kamera stehen. Nach dem Erfolg des "Karate Kid"-Remakes winkt bereits die nächste Rolle, die Jaden Smith bestimmt Spaß machen wird.
In "Monster Witness Relocation Program" darf der 12-Jährige auf stilechte Monsterjagd gehen und sich von schleimigen und menschenfressenden Wesen das Fürchten lehren lassen. Der Kinderfilm basiert auf "Die fabelhaften Monsterakten der furchtlosen Minerva McFearless", einem Buch von Ahmet Zappa.
Darin macht sich die 11-jährige Minerva gemeinsam mit ihrem Bruder Max auf die Suche nach ihrem Vater. Der ist von Beruf Monsterjäger und wurde gerade vom fiesen König des Bösen entführt. Das sprechende Buch Miss Monstroklopädia und ein mysteriöser Kojote stehen den beiden Kindern zur Seite.
Wer für die weitere Besetzung im Gespräch ist, ist bisher noch nicht bekannt. Dass Jaden Smith mit dabei ist steht jedoch schon so gut wie fest. Immerhin wird sein Vater Will Smith wie bei "Karate Kid" wieder als Produzent dabei sein.
Eine Mörderin gegen die Söhne ihres Opfers: Superstar Angelina Jolie wird eine beinharte Rolle auf den Leib geschneidert.
Nicht erschrecken: Mit "Erbarmungslos" ist hier nicht etwa ein Remake von Clint Eastwoods grandiosem Western gemeint. Angeline Jolie soll eine verzweifelte Mörderin spielen.
Angelina Jolie, deren Thriller "Salt" gerade bei uns startet, gibt demnächst ihr Debüt als Regisseurin. Sie inszeniert in Bosnien eine Liebesgeschichte aus eigener Feder. Das Geld dafür kommt unter anderem von Produzent Graham King, der Angelina Jolie gerade eine neue, heikle Rolle maßschneidern lässt.
Es geht um die britische TV-Miniserie "Erbarmungslos", für die Autor Christopher McQuarrie ("X-Men Origins: Wolverine 2") gerade eine Kinofassung schreibt. Darin kommt eine wegen Mordes verurteilte Frau gerade aus dem Gefängnis. 15 Jahre zuvor tötete sie zwei Polizisten, nun versucht sie in Freiheit ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Doch die Söhne eines ihrer Opfer erweisen sich als 'erbarmungslos' und wollen Rache.
Zur Doppelmörderin wurde die Figur, als die Polizisten die Farm ihrer Familie zwangsräumen wollten. Es ist also keine Killer-Geschichte, sondern eine vielschichtige Story um Schuld und Sühne. Der Stoff hat ähnliches Potential wie die in "Durchgeknallt - Girl, Interrupted". Für ihre Darstellung als Soziopathin wurde Angelina Jolie 2000 mit einem Oscar ausgezeichnet. Nun sagt sie zwar grundsätzlich nicht Produktionen zu, deren Drehbuch nocht nicht komplett fertig auf dem Tisch liegt, aber für ihr Mitwirken in "Erbarmungslos" spricht dennoch sehr viel.
Es ist die Kombination aus Produzent King und Autor McQuarrie, die nachgerade sicherstellt, dass Angelina Jolie die Rolle annimmt. Graham King, der wiederholt mit Größen wie Leonardo Dicaprio, Robert de Niro und Martin Scorsese gearbeitet hat, war bereits Produzent des Thrillers "The Tourist". Darin spielt Jolie an der Seite von Johnny Depp unter der Regie von Oscargewinner Florian Henckel von Donnersmarck. Im Autorenstab von "The Tourist": Christopher McQuarrie. 'Nur auf Verdacht' kauft man in einer solchen Konstellation keine Filmrechte und schreibt einem Star eine Rolle auf den Leib ...
Angelina Jolie, deren Thriller "Salt" gerade bei uns startet, gibt demnächst ihr Debüt als Regisseurin. Sie inszeniert in Bosnien eine Liebesgeschichte aus eigener Feder. Das Geld dafür kommt unter anderem von Produzent Graham King, der Angelina Jolie gerade eine neue, heikle Rolle maßschneidern lässt.
Es geht um die britische TV-Miniserie "Erbarmungslos", für die Autor Christopher McQuarrie ("X-Men Origins: Wolverine 2") gerade eine Kinofassung schreibt. Darin kommt eine wegen Mordes verurteilte Frau gerade aus dem Gefängnis. 15 Jahre zuvor tötete sie zwei Polizisten, nun versucht sie in Freiheit ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Doch die Söhne eines ihrer Opfer erweisen sich als 'erbarmungslos' und wollen Rache.
Zur Doppelmörderin wurde die Figur, als die Polizisten die Farm ihrer Familie zwangsräumen wollten. Es ist also keine Killer-Geschichte, sondern eine vielschichtige Story um Schuld und Sühne. Der Stoff hat ähnliches Potential wie die in "Durchgeknallt - Girl, Interrupted". Für ihre Darstellung als Soziopathin wurde Angelina Jolie 2000 mit einem Oscar ausgezeichnet. Nun sagt sie zwar grundsätzlich nicht Produktionen zu, deren Drehbuch nocht nicht komplett fertig auf dem Tisch liegt, aber für ihr Mitwirken in "Erbarmungslos" spricht dennoch sehr viel.
Es ist die Kombination aus Produzent King und Autor McQuarrie, die nachgerade sicherstellt, dass Angelina Jolie die Rolle annimmt. Graham King, der wiederholt mit Größen wie Leonardo Dicaprio, Robert de Niro und Martin Scorsese gearbeitet hat, war bereits Produzent des Thrillers "The Tourist". Darin spielt Jolie an der Seite von Johnny Depp unter der Regie von Oscargewinner Florian Henckel von Donnersmarck. Im Autorenstab von "The Tourist": Christopher McQuarrie. 'Nur auf Verdacht' kauft man in einer solchen Konstellation keine Filmrechte und schreibt einem Star eine Rolle auf den Leib ...
"Transformers"-Regisseur Michael Bay steht juristischer Ärger ins Haus, weil sein Bodyguard zwei Disco-Besucher vermöbelt hat.
Weil der Bodyguard von "Transformers"-Regisseur Michael Bay bei einer ungeplanten Trainingseinheit in einer kalifornischen Discothek zwei Gäste aufmischte, hat der Filmemacher nun eine Klage am Hals.
In den Filmen von Michael Bay wird am laufenden Band geschossen und geprügelt, ohne Konsequenzen für den Regisseur so einspielträchtiger Werke wie "Transformers" oder "Harte Jungs - Bad Boys". Doch nun erfährt der Spezialist für brachiale Action, dass das im richtigen Leben anders aussieht. Der Krawallmacher muss sich demnächst vor Gericht verantworten, weil sein Bodyguard angeblich Kleinholz aus zwei Nachtschwärmern gemacht hat. Der Vorfall liegt zwar schon zwei Jahre zurück, kommt aber erst jetzt zur Verhandlung.
Im August 2008 amüsierten sich die beiden Freunde Joshua Stewart und Paul Klimczak im Nachtclub Kiss in Los Angeles, als sie plötzlich mit einem Gast aneinander gerieten. Aufgrund des daraufhin entstandenen Handgemenges wurden die Streithähne kurzerhand vor die Tür des In-Lokals gesetzt. Auf der Straße ging es dann richtig zur Sache.
Die Freunde wollten sich vom Acker machen, doch Michael Bays Personenschützer ließ nicht locker, holte seine Waffe heraus und schlug sie seinen beiden Kontrahenten über den Kopf. Das zumindest behauptet das Duo. Durch die Wucht hätten beide das Bewusstsein verloren. Als sie wieder aufwachten, stellten sie den Verlust einiger Zähne fest. Außerdem plagten sie die Schmerzen von blauen Flecken und gebrochener Knochen.
Die Kläger sehen sich als Opfer und haben deshalb Michael Bay auf Schadenersatz in unbekannter Höhe verklagt. Der "Transformers"-Macher müsse für den Schaden aufkommen, weil er zum damaligen Zeitpunkt der Boss des Angreifers war.
Ob das der Richter genauso sieht, wird sich zeigen. So lange kann sich Bay damit trösten, einen großartigen Kollegen als Fan zu haben. "Batman Begins"- und "Inception"-Dirigent Christopher Nolan liebt die Filme von Michael Bay.
In den Filmen von Michael Bay wird am laufenden Band geschossen und geprügelt, ohne Konsequenzen für den Regisseur so einspielträchtiger Werke wie "Transformers" oder "Harte Jungs - Bad Boys". Doch nun erfährt der Spezialist für brachiale Action, dass das im richtigen Leben anders aussieht. Der Krawallmacher muss sich demnächst vor Gericht verantworten, weil sein Bodyguard angeblich Kleinholz aus zwei Nachtschwärmern gemacht hat. Der Vorfall liegt zwar schon zwei Jahre zurück, kommt aber erst jetzt zur Verhandlung.
Im August 2008 amüsierten sich die beiden Freunde Joshua Stewart und Paul Klimczak im Nachtclub Kiss in Los Angeles, als sie plötzlich mit einem Gast aneinander gerieten. Aufgrund des daraufhin entstandenen Handgemenges wurden die Streithähne kurzerhand vor die Tür des In-Lokals gesetzt. Auf der Straße ging es dann richtig zur Sache.
Die Freunde wollten sich vom Acker machen, doch Michael Bays Personenschützer ließ nicht locker, holte seine Waffe heraus und schlug sie seinen beiden Kontrahenten über den Kopf. Das zumindest behauptet das Duo. Durch die Wucht hätten beide das Bewusstsein verloren. Als sie wieder aufwachten, stellten sie den Verlust einiger Zähne fest. Außerdem plagten sie die Schmerzen von blauen Flecken und gebrochener Knochen.
Die Kläger sehen sich als Opfer und haben deshalb Michael Bay auf Schadenersatz in unbekannter Höhe verklagt. Der "Transformers"-Macher müsse für den Schaden aufkommen, weil er zum damaligen Zeitpunkt der Boss des Angreifers war.
Ob das der Richter genauso sieht, wird sich zeigen. So lange kann sich Bay damit trösten, einen großartigen Kollegen als Fan zu haben. "Batman Begins"- und "Inception"-Dirigent Christopher Nolan liebt die Filme von Michael Bay.
Die TV-Spots zum neuen Schocker des "Sixth Sense"-Machers um eine höllische Aufzugfahrt gehen vielen zu weit. Sehen Sie selbst, warum!
Rums, der Lift bleibt mitten zwischen zwei Stockwerken mit einem Ruck stehen, das Neonlicht flackert kurz, dann ist es still, dunkel und nichts geht mehr ...
Im Aufzug steckenbleiben, das ist sowieso schon eine Horrorvorstellung. Wenn sich die zufällig mitgefangenen Mitbürger dann auch noch als echte Ekelpakete erweisen, wird's umso ungemütlicher. Auf die Spitze getrieben hat das nun Mystery-Meister M. Night Shyamalan. In seinem Horrorschocker "Devil" ist nicht etwa nur ein schwitzender Klaustrophobiker oder der notgeile Nerd aus der Poststelle mit an Bord des defekten Lifts, sondern gleich der Leibhaftige persönlich! Zwei im US-Fernsehen gezeigte Clips dazu waren einigen zartbesaiteten Zusehern zu viel: Sie protestierten beim Sender.
Dabei sind in den Trailern zu "Devil" eigentlich keine explizit brutalen oder schrecklichen Szenen enthalten. Dennoch ist die Atmosphäre extrem bedrohlich. Das liegt auch daran, dass sich M. Night Shyamalan, seines Zeichens eher Experte für Mystery denn für harten Horror, diesmal auf das Drehbuch und die Produktion des Films beschränkte. Den Regiestuhl überließ der "Sixth Sense"-Macher bei "Devil" den Brüdern John Erick und Drew Dowdle, die sich mit "The Poughkeepsie Tapes" und "Quarantäne" als Schockerprofis etablierten.
Auf youtube finden Sie die Clips unter:
www.youtube.com/watch?v=OZ7DLN_v__c]
[http://www.youtube.com/watch?v=GDMW3NQIqZc&feature=player_embedded
In Deutschland kommt "Devil" am 25. November ins Kino.
Im Aufzug steckenbleiben, das ist sowieso schon eine Horrorvorstellung. Wenn sich die zufällig mitgefangenen Mitbürger dann auch noch als echte Ekelpakete erweisen, wird's umso ungemütlicher. Auf die Spitze getrieben hat das nun Mystery-Meister M. Night Shyamalan. In seinem Horrorschocker "Devil" ist nicht etwa nur ein schwitzender Klaustrophobiker oder der notgeile Nerd aus der Poststelle mit an Bord des defekten Lifts, sondern gleich der Leibhaftige persönlich! Zwei im US-Fernsehen gezeigte Clips dazu waren einigen zartbesaiteten Zusehern zu viel: Sie protestierten beim Sender.
Dabei sind in den Trailern zu "Devil" eigentlich keine explizit brutalen oder schrecklichen Szenen enthalten. Dennoch ist die Atmosphäre extrem bedrohlich. Das liegt auch daran, dass sich M. Night Shyamalan, seines Zeichens eher Experte für Mystery denn für harten Horror, diesmal auf das Drehbuch und die Produktion des Films beschränkte. Den Regiestuhl überließ der "Sixth Sense"-Macher bei "Devil" den Brüdern John Erick und Drew Dowdle, die sich mit "The Poughkeepsie Tapes" und "Quarantäne" als Schockerprofis etablierten.
Auf youtube finden Sie die Clips unter:
www.youtube.com/watch?v=OZ7DLN_v__c]
[http://www.youtube.com/watch?v=GDMW3NQIqZc&feature=player_embedded
In Deutschland kommt "Devil" am 25. November ins Kino.
Weil er schon seit Jahren ständig eitrige Mandeln hat, muss sich der "Harry Potter"-Star nun unters Messer legen.
So schön könnte Rupert Grint seine drehfreie Zeit für entspannende Aktivitäten nutzen ...
Doch der tapfere Ron-Darsteller hat sich etwas ganz anderes für seinen Urlaub vorgenommen: eine dringend nötige Operation. Rupert Grint wird sich demnächst unters Messer legen und sich die Mandeln entfernen lassen.
Die ganzen Jahre über hatte der "Harry Potter"-Star immer wieder Mandelentzündungen und starke Halsschmerzen. Damit soll nun ein Ende sein. Bisher ließ es der straffe Terminplan für die Zauber-Reihe einfach nicht zu, dass Rupert Grint für mindestens zwei Wochen krankheitsbedingt ausfällt. Doch jetzt, nach Ende der Dreharbeiten zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", nutzt er die Gelegenheit, sich um seine Gesundheit zu kümmern.
Gerade erst feierte Rupert Grint seinen 22. Geburtstag und ließ es noch einmal richtig krachen, bevor er sich in sein adrettes Krankenhausnachthemd schmeißt und sich in die fähigen Hände des Chirurgen begibt. Das Gute daran: Er wird ganz viel Eis essen dürfen ...
Doch der tapfere Ron-Darsteller hat sich etwas ganz anderes für seinen Urlaub vorgenommen: eine dringend nötige Operation. Rupert Grint wird sich demnächst unters Messer legen und sich die Mandeln entfernen lassen.
Die ganzen Jahre über hatte der "Harry Potter"-Star immer wieder Mandelentzündungen und starke Halsschmerzen. Damit soll nun ein Ende sein. Bisher ließ es der straffe Terminplan für die Zauber-Reihe einfach nicht zu, dass Rupert Grint für mindestens zwei Wochen krankheitsbedingt ausfällt. Doch jetzt, nach Ende der Dreharbeiten zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", nutzt er die Gelegenheit, sich um seine Gesundheit zu kümmern.
Gerade erst feierte Rupert Grint seinen 22. Geburtstag und ließ es noch einmal richtig krachen, bevor er sich in sein adrettes Krankenhausnachthemd schmeißt und sich in die fähigen Hände des Chirurgen begibt. Das Gute daran: Er wird ganz viel Eis essen dürfen ...
Wie "Das Boot", nur mit Panzer - und Monster. Zwei Hollywood-Asse trumpfen mit einer bizarren Weltkriegs-Fantasy auf.
Die Story von "Panzer 88" ist allein für ihre Skurrilität schon einen Oscar wert. Sicherheitshalber macht einer mit, der schon fünf davon im Schrank hat ...
Fünf deutsche Landser und Ilsa tuckern während des 2. Weltkriegs durch Russland. Ilsa ist ein 'King Tiger', der größte Panzer seiner Zeit, und das Quintett in ihrem Bauch ist in geheimer Mission unterwegs. In der frostigen Einöde hat die Besatzung von "Panzer 88" plötzlich eine monströse Kreatur vorm Kanonenrohr ...
Die Story erinnert ein wenig an den Beginn des ersten "Hellboy"-Abenteuers. Kein Wunder: Beides entsprang dem Hirn des Autors Peter Briggs. Anfang des Jahres löste die schräge Idee noch amüsiertes Kopfschütteln aus. Aber die Bekanntgabe von Top-Partnern und erste Skizzen zeigen: "Panzer 88" nimmt nun kräftig Fahrt auf.
Gary Kurtz, Produzent der ersten beiden "Krieg der Sterne"-Filme, stieg als erster dem "Panzer 88" zu und aktivierte sein Netzwerk. Nun weckt Peter Jacksons gesamter Apparat den Tiger in diesem Tank. In dessen "Weta Workshop" sorgt Richard Taylor für unvergessliche Filmdesigns und Effekte. Taylors Team wurde in diesen Kategorien bereits mit fünf Oscars ausgezeichnet.
"Es soll so beklemmend wie 'Das Boot' werden", beschreibt Peter Briggs das Projekt, "die militärischen Aspekte sind absolut realistisch. Wir wollen für das Panzer-Genre erreichen, was 'Jagd auf Roter Oktober' für den U-Boot-Thriller getan hat. Mit einem übernatürlichen Dreh. Ich frage mich, wieso da nicht schon längst jemand drauf gekommen ist." Richard Taylor wird Briggs "Panzer 88" im "Herr der Ringe"-Reich Neuseeland auf die Ketten stellen.
Peter Briggs, der selbst Regie führt, muss für die Realisierung seines Traums mit 20 Millionen Dollar auskommen. Aber ein schmales Budget, kompensiert durch topkreative Leute unter Peter Jacksons Schutzschirm hat schon einmal für eine Sensation gesorgt. Deshalb wird "Panzer 88" nun respektvoll als nächster "District 9" gehandelt.
Fünf deutsche Landser und Ilsa tuckern während des 2. Weltkriegs durch Russland. Ilsa ist ein 'King Tiger', der größte Panzer seiner Zeit, und das Quintett in ihrem Bauch ist in geheimer Mission unterwegs. In der frostigen Einöde hat die Besatzung von "Panzer 88" plötzlich eine monströse Kreatur vorm Kanonenrohr ...
Die Story erinnert ein wenig an den Beginn des ersten "Hellboy"-Abenteuers. Kein Wunder: Beides entsprang dem Hirn des Autors Peter Briggs. Anfang des Jahres löste die schräge Idee noch amüsiertes Kopfschütteln aus. Aber die Bekanntgabe von Top-Partnern und erste Skizzen zeigen: "Panzer 88" nimmt nun kräftig Fahrt auf.
Gary Kurtz, Produzent der ersten beiden "Krieg der Sterne"-Filme, stieg als erster dem "Panzer 88" zu und aktivierte sein Netzwerk. Nun weckt Peter Jacksons gesamter Apparat den Tiger in diesem Tank. In dessen "Weta Workshop" sorgt Richard Taylor für unvergessliche Filmdesigns und Effekte. Taylors Team wurde in diesen Kategorien bereits mit fünf Oscars ausgezeichnet.
"Es soll so beklemmend wie 'Das Boot' werden", beschreibt Peter Briggs das Projekt, "die militärischen Aspekte sind absolut realistisch. Wir wollen für das Panzer-Genre erreichen, was 'Jagd auf Roter Oktober' für den U-Boot-Thriller getan hat. Mit einem übernatürlichen Dreh. Ich frage mich, wieso da nicht schon längst jemand drauf gekommen ist." Richard Taylor wird Briggs "Panzer 88" im "Herr der Ringe"-Reich Neuseeland auf die Ketten stellen.
Peter Briggs, der selbst Regie führt, muss für die Realisierung seines Traums mit 20 Millionen Dollar auskommen. Aber ein schmales Budget, kompensiert durch topkreative Leute unter Peter Jacksons Schutzschirm hat schon einmal für eine Sensation gesorgt. Deshalb wird "Panzer 88" nun respektvoll als nächster "District 9" gehandelt.

Die Geschäftsleitung von Facebook hat "The Social Network" gesehen - und war beleidigt. Eine heikle Szene wurde nun entfernt.
Sex, Drugs & Rock'n'Roll - Damit will man bei der weltgrößten Community nichts zu tun haben.
David Fincher, Regisseur des Facebook-Films "The Social Network", hat einige Änderungen an seinem Film vorgenommen und angeblich eine Szenen entfernt. Wie jetzt bekannt wurde, hat Fincher damit auf Einwände der Facebook-Direktion reagiert, der eine Vorabversion gezeigt wurde.
Am meisten stieß den Geschäftsführern eine Szene mit Justin Timberlake auf, der den Napster-Gründer Sean Parker spielt. Timberlake hält im Film eine Rede, während sich im Hintergrund ein paar Mädchen halbnackt räkeln und anbieten Kokain direkt von ihren Brüsten in die Nase zu ziehen. So etwas wollte Facebook ganz und gar nicht sehen. Die Filmcrew sei dem nun nachgekommen und habe diese Szenen entfernt, erklärt Produzent Scott Rudin.
Beschwert habe sich Facebook auch über die ihrer Meinung nach zu negative Darstellung von Firmengründer Mark Zuckerberg, den Jesse Eisenberg spielt. "Sie sahen sich den Film an und mochten ihn überhaupt nicht", fasst Rudin die Reaktionen zusammen. Davon werde man sich aber nicht weiter stören lassen, denn "wir machen immer noch den Film, den wir uns vorstellen", betont Rudin.
"The Social Network" erzählt die Geschichte des Informatikstudenten Mark Zuckerberg, der zusammen mit Kommilitonen die Plattform entwickelte. Schnell kommt die Gruppe zu Ruhm und Geld und ist bald von dem Erfolg, den das Netzwerk hat, komplett überfordert.
Der Film startet am 7. Oktober im Kino.
David Fincher, Regisseur des Facebook-Films "The Social Network", hat einige Änderungen an seinem Film vorgenommen und angeblich eine Szenen entfernt. Wie jetzt bekannt wurde, hat Fincher damit auf Einwände der Facebook-Direktion reagiert, der eine Vorabversion gezeigt wurde.
Am meisten stieß den Geschäftsführern eine Szene mit Justin Timberlake auf, der den Napster-Gründer Sean Parker spielt. Timberlake hält im Film eine Rede, während sich im Hintergrund ein paar Mädchen halbnackt räkeln und anbieten Kokain direkt von ihren Brüsten in die Nase zu ziehen. So etwas wollte Facebook ganz und gar nicht sehen. Die Filmcrew sei dem nun nachgekommen und habe diese Szenen entfernt, erklärt Produzent Scott Rudin.
Beschwert habe sich Facebook auch über die ihrer Meinung nach zu negative Darstellung von Firmengründer Mark Zuckerberg, den Jesse Eisenberg spielt. "Sie sahen sich den Film an und mochten ihn überhaupt nicht", fasst Rudin die Reaktionen zusammen. Davon werde man sich aber nicht weiter stören lassen, denn "wir machen immer noch den Film, den wir uns vorstellen", betont Rudin.
"The Social Network" erzählt die Geschichte des Informatikstudenten Mark Zuckerberg, der zusammen mit Kommilitonen die Plattform entwickelte. Schnell kommt die Gruppe zu Ruhm und Geld und ist bald von dem Erfolg, den das Netzwerk hat, komplett überfordert.
Der Film startet am 7. Oktober im Kino.
Michelle Rodriguez als Pistolenbraut und Robert De Niro als brutaler korrupter Senator: Im Web kursieren neue Clips zum "Grindhouse"-Ableger "Machete".
Aus Spaß wurde Ernst - verdammt blutiger Ernst!
Eigentlich war "Machete" nur ein Fantasieprojekt, dessen Trailer in der B-Movie-Hommage "Grindhouse" von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez zu sehen war.
Doch die Fans fanden den Clip um einen messerschwingenden Outlaw so faszinierend, dass sie Rodriguez regelrecht bestürmten, den Film tatsächlich zu drehen.
Nun geht der Hype um das Schlitzerspektakel in die nächste Runde: Im Web sind vier Clips aufgetaucht, in denen die vier wichtigsten Figuren aus "Machete" auf ähnlich brachiale Weise vorgestellt werden, wie schon im ersten "Grindhouse"-Pseudotrailer.
Zu sehen sind darin Titelheld Machete, gespielt von Danny Trejo, dazu seine Verfolgerin, die Agentin Sartana (Jessica Alba), außerdem die sexy Revolverbraut Luz (Michelle Rodriguez) und last but not least Robert De Niro als korrupter Senator, den Machete im Auftrag mysteriöser Hintermänner töten soll. Doch diese treiben ein doppeltes Spiel mit Machete - und das ist gar keine gute Idee!
Auf youtube finden Sie die Clips unter:
www.youtube.com/watch?v=9GgE45S7s2o]
[http://www.youtube.com/watch?v=i638zX1v3ko&feature=player_embedded
www.youtube.com/watch?v=eBoFqjCVX6M]
[http://www.youtube.com/watch?v=xcKUm2v8meE&feature=player_embedded
In Deutschland kommt "Machete" am 18. November ins Kino.
Eigentlich war "Machete" nur ein Fantasieprojekt, dessen Trailer in der B-Movie-Hommage "Grindhouse" von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez zu sehen war.
Doch die Fans fanden den Clip um einen messerschwingenden Outlaw so faszinierend, dass sie Rodriguez regelrecht bestürmten, den Film tatsächlich zu drehen.
Nun geht der Hype um das Schlitzerspektakel in die nächste Runde: Im Web sind vier Clips aufgetaucht, in denen die vier wichtigsten Figuren aus "Machete" auf ähnlich brachiale Weise vorgestellt werden, wie schon im ersten "Grindhouse"-Pseudotrailer.
Zu sehen sind darin Titelheld Machete, gespielt von Danny Trejo, dazu seine Verfolgerin, die Agentin Sartana (Jessica Alba), außerdem die sexy Revolverbraut Luz (Michelle Rodriguez) und last but not least Robert De Niro als korrupter Senator, den Machete im Auftrag mysteriöser Hintermänner töten soll. Doch diese treiben ein doppeltes Spiel mit Machete - und das ist gar keine gute Idee!
Auf youtube finden Sie die Clips unter:
www.youtube.com/watch?v=9GgE45S7s2o]
[http://www.youtube.com/watch?v=i638zX1v3ko&feature=player_embedded
www.youtube.com/watch?v=eBoFqjCVX6M]
[http://www.youtube.com/watch?v=xcKUm2v8meE&feature=player_embedded
In Deutschland kommt "Machete" am 18. November ins Kino.
In der Kinderbuchverfilmung von "Mr. Popper's Penguins" wird Grimassenkönig Jim Carrey die Hauptrolle übernehmen.
Pitsch-patsch machen ihre Füßchen und watscheln sich damit in Jim Carreys Herz.
Als Mr. Popper wird der Grimassenkönig in der Kinderbuchverfilmung von "Mr. Popper's Penguins" bald wieder auf der Leinwand zu sehen sein. Die Vorlage zum Familienspaß stammt von Richard und Florence Atwater und handelt von einem einflussreichen Geschäftsmann mit wenig Zeit für soziale Kontakte, der plötzlich sechs Pinguine erbt und auf sie aufpassen muss.
Wie die lustigen Wasservögel erst sein Luxushaus und mit der Zeit auch sein Herz erobern, wird "Freaky Friday"-Regisseur Mark Water kindertauglich in Szene setzen. Dass Jim Carrey die richtige Besetzung für die Rolle ist, hat er schon mit diversen Kinderfilmen wie "Der Grinch" und "Disneys Eine Weihnachtsgeschichte" bewiesen. Ahnung von Tieren hat er seit "Ace Ventura" sowieso.
"Mr. Popper's Penguins" erschien bereits 1938. Das Drehbuch wurde entsprechend für die heutige Zeit aktualisiert. Kinostart ist für 2012 vorgesehen - vielleicht im Winter, wenn Pinguine Hochsaison haben?
Als Mr. Popper wird der Grimassenkönig in der Kinderbuchverfilmung von "Mr. Popper's Penguins" bald wieder auf der Leinwand zu sehen sein. Die Vorlage zum Familienspaß stammt von Richard und Florence Atwater und handelt von einem einflussreichen Geschäftsmann mit wenig Zeit für soziale Kontakte, der plötzlich sechs Pinguine erbt und auf sie aufpassen muss.
Wie die lustigen Wasservögel erst sein Luxushaus und mit der Zeit auch sein Herz erobern, wird "Freaky Friday"-Regisseur Mark Water kindertauglich in Szene setzen. Dass Jim Carrey die richtige Besetzung für die Rolle ist, hat er schon mit diversen Kinderfilmen wie "Der Grinch" und "Disneys Eine Weihnachtsgeschichte" bewiesen. Ahnung von Tieren hat er seit "Ace Ventura" sowieso.
"Mr. Popper's Penguins" erschien bereits 1938. Das Drehbuch wurde entsprechend für die heutige Zeit aktualisiert. Kinostart ist für 2012 vorgesehen - vielleicht im Winter, wenn Pinguine Hochsaison haben?
Noch geschlagene drei Jahre müssen die Fans auf die "Avatar"-Fortsetzung warten. James Cameron will erst noch ein Geheimprojekt realisieren.
"Avatar"-Fans müssen viel Geduld beweisen: Sie können die nächste Reise nach Pandora erst in vier Jahren bei James Cameron buchen.
Erst kürzlich gab James Cameron bekannt, dass er die beiden geplanten "Avatar"-Fortsetzungen am Stück drehen wird. Die Hoffnung, dass es auf diese Weise schon bald viel Neues von Pandora zu sehen gibt, hat er allerdings soeben zerstört: "Avatar 2" kommt nicht vor 2014 in die Kinos.
Im US-Frühstücksfernsehen erklärte Cameron, dass er sich viel Zeit für die weiteren "Avatar"-Filme nehmen will. "Im Augenblick wollen wir Zwei und Drei gemeinsam produzieren," sagte er. "In die Kinos kommen sie ein oder zwei Jahre zeitversetzt. Ich bin gerade dabei, die Geschichte auf die beiden Teile zu verteilen." Über die Story ist bekannt, dass sie in den Ozeanen von Pandora spielt und im Weltraum weitergeht.
"Die beiden Fortsetzungen verbindet ein gemeinsamer Handlungsbogen", so James Cameron, "aber "Avatar 2" bekommt einen vernünftigen Abschluss. Ich will diesen "Matrix"-Effekt vermeiden: 'Verdammt, da bin ich drei Stunden im Kino gesessen und der ganze interessante Scheiß passiert erst am Ende.'"
James Cameron verriet noch, dass er im vergangenen Jahr ein geheimes Drehbuch geschrieben hat, welches er noch vor "Avatar 2" umsetzen will. Das Thema kennt nur er, aber immerhin sickerte durch, dass es eine Realfilm sein wird. Es kommen also Schauspieler zum Einsatz, keine "Avatare". Eine weitere Unterwasser-Dokumentation hat er auch noch in Planung.
"Avatar" ist der erfolgreichste Film aller Zeiten und hat weltweit an den Kinokassen 2,7 Milliarden Dollar umgesetzt. Da ist noch eine '3' vor dem Komma drin, denn am 2. September kommt
"Avatar - Aufbruch nach Pandora (Erweiterte Fassung)" mit acht Extraminuten in die Kinos.
Erst kürzlich gab James Cameron bekannt, dass er die beiden geplanten "Avatar"-Fortsetzungen am Stück drehen wird. Die Hoffnung, dass es auf diese Weise schon bald viel Neues von Pandora zu sehen gibt, hat er allerdings soeben zerstört: "Avatar 2" kommt nicht vor 2014 in die Kinos.
Im US-Frühstücksfernsehen erklärte Cameron, dass er sich viel Zeit für die weiteren "Avatar"-Filme nehmen will. "Im Augenblick wollen wir Zwei und Drei gemeinsam produzieren," sagte er. "In die Kinos kommen sie ein oder zwei Jahre zeitversetzt. Ich bin gerade dabei, die Geschichte auf die beiden Teile zu verteilen." Über die Story ist bekannt, dass sie in den Ozeanen von Pandora spielt und im Weltraum weitergeht.
"Die beiden Fortsetzungen verbindet ein gemeinsamer Handlungsbogen", so James Cameron, "aber "Avatar 2" bekommt einen vernünftigen Abschluss. Ich will diesen "Matrix"-Effekt vermeiden: 'Verdammt, da bin ich drei Stunden im Kino gesessen und der ganze interessante Scheiß passiert erst am Ende.'"
James Cameron verriet noch, dass er im vergangenen Jahr ein geheimes Drehbuch geschrieben hat, welches er noch vor "Avatar 2" umsetzen will. Das Thema kennt nur er, aber immerhin sickerte durch, dass es eine Realfilm sein wird. Es kommen also Schauspieler zum Einsatz, keine "Avatare". Eine weitere Unterwasser-Dokumentation hat er auch noch in Planung.
"Avatar" ist der erfolgreichste Film aller Zeiten und hat weltweit an den Kinokassen 2,7 Milliarden Dollar umgesetzt. Da ist noch eine '3' vor dem Komma drin, denn am 2. September kommt
"Avatar - Aufbruch nach Pandora (Erweiterte Fassung)" mit acht Extraminuten in die Kinos.
Ein Verhüterli mit Nickelbrille namens "Harry Popper" schwingt einladend den Zauberstab - das konnte nur vor Gericht enden!
Wir wollen gar nicht wissen, wieviele Witze in Zusammenhang mit Harry Potter schon über das Wort "Zauberstab" gemacht wurden. Sicher ist: Diesen Scherz finden die Macher der Romanverfilmungen kein bisschen lustig!
Die Anwälte des Filmriesen Warner rüsten zum Großangriff. Da hat sich ein Schweizer Hersteller von Verhüterlis doch tatsächlich erdreistet, die Popularität von Harry Potter für seine Werbung zu missbrauchen. Unter dem Namen "Harry Popper" bringt die Firma Magic X aus dem 7000-Seelen Örtchen Pfäffikon ein Präservativ an den Mann.
Doch es endet nicht beim Namensraub: Auf der Packung prangt ein rotgenopptes Kondommänchen, das Harrys typische Nickelbrille trägt und lasziv einen Zauberstab schwenkt.
Trotzdem behauptet die Schweizer Firma natürlich steif und fest, es sei kein Bezug zu den "Harry Potter"-Filmen angedacht gewesen. Schließlich ist "Harry" in der Schweiz ein durchaus gängiger Vorname, ebenso der Familienname Popper, der auch in Österreich weit verbreitet ist. Ob die Kondompiraten aus Pfäffikon mit dieser Argumentation durchkommen, wird in den nächsten Tagen ein Kantonsgericht befinden.
Beim Filmstudio Warner will man natürlich auf keinen Fall, dass im Vorfeld des großen zweiteiligen Finales "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" die Helden der Familienfilmreihe mit Sexprodukten in Verbindung gebracht werden - auch wenn Hauptdarsteller Daniel Radcliffe sich schon nackt auf einer Theaterbühne zeigte und einen Transvestiten als engen Freund hat. Immerhin steht der Filmstart des ersten Teils bereits am 18. November an.
Die Anwälte des Filmriesen Warner rüsten zum Großangriff. Da hat sich ein Schweizer Hersteller von Verhüterlis doch tatsächlich erdreistet, die Popularität von Harry Potter für seine Werbung zu missbrauchen. Unter dem Namen "Harry Popper" bringt die Firma Magic X aus dem 7000-Seelen Örtchen Pfäffikon ein Präservativ an den Mann.
Doch es endet nicht beim Namensraub: Auf der Packung prangt ein rotgenopptes Kondommänchen, das Harrys typische Nickelbrille trägt und lasziv einen Zauberstab schwenkt.
Trotzdem behauptet die Schweizer Firma natürlich steif und fest, es sei kein Bezug zu den "Harry Potter"-Filmen angedacht gewesen. Schließlich ist "Harry" in der Schweiz ein durchaus gängiger Vorname, ebenso der Familienname Popper, der auch in Österreich weit verbreitet ist. Ob die Kondompiraten aus Pfäffikon mit dieser Argumentation durchkommen, wird in den nächsten Tagen ein Kantonsgericht befinden.
Beim Filmstudio Warner will man natürlich auf keinen Fall, dass im Vorfeld des großen zweiteiligen Finales "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" die Helden der Familienfilmreihe mit Sexprodukten in Verbindung gebracht werden - auch wenn Hauptdarsteller Daniel Radcliffe sich schon nackt auf einer Theaterbühne zeigte und einen Transvestiten als engen Freund hat. Immerhin steht der Filmstart des ersten Teils bereits am 18. November an.
Stallones Ballung von Action-Ikonen kann summiert auf eine stattliche Opferzahl zurückblicken. Und zwar exakt auf... Was? Das wissen Sie nicht?
Die Jungs sind ewig im Geschäft, haben von je her einen nervösen Abzugsfinger - höchste Zeit für eine kurze Zwischenbilanz des Todes.
Ach, die wundervollen 80er Jahre - zumindest in punkto robuster Action das filmische Maß der Dinge. Ohne ethisch-moralische Beißhemmung durften die Recken des beinharten Genres damals noch wegputzen, was immer sich dem patriotischen Ziel in den Weg stellte. Der böse Russe, der ewige Nazi, der verschlagene Asiat - Fieslinge aller Art, Farbe und Größe dienten damals leidglich als Kanonenfutter fürs Großkalibrige. Nix mit "Phaser auf Betäubung!"; das Motto der wilden 80er lautete "Photonentorpedos - Feuer".
Sowas hinterlässt natürlich Spuren. Zumindest cineastische. Und wenn man, wie Sylvester Stallone in "The Expendables", die geballte Feuerkraft der 80er in einem Film versammelt, lohnt sich das Nachrechnen. Headcount: 9 Stars. Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Bruce Willis, Terry Crews, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture, Mickey Rourke - jeder einzelne bewiesenermaßen mit Hang zum Massenmord. Bodycount: Na, was schätzten Sie? Wie viel übles Gelichter hat dieser Stoßtrupp gehäufelt im Lauf seiner mimischen Karriere so weggeputzt? Dabei nicht vergessen, dass Killer-Ikonen wie Rambo (Sly Stallone) oder John McClane (Bruce Willis) sich gleich in mehreren Episoden durch halbe Länder oder Immobilien schnetzeln durften. Dutzenden, wohl eher hunderten Toten, war es dabei ja nicht mal vergönnt, ihr Leben auf der großen Leinwand auszuhauchen. Etliche der dünneren Schlachtplatten und Spätwerke unseres teils schon stark angegrauten Kampftrupps verkrümelten sich ja direkt auf DVD. Aber: Skalp ist Skalp - müssen also alle mitgezählt werden.
Na gut: Ehe das Killerkommando noch ein paar weitere Gräber füllt - und die Statistik prompt nicht mehr stimmt, lösen wir auf: 1.593 Entleibungen tutto completto - womit sie die Gesamtzahl der Opfer des Titanic-Untergangs um mindestens 80 Seelen überrunden. Die beachtlichste Strecke entfällt dabei auf "Universal Soldier" Dolph Lundgren, der mit 632 Niederschlägen das Feld souverän anführt - gefolgt von Sylvester Stallone mit 340 Volltreffern und Jet Li mit soliden 231 Opfern seiner Handkante. Detailverliebte Action-Fans und CSI-Statistiker finden die gesamte History of Violence hier:
Sylvester Stallone träumt von noch mehr Stars
Da geht aber noch mehr, meint "Expendables"-Mastermind Sylvester Stallone: Vom großen US-Erfolg seines Ultra-Actioners beseelt hat er schon erhabene Visionen von Teil 2 mit noch wuchtigeren Helden. Er träumt von Arnold Schwarzenegger in einer großen Rolle, will Kurt Russell, Jean-Claude van Damme, Steven Seagal, Danny Trejo. "Wenn du einen Gewinner am Start hast, bleib dran", ließ er diesbezüglich eine alte Pferdewetten-Weisheit vom Stapel. "Es wäre großartig, wenn die alte Jungs wieder am Start wären - und dazu ein paar von denen, die diesmal nicht dabei waren. Und dazu noch ein bisschen frisches Blut". Interessant. Obwohl man gar nicht so den Eindruck hat, dass der Film an Blutarmut leidet.
Sogar bei der Wahl des nächsten Oberfieslings will er auf bewährte Qualität setzten: "Ich möchte Bruce Willis als Schurke. Ich hab' zu ihm gesagt: 'Bruce, dich würde ich liebend gerne zwei Stunden hetzten - wäre genau mein Ding.'" Bleibt uns eigentlich nur noch, Bruce ein fröhliches "Yippie ya yay - Schweinebacke" zu wünschen. Und zu spekulieren, ob der nächste "Expendables"-Trupp die magische Bodycount-Grenze von 2.000 reißt. Egal, ob mit jungen oder altem Blut.
Ach, die wundervollen 80er Jahre - zumindest in punkto robuster Action das filmische Maß der Dinge. Ohne ethisch-moralische Beißhemmung durften die Recken des beinharten Genres damals noch wegputzen, was immer sich dem patriotischen Ziel in den Weg stellte. Der böse Russe, der ewige Nazi, der verschlagene Asiat - Fieslinge aller Art, Farbe und Größe dienten damals leidglich als Kanonenfutter fürs Großkalibrige. Nix mit "Phaser auf Betäubung!"; das Motto der wilden 80er lautete "Photonentorpedos - Feuer".
Sowas hinterlässt natürlich Spuren. Zumindest cineastische. Und wenn man, wie Sylvester Stallone in "The Expendables", die geballte Feuerkraft der 80er in einem Film versammelt, lohnt sich das Nachrechnen. Headcount: 9 Stars. Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Bruce Willis, Terry Crews, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture, Mickey Rourke - jeder einzelne bewiesenermaßen mit Hang zum Massenmord. Bodycount: Na, was schätzten Sie? Wie viel übles Gelichter hat dieser Stoßtrupp gehäufelt im Lauf seiner mimischen Karriere so weggeputzt? Dabei nicht vergessen, dass Killer-Ikonen wie Rambo (Sly Stallone) oder John McClane (Bruce Willis) sich gleich in mehreren Episoden durch halbe Länder oder Immobilien schnetzeln durften. Dutzenden, wohl eher hunderten Toten, war es dabei ja nicht mal vergönnt, ihr Leben auf der großen Leinwand auszuhauchen. Etliche der dünneren Schlachtplatten und Spätwerke unseres teils schon stark angegrauten Kampftrupps verkrümelten sich ja direkt auf DVD. Aber: Skalp ist Skalp - müssen also alle mitgezählt werden.
Na gut: Ehe das Killerkommando noch ein paar weitere Gräber füllt - und die Statistik prompt nicht mehr stimmt, lösen wir auf: 1.593 Entleibungen tutto completto - womit sie die Gesamtzahl der Opfer des Titanic-Untergangs um mindestens 80 Seelen überrunden. Die beachtlichste Strecke entfällt dabei auf "Universal Soldier" Dolph Lundgren, der mit 632 Niederschlägen das Feld souverän anführt - gefolgt von Sylvester Stallone mit 340 Volltreffern und Jet Li mit soliden 231 Opfern seiner Handkante. Detailverliebte Action-Fans und CSI-Statistiker finden die gesamte History of Violence hier:
Sylvester Stallone träumt von noch mehr Stars
Da geht aber noch mehr, meint "Expendables"-Mastermind Sylvester Stallone: Vom großen US-Erfolg seines Ultra-Actioners beseelt hat er schon erhabene Visionen von Teil 2 mit noch wuchtigeren Helden. Er träumt von Arnold Schwarzenegger in einer großen Rolle, will Kurt Russell, Jean-Claude van Damme, Steven Seagal, Danny Trejo. "Wenn du einen Gewinner am Start hast, bleib dran", ließ er diesbezüglich eine alte Pferdewetten-Weisheit vom Stapel. "Es wäre großartig, wenn die alte Jungs wieder am Start wären - und dazu ein paar von denen, die diesmal nicht dabei waren. Und dazu noch ein bisschen frisches Blut". Interessant. Obwohl man gar nicht so den Eindruck hat, dass der Film an Blutarmut leidet.
Sogar bei der Wahl des nächsten Oberfieslings will er auf bewährte Qualität setzten: "Ich möchte Bruce Willis als Schurke. Ich hab' zu ihm gesagt: 'Bruce, dich würde ich liebend gerne zwei Stunden hetzten - wäre genau mein Ding.'" Bleibt uns eigentlich nur noch, Bruce ein fröhliches "Yippie ya yay - Schweinebacke" zu wünschen. Und zu spekulieren, ob der nächste "Expendables"-Trupp die magische Bodycount-Grenze von 2.000 reißt. Egal, ob mit jungen oder altem Blut.
Bisher gab es nur Gerüchte, doch nun bestätigte Shia LaBeouf, dass Steven Spielberg bereits mit Hochdruck an "Indiana Jones 5" arbeitet.
"Nummer 5 lebt!" - Diese je nach Sichtweise frohe oder skeptisch machende Botschaft über das nächste "Indiana Jones"-Abenteuer vermeldet Shia LaBeouf.
Bisher gab es über "Indiana Jones 5" hauptsächlich Gerüchte und Mutmaßungen. Mit "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" gelang die Wiederbelebung der "Indiana Jones"-Reihe eher schlecht als recht. Eine weitere Fortsetzung wurde immer mal wieder ins Gespräch gebracht, aber handfeste Fakten gab es nicht. Bis jetzt. Denn nun redet einer der Beteiligten Tacheles.
Shia LaBeouf verriet nämlich in einem Interview, dass Steven Spielberg bereits ganz konkret an der Produktion von "Indiana Jones 5" arbeitet, und das Projekt bereits weit über die vage Planungsphase hinaus sei.
"Steven bat mich in sein Büro, er erklärte mir detailliert die Story und ich konnte bereits die ersten Entwürfe des Drehbuchs ansehen", erklärte der Schauspieler, der im vierten Teil Harrison Fords alias Indiana Jones' Sohn spielt. "Es klang für mich absolut verrückt, aber sehr, sehr cool!"
Was genau er da zu lesen und hören bekam, wollte LaBeouf dann aber nicht verraten. Und auch auf die Gerüchte, "Indy 5" könnte den Powerarchäologen entweder ins Bermuda-Dreieck oder nach Atlantis führen, ging er mit keinem Wort ein.
"Das Buch ist, wie gesagt, noch in einem frühen Stadium", so Shia LaBeouf. "Und das, was ich gelesen habe, ließ keinen Rückschluss darauf zu, wo genau die Handlung spielt!" Bei dieser Bemerkung jedoch zeigte der Jungstar laut den Kollegen ein fast schon Indy-reifes Grinsen - was die Glaubwürdigkeit der Aussagen nicht unbedingt untermauert.
Bisher gab es über "Indiana Jones 5" hauptsächlich Gerüchte und Mutmaßungen. Mit "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" gelang die Wiederbelebung der "Indiana Jones"-Reihe eher schlecht als recht. Eine weitere Fortsetzung wurde immer mal wieder ins Gespräch gebracht, aber handfeste Fakten gab es nicht. Bis jetzt. Denn nun redet einer der Beteiligten Tacheles.
Shia LaBeouf verriet nämlich in einem Interview, dass Steven Spielberg bereits ganz konkret an der Produktion von "Indiana Jones 5" arbeitet, und das Projekt bereits weit über die vage Planungsphase hinaus sei.
"Steven bat mich in sein Büro, er erklärte mir detailliert die Story und ich konnte bereits die ersten Entwürfe des Drehbuchs ansehen", erklärte der Schauspieler, der im vierten Teil Harrison Fords alias Indiana Jones' Sohn spielt. "Es klang für mich absolut verrückt, aber sehr, sehr cool!"
Was genau er da zu lesen und hören bekam, wollte LaBeouf dann aber nicht verraten. Und auch auf die Gerüchte, "Indy 5" könnte den Powerarchäologen entweder ins Bermuda-Dreieck oder nach Atlantis führen, ging er mit keinem Wort ein.
"Das Buch ist, wie gesagt, noch in einem frühen Stadium", so Shia LaBeouf. "Und das, was ich gelesen habe, ließ keinen Rückschluss darauf zu, wo genau die Handlung spielt!" Bei dieser Bemerkung jedoch zeigte der Jungstar laut den Kollegen ein fast schon Indy-reifes Grinsen - was die Glaubwürdigkeit der Aussagen nicht unbedingt untermauert.
Wirbel um Brad Pitt: Der Superstar sagt in einer Doku, die Verantwortlichen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko könnten zum Tode verurteilt werden.
Tote Tiere überall, ein auf Jahrzehnte verseuchtes Ökosystem und unabschätzbare Langzeitfolgen.
Das Bild, das sich am Golf von Mexiko offenbart, ist zweifelsohne ein grausiges. Besonders einem Superstar gehen die Folgen der Ölkatastrophe nach der Explosion der Bohrplattform Depp Water Horizon nahe: Brad Pitt.
Der Schauspieler engagiert sich schon seit den Verwüstungen durch den Hurricane Katrina vor fünf Jahren besonders für die Gegend um New Orleans, die nun durch Millionen Liter ausgelaufenes Öl erneut schwer geschädigt wurde. Brad Pitt ließ nach Katrina 150 Häuser für Menschen bauen, die durch den Hurrikan obdachlos geworden waren. Außerdem tritt der Star in einer Doku von Regisseur Spike Lee auf, die das Hurrikan-Desaster mit der amerikanischen Umweltpolitik in Verbindung bringt.
Am Ende dieser Doku, die in den letzten Filmminuten auch auf die Ölpest eingeht, hat sich Brad Pitt zu einer umstrittenen Aussage hinreißen lassen: "Ich war noch nie für die Todesstrafe - aber jetzt muss ich noch einmal darüber nachdenken!"
Nun schlagen die Wellen des Protestes gegen diese Äußerung von Brad Pitt natürlich hoch. Dabei wollte Regisseur Spike Lee seine Katrina-Doku eigentlich versöhnlich enden lassen: mit dem Sieg des Football-Teams New Orleans Saints beim Superbowl, dem größten US-Sportereignis. Doch Lee entschloss sich kurzfristig, die neue Umwelt-Tragödie doch nicht außen vor zu lassen und nahm auch noch die 3-monatige Ölkatastrophe mit auf - inklusive Brad Pitts explosivem Kommentar.
In den USA wird die Doku "If God is Willing and Da Creek Don't Rise - So Gott will und der Pegel nicht steigt" am Montagabend im Fernsehen gezeigt, und das mit Brad Pitts umstrittenen Kommentar. Auf die Reaktionen darf man gespannt sein.
Währenddessen hat Brad Pitts Lebensgefährtin Angelina Jolie ein neues Projekt angekündigt, das ebenfalls politischen Zündstoff bergen könnte: Bei einem Überraschungsbesuch in Sarajewo erklärte Jolie, sie wolle einen Film über eine Liebe während des Bosnienkrieges zwischen 1992 und 1995 produzieren - mit Schauspielern aus der Region. "Das wird kein politisches Statement, sondern eine Liebesgeschichte", betonte Angelina Jolie dabei. "Ich will so viele Einheimische am Set haben und so viel wie möglich über sie lernen."
Das Bild, das sich am Golf von Mexiko offenbart, ist zweifelsohne ein grausiges. Besonders einem Superstar gehen die Folgen der Ölkatastrophe nach der Explosion der Bohrplattform Depp Water Horizon nahe: Brad Pitt.
Der Schauspieler engagiert sich schon seit den Verwüstungen durch den Hurricane Katrina vor fünf Jahren besonders für die Gegend um New Orleans, die nun durch Millionen Liter ausgelaufenes Öl erneut schwer geschädigt wurde. Brad Pitt ließ nach Katrina 150 Häuser für Menschen bauen, die durch den Hurrikan obdachlos geworden waren. Außerdem tritt der Star in einer Doku von Regisseur Spike Lee auf, die das Hurrikan-Desaster mit der amerikanischen Umweltpolitik in Verbindung bringt.
Am Ende dieser Doku, die in den letzten Filmminuten auch auf die Ölpest eingeht, hat sich Brad Pitt zu einer umstrittenen Aussage hinreißen lassen: "Ich war noch nie für die Todesstrafe - aber jetzt muss ich noch einmal darüber nachdenken!"
Nun schlagen die Wellen des Protestes gegen diese Äußerung von Brad Pitt natürlich hoch. Dabei wollte Regisseur Spike Lee seine Katrina-Doku eigentlich versöhnlich enden lassen: mit dem Sieg des Football-Teams New Orleans Saints beim Superbowl, dem größten US-Sportereignis. Doch Lee entschloss sich kurzfristig, die neue Umwelt-Tragödie doch nicht außen vor zu lassen und nahm auch noch die 3-monatige Ölkatastrophe mit auf - inklusive Brad Pitts explosivem Kommentar.
In den USA wird die Doku "If God is Willing and Da Creek Don't Rise - So Gott will und der Pegel nicht steigt" am Montagabend im Fernsehen gezeigt, und das mit Brad Pitts umstrittenen Kommentar. Auf die Reaktionen darf man gespannt sein.
Währenddessen hat Brad Pitts Lebensgefährtin Angelina Jolie ein neues Projekt angekündigt, das ebenfalls politischen Zündstoff bergen könnte: Bei einem Überraschungsbesuch in Sarajewo erklärte Jolie, sie wolle einen Film über eine Liebe während des Bosnienkrieges zwischen 1992 und 1995 produzieren - mit Schauspielern aus der Region. "Das wird kein politisches Statement, sondern eine Liebesgeschichte", betonte Angelina Jolie dabei. "Ich will so viele Einheimische am Set haben und so viel wie möglich über sie lernen."
Der millionenschwere "Harry Potter"-Star Rupert Grint trägt wie seine Filmfigur Ron ein einziges Paar Turnschuhe, bis es auseinander fällt.
Schuhtick kann man Rupert Grints Veranlagung ganz sicher nicht nennen. Vielleicht schon eher Schuhphobie?
Der "Harry Potter"-Star gab zu, nur ein einziges Paar Turnschuhe zu besitzen, das zugleich auch sein einziges Schuhpaar überhaupt ist. Dabei hätte Rupert Grint nach sieben Teilen der Zauberreihe nun wirklich genug Geld, um sich wie andere Menschen auch öfter mal ein Paar zu kaufen, das ihm gefällt.
Allerdings scheint Rupert Grint einfach keinen großen Wert auf Alternativen bei der Fußbekleidung zu legen: "Wenn ich ein Paar finde, ziehe ich es solange an, bis es auseinanderfällt." Und dann kauft er sich ein neues und trägt es jeden Tag, bis auch dieses Paar den Strapazen nicht mehr Stand halten kann.
Aber irgendwo muss auch ein Rupert Grint seine Millionen anlegen. Das tut er bevorzugt in Elektrogeräten und allerlei Schnickschnack für sein Zuhause. In seiner Wohnung in London hat der Ron-Darsteller beispielsweise ein ganzes Kino eingerichtet. Dort kann er seinen Freunden bald eine Exklusiv-Vorführung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" geben.
Der "Harry Potter"-Star gab zu, nur ein einziges Paar Turnschuhe zu besitzen, das zugleich auch sein einziges Schuhpaar überhaupt ist. Dabei hätte Rupert Grint nach sieben Teilen der Zauberreihe nun wirklich genug Geld, um sich wie andere Menschen auch öfter mal ein Paar zu kaufen, das ihm gefällt.
Allerdings scheint Rupert Grint einfach keinen großen Wert auf Alternativen bei der Fußbekleidung zu legen: "Wenn ich ein Paar finde, ziehe ich es solange an, bis es auseinanderfällt." Und dann kauft er sich ein neues und trägt es jeden Tag, bis auch dieses Paar den Strapazen nicht mehr Stand halten kann.
Aber irgendwo muss auch ein Rupert Grint seine Millionen anlegen. Das tut er bevorzugt in Elektrogeräten und allerlei Schnickschnack für sein Zuhause. In seiner Wohnung in London hat der Ron-Darsteller beispielsweise ein ganzes Kino eingerichtet. Dort kann er seinen Freunden bald eine Exklusiv-Vorführung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" geben.
Zwei Oscar-Gewinner, ein Bestseller: Sandra Bullock und Tom Hanks werden für "Extrem laut und unglaublich nah" gehandelt
Der blutjunge Autor Jonathan Safran Foer begeistert die Literaturwelt, jetzt wird sein zweites Werk verfilmt. Die Hauptrollen sollen Tom Hanks und Sandra Bullock übernehmen.
Zwei Oscar-Preisträger als Ehepaar in der Verfilmung eines gefeierten Romans? Das klingt nach ganz großem Kino - und nach vielen weiteren Filmpreisen.
Tom Hanks (Oscars für "Philadelphia" und "Forrest Gump") soll gemeinsam mit Sandra Bullock (Oscar für "Blind Side - Die große Chance") die Leinwand-Adaption von "Extrem laut und unglaublich nah" stemmen.
Autor ist der 28-jährige Literatur-Shootingstar Jonathan Safran Foer, zur Zeit mit "Tiere essen" international in den Bestseller-Listen. Bereits sein erstes Werk "Alles ist erleuchtet" wurde verfilmt, mit "Herr der Ringe"-Star Elijah Wood in der Hauptrolle.
Noch mehr Oscarglanz erstrahlt, wenn man einen Blick auf Regie und Drehbuch wirft: Inszenieren soll den Film Stephen Daldry, der drei Nominierungen vorweist (zuletzt für "Der Vorleser"). Das Drehbuch adaptiert Eric Roth, für Tom Hanks kein Unbekannter: Er schrieb das Skript für "Forrest Gump" und heimste dafür ebenfalls einen Goldjungen ein.
Jonathan Safran Foers "Extrem laut und unglaublich nah" erzählt die Geschichte eines neunjährigen Jungen, der sich auf eine Odyssee durch New York begibt. Sein Vater starb bei den Anschlägen vom 11. September 2001. In dessen Hinterlassenschaft findet der Junge einen Schlüssel, zu dem er nun das Schloss sucht. Tom Hanks und Sandra Bullock sollen die Eltern spielen - wenn es hier für sie Oscars zu verteilen gibt, dann höchstens für die Nebenrollen. Ohne Frage wird ihnen ein talentierter Knirps bei diesem Stoff die Schau stehlen.
Zwei Oscar-Preisträger als Ehepaar in der Verfilmung eines gefeierten Romans? Das klingt nach ganz großem Kino - und nach vielen weiteren Filmpreisen.
Tom Hanks (Oscars für "Philadelphia" und "Forrest Gump") soll gemeinsam mit Sandra Bullock (Oscar für "Blind Side - Die große Chance") die Leinwand-Adaption von "Extrem laut und unglaublich nah" stemmen.
Autor ist der 28-jährige Literatur-Shootingstar Jonathan Safran Foer, zur Zeit mit "Tiere essen" international in den Bestseller-Listen. Bereits sein erstes Werk "Alles ist erleuchtet" wurde verfilmt, mit "Herr der Ringe"-Star Elijah Wood in der Hauptrolle.
Noch mehr Oscarglanz erstrahlt, wenn man einen Blick auf Regie und Drehbuch wirft: Inszenieren soll den Film Stephen Daldry, der drei Nominierungen vorweist (zuletzt für "Der Vorleser"). Das Drehbuch adaptiert Eric Roth, für Tom Hanks kein Unbekannter: Er schrieb das Skript für "Forrest Gump" und heimste dafür ebenfalls einen Goldjungen ein.
Jonathan Safran Foers "Extrem laut und unglaublich nah" erzählt die Geschichte eines neunjährigen Jungen, der sich auf eine Odyssee durch New York begibt. Sein Vater starb bei den Anschlägen vom 11. September 2001. In dessen Hinterlassenschaft findet der Junge einen Schlüssel, zu dem er nun das Schloss sucht. Tom Hanks und Sandra Bullock sollen die Eltern spielen - wenn es hier für sie Oscars zu verteilen gibt, dann höchstens für die Nebenrollen. Ohne Frage wird ihnen ein talentierter Knirps bei diesem Stoff die Schau stehlen.

Der Bomber aus "The Expendables" hätte nach Stallones Wünschen die Premiere zieren sollen. Doch da war die Maschine bereits verschrottet.
Klotzen, nicht kleckern! Das dachte sich Sylvester Stallone für Premiere von "The Expendables". Doch die Schrottpresse kam dem Action-Star in die Quere.
Sylvester Stallone wollte kurzfristig die Premieren-Feier von "The Expendables" in Los Angeles vor anderthalb Wochen mit einem spektakulären Gadget aufpeppen: Er plante den Uralt-Bomber, der für einige der spektakulärsten Filmszenen des Action-Knüllers sorgt, an den roten Teppich in Hollywood zu stellen.
Doch eine Schrottpresse machte dem Star einen Strich durch die Rechnung. Denn während sein Management bereits mit Schwertransport-Firmen verhandelte, stellte sich heraus, dass das Flugzeug unmittelbar nach Ende der Dreharbeiten verschrottet wurde und nun nichts weiter als ein unhandlicher Würfel Altmetall ist.
"Sylvester hatte Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um den Flieger zu bekommen", schmunzelte Filmkollege Jason Statham im Interview. "Es hat im förmlich das Herz gebrochen, als er erfuhr, dass er verschrottet wurde." Statham selbst gab sich da weniger nostalgisch: "Schon während der Dreharbeiten hatte ich in dem Ding ein mulmiges Gefühl. Die Maschine war 30 Jahre nicht im Dienst."
Stallone dagagen zeigt sich geknickt: "So eine schöne Maschine! Eine Schande, dass wir nicht schnell genug waren, sie vor der Presse zu retten." Angeblich überlegt der Action-Star nun sogar, den Altmetall-Würfel zu kaufen und einem Filmmuseum zu schenken.
Sylvester Stallone wollte kurzfristig die Premieren-Feier von "The Expendables" in Los Angeles vor anderthalb Wochen mit einem spektakulären Gadget aufpeppen: Er plante den Uralt-Bomber, der für einige der spektakulärsten Filmszenen des Action-Knüllers sorgt, an den roten Teppich in Hollywood zu stellen.
Doch eine Schrottpresse machte dem Star einen Strich durch die Rechnung. Denn während sein Management bereits mit Schwertransport-Firmen verhandelte, stellte sich heraus, dass das Flugzeug unmittelbar nach Ende der Dreharbeiten verschrottet wurde und nun nichts weiter als ein unhandlicher Würfel Altmetall ist.
"Sylvester hatte Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um den Flieger zu bekommen", schmunzelte Filmkollege Jason Statham im Interview. "Es hat im förmlich das Herz gebrochen, als er erfuhr, dass er verschrottet wurde." Statham selbst gab sich da weniger nostalgisch: "Schon während der Dreharbeiten hatte ich in dem Ding ein mulmiges Gefühl. Die Maschine war 30 Jahre nicht im Dienst."
Stallone dagagen zeigt sich geknickt: "So eine schöne Maschine! Eine Schande, dass wir nicht schnell genug waren, sie vor der Presse zu retten." Angeblich überlegt der Action-Star nun sogar, den Altmetall-Würfel zu kaufen und einem Filmmuseum zu schenken.
Emma Watson alias Hermine Granger aus "Harry Potter" darf ihre selbst entworfene Klamottenkollektion auf einem königlichen Festival präsentieren.
Sie ist das Idol von Millionen Harry Potter-Fans. Doch auf einer königlichen Wiese wird selbst Hermine wieder zum kleinen Mädchen ...
Es ist eine riesengroße Ehre für "Harry Potter"-Schönheit Emma Watson: Die Hermine-Darstellerin darf ihre erste eigene Modelinie im Garten des Prince of Wales zeigen!
Emma Watson hat ihre Designs in Zusammenarbeit mit dem ökologisch orientierten Label "People Tree" entwickelt. Weil sich Prinz Charles seit jeher sehr für Umweltprojekte einsetzt, hat er die Kollektion von Emma Watson als Highlight eines 12-tägigen Festivals eingeladen, das den Namen trägt "A Garden Party to Make a Difference", also etwa "Eine Gartenparty, die etwas bewegt". Dabei gibt es Theateraufführungen, Kochshows mit ökologischen Zutaten - und eben auch Modeshows.
Emma Watson zeigt sich begeistert von der Einladung: "Diese Initiative des Prince of Wales ist eine absolut brillante Idee", lobt sie.
Bleibt nur zu hoffen, dass Emma bei ihren Kleidern nicht aus Versehen den unsichtbar machendem Stoff erwischt hat, den Harry Potter immer zur Tarnung benützt: Die Models würden bei Watsons Modeshow wie Geister über den Laufsteg stolzieren - da käme bei Prinz Charles zu den berühmten großen Ohren auch noch eine heruntergeklappte Kinnlade hinzu.
Darauf hoffen natürlich alle Harry Potter-Darsteller bei ihren Fans, wenn das große zweiteilige Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ins Kino kommt. Daniel Radcliffe verspricht dabei eine Steigerung:
"Der erste Teil ist eine etwas seltsame Art von Roadmovie", erklärt der Hauptdarsteller. "Die Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine wird zum ersten Mal ernsthaft in Frage gestellt. Insgesamt geht es noch etwas ruhiger zu als im zweiten Film. Der ist dann eine atemlose Achterbahnfahrt voller Raubzüge und Kämpfe, die in einer epischen Schlacht gipfelt."
Und beim finalen Duell mit Lord Voldemort wird Harry auch kein Tarnumhang mehr schützen ...
Es ist eine riesengroße Ehre für "Harry Potter"-Schönheit Emma Watson: Die Hermine-Darstellerin darf ihre erste eigene Modelinie im Garten des Prince of Wales zeigen!
Emma Watson hat ihre Designs in Zusammenarbeit mit dem ökologisch orientierten Label "People Tree" entwickelt. Weil sich Prinz Charles seit jeher sehr für Umweltprojekte einsetzt, hat er die Kollektion von Emma Watson als Highlight eines 12-tägigen Festivals eingeladen, das den Namen trägt "A Garden Party to Make a Difference", also etwa "Eine Gartenparty, die etwas bewegt". Dabei gibt es Theateraufführungen, Kochshows mit ökologischen Zutaten - und eben auch Modeshows.
Emma Watson zeigt sich begeistert von der Einladung: "Diese Initiative des Prince of Wales ist eine absolut brillante Idee", lobt sie.
Bleibt nur zu hoffen, dass Emma bei ihren Kleidern nicht aus Versehen den unsichtbar machendem Stoff erwischt hat, den Harry Potter immer zur Tarnung benützt: Die Models würden bei Watsons Modeshow wie Geister über den Laufsteg stolzieren - da käme bei Prinz Charles zu den berühmten großen Ohren auch noch eine heruntergeklappte Kinnlade hinzu.
Darauf hoffen natürlich alle Harry Potter-Darsteller bei ihren Fans, wenn das große zweiteilige Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ins Kino kommt. Daniel Radcliffe verspricht dabei eine Steigerung:
"Der erste Teil ist eine etwas seltsame Art von Roadmovie", erklärt der Hauptdarsteller. "Die Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine wird zum ersten Mal ernsthaft in Frage gestellt. Insgesamt geht es noch etwas ruhiger zu als im zweiten Film. Der ist dann eine atemlose Achterbahnfahrt voller Raubzüge und Kämpfe, die in einer epischen Schlacht gipfelt."
Und beim finalen Duell mit Lord Voldemort wird Harry auch kein Tarnumhang mehr schützen ...
Damit weitere Teile seiner "Machete"-Schlachtplatte möglich sind, hat Robert Rodriguez noch schnell einigen Helden "das Leben gerettet".
"Mehr davon!" verlangen die Fans, dabei ist "Machete" noch gar nicht angelaufen. Regisseur Robert Rodruigez ist der Wunsch Befehl ...
Eigentlich war der Blutrausch unter sengender Sonne nur als minutenlanger Trailer-Spaß in "Grindhouse" geplant, quasi ein Filmchen im Film. Aber die Fans wollten "Machete" in voller Länge sehen und "Sin City"-Meister Robert Rodriguez tat ihnen den Gefallen: Finsterface Danny Trejo greift ab 18. November im Kino zum Hackmesser.
Aber so ist das mit den Fans - sie kriegen nie genug. Seit die ersten Bilder und Clips durchs Netz geistern, schwärmen sie von einer ganzen Saga rund um Rächer "Machete" Cortez. Robert Rodriguez war zuerst amüsiert und scherzte: "Na gut. Dann mache ich eben "Machete kills" und "Machete killt schon wieder" und "Machete im Weltraum" auch noch."
Andererseits: Wenn man schon einen ganzen Film auf Fanwunsch dreht, kann man wirklich zwei oder drei davon machen. Robert Rodriguez hatte nur ein Problem: Viele seiner
"Machete"-Figuren blieben auf der Strecke. Weil er sie aber für die Fortsetzung(en) braucht, marschierte er zurück in den Schneideraum und 'rettete' ihnen nachträglich das Leben.
"Einige Leute, die im Film nicht sterben, waren eigentlich schon tot", erzählt Robert Rodriguez. "Man sah, wie sie verreckten. Das habe ich herausgeschnitten. Und jetzt müssen wir die Fortsetzungen auch machen, ich habe schon einige Ideen." Potentielle Überlebende neben Titelheld Danny Trejo sind: Lindsay Lohan, Michelle Rodriguez, Jessica Alba, Richard "Cheech" Marin, Steven Seagal, Don Johnson und Robert de Niro. Viel Glück!
Eigentlich war der Blutrausch unter sengender Sonne nur als minutenlanger Trailer-Spaß in "Grindhouse" geplant, quasi ein Filmchen im Film. Aber die Fans wollten "Machete" in voller Länge sehen und "Sin City"-Meister Robert Rodriguez tat ihnen den Gefallen: Finsterface Danny Trejo greift ab 18. November im Kino zum Hackmesser.
Aber so ist das mit den Fans - sie kriegen nie genug. Seit die ersten Bilder und Clips durchs Netz geistern, schwärmen sie von einer ganzen Saga rund um Rächer "Machete" Cortez. Robert Rodriguez war zuerst amüsiert und scherzte: "Na gut. Dann mache ich eben "Machete kills" und "Machete killt schon wieder" und "Machete im Weltraum" auch noch."
Andererseits: Wenn man schon einen ganzen Film auf Fanwunsch dreht, kann man wirklich zwei oder drei davon machen. Robert Rodriguez hatte nur ein Problem: Viele seiner
"Machete"-Figuren blieben auf der Strecke. Weil er sie aber für die Fortsetzung(en) braucht, marschierte er zurück in den Schneideraum und 'rettete' ihnen nachträglich das Leben.
"Einige Leute, die im Film nicht sterben, waren eigentlich schon tot", erzählt Robert Rodriguez. "Man sah, wie sie verreckten. Das habe ich herausgeschnitten. Und jetzt müssen wir die Fortsetzungen auch machen, ich habe schon einige Ideen." Potentielle Überlebende neben Titelheld Danny Trejo sind: Lindsay Lohan, Michelle Rodriguez, Jessica Alba, Richard "Cheech" Marin, Steven Seagal, Don Johnson und Robert de Niro. Viel Glück!
Mit 100.000 Dollar unterstützt Angelina Jolie die Flutopfer der Überschwemmungskatastrophe in Pakistan - und ruft ihre Fans zu Spenden auf.
Tue Gutes - und rede nicht darüber! Ganz nach diesem Motto erwies sich "Salt"-Star Angelina Jolie wieder einmal als echte Wohltäterin.
Wie erst jetzt bekannt wurde, spendete Angelina Jolie bereits vor Tagen für die Flutopfer in Pakistan 100.000 Dollar von ihrem Privatvermögen - ohne dies in der Öffentlichkeit kundzutun.
Sie rief lediglich ihre Fans auf, ebenfalls für die von der Überschwemmungskatastrophe betroffenen Menschen in Pakistan zu spenden. Dass sie und Brad Pitt jedoch selbst mit gutem Beispiel vorangingen und dicke Schecks ausstellten, macht nun erst eine Nachrichtenagentur öffentlich.
Darauf angesprochen gab sich Jolie, die gerade auf Promotion-Tour für ihren neuen Film "Salt" ist, auch sehr bedeckt: "Ja, Brad und ich haben ebenfalls gespendet", sagte die Schauspielerin ein einem Interview. "Und wenn unsere Prominenz dabei nützt, andere Menschen auch zum Helfen zu bewegen, ist das eine sehr gute Sache. Aber wir möchten mit solch einer Aktion nicht groß in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten."
Angelina Jolie, die auch als Sonderbotschafterin der Vereinten Nationen humanitär tätig ist, fiel schon öfter durch großzügige Spenden und Hilfsaktionen auf. So spendete sie erst kürzlich eine Million Dollar an "Ärzte ohne Grenzen" für den Wiederaufbau nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti. Und auch eine Mädchenschule in Afghanistan unterstützte sie mit 75.000 Dollar aus ihrem Privatvermögen.
Afrika liegt der sechsfachen Mutter ebenfalls besonders am Herzen. In mehreren Ländern des Kontinents unterstützt sie mit Stiftungen und Fonds Hilfsprojekte, die Flüchtlingen, Aids-Kranken und Waisen zu Guten kommen. In einem Interview im Frühjahr machte sich Angelina Jolie sogar Gedanken darüber, die Schauspielerei ganz aufzugeben und sich zukünftig nur noch ihrer Familie und ihrer karitativen Arbeit zu widmen.
Wie erst jetzt bekannt wurde, spendete Angelina Jolie bereits vor Tagen für die Flutopfer in Pakistan 100.000 Dollar von ihrem Privatvermögen - ohne dies in der Öffentlichkeit kundzutun.
Sie rief lediglich ihre Fans auf, ebenfalls für die von der Überschwemmungskatastrophe betroffenen Menschen in Pakistan zu spenden. Dass sie und Brad Pitt jedoch selbst mit gutem Beispiel vorangingen und dicke Schecks ausstellten, macht nun erst eine Nachrichtenagentur öffentlich.
Darauf angesprochen gab sich Jolie, die gerade auf Promotion-Tour für ihren neuen Film "Salt" ist, auch sehr bedeckt: "Ja, Brad und ich haben ebenfalls gespendet", sagte die Schauspielerin ein einem Interview. "Und wenn unsere Prominenz dabei nützt, andere Menschen auch zum Helfen zu bewegen, ist das eine sehr gute Sache. Aber wir möchten mit solch einer Aktion nicht groß in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten."
Angelina Jolie, die auch als Sonderbotschafterin der Vereinten Nationen humanitär tätig ist, fiel schon öfter durch großzügige Spenden und Hilfsaktionen auf. So spendete sie erst kürzlich eine Million Dollar an "Ärzte ohne Grenzen" für den Wiederaufbau nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti. Und auch eine Mädchenschule in Afghanistan unterstützte sie mit 75.000 Dollar aus ihrem Privatvermögen.
Afrika liegt der sechsfachen Mutter ebenfalls besonders am Herzen. In mehreren Ländern des Kontinents unterstützt sie mit Stiftungen und Fonds Hilfsprojekte, die Flüchtlingen, Aids-Kranken und Waisen zu Guten kommen. In einem Interview im Frühjahr machte sich Angelina Jolie sogar Gedanken darüber, die Schauspielerei ganz aufzugeben und sich zukünftig nur noch ihrer Familie und ihrer karitativen Arbeit zu widmen.
Wer im Web nach Cameron Diaz, Julia Roberts und Jessica Biel sucht, surft gefährlich: Sie sind die Top-Stars der Web-Unterwelt.
Zweifelhafte Ehre: In den Hitlisten der Web-Kriminellen liegen Cameron Diaz, Julia Roberts und Jessica Biel ganz weit vorne ...
Megan Fox ist nicht mehr die Nummer eins. Und kann aufatmen. Cameron Diaz ("Knight and Day") hat der Schönen aus "Transformers - Die Rache" den Rang als Top-Köder bei Webkriminellen abgelaufen.
Jedes Jahr veröffentlicht der Hersteller für Sicherheitssoftware McAfee eine Hitliste der gefährlichsten Prominenten: Wer nach ihnen im Web sucht, riskiert auf infizierten Seiten zu landen. Meist führen weibliche Filmstars das Ranking an. Auf der aktuellen Liste des Unternehmens steht nun Cameron Diaz ganz oben, gefolgt von Julia Roberts ("Eat, Pray, Love") und "A-Team"-Häscherin Jessica Biel. Die drei Damen werden sich für die zweifelhafte Ehre schön bedanken.
In den Augen von Internet-Kriminellen sind Cameron Diaz, Julia Roberts und Jessica Biel derzeit die beliebtesten Köder. Die sexy Stars werden im Web eben millionenfach nachgefragt, jeden Tag. Schnell werden mit ein paar Bildern, die es im Web zuhauf gibt, Websites gezimmert und für Suchmaschinen attraktiv gemacht.
Landen Fans dann auf diesen hochvirulenten Seiten, schnappt die Falle zu. Daten auf dem PC, wie Adressen, Passwörter oder Kreditkartennummern werden abgesaugt oder der Computer vom Besitzer unbemerkt für kriminelle Deals eingesetzt.
Megan Fox ist nicht mehr die Nummer eins. Und kann aufatmen. Cameron Diaz ("Knight and Day") hat der Schönen aus "Transformers - Die Rache" den Rang als Top-Köder bei Webkriminellen abgelaufen.
Jedes Jahr veröffentlicht der Hersteller für Sicherheitssoftware McAfee eine Hitliste der gefährlichsten Prominenten: Wer nach ihnen im Web sucht, riskiert auf infizierten Seiten zu landen. Meist führen weibliche Filmstars das Ranking an. Auf der aktuellen Liste des Unternehmens steht nun Cameron Diaz ganz oben, gefolgt von Julia Roberts ("Eat, Pray, Love") und "A-Team"-Häscherin Jessica Biel. Die drei Damen werden sich für die zweifelhafte Ehre schön bedanken.
In den Augen von Internet-Kriminellen sind Cameron Diaz, Julia Roberts und Jessica Biel derzeit die beliebtesten Köder. Die sexy Stars werden im Web eben millionenfach nachgefragt, jeden Tag. Schnell werden mit ein paar Bildern, die es im Web zuhauf gibt, Websites gezimmert und für Suchmaschinen attraktiv gemacht.
Landen Fans dann auf diesen hochvirulenten Seiten, schnappt die Falle zu. Daten auf dem PC, wie Adressen, Passwörter oder Kreditkartennummern werden abgesaugt oder der Computer vom Besitzer unbemerkt für kriminelle Deals eingesetzt.
Neues Girl für "Spider-Man"! In der Neuverfilmung des Comics wird Peter Parkers Freundin Mary Jane durch eine neue Hauptfigur ersetzt.
Die Macher von "Spider-Man 3D" wollen die Neuverfilmung stark von den ersten drei Teilen abheben und überraschen die Fans nun mit einer neuen weiblichen Hauptfigur.
Neuer Hauptdarsteller, neue Story und nun auch noch eine neue Liebschaft! "Spider-Man 3D" wird in der Tat nichts mehr mit den drei Spider-Man-Filmen mit Tobey Maguire zu tun haben. Nun kündigte Regisseur Marc Webb an, dass nicht einmal die Figur von Mary Jane in seiner Neuverfilmung vorkommen wird.
"Mary Jane ist einfach zu sehr mit Kirsten Dunst verbunden und jeder hat sofort die berühmte Kussszene im Kopf", so der Filmemacher. "Deshalb wollen wir auch hier in eine neue Richtung gehen."
Webb ließ offen, ob die neue weibliche Hauptfigur eine aus dem Comic-Universum bekannte Figur wie etwa Gwen Stacy oder "The Black Cat" Felicia Hardy sein wird, oder er eine völlig neue Rolle erschaffen wird.
Auch wer die Rolle übernehmen wird, ist noch nicht geklärt. Beste Aussichten allerdings hat nach Insiderinformationen aus der Produktionsfirma Emma Roberts. Der Shootingstar sorgte mit "Valentinstag" für Aufsehen und spielt eine der tragenden Rollen in der Bestsellerverfilmung "Twelve", die im Oktober bei uns starten wird.
Im Rennen sind laut Webb allerdings auch noch zahlreiche weitere Hollywood-Talente wie Lily Collins ("Blind Side - Die große Chance"), Imogen Poots ("28 Weeks Later") und Teresa Palmer, die in Kürze an der Seite von Nicolas Cage in "Duell der Magier" zu sehen sein wird.
Neuer Hauptdarsteller, neue Story und nun auch noch eine neue Liebschaft! "Spider-Man 3D" wird in der Tat nichts mehr mit den drei Spider-Man-Filmen mit Tobey Maguire zu tun haben. Nun kündigte Regisseur Marc Webb an, dass nicht einmal die Figur von Mary Jane in seiner Neuverfilmung vorkommen wird.
"Mary Jane ist einfach zu sehr mit Kirsten Dunst verbunden und jeder hat sofort die berühmte Kussszene im Kopf", so der Filmemacher. "Deshalb wollen wir auch hier in eine neue Richtung gehen."
Webb ließ offen, ob die neue weibliche Hauptfigur eine aus dem Comic-Universum bekannte Figur wie etwa Gwen Stacy oder "The Black Cat" Felicia Hardy sein wird, oder er eine völlig neue Rolle erschaffen wird.
Auch wer die Rolle übernehmen wird, ist noch nicht geklärt. Beste Aussichten allerdings hat nach Insiderinformationen aus der Produktionsfirma Emma Roberts. Der Shootingstar sorgte mit "Valentinstag" für Aufsehen und spielt eine der tragenden Rollen in der Bestsellerverfilmung "Twelve", die im Oktober bei uns starten wird.
Im Rennen sind laut Webb allerdings auch noch zahlreiche weitere Hollywood-Talente wie Lily Collins ("Blind Side - Die große Chance"), Imogen Poots ("28 Weeks Later") und Teresa Palmer, die in Kürze an der Seite von Nicolas Cage in "Duell der Magier" zu sehen sein wird.
Zwei deutsche Topstars nehmen "Tom Sawyer" unter ihre Fittiche: Heike Makatsch und Benno Fürmann. Die Donau spielt den Mississippi.
Die "Nordwand"-Crew geht baden. Und zwar im Mississippi: Der Jugendbuch-Klassiker "Tom Sawyer" steht auf dem Drehplan ...
Vor über 130 Jahren schrieb Mark Twain die Abenteuer des behüteten Jungen "Tom Swayer" und dessen Herumtreiber-Kumpel "Huckleberry Finn" auf. Von seinem Charme hat der Jugendbuch-Klassiker bis heute nichts verloren - aber der feine Stoff wurde lange nicht verfilmt.
Das erledigt nun Regisseurin Hermine Huntgeburth ("Die weisse Massai", "Effi Briest") und zwei deutsche Top-Stars hat sie schon mal sicher: Heike Makatsch, im vergangenen Jahr als "Hilde" im Kino, beordert als Tante Polly den Bengel zum Zaunstreichen. Tausendsassa Benno Fürmann (Für immer Shreks Kater, "Teufelskicker") will ihm als gemeingefährlicher Indianer Joe ans Leder.
Hinter dem ehrgeizigen Projekt stehen die Produzenten Boris Schönfelder und Benjamin Hermann, die bereits gemeinsam - mit Benno Fürmann in einer der Hauptrollen - das Bergsteiger-Drama "Nordwand" realisiert haben. 50 Drehtage sind für "Tom Swayer" in Deutschland und Rumänien vorgesehen. Der Kinostart ist für Ende 2011 geplant.
Mark Twains Klassiker wurde natürlich schon einige Male verfilmt, zuletzt vor 10 Jahren als Zeichentrick-Abenteuer. Interessant ist die "Musical"-Fassung von 1973. Darin ist die 10-jährige Jodie Foster als kleine Becky Thatcher zu sehen.
Vor über 130 Jahren schrieb Mark Twain die Abenteuer des behüteten Jungen "Tom Swayer" und dessen Herumtreiber-Kumpel "Huckleberry Finn" auf. Von seinem Charme hat der Jugendbuch-Klassiker bis heute nichts verloren - aber der feine Stoff wurde lange nicht verfilmt.
Das erledigt nun Regisseurin Hermine Huntgeburth ("Die weisse Massai", "Effi Briest") und zwei deutsche Top-Stars hat sie schon mal sicher: Heike Makatsch, im vergangenen Jahr als "Hilde" im Kino, beordert als Tante Polly den Bengel zum Zaunstreichen. Tausendsassa Benno Fürmann (Für immer Shreks Kater, "Teufelskicker") will ihm als gemeingefährlicher Indianer Joe ans Leder.
Hinter dem ehrgeizigen Projekt stehen die Produzenten Boris Schönfelder und Benjamin Hermann, die bereits gemeinsam - mit Benno Fürmann in einer der Hauptrollen - das Bergsteiger-Drama "Nordwand" realisiert haben. 50 Drehtage sind für "Tom Swayer" in Deutschland und Rumänien vorgesehen. Der Kinostart ist für Ende 2011 geplant.
Mark Twains Klassiker wurde natürlich schon einige Male verfilmt, zuletzt vor 10 Jahren als Zeichentrick-Abenteuer. Interessant ist die "Musical"-Fassung von 1973. Darin ist die 10-jährige Jodie Foster als kleine Becky Thatcher zu sehen.
Als nächstes Projekt würde der "Expendables"-Star gerne sein eigenes Drehbuch über das ernste Thema Menschenhandel verfilmen.
"Was der Sly kann, kann ich auch", dachte sich Dolph Lundgren bestimmt schon seit "Rocky IV".
Jetzt folgt er seinem Kollegen und Leinwand-Kontrahenten sogar hinter die Kamera. Dolph Lundgren schreibt bereits seit einer Weile an dem Drehbuch zu einem Drama über Menschenhandel. Das will er jetzt, vom Erfolg und der Publicity von "The Expendables" beflügelt, endlich in die Tat umsetzen - am liebsten auch als Regisseur.
Das Thema beschäftigt das schwedische Kraftpaket schon seit Jahren, doch in letzter Zeit war es eher ruhig geworden um den Actionstar. Deshalb war es für Dolph Lundgren nicht einfach, für "Skin Trade" die nötigen finanziellen Mittel zusammen zu sammeln. Auch die Chancen auf ein namhaftes Zugpferd für die Hauptrolle standen bisher schlecht. Lundgren selbst sieht nicht nämlich eher in einer Nebenrolle.
Doch jetzt, mit dem Hollywood-Comeback des Universal Soldier, scheinen die Zeichen für eine baldige Umsetzung wesentlich besser zu stehen. Außerdem erhofft sich Dolph Lundgren, endlich eine ernsthafte Rolle spielen zu können und mit seinen über 50 Jahren das Actionimage hinter sich zu lassen.
Genaue Vorstellungen hat der Schwede auch schon: "Ich glaube, ich gehöre in die Vergangenheit. Auf der Leinwand zumindest. Ich habe noch nie in einem Kostümdrama gespielt und denke, dass das Spaß macht". Damit orientiert er sich an anderen Action-Größen wie Mel Gibson und Kevin Costner, die den Wechsel ins ernste Fach ebenfalls über einen Kostümfilm geschafft haben. Erfolgreich.
Jetzt folgt er seinem Kollegen und Leinwand-Kontrahenten sogar hinter die Kamera. Dolph Lundgren schreibt bereits seit einer Weile an dem Drehbuch zu einem Drama über Menschenhandel. Das will er jetzt, vom Erfolg und der Publicity von "The Expendables" beflügelt, endlich in die Tat umsetzen - am liebsten auch als Regisseur.
Das Thema beschäftigt das schwedische Kraftpaket schon seit Jahren, doch in letzter Zeit war es eher ruhig geworden um den Actionstar. Deshalb war es für Dolph Lundgren nicht einfach, für "Skin Trade" die nötigen finanziellen Mittel zusammen zu sammeln. Auch die Chancen auf ein namhaftes Zugpferd für die Hauptrolle standen bisher schlecht. Lundgren selbst sieht nicht nämlich eher in einer Nebenrolle.
Doch jetzt, mit dem Hollywood-Comeback des Universal Soldier, scheinen die Zeichen für eine baldige Umsetzung wesentlich besser zu stehen. Außerdem erhofft sich Dolph Lundgren, endlich eine ernsthafte Rolle spielen zu können und mit seinen über 50 Jahren das Actionimage hinter sich zu lassen.
Genaue Vorstellungen hat der Schwede auch schon: "Ich glaube, ich gehöre in die Vergangenheit. Auf der Leinwand zumindest. Ich habe noch nie in einem Kostümdrama gespielt und denke, dass das Spaß macht". Damit orientiert er sich an anderen Action-Größen wie Mel Gibson und Kevin Costner, die den Wechsel ins ernste Fach ebenfalls über einen Kostümfilm geschafft haben. Erfolgreich.
Sylvester Stallone verriet, warum Jean-Claude van Damme wirklich den "Expendables" absagte: Er wollte keine Haue von Jet Li kassieren.
Niemand bezwingt die Muscles from Brussels. Deshalb ließ sich Jean-Claude van Damme den No-1-Hit "The Expendables" entgehen ...
Ob als "Universal Soldier" oder "Bloodsport"-Haudrauf, als "Timecop" oder "Der Legionär": Erst gibt es Dresche, bis Jean-Claude van Damme flimblutüberströmt im Staub liegt. Aber dann, kurz vor dem Abspann, erhebt er sich und zahlt es allen heim. Merke: "JVCD" ist ein Gewinner!
An diesem bewährten Rezept hält sich der Altstar mit allen seinen 'Muscles from Brussels' fest, da ist er stur. Deshalb wollte er bei "The Expendables" nicht mitspielen. So erklärt Sylvester Stallone die Absage des Belgiers: Es war Eitelkeit. Mit einem Blick auf die US-Kino-Charts - und demnächst auch auf alle anderen Kinohitlisten - wird sich Jean-Claude van Damme allerdings sagen: "Hätt' ich mir doch lieber mal von Jet Li die Fresse polieren lassen!"
Van Damme, der eigentlich nicht mehr sehr wählerisch sein darf, fühlte sich nicht ausreichend informiert. Im wesentlichen habe Sylvester Stallone seine Rolle mit "Bumm, Bumm, Bumm" charakterisiert. Der hat das ganz anders in Erinnerung: "Ich wollte Jean-Claude gegen Jet Li antreten lassen, aber er wollte nicht gegen Jet verlieren. Das fand er uncool, er will nicht besiegt werden. Hey, dabei hätte er einen Revanchekampf haben können."
Mit dem Erfolg im Rücken hat Sylvester Stallone gegenüber den "Expendables"-Verweigerern Jean-Claude van Damme und Steven Seagal gut lachen: "Die haben halt nicht unsere Art von Galgenvogel-Humor." Mittlerweile, so Stallone bei einer seiner zahllosen Premieren von "The Expendables", bedauert Van Damme die Absage. Man verabrede sich jetzt aber für Prügeleien in Teil 2. Mal sehen, wer gewinnt ...
Ob als "Universal Soldier" oder "Bloodsport"-Haudrauf, als "Timecop" oder "Der Legionär": Erst gibt es Dresche, bis Jean-Claude van Damme flimblutüberströmt im Staub liegt. Aber dann, kurz vor dem Abspann, erhebt er sich und zahlt es allen heim. Merke: "JVCD" ist ein Gewinner!
An diesem bewährten Rezept hält sich der Altstar mit allen seinen 'Muscles from Brussels' fest, da ist er stur. Deshalb wollte er bei "The Expendables" nicht mitspielen. So erklärt Sylvester Stallone die Absage des Belgiers: Es war Eitelkeit. Mit einem Blick auf die US-Kino-Charts - und demnächst auch auf alle anderen Kinohitlisten - wird sich Jean-Claude van Damme allerdings sagen: "Hätt' ich mir doch lieber mal von Jet Li die Fresse polieren lassen!"
Van Damme, der eigentlich nicht mehr sehr wählerisch sein darf, fühlte sich nicht ausreichend informiert. Im wesentlichen habe Sylvester Stallone seine Rolle mit "Bumm, Bumm, Bumm" charakterisiert. Der hat das ganz anders in Erinnerung: "Ich wollte Jean-Claude gegen Jet Li antreten lassen, aber er wollte nicht gegen Jet verlieren. Das fand er uncool, er will nicht besiegt werden. Hey, dabei hätte er einen Revanchekampf haben können."
Mit dem Erfolg im Rücken hat Sylvester Stallone gegenüber den "Expendables"-Verweigerern Jean-Claude van Damme und Steven Seagal gut lachen: "Die haben halt nicht unsere Art von Galgenvogel-Humor." Mittlerweile, so Stallone bei einer seiner zahllosen Premieren von "The Expendables", bedauert Van Damme die Absage. Man verabrede sich jetzt aber für Prügeleien in Teil 2. Mal sehen, wer gewinnt ...
Im ersten Bild aus dem Fantasy-Thriller "Passion Play" begegnet Ex-"Transformers"-Schönheit Megan Fox als Engel einem abgetakelten Trompeter.
Für Ihre Fans war sie schon immer ein Himmelsgeschöpf!
Als Megan Fox bei "Transformers 3" rausflog, prophezeiten ihr viele das Karriereende. Doch das erste Bild der schönen Schauspielerin aus ihrem neuen Film "Passion Play" zeigt deutlich, dass mit Megan Fox weiter zu rechnen ist: Im heißen roten Glitzerkleidchen und mit weißen Engelsflügeln auf dem Rücken sorgt sie nicht nur bei ihrem Filmpartner Mickey Rourke für Herzklopfen.
Zudem ist die Rolle von Megan Fox in "Passion Play" um einiges anspruchsvoller als die der Mikaela in "Transformers". In dem Fantasy-Thriller spielt Megan Fox einen echten Engel, der im Los Angeles der 50er Jahre strandet. Ihr grenzenloses Vertrauen und ihre Gutherzigkeit bringen die Himmelsbotin in die Fänge eines berüchtigten Gangsters, den Bill Murray spielt. Gerettet wird Megan Fox von einem weiteren Hollywood-Hochkaräter: "Wrestler" Mickey Rourke mimt einen glücklosen Trompeter, der sich um den hilflosen Engel kümmert, und so auch seinem eigenen verpfuschten Leben eine neue Wendung gibt.
Veteran Mickey Rourke ist dabei voll des Lobes über seine Filmpartnerin, speziell im Hinblick auf deren schauspielerische Fähigkeiten, die zu ihrer "Transformers"-Zeit oft in Frage gestellt wurden, besonders von Regisseur und Lieblingsfeind Michael Bay. Mickey Rourke meint jedenfalls:
"Megan Fox ist immer perfekt vorbereitet, darin ist sie hochprofessionell. In 'Passion Play' muss sie mit Flügeln spielen, das ist extrem schwierig, weil das sehr leicht lächerlich wirken kann. Durch ihr Leben als Gefangene eines Gangsters vertraut sie niemandem, ist aber gleichzeitig extrem sensibel und verletzlich. Schaut euch an, wie sie das macht, es ist ein Vergnügen, sie zu erleben. Ich bin sicher, Megan Fox wird ein großer Star!"
Großes Lob also aus berufenem Munde. Am Set war zudem zu hören, dass auch Regisseur Mitch Glazer sehr angetan von Megans Arbeit war. Glazer hatte einst das Drehbuch zu "Die Geister, die ich rief" geschrieben, in dem auch schon Bill Murray glänzte. Von diesem zeigte sich Mickey Rourke nun ebenfalls begeistert: "Bill ist kein typischer Fiesling, er spielt sehr ruhig. Weil man aber nie weiß, woran man bei ihm ist, was er als nächstes tut, wirkt dieses Ruhige absolut furchterregend."
Als Megan Fox bei "Transformers 3" rausflog, prophezeiten ihr viele das Karriereende. Doch das erste Bild der schönen Schauspielerin aus ihrem neuen Film "Passion Play" zeigt deutlich, dass mit Megan Fox weiter zu rechnen ist: Im heißen roten Glitzerkleidchen und mit weißen Engelsflügeln auf dem Rücken sorgt sie nicht nur bei ihrem Filmpartner Mickey Rourke für Herzklopfen.
Zudem ist die Rolle von Megan Fox in "Passion Play" um einiges anspruchsvoller als die der Mikaela in "Transformers". In dem Fantasy-Thriller spielt Megan Fox einen echten Engel, der im Los Angeles der 50er Jahre strandet. Ihr grenzenloses Vertrauen und ihre Gutherzigkeit bringen die Himmelsbotin in die Fänge eines berüchtigten Gangsters, den Bill Murray spielt. Gerettet wird Megan Fox von einem weiteren Hollywood-Hochkaräter: "Wrestler" Mickey Rourke mimt einen glücklosen Trompeter, der sich um den hilflosen Engel kümmert, und so auch seinem eigenen verpfuschten Leben eine neue Wendung gibt.
Veteran Mickey Rourke ist dabei voll des Lobes über seine Filmpartnerin, speziell im Hinblick auf deren schauspielerische Fähigkeiten, die zu ihrer "Transformers"-Zeit oft in Frage gestellt wurden, besonders von Regisseur und Lieblingsfeind Michael Bay. Mickey Rourke meint jedenfalls:
"Megan Fox ist immer perfekt vorbereitet, darin ist sie hochprofessionell. In 'Passion Play' muss sie mit Flügeln spielen, das ist extrem schwierig, weil das sehr leicht lächerlich wirken kann. Durch ihr Leben als Gefangene eines Gangsters vertraut sie niemandem, ist aber gleichzeitig extrem sensibel und verletzlich. Schaut euch an, wie sie das macht, es ist ein Vergnügen, sie zu erleben. Ich bin sicher, Megan Fox wird ein großer Star!"
Großes Lob also aus berufenem Munde. Am Set war zudem zu hören, dass auch Regisseur Mitch Glazer sehr angetan von Megans Arbeit war. Glazer hatte einst das Drehbuch zu "Die Geister, die ich rief" geschrieben, in dem auch schon Bill Murray glänzte. Von diesem zeigte sich Mickey Rourke nun ebenfalls begeistert: "Bill ist kein typischer Fiesling, er spielt sehr ruhig. Weil man aber nie weiß, woran man bei ihm ist, was er als nächstes tut, wirkt dieses Ruhige absolut furchterregend."

In einem Film über die letzten zwei Jahre der Hollywood-Ikone soll Angelina Jolie die Hauptrolle übernehmen.
Blonde Haare und sexy feminine Kurven - zwei Dinge, die Angelina Jolie nicht hat.
Und doch soll sie in einem Film über die letzten zwei Jahre von Marilyn Monroe die Hauptrolle übernehmen. Angeblich hat Angelina Jolie bereits fest zugesagt und damit ihre Mitkandidatinnen Naomi Watts und Scarlett Johansson aus dem Rennen gekickt.
Das bestätigte zumindest Andrew O'Hagan, der Autor der Romanvorlage "The Life and Opinions of Maf The Dog, and Of His Friend Marilyn Monroe", auf dem Buchfestival in Edinburgh. In der Biografie wird die Zeit bis zu Marilyn Monroes Tod 1962 aus der Sicht ihres Hundes Maf erzählt, den die Schauspielerin von ihrem Freund Frank Sinatra beschenkt bekommen hatte.
Eben dieser Frank Sinatra wird von George Clooney gespielt, ein guter Freund des Jolie/Pitt-Haushalts. Während Clooney Sinatra durchaus ähnlich sieht, wird sich Angelina Jolie in der Vorbereitungsphase noch ein paar Pfunde anfuttern müssen, um glaubhaft eine der sinnlichsten Sexbomben der Filmgeschichte verkörpern zu können.
Und doch soll sie in einem Film über die letzten zwei Jahre von Marilyn Monroe die Hauptrolle übernehmen. Angeblich hat Angelina Jolie bereits fest zugesagt und damit ihre Mitkandidatinnen Naomi Watts und Scarlett Johansson aus dem Rennen gekickt.
Das bestätigte zumindest Andrew O'Hagan, der Autor der Romanvorlage "The Life and Opinions of Maf The Dog, and Of His Friend Marilyn Monroe", auf dem Buchfestival in Edinburgh. In der Biografie wird die Zeit bis zu Marilyn Monroes Tod 1962 aus der Sicht ihres Hundes Maf erzählt, den die Schauspielerin von ihrem Freund Frank Sinatra beschenkt bekommen hatte.
Eben dieser Frank Sinatra wird von George Clooney gespielt, ein guter Freund des Jolie/Pitt-Haushalts. Während Clooney Sinatra durchaus ähnlich sieht, wird sich Angelina Jolie in der Vorbereitungsphase noch ein paar Pfunde anfuttern müssen, um glaubhaft eine der sinnlichsten Sexbomben der Filmgeschichte verkörpern zu können.
Wegen eines Tumors am Hals muss ich der Star aus "Wall Street" jetzt in Behandlung begeben. Er selbst ist jedoch optimistisch.
Im schönen Schein der Traumfabrik schlägt immer wieder das Schicksal zu: Auch Superstars sind nicht immun gegen Unglück und schwere Krankheit.
Böse Nachricht für Michael Douglas: Der Hollywood-Veteran und Star zahlreicher Kultklassiker wie "Basic Instinct", "Falling Down" und natürlich "Wall Street" leidet seinem Sprecher zufolge an einen Tumor im Hals. Jetzt muss sich der Oscar-Preisträger einer achtwöchigen Kombinations-Behandlung aus Chemotherapie und Strahlenbehandlung unterziehen. Allerdings hätte die Diagnose wohl noch deutlich dramatischer ausfallen können: Zumindest die Ärzte rechnen mit Douglas' vollständiger Genesung, und auch der 64jährige selbst ist zuversichtlich: "Ich bin sehr optimistisch", ließ er in einer Erklärung allen Fans ausrichten.
Ab dem 25. September ist in "Wall Street - Geld schläft nicht" seine Rückkehr als Gordon Gekko auf die große Leinwand geplant. Die Rolle des korrupten Finanzhais hatte ihm unter der Regie von Oliver Stone bereits im legendären ersten Teil von 1987 den Oscar als Bester Männlicher Hauptdarsteller eingebracht. Premierenfeier und Promotion-Tour werden dieses Mal aber wohl zugunsten von Therapie und Genesung in den Hintergrund treten müssen.
Alptraumjahr für Michael Douglas
2010 scheint sich für den Douglas-Clan offenbar zu einem echten Problemjahr zu entwickeln: Michaels Sohn aus erster Ehe, Cameron Douglas, wurde im April wegen Drogenhandels zu fünf Jahren Knast verurteilt. Bereits dieser Schicksalsschlag hatten Michael Douglas schwer mitgenommen. In einem Brief an den Richter hatte er damals eingestanden, als Vater oft versagt zu haben. Dabei bat er um Verständnis für die Drogensucht seines Sohnes - er selbst hatte lange Zeit Probleme mit Alkoholsucht gehabt, bis er sich Anfang der 90er in Therapie begab.
Böse Nachricht für Michael Douglas: Der Hollywood-Veteran und Star zahlreicher Kultklassiker wie "Basic Instinct", "Falling Down" und natürlich "Wall Street" leidet seinem Sprecher zufolge an einen Tumor im Hals. Jetzt muss sich der Oscar-Preisträger einer achtwöchigen Kombinations-Behandlung aus Chemotherapie und Strahlenbehandlung unterziehen. Allerdings hätte die Diagnose wohl noch deutlich dramatischer ausfallen können: Zumindest die Ärzte rechnen mit Douglas' vollständiger Genesung, und auch der 64jährige selbst ist zuversichtlich: "Ich bin sehr optimistisch", ließ er in einer Erklärung allen Fans ausrichten.
Ab dem 25. September ist in "Wall Street - Geld schläft nicht" seine Rückkehr als Gordon Gekko auf die große Leinwand geplant. Die Rolle des korrupten Finanzhais hatte ihm unter der Regie von Oliver Stone bereits im legendären ersten Teil von 1987 den Oscar als Bester Männlicher Hauptdarsteller eingebracht. Premierenfeier und Promotion-Tour werden dieses Mal aber wohl zugunsten von Therapie und Genesung in den Hintergrund treten müssen.
Alptraumjahr für Michael Douglas
2010 scheint sich für den Douglas-Clan offenbar zu einem echten Problemjahr zu entwickeln: Michaels Sohn aus erster Ehe, Cameron Douglas, wurde im April wegen Drogenhandels zu fünf Jahren Knast verurteilt. Bereits dieser Schicksalsschlag hatten Michael Douglas schwer mitgenommen. In einem Brief an den Richter hatte er damals eingestanden, als Vater oft versagt zu haben. Dabei bat er um Verständnis für die Drogensucht seines Sohnes - er selbst hatte lange Zeit Probleme mit Alkoholsucht gehabt, bis er sich Anfang der 90er in Therapie begab.
Nach dem "Harry Potter"-Park baut Filmriese Universal nun im Zuge der "Hobbit"-Filme einen "Herr der Ringe"-Park - mit Hobbingen, Isengard & Mordor!
Aug in Aug mit den fantastischen Schöpfungen von Kultautor J.R.R. Tolkien ...
Einmal auf den Spuren von Bilbo, Frodo, Sam & Co. durchs Auenland wandeln, einmal einem schleimigen Ork aus Sarumans Armee in die fiese Fratze blicken, einmal vom betörenden Gesang der Elben Galadriels verzaubert werden - was sich "Herr der Ringe"-Fans schon immer erträumt haben, wird demnächst wohl Wirklichkeit: Der US-Filmriese Universal plant einen gigantischen "Herr der Ringe"-Freizeitpark! Hier der Wortlaut einer internen E-Mail zu dem Projekt:
"Stellen Sie sich eine Welt vor, die keiner gleicht, die Sie je besucht haben: Mittelerde, das uralte, wunderschöne Land, das J.R.R. Tolkien als Kulisse für seine beiden bekanntesten Werke erschaffen hat: 'Der Herr der Ringe' und 'Der kleine Hobbit'. Treffen Sie Zwerge, Elben, Orks und Hobbits - alle geschaffen getreu dem Geist der Originalfiguren, wie sie in den Romanen und Filmen auftreten. Erleben Sie einzigartige Attraktionen und Achterbahnen, die viele der unvergesslichen Erfahrungen aus Tolkiens Welt zum Leben erwecken, wie Bilbos Hobbithöhle, die Festung Isengard vor ihrer Zerstörung und sogar das dunkle Reich Mordor, inklusive der schrecklichen Vulkanwelt des Schicksalsbergs."
Bei allem lautstarken US-Marketinggetöse - das klingt in der Tat ziemlich vielversprechend. Zudem die Spezialisten bei Universal schon mit "The Wizarding World of Harry Potter" in Orlando in Florida bewiesen haben, dass sie eine Fantasywelt auf begeisternde Weise in einen Freizeitpark umsetzen können. Dabei dürfte "Der Herr der Ringe" weltweit sogar noch mehr glühende Fans haben und damit enorme Besucherzahlen versprechen.
Insidern zufolge kam der Plan für einen "Herr der Ringe"-Park im Zuge der geplanten Hobbit-Verfilmungen aufs Tapet - speziell, seit der Ausstieg von Guillermo Del Toro eine Rückkehr von Peter Jackson in den Regiestuhl möglich erscheinen lässt. Denn Jackson zeichnet bereits für ein Fahrgeschäft zum Thema "King Kong" verantwortlich und wäre dann auch als Mastermind für die "Herr der Ringe"-Erlebniswelt erste Wahl. Sollte der Kultregisseur tatsächlich ab 2012 noch einmal Mittelerde-Filme ins Kino bringen, werden die Fans den Machern die Tickets zum passenden Freizeitpark unter der Ägide des Meisters aus den Händen reißen!
Einmal auf den Spuren von Bilbo, Frodo, Sam & Co. durchs Auenland wandeln, einmal einem schleimigen Ork aus Sarumans Armee in die fiese Fratze blicken, einmal vom betörenden Gesang der Elben Galadriels verzaubert werden - was sich "Herr der Ringe"-Fans schon immer erträumt haben, wird demnächst wohl Wirklichkeit: Der US-Filmriese Universal plant einen gigantischen "Herr der Ringe"-Freizeitpark! Hier der Wortlaut einer internen E-Mail zu dem Projekt:
"Stellen Sie sich eine Welt vor, die keiner gleicht, die Sie je besucht haben: Mittelerde, das uralte, wunderschöne Land, das J.R.R. Tolkien als Kulisse für seine beiden bekanntesten Werke erschaffen hat: 'Der Herr der Ringe' und 'Der kleine Hobbit'. Treffen Sie Zwerge, Elben, Orks und Hobbits - alle geschaffen getreu dem Geist der Originalfiguren, wie sie in den Romanen und Filmen auftreten. Erleben Sie einzigartige Attraktionen und Achterbahnen, die viele der unvergesslichen Erfahrungen aus Tolkiens Welt zum Leben erwecken, wie Bilbos Hobbithöhle, die Festung Isengard vor ihrer Zerstörung und sogar das dunkle Reich Mordor, inklusive der schrecklichen Vulkanwelt des Schicksalsbergs."
Bei allem lautstarken US-Marketinggetöse - das klingt in der Tat ziemlich vielversprechend. Zudem die Spezialisten bei Universal schon mit "The Wizarding World of Harry Potter" in Orlando in Florida bewiesen haben, dass sie eine Fantasywelt auf begeisternde Weise in einen Freizeitpark umsetzen können. Dabei dürfte "Der Herr der Ringe" weltweit sogar noch mehr glühende Fans haben und damit enorme Besucherzahlen versprechen.
Insidern zufolge kam der Plan für einen "Herr der Ringe"-Park im Zuge der geplanten Hobbit-Verfilmungen aufs Tapet - speziell, seit der Ausstieg von Guillermo Del Toro eine Rückkehr von Peter Jackson in den Regiestuhl möglich erscheinen lässt. Denn Jackson zeichnet bereits für ein Fahrgeschäft zum Thema "King Kong" verantwortlich und wäre dann auch als Mastermind für die "Herr der Ringe"-Erlebniswelt erste Wahl. Sollte der Kultregisseur tatsächlich ab 2012 noch einmal Mittelerde-Filme ins Kino bringen, werden die Fans den Machern die Tickets zum passenden Freizeitpark unter der Ägide des Meisters aus den Händen reißen!
Nein, nicht Wayne Rooney - mit Freddy Krugers Opfer Rooney Mara geht bei Daniel Craig in der "Millennium"-Trilogie der Punk ab.
Sie ist eine Schönheit mit viel Mut zur Hässlichkeit. Jetzt spielt Rooney Mara die Punkerin Lisbeth Salander in der Verfilmung von Stig Larssons "Millennium"-Trilogie.
Wir dachten immer, Briten-Kicker Wayne wäre der berühmteste Rooney der Welt. Aber das ändert sich gerade schlagartig: Regisseur David Fincher vertraut auf Rooney Mara in der weiblichen Hauptrolle für "Verblendung" ("The Girl with the Dragon Tattoo").
Damit sind die beiden zentralen Figuren für die Verfilmung von Bestseller-Autor Stig Larssons "Millennium"-Trilogie besetzt: Daniel Craig als "Bond" im Wartestand hat genug Platz im Terminkalender, um den unbeugsamen Reporter Mikael Blomkvist zu spielen. Die 24-jährige Rooney Mara gibt an seiner Seite das missbrauchte Punk-Mädchen Lisbeth Salander. Gemeinsam nehmen sie sich schwedische Biedermänner vor, die Doppelleben übelster Sorte pflegen.
Auf amerikanischen Sites wird die 'Salander'-Figur in "The Girl with the Dragon Tattoo" als Sprungbrett auf die Oscar-Bühne gehandelt. Kein Wunder, dass die Big Girls aus Hollywood scharf auf die Rolle waren. Aber Rooney Mara stach sie alle aus: "Inception"-Star Ellen Page ebenso wie Mia Wasikowska, aus "Alice im Wunderland" und Emily Browning aus "Sucker Punch".
Die Außenseiterin Rooney Mara hatte allerdings einen kleinen 'Heimvorteil': Sie konnte sich bei Regisseur David Fincher im gerade gemeinsam gedrehten 'Facebook'-Film "The Social Network" bestens empfehlen.
Wir dachten immer, Briten-Kicker Wayne wäre der berühmteste Rooney der Welt. Aber das ändert sich gerade schlagartig: Regisseur David Fincher vertraut auf Rooney Mara in der weiblichen Hauptrolle für "Verblendung" ("The Girl with the Dragon Tattoo").
Damit sind die beiden zentralen Figuren für die Verfilmung von Bestseller-Autor Stig Larssons "Millennium"-Trilogie besetzt: Daniel Craig als "Bond" im Wartestand hat genug Platz im Terminkalender, um den unbeugsamen Reporter Mikael Blomkvist zu spielen. Die 24-jährige Rooney Mara gibt an seiner Seite das missbrauchte Punk-Mädchen Lisbeth Salander. Gemeinsam nehmen sie sich schwedische Biedermänner vor, die Doppelleben übelster Sorte pflegen.
Auf amerikanischen Sites wird die 'Salander'-Figur in "The Girl with the Dragon Tattoo" als Sprungbrett auf die Oscar-Bühne gehandelt. Kein Wunder, dass die Big Girls aus Hollywood scharf auf die Rolle waren. Aber Rooney Mara stach sie alle aus: "Inception"-Star Ellen Page ebenso wie Mia Wasikowska, aus "Alice im Wunderland" und Emily Browning aus "Sucker Punch".
Die Außenseiterin Rooney Mara hatte allerdings einen kleinen 'Heimvorteil': Sie konnte sich bei Regisseur David Fincher im gerade gemeinsam gedrehten 'Facebook'-Film "The Social Network" bestens empfehlen.
"Avatar"-Macher James Cameron glaubte nie an das Team Peter Jackson & Guillermo del Toro - und drängte den Mexikaner zur Aufgabe.
Es kann nur einen geben!
Das "Highlander"-Motto gilt in den Augen von James Cameron auch bei den beiden geplanten "Hobbit"-Filmen. Und für den "Avatar"-Macher ist auch sonnenklar, wer dieser eine ist: Peter Jackson!
Diese Meinung hat James Cameron, der in Hollywood für seine eigenwilligen Methoden berüchtigt ist, ausgerechnet Guillermo Del Toro mitgeteilt. Das hat der Regie-Star nun in einem Aufsehen erregenden Interview zugegeben:
"Ich hatte Guillermo schon vor langer Zeit geraten, sich aus dem Projekt zurückzuziehen, weil auf einem Schiff nun mal nur Platz für einen einzigen Kapitän ist", erklärt James Cameron. "Mir war instinktiv klar, dass Peter irgendwann das Ruder übernehmen und 'Hobbit' selbst machen würde. Guillermo hat aber - und das muss man ihm hoch anrechnen - nicht auf mich gehört. Er wollte unbedingt weitermachen und hat großartige Designs für 'The Hobbit' ausgearbeitet. Er hätte sicher einen spektakulären Film gemacht. Aber wollen wir nicht alle am liebsten Peters Version von 'Hobbit' sehen? Peter sollte den Film drehen und Guillermo sollte seine eigenen Projekte verwirklichen. Das habe ich beiden gesagt: Bleibt bei dem, was ihr könnt!"
Allerdings ist Guillermo Del Toro, der eine "Hobbit"-Verfilmung sicher sehr wohl "gekonnt" hätte, gar nicht wegen Kompetenzstreitigkeiten mit Peter Jackson aus "The Hobbit" ausgestiegen, wie James Cameron mit seinen Äußerungen unterstellt. Die Finanznot von Rechteinhaber MGM hat den geplanten Drehbeginn schlicht so lange verzögert, dass Del Toro mit Zusagen für andere Filme in Zeitnot geriet. So hat der Hellboy-Macher zuminest offiziell seinen Abschied von der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte erklärt.
Ebensowenig ist bisher klar, dass Peter Jackson wirklich vom Produzenten- in den Regiestuhl wechselt. Obwohl er sich nach Guillermo Del Toros Abschied dazu prinzipiell bereit erklärt hat, hindern Peter Jackson nach eigener Aussage Verträge für andere Filme an eine Rückkehr nach Mittelerde als Regisseur.
Dennoch hören sich Peter Jacksons Äußerungen über "kleine Meinungsverschiedenheiten" mit Guillermo Del Toro über die Charakterzeichnung und die Tonalität der Hobbit-Verfilmungen rückblickend etwas anders an. Dazu hatte sich Guillermo Del Toro trotz der Treffen mit James Cameron über eine mögliche 3D-Version von "The Hobbit" stets sehr kritisch gegenüber der neuen Filmtechnik geäußert, die James Cameron in "Avatar" groß gemacht hat. Könnte James Cameron den Mexikaner also geschickt ausmanövriert haben, damit Peter Jackson sich vielleicht für eine epische 3D-Fassung der zwei geplanten Hobbit-Filme entscheidet?
Das "Highlander"-Motto gilt in den Augen von James Cameron auch bei den beiden geplanten "Hobbit"-Filmen. Und für den "Avatar"-Macher ist auch sonnenklar, wer dieser eine ist: Peter Jackson!
Diese Meinung hat James Cameron, der in Hollywood für seine eigenwilligen Methoden berüchtigt ist, ausgerechnet Guillermo Del Toro mitgeteilt. Das hat der Regie-Star nun in einem Aufsehen erregenden Interview zugegeben:
"Ich hatte Guillermo schon vor langer Zeit geraten, sich aus dem Projekt zurückzuziehen, weil auf einem Schiff nun mal nur Platz für einen einzigen Kapitän ist", erklärt James Cameron. "Mir war instinktiv klar, dass Peter irgendwann das Ruder übernehmen und 'Hobbit' selbst machen würde. Guillermo hat aber - und das muss man ihm hoch anrechnen - nicht auf mich gehört. Er wollte unbedingt weitermachen und hat großartige Designs für 'The Hobbit' ausgearbeitet. Er hätte sicher einen spektakulären Film gemacht. Aber wollen wir nicht alle am liebsten Peters Version von 'Hobbit' sehen? Peter sollte den Film drehen und Guillermo sollte seine eigenen Projekte verwirklichen. Das habe ich beiden gesagt: Bleibt bei dem, was ihr könnt!"
Allerdings ist Guillermo Del Toro, der eine "Hobbit"-Verfilmung sicher sehr wohl "gekonnt" hätte, gar nicht wegen Kompetenzstreitigkeiten mit Peter Jackson aus "The Hobbit" ausgestiegen, wie James Cameron mit seinen Äußerungen unterstellt. Die Finanznot von Rechteinhaber MGM hat den geplanten Drehbeginn schlicht so lange verzögert, dass Del Toro mit Zusagen für andere Filme in Zeitnot geriet. So hat der Hellboy-Macher zuminest offiziell seinen Abschied von der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte erklärt.
Ebensowenig ist bisher klar, dass Peter Jackson wirklich vom Produzenten- in den Regiestuhl wechselt. Obwohl er sich nach Guillermo Del Toros Abschied dazu prinzipiell bereit erklärt hat, hindern Peter Jackson nach eigener Aussage Verträge für andere Filme an eine Rückkehr nach Mittelerde als Regisseur.
Dennoch hören sich Peter Jacksons Äußerungen über "kleine Meinungsverschiedenheiten" mit Guillermo Del Toro über die Charakterzeichnung und die Tonalität der Hobbit-Verfilmungen rückblickend etwas anders an. Dazu hatte sich Guillermo Del Toro trotz der Treffen mit James Cameron über eine mögliche 3D-Version von "The Hobbit" stets sehr kritisch gegenüber der neuen Filmtechnik geäußert, die James Cameron in "Avatar" groß gemacht hat. Könnte James Cameron den Mexikaner also geschickt ausmanövriert haben, damit Peter Jackson sich vielleicht für eine epische 3D-Fassung der zwei geplanten Hobbit-Filme entscheidet?
Bei einem hüllenlosen Fotoshooting stellte das Bond-Girl fest, dass sie am liebsten die ganze Zeit unbekleidet durchs Leben gehen würde.
Als prüde kann man Halle Berry ganz bestimmt nicht bezeichnen. Dazu ließ sie schon zu oft in Filmen die Hüllen fallen.
Dass das Bond-Girl jedoch am liebsten jeden Tag von morgens bis abends nackt herumlaufen würde, kommt denn doch überraschend. Halle Berry verspürte bei einem Fotoshooting am Strand von Mexiko eine Art befreiende Erleuchtung: Als sie sich vor der Kamera ganz hüllen- und hemmungslos präsentieren durfte, verspürte sie einen großen Moment des Glücks, an den sie sich noch heute - Jahre später - zurück erinnert.
Seitdem rührt sich bei Halle Berry ständig der Drang, sich auszuziehen. Privat gibt sie dem Bedürfnis auch gerne nach. Äußerst schade findet sie jedoch, dass sie sich in der Öffentlichkeit nicht einfach so frei, wie Gott sie schuf, bewegen kann, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten: "Wenn die Welt mich nicht verfolgen würde, würde ich jeden Tag der Woche Nacktfotos machen."
Lässt man mal die Gesetze beiseite, gäbe es aber doch bestimmt auch viele Fans, die nichts dagegen hätten, Halle Berry öfter mal im Evakostüm zu sehen. Vielleicht lebt sie ihren neuentdeckten Freiheitsdrang ja bald wieder vor der Kamera aus - völlig legal ...
Dass das Bond-Girl jedoch am liebsten jeden Tag von morgens bis abends nackt herumlaufen würde, kommt denn doch überraschend. Halle Berry verspürte bei einem Fotoshooting am Strand von Mexiko eine Art befreiende Erleuchtung: Als sie sich vor der Kamera ganz hüllen- und hemmungslos präsentieren durfte, verspürte sie einen großen Moment des Glücks, an den sie sich noch heute - Jahre später - zurück erinnert.
Seitdem rührt sich bei Halle Berry ständig der Drang, sich auszuziehen. Privat gibt sie dem Bedürfnis auch gerne nach. Äußerst schade findet sie jedoch, dass sie sich in der Öffentlichkeit nicht einfach so frei, wie Gott sie schuf, bewegen kann, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten: "Wenn die Welt mich nicht verfolgen würde, würde ich jeden Tag der Woche Nacktfotos machen."
Lässt man mal die Gesetze beiseite, gäbe es aber doch bestimmt auch viele Fans, die nichts dagegen hätten, Halle Berry öfter mal im Evakostüm zu sehen. Vielleicht lebt sie ihren neuentdeckten Freiheitsdrang ja bald wieder vor der Kamera aus - völlig legal ...
"Star Wars"-Schöpfer George Lucas begeistert Fans mit einem neuen Skywalker-Ausschnitt!
Eine ganze Nacht Schlange stehen, um eine Star Wars-Show zu sehen? Für echte Fans keine Frage - und George Lucas ließ sich nicht lumpen: Er brachte einen neuen Clip und alte Freunde wie Mark Hamill und Carrie Fisher mit ...
"Ihr habt schon so viele 'Hinter den Kulissen'-Videos gesehen, dass es für ein ganzes Leben reicht" sagte George Lucas zu den Besucher der 'Celebration V'-Veranstaltung in Orlando. Womit er angesichts Myriaden "Star Wars"-Editionen voller Bonusmaterial ohne Zweifel recht hat.
"Deshalb gibt es jetzt etwas Neues". Und dann holte er Mark Hamill auf die Bühne und ließ ihn einen Clip aus "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" präsentieren, den noch nie ein Fan zuvor gesehen hatte. Natürlich tat das der clevere Geschäftsmann Lucas nicht ohne Hintergedanken.
Der Ausschnitt zeigt Darth Vader, der in seiner Meditationskugel nach seinem Sohn Luke Skywalker (Mark Hamill) ruft und ihn auffordert, sich der 'Dunklen Seite' anzuschließen. Der legt gerade in Obi Wans Höhle auf Tattoine letzte Hand an sein neues, grünes Lichtschwert und verstaut es dann im Geheimfach von R2D2 für die Operation gegen Jabba the Hutt.
Der Ausschnitt war nicht einmal eine Minute lang, aber das Publikum tobte vor Begeisterung. Altmeister George Lucas versprach noch viel mehr davon: "Die Blu-ray-Box enthält eine Menge entfallener Szenen, die ihr noch nicht kennt." Alle sechs "Star Wars"-Episoden sollen darin enthalten sein und was sie auch kosten wird - die Fans werden es bezahlen.
Ein Wermutstropfen in George Lucas Ankündigung: Es wird nur die bereits digitalisierten Fassungen auf Blu-ray geben. "Die Urversionen in dieses Format zu bringen wäre viel zu teuer", erklärte der "Star Wars"-Schöpfer. Und: "Die Box kommt leider erst nächstes Jahr".
Die 'Celebration V' in Orlando-Florida lockte Tausende von "Star Wars"-Fans an. Viele kampierten die ganze Nacht vor dem Eingang, um ein Ticket für die Hauptveranstaltung zu bekommen - schließlich geben sich hier die Stars der einzelnen Episoden ein Stelldichein. Die meisten Lacher hatte Prinzessin Leia - Carrie Fisher - auf ihrer Seite: "Wegen dieser wahnsinnigen Porno-Szene mit Jabba the Hutt musste ich Drogen nehmen."
Auf youtube finden Sie die Szene unter www.youtube.com/watch?v=UdJ0E7HbTKc
"Ihr habt schon so viele 'Hinter den Kulissen'-Videos gesehen, dass es für ein ganzes Leben reicht" sagte George Lucas zu den Besucher der 'Celebration V'-Veranstaltung in Orlando. Womit er angesichts Myriaden "Star Wars"-Editionen voller Bonusmaterial ohne Zweifel recht hat.
"Deshalb gibt es jetzt etwas Neues". Und dann holte er Mark Hamill auf die Bühne und ließ ihn einen Clip aus "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" präsentieren, den noch nie ein Fan zuvor gesehen hatte. Natürlich tat das der clevere Geschäftsmann Lucas nicht ohne Hintergedanken.
Der Ausschnitt zeigt Darth Vader, der in seiner Meditationskugel nach seinem Sohn Luke Skywalker (Mark Hamill) ruft und ihn auffordert, sich der 'Dunklen Seite' anzuschließen. Der legt gerade in Obi Wans Höhle auf Tattoine letzte Hand an sein neues, grünes Lichtschwert und verstaut es dann im Geheimfach von R2D2 für die Operation gegen Jabba the Hutt.
Der Ausschnitt war nicht einmal eine Minute lang, aber das Publikum tobte vor Begeisterung. Altmeister George Lucas versprach noch viel mehr davon: "Die Blu-ray-Box enthält eine Menge entfallener Szenen, die ihr noch nicht kennt." Alle sechs "Star Wars"-Episoden sollen darin enthalten sein und was sie auch kosten wird - die Fans werden es bezahlen.
Ein Wermutstropfen in George Lucas Ankündigung: Es wird nur die bereits digitalisierten Fassungen auf Blu-ray geben. "Die Urversionen in dieses Format zu bringen wäre viel zu teuer", erklärte der "Star Wars"-Schöpfer. Und: "Die Box kommt leider erst nächstes Jahr".
Die 'Celebration V' in Orlando-Florida lockte Tausende von "Star Wars"-Fans an. Viele kampierten die ganze Nacht vor dem Eingang, um ein Ticket für die Hauptveranstaltung zu bekommen - schließlich geben sich hier die Stars der einzelnen Episoden ein Stelldichein. Die meisten Lacher hatte Prinzessin Leia - Carrie Fisher - auf ihrer Seite: "Wegen dieser wahnsinnigen Porno-Szene mit Jabba the Hutt musste ich Drogen nehmen."
Auf youtube finden Sie die Szene unter www.youtube.com/watch?v=UdJ0E7HbTKc
Schwere Zeiten für 007: Weil das Filmstudio MGM in Finanznot steckt, verzögern sich weitere Abenteuer des Topspions. Craig muss warten.
Daniel Craig ist heiß auf Bond. Dem 007-Darsteller machen momentan nur die Finanzschwierigkeiten von Filmstudio MGM einen Strich durch die Rechnung.
Nicht Ihre Majestät, die Queen, hat ihren besten Agenten James Bond aufs Abstellgleis verbannt, sondern die missliche finanzielle Lage von Filmstudio MGM. Solange die Zukunft der Traditionsfilmschmiede nicht gesichert ist, rührt sich auch in Sachen 007 nichts. Keinen trifft das momentan wohl härter als Bond-Darsteller Daniel Craig.
Der Brite ist ganz heiß auf neue diplomatische Spezialeinsätze inklusiver etlicher Räkeleinlagen in der Horizontalen mit umwerfenden Schönheiten. Wann Craig jedoch wieder im Dienst und privat scharf schießen darf, steht bisher noch in den Sternen.
Die Gerüchteküche brodelt munter vor sich hin. Angeblich gibt es bereits einige Interessenten für das angeschlagene Filmimperium. Craig, für viele der bislang beste Bond aller Zeiten, gibt derweil den Ahnungslosen: "Sie wissen vielleicht mehr als ich", sagt er mit britischer Zurückhaltung, bevor er etwas konkreter wird: "Das Ganze liegt nicht in meiner Hand. Ich bin bereit und gewillt. Wenn ich gerufen werde, bin ich da. Ich bin wirklich scharf darauf, weiterzumachen. So simpel ist das. Und ich hoffe, dass wir das in Kürze auch tun werden."
Aber Daniel weiß auch, dass sich hierzu erst einmal die Vorzeichen ändern müssen: "Ich würde die Geschichte liebend gerne weiter erzählen. Aber bevor MGM nicht die Probleme gelöst hat, können wir keinen Film drehen."
Nicht Ihre Majestät, die Queen, hat ihren besten Agenten James Bond aufs Abstellgleis verbannt, sondern die missliche finanzielle Lage von Filmstudio MGM. Solange die Zukunft der Traditionsfilmschmiede nicht gesichert ist, rührt sich auch in Sachen 007 nichts. Keinen trifft das momentan wohl härter als Bond-Darsteller Daniel Craig.
Der Brite ist ganz heiß auf neue diplomatische Spezialeinsätze inklusiver etlicher Räkeleinlagen in der Horizontalen mit umwerfenden Schönheiten. Wann Craig jedoch wieder im Dienst und privat scharf schießen darf, steht bisher noch in den Sternen.
Die Gerüchteküche brodelt munter vor sich hin. Angeblich gibt es bereits einige Interessenten für das angeschlagene Filmimperium. Craig, für viele der bislang beste Bond aller Zeiten, gibt derweil den Ahnungslosen: "Sie wissen vielleicht mehr als ich", sagt er mit britischer Zurückhaltung, bevor er etwas konkreter wird: "Das Ganze liegt nicht in meiner Hand. Ich bin bereit und gewillt. Wenn ich gerufen werde, bin ich da. Ich bin wirklich scharf darauf, weiterzumachen. So simpel ist das. Und ich hoffe, dass wir das in Kürze auch tun werden."
Aber Daniel weiß auch, dass sich hierzu erst einmal die Vorzeichen ändern müssen: "Ich würde die Geschichte liebend gerne weiter erzählen. Aber bevor MGM nicht die Probleme gelöst hat, können wir keinen Film drehen."
Sex, Drugs & der Blues: In John Belushis Leben war genug Musik für einen eigenen Film drin. Der wird jetzt vom "Hangover"-Regisseur gemacht.
Er starb jung, aber sein Trip im Namen des Herrn ist unvergessen. Deshalb bekommt John 'Jake Blues' Belushi nun ein filmisches Denkmal.
"I may be gone, but Rock'n'Roll still lives on", steht auf dem Grabstein von John Belushi, der am am 5. März 1982 im Alter von nur 33 Jahren an einer Überdosis Drogen starb. Nicht nur der Rock'n'Roll lebt ewig, auch seine größten Helden bleiben unvergessen. Um ganz sicher zu gehen, bekommt der Kugelblitz der "Blues Brothers"-Band nun ein Denkmal auf der Leinwand.
Wie der 'Hollywood Reporter' berichtet, wird Steven Conrad ("Das Streben nach Glück") das Drehbuch schreiben und Todd Phillips ("Hangover") den Film über das Leben des Musikers und Comedians produzieren. Grundlage ist das Buch "Belushi", das dessen Witwe Judith 2005 herausgab.
Der Sohn albanischer Einwanderer hinterließ nur eine Handvoll Filme, aber einige davon schrieben Filmgeschichte. "Blues Brothers" natürlich, und die Kriegssatire "1941 - Wo, bitte, geht's nach Hollywood?" ebenso. An seinem 30. Geburtstag war John Belushi auf drei Hitlisten die Nummer eins: "Ich glaub, mich tritt ein Pferd" führte die Kinohitlisten an, er war der Top-Comedian in der Nummer-1-Show 'Saturday Night Live' und hatte mit 'Briefcase Full of Blues' das meistverkaufte Album in den Charts. Sein größter Erfolg mit "Blues Brothers"-Bandkumpel Dan Aykroyd lag da noch vor ihm.
Filme über das Leben großer Musiker sind selten, aber meist selten gut, und stehen und fallen mit der Qualität der Darsteller. Beispiele für 'Biopics', die rocken, sind "Walk the Line" mit Joaquin Phoenix als Johnny Cash und "Ray" mit Jamie Foxx in der Rolle von Ray Charles (der ebenfalls in "Blues Brothers" einen legendären Auftritt hatte). Deshalb ist die große Frage, die sich Todd Phillips wohl täglich stellt: Wer könnte John Belushi wohl spielen?
"I may be gone, but Rock'n'Roll still lives on", steht auf dem Grabstein von John Belushi, der am am 5. März 1982 im Alter von nur 33 Jahren an einer Überdosis Drogen starb. Nicht nur der Rock'n'Roll lebt ewig, auch seine größten Helden bleiben unvergessen. Um ganz sicher zu gehen, bekommt der Kugelblitz der "Blues Brothers"-Band nun ein Denkmal auf der Leinwand.
Wie der 'Hollywood Reporter' berichtet, wird Steven Conrad ("Das Streben nach Glück") das Drehbuch schreiben und Todd Phillips ("Hangover") den Film über das Leben des Musikers und Comedians produzieren. Grundlage ist das Buch "Belushi", das dessen Witwe Judith 2005 herausgab.
Der Sohn albanischer Einwanderer hinterließ nur eine Handvoll Filme, aber einige davon schrieben Filmgeschichte. "Blues Brothers" natürlich, und die Kriegssatire "1941 - Wo, bitte, geht's nach Hollywood?" ebenso. An seinem 30. Geburtstag war John Belushi auf drei Hitlisten die Nummer eins: "Ich glaub, mich tritt ein Pferd" führte die Kinohitlisten an, er war der Top-Comedian in der Nummer-1-Show 'Saturday Night Live' und hatte mit 'Briefcase Full of Blues' das meistverkaufte Album in den Charts. Sein größter Erfolg mit "Blues Brothers"-Bandkumpel Dan Aykroyd lag da noch vor ihm.
Filme über das Leben großer Musiker sind selten, aber meist selten gut, und stehen und fallen mit der Qualität der Darsteller. Beispiele für 'Biopics', die rocken, sind "Walk the Line" mit Joaquin Phoenix als Johnny Cash und "Ray" mit Jamie Foxx in der Rolle von Ray Charles (der ebenfalls in "Blues Brothers" einen legendären Auftritt hatte). Deshalb ist die große Frage, die sich Todd Phillips wohl täglich stellt: Wer könnte John Belushi wohl spielen?
In ihrem neuen Film "Horrible Bosses" zeigt Jennifer Aniston eine ziemlich lose Zunge - und einen Strip: "Verrückt, wie leicht mir das fällt."
Sexy war sie schon immer - aber auch irgendwie harmlos. Jetzt dreht Jennifer Aniston als obsessive Vorgesetzte kräftig am Image-Rad ...
Selbst wenn ihr Jim Carrey mit einem Fingerschnippen die Brüste aufbläst ("Bruce Allmächtig") oder sie sich rittlings auf den ans Bett geketteten Gerard Butler schwingt ("Der Kautions-Cop") - Jennifer Aniston zählt auch in schlüpfrigen Szenen immer zu den netten "Friends" von nebenan.
Den scharfen Vamp kauft Jennifer Aniston niemand ab. Vielleicht wirft sie ja deshalb in "Horrible Bosses" mit einem Wortschatz um sich, der selbst Mel 'F*ck' Gibson die Schamröte ins Gesicht triebe. Am meisten überrascht vom Spaß am 'Dirty Talk' ist Jennifer Aniston selbst: "Schon verrückt, wie leicht mir alle diese Worte über die Lippen kommen. Was habe da nur entfesselt?" Auch sonst lässt Jennifer Aniston in diesem Film ganz schön die Sau raus.
In "Horrible Bosses" spielt Jennifer Aniston eine sexbessene Zahnärztin mit entsprechend lockerer Zunge. Sie erpresst ihren Mitarbeiter (Charlie Day) zum Schäferstündchen und wirft neben saftigen Ausdrücken auch mit ihrer Wäsche um sich - ebenfalls ein Novum bei der sonst in ihren Filmen stets zugeknöpften Jen: "Das ist schon komisch und auch irgendwie unheimlich: Ich war nackt mit Charlie Day, den ich da gerade mal ein paar Minuten kannte." "Horrible Bosses" startet im Juli 2011 - noch genug Zeit für Jennifer Aniston, den Imagewechsel von der netten Nachbarin zum wüsten Luder auszubauen ...
Selbst wenn ihr Jim Carrey mit einem Fingerschnippen die Brüste aufbläst ("Bruce Allmächtig") oder sie sich rittlings auf den ans Bett geketteten Gerard Butler schwingt ("Der Kautions-Cop") - Jennifer Aniston zählt auch in schlüpfrigen Szenen immer zu den netten "Friends" von nebenan.
Den scharfen Vamp kauft Jennifer Aniston niemand ab. Vielleicht wirft sie ja deshalb in "Horrible Bosses" mit einem Wortschatz um sich, der selbst Mel 'F*ck' Gibson die Schamröte ins Gesicht triebe. Am meisten überrascht vom Spaß am 'Dirty Talk' ist Jennifer Aniston selbst: "Schon verrückt, wie leicht mir alle diese Worte über die Lippen kommen. Was habe da nur entfesselt?" Auch sonst lässt Jennifer Aniston in diesem Film ganz schön die Sau raus.
In "Horrible Bosses" spielt Jennifer Aniston eine sexbessene Zahnärztin mit entsprechend lockerer Zunge. Sie erpresst ihren Mitarbeiter (Charlie Day) zum Schäferstündchen und wirft neben saftigen Ausdrücken auch mit ihrer Wäsche um sich - ebenfalls ein Novum bei der sonst in ihren Filmen stets zugeknöpften Jen: "Das ist schon komisch und auch irgendwie unheimlich: Ich war nackt mit Charlie Day, den ich da gerade mal ein paar Minuten kannte." "Horrible Bosses" startet im Juli 2011 - noch genug Zeit für Jennifer Aniston, den Imagewechsel von der netten Nachbarin zum wüsten Luder auszubauen ...
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Twilight 2: New Moon -
zweiohrküken


















































































