Eine Shortlist ist eine Sammlung von Filmen, Stars oder Games, die immer etwas gemeinsam haben. Z.B. ein Thema oder Darsteller. Sie können diese mit anderen Usern diskutieren und natürlich auch Ihre eigene Liste erstellen.

| History-Thriller mit Leonardo da Vinci | 11.03.2010 |
Er malte die Mona Lisa - und verdrosch haufenweise Bösewichte. Laut Hollywood war Leonardo da Vinci nämlich ein Action-Held
Wüste Stunts, finstere Gestalten, heiße Bräute und mittendrin Action-Leonardo. Da Vinci, wohlgemerkt, nicht DiCaprio ...
Mens sana in corpore sano - nur über einem gestählten Body wohnt auch ein schlaues Hirn. Klare Sache, die Römer wußten Bescheid: Lothar Matthäus kriegt den Physiknobelpreis und im Umkehrschluß war Leonardo da Vinci die Kampfmaschine schlechthin. Mit dieser Logik hat jedenfalls Produzent Adrian Askarieh ("Hitman - Jeder stirbt alleine") an Warner Bros. ein Filmkonzept verkauft, in dem das Universalgenie als Actionheld die Fäuste ballt. "Leonardo Da Vinci and the Soldiers of Forever" lautet der Arbeitstitel, der schwer an "Indiana Jones" erinnert.
Die Idee folgt dem Trend, Superstars aus Geschichte oder Literatur auf die Leinwand zu bringen - hat ja zuletzt mit "Sherlock Holmes" prima geklappt und aktuell sind 'Marco Polo', 'King Arthur', 'Moby Dick', 'Captain Nemo', 'Moses' und mal wieder 'Die drei Musketiere' in Vorbereitung. Letztere, nebenbei bemerkt, stammen aus der Feder von Alexandre Dumas und stellen den am häufigsten verfilmten Roman aller Zeiten.
Es wäre natürlich aus kultureller Sicht hochinteressant, Leonardo da Vinci beim Malen der Mona Lisa zuzuschauen, aber für Hollywood sind Bild und Louvre bestenfalls als Kulisse für Tom Hanks und seinen "The Da Vinci Code" von Belang. Nein, Leonardo braucht die volle Action-Packung und hat in der Hinsicht auch was zu bieten: Das Genie aus dem 15 Jahrhundert erfand Maschinengewehre, Panzer, Hubschrauber, U-Boote und Roboter.
Mit dem Arsenal läßt sich was anfangen und eine hübsche Geschichte stricken: Leo ist Mitglied eines Geheimbundes, der gegen biblische Dämonen antritt. Zu den übernatürlichen Monstern gesellen sich noch Geheimcodes, versunkene Zivilisationen, versteckte Burgen und gefallene Engel. Wer soll das Action-Genie spielen? Den überlieferten Selbstportraits kommt "Harry Potter"-Rektor Dumbledore, also Michael Gambon am nächsten. Der Genre-Mix aus History und Mystery hat übrigens noch keinen Namen. Wie wäre es mit Mistory?
Mens sana in corpore sano - nur über einem gestählten Body wohnt auch ein schlaues Hirn. Klare Sache, die Römer wußten Bescheid: Lothar Matthäus kriegt den Physiknobelpreis und im Umkehrschluß war Leonardo da Vinci die Kampfmaschine schlechthin. Mit dieser Logik hat jedenfalls Produzent Adrian Askarieh ("Hitman - Jeder stirbt alleine") an Warner Bros. ein Filmkonzept verkauft, in dem das Universalgenie als Actionheld die Fäuste ballt. "Leonardo Da Vinci and the Soldiers of Forever" lautet der Arbeitstitel, der schwer an "Indiana Jones" erinnert.
Die Idee folgt dem Trend, Superstars aus Geschichte oder Literatur auf die Leinwand zu bringen - hat ja zuletzt mit "Sherlock Holmes" prima geklappt und aktuell sind 'Marco Polo', 'King Arthur', 'Moby Dick', 'Captain Nemo', 'Moses' und mal wieder 'Die drei Musketiere' in Vorbereitung. Letztere, nebenbei bemerkt, stammen aus der Feder von Alexandre Dumas und stellen den am häufigsten verfilmten Roman aller Zeiten.
Es wäre natürlich aus kultureller Sicht hochinteressant, Leonardo da Vinci beim Malen der Mona Lisa zuzuschauen, aber für Hollywood sind Bild und Louvre bestenfalls als Kulisse für Tom Hanks und seinen "The Da Vinci Code" von Belang. Nein, Leonardo braucht die volle Action-Packung und hat in der Hinsicht auch was zu bieten: Das Genie aus dem 15 Jahrhundert erfand Maschinengewehre, Panzer, Hubschrauber, U-Boote und Roboter.
Mit dem Arsenal läßt sich was anfangen und eine hübsche Geschichte stricken: Leo ist Mitglied eines Geheimbundes, der gegen biblische Dämonen antritt. Zu den übernatürlichen Monstern gesellen sich noch Geheimcodes, versunkene Zivilisationen, versteckte Burgen und gefallene Engel. Wer soll das Action-Genie spielen? Den überlieferten Selbstportraits kommt "Harry Potter"-Rektor Dumbledore, also Michael Gambon am nächsten. Der Genre-Mix aus History und Mystery hat übrigens noch keinen Namen. Wie wäre es mit Mistory?
| Sexflaute für Gerard Butler | 11.03.2010 |
Von wegen Sexsymbol - seit den Schauspieler mit dem strammen Sixpack jeder kennt, geht's mit der Erotik eher bergab.
Echte Helden geben Obacht: Viele wollen - nur man selber traut sich nicht mehr so richtig.
Machen wir uns nichts vor: Eins der Hauptmotive, gefeierter Hollywoodstar zu werden, ist Sex. Respektive die Hoffnung, mehr davon zu ergattern - und noch dazu mit den heißeren Partnern. Einziges Problem: Es funktioniert nicht so richtig. Jedenfalls wenn man Gerard Butler, den muskelbepackten Star aus "300" und "Die nackte Wahrheit" Glauben schenken will.
In einem Interview gestand er jetzt, dass bei ihm das genaue Gegenteil der Fall sei. "Ich werde heutzutage nicht mehr so oft flachgelegt, weil ich viel paranoider bin", beklagte sich der Leinwand-Beau und führt auch gleich den besten Beweis an: "Schaut euch verdammt noch mal Tiger Woods an! Ich bin lange nicht mehr so böse wie früher - was auch daran liegt, dass ich früher mehr getrunken habe."
Vorsprung durch Technik
So ganz an den Nagel will der 40-Jährige sein Sexleben aber doch noch nicht hängen. Es läuft schon immer noch einiges - aber eben viel diskreter als früher: "Ich bin auf jeden Fall kein Engel", behauptetet Butler. "Wo Rauch ist, ist schließlich auch Feuer. Und wenn ich einer Sache beschuldigt werde, bin ich schon längst woanders und richte dort Schaden an. So gerissen bin ich."
Machen wir uns nichts vor: Eins der Hauptmotive, gefeierter Hollywoodstar zu werden, ist Sex. Respektive die Hoffnung, mehr davon zu ergattern - und noch dazu mit den heißeren Partnern. Einziges Problem: Es funktioniert nicht so richtig. Jedenfalls wenn man Gerard Butler, den muskelbepackten Star aus "300" und "Die nackte Wahrheit" Glauben schenken will.
In einem Interview gestand er jetzt, dass bei ihm das genaue Gegenteil der Fall sei. "Ich werde heutzutage nicht mehr so oft flachgelegt, weil ich viel paranoider bin", beklagte sich der Leinwand-Beau und führt auch gleich den besten Beweis an: "Schaut euch verdammt noch mal Tiger Woods an! Ich bin lange nicht mehr so böse wie früher - was auch daran liegt, dass ich früher mehr getrunken habe."
Vorsprung durch Technik
So ganz an den Nagel will der 40-Jährige sein Sexleben aber doch noch nicht hängen. Es läuft schon immer noch einiges - aber eben viel diskreter als früher: "Ich bin auf jeden Fall kein Engel", behauptetet Butler. "Wo Rauch ist, ist schließlich auch Feuer. Und wenn ich einer Sache beschuldigt werde, bin ich schon längst woanders und richte dort Schaden an. So gerissen bin ich."
| Robert Pattinson verprügelt | 11.03.2010 |
Weil er sich wie ein "Idiot" aufgeführt habe und den Schauspieler raushängen ließ, musste Robert Pattinson in der Schule ordentlich einstecken.
In der Schule war Robert Pattinson der Prügelknabe.
Armer Robert Pattinson. Nicht nur, dass er als Teenager wie ein "kompletter Volltrottel" ausgesehen habe. Jetzt auch das noch: Der unbesiegbare Edward aus "Twilight" wurde in der Schule von seinen Klassenkameraden gehauen. "Als ich jünger war, haben mich eine Menge Leute verprügelt", erklärt Pattinson. "Ich führte mich zwar dauernd wie ein Idiot auf - aber so richtig konnte ich mir den Grund für die Hiebe nie erklären."
Bald kam Klein-Robert aber dahinter, dass das Ganze mit seiner beginnenden Arbeit als Schauspieler zusammenhing: "Es ging los, als ich zum ersten Mal vor der Kamera stand. Seit dem gefiel ich mir auch in der Schule als Schauspieler und benahm mich entsprechend. Das hat wohl einige Leute mächtig auf die Palme gebracht."
Physische Gewalt ist Robert Pattinson indes kein Gräuel geworden, ganz im Gegenteil. In seinem neuen Film "Remember Me" habe er mit seiner Rolle als Tyler viel Spaß gehabt, weil der mal so richtig brutal sein durfte: "Als Tyler konnte ich all das tun, was ich damals bei den Prügeleien hätte tun sollen - wenn ich die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Es hat etwas sehr Reinigendes, einfach mal so auf jemanden einzudreschen und die ganze Wut rauszulassen." Den knallharten Robert Pattinson, der sich nicht mehr an der Kapuze ziehen lässt, gibts ab 25. März im Kino zu sehen.
Armer Robert Pattinson. Nicht nur, dass er als Teenager wie ein "kompletter Volltrottel" ausgesehen habe. Jetzt auch das noch: Der unbesiegbare Edward aus "Twilight" wurde in der Schule von seinen Klassenkameraden gehauen. "Als ich jünger war, haben mich eine Menge Leute verprügelt", erklärt Pattinson. "Ich führte mich zwar dauernd wie ein Idiot auf - aber so richtig konnte ich mir den Grund für die Hiebe nie erklären."
Bald kam Klein-Robert aber dahinter, dass das Ganze mit seiner beginnenden Arbeit als Schauspieler zusammenhing: "Es ging los, als ich zum ersten Mal vor der Kamera stand. Seit dem gefiel ich mir auch in der Schule als Schauspieler und benahm mich entsprechend. Das hat wohl einige Leute mächtig auf die Palme gebracht."
Physische Gewalt ist Robert Pattinson indes kein Gräuel geworden, ganz im Gegenteil. In seinem neuen Film "Remember Me" habe er mit seiner Rolle als Tyler viel Spaß gehabt, weil der mal so richtig brutal sein durfte: "Als Tyler konnte ich all das tun, was ich damals bei den Prügeleien hätte tun sollen - wenn ich die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Es hat etwas sehr Reinigendes, einfach mal so auf jemanden einzudreschen und die ganze Wut rauszulassen." Den knallharten Robert Pattinson, der sich nicht mehr an der Kapuze ziehen lässt, gibts ab 25. März im Kino zu sehen.
| Eastwood plant Film über FBI-Gründer | 11.03.2010 |
Hollywood-Urgestein Clint Eastwood will das Leben des berühmt-berüchtigten FBI-Gründers J. Edgar Hoover verfilmen.
Fast 80 und kein bisschen leise.
Hollywood-Oldie Clint Eastwood hat nach seinem Mandela-Drama "Invictus - Unbezwungen" und dem fast fertig gestellten Mystery-Thriller "Hereafter" schon das nächste Regieprojekt in Aussicht.
Der doppelte Oscar-Gewinner interessiert sich nach jüngsten Informationen für einen Film über den berühmt-berüchtigten Gründer des FBI, J. Edgar Hoover. Den gab's - verkörpert von Billy Crudup - bereits 2009 in Michael Manns Gangster-Thriller "Public Enemies" zu sehen, allerdings nur in einer Nebenrolle.
Eastwood will dem Gründer der US-Bundespolizei ein waschechtes Biopic spendieren. Als Vorlage dient ein Skript von Dustin Lance Black, der in seinem Oscar-prämierten Drehbuch zu "Milk" bereits einen Politiker porträtiert hat.
Wer die Titelrolle übernimmt ist noch offen, bislang stehen nur die Blockbuster-erprobten Ron Howard und Brian Grazer als Produzenten fest.
Hollywood-Oldie Clint Eastwood hat nach seinem Mandela-Drama "Invictus - Unbezwungen" und dem fast fertig gestellten Mystery-Thriller "Hereafter" schon das nächste Regieprojekt in Aussicht.
Der doppelte Oscar-Gewinner interessiert sich nach jüngsten Informationen für einen Film über den berühmt-berüchtigten Gründer des FBI, J. Edgar Hoover. Den gab's - verkörpert von Billy Crudup - bereits 2009 in Michael Manns Gangster-Thriller "Public Enemies" zu sehen, allerdings nur in einer Nebenrolle.
Eastwood will dem Gründer der US-Bundespolizei ein waschechtes Biopic spendieren. Als Vorlage dient ein Skript von Dustin Lance Black, der in seinem Oscar-prämierten Drehbuch zu "Milk" bereits einen Politiker porträtiert hat.
Wer die Titelrolle übernimmt ist noch offen, bislang stehen nur die Blockbuster-erprobten Ron Howard und Brian Grazer als Produzenten fest.
| McConaughey versteht seine Frau nicht | 10.03.2010 |
Matthew McConaughey ist kein Sprachgenie. Das stört ihn aber nicht weiter, weil genau diese Schwäche die Stärke seiner Ehe ist.
Eigentlich sollte sich Matthew McConaughey schämen, dass er sich mit seiner brasilianischen Frau trotz mehrjähriger Beziehung nicht in deren Muttersprache unterhalten kann. Mittlerweile spricht sogar sein knapp zweijähriger Sohn Levi besser Portugiesisch.
Weil Matthew McConaughey nur spanisch versteht, wenn seine brasilianische Frau Camila ihn auf portugiesisch beschimpft, schwebt das attraktive Duo nach wie vor im siebten Ehehimmel. Seit knapp drei Jahren sind der ehemals erotischste Mann der Welt und das Model ein Paar. Ab und an vibriert die Luft, wenn Camilas feuriges Temperament auf die lässige Coolness ihres Hobbysurfers trifft. Matthew lässt sich davon keinesfalls aus der Ruhe bringen. Er versteht sowieso nur Bahnhof.
Das gibt der Star aus Ein Schatz zum Verlieben unumwunden zu und weiß auch, wofür das gut ist: "Levi spricht schon viel besser Portugiesisch als ich. Ich musste herausfinden, dass es eigentlich gut für unsere Beziehung ist, dass ich nicht allzu viel Portugiesisch spreche. So muss sie wenigstens nicht flüstern, wenn sie über mich schimpft. Sie kann es laut aussprechen. Ich weiß zwar nicht, was sie sagt, aber es hört sich toll an. Jemand kann dir etwas direkt ins Gesicht sagen und du hast keinen blassen Schimmer, worum es geht."
Ein Beweis dafür, dass Matthew und Camila sich nach wie vor bestens riechen können, ist der jüngste Familienzuwachs. Zu Sohn Levi (1 ?) gesellte sich am 3. Januar 2010 Töchterchen Vida. Die Kleine ist wirklich gut zu haben, wie der 40-Jährige versichert: "Sie essen, sie kacken, sie schlafen und wenn sie weinen, dann wollen sie eins von den ersten drei Sachen und kriegen es nicht. Recht simpel." Levi dagegen ist ein kleiner Draufgänger: ""Levi interessiert sich für alles", weiß der Hollywood-Star.
"Man darf nicht raus in den Garten und fünf Sekunden träumen, da ist er schon auf dem Dach. Er wird bestimmt mal Astronaut, weil er immer den Luftverkehr zwischen Flugzeugen, der Sonne, dem Mond, den Vögeln, den Wolken regeln will. Oder er wird Poseidon, weil er ganz wild auf Wasser ist - 'Agua, agua, agua' - so geht das Stunden lang."
Weil Matthew McConaughey nur spanisch versteht, wenn seine brasilianische Frau Camila ihn auf portugiesisch beschimpft, schwebt das attraktive Duo nach wie vor im siebten Ehehimmel. Seit knapp drei Jahren sind der ehemals erotischste Mann der Welt und das Model ein Paar. Ab und an vibriert die Luft, wenn Camilas feuriges Temperament auf die lässige Coolness ihres Hobbysurfers trifft. Matthew lässt sich davon keinesfalls aus der Ruhe bringen. Er versteht sowieso nur Bahnhof.
Das gibt der Star aus Ein Schatz zum Verlieben unumwunden zu und weiß auch, wofür das gut ist: "Levi spricht schon viel besser Portugiesisch als ich. Ich musste herausfinden, dass es eigentlich gut für unsere Beziehung ist, dass ich nicht allzu viel Portugiesisch spreche. So muss sie wenigstens nicht flüstern, wenn sie über mich schimpft. Sie kann es laut aussprechen. Ich weiß zwar nicht, was sie sagt, aber es hört sich toll an. Jemand kann dir etwas direkt ins Gesicht sagen und du hast keinen blassen Schimmer, worum es geht."
Ein Beweis dafür, dass Matthew und Camila sich nach wie vor bestens riechen können, ist der jüngste Familienzuwachs. Zu Sohn Levi (1 ?) gesellte sich am 3. Januar 2010 Töchterchen Vida. Die Kleine ist wirklich gut zu haben, wie der 40-Jährige versichert: "Sie essen, sie kacken, sie schlafen und wenn sie weinen, dann wollen sie eins von den ersten drei Sachen und kriegen es nicht. Recht simpel." Levi dagegen ist ein kleiner Draufgänger: ""Levi interessiert sich für alles", weiß der Hollywood-Star.
"Man darf nicht raus in den Garten und fünf Sekunden träumen, da ist er schon auf dem Dach. Er wird bestimmt mal Astronaut, weil er immer den Luftverkehr zwischen Flugzeugen, der Sonne, dem Mond, den Vögeln, den Wolken regeln will. Oder er wird Poseidon, weil er ganz wild auf Wasser ist - 'Agua, agua, agua' - so geht das Stunden lang."
| Sanda Bullock nimmt Oscar als Kühlerfigur | 10.03.2010 |
So ein echter Hollywood-Goldjunge ist doch viel zu schade für die heimische Vitrine - findet jedenfalls die frischgebackene Preisträgerin.
Mit der Statue will Sanda Bullock richtig auf dicke Hose machen. Doch die Ehrung selbst macht dem Star noch zu schaffen.
Sie ist seit über 20 Jahren im Geschäft, gilt als eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods - doch mit der künstlerischen Anerkennung haperte es bislang. Das endete am 7. März 2010 im Kodak Theatre in Los Angeles - als Sandra Bullock für ihre Rolle im Drama "Blind Side - Die große Chance" mit dem Oscar als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde.
Seit dem Zeitpunkt weiß die 45jährige offenbar nicht mehr wohin mit ihrem Glück und Stolz - aber dafür genau, wohin mit ihrer Oscar-Statue: Die soll - ganz dezent - als Kühlerfigur fürs Auto dienen. "Mein Mann Jesse soll ihn mit auf den Kühler schweißen", erklärt der Star trocken. "Dort wird er mir als Erinnerung dienen, wenn ich zur Schule oder zum Einkaufen fahre. Ich werde meine Trophäe auch mit zum Wocheneinkauf nehmen - dadurch werden ihn mehr Menschen zu sehen bekommen."
Auf Augenhöhe mit Leinwandlegenden
Weniger vollmundig - und damit eigentlich auch deutlich näher ihrem Naturell - äußerte sie sich über das Gefühl, die Auszeichnung erhalten zu haben: Hier gestand sie, noch nicht besonders gut damit klar zu kommen, in einer Reihe mit Oscar-Gewinnerinnen wie Dame Helen Mirren oder Meryl Streep zu stehen. Nicht desto weniger sei sie froh, nach der Zeremonie wieder ins normale Leben zurückkehren zu können. "Ich muss das Ganze erst mal sacken lassen. Jetzt kann ich tagelang ohne Makeup rumlaufen, Cheeseburger essen, zu meinem alten Leben zurückkehren - mit Hunden spazieren gehen und einfach das tun, was jeder andere auch macht."
Sie ist seit über 20 Jahren im Geschäft, gilt als eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods - doch mit der künstlerischen Anerkennung haperte es bislang. Das endete am 7. März 2010 im Kodak Theatre in Los Angeles - als Sandra Bullock für ihre Rolle im Drama "Blind Side - Die große Chance" mit dem Oscar als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde.
Seit dem Zeitpunkt weiß die 45jährige offenbar nicht mehr wohin mit ihrem Glück und Stolz - aber dafür genau, wohin mit ihrer Oscar-Statue: Die soll - ganz dezent - als Kühlerfigur fürs Auto dienen. "Mein Mann Jesse soll ihn mit auf den Kühler schweißen", erklärt der Star trocken. "Dort wird er mir als Erinnerung dienen, wenn ich zur Schule oder zum Einkaufen fahre. Ich werde meine Trophäe auch mit zum Wocheneinkauf nehmen - dadurch werden ihn mehr Menschen zu sehen bekommen."
Auf Augenhöhe mit Leinwandlegenden
Weniger vollmundig - und damit eigentlich auch deutlich näher ihrem Naturell - äußerte sie sich über das Gefühl, die Auszeichnung erhalten zu haben: Hier gestand sie, noch nicht besonders gut damit klar zu kommen, in einer Reihe mit Oscar-Gewinnerinnen wie Dame Helen Mirren oder Meryl Streep zu stehen. Nicht desto weniger sei sie froh, nach der Zeremonie wieder ins normale Leben zurückkehren zu können. "Ich muss das Ganze erst mal sacken lassen. Jetzt kann ich tagelang ohne Makeup rumlaufen, Cheeseburger essen, zu meinem alten Leben zurückkehren - mit Hunden spazieren gehen und einfach das tun, was jeder andere auch macht."
| Disney frisiert "Rapunzel" um | 10.03.2010 |
Disney will mit "Rapunzel" unbedingt auch Jungs ansprechen. Die Lösung: ein neuer Titel - und ein Protagonist namens Flynn Rider.
"Iiiih, eine Prinzessin!"
Die Erwartungen an "Küss den Frosch" waren hoch, doch unterm Strich spülte das Zeichentrickmärchen "nur" gute 100 Millionen Dollar in die US-Kinokassen. Zu wenig für die Macher von Disney, denn der Film war alles andere als billig.
Ursachenforschung war also angesagt - und mittlerweile glauben die hohen Herren aus Burbank, den Fehler gefunden zu haben. Schuld ist ihrer Meinung nach vor allem der Originaltitel "The Princess of the Frog", mit dem man eine ganz bestimmte Zielgruppe verschreckt haben will: die Jungs!
Das aktuelle Märchenprojekt "Rapunzel" wird deshalb nicht nur inhaltlich runderneuert, sondern bekommt auch einen neuen, Prinzessinnen-freien Titel verpasst, um männliche Zeichentrickfans nicht abzuschrecken.
"Rapunzel Reloaded"? Oder gar "Rapunzel Salvation"? Nein, der Film heißt ab sofort "Tangled", was man im Bezug auf das Haar der Hauptfigur mit "Zerzaust" übersetzen könnte. Und um bereits im Vorfeld des Kinostarts jegliche Vorurteile und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, setzt Disney auf eine Marketingkampagne, die die ganz und gar nicht mädchenhafte Story von "Tangled" in den Vordergrund rückt.
Produzent Roy Conli hat erste Details des Plots verraten - und der hat mit dem märchenhaften Original in der Tat eher wenig gemein: "Unser Film dreht sich vor allem um den berüchtigten Bandit Flynn Rider, der in dem Mädchen mit den langen Haaren seinen Meister findet. Es macht Riesenspaß, die Story um dieses Pärchen zu entwickeln. Auf der einen Seite Rider, der alles von der Welt gesehen hat, auf der anderen Rapunzel, die seit achtzehn Jahren in einem Turm festsitzt."
Klingt eher gewöhnungsbedürftig. Ein genaueres Urteil wird man sich aber erst bilden können, wenn die "neue" Rapunzel - voraussichtlich an Weihnachten - ins Kino kommt.
Die Erwartungen an "Küss den Frosch" waren hoch, doch unterm Strich spülte das Zeichentrickmärchen "nur" gute 100 Millionen Dollar in die US-Kinokassen. Zu wenig für die Macher von Disney, denn der Film war alles andere als billig.
Ursachenforschung war also angesagt - und mittlerweile glauben die hohen Herren aus Burbank, den Fehler gefunden zu haben. Schuld ist ihrer Meinung nach vor allem der Originaltitel "The Princess of the Frog", mit dem man eine ganz bestimmte Zielgruppe verschreckt haben will: die Jungs!
Das aktuelle Märchenprojekt "Rapunzel" wird deshalb nicht nur inhaltlich runderneuert, sondern bekommt auch einen neuen, Prinzessinnen-freien Titel verpasst, um männliche Zeichentrickfans nicht abzuschrecken.
"Rapunzel Reloaded"? Oder gar "Rapunzel Salvation"? Nein, der Film heißt ab sofort "Tangled", was man im Bezug auf das Haar der Hauptfigur mit "Zerzaust" übersetzen könnte. Und um bereits im Vorfeld des Kinostarts jegliche Vorurteile und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, setzt Disney auf eine Marketingkampagne, die die ganz und gar nicht mädchenhafte Story von "Tangled" in den Vordergrund rückt.
Produzent Roy Conli hat erste Details des Plots verraten - und der hat mit dem märchenhaften Original in der Tat eher wenig gemein: "Unser Film dreht sich vor allem um den berüchtigten Bandit Flynn Rider, der in dem Mädchen mit den langen Haaren seinen Meister findet. Es macht Riesenspaß, die Story um dieses Pärchen zu entwickeln. Auf der einen Seite Rider, der alles von der Welt gesehen hat, auf der anderen Rapunzel, die seit achtzehn Jahren in einem Turm festsitzt."
Klingt eher gewöhnungsbedürftig. Ein genaueres Urteil wird man sich aber erst bilden können, wenn die "neue" Rapunzel - voraussichtlich an Weihnachten - ins Kino kommt.
| Viggo Mortensen erbt Christoph Waltz-Rolle | 10.03.2010 |
Ein Oscar-Gewinner im Stress: Christoph Waltz muss bei Sigmund Freud passen, "Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen übernimmt
Für Komplexe hat "Inglourious Basterd"-Oscar-Abräumer Christoph Waltz keine Zeit. Die kuriert jetzt "Herr der Ringe"-König Viggo Mortensen
Als "Über Bingo" bezeichnete Christoph Waltz den Gewinn des Oscars für die beste männliche Nebenrolle. Es hatte ohnedies niemand wirklich Zweifel daran, dass er für seinen Part in Quentin Tarantinos blutigem Weltkriegsmärchen "Inglourious Basterds" von irgendwem ausgestochen werden konnte. Nur David Cronenberg hat dabei verloren, seinen männlichen Hauptdarsteller nämlich. Der Österreicher Christoph Waltz sollte nämlich in Cronenbergs "The Talking Cure" seinen Landsmann Dr. Sigmund Freud spielen. Jetzt läßt der randvolle Terminkalender des Oscargewinners das nicht mehr zu.
Anstatt die Grundlagen der Psychoanalyse zu entwickeln ist Christoph Waltz lieber selbst reif für die Couch: Er spielt einen Psycho in "Water for Elephants". Seinen Part als Dr. Freud übernimmt Viggo Mortensen. Der Star der "Der Herr der Ringe"-Trilogie vervollständigt damit die Besetzung von "The Talking Cure". Als Freuds Schüler Carl Jung ist bereits Michael Fassbender an Bord und das Mädel (und Patientin) zwischen beiden spielt "Fluch der Karibik"-Piratenbraut Keira Knightley.
Viggo Mortensen und David Cronenberg sind alte Bekannte: Der Mann, der als "Aragorn" zur Filmlegende wurde hat mit dem außergewöhnlichen Regisseur ("Die Fliege") bereits "A History of Violence" und "Tödliche Versprechen" gedreht. In "The Talking Cure" werden Konflikte erheblich friedlicher gelöst ...
Als "Über Bingo" bezeichnete Christoph Waltz den Gewinn des Oscars für die beste männliche Nebenrolle. Es hatte ohnedies niemand wirklich Zweifel daran, dass er für seinen Part in Quentin Tarantinos blutigem Weltkriegsmärchen "Inglourious Basterds" von irgendwem ausgestochen werden konnte. Nur David Cronenberg hat dabei verloren, seinen männlichen Hauptdarsteller nämlich. Der Österreicher Christoph Waltz sollte nämlich in Cronenbergs "The Talking Cure" seinen Landsmann Dr. Sigmund Freud spielen. Jetzt läßt der randvolle Terminkalender des Oscargewinners das nicht mehr zu.
Anstatt die Grundlagen der Psychoanalyse zu entwickeln ist Christoph Waltz lieber selbst reif für die Couch: Er spielt einen Psycho in "Water for Elephants". Seinen Part als Dr. Freud übernimmt Viggo Mortensen. Der Star der "Der Herr der Ringe"-Trilogie vervollständigt damit die Besetzung von "The Talking Cure". Als Freuds Schüler Carl Jung ist bereits Michael Fassbender an Bord und das Mädel (und Patientin) zwischen beiden spielt "Fluch der Karibik"-Piratenbraut Keira Knightley.
Viggo Mortensen und David Cronenberg sind alte Bekannte: Der Mann, der als "Aragorn" zur Filmlegende wurde hat mit dem außergewöhnlichen Regisseur ("Die Fliege") bereits "A History of Violence" und "Tödliche Versprechen" gedreht. In "The Talking Cure" werden Konflikte erheblich friedlicher gelöst ...
| Jolie-Verbot für Johnny Depp | 05.03.2010 |
Angst vor dem Beziehungs-GAU: Vanessa Paradis hat Johnny Depp gebeten, "The Tourist" abzusagen - wegen Angelina Jolie.
Vanessa Paradis hält wenig vom neuesten Filmprojekt ihres Herzbuben Johnny Depp. Schuld daran ist allerdings nicht etwa eine plumpe Story, sondern Leinwand-Partnerin Angelina Jolie.
Sexy Angie mimt in Florian Henckel von Donnersmarcks "The Tourist" eine Interpol-Agentin, die mit dem titelgebenden Urlauber - gespielt von Depp - eine heiße Affäre beginnt.
Soll heißen: Zwischen Johnny und Jolie geht es vor der Kamera ordentlich zur Sache, explizite Sexszenen inklusive. Dass derlei Intimitäten zum täglich Brot eines Schauspielers zählen und Eifersüchteleien eigentlich unbegründet sind, weiß natürlich auch Paradis. Bei Angelina Jolie sieht die Sache allerdings anders aus. Die 34-Jährige hat schon des Öfteren am Set gewildert und dabei unter anderem Beziehungen von Jennifer Aniston und Laura Dern ruiniert.
Paradis' Angst, sich bald als Nächste in die Riege der Angie-Opfer einreihen zu müssen, ist also nicht gänzlich unbegründet - vor allem wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, dass Jolie selbst in Sachen Liebe derzeit eher auf dem Trockenen schwimmt.
Was also tun, um den Beziehungs-GAU kategorisch auszuschließen? Such dir einfach einen neuen Film, Mann! Wie jetzt bekannt wurde, hat Vanessa Paradis ihren Lover tatsächlich aufgefordert, sich aus "The Tourist" auszuklinken - und Depp soll es wirklich versucht haben. Dummerweise kamen die Sorgen der französischen Chanteuse zu spät - die Tinte auf den Verträgen war längst getrocknet und ein unauffälliger Abgang durch die Hintertür für Johnny quasi unmöglich.
Bleibt Vanessa Paradis also nur, auf die Tugendhaftigkeit ihres Mannes zu vertrauen - und zu hoffen, dass Angelina Jolie nach wie vor nur Augen für ihren Brad hat...
Sexy Angie mimt in Florian Henckel von Donnersmarcks "The Tourist" eine Interpol-Agentin, die mit dem titelgebenden Urlauber - gespielt von Depp - eine heiße Affäre beginnt.
Soll heißen: Zwischen Johnny und Jolie geht es vor der Kamera ordentlich zur Sache, explizite Sexszenen inklusive. Dass derlei Intimitäten zum täglich Brot eines Schauspielers zählen und Eifersüchteleien eigentlich unbegründet sind, weiß natürlich auch Paradis. Bei Angelina Jolie sieht die Sache allerdings anders aus. Die 34-Jährige hat schon des Öfteren am Set gewildert und dabei unter anderem Beziehungen von Jennifer Aniston und Laura Dern ruiniert.
Paradis' Angst, sich bald als Nächste in die Riege der Angie-Opfer einreihen zu müssen, ist also nicht gänzlich unbegründet - vor allem wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, dass Jolie selbst in Sachen Liebe derzeit eher auf dem Trockenen schwimmt.
Was also tun, um den Beziehungs-GAU kategorisch auszuschließen? Such dir einfach einen neuen Film, Mann! Wie jetzt bekannt wurde, hat Vanessa Paradis ihren Lover tatsächlich aufgefordert, sich aus "The Tourist" auszuklinken - und Depp soll es wirklich versucht haben. Dummerweise kamen die Sorgen der französischen Chanteuse zu spät - die Tinte auf den Verträgen war längst getrocknet und ein unauffälliger Abgang durch die Hintertür für Johnny quasi unmöglich.
Bleibt Vanessa Paradis also nur, auf die Tugendhaftigkeit ihres Mannes zu vertrauen - und zu hoffen, dass Angelina Jolie nach wie vor nur Augen für ihren Brad hat...
| Johnny Depp will sieben "Fluch der Karibik"-Filme | 05.03.2010 |
Superstar Johnny Depp wehrt sich gegen Vorwürfe, er spiele "Fluch der Karibik" nur wegen des Geldes. Er liebt Jack Sparrow und würde ewig weitermachen.
Einer der besten Schauspieler seiner Generation in einem Film über eine Freizeitpark-Attraktion? Als Johnny Depp für den ersten "Fluch der Karibik"-Film zusagte, war das Erstaunen groß ...
Doch als Johnny Depp dann mit dunkler Schminke und wüsten Grimassen als Captain Jack Sparrow die Kinos enterte, war eine Kultfigur geboren. "Fluch der Karibik" erfand den Piratenfilm komplett neu, begeisterte junge Kinofans für Kaperfahrten, entführte Edelfräuleins, Goldschätze und düsteres Seemannsgarn.
Aber auch für Hauptdarsteller Johnny Depp ist die Rolle als Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" nicht irgendeine x-beliebige, wie er jetzt erklärt hat: "Ich liebe Captain Jack so sehr, dass ich auch noch 'Fluch der Karibik 7' drehen würde, wenn man mich ließe."
Das Ganze kam als Reaktion auf die Unterstellung einiger Kritiker, Johnny Depp würde die Piratenfilme nur wegen der enorm hohen Gage drehen. Für den anstehenden vierten "Fluch der Karibik"-Film "On Stranger Tides" streicht der Mime über 30 Millionen Dollar ein. Doch das ist für Depp nicht entscheidend:
"Klar sagen viele, ich würde mich für die vielen Fortsetzungen selbst verkaufen", weiß Johnny Depp. "Doch so sehe ich das nicht. Manchmal verliebt man sich als Schauspieler einfach in eine Figur, die man darstellt. Schon als die Dreharbeiten für den ersten Teil dem Ende zugingen, hatte ich richtige Angstzustände, weil ich mich von Captain Jack verabschieden musste. Damals fragte ich mich: 'Werde ich ihn jemals wiedersehen?' Und nun kann ich es kaum erwarten, endlich wieder in mein Piratenkostüm zu schlüpfen!"
Die Fans werden's mit Begeisterung hören. Die Dreharbeiten zu "Fluch der Karibik 4", in dem Jack nach dem Quell der ewigen Jugend sucht, beginnen demnächst auf Hawaii. Regie führt diesmal "Chicago"-Macher Rob Marshall, Penélope Cruz ersetzt die ausgeschiedene Keira Knightley als weiblicher Blickfang. Und bei der riesigen Begeisterung von Johnny Depp wird das Ganze mit Sicherheit wieder ein großer Filmspaß!
Doch als Johnny Depp dann mit dunkler Schminke und wüsten Grimassen als Captain Jack Sparrow die Kinos enterte, war eine Kultfigur geboren. "Fluch der Karibik" erfand den Piratenfilm komplett neu, begeisterte junge Kinofans für Kaperfahrten, entführte Edelfräuleins, Goldschätze und düsteres Seemannsgarn.
Aber auch für Hauptdarsteller Johnny Depp ist die Rolle als Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" nicht irgendeine x-beliebige, wie er jetzt erklärt hat: "Ich liebe Captain Jack so sehr, dass ich auch noch 'Fluch der Karibik 7' drehen würde, wenn man mich ließe."
Das Ganze kam als Reaktion auf die Unterstellung einiger Kritiker, Johnny Depp würde die Piratenfilme nur wegen der enorm hohen Gage drehen. Für den anstehenden vierten "Fluch der Karibik"-Film "On Stranger Tides" streicht der Mime über 30 Millionen Dollar ein. Doch das ist für Depp nicht entscheidend:
"Klar sagen viele, ich würde mich für die vielen Fortsetzungen selbst verkaufen", weiß Johnny Depp. "Doch so sehe ich das nicht. Manchmal verliebt man sich als Schauspieler einfach in eine Figur, die man darstellt. Schon als die Dreharbeiten für den ersten Teil dem Ende zugingen, hatte ich richtige Angstzustände, weil ich mich von Captain Jack verabschieden musste. Damals fragte ich mich: 'Werde ich ihn jemals wiedersehen?' Und nun kann ich es kaum erwarten, endlich wieder in mein Piratenkostüm zu schlüpfen!"
Die Fans werden's mit Begeisterung hören. Die Dreharbeiten zu "Fluch der Karibik 4", in dem Jack nach dem Quell der ewigen Jugend sucht, beginnen demnächst auf Hawaii. Regie führt diesmal "Chicago"-Macher Rob Marshall, Penélope Cruz ersetzt die ausgeschiedene Keira Knightley als weiblicher Blickfang. Und bei der riesigen Begeisterung von Johnny Depp wird das Ganze mit Sicherheit wieder ein großer Filmspaß!

| Soldat verklagt "The Hurt Locker" | 05.03.2010 |
Andere freuen sich, wenn ihr Leben verfilmt wird. Oberfeldwebel Jeffrey nicht - er möchte lieber einen Teil vom Kuchen abhaben.
"Die besten Geschichten schreibt das Leben", heißt es. Die von "The Hurt Locker" will allerdings Drehbuchautor Mark Boal geschrieben haben. Doch ein Bombenspezialist sagt: "Nein. Unser Leben, unsere Geschichte".
Noch vor kurzem war "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" Top-Kandidat im Rennen um die Oscars - dank neun Nominierungen auf Augenhöhe mit James Camerons Alien-Spektakel "Avatar". Doch der Kriegsfilm um ein Bombenräumkommando im Irak muss zur Zeit einen herben Schlag nach dem anderen einstecken: Erst schreibt Produzent Nicolas Chartier seine verhängnisvolle Bettel-Mail an die Jurymitglieder, jetzt droht auch noch juristischer Ärger.
Oberfeldwebel Jeffrey Sarver hat die Macher des Films angeklagt, einfach seine Erlebnisse im Irak-Krieg verfilmt zu haben. Er und sein Bombenteam wären die Blaupause für die Hauptfiguren des - nichtsdestoweniger großartigen - Werkes von Regisseurin Kathryn Bigelow. Seinen Angaben zufolge habe Drehbuchautor Mark Boal das Räumkommando einen Monat lang begleitet, um eine Artikel für den Playboy darüber zu schreiben. Buchstäblich alle im Film gezeigten Situationen wären Schilderungen dieser Zeit.
"...ein mutiger Soldat und ein guter Mann"
Boal selbst bezeichnet die Vorwürfe als gegenstandslos: "Ich denke, Sarver ist ein mutiger Soldat und ein guter Mann. Wie viele Soldaten identifiziert er sich mit dem Film - aber die Figur, die ich erfunden habe ist rein fiktional. Der Film wurde von den Geschichten vieler Menschen inspiriert. Während meiner Recherchen habe ich mit über 100 Soldaten gesprochen."
Und warum geht's letzen Endes bei dem Streit? Um Geld, worum sonst? Oberfeldwebel Sarver verlangt eine Entschädigung. Für die Verfilmung seines gefährlichen Lebens, dafür dass er täglich den Hintern riskiert - und nicht zuletzt für den Ausdruck "The Hurt Locker". Denn sogar den hat angeblich er geprägt.
Noch vor kurzem war "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" Top-Kandidat im Rennen um die Oscars - dank neun Nominierungen auf Augenhöhe mit James Camerons Alien-Spektakel "Avatar". Doch der Kriegsfilm um ein Bombenräumkommando im Irak muss zur Zeit einen herben Schlag nach dem anderen einstecken: Erst schreibt Produzent Nicolas Chartier seine verhängnisvolle Bettel-Mail an die Jurymitglieder, jetzt droht auch noch juristischer Ärger.
Oberfeldwebel Jeffrey Sarver hat die Macher des Films angeklagt, einfach seine Erlebnisse im Irak-Krieg verfilmt zu haben. Er und sein Bombenteam wären die Blaupause für die Hauptfiguren des - nichtsdestoweniger großartigen - Werkes von Regisseurin Kathryn Bigelow. Seinen Angaben zufolge habe Drehbuchautor Mark Boal das Räumkommando einen Monat lang begleitet, um eine Artikel für den Playboy darüber zu schreiben. Buchstäblich alle im Film gezeigten Situationen wären Schilderungen dieser Zeit.
"...ein mutiger Soldat und ein guter Mann"
Boal selbst bezeichnet die Vorwürfe als gegenstandslos: "Ich denke, Sarver ist ein mutiger Soldat und ein guter Mann. Wie viele Soldaten identifiziert er sich mit dem Film - aber die Figur, die ich erfunden habe ist rein fiktional. Der Film wurde von den Geschichten vieler Menschen inspiriert. Während meiner Recherchen habe ich mit über 100 Soldaten gesprochen."
Und warum geht's letzen Endes bei dem Streit? Um Geld, worum sonst? Oberfeldwebel Sarver verlangt eine Entschädigung. Für die Verfilmung seines gefährlichen Lebens, dafür dass er täglich den Hintern riskiert - und nicht zuletzt für den Ausdruck "The Hurt Locker". Denn sogar den hat angeblich er geprägt.
| Mickey Rourke und die 14-Frauen-Nacht | 05.03.2010 |
Mickey Rourke macht mal wieder auf dicke Hose: Der Star aus "The Wrestler" behauptet, er hätte in einer Nacht 14 Frauen vernascht.
Trainingslager: Bevor er seine aktuelle Flamme Anastassija Makarenko aufriß, absolvierte Mickey Rourke in London einen Sex-Marathon ...
Wenn es im Showbiz noch wahre Machos gibt, dann repräsentiert Mickey Rourke ein Prachtexemplar dieser ganz speziellen Sorte "Mann". Den Ruf begründete er Mitte der Achtziger Jahre. Da kurbelte er mit den erotischen Liebesspielen mit Kim Basinger vor der Kamera im Erotikklassiker "9 1/2 Wochen" die Fantasien der Zuschauer an.
Es folgte ein noch intesiveres Herumturnen mit seiner Film- und späteren Ehepartnerin Carré Otis. Den beiden wurde unterstellt, dass ihre Sexszenen dem Begriff "method acting" eine neue Bedeutung gaben. Nach dem Absturz als Schauspieler und Profiboxer herrschte aber einige Jahre lang tote Hose bei Mickey Rourke. Aber seit seinem sensationellen Kino-Comeback in "The Wrestler" ist er in allen Lebenslagen wieder obenauf. Demnächst heizt er als Bösewicht in "Iron Man 2" dem armen Robert Downey Jr. ein und einem Londoner Reporter trieb er mit einem Statement zu seinem Stehvermögen die Schamesröte ins Gesicht.
Schöne Frauen und provokante Sprüche gehören von nun an wieder zum "guten Ton" des Enfant Terribles. In einem Interview nahm der Womanizer nun Stellung zu den Seitensprüngen des englischen Fußballers Ashley Cole: "Vergesst Ashley Cole! Sein Verhalten ist nichts im Vergleich zu dem eines Filmstars", pöbelt Mickey und kommt dann so erst richtig in Fahrt: "Fußballspielerfrauen und -Freundinnen haben's leicht - sie sollten es mal versuchen, mit einem Teufelskerl aus Hollywood zusammenzuleben. Einmal verbrachte ich ein Wochenende in Großbritannien und hatte 14 Mädchen in einer Nacht!"
Wann genau der Liebes-Marathon stattfand, verriet der 56-Jährige nicht. Nur so viel: "Wenn diese Frauen und Freundinnen wüssten, wozu Hollywoodstars im Stande sind, würden sie annehmen, mit einem Schmusekätzchen verbandelt zu sein." Zur Zeit sei Mickey Rourke allerdings monogam, schließlich wäre er mit dem 24-jährigen russischen Model Anastassja Makarenko liiert und damit völlig ausgelastet: "Sie ist ein Geschenk des Himmels."
Wenn es im Showbiz noch wahre Machos gibt, dann repräsentiert Mickey Rourke ein Prachtexemplar dieser ganz speziellen Sorte "Mann". Den Ruf begründete er Mitte der Achtziger Jahre. Da kurbelte er mit den erotischen Liebesspielen mit Kim Basinger vor der Kamera im Erotikklassiker "9 1/2 Wochen" die Fantasien der Zuschauer an.
Es folgte ein noch intesiveres Herumturnen mit seiner Film- und späteren Ehepartnerin Carré Otis. Den beiden wurde unterstellt, dass ihre Sexszenen dem Begriff "method acting" eine neue Bedeutung gaben. Nach dem Absturz als Schauspieler und Profiboxer herrschte aber einige Jahre lang tote Hose bei Mickey Rourke. Aber seit seinem sensationellen Kino-Comeback in "The Wrestler" ist er in allen Lebenslagen wieder obenauf. Demnächst heizt er als Bösewicht in "Iron Man 2" dem armen Robert Downey Jr. ein und einem Londoner Reporter trieb er mit einem Statement zu seinem Stehvermögen die Schamesröte ins Gesicht.
Schöne Frauen und provokante Sprüche gehören von nun an wieder zum "guten Ton" des Enfant Terribles. In einem Interview nahm der Womanizer nun Stellung zu den Seitensprüngen des englischen Fußballers Ashley Cole: "Vergesst Ashley Cole! Sein Verhalten ist nichts im Vergleich zu dem eines Filmstars", pöbelt Mickey und kommt dann so erst richtig in Fahrt: "Fußballspielerfrauen und -Freundinnen haben's leicht - sie sollten es mal versuchen, mit einem Teufelskerl aus Hollywood zusammenzuleben. Einmal verbrachte ich ein Wochenende in Großbritannien und hatte 14 Mädchen in einer Nacht!"
Wann genau der Liebes-Marathon stattfand, verriet der 56-Jährige nicht. Nur so viel: "Wenn diese Frauen und Freundinnen wüssten, wozu Hollywoodstars im Stande sind, würden sie annehmen, mit einem Schmusekätzchen verbandelt zu sein." Zur Zeit sei Mickey Rourke allerdings monogam, schließlich wäre er mit dem 24-jährigen russischen Model Anastassja Makarenko liiert und damit völlig ausgelastet: "Sie ist ein Geschenk des Himmels."
| Johnny Depps Winzer-Wünsche | 04.03.2010 |
"Alice im Wunderland"-Star Johnny Depp hat noch Träume. Er möchte mit Freundin Vanessa Paradis einen Film drehen und eigenen Wein keltern.
Johnny Depp hat eine Leidenschaft: Wein. Er würde so gerne auf seinem französischen Anwesen Wein anbauen. Aber Johnny ist zu faul ...
Der Stoff aus dem die Träume sind: In Johnny Depps Fall ist er flüssig, rot und sehr berauschend. Der Star aus "Alice im Wunderland" würde nämlich am liebsten Wein anbauen. Platz genug hätte der Partner von Vanessa Paradis. Immerhin gehört dem Paar ein stattliches Anwesen von ungefähr 15 Hektar Größe im südfranzösischen Plan-de-la-Tour. Dort, im Department Var, leben Johnny und Vanessa zusammen mit ihren beiden Kindern Lilly-Rose (10) und Jack (7) weit ab vom ganzen Starrummel. In ihrer kleinen Oase der Ruhe erholt sich das Promi-Paar und genießt das süße Leben. "Wenn ich in unserem Haus in Frankreich bin, mache ich absolut nichts", bekennt Johnny. Das ist schade, denn so ein eigener Weinberg würde dem Erfolgsgarant der "Fluch der Karibik"-Reihe gut schmecken. Aber er bekommt seinen Hintern nicht hoch.
Sein großer Traum ist es, einmal seinen eigenen Rebensaft anzubauen. Nicht, um ihn zu verkaufen. Vielmehr würde er ihn selbst konsumieren. "In Var, wo ich lebe, ist es sehr interessant. Die Region ist für ihren Rosé-Wein bekannt. Der ist sehr gut. Ich dagegen bevorzuge Rotwein" berichtet Johnny. Unser Nachbarland hat sich für den Hollywoodstar als Glücksgriff erwiesen: "Frankreich hat mir alles gegeben: Eine wundervolle Familie und eine Ausgeglichenheit, die mir wahnsinnig gefehlt hat." Ja, Johnny Depp lebt eben mit seiner Familie wie Gott in Frankreich.
Der Stoff aus dem die Träume sind: In Johnny Depps Fall ist er flüssig, rot und sehr berauschend. Der Star aus "Alice im Wunderland" würde nämlich am liebsten Wein anbauen. Platz genug hätte der Partner von Vanessa Paradis. Immerhin gehört dem Paar ein stattliches Anwesen von ungefähr 15 Hektar Größe im südfranzösischen Plan-de-la-Tour. Dort, im Department Var, leben Johnny und Vanessa zusammen mit ihren beiden Kindern Lilly-Rose (10) und Jack (7) weit ab vom ganzen Starrummel. In ihrer kleinen Oase der Ruhe erholt sich das Promi-Paar und genießt das süße Leben. "Wenn ich in unserem Haus in Frankreich bin, mache ich absolut nichts", bekennt Johnny. Das ist schade, denn so ein eigener Weinberg würde dem Erfolgsgarant der "Fluch der Karibik"-Reihe gut schmecken. Aber er bekommt seinen Hintern nicht hoch.
Sein großer Traum ist es, einmal seinen eigenen Rebensaft anzubauen. Nicht, um ihn zu verkaufen. Vielmehr würde er ihn selbst konsumieren. "In Var, wo ich lebe, ist es sehr interessant. Die Region ist für ihren Rosé-Wein bekannt. Der ist sehr gut. Ich dagegen bevorzuge Rotwein" berichtet Johnny. Unser Nachbarland hat sich für den Hollywoodstar als Glücksgriff erwiesen: "Frankreich hat mir alles gegeben: Eine wundervolle Familie und eine Ausgeglichenheit, die mir wahnsinnig gefehlt hat." Ja, Johnny Depp lebt eben mit seiner Familie wie Gott in Frankreich.
| Story-Details zu "Wolverine 2" | 04.03.2010 |
Langsam sickert das inhaltliche Grundgerüst zu "Wolverine 2" durch. Und Hugh Jackman bekommt dabei offenbar endlich seinen Willen.
Da funkt's mächtig: Adamantium-Klingen treffen auf Katanas - und Wolverine auf eine japanische Grazie.
Schon seit dem ersten "Wolverine"-Film schwärmt Hugh Jackman für eine Comic-Episode im Leben des Klingenschwingers, in der es diesen nach Japan verschlägt. Nun soll er seinen Willen bekommen: Christopher McQuarrie hat das Drehbuch fertig - und dem Flug nach Asien scheint prompt nichts mehr im Wege zu stehen.
Auch Produzentin Lauren Shuler Donner hat jetzt vor lauter Begeisterung ein paar Details preisgegeben: "Der Film wird das Verhältnis von Wolverine und Mariko in den Mittelpunkt stellen, der Tochter eines japanischen Yakuza-Bosses - und was ihm sonst noch so in Japan passiert. Marikos Vater hat so eine stockähnliche Waffe gegen die Wolverine kämpfen muss. Dazu kommen Samurai, Ninjas, Katana-Klingen und verschiedenste Formen das Kampfsports: Mann gegen Mann im Extremkampf."
Die traurige Mär von Wolverine und Mariko
Der Plan ist, Januar 2011 mit dem Dreh zu beginnen und den Film dann im Sommer 2012 in die Kinos zu bringen. Klingt gut - vor allem da man als langjähriger Comic-Fetischist natürlich weiß, dass die attraktive Mariko... Von wegen: Soweit käm's noch, dass der hart erblätterte Informationsvorsprung dermaßen billig an die Kinogemeinde weitergegeben wird. Nur eines sei gesagt: Der arme Wolverine wird seeeeehr wütend werden. Aber das kommt bei dem Mutanten-Hitzkopf sowieso regelmäßig vor - und somit haben wir auch hier nicht zu viel verraten. Näheres dann also Sommers 2012.
Schon seit dem ersten "Wolverine"-Film schwärmt Hugh Jackman für eine Comic-Episode im Leben des Klingenschwingers, in der es diesen nach Japan verschlägt. Nun soll er seinen Willen bekommen: Christopher McQuarrie hat das Drehbuch fertig - und dem Flug nach Asien scheint prompt nichts mehr im Wege zu stehen.
Auch Produzentin Lauren Shuler Donner hat jetzt vor lauter Begeisterung ein paar Details preisgegeben: "Der Film wird das Verhältnis von Wolverine und Mariko in den Mittelpunkt stellen, der Tochter eines japanischen Yakuza-Bosses - und was ihm sonst noch so in Japan passiert. Marikos Vater hat so eine stockähnliche Waffe gegen die Wolverine kämpfen muss. Dazu kommen Samurai, Ninjas, Katana-Klingen und verschiedenste Formen das Kampfsports: Mann gegen Mann im Extremkampf."
Die traurige Mär von Wolverine und Mariko
Der Plan ist, Januar 2011 mit dem Dreh zu beginnen und den Film dann im Sommer 2012 in die Kinos zu bringen. Klingt gut - vor allem da man als langjähriger Comic-Fetischist natürlich weiß, dass die attraktive Mariko... Von wegen: Soweit käm's noch, dass der hart erblätterte Informationsvorsprung dermaßen billig an die Kinogemeinde weitergegeben wird. Nur eines sei gesagt: Der arme Wolverine wird seeeeehr wütend werden. Aber das kommt bei dem Mutanten-Hitzkopf sowieso regelmäßig vor - und somit haben wir auch hier nicht zu viel verraten. Näheres dann also Sommers 2012.
| Cameron Diaz buhlt um Justin Timberlake | 04.03.2010 |
Cameron Diaz und Justin Timberlake waren im wahren Leben ein Paar. Nun buhlt sie in "Bad Teacher" wieder um seine Gunst.
Man sieht sich im Leben immer zweimal. Das gilt auch für Superstars wie Cameron Diaz und Justin Timberlake ...
Justin Timberlake wird die männliche Hauptrolle in Jake Kasdans "Bad Teacher" spielen. Dabei verkörpert Timberlake den Lieblingslehrer an einer Grundschule, um dessen Gunst zwei seiner Kolleginnen buhlen. Die eine wird von Lucy Punch gespielt, die andere, die gerade von ihrem Freund verlassen wurde, von Cameron Diaz.
Interesaant dabei ist, dass Justin Timberlake und Cameron Diaz im wahren Leben bis Anfang 2007 vier Jahre lang liiert waren. Auf den ersten Blick ist das vielleicht eine heikle Konstellation, doch war man bei Columbia Pictures von Timberlakes Performance in David Finchers "The Social Network", der am 25. November in die deutschen Kinos kommt, so begeistert, dass man ihn unbedingt für die männliche Hauptrolle in "Bad Teacher" haben wollte. Produziert wird "Bad Teacher" von Jimmy Miller, die Dreharbeiten nach einem Buch von Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky sollen noch im März beginnen.
Zuletzt war Cameron Diaz im vergangenen Sommer "In den Schuhen meiner Schwester" auf deutschen Leinwänden zu sehen. 2010 schaut sie mit einigen vielversprechenden Produktionen vorbei: An der Seite von Seth Rogen und Christoph Waltz in "The Green Hornet" und zusammen mit Tom Cruise in "Knight & Day". In der Originalfassung von "Für immer Shrek" schließlich ist Cameron Diaz als Prinzessin Fiona immerhin zu hören.
Justin Timberlake wird die männliche Hauptrolle in Jake Kasdans "Bad Teacher" spielen. Dabei verkörpert Timberlake den Lieblingslehrer an einer Grundschule, um dessen Gunst zwei seiner Kolleginnen buhlen. Die eine wird von Lucy Punch gespielt, die andere, die gerade von ihrem Freund verlassen wurde, von Cameron Diaz.
Interesaant dabei ist, dass Justin Timberlake und Cameron Diaz im wahren Leben bis Anfang 2007 vier Jahre lang liiert waren. Auf den ersten Blick ist das vielleicht eine heikle Konstellation, doch war man bei Columbia Pictures von Timberlakes Performance in David Finchers "The Social Network", der am 25. November in die deutschen Kinos kommt, so begeistert, dass man ihn unbedingt für die männliche Hauptrolle in "Bad Teacher" haben wollte. Produziert wird "Bad Teacher" von Jimmy Miller, die Dreharbeiten nach einem Buch von Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky sollen noch im März beginnen.
Zuletzt war Cameron Diaz im vergangenen Sommer "In den Schuhen meiner Schwester" auf deutschen Leinwänden zu sehen. 2010 schaut sie mit einigen vielversprechenden Produktionen vorbei: An der Seite von Seth Rogen und Christoph Waltz in "The Green Hornet" und zusammen mit Tom Cruise in "Knight & Day". In der Originalfassung von "Für immer Shrek" schließlich ist Cameron Diaz als Prinzessin Fiona immerhin zu hören.
| "Harry Potter"-Autorin Rowling lehnt Oscar-Auftritt mit "Twilight"-Kollegin ab | 04.03.2010 |
J.K. Rowling sollte mit "Twilight"-Autorin Stephenie Meyer den Drehbuch-Oscar verleihen. Doch die "Harry Potter"-Erfinderin ist "zu beschäftigt".
Es wäre ein echtes Highlight für die Oscar-Verleihung Sonntag nacht gewesen: die beiden Autorinnen der angesagtesten Fantasy-Romanreihen zusammen auf der Bühne.
Joanne K. Rowling hat mit den Harry Potter-Romanen einen weltweiten Zauber-Kult begründet und Stephenie Meyer gab dem uralten Vampirmythos mit der Twilight-Saga einen romantischen Neuanstrich, der Millionen Fanherzen zum Schmelzen bringt. Für Hollywood lieferten damit beide perfekten Kinostoff: Denn die fantastischen Erlebnisse von Harry Potter, Edward Cullen & Co. entführen Filmfans in ganz eigene, liebevoll ausgestaltete Welten und geben dem vielzitierten Wort "Traumfabrik" völlig neue Dimensionen.
Um so schöner die Idee der Academy, die beiden Schriftstellerinnen bei der Oscar-Verleihung genau jene Künstler ehren zu lassen, die aus Buchvorlagen Drehbücher gestalten und so Romanerlebnisse auf die Leinwand bringen helfen: J.K. Rowling und Stephenie Meyer sollten den Academy Award für das beste adaptierte Drehbuch überreichen.
Doch während Twilight-Autorin Meyer spontan zusagte, lehnte Harry Potter-Erfinderin J.K. Rowling das Angebot ab. Begründet hat sie dies mit der Arbeit an ihrem neuen Buch: "Es tut mir Leid, aber Ihr werdet in nächster Zeit generell wenig von mir hören, weil Papier und Stift für mich momentan das Wichtigste sind", schreibt Rowling auf ihrer Website. Die Kultautorin arbeitet nach eigenen Angaben an einem Buch für etwas jüngere Kinder als die Harry Potter-Leser, das sie als "politisches Märchen" beschreibt, in dem es "um ein Monster" gehe.
In Hollywood spekuliert man nun natürlich, ob Rowling schlicht keine Lust hatte die Bühne mit der Person zu teilen, die als ihre legitime Nachfolgerin in Sachen Teenie-Kult gilt. Wobei der Hype um "Twilight" vielleicht sogar einen Tick extremer ist als der um Harry Potter - jedenfalls, wenn es nach der Lautstärke kreischender Girls geht, die irgendwo Hauptdarsteller Robert Pattinson sichten.
So wird Stephenie Meyer den Oscar fürs adaptierte Drehbuch eben allein überreichen. Darüber freuen sich in der Nacht auf Montag entweder die Macher des bahnbrechenden SciFi-Dramas "District 9", der Verführungsstudie "An Education", der tiefsinnig-schrägen Clooney-Komödie "Up in the Air", des Sozialdramas "Precious" oder der britischen Polit-Satire "In the Loop".
Joanne K. Rowling hat mit den Harry Potter-Romanen einen weltweiten Zauber-Kult begründet und Stephenie Meyer gab dem uralten Vampirmythos mit der Twilight-Saga einen romantischen Neuanstrich, der Millionen Fanherzen zum Schmelzen bringt. Für Hollywood lieferten damit beide perfekten Kinostoff: Denn die fantastischen Erlebnisse von Harry Potter, Edward Cullen & Co. entführen Filmfans in ganz eigene, liebevoll ausgestaltete Welten und geben dem vielzitierten Wort "Traumfabrik" völlig neue Dimensionen.
Um so schöner die Idee der Academy, die beiden Schriftstellerinnen bei der Oscar-Verleihung genau jene Künstler ehren zu lassen, die aus Buchvorlagen Drehbücher gestalten und so Romanerlebnisse auf die Leinwand bringen helfen: J.K. Rowling und Stephenie Meyer sollten den Academy Award für das beste adaptierte Drehbuch überreichen.
Doch während Twilight-Autorin Meyer spontan zusagte, lehnte Harry Potter-Erfinderin J.K. Rowling das Angebot ab. Begründet hat sie dies mit der Arbeit an ihrem neuen Buch: "Es tut mir Leid, aber Ihr werdet in nächster Zeit generell wenig von mir hören, weil Papier und Stift für mich momentan das Wichtigste sind", schreibt Rowling auf ihrer Website. Die Kultautorin arbeitet nach eigenen Angaben an einem Buch für etwas jüngere Kinder als die Harry Potter-Leser, das sie als "politisches Märchen" beschreibt, in dem es "um ein Monster" gehe.
In Hollywood spekuliert man nun natürlich, ob Rowling schlicht keine Lust hatte die Bühne mit der Person zu teilen, die als ihre legitime Nachfolgerin in Sachen Teenie-Kult gilt. Wobei der Hype um "Twilight" vielleicht sogar einen Tick extremer ist als der um Harry Potter - jedenfalls, wenn es nach der Lautstärke kreischender Girls geht, die irgendwo Hauptdarsteller Robert Pattinson sichten.
So wird Stephenie Meyer den Oscar fürs adaptierte Drehbuch eben allein überreichen. Darüber freuen sich in der Nacht auf Montag entweder die Macher des bahnbrechenden SciFi-Dramas "District 9", der Verführungsstudie "An Education", der tiefsinnig-schrägen Clooney-Komödie "Up in the Air", des Sozialdramas "Precious" oder der britischen Polit-Satire "In the Loop".
| Tim Burton reicht Abe Lincoln den Pflock | 03.03.2010 |
"Abraham Lincoln: Vampire Hunter" ist ein schräger Roman - und damit wie gemacht für den Meister des Kuriosen.
Bald werden wir Abraham Lincoln mit ganz neuen Augen sehen - und Tim Burton hilft uns dabei.
Auch Präsidenten haben ihre Hobbies: Barack Obama pokert in seiner freien Zeit, Kremlchef Dmitri Medwedew knipst, George W. Bush war begeisterter Jäger, Abraham Lincoln erledigte Vampire. Jedenfalls wenn man Autor Seth Grahame-Smith Glauben schenken will - und seinem Roman "Abraham Lincoln: Vampire Hunter". Der lässt den 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten in einem völlig neuen Licht erstrahlen und schildert einen Abe Lincoln, der diesmal weniger die Sklaverei sondern eher Untote abschaffen will.
Solch zugegeben etwas abstruser Gedanke hat offenbar sofort Tim Burton fasziniert - Hollywoods Koryphäe für Schräges aller Art. Der tut sich noch schnell mit Timur Bekmambetow zusammen, der bereits in "Wanted" das Regiezepter schwang - und fertig ist das schlagkräftige Kreativ-Team. Noch dazu ein bewährtes, da die beiden im Puppen-Thriller "#9" sowohl viel Spaß hatten als auch ein extrem gelungenes Ergebnis erzielen konnten. Sogar mit der Suche nach Geld wollen die beiden sich offenbar nicht lange aufhalten - und nehmen der Einfachheit halber ihr eigenes.
Jane Austen meets Zombieland
Da gerade sensible historische Stoffe eine möglichst werksgetreue Verfilmung erfordern, hat man gar den Autor mit an Bord geholt. Grahame-Smith höchstselbst wird sich am Drehbuch versuchen. Was eine ziemlich gute Nachricht ist, da der Autor und Produzent nämlich schon in seiner Parodie "Stolz und Vorurteil und Zombies" extrem schrägen Humor und ziemlich viel Stil bewiesen hat.
Diese Kreuzung aus Jane Austen und "28 Days Later" wird übrigens ebenfalls verfilmt. Mit Natalie Portman als Hauptdarstellerin und Produzentin. Freunde des unkonventionellen Filmgenusses - da kommt was auf euch zu. Und doch bleibt eine Frage: Wenn Präsident Lincoln Vampiren das untote Lebenslicht ausblies - was macht wohl Angela Merkel in Ihrer Freizeit? Mit bloßen Händen Werwölfe erledigen?
Auch Präsidenten haben ihre Hobbies: Barack Obama pokert in seiner freien Zeit, Kremlchef Dmitri Medwedew knipst, George W. Bush war begeisterter Jäger, Abraham Lincoln erledigte Vampire. Jedenfalls wenn man Autor Seth Grahame-Smith Glauben schenken will - und seinem Roman "Abraham Lincoln: Vampire Hunter". Der lässt den 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten in einem völlig neuen Licht erstrahlen und schildert einen Abe Lincoln, der diesmal weniger die Sklaverei sondern eher Untote abschaffen will.
Solch zugegeben etwas abstruser Gedanke hat offenbar sofort Tim Burton fasziniert - Hollywoods Koryphäe für Schräges aller Art. Der tut sich noch schnell mit Timur Bekmambetow zusammen, der bereits in "Wanted" das Regiezepter schwang - und fertig ist das schlagkräftige Kreativ-Team. Noch dazu ein bewährtes, da die beiden im Puppen-Thriller "#9" sowohl viel Spaß hatten als auch ein extrem gelungenes Ergebnis erzielen konnten. Sogar mit der Suche nach Geld wollen die beiden sich offenbar nicht lange aufhalten - und nehmen der Einfachheit halber ihr eigenes.
Jane Austen meets Zombieland
Da gerade sensible historische Stoffe eine möglichst werksgetreue Verfilmung erfordern, hat man gar den Autor mit an Bord geholt. Grahame-Smith höchstselbst wird sich am Drehbuch versuchen. Was eine ziemlich gute Nachricht ist, da der Autor und Produzent nämlich schon in seiner Parodie "Stolz und Vorurteil und Zombies" extrem schrägen Humor und ziemlich viel Stil bewiesen hat.
Diese Kreuzung aus Jane Austen und "28 Days Later" wird übrigens ebenfalls verfilmt. Mit Natalie Portman als Hauptdarstellerin und Produzentin. Freunde des unkonventionellen Filmgenusses - da kommt was auf euch zu. Und doch bleibt eine Frage: Wenn Präsident Lincoln Vampiren das untote Lebenslicht ausblies - was macht wohl Angela Merkel in Ihrer Freizeit? Mit bloßen Händen Werwölfe erledigen?
| "Batman" Christian Bale hält Funkstille zur Familie | 03.03.2010 |
Ein Polizeieinsatz führte zum Bruch zwischen Christian Bale und seiner Familie. Jetzt ist seine Schwester in Not ...
Sharon Bale braucht dringend Geld, Bruder Christian Bale hat genug davon. Weil er nicht mit ihr redet, pumpt sie ihn eben via Interview an ...
Christian Bale ist der Kragen geplatzt. Das ist nichts besonderes, für cholerische Ausritte ist der Star aus "The Dark Knight" ja bekannt. Bale wurde mit einem besonders schönen Wutausbruch beim Dreh von "Terminator - Die Erlösung" unfreiwillig zum Youtube-Comedy-Star. Ihm platzte der Kragen vor den Kindern seiner Schwester. Das ist nicht schön. Christian Bale platzte der Kragen so sehr, dass es seine eigene Mutter mit der Angst zu tun bekam. Das macht man nicht. Weil sich Mama nicht mehr traute, ihren ungezogen tobenden Sprößling übers Knie zu legen, rief die Schwester die Polizei. Das ist zwei Jahre her, seitdem hat Christian Bale mit seiner Familie kein Wort mehr gewechselt.
Der Familienstreit mit Blaulicht zwischen Batman-Star Christian Bale, Mama und der großen Schwester geschah unmittelbar vor der Londoner Premiere von "The Dark Knight". Die Polizei legte den Vorfall später zu den Akten, aber zwischen den Bales herrscht seitdem Funkstille. Nun bedauert die Schwester den Vorfall in einem Interview - und sie hat gute Gründe dafür.
"Ich habe mit ihm gestritten, weil er sich vor meinen drei Kindern völlig daneben benahm. Er verlor komplett die Beherrschung und ich hatte genug von seinem cholerischen Benehmen. Es gab einen Grund, warum ich die Polizei gerufen habe," berichtet die 42-jährige Sharon Bale von dem Streit mit ihrem Bruder. "Aber das bedauere ich heute, denn es ist etwas so Lächerliches daraus geworden. Er hat beschlossen, nie mehr mit uns zu sprechen. Unserer Mutter brach das Herz, wir sind alle sehr traurig."
Mein Bruder ist ganz gemeiner Kerl und Mama ist furchtbar traurig lesen wir da heraus. Aber warum gerade jetzt? Sharon Bale hat sich im Immobiliengeschäft versucht und mußte am 2. März 2010 Konkurs anmelden: "Ich habe Fehler gemacht", greint sie. "Ich kann mein Kreditkartenminus nicht mehr ausgleichen, habe Schulden und Angst, dass unser Haus gepfändet wird." Und dann hören wir die Nachtigall ganz laut trapsen: "Christian weiß nichts von meinem Bankrott. Ich würde ihn auch nie um Hilfe bitten," diktiert sie stolz den Reportern. Braucht sie auch nicht: Christian Bale bekommt bestimmt das Interview zu lesen und schickt dann ganz schnell einen schönen Scheck. Tut er das nicht, hat er ein Imageproblem: "BadMan Christian Bale läßt eigene Schwester mit drei Kindern im Stich" heißt es sonst in den Gazetten. Ganz schön clever, Sharon. Aber Dein kleiner Batman-Bruder hat dann mindestens einmal enthemmt herumbrüllen bei Dir gut ...
Christian Bale ist der Kragen geplatzt. Das ist nichts besonderes, für cholerische Ausritte ist der Star aus "The Dark Knight" ja bekannt. Bale wurde mit einem besonders schönen Wutausbruch beim Dreh von "Terminator - Die Erlösung" unfreiwillig zum Youtube-Comedy-Star. Ihm platzte der Kragen vor den Kindern seiner Schwester. Das ist nicht schön. Christian Bale platzte der Kragen so sehr, dass es seine eigene Mutter mit der Angst zu tun bekam. Das macht man nicht. Weil sich Mama nicht mehr traute, ihren ungezogen tobenden Sprößling übers Knie zu legen, rief die Schwester die Polizei. Das ist zwei Jahre her, seitdem hat Christian Bale mit seiner Familie kein Wort mehr gewechselt.
Der Familienstreit mit Blaulicht zwischen Batman-Star Christian Bale, Mama und der großen Schwester geschah unmittelbar vor der Londoner Premiere von "The Dark Knight". Die Polizei legte den Vorfall später zu den Akten, aber zwischen den Bales herrscht seitdem Funkstille. Nun bedauert die Schwester den Vorfall in einem Interview - und sie hat gute Gründe dafür.
"Ich habe mit ihm gestritten, weil er sich vor meinen drei Kindern völlig daneben benahm. Er verlor komplett die Beherrschung und ich hatte genug von seinem cholerischen Benehmen. Es gab einen Grund, warum ich die Polizei gerufen habe," berichtet die 42-jährige Sharon Bale von dem Streit mit ihrem Bruder. "Aber das bedauere ich heute, denn es ist etwas so Lächerliches daraus geworden. Er hat beschlossen, nie mehr mit uns zu sprechen. Unserer Mutter brach das Herz, wir sind alle sehr traurig."
Mein Bruder ist ganz gemeiner Kerl und Mama ist furchtbar traurig lesen wir da heraus. Aber warum gerade jetzt? Sharon Bale hat sich im Immobiliengeschäft versucht und mußte am 2. März 2010 Konkurs anmelden: "Ich habe Fehler gemacht", greint sie. "Ich kann mein Kreditkartenminus nicht mehr ausgleichen, habe Schulden und Angst, dass unser Haus gepfändet wird." Und dann hören wir die Nachtigall ganz laut trapsen: "Christian weiß nichts von meinem Bankrott. Ich würde ihn auch nie um Hilfe bitten," diktiert sie stolz den Reportern. Braucht sie auch nicht: Christian Bale bekommt bestimmt das Interview zu lesen und schickt dann ganz schnell einen schönen Scheck. Tut er das nicht, hat er ein Imageproblem: "BadMan Christian Bale läßt eigene Schwester mit drei Kindern im Stich" heißt es sonst in den Gazetten. Ganz schön clever, Sharon. Aber Dein kleiner Batman-Bruder hat dann mindestens einmal enthemmt herumbrüllen bei Dir gut ...
| "Avatar"-Sketch bei Oscars verboten | 03.03.2010 |
Weil Regisseur James Cameron als humorlos gilt, dürfen "Borat" Sacha Baron Cohen und Ben Stiller bei der Oscar-Verleihung nicht "Avatar" veräppeln.
Bei seinen Filmen klappen zwar Kinofans auf der ganzen Welt die Kinnladen herunter, aber James Camerons Mund bleibt selbst bei den besten Scherzen zu: Weil der "Avatar"-Regisseur angeblich keinen Spaß versteht, wurde ein für die Oscar-Nacht geplanter Sketch über ihn vorsichtshalber abgesagt.
Ok, was Ben Stiller und "Borat"-Star Sacha Baron Cohen da für die Oscar-Verleihung Sonntag nacht vorhatten, war schon auch ziemlich derb: Cohen wollte im Kostüm einer blauhäutigen außerirdischen Na'vi-Frau, wie sie ihn James Camerons "Avatar" zu sehen ist, auf die Bühne kommen und eine Rede in ihrer eigenen Sprache halten (Cameron hat diese Sprache extra mit großem Aufwand für "Avatar" entwickelt und seine Darsteller mussten diese mit Sprachtrainern lernen). Ben Stiller sollte das Ganze auf Englisch übersetzen, dabei allerdings absichtlich einige schlüpfrige Fehler einbauen.
Das Ganze sollte darin gipfeln, dass die Na'vi-Frau darüber so wütend wird, dass sie das Abendkleid öffnet und behauptet, von James Cameron schwanger zu sein. Sacha Baron Cohen wollte dann auf Cameron zustürmen und ihn wie in einer schlechten Mittags-Talkshow wüst beschimpfen.
Doch der Produzent der Oscar-Gala, Bill Mechanic, hat den Sketch abgesetzt. Er fürchtet angeblich, dass James Cameron eine derartige Parodie in den falschen Hals bekommen und schlimmstenfalls sogar den Saal verlassen könnte. Ein solcher Eklat um den vermutlich größten Star des Abends wäre für die Academy natürlich eine Katastrophe.
Die Entscheidung ist allerdings weniger der Übervorsicht des Produzenten geschuldet als dessen persönlicher Bekanntschaft mit Cameron. Ein Insider erklärt: "Lassen Sie es mich so formulieren: James Cameron ist nicht gerade für seinen ausgeprägten Sinn für Selbstironie bekannt..."
Humorlos hat die Academy auch auf den Manipulationsversuch eines Konkurrenten von James Cameron reagiert. Nicolas Chartier, Produzent des ebenfalls neun mal nominierten Kriegsfilms "Tödliches Kommando - The Hurt Locker", der auch als bester Film ins Oscar-Rennen geht, wurde von der Verleihung ausgeladen. Er hatte Jury-Mitglieder per E-Mail aufgefordert, gegen "Avatar" und für seinen Film zu stimmen und damit gegen die eiserne Regel der Academy verstoßen, dass die Oscar-Jury nicht beeinflusst werden darf.
Ok, was Ben Stiller und "Borat"-Star Sacha Baron Cohen da für die Oscar-Verleihung Sonntag nacht vorhatten, war schon auch ziemlich derb: Cohen wollte im Kostüm einer blauhäutigen außerirdischen Na'vi-Frau, wie sie ihn James Camerons "Avatar" zu sehen ist, auf die Bühne kommen und eine Rede in ihrer eigenen Sprache halten (Cameron hat diese Sprache extra mit großem Aufwand für "Avatar" entwickelt und seine Darsteller mussten diese mit Sprachtrainern lernen). Ben Stiller sollte das Ganze auf Englisch übersetzen, dabei allerdings absichtlich einige schlüpfrige Fehler einbauen.
Das Ganze sollte darin gipfeln, dass die Na'vi-Frau darüber so wütend wird, dass sie das Abendkleid öffnet und behauptet, von James Cameron schwanger zu sein. Sacha Baron Cohen wollte dann auf Cameron zustürmen und ihn wie in einer schlechten Mittags-Talkshow wüst beschimpfen.
Doch der Produzent der Oscar-Gala, Bill Mechanic, hat den Sketch abgesetzt. Er fürchtet angeblich, dass James Cameron eine derartige Parodie in den falschen Hals bekommen und schlimmstenfalls sogar den Saal verlassen könnte. Ein solcher Eklat um den vermutlich größten Star des Abends wäre für die Academy natürlich eine Katastrophe.
Die Entscheidung ist allerdings weniger der Übervorsicht des Produzenten geschuldet als dessen persönlicher Bekanntschaft mit Cameron. Ein Insider erklärt: "Lassen Sie es mich so formulieren: James Cameron ist nicht gerade für seinen ausgeprägten Sinn für Selbstironie bekannt..."
Humorlos hat die Academy auch auf den Manipulationsversuch eines Konkurrenten von James Cameron reagiert. Nicolas Chartier, Produzent des ebenfalls neun mal nominierten Kriegsfilms "Tödliches Kommando - The Hurt Locker", der auch als bester Film ins Oscar-Rennen geht, wurde von der Verleihung ausgeladen. Er hatte Jury-Mitglieder per E-Mail aufgefordert, gegen "Avatar" und für seinen Film zu stimmen und damit gegen die eiserne Regel der Academy verstoßen, dass die Oscar-Jury nicht beeinflusst werden darf.
| Russells "Robin Hood" härter als "Gladiator" | 03.03.2010 |
Schlachtplatte deluxe: Die Kampfszenen in Ridley Scotts "Robin Hood" sind gewaltiger denn je - leider auch die Zahl der verletzten Crewmitglieder.
Man könnte ja meinen, ein harter Hund wie Russell Crowe ließe sich nach einem Schlachten-Spektakel wie "Gladiator" von keiner Kampfszene mehr beeindrucken.
Aber weit gefehlt: Wie der Oscar-Gewinner jetzt verriet, ging es am Set von "Robin Hood" noch weitaus heftiger zur Sache - und der Dreh alles andere als spurlos an ihm vorüber.
"Es war ganz schön beängstigend", so Russell Crowe, der selbst zwar nicht verletzt wurde, die Un- und Zwischenfälle am Set von Ridley Scotts Historienepos aber live miterlebte. "Einmal mussten fünfzehn Mann gleichzeitig vom Schlachtfeld getragen werden. Einem war mit einem Speer ein Auge ausgestochen worden, ein anderer war vom Pferd gefallen und hatte sich Arme und Bein gebrochen. Wieder andere waren psychisch total am Ende, weil es so brutal und anarchisch zuging. Total verrückt, das alles."
Verrückt vielleicht, aber eben auch authentisch. Und dass es bei echten Kämpfen auch echte Verletzte geben kann, ist nur logisch und zählt quasi zum Berufsrisiko. Fans wird's jedenfalls freuen, dass Regisseur Scott seine Armeen nicht mittels Tricktechnik aufgebläht und seine Ritter nicht mit Holzschwertern aufeinander losgejagt hat, sondern alles so echt wie möglich inszeniert wurde.
Dass man den Bogen dabei nicht unbedingt überspannen sollte, ist klar - und auch Russell Crowes finales Fazit. "Das ganze Ausmaß war einfach ungeheuerlich. In einer Szene greifen 130 Reiter in gestrecktem Galopp eine 600-köpfige Gruppe Fußsoldaten an - mit gezogenen Waffen. Sowas kann ganz schnell ins Auge gehen."
Aber weit gefehlt: Wie der Oscar-Gewinner jetzt verriet, ging es am Set von "Robin Hood" noch weitaus heftiger zur Sache - und der Dreh alles andere als spurlos an ihm vorüber.
"Es war ganz schön beängstigend", so Russell Crowe, der selbst zwar nicht verletzt wurde, die Un- und Zwischenfälle am Set von Ridley Scotts Historienepos aber live miterlebte. "Einmal mussten fünfzehn Mann gleichzeitig vom Schlachtfeld getragen werden. Einem war mit einem Speer ein Auge ausgestochen worden, ein anderer war vom Pferd gefallen und hatte sich Arme und Bein gebrochen. Wieder andere waren psychisch total am Ende, weil es so brutal und anarchisch zuging. Total verrückt, das alles."
Verrückt vielleicht, aber eben auch authentisch. Und dass es bei echten Kämpfen auch echte Verletzte geben kann, ist nur logisch und zählt quasi zum Berufsrisiko. Fans wird's jedenfalls freuen, dass Regisseur Scott seine Armeen nicht mittels Tricktechnik aufgebläht und seine Ritter nicht mit Holzschwertern aufeinander losgejagt hat, sondern alles so echt wie möglich inszeniert wurde.
Dass man den Bogen dabei nicht unbedingt überspannen sollte, ist klar - und auch Russell Crowes finales Fazit. "Das ganze Ausmaß war einfach ungeheuerlich. In einer Szene greifen 130 Reiter in gestrecktem Galopp eine 600-köpfige Gruppe Fußsoldaten an - mit gezogenen Waffen. Sowas kann ganz schnell ins Auge gehen."

| Mel Gibson liebt miese Rollen | 02.03.2010 |
Je übler, desto lieber: Richtig böses Karma im Film hilft dir auch im echten Leben, findet der Action-Kultstar.
Wenn Mel "Mad Max" Gibson laut denkt, lohnt es sich zuzuhören. Das ist mal katastrophal, manchmal peinlich - aber jedes Mal interessant.
Nebst seiner höchst beachtlichen filmischen Leistung hat Mel Gibson auch schon manch kühne Theorie in die Welt gesetzt. O.K. - manche davon betrafen den jüdischen Glauben, andere den verschwenderischen Umgang mit Alkohol. Doch zumindest haben sie stets für Aufsehen gesorgt. Manchmal auch für das der Gesetzeshüter. Seine neuesten öffentlich verlautbarten Gedanken bilden so eine Art allumfassende Welt-Theorie - also das Ding, das Astrophysiker Stephen Hawking und Albert Einstein gesucht haben.
Nur eben aufs Schauspiel bezogen: Kern ist, dass möglichst undankbare Rollen, also Rollen von schicksalsgebeutelten, leidgeprüften Charakteren, gut sind für dein Lebensgefühl. "Ich bin nicht leidensfähig", erklärt Mel. "Ich schreie mir die Lungen aus dem Hals und hasse es. Aber darin liegt auch ein Vorteil: Du wirst demütig und findest am Ende Erlösung. Das ist ein sehr aufregender Prozess für mich."
Der wahre Segen liege auf üblen Figuren: Je mieser es den Personen in seinen Filmen gehe, desto mehr wisse er sein Leben zu schätzen, erklärte der 54-Jährige, der ab 11. März in "Auftrag Rache" den Tod seiner Filmtochter erleben muss. Für Nicht-Schauspieler zwar nur bedingt einsetzbar - aber zumindest interessant.
Mel Gibson: "Es wird schlimmer und irgendwann stirbst du"
Teil zwei der Theorie bezieht Alter, Tod und den Sinn des Lebens ein: "Ich bin wer ich bin. Jeder lebt sein Leben, irgendein Tag wird dein letzter sein und dann ist das Leben vorbei. Es wird schlimmer und schlimmer und irgendwann stirbst du. Aber seit ich die 50 hinter mir gelassen hab, wähle ich meine Projekte sorgfältiger aus. Wenn du erkennst, dass die Hälfte deines Lebens rum ist, willst du nicht mehr so viel Scheiß machen. Ich treffe jetzt klare Entscheidungen und will nur noch Filme drehen, die wichtig für mich sind. Alles andere wäre eine Verschwendung meiner Lebenszeit. Ich gehe lieber Angeln, als einen Film machen, der mir nichts bringt."
Klingt alles in allem wie eine Kreuzung zwischen Carpe diem und Midlifecrisis - aber wenigstens um Längen besser als seine vorherigen Theorien. Fehlt zur rechten Lebensweisheit nur noch ein kleiner Erkenntnis-Schritt: Dass man einen Mistkerl auch spielen kann, ohne im Privatleben einer zu sein. Aber das kommt dann vielleicht mit 60.
Nebst seiner höchst beachtlichen filmischen Leistung hat Mel Gibson auch schon manch kühne Theorie in die Welt gesetzt. O.K. - manche davon betrafen den jüdischen Glauben, andere den verschwenderischen Umgang mit Alkohol. Doch zumindest haben sie stets für Aufsehen gesorgt. Manchmal auch für das der Gesetzeshüter. Seine neuesten öffentlich verlautbarten Gedanken bilden so eine Art allumfassende Welt-Theorie - also das Ding, das Astrophysiker Stephen Hawking und Albert Einstein gesucht haben.
Nur eben aufs Schauspiel bezogen: Kern ist, dass möglichst undankbare Rollen, also Rollen von schicksalsgebeutelten, leidgeprüften Charakteren, gut sind für dein Lebensgefühl. "Ich bin nicht leidensfähig", erklärt Mel. "Ich schreie mir die Lungen aus dem Hals und hasse es. Aber darin liegt auch ein Vorteil: Du wirst demütig und findest am Ende Erlösung. Das ist ein sehr aufregender Prozess für mich."
Der wahre Segen liege auf üblen Figuren: Je mieser es den Personen in seinen Filmen gehe, desto mehr wisse er sein Leben zu schätzen, erklärte der 54-Jährige, der ab 11. März in "Auftrag Rache" den Tod seiner Filmtochter erleben muss. Für Nicht-Schauspieler zwar nur bedingt einsetzbar - aber zumindest interessant.
Mel Gibson: "Es wird schlimmer und irgendwann stirbst du"
Teil zwei der Theorie bezieht Alter, Tod und den Sinn des Lebens ein: "Ich bin wer ich bin. Jeder lebt sein Leben, irgendein Tag wird dein letzter sein und dann ist das Leben vorbei. Es wird schlimmer und schlimmer und irgendwann stirbst du. Aber seit ich die 50 hinter mir gelassen hab, wähle ich meine Projekte sorgfältiger aus. Wenn du erkennst, dass die Hälfte deines Lebens rum ist, willst du nicht mehr so viel Scheiß machen. Ich treffe jetzt klare Entscheidungen und will nur noch Filme drehen, die wichtig für mich sind. Alles andere wäre eine Verschwendung meiner Lebenszeit. Ich gehe lieber Angeln, als einen Film machen, der mir nichts bringt."
Klingt alles in allem wie eine Kreuzung zwischen Carpe diem und Midlifecrisis - aber wenigstens um Längen besser als seine vorherigen Theorien. Fehlt zur rechten Lebensweisheit nur noch ein kleiner Erkenntnis-Schritt: Dass man einen Mistkerl auch spielen kann, ohne im Privatleben einer zu sein. Aber das kommt dann vielleicht mit 60.
| Ben Stiller bastelt an "Zoolander 2" | 02.03.2010 |
Vor zwei Jahren verkündete Ben Stiller seinen Entschluss, "Zoolander 2" machen zu wollen. Jetzt ist es endlich so weit!
Derek Zoolander macht demnächst wieder die Laufstege dieser Welt unsicher! Ben Stiller brütet schon fleißig über dem Drehbuch.
Die Modepäpste dieser Welt können sich schon jetzt warm anziehen. Derek Zoolander feiert demnächst sein grandioses Catwalk-Comeback und wird dabei erneut rigoros die eitle Modebranche und deren modische Fehlgriffe durch den Kakao ziehen. Hauptdarsteller Ben Stiller schraubt zusammen mit "Iron Man 2"- und "Tropic Thunder"-Autor Justin Theroux fleißig an einer Fortsetzung der Fashionkomödie.
Nun hat Stiller die "Zoolander 2"-Pläne bestätigt: "Wir sind gerade dabei, ein Drehbuch zu schreiben. Wir befinden uns zwar noch in einem frühen Stadium. Aber es wird passieren!". Natürlich wollen Stiller und sein Team auch mit dem neuen Werk die Welt zum Lachen bringen.
Sie wissen sogar schon, wie ihnen das gelingen könnte: "Wir haben eine neue Idee zur Handlung, mit der wir sehr zufrieden sind und die wir nun versuchen voranzutreiben. Die Handlung des Films startet zehn Jahre später. Derek und Hansel sind sprichwörtlich in Vergessenheit geraten. Keiner weiß, wer die beiden eigentlich sind. Deshalb müssen sie sich völlig neu erfinden."
Wenn es nach Stiller geht, feiern nicht nur Derek Zoolander und Hansel ihr Leinwand-Comeback, sondern auch Modebösewicht Mugatu. Will Ferrell brillierte in der Rolle des Überfieslings. "Wenn Will ja sagt, muss er definitiv mit an Bord sein - für mich ist Mugatu einer der besten Bösewichte der Filmgeschichte", zollt Ben Stiller seinen Respekt.
Die Modepäpste dieser Welt können sich schon jetzt warm anziehen. Derek Zoolander feiert demnächst sein grandioses Catwalk-Comeback und wird dabei erneut rigoros die eitle Modebranche und deren modische Fehlgriffe durch den Kakao ziehen. Hauptdarsteller Ben Stiller schraubt zusammen mit "Iron Man 2"- und "Tropic Thunder"-Autor Justin Theroux fleißig an einer Fortsetzung der Fashionkomödie.
Nun hat Stiller die "Zoolander 2"-Pläne bestätigt: "Wir sind gerade dabei, ein Drehbuch zu schreiben. Wir befinden uns zwar noch in einem frühen Stadium. Aber es wird passieren!". Natürlich wollen Stiller und sein Team auch mit dem neuen Werk die Welt zum Lachen bringen.
Sie wissen sogar schon, wie ihnen das gelingen könnte: "Wir haben eine neue Idee zur Handlung, mit der wir sehr zufrieden sind und die wir nun versuchen voranzutreiben. Die Handlung des Films startet zehn Jahre später. Derek und Hansel sind sprichwörtlich in Vergessenheit geraten. Keiner weiß, wer die beiden eigentlich sind. Deshalb müssen sie sich völlig neu erfinden."
Wenn es nach Stiller geht, feiern nicht nur Derek Zoolander und Hansel ihr Leinwand-Comeback, sondern auch Modebösewicht Mugatu. Will Ferrell brillierte in der Rolle des Überfieslings. "Wenn Will ja sagt, muss er definitiv mit an Bord sein - für mich ist Mugatu einer der besten Bösewichte der Filmgeschichte", zollt Ben Stiller seinen Respekt.
| "Hobbit"-Filme doch in 3D? | 02.03.2010 |
Kein Blockbuster mehr ohne Brille? Nach dem Erfolg von "Avatar" liebäugelt ganz Hollywood mit 3D - auch die Macher der beiden "Hobbit"-Filme.
Mit 3D in neue Dollar-Dimensionen? James Camerons Erfolg hat in Hollywood Spuren hinterlassen.
Jetzt hat der 3D-Virus auch Guillermo Del Toro infiziert. Der Filmemacher hatte noch im vergangenen Jahr beteuert, seine beiden "Hobbit"-Filme würden definitiv nicht in 3D gedreht - doch mittlerweile hat auch im Auenland ein Umdenken eingesetzt.
Schuld ist natürlich der durchschlagende Erfolg von James Camerons "Avatar", aufgrund dessen sich in Hollywood kaum ein Big Player mehr traut, das Thema 3D einfach zu ignorieren.
Die Macher von "Der Hobbit" wollen sich jedenfalls Gedanken machen und eine 3D-Verfilmung zumindest in Erwägung ziehen, wie Del Toro jetzt in einem Fanforum durchsickern ließ. "Ich würde das nicht überbewerten, aber nach 'Avatar' haben die Studiobosse in Sachen 3D natürlich bei uns angefragt", erklärt der Regisseur, beruhigt aber sofort alle Skeptiker: "Beschlossen ist noch gar nichts, das war lediglich eine Anfrage. Ich wollte euch nur euch auf dem Laufenden halten."
Alles nur heiße Luft also? Eher nicht - die Tatsache, dass Produzent Peter Jackson schon bei "Tim und Struppi", seinem Tandem-Projekt mit Steven Spielberg, auf die "Avatar"-Technologie zurückgreift, lässt vermuten, dass auch der nächste Ausflug nach Mittelerde neue (bzw. drei) Dimensionen annehmen wird.
Jetzt hat der 3D-Virus auch Guillermo Del Toro infiziert. Der Filmemacher hatte noch im vergangenen Jahr beteuert, seine beiden "Hobbit"-Filme würden definitiv nicht in 3D gedreht - doch mittlerweile hat auch im Auenland ein Umdenken eingesetzt.
Schuld ist natürlich der durchschlagende Erfolg von James Camerons "Avatar", aufgrund dessen sich in Hollywood kaum ein Big Player mehr traut, das Thema 3D einfach zu ignorieren.
Die Macher von "Der Hobbit" wollen sich jedenfalls Gedanken machen und eine 3D-Verfilmung zumindest in Erwägung ziehen, wie Del Toro jetzt in einem Fanforum durchsickern ließ. "Ich würde das nicht überbewerten, aber nach 'Avatar' haben die Studiobosse in Sachen 3D natürlich bei uns angefragt", erklärt der Regisseur, beruhigt aber sofort alle Skeptiker: "Beschlossen ist noch gar nichts, das war lediglich eine Anfrage. Ich wollte euch nur euch auf dem Laufenden halten."
Alles nur heiße Luft also? Eher nicht - die Tatsache, dass Produzent Peter Jackson schon bei "Tim und Struppi", seinem Tandem-Projekt mit Steven Spielberg, auf die "Avatar"-Technologie zurückgreift, lässt vermuten, dass auch der nächste Ausflug nach Mittelerde neue (bzw. drei) Dimensionen annehmen wird.
| Oscar-Hetze gegen "Avatar" | 02.03.2010 |
Der Produzent von Oscar-Rivale "Hurt Locker" hat Jury-Mitglieder per Mail aufgefordert, gegen "Avatar" zu stimmen. Jetzt droht seinem Film der Ausschluss.
Sonntagnacht werden wieder die berühmten Worte "And the Oscar goes to ..." durch das Kodak Theatre in Los Angeles hallen. Und dabei sollten eigentlich zwei Filme gleich neun mal auf den Sieg hoffen dürfen: "Avatar" und "Hurt Locker - Tödliches Kommando". Doch ein böses Foul eines der Produzenten könnte nun zum kompletten Ausschluss seines Films führen!
Der Publikumsrenner "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und der Kriegsfilm "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" sind beide für je neun Oscars nominiert und gelten darüberhinaus als die beiden Hauptkonkurrenten um den begehrtesten Preis für den besten Film. Doch "Hurt Locker"-Produzent Nicolas Chartier war offenbar ein bisschen zu heiß auf den Goldjungen und hat die wichtigste Regel der Academy gebrochen: Die Jury darf bei ihrer Entscheidung nicht beeinflusst werden!
Doch Chartier hat allen Ernstes an einige der wahlberechtigten Mitglieder der weltweit wichtigsten Filmvereinigung E-Mails geschickt, in denen er darum bat, "Hurt Locker" auf Platz eins der zehn nominierten Beiträge für den besten Film zu wählen und "Avatar" auf den letzten Rang. Als die Empfänger sich daraufhin beschwerten, schickte Chartier sofort eine Entschuldigungs-Mail hinterher. Darin heißt es:
"Meine Naivität, Unkenntnis der Regeln und schlichte Dummheit als erstmalig Nominierter sind keine Entschuldigung für mein Verhalten und ich bereue dies zutiefst. Für einen Academy Award nominiert zu sein, ist die größtmögliche Ehrung und ich hätte mir die Zeit nehmen sollen, die Regeln zu lesen."
Diese Selbsterkenntnis kommt aber womöglich zu spät. Die Academy hat angekündigt, dass sie nach Eintreffen aller Abstimmungszettel am Dienstag abend gegen den Produzenten von "The Hurt Locker" vorgehen werde. Nicolas Chartier wird entweder Redeverbot bei der Verleihung erhalten, ganz von der Gala ausgeladen werden oder im schlimmsten Fall wird sein Film komplett in allen Kategorien aus dem Oscar-Rennen genommen.
Letzteres wäre allerdings noch nicht einmal im Sinne von Konkurrent James Cameron, der pikanterweise der Ex-Mann von "Hurt Locker"-Regisseurin Kathryn Bigelow ist. Der "Titanic"-Macher meinte, er habe schon genug Oscars gewonnen und gönne Bigelow den Regiepreis von Herzen, während er seinem Team als Anerkennung für deren großartige Arbeit an "Avatar" den Oscar für den besten Film wünsche.
James Cameron ist in Gedanken ohnehin schon einen Schritt weiter: Er äußerte sich jetzt erstmals zum Titel der geplanten "Avatar"-Fortsetzung: "Der Film wird sicher nicht 'Avatar 2' heißen, denn Jake ist ja kein Avatar mehr, sondern ein echter Pandoraner. Vielleicht nennen wir die Fortsetzung deshalb 'Na'vi'."
Der Publikumsrenner "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und der Kriegsfilm "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" sind beide für je neun Oscars nominiert und gelten darüberhinaus als die beiden Hauptkonkurrenten um den begehrtesten Preis für den besten Film. Doch "Hurt Locker"-Produzent Nicolas Chartier war offenbar ein bisschen zu heiß auf den Goldjungen und hat die wichtigste Regel der Academy gebrochen: Die Jury darf bei ihrer Entscheidung nicht beeinflusst werden!
Doch Chartier hat allen Ernstes an einige der wahlberechtigten Mitglieder der weltweit wichtigsten Filmvereinigung E-Mails geschickt, in denen er darum bat, "Hurt Locker" auf Platz eins der zehn nominierten Beiträge für den besten Film zu wählen und "Avatar" auf den letzten Rang. Als die Empfänger sich daraufhin beschwerten, schickte Chartier sofort eine Entschuldigungs-Mail hinterher. Darin heißt es:
"Meine Naivität, Unkenntnis der Regeln und schlichte Dummheit als erstmalig Nominierter sind keine Entschuldigung für mein Verhalten und ich bereue dies zutiefst. Für einen Academy Award nominiert zu sein, ist die größtmögliche Ehrung und ich hätte mir die Zeit nehmen sollen, die Regeln zu lesen."
Diese Selbsterkenntnis kommt aber womöglich zu spät. Die Academy hat angekündigt, dass sie nach Eintreffen aller Abstimmungszettel am Dienstag abend gegen den Produzenten von "The Hurt Locker" vorgehen werde. Nicolas Chartier wird entweder Redeverbot bei der Verleihung erhalten, ganz von der Gala ausgeladen werden oder im schlimmsten Fall wird sein Film komplett in allen Kategorien aus dem Oscar-Rennen genommen.
Letzteres wäre allerdings noch nicht einmal im Sinne von Konkurrent James Cameron, der pikanterweise der Ex-Mann von "Hurt Locker"-Regisseurin Kathryn Bigelow ist. Der "Titanic"-Macher meinte, er habe schon genug Oscars gewonnen und gönne Bigelow den Regiepreis von Herzen, während er seinem Team als Anerkennung für deren großartige Arbeit an "Avatar" den Oscar für den besten Film wünsche.
James Cameron ist in Gedanken ohnehin schon einen Schritt weiter: Er äußerte sich jetzt erstmals zum Titel der geplanten "Avatar"-Fortsetzung: "Der Film wird sicher nicht 'Avatar 2' heißen, denn Jake ist ja kein Avatar mehr, sondern ein echter Pandoraner. Vielleicht nennen wir die Fortsetzung deshalb 'Na'vi'."
| Michael Bully Herbig geht wieder auf Sendung | 26.02.2010 |
Einschalten: Für ein paar Stunden kehren Bully & Rick zu ihren Anfängen zurück und jobben als Radio-Moderatoren.
Zum Geburtstag ihres alten Senders übernehmen Michael Bully Herbig und Kumpel Rick Kavanian eine komplette Radioshow.
Kommende Woche werden sich etliche Frühaufsteher verwundert die Ohren reiben: Deutschlands erfolgreichster Regisseur Michael Bully Herbig ("Wickie und die starken Männer") bestreitet einen ganzen Morgen lang das Radioprogramm. Kumpel und Comedian Rick Kavanian ("Mord ist mein Geschäft, Liebling") ist auch dabei und hat alle seine Dialekte mitgebracht. Nicht, dass sie den Job zur unchristlichen Zeit zwischen 05:00 und 09:00 Uhr noch nötig hätten - beide haben ihre Karriere bei 'Radio Gong' begonnen und schmeißen zum 25-jährigen Sender-Jubiläum eine Show. Feiner Zug.
Bully & Rick werden für ihre Show die eigenen Plattenschränke plündern und ein Best-of der Radioserie "Bayern-Cops" senden. Aus der Münchner Kultcomedy ging viele Jahre später für Michael Bully Herbigs Animationsfilm "Lissi und der wilde Kaiser" der schräge Nuschler Ignaz hervor. Die Arbeit beim Radio bezeichnete Michael Bully Herbig kürzlich in einem Interview für kino.de als 'Lehrjahre' für seine Karriere als Comedian und Filmemacher: "Dort hast Du ja noch weniger Zeit und musst Du mit dem arbeiten, was Du gerade vor die Füße geknallt bekommst. Ob das nun ein Anruf ist oder tagesaktuelle Nachrichten. Das hat alles mit Timing zu tun."
Fans von Michael Bully Herbig und Rick Kavanian sollten sich also am kommenden Mittwoch, den 3. März den Wecker ganz früh stellen: Um 05:00 Uhr gehen die beiden auf Sendung. Wer nicht gerade in München wohnt - dort steigt die Sause auf Radio Gong 96,3 - kann übers Internet dabei sein: Unter www.radio-gong.de gibt's einen Live-Stream.
Kommende Woche werden sich etliche Frühaufsteher verwundert die Ohren reiben: Deutschlands erfolgreichster Regisseur Michael Bully Herbig ("Wickie und die starken Männer") bestreitet einen ganzen Morgen lang das Radioprogramm. Kumpel und Comedian Rick Kavanian ("Mord ist mein Geschäft, Liebling") ist auch dabei und hat alle seine Dialekte mitgebracht. Nicht, dass sie den Job zur unchristlichen Zeit zwischen 05:00 und 09:00 Uhr noch nötig hätten - beide haben ihre Karriere bei 'Radio Gong' begonnen und schmeißen zum 25-jährigen Sender-Jubiläum eine Show. Feiner Zug.
Bully & Rick werden für ihre Show die eigenen Plattenschränke plündern und ein Best-of der Radioserie "Bayern-Cops" senden. Aus der Münchner Kultcomedy ging viele Jahre später für Michael Bully Herbigs Animationsfilm "Lissi und der wilde Kaiser" der schräge Nuschler Ignaz hervor. Die Arbeit beim Radio bezeichnete Michael Bully Herbig kürzlich in einem Interview für kino.de als 'Lehrjahre' für seine Karriere als Comedian und Filmemacher: "Dort hast Du ja noch weniger Zeit und musst Du mit dem arbeiten, was Du gerade vor die Füße geknallt bekommst. Ob das nun ein Anruf ist oder tagesaktuelle Nachrichten. Das hat alles mit Timing zu tun."
Fans von Michael Bully Herbig und Rick Kavanian sollten sich also am kommenden Mittwoch, den 3. März den Wecker ganz früh stellen: Um 05:00 Uhr gehen die beiden auf Sendung. Wer nicht gerade in München wohnt - dort steigt die Sause auf Radio Gong 96,3 - kann übers Internet dabei sein: Unter www.radio-gong.de gibt's einen Live-Stream.
| Regisseur bietet Filmfans 10.000 Dollar | 26.02.2010 |
Bollywood-Regisseur Ram Gopal Varma findet sein Filme ultra-gruselig - wer die aushält, hat eine üppige Belohnung verdient.
Ist doch wundervoll, wenn Menschen von ihrer Arbeit noch richtig überzeugt sind.
Zum Beispiel Regisseur Ram Gopal Varma: Der Schöpfer des Bollywood-Horrors "Phoonk", der irgendwie auch nur in Indien seine Anhänger fand, steht wenigstens zu seinem Werk. Denn Teil Zwei des "Dämon-terrorisiert-arme-Familie"-Epigonen soll soooooo furchterregend sein - also man hält es ja kaum aus. Zumindest hält es keiner allein im Kino aus. Jedenfalls ohne Heidenangst zu bekommen.
Sowas passiert Erwachsenen sonst meist nur bei Filmen mit Hannah Montana - aber hier geht's immerhin um 10.000 Dollar. Denn die hat der indische Filmemacher als Preis ausgesetzt, sollte jemand den beinharten Test bestehen und unter wissenschaftlichen Bedingungen - ECG-Sensoren und allem drum und dran - angstfrei seinem Film trotzen.
"Ich weiß, 'Phoonk 2' ist sehr, sehr gruselig. Und ich bin sicher, niemand wird das Kino verlassen, ohne Riesenangst gehabt zu haben. Also werden wir einen Wettbewerb veranstalten: Wer behauptet, er erträgt 'Phoonk 2' ohne Furcht - und zwar allein im Kino - wird an ein ECG angeschlossen und überwacht. Die Maschine verbinden wir mit einem Monitor außerhalb des Kinos. Wenn sein Herzschlag normal bleibt, gewinnt er 10.000 Dollar".
Vorbildfunktion wäre wünschenswert
Ein ähnlicher Test hatte auch schon die Schock-Qualitäten von "Phoonk" beweisen sollen. Hier musste ein ausgewählter Zuschauer ebenfalls lediglich den Film allein im Kino betrachten - aber der Auserwählte hielt angeblich nicht durch und verließ vorzeitig den Saal. Okay - das muss nicht zwangsläufig am Horror-Potential des Geister-Spektakels gelegen haben. Aber trotzdem...
Und so oder so: Irgendwie wäre das Ganze doch mal eine schöne Anregung für die werten Kollegen. Nehmen wir doch nur mal Spiel-Filmer Uwe Boll. Wie schön wäre es, wenn er - statt Kritiker zum Boxkampf zu fordern - jedem 10.000 Euro bietet, der in seinen Horror- resp. Action-Filmen nicht lachen muss. Schön - und auch günstig. Zumindest für Uwe Boll. Denn der ist ja auch von seinem Werk stets maßlos überzeugt, da müsste so kleiner ein Test schon mal drin sein. Schließlich will man ja sicher nicht vor den indischen Kollegen zurückstehen.
Zum Beispiel Regisseur Ram Gopal Varma: Der Schöpfer des Bollywood-Horrors "Phoonk", der irgendwie auch nur in Indien seine Anhänger fand, steht wenigstens zu seinem Werk. Denn Teil Zwei des "Dämon-terrorisiert-arme-Familie"-Epigonen soll soooooo furchterregend sein - also man hält es ja kaum aus. Zumindest hält es keiner allein im Kino aus. Jedenfalls ohne Heidenangst zu bekommen.
Sowas passiert Erwachsenen sonst meist nur bei Filmen mit Hannah Montana - aber hier geht's immerhin um 10.000 Dollar. Denn die hat der indische Filmemacher als Preis ausgesetzt, sollte jemand den beinharten Test bestehen und unter wissenschaftlichen Bedingungen - ECG-Sensoren und allem drum und dran - angstfrei seinem Film trotzen.
"Ich weiß, 'Phoonk 2' ist sehr, sehr gruselig. Und ich bin sicher, niemand wird das Kino verlassen, ohne Riesenangst gehabt zu haben. Also werden wir einen Wettbewerb veranstalten: Wer behauptet, er erträgt 'Phoonk 2' ohne Furcht - und zwar allein im Kino - wird an ein ECG angeschlossen und überwacht. Die Maschine verbinden wir mit einem Monitor außerhalb des Kinos. Wenn sein Herzschlag normal bleibt, gewinnt er 10.000 Dollar".
Vorbildfunktion wäre wünschenswert
Ein ähnlicher Test hatte auch schon die Schock-Qualitäten von "Phoonk" beweisen sollen. Hier musste ein ausgewählter Zuschauer ebenfalls lediglich den Film allein im Kino betrachten - aber der Auserwählte hielt angeblich nicht durch und verließ vorzeitig den Saal. Okay - das muss nicht zwangsläufig am Horror-Potential des Geister-Spektakels gelegen haben. Aber trotzdem...
Und so oder so: Irgendwie wäre das Ganze doch mal eine schöne Anregung für die werten Kollegen. Nehmen wir doch nur mal Spiel-Filmer Uwe Boll. Wie schön wäre es, wenn er - statt Kritiker zum Boxkampf zu fordern - jedem 10.000 Euro bietet, der in seinen Horror- resp. Action-Filmen nicht lachen muss. Schön - und auch günstig. Zumindest für Uwe Boll. Denn der ist ja auch von seinem Werk stets maßlos überzeugt, da müsste so kleiner ein Test schon mal drin sein. Schließlich will man ja sicher nicht vor den indischen Kollegen zurückstehen.
| Anthony Hopkins wird Exorzist | 26.02.2010 |
Anthony Hopkins soll im Horrorfilm "The Rite" einen Teufelsaustreiber spielen. Der Film basiert auf "wahren Begebenheiten".
Mit Exorzismen ist es in der katholischen Kirche längst noch nicht vorbei, wie in einem Sachbuch namens "The Rite" zu lesen ist.
Dass sich das Böse besser nicht mit Anthony Hopkins anlegt, ist spätestens seit seinem Auftritt als Professor Van Helsing in "Bram Stoker's Dracula" klar. Nun bekommt es Hopkins, der gerade in "Wolfman" zu sehen ist, mit dem Teufel höchstpersönlich zu tun: Als Exorzist im neuen Horror-Film "The Rite" von Mikael Håfström, der schon für feinen Grusel in "Zimmer 1408" zuständig war.
"The Rite" basiert, ähnlich wie "Zimmer 1408", auf einer Buchvorlage mit angeblich wahren Vorfällen. Dahinter steckt ein Journalist namens Matt Baglio, der 2009 das Sachbuch "The Rite" veröffentlichte. Baglio verarbeitet darin seine Erlebnisse mit einem katholischen Priester, den er über mehrere Monate bei einer Exorzismus-Ausbildung im Vatikan begleitete. Das Buch enthält auch einige Begebenheiten, die angeblich wirklich stattfanden. Das Drehbuch wird Michael Petroni verfassen, der schon das Skript für den Horrorfilm "Die Königin der Verdammten" schrieb.
"The Rite" ist mit seinem "Alles ist wahr"-Ansatz in allerbester Gesellschaft zum Kinohit "Der Exorzismus von Emily Rose" aus dem Jahr 2005. Auch hier wurde eine wahre Geschichte verarbeitet: Die angebliche Besessenheit der deutschen Studentin Anneliese Michel, die 1976 in Folge von Unterernährung starb und an der zwei katholische Priester zuvor mehrfach Exorzismen vollzogen hatten.
Dass sich das Böse besser nicht mit Anthony Hopkins anlegt, ist spätestens seit seinem Auftritt als Professor Van Helsing in "Bram Stoker's Dracula" klar. Nun bekommt es Hopkins, der gerade in "Wolfman" zu sehen ist, mit dem Teufel höchstpersönlich zu tun: Als Exorzist im neuen Horror-Film "The Rite" von Mikael Håfström, der schon für feinen Grusel in "Zimmer 1408" zuständig war.
"The Rite" basiert, ähnlich wie "Zimmer 1408", auf einer Buchvorlage mit angeblich wahren Vorfällen. Dahinter steckt ein Journalist namens Matt Baglio, der 2009 das Sachbuch "The Rite" veröffentlichte. Baglio verarbeitet darin seine Erlebnisse mit einem katholischen Priester, den er über mehrere Monate bei einer Exorzismus-Ausbildung im Vatikan begleitete. Das Buch enthält auch einige Begebenheiten, die angeblich wirklich stattfanden. Das Drehbuch wird Michael Petroni verfassen, der schon das Skript für den Horrorfilm "Die Königin der Verdammten" schrieb.
"The Rite" ist mit seinem "Alles ist wahr"-Ansatz in allerbester Gesellschaft zum Kinohit "Der Exorzismus von Emily Rose" aus dem Jahr 2005. Auch hier wurde eine wahre Geschichte verarbeitet: Die angebliche Besessenheit der deutschen Studentin Anneliese Michel, die 1976 in Folge von Unterernährung starb und an der zwei katholische Priester zuvor mehrfach Exorzismen vollzogen hatten.
| Jolie lässt "Wanted"-Sequel sausen | 26.02.2010 |
Angelina Jolie hat keine Lust auf eine Fortsetzung des Actionspektakels "Wanted". Stattdessen dreht die Beauty demnächst mit Alfonso Cuarón.
Angelina Jolies Figur kommt zwar am Ende von "Wanted" ums Leben, für die Fortsetzung war sie dennoch fest eingeplant. Jetzt müssen die Macher umdisponieren.
Angelina Jolie hat sich aus dem geplanten "Wanted"-Sequel verabschiedet. Stattdessen entschied sich der "Salt"-Star in Venedig am Set von "The Tourist", dem ersten Film von Florian Henckel von Donnersmarck seit seinem Oscar-Triumph mit "Das Leben der Anderen", für einen neuen Science-Fiction-Film von Alfonso Cuarón.
"Gravity" schrieb der mexikanische Regisseur ("Children of Men", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban") gemeinsam mit seinem Sohn Jonás. Darin erzählt er die Geschichte einer fehlgeschlagenen Weltraummission. Die einzige Überlebende muss nun versuchen, den Weg zurück zur Erde zu finden.
Jolie und Cuarón hatten sich zu Gesprächen über eine mögliche Beteiligung des Regisseurs an "The Tourist" getroffen, als Henckel von Donnersmarck zwischenzeitlich seine Mitwirkung abgesagt hatte. Offenbar verstanden sich die beiden so gut, dass sie schnell überein kamen, in Kürze zusammenarbeiten zu wollen.
"Gravity" dürfte die nächste Regiearbeit Cuaróns werden. Der von ihm seit längerem geplante Familienfilm "A Boy and His Shoe", für den Charlotte Gainsbourg und Guillaume Canet als Hauptdarsteller feststanden, wird vermutlich an einem späteren Zeitpunkt realisiert. Wie es um die Zukunft der Fortsetzung von "Wanted" bestellt ist, ist ungewiss. Der Film war 2008 ein Überraschungshit für Universal und machte aus James McAvoy einen Star. Dennoch war dem Studio bewusst, dass Jolie das eigentliche Zugpferd war, weshalb sie fest für die Fortsetzung eingeplant war, obwohl ihre Figur am Ende von "Wanted" ums Leben kam.
Angelina Jolie hat sich aus dem geplanten "Wanted"-Sequel verabschiedet. Stattdessen entschied sich der "Salt"-Star in Venedig am Set von "The Tourist", dem ersten Film von Florian Henckel von Donnersmarck seit seinem Oscar-Triumph mit "Das Leben der Anderen", für einen neuen Science-Fiction-Film von Alfonso Cuarón.
"Gravity" schrieb der mexikanische Regisseur ("Children of Men", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban") gemeinsam mit seinem Sohn Jonás. Darin erzählt er die Geschichte einer fehlgeschlagenen Weltraummission. Die einzige Überlebende muss nun versuchen, den Weg zurück zur Erde zu finden.
Jolie und Cuarón hatten sich zu Gesprächen über eine mögliche Beteiligung des Regisseurs an "The Tourist" getroffen, als Henckel von Donnersmarck zwischenzeitlich seine Mitwirkung abgesagt hatte. Offenbar verstanden sich die beiden so gut, dass sie schnell überein kamen, in Kürze zusammenarbeiten zu wollen.
"Gravity" dürfte die nächste Regiearbeit Cuaróns werden. Der von ihm seit längerem geplante Familienfilm "A Boy and His Shoe", für den Charlotte Gainsbourg und Guillaume Canet als Hauptdarsteller feststanden, wird vermutlich an einem späteren Zeitpunkt realisiert. Wie es um die Zukunft der Fortsetzung von "Wanted" bestellt ist, ist ungewiss. Der Film war 2008 ein Überraschungshit für Universal und machte aus James McAvoy einen Star. Dennoch war dem Studio bewusst, dass Jolie das eigentliche Zugpferd war, weshalb sie fest für die Fortsetzung eingeplant war, obwohl ihre Figur am Ende von "Wanted" ums Leben kam.
| Jake Gyllenhaal dauerverletzt am Set | 25.02.2010 |
Was passiert, wenn Schauspieler glauben, Stunts selber machen zu können? Jake Gyllenhaal musste das beim "Prince Of Persia"-Dreh schmerzlich erfahren.
Zerrungen, Stauchungen und Verrenkungen sind das Ergebnis von Jake Gyllenhaals Stuntversuchen bei den Dreharbeiten zum Wüstenabenteuer "Prince Of Persia".
Kaum ein Knochen, der an Jackie Chans Körper noch heil und unversehrt ist. Jake Gyllenhaal scheint in die Fußstapfen des Martial-Arts-Stars schlüpfen zu wollen. Bei den Dreharbeiten zu "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" wollte Jake seine Stunts unbedingt selbst machen und verzichtete daher auf ein Double. Ein Entschluss, den derEx von Reese Witherspoon teuer bezahlen musste. Weil seine Rolle als Prinz Dastan viele Kampfszenen beinhaltet, gab es reichlich Gelegenheiten, sich zu verletzen. "Erst hab' ich mir die Schulter geprellt, dann Rücken gezerrt", klagt der 29-Jährige. Das waren nicht seine einzigen Wehwehchen: "Ein paar Mal erlitt ich auch eine Bänderdehnung am Sprunggelenk. Das war aber alles nur halb so wild."
Jake ging sogar noch einen Schritt weiter und verwandelte Kollegen in Leidensgenossen: "Bei einer Aufnahme schlug ich einem Kerl versehentlich voll ins Gesicht. Den Rest der Filmaufnahmen versuchte ich natürlich, das zu vermeiden." Der Kollege wird es Jake gedankt haben. "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" ist die aktuellste Verfilmung eines Computerspielehits fürs Kino. Diesen Sommer wird das Resultat in unseren Lichtspielhäusern gezeigt. Gyllenhaal wird dabei von Alfred Molina, Gemma Arterton und Sir Ben Kingsley unterstützt. Regie führt Mike Newell.
Kaum ein Knochen, der an Jackie Chans Körper noch heil und unversehrt ist. Jake Gyllenhaal scheint in die Fußstapfen des Martial-Arts-Stars schlüpfen zu wollen. Bei den Dreharbeiten zu "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" wollte Jake seine Stunts unbedingt selbst machen und verzichtete daher auf ein Double. Ein Entschluss, den derEx von Reese Witherspoon teuer bezahlen musste. Weil seine Rolle als Prinz Dastan viele Kampfszenen beinhaltet, gab es reichlich Gelegenheiten, sich zu verletzen. "Erst hab' ich mir die Schulter geprellt, dann Rücken gezerrt", klagt der 29-Jährige. Das waren nicht seine einzigen Wehwehchen: "Ein paar Mal erlitt ich auch eine Bänderdehnung am Sprunggelenk. Das war aber alles nur halb so wild."
Jake ging sogar noch einen Schritt weiter und verwandelte Kollegen in Leidensgenossen: "Bei einer Aufnahme schlug ich einem Kerl versehentlich voll ins Gesicht. Den Rest der Filmaufnahmen versuchte ich natürlich, das zu vermeiden." Der Kollege wird es Jake gedankt haben. "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" ist die aktuellste Verfilmung eines Computerspielehits fürs Kino. Diesen Sommer wird das Resultat in unseren Lichtspielhäusern gezeigt. Gyllenhaal wird dabei von Alfred Molina, Gemma Arterton und Sir Ben Kingsley unterstützt. Regie führt Mike Newell.
| Angelina Jolie trifft ihren Vater Jon Voight | 25.02.2010 |
Fast zehn Jahre herrschte Funkstille zwischen Angelina Jolie und ihrem Vater - jetzt scheint das Eis langsam zu tauen.
Beim einem gemeinsamen Urlaub in Italien scheint man eine familiäre Basis gefunden zu haben.
Jon Voight ist bekanntlich nicht nur eine Hollywoodlegende - sondern noch dazu Vater von Angelina Jolie. Und der Ehrlichkeit halber muss man sagen, dass er als Schauspieler offenbar um Längen besser war denn als Vater. Für seine Leistungen als Mime hat er den Oscar zu Hause stehen. Für seine Leistungen als Vater erteilte ihm Angelina Jolie Hausverbot plus komplette Funkstille über Jahre.
Diese Isolation von der vielköpfigen Familienschar wurde jetzt aber doch aufgeweicht - nicht zuletzt dank der Vermittlung durch Brad Pitt, der das ungute Verhältnis zwischen Vater und Tochter stets glätten wollte. So wurde Jon Voight jetzt von den Brangelinas als Geste der Annäherung nach Venedig eingeladen. Hier durfte er ein paar Tage mit dem Paar und dessen Kindern verbringen - und hat das familiäre Intermezzo offensichtlich aus vollen Zügen genossen: "Ich liebe es, Zeit mit der Familie zu verbringen", gestand der 71-Jährige der Presse. "Es ist eine wundervolle Sache. Und es tut gut, so etwas Positives zu haben."
Alles Bestens zwischen Anglina und Brad
Wo er schon mal am Rührung versprühen war, äußerte sich der bekennende Fan von Brad Pitt - Zitat: "Er macht das alles großartig" - auch noch klärend zum umstrittenen Harmonie-Status von Tochter samt Partner. "Natürlich geht es denen gut. Das kann man doch sehen." Freut zu hören. Allerdings würde Voight wohl auch den Teufel tun, etwas anderes als Euphorie zu verbreiten. Die letzte kritische Äußerung über Lebensstil und Adoptions-Wut von Angelina Jolie hat ihm bekanntlich knappe zehn Jahre soziale Ächtung im Hause seiner Tochter beschert.
Jon Voight ist bekanntlich nicht nur eine Hollywoodlegende - sondern noch dazu Vater von Angelina Jolie. Und der Ehrlichkeit halber muss man sagen, dass er als Schauspieler offenbar um Längen besser war denn als Vater. Für seine Leistungen als Mime hat er den Oscar zu Hause stehen. Für seine Leistungen als Vater erteilte ihm Angelina Jolie Hausverbot plus komplette Funkstille über Jahre.
Diese Isolation von der vielköpfigen Familienschar wurde jetzt aber doch aufgeweicht - nicht zuletzt dank der Vermittlung durch Brad Pitt, der das ungute Verhältnis zwischen Vater und Tochter stets glätten wollte. So wurde Jon Voight jetzt von den Brangelinas als Geste der Annäherung nach Venedig eingeladen. Hier durfte er ein paar Tage mit dem Paar und dessen Kindern verbringen - und hat das familiäre Intermezzo offensichtlich aus vollen Zügen genossen: "Ich liebe es, Zeit mit der Familie zu verbringen", gestand der 71-Jährige der Presse. "Es ist eine wundervolle Sache. Und es tut gut, so etwas Positives zu haben."
Alles Bestens zwischen Anglina und Brad
Wo er schon mal am Rührung versprühen war, äußerte sich der bekennende Fan von Brad Pitt - Zitat: "Er macht das alles großartig" - auch noch klärend zum umstrittenen Harmonie-Status von Tochter samt Partner. "Natürlich geht es denen gut. Das kann man doch sehen." Freut zu hören. Allerdings würde Voight wohl auch den Teufel tun, etwas anderes als Euphorie zu verbreiten. Die letzte kritische Äußerung über Lebensstil und Adoptions-Wut von Angelina Jolie hat ihm bekanntlich knappe zehn Jahre soziale Ächtung im Hause seiner Tochter beschert.

| Johnny Depp dreht mit Vanessa Paradis | 25.02.2010 |
Johnny Depp und Freundin Vanessa Paradis planen einen gemeinsamen Film um Simone De Beauvoir und ihren einstigen Lover.
Mit Lolita-Image und dem Plastik-Pop-Kracher "Joe le Taxi" wurde Vanessa Paradis berühmt. Jetzt will sie die französische Intellektuelle Simone De Beauvoir spielen.
Johnny Depp hat sich mit seine Lebensgefährtin Vanessa Paradis ein ganz besonderes Projekt ausgedacht: beide wollen erstmals gemeinsam für einen Film vor der Kamera stehen. Doch nicht nur, dass Vanessa damit einen weiteren Versuch in Richtung Kino macht und dass man die beiden nun zum ersten Mal zusammen spielen sieht, ist eine kleine Sensation. Vielmehr dürfte der Stoff, den sich das Paar für die Leinwand ausgesucht hat, für Aufregung sorgen:
Der Film namens "My American Lover" soll sich um Simone de Beauvoir und ihre Langzeitaffäre mit dem amerikanischen Schriftsteller Nelson Algren drehen. Damit hat sich vor allem Paradis, die die Beauvoir spielen will, richtig starken Tobak ausgesucht: Die Schriftstellerin und Feministin Simone de Beauvoir zählt immerhin zu den bekanntesten Intellektuellen Frankreichs, gilt neben Lebensgefährte Jean Paul Satre als wichtigster Vertreter des Existenzialismus und war auch noch eine Anhängerin des Kommunismus.
Nun heißt das nicht, dass Vanessa Paradies diesen Eigenschaften nicht gewachsen wäre. Aber irgendwie fällt es schwer, sich die immer noch so kindlich-süß wirkende Sängerin mit der Kieksstimme und den großen Augen als eine Frau wie De Beauvoir, die übrigens auch in jungen Jahren alles andere als ein sexy Häschen war, vorzustellen.
Es ist allerdings anzunehmen, dass sich der "Fluch der Karibik"-Star und seine Freundin bei der ganzen Sache etwas gedacht haben, auch hinsichtlich der Welten, die Frau Paradis und Frau Beauvoir auf den ersten Blick trennen. Vielleicht kommt am Ende doch ein ganz spannender Film heraus, der möglicherweise die Beziehung von Beauvoir und Algren in ein ganz neues Licht rückt.
Johnny Depp hat sich mit seine Lebensgefährtin Vanessa Paradis ein ganz besonderes Projekt ausgedacht: beide wollen erstmals gemeinsam für einen Film vor der Kamera stehen. Doch nicht nur, dass Vanessa damit einen weiteren Versuch in Richtung Kino macht und dass man die beiden nun zum ersten Mal zusammen spielen sieht, ist eine kleine Sensation. Vielmehr dürfte der Stoff, den sich das Paar für die Leinwand ausgesucht hat, für Aufregung sorgen:
Der Film namens "My American Lover" soll sich um Simone de Beauvoir und ihre Langzeitaffäre mit dem amerikanischen Schriftsteller Nelson Algren drehen. Damit hat sich vor allem Paradis, die die Beauvoir spielen will, richtig starken Tobak ausgesucht: Die Schriftstellerin und Feministin Simone de Beauvoir zählt immerhin zu den bekanntesten Intellektuellen Frankreichs, gilt neben Lebensgefährte Jean Paul Satre als wichtigster Vertreter des Existenzialismus und war auch noch eine Anhängerin des Kommunismus.
Nun heißt das nicht, dass Vanessa Paradies diesen Eigenschaften nicht gewachsen wäre. Aber irgendwie fällt es schwer, sich die immer noch so kindlich-süß wirkende Sängerin mit der Kieksstimme und den großen Augen als eine Frau wie De Beauvoir, die übrigens auch in jungen Jahren alles andere als ein sexy Häschen war, vorzustellen.
Es ist allerdings anzunehmen, dass sich der "Fluch der Karibik"-Star und seine Freundin bei der ganzen Sache etwas gedacht haben, auch hinsichtlich der Welten, die Frau Paradis und Frau Beauvoir auf den ersten Blick trennen. Vielleicht kommt am Ende doch ein ganz spannender Film heraus, der möglicherweise die Beziehung von Beauvoir und Algren in ein ganz neues Licht rückt.
| Superman soll wieder fliegen | 25.02.2010 |
Nächste Chance für den "Man of Steel": Warner plant eine völlig neue Verfilmung der "Superman"-Saga. Das Team von "Superman Returns" ist raus.
Obwohl "Superman Returns" im Jahr 2006 als Enttäuschung gewertet wurde, will Warner den "Man of Steel" wieder über die Leinwand fliegen lassen.
Bryan Singers "Superman Returns" spielte im Jahr 2006 weltweit 391 Mio. Dollar ein - "Batman Begins" hatte es im Jahr davor nur auf 372 Mio. Dollar gebracht. Dennoch wurde die Neuauflage als Enttäuschung gewertet: Einerseits kratzten die Produktionskosten an der 300-Mio.-Dollar-Marke, andererseits empfand man das künstlerische Konzept als wenig ausbaufähig und den von Singer für die Titelrolle gewählten Brandon Routh als langweilig.
Weil Superman aber nach wie vor die neben Batman populärste Figur im Stall von D.C. Comics ist und man das Feld nicht kampflos Marvel überlassen will, feilt Warner Bros. an einem erneuten Reboot der Comicfigur. Zudem verliert das Hollywood-Studio die Rechte im Jahr 2013, wenn es bis dahin keinen neuen Film mit Supie gibt.
Nachdem es zunächst hieß, "Batman"-Regisseur Christopher Nolan könne als Berater mithelfen, ein tragfähiges Konzept für ein neues "Superman"-Franchise auf die Beine zu stellen, wurde nun Drehbuchautor David S. Goyer für "Man of Steel" - so der Arbeitstitel für den neuen "Superman"-Film - als treibende Kreativkraft verpflichtet. Auch Goyer ist mit dem D.C.-Universum bestens vertraut: Er war als Autor und Produzent an "Batman Begins" und "The Dark Knight" beteiligt. Davor galt er als treibende Kraft der Marvel-Verfilmung "Blade" und fungierte als ausführender Produzent bei "Ghost Rider", ebenfalls eine Marvel-Figur.
Dem Vernehmen nach begeisterte er die Führungsetage von Warner Bros. mit einer deutlich actionlastigeren Idee für "Superman", der in seinem nächsten Abenteuer offenkundig nicht nur gegen Lex Luthor, sondern auch Superbösewicht Brainiac antreten soll. Das Drehbuch wird von einem nicht benannten Autor verfasst, Goyer wird als Strippenzieher im Hintergrund mitarbeiten. Weder Singer noch Routh dürften abermals mit an Bord sein.
Bryan Singers "Superman Returns" spielte im Jahr 2006 weltweit 391 Mio. Dollar ein - "Batman Begins" hatte es im Jahr davor nur auf 372 Mio. Dollar gebracht. Dennoch wurde die Neuauflage als Enttäuschung gewertet: Einerseits kratzten die Produktionskosten an der 300-Mio.-Dollar-Marke, andererseits empfand man das künstlerische Konzept als wenig ausbaufähig und den von Singer für die Titelrolle gewählten Brandon Routh als langweilig.
Weil Superman aber nach wie vor die neben Batman populärste Figur im Stall von D.C. Comics ist und man das Feld nicht kampflos Marvel überlassen will, feilt Warner Bros. an einem erneuten Reboot der Comicfigur. Zudem verliert das Hollywood-Studio die Rechte im Jahr 2013, wenn es bis dahin keinen neuen Film mit Supie gibt.
Nachdem es zunächst hieß, "Batman"-Regisseur Christopher Nolan könne als Berater mithelfen, ein tragfähiges Konzept für ein neues "Superman"-Franchise auf die Beine zu stellen, wurde nun Drehbuchautor David S. Goyer für "Man of Steel" - so der Arbeitstitel für den neuen "Superman"-Film - als treibende Kreativkraft verpflichtet. Auch Goyer ist mit dem D.C.-Universum bestens vertraut: Er war als Autor und Produzent an "Batman Begins" und "The Dark Knight" beteiligt. Davor galt er als treibende Kraft der Marvel-Verfilmung "Blade" und fungierte als ausführender Produzent bei "Ghost Rider", ebenfalls eine Marvel-Figur.
Dem Vernehmen nach begeisterte er die Führungsetage von Warner Bros. mit einer deutlich actionlastigeren Idee für "Superman", der in seinem nächsten Abenteuer offenkundig nicht nur gegen Lex Luthor, sondern auch Superbösewicht Brainiac antreten soll. Das Drehbuch wird von einem nicht benannten Autor verfasst, Goyer wird als Strippenzieher im Hintergrund mitarbeiten. Weder Singer noch Routh dürften abermals mit an Bord sein.
| Scarlett Johansson entging knapp dem Tod | 23.02.2010 |
Beinahe wäre Scarlett Johansson am Set von "Die Schwester der Königin" bei einem Reitunfall ums Leben gekommen.
Scarlett Johansson hat es der schnellen Reaktion ihres Bodyguards zu verdanken, dass sie noch unter den Lebenden weilt. Deshalb lobt sie ihren Lebensretter auch jetzt noch in den höchsten Tönen.
Beinahe hätte Ryan Reynolds sich eine andere Braut suchen müssen und 2008 nicht mit Scarlett Johansson in den Hafen der Ehe einlaufen können. Die Schauspielerin wäre nämlich bei den Dreharbeiten zu "Die Schwester der Königin" beinahe tödlich verunglückt. Der Unfall geschah bei einer gefährlichen Reitszene, die sie fast das Leben gekostet hatte - und das, obwohl Scarlett eine erfahrene Reiterin ist und ihr ganzes Können einbringen konnte. Doch das nützte ihr in diesem Falle auch nichts. Heftiger Regen hatte den Untergrund in eine Rutschbahn verwandelt, auf der das Pferd ins Straucheln geriet. "Ich ritt im Damensitz und hatte dieses 200 Kilogramm schwere Kostüm an" erinnert sich Scarlett und berichtet weiter: "Mich begleitete überall hin dieser bulgarische Bodyguard."
"Es regnete in Strömen und wir ritten eine glitschige Böschung hinauf, als das Pferd plötzlich ausbrach. Es bäumte sich auf, doch dabei rutschten seine Hinterhufe weg und es fiel zur Seite." Scarlett gibt zu, in diesem Moment das Schlimmste befürchtet zu haben, bis ihr kräftiger Bodyguard sie rettete. "Ich sah meine Beine schon zerschmettert, als aus dem Nichts mein bulgarischer Bodyguard auftauchte und mich auffing. Ich wusste, er würde mir eines Tages das Leben retten - und genau das tat er." Ein wahrer Teufelskerl!
Beinahe hätte Ryan Reynolds sich eine andere Braut suchen müssen und 2008 nicht mit Scarlett Johansson in den Hafen der Ehe einlaufen können. Die Schauspielerin wäre nämlich bei den Dreharbeiten zu "Die Schwester der Königin" beinahe tödlich verunglückt. Der Unfall geschah bei einer gefährlichen Reitszene, die sie fast das Leben gekostet hatte - und das, obwohl Scarlett eine erfahrene Reiterin ist und ihr ganzes Können einbringen konnte. Doch das nützte ihr in diesem Falle auch nichts. Heftiger Regen hatte den Untergrund in eine Rutschbahn verwandelt, auf der das Pferd ins Straucheln geriet. "Ich ritt im Damensitz und hatte dieses 200 Kilogramm schwere Kostüm an" erinnert sich Scarlett und berichtet weiter: "Mich begleitete überall hin dieser bulgarische Bodyguard."
"Es regnete in Strömen und wir ritten eine glitschige Böschung hinauf, als das Pferd plötzlich ausbrach. Es bäumte sich auf, doch dabei rutschten seine Hinterhufe weg und es fiel zur Seite." Scarlett gibt zu, in diesem Moment das Schlimmste befürchtet zu haben, bis ihr kräftiger Bodyguard sie rettete. "Ich sah meine Beine schon zerschmettert, als aus dem Nichts mein bulgarischer Bodyguard auftauchte und mich auffing. Ich wusste, er würde mir eines Tages das Leben retten - und genau das tat er." Ein wahrer Teufelskerl!
| Schweiger will Affleck als "Keinohrhasen" | 23.02.2010 |
Til Schweiger plant ein Hollywood-Remake von "Keinohrhasen". Für die Hauptrolle wünscht sich der deutsche Star Ben Affleck.
Til Schweigers Ausflüge nach Hollywood waren bislang eher weniger von Erfolg gekennzeichnet. Vielleicht klappt's ja mit "Rabbit without Ears"...
Til Schweigers "Keinohrhasen" war in Deutschland ein Hit. Und damit die Amerikaner auch ein bisschen mitlachen können, plant Schweiger ein US-Remake. Spektakulärer Titel: "Rabbit without ears" - mit Ben Affleck in der Hauptrolle. Den jedenfalls wünscht sich Schweiger, wie er in einem Interview auf dem Pay-TV-Sender Sky enthüllte. Außerdem seien Ryan Reynolds und Gerard Butler, mit dem Schweiger "gut befreundet ist", im Gespräch.
Til Schweiger wird bei der Neuauflage wieder Regie führen und ist auch als Ko-Produzent mit an Bord.
Wie der amerikanische "Keinohrhase" nun genau aussehen soll, ist noch nicht bekannt. Fraglich ist, wie der Film für das US-Publikum überhaupt funktionieren soll: Gags, wie zum Beispiel die hitverdächtige Eingangssequenz mit Jürgen Vogel als total verblödetem und Schönheits-OP besessenem Superstar findet in den Staaten sicher niemand lustig - und kapiert dort wahrscheinlich auch keiner.
Überhaupt ist die Original-Besetzung der größte Spaß - und es ist schwer vorstellbar, wie sich ein US-Ludo sich mit dem amerikanischen Pendant zu Nora Tschirner auf englisch über einen ohramputierten Stoffhasen, das "Schneewittchen" im Klo oder die richtige Ausführung einer bestimmten Sexpraktik streiten soll. Wir werden es sehen.
Til Schweigers "Keinohrhasen" war in Deutschland ein Hit. Und damit die Amerikaner auch ein bisschen mitlachen können, plant Schweiger ein US-Remake. Spektakulärer Titel: "Rabbit without ears" - mit Ben Affleck in der Hauptrolle. Den jedenfalls wünscht sich Schweiger, wie er in einem Interview auf dem Pay-TV-Sender Sky enthüllte. Außerdem seien Ryan Reynolds und Gerard Butler, mit dem Schweiger "gut befreundet ist", im Gespräch.
Til Schweiger wird bei der Neuauflage wieder Regie führen und ist auch als Ko-Produzent mit an Bord.
Wie der amerikanische "Keinohrhase" nun genau aussehen soll, ist noch nicht bekannt. Fraglich ist, wie der Film für das US-Publikum überhaupt funktionieren soll: Gags, wie zum Beispiel die hitverdächtige Eingangssequenz mit Jürgen Vogel als total verblödetem und Schönheits-OP besessenem Superstar findet in den Staaten sicher niemand lustig - und kapiert dort wahrscheinlich auch keiner.
Überhaupt ist die Original-Besetzung der größte Spaß - und es ist schwer vorstellbar, wie sich ein US-Ludo sich mit dem amerikanischen Pendant zu Nora Tschirner auf englisch über einen ohramputierten Stoffhasen, das "Schneewittchen" im Klo oder die richtige Ausführung einer bestimmten Sexpraktik streiten soll. Wir werden es sehen.
| "Blade 4" ohne Wesley Snipes? | 23.02.2010 |
Höchste Zeit, mal wieder einigen Vollblut-Kollegen das untote Lebenslicht auszublasen, findet der Daywalker. Der Regisseur hat allerdings andere Pläne.
"'Blade 4'? Gute Idee", meint Wesley Snipes. Selbiges findet auch Stephen Norrington, der bei der ersten Vampirhatz auf dem Regiestuhl saß. Nur mit einem kleinen Unterschied...
Im Jahr 1998 begründete Wesley Snipes mit einem ultracoolen Auftritt als Halbvampir "Blade" einen Kult, der bislang drei Teile umfasst. Und schon 2004, als "Blade Trinity" in die Kinos kam, äußerte er seine Überzeugung, dass irgendwann ein vierter Teil folgen würde. Das scheint sich jetzt langsam zu verdichten: Auf "Blade 4" angesprochen, bestätigte Snipes, dass es hier durchaus schon Gespräche gäbe - und er auch nicht ungern zum Klingenschwingen ins Lederkostüm schlüpfen würde. Immer vorausgesetzt natürlich, das Drehbuch stimmt.
Ob der 47-Jährige dann tatsächlich die Hauptrolle spielen würde, ist jedoch mehr als fraglich. Denn schon vor einiger Zeit hat Stephen Norrington - Regisseur des ersten "Blade"-Films - seine Vorstellungen zu Teil Vier umrissen: Er denkt dabei eher ein Prequel und sieht im Mittelpunkt der Story den Vampir Deacon Frost - den heißblütigen Untoten aus Teil Eins, der seine durstigen Brüder wieder konkurrenzlos an die Spitze der Nahrungskette befördern wollte. Und der damals bemerkenswert charismatisch von Stephen Dorff verkörpert wurde.
Auch für Snipes gilt: Totgesagte leben länger
Andererseits: Ein Blade ohne Wesley Snipes? Für Fans kein erquicklicher Gedanke. Und eines muss man dem versierten Kampfsportler ja nun wirklich lassen. Als Vampir qualifiziert ihn schon allein die Tatsache, dass er - gleich den transsilvanischen Blutsaugern - irgendwie seit Jahrzehnten nicht tot zu kriegen ist. Filmisch jedenfalls.
Im Jahr 1998 begründete Wesley Snipes mit einem ultracoolen Auftritt als Halbvampir "Blade" einen Kult, der bislang drei Teile umfasst. Und schon 2004, als "Blade Trinity" in die Kinos kam, äußerte er seine Überzeugung, dass irgendwann ein vierter Teil folgen würde. Das scheint sich jetzt langsam zu verdichten: Auf "Blade 4" angesprochen, bestätigte Snipes, dass es hier durchaus schon Gespräche gäbe - und er auch nicht ungern zum Klingenschwingen ins Lederkostüm schlüpfen würde. Immer vorausgesetzt natürlich, das Drehbuch stimmt.
Ob der 47-Jährige dann tatsächlich die Hauptrolle spielen würde, ist jedoch mehr als fraglich. Denn schon vor einiger Zeit hat Stephen Norrington - Regisseur des ersten "Blade"-Films - seine Vorstellungen zu Teil Vier umrissen: Er denkt dabei eher ein Prequel und sieht im Mittelpunkt der Story den Vampir Deacon Frost - den heißblütigen Untoten aus Teil Eins, der seine durstigen Brüder wieder konkurrenzlos an die Spitze der Nahrungskette befördern wollte. Und der damals bemerkenswert charismatisch von Stephen Dorff verkörpert wurde.
Auch für Snipes gilt: Totgesagte leben länger
Andererseits: Ein Blade ohne Wesley Snipes? Für Fans kein erquicklicher Gedanke. Und eines muss man dem versierten Kampfsportler ja nun wirklich lassen. Als Vampir qualifiziert ihn schon allein die Tatsache, dass er - gleich den transsilvanischen Blutsaugern - irgendwie seit Jahrzehnten nicht tot zu kriegen ist. Filmisch jedenfalls.
| Edel-Schurke für "Fluch der Karibik 4" | 23.02.2010 |
Johnny Depp bekommt es bei seiner nächsten Kaperfahrt als Jack Sparrow mit einem Gegner der Luxusklasse zu tun
Abgefeimte Halunken spielt er besonders gut. Deshalb ist Ian McShane der ideale Gegner für Johnny Depp in "Fluch der Karbik 4"
Die Black Pearl wird wieder auf Kaperfahrt gehen und natürlich steht Johnny Depp alias Captain Jack Sparrow auch im nächsten "Fluch der Karibik"-Abenteuer am Ruder. 'On Stranger Tides' (In fremden Gewässern) lautet der Originaltitel. Damit er es beim Beute machen nicht so leicht hat, kriegt er mit Penelope Cruz eine zähe Piratenbraut an den Hals. Sie soll ein ihm ebenbürtiges Gegen(mist)stück abgeben. Den Erzschurken hingegen macht einer, der davon richtig was versteht: Ian McShane. Johnny Depp darf sich auf einen würdigen Gegner freuen.
Der Brite McShane, seit 1969 im Geschäft, war zuletzt als Schrauber in "Death Race" zu sehen und in diversen Animationsfilmen (z.B. "Shrek der Dritte") zu hören. Sein Spezialgebiet ist aber der charismatische Schurke. Ob erbarmungsloser Gangsterboss in "Sexy Beast" oder Saloon- und Puffbesitzer im Westernkaff "Deadwood" - Ian McShane hat Spielfreude an bösartigen Figuren. Die hat auch Geoffrey Rush, der zu gern in "Fluch der Karibik" 4 erneut als Barbossa Breitseiten abfeuern würde, aber noch auf ein Lebenszeichen vom Studio wartet.
In der kommenden "Fluch der Karibik"-Geschichte geht um die Suche nach der Quelle, die ewige Jugend verheißt. Drehbeginn ist im Sommer auf Hawaii. Im Regiestuhl sitzt mit Rob Marshall übrigens ein ausgewiesener Musicalexperte: Mit "Chicago" und aktuell "Nine" ließ er schon Stars wie Richard Gere und Daniel Day-Lewis die Tonleiter rauf und runter klettern. Da kann man nur hoffen, dass Johnny Depp, Ian McShane und Penelope Cruz keine Schmonzetten von der Leinwand schmettern müssen, während sie die Klingen kreuzen. "Fluch der Karibik" ist schließlich eine Disney-Serie ...
Die Black Pearl wird wieder auf Kaperfahrt gehen und natürlich steht Johnny Depp alias Captain Jack Sparrow auch im nächsten "Fluch der Karibik"-Abenteuer am Ruder. 'On Stranger Tides' (In fremden Gewässern) lautet der Originaltitel. Damit er es beim Beute machen nicht so leicht hat, kriegt er mit Penelope Cruz eine zähe Piratenbraut an den Hals. Sie soll ein ihm ebenbürtiges Gegen(mist)stück abgeben. Den Erzschurken hingegen macht einer, der davon richtig was versteht: Ian McShane. Johnny Depp darf sich auf einen würdigen Gegner freuen.
Der Brite McShane, seit 1969 im Geschäft, war zuletzt als Schrauber in "Death Race" zu sehen und in diversen Animationsfilmen (z.B. "Shrek der Dritte") zu hören. Sein Spezialgebiet ist aber der charismatische Schurke. Ob erbarmungsloser Gangsterboss in "Sexy Beast" oder Saloon- und Puffbesitzer im Westernkaff "Deadwood" - Ian McShane hat Spielfreude an bösartigen Figuren. Die hat auch Geoffrey Rush, der zu gern in "Fluch der Karibik" 4 erneut als Barbossa Breitseiten abfeuern würde, aber noch auf ein Lebenszeichen vom Studio wartet.
In der kommenden "Fluch der Karibik"-Geschichte geht um die Suche nach der Quelle, die ewige Jugend verheißt. Drehbeginn ist im Sommer auf Hawaii. Im Regiestuhl sitzt mit Rob Marshall übrigens ein ausgewiesener Musicalexperte: Mit "Chicago" und aktuell "Nine" ließ er schon Stars wie Richard Gere und Daniel Day-Lewis die Tonleiter rauf und runter klettern. Da kann man nur hoffen, dass Johnny Depp, Ian McShane und Penelope Cruz keine Schmonzetten von der Leinwand schmettern müssen, während sie die Klingen kreuzen. "Fluch der Karibik" ist schließlich eine Disney-Serie ...
| Amanda Seyfried als Rotkäppchen | 19.02.2010 |
Süß, blond, erfolgreich: Amanda Seyfried aus "Mamma Mia!" soll die Titelheldin in Leo DiCaprios "Rotkäppchen"-Verfilmung werden.
Leonardo DiCaprios "Rotkäppchen"-Film nimmt langsam aber sicher Formen an.
Bereits im vergangenen Sommer war durchgesickert, dass Leo mit seiner Produktionsfirma Appian Way eine eher ungewöhnliche Leinwandvariante des Grimmschen Märchenklassikers plant. In welche Richtung der Zug fahren soll, wusste aber keiner so genau.
Nun gibt's endlich erste Fakten - und mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine Hauptdarstellerin. "Mamma Mia!"-Star Amanda Seyfried, die in "Jennifer's Body" als blonde Unschuld neben Megan Fox zu sehen war und mit dem Rührstück "Das Leuchten der Stille" eben erst "Avatar" von der US-Chartsspitze verdrängte, ist Topkandidatin für die Titelrolle des "Rotkäppchen"-Projekts, mit dem DiCaprio und sein Team eine ganz bestimmte Zielgruppe erreichen wollen.
Wie halb Hollywood schielt nämlich auch Leo auf die "Twilight"-Fanbase und lässt sein "Rotkäppchen" deshalb mit Teenie-kompatiblem Düsterambiente anlegen. Autor David Leslie Johnson, zuletzt für "Orphan - Das Waisenkind" im Einsatz, hat bereits ein entsprechendes Drehbuch verfasst - Werwolf und romantische Dreieckskiste inklusive.
Und damit's garantiert ein Erfolg und kein peinliches Plagiat wird, darf Catherine Hardwicke hinter der Kamera das Zepter schwingen. Die hat bereits "Twilight" inszeniert und dürfte zumindest dafür sorgen, dass sich keine Vampire in den Märchenwald verirren...
Bereits im vergangenen Sommer war durchgesickert, dass Leo mit seiner Produktionsfirma Appian Way eine eher ungewöhnliche Leinwandvariante des Grimmschen Märchenklassikers plant. In welche Richtung der Zug fahren soll, wusste aber keiner so genau.
Nun gibt's endlich erste Fakten - und mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine Hauptdarstellerin. "Mamma Mia!"-Star Amanda Seyfried, die in "Jennifer's Body" als blonde Unschuld neben Megan Fox zu sehen war und mit dem Rührstück "Das Leuchten der Stille" eben erst "Avatar" von der US-Chartsspitze verdrängte, ist Topkandidatin für die Titelrolle des "Rotkäppchen"-Projekts, mit dem DiCaprio und sein Team eine ganz bestimmte Zielgruppe erreichen wollen.
Wie halb Hollywood schielt nämlich auch Leo auf die "Twilight"-Fanbase und lässt sein "Rotkäppchen" deshalb mit Teenie-kompatiblem Düsterambiente anlegen. Autor David Leslie Johnson, zuletzt für "Orphan - Das Waisenkind" im Einsatz, hat bereits ein entsprechendes Drehbuch verfasst - Werwolf und romantische Dreieckskiste inklusive.
Und damit's garantiert ein Erfolg und kein peinliches Plagiat wird, darf Catherine Hardwicke hinter der Kamera das Zepter schwingen. Die hat bereits "Twilight" inszeniert und dürfte zumindest dafür sorgen, dass sich keine Vampire in den Märchenwald verirren...
| Gwyneth Paltrow: Knackarsch für "Iron Man" | 19.02.2010 |
Als sexy Sekretärin von Robert Downey jr. ist Gwyneth Paltrow DER Hingucker in "Iron Man". In Teil 2 gilt das nun auch für ihre Rückansicht.
Für ihre Fans ist sie eine der schönsten Frauen Hollywoods, doch Gwyneth Paltrow selbst hat lange mit einer Problemzone gehadert. Das ist jetzt dank einer Wundertrainerin vorbei, die Gwyn den perfekten Popo verpasst hat.
"Ich bin ihr auf ewig dankbar", lobt Gwyneth Paltrow ihren Fitness-Coach Tracy Anderson. "Mein Arsch war total schlaff, aber dank ihr ist er jetzt wieder hübsch in Form!"
Anlass war der Dreh zu "Iron Man 2". In der Fortsetzung zum Comic-Spektakel mit Robert Downey jr. ist Gwyneth Paltrow erneut als Tony Starks bzw. Iron Mans heiße Assistentin Pepper Potts zu sehen. Und damit zwischen dem umtriebigen Großindustriellen und seiner Sekretärin auch weiter die Funken fliegen können, wollte Gwyneth Paltrow in Topform sein.
Dafür heuerte Gwyneth Paltrow Tracy Anderson als persönliche Trainerin an. Die Fitness-Expertin ist in Hollyood derzeit die angesagteste Einpeitscherin und brachte auch schon Courteney Cox-Arquette, Jennifer Aniston und Madonna in Form.
Dabei beschränkt sich die Expertise der Trainerin aber nicht auf den verlängerten Rücken, lobt Gwyneth Paltrow: "Sie hat mit ihren Arm-Übungen auch mein 'Fledermausflügel-Problem' in den Griff gekriegt!" Damit ist schlaff herabhängende Haut an den Oberarmen gemeint. Ähnlich äußerte sich auch Courteney Cox: "Endlich habe ich wieder so etwas wie Arme, meine Haut spannt sich wieder schön über die Muskel."
Und da sage noch einer, in Hollywood gehe es nur um Äußerlichkeiten ...
"Ich bin ihr auf ewig dankbar", lobt Gwyneth Paltrow ihren Fitness-Coach Tracy Anderson. "Mein Arsch war total schlaff, aber dank ihr ist er jetzt wieder hübsch in Form!"
Anlass war der Dreh zu "Iron Man 2". In der Fortsetzung zum Comic-Spektakel mit Robert Downey jr. ist Gwyneth Paltrow erneut als Tony Starks bzw. Iron Mans heiße Assistentin Pepper Potts zu sehen. Und damit zwischen dem umtriebigen Großindustriellen und seiner Sekretärin auch weiter die Funken fliegen können, wollte Gwyneth Paltrow in Topform sein.
Dafür heuerte Gwyneth Paltrow Tracy Anderson als persönliche Trainerin an. Die Fitness-Expertin ist in Hollyood derzeit die angesagteste Einpeitscherin und brachte auch schon Courteney Cox-Arquette, Jennifer Aniston und Madonna in Form.
Dabei beschränkt sich die Expertise der Trainerin aber nicht auf den verlängerten Rücken, lobt Gwyneth Paltrow: "Sie hat mit ihren Arm-Übungen auch mein 'Fledermausflügel-Problem' in den Griff gekriegt!" Damit ist schlaff herabhängende Haut an den Oberarmen gemeint. Ähnlich äußerte sich auch Courteney Cox: "Endlich habe ich wieder so etwas wie Arme, meine Haut spannt sich wieder schön über die Muskel."
Und da sage noch einer, in Hollywood gehe es nur um Äußerlichkeiten ...
| Lähmung behindert Morgan Freeman | 19.02.2010 |
Seit 2008 leidet "Invictus"-Hauptdarsteller Morgan Freeman an den Folgen eines Autounfalls: Seine linke Hand ist gelähmt.
Der August 2008 wird Morgan Freeman in unangenehmer Erinnerung bleiben. Damals verursachte der Star aus "Invictus" alleine einen Autounfall und zog sich eine schwere Handverletzung zu.
Glück im Unglück hatte "Invictus"-Hauptdarsteller Morgan Freeman, als er im Sommer 2008 mit seinem 1997 Nissan Maxima versehentlich rechts über die unbefestigte Straßenbegrenzung fuhr. Sein Wagen geriet außer Kontrolle und überschlug sich mehrmals auf der Straße in Tallahatchie County, Mississippi. Rettungskräfte mussten damals den heute 72-Jährigen und seinen Beifahrer aus dem Auto herausschneiden.
Ein Hubschrauber brachte die Verletzten ins Regional Medical Centre in Memphis, Tennessee. Trotz der Schwere des Unfalls hatte sich der Darsteller von Nelson Mandela in Clint Eastwoods neustem Regiestreich lediglich den linken Arm und Ellbogen gebrochen sowie die Schulter leicht verletzt.
Auf der "Invictus"-Premiere in Los Angeles berichtete Freeman nun, dass seine linke Hand nie gesund wurde und er sie seitdem nicht bewegen kann. "Ich hatte einen Nerv verletzt und es wurde nie besser", berichtete der Hollywoodstar. Die Schmerzen sind aber nur eine der Qualen, die Freeman seitdem erleidet: "Ich kann meine Hand nicht bewegen. Wenn du sie nicht bewegst, schwillt sie an. Wer weiß schon, dass man seine Hand pro Tag über eine Million Mal bewegt!", gibt er zu bedenken.
Glück im Unglück hatte "Invictus"-Hauptdarsteller Morgan Freeman, als er im Sommer 2008 mit seinem 1997 Nissan Maxima versehentlich rechts über die unbefestigte Straßenbegrenzung fuhr. Sein Wagen geriet außer Kontrolle und überschlug sich mehrmals auf der Straße in Tallahatchie County, Mississippi. Rettungskräfte mussten damals den heute 72-Jährigen und seinen Beifahrer aus dem Auto herausschneiden.
Ein Hubschrauber brachte die Verletzten ins Regional Medical Centre in Memphis, Tennessee. Trotz der Schwere des Unfalls hatte sich der Darsteller von Nelson Mandela in Clint Eastwoods neustem Regiestreich lediglich den linken Arm und Ellbogen gebrochen sowie die Schulter leicht verletzt.
Auf der "Invictus"-Premiere in Los Angeles berichtete Freeman nun, dass seine linke Hand nie gesund wurde und er sie seitdem nicht bewegen kann. "Ich hatte einen Nerv verletzt und es wurde nie besser", berichtete der Hollywoodstar. Die Schmerzen sind aber nur eine der Qualen, die Freeman seitdem erleidet: "Ich kann meine Hand nicht bewegen. Wenn du sie nicht bewegst, schwillt sie an. Wer weiß schon, dass man seine Hand pro Tag über eine Million Mal bewegt!", gibt er zu bedenken.
| Avatar im Wunderland? | 19.02.2010 |
3D-Stau in den Kinos! Schon steigt das erste Duell "Avatar" gegen "Alice im Wunderland". Experten fordern: Sofort aufrüsten
Kino-Experten raufen sich die Haare: Das Publikum liebt 3D, die Studios liefern 3D-Filme - aber es gibt zuwenige 3D-Kinos, die sie spielen können ...
Albtraum eines Filmmanagers: Du hast einen sündhaft teuren 3D-Film voller Superstars (Johnny Depp, Anne Hathaway), eine dicke Werbekampagne genau auf den Starttag ausgerichtet - und dann spielen die Kinos "Alice im Wunderland" nicht oft genug oder erst viel später. Albtraum eines anderen Filmmanagers: Du hast den erfolgreichsten Film aller Zeiten in den Kinos, der wie der VW Käfer läuft und läuft und läuft. Immer ausverkauft und das könnte noch viele Wochen so gehen. Aber dann nehmen die Kinos Deinen "Avatar" aus dem Programm, weil die 3D-Säle für "Alice im Wunderland" gebraucht werden.
Hat das Publikum überhaupt Lust auf 3D? Diese Frage, im letzten Jahr noch von besorgten Kinobetreibern gestellt, wurde nach den Erfolgen von "Oben" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora" von den Kinofans auf der ganzen Welt mit einem klaren "Ja, und wie!" beantwortet. Aber die Aufrüstung eines Kino mit digitaler Technik ist teuer und so investierten die Kinobesitzer vorsichtig - viel zu vorsichtig, wie Experten meinen. Jetzt steigt nämlich die große 3D-Sause mit vielen tollen Produktionen und die Kinos haben ein Problem: Es gibt mehr 3D-Programm als Kinos, die es spielen könnten. Deshalb wird möglicherweise einer der beiden Albträume in ein paar Tagen Realität.
Während der Berlinale redeten sich beim Branchenforum "Berlin Film Lectures" hochkarätige Filmmanager die Köpfe heiß. Robert Pisano, Chef der mächtigen 'Motion Pictures Association of America' (MPAA) rechnete vor: 2008 betrug der Anteil von 3D an den US-Kinokassen schlappe zwei Prozent. Ein Jahr später waren es schon elf Prozent. "Avatar" war da gerade erst angelaufen. Jetzt sieht Pisano den 3D-Stau kommen und fordert: "Wir brauchen mehr 3D-Kinos - sofort!"
3D-Filme werden das Kinojahr 2010 nach "Avatar" und "Alice im Wunderland" weiter bestimmen: "Drachenzähmen leicht gemacht", "Für immer Shrek" oder "Toy Story 3 3D" sind nur einige Beispiele für potentielle Hits, die bundesweit zur Zeit rund 350 Kinos bringen können. Das deutlichste Zeichen für den Boom: Vor einem Jahr gab es erst 60 3D-fähige Kinos in Deutschland.
Albtraum eines Filmmanagers: Du hast einen sündhaft teuren 3D-Film voller Superstars (Johnny Depp, Anne Hathaway), eine dicke Werbekampagne genau auf den Starttag ausgerichtet - und dann spielen die Kinos "Alice im Wunderland" nicht oft genug oder erst viel später. Albtraum eines anderen Filmmanagers: Du hast den erfolgreichsten Film aller Zeiten in den Kinos, der wie der VW Käfer läuft und läuft und läuft. Immer ausverkauft und das könnte noch viele Wochen so gehen. Aber dann nehmen die Kinos Deinen "Avatar" aus dem Programm, weil die 3D-Säle für "Alice im Wunderland" gebraucht werden.
Hat das Publikum überhaupt Lust auf 3D? Diese Frage, im letzten Jahr noch von besorgten Kinobetreibern gestellt, wurde nach den Erfolgen von "Oben" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora" von den Kinofans auf der ganzen Welt mit einem klaren "Ja, und wie!" beantwortet. Aber die Aufrüstung eines Kino mit digitaler Technik ist teuer und so investierten die Kinobesitzer vorsichtig - viel zu vorsichtig, wie Experten meinen. Jetzt steigt nämlich die große 3D-Sause mit vielen tollen Produktionen und die Kinos haben ein Problem: Es gibt mehr 3D-Programm als Kinos, die es spielen könnten. Deshalb wird möglicherweise einer der beiden Albträume in ein paar Tagen Realität.
Während der Berlinale redeten sich beim Branchenforum "Berlin Film Lectures" hochkarätige Filmmanager die Köpfe heiß. Robert Pisano, Chef der mächtigen 'Motion Pictures Association of America' (MPAA) rechnete vor: 2008 betrug der Anteil von 3D an den US-Kinokassen schlappe zwei Prozent. Ein Jahr später waren es schon elf Prozent. "Avatar" war da gerade erst angelaufen. Jetzt sieht Pisano den 3D-Stau kommen und fordert: "Wir brauchen mehr 3D-Kinos - sofort!"
3D-Filme werden das Kinojahr 2010 nach "Avatar" und "Alice im Wunderland" weiter bestimmen: "Drachenzähmen leicht gemacht", "Für immer Shrek" oder "Toy Story 3 3D" sind nur einige Beispiele für potentielle Hits, die bundesweit zur Zeit rund 350 Kinos bringen können. Das deutlichste Zeichen für den Boom: Vor einem Jahr gab es erst 60 3D-fähige Kinos in Deutschland.

| "The Big Lebowski" wird fortgesetzt | 18.02.2010 |
Jeff Bridges kommt vorraussichtlich noch einmal als Jeff Lebowski zurück. Dies verkündete der Oscar-Kandidat jetzt.
"Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen! Entweder so oder 'Seine Dudeheit' oder 'Duder' oder auch 'El Duderino'!"
"Der Dude war ein Typ, aus dem man im Allgemeinen nicht schlau wurde." So begann "The Big Lebowski" - und schrieb vor 13 Jahren Filmgeschichte. Als Jeff Bridges als ewig besoffener Alt-Hippie Jeff Lebowski, "faulster Sack von Los Angeles" und Anhänger eines hässlichen Teppichs 1997 über die Leinwand schlurfte, gab es im Kino kein Halten mehr.
Nun soll der Kultfilm um den größten Dude aller Zeiten eine Fortsetzung bekommen. "Die Chancen, dass ich wieder mit den Cohen-Brüdern zusammenarbeite und wir einen zweiten Teil drehen, sind groß", erklärte Bridges jetzt. Gerüchte um ein Sequel gibt es schon seit letztem Jahr, als John Turturro, der Jesus Quintana spielte, von einer Fortsetzung sprach: "'The Big Lebowski' war großartig und ich hoffe, wir drehen einen zweiten Teil. Sagen kann ich darüber jetzt nicht mehr, aber eins steht fest: So ein Film wird kommen und Jesus samt seinem Anzug heimsuchen."
Nun ist das mit Fortsetzungen immer so eine Sache: Jeff Bridges, aktuell für den Oscar mit "Crazy Heart" nominiert, ist mittlerweile 60 Jahre alt und würde einen mächtig gealterten Dude abgeben. Fraglich ist auch, wie sich die Story, die vor allem vom Charme ihrer permanent geistig überforderten Figuren lebte, weiterentwickeln soll. Sitzt Jeff Lebowski mittlerweile im Altersheim und kippt sich heimlich Wodka in die Milch oder hat er gar dem Nichtstun abgeschworen und wurde Innenausstatter? Man wird es sehen. Hoffentlich.
"Der Dude war ein Typ, aus dem man im Allgemeinen nicht schlau wurde." So begann "The Big Lebowski" - und schrieb vor 13 Jahren Filmgeschichte. Als Jeff Bridges als ewig besoffener Alt-Hippie Jeff Lebowski, "faulster Sack von Los Angeles" und Anhänger eines hässlichen Teppichs 1997 über die Leinwand schlurfte, gab es im Kino kein Halten mehr.
Nun soll der Kultfilm um den größten Dude aller Zeiten eine Fortsetzung bekommen. "Die Chancen, dass ich wieder mit den Cohen-Brüdern zusammenarbeite und wir einen zweiten Teil drehen, sind groß", erklärte Bridges jetzt. Gerüchte um ein Sequel gibt es schon seit letztem Jahr, als John Turturro, der Jesus Quintana spielte, von einer Fortsetzung sprach: "'The Big Lebowski' war großartig und ich hoffe, wir drehen einen zweiten Teil. Sagen kann ich darüber jetzt nicht mehr, aber eins steht fest: So ein Film wird kommen und Jesus samt seinem Anzug heimsuchen."
Nun ist das mit Fortsetzungen immer so eine Sache: Jeff Bridges, aktuell für den Oscar mit "Crazy Heart" nominiert, ist mittlerweile 60 Jahre alt und würde einen mächtig gealterten Dude abgeben. Fraglich ist auch, wie sich die Story, die vor allem vom Charme ihrer permanent geistig überforderten Figuren lebte, weiterentwickeln soll. Sitzt Jeff Lebowski mittlerweile im Altersheim und kippt sich heimlich Wodka in die Milch oder hat er gar dem Nichtstun abgeschworen und wurde Innenausstatter? Man wird es sehen. Hoffentlich.
| Nacktheit berauscht Ewan McGregor | 18.02.2010 |
In "Trainspotting" holte sich Ewan McGregor seinen Kick durch allerlei Drogen. Im wahren Leben machte ihn sein erster nackter Bühnenauftritt high.
Ewan McGregor hat kein Problem damit, sich nackt zu zeigen. Auf diese Weise hatte er seinen ersten Bühnenrausch und auch in diversen Filmen zog der Schotte bereits des Öfteren blank.
Zwei Bekenntnisse rücken "Star Wars"-Darsteller Ewan McGregor derzeit ins Rampenlicht. Zum einen zeigt er sich vor der Kamera gerne im Adamskostüm. So hat der Schotte bereits in Filmen wie "Trainspotting - Neue Helden", "Die Bettlektüre" und "Velvet Goldmine" seine Männlichkeit zur Schau gestellt.
McGregor kann sich sogar noch gut an sein "Erstes Mal" erinnern, als er sich für ein Stück an der Schauspielschule entblätterte. "Ich erinnere mich daran, dass ich bei diesem ersten Mal in so eine Art Rauschzustand verfiel. Es brachte ein leichtes Machtgefühl mit sich", erinnert sich der 38-Jährige.
Und dann hat Ewan noch zugegeben, dass er gerne Männer in seinen Filmen küsst! Es ist die Herausforderung als Schauspieler, die den Ehemann von Eve Mavraki und den Vater von drei Töchtern dabei reizt.
Vor allem an seinen Filmkuss mit Jonathan Rhys Meyers in "Velvet Goldmine" erinnert sich der Star aus "Moulin Rouge" gerne: "Als ich Jonny küsste, war es ein echter Kick. Es war einfach ein elektrisierender Moment. Aus folgendem Grund: Wenn du dich umgesehen hast, saßen da einige englische Elektriker herum. Die sind, wie ich glaube, hauptsächlich homosexuell und meinten nur 'F**k, nein!'. Aber ich mag es, Jungs auf der Leinwand zu küssen. Als Heterosexueller ist es ein sehr interessantes Unterfangen. Alles am Drehort, das deinen Puls in die Höhe treibt, ist gut." Aktuell züngelt er in der Homo-Komödie "I Love You Phillip Morris" mit Gummigesicht Jim Carrey.
Zwei Bekenntnisse rücken "Star Wars"-Darsteller Ewan McGregor derzeit ins Rampenlicht. Zum einen zeigt er sich vor der Kamera gerne im Adamskostüm. So hat der Schotte bereits in Filmen wie "Trainspotting - Neue Helden", "Die Bettlektüre" und "Velvet Goldmine" seine Männlichkeit zur Schau gestellt.
McGregor kann sich sogar noch gut an sein "Erstes Mal" erinnern, als er sich für ein Stück an der Schauspielschule entblätterte. "Ich erinnere mich daran, dass ich bei diesem ersten Mal in so eine Art Rauschzustand verfiel. Es brachte ein leichtes Machtgefühl mit sich", erinnert sich der 38-Jährige.
Und dann hat Ewan noch zugegeben, dass er gerne Männer in seinen Filmen küsst! Es ist die Herausforderung als Schauspieler, die den Ehemann von Eve Mavraki und den Vater von drei Töchtern dabei reizt.
Vor allem an seinen Filmkuss mit Jonathan Rhys Meyers in "Velvet Goldmine" erinnert sich der Star aus "Moulin Rouge" gerne: "Als ich Jonny küsste, war es ein echter Kick. Es war einfach ein elektrisierender Moment. Aus folgendem Grund: Wenn du dich umgesehen hast, saßen da einige englische Elektriker herum. Die sind, wie ich glaube, hauptsächlich homosexuell und meinten nur 'F**k, nein!'. Aber ich mag es, Jungs auf der Leinwand zu küssen. Als Heterosexueller ist es ein sehr interessantes Unterfangen. Alles am Drehort, das deinen Puls in die Höhe treibt, ist gut." Aktuell züngelt er in der Homo-Komödie "I Love You Phillip Morris" mit Gummigesicht Jim Carrey.
| Robert Pattinson als Liebeskissen | 18.02.2010 |
Erlösung für schmachtende "Twilight"-Fans: Robert Pattinson gibt's jetzt als lebensgroßes Kissen zum Kuscheln und
Die "Twilight"-Hysterie nimmt mitunter seltsame Formen an. Der neueste Hit für schwärmende Vampir-Anbeterinnen erinnert verdächtig an eine Sexpuppe.
Doch weil die meisten Fans der Vampirsaga eher noch im Kuschel- als bereits im Kopulieralter sind, wird das gute Stück deutlich harmloser vermarktet. Das lebensgroße Schmuseteil mit dem Gesicht von Robert Pattinson heißt "Manllow", weil es halb Mensch ("Man") und halb Kissen ("Pillow") ist. Der Hersteller beschreibt die Twilight-Puppen - neben Robert Pattinson ist auch Werwolf Taylor Lautner erhältlich - wie folgt:
"An alle twilightverrückten einsamen Frauen da draußen: Edward Cullen ist jetzt endlich für Dich da - und zwar NUR für Dich! Schlaf mit ihm, kuschel mit ihm, benutze ihn als Nackenstütze - das Edward-"Manllow" ist Dein Mann und Dein Kissen in einem. Und keine Sorge, in der Welt von "Manllow" sind alle Jungs volljährig!"
Gerade mal 20 Dollar kostet die Erfüllung aller weiblichen Twilight-Träume. Der Haken daran ist nur: Kaum hatte Hersteller Etsy aus Los Angeles das Angebot für die Robert Pattinson-Kissen auf seiner Website veröffentlicht, war es auch schon ausverkauft.
Deshalb müssen sich die deutschen Verehrerinnen von Robert Pattinson wohl weiter mit einem schnöden rechteckigen Daunenkissen begnügen und sich ihren Edward eben im Traum dazu vorstellen. Doch lange dauert es ja nicht mehr, bis es den bleichen Blutsauger auch wieder im Kino zu erleben gibt: Am 15. Juli startet das dritte Twilight-Abenteuer "Eclipse - Biss zum Abendrot". Und auf den ersten Filmbildern|U|E#galleryonly=1} zeigt {mlnamen.232653.Robert Pattinson dabei soviel Haut, wie nie zuvor!
{news.286048.Erste Bilder aus "Twilight 3: Eclipse|U|E#galleryonly=1}"
{news.286048.» Fotoshow starten|U|E#galleryonly=1}
Doch weil die meisten Fans der Vampirsaga eher noch im Kuschel- als bereits im Kopulieralter sind, wird das gute Stück deutlich harmloser vermarktet. Das lebensgroße Schmuseteil mit dem Gesicht von Robert Pattinson heißt "Manllow", weil es halb Mensch ("Man") und halb Kissen ("Pillow") ist. Der Hersteller beschreibt die Twilight-Puppen - neben Robert Pattinson ist auch Werwolf Taylor Lautner erhältlich - wie folgt:
"An alle twilightverrückten einsamen Frauen da draußen: Edward Cullen ist jetzt endlich für Dich da - und zwar NUR für Dich! Schlaf mit ihm, kuschel mit ihm, benutze ihn als Nackenstütze - das Edward-"Manllow" ist Dein Mann und Dein Kissen in einem. Und keine Sorge, in der Welt von "Manllow" sind alle Jungs volljährig!"
Gerade mal 20 Dollar kostet die Erfüllung aller weiblichen Twilight-Träume. Der Haken daran ist nur: Kaum hatte Hersteller Etsy aus Los Angeles das Angebot für die Robert Pattinson-Kissen auf seiner Website veröffentlicht, war es auch schon ausverkauft.
Deshalb müssen sich die deutschen Verehrerinnen von Robert Pattinson wohl weiter mit einem schnöden rechteckigen Daunenkissen begnügen und sich ihren Edward eben im Traum dazu vorstellen. Doch lange dauert es ja nicht mehr, bis es den bleichen Blutsauger auch wieder im Kino zu erleben gibt: Am 15. Juli startet das dritte Twilight-Abenteuer "Eclipse - Biss zum Abendrot". Und auf den ersten Filmbildern|U|E#galleryonly=1} zeigt {mlnamen.232653.Robert Pattinson dabei soviel Haut, wie nie zuvor!
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| James Cameron braucht keinen "Avatar"-Oscar | 18.02.2010 |
Einen Oscar fürs "Avatar"-Team und einen für die Ex-Frau - er selbst verzichtet gerne, gibt James Cameron cool zu Protokoll
Den Regie-Oscar gönnt er Kathryn Bigelow und auf "Terminator" hat er wirklich keine Lust. Aber umso mehr auf "Avatar 2": Regie-König James Cameron plaudert lässig aus dem Nähkästchen ...
Was sind schon ein Oscar oder ein Dutzend davon, wenn Dein Film die Wahnsinnssumme von 2,4 Millarden Dollar eingespielt hat? Vor allem, wenn der Film davor schon elf Oscars einheimste? James Cameron, Schöpfer von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" hat von den elf "Titanic"-Oscars selbst zwei abbekommen (beste Regie, bester Schnitt), rief sich während der Verleihung zum "König der Welt" aus - und kann gut drauf verzichten, die nächsten Wochen mit dem Verfassen von Dankesreden zu verbringen: "Mein Team hat so hart gearbeitet. Die Leute haben einen Oscar verdient. Wenn der Regie-Oscar an Kathryn geht, ist das völlig in Ordnung. Ich habe schon genug von den Dingern bekommen", meinte James Cameron cool während eines Interviews für MTV.
Gemeint ist seine Ex-Frau Kathryn Bigelow ("Gefährliche Brandung"), die den Regie-Oscar für ihr spannendes Irak-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" ziemlicher sicher hätte - wenn nicht ausgerechnet Jim Cameron für "Avatar" auch auf der Nominierungsliste stünde.
Auf die Storyvorschläge seines damaligen "Terminator"-Autors William Wisher angesprochen, winkte James Cameron ab: "Ich habe "Terminator" weggegeben und keine Beziehung mehr dazu. Ob es noch Terminator 5 oder Terminator 6 gibt, ist mir egal. Eigentlich ist die Serie doch längst erzählt." Aber für "Avatar 2" ist Cameron nach eigenem Bekunden gern bereit: "Das Team ist natürlich hochmotiviert. Eine Fortsetzung von "Avatar" ist sehr wahrscheinlich und würde die bekannten Figuren enthalten - ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die gierigen Menschen 'Pandora' für immer verlassen haben."
Was sind schon ein Oscar oder ein Dutzend davon, wenn Dein Film die Wahnsinnssumme von 2,4 Millarden Dollar eingespielt hat? Vor allem, wenn der Film davor schon elf Oscars einheimste? James Cameron, Schöpfer von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" hat von den elf "Titanic"-Oscars selbst zwei abbekommen (beste Regie, bester Schnitt), rief sich während der Verleihung zum "König der Welt" aus - und kann gut drauf verzichten, die nächsten Wochen mit dem Verfassen von Dankesreden zu verbringen: "Mein Team hat so hart gearbeitet. Die Leute haben einen Oscar verdient. Wenn der Regie-Oscar an Kathryn geht, ist das völlig in Ordnung. Ich habe schon genug von den Dingern bekommen", meinte James Cameron cool während eines Interviews für MTV.
Gemeint ist seine Ex-Frau Kathryn Bigelow ("Gefährliche Brandung"), die den Regie-Oscar für ihr spannendes Irak-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" ziemlicher sicher hätte - wenn nicht ausgerechnet Jim Cameron für "Avatar" auch auf der Nominierungsliste stünde.
Auf die Storyvorschläge seines damaligen "Terminator"-Autors William Wisher angesprochen, winkte James Cameron ab: "Ich habe "Terminator" weggegeben und keine Beziehung mehr dazu. Ob es noch Terminator 5 oder Terminator 6 gibt, ist mir egal. Eigentlich ist die Serie doch längst erzählt." Aber für "Avatar 2" ist Cameron nach eigenem Bekunden gern bereit: "Das Team ist natürlich hochmotiviert. Eine Fortsetzung von "Avatar" ist sehr wahrscheinlich und würde die bekannten Figuren enthalten - ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die gierigen Menschen 'Pandora' für immer verlassen haben."
| Brangelina zu teuer für "Mr. & Mrs. Smith 2" | 09.02.2010 |
Nichts wird's mit "Mr. & Mrs. Smith 2": Weil Angelina Jolie und Brad Pitt zu teuer sind, gibt's nur ein Remake der Actionkomödie - ohne Superstars.
Hollywood dreht an der Kostenschraube. Dem Sparwahn zum Opfer fielen nun Brad Pitt und Angelina Jolie. Statt "Mrs. & Mrs. Smith 2" mit den beiden Stars produziert das Filmstudio Fox nun ein billigeres Remake der Actionkomödie.
"Mr. & Mrs. Smith" war für alle Beteiligten ein voller Erfolg: Die Actionkomödie ließ die Kinokassen kräftig klingeln, die Herzen der Hauptdarsteller Angelina Jolie und Brad Pitt zueinander finden und so ein neues Glamour-Traumpaar entstehen. Eine Fortsetzung wäre die logische Konsequenz gewesen. Brad Pitt hatte sogar schon konkrete Drehbuchideen. So wollte er - anscheinend inspiriert von seiner großen Patchwork-Familie - dem Killerpärchen Nachwuchs bescheren und deren Possen in die Geschichte einarbeiten.
Doch dem Filmstudio Twentieth Century Fox scheint die Verpflichtung von Brangelina zu kostspielig zu sein. Jetzt kündigten die Studionbosse statt einer Fortsetzung ein Remake von "Mr. und Mrs. Smith" an - ohne Angelina und Brad.
Die Neuauflage wird den Titel "Mr. and Mrs. Jones" tragen. Die Handlung ist schnell erzählt: es geht um ein ähnliches, aber verschiedene Namen tragendes Spionduo in den Zwanzigern, das als getarntes Ehepaar seine Agentenausbildung absolviert. Wer die Hauptrollen anstelle von Brad Pitt und Angelina übernimmt, ist noch unklar. Fest steht nur, dass Autor und Produzent Akiva Goldsman ("Hancock") die Produktion übernehmen soll.
"Mr. & Mrs. Smith" war für alle Beteiligten ein voller Erfolg: Die Actionkomödie ließ die Kinokassen kräftig klingeln, die Herzen der Hauptdarsteller Angelina Jolie und Brad Pitt zueinander finden und so ein neues Glamour-Traumpaar entstehen. Eine Fortsetzung wäre die logische Konsequenz gewesen. Brad Pitt hatte sogar schon konkrete Drehbuchideen. So wollte er - anscheinend inspiriert von seiner großen Patchwork-Familie - dem Killerpärchen Nachwuchs bescheren und deren Possen in die Geschichte einarbeiten.
Doch dem Filmstudio Twentieth Century Fox scheint die Verpflichtung von Brangelina zu kostspielig zu sein. Jetzt kündigten die Studionbosse statt einer Fortsetzung ein Remake von "Mr. und Mrs. Smith" an - ohne Angelina und Brad.
Die Neuauflage wird den Titel "Mr. and Mrs. Jones" tragen. Die Handlung ist schnell erzählt: es geht um ein ähnliches, aber verschiedene Namen tragendes Spionduo in den Zwanzigern, das als getarntes Ehepaar seine Agentenausbildung absolviert. Wer die Hauptrollen anstelle von Brad Pitt und Angelina übernimmt, ist noch unklar. Fest steht nur, dass Autor und Produzent Akiva Goldsman ("Hancock") die Produktion übernehmen soll.
| Taylor Lautner bekommt Gummiarme | 09.02.2010 |
"Twilight"-Star und Oberwerwolf Taylor Launter soll den Superhelden Stretch Armstrong auf der Leinwand geben.
Im Stil von Elastigirl hat Stretch Armstrong alles im Griff.
Die Welt der Superhelden hat nun auch Taylor Lautner eingeholt. So sieht es jedenfalls nach den jüngsten Meldungen um den muskelbepackten "Twilight"-Werwolf aus: Voraussichtlich ab 2012 ist Lautner als lebendige Action-Spielzeugfigur Stretch Armstrong auf der Leinwand zu sehen - das Ganze in 3D.
Stretch Armstrong ist eine Figur, die es in Sachen Frisur mit Barbies Freund Ken aufnehmen könnte. Der mit einem speziellen Gel gefüllten Puppe kann man Arme und Beine in fast unendliche Längen ziehen - Funktionsweise ähnlich wie bei Elastigirl in "Die Unglaublichen". Dazu trägt Stretch eine schwarze Dreiecksbadehose, die bei detailgetreuer Umsetzung seinem Darsteller Taylor Lautner praktisch einen textilfreien Auftritt garantiert.
Universal ist jedenfalls mächtig glücklich über die Wahl von Taylor Lautner, der auch für die Verfilmung der Trickfilm-Serie "Max Steel" im Gespräch ist: "Lautner hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten Kassenschlager entwickelt", schwärmt einer der Filmbosse. "Er bringt die richtige Mischung aus Eleganz und Athletik mit." Und natürlich den richtigen Anblick für die Girlsfront im Kino.
Die Welt der Superhelden hat nun auch Taylor Lautner eingeholt. So sieht es jedenfalls nach den jüngsten Meldungen um den muskelbepackten "Twilight"-Werwolf aus: Voraussichtlich ab 2012 ist Lautner als lebendige Action-Spielzeugfigur Stretch Armstrong auf der Leinwand zu sehen - das Ganze in 3D.
Stretch Armstrong ist eine Figur, die es in Sachen Frisur mit Barbies Freund Ken aufnehmen könnte. Der mit einem speziellen Gel gefüllten Puppe kann man Arme und Beine in fast unendliche Längen ziehen - Funktionsweise ähnlich wie bei Elastigirl in "Die Unglaublichen". Dazu trägt Stretch eine schwarze Dreiecksbadehose, die bei detailgetreuer Umsetzung seinem Darsteller Taylor Lautner praktisch einen textilfreien Auftritt garantiert.
Universal ist jedenfalls mächtig glücklich über die Wahl von Taylor Lautner, der auch für die Verfilmung der Trickfilm-Serie "Max Steel" im Gespräch ist: "Lautner hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem echten Kassenschlager entwickelt", schwärmt einer der Filmbosse. "Er bringt die richtige Mischung aus Eleganz und Athletik mit." Und natürlich den richtigen Anblick für die Girlsfront im Kino.
| Messer-Mann Charlie Sheen vor Gericht | 09.02.2010 |
Vergangenes Weihnachten rastetet Charlie Sheen aus - und sieht sich jetzt gleich mit drei Anklagepunkten konfrontiert.
Der Gang zum Richter, das schöne Auto kaputt - zur Zeit hat Charlie Sheen nicht gerade eine Lauf. Da möchte man doch am liebsten zur Flasche greifen. Aber gerade das darf der Star per gerichtlicher Auflage auch nicht.
Weihnachten gilt ja gemeinhin als Fest des Friedens. Charlie Sheen wollte es am ersten Weihnachtsfeiertag 2009 wohl noch ein wenig friedlicher haben und griff zum Messer. Problematischer Weise nicht, um den Truthahn anzuschneiden sondern eher seine dritte Ehefrau Brooke Mueller, mit der er die Tage in Aspen verbrachte. Resultat der Attacke: eine sachgerechte Festnahme wegen häuslicher Gewalt und tätlichem Angriffs - allerdings kam er nach Zahlung einer Kaution schnell wieder auf freien Fuß. Jetzt muss sich der Star aus "Platoon" und "Wall Street" - hierzulande auch mit der Sitcom "Two and a Half Men: Mein cooler Onkel Charlie" ziemlich erfolgreich - vor dem Richter dafür verantworten.
Der hat beim ersten Verhandlungstag sofort klar gestellt, dass Sheen aus der Nummer nicht so leicht rauskommen wird. Gleich drei Anklagepunkte werden dem Schauspieler zur Last gelegt: Mögliche Körperverletzung in minder schwerem Fall, Bedrohung und nicht zuletzt Ruhestörung. Allerdings wurden die nach dem folgenschweren Abend gegen ihn verhängten Sanktionen jetzt leicht gelockert. So darf Sheen u.a. wieder mit seiner Frau sprechen - was wirklich günstig ist, da eine Scheidung trotz des Vorfalls wohl nicht geplant ist.
Das fliegende Auto des Charlie Sheen
Von Waffen und Alkohol muss er sich jedoch weiterhin fernhalten. Besonders Letzteres fällt dem 44-Jährigen erfahrungsgemäß ziemlich schwer. So hat er unter Alkoholeinfluss schon immer die eine um andere Schlagzeile produziert. Die letzte vergangenen Freitag: Als das Auto des Stars über 100 Meter tief die Klippen des Mulholland Drives herunterstürzte. Verletzt wurde dabei niemand, offenbar da niemand den Flug live hinterm Steuer verfolgen wollte.
Sheen selbst gab an, dass ihm das Fahrzeug gestohlen worden sei. Könnte natürlich sein. Manche Leute haben aber auch Pech. Doch ab einer bestimmten Häufung dubioser Ereignisse sollte man eventuell sein Verhältnis zu Drogen jeglicher Art kritisch prüfen. So was wird auch vor Gericht gern gesehen - und da steht Charlie Sheen jetzt ja sicher nicht zum letzten Mal.
Weihnachten gilt ja gemeinhin als Fest des Friedens. Charlie Sheen wollte es am ersten Weihnachtsfeiertag 2009 wohl noch ein wenig friedlicher haben und griff zum Messer. Problematischer Weise nicht, um den Truthahn anzuschneiden sondern eher seine dritte Ehefrau Brooke Mueller, mit der er die Tage in Aspen verbrachte. Resultat der Attacke: eine sachgerechte Festnahme wegen häuslicher Gewalt und tätlichem Angriffs - allerdings kam er nach Zahlung einer Kaution schnell wieder auf freien Fuß. Jetzt muss sich der Star aus "Platoon" und "Wall Street" - hierzulande auch mit der Sitcom "Two and a Half Men: Mein cooler Onkel Charlie" ziemlich erfolgreich - vor dem Richter dafür verantworten.
Der hat beim ersten Verhandlungstag sofort klar gestellt, dass Sheen aus der Nummer nicht so leicht rauskommen wird. Gleich drei Anklagepunkte werden dem Schauspieler zur Last gelegt: Mögliche Körperverletzung in minder schwerem Fall, Bedrohung und nicht zuletzt Ruhestörung. Allerdings wurden die nach dem folgenschweren Abend gegen ihn verhängten Sanktionen jetzt leicht gelockert. So darf Sheen u.a. wieder mit seiner Frau sprechen - was wirklich günstig ist, da eine Scheidung trotz des Vorfalls wohl nicht geplant ist.
Das fliegende Auto des Charlie Sheen
Von Waffen und Alkohol muss er sich jedoch weiterhin fernhalten. Besonders Letzteres fällt dem 44-Jährigen erfahrungsgemäß ziemlich schwer. So hat er unter Alkoholeinfluss schon immer die eine um andere Schlagzeile produziert. Die letzte vergangenen Freitag: Als das Auto des Stars über 100 Meter tief die Klippen des Mulholland Drives herunterstürzte. Verletzt wurde dabei niemand, offenbar da niemand den Flug live hinterm Steuer verfolgen wollte.
Sheen selbst gab an, dass ihm das Fahrzeug gestohlen worden sei. Könnte natürlich sein. Manche Leute haben aber auch Pech. Doch ab einer bestimmten Häufung dubioser Ereignisse sollte man eventuell sein Verhältnis zu Drogen jeglicher Art kritisch prüfen. So was wird auch vor Gericht gern gesehen - und da steht Charlie Sheen jetzt ja sicher nicht zum letzten Mal.
| Matt Damon von Soderbergh angesteckt | 09.02.2010 |
Edel-Regisseur Steven Soderbergh hat Matt Damon und weitere Stars mit einem Action-Drehbuch infiziert
Für diesen Thriller schickte Steven Soderbergh sogar Michael Douglas samt Haarteil auf die Wartebank ...
Steven Soderbergh dreht schneller als sein Schatten: Der Regisseur brachte mit "Che - Guerilla", "Che - Revolucion" und "Der Informant" in den vergangenen zwölf Monaten drei Filme an den Start. Das Tempo behält er bei, Soderbergh wird nach seinem aktuell in Dreh befindlichen Martial-Arts-Actioner "Knockout" dem Genre treu bleiben: Um den Virusthriller "Contagion" im Herbst inszenieren zu können, verschiebt er sogar die Verfilmung des Lebens von Entertainer Liberace mit Michael Douglas und Matt Damon auf das Frühjahr 2011.
Verständlich, denn Michael Douglas mit wüstem Haarteil und im Flamingo-Suit am Piano kann man wirklich verschieben, wenn ein Action-Thriller in dieser Besetzung drin ist: Matt Damon, Kate Winslet, Marion Cotillard und Jude Law haben ihre Mitwirkung an der Produktion bereits zugesagt. Man geht davon aus, dass schnell ein Zuhause für "Contagion" bei einem Studio gefunden wird. Das Buch soll an sämtliche Majors geschickt worden sein, nun werden Angebote abgewartet.
Das Drehbuch von Scott Z. Burns, der für
Soderbergh bereits das Drehbuch zu "Der Informant!" geschrieben hatte, bewegt sich auf ähnlichem Gebiet wie seinerzeit "Outbreak" und das nie realisierte Ridley Scott-Projekt "The Hot Zone". Es beschreibt das Worst-Case-Szenario des Ausbruchs eines tödlichen Virus. Stilistisch soll es eher an Steven Soderberghs "Traffic - Macht des Kartells" erinnern und diverse parallele Handlungsstränge verfolgen.
Im vergangenen Jahr hatte Soderbergh noch eine bittere Schlappe erlitten, als Sony ihm drei Tage vor dem geplanten Drehstart der Baseballfilm "Moneyball" mit Brad Pitt absagte - das Projekt wird nun von Bennett Miller ("Capote") weiterverfolgt. Anstatt aber in Depressionen zu verfallen, stürzte sich Steven Soderbergh in die Arbeit und zaubert ein überraschendes Projekt nach dem anderen aus dem Hut. In "Knockout" spielt die Martial-Arts-Meisterin Gina Carano ihre erste Filmrolle, das aber an der Seite von Schwergewichten wie Channing Tatum, Michael Fassbender, Ewan McGregor und Michael Douglas. Im Raum steht überdies immer noch das 3D-Musical "Cleo", in dem Catherine Zeta-Jones die Hauptrolle spielen soll.
Steven Soderbergh dreht schneller als sein Schatten: Der Regisseur brachte mit "Che - Guerilla", "Che - Revolucion" und "Der Informant" in den vergangenen zwölf Monaten drei Filme an den Start. Das Tempo behält er bei, Soderbergh wird nach seinem aktuell in Dreh befindlichen Martial-Arts-Actioner "Knockout" dem Genre treu bleiben: Um den Virusthriller "Contagion" im Herbst inszenieren zu können, verschiebt er sogar die Verfilmung des Lebens von Entertainer Liberace mit Michael Douglas und Matt Damon auf das Frühjahr 2011.
Verständlich, denn Michael Douglas mit wüstem Haarteil und im Flamingo-Suit am Piano kann man wirklich verschieben, wenn ein Action-Thriller in dieser Besetzung drin ist: Matt Damon, Kate Winslet, Marion Cotillard und Jude Law haben ihre Mitwirkung an der Produktion bereits zugesagt. Man geht davon aus, dass schnell ein Zuhause für "Contagion" bei einem Studio gefunden wird. Das Buch soll an sämtliche Majors geschickt worden sein, nun werden Angebote abgewartet.
Das Drehbuch von Scott Z. Burns, der für
Soderbergh bereits das Drehbuch zu "Der Informant!" geschrieben hatte, bewegt sich auf ähnlichem Gebiet wie seinerzeit "Outbreak" und das nie realisierte Ridley Scott-Projekt "The Hot Zone". Es beschreibt das Worst-Case-Szenario des Ausbruchs eines tödlichen Virus. Stilistisch soll es eher an Steven Soderberghs "Traffic - Macht des Kartells" erinnern und diverse parallele Handlungsstränge verfolgen.
Im vergangenen Jahr hatte Soderbergh noch eine bittere Schlappe erlitten, als Sony ihm drei Tage vor dem geplanten Drehstart der Baseballfilm "Moneyball" mit Brad Pitt absagte - das Projekt wird nun von Bennett Miller ("Capote") weiterverfolgt. Anstatt aber in Depressionen zu verfallen, stürzte sich Steven Soderbergh in die Arbeit und zaubert ein überraschendes Projekt nach dem anderen aus dem Hut. In "Knockout" spielt die Martial-Arts-Meisterin Gina Carano ihre erste Filmrolle, das aber an der Seite von Schwergewichten wie Channing Tatum, Michael Fassbender, Ewan McGregor und Michael Douglas. Im Raum steht überdies immer noch das 3D-Musical "Cleo", in dem Catherine Zeta-Jones die Hauptrolle spielen soll.
| Avatar-Macher Cameron ist enttäuscht | 05.02.2010 |
Regisseur James Cameron findet es schade, dass keiner seiner "Avatar"-Schauspieler für den Oscar nominiert ist.
Mit neun Oscar-Nominierungen geht "Avatar"-Regisseur James Cameron ins Oscar-Rennen. Zuwenig, denn nicht in eine einzige Schauspieler-Kategorie ist dabei.
Eigentlich könnte sich James Cameron selbst wegen des bahnbrechenden Erfolgs seines aktuellen Werks "Avatar - Aufbruch nach Pandora" unentwegt auf die Schulter klopfen. Mit dem Science-Fiction-Märchen schuf er nicht nur den erfolgreichsten Film aller Zeiten (über 2 Milliarden Dollar Einspiel an den weltweiten Kinokassen!). Er geht auch als aussichtsreicher Oscar-Abräumer ins Rennen um die begehrten Goldmännchen. Sein Ehrgeiz gebietet James Cameron aber, genau das nicht zu tun.
Ganz zufrieden ist der Schöpfer so erfolgreicher Kassenknüller wie "Terminator" und "Titanic" nämlich nicht. Zum perfekten Glück fehlt dem Filmemacher eine Nominierung in einer "Schauspieler-Kategorie".
Den Grund für die Missachtung seiner Avatar-Mimen glaubt Cameron ausgemacht zu haben - die Academy hätte einfach nicht verstanden, was sie da genau anschauen: "Die Menschen hat verwirrt, was wir mit der Animation gemacht haben", ist sich der 56-Jährige sicher: "Dabei hat es nichts mit Animation zu tun. Der Erschaffer ist hier der Schauspieler und nicht die unsichtbare Hand eines Animateurs."
Produzent Jon Landau stimmt ihm zu und bringt noch einen zweiten Aspekt ins Spiel:" Ich gebe uns auch ein wenig die Schuld, weil wir die Leute nicht entsprechend erzogen haben. Wir hatten unseren Schauspielern das Versprechen gegeben, dass sie auf der Leinwand ihre Darbietungen sehen würden. Und nicht die Interpretation von irgendjemandem, wie ihre Ausführung sein oder nicht sein könnte."
Eigentlich könnte sich James Cameron selbst wegen des bahnbrechenden Erfolgs seines aktuellen Werks "Avatar - Aufbruch nach Pandora" unentwegt auf die Schulter klopfen. Mit dem Science-Fiction-Märchen schuf er nicht nur den erfolgreichsten Film aller Zeiten (über 2 Milliarden Dollar Einspiel an den weltweiten Kinokassen!). Er geht auch als aussichtsreicher Oscar-Abräumer ins Rennen um die begehrten Goldmännchen. Sein Ehrgeiz gebietet James Cameron aber, genau das nicht zu tun.
Ganz zufrieden ist der Schöpfer so erfolgreicher Kassenknüller wie "Terminator" und "Titanic" nämlich nicht. Zum perfekten Glück fehlt dem Filmemacher eine Nominierung in einer "Schauspieler-Kategorie".
Den Grund für die Missachtung seiner Avatar-Mimen glaubt Cameron ausgemacht zu haben - die Academy hätte einfach nicht verstanden, was sie da genau anschauen: "Die Menschen hat verwirrt, was wir mit der Animation gemacht haben", ist sich der 56-Jährige sicher: "Dabei hat es nichts mit Animation zu tun. Der Erschaffer ist hier der Schauspieler und nicht die unsichtbare Hand eines Animateurs."
Produzent Jon Landau stimmt ihm zu und bringt noch einen zweiten Aspekt ins Spiel:" Ich gebe uns auch ein wenig die Schuld, weil wir die Leute nicht entsprechend erzogen haben. Wir hatten unseren Schauspielern das Versprechen gegeben, dass sie auf der Leinwand ihre Darbietungen sehen würden. Und nicht die Interpretation von irgendjemandem, wie ihre Ausführung sein oder nicht sein könnte."
| "Percy Jackson"-Star als Spidey? | 05.02.2010 |
Für "Spiderman 4" in der Teenie-Version sucht Regisseur Marc Webb noch immer den passenden Jungstar. Neuer Kandidat: Logan Lerman.
Momentan scheint Tobey Maguire der einzige junge Schauspieler, der für die Rolle des Spiderman nicht in Frage kommt.
Seit Sony beschlossen hat, Spidey eine Frischzellenkur zu verpassen, ist ein schwungvoller Handel mit Jungstars in Gang gekommen, die für die Rolle des jungen Netzwerfers in Frage kommen. Erst wurde kundgetan, "Twilight"-Star Robert Pattinson solle in die Fußstapfen von Tobey Maguire treten. Dann wurden Jim Sturgess ("Fifty Dead Men Walking") oder Joseph Gordon-Levitt ("500 Days of Summer") gehandelt - "unverbrauchte Gesichter" hieß plötzlich das Casting-Motto.
Jetzt scheint jemand bei Sony doch mal kurz nachgerechnet zu haben, was bekanntere Gesichter auf dem Filmplakat an der Kasse so bringen. Und schwupps, steht der Name LoLogan Lerman im Raum. "Es gab ein paar Gespräche und das ist definitiv eine Sache, auf die ich mich freuen würde", bekannte Lerman auf "Spider-Man 4" angesprochen. "Es ist einer meiner absoluten Lieblings-Charaktere und ich bin ein riesen Fan der Serie. Ich würde mich sehr gerne näher darüber unterhalten. Ich bin sehr daran interessiert."
Logan Lerman auf dem Weg zum Star
Zwar ist er auch noch kein richtig fester Faktor in Hollywood und Zuschauergunst - aber das kann man bis dahin ja ändern. Geht alles nach Plan, wird der 18-jährige mit seiner Hauptrolle in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" in den nächsten Wochen speziell die von "Spider-Man 4" angepeilte Zielgruppe für sich einnehmen. Und dann hat man ja wirklich alles: einen noch relativ günstigen Nachwuchs-Schauspieler - und trotzdem Teenie-Gekreische am roten Teppich, "weil der Typ schon als Halbgott so süß war".
Ganz zu schweigen vom Kassengeklingel. Denn wer Regisseur Marc Webb aus den filmischen Scherben des Spider-Man-Zyklus ein Teenie-Spektakel basteln lässt, ist nicht auf der Suche nach cineastischen Ehren. Der will Dollars.
Seit Sony beschlossen hat, Spidey eine Frischzellenkur zu verpassen, ist ein schwungvoller Handel mit Jungstars in Gang gekommen, die für die Rolle des jungen Netzwerfers in Frage kommen. Erst wurde kundgetan, "Twilight"-Star Robert Pattinson solle in die Fußstapfen von Tobey Maguire treten. Dann wurden Jim Sturgess ("Fifty Dead Men Walking") oder Joseph Gordon-Levitt ("500 Days of Summer") gehandelt - "unverbrauchte Gesichter" hieß plötzlich das Casting-Motto.
Jetzt scheint jemand bei Sony doch mal kurz nachgerechnet zu haben, was bekanntere Gesichter auf dem Filmplakat an der Kasse so bringen. Und schwupps, steht der Name LoLogan Lerman im Raum. "Es gab ein paar Gespräche und das ist definitiv eine Sache, auf die ich mich freuen würde", bekannte Lerman auf "Spider-Man 4" angesprochen. "Es ist einer meiner absoluten Lieblings-Charaktere und ich bin ein riesen Fan der Serie. Ich würde mich sehr gerne näher darüber unterhalten. Ich bin sehr daran interessiert."
Logan Lerman auf dem Weg zum Star
Zwar ist er auch noch kein richtig fester Faktor in Hollywood und Zuschauergunst - aber das kann man bis dahin ja ändern. Geht alles nach Plan, wird der 18-jährige mit seiner Hauptrolle in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" in den nächsten Wochen speziell die von "Spider-Man 4" angepeilte Zielgruppe für sich einnehmen. Und dann hat man ja wirklich alles: einen noch relativ günstigen Nachwuchs-Schauspieler - und trotzdem Teenie-Gekreische am roten Teppich, "weil der Typ schon als Halbgott so süß war".
Ganz zu schweigen vom Kassengeklingel. Denn wer Regisseur Marc Webb aus den filmischen Scherben des Spider-Man-Zyklus ein Teenie-Spektakel basteln lässt, ist nicht auf der Suche nach cineastischen Ehren. Der will Dollars.
















































































