Boogie Nights

Plakat zu Boogie Nights
Boogie Nights - Plakat 1

User-Bewertung

5 VOTES
88%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 04.06.1998
DRAMA/KOMÖDIE | 154 MINUTEN | USA 1997 | ARTHAUS

Aufstieg und Fall eines männlichen Pornostars zwischen Lust for Life und Destruktion.

In einer Kneipe entdeckt Profi-Pornofilmer Jack Horner in Pickelgesicht Eddie ein neues Talent, das er fortan in seinen Filmen fördert. Eddie, inzwischen als Dirk Diggler Star der Porno-Szene, wird auch Teil der Horner-Familie, zu der Porno-Diva Amber, Rollergirl und andere gehören. Als Jack ein neues Talent findet, stürzt Dirk ab - in Drogen, Prostitution und Gelegenheitsverbrechen.


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Freigegeben ab 16 Jahren
START 04.06.1998
DRAMA/KOMÖDIE | 154 MINUTEN | USA 1997 | ARTHAUS
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Plakat zu Boogie Nights
Freigegeben ab 16 Jahren
START 04.06.1998
DRAMA/KOMÖDIE | 154 MINUTEN | USA 1997 | ARTHAUS
Paul Thomas Anderson Geburtstag: 01.01.1970

FILMOGRAFIE

2014 | Inherent Vice
2012 | The Master
2007 | There Will Be Blood
2002 | Punch-Drunk Love
1999 | Magnolia
1997 | Boogie Nights
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Robert Elswit Kamera
Mark Wahlberg als Eddie Adams/Dirk Diggler Darsteller
Julianne Moore als Amber Waves Darsteller
Heather Graham als Rollergirl Darsteller
Heather Graham Geburtstag: 29.01.1970 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Hangover 3
2012 | Um jeden Preis
2011 | Hangover 2
2009 | Hangover
2006 | Bobby
2003 | Die Wutprobe
2002 | Der Super-Guru
2001 | Killing Me Softly
2001 | From Hell
2000 | Committed
2000 | Ohne Worte
2000 | Seitensprünge in New York
1999 | Bowfingers große Nummer
1999 | Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung
1998 | Lost in Space
1997 | Boogie Nights
1994 | Don't Do It
1991 | Shout
1987 | Daddy's Cadillac
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Philip Seymour Hoffman als Scotty Darsteller
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START 04.06.1998
DRAMA/KOMÖDIE | 154 MINUTEN | USA 1997 | ARTHAUS
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DRAMA/KOMÖDIE | 154 MINUTEN | USA 1997 | ARTHAUS
Scientology-Drama "The Master" sorgt für Aufregung05.09.2012

Das Drama von "There Will be Blood"-Macher Thomas Anderson "The Master" sorgt mit seinem Thema Scientology schon jetzt für Furore.

Tom Cruise, bekennender Scientologe, habe "The Master" bereits gesehen - was er dazu gesagt hat, bleibt aber geheim...
Paul Thomas Anderson, der Macher von Hits wie "Boogie Nights", "Punch-Drunk Love" und "There Will Be Blood" sorgt mit seinem neuen Film "The Master" schon im Vorfeld für Aufregung. Das Werk, das bei den Filmfestspielen in Venedig gezeigt wurde, erregt die Gemüter mit seinem Thema: Scientology.
Die bei uns höchst umstrittene Sekte ist in Hollywood recht gut besucht - bekanntestes Mitglied ist Tom Cruise, der auch mit Anderson befreundet ist. "The Master" setzt sich in kritischen Bildern mit einer Sekte, die Scientology ähnlich ist, auseinander.
Im Mittelpunkt steht ein junger Herumtreiber (Joaquin Phoenix), der sich von einem charismatischen Intellektuellen und selbsternannten Philosophen (Philip Seymour Hoffman) magisch angezogen fühlt. Von seinen Anhängern lässt er sich "Master" rufen, tritt als Religionsstifter auf und wickelt den jungen Mann mit verwirrenden Psychospielchen inklusive Hypnose um den kleinen Finger.

Harte Psychospiele im Sektengewand

"The Master" findet recht drastische Bilder für die Praktiken, die Sekten wie Scientology anwenden. Direkt mit der Sekte habe dieser Film aber laut Anderson nichts zu tun: "Die Story dreht sich um zwei Typen, die sich sehr schätzen", so der Regisseur. Inspiration für den Sektenguru habe sich Anderson zwar bei Scientology-Begründer John L. Hubbard geholt - aber das sei es auch schon gewesen. "Ich weiß herzlich wenig über Scientology, nur darüber, wie es zu deren Anfangszeiten war. Und da habe ich mich von diesem Mann inspirieren lassen."
Bereits im Vorfeld kamen Gerüchte auf, dass Anderson nun nicht mehr mit Tom Cruise befreundet sei, da dieser den Film ablehne. "Wir sind noch Freunde", so Anderson. Er habe Cruise sogar den Film gezeigt. "Der Rest aber bleibt unter uns", so Anderson.
"Das wäre eine Katastrophe"09.02.2010

In "In meinem Himmel" verliert er seine Tochter. Mark Wahlberg über Vatergefühle, Peter Jackson und warum er nicht mehr "Boogie Nights" drehen würde.

Als hilfloser Vater, der den Mörder seiner Tochter kennt, ihm aber nichts nachweisen kann, ist Mark Wahlberg einmal mehr eine schauspielerische Sensation. Der Mime über die bildstarke Romanverfilmung "In meinem Himmel" von Regie-Genie Peter Jackson.
Wie arbeit es sich mit einer Kino-Größe wie Peter Jackson?
MARK WAHLBERG: Peter ist ein lieber Kerl. Und er ist ein Genie. Es hat mir Riesenspaß bereitet, mit ihm zu arbeiten. Alles fiel ganz leicht, fast schon ZU leicht. Er ist ein Typ, den man einfach mögen muss. Er nimmt alles ganz locker, aber ist offensichtlich brillant. Absolut brillant und ein lieber Kerl. Ich wollte immer schon mit ihm arbeiten. Und dann erhielt ich die Gelegenheit zu einer ungünstigen Zeit, weil ich gerade erst den Dreh zu einem anderen Film abgeschlossen hatte.
Welcher Film war das?
Ein Film mit M. Night Shyamalan ("The Happening", d. Red.). Ich war gerade aus Pennsylvania zurückgekehrt. Ich war gerade nach Hause gekommen und erhielt einen Anruf, ich solle schnellstmöglich wieder nach Pennsylvania kommen. Ich war völlig vor den Kopf gestoßen und fragte: "Was soll das bedeuten?" Dann sagte man mir, dass Peter Jackson wollte, dass ich in "In meinem Himmel" eine Hauptrolle spiele. Ich las sofort das Drehbuch und war begeistert. Ich rief zurück und fragte: "Wann soll es losgehen? Morgen? Oh wow..." Weil ich unbedingt mit Peter arbeiten wollte, wusste ich in diesem Moment, dass ich dabei sein würde. Ich wusste nur nicht, wie ich es meiner Frau beibringen sollte. Sie sagte nur: "Keine Chance!".
Die Rolle des Jack Salmon ist ganz schön finster - er ist ein Mann, der geradezu besessen ist von seiner Trauer ...
Man muss einfach bereit sein, diesen finsteren Ort in sich selbst aufzusuchen. Dann zählt man die Tage, bis es vorbei ist und bis man sein eigenes Leben zurückbekommt. Manchmal kam ich nach der Arbeit nach Hause, umarmte meine Tochter und drückte sie ganz fest an mich. Ich war emotional völlig aufgewühlt, und sie wollte einfach nur spielen, weil sie natürlich nicht verstehen konnte, warum ich sie so fest hielt. Der Dreh war eine sehr düstere und emotionale Erfahrung. So sehr ich es genossen habe, mit Peter und den anderen Kollegen zu arbeiten, war ich doch heilfroh, als es wieder vorbei war.
Sie sind mittlerweile selbst Vater. Hatte das Einfluss auf ihrer Darstellung des Jack Salmon?
Sicher. Hätte ich diese Rolle vor ein paar Jahren gespielt, wäre das ganz anders gewesen. Bevor ich selber Kinder hatte, konnte ich mir nur vorstellen, was es heißt, ein Elternteil zu sein. Ich habe 13 Neffen und Nichten, die ich über alles liebe. Da haben mir schon alle gesagt: "Du kannst das nicht verstehen. Wenn man selbst Kinder hat, ist es ganz anders." Aber ich dachte, ich hätte den Bogen raus: "Ich bin smart, ich kapier's." Die Wahrheit ist: Es IST anders. Ich liebe meine Neffen und Nichten, aber das lässt sich nicht im Geringsten mit der Liebe zu den eigenen Kindern vergleichen. Für diese Rolle, in der ich auch eine Tochter habe, ist es entscheidend, einen Vergleichspunkt zu haben.
Glauben Sie, dass die Eltern im Kino ebenfalls anders auf den Film reagieren als Zuschauer, die keine Kinder haben?
Nun, ein paar meiner Freunde haben sich den Film angesehen. Einer von ihnen hat eine Tochter, der andere hat keine Kinder. Der ohne Kinder sagte nach der Vorführung: "Toller Film, ich fand ihn super, umwerfend." Und der mit der Tochter war ebenfalls begeistert, aber seine Reaktion war eine andere. Er war emotional überwältigt, weil er die Gefühle Jacks nicht nur versteht, sondern auch nachvollziehen kann. Er versteht - und mir geht es genauso - wie unfassbar schrecklich und katastrophal so eine Erfahrung wäre. Man wagt nicht einmal daran zu denken.
Wie hat sich Ihr Leben verändert, seitdem Sie Vater geworden sind?
Es hat sich drastisch verändert. Aber ich bin begeistert. Ich war auch bereit, zur Ruhe zu kommen. Tatsächlich bin ich froh, nicht schon Vater geworden zu sein, bevor ich bereit dafür war. Keine Ahnung, was dann passiert wäre. Ich habe Freunde in meinem Alter, die bereits Großeltern werden. Ein Freund von mir wurde mit 35 Großvater! Für mich ist alles bestens gelaufen. Ich war bereit, Vater zu werden, und ich habe die Frau getroffen, die ich liebe.
Beeinflusst das die beruflichen Entscheidungen, die sie treffen? Sie haben einmal erwähnt, nicht länger und weiter weg von Zuhause sein zu wollen als unbedingt nötig ...
Das ist richtig. Aber ich wähle auch mein Material anders aus als früher. Ich könnte nicht wirklich sagen, ob ich einen Film wie "Boogie Nights" machen würde, wenn mir das Drehbuch heute auf den Tisch flattern würde. Es ist ein großartiger Film, aber das waren andere Zeiten. Aber es ist ein Film, den ich gemacht habe und den ich eines Tages meinen Kindern erklären müssen werde. Aber über diese Brücke gehe ich halt, wenn es soweit ist. Aber sicher, meine Familie beeinflusst die Art von Filmen, die ich heute machen will, und die Dinge, die ich erledigen will und hinter denen mein Name stehen soll.
 
 

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