Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

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START 28.11.2013
TRICKFILM/FANTASY | 108 MINUTEN | FROZEN | USA 2013 | WALT DISNEY

Disneys 53. Animationsfilm, lose nach Hans Christian Andersens Märchen "Die Schneekönigin", verbindet Tradition mit moderner CGI-Technik und flotten Songs.

Die mutige, etwas tollpatschige Königstochter Anna, begibt sich - begleitet von dem kantigen Naturburschen Kristoff und dessen treuem Rentier Sven - auf eine abenteuerliche Reise, um ihre Schwester Elsa zu finden, die mit ihren Zauberkräften das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen hält. Auf ihrer gefährlichen Mission setzen den beiden nicht nur die Naturelemente zu, sie begegnen auch mystischen Trollen, müssen sich einem Schneemonster stellen und finden im urkomischen Schneemann Olaf einen ebenso treuen wie unverzichtbaren Begleiter.


Filmtrailer 4 | 18.10.2013

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Film Trailer
Filmtrailer 4 18.10.2013
Filmtrailer 3 15.10.2013
Filmtrailer 2 18.07.2013
Filmtrailer 19.06.2013
Making Of 1 28.10.2013
Making Of 2 01.11.2013
Featurette 1 06.11.2013
Featurette 2 07.11.2013
Making Of 3 15.11.2013
Featurette 3 22.11.2013
Featurette 4 22.11.2013
Featurette 5 22.11.2013
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Chris Buck Regie
Chris Buck

FILMOGRAFIE

2013 | Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
2007 | Könige der Wellen
1999 | Tarzan
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Jennifer Lee Regie
Jennifer Lee

FILMOGRAFIE

2013 | Die Eiskönigin - Völlig unverfroren
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Erster deutscher "Baymax"-Trailer21.08.2014

Mit "Baymax - Riesiges Robowabohu" bringt Disney die nächste Marvel-Truppe ins Kino.

Eine neue Helden-Truppe sorgt für beträchtliches "Robowabohu" ...
Ihr "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" avancierte zum erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten. Kein Grund für die Macher bei Disney, aufgeblasen herumzulaufen. Das übernimmt ihr neuester Held, buchstäblich.
Die Rede ist von Roboter Baymax, ein Held aus dem Marvel-Universum. Er sieht ein bißchen aus wie ein Marshmallow-Schwimmtier, ist im Gegensatz zu seinem hyperaktiven Erfinder nicht besonders schnell - und man muss ihn einfach mögen.
"Baymax - Riesiges Robowabohu" basiert auf der Comic-Serie "Big Hero 6". In der 3D-Action-Komödie bekommen es Robotik-Wunderkind Hiro Hamada und seine Schöpfung Baymax mit einem Superschurken zu tun. Der will ihre Heimat, die rasante Hightech-Metropole San Fransokyo, mit durch Gedankenkraft gesteuerte Roboter zerstören.

Upgrades für den "Airminator"

Um das zu verhindern, trommelt Hiro seine Freunde zusammen, die allerdings zunächst wenig Helden-Qualitäten an den Tag legen. Vor allem der dicke Baymax braucht ein paar starke Upgrades. Wie sich Hiro das vorstellt, zeigt der Trailer. Den Regiestuhl von "Baymax - Riesiges Robowabohu" teilen sich Don Hall ("Winnie the Pooh") und Chris Williams ("Bolt"). Kinostart ist am 22. Januar 2015.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Baymax - Riesiges Robowabohu" unter http://youtu.be/pnuIbJJFFEg
US-Pastor hetzt gegen "Die Eiskönigin"13.03.2014

"Disney macht Kinder schwul!" Im Kino-Hit "Die Eiskönigin" will ein Pastor Beweise für diese steile These gefunden haben.

Schlechte Kritiken muss jedes Filmstudio mal einstecken. Aber gleich Teufelswerk-Produzent zu sein ...
Disneys jüngster Streich, "Die Eiskönigin - völlig unverfroren", holte mittlerweile weltweit an den Kinokassen über eine Milliarde Dollar und zwei Oscars. Angesichts des Erfolges, natürlich vor allem bei Familien mit Kindern, läuft es US-Radiopastor Kevin Swanson kalt den Rücken hinunter.
Swanson ist nämlich davon überzeugt, dass der Film alle Kinder, die ihn sehen, in Homosexuelle verwandelt. Seine Argumentationskette und die Beweise, die er für seine steile These im Film gefunden haben will, sind bizarr, aber immerhin unterhaltsam. Oder ist Disney vielleicht doch Beelzebubs knallbunte Versuchung?
"Wieviele Christen haben mit ihren Kindern "Die Eiskönigin" angesehen? Der Film wurde von Disney produziert, wahrscheinlich eine der Organisationen, die meisten für Pro-Homosexualität steht," schäumt der Pastor. "Ich bin ja bestimmt kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber Ihr fragt Euch doch auch manchmal, ob hier nicht etwas sehr Böses im Gange ist? Wäre ich der Teufel, was würde ich mir wohl ausdenken, um eine ganze Gesellschaft auszuhöhlen und wirklich schlimme Dinge mit Fünf-, Sechs- und Siebenjährigen in guten Christenfamilien anzustellen?"

Selbst der Elch ist verdächtig

Die Antwort hat Co-Moderator Steve Vaughn parat. Wäre er der Leibhaftige, dann "würde ich all diese netten Filme machen und darin kleine Sachen verstecken, die die Sünde verführerisch machen, ja selbst die Todsünden, und so eine langsame Indoktrination in Gang setzen."
Beweise? Kein Problem für Pastor Swanson und seinen Mitarbeiter Vaughn: Da der Film ohne Mann für Elsa endet, muss sie lesbisch sein. Logisch. Und dann ist da noch der mit einem Oscar prämierte Song "Let it Go". Den singt Elsa, als sie erkennt, was sie so anders macht. Eine klare Aufforderung, sich zu outen, konstatieren die beiden Gottesmänner. Ihren wütendsten Bannstrahl aber bekommen der wackere Eislieferant Kristoff und sein Rentier Sven ab. Die hätten eine ganz und gar "unnatürliche Beziehung" zueinander.
Interessant wäre noch gewesen, wie Pastor Swanson Schnemann Olaf und seinen lockeren Umgang mit der Karotte interpretiert. Doch den heimlichen Star aus "Die Eiskönigin" hat der Pastor wohl übersehen. Sein Fazit: "Freunde, das ist böse. Sehr böse!"
Fast schwerelose Oscar®-Party03.03.2014

Mit sieben Oscars® gewinnt "Gravity" mit Abstand die meisten, doch bester Film wird "12 Years a Slave". Hauptrollen-Gewinner sind Matthew McConaughey und Cate Blanchett.

Wenn es nur nach der Zahl der Goldjungs geht, sind die "Gravity"-Macher völlig losgelöst vor Glück. Doch als der wichtigste Preis vergeben wurde, schlug die Entscheidung ein wie der Weltraumschrott in die ISS? Die Academy hat eine ihrer ungeschriebenen Regeln gebrochen, die da lautet: Wenn ein Film die meisten Oscars® gewinnt und auch noch den Preis für die Regie, dann gibt's auch den Preis für den besten Film. Demnach hätte "Gravity" den wichtigsten Academy Award bekommen müssen. Denn das bahnbrechende Weltraum-Epos räumte von seinen zehn Nominierungen sieben Oscars® ab und war damit eigentlich der Gewinner des Abends: Alfonso Cuarón durfte sich über den Regie-Preis freuen, dazu gab's Auszeichnungen für Kamera, Schnitt, Musik, Ton, Tonschnitt und Spezialeffekte. Lediglich bei Kostümen und Ausstattung hatte passend zum Genre die opulente Romanverfilmung "Der große Gatsby" die Nase vorn. Doch zum Finale einer Oscar®-Verleihung, die lange nach einem großen Siegeszug für "Gravity" aussah, platzte dann die Bombe: Bester Film wurde das mitreißende Drama "12 Years a Slave". Entsprechend überwältigt zeigte sich Regisseur Steve McQueen, der seine mit zittriger Stimme vorgetragene Dankesrede mit den Worten schloss: "Das ist für die über 20 Millionen Menschen, die auch heute noch in Sklaverei leben." Es war ohnehin ein Abend der großen Gesten. Matthew McConaughey gewann wie erwartet den Preis als bester Hauptdarsteller für seine Leistung in "Dallas Buyers Club" als Aids-Patient, der zum Medikamentenschmuggler für Miterkrankte wird. Und für jene hatte der Preisträger ein Zitat aus seinem Debüt "Dazed and Confused" gewählt: "Just keep living" schloss er seine Danksagung für seinen ersten Oscar®. Neben McConaughey wurde auch Jared Leto als bester Nebendarsteller gefeiert für seinen Auftritt als ebenfalls erkrankte Dragqueen. Dazu gewann "Dallas Buyers Club" auch den Preis fürs beste Makeup - eine besondere Ehrung, nachdem Maskenbildnerin Robin Matthews vor der Verleihung enthüllt hatte, dass sie für den gesamten Film nur 250 Dollar ausgeben durfte und sie die Schminke der Erkrankten daher zum Teil aus Müsli-Bestandteilen herstellte.

Ihr seid doch alles alte Säcke in der Academy!

Cate Blanchett, die für ihre Leistung als abgestürzte Ex-Society-Lady in "Blue Jasmine" einen Favoritensieg einfuhr, hatte ebenso wie Matthew McConaughey eine Nachricht zu verkünden: "Ich danke alle denen in Hollywood, die an etwas Seltsames glauben: Filme über Frauen bringen tatsächlich Geld ein. Und ja, außerdem ist die Erde eine Kugel!" Blanchett, die nach ihrem Nebenrollenpreis für "Aviator" schon ihren zweiten Goldjungen gewann, war zu Scherzen aufgelegt. Schon als sie mit Standing Ovations gefeiert wurde, mahnte sie die ehrwürdigen Damen und Herren der Academy: "Setzt Euch lieber wieder hin, ihr seid doch zu alt zum Stehen"! Beste Nebendarstellerin wurde Lupita Nyong'o, die in "12 Years A Slave" das Opfer der Gemeinheiten von Sklaventreiber Michael Fassbender wird. Sie dankte Regisseur Steve McQueen für "die größte Freude in meinem Leben" und war von allen Preisträgern die offensichtlich Gerührteste. Kein Wunder, denn sie hatte immerhin Hollywoods derzeitigen Darling Jennifer Lawrence ausgestochen, die für ihre zwielichtige Betrügergattin in "American Hustle" nominiert war. Das Gaunerstück war insgesamt der Verlierer des Abends: Trotz zehn Nominierungen, also genauso viel wie beim Abräumer "Gravity", ging man ohne einen einzigen Oscar® nach Hause.

Im Schatten eines "Ghostbusters"

Alfonso Cuarón, der nur zu gerne auch den Preis für den besten Film gewonnen hätte, durfte sich für "Gravity" persönlich immerhin mit Oscars® für Regie und Schnitt trösten. Während er beim Schnitt noch seinem Kollegen Mark Sanger das Mikro überließ, hielt er beim Regiepreis eine mitreißende Rede und dankte seiner Hauptdarstellerin, die Cate Blanchett unterlag: "Sandra, Du bist für mich die Schwerkraft - einer der besten Menschen, denen ich je begegnet bin." Die zweite Hälfte seiner Ansprache hielt Cuarón auf mexikanisch und dankte seinen Landsleuten Alejandro González Iñárritu und Guillermo Del Toro - und brav auch seiner "Mama"! Sein berühmtes Gespür für bittersüße Scherze stellte einmal mehr Bill Murray unter Beweis. Er durfte gemeinsam mit Amy Adams den Kamera-Oscar® überreichen. Als die Nominierten genannt waren, sagte er: "Oh, Moment, wie haben noch jemanden vergessen: Harold Ramis für 'Caddyshack', 'Und täglich grüßt das Murmeltier' und 'Ghostbusters'!" Ramis war vergangene Woche an den Folgen einer Immunerkrankung gestorben. Als sich die Academy traditionell mit bewegenden Bildern von den im laufenden Jahr Verstorbenen verabschiedete, wurde es beim Gedenken an Maximilian Schell und dem viel zu früh verschiedenen Philip Seymour Hoffman besonders still im Saal. Überhaupt war es keine rauschende Gala, was auch am eher unterkühlt-ironischen Stil von Gastgeberin Ellen DeGeneres lag, die durch den Abend im Dolby Theatre zu Los Angeles führte. Ihr größter Kalauer des Abends: Sie sammelte mit dem Hut von Song-Nominee Pharrell Williams Geld für ihre Pizza zur Stärkung nach der Show. Dafür gab's unter anderem eine Spende von "House of Cards"-Star Kevin Spacey. Den Preis für den besten Song gewann aber nicht Favorit Williams für "Happy" aus "Ich - Einfach unverbesserlich 2", sondern der Titel "Let it Go" aus "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren". Die Märchen-Neuverfilmung wurde auch als bester Animationsfilm geehrt.

Und welches Urteil fällt die Filmgeschichte?

Am Ende zeigten sich dann wieder die Tücken der Oscar®-Regeln: In den meisten Kategorien dürfen nur jene Mitglieder abstimmen, die selbst im fraglichen Bereich tätig sind. Kameraleute stimmen über den Kamera-Oscar® ab, Cutter über den Schnitt-Oscar®, Tonexperten über den Ton. Nur beim besten Film dürfen ausnahmslos alle Mitglieder der Academy mitstimmen. Das ist einer der Gründe, warum die Königskategorie Bester Film im Ruf steht, nicht immer fachlich fundierte Urteile zu fällen. So erhielten in der Vergangenheit Nominierte keinen Oscar® als bester Film, die sich im Nachhinein als filmgeschichtlich epochale Werke erwiesen: "Citizen Kane", "Taxi Driver", "Apocalypse Now" oder "Pulp Fiction" sind einige der prominenten Beispiele. Hier könnte sich auch "Gravity" einreihen. Denn wenn es 2013 einen Film gab, der in Sachen Seherlebnis und visueller Darstellungskunst neue Maßstäbe setzte, dann war das sicher das 3D-Weltraum-Epos mit seinen spektakulären Kamerafahrten und atemberaubenden Schwenks. Man darf also gespannt sein, ob in einigen Jahrzehnten der Oscar®-Jahrgang 2013 ähnlich gesehen wird wie die Jahre 1941, 1976, 1979 oder 1994.
"Die Eiskönigin" kommt als Mitsing-Film23.01.2014

Fans von Diseny-Songs bekommen "Die Eiskönigin" demnächst als "Mitsing-Film" präsentiert. Alle Laien-Sänger dürfen sich dann einbringen.

Die Vorliebe vieler Fans für Disney-Songs hat das Studio nun auf ganz spezielle Weise aufgegriffen.
Disneys "Die Eiskönigin" macht die Mitarbeiter des Maus-Konzerns gerade richtig glücklich: Über 770 Millionen Dollar spielte der oscarnominierte Animationsspaß um eine mutige Königstochter und ein schockgefrostetes Märchenreich ein.
Für jede Menge Spaß sorgen dabei die Disney-typischen drolligen Figuren, in diesem Fall ein putziger Schneemann namens Olaf, genial gesprochen von Hape Kerkeling, sowie ein ebenso tollpatschiges wie liebenswertes Rentier namens Sven.
Doch auf eines stehen Disney-Fans natürlich am meisten: auf die berühmten Songs. Die werden via Youtube schon fleißig mitgesungen und mit dem Soundtrack, der seit zwei Wochen in Amerika zu den am besten verkauften Alben gehört, schon fleißig nach Hause getragen.

Extra-Schneeflocken inklusive

Aus diesem Anlass hat sich das Studio nun einen besonderen Marketing-Gag überlegt: In ausgewählten Kinos wird der Film in einer extra produzierten "Mitsing-Version" gezeigt. Dabei werden auf der Leinwand die Songtexte sowie eine hüpfende Schneeflocke eingeblendet, die das Publikum zum Mitsingen animieren soll.
Kinobesuche dieser Art werden dann sicher entsprechend munter und lautstark sein, was für Disney-Song-Fans allerdings gerade richtig sein dürfte.
Alle anderen können sich den Film noch ganz "normal" in den Kinos ansehen und sich ansonsten auf den baldigen DVD-Start freuen.
Drei Golden Globes für "American Hustle"13.01.2014

Mit drei Golden Globes räumte "American Hustle" die meisten Auszeichnungen ab. Daniel Brühl mit seinem Formel 1-Drama "Rush" ging leer aus.

Amy Adams und Leonardo DiCaprio feiern und die vielleicht beste TV-Serie aller Zeiten bekommt einen berauschenden Abschied.
Mit drei Auszeichnungen ist "American Hustle" der große Gewinner bei den Kinofilmen der Golden-Globe-Verleihung in der vergangenen Nacht. David O. Russells Komödie wurde in der entsprechenden Kategorie als bester Film ausgezeichnet, Amy Adams als beste Hauptdarstellerin in einer Komödie/Musical, Jennifer Lawrence als beste Nebendarstellerin.
Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical erhielt Leonardo DiCaprio für seine Rolle in "Wolf of Wall Street" einen Golden Globe. Als bester Nebendarsteller wurde Jared Leto ("Dallas Buyers Club") ausgezeichnet; hier war auch Daniel Brühl für seine Rolle als Niki Lauda in "Rush - Alles für den Sieg" nominiert gewesen.

Der Regie-Globe für "Gravity"

In der Drama-Kategorie wurde "12 Years a Slave" als bester Film ausgezeichnet, die Darstellerpreise gingen an Cate Blanchett ("Blue Jasmine") und Matthew McConaughey ("Dallas Buyers Club"). Weitere Golden Globes bei den Kinofilmen erhielten u.a. "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" (Bester Animationsfilm), "La Grande Bellezza" (Bester nicht-englischsprachiger Film), Alfonso Cuaron (Beste Regie für "Gravity") und Spike Jonze (Bestes Drehbuch für "Her".
Als bestes TV-Drama wurde "Breaking Bad" mit einem Golden Globe ausgezeichnet, dessen Hauptdarsteller Bryan Cranston ebenfalls einen Globe erhielt. Beste Hauptdarstellerin in einer TV-Dramaserie wurde Robin Wright ("House of Cards"). Als beste TV-Serie in der Kategorie "Komödie/Musical" wurde "Brooklyn Nine-Nine" ebenso ausgezeichnet wie dessen Hauptdarsteller Andy Samberg; den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin "Komödie/Musical" erhielt Amy Poehler ("Parks and Recreation"), die die Verleihung zusammen mit Tina Fey auch moderiert hat.
Als "Beste Miniserie/TV-Movie" wurde "Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll" ausgezeichnet, dessen Hauptdarsteller Michael Douglas ebenso einen Golden Globe bekam wie Elisabeth Moss ("Top of the Lake") als beste Hauptdarstellerin in dieser Kategorie.
Golden Globe-Chance für Daniel Brühl12.12.2013

Für seine Rolle als Niki Lauda in "Rush" wurde Daniel Brühl für den Golden Globe nominiert. Die Konkurrenz allerdings ist hochkarätig.

Schon die Konkurrenz ist ein Kompliment: In seiner Kategorie bekommt es Daniel Brühl unter anderem mit Bradley Cooper und Michael Fassbender zu tun ...
Daniel Brühl wurde von der Hollywood Foreign Press Association für seine Rolle als Niki Lauda in "Rush - Alles für den Sieg" für den Golden Globe nominiert. In der Kategorie 'Bester Nebendarsteller' konkurriert er mit Barkhad Abdi ("Captain Phillips"), Bradley Cooper ("American Hustle"), Michael Fassbender ("12 Years a Slave") und Jared Leto ("Dallas Buyers Club").
Zuvor nominierte die US-Schauspielervereinigung Screen Actors Guild für deren jährliche Preisverleihung Daniel Brühl als Besten Nebendarsteller.
"Rush" wurde in der Kategorie 'Bestes Drama' neben "12 Years a Slave", "Captain Phillips", "Gravity" und "Philomena" nominiert, ins Rennen um den Golden Globe für die beste Komödie/Musical gehen "American Hustle", "Her", "Inside Llewyn Davis", "Nebraska" und "The Wolf of Wall Street".

Die meisten Nominierungen für "12 Years as a Slave"

In der Kategorie 'Beste Hauptdarstellerin/Drama' können sich Cate Blanchett ("Blue Jasmine"), Sandra Bullock ("Gravity"), Dame Judi Dench ("Philomena"), Emma Thompson ("Saving Mr. Banks") und Kate Winslet ("Labour Day") Hoffnungen auf einen Golden Globe machen; als 'Beste Haupdarsteller/Drama' sind Chiwetel Ejiofor ("12 Years A Slave"), Idris Elba" ("Mandela: Der lange Weg zur Freiheit"), Tom Hanks ("Captain Phillips"), Matthew McConaughey ("Dallas Buyers Club") und Robert Redford ("All Is Lost") nominiert.
Im Genre 'Komödie/Drama' konkurrieren um die Hauptdarstellerpreise: Amy Adams ("American Hustle"), Julie Delpy ("Before Midnight"), Greta Gerwig ("Frances Ha"), Julia Louis-Dreyfus ("Genug gesagt") und Meryl Streep ("August Osage County") bzw. Christian Bale ("American Hustle"), Bruce Dern ("Nebraska"), Leonardo Dicaprio ("Wolf of Wall Street"), Oscar Isaac ("Inside Llewyn Davis") und Joaquin Phoenix ("Her").
In der Kategorie 'Beste Regie' sind Alfonso Cuaron ("Gravity"), Paul Greengrass ("Captain Phillips"), Steve McQueen ("12 Years a Slave"), Alexander Payne "("Nebraska") und David O. Russell ("American Hustle") im Rennen.
Als beste Animationsfilme wurden "Die Croods", "Ich - Einfach unverbesserlich 2 (3D)" und "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" nominiert. Die Verleihung der Golden Globes findet am 12. Januar 2014 statt, die Moderation übernehmen erneut die Schauspielerinnen Tina Fey und Amy Poehler.
Kino-Wiedersehen mit Micky Maus19.11.2013

Micky Maus hat Geburtstag und wird stolze 85 Jahre alt. Dem neuen Kurzfilm um die kultige Maus sieht man das aber nicht an.

Herrlich nostalgisch holpern Micky und Minni mit dem Heuwagen durch ihren neuen Filmauftritt.
Vor 85 Jahren feierte eine kleine Zeichentrickmaus mit großen schwarzen Tellerohren ihre Premiere: Disneys Micky Maus. Die Figur, die später zu einer der berühmtesten Ikonen des Filmstudios werden sollte, sorgte mit ihrem ersten Leinwandauftritt "Steamboat Willie" in den New Yorker Kinos für Aufsehen und machte aus der kleinen Maus über Nacht einen großen Star.
Aus diesem Anlass gibt es nun ein Wiedersehen mit Micky Maus & Co im Kurzfilm "Get a Horse!", der als Vorfilm zu "Die Eiskönigin" (ab 28. November) im Kino gezeigt wird.
Per klassischer Schwarz-weiß-Animation wird der Zuschauer auf eine Zeitreise mitgenommen hin zu den Anfängen von Disney, als die heute berühmten Figuren Laufen lernten.

Neue Abenteuer für Micky Maus

Und darum geht's: Micky Maus und ihre Freunde veranstalten eine lustige Heuwagentour die von Kater Karlo empfindlich gestört wird. Als Micky und Minnie getrennt werden, muss sich Micky allerhand einfallen lassen, um den Weg zu seiner Lieblingsmaus zurückzufinden.
Walt Disney ist im Kino übrigens auch bald höchstpersönlich präsent: In "Saving Mr. Banks" (ab 6. März) wird erzählt, wie Walt Disney (Tom Hanks) sich um die Rechte an der Romanverfilmung an "Mary Poppins" bemühte.
Im Web gibt's den neuen Micky-Maus-Clip hier: youtu.be/NCl54QI53V8
Oscar-Dreikampf zwischen "Gravity", "American Hustle" und "12 Years a Slave16.01.2011

Der Space-Hit und die Gaunerballade haben 10 Oscarchancen, das Sklavendrama 9. Keine Nominierung für Daniel Brühl!

Kreisen die meisten Oscars demnächst in der Erdumlaufbahn, stellt sie sich ein Trickbetrüger auf den Kaminsims oder vergolden sie einem Ex-Sklaven die Freiheit? 2013 war ein großartiges Kinojahr mit vielen außergewöhnlichen Filmen. Kein Wunder also, dass die Academy of Motion Picture Arts and Sciences für die Oscar-Verleihung am 3. März keinen klaren Favoriten sieht. Gleich drei Filme liegen mit jeweils zehn bzw. neun Nominierungen vorne: "Gravity", "American Hustle" und "12 Years a Slave". Unter diesen dreien wird daher wohl auch der Oscar für den besten Film und die beste Regie ausgefochten. Superstar Sandra Bullock darf sich für ihr bewegendes Porträt einer gestrandeten Astronautin in "Gravity" zudem Hoffnungen auf den Oscar für die beste Hauptdarstellerin machen, auch wenn sie mit Amy Adams, die für ihre sexy Gaunerin in "American Hustle" bereits den Golden Globe gewann, und Cate Blanchett als abstürzende Society-Lady in Woody Allens "Blue Jasmine" starke Konkurrenz hat. Ähnlich spannend geht es bei den Männern zu. Hier gibt es gleich vier Favoriten mit Chiwetel Ejiofor im eindringlichen Drama "12 Years a Slave", Leonardo DiCaprio als gnadenloser Aktienbetrüger in Martin Scorseses "The Wolf of Wall Street", Christian Bale in "American Hustle" als Gauner, der im Auftrag des FBI korrupte Politiker in die Falle locken soll. Und dann ist da noch Matthew McConaughey in "Dallas Buyers Club" (6 Nominierungen) als texanischer Supermacho, der nach seiner AIDS-Erkrankung zum Aktivisten und Helden der Schwulenszene mutiert, weil er nicht zugelassene Medikamente in die USA schmuggelt. McConaughey hat nicht zuletzt wegen seiner körperlich mitreißenden Performance vermutlich leicht die Nase vorn. Zudem ist Jared Leto, der McConaugheys Figur als Dragqueen beim großangelegten Vertrieb der Medikamente zur Seite steht, der klare Favorit bei den Nebendarstellern. Lediglich der somalische Schauspieler Barkhad Abdi, der Tom Hanks als Pirat in "Captain Phillips" die Stirn bietet, hat hier Außenseiterchancen. Daniel Brühl, der für sein Porträt von Formel-1-Legende Niki Lauda in "Rush - Alles für den Sieg" noch für einen Golden Globe nominiert war, wurde bei den Oscars leider nicht berücksichtigt. Bei den Golden Globes gewann auch "Panem"-Star Jennifer Lawrence als eifersüchtige und schicksalhafte Frau von Christian Bale in "American Hustle" für ihre ungewohnt rotzige Darstellung den Preis als beste Nebendarstellerin. Doch bei den Oscars dürfte Lupita Nyong'o die besseren Karten haben als vom gnadenlosen Sklaventreiber Michael Fassbender geplagte Leidensgenossin von Chiwetel Ejiofor in "12 Years a Slave". Peter Jacksons erfolgreicher zweiter Teil der Hobbit-Trilogie "Smaugs Einöde" wurde traditionsgemäß nur in technischen Kategorien wie Ton, Tonschnitt und Spezialeffekte nominiert - und muss sich dabei wohl dem visuell revolutionärsten Film des Jahres "Gravity" beugen, der wegen seiner besonderen Machart auch bei Kamera, Ausstattung und Schnitt als Favorit gilt. Das mag am Verleihungs-Abend auch den Ausschlag für die meisten Oscars insgesamt geben, auch wenn andere Filme in den "Königskategorien" der Schauspieler, Regisseure und des besten Films besser abschneiden sollten. Fans von Kostüm-Epen dürfen indes auf einen Oscar für "Der große Gatsby" hoffen, vielleicht macht aber auch das Kampfkunst-Epos "The Grandmaster" hier das Rennen. In den beiden Drehbuchkategorien gilt die Verfilmung von "12 Years a Slave" als sicherer Tipp, als Originaldrehbuch wird "American Hustle" vermutlich triumphieren über das innovative Buch zu "Her" über einen Mann, der sich in das lernfähige, personalisierte Betriebssystem seines Computers verliebt. Der deutsche Beitrag "Zwei Leben" hat eine Nominierung für den Auslands-Oscar leider knapp verpasst, hier wurden Beiträge aus Belgien, Italien, Dänemark, Kambodscha und Palästina nominiert. Bei den Animationsfilmen ist Disneys moderne Märchen-Adaption "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" wohl Favorit gegen "Die Croods" und "Ich - Einfach unverbesserlich 2". Wer dann am Ende wirklich einen Goldjungen mit nach Hause nehmen darf, das entscheidet sich in der Nacht zum 3. März in Los Angeles, wenn Kult-Komikerin Ellen De Generes nach 2007 zum zweiten Mal durch die wichtigste Gala der Welt führt und die magischen Worte durch das Dolby Theatre hallen "And the Oscar goes to?" » Alle Oscar-Nominierungen im Überblick
 
 

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