Extrem laut und unglaublich nah

Plakat zu Extrem laut und unglaublich nah
Extrem laut und unglaublich nah - Plakat 1

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140 VOTES
73%
artMaxX - Der besondere FilmFreigegeben ab 12 Jahren
START 16.02.2012
DRAMA | 129 MINUTEN | EXTREMELY LOUD AND INCREDIBLY CLOSE | USA 2011 | WARNER

Gefühlvolle Verfilmung des Bestsellers von Jonathan Safran Foer um einen Jungen, dessen Vater beim Terrorangriff 9/11 stirbt.

STEPHEN DALDRYs starbesetzte Familiengeschichte – eine warmherzige Verfilmung des Bestsellers von JONATHAN SAFRAN FOERS über eine Jungen, dessen Vater bei 9/11 stirbt. Mit seinem traurig-schönen Vater-Sohn-Drama hat der Autor bereits weltweit die Leser begeistert. Nun wurde die Geschichte, wie auch bereits sein Roman ALLES IST ERLEUCHTET, verfilmt. Regie führt Stephen Daldry (DER VORLESER), bekannte Gesichter wie SANDRA BULLOCK, TOM HANKS und JOHN GOODMAN sorgen für ein emotionales Kinoerlebnis, das jedoch nicht zuletzt der Perspektive des kleinen Oskar, großartig gespielt von THOMAS HORN, zu verdanken ist.


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Plakat zu Extrem laut und unglaublich nah
artMaxX - Der besondere FilmFreigegeben ab 12 Jahren
START 16.02.2012
DRAMA | 129 MINUTEN | EXTREMELY LOUD AND INCREDIBLY CLOSE | USA 2011 | WARNER
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artMaxX - Der besondere FilmFreigegeben ab 12 Jahren
START 16.02.2012
DRAMA | 129 MINUTEN | EXTREMELY LOUD AND INCREDIBLY CLOSE | USA 2011 | WARNER
Stephen Daldry Geburtstag: 02.05.1961 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2014 | Trash
2011 | Extrem laut und unglaublich nah
2008 | Der Vorleser
2002 | The Hours
2000 | Billy Elliot - I Will Dance
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Harris Savides Geburtstag: 28.09.1957 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | The Bling Ring
2011 | Extrem laut und unglaublich nah
2010 | Greenberg
2010 | Somewhere
2010 | Restless
2009 | Whatever Works
2008 | Milk
2007 | American Gangster
2007 | Zodiac - Die Spur des Killers
2004 | Birth
2003 | Elephant
2000 | The Yards - Im Hinterhof der Macht
2000 | Forrester - Gefunden!
1998 | Illuminata
1997 | The Game
1995 | Mississippi Delta
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Johnny Yong Bosch Darsteller
Johnny Yong Bosch Geburtstag: 06.01.1976

FILMOGRAFIE

2011 | Extrem laut und unglaublich nah
2010 | Saw 3D - Vollendung
1995 | Power Rangers - Der Film
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John Goodman Darsteller
Thomas Horn als Oskar Schell Darsteller
Thomas Horn Geburtstag: 19.09.1997

FILMOGRAFIE

2011 | Extrem laut und unglaublich nah
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Viola Davis Darsteller
Viola Davis Geburtstag: 11.08.1965 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2014 | Blackhat
2014 | Get On Up
2013 | Prisoners
2013 | Das Verschwinden der Eleanor Rigby
2013 | Beautiful Creatures - Eine unsterbliche Liebe
2013 | Ender's Game
2012 | Won't Back Down
2011 | The Help
2011 | Extrem laut und unglaublich nah
2010 | Knight and Day
2010 | Eat, Pray, Love
2009 | Gesetz der Rache
2008 | Glaubensfrage
2007 | Disturbia
2007 | Das Lächeln der Sterne
2002 | Solaris
2002 | Dem Himmel so fern
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Zoe Caldwell als Oskars Großmutter Darsteller
Zoe Caldwell Geburtstag: 14.09.1933 | Land: Australien

FILMOGRAFIE

2011 | Extrem laut und unglaublich nah
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Jeffrey Wright Darsteller
Jeffrey Wright Geburtstag: 07.12.1965 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Broken City
2013 | Only Lovers Left Alive
2011 | Source Code
2011 | The Ides of March - Tage des Verrats
2011 | Extrem laut und unglaublich nah
2008 | Cadillac Records
2008 | Ein Quantum Trost
2007 | Invasion
2007 | Stirb langsam 4.0
2006 | Casino Royale
2005 | Syriana
2004 | Der Manchurian Kandidat
2001 | Ali
2000 | Shaft - noch Fragen?
1999 | Ride with the Devil
1997 | Meschugge
1996 | Basquiat
Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1
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Die "Minions" greifen nach der Weltherrschaft12.02.2013

Die Gelblinge aus "Ich - einfach unverbesserlich" amüsieren sich in ihrem eigenen Film mit Superschurkin Sandra Bullock

Die Story von "Minions" ist so schräg wie die Gelbling-Truppe selbst ...
Nach dem riesigen Erfolg von "Ich - Einfach unverbesserlich" war schnell klar, dass Superschurke Gru ein zweites großes Ding drehen darf. Doch Filmriese Universal gab nicht nur grünes Licht für eine Fortsetzung, sondern auch für ein eigenes Abenteuer der "Minions". Als Sprecherin für die Hauptfigur wurde Sandra Bullock verpflichtet.
Die gelbe Schar war wie die Pinguine aus "Madagascar" ursprünglich als lustiger Side-Kick gedacht. Doch die "Minions" kamen so gut an, dass "Ich - einfach unverbesserlich"-Regisseur Pierre Coffin und "Der Lorax"-Macher Kyle Balda nun die Geschichte des skurrilen Völkchens auf die Leinwand bringen dürfen.

Gelber Superschurken-Turbo

"Minions" hat es, so die Story, immer schon gegeben. Ihr Lebenszweck ist es, den verruchtesten Bösewicht des Planeten zu suchen und ihm zu dienen. In einer Zeit, bevor sie ihren aktuellen Boss Gru trafen, begegneten die Minions der finsteren Scarlett Overkill. Die stylishe und natürlich unverbesserliche Superschurkin nutzt die Dienste der "Minions", um die Weltherrschaft zu ergreifen - und tut dies mit der Stimme von Sandra Bullock.
Die Oscarpreisträgerin war bei uns zuletzt mit "Extrem laut und unglaublich nah" in den Kinos und hat gerade das Sci-Fi-Drama "Gravity" mit George Clooney abgedreht. "Minions" wird Weihnachten 2014 in den Kinos erwartet.
11 Oscar-Nominierungen für Kinderfilm "Hugo Cabret", 10 für Stummfilm "The Artist&quo24.01.2012

Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof hat die meisten Oscar-Chancen, 10 der Kritikerliebling "The Artist". Wim Wenders' "Pina" ist als Doku nominiert.

Völlig überraschend ist der Kritikerliebling "The Artist" bei den Oscar-Nominierungen von Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof überholt worden.
Hollywood hatte schon die Revolution des Kinos ausgerufen. Schließlich galt - und das in den Zeiten der Megaerfolge von Spektakeln wie "Avatar" & Co. - mit "The Artist" ein kleiner, feiner Stummfilm in Schwarzweiß über die Liebe zweier Schauspieler am Ende der Stummfilmära als Favorit bei den Oscar-Nominierungen.
Nachdem Jungstar Jennifer Lawrence und Academy-Präsident Tom Sherak nun die Nominierungen bekannt gegeben haben, steht das belgisch-französische Kunstwerk mit insgesamt zehn Nominierungen zwar auch ordentlich da, doch ein Altmeister hat den Kritikerliebling noch überholt:
Martin Scorseses in prächtigen Bildern schwelgende 3D-Kinderbuchverfilmung "Hugo Cabret" um einen Waisenjungen, der im Pariser Bahnhof Montparnasse Gare lebt, heimste insgesamt elf Oscar-Nominierungen ein. Die leidlich bekannte Vorliebe der Academy für US-Produktionen gegenüber europäischen mag dabei eine Rolle gespielt haben.
Allerdings ist "Hugo Cabret" zwar in den Hauptkategorien Bester Film und Beste Regie nominiert, ansonsten gab's die Award-Chancen aber eher in den technischen Nebenkategorien wie Visual Effects, Kamera, Schnitt, Ausstattung, Ton, Tonschnitt, Musik und Drehbuchadaption. Dagegen sind mit Jean Dujardin und Bérénice Bejo in "The Artist" auch der Haupt- und die Nebendarstellerin nominiert. Die beiden Filme werden wohl den Oscar für den besten Film unter sich ausmachen.
Dujardin wird sich allerdings sehr wahrscheinlich George Clooney beugen müssen, der als überforderter Vater, der in "The Descendants" erfährt, dass ihn seine im Koma liegende Frau betrogen hat, als Favorit für den Hauptrollen-Oscar gilt. Auch Clooneys Regisseur Alexander Payne ("Sideways") ist nominiert und darf sich darüberhinaus über eine Berücksichtigung als bester Film und insgesamt 5 Oscar-Chancen freuen.
Clooneys Kumpel Brad Pitt ist als Coach, der erstmals Computerstatistiken benutzt, im Baseballdrama "Moneyball" für den Hauptrollenoscar nominiert. Das Sportspektakel gehört mit insgesamt 5 Nominierungen, darunter als bester Film, ebenfalls zu den meistberücksichtigten Werken. Gefährlich könnte George Clooney vermutlich eher noch Gary Oldman werden, der in "Dame, König, As, Spion" einen Maulfwurf im Secret Service aufspüren soll. Lediglich Außenseiterchancen hat Demián Bichir, dessen Nominierung für "A Better Life" bereits eine Riesenüberraschung und -ehre darstellt.
Absolut gesetzt ist Meryl Streep für den weiblichen Hauptrollenoscar. Ihre gespenstisch gute Verkörperung der britischen Permierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bereits die 17. Oscar-Nominierung ein. Da wird es höchste Zeit für den dritten Sieg nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung", wie ganz Hollywood meint.
Ansonsten wäre Rooney Mara als Lisbeth Salander in der US-Neuverfilmung des ersten Teils der schwedischen Kultkrimi-Trilogie "Millennium", "Verblendung", eine starke Herausforderin, ebenso Michelle Williams als Leinwand-Legende Marilyn Monroe in "My Week with Marilyn" und Glenn Close, die sich in "Albert Nobbs" im Dublin des 19. Jahrhundert als Mann verkleidet, um in der Gesellschaft aufzusteigen. Auch Viola Davis glänzte im Südstaatendrama um die ersten afroamerikanischen Haushaltsgehilfinnen in "The Help", das insgesamt sechs Nominierungen erhielt, darunter als bester Film und für Octavia Spencer als beste Nebendarstellerin.
In jener Kategorie gilt wiederum Bérénice Bejo aus "The Artist" als leichte Favoritin. Sie glänzt als eine der ersten Tonfilm-Diven, die ausgerechnet einen alten Stummfilm-Star (Jean Dujardin) liebt, dessen Stern nun am Sinken ist. Octavia Spencer und Jessica Chastain, beide für "The Help" nominiert, werden als starke Herausforderinnen gesehen. Janet McTeer, die in "Albert Nobbs" ebenfalls einen Mann spielt, und Melissa McCarthy in der Komödie "Brautalarm" dürften eher geringe Chancen haben.
Einen glasklaren Favoriten gibt es bei den männlichen Nebendarstellern: Albert Brooks mutet in "Beginners" seinem Filmsohn Ewan McGregor ein spätes schwules Coming out zu - beeindruckend und herzerweichend. Das Nachsehen haben werden daher Max von Sydow als Holocaust-Opfer im 9/11-Drama "Extrem laut und unglaublich nah", Kenneth Branagh als Sir Laurence Olivier in "My Week with Marilyn", Jonah Hill als Sidekick von Coach Brad Pitt in "Moneyball" und Nick Nolte als versoffener Rabenvater in "Warrior".
Unter den Regisseuren dürfte es dagegen extrem spannend werden. Von den fünf Nominierten Michel Hazanavicius ("The Artist"), Alexander Payne ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Woody Allen ("Midnight in Paris"), Terrence Malick ("The Tree of Life") und Martin Scorsese ("Hugo Cabret") kann eigentlich jeder gewinnen. Nachdem die Filme der fünf Macher auch allesamt in der Kategorie Bester Film ins Rennen gehen, könnte der gewinnen, dessen Werk auch den Königspreis abräumt. Denn die Regie wird dafür von der Academy traditionell als Schlüsselkategorie angesehen.
Aus deutscher Sicht gab es zwar nicht wie erhofft eine Chance auf den Auslandsoscar für Wim Wenders' "Pina", hier gilt der iranische Beitrag "Nader und Simin - Eine Trennung" als Favorit, der auch für das Drehbuch nominiert wurde. Dafür wurde der bildstarke deutsche Beitrag über die Choreographen-Legende Pina Bausch als beste Doku nominiert und hat hier auch berechtigte Sieg-Chancen.
Bei den für die Academy immer wichtiger werdenden Animationsfilmen zeichnet sich ein Dreikampf zwischen "Rango", "Der gestiefelte Kater" und "Kung Fu Panda 2" ab. Den Spezialeffekte-Oscar dürften entweder "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" oder "Planet der Affen: PRevolution" einheimsen.
Wer dann tatsächlich alles einen Goldjungen mit nach Hause nehmen darf, das entscheidet sich in der Nacht von Sonntag, den 26.2., auf Montag, den 27.2., im Kodak Theatre von Los Angeles. Moderieren darf den wichtigsten Abend der Traumfabrik dabei Comedy-Superstar Billy Crystal - und das bereits zum neunten Mal!
Doch Crystal ist nur ein Notnagel, denn eigentlich sollte ein anderer die Filmschaffenden mit coolen Sprüchen begeistern: Eddie Murphy! Aber der sagte ab, weil der als Regisseur der Zeremonie geplante Brett Ratner, mit dem Murphy zuletzt den Komödienhit "Aushilfsgangster" gedreht hat, abgesetzt wurde: Er hatte sich im Vorfeld zu schwulenfeindlichen Witzen hinreißen lassen.
Nun freut sich also Billy Crystal auf die Goldjungs-Gala. Und auch wenn natürlich selbst er noch keine Preisträger kennt und auch wenn sein gespannt erwarteter Eröffnungs-Monolog ebenfalls streng geheim bleibt, so hat er zumindest soviel über seine Pläne für die Verleihung verraten: "Mein großes Thema für den Abend lautet: 'Wie habt Ihr Euch eigentlich ins Kino verliebt?' Schließlich verbindet uns das alle und das müssen wir mal so richtig feiern!"
Was für ein schönes Motto für die Nacht, in der diejenigen geehrt werden, die dieser Liebe immer wieder Nahrung geben...
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