Harry und Sally

Plakat zu Harry und Sally
Harry und Sally - Plakat 1

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Freigegeben ab 16 Jahren
START 14.09.1989
KOMÖDIE | 96 MINUTEN | WHEN HARRY MET SALLY | USA 1989 | JUGENDFILM




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Bruno Kirby als Jess Darsteller
Bruno Kirby Geburtstag: 28.04.1949 | Land: USA

FILMOGRAFIE

1996 | Donnie Brasco
1995 | Jim Carroll - In den Straßen von New York
1991 | City Slickers - Die Großstadthelden
1989 | Harry und Sally
1987 | Good Morning, Vietnam
1984 | Birdy
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Lisa Jane Persky als Alice Darsteller
Lisa Jane Persky Land: USA

FILMOGRAFIE

1989 | Harry und Sally
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Steven Ford als Joe Darsteller
Steven Ford Geburtstag: 19.05.1956

FILMOGRAFIE

1989 | Harry und Sally
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Michelle Nicastro als Amanda Reese Darsteller
Michelle Nicastro Geburtstag: 31.03.1960

FILMOGRAFIE

1989 | Harry und Sally
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Gretchen Palmer als Stewardess Darsteller
Gretchen Palmer

FILMOGRAFIE

1998 | I Got the Hook-Up
1989 | Harry und Sally
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Harry und Sally - Bild 5

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Harry und Sally - Bild 8

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KOMÖDIE | 96 MINUTEN | WHEN HARRY MET SALLY | USA 1989 | JUGENDFILM
"Harry und Sally"-Autorin Nora Ephron ist tot28.06.2012

Nora Ephron, Erfinderin von Hits wie "Harry und Sally", ist nach schwerer Krankheit verstorben. Die Drehbuchautorin verstand die Liebe im Kino wie keine andere.

Tom Hanks, Meg Ryan und Billy Crystal sind die großen Namen, die zu Nora Ephron gehören.
Ihr verdanken wir den berühmtesten Orgasmus der Filmgeschichte sowie die Weisheit, dass Männer und Frauen niemals Freunde sein können: Nora Ephron. Sie schrieb den Kulthit "Harry und Sally" und gehörte zur Top-Liga der romantischen Komödienschreiber in Hollywood.
Am Abend des 26. Juni verstarb Nora Ephron im Alter von 71 Jahren an den Folgen einer Leukämieerkrankung.
Mit "Harry und Sally" schuf Ephron die wohl schönste romantische Komödie der Filmgeschichte überhaupt. Unvergessen sind die brillanten Dialoge zwischen Harry (Billy Crystal) und Sally (Meg Ryan), deren Liebe einige Jahre und viele Irrwege braucht, um dann doch endlich ihre Erfüllung mit Sahnetorte und Schokosauce auf dem Extrateller zu finden.
Auch Hits wie "Schlaflos in New York" und "E-Mail für Dich", die den Kultstatus von Hauptdarstellerin Meg Ryan endgültig zementierten, gehen auf das Konto von Nora Ephron. Ebenso hatte Ephron ein Händchen für bissige Familienkomödien ("Aufgelegt!") und starke Dramen ("Silkwood"). Zuletzt nahm die gelernte Journalistin und umtriebige New Yorkerin selbst auf dem Regiestuhl Platz und inszenierte Nicole Kidman in "Verliebt in eine Hexe" und zuletzt Freundin Meryl Streep in der Kochkomödie "Julie & Julia".
Den Glauben an die große Liebe, die ihren Figuren eigen ist, gab Ephron selbst nie auf: Dreimal war sie verheiratet, zuletzt mit Nicholas Pileggi, Autor von "Good Fellas", der sie bis zum Schluss glücklich machte. "Die Menschen wollen sich verlieben", sagte Ephron einst im Interview gegenüber stern.de. Und wenn sie es in ihren Komödien taten, dann auf eine so umwerfend charmante Art, dass selbst die größten Zweifler am Ende wieder an ein kleines bisschen Glück glaubten...
Orgasmus aus "Harry und Sally" kam vom Regisseur06.04.2011

Weil Meg Ryan keinen Orgasmus vortäuschen konnte, zeigte ihr Regisseur Rob Reiner, wie er sich die berühmte Szene vorstellte.

Völler Körpereinsatz auch beim Mann hinter der Kamera!
Lustvolles Stöhnen ist normalerweise eine Schlüsselqualifikation für Möchtegern-Schauspielerinnen, die in Hollywood kein Bein auf den Boden bekommen und deswegen in einschlägigen Genre-Filmchen landen. Doch Meg Ryan wurde nicht zuletzt dank eines perfekt vorgetäuschten Orgasmus zum familientauglichen Superstar.
Dabei wäre Ryan an der legendären Szene aus "Harry und Sally" beinahe gescheitert, wie nun Filmpartner Billy Crystal verraten hat. Demnach war Regisseur Rob Reiner - ein guter Freund von Crystal - mit Meg Ryans erstem Versuch komplett unzufrieden und spielte ihr seine gewünschte Orgasmus-Variante selbst vor:
"Rob setzte sich hin und legte einen Monster-Orgasmus hin, der zu einem Gorilla gepasst hätte", berichtet Billy Crystal. "Er haute immer wieder mit den Fäusten auf dem Tisch, brüllte, schrie und schwitzte. Es war grauenhaft. Und die ganze Zeit saß Robs Mutter Estelle am Nebentisch und schaute zu - denn sie spielte die Frau, die später im Film sagt 'Ich will genau das, was sie hatte!'. Als Rob mit seinem gigantischen Fake-Höhepunkt fertig war, stand er auf und sagte zu Meg: 'So musst Du es machen!' Dann ging er wieder zu seinem Regiestuhl und als er an mir vorbeikam, raunte er mir zu: 'Ich habe gerade den größten Fehler meines Lebens gemacht: Ich hatte einen Orgasmus direkt vor meiner Mutter!'"
So entsetzt sich Billy Crystal von der Demonstration des Regisseurs heute zeigt - bei Meg Ryan hat sie offenbar Wunder gewirkt. Ihre neue Version der Szene in "Harry und Sally" hat Filmgeschichte geschrieben. Und bis heute ist Sallys Behauptung, Männer könnten einen vorgetäuschten nicht von einem echten Orgasmus unterscheiden, nicht widerlegt...
 
 

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