Horton hört ein Hu!

Plakat zu Horton hört ein Hu!
Horton hört ein Hu! - Plakat 1

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Gross und kleinFreigegeben ab 0 Jahren
START 13.03.2008
TRICKFILM/KOMÖDIE | 86 MINUTEN | HORTON HEARS A WHO! | USA 2008 | FOX

Von den "Ice-Age"-Machern produziertes Animationsvergnügen über einen Elefanten und seine unglaubliche Entdeckung in einem Staubkorn.

Elefant Horton hat gemütlich viel Pfunde auf den Rippen und gilt als freundlicher, höchst verlässlicher Zeitgenosse. Der Dschungelbewohner von Nümpels staunt nicht schlecht, als er eines Tages den Hilferuf eines Staubkorns hört. Genau genommen von den winzigen Wesen, die darauf leben: die Hus aus dem Dorf Hu-Heim. Horton beschließt, den kleinen Kreaturen und ihrem Bürgermeister zu helfen - denn die Mini-Welt schwebt in akuter Gefahr.
Die Kinderbuchvorlage stammt von Dr. Seuss, der vor allem in den USA berühmt für seinen Weihnachtsmuffel "Der Grinch"ist. Daraus entstand ein Animations-Spaß, der die spleenige Vorlage samt ihrer sensiblen Toleranz-Botschaft quirlig und kurzweilig umsetzt.

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TRICKFILM/KOMÖDIE | 86 MINUTEN | HORTON HEARS A WHO! | USA 2008 | FOX
Elefant Horton hat gemütlich viel Pfunde auf den Rippen und gilt als freundlicher, höchst verlässlicher Zeitgenosse. Der Dschungelbewohner von Nümpels staunt nicht schlecht, als er eines Tages den Hilferuf eines Staubkorns hört. Genau genommen von den winzigen Wesen, die darauf leben: die Hus aus dem Dorf Hu-Heim. Horton beschließt, den kleinen Kreaturen und ihrem Bürgermeister zu helfen - denn die Mini-Welt schwebt in akuter Gefahr.
Die Kinderbuchvorlage stammt von Dr. Seuss, der vor allem in den USA berühmt für seinen Weihnachtsmuffel "Der Grinch"ist. Daraus entstand ein Animations-Spaß, der die spleenige Vorlage samt ihrer sensiblen Toleranz-Botschaft quirlig und kurzweilig umsetzt.


Er wiegt über eine Tonne, aber die verteilt er höchst agil: Der gutmütige Zeitgenosse Horton lebt im Dschungel von Nümpels, ganz in der Nähe eines Tümpels. Eigentlich gibt es niemanden, mit dem er nicht gut auskommt: die übervorsichtige Känguruh-Mami (Anke Engelke) und ihren Sprössling Rudy, oder der träge Tommy ("Tigerentenclub"-Moderator Malte Arkona). Aber vor allem für die Kleinsten hat der Riese eine Schwäche - etwa für seinen wuseligen Kumpel Morton, die Maus.
Kein Wunder, dass also ausgerechnet der sensible Horton den Hilferuf eines Staubkorns hört. Er kommt von den Hus, winzige Kreaturen, deren Heimat Hu-Heim in akuter Gefahr schwebt - und Horton soll sie beschützen. Horton glaubt sofort, dass in einem Staubkorn Lebewesen wohnen können und erklärt die Winzlinge samt ihrem Bürgermeister und dessen 97-köpfiger Kinderschar zu seinen Schutzbefohlenen.
Allerdings halten die anderen Dschungelbewohner ihr geliebtes Rüsseltier für ein wenig übergeschnappt. Der fiese Adler Vlad behauptet sogar, Hortons angeblicher Spleen bedrohe ihre Gemeinschaft. So wird die Rettungsmission für Horton zum Riesenabenteuer.
Zur vollen EntfaltungDie quirlige Imaginationswelt der Buchvorlage entfaltet sich erst voll in den unbegrenzten Möglichkeiten der Animation - nur so kann sich die ganze Energie der herrlich verschrobenen Wesen in einen liebenswerten Spaß verwandeln, mit dem die Erschaffer des Megahits "Ice Age" wieder voll in ihre Trickkiste greifen. Die besteht nicht nur aus perfekter Animation, sondern auch aus einer originellen Story und irre komischen Figuren, die sofort ans Herz wachsen.
Vor allem der pfundige Elefant Horton mit der Stimme des kongenialen Christoph Maria Herbst (im Original von Jim Carrey gesprochen) hat Größe - und die kommt, wie meist, auch bei dem Dschungelriesen von innen.
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Steve Martino

FILMOGRAFIE

2012 | Ice Age 4 - Voll verschoben
2008 | Horton hört ein Hu!
Die Peanuts - Der Film
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Jimmy Hayward

FILMOGRAFIE

2013 | Free Birds
2008 | Horton hört ein Hu!
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"Peanuts"-Film: Erste Bilder mit Charlie Brown & Snoopy18.03.2014

Die Vorstadt-Kids um den ewigen Verlierer Charlie Brown kommen als 3D-Animation ins Kino. Neben ersten Details zur Handlung und zum Look gibt's die ersten Szenenfotos!

Im Zweifelsfall geht's schief?
Was immer er versucht, es klappt nicht: Charlie Brown, der kleine Junge mit dem gelben Pulli mit braunem Blitzmuster ist einfach der ewige Loser. Dafür ist sein frecher Beagle Snoopy ein echter Tausendsassa, der nur so vor Ideen und Fantasie sprüht und purzelbaumschlagend sein Leben genießt. Die beiden zusammen: unzertrennlich!
Und so präsentieren sich Charlie Brown und Snoopy auch auf dem ersten Szenenbild aus dem 3D-Animationsfilm zum Kult-Comic "Peanuts", der am 3. Dezember 2015 ins Kino kommt.
Wie, computeranimiert in 3D?!? Ausgerechnet bei den Peanuts, denen doch gerade das Einfache und Handgemachte ihren besonderen Charme verlieh?
Produzent und Drehbuchautor Craig Schulz, Sohn des Erfinders und Zeichners Charles M. Schulz, kennt die Bedenken der Fans und beruhigt: "Ich beschütze das Besondere an den Peanuts viel stärker, als das mein Vater je getan hat", verspricht Craig. "Unser Ziel Nummer eins war immer, seinem Werk und Vermächtnis treu zu bleiben."

Der große Kürbis - jetzt noch größer dank 3D!

Auch die 3D-Animation hätte seinem Vater gefallen, meint Craig Schulz: "Er hätte sie mit offenen Armen begrüßt - denn sie bringt einem dem Comic-Strip viel näher."
Nur bei der Handlung gibt sich Schulz recht einsilbig: "Es geht um einen Jungen mit großem Wasserkopf und seinen Hund - mehr werde ich nicht verraten!"
Dennoch ist zumindest durchgesickert, dass Charlie Browns große Liebe, das kleine rothaarige Mädchen, einen Auftritt im Kinofilm haben wird.
Regisseur Steve Martino, der sich mit "Horton hört ein Hu!" und "Ice Age" einen Namen als Animationsexperte gemacht hat, verrät außerdem: "Wir fliegen mit Snoopy durch seine Fantasiewelt, und das auf der ganz großen Leinwand. Und er wird gaaanz weiches weißes Fell haben!"
Und Koproduzent Paul Feig ("Taffe Mädels") verspricht, dass es keine Modernisierung mit der Brechstange geben wird: "Snoopy wird nicht rappen und niemand wird Arschwackel-Tänze hinlegen - die Peanuts sind bei uns in besten Händen!"
Ob der "Peanuts"-Film wirklich den Charme der Comics auf die Leinwand zu zaubern vermag, das gibt's dann ab 3.12.2015 im Kino zu erleben.
"Schon 'Ice Age' war eigentlich 3D"15.05.2013

Regisseur Chris Wedge über sein neues Animationsabenteuer "Epic - Verborgenes Königreich", den Wettstreit mit Pixar, frühe 3D-Ideen und das "Peanuts"-Projekt.

Am 16. Mai startet "Epic - Verborgenes Königreich" in den deutschen Kinos. Regisseur und Animations-Pionier Chris Wedge gewährt Einblicke in seine Arbeit.
Seit Ihrer letzten Regiearbeit, "Robots", sind acht Jahre vergangen ...
CHRIS WEDGE: Korrekt müsste man sagen: Acht Jahre sind vergangen, seitdem meine letzte Regiearbeit in die Kinos gekommen ist. Tatsächlich habe ich mit der Arbeit an "Epic - Verborgenes Königreich" schon davor begonnen. Aber so ist das im Filmgeschäft: Ein paar Jahre steckte ich in der Entwicklung fest und rang mit dem Studio um grünes Licht. "Development hell", wie es so schön heißt. In Hollywood grünes Licht für einen Film zu bekommen, ist vergleichbar damit, zweimal am selben Tag vom Blitz getroffen zu werden. Obwohl wir große Erfolge gehabt hatten, fiel es mir schwer, das Studio von einer Idee für einen Film zu überzeugen, der etwas anders sein sollte. Und danach nahm die Produktion des Films vier Jahre in Anspruch.
Sehen Sie "Epic" als Komplementärfilm zu "Robots"?
"Robots" war ein Film, den ich unbedingt machen wollte. Ich hatte aber nicht ausreichend Zeit, ihn so zu machen, wie ich ihn machen wollte. Die Geschichte ist nicht gut genug. Mir hat die Zeit gefehlt, sie wirklich zu knacken. "Epic" hat dieses Problem nicht. Ich habe lang an der Geschichte gefeilt, bis alles stimmte. Das ist der entscheidende Unterschied. Gemeinsamkeiten lassen sich feststellen, weil ich immer das Bedürfnis habe, die Leinwand mit Bildern zu füllen, wie man sie noch nicht gesehen hat. In beiden Filmen habe ich völlig eigene Welten entworfen, die allerdings wenig bis gar nichts miteinander gemein haben.
Man könnte sie als Gegenentwürfe betrachten. "Robots" mit seinen klaren Linien; "Epic" mit fließendem Look.
Ich will mich nicht auf einen Look festlegen. Wichtig ist mir, die Dinge im Computer so natürlich wie möglich aussehen zu lassen. Ich war dabei, als es losging mit Computeranimation, als alles nur aussah wie in einem Raumschiff. Mich hat das immer genervt. Das hatte kein Herz. Aber Computeranimation ist ein Werkzeug mit endlosen Möglichkeiten.
Ist das nicht ein Widerspruch in sich: Natürlichkeit, die man künstlich herstellt?
Aber ist das nicht das Wesen des Mediums Film? Film ist Technologie, Animation ist Technologie - nicht denk- und machbar ohne Maschinen. Fotos lassen sich nicht ohne Maschinen machen - und das ist die vollständigste Abbildung unserer Welt.
Hat sich Ihre Aufgabe als Regisseur durch die gewaltigen Fortschritte der Technologie in den letzten zehn Jahren geändert?
"Ice Age" haben wir vor zwölf Jahren gemacht, und wir waren getrieben von der Angst, ihn nicht gebacken zu bekommen. Also machten wir von Anfang an stilistisch und künstlerisch Abstriche, um den Film überhaupt machen zu können. Deshalb sieht "Ice Age" aus, wie er aussieht - sehr simpel und stilisiert und vielleicht auch deshalb so effektiv. 2003 begannen wir mit den Entwürfen für "Epic", und vor etwa sechs Jahren wurde mir immer stärker bewusst, dass wir tatsächlich alles so umsetzen würden können, wie wir es uns vorstellten. Das Studio war besorgt. Ich nicht. Die Fortschritte in der Technologie kommen uns entgegen. Und natürlich ist der Film heute detailreicher, als er es noch vor fünf Jahren hätte sein können.
Daran hat 3D entscheidenden Anteil. Das kann noch keine Option gewesen sein, als Sie mit der Arbeit an "Epic" begannen.
Wir haben bereits bei "Ice Age" und "Robots" 3D-Testaufnahmen gemacht. Damals wäre es nur einfach nicht möglich gewesen, die Filme in 3D ins Kino zu bringen, weil die Abspielmöglichkeiten nicht existierten. Im Grunde sind unsere Filme immer 3D, weil wir ohnehin virtuelle 3D-Welten erschaffen müssen, um sie überhaupt machen zu können. Der Rest ist nur eine Frage der Komposition, der Anordnung des Raums.
Sie haben gerade das 25. Jubiläum Ihres Blue Sky Studio gefeiert. Vor "Epic" stellen Sie erstmals Ihr neues Logo vor.
Lassen Sie es mich so ausdrücken: Wir haben im selben Jahr begonnen wie Pixar - und dennoch herrscht in der Öffentlichkeit der Eindruck, dass Pixar Computeranimation erfunden hat, während niemand etwas mit dem Namen Blue Sky Studios anfangen kann. Klar, das nagt an mir. Ich mache seit 1979 Computeranimation! Die Kollegen von Pixar und DreamWorks Animation machen einfach ein bisschen mehr Lärm als wir. Aber wir müssen uns nicht verstecken. Pixar hatte noch nie einen Flop? Alle unsere Filme waren ebenfalls erfolgreich. Und das soll die Welt ruhig wissen. Warum also nicht Scrat aus "Ice Age" ins Logo integrieren? Und ja, wir wollen gern als Marke erkannt und wiedererkannt werden. Deshalb wollen wir die Marke stärken.
Bereitet Ihnen die Vielzahl von Animationsprodukten Kopfschmerzen?
Nicht bei der Auswertung: Wenn man einen guten Film und seine Hausaufgaben gemacht hat, wird man sein Publikum finden. Davon bin ich überzeugt. Problematisch ist der kreative Konkurrenzkampf um griffige Ideen: Man will nicht derjenige sein, der einen Film macht, der genauso aussieht wie ein gerade veröffentlichter Titel der Konkurrenz. Da wird die Luft enger. Und es gibt nur eine gewisse Anzahl guter Leute, die Animation beherrschen. Um die wird auch gekämpft.
Stichwort Alleinstellung: Blue Sky hat sich die Rechte gesichert, einen 3D-CG-Animationsfilm mit den "Peanuts" zu machen.
Das stimmt, aber ich kann Ihnen gar nicht so viel darüber erzählen, weil das nicht mein Projekt ist, sondern von Steve Martino gemacht wird, der "Horton hört ein Hu!" und "Ice Age 4 - Voll verschoben" inszeniert hat. Ich denke, dass es ein charmanter Film wird. Aber es gibt andere Filme bei uns, mit denen ich mehr zu tun habe.
Wie sieht die Zukunft von Blue Sky aus?
Ich bin zuversichtlich. Unser Geschäftsmodell funktioniert. Wir sind schlanker und wendiger als die Konkurrenz. Wir sind zuverlässig. Wir machen einen Film im Jahr. Unsere Filme kosten weniger Geld, der Vertrieb funktioniert. So soll es bleiben.
Snoopy & Charlie Brown kommen ins Kino10.10.2012

Craig Schulz, Sohn von Schöpfer Charles M. Schulz, bringt Snoopy, Charlie Brown, Lucy, Linus & Co., die Helden des Kult-Comics "Peanuts", endlich auf die große Leinwand!

Darauf haben 355 Millionen Menschen gewartet!
In 75 Ländern schlugen täglich fast 400 Millionen Fans die Zeitung nicht wegen Nachrichten, Wetterbericht oder etwa der Seite 3 auf - sondern wegen der Abenteuer des ewig vom Pech verfolgten Antihelden Charlie Brown, seines umtriebigen Hundes Snoopy, dem ewig Daumen lutschenden Schmusedeckenkuschler Linus, Schreckschraube Lucy, Pianist Schröder und Vögelchen Woodstock: Die "Peanuts" von Charles M. Schulz sind der meistgelesene Comic-Strip aller Zeiten.
Das erste Mal kämpften sich die minimalistisch gezeichneten Figuren mit den Riesenköpfen 1950 durch die Widrigkeiten des amerikanischen Vorstadtkinderlebens. Fünfzehn Jahre später gab es den ersten großen TV-Auftritt im ersten von vielen Peanuts-Specials, die mit dem Fernseh-Oscar Emmy ausgezeichnet wurden.
Höchste Zeit also, dass Charlie Brown seine vergeblichen Baseball-Versuche und Linus die Suche nach dem großen Kürbis endlich auch im Kino unternehmen: Filmriese 20th Century Fox will die Peanuts 2015 auf die große Leinwand hieven - ein Projekt, das mit seinen groben Strichmännchen und knalligen Farben völlig gegen den Trend läuft, der 3D-Computeranimation in nahezu fotorealistischer Auflösung vorschreibt.

Grob, gröber, Peanuts!

Dass die Peanuts dennoch auch im Kino der besonderen Ästhetik von Schöpfer Charles M. Schulz treu bleiben, dafür sorgt dessen Sohn: Craig Schulz schreibt das Drehbuch zum Peanuts-Film.
"Wir arbeiten schon seit Jahren an dem Projekt", verrät Schulz. "Jetzt haben wir zum ersten Mal das Gefühl, dass die Zeit dafür reif ist und dass wir genau die richtige Technik gefunden haben, die wir brauchen, um einen echten Peanuts-Film machen zu können."
Regie wird Steve Martino führen, der gerade mit Ice Age 4 - Voll verschoben einen großen Animationserfolg verbucht und zuvor die anspruchsvolle Kinderbuchverfilmung Horton hört ein Hu! umsetzte.
Scheint also ganz so, als hätte sich der ewigen Miesepeter Charlie Brown mit seinem berühmtesten Zitat am Ende doch vertan: "Das Leben ist voller Möglichkeiten, aber du kriegst nie eine?"
 
 

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