Ralph reichts

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START 06.12.2012
TRICKFILM/KOMÖDIE | 102 MINUTEN | WRECK-IT RALPH | USA 2012 | WALT DISNEY

Fantasievoll-witziger Animationsspaß über den Bösewicht eines altmodischen Spielhallen-Games, der endlich einmal geliebt werden und eine Heldenrolle übernehmen will.

Bösewicht wider Willen: Ralph entführt uns in den poppig-bunten Kosmos einer ausgeflippten 3D-Spielewelt und sorgt für Kinospaß auf ganz neuem Level! Computerspielfiguren, die zur Gruppentherapie gehen, das ist nur eine von zahlreichen witzigen Ideen, mit denen diese an die Idee von TOY STORY angelehnte Verbeugung vor den Anfängen der Computerspiele amüsiert. Ein durch und durch sympathischer WALT DISNEY-Animationsspaß, in dem ebenso neuen Games in Figuren und Optik Referenz erwiesen wird. Spielfilmdebüt von RICH MOORE, dem Regisseur bzw. Animators von Serien wie "Die Simpsons", "Futurama" und "Drawn Together".


Filmtrailer 3 | 21.11.2012

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Rich Moore Regie
Rich Moore

FILMOGRAFIE

2012 | Ralph reichts
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Oscars für Waltz, Haneke und "Panem"-Star Jennifer Lawrence25.02.2013

2. Oscar für Christoph Waltz in "Django Unchained", Auslands-Oscar für "Liebe" von Michael Haneke. Beste Hauptdarsteller sind Jennifer Lawrence und Daniel Day-Lewis. Und: Ein Oscar-Unentschieden!

Es war die Nacht der Überraschungserfolge!
Jungstar Jennifer Lawrence aus "Die Tribute von Panem" hat sensationell den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre mitreißende Darstellung in der Psycho-Dramödie "Silver Linings" gewonnen. "Das ist der totale Wahnsinn", sagte die 22-Jährige atemlos.
Favoritin war eigentlich Jessica Chastain als taffe CIA-Agentin im Bin-Laden-Thriller "Zero Dark Thirty" gewesen, der aber beinahe ganz leer ausging. Die Kontroverse um das heikle Thema des Films und die Vorwürfe wegen angeblicher Rechtfertigung von Folter haben dem Werk von Kathryn Bigelow im Vorfeld wohl sehr geschadet.
Bei den Männern musste sich der ebenfalls nominierte Co-Star von Siegerin Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, erwartungsgemäß "Lincoln"-Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis geschlagen geben. Dieser ist nun nach den Oscars für "Mein linker Fuß" und "There Will Be Blood" der erste Schauspieler der Filmgeschichte, der drei Hauptrollen-Oscars gewonnen hat.
Als bester Film setzte sich nach engem Rennen der satirische CIA-Thriller "Argo" von Ben Affleck durch, der nach seinem frühen Oscar für das Drehbuch von "Good Will Hunting" unter Tränen sagte: "Damals hatte ich keine Ahnung, was ich da eigentlich tat, ich war doch noch ein Kind. Ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal hier oben stehen würde."
Der Preis kam insofern überraschend, als Affleck bei den Regisseuren nicht einmal nominiert war und die Academy selten den Oscar für den besten Film an einen Kandidaten vergibt, bei dem nicht auch der Filmemacher ein Siegeranwärter ist. Affleck durfte überhaupt nur deshalb auf die Oscar-Bühne und sich bedanken, weil er "Argo" auch als Produzent begleitet hat, der traditionell den Preis für den besten Film entgegennimmt.
Den Regiepreis gewann dagegen Ang Lee für seine poetische Bilderflut "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" - obwohl Hollywood-Liebling Steven Spielberg für "Lincoln" als Favorit gegolten hatte. "Ich danke dem Gott des Films", sagte Ang Lee ergriffen.

"Life of Pi" gewinnt die meisten Oscars

Mit insgesamt "nur" vier Oscars war die Bestseller-Verfilmung zudem meistgeehrter Film des Abends, dazu braucht es sonst oft 10 oder mehr Goldjungen. "Life of Pi" wurde völlig verdient für die beste Kameraarbeit ausgezeichnet, dazu für die Filmmusik und die Spezialeffekte, für die etwas überraschend nicht "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" gewann. Peter Jacksons Fantasy-Epos ging damit komplett leer aus.
Drei Oscars gewannen jeweils "Argo", der auch für den Schnitt und die beste Drehbuchadaption geehrt wurde, und "Les Misérables", dort allen voran Anne Hathaway in der Rolle der Fantine als beste Nebendarstellerin. "Es ist wirklich wahr geworden", sagte sie mit ehrfurchtsvollem Blick auf ihre Goldstatuette.
Ihr männliches Gegenüber spricht Deutsch. Denn Christoph Waltz fuhr für seinen skrupellosen Kopfgeldjäger in "Django Unchained" einen Favoritensieg als bester Nebendarsteller ein. Er widmete den Preis Quentin Tarantino, dem Waltz schon seinen ersten Oscar für "Inglourious Basterds" verdankt. Tarantino wurde bei den Regisseuren übergangen, durfte dafür aber den Preis fürs beste Drehbuch mit nach Hause nehmen. "Es ist die Nacht der Autoren", kommentierte er dies grummelnd.
Waltz' österreichischer Landsmann Michael Haneke, auf europäischen Preisverleihungen und Festivals bereits vielfach ausgezeichnet, hat nun ebenfalls den ersten Oscar in der Tasche. Denn sein anrührendes Drama über "Liebe" im Alter wurde als bester nicht-englischsprachiger Film geehrt.
Als bester Filmsong wurde Favorit "Skyfall" von Adele gewürdigt, die eine absolut mitreißende Performance des Titelsongs lieferte. Übertroffen wurde sie allerdings noch von Shirley Bassey, die anlässlich des 50. Bond-Jubiläums den Klassiker "Goldfinger" dermaßen ins Dolby Theatre schmetterte, dass auch der abgebrühteste Hollywood-Veteran Gänsehaut bekam.
Der neue Bond war zudem an einer Überraschung beteiligt, die es bisher erst einmal in der Oscar-Geschichte gegeben hatte, und die dem Laudator Mark Wahlberg den Ausruf "Bullshit!" entlockte. Denn in der Kategorie Tonschnitt lagen "Skyfall" und "Zero Dark Thirty" nach Auszählung der Stimmen von mehreren tausend wahlberechtigen Academy-Mitgliedern absolut gleichauf. So wurden also zwei Oscars vergeben, das hatte es bisher erst im Jahr 1968 gegeben, als sich Barbra Streisand ("Funny Girl") und Katharine Hepburn ("Rat mal, wer zum Essen kommt") den Hauptrollenoscar teilten. So kam denn auch "Zero Dark Thirty" zumindest noch zu einem "halben" Oscar.

Enttäuschter US-Präsident, geschasste Mittelerde-Bewohner

Zu den Verlierern zählte neben "Zero Dark Thirty" am Ende auch "Lincoln", der trotz 12 Nominierungen nur zwei Academy Awards erhielt - neben Day-Lewis wurde auch die Ausstattung gewürdigt. Die besten Kostüme sah die Jury erwartungsgemäß bei "Anna Karenina".
Zudem wurde "Merida - Legende der Highlands" als bester Animationsfilm ausgezeichnet, hier hatten Experten eher mit Tim Burtons "Frankenweenie" oder der Games-Hommage "Ralph reicht's" gerechnet.
Überraschend brav blieb indes Moderator Seth MacFarlane. Einige zart besaitete Mitglieder der Academy hatten bei der Nominierung des als rüpelhaft geltenden Machers von "Ted" und Erfinder von "American Dad" und "Family Guy" ziemliche Bauchschmerzen gehabt. Doch MacFarlanes mutigster Scherz war, "Django Unchained" als "Date-Movie für Rihanna und Chris Brown" zu bezeichnen. "Sie hatten Angst, dass ich so etwas mache", sagte der Moderator dazu - und sagte danach nichts mehr, vor dem irgendjemand Angst haben müsste.
So war denn die größte Änderung der Oscar-Nacht der neue Name des ehemaligen "Kodak Theatre", das sich dank neuem Sponsor nunmehr "Dolby Theatre" nennt. Ansonsten war es trotz neuem Gastgeber, gestraffter Dankesreden und schnell getakteten Showeinlagen doch eher "Business as Usual" mit dem berühmten Satz "And the Oscar goes to?"
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"Ralph Reicht's 2" mit Super-Mario12.12.2012

Videospiel-Fiesling will endlich Held sein: "Ralph Reicht's" ist einer der einfallsreichsten Filme des Jahres. In Teil 2 soll Randale-Ralph nun auf DIE Game-Kultfigur treffen.

Fix-it Felix war ein würdiger Gegner, doch nun kommt das nächste Level!
Randale-Ralph hat genug vom Randalieren und will endlich ein Held sein - so wie Fix-it Felix, sein Gegner im Spielhallen-Game, in dem Ralph ein Dasein als böser Haudrauf fristet.
Mit dieser genialen Idee liefert der Animationsspaß "Ralph reicht's" eine der intelligentesten Storys des Filmjahrs 2012. Kein Wunder, dass Regisseur Rich Moore schon an der Fortsetzung bastelt. Und dafür plant der Macher einen besonderen Coup.
Denn obwohl Ralph in seinem irren Trip durch die anderen Games der Spielhalle schon jede Menge bekannter Spielehelden traf, fehlte ein Name, der wie kein anderer für die Welt der Computerspiele steht: Super-Mario. Und genau der soll in "Ralph Reicht's 2" der Gegner des Titelhelden werden.

Abriss-Experte gegen Kult-Klempner

Die Idee existierte eigentlich schon für den ersten Film und Rechteinhaber Nintendo hatte sogar sein Ok für einen Auftritt von Super-Mario gegeben. Doch Rich Moore und seinem Team fiel einfach keine gute Story ein, um den legendären Klempner auf Randale-Ralph treffen zu lassen. Das hat sich nun aber geändert:
"Wir haben da eine sehr schönes Konzept entwickelt, was Mario in Teil 2 machen wird", verrät Rich Moore. "Ihn in der Fortsetzung präsentieren zu können, das wird eine großartige Sache!"
Das sieht sicher auch Filmriese Disney so, denn der Maus-Konzern hat mit "Ralph Reicht's" weltweit bereits über 200 Millionen Dollar verdient, obwohl der Animationsspaß bis März 2013 in vielen weiteren Ländern erst noch starten wird. Ein Duell Ralph gegen Mario wäre natürlich erneut ein Kassenmagnet!
"Wir durften alle klassischen Spiele-Helden zeigen"05.12.2012

"Simpsons"-Regisseur Rich Moore über seinen Animations-Spaß "Ralph Reicht's" um einen Videogame-Fiesling, der zu den Guten gehören will.

In den USA hat "Ralph reicht's" bereits rund 150 Mio. Dollar eingespielt. Am 6. Dezember startet der 3D-Animationsfilm in Deutschland.
Mit "Ralph reicht's" geben Sie Ihr Leinwanddebüt als Regisseur. Was reizte Sie an der Videospielthematik?
RICH MOORE: Wenn ich ehrlich bin, war ich von der Idee im ersten Moment nicht übermäßig begeistert - obwohl ich Videospiele liebe. Ich dachte zunächst: "Das ist doch langweilig! Die Figuren folgen festen Abläufen - worin soll der Reiz der Geschichte liegen?" Dann kam mir jedoch der zündende Gedanke, eine der Figuren aus ihrem Trott ausbrechen zu lassen. Was, wenn sie ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen würde? Diese Situation birgt in "Ralph reicht's" wunderbares Konfliktpotenzial.
Sie sind also nicht mit dem Ziel zu Disney gekommen, genau diesen Film zu machen?
Nein, meine Aufgabe war es zunächst, grundsätzliche Ideen zu entwickeln. John Lasseter legt großen Wert darauf, möglichst viele Konzepte präsentiert zu bekommen und seine Entscheidungen auf Basis einer Vielzahl von Pitches zu treffen. Ein toller Prozess, denn er bedeutet, dass man sich nicht zu sehr auf eine Idee versteift, offen bleibt, seinen Horizont erweitert. Als ich im November 2008 bei Disney angefangen habe, geisterte die Videospielthematik bereits seit rund zehn Jahren durch die Köpfe, allerdings hatte man bis dato nicht den richtigen Zugang gefunden. John mochte die Idee jedoch, und so landete sie bei mir. Ich denke, das Timing für den Film hätte kaum besser sein können, denn Videospiele sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Vor zehn Jahren hätte der Film vielleicht nicht funktioniert, jetzt aber sprechen wir von einem Thema, das längst nicht mehr nur Jugendliche bewegt, sondern bis in die Generation 60+ verankert ist.
Dennoch soll der Film nicht nur Videospielfans ansprechen?
Auf keinen Fall! Gerade darin lag die große Herausforderung - eine universell attraktive Geschichte mit starken Charakteren zu erzählen, die emotional bewegt, die auch Zuschauer genießen können, die mit Games nichts am Hut haben. Gleichzeitig wollten wir Jugendliche wie Erwachsene gleichermaßen ansprechen. Eine Tugend, die auch "Die Simpsons" stets auszeichnete. Tatsächlich haben wir während der Drehbuchentwicklung den Videospiel-Hintergrund eine ganze Weile ausgeblendet und uns auf das "menschliche" Dilemma von Ralph konzentriert. Erst als seine Geschichte stand, sind wir quasi einen Schritt zurückgegangen und haben jene Referenzen ergänzt, die sich in den Story-Rahmen einfügten. Mit der Story-Crew um Phil Johnston habe ich mich ausführlich darüber ausgetauscht, welche Games-Ikonen uns besonders am Herz liegen, welche wir gern einbauen würden. Oberstes Gebot war aber, dass sie stets im Dienst der jeweiligen Szene stehen mussten. Wir haben keine Referenzen nur um ihrer selbst willen aufgenommen.
Wie schwierig war es, die Nutzungsrechte an genau jenen Figuren zu erhalten, die sich in die Story einfügten?
Unsere Rechtsabteilung hat vielleicht eine eigene Meinung zu diesem Thema, aber von kreativer Seite kann ich sagen: Weniger schwierig als man glauben könnte. Wir haben uns unter anderem am Rande der Spielemesse E3 mit Partnern wie Namco, Capcom oder Nintendo getroffen und ihnen unser Konzept vorgestellt. Und in neun von zehn Fällen sind wir von Anfang an auf Begeisterung gestoßen. Zum Glück, denn ohne einige dieser wirklich wegweisenden Figuren hätten wir den Film nicht so realisieren können.
"Ralph reicht's" ist der erste Film der Disney Animation Studios seit dem Hit "Rapunzel - Neu verföhnt". Wie groß war der Druck hinter Ihrem Projekt?
Ich empfand nie Druck, sondern vielmehr große Begeisterung. Ich kam zu Disney, als "Rapunzel - Neu verföhnt" produziert wurde - und zu sehen, wie sensationell dieser Film bei den Leuten ankam, bedeutete noch einen zusätzlichen Motivationsschub. Wir waren auf der richtigen Spur, und es war meine Aufgabe, auf diesem großartigen Erfolg aufzubauen. Es ist wirklich eine Ehre, bei Disney arbeiten zu können, gerade zu einer Zeit, in der so viele großartige Talente hier versammelt sind, die gemeinsam den Traum leben, tolles Entertainment zu schaffen. Man könnte sagen, dass geradezu Aufbruchstimmung herrscht.
Heißt das, man wird auch den Output wieder erhöhen?
Unser Ziel ist es, einen großen Film pro Jahr in die Kinos zu bringen (2013 folgt "Frozen", Anm. d. Red.). Ich denke, das ist genau die richtige Strategie, denn wir sprechen nicht von Projekten, die man am Fließband herstellen kann. Die Entwicklung dieser Filme braucht ihre Zeit, gerade dann, wenn man nicht nur technisch auf der Höhe sein, sondern den Geschichten und den Charakteren auch jene Tiefe, jenes Herz verleihen will, für das Disney-Filme stehen.
Wie lange haben Sie an dem Projekt gearbeitet?
Ich habe John mein Konzept im Frühjahr 2009 präsentiert, im März 2010 hatten wir dann die erste Drehbuchlesung zusammen mit allen beteiligten Schauspielern. Bis Juni vergangenen Jahres haben wir noch am Feinschliff des Buches gearbeitet. Alles in allem waren es rund dreieinhalb Jahre von der Idee bis zum fertigen Film.
Welche Fortschritte wurden auf technischer Seite gemacht?
Es mag wie ein kleines -Detail klingen, aber vor allem bei der Ausleuchtung der Objekte ist uns mit dem "gummy light" ein wahrer Durchbruch gelungen. Glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass Süßigkeiten in einem Animationsfilm noch nie so realistisch ausgesehen haben. Bei Testvorführungen war das Publikum begeistert.
Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer ersten Arbeit an einem 3D-Film gemacht?
Ich muss zugeben, beim Thema 3D der Newcomer gewesen zu sein. Mir war gar nicht bewusst, was sich damit anstellen lässt. Jetzt wo die technische Seite steht, ist es ein wunderbares künstlerisches Tool, das ganz neue Möglichkeiten eröffnet, die Geschichte und das Filmerlebnis im wahrsten Sinne des Wortes zu vertiefen. Die 3D-Fassung ist meiner Ansicht nach die definitive Fassung des Films. Das heißt nicht, dass die 2D-Version "schwächer" wäre. Wirklich gutes 3D erfordert äußerst sorgfälte Bildkomposition und diese kommt selbstverständlich auch in 2D zum Tragen. Am Ende des Tages ist einfach wichtig, dass der Kinobesucher die Wahl zwischen zwei wirklich großartigen Optionen hat.
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