Stirb langsam 4.0

Plakat zu Stirb langsam 4.0
Stirb langsam 4.0 - Plakat 1

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10 VOTES
81%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 27.06.2007
ACTION | 128 MINUTEN | LIVE FREE OR DIE HARD | USA 2007 | FOX

Vierter Einsatz für John McClane, der sich auf seine alten Tage mit Internet-Terroristen konfrontiert sieht, die die Infrakstruktur Amerikas lahmlegen wollen.

Eine neue Art von Terrorismus bedroht von Washington, D.C. aus die USA. Die brandgefährliche Organisation des genialen Kriminellen Greg (Timothy Olyphant) plant zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli alle Computernetzwerke des Landes zu kappen und so die Infrastruktur - Transportwesen, Kommunikation, Strom - lahmzulegen. John McClane (Bruce Willis) muss einspringen, da alle anderen Versuche, das teuflische Komplott zu verhindern, fehlschlagen. Mit Old-School-Methoden und der Hilfe von Hacker Matt (Justin Long) legt McClane los.
Im vierten Einsatz von Feinripp-Cop Bruce Willis in seiner Rolle, die ihn 1988 zur Action-Ikone machte, muss sich der Superstar mit modernen Internet-Terroristen herumschlagen. Len Wiseman ("Underworld") sorgt für Qualität mit furiosen Actionszenarien.

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START 27.06.2007
ACTION | 128 MINUTEN | LIVE FREE OR DIE HARD | USA 2007 | FOX
Eine neue Art von Terrorismus bedroht von Washington, D.C. aus die USA. Die brandgefährliche Organisation des genialen Kriminellen Greg (Timothy Olyphant) plant zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli alle Computernetzwerke des Landes zu kappen und so die Infrastruktur - Transportwesen, Kommunikation, Strom - lahmzulegen. John McClane (Bruce Willis) muss einspringen, da alle anderen Versuche, das teuflische Komplott zu verhindern, fehlschlagen. Mit Old-School-Methoden und der Hilfe von Hacker Matt (Justin Long) legt McClane los.
Im vierten Einsatz von Feinripp-Cop Bruce Willis in seiner Rolle, die ihn 1988 zur Action-Ikone machte, muss sich der Superstar mit modernen Internet-Terroristen herumschlagen. Len Wiseman ("Underworld") sorgt für Qualität mit furiosen Actionszenarien.


Es gibt solche und solche Helden - die einen springen in Latexkostümen, mittels Computertricks gedopt über die Leinwand, die anderen kämpfen sich blut- und schweißüberströmt durch die Kulissen und präsentieren handfeste Knalleffekte. Im Zeitalter der CGI-Akteure schienen die Actionstars der 80er und 90er ausgestorben.
Bis zum Jahr 2007. Da ließ Sylvester Stallone, der gerade als Rambo vor der Kamera steht, in "Rocky VI" die Muskeln spielen, und bald schon fällt die erste Klappe für Indiana Jones IV; doch keiner der harten Männer von früher prägte den Actionfilm von heute so sehr wie John McClane. Auf "Stirb Langsam" folgten zwei gelungene Fortsetzungen, der letzte Teil liegt 12 Jahre zurück.
Im Web der RennerDoch der Trend zu keimfreier Digitalakrobatik ist vorbei, jetzt darf Bruce Willis als hartgesottener Stehaufmann nicht mehr fehlen. Und wie sehr er seinem Publikum gefehlt hat, zeigt sich bereits am Web-Hype. Medienanalysen zufolge wurde "Stirb Langsam 4.0" in Blogs doppelt so häufig erwähnt wie "Spider-Man 3". Kein Wunder, denn solche Bilder hat es in einem Actionfilm lang nicht mehr zu sehen gegeben.
Regisseur Len Wiseman: "Wenn ein Auto durch die Luft fliegt und dann einen Helikopter trifft, meinen die Leute, wir hätten das mit Digitaleffekten gemacht. Dabei war es ein echter Stunt."
Alles echte Cyber-ActionDennoch zollt "Stirb Langsam 4.0" dem Webzeitalter Tribut, wie schon an der Titelziffer zu erkennen ist. Diesmal sind die Bösewichte Cyberterroristen, die die gesamte Infrastruktur der USA lahmlegen wollen, und Cop McClane bekommt als Kompagnon einen Hacker (Justin Long aus "Voll auf die Nüsse") zur Seite gestellt. Der Regisseur entstammt selbst einer neuen Kinogeneration.
Bruce Willis wurde auf Wiseman aufmerksam, als er sich dessen digital aufgemotztes Fantasyspektakel "Underworld" anschaute. Zufälligerweise hatte der Filmemacher in seinen Jugendjahren eine Amateurversion des ersten "Stirb Langsam" nachgedreht, sodass er sich diesem Erbe besonders verpflichtet fühlte.
Maggie Q ("Mission: Impossible 3") als Terroristin dagegen zeigte erst falsche Scheu: "Ich hatte Angst, ich könnte bei den Kampfszenen Bruce Willis verletzen". Doch dann legte sie richtig los: "Das ist doch 'Stirb Langsam', oder?"
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Len Wiseman Regie
Len Wiseman Geburtstag: 04.03.1973

FILMOGRAFIE

2012 | Total Recall
2007 | Stirb langsam 4.0
2006 | Underworld: Evolution
2003 | Underworld
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Bruce Willis als John McClane Darsteller
Timothy Olyphant als Thomas Gabriel Darsteller
Timothy Olyphant Geburtstag: 20.05.1968

FILMOGRAFIE

2014 | Sieben verdammt lange Tage
2011 | Ich bin Nummer 4
2010 | The Crazies
2007 | Stirb langsam 4.0
2007 | Stop-Loss
2007 | Hitman - Jeder stirbt alleine
2006 | Lieben und lassen
2004 | The Girl Next Door
2003 | Dreamcatcher
2002 | Extreme Rage
2001 | Rock Star
1999 | Club der gebrochenen Herzen
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Justin Long als Matt Farrell Darsteller
Justin Long Geburtstag: 02.06.1978 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Verrückt nach dir
2010 | Die Lincoln Verschwörung
2009 | Drag Me to Hell
2007 | Stirb langsam 4.0
2004 | Voll auf die Nüsse
2002 | Not a Girl
2001 | Jeepers Creepers - Es ist angerichtet
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Cliff Curtis als Bowman Darsteller
Cliff Curtis Geburtstag: 27.07.1968 | Land: Neuseeland

FILMOGRAFIE

2012 | Noch tausend Worte
2011 | Colombiana
2010 | Die Legende von Aang
2008 | Crossing Over
2007 | Sunshine
2007 | 10.000 BC
2007 | Das perfekte Verbrechen
2007 | Stirb langsam 4.0
2006 | The Fountain
2002 | Whale Rider
2001 | Training Day
2001 | Collateral Damage
1999 | Virus
1999 | Three Kings
1999 | Bringing Out the Dead - Nächte der Erinnerung
1998 | Sechs Tage, sieben Nächte
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Maggie Q als Mai Lihn Darsteller
Maggie Q

FILMOGRAFIE

2014 | Die Bestimmung - Divergent
2011 | Priest
2011 | Mission: Impossible - Phantom Protokoll
2007 | Stirb langsam 4.0
2007 | Balls of Fury
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Jeffrey Wright als Victor Pope Darsteller
Yancey Arias als Agent Johnson Darsteller
Yancey Arias Geburtstag: 27.06.1971

FILMOGRAFIE

2007 | Stirb langsam 4.0
2002 | The Time Machine
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Stirb langsam 4.0 - Bild 1

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Horror-Groteske mit Johnny Depp plus Tochter20.08.2014

Kevin Smith macht aus Johnny Depp einen Jäger. Beide Stars lassen zudem ihre Töchter einen finsteren Mythos bekämpfen.

Mit einer schrillen Trilogie ehrt Regisseur Kevin Smith seine Heimat Kanada.
Ein Mann wird zum Walross und zwei Teenager bekämpfen einen gruseligen Mythos mit Yoga - diese ersten beiden Teile von Kevin Smiths "True North"-Saga lassen einen aberwitzigen Abschluss der Trilogie erahnen.
Aber bislang liegt erst einmal, noch ohne deutschen Kinostart, "Tusk", der Walross-Horror, vor. Das Personal daraus, zum Beispiel Justin Long ("Stirb Langsam 4.0") und Haley Joel Osment ("The Sixth Sense") hat Smith auch gleich für "Yoga Hosers" verpflichtet, den zweiten Teil.
Interessanter ist aber die Mitwirkung von "Käpt'n Jack Sparrow" und Superstar Johnny Depp, der den Menschenjäger und Montreals Legende Guy Lapointe spielt. Das ist aber nicht einmal eine der Hauptrollen, denn die "Yoga Hosers" werden laut Hollywood Reporter von den Töchtern der Herren Smith und Depp gespielt: Harley Quinn Smith und Lily-Rose Depp.

"Die furchterregendsten Kreaturen, welche die Menschheit je gesehen hat"

Die beiden jungen Damen verkörpern die biegsamen Yoga-Girls Colleen McKenzie (Smith) und Colleen Collette (Depp). Als ein Bösewicht aus steinalten Zeiten aufkreuzt, sagen sie ihm den Kampf an. Neben ihren Yoga-Künsten setzen sie die Jagdinstinkte von Papa Johnnys Figur ein.
Kevin Smith hat für all das eine mehr oder weniger plausible Erklärung: "Andauernd werde ich gefragt, wann ich endlich eine Comicverfilmung angehe. Bitteschön, hier ist sie", sagt der Regisseur von unter anderem "Cop Out - Geladen und entsichert". "Aber statt eines weiteren Typen, der uns den Tag rettet, kommen die furchterregendsten und formidablesten Kreaturen, welche die Menschheit je gesehen hat: Zwei 15-jährige Mädchen!" Drehstart für "Yoga Hosers" soll bereits in der kommenden Woche sein.
"Stirb Langsam 6" mit Samuel L. Jackson16.04.2014

Der "Avengers"-Star soll ein zweites Mal an der Seite von Bruce Willis ein "Die Hard"-Erlebnis bekommen.

"Avengers"-Nick wird wieder zum "Die Hard"-Zeus.
Es gibt so manche Stilikonen, aber richtige Coolness-Ikonen sind rar. Eine davon, ohne Zweifel, ist Samuel L. Jackson und das in jedem seiner Filme. Nun soll der Superstar der "Stirb langsam"-Reihe eine ordentliche Prise Nostalgie einhauchen und seine Rolle des renitenten Zeus Carver aus "Jetzt erst recht" wiederholen.
Die "Latino Review" meldet, dass Filmriese 20th Century Fox seine Autoren angewiesen hat, Jackson ins Drehbuch für "Die Hard 6" zu schreiben. Das ist insofern Spekulation, als der Film noch kein grünes Licht seitens des Studios bekommen hat.
Dennoch spricht vieles dafür. So stellte kürzlich "Stirb Langsam"-Frontmann Bruce Willis klar: "Ein sechster Film wird definitiv kommen." Die Zahlen sind auf seiner Seite, denn die beiden letzten Fälle des unverwüstlichen Polizisten John McClane, "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" (2013) und "Stirb langsam 4.0" (2007), spielten das Dreifache ihrer Kosten wieder ein.

Schweinebacken in Tokio

Drehbuch-Autor Ben Trebilcook hat für den neuen Actioner ohnehin schon vieles aus den vergangenen Filmen aufgegriffen, darunter Samuel L. Jacksons Figur: "Zeus spielte eine wichtige Rolle in McClanes Leben. Sie haben gemeinsam viel durchgemacht. Ohne Zweifel haben sie immer noch Kontakt."
Zur Story selbst meinte der Autor: "Ohne zuviel zu verraten kann ich sagen, dass McClane nach Tokio eingeladen wird. Die Nakatomi Corporation begeht dort den 30. Jahrestag der Geiselnahme und möchte ihn auszeichnen. Schließlich rettete er damals 36 Menschenleben."
Zu einer richtigen Hochhausparty gehören bei "Stirb Langsam" Gäste, die zwar keine Einladung, aber auch keine Skrupel haben. Vielleicht sollte sich ja Zeus nochmal überlegen, ob er John McClane nach Tokio begleitet ...
Erste Details zu "Stirb Langsam 6"22.11.2013

Alleingang im Hochhaus - Bruce Willis alias Kultcop McClane kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Samuel L. Jackson darf trotzdem mitmachen.

Zum Jubiläum kriegt Kultcop John McClane einen Orden - und ein Hochhaus ...
Bruce Willis hat als Kassenknüller noch lange nicht ausgedient. Vor allem nicht in seiner Paraderolle. Die beiden letzten Fälle des unverwüstlichen Polizisten John McClane, "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" (2013) und "Stirb langsam 4.0" (2007), spielten locker das Dreifache ihrer Kosten wieder ein.
Für die Fanbase, seit McClanes erstem Auftritt 1988 mehrere Generationen Kinogänger stark, kann Bruce Willis gar nicht oft genug die mittlerweile 58 Jahre alten Knochen hinhalten. "Stirb langsam" ist eben Kult. Doch das ursprüngliche Konzept "Allein gegen alle" ist längst aufgeweicht. Drehbuchschreiber Ben Trebilcook will das wieder in Ordnung bringen.
In einem Interview verriet der "Die Hard 6"-Autor einige Details zur neuen Story und wie er John McClanes zurück zu seinen Wurzeln bringen möchte: "Ohne zuviel zu verraten kann ich sagen, dass McClane nach Tokio eingeladen wird. Die Nakatomi Corporation begeht dort den 30. Jahrestag der Geiselnahme und möchte ihn auszeichnen. Schließlich rettete er damals 36 Menschenleben."
Es gibt also einen direkten Bezug zu Teil eins der "Die Hard"-Saga - und wieder eine Party im Wolkenkratzer. Viel Fantasie braucht es nicht, um sich den weiteren Verlauf vorzustellen: Ein Trupp Halunken wird diesem Jubiläum einen ganz besonderen Höhepunkt bescheren.

Bruce Willis muss es wieder ganz alleine schaffen

Auf ständige Begleiter wie in den letzten drei Filmen wird Willis verzichten müssen. "Es ist keine Buddy-Buddy-Story. McClane begann als Einzelkämpfer und so wird er die Serie auch beenden," erklärt Trebilcook. "Natürlich gab es in der größten Not immer Hilfe für ihn, aber es ist kein "Lethal Weapon"- oder Jackie Chan-Film."
Alle, die das Skript bisher lesen durften, versichert Ben Trebilcook, bestätigen, dass alles drin ist, was eine echte "Stirb Langsam"-Story ausmacht. Einschließlich "völlig bekloppter Action". Und es sei gelungen, vieles aus den vorangegangenen Filmen zu verknüpfen. Dazu gehört, Samuel L. Jackson in seiner Rolle als Zeus aus "Stirb Langsam: Jetzt erst recht" zurückzubringen:
"Es ist kein Buddy-Buddy-Ding, aber wir können ihn nicht ignorieren," sagt der Autor, "Zeus spielte eine wichtige Rolle in McClanes Leben. Sie haben gemeinsam viel durchgemacht. Ohne Zweifel haben sie immer noch Kontakt."
Noch gibt es keinen Zeitplan für "Stirb Langsam 6". Doch wenn der Verweis auf den 30. Jahrestag auch auf den Filmstart selbst passt, dann müssen sich die Fans bis 2018 gedulden. Trotzdem ist ein vorfreudiges "Yippie-Yah-Yeah, Schweinebacke" angebracht.
"Hollywood war schon immer ein Puff"20.02.2013

Regisseur John H. Moore erklärt, warum John McClane kein Action-Held ist, warum man Chuck Norris nicht tweeten kann und warum Arthouse-Filmer Hollywood nicht verstehen.

Die "Stirb langsam"-Reihe geht in die fünfte Runde und erstmals führt John H. Moore Regie. Im Interview spricht er über Actionhelden und scheinheilige Regisseure, die ihn zum Kotzen bringen.
Sie waren 18, als "Stirb langsam" erschien. Was bedeutet Ihnen die Filmreihe?
JOHN H. MOORE: Ich finde es immer wieder seltsam, wenn von "Stirb langsam" als Serie gesprochen wird. Ich finde, es war nie Teil dieses zynischen Hollywood-Modells wie die heutigen Reihen. Ich glaube auch, dass das "Stirb langsam" vor dem Untergang bewahrt hat. Jeder Film ist anders, und es waren nur fünf in 25 Jahren.
Wann kamen Sie zu dem Projekt?
Relativ spät, erst 2011. Zu dem Zeitpunkt war die Geschichte von "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" schon ausgearbeitet.
Hatten Sie Probleme mit Moskau als Handlungsort?
Im Gegenteil, ich hielt es für eine großartige Idee. Sie müssen wissen: John McClane ist Ronald Reagan. Wenn Sie sich die Filme ansehen, wird es offensichtlich. Die Idee, ihn nach Moskau zu bringen, war geradezu köstlich.
Aber ist die Grundidee von "Stirb langsam" nicht John McClane in einem Gebäude mit jeder Menge böser Jungs? Das wäre nichts anderes als eine Wiederholung des ersten Teils. Ich glaube fest, dass es in "Stirb langsam" immer um die Situation geht. Es geht um die Abenteuer von John McClane, nicht um den Ort oder das Gebäude oder die Maschine, in der er sich befindet.
Was unterscheidet den McClane von anderen Actionhelden?
Er ist kein Actionheld. Ich erzähle Ihnen, wie ich über ihn denke: Ein Mann fährt nach Hause und will Blumen für seine Frau kaufen. Er geht in eine Tankstelle, die überfallen wird. Er könnte einfach weitergehen, trotzdem greift er ein, weil er spürt, dass etwas falsch läuft. Das macht ihn aber nicht zu einem Actionhelden. Er ist kein übermenschlicher Held, der vom Himmel herabfliegt. Er ist jemand, der eine moralische Wahl trifft. Die Action, die Explosionen sind nur der Spaß drumherum.
Gerade erleben die Actionhelden der Achtzigerjahre ein Revival. Sehen Sie "Stirb langsam" als Teil dessen?
Nein! "Stirb langsam" steht darüber. Zuletzt fragte mich jemand, welchen Einfluss "Stirb langsam" auf das Actiongenre hat. Meine wütende Antwort war: nicht genug!
Dennoch gibt es dieses Revival. Was lieben die Leute an diesen Figuren?
Zuschauer in meinem Alter gehen in die Filme und erinnern sich daran, als Arnold Schwarzenegger in "Predator" war. Neben der Nostalgie zeigen diese Filme aber auch der ganzen Facebook-Generation den Mittelfinger. Echte Männer tweeten und posten nicht. Ich möchte nicht, dass mein Sohn denkt, dass er durch das Klicken eines Like-Button eine Entscheidung trifft oder gar eine Revolution starten könnte. Ich möchte, dass er auf die Straße geht und verhaftet wird, dass er Steine wirft wie in Ägypten. You can't tweet Chuck Norris!
"Stirb langsam 4.0" stieß teilweise auf Ablehnung. Haben Sie den Film gesehen?
Ich habe "Stirb langsam 4.0" nicht nur gesehen, ich war auch als Regisseur im Gespräch. Ich mochte aber das Drehbuch nicht. Es wirkte wie ein Konstrukt. Das Studio war von dieser einen Idee besessen: "Analogue McClane in a digital world." Der Typ vom Marketing hat sich eine Medaille verdient, aber McClane funktioniert so nicht. Man baut den Film nicht um eine Marketingidee herum.
Wie verstehen Sie den Job eines Regisseurs innerhalb des Hollywood-Systems?
Mein Job besteht immer mehr darin, Personen, deren Namen nicht im Film erscheinen, davon abzuhalten, schreckliche Fehler zu begehen. Es ist ein gefährlich anonymes Geschäft. Die Leute denken, dass es weniger von Autoren gelenkt ist. Das glaube ich nicht. Ich meine aber nicht, was üblicherweise unter dem Begriff Autorenfilmer verstanden wird. Sehen Sie, jeder Filmvorspann sagt: "Directed by..." Und egal, wie schrecklich Sie den Film fanden, derjenige, der Regie führte, hat sein Herzblut hineingesteckt. Es ist leicht verdientes Geld, solange es jemanden gibt, dem man den schwarzen Peter zustecken kann. Viele Investoren bleiben anonym, und der Regisseur, dessen Namen der Film trägt, ist es, der letztlich seinen Kopf hinhalten muss.
Stimmen Sie zu, wenn ich Ihre Karriere in der Tradition der frühen Hollywood-Pros sehe, die sich als Handwerker verstanden?
Absolut. Vor allem versuche ich mit meinen Filmen zu unterhalten. Es gibt andere Filme, auf die das nicht zutrifft. Es ist wichtig, dass es sie gibt, und einige davon sind Meisterwerke, aber irgendjemand muss auch den Job des Unterhalters machen, und ich versuche es so gut wie möglich.
In den letzten Jahren beklagen Hollywood-Regisseure, deren Filme eher nicht in die reine Unterhaltungssparte fallen, dass es für sie immer schwieriger wird, ihre Art von Filmen zu verwirklichen.
Jetzt würde ich am liebsten kotzen. Ich muss das klarstellen: Ich habe es satt, diese Verantwortungslosigkeit hören zu müssen. Ich habe viele dieser Filme gesehen, Geld dafür ausgegeben und hätte gern einen Teil zurück. Diese Leute gehen in einen beschissenen Puff und beschweren sich dann darüber, dass dort leichte Mädchen arbeiten. Sie gehen nach Hollywood und beschweren sich über das System, das sie vorfinden, das sie ausgesucht haben, um ihren Film zu realisieren. Und dann sind sie enttäuscht, wenn diese Maschine nicht so funktioniert, wie sie es gern hätten.
Ich glaube, sie sind eher enttäuscht, dass sich das System immer mehr in einen Puff verwandelt, um bei Ihrem Bild zu bleiben.
Verwandelt? Es wurde als Puff entwickelt. Es wurde als Unterhaltungsbetrieb erfunden. Es war das römische Imperium des Filmemachens. Den gleichen Regisseuren gefällt es, in all den Hollywood-Magazinen zu erscheinen, im Peninsula Hotel zu frühstücken und Filmstars für ihren Film zu gewinnen. Es gibt so viele andere Möglichkeiten, einen Film zu finanzieren. Ein Dollar ist ein Dollar. Diese Scheinheiligkeit ist doch Wahnsinn.
Aber die Situation des Independent-Films hat sich zweifellos verschlechtert.
Es gibt keine Independent-Filme mehr. Harvey Weinstein hat das zerstört. Und Robert Redford hat sich zurückgelehnt, um es schließlich in ein profitables Filmfestival und einen Fernsehkanal zu verwandeln, um Ski-Ausrüstung zu verkaufen. Das ist Sundance. It's an absolute fucking whoremarket! Warum kriegen es Menschen nicht in ihren Kopf, dass sie, wenn sie mit einem Film Erfolg haben wollen, die Finanzwelt betreten. Doch da fangen diese Filmemacher an zu flennen und rennen nach Hause zu ihren Mamis, weil der Mann mit dem Geld eine Meinung hat. Ernsthaft?
Der Mann mit dem Geld war früher vielleicht etwas risikofreudiger.
Wie kann man das behaupten? In den letzten drei oder vier Jahren waren zwei Filme von Annapurna Pictures für den besten Film nominiert. Wir haben "Michael Clayton", "Zero Dark Thirty" und "The Hurt Locker" im Mainstream-Bereich. Ich weiß wirklich nicht, wie man diese Leute glücklich machen soll. Da kommt Miramax und die Explosion des Independent-Films in den frühen Neunzigerjahren, und inzwischen lassen sie uns Filme drehen, die zehn oder 20 oder 30 Mio. Dollar kosten, die früher einen Bruchteil gekostet hätten. "Killing Them Softly" hätte drei Mio. Dollar kosten müssen. Es gibt keinen Grund, warum der Film, den ich übrigens sehr mochte, so viel Geld gekostet haben soll. Aber sich über ein System aufzuregen, anstatt zu versuchen, es zu verstehen und effizient zu nutzen, ist vergebene Liebesmüh. Wir sprechen hier von der Filmindustrie, der einzigen Industrie, in der niemand eine Qualifikation sehen möchte.
John H. Moore
Der Regisseur wurde 1970 in Irland geboren. Nach seinem Regiedebüt, das im irischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, widmete er sich dem Filmen von Werbespots. Durch seine Kampagne zum Verkaufsstart der Videospielkonsole Sega Dreamcast wurde Hollywood auf ihn aufmerksam, und 2001 gab er mit "Im Fadenkreuz - Allein gegen alle" sein US-Debüt. Danach folgten die Remakes "Der Flug des Phoenix" und "Das Omen". 2008 drehte er mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle die Computerspielverfilmung "Max Payne"
Bruce Willis schießt gegen "Cop Out"-Regisseur Kevin Smith15.02.2013

Yippie-Ya-Yeah: PR-Auftritte für "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" nutzt Bruce Willis, um eine alte Rechnung zu begleichen

Es sei ein Alptraum, mit Bruce Willis zu arbeiten, wetterte Kevin Smith. Nun feuerte der "Stirb Langsam"-Superstar zurück.
Vom Idol zur Hassfigur: Kevin Smith war immer ein Fan von Bruce Willis - als Nebendarsteller in "Stirb langsam 4.0" durfte er dann eine Szene mit ihm drehen und 2010 bei "Cop Out - Geladen und entsichert" wurde ein Traum wahr: Smith konnte als Regisseur Bruce Willis zeigen, wo es lang geht.
Tatsächlich aber, so Smith, wurde ein Alptraum wahr. Nach dem "Cop Out"-Dreh bezeichnete er Bruce Willis als "blöden Schwanz", der "unregiebar" sei und außerdem die "verbittertste und gemeinste Bitch, die mir je bei einem Job begegnet ist."
Für seine Theorie, Bruce Willis wollte den gesamten Film sabotieren, führte Kevin auch ein Beispiel an. So habe Willis absichtlich eine Bodenmarkierung ignoriert und sie bei jedem Take verfehlt, schließlich sei er sogar übers Buffet marschiert. Im Grunde, sagte Smith, beschriebe diese Episode den gesamten "Cop Out"-Dreh. Er selbst sei zu eingeschüchtert gewesen, um den Star zu disziplinieren.

Genüssliche Revanche nach drei Jahren

Das lässt, auch wenn die gemeinsame Arbeit schon drei Jahre zurück liegt, ein Bruce Willis nicht unbeantwortet. Während eines Promotiontermins für "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" gönnte sich der Superstar eine satte Breitseite in Richtung Kevin Smith:
"Armer Kevin. Er ist nur ein Jammerlappen. Wir hatte da einige Meinungsverschiedenheiten über Arbeitsauffassung", grinste Bruce Willis genüsslich. "Doch ich habe keine Antwort für ihn. Ich werde ihn bestimmt nicht anrufen oder mich öffentlich über ihn ausbreiten. Manchmal kommt man einfach nicht miteinander klar."
"Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" ist soeben unter viel Kritikerlob bei uns angelaufen.
"Avengers"-Autor erwartet gewaltigen "Star Wars"-Boom13.02.2013

Viele neue Filme - droht der "Star Wars"-Overkill? Ganz im Gegenteil, finden Autor Zak Penn und Regisseur Kevin Smith

"Wie Han Solo den 'Millennium Falken' gewann - dafür werden die Fans Schlange stehen!"
Die Nachricht über neue "Star Wars"-Filme hat die Fans auf der ganzen Welt elektrisiert. Sie dürfen sich nicht nur über eine brandneue Trilogie, sondern auch über eigene Abenteuer des Draufgängers Han Solo und des Kopfgeljägers Boba Fett freuen.
Bereits 2015 soll es mit "Episode VII" von Regisseur J.J. Abrams losgehen. Doch der Milliardendeal zwischen "Krieg der Sterne"-Gründervater George Lucas und Disney hat auch eine Debatte ausgelöst. Bedeuten so viele neue Filme den "Star Wars"-Overkill, wie es in den 90er Jahren bei "Star Trek" der Fall war? Dort wurden die Fans so intensiv mit TV-Serien und Kinoabenteuern bedient, bis sie es satt hatten.
"Neustarts und direkte Fortsetzungen können eine Serie ausbrennen lassen. Aber eine Saga wie 'Star Wars' gehört nicht in diese Kategorie", widerspricht Zak Penn, der für Disney unter anderem an den "Avengers" mitschrieb.
Im "Hollywood Reporter" wagt der Autor einen steilen Vergleich: "'Star Wars' ist eher wie "Terminator" oder "The Matrix". Ich würde immer noch Geld bezahlen, um Geschichten aus diesen Settings zu sehen. Jeder echte Fan würde Schlange stehen für einen Yoda-Film oder um zu sehen, wie der junge Han Solo dem jungen Lando Calrissian den Millennium Falcon abzockt."

"Krieg der Sterne" wie eine Achterbahnfahrt

Den in den Web-Foren hartnäckig festsitzenden Vorwurf, Disney würde mit dem "Star Wars"-Kosmos einen kommerziellen Ausverkauf veranstalten, findet Kevin Smith höchst amüsant. Der Regisseur von u.a. "Stirb langsam 4.0" meint: "Man kann nicht von einer beginnenden 'Star Wars'-Kommerzialisierung sprechen, denn das hat der Schöpfer selbst erledigt vor langer, langer Zeit in einer Dekade weit, weit weg - mit Spielsachen, Bettwäsche und aufblasbaren Lichtschwertern. 'Star Wars' war immer schon ein Riesengeschäft."
Für Smith ist der "Krieg der Sterne" wie eine Achterbahnfahrt: "Es ist aufregend, macht Spaß und du möchtest gleich nochmal. Und wenn du wieder unten bist, kannst du dir noch ein T-Shirt kaufen. Mit JJ Abrams an Bord und der Entscheidung, einzelnen Figuren Extrafilme zu spendieren, bekommt Disney diese Milliardeninvestition in den nächsten zehn Jahren doppelt zurück."
"Stirb Langsam 5"-Ausschnitt mit Bruce Willis auf Verfolgungsjagd29.01.2013

"Ein guter Tag zum Sterben" lautet der Untertitel des fünften "Stirb Langsam"-Films - kein Wunder, so wie Bruce Willis in einem ersten Szenen-Clip Auto fährt?

Wer bremst, verliert?
Auch der fünfte Auftritt von Kult-Cop John McClane bietet Action pur, wie ein erster Filmausschnitt aus "Bruce Willis" beweist. Darin rast Bruce Willis durch die Straßen von Moskau und lässt sogar die "Fast & Furious"-Racer um Vin Diesel älter aussehen, als Willis mit seinen inzwischen doch schon 66 Jahren ist.
Grund für den Höllenritt im Jeep ist übrigens McClanes verlorener Sohn (Jai Courtney), der sich in der russischen Hauptstadt mit den falschen Leuten angelegt hat: korrupten Politikern und halbseidenen Unterweltbossen. Doch schließlich findet McClane auch noch heraus, dass sein Sohn eine ganz eigene Angenda verfolgt - und die hat mit einer Organisation zu tun, die Willis als Ex-Cop nur zu gut kennt?
Regie führt beim fünften Teil der Kultreihe übrigens erstmals John H. Moore ("Der Flug des Phoenix", "Max Payne"). Mary Elizabeth Winstead, die im vierten Film ihren ersten Auftritt als McClanes biestige Tochter hatte, schaut ebenfalls wieder vorbei.

Yippi-Ya-Yeh, Mütterchen Russland

Wie die Verfolgungsjagd ausgeht und ob John McClane in Russland vielleicht sogar für ein wenig mehr Demokratie sorgen kann als dem heimlichen Diktator Putin lieb wäre, erfahren wir am 14. Februar, wenn "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" in den deutschen Kinos startet.
Auf Netz finden Sie den Ausschnitt aus "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" auch unter:
ign.com/videos/2013/01/25/a-good-day-to-die-hard-clip-car-chase
"Stirb Langsam 5": Erster Trailer mit Bruce Willis in Bestform26.10.2012

Am 14. Februar ist "Ein guter Tag zum Sterben" - denn dann kommt der fünfte Teil der Kult-Actionreihe um John McClane mit diesem Titel ins Kino. Der Trailer geht voll auf die Zwölf!

Wo ein Willis ist, ist auch ein Weg!
Dass John McClane das Unmögliche mögliche machen kann, zeigt schon die Story des neuen Action-Spektakels aus der Kultreihe "Stirb Langsam": Bruce Willis kämpft sich diesmal durch die gesamte russische Unterwelt samt zwielichtiger Politiker und bringt dabei mal so eben nebenbei die Demokratie ins Reich der Pseudo-Diktatur.
Wie das geht, zeigt nun der erste Trailer aus "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben". Und der Clip beweist eindrücklich, dass Bruce Willis aber auch gar nichts verlernt hat!
Doch wie kommt der uramerikanische Held eigentlich zu seinem ersten Auslandseinsatz? Bisher hat McClane stets nur in der Heimat mit den bösen Jungs aufgeräumt?
Schuld ist diesmal McClanes Sohnemann (gespielt von Jai Courtney aus dem Serienhit "Spartacus"), nachdem zuletzt im vierten Teil Johns Töchterchen für Wirbel gesorgt hatte.

Der Apfel fällt nicht weit vom Gewehrkolben

Nun erfahren wir also praktischerweise auch von einem entfremdeten Filius des Chaos-Cops. Dieser hat sich in Russland mit den falschen Leuten eingelassen: Beim Gefängnisausbruch eines zwielichtigen Politikers gerät er in eine weitreichende Verschwörung. Und obwohl McClanes Sohn eigentlich nichts mehr von dem ständig abwesenden Daddy wissen will, ist das natürlich ein akuter Notfall. Und so bricht Bruce Willis also gen Osten auf.
Das Ergebnis gibt's dann ab 14. Februar im Kino zu erleben - und wenn der Film nur halbwegs das hält, was der erste Trailer zu "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" verspricht, dann muss man sich diesen Tag dick im Kalender anstreichen!
Auf KINO.de finden Sie den Trailer zu "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" unter:
kino.de/kinofilm/stirb-langsam-ein-guter-tag-zum-sterben/130022
Statist verrät "Stirb Langsam 5"-Geheimnisse08.08.2012

Ein US-Diplomat durfte bei "Stirb Langsam 5" mitspielen - und stellte einen ganzen Drehtag ins Netz. Regisseur John H. Moore ist stinksauer

Das Familientreffen der McClanes war als Überraschung in "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" geplant. Doch ein Statist konnte den Gastauftritt von Bruce Willis' Filmtochter nicht für sich behalten ...
Ted Cross ist ein Geheimnisträger, der einen Geheimnisträger spielt. Dumm nur, dass der Mann kein Geheimnis für sich behalten kann: Der US-Diplomat durfte bei "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" als Statist einen CIA-Agenten spielen und verbriet seine Erlebnisse mit Bruce Willis brühwarm im Netz.
"Ich durfte wieder einmal mit Bruce Willis arbeiten, das ist immer nett", schwärmte Cross nach dem Drehtag in Budapest. "Aber das Beste war, dass ich mit
Mary Elizabeth Winstead drehen durfte, die Bruce Willis' Tochter spielt." Cross erwähnte weiter, dass die gemeinsame Szene gegen Ende des Films spielt und er vermutet, es handele sich mehr um einen Gastauftritt.
Regisseur John H. Moore ging an die Decke, denn Winsteads Auftritt in "Stirb Langsam 5" sollte eigentlich ein Geheimnis bleiben. Cross verriet in seinem Blog nämlich ein Treffen zwischen Cop John McClane und seinen Kindern. Jai Courtney spielt McClanes Sohn und damit die zweite Hauptrolle in "Ein guter Tag zum Sterben".
Mary Elisabeth Winstead spielte bereits in "Stirb langsam 4.0" Lucy Gennaro McClane, die Tochter des raubeinigen Cops. Statist Cross ließ in seiner Begeisterung noch wissen: "Ich stehe auf sie!"
Die Sympathie dürfte einseitig bleiben, denn die Filmproduktion stauchte den geschwätzigen Diplomaten ordentlich zusammen. Cross löschte seinen Blog sofort und entschuldigte sich zerknirscht bei allen Mitwirkenden: "Ich wusste ja nicht, dass Marys Mitwirken ein Geheimnis war." Zu spät: Seine Erlebnisse am Set von "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" haben sich längst überall im Netz verbreitet.
Ins Kino kommt John McCLanes nächster Streich im Februar 2013. Mit von der Partie ist übrigens auch "Seewolf"-Star Sebastian Koch. Bruce Willis zeigt sich ab dem 30. August wieder auf unseren Leinwänden, in der Söldner-Ballade "Expendables 2".
Erstes "Stirb langsam 5"-Foto mit Bruce Willis23.02.2012

Mit Jai Courtney steht Bruce Willis Co-Star in "Die Hard 5" fest. Als Vater und Sohn retten sie die ganze Welt.

Bruce Willis hat endlich einen Sohn! Er heißt Jai Courtney und wurde für die fünfte "Stirb Langsam"-Fortsetzung lange gesucht.
Monatelang haben Bruce Willis, Regisseur John H. Moore und die Scouts des Filmstudios 20th Century Fox nach Jack McLane gesucht - den Sohn des unkaputtbaren "Stirb Langsam"-Cops John McLane.
Nun ist er gefunden: Jai Courtney wird neben Bruce Willis in Teil 5 (Untertitel: "Ein guter Tag zum Sterben"!) die demokratische Welt vor dem Untergang retten. Der 25-jährige Australier stach bei der Besetzung so klingende Namen wie "Fast & Furious"-Star Paul Walker, Ben Foster ("The Mechanic") oder Aaron Paul ("Breaking Bad") aus.
Ein Brocken von Kerl musste John McLanes Filmsohn jedenfalls sein, denn laut Drehbuch ist er aus demselben Holz geschnitzt wie der Papa: Hart im Nehmen, latent gewaltbereit gegenüber den Schweinebacken dieser Welt und so stur, dass sich die beiden die ganze Story hindurch unterhaltsam beharken können. Jai Courtney, der bereits mit "Spartacus" gefochten hat, bringt das alles mit.
"Stirb langsam 5" führt John McLane nach Moskau, um dort einige schwere Jungs von der Straße zu holen. Er trifft auf seinen Sohn, von dem er sich ebenso entfremdet hat wie von seiner Tochter in "Stirb langsam 4.0". Um gemeinsam Russlands Unterwelt auseinander nehmen zu können, müssen Vater und Sohn ihre Differenzen beilegen.
Ob das gelingt und wieviel böse Jungs nebenbei auf der Strecke bleiben, gibt's in knapp einem Jahr zu sehen: Der Kinostart von "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" ist in Deutschland für den 13. Februar 2013 geplant.
"24"-Kinofilm hat Drehstart im April06.12.2011

Die Verfilmung der Kultserie "24" mit Kiefer Sutherland als Topagent Jack Bauer hat weder Drehbuch noch Regisseur. Trotzdem fällt bald die erste Klappe!

Überlänge? Dagegen war selbst Peter Jackson harmlos!
Der Clou an der Kultserie "24" ist, dass die Action um Top-Agent Jack Bauer komplett in Echtzeit abläuft. Das stellt die geplante Kinoverfilmung natürlich vor eine echte Herausforderung. Doch wer nun einen Kinosessel-Marathon von der Dimension "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" fürchtet, der sei beruhigt. Der "24"-Film verabschiedet sich vom Konzept der TV-Serie und verdichtet das Geschehen auf zwei Stunden.
Was genau in diesen 120 Minuten passieren wird, steht allerdings noch immer in den Sternen. Jungautor Mark Bomback, der nach "Stirb langsam 4.0" auch für den zweiten "Wolverine"-Film und das Remake von "Total Recall" engagiert wurde, schreibt derzeit noch fieberhaft am Drehbuch. Unklar ist auch, wer Bombacks Ideen zum Leben erwecken soll. Denn nach dem Ausstieg von Tony Scott wird auch weiter ein Regisseur gesucht.
Trotzdem hat Filmriese Fox nun einen Termin für den Drehbeginn des "24"-Kinofilms festgelegt - im April 2012 soll die erste Klappe fallen. Warum ausgerechnet dann? Ganz einfach: Weil da eine Lücke im ansonsten prall gefüllten Terminkalender von Hauptdarsteller Kiefer Sutherland frei ist. Denn bei allen offenen Fragen zum Projekt ist eins zumindest klar: Ohne den Serienhelden läuft gar nichts. Alles andere wird sich finden.
Indes weiß selbst Sutherland offenbar noch keine Details. Er kündigte einmal an, der "24"-Film werde in Prag spielen, später erwähnte er dann Tokio. Die Idee, Jack Bauer im Ausland ermitteln zu lassen, wird aber offenbar auf jeden Fall umgesetzt. Darum scherzte Kiefer Sutherland auch: "Gut, dass wir den Film nicht auch in Echtzeit drehen - mehrere Stunden Flug von den USA aus wären echt langweilig anzusehen gewesen?"
Bruce Willis rät Tochter zur Glatze21.10.2010

Superstar Bruce Willis hat seinen Haarausfall selbst immer sehr bedauert. Nun empfiehlt er seiner Tochter Tallulah die Totalrasur aus freien Stücken!

Väter pubertierender Mädels haben's schwer!
Bruce Willis konnte es nicht mehr hören. Jeden Morgen beklagte sich seine sechzehnjährige Tochter Tallulah vor dem Badezimmerspiegel über den Stress, ihre langen braunen Locken zu bändigen.
Nun ist dem "Stirb langsam"-Star der Geduldsfaden gerissen: Er empfahl seinem unzufriedenen Backfisch, sich nach dem eigenen Vorbild eine Glatze zuzulegen.
"Meine Tochter Tallulah hat sich dauernd beschwert, dass waschen, föhnen und frisieren so lange dauert", berichtet Bruce Willis. "Bei meiner 'Frisur' ist das eine Sache von fünf Minuten, das spart also ne Menge Zeit! Männer wie ich haben wichtigere Dinge zu tun, als sich um die Frisur zu sorgen."
Da widerspricht sich Willis allerdings selbst. Der Superstar hatte schon mehrfach zugegeben, dass ihm der fortschreitende Haarausfall zu schaffen gemacht hat. Daher spricht vermutlich der pure Neid aus seinen sarkastischen Tipps fürs üppig gelockte Töchterchen, die mit zweitem Vornamen übrigens "Belle" heißt, also "Die Schöne". Außerdem beschäftigt sich Bruce Willis sogar öffentlich mit alternativen Frisurenstylings: Bei Kult-Talker David Letterman hatte er kürzlich sogar für ein Rindfleisch-Toupet geworben ...
"Underworld"-Regisseur verfilmt "Total Recall" neu30.07.2010

Len Wiseman führt Regie beim Remake des SciFi-Klassikers "Die totale Erinnerung" mit Arnold Schwarzenegger.

Du weißt nie, was Warheit ist und was Traum...
Das gilt für fast die meisten Filme, die auf Vorlagen von Kultautor Philip K. Dick zurückgehen: "Der Blade Runner", "Minority Report", "A Scanner Darkly" - oder für den Kultfilm "Total Recall".
Letzteren soll nun Len Wiseman entstauben. Der "Underworld"-Guru wird ein Remake von "Die totale Erinnerung" in Szene setzen. Paul Verhoevens SciFi-Actioner mit Arnold Schwarzenegger aus dem Jahr 1990 gehört zu den Klassikern des Genres und setzte damals neue Maßstäbe in Sachen Special Effects.
Kurt Wimmer ("Ultraviolet", "Gesetz der Rache") schreibt dazu das Drehbuch. "Total Recall" soll dabei weniger ein Remake als eine generalüberholte, ganz neue Umsetzung der Kurzgeschichte von Philip K. Dick werden.
Wiseman, der auch "Underworld 4" inszenieren wird, und der zuletzt den Pilot für das Serien-Update "Hawaii-Five-O" machte, ist auch in Verhandlungen, einen weiteren "Stirb langsam"-Film mit Bruce Willis in Angriff zu nehmen.
Ryan Reynolds rettet US-Präsidenten08.10.2009

Im neuen Politthriller "Motorcade" von "24"-Regisseur Jon Cassar befreit Ryan Reynolds den entführten US-Präsidenten.

Im Politthriller "Motorcade" von "24"-Regisseur Jon Cassar ist Ryan Reynolds als Secret-Service-Mitarbeiter zur falschen Zeit am richtigen Ort.
Ryan Reynolds bekommt im Politthriller "Motorcade", dem Debütspielfilm von "24"-Regisseur Jon Cassar, eine harte Nuss zu knacken. Als in Ungnade gefallener Secret-Service-Agent wird er zufällig in New York in die Entführung des amerikanischen Präsidenten hineingezogen, als er zur falschen Zeit am richtigen Ort ist. Natürlich setzt der "Green Lantern"-Darsteller alles daran, den mächtigsten Mann der Welt aus den Klauen der Entführer zu befreien.
Ryan Reynolds kann sich glücklich schätzen, die Rolle in "Motorcade" bekommen zu haben. Ursprünglich war Tom Cruise für den Knochenjob vorgesehen. Der Star aus "Mission: Impossible" wurde genauso von der Besetzungsliste gestrichen wie "Stirb langsam 4.0"-Regisseur Len Wiseman. Der wurde kurzerhand vom aufstrebenden Kollegen Jon Cassar ersetzt. Drehstart ist frühestens Sommer 2010.
 
 

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