Terminator - Die Erlösung

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Freigegeben ab 16 Jahren
START 04.06.2009
SCIENCE FICTION/ACTION | 115 MINUTEN | TERMINATOR SALVATION | USA 2009 | SONY PICTURES

Spektakuläres "Terminator"-Sequel, das den tatsächlichen Krieg zwischen Mensch und Maschine thematisiert.

Nie war die Apokalypse spektakulärer: Das letzte Gefecht zwischen Mensch und Maschine macht Teil 4 der Cyborg-Saga zum Actionpulverfass! Epochaler Endzeit-Thriller von Regisseur McG mit CHRISTIAN BALE, SAM WORTHINGTON, ANTON YELCHIN und ARNOLD SCHWARZENEGGER in einem Cameo-Auftritt. Im Jahr 2018 ist der Krieg zwischen Menschen und Maschinen ausgebrochen. John Connor führt den Widerstand gegen Skynet und seine Armeen von Terminatoren. Die Zukunft, die für Connor von Kindesbeinen an in Stein gemeißelt schien, wird durch die Ankunft des geheimnisvollen Marcus Wright in Teilen geändert.

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Freigegeben ab 16 Jahren
START 04.06.2009
SCIENCE FICTION/ACTION | 115 MINUTEN | TERMINATOR SALVATION | USA 2009 | SONY PICTURES
Nie war die Apokalypse spektakulärer: Das letzte Gefecht zwischen Mensch und Maschine macht Teil 4 der Cyborg-Saga zum Actionpulverfass! Epochaler Endzeit-Thriller von Regisseur McG mit CHRISTIAN BALE, SAM WORTHINGTON, ANTON YELCHIN und ARNOLD SCHWARZENEGGER in einem Cameo-Auftritt. Im Jahr 2018 ist der Krieg zwischen Menschen und Maschinen ausgebrochen. John Connor führt den Widerstand gegen Skynet und seine Armeen von Terminatoren. Die Zukunft, die für Connor von Kindesbeinen an in Stein gemeißelt schien, wird durch die Ankunft des geheimnisvollen Marcus Wright in Teilen geändert.

"Der Tag der Abrechnung ist unvermeidbar", prophezeite der T-800 und behielt Recht - wie Teil 3 bewies. Nukleare Zerstörung zog über die Erde, tötete Millionen, leitete die Herrschaft der Maschinen ein. Dennoch haben die Menschen und die sensationelle "Terminator"-Reihe eine Zukunft.
Das zeigt dieser erste Teil einer neuen Trilogie, die das realisiert, wovon Mastermind James Cameron noch träumte: den Überlebenskampf in einer Welt der Maschinen - zwar erstmals ohne Arnold Schwarzenegger, aber dafür mit Topstar "Batman" Christian Bale, der John Connor entschlossen und intensiv zum Mann macht.
Vorbei sind die Tage schmächtiger Youngster wie zuletzt Nick Stahl. Im postapokalyptischen Jahr 2018 tritt ein Gegner auf, den die Maschinen wirklich fürchten müssen. Am Anfang ist Connor noch nicht der akzeptierte Anführer.
Einige Soldaten im Widerstand misstrauen ihm, weil er so viel über Skynet weiß - das übermächtige Netzwerk, das sich gegen seine Schöpfer, die einst dominante Spezies, erhob und nun völlig vernichten will. Aus der Luft, am Boden, mit feuernden Terminator-Modellen, die noch das nackte Metallskelett zeigen und Metallriesen, die Menschen wie Mücken zertreten.
An der Seite von Barnes (Rapper Common) und einer schönen Pilotenamazone (Moon Bloodgood) wird Connor im Widerstand wachsen und das Geheimnis hinter der Vernichtung der Menschheit entdecken. Mit Hilfe von Marcus Wright (Sam Worthington), eines mysteriösen Fremden ohne Erinnerung, der wie eine Maschine kämpfen, aber wie ein Mensch fühlen kann.
Alte Bekannte tauchen hier mit neuen Gesichtern auf. Wie Kyle Reese, der im Original John Connor zeugte, wie Connors Frau, die nun Bryce Dallas Howard spielt, und der T-800, der nun seine Entwicklung mit einer humanoiden Hülle vollendet. Wie, das erfährt man in diesem Wow-Film, der unter der Regie von McG ("3 Engel für Charlie") alles auffährt, was Hollywoods Entertainmentprofis zu bieten haben.
Coole Technik, packende Fights, Effekte der Extraklasse, XXL-Actionszenen zum Staunen, Spannung, menschliches Drama und Christian Bale im Kampfmodus. Die Schonzeit ist vorbei - dieses Mal herrscht Krieg.
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SCIENCE FICTION/ACTION | 115 MINUTEN | TERMINATOR SALVATION | USA 2009 | SONY PICTURES
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McG Regie
McG Geburtstag: 09.08.1968

FILMOGRAFIE

2014 | 3 Days to Kill
2011 | Das gibt Ärger
2009 | Terminator - Die Erlösung
2003 | 3 Engel für Charlie - Volle Power
2000 | 3 Engel für Charlie
Ouija
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Shane Hurlbut Kamera
Shane Hurlbut

FILMOGRAFIE

2014 | Need for Speed
2012 | Cold Blood - Kein Ausweg. Keine Gnade
2011 | Act of Valor
2009 | Terminator - Die Erlösung
2005 | Das größte Spiel seines Lebens
2005 | Into the Blue
2003 | 11:14
2002 | Drumline
2001 | Verrückt/Schön
2000 | The Skulls
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Sam Worthington als Marcus Wright Darsteller
Sam Worthington Geburtstag: 02.08.1976 | Land: Australien

FILMOGRAFIE

2014 | Sabotage
2014 | Cake
2012 | Zorn der Titanen
2011 | Ein riskanter Plan
2010 | Kampf der Titanen
2010 | Last Night
2010 | Eine offene Rechnung
2009 | Terminator - Die Erlösung
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2007 | Rogue - Im falschen Revier
2005 | The Great Raid - Tag der Befreiung
2004 | Somersault - Wie Parfüm in der Luft
2000 | Bootmen
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Anton Yelchin als Kyle Reese Darsteller
Anton Yelchin Geburtstag: 11.03.1989 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Star Trek Into Darkness
2013 | Die Schlümpfe 2
2013 | Only Lovers Left Alive
2012 | The Amazing Spider-Man
2011 | Der Biber
2011 | Fright Night
2009 | Star Trek
2009 | Terminator - Die Erlösung
2007 | Charlie Bartlett
2006 | Alpha Dog - Tödliche Freundschaften
2001 | Hearts in Atlantis
2000 | Im Netz der Spinne
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Moon Bloodgood als Blair Williams Darsteller
Moon Bloodgood Geburtstag: 20.09.1975

FILMOGRAFIE

2012 | The Sessions - Wenn Worte berühren
2010 | Faster
2009 | Terminator - Die Erlösung
2006 | Pathfinder - Fährte des Kriegers
2005 | Antarctica - Gefangen im Eis
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Bryce Dallas Howard als Kate Connor Darsteller
Bryce Dallas Howard Geburtstag: 02.03.1981

FILMOGRAFIE

2011 | The Help
2011 | 50/50 - Freunde fürs (Über)Leben
2010 | Hereafter - Das Leben danach
2009 | Terminator - Die Erlösung
2007 | Spider-Man 3
2005 | Manderlay
2004 | The Village - Das Dorf
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Common als Barnes Darsteller
Common

FILMOGRAFIE

2010 | Date Night - Gangster für eine Nacht
2010 | Just Wright
2009 | Terminator - Die Erlösung
2008 | Wanted
2008 | Street Kings
2002 | Godfathers and Sons
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Jane Alexander als Virginia Darsteller
Helena Bonham Carter als Serena Darsteller
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Rundumschläge à la Christian Bale02.12.2014

Erst Regisseur McG, dann George Clooney - der "Exodus"-Star hat gerade nicht viel Verständnis für die Menschheit im Angebot.

Die Rolle des soziopathischen Einzelgängers à la Batman scheint dem Star eigentlich ziemlich gut zu entsprechen.
, in dem er den Chef-Kameramann Shane Hurlbut verbal in den Boden stampft, als dieser offenbar einen Take ruiniert.
Die Nerven lagen damals also ziemlich blank. Und auch jetzt, über fünf Jahre später, sind die Narben noch nicht verheilt. Jedenfalls bei Bale, der ja am 25. Dezember hierzulande als Moses in "Exodus: Götter und Könige" den Kampf gegen den Pharao aufnimmt. Im Zuge seiner Promo-Tour haben Journalisten des Wall Street Journals den Star noch mal zur damaligen Zeit befragt. Und zum Vorschein kam ein immer noch tief getroffener Schauspieler - wild entschlossen, den damaligen Regisseur McG für immer zu boykottieren.
Dabei war er es ja wohl, der den Krieg zwischen Star und Regisseur damals angeheizt hatte: "In deiner Filmografie sehe ich nichts, was darauf hindeutet, dass du das Zeug dazu hast, so einen Film zu machen", soll Bale dem Filmemacher zu Beginn der Dreharbeiten an den Kopf geknallt haben - was er jetzt auch bestätigte. McG soll ihn daraufhin angefleht haben: "Gib mir nur eine Chance. Jeder muss sich entwickeln. Und ich muss jetzt eine neue Seite aufschlagen", waren angeblich seine Worte.
Das Resultat der Zusammenarbeit ist immer noch ein Stachel Fleisch des 40-jährigen Schauspielers. Denn wie lautete jetzt sein abschließendes Statement zu dem unerfreulichen Intermezzo? "Es gibt Platz für viele Herangehensweisen und viele Charaktere in der Filmindustrie. Ich werde allerdings nicht wieder mit ihm zusammenarbeiten. Trotzdem wünsche ich ihm viel Glück, okay?"

"Maul halten, weiterarbeiten"

Insgesamt scheint Christian Bale wohl kein allzu umgänglicher Zeitgenosse. Das musste jetzt sogar George Clooney feststellen. Dem riet sein Kollege nämlich, doch "einfach mal die Klappe zu halten" - speziell wenn er sich mal wieder zu Boulevardblättern und Privatsphäre auslässt. "Führt euer Leben und hört auf zu jammern", rät Bale Clooney und seiner noch relativ frischen Frau Amal Alamuddin. In der Sache vielleicht richtig. Kann man aber auch netter sagen...
James Camerons "Terminator"-Logik21.10.2014

Obwohl er mit "Terminator: Genisys" nichts zu tun hat, gab Cameron den entscheidenden Tipp.

Probleme mit dem Cyborg? Am besten einen fragen, der sich damit auskennt ...
Als Regisseur McG noch davon träumte, sein "Terminator - Die Erlösung" sei der Beginn einer neuen Trilogie, hatte er schon einen Plan, wie er für den zweiten Film Arnold Schwarzenegger als Mittsechziger einbauen könnte:
"Wir begegnen ihm als dem ursprünglichen Ingenieur der Cyborgs, der den T-800 nach seinem Ebenbild entwarf", sagte McG damals zu kino.de.
Daraus wurde nichts, aber das Problem hatten später auch die Autoren des kürzlich abgedrehten "Terminator: Genisys". Ohne Schwarzenegger funktioniert die Reihe nicht, aber ihn am Computer künstlich in die Form von 1991 zu bringen, wäre auch absurd.
Die rettende Idee hatte, wer sonst, "Terminator"-Schöpfer James Cameron, den "Genisys"-Produzent David Ellison um Rat bat. Cameron selbst erzählte die Episode während der "30 Jahre Terminator"-Feier, die vergangene Woche in Los Angeles stieg:

Außen Schwarzenegger, innen wie neu

"Ich wies darauf hin, dass die äußere Hülle des Terminators nun mal nicht synthetisch ist, sondern organisch. Deshalb kann sie altern", erzählt Cameron. "Du kannst also theoretisch einen T-800 haben, der zurück durch die Zeit geschickt wurde, aber sein Ziel verfehlt hat. Dank seiner außerordentlichen Lernfähigkeit könnte es ihm gelingen, sich anzupassen und ein ganz normales Leben zu führen."
Mit genau dieser Begründung hatte Arnold Schwarzenegger im März den Skeptikern den Wind aus den Segeln genommen, die sich einen 67-jährigen Terminator einfach nicht vorstellen konnten. Nun wissen wir auch, wie er zu seiner Cyborg-Logik kam.
Clou von "Terminator: Genisys" sind Zeitreisen, die zu Szenen aus den ersten beiden Filme führen. Diese werden jetzt allerdings aus dem Blickwinkel anderer Figuren gezeigt. Regie führt Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom"), Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney übernimmt die Figur des Soldaten Kyle Reese. Kinostart ist am 1. Juli 2015.
Zwei weitere "Terminatoren" kommen08.09.2014

Filmriese Paramount lässt den Cyborg ordentlich schuften, bevor er "Hast La Vista, Studio" sagt ...

"Terminator: Genisys" ist nur der Anfang einer schnellen Trilogie. Dafür gibt es millionenschwere Gründe.
Im Jahr 2019 sollen die Rechte an der "Terminator"-Reihe wieder an ihren Schöpfer James Cameron zurückfallen. Was immer dieser dann damit auch anstellen mag, Filmriese Paramount will bis dahin das Maximum aus dem legendären Cyborg herausholen.
Eigentlich waren mindestens drei neue Filme geplant, am liebsten sollten es noch einige mehr sein. Doch das Projekt wurde über die Jahre verschleppt und so begnügte man sich mit zwei Filmen. Der erste davon ist der Anfang August abgedrehte "Terminator: Genisys" mit Kinostart am 1. Juli 2015.
Der zweite Film, selbstverständlich ebenfalls mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, soll dann am 19. Mai 2017 folgen. Das gab Paramount kürzlich bekannt. Jetzt sorgt das Studio für eine dicke Überraschung: Es will doch noch Nummer drei bis zum Beginn der neuen Cameron-Ära in die Kinos bekommen. Das soll am 29. Juni 2018 geschehen.

Zeitreisen zu alten "Terminator"-Szenen

Damit das klappen kann, müssen die nun anstehenden beiden Filme gleichzeitig gedreht werden. Auf Arnold Schwarzenegger kommt also eine druckvolle Produktion zu, bevor er "Hasta La vista, Paramount!" sagen darf. Und wer weiß, ob die unverwüstliche steirische Eiche nicht gleich danach James Cameron mit "I'll be back" begrüßt.
Clou von "Terminator: Genisys" sind Zeitreisen, die zu Szenen aus den ersten beiden Filme führen. Diese werden jetzt allerdings aus dem Blickwinkel anderer Figuren gezeigt. Für die Falten an der Menschmaschine lieferte der 64-jährige Schwarzenegger eine einfache Erklärung: Das Zellgewebe eines Terminators sei echtes Biomaterial und altere damit genauso wie menschliches Gewebe.
Regie führt Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom"), Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney übernimmt die Figur des Soldaten Kyle Reese.
Ben Foster verrät "World of Warcraft"-Details02.06.2014

Als rabiater Zauberer kennt sich "X-Men"-Star Ben Foster bei "WoW" prima aus - und verrät ein paar Geheimnisse aus der Verfilmung.

Beide Seiten der blutigen "WoW"-Medaille
Seit einigen Wochen laufen die Dreharbeiten an der Verfilmung des welterfolgreichsten Computerspieles "World of Warcraft". Regie führt Duncan Jones ("Moon", "Source Code"). In einer der Hauptrollen sorgt "X-Men"-Star Ben Foster für Action. In einem neuen Interview mit IGN gab er einige Details zum Fantasy-Kracher preis.
Der Schauspieler verriet, dass er eine Figur namens Medivh spielt. Dabei handelt es sich um einen Zauberer, der ein Leben als Beschützer führte und mit seinen mächtigen Kräften die Agenten der Burning Legion in Schach hielt.
"Medivh wurde in einer Zeit groß, als es es galt, ein Areal zu beschützen. Er beschützte sein Areal auf seine Weise und das war Magie", deklamiert Foster. "Als wieder Frieden in seinem Land einkehrte, gönnte er sich eine Pause. Er hat seinen ersten Auftritt im Film, als Freunde kommen und um seine Hilfe in einer Schlacht bitten."

Stargespicktes Ensemble im Fantasy-Krieg

Ben Foster erklärt seine Faszination am Stoff: "Das Aufregende an Duncan Jones' Sicht auf das Videogame ist, dass er beide Seiten in diesem Krieg zu Wort kommen lässt. Das ist nicht bloß ein Game, das für einen Film abgedreht wird. Er hinterfragt einen wichtigen Aspekt: Wie wir unser Mitgefühl herunterfahren gegenüber denen, die wir als die bösen Jungs betrachten."
Zum stargespickten Ensemble von "World of Warcraft" zählen außerdem Colin Farrell ("Total Recall"), Dominic Cooper ("Need for Speed"), Paula Patton ("Mission Impossible - Ghost Protocol"), Anton Yelchin ("Terminator - Die Erlösung") und Travis Fimmel ("Vikings"). "WoW" startet Anfang März 2016 in unseren Kinos.
James Cameron über "Avatar" und "Arnietar"14.04.2014

Der Stand der Dinge auf Pandora, "True Lies 2" und wie der "Terminator" die "Alien"-Königin besiegt.

Kein blauer Terminator - der würde nämlich gewinnen.
"Du darfst mich alles fragen" heißt eine Session auf "Reddit" und es macht umso mehr Spass, wenn sich der erfolgreichste Regisseur der Welt stellt. Am Wochenende ließ sich James Cameron nach Strich und Faden löchern. Dabei gewährte er ein Update in Sachen "Avatar" und hatte selbst in den absurden Momenten seinen Spass.
"Den zweiten, dritten und vierten Film drehen wir gleichzeitig," teilte er zu den "Avatar"-Fortsetzungen mit. "Sie befinden sich alle in der Vorproduktionsphase. Das heißt, wir designen Wesen, Orte und Figuren, die über alle drei Teile dabei sind. Wir sollten in den nächsten sechs Wochen alle drei Drehbücher fertiggestellt haben.
Berichten, in denen er seinen alten Freund Arnold Schwarzenegger ein Ticket nach Pandora gewährt, bezeichnete Cameron als "Nonsens". Dazu sagte er: "Bis heute haben Arnold und ich kein Wort darüber verloren. Ich sehe auch in keinem der Drehbücher eine angemessene Rolle für ihn. Deshalb sage ich: Wahrscheinlich nicht."

Daumen hoch für "Terminator: Genesis"

Zu den gemeinsamen Filmen gehört die Actionkomödie "True Lies", für die es einmal ein Fortsetzungsprojekt gab. Wie steht es damit? "Wir legten "True Lies 2" nach den Anschlägen vom 11. September auf Eis. Ab da war eine Komödie über fundamentalistische Terroristen einfach nicht mehr lustig. Wir haben das Projekt nie mehr angefasst."
Wie denkt der Macher von "Terminator" und "Terminator 2: Tag der Abrechnung" über die anstehenden Fortsetzungen? James Cameron geht erst einmal hart mit "T3" und "T4" ins Gericht: "Ich habe den zweiten Film erst gemacht, nachdem ich eine Idee hatte, die sich mit der aus dem ersten messen konnte. Ich wollte, dass die Leute aus den Kinos kommen und noch mehr 'Terminator'-Filme fordern. Dieses Potential haben die weiteren Filme nicht erreicht."
Arnold Schwarzenegger drückt er immerhin die Daumen: "Was ich bisher aus der Ferne sehen konnte, sieht gut aus. Ich hoffe sehr, dass seine neuen 'Terminator'-Filme, die wohl einen Neustart der Serie bedeuten, richtig gut werden."
Der Mann, der "Terminator", "Avatar" und "Aliens - Die Rückkehr" gedreht hat, muss es wissen: Ein Fan fragte tatsächlich, wer in einem Kampf zwischen T-800, Alien-Königin und Na'vi als letzter auf den Beinen bleiben würde. "Ein T-800 sollte mit seinem Plasma-Gewehr die Alien-Königin so treffen, dass ihr Säureblut die Na'vi erwischt", schlug James Cameron launig vor. "Ohne Waffen macht die Königin das Rennen - es sei denn, die Na'vi hat einen Leonopteryx oder Thanataur dabei ..."
Arnie schießt scharf im ersten Trailer zu "Sabotage"10.02.2014

Brutale Action wie lange nicht bietet Arnold Schwarzeneggers "Sabotage" um eine Elite-Einheit, die sich mit einem mächtigen Drogen-Kartell anlegt.

Da waren's nur noch neun?
Eins vorweg: Der neue Film von Arnold Schwarzenegger ist nichts für schwache Nerven. Wes Gemüt also eher zartbesaitet, der höre hier besser auf zu lesen.
Noch dabei? Also gut: Im ersten langen Trailer zum neuen Arnie-Actioner "Sabotage" geht's nämlich mächtig zur Sache. Der Ex-Gouvernator leitet darin eine Spezialeinheit der US-Antidrogenbehörde DEA und nimmt bei einem Großeinsatz den Unterschlupf eines weit verzweigten Drogenkartells hoch.
Nur dumm, dass die Medien danach behaupten, in dem Versteck hätten sich Millionen von Dollars befunden, worauf Arnies Vorgesetzte natürlich gerne wüssten, wo das ganze Geld geblieben ist. Noch dazu beginnt irgendjemand, Arnies Team systematisch brutalst zu ermorden, sodass von der ursprünglich zehnköpfigen Einheit bald immer weniger übrig sind.

Terminator 1-3 trifft Terminator 4

Damit gibt's für Arnie nur noch ein Ziel: Herausfinden, wer da seinen Trupp verleumdet und dezimiert - und den Täter anschließend zur Strecke bringen. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass der Mörder einer der Kollegen ist und so wird der Kreis der Verdächtigen natürlich mit jedem Tod kleiner.
Regie bei diesem atemberaubenden Spiel ums Überlegen führt David Ayer, der mit dem Cop-Thriller "End of Watch" schon sein Händchen für drastisch-realistische Action bewiesen hat. Neben Arnie ist zudem ausgerechnet sein "Terminator"-Erbe Sam Worthington zu sehen, dessen Auftritt sich locker mit Arnie in seinen besten ersten "Terminator"-Zeiten messen kann.
Einen deutschen Kinostart für "Sabotage" gibt es derzeit noch nicht, sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Sabotage" unter: youtu.be/WeLNv2yAFT8
Trailer - Kevin Costner in "Three Days to Kill"20.12.2013

Knackig und mit schwarzem Humor startet Kevin Costner als sterbender Attentäter seine letzte Mission. Der Trailer ist vielversprechend.

Für Amber Heard würde mancher glatt zum Mörder. Kevin Costner bleibt gar nichts anderes übrig ...
Es sieht wirklich vielversprechend aus, was Kevin Costner da in "Three Days to Kill" veranstaltet: Beinharte Action und rabenschwarzer, staubtrockener Humor, dazu ein beeindruckendes Damentrio: Amber Heard, Hailee Steinfeld und Connie Nielsen. Der gelungene Trailer macht Appetit auf den Thriller.
Die Story zeigt Costner als müden Auftragsmörder Ethan Runner, den seine Führungsoffizierin (Heard) nur noch mit Mühe dazu bewegen kann, Leute um die Ecke zu bringen. Der Mann steckt voll im Familienstress. Die Gattin (Nielsen) kann seinen Job nicht ausstehen und die pubertäre Tochter (Steinfeld) zerrt an Papas Nerven.
Die eigentliche Hiobsbotschaft aber ist eine heimtückische Krankheit, die ihn in drei Tagen unter die Erde bringen wird. Es sei denn, er probiert ein neues Medikament aus, welches ihm seine Chefin schmackhaft macht. Runner kriegt es, wenn er noch einen letzten Auftrag für sie erledigt.

Comeback des "Terminator"-Machers

Die Hetzjagd zwischen Zielpersonen und hysterischer Familie hat sich Altmeister Luc Besson ("Das fünfte Element") ausgedacht, inszeniert wurde es von McG ("Terminator - Die Erlösung").
"Three Days to Kill" startet am 13. Februar 2014 in unseren Kinos. Amber Heard ist aktuell als mörderische "Miss San Antonio" in "Machete Kills" zu bestaunen.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Three Days to Kill" unter: youtu.be/ZGo9rJEUd24
Pläne für "Fast & Furious 7"-Neudreh05.12.2013

Filmriese Universal prüft Möglichkeiten, nach Paul Walkers Tod "Fast 7" zu retten. Es fehlen Schlüsselszenen mit dem Star.

Was fängt Filmriese Universal nach Paul Walkers tödlichem Unfall mit dem halbfertigen "Fast 7" an? Drei Möglichkeiten bieten sich an. "The Fast and the Furious" ist zur größten Serie des Filmriesen Unsiversal Pictures geworden. Deshalb sollte "Fast & Furious 7" in Rekordzeit in die Kinos kommen und ist bereits zur Hälfte abgedreht. Nun, nach dem tragischem Tod Paul Walkers muss das Studio schwere Entscheidungen treffen. Die Produzenten erwägen, die bisherigen Dreharbeiten zu verwerfen und mit dem 200 Millionen Dollar-Film völlig neu zu beginnen. Das fand die US-Site "The Wrap" heraus. Es gibt zwar schon viel Material mit Paul Walker, doch fehlen einige der wichtigsten Szenen mit dem am Sonntag tödlich verunglückten Star. Geld, so wird betont, spiele keine Rolle - das Studio ist gegen Fälle wie diesen versichert. Eine weitere Möglichkeit wäre, diese Szenen von einem Schauspieler mit ähnlichem Körperbau spielen zu lassen und mittels CGI Walkers Gesicht einzuspielen. So wurde beispielsweise Arnold Schwarzeneggers Gastauftritt in "Terminator: Die Erlösung" realisiert.

Kinotermin im Sommer 2014 nicht zu halten

Als dritte Möglichkeit wird diskutiert, den Film zwar komplett neu zu drehen, aber einige Szenen mit Paul Walker zu verwenden. Seine fehlenden Szenen mit anderen Schauspielern zu drehen, wie es nach dem Tod von "Heath Ledger bei "Das seltsame Kabinett des Parnassus" mit Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law gelang, ist unmöglich. Die Dramaturgie von "Fast & Furious 7" läßt einen solchen Kniff nicht zu. Wofür sich die Produzenten auch entscheiden, "Fast 7" wird wohl nicht zum anvisierten Termin im Juli 2014 in die Kinos kommen. Inzwischen hat Universal bekanntgegeben, dass das Studio eine beträchtliche Summe aus den DVD/BluRay-Erlösen von "Fast 6" an Paul Walkers wohltätige 'Reach Out Worldwide'-Organisation spenden wird.
Trailer für Schwarzeneggers "Sabotage"-Kracher22.11.2013

Mit einer satten Portion Feuerkraft setzt Arnold Schwarzenegger seinen Kinomarathon fort - in "Sabotage" fordert er ein Drogenkartell heraus

Hasta La Vista, Baby! Zwei Terminatoren gegen Mexikos Drogenbarone ...
Falten werfen ja, aber auf der faulen Haut liegen kommt für Arnold Schwarzenegger nicht in Frage. Auch mit 66 Jahren ist der Mann im 'Äktschn'-Business eine feste Größe und sorgt fleißig für glückliche Gesichter in der Kunstblut-Industrie - aktuell in den Kinos mit "Escape Plan", davor mit "The Last Stand" und natürlich dem "The Expendables"-Triple.
Eine beachtliche Reihe knackiger Projekte liefert Schwarzenegger aber erst noch aus, und zu einem davon gibt es jetzt den ersten Trailer. Ursprünglich hörte "Sabotage" auf den Titel "Ten". Dieser erste Clip läßt einen vielversprechenden Thriller erwarten.
Arnold Schwarzenegger spielt darin den Frontmann einer Eliteeinheit der US-Drogenbehörde DEA. Um ein gefährliches Kartell auszubremsen, stürmt die Truppe in einem harten Einsatz ein Versteck, in dem es palettenweise Bargeld findet.

Cop-Killer aus den eigenen Reihen?

Damit wäre dieser Job erledigt - eigentlich. Doch auf mysteriöse Weise werden, einer nach dem anderen, die Mitglieder von Arnies zehnköpfiger Truppe eliminiert. Obendrein fehlt aus dem sichergestellten Drogengeld die schlanke Summe von zehn Millionen Dollar. Hat die Einheit einen killenden Kleptomanen in den eigenen Reihen oder 'nur' den Blutdurst des Kartells geweckt?
Interessant an dem beinharten Thriller ist die zweite Hauptrolle. Die spielt nämlich Sam Worthington und damit treten gleich zwei "Terminatoren" gemeinsam an - Worthington beeindruckte in "Die Erlösung" als Cyborg-Sondermodell. Mit diesem Duo sollte doch so ein Drogenkartell zu beeindrucken sein ...
Regie führt David Ayer ("End of Watch"), in weiteren Rollen sind Olivia Williams, Mireille Enos, Terrence Howard, Joe Manganiello, Harold Perrineau, Josh Holloway und Max Martini zu sehen.
"Sabotage" kommt im Frühjahr 2014 in die Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Sabotage" unter: youtu.be/FeHpSdQSH0c
"Independence Day 2" um ein Jahr verschoben14.11.2013

Erst im Sommer 2016 startet Roland Emmerichs zweite Alien-Invasion. Der Grund: Warten auf Superstar Will Smith.

Die alte "ID4"-Truppe rüstet sich für eine zweite Alien-Welle - aber Will Smith ist noch nicht soweit.
Zum Team von "Independence Day 2" gehören Bill Pullman, Jeff Goldblum und Regisseur Roland Emmerich. Als Kinostart war Juli 2016 vorgesehen - doch nun kommt die Fortsetzung der Alien-Sause von 1996 genau ein Jahr später auf die Leinwände.
Ein Grund für diese beachtliche Verschiebung wurde nicht mitgeteilt, aber in Hollywood pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Ohne ein kraftstrotzendes Zugpferd spielt der SciFi-Actioner möglicherweise die vielen, vielen Budget-Millionen nicht wieder ein. Will Smith, Star des ersten Films, oder die Buchhalter senken den Daumen. Und gegen die stinkt sowieso kein Alien an.
Emmerich musste jedoch von Anfang an ohne Smith planen, der schon frühzeitig abgewunken hatte. Dem Regisseur gelang es aber ein zumindest leises Interesse bei dem Superstar auszulösen. In der Folge wurden zwei Drehbücher in Auftrag gegeben. Eines stellt Smiths damalige Figur des Alien-Asskickers Captain Hillar in den Mittelpunkt, das andere kommt ohne ihn aus.

Will Smith und Roland Emmerich brauchen einander

Die Verschiebung von "Independence 2" kann eigentlich nur bedeuten, dass man sich mit Will Smith geeinigt und ein Zeitfenster in seinem Terminplan ausgemacht hat. Man könnte auch sagen, Smith und Roland Emmerich brauchen einander. Mit ihren letzten Filmen mussten beide für sie ungewohnte Misserfolge einstecken.
Das Spektakel "After Earth" mit Söhnchen Jaden wurde für Will Smith zum Debakel. Es hagelte vernichtende Kritiken und Vorwürfe, das Werk sei im Grunde nur Werbefilm für Scientology-Ideen. An den Kinokassen war das Interesse denn auch nur mäßig. Emmerichs "White House Down" hatte gegen den ähnlich gestrickten Thriller "Olympus Has Fallen" deutlich das Nachsehen. Vielleicht haben sich die Fans auch an seinem Faible, das Weiße Haus einzureißen, sattgesehen.
In Hollywood nimmt man die Verschiebung von "Independence Day 2" jedenfalls mit Erleichterung zur Kenntnis. Damit hat sich nach "Star Wars: Episode VII" schon der zweite fette Blockbuster aus dem vollgepackten Kinosommer 2015 zurückgezogen. Doch noch immer konkurrieren dort die "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron", die Dinos aus "Jurassic World", Teil 5 der "Terminator"-Saga, das "Ich - Einfach unverbesserlich"-Spinoff "Minions", "Batman vs. Superman", "Fast & Furious 8" und "Ted 2" um die Gunst der Kinobesucher.
"Terminator 5"-Regisseur will Tom Hardy11.11.2013

Geht es nach "T5"-Macher Alan Taylor, dann soll es der neue "Mad Max" mit Arnold Schwarzenegger aufnehmen

Eine legendäre Rolle zu besetzen? Erst einmal Tom Hardy fragen ...
Er brachte Wucht in "The Dark Knight Rises", steht als neuer "Mad Max" vor der Kamera, wird Elton John verkörpern und soll Daniel Craig als "James Bond" beerben - Tom Hardy ist Hollywoods Mann für alle Fälle geworden.
Nun wartet die nächste legendäre Rolle auf den 36-jährigen Briten. Geht es nach "Terminator 5"-Regisseur Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom"), dann muss Hardy an Bord kommen, um die Schlüsselfigur John Connor zu spielen.
Die Rolle des Streiters gegen die Herrschaft der Maschinen hatte zuletzt Tom Hardys "Dark Knight"-Kumpel Christian Bale in "Terminator: Die Erlösung" inne. Der vielbeschäftigte Hardy wird von seinem Glück wissen, doch nur schwer zu bekommen sein. Die "T5"-Produktion steht unter Druck, denn der Film soll im Sommer 2015 in die Kinos kommen. Um das zu erreichen, müssen die Kameras sehr bald zu laufen beginnen.

Reichlich Sarah Connors und Kyle Reeses an Bord ...

Gesetzt ist "Mr. Terminator" Arnold Schwarzenegger, der bis auf "Die Erlösung" in jedem Teil der Reihe das Zugpferd gab. Garrett Hedlund (" On the Road - Unterwegs") verhandelt die Rolle von Connor-Papa Kyle Reese. Als Mama Sarah Connor wollen Emilia Clarke, Brie Larson und Margot Robbie dabei sein.
Wie allerdings die Original-Darsteller von Sarah Connor und Kyle Reese, Linda Hamilton und Michael Biehn, ins Bild passen, muss erst noch ein ausgefuchstes Drehbuch zeigen. Die beiden sind angeblich für "Terminator 5" fest eingeplant.
Auch den mittlerweile 66-jährigen Schwarzenegger über Spielfilmlänge hinweg als in 30 Jahren nicht gealterte Kampfmaschine darzustellen, wird kein leichtes Unterfangen. Das ist eigentlich ein Fall für die "Avatar"-Trickser des Terminator-Erfinders James Cameron.
Disney nennt Kinostart für "Star Wars 7"09.11.2013

Am 18. Dezember 2015 geht der "Krieg der Sterne" weiter. Doch eigentlich ist diese Ankündigung für "Star Wars: Episode VII" eine Verschiebung.

Weihnachten 2015 summen die Lichtschwerter wieder - doch eigentlich sollte schon der Sommer im Zeichen von "Star Wars: Episode VII" stehen.
Am 18. Dezember 2015 ist es endlich soweit: John Williams unverwechselbare "Star Wars"-Fanfaren schmettern durch die Kinos und kündigen den Beginn eines neuen Kapitels im "Krieg der Sterne" an.
Doch hinter diesem Termin, den Disney jetzt bekannt gab, steckt in Wahrheit eine Verschiebung des Kinostartes. Es geht für Produzentin Kathleen Kennedy um ein volles halbes Jahr Zeitgewinn, und am liebsten würde sie "Star Wars: Episode VII" erst 2016 in die Kinos bringen. Der Grund: Massive Probleme mit dem Drehbuch.
Das gab der Entertainment-Konzern in seiner Verlautbarung etwas verklausuliert sogar zu: "Wir sind begeistert, für 2015 den offiziellen Kinostart für "Star Wars: Episode VII" mitzuteilen," so Disney, "wir werden so nicht nur den Fixpunkt in der beliebten Kinosaison an Weihnachten setzen, sondern auch unserem außergewöhnlichen Team die Zeit verschaffen, einen sensationellen Film zu liefern."

"Krieg der Sterne"-Veteran Kasdan übernimmt

Offenbar war die Feder des ursprünglich beauftragten Autors Michael Arndt (Oscar für "Little Miss Sunshine") nicht schnell genug. Regisseur J.J. Abrams ersetzte ihn durch Lawrence Kasdan ("Das Imperium schlägt zurück") - und sich selbst.
Zum Abschied bekam Arndt von Abrams einen feuchten Händedruck und ein paar trockene Worte: "Michael ist ein wundervoller Kerl und war uns bis hierhin eine große Hilfe. Aber es wurde klar, dass Zeitfenster und Abläufe in den Händen von Larry uns dahin bringen, wo wir hin wollen und wann wir dort ankommen wollen."
Die sechsmonatige Verzögerung mag an den Geduldsfäden der "Star Wars"-Fans zerren, doch in den meisten Hollywood-Studios sorgt sie für Erleichterung: Der vielleicht härteste Konkurrent im Kinosommer 2015 ist weg. Jetzt drängen sich dort "nur noch" die "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron", die Dinos aus "Jurassic World", Teil 5 der "Terminator"-Saga, eine weitere "Independence Day"-Alieninvasion, das "Ich - Einfach unverbesserlich"-Spinoff "Minions", "Batman vs. Superman", "Fast & Furious 8" und "Ted 2".
"Terminator 5" nur mit Arnold Schwarzenegger28.10.2013

"Thor 2"- und "Game of Thrones"-Regisseur Alan Taylor soll auch "Terminator 5" machen - und das kann er sich nicht ohne Arnie vorstellen!

Für Fans ist es ohnehin klar, in Hollywood muss dagegen noch Überzeugungsarbeit geleistet werden?
"Terminator" ohne Arnold Schwarzenegger, das geht gar nicht! Schließlich war der vierte Film "Die Erlösung", in dem sich Sam Worthington und Christian Bale abmühten und "Arnie" lediglich einen kleinen digitalen Gastauftritt hatte, ja genau deswegen ein ziemlicher Flop.
Daher sind sich eigentlich alle einig, dass im geplanten fünften Film um den Kult-Cyborg der wieder ins Filmgeschäft eingestiegene Ex-Gouvernator die Titelrolle übernehmen muss. Schwarzenegger selbst hat seine Absicht auch schon mehrfach bestätigt.
Das Problem ist nur, dass es bis heute keinen offiziellen Deal zwischen den Machern und Arnie gibt. Das hat auch damit zu tun, dass Schwarzenegger "Terminator 5" am liebsten mit Original-Regisseur James Cameron drehen würde. Denn der Erfinder erhält die Filmrechte in einigen Jahren zurück, sollte bis dahin kein neuer Kinofilm realisiert werden.

Auch der "Game of Thrones"-Macher will Arnie unbedingt

Aktuell ist das Projekt mit Alan Taylor geplant, der sich als Regisseur von "Game of Thrones" und mit der "Thor"-Fortsetzung "The Dark Kingdom" einen Namen gemacht hat. Doch auch Taylor will den Film mit Schwarzenegger drehen - oder gar nicht. Denn auf die Frage, ob man "Terminator 5" überhaupt ohne den Superstar machen könne, meint Taylor vielsagend: "Das könnte man, aber ich wüsste nicht, warum ich das tun sollte!"
Klingt so, als stünden in Hollywood noch ein paar zähe Verhandlungen an, damit die Fans endlich wieder das bekommen, worauf sie seit Jahren warten: einen neuen Auftritt von Arnold Schwarzenegger als Terminator. Der Filmstart ist übrigens trotz allem Hin und Her schon fest terminiert: auf den 26. Juni 2016.
Bleibt also zu hoffen, dass der Deal zwischen Arnie, der zunächst noch an der Seite von Sylvester Stallone im Thriller "Escape Plan" ins Kino kommt, und den Machern noch früh genug zustande kommt, damit es rechtzeitig am Set heißt: "Äktschn!"
Josh Brolin will mit Dinos spielen21.10.2013

Der "True Grit"-Superstar verhandelt die männliche Hauptrolle in der vierten Saurier-Sause.

Das "Dark Knight"-Cape überließ er Ben Affleck. Aber Spielbergs Saurier will sich Josh Brolin nicht entgehen lassen.
Viel ist es noch nicht, was Regisseur Colin Trevorrow und Produzent Steven Spielbergs über ihre "Jurassic Park"-Fortsetzung "Jurassic World" verlauten lassen. Immerhin verspricht Trevorrow den Dino-Fans "einen richtigen Scheißkerl von Saurier".
Vielleicht gab das den Ausschlag für Josh Brolin, Verhandlungen über die Hauptrolle aufzunehmen. Nach "No Country for Old Men" und "Men in Black 3" kennt er sich mit Scheißkerlen als Gegenspieler aus und in "True Grit" spielt er selbst einen.

Als Racheengel in "Oldboy" und "Sin City 2"

Überhaupt läuft es derzeit gar nicht schlecht für Brolin, der längst als Superstar gehandelt wird: Ab 14. Dezember ist er Frontmann im US-Remake "Oldboy" des gleichnamigen erbarmungslosen koreanischen Rachedramas zu sehen. In "Sin City 2" übernimmt er von Clive Owen die Rolle des coolen Killers Dwight McCarthy. Da kann man es sich schon leisten, die Fledermausrolle für "Batman vs. Superman" auszuschlagen und an Ben Affleck durchzureichen.
Auch nach oftmaligem Umschreiben des Drehbuches ist über die Story von "Jurassic World" noch nichts bekannt. An Brolins Seite, so er unterschreibt, steht bereits Bryce Dallas Howard ("Terminator - Die Erlösung") fest. Ebenfalls an Bord sind Ty Simpkins und Nick Robinson, die ein Brüderpaar spielen.
"Jurassic World" kommt am 11. Juni 2015 in unsere Kinos.
Offizieller Kinotermin für "Ted 2"04.10.2013

Im Sommer 2015 steppt und kifft der Bär wieder.

Was ein richtiger Bär ist, nimmt es auch mit Avengers, Dinosauriern, dem Terminator und Jedi-Rittern auf.
Über drei Millionen Kinobesucher konnte Flegel "Ted" im Sommer 2012 begeistern. Dem Überraschungshit noch zwei Dialekte - bayerisch und berlinerisch - zu spendieren, ist da natürlich nicht genug: "Ted 2" war schnell beschlossene Sache.
Nun wurde auch der Starttermin für die Fortsetzung der schrillen Buddy-Komödie bekanntgegeben - und diese Entscheidung strotzt nur so vor Selbstbewusstsein: "Ted 2" kommt am 26. Juni 2015 in die Kinos (US-Start), mitten hinein in eines der größten Blockbuster-Gedränge der Filmgeschichte.
Im Kinosommer 2015 konkurrieren nämlich um die Gunst der Fans die "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron", die Dinos aus "Jurassic World", Teil 5 der "Terminator"-Saga, eine weitere "Independence Day"-Alieninvasion, dem "Ich - Einfach unverbesserlich"-Spinoff "Minions", "Star Wars: Episode VII", "Batman vs. Superman" und "Ant-Man". Auch "Fast & Furious 8" und einige weitere große Filme wollen sich noch zwischen Juni und August 2015 auf der Leinwand ansiedeln.

"Kranke Ideen" für "Ted 2"

Aber wer "Ted" gesehen hat, weiß, dass er höchstens vor Gewittern Angst hat. Vielmehr dürften die versammelten Superhelden, Jedi-Ritter und Dinosaurier in ihm einen Problembären sehen. Zumal schon Teds bester Freund Mark Wahlberg vollmundig haufenweise "kranke Ideen" aus der Feder von Regisseur Seth MacFarlane angekündigt hat - genau das, worauf die Ted-Fangemeinde hofft.
Wahlberg selbst wird ein Jahr früher auf die Leinwand zurückkehren, mit Blech- statt Plüschkumpanen: Er spielt diesmal die nichtrostende Hauptrolle in "Transformers 4". Ab 17. Juli 2014 in unseren Kinos.
Arnold Schwarzenegger als "Avatar 2"-Schurke?17.09.2013

James Cameron braucht für "Avatar 2" einen Bösewicht - und will wieder mit Arnold Schwarzenegger drehen. Hollywoods Gerüchteküche steht unter Volldampf.

Stürzt sich der "Terminator" in die Meere von Pandora?
Kürzlich bestätigte James Cameron, dass die Menschen in der "Avatar"-Fortsetzung nach Pandora zurückkehren werden. Vielleicht wissen wir jetzt, wen er als Schurken im Sinn hat: Arnold Schwarzenegger - glaubt man der US-Website 'LatinoReview'.
Dort wird behauptet, Cameron hätte Schwarzenegger für die Rolle bereits angeworben. Immerhin: Die beiden haben bereits "Terminator", "Terminator 2" und "True Lies" gemeinsam auf der Uhr.
Allerdings muss man die auf 'LatinoReview' verbreiteten Meldungen mit Vorsicht genießen. Die Seite liegt nicht allzu häufig richtig und bedient sich mehr aus Gerüchten denn aus seriösen Quellen.

Avatar-Arnie? Nur der Regenwald ist Zeuge ...

Aber: Eine Zusammenarbeit zwischen James Cameron und Arnold Schwarzenegger bei "Avatar 2" deuten gleich mehrere Gerüchte an. Schwarzenegger sagte schon oft, dass er zu gerne wieder mit Cameron drehen möchte. Und Cameron, dass er unbedingt noch einmal mit Schwarzenegger einen Film machen möchte. 2011 besichtigten die beiden einen Regenwald in Brasilien - derselbe Wald, in den Cameron seine "Avatar 2"-Schauspieler bringen möchte.
Und was ist Fakt bis hierhin? "Avatar 2" wird uns in die Ozeane Pandoras entführen und Sam Worthington, Zoe Saldana und Sigourney Weaver sind wieder mit von der Partie.
Linda Hamilton und Michael Biehn in "Terminator 5"?10.09.2013

Es soll ein kompletter Neustart werden - aber einer mit den Originalschauspielern von 1984: Für "Terminator 5" werden Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton und Michael Biehn gehandelt.

Nicht nur der Terminator, auch Sarah Connor und Kyle Reese sagen: "I'll be back!"
Kürzlich wurde bekannt, dass "Thor - The Dark World"-Regisseur Alan Taylor den nächsten Film der "Terminator"-Saga inszenieren wird. Außerdem wurde mitgeteilt, dass dies ein Neustart der Serie sein wird und nicht etwa eine Fortsetzung.
Dazu passt ganz und gar nicht die Aussage von Arnold Schwarzenegger, er würde für "Terminator 5" in seine alte Rolle zurückkehren. Doch 'The Mirror' meldet, dass genau dies der Fall sein wird und der "Äktschn"-Altstar dafür 20 Millionen Dollar kassieren wird.
Außerdem, so meldet das Blatt, seien bereits Linda Hamilton und Michael Biehn an Bord, um ihre 1984-Charaktere Sarah Connor und Kyle Reese wiederzubeleben. Das passt noch viel weniger.

Schwarzenegger terminiert in den Fifties?

Ein weiteres Gerücht besagt, dass die Story von "Terminator 5" in den 50er Jahren angesiedelt ist. Ein mechanischer Mordbrenner wird in diese Zeit geschickt, um Sarah Connors Eltern zu töten, bevor sie geboren wird, damit sie wiederum nicht Maschinenbesieger John Connor auf die Welt bringen kann.
Arnold Schwarzenegger würde einen Mann spielen, der das Ehepaar beschützt und dann unfreiwillig als Inspiration für die Entwicklung des "T 800"-Modells dient. Schwierig, sich den 66-jährigen Schwarzenegger noch einmal als Terminator vorzustellen. Auch nicht leicht, ihn in eine Story einzubauen, die vor dem ersten Film spielt.
Lassen wir uns überraschen: Am 26. Juni 2015 ist Kinostart für "Terminator 5"
"Terminator" bekommt "Thor 2"-Regisseur06.09.2013

Im Rennen um den Regiestuhl bei der "Terminator"-Neuverfilmung hat sich Alan Taylor durchgesetzt. Seine Arbeit an "Thor 2" überzeugte das Studio.

Hammer, Schwerter oder Endoskelett? Egal, Hauptsache Schwermetall ...
Die Neuverfilmung - oder im Hollywood-Neusprech "Reboot" - der "Terminator"-Saga hat einen Regisseur: Alan Taylor ist das Kunststück gelungen, sogar Oscarpreisträger Ang Lee im Rennen um den Job auszustechen.
Dabei hat Taylor nicht gerade viel Erfahrung mit Hollywood-Großproduktionen auf der Uhr: Er machte mit einigen Folgen der Kultserie "Game of Thrones" auf sich aufmerksam und durfte dann als Nachfolger von Kenneth Branagh Regie bei "Thor - The Dark World" führen.
Diesen Job hat Alan Taylor in den Augen der Studiobosse exzellent erledigt. Nun belohnen sie ihn mit der heiklen Aufgabe, Arnold Schwarzeneggers legendären Cyborg neues Leben einzuhauchen.

Schwarzenegger und/oder "The Rock"?

Der Superstar selbst hat mehrfach bestätigt, mit von der Partie zu sein. Ob das wirklich so sein wird und wenn ja, in welcher Rolle, ist noch offen. Auch Dwayne "The Rock" Johnson hat großes Interesse signalisiert, mit oder gegen den "Terminator" zu kämpfen oder ihn gleich selbst zu spielen.
Mit der Besetzung kann sich Alan Taylor aber noch Zeit lassen. Erst müssen die Autoren Laeta Kalorgridis ("Avatar - Aufbruch nach Pandora") und Patrick Lussier ("Drive Angry") ein überzeugendes Drehbuch abliefern. Als Kinostart für den ersten Teil einer brandneuen "Terminator"-Trilogie ist der 26. Juni 2015 terminiert.
Geprügelter Stallone beim "Expendables 3"-Dreh04.09.2013

Arnold Schwarzenegger feixt und Sylvester Stallone macht grimmige Miene zum blutigen Spiel - der neue Schnappschuß von den "Expendables" deutet viel "Äktschn" an

Nach der Action noch schnell ein fröhliches Gruppenfoto - doch Sly Stallone ist noch im "Killerblick-Modus" ...
Die Dreharbeiten an der dritten "Expendables"-Mission laufen auf Hochtouren und trotzdem nimmt sich Söldnerführer Sylvester Stallone die Zeit, zwischendurch fröhliche Feldpost an die Fans abzusetzen.
Nachdem er in der vergangenen Woche seinen Besetzungs-Coup Harrison Ford in Fliegermontur zeigte, läßt er sich jetzt selbst sehen - zusammen mit 'Äktschn'-Kumpel Arnold Schwarzenegger und Regisseur Patrick Hughes. Während die beiden viel Spaß zu haben scheinen, gibt sich Stallone passend zur "abgekämpfter Held"-Schminke grimmig.
Die freundlichen Grüßen stammen denn auch aus der Feder von Arnold Schwarzenegger: "Sly und ich haben zusammen mit unserem Regisseur mächtig viel Spass hier in Bulgarien", schreibt der "Terminator". Er hat bald schon einen weiteren Kinoauftritt gemeinsam mit Sylvester Stallone: Als Knackis im Hochsicherheitsgefängnis hecken die beiden ab 10. Oktober einen "Escape Plan" aus.

Mel Gibson als abtrünniger Mistkerl

"The Expendables 3" bringt einen abtrünnigen Mistkerl auf den Plan: Einst gründete Conrad Stonebanks, gespielt von Mel Gibson, zusammen mit Barney Ross (Stallone) die "Expendables". Nachdem er auf ruchloser Waffenhändler umsattelte wurden sie Todfeinde. Um ihn besiegen zu können, verstärken sich die grauen Kämpfer mit jungen High Tech-Kriegern.
Zum stargespickten Ensemble von "Expendables 3" gehören außerdem und unter anderem Jason Statham, Wesley Snipes, Antonio Banderas, Kellan Lutz, Jet Li, Dolph Lundgren, Randy Couture, Terry Crews, Glen Powell, sowie die Martial Arts-Sportler Ronda Rousey und Victor Ortiz.
"The Expendables 3" kommt im August 2014 in die Kinos.
Neue "Terminator"-Trilogie ab 201528.06.2013

Mit einer neuen Trilogie startet Paramount im Sommer 2015 die "Terminator"-Saga neu. Nur eins bleibt beim alten: Arnold Schwarzenegger

Bei wildgewordenen Cyborgs und festgefahrenen Kinoserien hilft ein kalter Neustart ...
Jetzt ist es amtlich: Mit dem Abspann von "Terminator - Die Erlösung" endete die uns bekannte Geschichte vom Cyborg aus der Zukunft. Paramount ließ verlauten, dass die Saga einen Neustart bekommt.
Der Filmriese denkt dabei an eine "Terminator"-Trilogie, der erste Teil daraus soll am 26. Juni 2015 in die Kinos kommen. Als Produzenten ziehen Megan Ellison ("Zero Dark Thirty") und David Ellison ("World War Z") die Fäden.
Für das Drehbuch wurden Laeta Kalorgridis ("Avatar - Aufbruch nach Pandora") und Patrick Lussier ("Drive Angry") engagiert. Der Regiestuhl ist noch unbesetzt. Arnold Schwarzenegger hat sein Mitwirken schon vor Wochen bestätigt.

Vor dem "Terminator" kommen die Zombies

Unklar ist allerdings, wie die Rolle des 65-jährigen Schwarzenegger aussehen soll. Sein Haupt digital auf einen jungen Körper zu montieren, wie bei seinem Gastauftritt in "Terminator 4" geschehen, macht in Spielfilmlänge kaum Sinn. Es heißt aber auch, das Studio würde bereits mit Dwayne 'The Rock' Johnson dessen Mitwirken an der neuen "Terminator"-Trilogie verhandeln.
Mit einem Kinostart im Sommer 2015 kann Paramount das Ziel erreichen, eine komplette Trilogie in die Kinos zu bringen, bevor die Rechte am "Terminator" wieder an ihren Erfinder James Cameron zurückfallen.
Für Arnold Schwarzenegger bleibt dabei auch genug Zeit, sein neuestes Projekt "Maggie" zu verwirklichen. Er spielt darin einen Farmer, dessen Tochter sich mit dem Zombie-Virus angesteckt hat.
Arnold Schwarzenegger vs. Zombies24.06.2013

Die Zombie-Welle reißt auch den "Terminator" mit. Arnold Schwarzenegger übernimmt die Hauptrolle im Zombie-Drama "Maggie"

Nicht nur seine Fans haben Arnold Schwarzenegger zum Fressen gern ...
"I'll be back" lautet nicht nur das Motto des "Terminators". Der kultige Satz gilt selbstverständlich auch für Untote. Da passt es ja prima, wenn Arnold Schwarzenegger für einen Zombie-Film unterschreibt.
Das Horrordrama "Maggie", um das es dabei geht, wäre beinahe in der Versenkung verschwunden. Es stand 2001 noch auf Hollywoods schwarzer Liste der besten unproduzierten Drehbücher. Damit aus der Story nun auch wirklich ein Film wird, zeichnete Schwarzenegger auch gleich als Produzent.
"Maggie" ist der Name von Schwarzeneggers Filmtochter. Die Farmerfamilie versucht sich so gut es geht, vor einem grassierenden Zombie-Virus zu schützen. Doch es hilft nichts, Maggie steckt sich an und verwandelt sich allmählich in eine menschenfressende Bestie. Papa hilft ihr nach Kräften, mit der Verwandlung klarzukommen.

Arnie beißen? Die "Kick-Ass"-Göre kneift ...

Zunächst war geplant, Arnold Schwarzenegger eine ihm angemessene Action-Göre an die Seite zu stellen: "Kick-Ass"-Amazone Chloe Grace Moretz war für die Rolle der Maggie vorgesehen, doch der Deal kam nicht zustande. Regie führt Henry Hobson, eigentlich ein Werbespot-Macher. "Maggie" wird übrigens kein Film in den sonst so gewaltigen Schwarzenegger-Dimensionen, sondern mit sehr bescheidenem Budget gedreht.
Die Idee, auf den gerade durch "World War Z" besonders unter Dampf stehenden Zombie-Zug aufzuspringen, liegt nahe. Doch damit packt Arnold Schwarzenegger auch ein weiteres Projekt in seinen schon ziemlich vollen
Terminkalender: Terminator 5", angeblich mit Dwayne "The Rock" Johnson in der Co-Rolle, steht an. Dazu kommen eine "Conan"-Fortsetzung, die Komödie "Drillinge" und ein weiteres Abenteuer der "The Expendables".
Mit deren Schöpfer Sylvester Stallone bestreitet Schwarzenegger ab 10. Oktober den Gefängnis-Thriller "Escape Plan".
"Avengers"-Autor erwartet gewaltigen "Star Wars"-Boom13.02.2013

Viele neue Filme - droht der "Star Wars"-Overkill? Ganz im Gegenteil, finden Autor Zak Penn und Regisseur Kevin Smith

"Wie Han Solo den 'Millennium Falken' gewann - dafür werden die Fans Schlange stehen!"
Die Nachricht über neue "Star Wars"-Filme hat die Fans auf der ganzen Welt elektrisiert. Sie dürfen sich nicht nur über eine brandneue Trilogie, sondern auch über eigene Abenteuer des Draufgängers Han Solo und des Kopfgeljägers Boba Fett freuen.
Bereits 2015 soll es mit "Episode VII" von Regisseur J.J. Abrams losgehen. Doch der Milliardendeal zwischen "Krieg der Sterne"-Gründervater George Lucas und Disney hat auch eine Debatte ausgelöst. Bedeuten so viele neue Filme den "Star Wars"-Overkill, wie es in den 90er Jahren bei "Star Trek" der Fall war? Dort wurden die Fans so intensiv mit TV-Serien und Kinoabenteuern bedient, bis sie es satt hatten.
"Neustarts und direkte Fortsetzungen können eine Serie ausbrennen lassen. Aber eine Saga wie 'Star Wars' gehört nicht in diese Kategorie", widerspricht Zak Penn, der für Disney unter anderem an den "Avengers" mitschrieb.
Im "Hollywood Reporter" wagt der Autor einen steilen Vergleich: "'Star Wars' ist eher wie "Terminator" oder "The Matrix". Ich würde immer noch Geld bezahlen, um Geschichten aus diesen Settings zu sehen. Jeder echte Fan würde Schlange stehen für einen Yoda-Film oder um zu sehen, wie der junge Han Solo dem jungen Lando Calrissian den Millennium Falcon abzockt."

"Krieg der Sterne" wie eine Achterbahnfahrt

Den in den Web-Foren hartnäckig festsitzenden Vorwurf, Disney würde mit dem "Star Wars"-Kosmos einen kommerziellen Ausverkauf veranstalten, findet Kevin Smith höchst amüsant. Der Regisseur von u.a. "Stirb langsam 4.0" meint: "Man kann nicht von einer beginnenden 'Star Wars'-Kommerzialisierung sprechen, denn das hat der Schöpfer selbst erledigt vor langer, langer Zeit in einer Dekade weit, weit weg - mit Spielsachen, Bettwäsche und aufblasbaren Lichtschwertern. 'Star Wars' war immer schon ein Riesengeschäft."
Für Smith ist der "Krieg der Sterne" wie eine Achterbahnfahrt: "Es ist aufregend, macht Spaß und du möchtest gleich nochmal. Und wenn du wieder unten bist, kannst du dir noch ein T-Shirt kaufen. Mit JJ Abrams an Bord und der Entscheidung, einzelnen Figuren Extrafilme zu spendieren, bekommt Disney diese Milliardeninvestition in den nächsten zehn Jahren doppelt zurück."
Schwarzenegger erwartet "Terminator 5"-Dreh23.01.2013

Endlich ist die Story gut genug: Arnold Schwarzenegger rechnet mit dem Beginn der Arbeit an "Terminator 5" noch in diesem Jahr!

Wie kommt man aus der Sackgasse des vierten Films bloß wieder heraus?
"Die Erlösung" lautete der Untertitel von "Terminator 4". Doch der letzte Film der SciFi-Kultreihe war das genaue Gegenteil: Die verwinkelte Story, die neuen Charaktere und die kaputte, völlig hoffnungsleere Welt, in der "T4" spielte, schienen eine Fortsetzung lange unmöglich erscheinen.
Entsprechend bissen sich bereits mehrere Autoren die Zähne daran aus, eine Geschichte für einen fünften Terminator-Film zu ersinnen. Dabei wäre nach dem Rückkehr ins Filmgeschäft sogar Original-Star Arnold Schwarzenegger wieder verfügbar.
Doch der gebürtige Österreicher hatte sich bisher nur lustig über die Versuche gemacht, "Terminator 5" aufs Gleis zu bringen. Aber jetzt muss Arnie einen Drehbuch-Entwurf in die Finger bekommen haben, der alles ändert:
"Im Moment wird fieberhaft an 'Terminator 5' gearbeitet", berichtet Schwarzenegger begeistert. "In den letzten anderthalb Jahren waren da verschiedene Autoren dran und die haben's einfach nicht hingekriegt. Immer wieder haben wir denen gesagt, dass sie in die völlig falsche Richtung gehen. Nun haben die Produzenten diese Autoren endlich abgesetzt und sich neue, richtig gute Leute geholt. Und die gehen jetzt tatsächlich in die richtige Richtung!"

Terminator Begins?

Welche Richtung das genau ist, wollte Schwarzenegger natürlich nicht verraten. Insider gehen aber davon aus, dass der fünfte "Terminator"-Film ein Neustart der Action-Reihe werden wird, ähnlich wie "Batman Begins", "Star Trek" und "The Amazing Spider-Man".
Erstmals hat Schwarzenegger sogar einen konkreten Zeitplan genannt: "Ich denke, dass das Drehbuch noch dieses Jahr fertig wird und wir dann mit der Produktion beginnen können!"
Gute Nachrichten für alle Fans der wortkargen Mensch-Maschine: "He'll be back!!!"
"Avatar"-Autor schreibt "Terminator 5"18.01.2013

Die aktuellen Rechteinhaber der "Terminator"-Filme haben den Co-Autor von "Avatar" und den Autor von "Drive Angry" verpflichtet. Doch Arnie ist weiter skeptisch?

Es muss schnell gehen?
Die Fans warten sehnsüchtig auf das nächste "Terminator"-Abenteuer, jetzt, wo Arnold Schwarzenegger von der Politik ins Kino zurückgekehrt ist.
Doch die Filmreihe um den Kult-Cyborg schippert in unruhigen Gewässern: Teil 4 "Die Erlösung" blieb hinter den Erwartungen von Fans und Machern zurück. Zudem stehen die aktuellen Rechteinhaber unter Zeitdruck, denn in fünf Jahren fallen die Filmrechte an den ursprünglichen Besitzer zurück: James Cameron.
Deswegen geben die aktuellen Terminator-Chefs Megan Ellison ("True Grit", "Killing Them Softly") und deren Bruder David ("Mission: Impossible 4", "Jack Reacher") nun ordentlich Gas für "Terminator 5". Die Erben des Oracle-Milliardärs Larry Ellison, mit dessen Geld die beiden die teuren Terminator-Rechte erworben hatten, haben prominente Drehbuchautoren gewonnen:
Der eine ist Laeta Kalogridis und hat pikanterweise zusammen mit James Cameron an "Avatar" gearbeitet. Der zweite Autor des Duos ist Patrick Lussier, der bei "Drive Angry" und "My Bloody Valentine" die Feder schwang und Regie führte.

Neustart für den berühmtesten Cyborg der Filmgeschichte

Die Grundzüge der Handlung hat sich allerdings Produzent David Ellison ausgedacht. Interessant dabei: Die Story wurde ursprünglich als eigenständiges SciFi-Abenteuer entwickelt und nicht für die Terminator-Reihe. Deswegen würde sich "Terminator 5" weitgehend von den Geschehnissen in den letzten Filmen abkoppeln.
Das Ziel dabei ist klar. Mit einer exzellenten Story will man auch Arnold Schwarzenegger zur Rückkehr bewegen, mit dem ein weiterer Terminator-Film beim Publikum sicher wieder beste Chancen hätte.
Doch der Ex-Gouverneur ziert sich und spottete unlängst: "Das mit 'Terminator' ist so eine Sache, ich glaube aktuell arbeiten sie an 'Terminator 16', oder?
Insider gehen davon aus, dass Schwarzenegger das Thema einfach so lange aussitzen will, bis sein treuer Wegbegleiter und Serien-Erfinder James Cameron in fünf Jahren wieder am Ruder sitzt. Sollten die aktuellen Macher aber ein herausragendes Drehbuch vorlegen, könnte es sich Arnie vielleicht anders überlegen?
"Terminator 5" lässt Sarah Connor und Kyle Reese wiederauferstehen15.10.2012

Der vierte Terminator-Film "Die Erlösung" verärgerte viele Fans, deshalb will Arnold Schwarzenegger mit dem nächste Cyborg-Kracher zurück zu den Wurzeln.

Es gab nichts mehr, wofür es sich zu kämpfen lohnte?
Der gesamte Planet verwüstet, die Menschheit dem Untergang geweiht - irgendwie stand nichts mehr auf dem Spiel, um das man in "Terminator - Die Erlösung", dem vierten Teil der kultigen SciFi-Action-Reihe, noch groß hätte bangen können. Die Geschehnisse auf der Leinwand ließen daher viele Kinozuschauer kalt.
Das war einer von vielen Gründen für den mäßigen Erfolg von "Terminator 4" - natürlich neben dem weitgehenden Fehlen von Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger, der lediglich einen kurzen Gastauftritt absolvierte.
Ebendieser hat sich nun mit Plänen zum fünften Teil zu Wort gemeldet, in dem "Arnie" seine Rückkehr als echter Hauptdarsteller plant. Und dabei will er offenbar alles wieder gerade rücken, das in Teil 4 aus seiner Sicht schief gelaufen ist. Denn Schwarzenegger arbeitet mit Regisseur Justin Lin ("Fast and Furious 3-6") an einer Story, die zwei der wichtigsten Figuren aus den früheren Cyborg-Abenteuern zurückbringt: Sarah Connor und Kyle Reese, die Eltern von John Connor!

Das bewährte SciFi-Allheilmittel: Zeitsprung!

Wie das funktioniert, hat Arnie auch schon verraten: Der fünfte Film wird gar nicht an die Geschehnisse im Jahr 2018 anschließen, die im Mittelpunkt von "Die Erlösung" standen. Stattdessen wird in eine andere Zeitlinie gesprungen, in der Sarah und Kyle noch am Leben sind. Insider vermuten, dass der Kampf gegen die Maschinen gezeigt wird, der die spätere Apokalypse, die in "Die Erlösung" zu sehen ist, erst auslöst. Ob das auch bedeutet, dass die Originaldarsteller Linda Hamilton und Michael Biehn in "Terminator 5" zurückkehren, ist indes noch unklar.
Schwarzenegger sagt übrigens nicht nur als Kult-Cyborg "I'll be back!", er kommt auch in einer Rolle wieder, in der echte Muskeln aus Fleisch und Blut gefragt sind: als Conan der Barbar!
"Wir sind da in intensiven Gesprächen, weil mir dieses Projekt besonders wichtig ist", erklärt Schwarzenegger. "Wir", heißt dabei Schwarzenegger und Drehbuchautor John Milius, der auch das Original skriptete. Ob es sich dabei um eine Fortsetzung handeln wird und in welcher Relation der Film zum Remake mit Jason Momoa aus dem letzten Jahr stehen wird, konnte Schwarzenegger allerdings noch nicht verraten.
Sicher ist hingegen, dass Arnold Schwarzenegger ab Ende Januar im Action-Spektakel "Last Stand" als alternder Sheriff zu sehen ist, der sich mit einem Drogenboss anlegt.
Arnie lästert über "Terminator 16" und dreht "Drogen-Predator"25.09.2012

Superstar Arnold Schwarzenegger ist frustriert, weil der nächste Terminator-Film nicht voran kommt. Bis dahin legt er sich nach dem Predator-Prinzip mit Drogen-Bossen an.

Ich komme wieder - irgendwann?
Seit Arnold Schwarzenegger aus dem Amt des Gouverneurs von Kalifornien ausgeschieden ist, warten seine Fans nur auf eins: seinen nächsten Auftritt als Terminator!
Schließlich hat "Arnie" sein Kino-Comeback mit gewohnter Konsequenz verfolgt und nach dem Gastauftritt in "The Expendables 2" mit dem Gangster-Thriller "Last Stand" Ende Januar seine erste große Hauptrolle am Start. Darin spielt er einen frustrierten ehemaligen Top-Cop, der als Sheriff einer Kleinstadt auf die Pension wartet - bis der weltgrößte Drogenboss auf seiner spektakulären Flucht Kurs auf das verschlafene Örtchen nimmt.
Doch ausgerechnet die Filmreihe, der Schwarzenegger seinen Kultstatus verdankt, kommt dagegen nicht so recht in die Gänge. Arnie ist darüber so verärgert, dass er nicht einmal mehr weiß, um die wievielte Fortsetzung es eigentlich gerade geht:
"Die Produzentin Megan Ellison besitzt die Filmrechte an 'Terminator 16', oder bei welcher Nummer auch immer wir gerade sind", poltert Schwarzenegger. "Die versuchen schon länger, ein Drehbuch auf die Beine zu stellen, aber bisher habe ich keins zu sehen bekommen, also habe ich keine Ahnung, wo wir stehen. Jedenfalls habe ich momentan nichts Konkretes auf dem Zettel, keine Pläne?"

Zehn kleine Drogenermittler...

Bis sich daran etwas ändert, feilt Schwarzenegger schon mal an einem weiteren Projekt, in dem es wie bei "Last Stand" ebenfalls um verbotene Substanzen geht. Im Action-Thriller "Breacher" spielt er den Anführer einer Anti-Drogen-Spezialeinheit, deren Mitglieder immer korrupter werden. Die Situation eskaliert, als beim Sturm auf einen geheimen Kartell-Unterschlupf ein Agent nach dem anderen gezielt getötet wird. Schwarzenegger vergleicht den Film mit seinem SciFi-Hit "Predator":
"Auch hier habe ich anfangs ein ganzes Team um mich, aber dann beißen sie alles ins Gras und nur noch ich bin übrig", erklärt der Superstar. "Das ist wie in 'Predator', nur dass diesmal nicht irgendein Alien-Monster dahintersteckt, sondern etwas ganz anderes, sehr Überraschendes?"
Ebenfalls in "Breacher" dabei sind Sam Worthington, quasi Arnies Nachfolger im letzten "Terminator"-Film, Malin Akerman aus "Watchmen" und Olivia Williams ("Der Ghostwriter"). Regie führt der Genre-Experte David Ayer, der mit dem anspruchsvollen "Training Day" (Oscar für Denzel Washington) schon im Cop-Milieu unterwegs war und mit "Street Kings" sein Talent für knallharte Action unter Beweis gestellt hat.
Bei aller Vorfreude auf Arnies zwei feststehende Action-Filme werden seine Fans die Hoffnung auf "Terminator 5" - denn so lautet die korrekte Nummer in der Kultreihe - trotzdem nicht aufgeben?
"Indiana Jones 4" führt die Liste der entäuschendsten Filme an27.08.2012

Außer Vorfreude nichts gewesen - eine neue Liste zeigt die meistüberschätzten Filme. Ganz oben thront Indys "Kristallschädel"

Hohe Erwartungen geschürt, auf der Leinwand enttäuscht - ein britisches Magazin hat die Filme aufgelistet, die ihr Versprechen nicht halten konnten ...
Es gibt so Filme, die auf ihrem Kurs in die Kinos eine riesige Bugwelle von Erwartungen vor sich herschieben. Doch oft genug ist der erzeugte Hype größer als das Werk dahinter und beim Abspann gibt es dann statt begeisterter Mienen nur eisige Gesichter.
Die Truppe des britischen Magazins 'TotalFilm' hat eine Liste angefertigt, die die ihrer Meinung nach größten Enttäuschungen im Kinosessel ausweist. Ganz oben steht "Indy 4", also "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels".
Begründung: "Der Film hatte alles, was gewaltige Vorfreude erzeugt - George Lucas, Steven Spielberg, Harrison Ford und den Mythos "Indiana Jones". Doch am Ende waren es dann nur ein paar digitale Tricks, ein bemerkenswerter Moment mit Kühlschrank und Atomtest und Aliens." Auf der Liste finden sich neben Indy weitere berühmte Helden der Filmgeschichte - nicht einmal der "Terminator" oder James Bond bleiben ungeschoren ...
1. "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" (2008)
2. "Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung" (2001)
3. "X-Men: Der letzte Widerstand" (2006)
4. "Der Pate III" (1990)
5. "Spider-Man 3" (2007)
6. "Hangover 2" (2011)
7. "Sucker Punch" (2011)
8. "Superman Returns" (2006)
9. "Matrix Revolutions" (2003)
10. "Ocean's Twelve" (2004)
11. "Eyes Wide Shut" (1999)
12. "Terminator - Die Erlösung" (2009)
13. "Green Lantern" (2011)
14. "Ein Quantum Trost" (2009)
15. "Fantastic Four" (2005)
16. "Der goldene Kompass" (2007)
17. "Planet der Affen" (2006)
18. "Alien 3" (1992)
19. "Batman & Robin" (1997)
20. "Troja" (2004)
21. "Kill Bill Vol. 2" (2004)
22. "Iron Man 2" (2010)
23. "Prometheus" (2012)
24. "Jersey Girl" (2004)
25. "Southland Tales" (2006)
Sarah Connor kämpft wieder in "Terminator 5"26.08.2011

Regisseur Justin Lin kündigt für "Terminator 5" nicht nur die Rückkehr von Arnold Schwarzenegger an - auch Sarah Connor greift wieder an.

James Cameron etablierte mit Sarah Connor den Archetypen des weiblichen Action-Helden. Jetzt kehrt die starke Frau in die "Terminator"-Serie zurück.
Im ersten "Terminator" machte sie den Killer buchstäblich platt. Pünktlich zum "Tag der Abrechnung" war Sarah Connor dann zur entschlossenen Widerstandskämpferin gereift. Als im dritten Teil "Die Rebellion der Maschinen" losbrach, war von der ersten echten Action-Heldin der Filmgeschichte nur mehr eine Grabplatte zu sehen und ihre Stimme vom Band war für die Fans der Serie auch nicht "Die Erlösung".
Doch Sarah Connor, von Linda Hamilton grandios verkörpert, muss auf die Leinwand zurück. So sieht das Justin Lin. Der Macher der "Fast & Furious"-Reihe wird beim fünften "Terminator" im Regiestuhl sitzen und arbeitet gerade mit Arnold Schwarzenegger an der Story. "Sarah Connor ist so ein wichtiger Teil der Serie", sagte Lin gegenüber Moviehole. "Ich war immer überrascht, wie mit ihr in Teil drei umgegangen wurde. Eine lumpige Zeile und sie war weg."
Wie man Sarah Connor wieder in die Serie bekommt, liegt für Justin Lin auf der Hand: "Das Großartige an der Serie ist es, dass man verschiedene Storys erzählen kann, weil sie das Element der Zeitreisen enthält. Es gibt also Möglichkeiten, alle bisherigen Arbeiten zu respektieren und dennoch eine neue Zeitlinie zu erschaffen. Seinem Kollegen J.J. Abrams gelang ein solcher Kniff beim "Star Trek"-Reboot.
Im Augenblick existiert noch kein Drehbuch, deshalb kann sich natürlich noch alles ändern. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass für Arnold Schwarzeneggers Modell "T-800" und die starke Sarah Connor gilt: "We'll be back!"
"Terminator 5": Story-Vorschläge von "Resident Evil"-Macher und "Lost"01.08.2011

Arnold Schwarzenegger & Co. brüten über die Details von "Terminator 5". Dabei haben Paul W.S. Anderson und Damon Lindelof bereits fertige Konzepte!

Wie soll das nächste "Terminator"-Spektakel aussehen?
Arnold Schwarzenegger macht zwar derzeit aus privaten Gründen noch Hollywood-Pause, doch seinen Auftritt als Terminator im anstehenden fünften Cyborg-Spektakel hat er bereits fest zugesagt. Das einzige Problem: Es gibt noch kein Drehbuch.
Regisseur Justin Lin, der sich den begehrten Job durch seinen Erfolg mit "Fast & Furious Five" gesichert hatte, hat bisher lediglich durchblicken lassen, dass er einige "Fehler" der letzten beiden Filme durch weitere Zeitreisen korrigieren möchte - sonstige Details zur Handlung: Fehlanzeige.
Weil aber viele "Terminator"-Fans mit dem vierten Film "Die Erlösung" enorm unzufrieden waren, ist die Ungeduld groß, wie es denn konkret mit der Cyborg-Saga weitergeht.
Darum hat sich das US-Magazin "Wired" den Spaß gemacht, zwei Hollywood-Experten für SciFi-Fantasy-Mystery-Action nach ihren Ideen für einen fünften Film gefragt. Dabei hat Paul W.S. Anderson, Regisseur der "Resident Evil"-Filme eine durchaus ernsthafte Vision entworfen, während "Lost"-Drehbuchautor Damon Lindelof die Frage eher scherzhaft beantwortete. Hier die Story-Ideen im Wortlaut:
PAUL W.S. ANDERSON: "Ich würde nach 'Terminator 2' einsetzen und den epischen Kampf um die Zukunft mit einer Story in der Gegenwart verbinden - so wie in den ersten beiden Filmen, die richtig clever waren und einfach Spaß gemacht haben. Ich würde in Kalifornien bleiben: Sonnenschein, Palmen und Einkaufszentren sind die perfekte Kulisse für Chaos und Zerstörung. Es muss keine triste, lebensfeindliche Umgebung sein. Ich muss keine bombastischen Superhelden sehen, die das Schicksal der Erde auskämpfen. Ich will die Welt mit den Augen ganz normaler Menschen sehen. Dass Arnold dabei ist, wäre mir am Wichtigsten. Er ist die Marke "Terminator", niemand kann in seine Fußstapfen treten. Aber man bräuchte dazu auch neue Figuren, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Das Beste am Terminator ist, dass er dafür konstruiert wurde, eine Gesellschaft unerkannt zu infiltrieren. Deshalb würde ich die Handlung mit vielen überraschenden Wendungen entwickeln: Der Zuschauer muss rätseln, wer ein Cyborg ist und wer ein echter Mensch, so wie in 'Westworld'. Aber das Kernstück des Films müsste die Schlacht sein, die seit vier Filmen angekündigt wird. Stellt Euch zehntausende Terminatoren vor - nicht so riesige 'Transformers'-mäßige Roboter, sondern menschengroße Terminator-Endoskelette - die in einen epischen Endkampf gegen die Menschheit ziehen, in einer Dimension wie bei 'Der Herr der Ringe'. Das würde cool aussehen und wäre überwältigend. Seit dem ersten Film warte ich auf diesen Showdown!"
DAMON LINDELOF: "Diese ganze 'Düstere, deprimierende, futuristische Apokalypse'-Nummer ist doch durch. Genug mit Maschinen, die über menschliche Schädel rollen. Wir brauchen ein bisschen Comedy! Schaut Euch die Einspielergebnisse von 'Brautalarm' und 'Hangover 2' an. Wie viele Dollars mehr würden diese Filme erst machen, wenn darin Killer-Roboter vorkämen?!? Und weil wir hier eh von Arnolds Karriere reden, warum sollten wir dann nicht einfach 'Terminator' mit Arnies großartigen Komödien verbinden? Ja, genau! Der verdammte Kindergarten Cop! Schnallt Euch an, hier kommt der goldene Einfall: In einer dystopischen Zukunft finden die Menschen heraus, dass ein Terminator in der Zeit zurückgereist ist und eine Frau geschwängert hat, sodass ein halb-kybernetisches Kind entstanden ist, dass irgendwann die Menschheit vernichten wird. Aber wegen einiger technischer Schwierigkeiten kann die Identität der Mutter (und damit auch die des Kindes) nicht genau festgestellt werden. Man weiß nur, dass die beiden in der Umgebung eines Kindergartens in einer hübschen Küstenstadt leben. Und so beginnt unsere Story damit, dass ein knallharter Typ aus der Zukunft mit enormem Comedy-Talent (falls The Rock nicht für die Rolle zusagt, sind wir im Arsch ;), der die letzte Hoffnung aller Menschen ist, ins Jahr 2012 zurückreist, um den fünfjährigen Halbterminator zu identifizieren, indem er sich als Aushilfs-Kindergärtner einschleicht. Und dann, nach einer Reihe typischer Komödien-Verwechslungen? Tötet er den kleinen Bastard! Wir bekommen bestimmt trotzdem eine niedrige Jugendfreigabe, solange in dem Film keiner raucht und wenn wir die Szenen, in denen Kindern ins Gesicht geschossen wird, auf eine 'künstlerisch wertvolle Art' filmen!"
Da stecken - neben derber Kritik an den letzten beiden "Terminator"-Filmen und einigen zynischen Kommentaren zum US-Filmgeschäft - doch einige gute Ideen drin. Man darf gespannt sein, ob die offiziellen Macher um Justin Lin ähnlich gute Einfälle in petto haben?
"Terminator 5": Arnold Schwarzenegger verkauft Cyborg-Comeback meistbietend27.04.2011

Die Rechtelage um die "Terminator"-Filme ist kompliziert. Nun hat Arnie höchstpersönlich ein Paket für "T5" geschnürt und verkauft es in Hollywood.

Wieder einmal ist es in der Traumfabrik eine Frage des Geldes?
Ohne das Zugpferd Arnold Schwarzenegger war die "Terminator"-Reihe dem Untergang geweiht: Teil 4, "Die Erlösung", mit Christian Bale und Sam Worthington, blieb hinter den Erwartungen zurück. Danach überhob sich Rechteinhaber Halycon an den Plänen für weitere "Terminator"-Filme und ging bankrott.
Das Pikante: 2018 fallen die "Terminator"-Rechte automatisch an den Erfinder James Cameron zurück. Bis dahin gilt: Der gesamte Erlös an einem "Terminator"-Film geht an den, der ihn finanziert. Aber eben dieses Risiko wollte in Hollywood keiner mehr auf sich nehmen, solange es ein Film ohne die Ikone Arnold Schwarzenegger gewesen wäre.
Darum hat Arnold Schwarzenegger nun - ganz cleverer Politiker - seine eigene Agentur ein Vorschlagspaket für einen fünften "Terminator"-Film schnüren lassen, auf das er sich quasi blanko verpflichtet hat.
Und siehe da, schon haben die Filmriesen Lionsgate, Sony und Universal großes Interesse angemeldet. Dabei liegt der Kaufpreis angeblich bei 36 Mio. Dollar, und das noch ohne Arnies gewiss nicht geringe Gage. Doch mit Schwarzenegger an Bord ist "Terminator 5" eben keine Risiko-Investition mehr, sondern ein garantierter Kassenknüller.
Regie soll dabei Justin Lin führen, der die letzten drei "Fast & Furious"-Filme inszeniert hat. Produzieren wird Robert W. Cort, zu dessen größten Erfolgen "Cocktail", "Jumanji" und "Die Braut, die sich nicht traut" zählen.
Eine Story oder gar ein Drehbuch liegen zwar noch nicht vor. Aber wenn vom Plakat zu "Terminator 5" Arnold Schwarzenegger grüßt, werden die Fans nicht lange nach der Handlung fragen.
Unbekannt ist indes, was James Cameron zu Arnies Alleingang sagt. Hollywood-Kenner hatten vermutet, dass die beiden langjährigen Weggefährten "Terminator 5" und möglicherweise auch "True Lies 2" gemeinsam planen würden. Sollte Schwarzeneggers Vorstoß allerdings Erfolg haben, könnte der "Avatar"-Macher auch einfach 2018 wieder auf den Zug mit aufspringen?
Arnold Schwarzenegger zu "Terminator 5", "Running Man" und "Predator"07.03.2011

Erstmals hat Arnold Schwarzenegger persönlich sein Interesse an einem weiteren "Terminator"-Film bekundet - und weitere Filmpläne enthüllt.

I'll be back - ich komme wieder!
Lange hatten die Terminator-Fans nur davon geträumt, Arnold Schwarzenegger könnte den Kultsatz der Cyborg-Reihe tatsächlich noch einmal selbst sagen. Nun hat sich Schwarzenegger erstmals persönlich über einen möglichen "Terminator 5" geäußert:
"Ich habe derzeit etwa 15 Filmangebote", verrät Arnold Schwarzenegger. "Wie sich jeder denken kann, ist ein fünfter 'Terminator'-Film darunter, außerdem die geplanten Remakes von 'Predator' und 'Running Man'. Und natürlich auch ein paar ganz neue Projekte."
Dass Schwarzenegger in seiner Aufzählung "Terminator 5" als erstes erwähnt, dürfte kein Zufall sein. Schließlich hatte die wenig erfolgreiche zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien arg an Arnies Image der unbesiegbaren steirischen Eiche gekratzt. Und wie ließe sich dieses besser wieder aufpolieren denn als wortkarger Supercyborg, der mal eben die gesamte Menschheit rettet.
Zwar wurde die Serie mit "Terminator - Die Erlösung" erzählerisch in eine derart triste Epoche geführt, dass eine knackige Fortsetzung nicht leicht erscheint. Doch wenn eine Filmreihe kreatives Jonglieren mit Handlungssträngen erlaubt, dann die zeitreisegetriebene "Terminator"-Serie. Möglicherweise entpuppen sich dann die Abenteuer von Sam Worthington und Christian Bale als Realität, die gar keine Realität war, und die "Terminator"-Macher könnten den Albtraum des vierten Teils wunschgemäß gleich ganz vergessen.
Ein neuer Regisseur für den fünften Film ist indes schon gefunden: Justin Lin, der bisher bei den "Fast & Furious"-Filmen das Zepter schwang.
Die Remakes der SciFi-Kracher "Running Man" und "Predator" sind dagegen bisher nicht über einen ganz frühen Planungsstand hinaus. Sollte allerdings Arnold Schwarzenegger öffentlich verstärktes Interesse bekunden, kann sich das ganz schnell ändern. Der erste Schritt ist mit der Erwähnung der beiden Projekte sicher gemacht.
Eine echte Überraschung hatte Arnold Schwarzenegger dann auch noch parat: "Ich schnüre gerade ein Paket um einen Comic-Helden, Details werde ich Ende März, Anfang April bekannt geben!"
Nun darf gerätselt werden, in wessen Haut Arnie schlüpfen könnte. Vielleicht taucht er am Ende gar als Bösewicht in Christopher Nolans Batman-Fortsetzung "The Dark Knight Rises" auf und gibt nochmal den Mr. Freeze?
Oscars: Colin Firth dankt wie in "The King's Speech", Natalie Portman weint28.02.2011

Colin Firth erstottert für "The King's Speech" vier Oscars, auch "Inception" erhält 4. Natalie Portman gewinnt unter Tränen, "True Grit" verliert 10 Mal!

"Wenn Du nominiert bist und dann Deinen Namen hörst - das fühlt sich an wie ein lautloses impressionistisches Gemälde?"
So beschrieb Hollywoods Liebling Tom Hanks zu Beginn den besonderen Reiz einer Oscar-Verleihung. Dieser blumige Vergleich muss auch den großen Sieger Colin Firth verwirrt haben. Denn der Brite rang ganz wie seine stotternde Filmfigur König George in "The King's Speech" mit den richtigen Worten, nachdem er den magischen Satz "And the Oscar goes to? Colin Firth" gehört hatte: "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch, das sich den Weg zu meinen Füßen bahnen will - aber meinen Freudentanz will ich lieber niemandem zumuten."
Den Rest seiner Dankesrede absolvierte Colin Firth sichtlich um Fassung bemüht im Stotterrhythmus - und dabei war garantiert kein Method Acting im Spiel: Der feinsinnige Brite steckte nicht etwa noch in seiner Rolle fest, er war schlicht vollkommen überwältigt.
Dabei war Colin Firths Sieg ebenso wenig überraschend wie der Preis für Natalie Portmans Glanzleistung in "Black Swan". Als Ballerina, die unter enormem Leistungsdruck die Grenzen ihres Körpers und ihrer Seele überschreitet, beeindruckte sie wie Millionen deutscher Kinozuschauer auch die ehrwürdige Academy - und nahm den Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen.
"Das ist der Wahnsinn!", rief Natalie Portman und kämpfte bei jedem Wort mit den Tränen. Sie dankte brav ihren Eltern sowie Luc Besson für ihre erste Rolle in "Leon - der Profi". Als sie sich schließlich an den Choreographen von "Black Swan", Benjamin Millepied, wandte, verlor Portman endgültig die Fassung: "Du hast mir die wichtigste Rolle meines Lebens gegeben", schluchzte Natalie dem Mann entgegen, von dem sie ein Kind erwartet.
Tränen dürfte es auch bei den Coen-Brüdern gegeben haben: Ihr Western-Remake "True Grit" war zehn Mal nominiert und ging dennoch vollkommen leer aus. Stattdessen wurde "The King's Speech" mit vier Goldjungs neben "Inception" (ebenfalls vier Preise) der meistausgezeichnete Film des Abends. Dabei heimste das berührende Monarchendrama, das insgesamt zwölf Mal nominiert war, allerdings den wichtigsten Oscar für den besten Film ein. Außerdem gewann Newcomer Tom Hooper gleich auf Anhieb den begehrten Regie-Oscar. Auch fürs Drehbuch gab's einen Academy Award. "Inception" erhielt die Preise eher in den kleineren technischen Kategorien wie Visual Effects, Kamera und Ton.
Auch der hochgehandelte "The Social Network" gewann nur drei von acht möglichen Oscars (adaptiertes Drehbuch, Schnitt und Musik). Dafür überraschte Autor Aaron Sorkin mit einem Plädoyer für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der im Film alles andere als gut wegkommt: Ohne ihn wäre keine Revolution in Nordafrika möglich geworden, gab Aaron Sorkin zu bedenken.
Einer der wenigen Momente schallenden Gelächters in einer ansonsten arg braven Oscar-Nacht war ausgerechnet Christian Bale zu verdanken. Er gewann den Preis für die beste Nebenrolle als Mark Wahlbergs Bruder in "The Fighter" und spielte auf der Bühne mit seinem Image als spaßgebremster Perfektionist: "Ich werde hier keine F**k-Arie ablassen, das kennt ihr ja schon zur Genüge von mir!" Bale hatte sich am Set von "Terminator 4" einen legendären Ausraster geleistet und einen Beleuchter minutenlang wüst beschimpft, weil dieser durchs Bild gelaufen war.
Auch der zweite Nebenrollen-Oscar ging an "The Fighter": Melissa Leo, die zuletzt schon für "Frozen River" nominiert gewesen war, wurde für ihren Part als biestige Mutter der boxenden Brüder Wahlberg und Bale ausgezeichnet. Sie benutzte in ihrer Dankesrede allerdings tatsächlich das böse F-Wort: "Als Kate Winslet hier oben stand, sah das so verf*ckt einfach aus!" In der US-Übertragung, die wegen des Superbowl-Eklats (Janet Jacksons "Nipplegate") um einige Sekunden zeitversetzt über den Äther ging, wurde diese Stelle prompt überpiept.
Den Auslands-Oscar gewann Susanne Bier für Dänemark mit dem Familiendrama "In einer besseren Welt". Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr ausnahmsweise nicht nominiert. Deutsche Oscar-Chancen hatten aber Hans Zimmer für die Musik in "Inception" sowie Jakob Schuh und Max Lang für ihren animierten Kurzfilm "Der Grüffelo" gehabt. Die Preise gewannen jedoch "The Social Network" respektive "The Lost Thing".
Als bester animierter Spielfilm wurde erwartungsgemäß "Toy Story 3" geehrt, der auch als bester Film nominiert gewesen war. Für Ausstattung und Kostüme erhielt Tim Burtons knallbunte Mär "Alice im Wunderland" zwei Oscars, beim Makeup triumphierte - fast zwangsläufig - "Wolfman".
Einiges Aufsehen erregte die Dankesrede von Charles Ferguson, der für seine Finanzkrisen-Doku "Inside Job" einen Oscar erhielt: "Vor drei Jahren wurde eine weltweite Finanzkatastrophe durch massive Betrügereien verursacht. Doch bis heute musste dafür noch kein einziger Finanz-Manager ins Gefängnis. Da läuft etwas völlig falsch!"
Ach ja, außer den Gewinnern waren auch noch zwei Moderatoren im Kodak Theatre von Los Angeles zugange. Allerdings fielen Anne Hathaway und James Franco kaum auf, obwohl Letzterer sogar als Hauptdarsteller in "127 Hours" (der bei sechs Nominierungen übrigens auch komplett leer ausging) selbst eine Oscar-Chance hatte. Wie mau die Gags der beiden waren, zeigte eine Rückblende auf Bob Hopes genial-pointierte Moderationen - die waren sogar in schwarzweiß lebendiger als die des Jahres 2011!
So war der schönste Oscar-Moment der 83. Verleihung auch nicht Anne Hathaway oder James Franco zu verdanken, sondern einer 94-jährigen Hollywood-Legende: Kirk Douglas! Am Stock gehend und mit schleppender, kaum noch zu verstehender Stimme verlieh er den Preis für die beste Nebendarstellerin. Dabei erwies er sich als galanter Charmeur: "Du siehst toll aus! Wo warst Du nur, als ich noch Filme gedreht habe?", fragte er eine mädchenhaft errötende Anne Hathaway.
Antwort: weit weg von einer Oscar-Verleihung - und das wäre wohl besser auch so geblieben?
Arnold Schwarzenegger als Terminator?04.01.2011

Die Amtszeit von Gouverneur Arnold Schwarzenegger ist abgelaufen. Nun deutet der Star an, wieder ins Actionkino zurückzukehren.

"Terminator 5" könnte mit Arnold Schwarzenegger wieder ganz neue Dimensionen bekommen.
Kehrt Arnold Schwarzenegger womöglich wieder auf die Leinwand zurück? Und werden wir ihn am Ende gar in "Terminator 5" erblicken - in der Hauptrolle? Diese Fragen stellt sich nun ganz Hollywood, denn der einstige Action-Star macht geheimnisvolle Andeutungen zu seinen weiteren Plänen, jetzt, da er nicht mehr Gouverneur von Kalifornien ist: "Es gibt eine ganze Menge an Dingen, die ich tun möchte", so Schwarzenegger gegenüber Variety. Möglicherweise kehre er sogar zum Actionkino zurück: "Das ist wie Fahrradfahren - das kann man einmal und auch nach einiger Zeit beherrscht man das immer noch prima."
Was genau nun Arnold Schwarzenegger an Stelle von Politik und Fahrradfahren machen möchte, ist noch offen: "Es gibt nichts Spezielles, worauf ich mich konzentrieren möchte, bevor ich nicht ganz mit meinem Bürojob abgeschlossen habe. Für mich besteht die Freude am Leben auch darin, nicht immer genau zu wissen, was als nächstes kommt, denn ich bin sowieso kein Fan von Netz und doppeltem Boden."
"Terminator"-Fans hoffen jetzt natürlich innig, dass Arnie beim geplanten fünften Teil der Reihe wieder mit dabei ist. "Terminator 5" wurde nach dem enttäuschenden letzten Versuch "Terminator - Die Erlösung" mit Christian Bale vorerst auf Eis gelegt. Schuld am Einspieldebakel waren eine unübersichtliche
Story und sicher auch das Fehlen von Arnold Schwarzenegger. Im Gegensatz zu Schwarzeneggers politischer Laufbahn, die wenig glorreich verlief und dem Staat Kalifornien einen ansehnlichen Schuldenberg beschert, könnte Arnie hier nun wieder zeigen, was er kann: Den Helden spielen, so, wie es sich seine Fans aufs Sehnlichste wünschen.
"Terminator 5" vom Team der ersten beiden Teile20.12.2010

Das Scheitern von "Rise of the Machines" und "Die Erlösung" vereitelte die "Terminator 5"-Pläne der neuen Macher. Jetzt will das Original-Team wieder ran.

Zu wenig Kinotickets für das riesige Budget.
Einst sorgte Arnold Schwarzenegger für enorme Begeisterung bei den Kinofans, da er im Endzeitspektakel "Terminator" als gnadenloser Cyborg Angst und Schrecken verbreitete und sich in der Fortsetzung "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" mit einem silbrig-morphenden Folgemodell herumschlug: Die beiden Filme waren sowohl Meilensteine der Filmgeschichte als auch Kassenschlager.
Der dritte Film mit dem Gouvernator, "Rebellion der Maschinen", war nur noch solides Mittelmaß. Doch richtig bergab ging's danach mit Christian Bale als John Connor und Sam Worthington als neuem Terminator: "Die Erlösung" blieb wegen einer arg zeitsprungkomplizierten Story und wohl auch mangels Arnie an der Kinokasse weit hinter den Erwartungen zurück. Das trieb die Macher, die sich nach dem dritten Film die Rechte gesichert hatten, in den Ruin. Der geplante Folgefilm "Terminator 5" mit Christian Bale liegt damit komplett auf Eis.
Das könnte sich nun ändern, dank einer Dame namens Gale Anne Hurd. Sie hat mit James Cameron das Drehbuch zum ersten "Terminator"-Film verfasst und die drei ersten Spektakel mit Arnold Schwarzenegger jeweils koproduziert. "Es ist sehr traurig, wenn Dein Baby von jemandem adoptiert wird, und die Adoption nicht klappt", beschreibt Hurd ihre Gefühle beim Scheitern von "Terminator - Die Erlösung" und den anschließenden Finanzproblemen der Macher.
Doch Hurd geht noch einen Schritt weiter: "Ich wäre natürlich sehr daran interessiert, einen weiteren 'Terminator' zu machen. Ich liebe diese Filme!"
Das ist ganz klar ein Wink Richtung James Cameron und Arnold Schwarzenegger: Der Gouvernator braucht nach seinem mittelmäßig erfolgreichem Ausflug in die Politik dringend wieder Arbeit und er hat auch schon Interesse an einer zweiten Hollywood-Karriere geäußert. Für "Avatar"-Macher James Cameron wäre die Terminator Saga eine großartige Chance, um eine riesige Fangemeinde mit seiner heißgeliebten 3D-Technik zu beeindrucken.
Da gibt es nur ein Problem: Die Rechte an der Terminator-Saga wurden an einen Hedge-Fonds verkauft. Doch spätestens seit dem Welterfolg von "Avatar" dürfte James Cameron den fälligen Betrag aus der Portokasse begleichen können.
Filmrolle neben Bale & Wahlberg gewinnen03.07.2009

Hollywood braucht Statisten: Für die Dreharbeiten zu Mark Wahlbergs und Christian Bales neuem Werk "The Fighter" werden dringend Darsteller benötigt.

Wer schon immer bei einer großen Hollywoodproduktion mitwirken wollte, hat jetzt die Chance dazu. Christian Bale und Mark Wahlberg laden zum gemeinsamen Dreh.
Christian Bales Ausraster bei den Dreharbeiten zu "Terminator - Die Erlösung" ist legendär und im Internet längst Kult. Jetzt bietet sich Filmfans die einmalige Chance, den Wüterich live zu erleben. Momentan laufen nämlich die Vorbereitungen zum Dreh der autobiografischen Boxergeschichte "The Fighter", in der Mark Wahlberg und Bale die Hauptrollen spielen.
Für einige Ringszenen werden noch händeringend Statisten als Sportfans gesucht. Wer also am 14., 15. und 16. Juli noch nichts vor hat und zufälligerweise in der Nähe von Lowell, Massachusetts ist, sollte einfach am Set vorbeischauen. Die Filmemacher locken Freiwillige mit kostenlosen Parkplätzen und einem Gewinnspiel, bei dem CDs, DVDs und Geschenkkarten verlost werden. Weitere Informationen gibt es bei BeInAMovie.com.
Arnie ist der schlechtere Terminator28.05.2009

Zum Entsetzen von Ur-Terminator Schwarzenegger finden seine Kids den vierten Film besser als die mit ihrem Dad. Ob Arnie deshalb bald nachlegt?

Einen besseren Grund für die Rückkehr des Gouvernators auf die Leinwand gibt es nicht!
Politisch läuft's derzeit ohnehin schlecht für den Chef des Pleiten- und Pannenstaats Kalifornien. Und nun ist Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger auch noch an der Schauspielerehre gepackt worden - von seinen eigenen Kindern! Mit den vier Kleinen hat Arnie nämlich den neuen Cyborg-Hit "Terminator - Die Erlösung" angesehen. "Als wir aus dem Kino kamen, habe ich sie gefragt, wie sie ihn fanden", berichtet die steirische Eiche geknickt. "Sie sagten 'Das ist der beste Terminator-Film von allen!'. Das war nicht gerade gut für mein Ego..."
Arnies Gesicht ist in Teil 4 zwar immerhin für eine Minute zu sehen - es wurde für eine spektakuläre Kampfsequenz mit Christian Bale digital auf einen T-800 gepfropft. Doch das ist natürlich kein Vergleich mit den ersten drei Filmen, die Arnie durch seine körperliche Präsenz und coole Sprüche wie "I'll be back" ("Ich komme wieder") dominierte. Vielleicht schnappt sich also Arnie nach seiner Polit-Karriere nun bald wieder Lederjacke samt Pumpgun und gibt sich in einem der beiden nächsten geplanten Terminator-Filme die Ehre. Der Schluss von Teil 4 bietet dazu jedenfalls alle Möglichkeiten...
Bale ließ Terminator-Skript umschreiben12.05.2009

Christian Bale hielt die Drehbuchautoren des neuen "Terminator"-Abenteuers schwer auf Trab. Der Brite schmiss das Skript komplett über den Haufen.

Weil Christian Bale in "Terminator: Die Erlösung" lieber John Connor als Marcus Wright spielen wollte, musste das bereits fertige Drehbuch völlig überarbeitet werden.
Eine ungeplante Sonderschicht musste der Drehbuchautor von "Terminator - Die Erlösung", John D. Brancato, wegen Christian Bale einlegen. Ursprünglich war der britische Superstar für die Hauptrolle des Marcus Wright vorgesehen. Doch damit wollte sich der Hitzkopf nicht zufrieden geben. Wenn er schon am Endzeitspektakel mitwirkt, dann wollte der 35-Jährige immerhin als John Connor die Erde retten und nicht irgendeinen Blechkameraden im Menschenkostüm darstellen, der von seiner Maschinenseele nicht den blassesten Schimmer hat.
Die Filmemacher gaben schließlich dem Drängen ihres Hauptdarstellers nach und beauftragten die Autoren, das Skript so umzuschreiben, dass Bale eine größere Rolle als künftiger Rebellenführer zuteil würde. "Die Hauptarbeit bestand darin, Connor in die Szenen zu integrieren und damit ein wesentliches und einfühlsames Gefühl zu schaffen. Ganz im Gegensatz zu der Schufterei, die wir dadurch hatten, weil ein Star beteiligt war", resümiert Brancato. Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen und ist ab 4. Juni im Kino zu bewundern.
Cameron will "Terminator 4" hassen05.02.2009

"Terminator 4"-Regisseur McG bat James Cameron um Rückendeckung für seinen neuen Film - und holte sich eine Abfuhr.

"Wenn du einen 'Terminator' machen willst, mache ihn lieber gut."
Zwei Terminatoren hob James Cameron einst aus der Taufe. Dann war für den Regisseur Schluss mit Zukunftsmaschinen und Arnie - zumindest im Kino. Den dritten Film habe er angeblich gar nicht gesehen und beim vierten sei ihm, entgegen der Behauptung von Regisseur McG, nicht einmal das Drehbuch gezeigt worden.
Vielleicht ist das der Grund, warum er dem Macher von "Terminator Salvation" nun eine freche Antwort auf dessen Frage nach ein bisschen Rückendeckung gab: "Er war sehr freundlich", berichtet McG. "Doch dann erklärte er, dass er meinen Film nicht unterstützen werde und er 'behält sich das Recht vor, ihn zu hassen.'"
Dann allerdings habe Cameron ihm doch noch viel Glück gewünscht und gemeint: "Wenn du einen Terminator machen willst, mache ihn lieber gut."
Beginn von "Terminator 4" verraten15.01.2009

Regisseur McG plant für "Terminator: Die Erlösung" eine Rahmenhandlung mit Sarah Connor. Nur die Zusage von Originaldarstellerin Linda Hamilton fehlt.

Die Handlung des vierten Films über die fiesen Cyborgs ist mächtig kompliziert...
Das weiß auch Regisseur McG, der mit mehreren Zeitebenen jonglieren muss, um die Story von John Connors letztem Kampf gegen die Terminatoren erzählen zu können. Damit die Kinofans da auch mitkommen, würde er "Terminator: Die Erlösung" gerne mit mehreren erklärenden Botschaften von Sarah Connor an ihren Sohn einleiten und auch beenden - aber nur, wenn Linda Hamilton, die in den ersten beiden Filmen in dieser Rolle zu sehen war, dafür ihre Stimme zur Verfügung stellt.
"Sie steht auch dem vierten Film sehr wohlwollend gegenüber, ich hoffe sie sagt zu", berichtet McG. "In den Botschaften, die sie vor ihrem Tod für John aufgenommen hat, könnte sie ihm erklären, wie er den Krieg in der Zukunft gewinnen kann." Vier bereits fertige Szenen aus dem Film hat McG Mitte der Woche Pressevertretern in L.A. im Kino der Regisseursgewerkschaft gezeigt. Die Journalisten waren anschließend hellauf begeistert. Leider hat sich McG aber auch dabei nicht zu den Gerüchten geäußert, das Gesicht von Arnold Schwarzenegger sei in den Film eingearbeitet worden - möglicherweise montiert auf einen alten T-800, dem Cyborg-Modell aus dem ersten Film.
Mehr Zeitreisen bei "Terminator 5"13.01.2009

Die kommenden zwei "Terminator"-Filme sollen sich laut Regisseur McG vor allem um das Thema Zeitreisen drehen.

Die Vergangenheit ändern um die Zukunft zu bestimmen - was man mit Zeitreisen noch alles anstellen kann, sollen die nächsten "Terminator"-Filme zeigen.
Vergangenheit und Zukunft sind wichtige Handlungsebenen bei "Terminator" - mühelos bewegen sich die Hauptfiguren zwischen den Zeiten. Doch bisher drehte sich die Geschichte vorwiegend um die Abwehr der Maschinenangriffe und das Überleben von Sarah Connor und ihrem Sohn John. In den kommenden beiden "Terminator"-Filmen soll laut Regisseur McG das Thema Zeitreisen in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt werden.
Mehr wollte der Action-Meister jedoch zum Inhalt der nächsten Filme nicht verraten. Bekannt ist bis jetzt die Besetzung mit Christian Bale, der erneut die Hauptrolle des John übernehmen wird. Bale verpflichtete sich für drei "Terminator"-Produktionen, von denen die erste, "Terminator 4", ab 28. Mai im Kino zu sehen sein wird.
Kapitän Nemo taucht wieder07.01.2009

"Terminator"-Regisseur McG soll eine Vorgeschichte zu Disneys "20.000 Meilen unter dem Meer" von 1954 drehen.

Der Bau der "Nautilus" steht in Disneys nächster Jules-Verne-Verfilmung "20.000 Meilen unter dem Meer" im Mittelpunkt.
Schon mehrmals ging Kapitän Nemo im Kino erfolgreich auf Tauchgang. Nun soll ihn der Regisseur von "Terminator: Die Erlösung" McG erneut in die Meerestiefen schicken: Walt Disney Pictures, auf dessen Konto die erfolgreiche Verfilmung von Richard Fleischer aus dem Jahr 1954 geht, plant eine Vorgeschichte zum spektakulären Tauchgang.
Der Familienfilm "20.000 Meilen unter dem Meer: Captain Nemo" soll vom Bau des Unterwasserbootes und Kriegsschiffes "Nautilus" erzählen. Hinsichtlich der Besetzung ist noch nichts bekannt.
Jules Vernes Roman "20.000 Meilen unter dem Meer" erschien erstmals 1870. Die Disney-Verfilmung von 1954 war bis dahin einer der größten Erfolge des Studios und erhielt zwei Oscars für Ausstattung und Spezialeffekte.
 
 

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