Thor

Plakat zu Thor
Thor - Plakat 1

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597 VOTES
80%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 28.04.2011
FANTASY/ACTION | 115 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT

Spektakuläre Einführung des hammerschwingenden Gottessohns, der, auf die Erde verbannt, zum würdigen Erben Odins reifen und im Himmelsreich Asgard die perfiden Pläne seines Bruders stoppen muss.

Kurz vor seiner Inthronisation als neuer König des Himmelsreichs Asgard wird Thor ein Opfer seines Temperaments, lässt sich zu einem Vergeltungsschlag gegen die frostigen Riesen von Jotunheim provozieren, womit der Krieg zwischen den Erzfeinden erneut ausbricht. Von Vater Odin seiner Kräfte beraubt und auf die Erde verbannt, muss Thor Vernunft lernen, sich als Nachfolger seines Vaters würdig erweisen, der in Asgard von Kriegern anderer Welten bedroht wird, den gefährlichsten Gegner aber in der eigenen Familie hat.


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START 28.04.2011
FANTASY/ACTION | 115 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Natalie Portman als Jane Foster Darsteller
Samuel L. Jackson als Nick Fury Darsteller
Sir Anthony Hopkins als Odin Darsteller
Stellan Skarsgård Darsteller
Tom Hiddleston als Loki Darsteller
Jaimie Alexander als Sif Darsteller
Jaimie Alexander Geburtstag: 12.03.1984

FILMOGRAFIE

2013 | Thor - The Dark Kingdom
2012 | Last Stand
2011 | Thor
2010 | Love and Other Drugs - Nebenwirkungen inklusive
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Kat Dennings als Darcy Darsteller
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Trailer: Chris Hemsworth als Walfänger17.10.2014

In "Heart of the Sea" lernt der "Thor"-Superstar, wer im Ozean den Hammer schwingt.

Nach einer wahren, wuchtigen Geschichte, die zu einem Klassiker der Weltliteratur inspirierte.
Mit dem ersten Trailer macht das Walfänger-Drama "Heart of the Sea" auf sich aufmerksam. Das Schicksal der "Essex" und ihrer Mannschaft diente dem Schriftsteller Herman Melville als Vorlage für seinen Weltbestseller "Moby Dick".
Das ambitionierte Projekt bekam bereits 2009 grünes Licht, damals saß Edward Zwick ("Blood Diamond") im Regiestuhl. Er wurde über die Jahre von Ron Howard ("Illuminati") ersetzt, der für die Hauptrolle "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth gewinnen konnte.

Bildgewaltige Odyssee

Im Jahr 1820 sticht das Segelschiff "Essex" mit 21 Mann an Bord von Nantucket aus in See, um Wale zu jagen. Mitten im Pazifik wird die Mannschaft aber selbst zur Beute: Ein riesiger Pottwal rammt und versenkt die Essex. In drei Walfangbooten versuchen die Männer, den Ozean zu überqueren. Am Ende überlebten nur acht der Walfänger.
Neben Chris Hemsworth sind unter anderem Cillian Murphy, Brendan Gleeson, Benjamin Walker und Ben Whishaw als Herman Melville an Bord des - wie der Trailer andeutet - bildgewaltigen "Heart of the Sea". Kinostart ist am 19. März 2015.
Den Trailer zu "Heart of the Sea" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/Xs-JfPjgiA4
Loki macht Jagd auf King Kong17.09.2014

"Thor"-Star Tom Hiddleston übernimmt die Hauptrolle im neuen Film um die Affenlegende.

Hoher Besuch für den Kult-Gorilla: Tom Hiddleston kommt als Hauptdarsteller.
Während des letzten Comic Con-Festivals in San Diego kündigte Produktionsgigant Legendary Pictures (u.a. "Dark Knight"-Trilogie) eine Neuverfilmung von "King Kong" an. Die Handlung würde diesmal das Empire State Building von Gorilla-Randale verschonen und ausschließlich auf seiner Heimatinsel spielen.
Zu tun hat die Affenlegende da genug, schließlich tummeln sich auf "Skull Island" bekanntermaßen Riesenspinnen, Dinosaurier und ein kriegerischer Stamm, der ab und an ein Menschenopfer springen läßt.
Nun gibt es auch einen Superstar, der Kurs auf das malerische Eiland nehmen wird: Tom Hiddleston, als widerborstig-durchtriebener Bruder von Marvel-Held "Thor" weltberühmt geworden, übernimmt die männliche Hauptrolle. Die Story ist noch geheim, doch dürfte Hiddleston wohl "Skull Island" ansteuern, um den Kult-Gorilla einzufangen.

Reichlich Bewegung auf dem Regiestuhl

Auch über die obligatorische "King Kong"-Blondine ist noch nichts bekannt, während auf dem Regiestuhl schon reichlich Bewegung zu verzeichnen war: Erst war "Attack the Block"-Macher Joe Cornish die erste Wahl, dann brachte der letzte "King Kong"-Regisseur Peter Jackson seinen Bruder im Geiste Guillermo Del Toro ins Spiel. Der - zuletzt mit "Pacific Rim" in den Kinos - denkt ja gern in großen Dimensionen.
Nun wurde aber Jordan Vogt-Roberts angeworben, der im vergangenen Jahr "Kings of Summer" inszenierte. Er "Skull Island" mit wuchtigen Bildern auf der Leinwand und reichlich Gänsehaut davor Anfang November 2016 in die Kinos bringen.
Tom Hiddleston gab sich zuletzt als Great Escapo in "Muppets Most Wanted" die Ehre und ist ab 15. Oktober in Guillermo Del Toros Gruselfilm "Crimson Peak" neben Charlie Hunnam und Jessica Chastain zu sehen.
Stan Lee will zu "Batman v Superman"14.07.2014

Mit einem Gastauftritt möchte Marvel Comic-Guru der Superhelden-Konkurrenz auf die Sprünge helfen.

Seine Gastauftritte sind legendär. Jetzt könnte sogar die Superhelden-Konkurrenz davon profitieren.
Sein letzter Leinwandauftritt zeigt ihn als Insassen einer Irrenanstalt. Höflich bittet Stan Lee in "Thor - The Dark Kingdom" Stellan Skarsgard um die Rückgabe seines Schuhs.
Die Szene markierte den 17. Gastauftritt des Autors, der sich in jeder Verfilmung eines seiner Comic-Helden blicken lässt. Außerdem beehrt der 92-jährige gerne TV-Serien und spielte beispielsweise bei den "Simpsons" oder "The Big Bang Theory" jeweils sich selbst.
Nun will der Mann, der für Marvel Superhelden wie Hulk, Iron Man, Thor, Spiderman, die X-Men oder die Fantastic Four schuf, ausgerechnet der Konkurrenz auf die Sprünge helfen: Stan Lee bot an, bei der DC-Verfilmung "Batman v Superman: Dawn of Justice" eine Minirolle zu übernehmen.

Minirolle mit Kultcharakter

"DC Comics würde mit dem Film eine Menge Geld mehr machen, wenn sie damit angeben können, dass ich drin bin", lacht Lee. "Die Leute würden es nicht glauben und müssten ins Kino kommen, um das zu sehen." Weder Regisseur Zack Snyder noch seine Stars Ben Affleck (Batman) und Henry Cavill (Superman) haben bislang auf das Angebot des Alt-Stars reagiert. Aber nach ein wenig Überlegen können sie eigentlich gar nicht anders, als Stan Lee herzlich einzuladen. Es wäre ein Gastauftritt mit Kultcharakter.
Nummer 18 hat Stan Lee übrigens gerade abgedreht, für "Avengers 2: Age of Ultron". Worum es dabei geht, verriet der Autor nicht, aber er plauderte aus, dass "Thor" Chris Hemsworthund "Captain America" Chris Evans beteiligt sind. Mehrere Fanvideos fassen die Marvel-"Besuche" zusammen, hier ist eines davon: http://youtu.be/Peh87Vgde28
Arnold Schwarzenegger erklärt den "Opa-Terminator"26.03.2014

Mit 66 Jahren die ewig junge Killermaschine mimen? Kein Problem, ein "Terminator" kann schließlich auch die Logik verbiegen ...

Wenn selbst der Computer die Falten nicht mehr glätten kann, schreiben wir sie eben ins Drehbuch ...
Arnold Schwarzenegger ist derzeit damit beschäftigt, für seinen Cop-Thriller "Sabotage" zu trommeln. Dabei wird der Alt-"Äkschn"-Star allerdings ständig zu "Terminator: Genesis" befragt. Die Dreharbeiten zum fünften Film der Reihe um Killermaschinen aus der Zukunft beginnen im kommenden Monat.
Viel Stirnrunzeln verursacht die Vorstellung, dass Schwarzenegger mit 66 Jahren dieselbe Rolle verkörpert, die er als 34-jähriger Bodybuilder schon spielte. Wird seine am Computer geglättete Miene womöglich wie bei seinem Gastauftritt in "Terminator: Die Erlösung" auf einen jugendlichen Körper getrickst? Darauf gibt er ein klares "Ja" und "Nein" zur Antwort:
"In 'Terminator' gibt es eine Menge Zeitreisen. So können wir einen jungen T-800 zeigen und dann das, was er viele Jahre später nach seiner Neuprogrammierung tut und wer ihn kontrolliert", erklärt Schwarzenegger und verspricht: "In der Story stecken viele interessante Wendungen."

Schwarzenegger gegen Schwarzenegger?

Für das jugendliche Modell werden schwere CGI-Geschütze aufgefahren. Den betagten T-800 spielt Arnold Schwarzengger dagegen, wie der Zahn der Zeit ihn schuf - aber wo bleibt dabei die Logik? Die wird zurechtgebogen wie die Knochen seiner Feinde:
"Wie jeder weiß, ist die Maschine als Metallskelett unter einer Schicht aus Fleisch und Blut konzipiert", doziert der Superstar. "Dieses Fleisch altert, genau wie menschliches Fleisch. Vielleicht nicht ganz so schnell - aber es altert definitiv." Die Informationen lassen erahnen, dass sich die Macher den Spaß machen wollen, einen alten und einen jungen Schwarzegger aufeinander loszulassen.
Bereits vergangene Woche stellte Arnold Schwarzenegger für "Terminator: Genesis" ein Mordsspektakel in Aussicht: "Da ist Hardcore-Action drin, ebenso wirklich großartige Spezialeffekte, aber nicht übertrieben. Es ist nicht die Sorte Film wie 'Thor', auch wenn es derselbe Regisseur ist. Es gibt gute Spezialeffekte, genau richtig, um zu sagen 'Wow, wo haben sie das hergenommen? Wie haben die das bloß gemacht?'"
Regie führt Alan Taylor, Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney übernimmt die Figur des Soldaten Kyle Reese. Als Kinostart wurde der 1. Juli 2015 terminiert.
Arnold Schwarzenegger verspricht "Hardcore Action"-Terminator19.03.2014

So stark wie "Terminator 2" soll der Neustart der Kultserie werden - und so bärenstark wie damals fühlt sich Arnie auch.

Bescheidenheit? Nicht die Sache der "steirischen Eiche" ...
Derzeit ist Arnold Schwarzenegger auf großer Tour, um für seinen Cop-Actioner "Sabotage" die Werbetrommel zu rühren. Natürlich wurde er dabei von den Journalisten auch zum großen Thema des "Terminator"-Neustart gelöchert.
'Collider' gegenüber stellte er "Terminator: Genesis" mit gewohnt großer Geste als Super-Spektakel in Aussicht: "So wie sich dieser 'Terminator' liest, fühlt es sich genau wie "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" an. Es ist riesig."
Schwarzeneggeer führte auch aus, was er damit meint: "Da ist Hardcore-Action drin, ebenso wirklich großartige Visual Effekte, aber nicht übertrieben. Es ist nicht die Sorte Film wie "Thor", auch wenn es derselbe Regisseur ist. Es gibt gute Spezialeffekte, genau richtig, um zu sagen 'Wow, wo kommt das her? Wie haben die das bloß gemacht?'"
Direkt aus dem Regiestuhl von "Thor: The Dark Kingdom" springt Alan Taylor in den für "Terminator: Genesis". Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney übernimmt die Figur des Guerillas Kyle Resse. Schwarzenegger 'is back' als legendäre Kampfmaschine.

"Hat es in der Filmgeschichte noch nicht gegeben"

Seine Rückkehr in die Serie empfindet der Superstar als historischen Moment: "Es ist wirklich wild, dass da diese Serie ist, die schon über eine so lange Zeit läuft - und dann, nach 30 Jahren, wirst du gefragt, ob du die identische Figur wieder spielen willst. So etwas hat es in der Filmgeschichte noch nicht gegeben."
"Normalerweise wirst du irgendwann ersetzt, wie das bei James Bond oder Batman der Fall ist", erläutert Schwarzenegger. "Außerdem führen sie in diesen Serien neue Figuren ein. Nicht hier. Für mich ist das eine außergewöhnliche Situation. Und eine großartige Gelegenheit. Natürlich fühlte ich mich geehrt, als sie mich gebeten haben, wieder in dieser Figur mit Sarah Connor zu spielen."
Hat der 'Terminator' mit seinen 66 Jahren nicht schon etwas Rost angesetzt? "Ich bin immer im Form gewesen, wie man in verschiedenen Filmen und in den sozialen Netzwerken sehen kann. Man zeigt mich immer noch auf den Titelseiten der Muskelmagazine. Es heißt: 'Wir können diesen Kerl immer noch zehn Stunden am Tag mit einem Schwert kämpfen lassen, reiten lassen und all diese Sachen."
Aber wahre Kraft beginnt, so Schwarzenegger, nicht im Bizeps, sondern im Kopf: "Das zeigt doch, wenn du die Haltung eines jungen Menschen hast, und arbeitest wie ein junger Mensch und deinen Körper in Form hältst und daran glaubst, dass du es schaffen kannst - dann überzeugst du auch andere Leute, dass du es kannst."
Die Dreharbeiten für "Terminator: Genesis" beginnen im April und werden etwa viereinhalb Monate dauern. Kinostart ist der 1. Juli 2015.
Clip: Captain America jagt den Winter Soldier13.03.2014

Action-Sequenz aus "Return of the First Avenger" und ein Ausblick auf "Captain America 3".

Türen? Ein "Captain America" benutzt keine Türen ...
Keine Frage, mit "The Return of the First Avenger" steht der große Blockbuster des Frühjahrs ins Haus. Damit das auch ganz bestimmt klappt, gehen die Regisseure Anthony und Joe Russo auf große Promotion-Tour - und rücken eine Minute geballte Action als Appetit-Häppchen auf den Film raus.
Das Brüderpaar kann dabei ganz entspannt auftreten, denn die ersten Kritiken zum zweiten Captain America-Abenteuer sind euphorisch. "The Return of the First Avenger" wird als bislang bestes Marvel-Abenteuer gefeiert, vor allem das gute Drehbuch und die intensive Action bekommen viel Lob.
Mit solchen Vorschusslorbeeren bekränzt fällt es leicht, schon einmal einen Ausblick auf "Captain America 3" zu riskieren, den die Russos ebenfalls inszenieren werden: "Wir entwickeln gerade mit den Autoren Idee und Story", sagen sie. "Es ist schon eine verrückte Arbeit, noch bevor der Film gestartet ist. Wir möchten uns schließlich von der Reaktion des Publikums inspirieren lassen. Was ihm gefällt, bauen wir natürlich aus."

Chris Evans macht sechsmal den "Captain America"

Chris Evans stellte klar, dass sein Gastauftritt in "Thor: The Dark Kingdom" nicht Teil seines Sechs-Filme-Vertrages mit Marvel ist. Also kann er jetzt mit den beiden "Captain America"-Filmen und "Avengers" in die Halbzeit gehen.
Zwar sagt Evans, dass er eine Pause brauche und unbedingt eine Karriere als Regisseur anstrebe, aber am Deal mit Marvel wird keinesfalls gerüttelt: "Ich habe einen Vertrag über sechs Filme mit Marvel und den werde ich akkurat erfüllen", sagt der Schauspieler. "Schließlich ist das ohne jeden Zweifel der größte Segen in meinem Leben."
"The Return of the First Avenger" läuft ab 27. März in unseren Kinos.
Im Web finden Sie diesen Videoclip zu
"The Return of the First Avenger" unter: youtu.be/wjewd9KLJJ4
Jay Courtney über seine "Terminator"-Kultrolle11.03.2014

Für seine Rolle als Guerilla in "Terminator: Genesis" verließ Jai Courtney den Widerstand - gegen Neustarts bekannter Filme.

"Terminator: Genesis" soll keine Fortsetzung, sondern Neustart der Reihe werden.
Kürzlich wurde bekannt, dass sich Jai Courtney dem Ensemble von "Terminator: Genesis" angeschlossen hat. Bekannt wurde er als Sohnemann von Bruce Willis in "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben".
Er übernimmt die Rolle des Guerillakämpfers Kyle Reese. Der, ein guter Kumpel des Widerstands-Anführer John Connor, reist im Ur-"Terminator" in die Vergangenheit, um dessen Mutter zu beschützen. Das macht er so gut, dass er auch gleich mit ihr eben jenen John zeugt.
In einem neuen Interview mit 'IGN' sprach Courtney nun über seinen Einstieg in den Neustart der Serie. "Ich war immer etwas skeptisch, wenn es darum ging, etwas aufzuwärmen", erklärt der Schauspieler. "Ich erinnere mich, als vor ein paar Jahren von 'Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben' die Rede war. Ich meinte: 'Echt? Die machen wirklich noch einen davon?'. Und dann fand ich mich plötzlich selbst mittendrin und war mit ganzem Herzen dabei."

Das Versprechen: "Die Story ist cool"

Den inneren Widerstand gegen solche 'Reboots' verteidigt Jai Courtney aber immer noch: "Ich glaube, dass es gesund ist, diese Skepsis zu haben. Du willst das ja zu etwas ganz Besonderem machen, du willst dein Auge scharf halten für gute Qualität."
Zum Drehbuch von "Terminator: Genesis" sagt er: "Während ich darin gelesen habe, stieg meine Begeisterung dafür, denn die Story ist cool. Außerdem sind die Kollegen großartig. Emilia Clarke [Sarah Connor] ist wundervoll und Jason Clarke [John Connor], den ich sehr bewundere, sowieso. Ich freue mich auf den Dreh, das wird wirklich cool - und mit Arnie herumzulaufen ist bestimmt auch nicht schlecht.
Arnold Schwarzenegger ist selbstverständlich auch dabei, die Regie übernimmt Alan Taylor, der zuletzt "Thor"-Fortsetzung "The Dark Kingdom" inszenierte. "Terminator: Genesis" ist ab dem 1. Juli 2015 in unseren Kinos zu sehen.
Arnold Schwarzenegger bestätigt "Terminator 5"03.03.2014

Schon im nächsten Monat steht Arnold Schwarzenegger für "Terminator: Genesis" vor der Kamera. Einen Kinostart gibt es auch schon.

Und Äkschn: Nächstes Jahr gibt es wieder einen "Terminator" zu sehen.
Superstar Arnold Schwarzenegger bestätigte in einem Interview die Erwartungen der "Terminator"-Fans: Er übernimmt im fünften Film der Reihe mit dem Titel "Terminator: Genesis" die Hauptrolle.
Außerdem gab Schwarzenegger die Termine rund um den Actioner bekannt und verriet seine Gedanken zum Drehbuch: "Wir beginnen Mitte oder Ende April mit den Dreharbeiten und werden vier bis viereinhalb Monate damit beschäftigt sein", sagte er. "Wir drehen in New Orleans, ein wenig in San Francisco und vielleicht auch in LA. Aber hauptsächlich spielt der Film in New Orleans."
Auch mit seinen 66 Jahren hängt der "Äktschn"-Star begeistert an seiner legendären Rolle: "Ich freue mich unheimlich darauf. Als sie zuletzt einen 'Terminator' gemacht haben, war ich ja noch Gouverneur und durfte nicht mitmachen." Tatsächlich war Schwarzernegger in "Terminator: Die Erlösung" in einem wenige Sekunden kurzen Gastauftritt zu sehen.
"Aber jetzt: 'I'm back!' Und alle sind ziemlich glücklich, dass ich dabei bin. Das Drehbuch ist wirklich fantastisch und ich kann kaum erwarten, dass es endlich losgeht," freut sich Arnold Schwarzenegger.

"Game of Thrones"-Beauty als knallharte Mama

An seiner Seite spielen der frisch gecastete Jai Courtney ("Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben") als Terminator-Schreck Kyle Reese, "Game of Thrones"-Beauty Emilia Clarke wird als Sarah Connor zu sehen sein und Jason Clarke ("Zero Dark Thirty") mimt beider Sohn John Connor. Damit sich keiner wundert, warum der so alt ist wie seine Eltern, steht eine Zeitmaschine auf der Requisitenliste.
Regie bei "Terminator: Genesis" führt Alan Taylor, der sich als Regisseur von "Game of Thrones" und mit der "Thor"-Fortsetzung "The Dark Kingdom" einen Namen gemacht hat. Ab 1. Juli 2015 marschiert Arnold Schwarzeneggers "T-800" wieder über unsere Leinwände.
Jason Clarke für "Terminator 5"-Hauptrolle?14.12.2013

Wenn der "Zero Dark Tirty"-Star bei "Terminator: Genesis" einsteigt, wäre er älter als seine Filmmutter ...

Bei dieser Besetzung fliegt dem Terminator glatt das Blech weg ...
Kürzlich wurde bekannt, dass sich "Game of Thrones"-Beauty Emilia Clarke im "Terminator 5"-Casting durchgesetzt hat. Nun soll Jason Clarke ebenfalls für "Terminator: Genesis", so der offizielle Titel, unter Vertrag genommen werden. Das ergibt eine ziemlich schräge Konstellation.
Nicht etwa, weil beide Clarke heißen. Emilia ist Britin, Jason kommt aus Australien, beide sind weder verwandt noch verschwägert - im Gegensatz zu ihren "T5"-Rollen. Sie soll nämlich Sarah Connor spielen, er ihren Sohn John Connor. Emilia ist 26 Jahre alt, Jason feiert im nächsten Sommer seinen 45. Geburtstag.
Entweder bekommen die Maskenbildner alle Hände voll zu tun oder, viel wahrscheinlicher, das Thema Zeitreisen rückt in den Mittelpunkt der Geschichte. So ließen sich auch die Original-Darsteller von Sarah Connor und 'Papa' Kyle Reese, Linda Hamilton und Michael Biehn, aus dem ersten "Terminator" clever integrieren. Die beiden Altstars sind angeblich gesetzt.

Wie kommt "Old" Schwarzenegger ins Spiel?

Ebenfalls an Bord ist Arnold Schwarzenegger. Auch hier muss ein dramaturgischer Kniff gelingen, denn die 'steirische Eiche' ist mit ihren 66 Jahren auch schon etwas knorrig geworden. Ihn als in 30 Jahren nicht gealterte Kampfmaschine darzustellen, wird schwer - es sei denn, man möchte den Fans in Spielfilmlänge ein digitales Abziehbild zumuten wie bei seinem Gastauftritt in "Terminator: Die Erlösung".
Regie bei "Terminator: Genesis" führt Alan Taylor, der sich als Regisseur von "Game of Thrones" und mit der "Thor"-Fortsetzung "The Dark Kingdom" einen Namen gemacht hat. Am 1. Juli 2015 sehen wir, was ihm mit diesem beachtlichen Ensemble gelungen ist.
"Terminator 5" nur mit Arnold Schwarzenegger28.10.2013

"Thor 2"- und "Game of Thrones"-Regisseur Alan Taylor soll auch "Terminator 5" machen - und das kann er sich nicht ohne Arnie vorstellen!

Für Fans ist es ohnehin klar, in Hollywood muss dagegen noch Überzeugungsarbeit geleistet werden?
"Terminator" ohne Arnold Schwarzenegger, das geht gar nicht! Schließlich war der vierte Film "Die Erlösung", in dem sich Sam Worthington und Christian Bale abmühten und "Arnie" lediglich einen kleinen digitalen Gastauftritt hatte, ja genau deswegen ein ziemlicher Flop.
Daher sind sich eigentlich alle einig, dass im geplanten fünften Film um den Kult-Cyborg der wieder ins Filmgeschäft eingestiegene Ex-Gouvernator die Titelrolle übernehmen muss. Schwarzenegger selbst hat seine Absicht auch schon mehrfach bestätigt.
Das Problem ist nur, dass es bis heute keinen offiziellen Deal zwischen den Machern und Arnie gibt. Das hat auch damit zu tun, dass Schwarzenegger "Terminator 5" am liebsten mit Original-Regisseur James Cameron drehen würde. Denn der Erfinder erhält die Filmrechte in einigen Jahren zurück, sollte bis dahin kein neuer Kinofilm realisiert werden.

Auch der "Game of Thrones"-Macher will Arnie unbedingt

Aktuell ist das Projekt mit Alan Taylor geplant, der sich als Regisseur von "Game of Thrones" und mit der "Thor"-Fortsetzung "The Dark Kingdom" einen Namen gemacht hat. Doch auch Taylor will den Film mit Schwarzenegger drehen - oder gar nicht. Denn auf die Frage, ob man "Terminator 5" überhaupt ohne den Superstar machen könne, meint Taylor vielsagend: "Das könnte man, aber ich wüsste nicht, warum ich das tun sollte!"
Klingt so, als stünden in Hollywood noch ein paar zähe Verhandlungen an, damit die Fans endlich wieder das bekommen, worauf sie seit Jahren warten: einen neuen Auftritt von Arnold Schwarzenegger als Terminator. Der Filmstart ist übrigens trotz allem Hin und Her schon fest terminiert: auf den 26. Juni 2016.
Bleibt also zu hoffen, dass der Deal zwischen Arnie, der zunächst noch an der Seite von Sylvester Stallone im Thriller "Escape Plan" ins Kino kommt, und den Machern noch früh genug zustande kommt, damit es rechtzeitig am Set heißt: "Äktschn!"
Eigener Film für Loki?22.10.2013

Tom Hiddleston sieht den fiesen Gott schon einen Nachtclub in den 70er Jahren betreiben.

Manchmal sind es eben die Mistkerle, die im Gedächtnis bleiben. So auch Gott Loki - Bruder und Dauergegner von Thor.
Ob in den "Thor"-Filmen oder als Gegner der "Avengers" - als verschlagener Gott Loki war Tom Hiddleston einfach der Knaller. Virtuos legte der Mime alles in den Charakter, was Loki auch in der nordischen Mythologie ausmacht: Ambivalenz, zynischen Witz - und völlige Unberechenbarkeit mit einem ordentlichen Schuss Wahnsinn. Dass dieser göttliche Superschurke jetzt einfach von der Leinwand verschwinden soll, wird dem vielschichtigen Charakter irgendwie nicht wirklich gerecht. Kein Wunder also, dass darüber spekuliert wird, ob man dem kleinen Stinker mit den großen Hörnern nicht sogar ein Solo spendieren sollte.
Tom Hiddleston selbst steht dem Gedanken zwar sehr aufgeschlossen gegenüber - aber Hoffnung konnte er in einem Interview seinen Fans keine echte machen: "Die Idee eines eigenen Loki-Films ist zwar wirklich ein Kompliment aber ich kann euch mitteilen, dass es offiziell keine Bewegung in dieser Richtung gibt. Und wenn es soweit kommen sollte, müsste ich mit Kevin Feige ein ziemliches Brainstorming hinlegen."
Verständlich: Schließlich sind Superhelden-Filme zwar angesagt wie nie zuvor, Superschurken-Filme jedoch ziemliche Exoten - wenn man vom liebenswerten Meisterdieb Gru in "Ich - Einfach unverbesserlich" einmal absieht. Hiddleston selbst würde den skrupellosen Gott jedoch gerne in ein höchst unglamouröses Szenario setzen: "Ich würde ihn gerne außerhalb des Kontexts sehen", witzelte er, "etwa wenn er in den 70er Jahren einen Nachtclub betreibt und dabei viel Rolling Stones spielt".

Auch Götter finden ein Ende

"Sympathy for the Devil" - schon klar. Aber unterm Strich scheint der Star mit der Rolle zufrieden, die Loki in seinem Leben gespielt hat: "Ich habe drei Filme mit Loki gemacht, auf die ich stolz bin. Und wenn es enden soll, endet es eben da." In Deutschland beginnt es aber erst noch mal so richtig: Und zwar am 31. Oktober mit "Thor - The Dark Kingdom".
Natalie Portman von "Thor 2" überzeugt16.10.2013

Blockbuster können super seriös und anspruchsvoll sein, findet Natalie Portman.

"Thor"-Partner Chris Hemsworth lässt Natalie Portman ins Schwärmen geraten.
Am 31. Oktober startet Natalie Portman im Kino mit "Thor - The Dark Kingdom" durch - einem waschechten Blockbuster mit viel Action und CGI. Und das wird richtig gut, weiß Natalie Portman, die davon überzeugt ist, dass auch riesige Hollywoodproduktionen erstklassig und anspruchsvoll sein können.
Sie habe die Ansicht satt, dass Blockbuster in der Filmwelt nicht unbedingt als "seriös und wichtig" wahrgenommen werden. In einem Interview mit der Zeitschrift Marie Claire erklärt sie, was ihr da total gegen den Strich geht: "Ich bin inmitten von viel Snobismus groß geworden", so der "Black Swan"-Star. "Irgendwer hat immer angesagt, was gerade wichtig oder ernsthaft ist und ich lehne das wirklich ab."
Doch dann geriet Natalie Portman doch ins Schwärmen und zwar über ihren Filmpartner Chris Hemsworth, mit dem sie schon im ersten Teil gemeinsam vor der Kamera stand: "Er ist einer der Größten von Hollywood und gehört zu dieser Art von Schauspielern, die absolut charismatisch sind - er muss davon ja total fertig sein, wenn er nach Hause kommt", scherzt sie.

Es bleibt spannend

Wie charismatisch - und verdammt gutaussehend - Chris Hemsworth sein kann, wissen wir bereits seit seinem ersten Auftritt als Thor. Auch im zweiten Teil trägt Hemsworth wieder seine sexy Haarpracht und schicke Muskeln zur Schau. Ihm zur Seite steht die schöne Natalie Portman und in Szene gesetzt wurde das Ganze von "Game of Thrones"-Macher Alan Taylor - was nach einem echt heißen Kinoabend klingt.
Erster Trailer zu "Jack Ryan: Shadow Recruit"04.10.2013

Chris Pine macht Dampf als CIA-Grünschnabel

Auch Superagenten hatten mal ihren ersten Arbeitstag. Der von Jack Ryan fängt erwartungsgemäß explosiv an ...
Erst firmierte der Neustart der "Jack Ryan"-Reihe unter "Moscow", dann unter "Shadow One". Nun wird der von Tom Clancy ersonnene Held unter dem Titel "Jack Ryan: Shadow Recruit" seine ersten Gehversuche als Superagent machen. Jetzt wurde der erste Trailer veröffentlicht.
Der ab jetzt von "Star Trek"-Kirk Chris Pine verkörperte Jack Ryan stolpert als unerfahrerer Analyst der CIA in Moskau über eine brisante Verschwörung: Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten soll mit einem Terroranschlag und Manipulation der Börsenkurse zerschlagen werden.
Wie der erste "Jack Ryan: Shadow Recruit"-Trailer zeigt, kann der Jungspion nicht mit einem sanften Start in den Beruf rechnen - an Kugelhagel und Pyrotechnik hat Regisseur Kenneth Branagh, ("Thor") nicht gespart. Dazu passen auch der weisen Worte von Mentor Kevin Costner, nachdem Ryans Gattin Keira Knightley überraschend in Moskau aufkreuzt: "Das hier ist Weltpolitik, keine Paar-Therapie."

"Jack Ryan"-Erfinder Tom Clancy verstorben


Chris Pine ist der vierte Jack Ryan-Darsteller. Er folgt auf Alec Baldwin ("Jagd auf "Roter Oktober""), Harrison Ford ("Die Stunde der Patrioten", "Das Kartell") und Ben Affleck ("Der Anschlag").
Tom Clancy kann den neuen Leinwandauftritt "seines Babys" Jack Ryan nicht mehr miterleben. Der Bestsellerautor verstarb am vergangenen Dienstag im Alter von 66 Jahren.
"Jack Ryan: Shadow Recruit" kommt am 19. Dezember in unsere Kinos. Kenneth Branagh gibt sich übrigens nicht nur im Regiestuhl die Ehre, sondern spielt auch den Schurken.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Jack Ryan: Shadow Recruit" unter: youtu.be/-b4Azjn9lfI
Fan-Petition fordert eigenen Film für "Thor"-Schurken Loki11.09.2013

12.000 Fans haben unterzeichnet: Tom Hiddleston soll als Loki seinen eigenen Film bekommen. Jetzt sind Marvels "Thor"-Hüter gefordert.

Steile Karriere in die Herzen der Fans - Tom Hiddleston hat eine selbsternannte "Loki"-Armee im Rücken.
Mit "Thor - The Dark World" geht demnächst die Donnergötterdämmerung in die nächste Runde. Doch den Fans steht der Sinn nach seinem sinistren Adotpivbruder Loki - bei all dessen Bösartigkeit hat sich Tom Hiddleston in ihre Herzen gespielt.
Dabei war Hiddleston bis zu seinem Engagement als Marvel-Schurke in "Thor" und "Avengers" als Schauspieler so gut wie unbekannt. Umso mehr wird ihm schmeicheln, dass nicht weniger als 12.000 Fans eine Petition unterschrieben haben. Darin wird Marvel aufgefordert, umgehend ein eigenes Loki-Abenteuer auf die Beine zu stellen. Im Wortlaut heißt es darin:
"Wir denken, dass Loki (so wie er von Tom Hiddleston dargestellt wird) mehr als genug Potenzial hat, um seine Geschichte weiterzuentwickeln. Wir sind sicher, ein solches Projekt würde erfolgreich und profitabel sein. Außerdem würde es einem großen Publikum den Blick öffnen auf die unglaublich komplexe Persönlichkeit, die diesem berüchtigten Schurken des Marvel-Universums geschenkt wurde."

Vorsicht, Marvel: Loki hat eine Armee

Was bis hierhin noch wie eine nette Anfrage klingt, wird dann - mit einem Augenzwinkern - deftiger: "Diese dunkle Seite der "Thor"-Saga auzuloten würde eine fesselnde Figur ehren, ebenso seinen bemerkenswerten Darsteller und auch ein dankbares Publikum. Mit einem Wort: Loki hat eine Armee."
Die Vorhut dieser Armee, die 12.000 Unterzeichner nämlich, sollte die Chefetage bei Marvel zu einer Reaktion bewegen. Erst Anfang der Woche hatte Vize-Boss Louis D'Esposito zur Fan-Schelte über "Iron Man 3" Stellung genommen. Die Entrüstung über die doppelbödige "Mandarin"-Rolle Ben Kingsleys war zu groß geworden, um sie zu ignorieren.
Ob Marvel gleich einen kompletten 'Loki'-Film in Auftrag geben wird, ist unwahrscheinlich. Aber die Fans des charismatischen Bösewichtes bekommen im nächsten "Thor" mehr von ihm, als eigentlich geplant war. Hiddleston wurde zum Nachdreh gebeten, um Loki einige Extra-Szenen zu spendieren. Und ein eigenes Plakat hat er auch schon.
"Thor: The Dark World" kommt am 8. November in die Kinos.
David Hasselhoff hält sich für den wahren "Avengers"-Boss05.09.2013

Erneut macht "The Hoff" seinem Ärger Luft. Schließlich sei er und nicht Samuel L. Jackson der ultimative Nick Fury. Als Kronzeuge muss Comic-Gott Stan Lee herhalten.

"The Hoff" erzählt Thor, wo der Hammer hängt und befiehlt Iron Man, die Düse zu machen?
"Nick Fury: Agent of SHIELD" war ein Film, der 1998 mit dem Segen des "Avengers"-Schöpfers Stan Lee fürs US-TV produziert wurde. In der Hauptrolle: David Hasselhoff.
Bei der Besetzung der Nick Fury-Figur für "Iron Man", dessen Fortsetzungen, "Thor", "Captain America" und schließlich "The Avengers" verschwendete man bei Marvel allerdings keinen Gedanken an "The Hoff" - die Rolle ging an Samuel L. Jackson. Das empört den Ex-"Knight Rider" bis heute.
"Stan Lee sagte mir, ich sei der ultimative Nick Fury. Und der damalige Marvel-Chef Avi Arad versprach, dass ich für immer Nick Fury sein würde. Beide haben gelogen!" wütete David Hasselhoff schon vor einem Jahr - und hat seinen Zorn offenbar seitdem gut gepflegt. Denn jetzt legte er nach:

"The Hoff" hat noch Hoffnung

"Ich war der erste Nick Fury und Stan Lee hat mich dazu gemacht", schäumt "The Hoff", "Er bezeichnete mich als den ultimativen Nick Fury - das schönste Kompliment, das ich in meiner ganzen Karriere bekommen habe." Samuel L. Jacksons Performance als SHIELD-Chef ist für Hasselhoff eine grobe Themaverfehlung:
"Das ist doch nicht Nick Fury. Wer immer bei "The Avengers" Regie führte, hat das so entschieden. Auch wenn Samuel L. Jackson das großartig spielt, ist es nicht perfekt. Auf keinen Fall so, wie Nick Fury ursprünglich erschaffen wurde - und das ist eine Schande, denn es ist eine so lustige Figur."
Trotz seiner Ausfälle in Richtung Marvel träumt David Hasselhoff weiter davon, dass der erlösende Anruf endlich kommt und er Samuel L. Jackson die Fury-Augenklappe entreißen kann: "Ich hoffe, dass ich Nick Fury doch noch einmal spielen darf."
Neuer Titel für Chris Pines Debut als Jack Ryan29.08.2013

Bislang firmierte der Neustart der Jack Ryan-Reihe unter "Moscow". Doch jetzt nimmt Chris Pine als Superagent "Shadow One" ins Visier

"Wallander" Kenneth Branagh hebt in "Shadow One" die Welt aus den Angeln - und "Käpt'n Kirk" Chris Pine rückt alles wieder gerade ...
Generalstabsmäßig wird die Leinwand-Wiedergeburt des Superagenten Jack Ryan vorbereitet. Dazu gehört auch eine Titeländerung in letzter Minute: Aus "Moscow" wurde nun "Jack Ryan: Shadow One".
Der neue Titel wurde öffentlich, als Filmriese Paramount einem Testpublikum den ersten Trailer vorspielte. Kenneth Branagh, Wallander-Darsteller und "Thor"-Regisseur führt Tom Clancys Bestseller-Agenten in "Jack Ryan: Shadow One" durch seine jungen Jahre.
Die Hauptrolle hat "Star Trek"-Kirk Chris Pine übernommen. Er folgt damit auf Alec Baldwin ("Jagd auf "Roter Oktober""), Harrison Ford ("Die Stunde der Patrioten", "Das Kartell") und Ben Affleck ("Der Anschlag").

Mit Keira Knightley und Kevin Costner gegen den Regisseur


Als Filmgattin Cathy an Pines Seite ist "Fluch der Karibik"-Braut Keira Knightley dabei. Frisch von den Marines zur CIA gekommen, braucht das Spionage-Greenhorn Jack Ryan natürlich einen weisen Mentor. Den Job erledigt Superstar Kevin Costner.
Auch wenn der Titel "Moscow" passé ist, der neue Jack Ryan bekommt eine Dienstreise dorthin aufgedrückt: Ein russischer Oligarch dürstet nach Chaos und will es durch wüste Kursmanipulationen an der Börse auslösen. Kenner der Jack Ryan-Romane wissen: An der Börse kennt der Held sich aus und hat dort sein Vermögen gemacht.
Den Schurken spielt Kenneth Branagh übrigens selbst. "Jack Ryan: Shadow One" kommt im Dezember in die Kinos.
Natalie Portman kündigt "Thor 3" an13.08.2013

Geht es nach Natalie Portman und Anthony Hopkins, dann legt Thor nach "The Dark World" eine weitere Runde als Hammerwerfer ein.

"Thoooor!" Alles deutet darauf hin, dass Donnergott Chris Hemsworth das Triple schafft.
Natalie Portman kuschelt sich erneut als Jane Foster in "Thor - The Dark World" an Chris Hemsworth. Und kann davon offenbar gar nicht genug bekommen.
In einem Interview wurde sie auf eine Bemerkung von Co-Star Sir Anthony Hopkins (Odin) angesprochen. Hopkins hatte den Wunsch geäußert, dass die seiner Meinung nach äußerst gelungene "Thor"-Verfilmung den Ausbau zur Trilogie verdient habe.
"Yeah," meinte Natalie Portman dazu, "sie werden wohl 'Thor 3' drehen. Anthony wird ziemlich begeistert sein, schätze ich." Die Indiskretion passt gut zu einer vollmundigen Äußerung des mächtigen Marvel-Chefs Kevin Feige. Der hatte kürzlich verkündet, dass Marvel seine Filme bereits bis ins Jahr 2021 komplett vorausgeplant hat.

Marvel mobilisiert seine Helden

Neben Leinwand-Debüts bekannter Superhelden aus dem Fundus des Comic-Konzerns haben natürlich auch die bewährten Stars, ob einzeln oder gemeinsam als "Avengers", die ehrenvolle Aufgabe, Welten zu retten und die Kinokassen zum Klingeln zu bringen. Dazu zählt neben Iron Man, Captain America & Co. natürlich auch Donnergott "Thor".
Doch vor Teil drei muss sich der Held mit dem Hammer erst in "Thor - The Dark World" beweisen. Ab dem 31. Oktober zieht er mit Natalie Portman im Arm gegen Finsterling Malekith und seine Dunkel-Elfen in die Schlacht.
Neues Poster mit Natalie Portman zu "Thor 2"02.08.2013

Ganz zerbrechlich schmiegt sich Natalie Portman an ihren Lover Thor alias Chris Hemsworth auf dem neuen Poster zu "Thor - The Dark World".

Ganze Welten müssen in der Fortsetzung gerettet werden.
Ein bisschen erinnert das neue Poster zu "Thor - The Dark World" ja an schnulzige Heftchenromane der Reihe Baccara & Co. Gut sieht es aber natürlich schon aus, wie Natalie Portman als Jane Foster sich hier zart und zerbrechlich an ihren Götterfreund Thor alias Chris Hemsworth schmiegt.
Die beiden haben im ersten Teil von "Thor" schon eine Liebesgeschichte begonnen, die laut Hemsworth im neuen Film noch vertieft werden soll. Dazu gibt es wieder jede Menge Action und Götterkriege, diesmal unter der Regie von "Game of Thrones"-Macher Alan Taylor.
Angeblich sollt der zweite "Thor" auch viel düsterer werden, als sein Vorgänger - was man angesichts des neuen Plakates jetzt allerdings noch nicht unbedingt bestätigen kann.

Es geht noch düsterer

Und darum wird es in "Thor - The Dark World" gehen: Der Gott des Hammers bekommt es mit einer uralten Rasse, den Dunkel-Elfen, zu tun. Ihr Anführer Malekith will das Universum in ewige Dunkelheit stürzen. Thor nimmt es mit dem mächtigen Feind auf, dem selbst Odin ratlos gegenüber steht und setzt alles daran, die Neun Welten zu retten.
Im Kino startet "Thor 2" am 31. Oktober.
Formel 1-Trailer "Rush" zeigt Niki Laudas Horror-Unfall18.07.2013

Daniel Brühl als Niki Lauda, "Thor"-Star Chris Hemsworth als Rivale James Hunt: Der neue Trailer zum Thriller "Rush" zeigt erstmals den beinah tödlichen Crash der F1-Legende.

So schwer von den Flammen gezeichnet wie die ganze Welt Niki Lauda heute kennt, sah er natürlich nicht immer aus?
Daniel Brühl spielt im Formel 1-Thriller "Rush - Alles für den Sieg" seine bisher wohl wichtigste Rolle seit "Inglourious Basterds" und "Good Bye, Lenin!". Er verkörpert die größte noch lebende Legende der Formel 1: Niki Lauda - und tatsächlich sieht Brühl dem schnellen Österreicher vor dessen verheerendem Feuerunfall verblüffend ähnlich.
Die aufwändige Hollywood-Produktion von Star-Regisseur Ron Howard zeigt die Rivalität zwischen dem jungen Newcomer Lauda und dem damals etablierten Siegfahrer James Hunt, den "Thor"-Star Chris Hemsworth mimt.
Der sportliche Wettstreit gipfelte 1976 auf dem Nürburgring in einem fürchterlichen Unfall, den Niki Lauda wegen schlimmer Verbrennungen im Gesicht und einer durch eingeatmete Gase stark verätzten Lunge beinahe nicht überlebt hätte. James Hunt wurde später, nicht zuletzt wegen Laudas langer verletzungsbedingter Pause, knapp Weltmeister. Doch das Verhältnis der beiden Rivalen änderte sich mit dem Crash schlagartig. Ein neuer Trailer zu "Rush" zeigt nun erstmals diesen berühmt-berüchtigten Unfall.

Oscar für Daniel Brühl?

Ron Howard hat mit Filmen wie "Apollo 13", "A Beautiful Mind", oder "Frost/Nixon" bewiesen, dass er epochale Geschehnisse der Zeitgeschichte in emotionales, großes Kino zu verdichten vermag. Kritiker sehen "Rush" schon jetzt als großen Oscar-Kandidaten, nicht zuletzt auch Hauptdarsteller Daniel Brühl!
Bei uns steht "Rush - Alles für den Sieg" zwar noch in den Boxen, doch die Startampel schaltet schon bald um: Am 3. Oktober lassen Daniel Brühl und Chris Hemsworth im Kino die Motoren aufheulen?
Im Web finden Sie den Trailer zu "Rush - Alles für den Sieg" unter: youtu.be/QKAr42gxjhM
Marvel-Legende Stan Lee setzt auf den "Silver Surfer"03.07.2013

Wenn es nach dem Erfinder von "Spider-Man" geht, ist es eine klare Sache: Hollywood schickt den Silbermann ins Gefecht.

Es mag noch eine Zeit dauern, aber Stan Lee ist überzeugt: Der "Silver Surfer" wird abheben.
Stan Lee ist eine lebende Legende: Für Marvel-Comics hat der Zeichner zahlreiche Superhelden erfunden, der berühmteste davon sicher "Spider-Man". Kein Wunder, dass der mittlerweile 90-Jährige exzellent vernetzt ist - nicht zuletzt hat er in eigentlich jeder Verfilmung eines Marvel-Comics mitgespielt. Ob bei den "X-Men", in "Iron Man", bei "Hulk", "Thor", den "Avengers" oder natürlich allen "Spider-Man"-Filmen: Stan Lee hat seinen Mini-Auftritt. Er war es ja letztlich auch, der damit rausrückte, dass Marvel an einem Film über den "Black Panther" arbeitete - und auch den "Ant-Man" sowie "Doctor Strange" filmisch von der Leine lassen will.
Jetzt prophezeit er den großen Auftritt eines ganz anderen Superhelden - für den sein Einsatz sogar eine Rückkehr auf die Leinwand bedeuten würde: Laut Stan Lee ist es der "Silver Surfer", der unter Hollywoods aufstrebenden Superhelden als gesetzt gilt: "Keine Chance, dass sie sich die Chance entgehen lassen, einen 'Silver Surfer'-Film zu machen. Es kann noch ein paar Jahre dauern- schließlich arbeiten sie an 'Doctor Strange' 'Black Panther' 'Ant-Man' und den 'Guardians of the Galaxy'. Aber die werden schon noch damit rausrücken, da er ein so wundervoller Charakter ist."

Wissens- oder Alters-Vorsprung?

Interessant: Vor allem, da die Rechte am "Silver Surfer" tatsächlich bei 20th Century Fox liegen. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: a.) Stan Lee weiß bereits jetzt etwas, das wir Normalsterbliche noch nicht einmal erahnen. Oder b.) fortgeschrittenes Alter äußert sich auch bei Comic-Ikonen wie bei allen anderen Menschen:-Es fängt im Hirn an zu rieseln. Also hoffen wir doch einfach mal auf Variante a.). Das ist für ihn besser - und letztlich auch für uns. "Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer", in dem der mächtige Außerirdische seinen ersten Auftritt hatte, war sicher kein perfekter Film. Aber die Surfer selber war natürlich schon extrem cool - und würde sich auch im Solo-Flug hervorragend funktionieren.
"Superman" Henry Cavill holt sich Tipps von Chris "Thor" Hemsworth07.06.2013

Leicht überfordert von der gigantischen Aufgabe, Superman neu zu beleben, holte sich "Man of Steel"-Star Henry Cavill Tipps von "Thor".

"Einfach laufen lassen", riet "Thor" dem neuen Superman.
Echte Superhelden halten zusammen. So auch "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill und Chris Hemsworth, der Mann aus "Thor". Cavill wollte sich ein paar Superhelden-Tipps einholen und sprach dazu Chris Hemsworth direkt an: "Ich traf Chris auf der Comic Con und habe ihn angequatscht nach dem Motto: 'Hi, mein Name ist Henry. Ich spiele Superman und wüsste gern, wie sich sowas wohl anfühlt."
Als wahrhaft göttlicher Superheld "Thor" kennt sich Chris Hemsworth mit den ganz großen Gesten natürlich aus: "Mach dir keine Sorgen", so Hemsworth zu Cavill. "Die Fans sind dir viel freundlicher gesonnen als du denkst und stehen bis zum Schluss voll hinter dir. Also genieße es einfach, denn Superman ist ein wirklich netter Typ."
Diese Rolle ist für Henry Cavill aber natürlich viel mehr, als ein bloßer Job. So richtig fassen kann der Schauspieler es bis heute nicht, dass er den ultimativen Superhelden spielen darf:

Kaum zu glauben

"Das ist eine von diesen Sachen bei denen du in den Spiegel guckst und denkts: 'Ich kann es nicht glauben. Ich bin Superman!' Und dann wiederholst du dir das immer wieder und es bleibt trotzdem so surreal, dass erst einer von Warner Brothers kommen muss und dir sagen muss: 'Das ist wirklich wahr.'"
Ganz real kommt der neue Superman nun in großen Schritten auf uns zu: Am 14. Juni ist Filmstart von "Man of Steel".
Hugh Jackman will "X-Men & Avengers"-Film29.05.2013

"Wolverine"-Darsteller Hugh Jackman würde Iron Man & Co. gerne mal zeigen, wo Thors Hammer hängt, und die Fans im Storm erobern. Kurz: Er will "X-Men" vs. "Avengers"!

Gipfeltreffen auf dem Comic-Olymp?
Da bekommen Superhelden-Fans feuchte Augen: Denn wenn es nach Topstar Hugh Jackman geht, gibt's bald einen Kinofilm, in dem sich zwei der beliebtesten Comic-Teams miteinander messen: die "X-Men" und die "Avengers"!
Die Idee kam Jackman bei den Dreharbeiten zu seinem aktuellen "X-Men"-Ableger "Wolverine: Weg des Kriegers":
"Diesmal sind viele Leute von Marvel bei unserem Film dabei, sie bringen sich deutlich stärker ein als bisher", schwärmt der Australier. "Ich weiß zwar nicht, wie die Lage rechtlich ist, aber eigentlich sollten die beiden Welten vereint werden. Denn ich persönlich würde gerne mit Robert Downey Jr. und Iron Man arbeiten und ihm ordentlich in den Arsch treten. Das wäre großartig!"

Konkurrenz belebt auch das Superhelden-Geschäft

Soweit es nur die Comics betrifft, wäre das kein Problem, denn sowohl die "X-Men" als auch die "Avengers" gehören zum Marvel-Imperium - während Superman und Batman beim Rivalen DC Comics beheimatet sind.
Nur leider sieht's bei den Filmrechten anders aus. Die "Avengers" toben sich zwar unter dem Dach von Marvel auf der Leinwand aus, bei den "X-Men" hat sich allerdings Filmriese 20th Century Fox die Exklusivrechte fürs Kino gesichert. Die Zeichen stehen dabei eher auf Konkurrenz als auf Kooperation.
Sollte allerdings das geplante "Justice League"-Projekt mit Superman, Batman und Green Lantern den Erfolg der Avengers toppen - und das ist nicht ausgeschlossen, wenn "300"-Magier Zack Snyder den Film ebenso wie den neuen Superman-Film "Man of Steel" inszeniert - dann könnte sich das schnell ändern.
Denn bevor sich Marvel von DC das Wasser abgraben lässt, schickt man Iron Man, Thor und Captain America sicher lieber an der Seite von Wolverine, Storm und Rogue in den Kampf gegen die bösen Jungs.
Die Kombination dieser Superkräfte würde jedenfalls jeden Fiesling vor ernste Probleme stellen. Aber auch bei den Schurken wäre dann ja jede Kombination aus den beiden Marvel-Reihen denkbar?
Superman-Macher nennt Iron Man "belanglos"06.05.2013

"300"-Regisseur Zack Snyder vergleicht seinen neuen Superman mit der Bibel - und spricht den Marvel-Helden wie Iron Man und Thor das Existenzrecht ab!

Comic-Held ist nicht gleich Comic-Held?
Auf der einen Seite Superman, Batman, Flash & Co. auf der anderen Iron Man, Thor, Captain America und die Avengers: In den USA herrscht zwischen den Comic-Helden der Verlage DC und Marvel ein ewiger Krieg.
Und der wird nun auch im Kino ausgetragen. "Iron Man 3" hat gerade einen Raketenstart hingelegt, während der neue Superman-Film "Man of Steel" am 20. Juni abhebt. Prompt kommt von Regisseur Zack Snyder, seit "300" anerkannter Comic-Experte, eine Breitseite in Richtung Tony Stark & Co.:
"Das Superman-Symbol ist das zweitbekannteste Symbol auf dem Planeten Erde nach dem christlichen Kreuz", tönt Snyder auf den aktuellen Erfolg der Konkurrenz angesprochen. "Diese Frage sollte man Iron Man und Thor mal stellen: Wie kann man einen Superhelden-Film in einer Welt machen, in der es schon Superman und Batman gibt?"
Doch damit nicht genug, Zack Snyder legt verbal sogar noch eine Schippe drauf: "Die DC-Helden sind einfach klarere Archetypen als die Marvel-Helden. Sie sind buchstäblich biblisch! Wenn man die DC-Figuren richtig zeigt, können sie bedeutsam sein, dann können sie von der Menschheit an sich handeln. Die sind nicht einfach nur ein belangloses Spektakel?"

Das letzte Wort haben die Fans

Letzterer Satz zielt natürlich besonders auf den Marvel-Teamfilm "The Avengers", der trotz - oder gerade wegen - seinem locker-flockigen Unterton und der exzellenten Action ein Kassenschlager war. DC will mit dem Team-Abenteuer "Justice League" demnächst dagegenhalten und Superman, Batman & Co. gemeinsam auftreten lassen, aber mit den dramatischen Charakterzeichnungen, wie sie Christopher Nolan etabliert hat.
Welche Art Comic-Filme nun tatsächlich die größere Fangemeinde haben, dafür wird der Start von "Man of Steel" ein erster Fingerzeig sein.
Steven Spielberg macht Bradley Cooper zum "American Sniper"03.05.2013

In seiner nächsten Regiearbeit erzählt Steven Spielberg die wahre Geschichte des "American Sniper". Am Abzug: Bradley Cooper

Mit der Lizenz zum Töten geht Bradley Cooper auf Rekordejagd - ohne Happy End
Der erfolgreichste Regisseur der Filmgeschichte hat sein nächstes Projekt bekannt gegeben: Steven Spielberg wird die Autobiografie "American Sniper" des Navy SEALS Chris Kyle verfilmen. Hollywood-Beau Bradley Cooper übernimmt die Hauptrolle und produziert.
In seinem Buch beschreibt Kyle, wie er zum Amerikaner mit den meisten Scharfschützen-Tötungen der US-Militärgeschichte wurde. Viel Lob gab es für die Offenheit, mit der der Ich-Erzähler beschreibt, wie er zum Krieger wurde, der aus kurzer wie weiter Distanz mehr als 160 Menschen erschoss. Die irakische Armee hatte im Golfkrieg ein Kopfgeld von 20.000 Dollar auf ihn ausgesetzt.

Der Super-Sniper starb selbst durch eine Kugel

Chris Kyle selbst wird nicht mehr erleben, wie Spielberg und Cooper sein Leben auf die Leinwand bringen: Der Ex-Soldat starb Anfang Februar auf einer Schießbahn. Ein Veteranen-Kollege, der unter posttraumatischer Belastungsstörung litt, erschoss den Ex-Soldaten. Kyle wurde 38 Jahre alt.
Der Beginn der Dreharbeiten ist für Anfang 2014 geplant. Zuvor dreht Steven Spielberg mit "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth den Sci-Fi-Schocker "Robocalypse". Bradley Cooper macht ab 30. Mai in "Hangover 3" ein Fass auf.
Tom Hiddleston in "The Crow"-Remake?22.04.2013

Als Loki war er den "Avengers" ein so charismatischer wie ruchloser Gegner - und auch als Killer aus der Schattenwelt würde er sicher ein gute Figur machen.

Er hat Charisma, er hat unglaublich viel Talent - und er hat vor allem Lust. Tom Hiddleston liebäugelt mit der Hauptrolle im Remake von "The Crow"
"The Crow - Die Krähe" von Regisseur Alex Proyas aus dem Jahre 1994, konnte sich damals aus dem Stand einen festen Platz auf der Liste der 90er-Kultfilme erobern. Da ist es kein Wunder, dass seit Jahren ein Remake der Comicverfilmung als Planung im Raum steht. Eine der schwierigsten Entscheidungen dabei: Die Wahl des Hauptdarstellers - einer der die Rolle des von den Toten zurückgekehrten Rächers überzeugend auf die Leinwand bringen kann. Etliche klangvolle Namen wurden bei dem Projekt, das unter der Regie von F. Javier Gutiérrez seit Längerem seiner Realisierung harrt, schon aufgerufen: Bradley Cooper war eine Zeitlang im Gespräch, nach ihm Mark Wahlberg, schließlich war es Channing Tatum, der dem Krähen-Schützling auf der Suche nach Vergeltung untotes Leben einhauchen sollte.
Bis vor kurzem war eigentlich noch James McAvoy der Star der Wahl. Doch auch der wurde jetzt schon wieder gegen einen anderen Darsteller ausgetauscht - dafür aber gegen einen, den man sich hervorragend in dieser doch sehr ambivalenten Rolle vorstellen kann: Tom Hiddleston soll angeblich mit der Figur flirten. Dabei geht die Kunde, er habe dem Studio bereits Aufnahmen von sich im legendären Harlekin-Look geschickt, um die Verantwortlichen für seine Vorstellung des Rächers zu begeistern. Und spätestens als missgünstiger Gott Loki bei "Thor" und den "Avengers" hat Hiddleston gezeigt, dass er nicht das geringste Problem mit vielschichtigen Charakteren hat.

Keine Angst vor bösen Omen

Mit Aberglauben sollte der endgültige Darsteller, der sich der Rolle annimmt, allerdings auch keine Probleme haben. Schließlich kostete die Rolle des von den Toten zurückgekehrten Gitarristen Eric Draven damals Hautdarsteller Brandon Lee das Leben: Im Lauf einer echten Waffe klemmte bei den Dreharbeiten noch ein Projektil, als diese mit einer Platzpatrone geladen wurde. Sie traf den Sohn von Martial-Arts-Legende Bruce Lee tödlich.
Eigener Film für Marvels Doctor Strange?08.04.2013

Anscheinend kann es gar nicht genügend Superhelden in Hollywood geben. Deshalb steht ein weiterer auf der To-Do-Liste ganz oben.

Die Avengers sind auf dem Vormarsch, ob geballt oder auch einzeln. Und noch immer schlummern weitere Superhelden im Marvel-Universum und warten auf ihren großen Moment.
Einer der nächsten könnte Doctor Strange sein. Zumindest ist er der Topfavorit von Marvel-Studios-Präsident Kevin Feige, wenn es darum geht, einen weiteren Helden auf Solomission zu schicken. Während eines Interviews teilte er seine Zukunftspläne: "Ich mag die mysteriöse Aura, die diesen Superhelden umgibt, und die Zauberwelt um ihn herum. Mit so etwas hatten wir bisher noch nie zu tun und es gäbe eine Menge Material, das wir ausschlachten könnten."
Außerdem hätte Kevin Feige nichts dagegen, eine neue Figur bei den Avengers einzuführen. Nachdem "Iron Man" sich bereits in sein drittes Abenteuer stürzt und auch "Thor" noch in diesem Jahr seine Fortsetzung feiert, kann es ja auf die Dauer nicht schaden, für die noch kommenden "Avengers"-Teile ein wenig Abwechslung auf Reserve zu haben. Welchen Star aus dem Marvel-Universum er dabei im Auge hat, verriet er jedoch bisher nicht.

"Iron Man 3" in den Startlöchern

Comic-Fans freuen sich derzeit ohnehin auf Robert Downey Jr. in "Iron Man 3", der Anfang Mai weltweit in den Kinos startet. Und bis "The Avengers 2" 2015 fertig ist, kann noch so mancher Superheld aus der Versenkung zurück ins Rampenlicht treten.
Kenneth Branagh soll "Cinderella" neu verfilmen01.02.2013

Shakespeare-Experte Kenneth Branagh, im TV als "Kommissar Wallander" zu sehen, soll Disneys "Cinderella" zu neuem Leben erwecken.

Kenneth Branagh löst Mark Romanek auf dem Regiestuhl ab und macht den Weg frei für eine opulente, bunte Märchen-Neuverfilmung.
Disneys Neuverfilmung von "Cinderella" hat nun auch einen neuen Regisseur bekommen: Kenneth Branagh soll sich des Märchens annehmen. Wie jetzt bekannt wurde, verhandelt Disney mit dem Macher von "Thor" und "Jack Ryan".
Branagh soll den bisherigen Regisseur Mark Romanek ("Alles, was wir geben mussten") ablösen und die Prinzessin mit dem silbernen Schuh neu in Szene setzen.
Nun sucht das Studio noch händeringend nach einer Hauptdarstellerin. Immerhin wurde schon die Rolle der bösen Stiefmutter besetzt: Mit "Herr der Ringe"-Star Cate Blanchett. Mit so einer Stiefmutter und Kenneth Branagh als Regisseur dürfte diese "Cinderella" in jedem Fall eine spannende Angelegenheit werden:

Ein Händchen für schöne Bilder

Branagh gilt als Meister der Modernisierung und zeigte dies vor allem bei seinen neu aufgelegten und opulent in Szene gesetzten Shakespeare-Stoffen. Mark Romanek hätte dem Thema sicher auch seine ganz eigene Seite abgewonnen. Allerdings kann er mit gerade mal drei Filmen nicht die Erfahrung von Kollege Branagh vorweisen und bringt mit seinem letzten Werk "Alles, was wir geben mussten", einem extrem düsteren Film, auch nicht wirklich die Disney-typische bunte und lebensbejahende "Referenz" mit.
Tilda Swinton als Vampir-Lady31.01.2013

Sie war die Weiße Hexe von Narnia, nur zeigt sich Tilda Swinton im ersten Bild aus dem neuen Jim Jarmusch-Film "Only Lovers Left Alive" als Vampirin, die einen Rocker liebt.

Menschen sterben, Vampire und Musik sind für die Ewigkeit?
Nein, dies ist kein Vampir-Film, der einfach nur auf dem "Twilight"-Hype mitreitet. "Only Lovers Left Alive" ist so schön düster, morbide und melancholisch, wie es Romanautor Bram Stoker im Klassiker "Dracula" einst vorgab.
Das liegt nicht zuletzt an Hauptdarstellerin Tilda Swinton. Die Ausnahmeschauspielerin überzeugte schon in den "Narnia"-Verfilmungen als geisterhafte Weiße Hexe. Als Vampir-Lady Eve wirkt sie in "Only Lovers Left Alive" geradezu mystisch-entrückt, wie nun ein erstes Bild beweist.
Darauf umarmt sie "Thor"-Gegner Tom Hiddleston, der einen Musiker (vielsagenderweise mit Namen "Adam") spielt, der nach Jahren in der Underground-Szene gelangweilt und deprimiert von jeglicher menschlicher Gesellschaft ist und deswegen zu seiner Geliebten zurückkehrt, mit der er schon Jahrhunderte liiert ist. Doch plötzlich drängt sich die Schwester der Vampir-Lady ("Alice"-Star Mia Wasikowska) zwischen die beiden und sorgt mit ihrer wilden, ungezähmten Art für reichlich Chaos...

Vampire unter der Sonne Südfrankreichs

Regie bei der kunstvollen Vampir-Romanze führte Indie-Ikone Jim Jarmusch ("Night on Earth", "Broken Flowers"). Es gilt als sicher, dass der renommierte Regisseur sein neues Werk unter ganz besonderen Umständen erstmals der Öffentlichkeit präsentierten wird: unter den Palmen der berühmten Strandpromenade Croisette bei den Filmfestspielen von Cannes!
In Deutschland wird "Only Lovers Left Alive" dann Ende des Jahres ins Kino kommen, allerdings steht noch kein genauer Starttermin fest. Sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
"Star Wars"-Saga in 3D abgesagt29.01.2013

Eigentlich sollten alle sechs "Star Wars"-Filme noch einmal dreidimensional die Kinofans begeistern. Doch nach "Die dunkle Bedrohung" hat Disney jetzt den Stecker gezogen?

Wirbelnde Lichtschwerter, blitzende Blasterschüsse und mächtige Sternenkreuzer - eigentlich schreit "Star Wars" geradezu nach 3D?
George Lucas wollte mit der Zeit gehen. Der "Star Wars-"Erfinder plante, seine komplette Kultsaga noch einmal in modernem 3D ins Kino zu bringen und den Fans die rasante SciFi-Action damit in ganz neuer Dynamik zu präsentieren. Den Anfang machte im Februar letzten Jahres "Die dunkle Bedrohung 3D", den allein in Deutschland knapp eine Million Menschen im Kino bestaunt hatten.
Teil 2, "Angriff der Klonkrieger 3D", sollte in Deutschland eigentlich am 19. September folgen, "Die Rache der Sith 3D" am 10. Oktober. Doch Filmriese Disney, der George Lucas zwischenzeitlich dessen Imperium abgekauft hatte, hat nun den Stecker gezogen und sämtliche Starttermine für "Star Wars"-Filme in 3D abgesagt.
Offizielle Begründung: Man will sich lieber auf die neue "Star Wars"-Trilogie konzentrieren, für dessen Auftakt "Episode VII" gerade J.J. Abrams als Regisseur verpflichtet werden konnte.

Star Wars Overkill?

Insider vermuten allerdings, dass man sich schlicht mehr Umsatz erhofft hatte. Denn anders als in Deutschland blieb "Die dunkle Bedrohung 3D" in den USA mit nur 23 Millionen Dollar Einspiel deutlich hinter den Erwartungen zurück. Eine teure 3D-Kovertierung weiterer Filme ist damit kaum zu rechtfertigen.
Außerdem werden Fans nach den Plänen des Maus-Imperiums in den nächsten Jahren ohnehin regelrecht mit "Star Wars"-Filmen bombardiert: Nicht nur, dass J.J. Abrams eine komplette neue Trilogie umsetzen soll, man will gleichzeitig auch eigene Filme für besonders beliebte Figuren aus allen drei Trilogien machen, ähnlich wie die "Avengers"-Filme als Klammer für "Iron Man", "Thor" oder "Captain America" dienen.
Für den echten Fan wären die 3D-Fassungen dafür zwar ein schöner Aperitiv gewesen. Doch die Angst, für die breite Masse einfach zu viele "Star Wars"-Filme in zu kurzer Zeit zu zeigen, war offensichtlich größer ?
"Thor" Chris Hemsworth jagt den wahren "Moby Dick"25.01.2013

Vom Pottwal versenkt, dank Kannibalismus überlebt - "Thor" Chris Hemsworth wird von Regie-Buddy Ron Howard durch die Hölle geschickt.

Dem Roman "Moby Dick" geht eine wahre Geschichte voraus. Diese wird nun mit Chris Hemsworth als versenkter Walfänger verfilmt.
"Nennt mich Ismael." So beginnt der wuchtige Roman "Moby Dick" von Herman Melville, der 1851 erschien. Er endet mit dem Untergang des Walfängers Pequod, seinem Kapitän Ahab und dessen gesamter Mannschaft - nur Ismael überlebt, auf einem Sarg übers Meer treibend.
Inspiration für Melvilles Werk war der Untergang der "Essex". Der Walfänger aus Nantucket sank am 20. November 1820, nachdem er mehrmals von einem wütenden Pottwal gerammt wurde. Diese "wahre Geschichte" um Moby Dick wird nun verfilmt. Die Hauptrolle übernimmt "Thor"-Star Chris Hemsworth.
Das Drama im Südpazifik soll Ron Howard ("The Da Vinci Code - Sakrileg", "Illuminati") inszenieren, die Verhandlungen laufen. Es wäre nach der Niki Lauda-Biografie "Rush" - Kinostart am 3. Oktober - die zweite Zusammenarbeit zwischen Hemsworth und Howard.

Vom Walfänger zum Kannibalen

Das Drehbuch besorgt "Blood Diamond"-Autor Charles Leavitt nach dem preisgekrönten Roman "Heart of the Sea" von Nathaniel Philbrick. So soll auch der Filmtitel lauten.
Von der 20 Mann starken Besatzung der "Essex" überlebten nur fünf die Walattacke. Sie irrten in zwei Booten drei Monate lang übers Meer und waren gezwungen, sich von ihren toten Kameraden zu ernähren. Um einen glaubwürdigen Schiffbrüchigen abzugeben, wird der Mordsbrocken Chris Hemsworth ganz schön abspecken müssen.
Die Moby Dick-Geschichte selbst wurde häufig fürs Kino und TV verfilmt, u.a. mit Sir Patrick Stewart und William Hurt in den Hauptrollen. Die stärkste Darstellung des fanatischen Käpt'n Ahab lieferte Gregory Peck bereits 1956 ab.
Loki wollte "Thor"-Fortsetzung beherrschen27.12.2012

Schurke am Ruder: "Loki" Tom Hiddleston wollte beim Marvel-Boss die "Thor 2"-Regie abstauben. Damit wäre er einem erlauchten Club beigetreten.

Wenn Loki schon nicht die Welt erobern darf, dann wenigstens einen Regiestuhl ...
Sobald Schauspieler Erfolge feiern, streben sie schnell nach höheren Aufgaben in der Kinobranche - zum Beispiel als Produzent, Autor oder Regisseur.
Ben Affleck hat das hinbekommen und ebenso Kenneth Branagh, der den Blockbuster "Thor" inszenierte und Tom Hiddleston als Superschurken Loki groß herausbrachte.
Nun, da sein Name weltbekannt ist, möchte sich Hiddleston gerne auch hinter der Kamera einen Namen machen. Tatsächlich hat er sich beim mächtigen Marvel-Boss Kevin Feige um die Regie von "Thor - The Dark World" beworben. Frei nach dem Motto: Wenn ich den Helden Chris Hemsworth schon nicht besiegen darf, will ich ihm wengstens sagen dürfen, wie er den Hammer schwingen soll.

Thor hört aufs Kommando vom "Game of Thrones"-Macher

Dem Magazin 'Empire' gegenüber gestand Tom Hiddleston auf die Frage, ob er an einer Karriere als Regisseur interessiert sei: "Ja, und ob! Ich habe Kevin Feige halb scherzhaft um die Regie von "Thor 2" angehauen."
Aber der war nicht sonderlich begeistert, wie Hiddleston zugeben musste: "Er antwortete: 'Hast du mir was vorzuweisen?' Ich sagte: 'Nö.' Da meinte er: 'Sobald du etwas gedreht hast, zeigst du es mir und ich denke dann darüber nach'. Es ist wohl besser für die Welt, dass er abgelehnt hat. Es wäre eine Riesenverantwortung gewesen, aber ich hätte sicher Spass daran gehabt."
Der Job, "Thor - The Dark World" ins Kino zu bringen, ist an "Game of Thrones"-Macher Alan Taylor gegangen. Kinostart soll der 8. November 2013 sein.
Drei "Star Wars"-Filme pro Jahr geplant16.11.2012

Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy will pro Jahr zwei bis drei Filme über "Star Wars"-Charaktere ins Kino bringen, dazu alle zwei Jahre einen Teamfilm wie "The Avengers"!

Wenn schon, denn schon!
Filmriese Disney macht keine halben Sachen in Sachen "Star Wars". Die Chefin von Lucasfilm, Kathleen Kennedy, hat in einem Interview mit dem renommierten Magazin "Entertainment Weekly" überraschend angekündigt, dass gleich zwei bis drei Filme pro Jahr über die Helden der Lichtschwert-Saga ins Kino kommen sollen und nicht, wie ursprünglich angekündigt, nur eine einzige Trilogie, deren Filme 2015, 2017 und 2019 starten.
Diese drei Termine gelten laut der Top-Produzentin Kennedy zwar nach wie vor, doch dabei handelt es sich lediglich um die Filme zur neuen "Star Wars"-Hauptstory. Zusätzlich soll es aber jedes Jahr zwei bis drei Filme zu verschiedenen Haupt- oder Nebenfiguren aus dem "Star Wars"-Universum geben.
Vorbild ist offensichtlich das Konzept des Comic-Riesen Marvel, der Helden wie "Iron Man", "Thor" oder "Captain America" in eigenen Filmen auftreten lässt, dann aber dieses Jahr höchst erfolgreich den Team-Einsatz in "Marvel's The Avengers" auf die Leinwand hievte.

Eigene Filme für Han Solo, Leia, Boba-Fett, R2-D2 - oder gar Jar-Jar Binks?

Dementsprechend gehören die drei bisher angegebenen Termine lediglich zu den "Star Wars"-Teamfilmen, sie sind aber bei Weitem nicht die einzigen.
Dummerweise ist derzeit noch streng geheim, welche Figuren überhaupt in den Hauptfilmen auftreten oder gegebenenfalls auch aus den ersten beiden Trilogien zurückkehren.
Damit ist auch völlig unklar, wer in den Filmen über Einzelfiguren auftauchen könnte. Theoretisch sind alle Helden der ersten beiden Trilogien in dem selben oder anderen Zeitabschnitten denkbar, ebenso wie komplett neue Figuren aus ganz anderen Epochen der Sternensaga.
Vielleicht hören die Macher dabei ja auch ein wenig auf die Wünsche der Fans. Vorschläge jederzeit willkommen?
Details zu "Thor 2" vom "Game of Thrones"-Regisseur15.10.2012

In "Thor - The Dark World" bekommt es Chris Hemsworth mit Malekith, dem Nachtelfen-Chef, zu tun. Regie führt "Game of Thrones"-Macher Alan Taylor.

Der neue "Thor" klingt in Sachen Story und Regie schon vielversprechend.
Chris Hemsworth schwang als Göttersöhnchen "Thor" im Jahr 2011 erfolgreich den Hammer und wird es nun wieder tun. Nach "Thor" und "Marvel's The Avengers" kommt der Recke mit einem dritten Film ins Kino "Thor - The Dark World".
Und darum wird es in der Fortsetzung gehen: Nach dem Zoff mit den Riesen von Jotunheim sowie dem frechen Bruder Loki bekommt es Thor nun mit Malekith zu tun. Malekith ist der Führer des alten Volkes der Nachtelfen, das in einer der "Neun Welten" lebt, mit denen Thors Zuhause Asgard verbunden ist.
Als machtgieriger Bösewicht gerät er im zweiten "Thor" mit dem Göttersohn in Konflikt, denn Malekith will das Universum in ewiger Dunkelheit versinken lassen. Schön für Thor ist dabei, dass er seinen Flirt aus Teil 1 Jane Foster (Natalie Portman) wiedersehen wird.

Natlie Portman flirtet wieder mit Thor

Neben der Ur-Thor-Besetzung mit Hemsworth, Portman sowie Anthony Hopkins hat "Thor 2" aber noch ein Highlight zu bieten: die Regie. Diesmal nämlich sitzt Alan Taylor am Ruder, Regisseur der ersten sechs Folgen der Kult-TV-Serie "Game of Thrones". Wenn sich Taylor bei "Thor: The Dark World" richtig austoben darf, steht uns ein bombastisches Spektakel ins Haus - und das hat mit Sicherheit auch etwas mehr Biss und Sex, als Kenneth Branaghs zuweilen recht zahmer "Thor" aus dem Jahr 2011.
James Cameron hätte beinahe "Jurassic Park" gedreht14.09.2012

Viel hat nicht gefehlt und "Avatar"-Schöpfer James Cameron hätte Steven Spielberg bei "Jurassic Park" ausgestochen.

Dinosaurier so schaurig wie das "Alien" - so stellte sich James Cameron den "Jurassic Park" vor. Um ein Haar wäre seine Vision auch wahr geworden.
Nur wenige Stunden vor James Cameron hatte sich Steven Spielberg die Rechte an Michael Crichtons Bestseller "Jurassic Park" gesichert. Der "Avatar"-Macher verriet der 'Huffington Post', dass er ganz nahe dran war, den Dino-Stoff auf die Leinwand zu bringen - und wie er sich den Film vorgestellt hätte.
Ein "Jurassic Park" nach Camerons Geschmack wäre wohl eine düstere Fressorgie geworden: "Hässlicher und ekliger", erklärt der Superregisseur. "Meiner wäre so etwas wie 'Aliens - Die Rückkehr' mit Dinosauriern geworden." "Aliens" ist ebenfalls eine Regiearbeit Camerons.
Spielberg schlug mit Crichtons Vision eines prähistorischen Tierparks eine ganz andere Richtung ein, schuf damit so etwas einen modernen Klassiker. "Als ich das gesehen hatte, kapierte ich, dass ich nicht der richtige Mann gewesen wäre, um diesen Film zu machen - er schon", gesteht James Cameron ein und liefert die erstaunliche Begründung gleich hinterher:

James Camerons "Jurassic Park" nicht jugendfrei

"Steven hat einen Dinosaurierfilm für Kinder gemacht ... Dinosaurier sind was für Achtjährige", sagt Cameron. "Wir haben auch alle Spaß damit, aber Kinder lieben Dinosaurier und sollten bei so einem Film nicht ausgeschlossen werden. Seine Sensibilität war genau richtig für diesen Film."
Auf "Jurassic Park" folgten bekanntlich zwei Fortsetzungen und Nummer vier ist gerade in Arbeit. Spielberg setzt dabei auf ein Drehbuch aus der Feder von Mark Protosevich, der unter anderem auch "I Am Legend" und "Thor" verfasste. Diesmal kommen die Dinos in 3D und als Testballon dafür muss der Originalfilm herhalten: "Jurassic Park" kommt im April 2013 um die dritte Dimension erweitert nochmals in die Kinos.
Viggo Mortensen als Doctor Strange10.09.2012

Mit dem Magier findet bald ein besonders schillernder Superheld den Weg auf die Leinwand.

Superschurken à la Bane oder Joker sind das eine - wenn's aber richtig mystisch wird, brauchen auch Superhelden magische Verstärkung.
Batman, Spiderman - Superman natürlich - und auch Iron Man sollten mittlerweile jedem erstzunehmenden Filmfan ein Begriff sein. Denn selbst, wenn man nicht zum rasant wachsenden Kreis der Comic-Fans zählt, brechen Verfilmungen wie die "Avengers" oder "Dark Knight" längst alle möglichen Rekorde. Kein Wunder, dass immer mehr Charaktere aus dem Superhelden-Universum auf die Leinwand gezerrt werden - oftmals in der Hoffnung, mit ihnen den Grundstein für eigenständige Verfilmungen zu legen. Wolverine, kongenial verkörpert von Hugh Jackman, ist so ein Fall. Scarlett Johansson hofft zur Zeit als "Black Widow" auf eine Solomission - und "Thor" Chris Hemsworth bekommt mit "Thor 2 - The Dark World" schon das zweite Abenteuer auf den muskulösen Leib geschrieben. Darin soll eine besonders interessante Figur der Marvel-Welt in die Filmwelt überführt werden: Doctor Strange - ein mächtiger Magier, der immer dann den Menschen hilfreich zur Seite tritt, wenn die Bedrohung magisch, mystisch oder ähnlich geisterhafter Natur ist.

Der passende Mann fürs Mystische

Das Beste daran ist jedoch, dass man angeblich bereits den passenden Star gefunden hat, der diese schillernde Rolle mit Leben erfüllen wird: Keinen geringeren als Elbenfreund Viggo Mortensen. Und wer ihn bereits 1995 in "God's Army" als Höllenfürst gesehen hat, zweifelt keine Sekunde, dass er dem mysteriösen Erscheinungsbild eines Doctor Strange auch schauspielerisch problemlos gewachsen ist.
Keira Knightley heiratet Top-Agent Jack Ryan13.08.2012

"Karibik"-Schönheit Keira Knightley hat das Rennen um die Frau an der Seite des neuen Jack Ryan gemacht. Der wird von "Käpt'n Kirk" Chris Pine gespielt.

Lange vor "Jagd auf Roter Oktober" ist das neue Jack Ryan-Abenteuer angesiedelt. Chris Pine übernimmt die Hauptrolle, Keira Knightley setzte sich nun als Helden-Gattin durch.
Kürzlich wurde bekannt, dass gleich drei Hollywood-Ladys um die Gunst des Tom Clancy-Helden Jack Ryan ("Das Kartell") buhlen: Keira Knightley, ("Fluch der Karibik"-Reihe), "Lost"-Girl Evangeline Lilly und Felicity Jones.
Erwartungsgemäß hat sich die größte Star-Power durchgesetzt, Regisseur Kenneth Branagh ("Thor") entschied sich für Keira Knightley. Jack Ryan selbst wird von Chris Pine gespielt.
"Moscow", so der Arbeitstitel des Projektes, spielt lange vor Jack Ryans erstem Kinoeinsatz in "Jagd auf "Roter Oktober"". Der spätere CIA-Star hat noch nicht beim Geheimdienst angeheuert, sondern ist in der russischen Hauptstadt als Finanzanalyst unterwegs. Dort entdeckt er, dass sein Arbeitgeber eine Terrorgruppe finanziert, welche die US-Wirtschaft zusammenbrechen lassen will. Nun gilt es, Heimat und Gattin zu retten.
Jack Ryan wurde bislang in vier Filmen von Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck verkörpert.
Die "Moscow"-Produktion soll beginnen, sobald Pine die Dreharbeiten seines zweiten "Star Trek"-Abenteuers hinter sich hat.
Keira Knightley ist ab dem 20. September wieder im Kino zu sehen; im Road-Movie "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt".
Ben Affleck als neuer Batman geplant09.08.2012

In "Justice League" sollen bald Superman, Batman, Green Lantern & Co. gemeinsam antreten. Für die Regie ist Ben Affleck der Favorit - inklusive Top-Rolle vor der Kamera!

Die "Avengers" haben es vorgemacht?
Iron Man, Thor und die Schwarze Witwe haben in "Marvel's The Avengers" bewiesen, dass ein Team aus Superhelden nicht nur in den Comic-verrückten USA die Filmfans begeistern können, sondern weltweit die Kinokassen klingeln lassen.
Deshalb will man bei der mit Marvel konkurrierenden Comic-Schmiede DC nun nachlegen und schickt im Superheldenspektakel "Justice League" die hauseigenen Heroen Superman, Batman, Green Lantern, Wonder Woman und The Flash/Roter Blitz auf die große Leinwand.
Filmriese Warner steht hinter dem Megaprojekt und hat nun einen Topstar für den Regiestuhl angefragt: Ben Affleck soll nach der Absage von Batman-Regisseur Christopher Nolan das Comic-Team auf Weltenrettungsmission schicken.
Allerdings hat Ben Affleck bereits eine Bedingung gestellt: Er übernimmt grundsätzlich nur die Regie, wenn er auch vor der Kamera eine Rolle erhält. Und damit wird Affleck gleichzeitig zum Favoriten für die Nachfolge von Christian Bale als Batman!
Denn als Superman ist in "Justice League" bereits Tudors-Star Henry Cavill gesetzt, der am 13. Juni 2013 in "Man of Steel" sein Debüt als neuer Darsteller des bekanntesten aller Comic-Helden gibt. Als Green Lantern wird, wie bereits in seinem eigenen Film, Ryan Reynolds zu sehen sein. Mit der eher weniger prestigeträchtigen Rolle des Flash dürfte sich ein Star vom Kaliber eines Ben Affleck wiederum kaum zufrieden geben und Wonder Woman fällt naturgemäß weg.
Bleibt: Batman! Denn der bisherige dreimalige Darsteller Christian Bale hat eindeutig klar gemacht, dass er nach der Regie-Absage von Christopher Nolan mit dem Thema Batman komplett abgeschlossen hat. Nolan wird an "Justice League" möglicherweise zumindest noch als Produzent beteiligt sein.
Zuzutrauen ist Ben Affleck der Dunkle Rächer allemal, immerhin bringt er dank "Daredevil" schon Erfahrungen als Comic-Held mit. Dass er außerdem die Doppelaufgabe als Regisseur und Darsteller bestens zu meistern weiß, zeigte er in "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel" sowie "The Town".
Hasselhoff stinksauer wegen "Avengers"-Besetzung29.05.2012

"Der beste Nick Fury bin ich!", schäumt Davind Hasselhoff. Der "Knight Rider" ist wütend, weil die coole "Avengers"-Rolle an Samuel L. Jackson ging

Der lässige Auftritt von Samuel L. Jackson in "The Avengers" schmeckt David Hasselhoff gar nicht - das sei schließlich seine Paraderolle, findet der Ex-Bademeister.
Samuel L. Jackson spielte den SHIELD-Chef Nick Fury bereits in "Marvel's The Avengers", "Iron Man", "Iron Man 2", "Thor" und "Captain America" und wird in den Fortseztungen der Superhelden-Sagas auch weiterhin mit dieser Rolle Coolness verströmen.
Aber Jackson ist nicht der erste Nick Fury und geht es nach seinem Vorgänger, auch nicht der beste. David Hasselhoff spielte vor 14 Jahren die Figur im TV-Film "Nick Fury: Agent of SHIELD" und hält sich deshalb für die weltbeste Einaugearmee.
Während der Promotiontour für seinen jüngsten Film "Piranha 3DD" - Frauen mit der im Titel benannten Körbchengröße werden darin herzhaft vernascht - machte 'The Hoff' aus seinem Herzen keine Mördergrube. Der "Knight Rider" hätte die Fury-Rolle bei den Kino-"Avengers" selbst gern gespielt und ist sauer, weil wohl niemand an ihn dachte.
"Ich liebe Sam Jackson, aber Ihr müsst wissen, dass mein Nick Fury von Stan Lee persönlich abgesegnet wurde. Er hat Nick Fury mit einem Augenzwinkern geschrieben, die Figur raucht Zigarre, ist ein harter Hund, ist cool", erklärt Hasselhoff und redet sich dann so richtig in Rage: "Stan Lee sagte mir, ich sei der ultimative Nick Fury. Und der damalige Marvel-Chef Avi Arad versprach, dass ich für immer Nick Fury sein würde. Beide haben gelogen! Das passiert mir andauernd, weil das Leben ist nicht fair ist."
David Hasselhoff hat begriffen, dass er niemals mehr Nick Fury spielen wird - aber er hofft trotzdem auf "Avengers 2": "Ich hatte einen Riesenspaß an der Rolle. Vielleicht denken sie sich ja für Nick Fury einen Bruder aus ... Dick Fury? Ich bin hier!"
"Thor"-Regisseur Kenneth Branagh soll Jack Ryan retten29.03.2012

Die "Jack Ryan"-Agentenserie braucht dringend einen neuen Regisseur. "Thor"-Macher Kenneth Branagh soll "Moscow" übernehmen.

Möglichst schnell sollte es mit den Verfilmungen von Tom Clancys Weltbestseller-Serie um den Topagenten Jack Ryan weitergehen. Doch plötzlich hat Star Chris Pine keinen Regisseur mehr ...
Jack Ryan löst jedes Problem und erreicht noch vor dem Frühstück den Weltfrieden. Vorausgesetzt, er hat einen Regisseur der ihm sagt, was er machen soll. Und der fehlt der neuesten Verfilmung um den Tom Clancy-Helden gerade schmerzlich.
Vor einer Woche wurde bekannt, dass Jack Bender, Produzent des TV-Welterfolges "Lost", beim Jack Ryan-Projekt "Moscow" ausgestiegen ist. Er entschied sich dafür, den eigenen TV-Produktionen im Terminkalender den Vorzug zu geben.
Filmriese Paramount sucht nun Ersatz, und der muss schnell gefunden werden. Schließlich will das Studio mit "Moscow" loslegen, sobald Chris Pine - der neue Jack Ryan - sein zweites Abenteuer als Käpt'n Kirk bei "Star Trek" abgedreht hat.
Kenneth Branagh könnte die Lücke mehr als achtbar füllen. Die Verhandlungen mit ihm laufen.
Branagh erarbeitete sich mit grandiosen Shakespeare-Verfilmungen einen Ruf als Ausnahme-Regisseur, hat aber auch ein geschicktes Händchen für opulente Comic-Adaptionen. Zuletzt ließ er "Thor" den Hammer über die Leinwand schwingen.
Jack Ryan bekommt mit Chris Pine sein viertes Gesicht auf der Leinwand. Zuerst versuchte sich Alec Baldwin in "Jagd auf "Roter Oktober"" mit der Rolle. Dann übernahm Harrison Ford für "Die Stunde der Patrioten" und "Das Kartell".
Ben Affleck schließlich spielte den Agenten in "Der Anschlag". Das war bereits 2002 und erklärt die Eile des Studios: Warum viel Geld in einen Helden investieren, an den sich möglicherweise bald niemand mehr erinnern kann ...
Golden Globe-Gewinner Idris Elba will 007 spielen17.01.2012

Seinen Golden Globe unterm Arm ließ Idris Elba wissen, dass er als Daniel Craigs Bond-Erbe antreten möchte.

So ein Golden Globe-Gewinn macht selbstbewusst: Als erster schwarzer Bond-Darsteller möchte Idris Elba in die Filmgeschichte eingehen. Seine Argumente überzeugen ...
Für seine Rolle als schwer zu nehmender Ermittler in der Krimiserie "Luther" räumte Idris Elba am Sonntag einen Golden Globe ab. Jetzt bekräftigte der 39-jährige Schauspieler seinen Wunsch Daniel Craig als "James Bond" zu beerben.
"Es gab da dieses gewaltige Gerücht, dass sie, sobald Daniel Craig genug davon hat, James Bond zu spielen, nach jemand Ausschau halten, der ganz anders ist", erklärte Idris Elba am Rande der Globes. "Im Kandidatentopf wurde auch mein Name gehandelt. Ich habe dazu schon einige Fragen beantwortet, und unterm Strich ist doch klar: Ich wäre sehr geehrt diese Rolle zu übernehmen, wenn man sie mir anbieten würde."
Schon 2009 hatte Idris Elba die Gerüchte um einen schwarzen Bond angeheizt. Damals erklärte er: "Ich kann rennen, mit den Ladys flirten und saufen. Obendrein bin ich Brite. Wer würde nicht gerne James Bond spielen? Ob ich glaube, dass das hinhauen wird? Niemals, aber ich habe alles, was man braucht."
Einen 'Globe' hat Elba jetzt obendrein und außerdem seiner Karriere etliche weitere Argumente hinzugefügt, um als Ihrer Majestät bester Außendienstler im Rennen zu bleiben: Er mischte in "Thor" mit, geht in Ridley Scotts Alien-Vorgeschichte an Bord der "Prometheus" und hat in Guillermo Del Toros Monstermix "Pacific Rim" die Hauptrolle an Land gezogen.
Was Idris Elba aber vor allem braucht, ist Geduld - die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" haben gerade erst begonnen. Und geht es nach den Produzenten, dann bleibt die Lizenz zum Töten für Daniel Craig noch sehr lange gültig.
Kein Effekte-Oscar für "Thor" und "Sherlock Holmes"05.01.2012

Für fünf Blockbuster ist das Rennen um den Visual Effects-Oscar zuende - darunter auch die Kracher "Thor" und "Sherlock Holmes".

Da waren es nur noch zehn: Die 'Academy' hat weitere fünf Kandidaten für den Visual Effects-Oscar aus dem Rennen genommen. Auch "Thor" und "Sherlock Holmes" wurden aussortiert.
Vor einem Monat gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences 15 Filme bekannt, die in diesem Jahr eine Chance auf den Oscar für die besten visuellen Effekte haben. Nun wurde die Liste eingedampft und fünf große Filme sind in der Oscar-Kategorie für den besten Bombast aus dem Rennen.
Aussortiert wurden "Cowboys & Aliens", "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", "Sucker Punch", "Super 8" und "Thor".
Von den verbliebenen zehn Filmen werden in den nächsten beiden Wochen nochmals fünf gestrichen, die Finalisten dann am 24. Januar zusammen mit den Nominierungen aus allen anderen Kategorien veröffentlicht. Die Oscar-Verleihung 2012 selbst steigt am 26. Februar. Im vergangenen Jahr gewann den "Visual Effects"-Oscar "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1".
1. "Captain America"
2. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"
3."Hugo Cabret"
4. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll"
5. "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"
6. "Real Steel"
7. "Planet der Affen: Prevolution"
8. "Transformers 3"
9. "The Tree of Life"
10. "X-Men: First Class"
"Fast Five" ist der 2011 am meisten raubkopierte Film29.12.2011

Erfolg zieht Kriminelle an. So könnten sich die "Fast Five"-Macher geschmeichelt fühlen - ginge es nicht um Filmpiraten.

Die Zahl illegaler Filmdownloads ist zurückgegangen - eine nur begrenzt gute Nachricht für die Branche: Der Schaden geht immer noch in die Milliarden.
Zum Jahresende häufen sich die Charts, aber nicht alle stehen für Erfolgserlebnisse. Die Liste der Filme mit den meisten Raubkopien des Jahres dürfte bei Filmstudios und Produzenten kaum Stolz erzeugen - an der Spitze stehen 2011 "Fast & Furious Five", gefolgt von "Hangover 2" und "Thor".
Diese drei Filme waren echte Blockbuster, doch in den Piraten-Top Ten finden sich auch Titel, die an der Kinokasse wenig gerissen haben. Darunter "Source Code", "Sucker Punch" und "127 Hours".
Der größte Hit des Jahres, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2", hat es dagegen nur mit Mühe in diese Charts geschafft, wurde aber immer noch rund neun Millionen mal geklaut. "Transformers" und "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1" die Platz zwei und drei beim Umsatz belegen, tauchen gar nicht darauf auf.
Insgesamt gab es erheblich weniger illegale Downloads im Vergleich zum letzten Jahr, als "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mit 16,6 Millionen Raubkopien einen traurigen Rekord aufstellte. "Fast & Furious Five" belegt mit 9,3 Millionen Downloads die diesjährige Nummer 1.
1. "Fast & Furious Five" (9,3 Mio. illegale Downloads)
2. "Hangover 2" (8.8 Mio.)
3. "Thor" (8,3 Mio.)
4. "Source Code" (7,9 Mio.)
5. "Ich bin Nummer Vier" (7,7 Mio.)
6. "Sucker Punch" (7,2 Mio.)
7. "127 Hours" (6,9 Mio.)
8. "Rango" (6,9 Mio.)
9. "The King's Speech" (6,3 Mio.)
10. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2"
Natalie Portman sauer wegen Regie-Wechsel bei "Thor 2"15.12.2011

Die weibliche Hauptdarstellerin hat bei der Suche nach einem neuen Regisseur für "Thor 2" mehr als ein Wörtchen mitzureden.

Um seinen Star zu besänftigen, gewährt das Produktionsstudio der Schauspielerin ungewöhnlich großes Mitspracherecht.
Alles schien bereit für das nächste Kino-Abenteuer des nordischen Donnergottes: Der erste Teil von "Thor" war mit einem weltweiten Einspielergebnis von rund 450 Millionen Dollar ein Hit, der Ursprung des Himmelsreichs Asgard wurde erfolgreich eingeführt und mit Patty Jenkins konnte eine vielversprechende Regisseurin für den zweiten Teil verpflichtet werden.
Doch Anfang Dezember folgte eine überraschende Wendung: Jenkins erklärte ihren Ausstieg aus der Superhelden-Fortsetzung. Dass ein Regisseur ein Kinoprojekt verlässt, ist keine Seltenheit und hätte dem erfolgsverwöhnten Comic- und Filmstudio Marvel wohl kein großes Kopfzerbrechen bereitet. Der Unmut eines der Topstars des Films dürfte da schon schwerer wiegen: Natalie Portman ist nämlich äußerst verärgert über die Entwicklungen der letzten Wochen.
Eigentlich hatte sich die Oscar-Gewinnerin überlegt, nach der Geburt ihres Kindes eine Auszeit zu nehmen. Keine Option allerdings, da sie vertraglich verpflichtet ist, auch am zweiten Teil der Thor-Sage mitzuwirken. Mit dem Engagement von Jenkins, das wohl auch auf Portmans Empfehlung hin zustande kam, konnte Marvel ihre Begeisterung für den Film aber neu entfachen. Kein Wunder also, dass die Schauspielerin nach dem Rauswurf der "Monster"-Regisseurin verstimmt ist. Um Portman zu besänftigen, darf sie jetzt bei der Suche nach einem Ersatz für Patty Jenkins mitbestimmen.
Den ersten Teil der Comic-Verfilmung drehte Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh, der aber schon kurz nach Kinostart sein Mitwirken an der Fortsetzung ausschloss. Mit Patty Jenkins, die bisher hauptsächlich für das Fernsehen arbeitete, traf Marvel eine mutige Entscheidung. Diese wurde aber bald bereut, da es deutliche Meinungsverschiedenheiten bei der Herangehensweise an die Fortsetzung gab.
Favoriten für den wackligen Regiestuhl sind aktuell Alan Taylor und Daniel Minahan, die unter anderem an der Fantasy-Hitserie "Game of Thrones" im amerikanischen TV-Sender HBO mitwirken - mit kernigen Kriegern und epischen Schlachten kennen sie sich also bestens aus. Mal sehen, ob Natalie Portman das auch so sieht.
"Ohne Unterlass auf die Zwölf"04.05.2011

Shakespeare-Experte Kenneth Branagh über den Reiz einer Comic-Verfilmung in 3D, das überwältigende Marvel-Universum, Yoga & California Dreaming.

15 Jahre nach "Mary Shelley's Frankenstein" hat sich der Brite Kenneth Branagh als Regisseur erstmals wieder nach Hollywood gewagt - und dann gleich für die Megaproduktion "Thor", die den Kinosommer mit einem Hammerschlag eröffnet.
Thor muss auf der Erde Demut und Bescheidenheit lernen, um wieder in das Götterreich Asgard zurückzukehren. Sind das Eigenschaften, mit denen man in Hollywood weit kommt?
KENNETH BRANAGH: Natürlich sind Schauspieler und Regisseure nicht davor gefeit, speziell wenn man ein gewisses Maß an Erfolg gehabt hat. Dennoch habe ich mich selbst - andere mögen mir da widersprechen - nie als übermäßig arroganten oder unbescheidenen Menschen gesehen. Ich gestehe aber auch, dass ich in Hollywood lernen musste, Kreide zu fressen. Wiederholt. Im Tai-Chi gibt es den Ausdruck "Sich mit dem Wind beugen". Ich habe mich im Lauf der Jahre oft und sehr mit dem Wind beugen müssen.
Auch jetzt wieder?
Beim ersten Treffen mit Marvel-Chef Kevin Feige - ein brillanter Mann - habe ich gesagt: Ich möchte produziert werden, ich brauche Führung. Das ist nicht mein Spezialgebiet, aber ich weiß, dass ich etwas zu dem Stoff von "Thor" beitragen kann, bei dem ich mich durchaus als Experte empfinde. Dieses Projekt braucht beides. Es braucht alles, was Marvel über Comics und deren Adaption weiß. Es braucht aber auch Herz und Emotion, eine Geschichte und nachvollziehbare Figuren. Das beherrsche ich. Feige antwortete: "Vergiss, dass du an einem Spezialeffektfilm arbeitest. Du musst nur lernen, den zuständigen Leuten zu sagen, was du brauchst. Sie nehmen dir diese Arbeit ab. Was du machen musst, ist ganz einfach: Du musst Thor besetzen. Du musst den Richtigen finden, sonst ist der Film tot, bevor wir angefangen haben."
Es ist Ihr erster Film in Hollywood seit "Mary Shelley's Frankenstein".
Ich habe als Filmemacher zwei Erfahrungen mit Hollywood gemacht. Zunächst einmal mit dem Krimi "Schatten der Vergangenheit" - ein solider Erfolg. Für wenig Geld gedreht, clever vermarktet, kurz auf Platz eins der Kinocharts. Ich war damals noch mit Emma Thompson verheiratet, und wir hätten damals bleiben können. In der Woche danach habe ich unzählige Angebote und Drehbücher auf den Tisch bekommen, aber ich wollte zurück nach Großbritannien, weil ich wieder ein Theaterstück inszenieren wollte. "Frankenstein" war eine ganz andere Größenordnung. Großes Budget, gewaltiges Marketing, Marktforschung. Schon Wochen vor dem Start wusste ganz Hollywood, dass der Film eine Enttäuschung an der Kasse sein würde. Es war eine merkwürdige Erfahrung. Kommerziell kamen wir mit einem blauen Auge davon. Aber die Kritik ... Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass es nicht wehtat, von der Presse geschlachtet zu werden. Ich war der Buhmann. Rückblickend fällt es mir schwer zu beurteilen, ob ich Hollywood danach bewusst den Rücken gekehrt habe. Es gab Angebote, aber ich habe sie ausgeschlagen. Ich würde sagen, dass ich einfach einen anderen Weg eingeschlagen habe.
Nun sind Sie zurück, mit einem Film, der noch größer und aufwändiger ist. Hat sich Hollywood verändert?
Alles ist anders. Das ganze Leben ist anders. Wegen des Internets, der Explosion der sozialen Medien, der digitalen Revolution. Alles hat sich in einer Form beschleunigt, wie man es sich vor 15 Jahren nicht hätte vorstellen können. Wenn ich zurückblicke, dann kommt es mir vor, als hätten wir "Frankenstein" in der Steinzeit gemacht. Vier Tage vor diesem Gespräch habe ich die Arbeit an dem Film abgeschlossen. Drei Wochen später kommt er weltweit in die Kinos. Das ist beachtlich.
Was hat Sie am meisten überrascht?
Die Anspannung, die Stimmung. Der erste Tag war genauso intensiv wie der letzte Tag und jeder andere Tag dazwischen. Die veränderten Kommunikationswege lassen keine andere Arbeitsweise mehr zu. Ein Film wie "Thor" hat eine gewaltige Fanbasis, die im Internet jede noch so kleine Entscheidung mit flammender Leidenschaft diskutiert und bewertet. Der Helm, der Speer, das Cape, die Farbe, die Länge: Alles gibt Anlass zur Kritik. Und Hollywood hört darauf: Es kommt vor, dass man Details ändern muss, bevor man sie überhaupt gedreht hat, weil die Foren sich daran erhitzt haben. Der Preis, den man als Filmemacher, Produzent oder Finanzier heute dafür zahlen muss, in dieser Arena mitzuspielen, ist gewaltig hoch.
Kann man als Regisseur inmitten eines solchen Unterfangens tatsächlich noch die Arbeit eines Regisseurs machen?
Das Gute war: Genau das war mein Job - und nichts anderes. All die Anspannung hielt man von mir fern, so gut es ging. Ich sollte mich genau auf meine Arbeit konzentrieren können. Als ich als junger Mann den Beruf des Schauspielers aufnahm, gab mir jemand den guten Rat: Lass es nicht unentwegt zwölf Uhr schlagen! Bei einem Film wie "Thor" schlägt es unentwegt zwölf Uhr. Aber ich hatte das Privileg, den Raum zu verlassen und mich auszuklinken, um mich dem zuzuwenden, worum es ging: einen guten Film zu machen. Ich musste mich nicht um das Marvel-Universum kümmern oder mir den Kopf darüber zerbrechen, ob mein Film zu den anderen Superhelden oder dem kommenden "Avengers"-Film passt. Ich war dazu da, "Thor" zu machen. Das war gut so. Weil ich mich nur auf dem Gebiet auskannte.
Der Druck auf Sie war also nicht größer? Sie waren ja nicht nur der Regisseur eines Films, sondern auch eines großen kommerziellen Unterfangens.
Sie haben gewiss recht mit der Betrachtung, dass "Thor" eine Art Motor ist. Man würde sich ja selbst belügen, täte man so, als würde man einfach nur einen Film drehen. Es geht um großes Geschäft, um viel Geld. Aber ich muss auch sagen, dass Marvel mich das nie spüren ließ. Im Gegenteil: Sie waren sehr effektiv, derartige Anliegen von mir fernzuhalten. Natürlich interessieren mich diese Zusammenhänge, aber gleichzeitig sind sie mir nicht besonders wichtig. Man kann einfach nicht alles wissen. Und man muss auch nicht alles wissen, wenn man nicht wahnsinnig werden will. Wenn man an einem Film wie "Thor" arbeitet, muss man lernen, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und alles Weitere anderen zu überlassen. Es war auch so genug Arbeit. Da muss ich mich nicht in die Gestaltung der Plakate einmischen.
Obendrein haben Sie das erste Mal im 3D-Format gearbeitet.
Man muss ganz anders an eine Szene herangehen. Wir haben im Vorfeld lange geplant und experimentiert. Wir wollten den Film in 3D machen, um das Erlebnis noch unmittelbarer, noch beeindruckender zu machen. Es war uns aber auch wichtig, es nicht zu übertreiben. Der Zuschauer soll kein Kopfweh bekommen. Für jemanden wie mich, für den die Welt der Wissenschaft immer ein Buch mit sieben Siegeln geblieben ist, war es eine ausgezeichnete Physiklektion. Am Ende ging es immer nur darum, wo und wie man Figuren und Gegenstände platziert, damit es gut aussieht. Wir hatten das Privileg, uns die nötige Zeit zu nehmen, es ordentlich, sauber und homogen umzusetzen. Das gefiel mir, weil ich etwas Neues lernen konnte.
Hat es Spaß gemacht?
Oft hat es richtig Spaß gemacht. Für die Zeit der Produktion habe ich zum ersten Mal in meinem Leben in einem Haus direkt am Ozean gelebt. Das war wunderbar. Meine Frau und ich haben uns ein bisschen California Dreaming erlaubt. Ich konnte absolut anonym leben und habe mich Tag für Tag nach Drehschluss an den simplen Freuden des Lebens ergötzt. Die Arbeit mit den Schauspielern war wunderbar. Anthony Hopkins! Natalie Portman! Man gestattete mir genug Zeit für Recherchen und Proben, was ich besonders genieße. Und ich fand es sehr aufregend mitzuerleben, was technisch möglich ist. Es bedurfte einige Geduld, aber es hat sich immer gelohnt. Ich fühlte mich wie ein kleiner Junge, wenn fertige Effekte aus den Labors geliefert wurden. Miterleben zu dürfen, wie eine Szene Gestalt annimmt, in der sechs Menschen auf Pferden in Weltall über einen Regenbogen reiten, bevor sie durch die Zeit zu reisen, und obendrein derjenige zu sein, der diese Bilder zu verantworten hat, die aufregend und heroisch, aber nicht albern sein sollten, bereitete mir große Genugtuung.
Würden Sie eine nächste Runde in Angriff nehmen wollen?
Ich bin ein ausgeglichener Mensch. Ich mache seit einem Jahr Yoga und nehme mir die Dinge nicht mehr so zu Herzen wie in meinen jungen Jahren. Wenn man mich fragen würde und das Drehbuch meinen Vorstellungen entspräche, würde ich wieder darüber nachdenken.
Fortsetzung und Peitsche für "Thor"29.04.2011

"Thor"-Regisseur Kenneth Branagh wird von Teil 2 überrascht, Star Chris Hemsworth tauscht Hammer gegen Peitsche - und verletzt sich.

Der einzige, der Thor besiegen kann, ist der Donnergott selbst - Chris Hemsworth trat bei den Dreharbeiten den schlagenden Beweis an ...
Hochspezialisierte Helden tun sich schwer mit dem Werkzeug anderer Filmikonen. Man könnte auch sagen: "Schuster, bleib' bei deinen Leisten!", beziehungsweise: "Donnergott, bleib' bei deinem Hammer!" Chris Hemsworth versuchte sich trotzdem als "Indiana Jones" - mit fatalen Folgen.
Bei den Dreharbeiten zu "Thor" juckte es Chris Hemsworth in den Fingern, als sein Kollegen und Gegenspieler Tom Hiddleston (Loki) die Peitsche knallen ließ. "Wir hatten einen Probedurchlauf und ich sagte: 'Lass mich das mal probieren'", erinnert sich Hemsworth. "Ich gab mein Bestes für eine prima 'Indiana Jones'-Imitation. Und dann schnalzte ich mir das Ding genau ins rechte Auge. Ich hatte einen riesigen Striemen quer überm Gesicht und das Auge hing aus seiner Höhle heraus."
Die beinahe geglückte Selbstverstümmelung seines Stars war für "Thor"-Regisseur Kenneth Branagh sicher eine böse Überraschung - aber er hätte ja notfalls Chris Hemsworth und Sir Anthony Hopkins die Rollen tauschen lassen können. Dessen Figur Odin hat ja nur ein Auge. Die größere Überraschung bereitete ihm aber ein Movieline-Reporter, der ihn über die Pläne zu "Thor 2" informierte.
"Ich bin begeistert, dass sie so überzeugt davon sind", meinte der völlig verblüffte Branagh zu den Marvel-Plänen. "Denn ich selbst würde ja warten, wie sich der Film an den Kinokassen macht, bevor ich über einen zweiten nachdenke. Ich habe zu viel abergläubisches irisches Blut in meinen Adern, um anzunehmen, dass 'Thor 2' kommen wird. Aber wenn Marvel das sagt, wird es wohl stimmen."
"Thor" ist in Australien bereits jetzt schon erfolgreicher als sein Marvelkumpel "Iron Man". Übers Wochenende wird sich zeigen, ob der Film bei uns ein Hammer ist. Und im Top-Markt USA ist erst ab 6. Mai Götterdämmerung. Wiederkehren wird "Thor" aber in jedem Fall - als einer von vielen Marvelstars im Superhelden-Bundle 'The Avengers'. Kinostart: April 2012.
Chris Hemsworth spürt Druck der "Thor"-Fans21.04.2011

Seine erste große Kinorolle bringt Chris Hemsworth ins Schwitzen: Natalie Portmans Lippen und die Macht der "Thor"-Fans zwingen den Hünen in die Knie.

"Thor" Chris Hemsworth hat butterweiche Knie - vom Knutschen mit Natalie Portman und aus Angst vor den hohen Erwartungen der Comic-Fans.
"Thor" hat Millionen Fans auf der ganzen Welt, da kann sein Darsteller Chris Hemsworth nicht mithalten: Kinofans ist der Hüne bislang nur als Käpt'n Kirks Papa aus dem "Star Trek"-Intro bekannt. Diese Diskrepanz macht dem 27-jährigen Australier ordentlich zu schaffen.
"Du bekommst die Rolle, unterschreibst den Vertrag - und dann kapierst du, dass Millionen Leute Fans von dem Burschen sind und mehr über die Figur wissen als du selbst", erzählt Hemsworth in der australischen Ausgabe von "GQ". Das Gewicht der Erwartungen lastet schwer auf seinen Schultern: "Den gibt es seit ungefähr 50 Jahren und plötzlich heißt es: Fuck, da warten so viele Leute nur darauf, dir um die Ohren zu hauen, was falsch und was richtig gemacht wurde."
Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, bereitete sich Chris Hemsworth akribisch auf seine Rolle des auf die Erde verbannten Donnergottes "Thor" vor: "Das war mehr psychologische Arbeit an der Figur als in einem kleinen Independent-Film." Shakespeare-Filmemacher Kenneth Branagh, der "Thor" inszenierte, verlangt das auch von seinen Schauspielern. Selbst wenn es "nur" um ein Popcorn-Movie geht. "So betrachtet, empfinde ich das als Glück", sagt Hemsworth.
Mit Branagh zu drehen ist anstrengend, obendrein ist "Thor" noch von weiteren Superstars umgeben. Als müsse sich Chris Hemsworth ständig kneifen, um sich zu überzeugen, dass das alles kein Traum ist: "Die Küsse von Natalie Portman und dann noch mit Anthony Hopkins zu arbeiten - ich habe mich die ganze Zeit gefragt: 'Verdammt, was mache ich hier eigentlich?'"
Wie sich Chris Hemsworth als "Thor" macht, ist ab 28. April in den Kinos zu sehen.
"Iron Man 3" wird Fortsetzung von "The Avengers"07.12.2010

Regisseur Jon Favreau führt in "Iron Man 3" nicht die Story des zweiten Tony-Stark-Films weiter, sondern die von "Thor", "Captain America" & "The Avengers".

Die Marvel-Helden erobern das Kino gemeinsam.
Der Erfolg von "Iron Man" samt Fortsetzung hat den Stein ins Rollen gebracht. Inzwischen ist Robert Downey Jr. alias Tony Stark alias Iron Man nur mehr einer von vielen weiteren Kinohelden: Die Comic-Heroen aus dem Marvel-Universum präsentieren sich demnächst in einer ganzen Reihe von Filmen.
Diese hängen inhaltlich direkt zusammen, wie "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau verraten hat. Er kann daher erst dann mit den Arbeiten an "Iron Man 3" beginnen, wenn er die Drehbücher der anderen geplanten Marvel-Filme gesehen hat.
"'Iron Man 3' wird eine Fortsetzung von 'Thor', 'Hulk', 'Captain America' und 'The Avengers', die Geschehnisse dieser Filme werden darin weitergeführt", erklärt Favreau. "So soll eine ganze eigene Welt entstehen, die wir noch im Detail entwerfen müssen."
Für die Fans von Tony Stark bedeutet das eine harte Geduldsprobe. Denn laut Jon Favreau kann er erst mit den Dreharbeiten beginnen, wenn die anderen Marvel-Filme gestartet sind: "Was in diesen Filmen genau passiert, werde ich auch nur im Kino erfahren, denn das Studio gibt ihnen erst in der Postproduktion die genaue Richtung."
Kenneth Branaghs "Thor" mit "Star Trek"-Held Chris Hemsworth kommt am 28. April nächsten Jahres ins Kino, "Captain America" am 18. August und "The Avengers", in dem sich alle bekannten Marvel-Helden versammeln, gar am 26. April 2012. "Iron Man 3" startet daher erst im Mai 2013.
Trotzdem sucht das Team schon jetzt nach geeigneten Drehorten. So soll auf dem Gelände einer Kunst- und Medienhochschule in Troy nördlich von New York City das Geheimlabor des Bösewichts aus "Iron Man 3" entstehen. Wer dieser Bösewicht ist, weiß indes noch niemand...
Natalie Portman in "Alien"-Vorgeschichte?13.10.2010

Der Star aus "Leon - der Profi" und "Black Swan" ist für die weibliche Hauptrolle im geplanten "Alien"-Prequel im Gespräch.

Beim nächsten "Alien" wird es laut Ridley Scott richtig "dreckig und böse" zugehen.
Natalie Portman soll die weibliche Hauptrolle im "Alien"-Prequel spielen. Wie es heißt, führt der Star aus "Leon - der Profi" derzeit die Liste der Wunschkandidatinnen an. Ob Portman, die derzeit auch für verschiedene andere Rollen gehandelt wird und überall heiß begehrt ist, Interesse und Zeit dafür hat, ist nicht bekannt.
Zuletzt drehte Natalie Portman mit Darren Aronofsky den Thriller "Black Swan", der nächstes Jahr im Kino zu sehen sein wird. Weiterhin verpflichtete sich Portman für die Blockbusterverfilmung "Thor" und meldete Interesse an "Leon, der Profi 2" sowie einer sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers "Schneewittchen
" an.
Das "Alien"-Prequel wird 30 Jahre vor der Landung der Nostromo auf dem Mond LV-426 spielen und soll laut Ridley Scott "richtig dreckig und böse werden". Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Schöpfungsprozess und den Folgen, die das Eingreifen des Menschen hat. Wie es aus einem Interview mit Ridley Scott heißt, werde man die Herkunft der Aliens genauer beleuchten und sie womöglich als biologische Waffen entlarven. Auch das Rätsel um den "Space Jockey", ein Wesen, das im ersten "Alien"-Film auf dem Mond LV-426 entdeckt wurde, soll aufgelöst werden.
Ob "Alien"-Urgestein Sigourney Weaver noch einmal an Bord kommt, ist ungewiss. Sie selbst meinte dazu nur: "Ich bin sehr, sehr gespannt." Ansonsten ist der Star froh, dass der Stoff bei Scott in "so guten Händen ist". Und den Hinweis zu Handlung lieferte sie ihm gleich mit: "Ich habe immer gesagt: Wenn ihr noch einen 'Alien' dreht, dann reist auf den Planeten, von dem sie stammen."
Natalie Portman als Lois Lane?29.09.2010

In der geplanten Neuverfilmung von "Superman" könnte Natalie Portman mit an Bord sein - wenn Darren Aronofsky die Regie bekommt.

Christopher Nolan produziert und hat noch keinen Regisseur für den nächsten "Superman" gefunden.
Darren Aronofsky möchte Natalie Portman als Lois Lane. Wie jetzt bekannt wurde, äußerte der Regisseur von "The Wrestler" diesen Wunsch für den kommenden, von Christopher Nolan produzierten, "Superman"-Film. Doch weder Aronofski noch Portman sind bis jetzt sicher: Nolan hat sich für noch keinen Regisseur entschieden und Natalie sagte die Rolle schon einmal ab, als das Studio sie für "Superman Returns" haben wollte.
Die Teilnahme der sexy Schauspielerin, die sich bekanntermaßen ihre Rollen sehr genau aussucht, ist daher sehr fraglich. Wenn allerdings Aronofsky den Regie-Job bekommt, ändert Natalie Portman womöglich ihre Meinung denn die beiden kennen sich länger und drehten gerade erst zusammen "Black Swan". Für Portman würde dies dann allerdings eine weitere Comicverfilmung in Blockbusterdimensionen nach "Thor" bedeuten, wo sie als Jane Foster zu sehen sein wird.
Natalie Portman hat derweil an zwei anderen Projekten Interesse angemeldet: Als zickiges Schneewittchen in der sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers von "Rush Hour"-Regisseur Brett Ratner sowie an einer Fortsetzung von "Leon - der Profi". Bei Letzterem allerdings besteht Portman darauf, dass Luc Besson Regie führt - Den hat man aber bisher wohl vergessen zu fragen, und so steht auch diese Konstellation in den Sternen.
"Avengers"-Film vom "Buffy"-Macher14.04.2010

Klassentreffen der Marvel-Giganten: Joss Whedon soll das Superhelden-Spektakel "The Avengers" mit Iron Man, Hulk und Co. inszenieren.

Iron Man, Hulk und Captain America in einem Film? 2012 ist es soweit!
"Buffy"-Mastermind Joss Whedon scheint Marvels Auserwählter für die Regie von "The Avengers" zu sein, in dem etliche ihrer Comic-Superhelden wie Iron Man, Hulk, Thor und Captain America gemeinsam zum Einsatz kommen werden.
"The Avengers", der schon jetzt als spektakulärer Höhepunkt der Marvel-Verfilmungen gilt, ist für einen weltweiten Kinostart Anfang Mai 2012 vorgesehen. Zuvor wird erst Iron Man ab 6. Mai seinen zweiten Auftritt haben, gefolgt von "Thor" zum gleichen Termin 2011 und "Captain America" im Juli 2011.
Whedon ist vor allem als kreativer Kopf der Erfolgs-Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen" bekannt, hat mit "Serenity - Flucht in neue Welten" aber auch bereits eine schöne Spielfilmversion seiner Science-Fiction-Serie "Firefly - Der Aufbruch der Serenity " abgeliefert. Marvel soll sich in abschließenden Verhandlungen mit ihm befinden.
Anthony Hopkins in "Thor"?30.10.2009

Noch ist Obergott Odin in der Marvel-Verfilmung "Thor" nicht besetzt. Jetzt ist Anthony Hopkins für die Rolle im Gespräch.

Gungir, der treffsichere Speer, Sleipnir, das achtbeinige Pferd und Draupnir, der Zauberring, werden vielleicht bald Anthony Hopkins vermacht.
Nun bekommt die Marvel-Verfilmung "Thor" wohl doch noch die ganz großen Nasen, die dieses wahrhaft göttliche Epos bisher immer nur beschnupperten: Anthony Hopkins ist für die Rolle von Odin im Gespräch. Der Star aus "Das Schweigen der Lämmer" und "Hannibal" soll nun angeblich den König von Asgard und Vater von Thor spielen.
Vor Sir Anthony Hopkins waren Brad Pitt und Josh Hartnett für Rollen in der Kenneth-Branagh-Verfilmung gebucht. Doch die beiden sprangen ab. Immerhin hat Natalie Portman für den Part von Thors sterblicher Freundin zugesagt. Kürzlich plauderte der deutsche Schauspieler Matthias Schweighöfer aus, dass er sich ebenfalls für "Thor" beworben habe - und sich schon auf eine Zusammenarbeit mit Robert De Niro und Jude Law freue. Auch Samuel L. Jackson ist angeblich im Gespräch.
"Thor" dreht sich um den gleichnamigen Gott, der von Papa Odin wegen ungehörigen Betragens zu einem menschlichen Leben auf der Erde verbannt wird. Fortan muss Thor als gehbehinderter Medizinstudent sein Dasein fristen und sich später zu einem Superhelden entwickeln. Gestört wird er dabei von Loki, seinem missratenen Stiefbruder, der Thor umbringen will. Der Film soll 2011 in die Kinos kommen.
Natalie Portman ist Göttergattin in "Thor"14.07.2009

Lange war's ein Gerücht, nun ist es fix: Hollywood-Schönheit Natalie Portman wird in der Comic-Verfilmung "Thor" den Titelhelden betören.

Wer dem größten Gott der germanischen Sagenwelt den Kopf verdrehen will, muss einiges zu bieten haben...
Kein Wunder also, dass Natalie Portman schon lange als Traumbesetzung für die Verfilmung des kultigen Marvel-Comics Thor galt. Nun hat die Hollywood-Augenweide tatsächlich unterschrieben und wird als Krankenschwester Jane Foster die große Liebe des Germanengottes spielen, und zwar in der Zeit, als dieser zu den "normalen" Menschen auf die Erde verbannt wird.
Damit ist den Machern um Regisseur Kenneth Branagh ein echter Coup gelungen. Denn die männlichen Wunschkandidaten Brad Pitt für die Titelrolle und Josh Hartnett für dessen Gegenspieler Loki haben beide abgesagt. Nun spielt der relativ unbekannte Chris Hemsworth den Gott Thor, der zur Strafe für seine Arroganz vom Göttersitz Asgard auf die Erde geschickt wird und dort wahres Heldentum erlernen muss. Hemsworth war zuletzt in "Star Trek" während einer Rückblende kurz als George Kirk zu sehen, dem Vater von James. Den hinterhältigen Gott Loki wird Tom Hiddleston mimen, der in den britischen Wallander-TV-Filmen neben seinem jetzigen Regisseur Branagh als Jungermittler Martinson glänzte.
Die Dreharbeiten beginnen Anfang nächsten Jahres und auch der Kinostart steht schon fest: Ab 19. Mai 2011 schwingt Thor seinen berühmten Kriegshammer auf den deutschen Leinwänden.
 
 

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