Tropic Thunder

Plakat zu Tropic Thunder
Tropic Thunder - Plakat 1

User-Bewertung

16 VOTES
77%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 18.09.2008
KOMÖDIE/ACTION | 106 MINUTEN | USA 2008 | UNIVERSAL

Überdrehte Actionkomödie über einen Trupp verhätschelter Hollywood-Stars, die glauben, in Vietnam mit versteckten Kameras einen Kriegsfilm zu drehen, und in die Hände wahrer Drogenbarone fallen.

Für einen hochdramatischen Antikriegsfilm, den er vor Ort im Vietnam dreht, hat Regisseur Damien (Steve Coogan) eine ganze Riege Topstars verpflichtet: Actionikone Speedman (Ben Stiller) etwa, ein blasierter Muskelprotz, dazu der wehleidige Komiker Portnoy (Jack Black) und der ambitionierte Charaktermime Lazarus (Robert Downey Jr.), der sich für den Dreh extra die Hautfarbe schwärzen ließ. Während die Kamera läuft, greift die Drogenmafia an.
Drei Amigos drehen im Guerilla-Stil mit versteckter Kamera ein Kriegsdrama im Dschungel, bis eine Bande Drogenschmuggler scharf schießt und die aufgeblasenen Stars das für Fiktion halten. Nach "Zoolander" zieht Ben Stiller in einer herrlichen Komödie Hollywood durch den Kakao.


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KOMÖDIE/ACTION | 106 MINUTEN | USA 2008 | UNIVERSAL
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KOMÖDIE/ACTION | 106 MINUTEN | USA 2008 | UNIVERSAL
Ben Stiller Regie
Robert Downey Jr. als Kirk Lazarus Darsteller
Steve Coogan als Damien Cockburn Darsteller
Danny R. McBride als Cody Darsteller
Danny McBride als Cody Darsteller
Danny McBride Geburtstag: 29.12.1976

FILMOGRAFIE

2013 | Das ist das Ende
2011 | 30 Minuten oder weniger
2009 | Up in the Air
2009 | Die fast vergessene Welt
2008 | Tropic Thunder
2008 | Ein Mann für alle Unfälle
2008 | Ananas Express
2007 | Nach 7 Tagen ausgeflittert
2007 | Hot Rod
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Brandon T. Jackson als Alpa Chino Darsteller
Brandon T. Jackson Geburtstag: 07.03.1984

FILMOGRAFIE

2013 | Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen
2011 | Big Mama's Haus - Die doppelte Portion
2010 | Percy Jackson - Diebe im Olymp
2008 | Tropic Thunder
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Bill Hader als Rob Slolom Darsteller
Bill Hader Geburtstag: 07.06.1978

FILMOGRAFIE

2013 | Das Verschwinden der Eleanor Rigby
2011 | Paul - Ein Alien auf der Flucht
2008 | Adventureland
2008 | Nie wieder Sex mit der Ex
2008 | Tropic Thunder
2007 | Superbad
2007 | Hot Rod
Trainwreck
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Zurück zur Magie des ersten Films10.09.2014

Pünktlich zu Weihnachten kehrt Ben Stiller in einer Paraderolle auf die deutschen Leinwände zurück. Der Superstar über "Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal".

Bereits zum dritten Mal gibt Ben Stiller in "Das geheimnisvolle Grabmal" den geplagten Museumswärter Larry Daley. Das Multitalent über die Rolle der Spezialeffekte, warum diesmal wieder "nur" in 2D gedreht wurde und das Unberechenbare der Museums-Geschichten.
Sie sind Schauspieler, Regisseur, Autor und Produzent. Welche dieser Tätigkeiten fasziniert Sie am meisten?
BEN STILLER: Schwer zu sagen. Film ist ein Gemeinschaftsprojekt, er entsteht durch die Zusammenarbeit vieler Menschen, und jede Tätigkeit hat ihren eigenen Reiz. Auf der einen Seite liebe ich es, Regie zu führen. Im Grunde war das immer meine größte Leidenschaft. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass alles, was wir beim Film tun, seine Grundlage immer im Drehbuch hat. Insofern will ich auch diesen Bereich weiter ausloten. Ich würde es am meisten genießen, mich künftig stärker als Regisseur und Autor zu betätigen.
Bei etlichen Projekten hatten Sie das Ruder schon selbst in der Hand - fällt es Ihnen schwer, als Schauspieler nur den Anweisungen des Regisseurs zu folgen?
Ehrlich gesagt genieße ich es, auch ohne die Verantwortung arbeiten zu können, die man als Regisseur stets mit sich trägt. Er muss ständig den Zeitplan, das Budget und unzählige andere Details im Kopf haben. Die Arbeit eines Schauspielers ist demgegenüber geradezu befreiend. Natürlich hängt das auch vom persönlichen Verhältnis zum jeweiligen Regisseur ab. Shawn Levy und ich kennen uns nun schon eine ganze Weile, seit dem Dreh des ersten Teils sind ja fast zehn Jahre vergangen. Wir verstehen uns bestens und wir versuchen gemeinsam, aus jedem Film das Beste herauszuholen. Shawn zeigt sich sehr aufgeschlossen gegenüber Ideen, die sich am Set ergeben. Wenn ein lustiger Einfall verspricht, eine Szene noch besser zu machen, versucht er diesen auch mit dem Team umzusetzen. Das ist bei einem derart VFX-lastigen Projekt schon eine echte Herausforderung, denn die Szenen müssen ja exakt vorgeplant sein.
Das galt vermutlich für jene Szenen, in denen Sie in einer Doppelrolle auftreten?
Richtig, ich habe in diesem Film eine Art Doppelgänger - einen Höhlenmenschen, der mir wie aus dem Gesicht geschnitten ist und mich prompt für seinen Vater hält. Ich spiele diesmal also gleich zwei Charaktere und musste in etlichen Szenen mit meinem an­deren Ich agieren - das war eine echte Premiere für mich.
Wie empfanden Sie diese Herausforderung?
Vom technischen Standpunkt her betrachtet, war es vermutlich das Komplexeste, das ich je gemacht habe. Wir haben mit Motion-Control-Kameras gearbeitet, um jeden einzelnen Take exakt reproduzieren zu können. Im Grunde war es fast schon ein wenig verrückt. Zunächst mussten wir uns überlegen, welche Figur die Szene vorantreibt, mit welcher wir also zuerst drehen. In den Proben haben wir immer beide Varianten getestet, wobei Shawn stets die andere Rolle übernommen hat. Für den Charakterwechsel musste ich dann für mehrere Stunden in die Maske, um anschließend den anderen Part spielen zu können. Und einige Male haben wir während des Drehs festgestellt, dass die jeweils an­dere Reihenfolge doch die bessere wäre. Dann ging es also für mich zurück in die Maske... Es war für uns alle eine äußerst interessante Erfahrung.
Anders als vergleichbare Effektspektakel wurde "Nachts im Museum 3" "nur" in 2D gedreht. Reagiert Hollywood auf ein abnehmendes Publikumsinteresse an 3D?
Dazu kann ich beim besten Willen nichts sagen. Ich sehe mich nicht als 3D-Experten und um ehrlich zu sein, bin ich persönlich auch nicht der allergrößte 3D-Fan. Ich bin eher ein Kinogänger der alten Schule, der Filme lieber ohne diese Plastikbrillen sieht. In vielen Fällen scheint mir 3D hauptsächlich ein Marketinginstrument zu sein, und offenbar gibt es ja auch das Publikum dafür. Ich mache mir darüber aber keine Gedanken. Wenn der Film gut ist, ist er in 2D wie in 3D gut. Visuell betreten wir bei "Nachts im Museum 3" ohnehin geradezu Neuland, die Effekte sind wirklich erstaunlich. Effekte sind immer dann am eindrucksvollsten, wenn man sie nicht augenblicklich als solche wahrnimmt, wenn sich das Geschehen real anfühlt. Das ist immer gerade dann eine Herausforderung, wenn man Dinge oder Kreaturen darstellt, die nicht real existieren. Ich finde, das Team hat einen herausragenden Job gemacht, und ich hoffe, dem Publikum wird es ähnlich gehen. Es soll sich von der Geschichte fesseln lassen, und die Effekte sollen dieser Geschichte dienen.
Apropos Geschichte - betreten Sie auch hier Neuland?
Eine gute Geschichte zu erzählen, war für mich das A und O. Ich hätte diesen Film nicht gemacht, wenn wir keinen guten Grund dafür gefunden hätten, die Ereignisse der ersten beiden Teile weiterzuspinnen. Es sollte ge­rade nicht darum gehen, einfach nur den Schauplatz zu wechseln und ein paar neue ­Figuren zu präsentieren. Wir wollten auch von "Nachts im Museum 2" lernen. Das war ein wirklich guter Film, und doch denke ich, dass ihm etwas fehlte. Shawn und ich wollten wieder ein wenig mehr zu dem zurück, was den ersten Teil auszeichnete, der etwas düsterer, etwas rätselhafter war - ohne dabei aber weniger amüsant zu werden. Und ich denke, das ist uns gelungen. Wir haben es mit einer völlig neuen Situation zu tun: Das magische Tablett, das die Figuren zum Leben erweckt, beginnt, seine Kraft zu verlieren. Das Thema des Films ist Veränderung, die Unbeständigkeit des Lebens. Dinge ändern sich, Beziehungen ändern sich. Und manchmal muss man lernen loszulassen.
Das klingt nach einem Abschied für Ihren Charakter Larry. Sehen Sie dennoch Potenzial für einen vierten Teil?
Wenn der Film genug Geld einspielt, ist eine weitere Fortsetzung sicherlich nicht ausgeschlossen. Ich persönlich bin an diesen Teil aber als denjenigen herangegangen, der mein letzter ist. Das fühlte sich einfach richtig an. Es ist das Großartige an diesem Drehbuch, dass es eben keine Garantie dafür gibt, das am Ende wieder alles so ist, wie es war. Gerade wenn man einen dritten Teil dreht, ist es wichtig, für Entwicklungen zu sorgen, die das Publikum überraschen, die es berühren. Wer von Beginn an dabei war, für den soll sich "Nachts im Museum 3" in einer Weise auszahlen, wie es mit nur einem Film nicht möglich wäre.
Zwischen Ihren Regiearbeiten "Zoolander" und "Tropic Thunder" sind sieben Jahre vergangen, danach sechs, bis Sie "Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" inszeniert haben. Haben Sie sich in dieser Zeit bewusst auf Ihre Arbeit als Schauspieler konzentriert oder dauerte es einfach stets so lange, bis Sie ein Projekt als Regisseur reizte?
Ich würde es nicht als bewusste Entscheidung bezeichnen, es hat sich einfach so ergeben. Als Regisseur zu arbeiten, bedeutet für mich, eine 100-prozentige Verpflichtung einzugehen. Ich will mir wirklich sicher sein, wie ich ein Projekt angehe und ich will mich ihm ­wirklich verbunden fühlen. Das kann ein sehr langer Prozess ein. Ich will künftig definitiv nicht jedes Mal sechs oder sieben Jahre zwischen den einzelnen Filmen verstreichen ­lassen, bis ich wieder im Regiestuhl Platz ­nehmen kann. Aber manchmal läuft es eben so - und es ist ja nicht so, dass mir die Schauspielerei nicht ebenso großen Spaß machen würde.
"Beverly Hills Cop 4" kommt doch22.07.2013

Die geplante TV-Serie zur 80er Kult-Comedy "Beverly Hills Cop" mit Axel Foleys Sohn kommt nicht zustande. Doch der Pilotfilm dazu kam so gut an, dass nun doch ein Kinofilm entsteht.

Die unendliche Geschichte des Axel Foley?
Ja, nein, vielleicht - wenn, dann ganz anders - und jetzt doch: Der "Beverly Hills Cop" Axel Foley soll ein viertes Mal im Kino ermitteln!
Dabei waren die Pläne um einen neuen großen Fall für Plappermaul Eddie Murphy eigentlich längst ad acta gelegt: Der avisierte Kinofilm unter der Regie von Genre-Experte Brett Ratner ("Rush Hour 1-3", "Aushilfsgangster") kam nicht in die Gänge und 2011 erklärte Hauptdarsteller Murphy das Projekt offiziell für gescheitert.
Stattdessen versuchte der US-Sender CBS eine TV-Serie auf die Beine zu stellen, in der Axel Foleys Sohn, gespielt von Brandon T. Jackson ("Tropic Thunder"), im Mittelpunkt steht. Im Pilotfilm taucht natürlich Vater Axel als Gaststar auf.
Doch nach Ansicht des Pilotfilms lehnten die Entscheider von CBS das selbst aquirierte Projekt völlig überraschend ab. Daraufhin wurde die "Beverly Hills Cop"-Serie noch anderen Sendern angeboten. Doch keiner schlug zu.

Mit oder ohne Murphy?

Shawn Ryan, der den Auftakt zur Serie erdacht und produziert hatte, verkündete nun jedoch die Überraschung: "Ich muss traurigerweise berichten, dass unsere Bemühungen, den Pilotfilm zu 'Beverly Hills Cop' bei anderen TV-Sendern zu platzieren, gescheitert sind. Die gute Nachricht für Fans der Reihe ist aber, dass der Pilotfilm bei Testvorführungen so gut ankam, dass Paramount nun einen weiteren Kinofilm entwickeln wird!"
Offenbar wird TV-Experte Ryan, der als Autor und Produzent maßgeblich an Erfolgen wie "Angel", "The Shield" oder "Lie to Me" beteiligt war, mit dem Kinofilm aber selbst nichts zu tun haben.
Insider rechnen derzeit eher mit einem Neustart der Reihe inklusive neuem Hauptdarsteller als mit einer echten Fortsetzung. Der Grund: Eddie Murphy hat sich im Kino in den letzten Jahren mit Werken wie "Pluto Nash" "Mensch, Dave!" oder "Noch tausend Worte" als Kassengift erwiesen.
Was dennoch für ihn spricht: Um Eddie Murphy noch einmal in seiner Kultrolle zu erleben, würden garantiert Unmengen alter Fans ins Kino ströhmen, die dem Schnellsprecher zuletzt nicht mehr die Treue gehalten haben?
Ben Stiller bald wieder mit Robert Downey Jr. vereint03.05.2013

Der "Iron Man"-Star hat sich seinen alten Kumpel Ben Stiller als Regisseur für sein neues Projekt "Pinocchio" gewünscht.

Wer "Tropic Thunder" gesehen hat, weiß, dass es zwischen Ben Stiller und Robert Downey Jr. eine ganz besondere Chemie gibt.
Was schon ein Mal hervorragend funktioniert hat, kann auch ein zweites Mal nicht so schlecht werden, dachte sich wohl Robert Downey Jr., als er für sein nächstes Projekt "Pinocchio" einen neuen Regisseur suchte. Nachdem Tim Burton einen Rückzieher gemacht hat, ist der Platz im Regiestuhl momentan wieder leer. Und da wünscht sich Robert Downey Jr. seinen Kumpel Ben Stiller her.
Was Ben Stiller dazu sagt, ist noch nicht bekannt. Die Verhandlungen haben gerade erst begonnen. Aber wie man an "Tropic Thunder" sehen konnte, schien die Zusammenarbeit Spaß gemacht zu haben. Jedenfalls würde Downey Jr. seinen "Pinocchio" nochmal in eine ganz andere Richtung anlegen, als ursprünglich mit Tim Burton geplant. Da wären Stillers kreative Ideen natürlich sehr willkommen.

Downey Jr. will Stiller

Während Robert Downey Jr. gerade in "Iron Man 3" die Leinwände stürmt, bereitet sich Ben Stiller auf den Start seiner aktuellen Regiearbeit "The Secret Life of Walter Mitty" vor. Ob er in "Pinocchio" dann auch eine Rolle übernehmen wird, bleibt abzuwarten, aber zu hoffen. Downey Jr. hat sich zumindest schon den Part des Geppetto gesichert.
Nachwuchs für Superhelden17.04.2013

Justin Theroux als "Doctor Strange", Michael Rooker als Außerirdischer "Yondu" - an Helden herrscht kein Mangel. Nur einer macht Sorgen - ausgerechnet der Beliebteste.

Die Universen der Comic-Giganten Marvel und DC sind groß. Gefüllt mit lauter interessanten Charakteren, von denen immer mehr den Weg auf die Leinwand finden.
Wären wir thematisch nicht in Hollywood sondern in der echten Welt, würden uns ja langsam die Probleme ausgehen. Denn währen wir noch auf den großen Auftritt von "Iron Man 3" am 1. Mai warten und Supie am 20 Juni in "Man of Steel" abhebt, machen sich noch weitere Superhelden einsatzbereit: Da hätten wir diesen Jahr noch Thor in "The Dark World" - und 2014 wird Captain America gegen "The Winter Soldier" antreten. Dann dauert es auch schon nicht mehr lange, bis die "Avengers" sich zu ihrem zweiten Abenteuer versammeln.
Doch das ist noch lange nicht alles. Auch das Superhelden-Team "Guardians of the Galaxy" knobelt ja schon an seiner Startbesetzung. Bisher bestand das schlagkräftige Grüppchen aus Chris Pratt als "Star-Lord", Zoe Saldana als grünhäutiges Killerweibchen "Gamora" und Dave Bautista als "Drax the Destroyer". Jetzt kommt noch Michael Rooker hinzu, den viele aus der Zombie-Serie "The Walking Dead" kennen. Er soll die Rolle des Außeririschen "Yondu" übernehmen. Der besitzt in den Comics zwar keine eigentlichen Superkräfte, ist aber ein exzellenter Jäger und verfügt über ins Mystische spielende psychische Fähigkeiten.
Die hat übrigens auch "Doctor Strange", ein anderer Kollege aus dem Marvel-Universum. Der ist sogar ein handfester Magier - laut Marvel "der mächtigste Magier im Kosmos", um genau zu gehen - und soll das filmische Comic-Universum später mal um eine zauberhafte Komponente bereichern. Wann genau, steht noch nicht fest. Aber wer ihn dann spielt, kristallisiert sich bereits heraus: Da wird Justin Theroux heiß gehandelt. Der ist nämlich weit mehr als nur der Verlobte von Jennifer Aniston. Theroux ist so eine Art Multifunktionswaffe in Hollywood: Als Schauspieler kam er u.a. bereits in "Mulholland Drive", "American Psycho", "Zoolander" und zuletzt in "Wanderlust" zum Einsatz. Aber auch seine Kreativität ist in der Traumfabrik extrem gefragt: Als Drehbuchautor legte er den Grundstein des Erfolges von "Tropic Thunder" und "Rock Of Ages" - und lieferte nicht zuletzt das Skript zu "Iron Man 2".

Materialermüdung bei "Iron Man"

Wohin das Auge blickt, finden also neue Superhelden den Weg vom Papier auf die Leinwand. Doch gibt es diesbezüglich leider auch schlechte Nachrichten. Sorgen machen muss man sich angeblich um die Zukunft von "Iron Man", genauer gesagt um Rüstungs-Inhalt Robert Downey Jr. Den hat jetzt wohl ein Unfall beim Dreh zu "Iron Man 3" ans Nachdenken gebracht: "Wie klar muss die Nachricht von deinem kosmischen Sponsor denn eigentlich sein, damit Du sie beachtest", stellte er bei einem Interview in den Raum. "Wie viele Genre-Filme kann ich eigentlich machen? Wie viele Nachfolger eines erfolgreichen Nachfolgers machen wirklich noch Spaß?"
"Avengers" & Co. ohne "Iron Man"? Schlimmer noch: Hollywood ohne Robert Downey Jr.! Denn der Mann erwägt wohl tatsächlich, den ganzen Job an den Nagel zu hängen: "Momentan habe ich keinen Vertrag für überhaupt irgendetwas", sagte er bedeutungsvoll. Andererseits: 50 Millionen Dollar sind ein gutes Argument, doch noch ein bisschen weiterzuspielen - so viel hatte ihm nämlich dank Gewinnbeteiligung seine Rolle als "Avenger" eingebracht. Und auch, dass die Gegner ausgehen, steht letztlich nicht zu befürchten. Denn bei all den Superhelden, die sich zum Einsatz auf der Leinwand gürten - eines ist klar: Für jeden glorreichen Recken bringen die Gesetze des Filmdramaturgie den dazu passenden Schurken an den Start. Mindestens.
"Baywatch"-Film mit Bill Hader als David Hasselhoffs Erbe24.01.2013

Endlich ist klar, wer David Hasselhoff im Kinofilm zur Kultserie "Baywatch" als Chef-Rettungsschwimmer ablöst: Kult-Komiker Bill Hader aus "Superbad"! Auch die Story steht!

Die Fußstapfen im Sand von Malibu sind riesengroß?
In den 90ern war David Hasselhoff alias Mitch Buchannon Kult. Wenn der Chef der Rettungsschwimmer aus "Baywatch" in roten Badeshorts und üppigem Brusthaar am Strand von Malibu das Kommando gab, schmolzen die weiblichen Fans nur so dahin - während die männlichen Pamela Anderson & Co. in den tiefen Ausschnitt der weiblichen Berufskleidung starrten.
Dass die Kultserie um nackte Haut und tägliche Dramen am Stand der Reichen und Schönen frisch überholt ins Kino kommt, das ist schon länger klar. Doch nun ist endlich auch der Mann gefunden, der das schwere Erbe von "The Hoff" antritt (der selbst für den Part natürlich längst zu alt und zu sehr von der Alkoholsucht gezeichnet ist): Bill Hader, in den USA Star der Kult-Comedyshow "Saturday Night Live" und Kinofans bekannt als partybegeisterter Cop in "Superbad", schnöseliger Filmstudioscherge in "Tropic Thunder", General Custer in "Nachts im Museum 2" und "Alien" Andy Warhol in "Men in Black 3".
Allerdings spielt Bill Hader nicht Mitch Buchannon, denn der Kinofilm bedeutet einen kompletten Neustart mit einem komplett neuem Team von Rettungsschwimmern und neuem Chef.

Rettungsschwimmer als Antidrogen-Einheit

Auch die Handlung steht bereits fest: Das Baywatch-Team untersucht eine Ölplattform vor der Küste von Malibu, die ein geheimes Labor beherbergt, in dem die Droge Crystal Meth hergestellt wird.
Die Macher wollen dabei übrigens auch Gastauftritte von David Hasselhoff und Pamela Anderson einbauen, vermutlich als Rettungs-Veteranen, die ihren Nachfolgern ein paar Tipps geben. Hasselhoff, der ohnehin im Karriereloch steckt, wäre sofort dabei. Anderson sagte dagegen nur ein Wort: "Niemals!"
Schade eigentlich?
Tom Cruise hat Drehbuch für Kult-Ekel Les Grossman12.04.2011

Widerling Les Grossman aus "Tropic Thunder" bekommt tatsächlich seinen eigenen Film: Tom Cruise amüsiert sich bereits mit dem fertigen Drehbuch.

Wo Les Grossman draufsteht, steckt Tom Cruise drin. Die Witzfigur aus "Tropic Thunder" und den MTV Movie Awards ist jetzt reif für einen eigenen Film.
Kein schöner Anblick, dieser selbsternannte "Hollywood Mega Mogul". Aber auch die größten Stars kuschen vor Les Grossman, dem Mann, der nicht nur auf der Brust, sondern auch auf den Unterarmen Toupets trägt.
Seinen ersten Auftritt hatte der Widerling in Ben Stillers Hollywood-Satire "Tropic Thunder". Man mochte kaum glauben, dass ausgerechnet die Spaßbremse Tom Cruise in dieser feisten Figur steckte. Der schrille Ekel-Produzent kam so gut an, dass man ihn vor genau einem Jahr als Running Gag die MTV Movie Awards aufmischen ließ. Dort schmierte er mit Jennifer Lopez ein Tänzchen aufs Parkett und verbot Robert Pattinson strikt das Haarewaschen. Plötzlich war Les Grossman Kult.
Damals kündigte Tom Cruise launig an, dem "Tropic Thunder"-Fiesling eigenen Film zu spendieren, Paramount erhob die Schnapsidee prompt zum offiziellen Projekt. Dann hörte man lange nichts mehr von der Tom Cruise/Les Grossman-Nummer in Spielfilmlänge. Nun lässt plötzlich Schauspieler Bill Hader ("Tropic Thunder", "Paul - ein Alien auf der Flucht") die Spaßbombe platzen: "Michael Bacall hat den Film geschrieben und mir einige saukomische Szenen daraus erzählt. Das wird großartig!"
Bacall spielte in "Inglourious Basterds" den Soldaten Zimmerman, als Drehbuchautor hat er bislang "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" auf der Uhr. Von den lustigen Ideen im Skript war Hader nicht eine zu entlocken - aber wie es scheint, wird ausgerechnet Tom Cruise demnächst eine saftige Hollywood-Satire präsentieren.
"Mission: Impossible IV" wegen erfolglosem Tom Cruise vor dem Aus24.06.2010

Weil Tom Cruise als Star nicht mehr zieht, hängt "M:I 4" vom Erfolg von "Knight & Day" ab. Falls er kommt, wird ein Nachfolger für Ethan Hunt eingeführt.

Da ist der Titel auf tragische Weise Programm: Die "Mission: Impossible" wird für Tom Cruise offenbar tatsächlich zur unmöglichen Aufgabe ...
Denn der einstige Superstar konnte zuletzt mit "Krieg der Welten", "Von Löwen und Lämmern" und "Operation Walküre" die hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllen, zu wenige Filmfans lösten ein Ticket. Vorbei also die Zeiten, in denen der Name Tom Cruise klingelnde Kassen garantierte - das galt insbesondere und zur großen Enttäuschung der Macher für "Mission: Impossible III".
Die Filmreihe um den Top-Agenten Ethan Hunt hatte in den Neunzigern stark zum Superstar-Status von Tom Cruise beigetragen. Doch seit er sich mit seinem peinlichen Auftritt bei Oprah Winfrey, umstrittenen Aussagen über Drogentherapien und offensiver Sektenwerbung für Scientology immer mehr zur Zielscheibe beißender Häme gemacht hat, klebt auf dem ehemaligen Blockbuster-Garanten das Etikett "Kassengift".
Darum haben die Strategen beim Filmriesen Paramount für das lange geplante vierte "Mission: Impossible"-Abenteuer nun sogar die Handbremse gezogen: Nur falls Toms demnächst startender Action-Spaß "Knight and Day" mit Cameron Diaz ordentlich Kasse macht, darf Cruise auch als Ethan Hunt wieder unlösbare Probleme lösen.
Aber selbst falls "M:I IV" zustande kommt, planen die Macher in Sachen Tom Cruise einen Abschied auf Raten. Angeblich soll im Drehbuch ein junger Schützling von Ethan Hunt auftauchen, der den Titelhelden dann mittelfristig in eventuellen weiteren Filmen beerben kann. Welcher Schauspieler dabei in Toms Fußstapfen treten soll, ist allerdings noch nicht bekannt.
Für Tom Cruise ist die Nachricht besonders bitter, weil er zuletzt mit seinem Comedy-Auftritt als fetter, ekelhafter Filmproduzent Les Grossman bei den MTV Movie Awards große Sympathien gewinnen konnte. Die Figur aus "Tropic Thunder" soll sogar einen eigenen Kinofilm bekommen. An Toms Potenzial als ernstzunehmender Action-Held scheint aber niemand mehr so recht zu glauben ...
Will Smith und Tommy Lee Jones fix für "Men in Black 3"22.04.2010

Laut Regisseur Barry Sonnenfeld haben Will Smith und Tommy Lee Jones soeben für "Men in Black 3" unterschrieben. Der SciFi-Spaß kommt in 3D!

Bald wird wieder geblitzdingst!
Denn endlich hat der lange erwartete dritte "dritte "Men in Black"-Film seine wichtigste Zutat erhalten: Will Smith und Tommy Lee Jones! Barry Sonnenfeld, Regisseur der ersten beiden Alien-Späße, hat soeben stolz enthüllt, dass Agent Jay und Kay endlich ihre Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag mit der Behörde für außerirdische Angelegenheiten gesetzt haben.
Überraschend ist dabei vor allem die Zusage von Tommy Lee Jones. Anders als Will Smith, der seit langem scharf auf "Men in Black 3" ist, hatte Charaktermime Jones mehrfach gesagt, dass er die Nase voll davon habe, sich von Aliens anschleimen zu lassen und dazu coole Sprüche zu reißen. Als Gerüchte bezüglich "Men in Black 3" um Josh Brolin und Sacha "Brüno" Baron Cohen aufkamen, vermutete man daher, einer der beiden würde TLJ als neuer Partner von Will Smith beerben. Nun könnten die beiden entweder ein weiteres Agentenpaar bilden oder als ausgeflippte Außerirdische Jay und Kay das Leben schwer machen.
Unklar ist das derzeit auch deswegen, weil das Drehbuch noch nicht fertig ist. "Tropic Thunder"-Autor Etan Cohen arbeitet unter Hochdruck daran - denn Barry Sonnenfeld will "Men in Black 3" bereits im Mai 2011 ins Kino bringen. Der Grund: Durch den Wirbel um "Spider-Man 4" ist ein Termin für einen großen Blockbuster frei geworden.
Ein ganz neues Filmerlebnis erwartet die MIB-Fans dann auf jeden Fall: Der dritte Teil des SciFi-Klamauks kommt nämlich laut Barry Sonnenfeld in 3D! Da heißt es jetzt schon in Deckung gehen vor glitschigen Aliententakeln, die auf der Suche nach Menschenfleisch durch den Kinosaal tasten, und anschnallen für wilde Verfolgungsjagden in den coolen MIB-Mobilen.
Ob auch in "Men in Black 3" wieder Rip Torn als souveräner Leiter der MIB-Behörde die Fäden in der Hand halten kann, ist aber leider fraglich: Der 79-Jährige wurde im Januar festgenommen, nachdem er nachts im Vollrausch in eine Bank eingebrochen war und mit einer unlizenzierten Waffe in der Hand das Bewusstsein verlor. Nach einer Gerichtsverhandlung Ende März wurde er zwar gegen 100.000 $ Kaution und der Auflage einer Entziehungskur auf freien Fuß gesetzt. Ob er aber in der Lage ist, einen Blockbuster-Dreh durchzustehen, steht buchstäblich in den Sternen.
Sicher ist dagegen, dass sich Will Smith mit seiner Unterschrift einen ziemlich arbeitsreichen Sommer beschert hat. Denn Martin Lawrence hat verraten, dass Smith auch für "Bad Boys 3" zugesagt hat: "Will kam vorbei, als ich gerade 'Death at a Funeral' gedreht habe, um darüber zu reden", berichtet Lawrence. "Wenn Willie sowas macht, dann läuft die Sache auch. Den Regisseur Michael Bay habe ich auch schon getroffen und der ist ebenfalls an Bord. Jetzt warten wir nur noch auf das Startsignal von Produzent Jerry Bruckheimer!"
Hört sich ganz so an, als sehne sich Will Smith nach dem Ausflug ins ernste Fach mit "Sieben Leben" wieder nach seinen Standardrollen zurück - oder er braucht dringend Geld ...
Ben Stiller bastelt an "Zoolander 2"02.03.2010

Vor zwei Jahren verkündete Ben Stiller seinen Entschluss, "Zoolander 2" machen zu wollen. Jetzt ist es endlich so weit!

Derek Zoolander macht demnächst wieder die Laufstege dieser Welt unsicher! Ben Stiller brütet schon fleißig über dem Drehbuch.
Die Modepäpste dieser Welt können sich schon jetzt warm anziehen. Derek Zoolander feiert demnächst sein grandioses Catwalk-Comeback und wird dabei erneut rigoros die eitle Modebranche und deren modische Fehlgriffe durch den Kakao ziehen. Hauptdarsteller Ben Stiller schraubt zusammen mit "Iron Man 2"- und "Tropic Thunder"-Autor Justin Theroux fleißig an einer Fortsetzung der Fashionkomödie.
Nun hat Stiller die "Zoolander 2"-Pläne bestätigt: "Wir sind gerade dabei, ein Drehbuch zu schreiben. Wir befinden uns zwar noch in einem frühen Stadium. Aber es wird passieren!". Natürlich wollen Stiller und sein Team auch mit dem neuen Werk die Welt zum Lachen bringen.
Sie wissen sogar schon, wie ihnen das gelingen könnte: "Wir haben eine neue Idee zur Handlung, mit der wir sehr zufrieden sind und die wir nun versuchen voranzutreiben. Die Handlung des Films startet zehn Jahre später. Derek und Hansel sind sprichwörtlich in Vergessenheit geraten. Keiner weiß, wer die beiden eigentlich sind. Deshalb müssen sie sich völlig neu erfinden."
Wenn es nach Stiller geht, feiern nicht nur Derek Zoolander und Hansel ihr Leinwand-Comeback, sondern auch Modebösewicht Mugatu. Will Ferrell brillierte in der Rolle des Überfieslings. "Wenn Will ja sagt, muss er definitiv mit an Bord sein - für mich ist Mugatu einer der besten Bösewichte der Filmgeschichte", zollt Ben Stiller seinen Respekt.
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