Wie beim ersten Mal

Plakat zu Wie beim ersten Mal
Wie beim ersten Mal - Plakat 1

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64%
Freigegeben ab 6 Jahren
START 27.09.2012
KOMÖDIE/DRAMA | 100 MINUTEN | HOPE SPRINGS | USA 2012 | WILD BUNCH (CENTRAL)

Komödie um ein seit 30 Jahren verheiratetes Paar (Meryl Streep und Tommy Lee Jones), das sich zur Ehetherapie entschließt.

Wenn Superstars wie MERYL STREEP und TOMMY LEE JONES zur Ehetherapie gehen, wird’s komisch – garantiert! Eine amüsante Komödie um ein seit 30 Jahren verheiratetes Paar, das sich in die Hände eines Eheberaters (STEVE CARELL) begibt. Komödien-Profi DAVID FRANKEL (DER TEUFEL TRÄGT PRADA) inszeniert die Krise als lockere Komödie mit ernsten Untertönen. Der sonst so harte Kerl Tommy Lee Jones darf Angst und Schwäche hinter der coolen Motz-Fassade zeigen, und Meryl Streep trumpft nach Modezicke und Eiserne Lady auch als normale Hausfrau auf. Wie die beiden unter Therapeutenanleitung nach einigen Anlaufschwierigkeiten doch noch die Kurve kriegen und neu durchstarten, ist einfach herzzerreißend schön.


Filmtrailer 1 | 24.07.2013

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Film Trailer
Filmtrailer 1 24.07.2013
Filmtrailer 2 24.07.2013
Making Of 1 24.07.2013
Making Of 2 24.07.2013
Featurette 1 24.07.2013
Featurette 2 24.07.2013
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KOMÖDIE/DRAMA | 100 MINUTEN | HOPE SPRINGS | USA 2012 | WILD BUNCH (CENTRAL)
David Frankel

FILMOGRAFIE

2013 | One Chance - Einmal im Leben
2012 | Wie beim ersten Mal
2011 | Ein Jahr vogelfrei!
2008 | Marley & Ich
2006 | Der Teufel trägt Prada
1995 | Miami Rhapsody
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Tommy Lee Jones als Arnold Soames Darsteller
Meryl Streep als Maeve Soames Darsteller
Jean Smart als Eileen Darsteller
Susan Misner als Dana Feld Darsteller
Susan Misner

FILMOGRAFIE

2012 | Wie beim ersten Mal
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Marin Ireland als Molly Darsteller
Marin Ireland

FILMOGRAFIE

2013 | Side Effects
2012 | Wie beim ersten Mal
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Patch Darragh als Mark, der Schwiegersohn Darsteller
Patch Darragh

FILMOGRAFIE

2012 | Wie beim ersten Mal
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Brett Rice als Vince Darsteller
Brett Rice

FILMOGRAFIE

2014 | Foxcatcher
2012 | Wie beim ersten Mal
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Ben Rappaport als Hank Darsteller
Ben Rappaport

FILMOGRAFIE

2012 | Wie beim ersten Mal
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Wie beim ersten Mal - Bild 1

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Wie beim ersten Mal - Bild 10

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Meryl Streep verschenkt eine Million Dollar05.10.2012

Generöse Gabe für ihre alte Wirkungsstätte: Meryl Streep bedachte das New Yorker Public Theater mit einem Geldsegen von einer Million Dollar.

Meryl Streep ist eine großartige Schauspielerin mit einem großen Herzen. Der Star aus "Wie beim ersten Mal" spendete einem New Yorker Theater eine Million Dollar.
Auf der Leinwand versucht Meryl Streep in "Wie beim ersten Mal" gerade ihre Beziehung mit Tommy Lee Jones wieder in Schwung zu bringen. Nach 30 Jahren Ehe ist die Luft raus, weshalb das Paar für einige Sitzungen beim Therapeuten landet.
Ganz ohne Seelenklempner hat sich Madame Streep zu einer großzügigen Spende hinreißen lassen. Die 63-Jährige hatte die Spendierhosen an und bedachte das New Yorker Public Theater mit der stolzen Summe von einer Million Dollar.
Mit ihrer Tat möchte Meryl Theatergründer Joe Papp und die vor wenigen Monaten verstorbene Produzentin und Erfolgsregisseurin Nora Ephron ehren.

Meryl Streep ehrt ihre verstorbenen Freunde

Die Spende kommt nicht von ungefähr. Die herausragende Schauspielerin feierte nämlich 1975 im Theaterstück "Trelawny Of The Wells" ihr Broadwaydebüt an der begünstigten Spielstätte. Theaterleiter Papp, der das "Public" 1954 gegründet hatte, wurde sofort auf Streep aufmerksam und förderte das Talent.
Ein Theaterrepräsentant gab gestern bekannt, dass Meryl Streep die großzügige Summe zum Gedenken an Papp und ihrer regelmäßigen Kollegin Ephron, die im Juni verstorben ist, spendete.
"Ich gebe dieses Geschenk zu Ehren des Gründers des Public Theater, meinem Freund und Mentor Joseph Papp und zur Erinnerung an eines der Theater-Vorstandsmitglieder und größten Unterstützerin, meiner Freundin Nora Ephron", ließ die Oscar-Gewinnerin und Hauptdarstellerin in "Wie beim ersten Mal" in einer Stellungnahme verlauten. Chapeau, Meryl Streep!
"Endlich ein Film über Sex in meinem Alter!"03.10.2012

Das Oscar-Duo Meryl Streep und Tommy Lee Jones über ihre Ehe-Komödie "Wie beim ersten Mal", Hemmungen bei echter Intimität, verklemmte Vororte und Verkleidungen.

Sie sind eines der Traumpaare des Kinoherbsts, die Oscargewinner Meryl Streep und Tommy Lee Jones, die in "Wie beim ersten Mal" ihre Ehekrise mit Partnertherapie lösen. Privat hat das keiner von beiden nötig.
In "Wie beim ersten Mal" dürfen Sie ganz schön offen über Sex sprechen. Fällt Ihnen so etwas schwer?
MERYL STREEP: Ich habe mich nicht unwohl gefühlt. Das ist doch ein ganz vertrautes Thema, das zu unserem Leben dazu gehört. Es war ja nicht so, als hätte ich einen fremden Planeten erkundet. Ich glaube eher, dass es jüngeren Leuten peinlich ist, älteren bei Gesprächen wie in "Wie beim ersten Mal" zuzuhören.
TOMMY LEE JONES: Mir ging's genauso wie Meryl. Ich weiß, alle, die in der jüdisch-christlichen Tradition aufwachsen, bekommen Schuldgefühle vorm Sex eingeflößt - aber mich ausgenommen.
MERYL STREEP: Das Paar, das wir im Film darstellen, gehört einer anderen Generation an - es war eher so, als wären sie meine Eltern. Und die hatten eben noch Hemmungen, sich selbst zu analysieren und einen genaueren Blick auf ihre Probleme zu werfen. Wobei wir zwei Dinge nicht verwechseln sollten: Viele Leute, die offen über Sex plaudern, sind nicht imstande, über Intimität, über ihr Bedürfnis nach Zweisamkeit und Liebe zu sprechen.
Es gibt die Theorie, dass sich Männer dabei schwerer tun ...
TOMMY LEE JONES: Da ist was dran. Männer haben zwar solche Sehnsüchte, aber sie sind sich derer nicht so stark bewusst. Also tun sie nichts dafür. Das ist wie mit Wasser. Manche Leute trinken ständig davon, weil es für sie gut ist, die anderen rühren es erst an, wenn sie kurz vor dem Verdursten sind. Aber Wasser braucht jeder.
Würden Sie sich wünschen, dass das Publikum solche Einsichten aus dem Film mitnimmt?
MERYL STREEP: An solche Sachen denken wir gar nicht. Wir stellen uns nur folgende Frage: Verdient es jeder Moment des Films, zu existieren? Ist er authentisch? Und wenn alles zusammengeschnitten und mit Musik unterlegt ist, hoffst du, dass der Zuschauer das gleiche Gefühl bekommt wie du selbst beim Dreh - nämlich, dass hier die Wahrheit erzählt wird.
Ist das das Hauptmotiv, das Sie dazu bringt, Filme wie diesen zu drehen?
TOMMY LEE JONES: Nun, ich muss ja schließlich meine Rechnungen bezahlen. Und ich kann keinen anderen Job. Okay, das ist vielleicht ein wenig übertrieben ausgedrückt.
MERYL STREEP: Ich wollte über 30 Jahre mit Tommy arbeiten. Und das Drehbuch löst einfach etwas in mir aus. Vielleicht fand ich mich darin wieder. In jedem meiner Filme manifestiert sich ein Teil meiner Person. Schauen Sie sich alle an, und Sie wissen, wie ich ticke. Auch die Ehefrau in "Wie beim ersten Mal" war kein Alien für mich. Ich komme aus New Jersey, wuchs in einem Vorort auf - mit dieser Welt bin ich vertraut, ich habe gute hausfrauliche Fähigkeiten, und ich gehe im Einkaufszentrum shoppen. Vielleicht nicht mehr so häufig wie früher, ich werde doch meist erkannt.
Sie könnten sich ja verkleiden.
MERYL STREEP: Was meinen Sie, wie peinlich es wird, wenn ich in der Verkleidung erkannt werde.
Herr Jones, haben Sie sich auch in dieser Rolle wiedergefunden?
TOMMY LEE JONES: Zwischen mir und meinen Figuren gibt es keine Parallelen. Dieser Film handelt nicht von mir. Wobei ich durchaus Leute kenne, die wie Arnold sind. Aber ich weiß nicht, wie ich mich in einer Rolle wiederfinden soll. Ich analysiere mich selbst nicht großartig.
MERYL STREEP: Was er damit ausdrücken will, ist: Das geht andere einen feuchten Kehricht an.
Haben Sie zumindest für sich persönlich Erkenntnisse aus diesen Rollen bekommen?
MERYL STREEP: Diese Geschichte hat bestimmte Einsichten bestärkt. Wir alle neigen zur Selbstgerechtigkeit - in jeder Art von Beziehung, zu unseren Freunden, Kindern, Partnern. Denn wir glauben, dass wir wissen, was die andere Person denkt und wie sie reagiert. Wir machen Annahmen, und das ist nicht immer eine gute Idee. Und deshalb glaube ich, dass die Geschichte viele Leute ansprechen kann. Abgesehen davon dachte ich mir: Mein Gott, niemand macht einen Film darüber, was sich Leute meines Alters wünschen - nämlich dass sie Beachtung finden, dass man ihre intimen Bedürfnisse versteht. Im Kino ist das ein unerforschtes Land.
TOMMY LEE JONES: Ach Meryl, du bist ein viel gütigerer Mensch als ich. Ich hoffe einfach nur, dass dieser Film die Leute ins Kino zieht.
Dabei haben Sie doch Erfahrung in romantischen Botschaften: Einer Ihrer ersten Filme war "Love Story"
TOMMY LEE JONES: Ach, "Love Story" war doch nur ein triviales Nichts, das zu einem der erfolgreichsten Filme seiner Zeit wurde. Denn es steckte voller Botschaften, die etwas Besonderes zu bedeuten schienen. Aber im Endeffekt war das ein Haufen Unsinn.
 
 

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